Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Aktiver PA Lautsprecher flüstert nur noch


von Mathias (mathes75)


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Hallo Forum!

Mir ist eine LD Systems LDP 102A Aktivbox zugeflogen, die leider ihre 
200W nur ansatzweise von sich gibt. Unbekannte Vorgeschichte.

Es handelt sich um einen aktiven PA Lautsprecher, mit einer Class A/B 
Endstufe, Chinch und XLR Line Eingang sowie Klinke und XLR Mikrofon 
Eingang.

Getestet habe ich den Lautsprecher mit Chich zu 3,5mm Klinke sowie einem 
Klinke Mikrofon. Lautstärke maxima jeweis nur auf Zimmerniveau, wenn ich 
die Quelle (Laptop) und den Lautsprecher voll aufdrehe (Level und 
Volume), höre ich auch Verzerrungen (Clip LED bleibt aus), sonst ist der 
Sound verzerrungsfrei leise.
Ich habe mehrere Kabel getestet, ohne Änderung.

Handbuch: 
https://www.huss-licht-ton.de/images/products_download/User_Manual_9553_1.pdf
Schaltplan: 
https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/de/000301702CD01/schema-electrique-301702-enceinte-pa-active-ld-systems-ldp102a.pdf

Meine Kenntnisse: Sicher im Umgang mit Lötkolben und Multimeter, nicht 
unerfahren bei elektrischer Fehlersuche, leider kein Oszilloskop 
vorhanden. Auf einem Schaltplan kann ich einen Widerstand von einer 
Spule unterscheiden ...

Der Lautsprecher ist schon geöffnet und das Innenleben stellt sich wie 
folgt dar:
Aufbau mit großem Ringkern-Trafo (Alle Spannungen vorhanden) und 3 
Platinen. Eine mit allen Reglern, eine mit den Anschlussbuchsen (die 
zwei verbunden durch ein 8pol Kabel) und eine Platine, ich schätze die 
Endstufe. Mit der Eingangs-Platine ist die Endstufe nur durch ein 2 
adriges Kabel verbunden!
Kein Bauteil fällt durch Krater/schwarze Farbe auf und auch olfaktorisch 
sticht nichts heraus.

Wie kann ich hier nun sinnvoll mit der Analyse beginnen (ohne Oszi)? 
Kann ich die Endstufe testen, indem ich eine Line - Quelle direkt auf 
die Endstufen Platine stecke?

Danke bis hierhin schon mal für's Lesen und im Vorraus für Antworten ;-)

Gruß,  Mathias

von Teo D. (teoderix)


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Ich würde von den Endstufen ausgehen, nen Brumm auf die einzelnen Stufen 
geben. Also nen Finger drauflegen.
Ich trau den Koppelkondensatoren, in dem Fall nicht so recht!?

von Mathias (mathes75)


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Koppelkondensatoren wären dann C113 15µF für HT und C213 22µF für TT, 
parallel zu den Lautsprechern, richtig? Testen kann ich nur auf 
Kurzschluss?

Entschuldigt, bei Audio bin ich noch etwas unbelesen...

von Karl B. (gustav)


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Zwei Endstufen für einen Kanal.
Welchen Lautsprecherausgang hast Du genommen, den für 4 Ohm oder den für 
16 Ohm?

Dann Spannung über R223/224  bzw. R123/124 messen.
Daraus kannst Du den Ruhestrom berechnen.
Sollte nicht zu hoch aber auch nicht zu niedrig sein.

Kann sein, dass die Schutzschaltung bereits DC-Offset erkennt und 
"zumacht".

ciao
gustav

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Auch bitte mal prüfen, ob sich die Lautsprechermembran noch frei bewegen 
lässt und nicht etwa kratzt bei grösseren Auslenkungen.
Sofern vorhanden, kann man den LS auch mal aus einer anderen Endstufe 
speisen.

: Bearbeitet durch User
von Mathias (mathes75)


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Danke schon mal für die zahlreichen Antworten und Hinweise! Damit kann 
ich arbeiten😇

@Matthias S., Lautsprecher an sich sind tiptop. Hatte beide an einer 
Endstufe  hängen und sie tun was sie sollen - Bass und Hochtöner!

@Karl B., das ist ein geschlossenes zwei Wege System. 16 Ohm ist der 
Hochtöner, 4 Ohm der Bass bzw. Breitband.

Ein Abgriff und Kontrolle des Signals aus dem Line Out bringt mir keine 
neuen Erkenntnisse, oder?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Mathias schrieb:
> Aufbau mit großem Ringkern-Trafo (Alle Spannungen vorhanden) und 3
> Platinen. Eine mit allen Reglern, eine mit den Anschlussbuchsen (die
> zwei verbunden durch ein 8pol Kabel) und eine Platine, ich schätze die
> Endstufe. Mit der Eingangs-Platine ist die Endstufe nur durch ein 2
> adriges Kabel verbunden!

Ein paar Fotos wären kein Fehler.

von Max I. (powermeter)


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1. Alle Betriebspannungen kontrollieren, insbesondere +-12V nach den 
Reglern.

2. Verbindung Coll. V9 zu C74/R81 auftrennen. Einschalten mit vorest 
abgeklemmten LS, nach ein paar Sekunden LS wieder anschließen, hören & 
berichten.

Edit:
Mathias schrieb:
> Ringkern-Trafo (Alle Spannungen vorhanden)

Spannungen nicht am Trafo, sondern nach Gleichrichtern bzw. Reglern 
messen.

: Bearbeitet durch User
von Max I. (powermeter)


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Karl B. schrieb:
> Zwei Endstufen für einen Kanal.

Aktiver Zweiweger, wer hätte es gedacht.

> Daraus kannst Du den Ruhestrom berechnen.

Zu diesem Zeitpunkt irrelevant.

> Kann sein, dass die Schutzschaltung bereits DC-Offset erkennt und
> "zumacht".

Zeig mal.

von Karl B. (gustav)


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Max I. schrieb:
> Coll. V9 zu C74/R81 auftrennen.

Die "Muting" Schaltung.
Aber am zum Verstärker zeigenden Ende einen Widerstand gegen GND, nicht 
ganz offenlassen, sonst fängt der Verstärker evtl. schon "Schmutz" ein 
oder fängt ungünstigstenfalls an zu schwingen.
Den Test kannst Du (mit Widerstand) dann auch direkt mit angeschlossenen 
Lautsprechern machen.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Max I. (powermeter)


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Karl B. schrieb:
> Aber am zum Verstärker zeigenden Ende einen Widerstand gegen GND, nicht
> ganz offenlassen

Oh man, lesen, verstehen: "Verbindung Coll. V9 zu C74/R81 auftrennen.", 
d.h., C74 und R81 bleiben verbunden.

von Max I. (powermeter)


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Karl B. schrieb:
> Den Test kannst Du (mit Widerstand) dann auch direkt mit angeschlossenen
> Lautsprechern machen.

Nein!

von Rolf (rolf22)


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Mathias schrieb:
> Koppelkondensatoren wären dann C113 15µF für HT und C213 22µF für TT,
> parallel zu den Lautsprechern, richtig?

Kopppelkonsensatzoren gibt es in der Schaltung etliche, aber diese 
beiden sind definitiv keine. Die bilden zusammen mit dem in Reihe 
liegenden Widerstand das sogenannte Boucherot-Glied, das zählt nicht zu 
den besonders Verdächtigen.

Da du ja zwei unabhängige Endstufen/Lautsprecher hast, könntest du IMO 
per Ohr feststellen, ob eine der Endstufenzweige defekt ist, dann 
erübrigen sich vielleicht sämtliche Vermutungen in dieser Richtung. Wenn 
bei Zimmerlautstärke Bässe und Höhen weder fehlen noch eins davon stark 
überbetont ist (passende Musik wählen!), sind die Endstufen ziemlich 
sicher ok.

von Thomas R. (thomasr)


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Schutzschaltung um V9 hat angesprochen, warum auch immer (evtl. eine 
Betriebsspannung weg).

von Mathias (mathes75)


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JETZT hab ich ordentlich Hausaufgaben! DANKE!!

Heute Abend habe ich den LS wieder vor mir und werde alle angesprochenen 
Tests durchführen:

- Höhen/Bässe gleichmäßig leise - also denke ich eher der Fehler liegt 
in der Vorstufe.

- Spannungen nicht am Trafo, sondern nach Gleichrichtern bzw. Reglern
messen.

- Verbindung Coll. V9 zu C74/R81 auftrennen. Einschalten mit vorest
abgeklemmten LS, nach ein paar Sekunden LS wieder anschließen, hören &
berichten.

Update heute Nacht oder morgen.

von Max I. (powermeter)


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Nur zur Sicherheit: Wenn eine der Spannungen fehlt, machst du das

> Verbindung Coll. V9 zu C74/R81 auftrennen

natürlich erstmal nicht.

: Bearbeitet durch User
von Max I. (powermeter)


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Rolf schrieb:
> Mathias schrieb:
>> Koppelkondensatoren wären dann C113 15µF für HT und C213 22µF für TT,
>> parallel zu den Lautsprechern, richtig?
>
> Kopppelkonsensatzoren gibt es in der Schaltung etliche, aber diese
> beiden sind definitiv keine.

Noch dazu sind das 0,15µ und 0,22µ ;)

von Karl B. (gustav)


Angehängte Dateien:

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Ich seh die Sache so:
Die "Muting" Schaltung schließt Dir die NF praktisch kurz, bzw. sorgt 
dafür, dass das NF-Signal stark abgeschwächt wird.
Wenn diese Muting Schaltung außer Betrieb genommen wird, sollte der
"Kurzschluss" der NF aufgehoben sein.
Der Witz:
Das FF wird durch Anlegen der Betriebsspannung (12V) resettet.
Deswegen der Hinweis vor bzw. nach Einschalten ausprobieren..
Also: Verbindung am Transistor V9 wie oben schon gesagt unterbrechen.
Dann müsste der Einschaltknall deutlich zu hören sein. Deswegen ja der 
Hinweis, die LS vorsichtshalber abklemmen, damit nicht deren Konus 
rausfliegt. Vor allem, weil bei geöffnetem Gehäuse die "Dämmung" 
wegfällt, die Membranen voll durchschwingen können.


ciao
gustav

von Mathias (mathes75)


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Und ich sach noch so großspurig, ich kann nen Schaltplan lesen :'D

von Mathias (mathes75)



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Zu meinen Erkenntnissen:

> - Höhen/Bässe gleichmäßig leise.

Definitiv!

> - Spannungen nicht am Trafo, sondern nach Gleichrichtern bzw. Reglern
> messen.

100V am Ausgang des Endstufengleichrichters V1

+12V Ausgang L7812

-12V Ausgang L7912

> - Verbindung Coll. V9 zu C74/R81 auftrennen. Einschalten mit vorest
> abgeklemmten LS, nach ein paar Sekunden LS wieder anschließen, hören &
> berichten.

Mit getrennter Leiterbrücke (rot im Bild) hat die Kiste richtig Bumms! 
Gustav, Du bist auf dem richtigen Weg - oder hast mich drauf gebracht.
Nächster Schritt wäre V9, V10 und V11 überprüfen, richtig? Widerstände 
sehen alle gut aus (optisch).

Anhänge sind die Platinen und der Bereich rund um V9

von Mathias (mathes75)


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Status V10 und V11, saubere Diodenstrecken jeweils von Emitter und 
Kollektor zur Basis, Rest OL. Gemessen im ausgebauten Zustand.
Gleiches Bild bei V9 nur eben PNP. Diodenstrecken von Basis zu jeweils 
Kollektor und Emitter.

Die Diode ist auch in Ordnung, so wie der Elko C58 - über den nach dem 
Einschalten 12V abfallen, gemessen mit aktiver Schutzschaltung.

: Bearbeitet durch User
von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Mit getrennter Leiterbrücke (rot im Bild) hat die Kiste richtig Bumms!

Sag' ich doch ;)

> Gustav, Du bist auf dem richtigen Weg - oder hast mich drauf gebracht.

Nö, der lag hier schon öfter daneben, selbst bei einfachsten Dingen. 
Lass' den mal lieber raus.

Mathias schrieb:
> Gemessen im ausgebauten Zustand.

Spannungswerte im eingebauten Zustand messen.

von H. H. (hhinz)


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Ich tippe mal auf einen ausgetrockneten C58.

: Bearbeitet durch User
von Max I. (powermeter)


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H. H. schrieb:
> ausgetrockneten C58.

+1

von Mathias (mathes75)


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So. Nächstes Update.

Hatte noch zwei 220µF hier rumliegen. Ausgetauscht, jetzt brummt sie nur 
noch, egal ob mit Coll. Brücke oder ohne - auch mit dem alten 
Kondensator. 😭

Was noch neu ist, ist die Clip LED. Beim Ausbau der Platine kam mir die 
entgegen, Beine abgefault. Hab ne neue rein, die leuchtet nun munter 
direkt nach dem Einschalten.

Kein DC an der Übergabe zur Endstufe und kein DC an den LS Anschlüssen. 
Alle Spannungen noch da (mit allen Bauteilen auf der Platine!).

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Des nächste liad
Hob i an nachbarn gewidmet, von mir
Der wohnt jetzt nimm'a nebba mir
(He he he)
Des liad hoaßt "auf gute nachbarschaft"
Und der typ hat' a wahnsinnig blöde angewohnheit g'habt, der hat immer, 
wann i
Amoi g'scheid aus'schlaffa woit, soane Box'n raus g'holt
Und zwar mit an wahnsinnig groß'n powa amplifyer, der wo furchtbar laut 
war
.....
Jo leit, i sog's eich glei, wenn's so an nochboarn hob's wie'Á mi
Maht's eichan Box'n nit mehr lauda in der früh
Machts' as wiea mei nochboa, der woass scho' wia si'g'hört
Der heard sei musi'n mit' Kopfhöra, damit si' nerm'st' droh stört

Frei nach:
https://lyricstranslate.com/de/hans-s%C3%B6llner-der-rasenm%C3%A4her-lyrics.html

von Ron-Hardy G. (ron-hardy)


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Dieter D. schrieb:
> Des nächste liad

kann mal jemand die Rettung rufen?

von H. H. (hhinz)


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Ron-Hardy G. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Des nächste liad
>
> kann mal jemand die Rettung rufen?

Er ist doch schon in der Klinik.

von Ron-Hardy G. (ron-hardy)


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H. H. schrieb:
> Er ist doch schon in der Klinik.

Dann ist ja gut.

von H. H. (hhinz)


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Mathias schrieb:
> Hatte noch zwei 220µF hier rumliegen. Ausgetauscht, jetzt brummt sie nur
> noch, egal ob mit Coll. Brücke oder ohne - auch mit dem alten
> Kondensator. 😭

Das hat mit dem Kondensator auch nichts zu tun.


> Was noch neu ist, ist die Clip LED. Beim Ausbau der Platine kam mir die
> entgegen, Beine abgefault. Hab ne neue rein, die leuchtet nun munter
> direkt nach dem Einschalten.

Nur kurz, oder dauerhaft?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> die leuchtet nun munter direkt nach dem Einschalten.

Es könnte sein, dass der Verstärker schwingt.

von Mathias (mathes75)


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Dauerhaft und direkt. Egal ob mit oder ohne Quelle.

Hatte alle Transistoren und den Kondensator ausgelötet, durchgemessen 
und wieder rein. Weil es etwas fummelig war, hab ich dann doch die 
Platine raus beim Einlöten. Danach der aktuelle Zustand. Alle Lötstellen 
nochmal kontrolliert, ohne Ergebnis. Jetzt erstmal Feierabend.

🍻

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Die erste Messung wäre, ob das Tonsignal vom Eingang bis C14 im 
Schaltplan kommt.

Zweite Messung, ob am Endstufenausgang ohne Ton eine Spannung gegenüber 
Masse zu messen ist. Eine Messung im DC-Msssbereich und eine Messung im 
AC-Messbereich.

von Mathias (mathes75)


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Guten Morgen!
Zur ersten Messung: Am LineOut kann ich das Summensignal von LineIn und 
Mic abgreifen.

Zur zweiten Messung: Über den Lautsprecherausgang gemessen 0V DC und 
0,1V AC. Gemessen gegen Masse der Endstufe (Ausgang V1) 51,2V DC an 
beiden Terminals des LS und AC laut Multimeter 0,2V

von Harald A. (embedded)


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Ich habe im Verlauf noch keinen Hinweis gefunden, dass die Lautsprecher 
geprüft wurden. Sind die Spulen in Ordnung? Nach Überlastung können 
durchaus beide durch sein

von Teo D. (teoderix)


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Harald A. schrieb:
> Ich habe im Verlauf noch keinen Hinweis gefunden

Nur Mut, du wirst ihn schon noch finden. ;)

von Karl B. (gustav)


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Mathias schrieb:
> Gustav, Du bist auf dem richtigen Weg

Nein, @Powermeter war es, der die Idee hatte.
Ich hatte sie danach nur etwas "praktischer" dargestellt.
Wenn ich den Thread jetzt richtig verstehe, läuft der Verstärker jetzt, 
nur die verzögerte Lautstärkesperre funktioniert nicht?

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Heinrich K. (minrich)


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Karl B. schrieb:
> Wenn ich den Thread jetzt richtig verstehe

Lies halt selbst, was der TO zurückmeldet.

von Karl B. (gustav)


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Heinrich K. schrieb:
> Lies halt selbst, was der TO zurückmeldet.
Mathias schrieb:
> Guten Morgen!
> Zur ersten Messung: Am LineOut kann ich das Summensignal von LineIn und
> Mic abgreifen.
>
> Zur zweiten Messung: Über den Lautsprecherausgang gemessen 0V DC und
> 0,1V AC. Gemessen gegen Masse der Endstufe (Ausgang V1) 51,2V DC an
> beiden Terminals des LS und AC laut Multimeter 0,2V

Klar, läuft er jetzt, wie er soll, oder nicht?
Mit was wird eigentlich gemessen, mit einem 1 kHz Sinuston vom Generator 
und von welchem Audioeingang.

ciao
gustav

von Heinrich K. (minrich)


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Der TO hat noch weitere Beiträge verfasst, nicht nur den einen.

von Mathias (mathes75)


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Ich weiß, es wird etwas unübersichtlich, also hier eine kurze 
Zusammenfassung zum aktuellen Stand:

- Der Lautsprecher läuft nicht so wie er soll, er brummt nur noch.
- Die Kiste hat kurz funktioniert, als ich die Kollektorverbindung von 
V9 geöffnet hatte, das macht jetzt keinen Unterschied mehr.
- Alle Spannungen vorhanden.
- C58 getauscht.
- Transistoren V9, 10 und 11 getestet, Diodenstrecken i.O., gemessen im 
ausgelöteten Zustand.
- Über LineOut, wird das korrekte Summensignal (Mic + LineIn) 
ausgegeben.
- In Ermangelung eines Frequenzgenerators und eines Oszilloskops teste 
ich per Gehör mit Popmusik an LineIn und einem Mikrofon an Mic bzw. dem 
Multimeter.
- Tieftonchassis ist in Ordnung, Hochtöner auch.

Hab ich was vergessen?

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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Mathias schrieb:
> Hab ich was vergessen?

Lötstellen haste ja geprüft. Aber auch ob alle Bauteile, wieder richtig 
rum an der richtigen Stelle sitzen?!

: Bearbeitet durch User
von Mathias (mathes75)


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Lötstellen hab ich überprüft, ja. Und die Bauteile sind alle nach Plan 
wieder eingebaut. Doppelt gecheckt.

Was ich vergessen habe: Clip LED (V15) leuchtet kontant.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Mathias schrieb:
> - Der Lautsprecher läuft nicht so wie er soll, er brummt nur noch.

Auch wenn du den Eingang der Endstufe abklemmst?

von Mathias (mathes75)


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Das muss ich heute Abend testen. Ich verstehe auch die Frage mit den 
Bauteilen - wenn da was verwexelt wurde ist klar warum es brummt und 
Clip leuchtet...

Ich weiß, dass ich V10 und V11 getauscht habe (länge der Beine, 
optimalerer Zugriff, warumauchimmer) - da sie beide die gleichen Typen 
sind, sollte es allerdings keinen Unterschied machen 🫣

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Wenn sowohl Hoch als auch Tieftonkanal betroffen sind würde ich den 
Fehler eher im Vorverstärkerbereich suchen, bevor die Frequenzbereiche 
getrennt werden.
"Früher" hatte man einen kleinen Signalinjektor mit dem man hochohmig 
ein 1kHz Signal an beliebiger Stelle einkoppeln konnte.
Sowas kann man sich recht einfach bauen. Einfach ein kleiner 
Rechteckgenerator mit 1Vss und das Signal mit einem 10nF und 1kOhm 
auskoppeln.
Damit kann man sich ausgehend von der Endstufe Stufe um Stufe 
zurücktasten.

Beitrag #8014575 wurde vom Autor gelöscht.
von Teo D. (teoderix)


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Mathias schrieb:
> jetzt brummt sie nur
> noch, egal ob mit Coll. Brücke oder ohne

Wie sehen die Platinen auf der Lötseite aus. Hats da einen Pin verbogen, 
Kurzschluss etc.

von Mathias (mathes75)


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Die Vorverstärkerplatine muss ich mir heute Abend wirklich nochmal genau 
anschauen. Habe die Platine nach dem Löten eigentlich abgebürstet und 
mit Isoprop gesäubert...

Aber zurück zum Ursprung - wie kann ich die Schutzschaltung überprüfen? 
Ich möchte ungern einen zusätzlichen Schalter nach außen führen, der 
jedes Mal nach dem Einschalten die Kollektorverbindung öffnet.

Den Rechteckgenerator könnte ich mir tatsächlich noch basteln... Habe 
noch ein paar NE555 hier zu liegen - nur fehlt mir dann wieder das Oszi.

von Mathias (mathes75)


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Mal wieder ein Update von mir. Der Lautsprecher ist wieder im 
ursprünglichen Zustand. Ich habe die Platine ausgebaut, überprüft, 
keinen Fehler gefunden und wieder eingebaut - zurück zum Flüstermodus. 
Abschaltbar mit offener Kollektorbrücke.

Nächste Aktion: Neue Kondensatoren bestellt, da der Zustand meines 
Bestandes auch fragwürdig ist (mehr als 10 Jahre alt).

Falls jemand Muse hat mir die Schutzschaltung mal zu erklären, bin ich 
da sehr offen! Ich weiss nur, dass der Kondensator C58 sich nach dem 
Einschalten über R51 aufläd und damit irgendwann V9 sperrt und damit den 
Eingang der Endstufe nicht mehr kurzschliesst.

von Teo D. (teoderix)


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C58 lädt sich über die Basis von V11 auf, der wird leitend und bestromt 
V9.
Fällt +12 aus, entlädt sich C58 über die Basis von V10, der wird 
leitend... R52 lässt auch noch die restliche Ladung aus C58, ins Nirvana 
der Schaltung verschwinden.
Was die Diode V19, genau abfangen soll, kA.

von H. H. (hhinz)


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Die soll eigentlich nur einen Einschalt-Plop unterdrücken.

von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Gemessen gegen Masse der Endstufe (Ausgang V1) 51,2V DC an
> beiden Terminals des LS und AC laut Multimeter 0,2V

Was misst du denn da? "Ausgang V1" ergibt keine Sinn, da liegen gegen 
den Mittelanzapf vom Trafo +- 50 V an. Die "Masse der Endstufe" ist der 
Mittelanzapf.

Und bitte nicht von der Darstellung des Gleichrichters verwirren lassen, 
der ist flasch eingezeichnet.



Mathias schrieb:

> Was noch neu ist, ist die Clip LED. Beim Ausbau der Platine kam mir die
> entgegen, Beine abgefault.

Wirklich abgefault (Oxidation) oder mittels zweier linker Hände 
abgebrochen? Wenn abgefault, wird da wohl noch mehr "faulig" sein. Das 
würde auch die gelegentlichen, scheinbar zufälligen Veränderungen 
erklären. Gründlich kontrollieren, im Zweifel Bilder einstellen.



Max I. schrieb:
> Mathias schrieb:
>> Gemessen im ausgebauten Zustand.
>
> Spannungswerte im eingebauten Zustand messen.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein kaputter Lautsprecher kann auch fluestern. Um drn zu testen, muesste 
ein Kabel abgloetet werden. Eine 1,5V Batterie muesste den 
Basslautsprecher  gut Knacken lassen und die Membranbewegung sichtbar 
sein.

von Max I. (powermeter)


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Dieter D. schrieb:
> Ein kaputter Lautsprecher kann auch fluestern.

Ach, Schwachkopf Schwurbeldieter.


Mathias schrieb:
> Lautsprecher an sich sind tiptop. Hatte beide an einer
> Endstufe  hängen und sie tun was sie sollen - Bass und Hochtöner!

Mathias schrieb:
> Mit getrennter Leiterbrücke (rot im Bild) hat die Kiste richtig Bumms!

von Max I. (powermeter)


Angehängte Dateien:

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Kontrolliere mal C47, C49 und ggf. C74. Zumindest zwei sehen ungesund 
aus.

von H. H. (hhinz)


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Max I. schrieb:
> Kontrolliere mal C47, C49 und ggf. C74. Zumindest zwei sehen
> ungesund
> aus.

Die haben aber nichts mit dem Fehler zu tun.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> Zur ersten Messung: Am LineOut kann ich das Summensignal von LineIn und
> Mic abgreifen.

Der Line-Out besagt noch nicht, dass das Signal in Ordnung bis zum C74 
kommt, weil da noch die Klangregelstufe dazwischen ist. Am Schaltplan 
wäre dies abzulesen.

Habe es vergrößert. C14 war falsch. Es muss C74 lauten.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> Gemessen gegen Masse der Endstufe (Ausgang V1) 51,2V DC an
> beiden Terminals des LS und AC laut Multimeter 0,2V

D.h. die Endstufe wird anscheinend mit rund 50V versorgt. Die 0,2V an 
Ripple-Spannung auf der Versorgung ist auch nicht viel. D.h. C64 und C65 
wären erst mal unverdächtig.

von Mathias (mathes75)


Angehängte Dateien:

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Dieter D. schrieb:
> Der Line-Out besagt noch nicht, dass das Signal in Ordnung bis zum C74
> kommt, weil da noch die Klangregelstufe dazwischen ist. Am Schaltplan
> wäre dies abzulesen.
> Habe es vergrößert. C14 war falsch. Es muss C74 lauten.

Das hatte ich mir schon gedacht. Der Schaltplan lässt an Auflösung 
deutlich zu wünschen übrig.

Zum "gemessen im ausgebauten Zustand" damit meinte ich die Transistoren. 
Spannungen habe ich nur gemessen, wenn alles eingebaut war!

Danke Max I. für die Bestätigung, dass die Lautsprecher in Ordnung sind 
😅
Als ich das Bild gesehen habe, sind mir die Elkos auch aufgefallen. Sie 
sind aber komplett flach oben und haben keine Lache zwischen den Beinen. 
Geruch unauffällig.
Die rote LED für Clip muss sich abvibriert haben. Habe keinen Grund für 
Oxidation gefunden. Alle Bauteile rundherum mit silbrig glänzenden 
Beinchen und der Belag auf der Bestückungsseite ist nur Flussmittel.

Danke für die Erklärung der Schutzschaltung! Leuchtet ein.

Das nächste Update gibt es, wenn die neuen Kondensatoren da sind.

Ach eins noch: habe im eingeschalteten Zustand den Spannungsanfall über 
den Kondensator C58 gemessen. 12V. Passt das?

von Max I. (powermeter)


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Dieter D. schrieb:
> Der Line-Out besagt noch nicht, dass das Signal in Ordnung bis zum C74
> kommt

Mathias schrieb:
> Mit getrennter Leiterbrücke (rot im Bild) hat die Kiste richtig Bumms!

Merkste selbst, oder?


Dieter D. schrieb:
> D.h. die Endstufe wird anscheinend mit rund 50V versorgt.

Offensichtlich nicht.


Husch zurück ins Zugabteil, selbst für solche Brot- und Buttertechnik 
bist du zu unfähig. Am besten schweigst du jetzt, das verwirrt Mathias 
nur.

von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Spannungen habe ich nur gemessen, wenn alles eingebaut war!

Ja isses denn so schwer...

Die Messungen im ausgebauten Zustand sind nett, aber an dieser Stelle 
überflüssig.

Spannungen an V9/10/11 messen und hier berichten. Daraus ergibt sich ein 
klares Bild.

: Bearbeitet durch User
von Mathias (mathes75)


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Ja es ist scheinbar wirklich so schwer 🤣

Ich schalte ein und messe dann an Kollektor, Emitter und Basis der 
genannten Transistoren gegen Masse? Idealerweise dem - Pol vom 
Kondensator?

Ich stelle mich gerade wirklich an, Entschuldigung...

: Bearbeitet durch User
von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Ich schalte ein und messe dann an Kollektor, Emitter und Basis der
> genannten Transistoren gegen Masse?

Genau so.

> Idealerweise dem - Pol vom Kondensator?

Wenn du C58 meinst, ja den kannst du nehmen. Oder Emitter von V9.



> Die rote LED für Clip muss sich abvibriert haben. Habe keinen Grund für
> Oxidation gefunden.

Könnte am Kleber liegen, manche davon sind bzw. werden agressiv.


Und abschließend noch der Hinweis, die Bestückung von V9/10/11 penibel 
zu kontrollieren. Nicht auf Bestückungsdruck o.ä. verlassen sondern 
messen!

Weil...

Mathias schrieb:
> Unbekannte Vorgeschichte.

...deswegen ;)

: Bearbeitet durch User
von Mathias (mathes75)


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Letzte Aktion für heute:

V11:
Emitter 11,6V
Basis 12V
Kollektor 0.1V nach dem Einschalten, nach 10min 4V

V10:
Emitter 12V
Basis 11,6V
Kollektor 0,1V nach dem Einschalten, nach 10min 4V

V9:
Emitter 0V
Basis 0,7V
Kollektor 0V

Bonus: Über V19 fallen 16V ab - 10min nach dem Einschalten.

von Mathias (mathes75)


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Max I. schrieb:
> Und abschließend noch der Hinweis, die Bestückung von V9/10/11 penibel
> zu kontrollieren. Nicht auf Bestückungsdruck o.ä. verlassen sondern
> messen!

Leiterbahnen verfolgt und sichergestellt, dass die PNP Transistoren wie 
im Schaltplan verschaltet sind und der NPN zwischen Masse (Emm) und R51 
bzw C74 (Coll) hängt.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Mathias schrieb:
> Über V19 fallen 16V ab - 10min nach dem Einschalten.

Wo doch der Teil mit 12V versorgt wird...

Du misst wohl Mist.

von Mathias (mathes75)


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Genau hingeschaut sieht man, dass das Teil mit einem Bein an -12V hängt. 
Ich konnte es auch erst nicht glauben. Aber gemessen über Emitter V11, 
R80 und V19 hab ich tatsächlich 24V.

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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Mathias schrieb:
> V11:
> Emitter 11,6V
> ...
> V10:
> Basis 11,6V

Wie das? Das hängt doch direkt an +12!
Mir schein, da hats ne Unterbrechung.

von H. H. (hhinz)


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Mathias schrieb:
> mit einem Bein an -12V hängt.

In der tat, da muss man im Schaltplan sehr genau hinsehen.


Aber was diese Schaltung zum dauerhaften ansprechen bringt, ist damit 
immer noch nicht geklärt.
Ebenso die Clipping-Diode.

Sind denn die +/-12V sauber, ohne nennenswerte Brummspannung?

: Bearbeitet durch User
von Karl B. (gustav)


Angehängte Dateien:

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Kann auch sein, dass + und - der 12V nicht exakt zeitgleich 
"hochfahren".
Ich suche auch die von mir zusätzlich eingezeichneten, eingekreisten 
Dioden.
Und die Diskussion, wie hoch der Ausgangselko sein darf, hatten wir ja 
schon mal.
470 µF? hmmm.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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Oje, ein 7912. Die gehen gerne kaput und "brummen" dann auch schon mal.

von Mathias (mathes75)


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Karl B. schrieb:
> Ich suche auch die von mir zusätzlich eingezeichneten, eingekreisten
> Dioden.

Da sie von Dir eingezeichnet sind, werde ich sie auch auf der Schaltung 
nicht finden... Soll ich da einfache 1N4001 reinsetzen? Fliegend? 🧐

Teo D. schrieb:
> Oje, ein 7912. Die gehen gerne kaput und "brummen" dann auch schon mal.

Werde ihm heute Abend mal auf den (Säge-)Zahn fühlen

von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Werde ihm heute Abend mal auf den (Säge-)Zahn fühlen

Mathias schrieb:
> (ohne Oszi)

Hmmm.

von Teo D. (teoderix)


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Max I. schrieb:
> Mathias schrieb:
>> (ohne Oszi)
>
> Hmmm.

Kopfhörer, Widerstand...?!

von Max I. (powermeter)


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Teo D. schrieb:
> Kopfhörer, Widerstand...?!

Zur Not.

von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Soll ich da einfache 1N4001 reinsetzen?

Überflüssig.

von Mathias (mathes75)


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Max I. schrieb:
> Mathias schrieb:
>> Soll ich da einfache 1N4001 reinsetzen?
>
> Überflüssig.

Danke.

Max I. schrieb:
> Hmmm.

Jaaa, ich weiß. Multimeter in AC und hoffen, dass der Brumm groß genug 
ist, angezeigt zu werden.

von Max I. (powermeter)


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Und nicht zu vergessen:

Teo D. schrieb:
> Mathias schrieb:
>> V11:
>> Emitter 11,6V
>> ...
>> V10:
>> Basis 11,6V
>
> Wie das? Das hängt doch direkt an +12!
> Mir schein, da hats ne Unterbrechung.


Mathias schrieb:
> Jaaa, ich weiß. Multimeter in AC und hoffen, dass der Brumm groß genug
> ist, angezeigt zu werden.

Wenn's denn nur Brumm ist. Diese Mistregler schwingen auch gerne mal, 
das muss das MM nicht mitbekommen. Kontrolliere zur Sicherheit mal C50 
bis C53. Im Zweifel eingangsseitig(!) der Regler mal ein paar hundert µF 
fliegend drüberverdrahten.

Ist aber alles nur stochern im Nebel, wenn die Reglerspanungen so kaputt 
wären, würde man das hören.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Etwas mehr systematisches Vorgehen waere angebracht.

Sind alle Spannungen im DC (und AC) Bereich gemessen worden?

Also die von Masse aus die +12V und die -12V, sowie ueber beide, die 
24V?

Das gleiche dann auch fuer hoehere Spannung fuer die Endstufen?

von Mathias (mathes75)


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OK. Ich wage mich jetzt mal auf sehr dünnes Eis, weil ich mir die 
Anschaffung eines Oszilloskops ersparen möchte.

Lese mich gerade in xoscope für Linux ein, um einen alten Ubuntu Laptop 
mit externer Soundkarte und Spannungsteiler mit Eingangspuffer als 
Oszilloskop zu verwenden.
Ist kein Präsisionsinstrument, schon klar - dennoch sollte es ein 
Brummen und vielleicht auch das Schwingen (?) sichtbar machen können.

von Teo D. (teoderix)


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Wenn der 7912 wirklich ne Macke hat, 
sollte/könnte/mussnich/kannaberextrem die Spannung etwas abweichen ?-} 
Aber deutlich eine Lastabhängigkeit zeigen und der Verstärker brummt 
gewaltig...

PS: Mit dem DMM gemessen.

: Bearbeitet durch User
von Marci W. (Gast)


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Hallo Leute,

habe den Thread nicht komplett gelesen, aber wenn weder HT noch Bass 
funktionieren(?), kann es ja an "der Endstufe" kaum liegen. Es müssten 
dann beide kaputt sein.

Schon mal den Lautstärkerregler ordentlich nach links und rechts 
gedreht. Evtl. irgend ein schlechter Kontakt. Falls Du zwei solche Boxen 
hast, mal vertauschen und am selben Kabel anschließen...

ciao

Marci

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> Soundkarte und Spannungsteiler mit

Obacht, wenn eines der Geraete unguenstig mit Masse oder Erdung 
verbunden sein sollten.

von Mathias (mathes75)


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@Marci - Merci! Aber der Fehler ist schon sehr eindeutig im Bereich der 
Sicherungsschaltung (oder dem Netzteil) zu suchen, welche die 
Lautsprecher schützen soll - beide LS funktionieren und die Endstufe 
auch, wenn die Sicherungsschaltung deaktiviert wird.

Neuer C58 ist eingebaut - gleiches Fehlerbild, gleiches Verhalten: 
Flüstermodus bei normaler Beschaltung. Wenn Kollektor von V9 getrennt 
wird ... Party ohne Brummen im Lautsprecher!! Clip leuchtet weiter 
konstant.
Brummspannung mit DMM gemessen: 0.08V beim 7812 und 0.12V beim 7912.

Nehme jetzt das Projekt Laptop-Oszi parallel an den Start. Das mit 
dem/der gemeinsamen Ground/Masse hab ich schon gelesen. Überlege mir 
gerade eine Schaltung, um den Mikrofoneingang vor DC zu schützen.

von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Brummspannung mit DMM gemessen: 0.08V beim 7812

Naja.

> und 0.12V beim 7912.

Zuviel. Elkos und Regler tauschen oder erstmal...

Max I. schrieb:
> Im Zweifel eingangsseitig(!) der Regler mal ein paar hundert µF
> fliegend drüberverdrahten.

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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Max I. schrieb:
>> und 0.12V beim 7912.
>
> Zuviel. Elkos und Regler tauschen.

Zuvor die Gleichrichter-Dioden prüfen.

von Heinrich K. (minrich)


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Deine Aktivbox hat einen "Ground Lift"-Schalter, der den netzseitigen 
Schutzleiter "PE" (Aderfarbe gelb-grün) von der sekundärseitigen 
Schaltungsmasse trennt. Den solltest Du betätigen, auf Stellung 
"getrennt", mit dem Ohmmeter kontrollieren. So holst Du Dir wenigstens 
keine direkte Brummschleife/Szörung, wenn das Laptopnetzteil ebenso 
geerdet sein sollte (=dreipoliger Netzstecker).

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> DMM

Was für ein DMM, Hersteller, Typ, Modell hast Du?

Mathias schrieb:
> Brummspannung mit DMM gemessen: 0.08V beim 7812 und 0.12V beim 7912.

Bevor ziellos getauscht wird, solltest Du zuerst die Spannung DC & AC 
vor dem Spannungsregler und danach nach dem Spannungsregler messen. Zur 
Kontrolle kann noch die Spannungsdifferenz zwischen Eingang und Ausgang 
des Spannungsreglers gemessen werden.

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Bevor ziellos getauscht wird, solltest Du zuerst die Spannung DC & AC
> vor dem Spannungsregler und danach nach dem Spannungsregler messen. Zur
> Kontrolle kann noch die Spannungsdifferenz zwischen Eingang und Ausgang
> des Spannungsreglers gemessen werden.

KI-Antwort vom Superdiet!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> Wenn Kollektor von V9 getrennt
> wird ... Party ohne Brummen im Lautsprecher!!

Wenn Du R81 herausnimmst, dann sollte diese LED nicht mehr leuchten:

Mathias schrieb:
> Clip leuchtet weiter konstant.

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Wenn Du R81 herausnimmst, dann sollte diese LED nicht mehr leuchten:

Super Dieter!

Das wird an der Lautstärke viel ändern...

von Heinrich K. (minrich)


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Eben ein "SuperDiet"!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nicht immer sind die Schaltpläne fehlerfrei. Der Teil mit der 
Einschaltverzögerung und der Clippinganzeige sah ich gemeinsam hinter 
einem Widerstand an der Spannungsversorgung. Der Spannungsabfall 
beeinflusste so auch die Einschaltverzögerung, so dass diese auch das 
Signal abschwächte.

Vielleicht ist auch einer der Transistoren V11 oder V10 defekt.

von Max I. (powermeter)


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Mani W. schrieb:
> KI-Antwort vom Superdiet!

Jede KI halluziniert deutlich weniger.

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Nicht immer sind die Schaltpläne fehlerfrei.

Alles klar, Dieter!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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> (ohne Oszi)?

Früher konnten auch viele bei solchen Verstärkern ohne Oszi die Fehler 
finden.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mani W. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Nicht immer sind die Schaltpläne fehlerfrei.
>
> Alles klar, Dieter!

Die Verwendung von beabsichtigten Fehlern (Design-for-Obfuscation) in 
Schaltplänen ist eine effektive Methode, um geistiges Eigentum (IP) vor 
Diebstahl, Reverse Engineering oder unbefugtem Kopieren durch 
Auftragsfertiger zu schützen. Das Ziel ist, dass der gestohlene Plan 
funktionsunfähig ist, während das Originalprodukt einwandfrei arbeitet.

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Die Verwendung von beabsichtigten Fehlern (Design-for-Obfuscation) in
> Schaltplänen ist eine effektive Methode, um geistiges Eigentum (IP) vor
> Diebstahl, Reverse Engineering oder unbefugtem Kopieren durch
> Auftragsfertiger zu schützen. Das Ziel ist, dass der gestohlene Plan
> funktionsunfähig ist, während das Originalprodukt einwandfrei arbeitet.

Das hat Dir die KI gesagt!


Und Du bedienst Dich ja fleißig an ihr, um Dein Defizit aufzubessern!

Leider kommt dabei ziemlicher Scheiß und Schwachsinn herüber...

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Teo D. schrieb:
> Oje, ein 7912. Die gehen gerne kaput...

Wenn alle drei reverse Bypassdioden zwischen den Pins ergaenzt wuerden, 
waere das nicht mehr so haeufig.
Aber zu teuer.

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Oje, ein 7912. Die gehen gerne kaput...
>
> Wenn alle drei reverse Bypassdioden zwischen den Pins ergaenzt wuerden,
> waere das nicht mehr so haeufig.

Ja, Dieter, Hauptsache irgendwas schreiben!

von Teo D. (teoderix)


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Dieter D. schrieb:
> Wenn alle drei reverse Bypassdioden zwischen den Pins ergaenzt wuerden,
> waere das nicht mehr so haeufig.

Nein, das liegt an der Schaltungstechnik, die ist ziemlich "rudimentär". 
Einfach mal die Prinzipschaltbilder von 78xx mit 79xx vergleichen.

Aber ich bin ja neugierig. Zeig doch mal wie du da DREI Bypass-Dioden 
verbaust und erzähle welchen Ströme sie ableiten, bzw. wie diese 
Zustandekommen! Danke

von Heinrich K. (minrich)


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Nein, Danke!

SuperDiet soll eben NICHT den Thread kapern, um sich hier einen 
abzuwienern. Sein gestörtes Ego mit seinem KI-Gesülze nutzt niemandem.

von Karl B. (gustav)


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Mathias schrieb:
> beide LS funktionieren und die Endstufe
> auch, wenn die Sicherungsschaltung deaktiviert wird.

Das wollte ich hören.
Um die LS vor "Einschaltstromstoß" zu schützen, hatten andere 
Schaltungsentwickler Relais mit Verzögerungsschaltung und DC-Erkennung 
in die Lautsprecherleitung gelegt.
Wenn Du Deine Lautsprecher schützen möchtest, dann wäre mein Vorschlag,
montiere für jeden Lautsprecher statt des oben erwähnten Relais einen 
simplen Schalter. Den könntest Du doch leicht montieren.
Das wäre eine q&d-Lösung von mir.
Dann könntest Du die Aktivbox zumindest zeitweise betreiben, bis die 
eigentliche Ursache gefunden ist.
Die Dringlichkeitsstufe wurde also von rot auf gelb heruntergesetzt.
BTW: Sind noch andere Auffälligkeiten bekannt, z.B. wie sieht es mit der 
Erwärmung der Halbleiter aus? Bei solchen auf Kühlkörper und bei denen, 
die
keinen haben?

ciao
gustav

von Max I. (powermeter)


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Karl B. schrieb:
> Das wollte ich hören.

Na dann kannst du dich ja mit Superdiet zusammentun, der kann auch nicht 
sinnentnehmend lesen. Seit 23.02.2026 20:10 ist klar: Wie vermutet läuft 
die Karre grundsätzlich, lediglich V9 grätscht rein und muted.

Damals:

Mathias schrieb:
> Mit getrennter Leiterbrücke (rot im Bild) hat die Kiste richtig Bumms!

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Max I. schrieb:
> lediglich V9 grätscht rein und muted.

Mathias schrieb:
> Brummspannung mit DMM gemessen: 0.08V beim 7812 und 0.12V beim 7912.

Sieht so aus, als ob V9 das richtig macht.

von Max I. (powermeter)


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H. H. schrieb:
> Max I. schrieb:
>> lediglich V9 grätscht rein und muted.
>
> Mathias schrieb:
>> Brummspannung mit DMM gemessen: 0.08V beim 7812 und 0.12V beim 7912.
>
> Sieht so aus, als ob V9 das richtig macht.

Keine Frage. Jetzt warten wir morgen auf die Elkos, Mathias ;)

von Mathias (mathes75)


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Update - wie immer am fortgeschrittenen Abend.

C50 und C51 von 470uF auf 680uF erhöht, hatte ich gerade hier rumliegen.
Eingangsspannung der Regler, gemessen über die Kondensatoren C51 und C50 
ist -19,31V und +19,38V.

Ausgangsspannung der Regler mit den neuen Elkos gemessen über die Elkos 
C53 und C52 sind -11,96V und +11,99V.

Rechnerisch sollte der Eingang (bei angegebenen 14,5V ~ vom Trafo) etwas 
höher sein nach dem Brückengleichrichter. Ca 20,5V. Ein Zeichen, dass 
die Dioden nen Schuss haben?

Keine weiteren Aktionen gestartet, warte auf ein Oszilloskop.

Im Schaltplan ist der 7912 völlig schräg eingezeichnet. Habe die 
Leiterbahnen verfolgt, da stimmt's. Pin1 GND, Pin 2 Vin, Pin 3 Vout.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Teo D. schrieb:
> Aber ich bin ja neugierig.

Beim Negativregler:
D1 Verhindert, dass der Ausgang (um nicht mehr als 1V) negativer als der 
Eingang wird.
D2 Verhindert, dass der Ausgang (um nicht mehr als 1V) positver als der 
Masse-Anschluss wird.
D3 Verhindert, dass der Eingang (um nicht mehr als 1V) positver als der 
Masse-Anschluss wird.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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C35 und R81 entfernen, und eine Verbindung von R38 nach C74 legen.
Wenn nun ordentlich was zu hören sein sollte, dann schwingt mit großer 
Wahrscheinlichkeit die Klangregelstufe.

von Ron-Hardy G. (ron-hardy)


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Dieter D. schrieb:
> C35 und R81 entfernen, und eine Verbindung von R38 nach C74 legen.
> Wenn nun ordentlich was zu hören sein sollte, dann schwingt mit großer
> Wahrscheinlichkeit die Klangregelstufe.

Halt doch einfach die Fresse, du hast ja so gar keine Ahnung!

von Mathias (mathes75)


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Jetzt wird's aber deutlich, hier 😳

Mal was Anderes: V15 (Clipping LED) leuchtet, weil Emitter V9 
durchgeschaltet ist auf Masse, damit die Basis von V12 auf Masse liegt, 
V12 sperrt, damit ein Potential an der Basis von V13 liegt und dieser 
durchschaltet!?

Will ja was lernen...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Angehängte Dateien:

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Mathias schrieb:
> Will ja was lernen...

Den Teil aus dem Schaltplan V10/11 kannst Du damit unter falstad.com 
simulieren.
https://is.gd/T5Q7pH

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)



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Bei einer Brummspannung von 1V tut sich bei der Schaltung eigentlich 
auch nicht viel.
https://is.gd/du93Jb

von Mani W. (e-doc)


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Dieter, Dieter, Dieter!

von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Ein Zeichen, dass die Dioden nen Schuss haben?

Ist doch schnell nachgemessen. Diodentest am MM, spannungslos, im 
eingebauten Zustand.

Ich dachte, das wäre längst passiert ;)


Mathias schrieb:
> Jetzt wird's aber deutlich, hier 😳

Ja. Schwachkopf-Schwurbel-Dieter einfach ignorieren.

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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Mathias schrieb:
> Mal was Anderes: V15 (Clipping LED) leuchtet, weil Emitter V9
> durchgeschaltet ist auf Masse, damit die Basis von V12 auf Masse liegt,
> V12 sperrt, damit ein Potential an der Basis von V13 liegt und dieser
> durchschaltet!?

Nö, wenns am C59 "Wackelt", wackelts auch am Collector von V12. Wenns 
nimmer wackelt schaltet er dauerhaft durch.
V13 schaltet nur durch, wenn V12 C60 entlädt... Wenn also V9 C59 auf GND 
legt, kann/sollte V15 garnicht leuchten.

Daher die Vermutung, da stimmt was nicht mit der Versorgung.
Und meine Wenigkeit denkt, da is mehr als nur ein Wurm drin... Oder ich 
lieg voll daneben. |-/

von Peter N. (alv)


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Max I. schrieb:
> Ist doch schnell nachgemessen. Diodentest am MM, spannungslos, im
> eingebauten Zustand.

Aber jede einzelne Diode des Brückengleichrichters testen!

Ich habe mal einen Kurztest gemacht (~/~, +/-, -/+), für ok befunden, 
und beim Anschließen knallt es!

von Mathias (mathes75)


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OK, damit ist mein Abendprogramm gesichert. #TechnoConnectsPeople auf 
Twitch und mal wieder Schaltungsanalyse.

Sonntag bekomme ich ein Philips/Fluke PM97 als Anfang.

Macht es Sinn sich V19 nochmal genauer anzuschauen? Warum hat R54 2W???

von H. H. (hhinz)


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Mathias schrieb:
> Warum hat R54 2W???

Gute Frage. An dem fallen keine 100mW an.

von Teo D. (teoderix)


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Mathias schrieb:
> Warum hat R54 2W???

Der hat sicher ne Quanten-Kopplung zu R224... Keine Ahnung, Nachbau 
sicherer Schaltplan?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> Jetzt wird's aber deutlich, hier 😳

Einfach die Beleidigungen ignorieren.

Teo D. schrieb:
> Nachbau sicherer Schaltplan?

Aus bereits genannten Gruenden, war das haeufiger nicht so.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Dieter D. schrieb:
> Brummspannung

Wenn Du allerdings in der 12V-Versorgung eine Schwingung von vielen kHz 
hast und damit simulierst, mutet dieser Schaltungsteil das Audiosignal.

von Teo D. (teoderix)


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Dieter D. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Nachbau sicherer Schaltplan?
>
> Aus bereits genannten Gruenden, war das haeufiger nicht so.

Aus dem Kontext heraus, ist ersichtlich, das ich das soo nicht gemeint 
haben kann. Sicher, aus Sicht des Erstellers...
Ich mein, wenn man was Sagt und vorher nicht nachdenkt, OK. Aber beim 
SCHREIBEN?-O

von Teo D. (teoderix)


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Dieter D. schrieb:
> mutet dieser Schaltungsteil das Audiosignal.

Ich wusste es, Quantenkopplung! :DDD


Oh, das war unfair... Ich hab das Handbuch gelesen. :D

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Teo D. schrieb:
> Aber beim SCHREIBEN?-O...

Da fehlt der Hintergrund. Es gibt den Fall, wenn man den grossen 
Widerstand nimmt, dass die Schaltung schwingt, wie die Seuche, oder 
nicht nimmt, die Schaltung schwingt, wie die Seuche. Und das Ganze auch 
noch wochentagsunspezifisch.  :o)

von Jens K. (jensky)


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Mathias schrieb:
> Es handelt sich um einen aktiven PA Lautsprecher, mit einer Class A/B

Wenn der Lautsprecher an einer Class A/B Endstufe "flüstert", dass ist 
es ein Leisesprecher :-D

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jens K. schrieb:
> Leisesprecher

Dachte bisher, das muesse Fluestersprecher lauten. :-D

von Mathias (mathes75)


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OK, ich geb's zu - habe das Ding bei TEMU als "Freundlich für Nachbar PA 
Lautsprecher Aktiv" bestellt

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> habe das Ding bei

Das erklärt alles. ;)  +1

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Es gibt den Fall, wenn man den grossen
> Widerstand nimmt, dass die Schaltung schwingt, wie die Seuche, oder
> nicht nimmt, die Schaltung schwingt, wie die Seuche. Und das Ganze auch
> noch wochentagsunspezifisch.  :o)

Man sollte einen sehr großen und schweren Widerstand nehmen, wobei der
Wert egal ist, und mit dem Dich so lange schlagen, bis Du nicht
mehr weist, was ein Widerstand ist!

Dieter D. schrieb:
> Bei einer Brummspannung von 1V tut sich bei der Schaltung eigentlich
> auch nicht viel.

Dafür brummt es mit hoher Amplitude in einem ganz kleinen Teil
in Deinem Schädel...

von Mathias (mathes75)


Angehängte Dateien:

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Peter N. schrieb:
> Aber jede einzelne Diode des Brückengleichrichters testen!
>
> Ich habe mal einen Kurztest gemacht (~/~, +/-, -/+), für ok befunden,
> und beim Anschließen knallt es!

Erledigt. Bei allen vier Sperrung in die richtige Richtung, 
Diodenstrecke einheitliche 0,567.

Auf der Unterseite der Platine hängt noch ein 100pF Kondensator über R49 
- einigermassen sauber verlötet, denke nicht, dass der Probleme macht 
(Anhang).

Und die Dauerleuchtung von V15 habe ich auch eliminiert. R60 und R61 
habe ich beim Einlöten der LED verbunden. Jetzt ist Clip aus...

Nächstes Finding: Habe jetzt mal ein 3,5mm Klinke auf XLR Kabel 
verwendet - und alles funktioniert! Jetzt war ich dann doch etwas 
verwirrt.
Habe 3 Klinke zu Cinch Kabel getestet und alle hatten den gleichen 
Fehler. Auch der Mikrofoneingang! Wobei ich den immer nur zusammen mit 
gestecktem Cinch verwendet habe.
Also Platine raus und nochmal den Cinch Eingang auf der mittleren 
Platine checken. Schaut Euch das zweite Bild an - hier sieht man im 
Hintergrund, dass ein blanker Draht von hinten auf die Cinch-Buchse 
gelötet wurde. Es hat wohl Masse vom linken Kanal gefehlt. Beim Löten 
des Drahts an die Masse kurz über der Platine wurden C8 und C9 
beschädigt. Auf dem Bild nur zu erahnen. Sie hatten keinen kompletten 
Kurzschluss, aber einen messbaren Widerstand. Beide. Die beiden hab ich 
getauscht, den Draht entfernt, sichergestellt, dass die Masse von beiden 
Buchsen verbunden ist - und getestet ... läuft.

Long story short: Ich danke Euch allen sehr herzlich für die 
Unterstützung! Ich habe viel gelernt bzw aufgefrischt was 
Transistor-Schaltungen und die Fehleranalyse in Audio Schaltungen 
betrifft. Und, dass ein genauer Blick manchmal viel Arbeit ersparen kann 
- ja Max I. Du hast es geschrieben... Der letztendliche Fehler lag (zu 
meiner Verteidigung) auf der zweiten Platine - Spannungsversorgung und 
Ein- Ausgänge.

Danke nochmal - und seid lieb zueinander!

Mathes

: Bearbeitet durch User
von Marci W. (Gast)


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Hallo Leute,

ich sage nichts zum Thema, sondern nur, dass ich es echt unmöglich 
finde, wie Dieter hier auf eine schäbige Art und Weise beschimpft und 
beleidigt wird!
Diese Leute sollten mal ihre Sozialisation reflektieren. Wie kann man 
nur so derart peinlich andere Leute runtermachen?! Schämt euch!
So langsam habe ich schon gar keine Lust mehr, an MC teilzunehmen, denn 
hier artet ja inzwischen jeder 2. Thread in einen Flamewar aus. Für so 
einen Scheiß ist mir dann meine Zeit doch zu schade. Unglaublich...

ciao

Marci

von H. H. (hhinz)


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Niemand wird dich vermissen.

von Teo D. (teoderix)


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Der Type Trollt in JEDEM Thread rum! Mit Dutzend, meist vollkommenen 
SCHWACHSINNS Beiträgen. ER IST EIN TROLL! Er will das also garnicht 
anders! Denn was wollen Trolle ? GEFÜTTERT werden, AUFMERKSAMKEIT...
Wir sind die Sozialste und netteste Community EVER!

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mathias schrieb:
> Danke nochmal - und seid lieb zueinander!

Und finde es gut, dass Du die Lösung des Fehler nennst. Gibt genügend, 
wo diese Rückmeldung fehlt.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Und es wäre schade, wenn Marci hier aufgeben würde.

Es sind immer die Gleichen, die hier beschimpfen. Die Gleichen, die in 
anderen Threads zum Beispiel Alte Knacker provozieren. Denke mal es ist 
keine gute Idee die wenigen anständigen hier alleine zurück zu lassen.

von Karl B. (gustav)


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Mathias schrieb:
>... und die Fehleranalyse in Audio Schaltungen

Beitrag "Re: Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage"

q.e.d.

ciao
gustav

von Max I. (powermeter)


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Dieter D. schrieb:
> Und es wäre schade, wenn Marci hier aufgeben würde.

Hmm...nö.

von Max I. (powermeter)


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Mathias schrieb:
> Und, dass ein genauer Blick manchmal viel Arbeit ersparen kann

Aache uff! ;)

von Mani W. (e-doc)


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Marci W. schrieb:
> Für so
> einen Scheiß ist mir dann meine Zeit doch zu schade. Unglaublich...

Tschüss!

Teo D. schrieb:
> Wir sind die Sozialste und netteste Community EVER!

Genau, und wir müssen viele Trolle und Gestörte aushalten...

Dieter D. schrieb:
> Und es wäre schade, wenn Marci hier aufgeben würde.

Wenn er so ein zart Besaiteter ist wie unser Dieter

Dieter D. schrieb:
> Denke mal es ist
> keine gute Idee die wenigen anständigen hier alleine zurück zu lassen.

dann muss er sich ein soziales Netzwerk suchen, gibt ja genügend 
davon...

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