Hi! Agile Methoden auf physische Produkte anzuwenden, ist eine ganz besondere Herausforderung. Egal, ob du Agile-Experte bist oder einfach allgemein im Hardware-Entwicklungsprozess arbeitest – ich würde mich riesig über deinen Input für meine Masterarbeit freuen! Die Umfrage (5-8 Min.): Offen für alle, die in der Hardware-Entwicklung tätig sind! Bitte teile deine Praxiserfahrungen hier: https://response.questback.com/fhwienderwkw1/1j7btajm5a Experten-Interviews: Außerdem suche ich nach Agile-Experten in dieser Nische für ein kurzes Gespräch. Wenn du offen dafür bist, deine Erfahrungen zu teilen, schreib mir gerne eine DM oder lass einen Kommentar da! Vielen Dank! 🙌
Gregor D. schrieb: > Agile Methoden auf physische Produkte anzuwenden, > Die Umfrage (5-8 Min.): Offen für alle, die in der Hardware-Entwicklung > tätig sind! Bitte teile deine Praxiserfahrungen hier: > https:// Mit Sicherheit nicht, ich rufe nicht einmal den Link auf. Extra für den Quatsch angemeldet: Benutzername gregor_d Vorname Gregor Nachname Dauscher Firma Angemeldet seit 24.02.2026 22:09 Beiträge 1
Frag mal bei SpaceX an, die entwickeln ihr Starship auch agil ;-)
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Viele Tips für agile Hardware-Entwicklung gibt es hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/583688#new Gregor D. schrieb: > schreib mir gerne eine DM oder Da du ja aus Wien bist, müsste das nicht ÖS heißen, statt DM?
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Bearbeitet durch User
H. H. schrieb: > Man kann grinsen. Kann? Da muss man grinsen. Der Laden hat nicht mal einen E-Technik Studiengang. Nur Heißluftproduzenten-Studiengänge https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/ . Dazu die methodisch sehr fragwürdige, nicht wissenschaftliche Vorgehensweise einer Umfrage mit Selbstselektion. Klingt so wie immer. FH hat für eine Studie die etwas zeigen soll Drittmittel eingesammelt. Im Rahmen einer Masterarbeit wird das gewünschte Ergebnis produziert.
Hackt doch nicht auf dem guten Gregor rum 😉 Das ist ein Kind unserer Zeit und möchte nach seinem Studium auch Business-Kasper werden. Dazu gehört nun mal auch eine „ordentliche“ Master-Thesis. Wie bei vielen Dünnbrettabschlüssen nutzt man dazu die Methode der Befragung. Da muß man selbst nicht viel nachdenken, bekommt ein Sammelsurium an Antworten, welche Aufgrund unzureichender Fragebogenstruktur und fehlender statistischer Kenntnisse der Auswertung zu einem Ergebnis zusammengestümpert werden und wird anschließend Business Kasper. Diesem Unsinn kann man nur effektiv begegnen, indem man das Bullshit-Bingo mitspielt und nach Lust und Laune mit seinen Antworten den Fragebogen verhunzt. Diese Methode ist im Übrigen auch gut bei dummen journalistischen Fragen geeignet. Immer nach dem Motto „Was schert mich die Aussage in meinem vorletzten Satz“.
Hannes J. schrieb: > Der Laden hat nicht mal einen E-Technik Studiengang. Nur > Heißluftproduzenten-Studiengänge Na komm, als wäre "Genderfluide Studien an Trans-Hamstern" nicht wichtig.
Cyblord -. schrieb: > Na komm, als wäre "Genderfluide Studien an Trans-Hamstern" nicht > wichtig. MUAAHHHHHH!!! https://youtu.be/7edeOEuXdMU?si=tdKJK12RM5acSkbg
Statt Links anzuklicken, google ich eher den Usernamen...
Hannes J. schrieb: > die methodisch sehr fragwürdige, nicht wissenschaftliche > Vorgehensweise einer Umfrage mit Selbstselektion. Das ist ja hinlänglich geklärt, daß dies die größten Fehler produziert, was Reprösentation angeht. Taugt nur zum Ideensameln. Leider aber Gang und Gäbe heute unter den "Mastern".
Knete ist gut für agile Entwicklung. In Deutschland lernt jedes Kind den Umgang damit weil: ist wichtig für die Wirtschaft.
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