Forum: Haus & Smart Home Nachtspeicheröfen


von Michael (molz)


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Hallo zusammen.
wieviel Leitungen brauchen die neuen Nachtspeicheröfen vom 
Verteilerkasten zum Ofen?

von Mario M. (thelonging)


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Eine Leitung sollte reichen. Wieviele LeitER sie haben muss, hängt vom 
konkreten Modell der Heizung ab.

von Michael B. (laberkopp)


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Michael schrieb:
> Nachtspeicheröfen

?!?

Atomkraftwerke sind abgeschaltet, wir brauchen keine Grundlast mehr, 
dementsprechend sind die Tarife verschwunden.

von Michael (molz)


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AEG WSP 5011

von Tom H. (toemchen)


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Tatsächlich. Nachtspeicheröfen. Neu zu kaufen bei AEG. Im Jahr 2026.
Aber mit "intelligenter Steuerung" und App.
Fehlt nur noch der Hinweis auf KI.
Ob sich die in Reihe stehenden Schamotte-Steine im Inneren 
marketingtechnisch als Blockchain verkaufen lassen?

Schon auf der Website steht: Netzanschluss: 3/N/PE - 400 V
Da muß man nicht mal ins Datenblatt schauen oder in die 
Betriebsanleitung.
Also eine 5adrige Leitung wie ein Elektro-Küchenherd.

von H. H. (hhinz)


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Michael B. schrieb:
> Atomkraftwerke sind abgeschaltet,

Hier nicht, aber selbst mit entsprechendem Tarif kostet die kWh in der 
Nebenzeit knapp 16ct.

von Rainer W. (rawi)


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Michael B. schrieb:
> Atomkraftwerke sind abgeschaltet, wir brauchen keine Grundlast mehr,
> dementsprechend sind die Tarife verschwunden.

Laberkopp, der Windstrom in der Nacht will auch verbraucht werden.

von H. H. (hhinz)


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Tom H. schrieb:
> Also eine 5adrige Leitung wie ein Elektro-Küchenherd.

Naja, mit nur 5kW reichen aber 5x1,5qmm.

: Bearbeitet durch User
von Jens K. (jensky)


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Das Problem ist aber, das seit Ende 2024 die Verwendung der 
Nachtspeicheröfen verboten ist und diese bis zum 31.12 hätten getauscht 
werden müssen!
Das man die noch neu kaufen kann ist einfach begründet, da die Behörden 
diese noch nutzen dürfen (sind von der Regel ausgenommen). Aber der 
Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer das macht 
riskiert empfindliche Strafen!

: Bearbeitet durch User
von Horst V. (hoschti)


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Jens K. schrieb:
> Aber der Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer
> das macht riskiert empfindliche Strafen!

Nur so aus Interesse: Wo ist das geregelt? Quelle?

von Jörg K. (joergk)


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Jens K. schrieb:
> Das Problem ist aber, das seit Ende 2024 die Verwendung der
> Nachtspeicheröfen verboten ist und diese bis zum 31.12 hätten getauscht
> werden müssen!
> Das man die noch neu kaufen kann ist einfach begründet, da die Behörden
> diese noch nutzen dürfen (sind von der Regel ausgenommen). Aber der
> Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer das macht
> riskiert empfindliche Strafen!

Kommt dann der Nachtspeicherermittler?
Aber mit der empfindlichen Strafe hast Du schon recht: Die Strafe folgt 
am Ende des Jahres in Form der Stromrechnung.
Ich lande hier mit dynamischem Tarif heute Nacht für ein paar Stunden 
bei 20ct/kWh. Das ist immer noch fast das doppelte vom Gaspreis.
Das Verbot von Nachtspeicheröfen soll eher ein Mieterschutz sein um 
Vermieter zu zwingen die Dinger zu entsorgen

von H. H. (hhinz)


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Horst V. schrieb:
> Jens K. schrieb:
>> Aber der Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer
>> das macht riskiert empfindliche Strafen!
>
> Nur so aus Interesse: Wo ist das geregelt? Quelle?

In Jens' Märchenbuch.

von H. H. (hhinz)


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Jörg K. schrieb:
> Das Verbot von Nachtspeicheröfen

Es kam bisher nicht dazu.

von Nick (b620ys)


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Michael schrieb:
> wieviel Leitungen brauchen die neuen Nachtspeicheröfen

Eine Leitung genügt. Es geht ja nur Strom rein, aber keiner raus.

von Jens K. (jensky)


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H. H. schrieb:
> Horst V. schrieb:
>> Jens K. schrieb:
>>> Aber der Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer
>>> das macht riskiert empfindliche Strafen!
>>
>> Nur so aus Interesse: Wo ist das geregelt? Quelle?
>
> In Jens' Märchenbuch.

Ist euer Geld! Mir doch scheiß egal! Da gibt man Hinweise und wird blöd 
angemacht!

von H. H. (hhinz)


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Jens K. schrieb:
> Da gibt man Hinweise

Nö, du hast ein Märchen erzählt.

von Jörg K. (joergk)


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H. H. schrieb:
> Jörg K. schrieb:
>> Das Verbot von Nachtspeicheröfen
>
> Es kam bisher nicht dazu.
Für kurze Zeit schon, dann unter Jubel der Vermiterlobby zurückgezogen.

Aber wie oben schon geschrieben: Der Betrieb ist Straf- äh Kostenbewehrt 
:-)

von H. H. (hhinz)


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Jörg K. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Jörg K. schrieb:
>>> Das Verbot von Nachtspeicheröfen
>>
>> Es kam bisher nicht dazu.

> Für kurze Zeit schon, dann unter Jubel der Vermiterlobby zurückgezogen.

Nein, das Verbot trat nie in Kraft.

von Hmmm (hmmm)


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Jens K. schrieb:
> Da gibt man Hinweise

Du gibst keine Hinweise, Du bist ein dämlicher Troll. Wahrscheinlich ein 
gelangweiltes Schulkind, das sich darüber freut, erwachsenen Menschen 
irgendwelchen Müll zu erzählen.

Siehe auch: Beitrag "Frage zu Funkgerät [Endet 30.8.]"

von Karl B. (gustav)


Angehängte Dateien:

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Die brauchen einen Empfänger für die Fernwirkschaltung. Ob die 
"klassischen" Rundsteuerimpulse (Tonfrequenzüberlagerungen auf die 
Netzfrequenz z.B. 1350 Hz) noch in Betrieb sind, weiß ich nicht.
Und dann die Schütze, die die Last schalten. (Die Öfen arbeiten meistens 
in Stern, nicht Dreieck.)
So ein Empfänger-Ding im Bild (Schütze nicht gezeigt).

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Jörg K. (joergk)


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H. H. schrieb:
> Jörg K. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Jörg K. schrieb:
>>>> Das Verbot von Nachtspeicheröfen
>>>
>>> Es kam bisher nicht dazu.
>
>> Für kurze Zeit schon, dann unter Jubel der Vermiterlobby zurückgezogen.
>
> Nein, das Verbot trat nie in Kraft.

Hast Recht, musste noch mal nachlesen. Lange her...

BTW: Wie hoch sind eigentlich die Haushaltsstrompreise in Frankreich 
jetzt?

von H. H. (hhinz)


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Karl B. schrieb:
> Und dann die Schütze, die die Last schalten.

Sind in diesen Öfen drin.



> (Die Öfen arbeiten meistens
> in Stern, nicht Dreieck.)

Je nach Konfiguration.

von H. H. (hhinz)


Angehängte Dateien:

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Jörg K. schrieb:
> BTW: Wie hoch sind eigentlich die Haushaltsstrompreise in Frankreich
> jetzt?

Siehe Anhang.

von Thomas R. (thomasr)


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H. H. schrieb:
> Karl B. schrieb:
>> Und dann die Schütze, die die Last schalten.
>
> Sind in diesen Öfen drin.
>
Stand 80er Jahre wo ich die noch selbst installiert habe:

Üblicherweise sind die Schütze in der UV/Zählerschrank. Von dort führt 
eine Leitung mit 5 Adern (im Querschnitt passend zur Geräteleistung) zum 
Nachtspeicher. Zusätzlich geht eine separate Leitung von der Verteilung 
zum Raumthermostat, von dort zum Nachtspeicher.

Damit wird in Abhängigkeit der Soll/Ist Raumtemperatur der/die Lüfter im 
Nachtspeicher ein oder ausgeschaltet. Weil das zwei verschiedene 
Stromkreise sind wird üblicherweise auch eine doppelte Anschlußdose 
neben dem Nachtspeicher verwendet.

Warum sollte jemand von diesem System auf irgendetwas anderes umstellen 
wenn kein Gasanschluß vorhanden ist? Klar ist das teuer aber was bitte 
ist die Alternative? Braunkohlenbriketts?

von Harald K. (kirnbichler)


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Thomas R. schrieb:
> Warum sollte jemand von diesem System auf irgendetwas anderes umstellen
> wenn kein Gasanschluß vorhanden ist?

Wärmepumpe. Wird auch mit Strom betrieben, hat aber einen erheblich 
größeren Wirkungsgrad.

von Thomas R. (thomasr)


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Harald K. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Warum sollte jemand von diesem System auf irgendetwas anderes umstellen
>> wenn kein Gasanschluß vorhanden ist?
>
> Wärmepumpe. Wird auch mit Strom betrieben, hat aber einen erheblich
> größeren Wirkungsgrad.

Klar doch, wie bitte soll das gehen? Worüber soll die WP denn ihre Wärme 
in den Raum abgeben? Wenn überhaupt dann eine Raumklima als WP 
geschaltet. Aber auch da muß man Löcher bohren, Platz für ein Außengerät 
haben etc. Ein 1:1 Ersatz kann immer noch billiger sein.

Aber AEG bietet die ja nur für Deppen an ;-)

Laut Homepage hat man den Regler jetzt in den Speicher integriert 
(offensichtlich kann man die Nähe zum Speicher bei der 
Temperaturerfaasung rausrechnen). Und es müssen dann wohl auch die 
Schütze (jetzt vermutlich SSR) im Speicher selbst sein weil sonst die 
Regelung keine Spannung hätte.

Also war die Frage völlig berechtigt. Antwort: eine Leitung mit 5 Adern

: Bearbeitet durch User
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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> https://www.mikrocontroller.net/attachment/690632/Landis_Gyr_RSTE.jpg

Das nette Gerät mit dem Rad und den Rastschaltern drauf, sowie der 
Lochrasterplatine innen drin erinnert mich eher an eine Zeitschaltuhr, 
als an einen Zweitarif-Zähler. Ob da innen auf Lochrasterplatte etwas 
gebastelt wurde?

mfg

von Thomas R. (thomasr)


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Christian S. schrieb:
>> https://www.mikrocontroller.net/attachment/690632/Landis_Gyr_RSTE.jpg
>
> Das nette Gerät mit dem Rad und den Rastschaltern drauf, sowie der
> Lochrasterplatine innen drin erinnert mich eher an eine Zeitschaltuhr,
> als an einen Zweitarif-Zähler. Ob da innen auf Lochrasterplatte etwas
> gebastelt wurde?
>
> mfg

Das IST eine Zeitschaltuhr. In manchen Gegenden war das Rundsteuersignal 
zu schwach und dann gab es einfach eine verplombte Uhr vom Versorger mit 
entsprechenden Zeiten fürs Laden.

Die Lochraster sieht aber tatsächlich seltsam aus....

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Thomas R. schrieb:
> Klar doch, wie bitte soll das gehen? Worüber soll die WP denn ihre Wärme
> in den Raum abgeben?

Äh, wie sollte es denn die von Dir erdachte Gasheizung als Alternative 
machen? Einfach nur 'ne andere Kiste hinstellen ist nicht.

Aber wenn man mit Strom heizen will, ist die Wärmepumpe die einzige 
sinnvolle Technik. Ja, man muss Geld in die Hand nehmen, und ja, man 
muss Löcher bohren, Rohre verlegen und --ogottogott!-- danach 
möglicherweise sogar 'ne Wand streichen, obwohl das doch Onkel Wilhelm 
erst 1979 das letzte Mal gemacht hat.

Das müsste man aber auch, wenn man 'ne Gas-, Öl- oder Kohleheizung 
einbaut.

Luft-Luft-Wärmepumpe könnte man natürlich auch machen (ist letztlich 'ne 
Klimaanlage), nur ist da der Wirkungsgrad geringer und man braucht für 
jeden Raum 'ne eigene, statt eine für die ganze Bude.

Aber gut, ich verstehe, woher diese Angst kommt, die grassiert ja schon 
beim Wechsel des Internetzugangs von Kupfer zu Glasfaser. Auch da muss 
man was neu verlegen, ogottogott, das geht ja gar nicht.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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So ist es in den Kantonen geregelt:
https://www.hausmagazin.ch/de/dossier-energie/gebaeudesanierung/detail/612/verbot-von-elektroheizungen.html

n allen Kantonen verboten ist heute der Einbau neuer Elektroheizungen 
sowie deren Ersatz. Kantone und Gemeinden können jedoch 
Ausnahmebewilligungen erteilen.

https://www.bringer-germany.de/blogs/ratgeber/das-elektroheizungsverbot-in-hamburg
https://www.agrarheute.com/energie/strom/bundesland-verbietet-ab-2026-stromheizungen-636867

Wobei, wenn bis 2035 zu mindestens 65% der Strom aus erneuerbaren 
Energie kommen sollte, wäre dem Verbot eigentlich die Grundlage 
entzogen.

von Thomas R. (thomasr)


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Harald K. schrieb:

>
> Äh, wie sollte es denn die von Dir erdachte Gasheizung als Alternative
> machen? Einfach nur 'ne andere Kiste hinstellen ist nicht.
>
Schon mal was von einer Gasetagenheizung gehört? Oder gar 
Gasraumheizung? Maximal ein 150er Loch durch die Außenwand für 
Verbrennungsluftzufuhr und Abgas. Innen die Gasleitung entlang der 
Fußleiste. War früher völlig normal und ist heute noch verbreitet.

Eine WP Außeneinheit erfordert dagegen ein Loch UND eben die 
Außeneinheit, dazu die Kabelage.

Es gibt diese Lücke: Vermieter will keine WP Außeneinheit und das Haus 
hat kein Gas und keinen Kamin. Was machst du dann? Das Haus abreißen?

von Manfred P. (pruckelfred)


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H. H. schrieb:
>> Atomkraftwerke sind abgeschaltet,
> Hier nicht, aber selbst mit entsprechendem Tarif kostet die kWh in der
> Nebenzeit knapp 16ct.

In den Bedingungen meines Versorgers gibt es vergünstigsten Strom nur 
für bereits bestehende Nachtspeicherheizungen, eine Neuinstallation wird 
verweigert.

Das heißt, dass die zwar nicht verboten sind, aber über Tarif und 
Versorgungsbedingungen unterbunden werden.

Ganz nebenbei darf man sich noch Gedanken über die Statik des Hauses 
machen, diese Heizklötze sind verdammt schwer.

Harald K. schrieb:
>> Warum sollte jemand von diesem System auf irgendetwas anderes umstellen
>> wenn kein Gasanschluß vorhanden ist?
> Wärmepumpe. Wird auch mit Strom betrieben, hat aber einen erheblich
> größeren Wirkungsgrad.

Der bauliche Aufwand kann erheblich groß sein, ich denke insbesondere an 
mehrgeschossige Häuser mit mehreren Wohnungen, wo in jedem Wohnraum ein 
Nachtspeicherofen steht. Hängt man dann pro Wohnung eine Wärmepumpe an 
die Fassade?

Dieter D. schrieb:
> 
https://www.bringer-germany.de/blogs/ratgeber/das-elektroheizungsverbot-in-hamburg

Da hat die Verbotspartei erfolgreich zugeschlagen.

Dieter D. schrieb:
> Wobei, wenn bis 2035 zu mindestens 65% der Strom aus erneuerbaren
> Energie kommen sollte, wäre dem Verbot eigentlich die Grundlage
> entzogen.

Das ist schon jetzt zweifelhaft, fernsteuerbare Verbraucher könnten rund 
um die Uhr laden, auch in der Wintersonne um Mittag herum.

von Heinz R. (heijz)


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bei den aktuellen Stromtarifen - da kann man doch einfach paar 
Heizlüfter für je 15€ aus dem Baumarkt hinstellen - teurer ist das 
Heizen damit auch nicht?

von Thomas R. (thomasr)


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Heinz R. schrieb:
> bei den aktuellen Stromtarifen - da kann man doch einfach paar
> Heizlüfter für je 15€ aus dem Baumarkt hinstellen - teurer ist das
> Heizen damit auch nicht?

Vermutlich nicht aber deine Hausratversicherung wird etwas gegen das 
unbeaufsichtigte Heizen mit diesen Dingern haben. Und die normale 
230Volt Installation kann nicht "ein paar" davon gleichzeitig.

von Heinz R. (heijz)


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Thomas R. schrieb:
> Vermutlich nicht aber deine Hausratversicherung wird etwas gegen das
> unbeaufsichtigte Heizen mit diesen Dingern haben. Und die normale
> 230Volt Installation kann nicht "ein paar" davon gleichzeitig.

wie kommst jetzt auf den Quatsch?

Was hat die Hausratversicherung damit zu tun?

Und es wird wohl auch kaum jemand 3 Heizlüfter parallel an einer 3fach 
Dose  ins Wohnzimmer stellen - sie schon im Haus verteilen und eine 
entsprechende Unterverteilung haben


Immer diese Bedenkenträger....

von Ralf X. (ralf0815)


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Viele schalten ja auch die Alarmanlage vorsichtshalber aus, wenn sie das 
Haus verlassen.

von Klaus F. (klaus27f)


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Heinz R. schrieb:
> paar Heizlüfter für je 15€

Die Plastikbomber würd' ich auslassen und zum Testsieger hier raten
https://www.faz.net/kaufkompass/test/der-beste-heizluefter/

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Heinz R. schrieb:
> Und es wird wohl auch kaum jemand 3 Heizlüfter parallel an einer 3fach
> Dose  ins Wohnzimmer stellen

Das scheitert nur daran, dass die meisten eben nicht drei Heizlüfter 
besitzen oder einfach nur das Wohnzimmer zu klein ist für so viele 
Heizlüfter.

von Rob R. (robr)


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H. H. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Atomkraftwerke sind abgeschaltet,
>
> Hier nicht, aber selbst mit entsprechendem Tarif kostet die kWh in der
> Nebenzeit knapp 16ct.
H.H.:
Wohnst du in Frankreich ?

TO:
Meinst du ob man 3 Phasen braucht oder 1? Mir sind nur mit 3 Phasen 
bekannt.Neben dem Leistungsanschluss, je nach Nachtspeicher aber auch 
eine Steuerleitung (4Draht aufwärts)

von Thomas R. (thomasr)


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Heinz R. schrieb:
>
> wie kommst jetzt auf den Quatsch?
>
> Was hat die Hausratversicherung damit zu tun?
>
Weil es auf dem Heizlüfter draufsteht? Aber muß man ja nicht lesen....

von Manfred P. (pruckelfred)


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Heinz R. schrieb:
>> 230Volt Installation kann nicht "ein paar" davon gleichzeitig.
>
> wie kommst jetzt auf den Quatsch?
> Was hat die Hausratversicherung damit zu tun?

Das sind die üblichen Bedenkenträger, denen sonst nichts einfällt.

> Und es wird wohl auch kaum jemand 3 Heizlüfter parallel an einer 3fach
> Dose  ins Wohnzimmer stellen - sie schon im Haus verteilen und eine
> entsprechende Unterverteilung haben.

Na ja, mein Elternhaus, Mietwohnung, hatte alle Steckdosen an einer 
Sicherung, nach 'Modernisierung' dann eben an einem 
Leitungsschutzschalter. Da wären zwei Heizlüfter schon Überlast, aber 
vielleicht wäre es mangels Gleichzeitigkeit gerade noch so gegangen.

In meinem Haus könnte ich einen pro Raum gleichzeitig betreiben, aber, 
ob man das als normalen Standard ansehen darf?

Rob R. schrieb:
> Meinst du ob man 3 Phasen braucht oder 1? Mir sind nur mit 3 Phasen
> bekannt.Neben dem Leistungsanschluss, je nach Nachtspeicher aber auch
> eine Steuerleitung (4Draht aufwärts)

Hast Du Dich hier angemeldet, um den Troll zu geben?

von Carsten W. (eagle38106)


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Um die eigentliche Frage des Threadstarters zu beantworten: Der 
gewöhnliche Nachtspeicherofen wird über einen 3-phasigen Anschluß 
aufgeladen. Macht ein 5-adriges Kabel im passenden Querschnitt zur 
Leistungsaufnahme. Dazu kommen noch zwei Adern in einem weiteren Kabel: 
Das PWM-Signal zur Ladesteuerung (im strengen Winter volle Pulle 
aufladen, im Sommer garnicht) und ein dauernd anliegender Außenleiter 
für die Versorgung des Lüfters. Das dritte Kabel geht aus dem Ofen raus 
an den Thermostaten an der Wand.

Es gab in den 1980er tatsächlich auch ganz kleine Nachtspeicher, die 
kamen mit einem 1-phasigen Anschluss zur Aufladung aus.

von Heinz R. (heijz)


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Thomas R. schrieb:
> Heinz R. schrieb:
>>
>> wie kommst jetzt auf den Quatsch?
>>
>> Was hat die Hausratversicherung damit zu tun?
>>
> Weil es auf dem Heizlüfter draufsteht? Aber muß man ja nicht lesen....

zeig mal gerne wo auf Deinem Heizlüfter was von "Hausratversicherung" 
drauf steht - ich bin zugegeben sehr neugierig

von Jörg K. (joergk)


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H. H. schrieb:
> Siehe Anhang.

Danke!
Und das Schulfranzösisch klappte auch noch einigermaßen :-)

Die Preise sind schon nett

von H. H. (hhinz)


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Jörg K. schrieb:
> Die Preise sind schon nett

Staatlich subventioniert, wenn auch nicht mehr so stark wie früher.

von Thomas R. (thomasr)


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Heinz R. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Heinz R. schrieb:
>>>
>>> wie kommst jetzt auf den Quatsch?
>>>
>>> Was hat die Hausratversicherung damit zu tun?
>>>
>> Weil es auf dem Heizlüfter draufsteht? Aber muß man ja nicht lesen....
>
> zeig mal gerne wo auf Deinem Heizlüfter was von "Hausratversicherung"
> drauf steht - ich bin zugegeben sehr neugierig

Steht in jeder Anleitung: "Nicht ohne Aufsicht betreiben". Den Rest 
kannst du dir wohl SELBST denken?

von Harald K. (kirnbichler)


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Thomas R. schrieb:
> Schon mal was von einer Gasetagenheizung gehört?

Und für die muss man keine Löcher bohren, keine Leitungen verlegen? Und 
einen Kaminzug für die Abgase brauchts auch keine?

> Oder gar Gasraumheizung? Maximal ein 150er Loch durch die Außenwand
> für Verbrennungsluftzufuhr und Abgas. Innen die Gasleitung entlang der
> Fußleiste.

Das wird ja immer lustiger.

> War früher völlig normal und ist heute noch verbreitet.

Früher war auch ein Kachelofen oder ein Allesbrenner verbreitet. Oder 
ein Ölofen, in den man mit der Gießkanne Heizöl gekippt hat, weil es 
natürlich keine zentrale Versorgungsleitung gab.

> Eine WP Außeneinheit erfordert dagegen ein Loch UND eben die
> Außeneinheit, dazu die Kabelage.

Oh mein Gott. Ja, da muss man was umbauen.

> Es gibt diese Lücke: Vermieter will keine WP Außeneinheit und das Haus
> hat kein Gas und keinen Kamin. Was machst du dann? Das Haus abreißen?

In so ein Haus wäre ich gar nicht erst eingezogen. Ein Haus, das keine 
Heizung hat, ist unbewohnbar. Und eine Nachtspeicherheizung ist keine 
Heizung, sondern nur ein sehr schlechter Notbehelf, nur einen Hauch 
besser als Heizlüfter oder Radiatoren.

Zahlt der Vermieter den Nutzern seiner Buchte wenigstens Schmerzensgeld?


Das klingt nach seit den 60er Jahren nicht mehr instandgehaltener 
Bausubstanz. Mit Denkmalschutz ist das nicht begründbar, also ist die 
Idee, da mit 'nem Bagger dagegenzufahren, nicht die schlechteste.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Thomas R. schrieb:
> Den Rest kannst du dir wohl SELBST denken?

Vermutlich erst nach einer Ration 😉 🐒🥠:
https://www.kaufland.de/product/325287897/

von Jens K. (jensky)


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Hmmm schrieb:
> Du gibst keine Hinweise, Du bist ein dämlicher Troll

Woher willst du wissen das ich daemlich bin? Haelst du mich fuer dein 
Bruder?

von Karl B. (gustav)


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Thomas R. schrieb:
> Christian S. schrieb:
>>> https://www.mikrocontroller.net/attachment/690632/Landis_Gyr_RSTE.jpg
>>
>> Das nette Gerät mit dem Rad und den Rastschaltern drauf, sowie der
>> Lochrasterplatine innen drin erinnert mich eher an eine Zeitschaltuhr,
>> als an einen Zweitarif-Zähler. Ob da innen auf Lochrasterplatte etwas
>> gebastelt wurde?
>>
>> mfg
>
> Das IST eine Zeitschaltuhr. In manchen Gegenden war das Rundsteuersignal
> zu schwach und dann gab es einfach eine verplombte Uhr vom Versorger mit
> entsprechenden Zeiten fürs Laden.
>
> Die Lochraster sieht aber tatsächlich seltsam aus....

Nein, es ist der auf die Anwendung umgebaute Rundsteuerempfänger.
Die Scheibe dient zur Aufnahme der Schaltreiter, die auf die 
Zeitabstände der Telegrammgruppen eingestellt werden mussten. Bei dem 
Bild sind alle entfernt worden, denn es ging nur um die zeitliche 
Auswertung der Steuerimpulse. Also, erster Impuls steuert den Motor, der 
einmal pro Minute rundläuft, dabei alle Positionen abfragt, dann sich 
selbst abschaltet.
Brauchte ich nicht. Es ging nur darum, herauszufinden, wann der erste 
Impuls kommt, um ihn dann auf einem Taschenrechner mit 
Papierrollendruckfunktion mit der Zeit eines Digitaluhrinterfaces zu 
protokollieren. Der Vorgang war dann innerhalb einer Minute 
abgeschlossen.
Der Papierstreifen wurde dann ausgelesen und in eine Exceltabelle 
übertragen.
Was dabei rauskam: Das Einschalten der Straßenbeleuchtung. Man sieht, da 
waren Schwankungen drin. Abhängig vom Wetter.
Im Bild noch das "analoge" Resonanzfilter (1350 Hz) und der Graph für 
Monate Oktober bis Dezember 1993 auszugsweise.
Viel Spaß. Das Interface Uhr-Protokoll-Taschenrechner mit TTL und 
4060-er Analogschalter. (Das waren noch Zeiten.)

ciao
gustav

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Thomas R. schrieb:
> Die Lochraster sieht aber tatsächlich seltsam aus....

Verblompt ist das auch nicht mehr auf dem Foto. Da hat doch sicher einer 
übel dran rummanipuliert um sich Leistungen zu erschleichen!

von Michael B. (laberkopp)


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Thomas R. schrieb:
> Es gibt diese Lücke: Vermieter will keine WP Außeneinheit und das Haus
> hat kein Gas und keinen Kamin. Was machst du dann? Das Haus abreißen?

Vermieter nichts mehr zahlen weil ein nicht mindestens auf 20 GradC 
beheizbares Haus keine Wohnung ist.

von Karl B. (gustav)


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Benedikt L. schrieb:
> Verblompt ist das auch nicht mehr auf dem Foto. Da hat doch sicher einer
> übel dran rummanipuliert um sich Leistungen zu erschleichen!

Ist doch auf dem Flohmarkt gekauft worden.
Für einen ganz anderen Zweck. Aber tatsächlich, die Steuerung der 
Zweitarifzähler funktioniert(e) über die "Tonfrequenz"-Steuerung übers 
Lichtnetz mit den typischen Frequenzen und Impulsgruppen mit derartigen 
mechanischen Geräten ohne Elektronik.

Das bedeutete, dass es im Verteilerkasten öfters ratterte. Nicht nur, 
wenn der Tarif umgeschaltet werden sollte. Motor springt auch dann an, 
wenn Schaltgruppen garnicht für das Gerät gedacht waren, die 
Schaltreiter für die retourniernbaren Relais eben anders saßen. Ohne 
Effekt.
In kalten Wintertagen besonders oft, wenn darüber auch noch 
Lastmanagement häufiger eingreifen musste. Hatte rausgefunden, kommen 
Impulse nachts um 3 Uhr, wird es am Folgetag besonders kalt.
Meine Registriereinrichtung zeichnete ja alle "Töne" auf. In obigem 
Exceldiagramm sind nur diejenigen gezeichnet, die für das Einschalten 
der Strßenbeleuchtung in (dem Bezirk) sorgten. (Straßenbeleuchtung wird 
auch nicht auf einen Knall in der gesamten Stadt geschaltet, auch mit 
Versatz.)

ciao
gustav

von Rainer W. (rawi)


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Jens K. schrieb:
> Das Problem ist aber, das seit Ende 2024 die Verwendung der
> Nachtspeicheröfen verboten ist und diese bis zum 31.12 hätten getauscht
> werden müssen!

Was steht denn genau in der Verordnung.
Wie sieht es mit einem Tauchsieder aus, der in der Nacht einen 
Sandhaufen aufheizt oder einem Pumpspeicherkraftwerk, das nachts Wasser 
auf einen Berg pumpt, um tagsüber in Hochlastzeiten das Netz entlasten 
und gespeicherte Energie abgeben zu können?

: Bearbeitet durch User
von Stefan K. (stk)


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Klaus F. schrieb:
> Heinz R. schrieb:
>> paar Heizlüfter für je 15€
>
> Die Plastikbomber würd' ich auslassen und zum Testsieger hier raten
> https://www.faz.net/kaufkompass/test/der-beste-heizluefter/

Der WAF des Testsiegers dürfte unter weit unter Null liegen, stark 
temperaturabhängig sein und erst bei Eisblumen an den Glasscheiben der 
Bilder und Spiegel langsam ins Positive steigen.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Statt Heizlüftern gibt es auch Radiatoren:

https://www.obi.de/search/radiator/


Sowas ist weniger riskant als ein Heizlüfter, aber man wird, wenn man 
damit heizt, genausoviel Geld los.

von Thomas S. (thommi)


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Es gibt bei uns in der Stadt drei Hochhäuser, und die haben alle eine 
eigene Trafostation, ohne ginge da keine Versorgung der Nachtspeicher. 
Die auf eine Zentralheizung umzubauen wäre eine extreme Herausforderung, 
wäre dann wohl ein BHKW. Gasleitungen in jede Wohnung zu legen wäre auch 
schwierig, denn von dem möchte man ja wegkommen. Wärmepumpen auf dem 
Balkon... Naja, die sind zwar mittlerweile recht leise, aber in der 
Summe...

Luft-Wasser WPs gehen schon, und man kann damit eine Wohnung mit 
Aufputzrohren in einem Hochhaus versorgen, hat mehr Platz und ist auch 
effektiver als ein Wärmespeicher, aber ob das ein Vermieter, oder die 
Eigentümergemeinschaft durchwinkt, ist die andere Frage.

von Jörg K. (joergk)


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H. H. schrieb:
> Jörg K. schrieb:
>> Die Preise sind schon nett
>
> Staatlich subventioniert, wenn auch nicht mehr so stark wie früher.

Wobei ich wirklich erstaunt bin: Es gibt zur Zeit Stromtarife für 
22ct/kWh in Deutschland. Müssen wir jetzt aufhören zu weinen?

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Wieso gibts keine Heizlüfter mit Wärmepumpe?

von H. H. (hhinz)


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Benedikt L. schrieb:
> Wieso gibts keine Heizlüfter mit Wärmepumpe?

Gibts, und sogar im Baumarkt.

Die nennen das nur Klimaanlage.

von Ralf X. (ralf0815)


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Jörg K. schrieb:
> Es gibt zur Zeit Stromtarife für
> 22ct/kWh in Deutschland.

Es gibt noch gewaltig billigere Tarife in DE.
Allerdings alles ggf. eng regional begrenzt.
Sowohl auf die Netzgebühren, als auch auf den Arbeitspreis bezogen und 
dort nochmal auf dessen Bestandteil.
Gerne sind das dann Dorf-/Kleinstadtgenossenschaften.
Aber im internationalen Vergleich völlig belanglos.

Was soll das also?

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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H. H. schrieb:
> Die nennen das nur Klimaanlage.

Da brauchts diesen Rüssel nach draussen.

Ich meine eher sowas wie Kühlschranktür auflassen in propfessionell. Da 
wird der Raum ja auch wärmer! Und das nun in effizient.

von H. H. (hhinz)


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Benedikt L. schrieb:
> Ich meine eher sowas wie Kühlschranktür auflassen in propfessionell. Da
> wird der Raum ja auch wärmer! Und das nun in effizient.

Gibts im Supermarkt, z.B. Wodka.

von Ralf X. (ralf0815)


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Karl B. schrieb:
> Aber tatsächlich, die Steuerung der
> Zweitarifzähler funktioniert(e) über die "Tonfrequenz"-Steuerung übers
> Lichtnetz mit den typischen Frequenzen und Impulsgruppen mit derartigen
> mechanischen Geräten ohne Elektronik.
>
> Das bedeutete, dass es im Verteilerkasten öfters ratterte. Nicht nur,
> wenn der Tarif umgeschaltet werden sollte. Motor springt auch dann an,
> wenn Schaltgruppen garnicht für das Gerät gedacht waren, die
> Schaltreiter für die retourniernbaren Relais eben anders saßen. Ohne
> Effekt.

Ich denke, dass es eher in Deinem Kopf sehr eigenartig rattert.

Haushalte mit Nachtspeicherheizungen wurden überwiegend mit einem 
Zweitarifzähler ausgestattet, der über Tonsignalempfänger passend 
umgeschaltet wurde, in Einzelfällen noch wird.
Zum Nachttarif laufen dann alle Verbraucher im Haus über Nachtstrom, was 
per Schätzung berücksichtigt wird, aber die Aufladung der 
Nachtspeicher wird eben im Normalfall ausschliesslich über passenden 
Kontakt/Steuersignal in den Nachttarif aktiviert.
Zusätzlich war es quasi Standard, das eine FREI zugängliche 
Zeitschaltuhr dem Anschlussinhaber erlaubte, auch tagsüber nachzuladen, 
natürlich dann zum Tagestarif.
Typisch nach Urlaub oder bei (tiefen) Extremtemperaturen.

Viele Menschen in diesem Jahrhundert haben nie eine passende Einweisung 
bekommen und ggf. reichlich draufgezahlt, insb. Witwen...

PS: Gerattert hat es aber tatsächlich auch bei manchen im Schaltschrank, 
wenn die Relais ihr Ende erreicht haben.
Aber Motor der Zeitschaltuhr wurde ganz bestimmt nicht ein und aus 
geschaltet.

von Heinz R. (heijz)


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Jörg K. schrieb:
> Es gibt zur Zeit Stromtarife für
> 22ct/kWh in Deutschland

vielen Dank für den Tipp und sorry wenn OT  :-)  Dein Post hat mich 
angeregt zu suchen was es aktuell gibt - Stadtwerke Herne knapp 23 Cent 
- sofort gewechselt

von Karl B. (gustav)


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Ralf X. schrieb:
> Ich denke, dass es eher in Deinem Kopf sehr eigenartig rattert.

Offensichtlich bist Du mit der geschilderten "alten" Technik noch nie in 
deinem Leben in Berührung gekommen, sonst würdest Du solche 
Unverschämtheiten hier nicht posten. Denn:
Jedesmal, wenn eine Impulsgruppe kommt, fängt der Rundsteuerempfänger an 
zu laufen. Und das mach ein typisches Geräusch. Das kommt einmal vom 
Motor, dann von den Schaltreitern und den eventuell ansprechenden 
retournierbaren (gepolten) Relais. Jedem Relais sind zwei Schaltreiter 
zugeordnet. Einmal für's Einschalten, dann für's Ausschalten. Der Motor 
für die Steuerscheibe selbst besitzt ebenfalls Schaltreiter zum Ein- und 
Abschalten per Relais.
Allerdings läuft der Motor stets an, wenn eine Impulsgruppe kommt, auch 
dann, wenn sie nicht für die Umschaltung der Zweitarifzähler gedacht 
ist.
Sowas wie im angehängten Audiofile hast Du wahrscheinlich noch nie 
gehört.
Etwa alle drei Stunden kam das oder auch häufiger oder unregelmäßiger.
Die Leute beschwerten sich damals vor allem über die "unnützen" 
Schaltgeräusche zu nachtschlafender Zeit.

ciao
gustav

von Thomas R. (thomasr)


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Heinz R. schrieb:
> Jörg K. schrieb:
>> Es gibt zur Zeit Stromtarife für
>> 22ct/kWh in Deutschland
>
> vielen Dank für den Tipp und sorry wenn OT  :-)  Dein Post hat mich
> angeregt zu suchen was es aktuell gibt - Stadtwerke Herne knapp 23 Cent
> - sofort gewechselt

Nur für Einwohner von Herne !!!

von Heinz R. (heijz)


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Thomas R. schrieb:
> Nur für Einwohner von Herne !!!

wo steht das?
wurde mir von Verivox und Co so vorgeschlagen - ich habe den Wechsel 
beantragt


ich bin gespant wie es weiter geht - mit 1 Jahr Preisbindung nehme ich 
das gerne mit

von Harald K. (kirnbichler)


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Heinz R. schrieb:
> wo steht das?
1
Sie wohnen nicht in Herne?
2
3
Wir haben gute Nachrichten für Sie!
4
5
Von den zukunftsweisenden Angeboten der Stadtwerke Herne können Sie auch profitieren, wenn sich Ihr Wohnsitz nicht im Postleitzahlen-Bereich Herne befindet.
6
7
Mit dem Angebot der Stadtwerke Herne Energie von nebenan beliefern wir Sie frei nach dem Motto „Nachbarn teilen“ außerhalb des Herner Stadtgebiets mit

https://www.stadtwerke-herne.de/privatkunden/Energie%20von%20Nebenan/energie-von-nebenan

von Manfred P. (pruckelfred)


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H. H. schrieb:
> Grille_prix_Tarif_Bleu.pdf
H. H. schrieb:
>> Die Preise sind schon nett
> Staatlich subventioniert, wenn auch nicht mehr so stark wie früher.

Anstatt subventioniert sage eher, dass sie mit weniger Abgaben belastet 
sind als in Deutschland.

Harald K. schrieb:
> Von den zukunftsweisenden Angeboten der Stadtwerke Herne können Sie auch
> profitieren, wenn sich Ihr Wohnsitz nicht im Postleitzahlen-Bereich
> Herne befindet.

Ja, aber zu anderen Preisen, hier bekomme ich kurz über 27ct/kWh 
angeboten, keine 22ct, und dazu 165 Euro Grundpreis pro Jahr. Im 
Gesamtpreis liegt der Vertragstarif meines lokalen Versorgers gleich, 
mit monatlicher Kündigungsfrist.

Aber zum Topic: Bekäme man von denen auch vergünstigten Wärmestrom?

von Max M. (neuername01)


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Harald K. schrieb:
> Heinz R. schrieb:
>> wo steht das?
>
>
1
> Sie wohnen nicht in Herne?
2
> ...
3
> Von den zukunftsweisenden Angeboten der Stadtwerke Herne können Sie auch 
4
> profitieren, wenn sich Ihr Wohnsitz nicht im Postleitzahlen-Bereich 
5
> Herne befindet.
6
> Mit dem Angebot der Stadtwerke Herne Energie von nebenan beliefern wir 
7
> Sie frei nach dem Motto „Nachbarn teilen“ außerhalb des Herner 
8
> Stadtgebiets mit
9
>
>
> 
https://www.stadtwerke-herne.de/privatkunden/Energie%20von%20Nebenan/energie-von-nebenan

Toll! Nur halt nicht für 22ct/kWh...

von Manfred P. (pruckelfred)


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Max M. schrieb:
> 
https://www.stadtwerke-herne.de/privatkunden/Energie%20von%20Nebenan/energie-von-nebenan
> Toll! Nur halt nicht für 22ct/kWh...

In Deinem Fall wäre der Jahres-Gesamtpreis bei geringem Verbrauch 
trotzdem recht gut, weil die 100 €uro Grundgebühr günstig sind. Mache 
mal Beispielsrechnungen für 1000kWh, 1500kWh und 2500kWh.

Für mich ist es seit Jahren gleich, dass mir Anbieter mit niedrigem 
kWh-Preis den Jahres-Gesamtpreis über die Grundgebühr unattraktiv 
machen.

von H. H. (hhinz)


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Wenn ich hier von 16ct/kWh schreibe, dann sollte man sich auch die in 
Frankreich erheblich höheren Grundkosten ansehen.

von Manfred P. (pruckelfred)


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H. H. schrieb:
> Wenn ich hier von 16ct/kWh schreibe, dann sollte man sich auch die in
> Frankreich erheblich höheren Grundkosten ansehen.

Hatten wir mal in einem anderen Thread mit Deinen französischen Preisen. 
Ich habe 120 €uro/Jahr und im Hausanschluß 3x63 Ampere. Ich dürfte also 
43 kVA ziehen, was ich hier als üblichen Standard ansehe.

von H. H. (hhinz)


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Manfred P. schrieb:
> Hausanschluß 3x63 Ampere.

Ziemlicher Luxus.

von Kay-Uwe R. (dfias)


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H. H. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Hausanschluß 3x63 Ampere.
> Ziemlicher Luxus.
Na, dann hab ich hier ja zwei Luxusimmobilien. 😎 Beides EFH in 38100.

von H. H. (hhinz)


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Kay-Uwe R. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Manfred P. schrieb:
>>> Hausanschluß 3x63 Ampere.
>> Ziemlicher Luxus.
> Na, dann hab ich hier ja zwei Luxusimmobilien. 😎 Beides EFH in 38100.

Würde hier 630€ Grundgebühr p.a. kosten.

Mir reichen 1x30A völlig, die kosten nur 188€.

von Jörg K. (joergk)


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Max M. schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> Heinz R. schrieb:
>>> wo steht das?
>>
>>
1
>> Sie wohnen nicht in Herne?
2
>> ...
3
>> Von den zukunftsweisenden Angeboten der Stadtwerke Herne können Sie auch
4
>> profitieren, wenn sich Ihr Wohnsitz nicht im Postleitzahlen-Bereich
5
>> Herne befindet.
6
>> Mit dem Angebot der Stadtwerke Herne Energie von nebenan beliefern wir
7
>> Sie frei nach dem Motto „Nachbarn teilen“ außerhalb des Herner
8
>> Stadtgebiets mit
9
>>
>>
>>
> 
https://www.stadtwerke-herne.de/privatkunden/Energie%20von%20Nebenan/energie-von-nebenan
>
> Toll! Nur halt nicht für 22ct/kWh...

also ich sehe auf der Seite 23,8ct/kWh und einen jährlichen Grundpreis 
von 203€.

Ich sehe das übrigens so: Bei einem hohen Stromverbrauch (e-Auto, 
Wärmepumpe) kommt es auf den Grundpreis wenig an da er untergeht.
Bei einem kleinen Stromverbrauch ist der Grundpreis viel wichtiger und 
der Arbeitspreis hat nur wenig Auswirkung.
Das muß man sich für den persönlichen Stromverbrauch ausrechnen.

von Heinz R. (heijz)


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hier das Angebot

von Udo S. (urschmitt)


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Manfred P. schrieb:
> Ich habe 120 €uro/Jahr und im Hausanschluß 3x63 Ampere.

Wobei die Zähler dann oft "nur" mit 32 oder 40A SLS abgesischert sind.

von Thomas R. (thomasr)


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Die 3x63A sind Historie und werden nach und nach alle auf 3x35A runter 
gesichert (im Vorzählerbereich). Zumindest bei Häusern ohne DLH und 
spätestens bei Errichtung einer PV Anlage oder Wallbox. BTDT

Mein Sohn in Toulouse hat für sein EFH einen einphasigen 45A Anschluß 
und kommt damit bestens klar, einschließlich Haus WP und separater 
Schwimmbad WP.

Wir sind hier ziemlich verwöhnt und bezahlen heftig für diese völlig 
überzogene Infrastruktur.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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H. H. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Hausanschluß 3x63 Ampere.
>
> Ziemlicher Luxus.

In Deutschland macht man manches anders. Vor fast vierzig Jahren bezog 
ich meine "Studentenbude", ein eher nur grad' so bewohnbahres Loch in 
einem Berliner Altbau, mit schlecht funktionierender Ofenheizung. Es 
hatte allerdings jemand investiert und einen Durchlauferhitzer 
eingebaut, so daß man wenigstens unter der Dusche nicht frieren musste.

Die Wohnung mit ihren nur etwa 30 Quadratmetern war mit 3x63 A 
abgesichert.

Das waren die Vorsicherungen vor dem Zähler (der sich altbautypisch in 
der Wohnung befand), der Durchlauferhitzer war mit 3x35 A abgesichert. 
Alles mit hübschen Neozed-Einsätzen.

Vor einigen Jahren hab' ich mir mal die Installation einer Ferienwohnung 
in Schottland angesehen - die war einphasig mit 100 A abgesichert ...

Man sieht: Andere Länder, andere Sitten.

von Karl B. (gustav)


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Harald K. schrieb:
> so daß man wenigstens unter der Dusche nicht frieren musste.

Hattest Du es gut, bei uns gab es Zimmer mit fließendem Wasser... von 
den Wänden, im Sommer warm im Winter kalt. LS hatte 4A. Reichte für 
Glühlampe. Bei Tauchsiederbenutzung wurde es schon kritisch.
Und die "alten" Nachtstromspeicheröfen waren wegen der Asbestgefahr 
nicht mehr zugelassen, mussten sogar fachgerecht entsorgt werden.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Karl B. schrieb:
> Hattest Du es gut, bei uns gab es Zimmer mit fließendem Wasser... von
> den Wänden, im Sommer warm im Winter kalt. LS hatte 4A.

Und wo und wann war das?
1844 im Kartoffelkrieg?

von Peter N. (alv)


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Carsten W. schrieb:
> Der
> gewöhnliche Nachtspeicherofen wird über einen 3-phasigen Anschluß
> aufgeladen. Macht ein 5-adriges Kabel im passenden Querschnitt zur
> Leistungsaufnahme.

Ist hier so, ein paar kleine NSOs laufen einphasig.

Carsten W. schrieb:
> Dazu kommen noch zwei Adern in einem weiteren Kabel:

Haben wir hier nicht.
Ein zentrales Steuergerät bekommt per Uhr mitgeteilt, daß der Nachttarif 
beginnt, darufhin wartet es eine Zeitlang (abhängig von Außentemperatur 
und anderem Voodoo), schaltet dann per Schütze alle NSOs ein und 
pünktlich um 6:00 aus.

Carsten W. schrieb:
> für die Versorgung des Lüfters.
Die Lüfter laufen über einen Bimetallschalter über den normalen 
Hausstrom.

von Heinz R. (heijz)


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Peter N. schrieb:
> Carsten W. schrieb:
>> Dazu kommen noch zwei Adern in einem weiteren Kabel:
>
> Haben wir hier nicht.
> Ein zentrales Steuergerät bekommt per Uhr mitgeteilt, daß der Nachttarif
> beginnt, darufhin wartet es eine Zeitlang (abhängig von Außentemperatur
> und anderem Voodoo), schaltet dann per Schütze alle NSOs ein und
> pünktlich um 6:00 aus.

Die NSO die ich hier vor 20 Jahren rausgerissen habe gab es eine 
zusätzliche Steuerleizung zur aussentemperaturgeführten Beheizung

Die Thermostate zur Beheizung hatten hierzu zusätzlich einen 
Heizwiderstand verbaut, im Sicherungskasten war ein zentrales 
Steuergerät an das ein Aussentemperaturfühler angeschlossen war

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