Hallo zusammen. wieviel Leitungen brauchen die neuen Nachtspeicheröfen vom Verteilerkasten zum Ofen?
Eine Leitung sollte reichen. Wieviele LeitER sie haben muss, hängt vom konkreten Modell der Heizung ab.
Michael schrieb: > Nachtspeicheröfen ?!? Atomkraftwerke sind abgeschaltet, wir brauchen keine Grundlast mehr, dementsprechend sind die Tarife verschwunden.
Tatsächlich. Nachtspeicheröfen. Neu zu kaufen bei AEG. Im Jahr 2026. Aber mit "intelligenter Steuerung" und App. Fehlt nur noch der Hinweis auf KI. Ob sich die in Reihe stehenden Schamotte-Steine im Inneren marketingtechnisch als Blockchain verkaufen lassen? Schon auf der Website steht: Netzanschluss: 3/N/PE - 400 V Da muß man nicht mal ins Datenblatt schauen oder in die Betriebsanleitung. Also eine 5adrige Leitung wie ein Elektro-Küchenherd.
Michael B. schrieb: > Atomkraftwerke sind abgeschaltet, Hier nicht, aber selbst mit entsprechendem Tarif kostet die kWh in der Nebenzeit knapp 16ct.
Michael B. schrieb: > Atomkraftwerke sind abgeschaltet, wir brauchen keine Grundlast mehr, > dementsprechend sind die Tarife verschwunden. Laberkopp, der Windstrom in der Nacht will auch verbraucht werden.
Tom H. schrieb: > Also eine 5adrige Leitung wie ein Elektro-Küchenherd. Naja, mit nur 5kW reichen aber 5x1,5qmm.
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Das Problem ist aber, das seit Ende 2024 die Verwendung der Nachtspeicheröfen verboten ist und diese bis zum 31.12 hätten getauscht werden müssen! Das man die noch neu kaufen kann ist einfach begründet, da die Behörden diese noch nutzen dürfen (sind von der Regel ausgenommen). Aber der Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer das macht riskiert empfindliche Strafen!
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Jens K. schrieb: > Aber der Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer > das macht riskiert empfindliche Strafen! Nur so aus Interesse: Wo ist das geregelt? Quelle?
Jens K. schrieb: > Das Problem ist aber, das seit Ende 2024 die Verwendung der > Nachtspeicheröfen verboten ist und diese bis zum 31.12 hätten getauscht > werden müssen! > Das man die noch neu kaufen kann ist einfach begründet, da die Behörden > diese noch nutzen dürfen (sind von der Regel ausgenommen). Aber der > Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer das macht > riskiert empfindliche Strafen! Kommt dann der Nachtspeicherermittler? Aber mit der empfindlichen Strafe hast Du schon recht: Die Strafe folgt am Ende des Jahres in Form der Stromrechnung. Ich lande hier mit dynamischem Tarif heute Nacht für ein paar Stunden bei 20ct/kWh. Das ist immer noch fast das doppelte vom Gaspreis. Das Verbot von Nachtspeicheröfen soll eher ein Mieterschutz sein um Vermieter zu zwingen die Dinger zu entsorgen
Horst V. schrieb: > Jens K. schrieb: >> Aber der Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer >> das macht riskiert empfindliche Strafen! > > Nur so aus Interesse: Wo ist das geregelt? Quelle? In Jens' Märchenbuch.
Michael schrieb: > wieviel Leitungen brauchen die neuen Nachtspeicheröfen Eine Leitung genügt. Es geht ja nur Strom rein, aber keiner raus.
H. H. schrieb: > Horst V. schrieb: >> Jens K. schrieb: >>> Aber der Privathaushalt darf diese schlicht nicht mehr einschalten. Wer >>> das macht riskiert empfindliche Strafen! >> >> Nur so aus Interesse: Wo ist das geregelt? Quelle? > > In Jens' Märchenbuch. Ist euer Geld! Mir doch scheiß egal! Da gibt man Hinweise und wird blöd angemacht!
H. H. schrieb: > Jörg K. schrieb: >> Das Verbot von Nachtspeicheröfen > > Es kam bisher nicht dazu. Für kurze Zeit schon, dann unter Jubel der Vermiterlobby zurückgezogen. Aber wie oben schon geschrieben: Der Betrieb ist Straf- äh Kostenbewehrt :-)
Jörg K. schrieb: > H. H. schrieb: >> Jörg K. schrieb: >>> Das Verbot von Nachtspeicheröfen >> >> Es kam bisher nicht dazu. > Für kurze Zeit schon, dann unter Jubel der Vermiterlobby zurückgezogen. Nein, das Verbot trat nie in Kraft.
Jens K. schrieb: > Da gibt man Hinweise Du gibst keine Hinweise, Du bist ein dämlicher Troll. Wahrscheinlich ein gelangweiltes Schulkind, das sich darüber freut, erwachsenen Menschen irgendwelchen Müll zu erzählen. Siehe auch: Beitrag "Frage zu Funkgerät [Endet 30.8.]"
Die brauchen einen Empfänger für die Fernwirkschaltung. Ob die "klassischen" Rundsteuerimpulse (Tonfrequenzüberlagerungen auf die Netzfrequenz z.B. 1350 Hz) noch in Betrieb sind, weiß ich nicht. Und dann die Schütze, die die Last schalten. (Die Öfen arbeiten meistens in Stern, nicht Dreieck.) So ein Empfänger-Ding im Bild (Schütze nicht gezeigt). ciao gustav
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H. H. schrieb: > Jörg K. schrieb: >> H. H. schrieb: >>> Jörg K. schrieb: >>>> Das Verbot von Nachtspeicheröfen >>> >>> Es kam bisher nicht dazu. > >> Für kurze Zeit schon, dann unter Jubel der Vermiterlobby zurückgezogen. > > Nein, das Verbot trat nie in Kraft. Hast Recht, musste noch mal nachlesen. Lange her... BTW: Wie hoch sind eigentlich die Haushaltsstrompreise in Frankreich jetzt?
Karl B. schrieb: > Und dann die Schütze, die die Last schalten. Sind in diesen Öfen drin. > (Die Öfen arbeiten meistens > in Stern, nicht Dreieck.) Je nach Konfiguration.
Jörg K. schrieb: > BTW: Wie hoch sind eigentlich die Haushaltsstrompreise in Frankreich > jetzt? Siehe Anhang.
H. H. schrieb: > Karl B. schrieb: >> Und dann die Schütze, die die Last schalten. > > Sind in diesen Öfen drin. > Stand 80er Jahre wo ich die noch selbst installiert habe: Üblicherweise sind die Schütze in der UV/Zählerschrank. Von dort führt eine Leitung mit 5 Adern (im Querschnitt passend zur Geräteleistung) zum Nachtspeicher. Zusätzlich geht eine separate Leitung von der Verteilung zum Raumthermostat, von dort zum Nachtspeicher. Damit wird in Abhängigkeit der Soll/Ist Raumtemperatur der/die Lüfter im Nachtspeicher ein oder ausgeschaltet. Weil das zwei verschiedene Stromkreise sind wird üblicherweise auch eine doppelte Anschlußdose neben dem Nachtspeicher verwendet. Warum sollte jemand von diesem System auf irgendetwas anderes umstellen wenn kein Gasanschluß vorhanden ist? Klar ist das teuer aber was bitte ist die Alternative? Braunkohlenbriketts?
Thomas R. schrieb: > Warum sollte jemand von diesem System auf irgendetwas anderes umstellen > wenn kein Gasanschluß vorhanden ist? Wärmepumpe. Wird auch mit Strom betrieben, hat aber einen erheblich größeren Wirkungsgrad.
Harald K. schrieb: > Thomas R. schrieb: >> Warum sollte jemand von diesem System auf irgendetwas anderes umstellen >> wenn kein Gasanschluß vorhanden ist? > > Wärmepumpe. Wird auch mit Strom betrieben, hat aber einen erheblich > größeren Wirkungsgrad. Klar doch, wie bitte soll das gehen? Worüber soll die WP denn ihre Wärme in den Raum abgeben? Wenn überhaupt dann eine Raumklima als WP geschaltet. Aber auch da muß man Löcher bohren, Platz für ein Außengerät haben etc. Ein 1:1 Ersatz kann immer noch billiger sein. Aber AEG bietet die ja nur für Deppen an ;-) Laut Homepage hat man den Regler jetzt in den Speicher integriert (offensichtlich kann man die Nähe zum Speicher bei der Temperaturerfaasung rausrechnen). Und es müssen dann wohl auch die Schütze (jetzt vermutlich SSR) im Speicher selbst sein weil sonst die Regelung keine Spannung hätte. Also war die Frage völlig berechtigt. Antwort: eine Leitung mit 5 Adern
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> https://www.mikrocontroller.net/attachment/690632/Landis_Gyr_RSTE.jpg
Das nette Gerät mit dem Rad und den Rastschaltern drauf, sowie der
Lochrasterplatine innen drin erinnert mich eher an eine Zeitschaltuhr,
als an einen Zweitarif-Zähler. Ob da innen auf Lochrasterplatte etwas
gebastelt wurde?
mfg
Christian S. schrieb: >> https://www.mikrocontroller.net/attachment/690632/Landis_Gyr_RSTE.jpg > > Das nette Gerät mit dem Rad und den Rastschaltern drauf, sowie der > Lochrasterplatine innen drin erinnert mich eher an eine Zeitschaltuhr, > als an einen Zweitarif-Zähler. Ob da innen auf Lochrasterplatte etwas > gebastelt wurde? > > mfg Das IST eine Zeitschaltuhr. In manchen Gegenden war das Rundsteuersignal zu schwach und dann gab es einfach eine verplombte Uhr vom Versorger mit entsprechenden Zeiten fürs Laden. Die Lochraster sieht aber tatsächlich seltsam aus....
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Thomas R. schrieb: > Klar doch, wie bitte soll das gehen? Worüber soll die WP denn ihre Wärme > in den Raum abgeben? Äh, wie sollte es denn die von Dir erdachte Gasheizung als Alternative machen? Einfach nur 'ne andere Kiste hinstellen ist nicht. Aber wenn man mit Strom heizen will, ist die Wärmepumpe die einzige sinnvolle Technik. Ja, man muss Geld in die Hand nehmen, und ja, man muss Löcher bohren, Rohre verlegen und --ogottogott!-- danach möglicherweise sogar 'ne Wand streichen, obwohl das doch Onkel Wilhelm erst 1979 das letzte Mal gemacht hat. Das müsste man aber auch, wenn man 'ne Gas-, Öl- oder Kohleheizung einbaut. Luft-Luft-Wärmepumpe könnte man natürlich auch machen (ist letztlich 'ne Klimaanlage), nur ist da der Wirkungsgrad geringer und man braucht für jeden Raum 'ne eigene, statt eine für die ganze Bude. Aber gut, ich verstehe, woher diese Angst kommt, die grassiert ja schon beim Wechsel des Internetzugangs von Kupfer zu Glasfaser. Auch da muss man was neu verlegen, ogottogott, das geht ja gar nicht.
So ist es in den Kantonen geregelt: https://www.hausmagazin.ch/de/dossier-energie/gebaeudesanierung/detail/612/verbot-von-elektroheizungen.html n allen Kantonen verboten ist heute der Einbau neuer Elektroheizungen sowie deren Ersatz. Kantone und Gemeinden können jedoch Ausnahmebewilligungen erteilen. https://www.bringer-germany.de/blogs/ratgeber/das-elektroheizungsverbot-in-hamburg https://www.agrarheute.com/energie/strom/bundesland-verbietet-ab-2026-stromheizungen-636867 Wobei, wenn bis 2035 zu mindestens 65% der Strom aus erneuerbaren Energie kommen sollte, wäre dem Verbot eigentlich die Grundlage entzogen.
Harald K. schrieb: > > Äh, wie sollte es denn die von Dir erdachte Gasheizung als Alternative > machen? Einfach nur 'ne andere Kiste hinstellen ist nicht. > Schon mal was von einer Gasetagenheizung gehört? Oder gar Gasraumheizung? Maximal ein 150er Loch durch die Außenwand für Verbrennungsluftzufuhr und Abgas. Innen die Gasleitung entlang der Fußleiste. War früher völlig normal und ist heute noch verbreitet. Eine WP Außeneinheit erfordert dagegen ein Loch UND eben die Außeneinheit, dazu die Kabelage. Es gibt diese Lücke: Vermieter will keine WP Außeneinheit und das Haus hat kein Gas und keinen Kamin. Was machst du dann? Das Haus abreißen?
H. H. schrieb: >> Atomkraftwerke sind abgeschaltet, > Hier nicht, aber selbst mit entsprechendem Tarif kostet die kWh in der > Nebenzeit knapp 16ct. In den Bedingungen meines Versorgers gibt es vergünstigsten Strom nur für bereits bestehende Nachtspeicherheizungen, eine Neuinstallation wird verweigert. Das heißt, dass die zwar nicht verboten sind, aber über Tarif und Versorgungsbedingungen unterbunden werden. Ganz nebenbei darf man sich noch Gedanken über die Statik des Hauses machen, diese Heizklötze sind verdammt schwer. Harald K. schrieb: >> Warum sollte jemand von diesem System auf irgendetwas anderes umstellen >> wenn kein Gasanschluß vorhanden ist? > Wärmepumpe. Wird auch mit Strom betrieben, hat aber einen erheblich > größeren Wirkungsgrad. Der bauliche Aufwand kann erheblich groß sein, ich denke insbesondere an mehrgeschossige Häuser mit mehreren Wohnungen, wo in jedem Wohnraum ein Nachtspeicherofen steht. Hängt man dann pro Wohnung eine Wärmepumpe an die Fassade? Dieter D. schrieb: > https://www.bringer-germany.de/blogs/ratgeber/das-elektroheizungsverbot-in-hamburg Da hat die Verbotspartei erfolgreich zugeschlagen. Dieter D. schrieb: > Wobei, wenn bis 2035 zu mindestens 65% der Strom aus erneuerbaren > Energie kommen sollte, wäre dem Verbot eigentlich die Grundlage > entzogen. Das ist schon jetzt zweifelhaft, fernsteuerbare Verbraucher könnten rund um die Uhr laden, auch in der Wintersonne um Mittag herum.
bei den aktuellen Stromtarifen - da kann man doch einfach paar Heizlüfter für je 15€ aus dem Baumarkt hinstellen - teurer ist das Heizen damit auch nicht?
Heinz R. schrieb: > bei den aktuellen Stromtarifen - da kann man doch einfach paar > Heizlüfter für je 15€ aus dem Baumarkt hinstellen - teurer ist das > Heizen damit auch nicht? Vermutlich nicht aber deine Hausratversicherung wird etwas gegen das unbeaufsichtigte Heizen mit diesen Dingern haben. Und die normale 230Volt Installation kann nicht "ein paar" davon gleichzeitig.
Thomas R. schrieb: > Vermutlich nicht aber deine Hausratversicherung wird etwas gegen das > unbeaufsichtigte Heizen mit diesen Dingern haben. Und die normale > 230Volt Installation kann nicht "ein paar" davon gleichzeitig. wie kommst jetzt auf den Quatsch? Was hat die Hausratversicherung damit zu tun? Und es wird wohl auch kaum jemand 3 Heizlüfter parallel an einer 3fach Dose ins Wohnzimmer stellen - sie schon im Haus verteilen und eine entsprechende Unterverteilung haben Immer diese Bedenkenträger....
Viele schalten ja auch die Alarmanlage vorsichtshalber aus, wenn sie das Haus verlassen.
Heinz R. schrieb: > paar Heizlüfter für je 15€ Die Plastikbomber würd' ich auslassen und zum Testsieger hier raten https://www.faz.net/kaufkompass/test/der-beste-heizluefter/
Heinz R. schrieb: > Und es wird wohl auch kaum jemand 3 Heizlüfter parallel an einer 3fach > Dose ins Wohnzimmer stellen Das scheitert nur daran, dass die meisten eben nicht drei Heizlüfter besitzen oder einfach nur das Wohnzimmer zu klein ist für so viele Heizlüfter.
H. H. schrieb: > Michael B. schrieb: >> Atomkraftwerke sind abgeschaltet, > > Hier nicht, aber selbst mit entsprechendem Tarif kostet die kWh in der > Nebenzeit knapp 16ct. H.H.: Wohnst du in Frankreich ? TO: Meinst du ob man 3 Phasen braucht oder 1? Mir sind nur mit 3 Phasen bekannt.Neben dem Leistungsanschluss, je nach Nachtspeicher aber auch eine Steuerleitung (4Draht aufwärts)
Heinz R. schrieb: > > wie kommst jetzt auf den Quatsch? > > Was hat die Hausratversicherung damit zu tun? > Weil es auf dem Heizlüfter draufsteht? Aber muß man ja nicht lesen....
Heinz R. schrieb: >> 230Volt Installation kann nicht "ein paar" davon gleichzeitig. > > wie kommst jetzt auf den Quatsch? > Was hat die Hausratversicherung damit zu tun? Das sind die üblichen Bedenkenträger, denen sonst nichts einfällt. > Und es wird wohl auch kaum jemand 3 Heizlüfter parallel an einer 3fach > Dose ins Wohnzimmer stellen - sie schon im Haus verteilen und eine > entsprechende Unterverteilung haben. Na ja, mein Elternhaus, Mietwohnung, hatte alle Steckdosen an einer Sicherung, nach 'Modernisierung' dann eben an einem Leitungsschutzschalter. Da wären zwei Heizlüfter schon Überlast, aber vielleicht wäre es mangels Gleichzeitigkeit gerade noch so gegangen. In meinem Haus könnte ich einen pro Raum gleichzeitig betreiben, aber, ob man das als normalen Standard ansehen darf? Rob R. schrieb: > Meinst du ob man 3 Phasen braucht oder 1? Mir sind nur mit 3 Phasen > bekannt.Neben dem Leistungsanschluss, je nach Nachtspeicher aber auch > eine Steuerleitung (4Draht aufwärts) Hast Du Dich hier angemeldet, um den Troll zu geben?
Um die eigentliche Frage des Threadstarters zu beantworten: Der gewöhnliche Nachtspeicherofen wird über einen 3-phasigen Anschluß aufgeladen. Macht ein 5-adriges Kabel im passenden Querschnitt zur Leistungsaufnahme. Dazu kommen noch zwei Adern in einem weiteren Kabel: Das PWM-Signal zur Ladesteuerung (im strengen Winter volle Pulle aufladen, im Sommer garnicht) und ein dauernd anliegender Außenleiter für die Versorgung des Lüfters. Das dritte Kabel geht aus dem Ofen raus an den Thermostaten an der Wand. Es gab in den 1980er tatsächlich auch ganz kleine Nachtspeicher, die kamen mit einem 1-phasigen Anschluss zur Aufladung aus.
Thomas R. schrieb: > Heinz R. schrieb: >> >> wie kommst jetzt auf den Quatsch? >> >> Was hat die Hausratversicherung damit zu tun? >> > Weil es auf dem Heizlüfter draufsteht? Aber muß man ja nicht lesen.... zeig mal gerne wo auf Deinem Heizlüfter was von "Hausratversicherung" drauf steht - ich bin zugegeben sehr neugierig
H. H. schrieb: > Siehe Anhang. Danke! Und das Schulfranzösisch klappte auch noch einigermaßen :-) Die Preise sind schon nett
Jörg K. schrieb: > Die Preise sind schon nett Staatlich subventioniert, wenn auch nicht mehr so stark wie früher.
Heinz R. schrieb: > Thomas R. schrieb: >> Heinz R. schrieb: >>> >>> wie kommst jetzt auf den Quatsch? >>> >>> Was hat die Hausratversicherung damit zu tun? >>> >> Weil es auf dem Heizlüfter draufsteht? Aber muß man ja nicht lesen.... > > zeig mal gerne wo auf Deinem Heizlüfter was von "Hausratversicherung" > drauf steht - ich bin zugegeben sehr neugierig Steht in jeder Anleitung: "Nicht ohne Aufsicht betreiben". Den Rest kannst du dir wohl SELBST denken?
Thomas R. schrieb: > Schon mal was von einer Gasetagenheizung gehört? Und für die muss man keine Löcher bohren, keine Leitungen verlegen? Und einen Kaminzug für die Abgase brauchts auch keine? > Oder gar Gasraumheizung? Maximal ein 150er Loch durch die Außenwand > für Verbrennungsluftzufuhr und Abgas. Innen die Gasleitung entlang der > Fußleiste. Das wird ja immer lustiger. > War früher völlig normal und ist heute noch verbreitet. Früher war auch ein Kachelofen oder ein Allesbrenner verbreitet. Oder ein Ölofen, in den man mit der Gießkanne Heizöl gekippt hat, weil es natürlich keine zentrale Versorgungsleitung gab. > Eine WP Außeneinheit erfordert dagegen ein Loch UND eben die > Außeneinheit, dazu die Kabelage. Oh mein Gott. Ja, da muss man was umbauen. > Es gibt diese Lücke: Vermieter will keine WP Außeneinheit und das Haus > hat kein Gas und keinen Kamin. Was machst du dann? Das Haus abreißen? In so ein Haus wäre ich gar nicht erst eingezogen. Ein Haus, das keine Heizung hat, ist unbewohnbar. Und eine Nachtspeicherheizung ist keine Heizung, sondern nur ein sehr schlechter Notbehelf, nur einen Hauch besser als Heizlüfter oder Radiatoren. Zahlt der Vermieter den Nutzern seiner Buchte wenigstens Schmerzensgeld? Das klingt nach seit den 60er Jahren nicht mehr instandgehaltener Bausubstanz. Mit Denkmalschutz ist das nicht begründbar, also ist die Idee, da mit 'nem Bagger dagegenzufahren, nicht die schlechteste.
Thomas R. schrieb: > Den Rest kannst du dir wohl SELBST denken? Vermutlich erst nach einer Ration 😉 🐒🥠: https://www.kaufland.de/product/325287897/
Hmmm schrieb: > Du gibst keine Hinweise, Du bist ein dämlicher Troll Woher willst du wissen das ich daemlich bin? Haelst du mich fuer dein Bruder?
Thomas R. schrieb: > Christian S. schrieb: >>> https://www.mikrocontroller.net/attachment/690632/Landis_Gyr_RSTE.jpg >> >> Das nette Gerät mit dem Rad und den Rastschaltern drauf, sowie der >> Lochrasterplatine innen drin erinnert mich eher an eine Zeitschaltuhr, >> als an einen Zweitarif-Zähler. Ob da innen auf Lochrasterplatte etwas >> gebastelt wurde? >> >> mfg > > Das IST eine Zeitschaltuhr. In manchen Gegenden war das Rundsteuersignal > zu schwach und dann gab es einfach eine verplombte Uhr vom Versorger mit > entsprechenden Zeiten fürs Laden. > > Die Lochraster sieht aber tatsächlich seltsam aus.... Nein, es ist der auf die Anwendung umgebaute Rundsteuerempfänger. Die Scheibe dient zur Aufnahme der Schaltreiter, die auf die Zeitabstände der Telegrammgruppen eingestellt werden mussten. Bei dem Bild sind alle entfernt worden, denn es ging nur um die zeitliche Auswertung der Steuerimpulse. Also, erster Impuls steuert den Motor, der einmal pro Minute rundläuft, dabei alle Positionen abfragt, dann sich selbst abschaltet. Brauchte ich nicht. Es ging nur darum, herauszufinden, wann der erste Impuls kommt, um ihn dann auf einem Taschenrechner mit Papierrollendruckfunktion mit der Zeit eines Digitaluhrinterfaces zu protokollieren. Der Vorgang war dann innerhalb einer Minute abgeschlossen. Der Papierstreifen wurde dann ausgelesen und in eine Exceltabelle übertragen. Was dabei rauskam: Das Einschalten der Straßenbeleuchtung. Man sieht, da waren Schwankungen drin. Abhängig vom Wetter. Im Bild noch das "analoge" Resonanzfilter (1350 Hz) und der Graph für Monate Oktober bis Dezember 1993 auszugsweise. Viel Spaß. Das Interface Uhr-Protokoll-Taschenrechner mit TTL und 4060-er Analogschalter. (Das waren noch Zeiten.) ciao gustav
Thomas R. schrieb: > Die Lochraster sieht aber tatsächlich seltsam aus.... Verblompt ist das auch nicht mehr auf dem Foto. Da hat doch sicher einer übel dran rummanipuliert um sich Leistungen zu erschleichen!
Thomas R. schrieb: > Es gibt diese Lücke: Vermieter will keine WP Außeneinheit und das Haus > hat kein Gas und keinen Kamin. Was machst du dann? Das Haus abreißen? Vermieter nichts mehr zahlen weil ein nicht mindestens auf 20 GradC beheizbares Haus keine Wohnung ist.
Benedikt L. schrieb: > Verblompt ist das auch nicht mehr auf dem Foto. Da hat doch sicher einer > übel dran rummanipuliert um sich Leistungen zu erschleichen! Ist doch auf dem Flohmarkt gekauft worden. Für einen ganz anderen Zweck. Aber tatsächlich, die Steuerung der Zweitarifzähler funktioniert(e) über die "Tonfrequenz"-Steuerung übers Lichtnetz mit den typischen Frequenzen und Impulsgruppen mit derartigen mechanischen Geräten ohne Elektronik. Das bedeutete, dass es im Verteilerkasten öfters ratterte. Nicht nur, wenn der Tarif umgeschaltet werden sollte. Motor springt auch dann an, wenn Schaltgruppen garnicht für das Gerät gedacht waren, die Schaltreiter für die retourniernbaren Relais eben anders saßen. Ohne Effekt. In kalten Wintertagen besonders oft, wenn darüber auch noch Lastmanagement häufiger eingreifen musste. Hatte rausgefunden, kommen Impulse nachts um 3 Uhr, wird es am Folgetag besonders kalt. Meine Registriereinrichtung zeichnete ja alle "Töne" auf. In obigem Exceldiagramm sind nur diejenigen gezeichnet, die für das Einschalten der Strßenbeleuchtung in (dem Bezirk) sorgten. (Straßenbeleuchtung wird auch nicht auf einen Knall in der gesamten Stadt geschaltet, auch mit Versatz.) ciao gustav
Jens K. schrieb: > Das Problem ist aber, das seit Ende 2024 die Verwendung der > Nachtspeicheröfen verboten ist und diese bis zum 31.12 hätten getauscht > werden müssen! Was steht denn genau in der Verordnung. Wie sieht es mit einem Tauchsieder aus, der in der Nacht einen Sandhaufen aufheizt oder einem Pumpspeicherkraftwerk, das nachts Wasser auf einen Berg pumpt, um tagsüber in Hochlastzeiten das Netz entlasten und gespeicherte Energie abgeben zu können?
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Klaus F. schrieb: > Heinz R. schrieb: >> paar Heizlüfter für je 15€ > > Die Plastikbomber würd' ich auslassen und zum Testsieger hier raten > https://www.faz.net/kaufkompass/test/der-beste-heizluefter/ Der WAF des Testsiegers dürfte unter weit unter Null liegen, stark temperaturabhängig sein und erst bei Eisblumen an den Glasscheiben der Bilder und Spiegel langsam ins Positive steigen.
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Statt Heizlüftern gibt es auch Radiatoren: https://www.obi.de/search/radiator/ Sowas ist weniger riskant als ein Heizlüfter, aber man wird, wenn man damit heizt, genausoviel Geld los.
Es gibt bei uns in der Stadt drei Hochhäuser, und die haben alle eine eigene Trafostation, ohne ginge da keine Versorgung der Nachtspeicher. Die auf eine Zentralheizung umzubauen wäre eine extreme Herausforderung, wäre dann wohl ein BHKW. Gasleitungen in jede Wohnung zu legen wäre auch schwierig, denn von dem möchte man ja wegkommen. Wärmepumpen auf dem Balkon... Naja, die sind zwar mittlerweile recht leise, aber in der Summe... Luft-Wasser WPs gehen schon, und man kann damit eine Wohnung mit Aufputzrohren in einem Hochhaus versorgen, hat mehr Platz und ist auch effektiver als ein Wärmespeicher, aber ob das ein Vermieter, oder die Eigentümergemeinschaft durchwinkt, ist die andere Frage.
H. H. schrieb: > Jörg K. schrieb: >> Die Preise sind schon nett > > Staatlich subventioniert, wenn auch nicht mehr so stark wie früher. Wobei ich wirklich erstaunt bin: Es gibt zur Zeit Stromtarife für 22ct/kWh in Deutschland. Müssen wir jetzt aufhören zu weinen?
Benedikt L. schrieb: > Wieso gibts keine Heizlüfter mit Wärmepumpe? Gibts, und sogar im Baumarkt. Die nennen das nur Klimaanlage.
Jörg K. schrieb: > Es gibt zur Zeit Stromtarife für > 22ct/kWh in Deutschland. Es gibt noch gewaltig billigere Tarife in DE. Allerdings alles ggf. eng regional begrenzt. Sowohl auf die Netzgebühren, als auch auf den Arbeitspreis bezogen und dort nochmal auf dessen Bestandteil. Gerne sind das dann Dorf-/Kleinstadtgenossenschaften. Aber im internationalen Vergleich völlig belanglos. Was soll das also?
H. H. schrieb: > Die nennen das nur Klimaanlage. Da brauchts diesen Rüssel nach draussen. Ich meine eher sowas wie Kühlschranktür auflassen in propfessionell. Da wird der Raum ja auch wärmer! Und das nun in effizient.
Benedikt L. schrieb: > Ich meine eher sowas wie Kühlschranktür auflassen in propfessionell. Da > wird der Raum ja auch wärmer! Und das nun in effizient. Gibts im Supermarkt, z.B. Wodka.
Karl B. schrieb: > Aber tatsächlich, die Steuerung der > Zweitarifzähler funktioniert(e) über die "Tonfrequenz"-Steuerung übers > Lichtnetz mit den typischen Frequenzen und Impulsgruppen mit derartigen > mechanischen Geräten ohne Elektronik. > > Das bedeutete, dass es im Verteilerkasten öfters ratterte. Nicht nur, > wenn der Tarif umgeschaltet werden sollte. Motor springt auch dann an, > wenn Schaltgruppen garnicht für das Gerät gedacht waren, die > Schaltreiter für die retourniernbaren Relais eben anders saßen. Ohne > Effekt. Ich denke, dass es eher in Deinem Kopf sehr eigenartig rattert. Haushalte mit Nachtspeicherheizungen wurden überwiegend mit einem Zweitarifzähler ausgestattet, der über Tonsignalempfänger passend umgeschaltet wurde, in Einzelfällen noch wird. Zum Nachttarif laufen dann alle Verbraucher im Haus über Nachtstrom, was per Schätzung berücksichtigt wird, aber die Aufladung der Nachtspeicher wird eben im Normalfall ausschliesslich über passenden Kontakt/Steuersignal in den Nachttarif aktiviert. Zusätzlich war es quasi Standard, das eine FREI zugängliche Zeitschaltuhr dem Anschlussinhaber erlaubte, auch tagsüber nachzuladen, natürlich dann zum Tagestarif. Typisch nach Urlaub oder bei (tiefen) Extremtemperaturen. Viele Menschen in diesem Jahrhundert haben nie eine passende Einweisung bekommen und ggf. reichlich draufgezahlt, insb. Witwen... PS: Gerattert hat es aber tatsächlich auch bei manchen im Schaltschrank, wenn die Relais ihr Ende erreicht haben. Aber Motor der Zeitschaltuhr wurde ganz bestimmt nicht ein und aus geschaltet.
Jörg K. schrieb: > Es gibt zur Zeit Stromtarife für > 22ct/kWh in Deutschland vielen Dank für den Tipp und sorry wenn OT :-) Dein Post hat mich angeregt zu suchen was es aktuell gibt - Stadtwerke Herne knapp 23 Cent - sofort gewechselt
Ralf X. schrieb: > Ich denke, dass es eher in Deinem Kopf sehr eigenartig rattert. Offensichtlich bist Du mit der geschilderten "alten" Technik noch nie in deinem Leben in Berührung gekommen, sonst würdest Du solche Unverschämtheiten hier nicht posten. Denn: Jedesmal, wenn eine Impulsgruppe kommt, fängt der Rundsteuerempfänger an zu laufen. Und das mach ein typisches Geräusch. Das kommt einmal vom Motor, dann von den Schaltreitern und den eventuell ansprechenden retournierbaren (gepolten) Relais. Jedem Relais sind zwei Schaltreiter zugeordnet. Einmal für's Einschalten, dann für's Ausschalten. Der Motor für die Steuerscheibe selbst besitzt ebenfalls Schaltreiter zum Ein- und Abschalten per Relais. Allerdings läuft der Motor stets an, wenn eine Impulsgruppe kommt, auch dann, wenn sie nicht für die Umschaltung der Zweitarifzähler gedacht ist. Sowas wie im angehängten Audiofile hast Du wahrscheinlich noch nie gehört. Etwa alle drei Stunden kam das oder auch häufiger oder unregelmäßiger. Die Leute beschwerten sich damals vor allem über die "unnützen" Schaltgeräusche zu nachtschlafender Zeit. ciao gustav
Heinz R. schrieb: > Jörg K. schrieb: >> Es gibt zur Zeit Stromtarife für >> 22ct/kWh in Deutschland > > vielen Dank für den Tipp und sorry wenn OT :-) Dein Post hat mich > angeregt zu suchen was es aktuell gibt - Stadtwerke Herne knapp 23 Cent > - sofort gewechselt Nur für Einwohner von Herne !!!
Thomas R. schrieb: > Nur für Einwohner von Herne !!! wo steht das? wurde mir von Verivox und Co so vorgeschlagen - ich habe den Wechsel beantragt ich bin gespant wie es weiter geht - mit 1 Jahr Preisbindung nehme ich das gerne mit
Heinz R. schrieb: > wo steht das?
1 | Sie wohnen nicht in Herne? |
2 | |
3 | Wir haben gute Nachrichten für Sie! |
4 | |
5 | Von den zukunftsweisenden Angeboten der Stadtwerke Herne können Sie auch profitieren, wenn sich Ihr Wohnsitz nicht im Postleitzahlen-Bereich Herne befindet. |
6 | |
7 | Mit dem Angebot der Stadtwerke Herne Energie von nebenan beliefern wir Sie frei nach dem Motto „Nachbarn teilen“ außerhalb des Herner Stadtgebiets mit |
https://www.stadtwerke-herne.de/privatkunden/Energie%20von%20Nebenan/energie-von-nebenan
H. H. schrieb: > Grille_prix_Tarif_Bleu.pdf H. H. schrieb: >> Die Preise sind schon nett > Staatlich subventioniert, wenn auch nicht mehr so stark wie früher. Anstatt subventioniert sage eher, dass sie mit weniger Abgaben belastet sind als in Deutschland. Harald K. schrieb: > Von den zukunftsweisenden Angeboten der Stadtwerke Herne können Sie auch > profitieren, wenn sich Ihr Wohnsitz nicht im Postleitzahlen-Bereich > Herne befindet. Ja, aber zu anderen Preisen, hier bekomme ich kurz über 27ct/kWh angeboten, keine 22ct, und dazu 165 Euro Grundpreis pro Jahr. Im Gesamtpreis liegt der Vertragstarif meines lokalen Versorgers gleich, mit monatlicher Kündigungsfrist. Aber zum Topic: Bekäme man von denen auch vergünstigten Wärmestrom?
Harald K. schrieb: > Heinz R. schrieb: >> wo steht das? > >
1 | > Sie wohnen nicht in Herne? |
2 | > ... |
3 | > Von den zukunftsweisenden Angeboten der Stadtwerke Herne können Sie auch |
4 | > profitieren, wenn sich Ihr Wohnsitz nicht im Postleitzahlen-Bereich |
5 | > Herne befindet. |
6 | > Mit dem Angebot der Stadtwerke Herne Energie von nebenan beliefern wir |
7 | > Sie frei nach dem Motto „Nachbarn teilen“ außerhalb des Herner |
8 | > Stadtgebiets mit |
9 | > |
> > https://www.stadtwerke-herne.de/privatkunden/Energie%20von%20Nebenan/energie-von-nebenan Toll! Nur halt nicht für 22ct/kWh...
Max M. schrieb: > https://www.stadtwerke-herne.de/privatkunden/Energie%20von%20Nebenan/energie-von-nebenan > Toll! Nur halt nicht für 22ct/kWh... In Deinem Fall wäre der Jahres-Gesamtpreis bei geringem Verbrauch trotzdem recht gut, weil die 100 €uro Grundgebühr günstig sind. Mache mal Beispielsrechnungen für 1000kWh, 1500kWh und 2500kWh. Für mich ist es seit Jahren gleich, dass mir Anbieter mit niedrigem kWh-Preis den Jahres-Gesamtpreis über die Grundgebühr unattraktiv machen.
Wenn ich hier von 16ct/kWh schreibe, dann sollte man sich auch die in Frankreich erheblich höheren Grundkosten ansehen.
H. H. schrieb: > Wenn ich hier von 16ct/kWh schreibe, dann sollte man sich auch die in > Frankreich erheblich höheren Grundkosten ansehen. Hatten wir mal in einem anderen Thread mit Deinen französischen Preisen. Ich habe 120 €uro/Jahr und im Hausanschluß 3x63 Ampere. Ich dürfte also 43 kVA ziehen, was ich hier als üblichen Standard ansehe.
H. H. schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Hausanschluß 3x63 Ampere. > Ziemlicher Luxus. Na, dann hab ich hier ja zwei Luxusimmobilien. 😎 Beides EFH in 38100.
Kay-Uwe R. schrieb: > H. H. schrieb: >> Manfred P. schrieb: >>> Hausanschluß 3x63 Ampere. >> Ziemlicher Luxus. > Na, dann hab ich hier ja zwei Luxusimmobilien. 😎 Beides EFH in 38100. Würde hier 630€ Grundgebühr p.a. kosten. Mir reichen 1x30A völlig, die kosten nur 188€.
Max M. schrieb: > Harald K. schrieb: >> Heinz R. schrieb: >>> wo steht das? >> >>
1 | >> Sie wohnen nicht in Herne? |
2 | >> ... |
3 | >> Von den zukunftsweisenden Angeboten der Stadtwerke Herne können Sie auch |
4 | >> profitieren, wenn sich Ihr Wohnsitz nicht im Postleitzahlen-Bereich |
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>> >> > https://www.stadtwerke-herne.de/privatkunden/Energie%20von%20Nebenan/energie-von-nebenan > > Toll! Nur halt nicht für 22ct/kWh... also ich sehe auf der Seite 23,8ct/kWh und einen jährlichen Grundpreis von 203€. Ich sehe das übrigens so: Bei einem hohen Stromverbrauch (e-Auto, Wärmepumpe) kommt es auf den Grundpreis wenig an da er untergeht. Bei einem kleinen Stromverbrauch ist der Grundpreis viel wichtiger und der Arbeitspreis hat nur wenig Auswirkung. Das muß man sich für den persönlichen Stromverbrauch ausrechnen.
Manfred P. schrieb: > Ich habe 120 €uro/Jahr und im Hausanschluß 3x63 Ampere. Wobei die Zähler dann oft "nur" mit 32 oder 40A SLS abgesischert sind.
Die 3x63A sind Historie und werden nach und nach alle auf 3x35A runter gesichert (im Vorzählerbereich). Zumindest bei Häusern ohne DLH und spätestens bei Errichtung einer PV Anlage oder Wallbox. BTDT Mein Sohn in Toulouse hat für sein EFH einen einphasigen 45A Anschluß und kommt damit bestens klar, einschließlich Haus WP und separater Schwimmbad WP. Wir sind hier ziemlich verwöhnt und bezahlen heftig für diese völlig überzogene Infrastruktur.
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H. H. schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Hausanschluß 3x63 Ampere. > > Ziemlicher Luxus. In Deutschland macht man manches anders. Vor fast vierzig Jahren bezog ich meine "Studentenbude", ein eher nur grad' so bewohnbahres Loch in einem Berliner Altbau, mit schlecht funktionierender Ofenheizung. Es hatte allerdings jemand investiert und einen Durchlauferhitzer eingebaut, so daß man wenigstens unter der Dusche nicht frieren musste. Die Wohnung mit ihren nur etwa 30 Quadratmetern war mit 3x63 A abgesichert. Das waren die Vorsicherungen vor dem Zähler (der sich altbautypisch in der Wohnung befand), der Durchlauferhitzer war mit 3x35 A abgesichert. Alles mit hübschen Neozed-Einsätzen. Vor einigen Jahren hab' ich mir mal die Installation einer Ferienwohnung in Schottland angesehen - die war einphasig mit 100 A abgesichert ... Man sieht: Andere Länder, andere Sitten.
Harald K. schrieb: > so daß man wenigstens unter der Dusche nicht frieren musste. Hattest Du es gut, bei uns gab es Zimmer mit fließendem Wasser... von den Wänden, im Sommer warm im Winter kalt. LS hatte 4A. Reichte für Glühlampe. Bei Tauchsiederbenutzung wurde es schon kritisch. Und die "alten" Nachtstromspeicheröfen waren wegen der Asbestgefahr nicht mehr zugelassen, mussten sogar fachgerecht entsorgt werden. ciao gustav
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Karl B. schrieb: > Hattest Du es gut, bei uns gab es Zimmer mit fließendem Wasser... von > den Wänden, im Sommer warm im Winter kalt. LS hatte 4A. Und wo und wann war das? 1844 im Kartoffelkrieg?
Carsten W. schrieb: > Der > gewöhnliche Nachtspeicherofen wird über einen 3-phasigen Anschluß > aufgeladen. Macht ein 5-adriges Kabel im passenden Querschnitt zur > Leistungsaufnahme. Ist hier so, ein paar kleine NSOs laufen einphasig. Carsten W. schrieb: > Dazu kommen noch zwei Adern in einem weiteren Kabel: Haben wir hier nicht. Ein zentrales Steuergerät bekommt per Uhr mitgeteilt, daß der Nachttarif beginnt, darufhin wartet es eine Zeitlang (abhängig von Außentemperatur und anderem Voodoo), schaltet dann per Schütze alle NSOs ein und pünktlich um 6:00 aus. Carsten W. schrieb: > für die Versorgung des Lüfters. Die Lüfter laufen über einen Bimetallschalter über den normalen Hausstrom.
Peter N. schrieb: > Carsten W. schrieb: >> Dazu kommen noch zwei Adern in einem weiteren Kabel: > > Haben wir hier nicht. > Ein zentrales Steuergerät bekommt per Uhr mitgeteilt, daß der Nachttarif > beginnt, darufhin wartet es eine Zeitlang (abhängig von Außentemperatur > und anderem Voodoo), schaltet dann per Schütze alle NSOs ein und > pünktlich um 6:00 aus. Die NSO die ich hier vor 20 Jahren rausgerissen habe gab es eine zusätzliche Steuerleizung zur aussentemperaturgeführten Beheizung Die Thermostate zur Beheizung hatten hierzu zusätzlich einen Heizwiderstand verbaut, im Sicherungskasten war ein zentrales Steuergerät an das ein Aussentemperaturfühler angeschlossen war
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