Hi Leute, kennt ihr schon den Job-Futuromat? https://job-futuromat.iab.de/ Dort kann man sich anzeigen lassen, wie zukunftsträchtig bestimmte Berufe voraussichtlich sein werden mit allerlei Infos und Statistiken dazu. Einfach bei "Beruf suchen" den zu untersuchenden Beruf eingeben und in der dann angezeigten Liste anklicken. Grundsätzlich kann man wohl sagen, je automatisierbarer ein Beruf ist, um so weniger zukunftsträchtig wird er sein. Demnach z.B.: Sehr zukunftsträchtig: "Musiker/in - Alte Musik" Wenig zukunftsträchtig: "Schweißer/in - Fahrzeugbau" Man muss das ganze also mit einem leicht kniependen Auge betrachten, die vielen angezeigten Infos sind trotzdem beachtenswert. Und natürlich gilt: Voraussagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit". (alle Angaben ohne Gewähr, im Zweifelsfall selber recherchieren etc.)
Daniel schrieb: > Und natürlich gilt: Voraussagen sind schwierig, besonders wenn sie die > Zukunft betreffen. Ja, wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist. Ansonsten, heut' ist ja Freitag.
Beitrag #8016255 wurde von einem Moderator gelöscht.
Daniel schrieb: > Sehr zukunftsträchtig: "Musiker/in - Alte Musik" Wenn die demographische Entwicklung beruecksichtigt wuerde, wuerde hier schon mal fuer die Klassik, Mozart, Beethoven, usw. wenig zukunftstraechtig stehen.
IntelInside schrieb im Beitrag #8016255:
> ...
Blick in die Zukunft: Es wird weiterhin nur dummes Zeug von dir kommen..
Daniel schrieb: > kennt ihr schon den Job-Futuromat? > https://job-futuromat.iab.de/ Astrologe/Astrologin Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation von Gestirnen und erstellen auf dieser Grundlage Horoskope, mit denen sie Wesen und Schicksal ihrer Kunden deuten. Dieser Beruf ist – Stand heute – nicht automatisierbar.
Daniel schrieb: > Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und > Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit". Die werden bald durch KI ersetzt. Bei dem Unsinn sollten wir nicht erst die Digitalisierung der Ämter abwarten. Den Schritt können wir auslassen. Daniel schrieb: > Wenig zukunftsträchtig: "Schweißer/in - Fahrzeugbau" Aha! Hab dann mal bei "Zerspanungsmechaniker/innen in der Fachrichtung Automaten-Drehtechnik" geschaut. -> "Die Arbeit ist vollständig automatisierbar." Das Drehen selbst ist schon seit Dekaden vollständig automatisiert, heißt ja auch "Automaten-Drehtechnik", ihr Schnellspanner! Und wer bedient die Dinger? Richtet sie ein? Programmiert sie? Kontrolliert sie? Korrigiert sie? Beschickt sie? Pflegt sie? Repariert sie?
H. H. schrieb: > Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation von Gestirnen > und erstellen auf dieser Grundlage Horoskope, mit denen sie Wesen und > Schicksal ihrer Kunden deuten. > Dieser Beruf ist – Stand heute – > nicht automatisierbar. Warum das? Wohl klingenden Quatsch können LLM sehr gut formulieren. Ich wüsste nicht, was Astrologen darüber hinaus tun.
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Ich werde die Worte des Messtechnik-Dozenten nie vergessen: "Wer glaubt eine Temperatur auf 1/10 Grad genau messen zu können ist ein Idiot."
H. H. schrieb: > Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation Ich bin jetzt zwar kein ausgewiesener Astrologieexperte, aber gucken die nicht einfach wie die Sterne stehen und "berechnen" dann aus der beobachteten Konstellation dein Schicksal?
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Nemopuk schrieb: > Job-Futuromat schrieb: >> Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation von Gestirnen >> und erstellen auf dieser Grundlage Horoskope, mit denen sie Wesen und >> Schicksal ihrer Kunden deuten. >> Dieser Beruf ist – Stand heute – >> nicht automatisierbar. > > Warum das? Wohl klingenden Quatsch können LLM sehr gut formulieren. Ich > wüsste nicht, was Astrologen darüber hinaus tun. Sags dem Futuromat.
Die ganzen Bürojobs und der Bürokratiekram ist eigentlich auch automatisierbar: https://www.arte.tv/de/videos/120520-000-A/schattenwirtschaft-das-ende-der-sozialen-sicherheit/
Nick schrieb: > Ich werde die Worte des Messtechnik-Dozenten nie vergessen: > "Wer glaubt eine Temperatur auf 1/10 Grad genau messen zu können ist ein > Idiot." Was für ein Idiot.
Nick schrieb: > Ich werde die Worte des Messtechnik-Dozenten nie vergessen: > "Wer glaubt eine Temperatur auf 1/10 Grad genau messen zu können ist ein > Idiot." Das war der Hausmeister der kurzfristig eingesprungen ist, weil der eigentliche Dozent krank war.
Hmm, habe mal den normalen "Elektriker" eingegeben: Wenn die mir erzählen daß 80% der handwerklichen Arbeit automatisierbar sind bin ich mal gespannt. Aber so ein KI-Bot der Schlitze schneiden und UP-Dosen setzen kann hätte bestimmt was... Und der Fehlersuch-Robby erst :-)
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Was Zukunft hat ist Clanchef, Warlord und als Kämpfer dem Warlord zu dienen. Darauf bereiten die Computerspiele, sowie einige Serien im PrivatTV und Streamingdiensten, schon mal die Gesellschaft vor.
Moin, J. T. schrieb: > Ich bin jetzt zwar kein ausgewiesener Astrologieexperte, aber gucken die > nicht einfach wie die Sterne stehen und "berechnen" dann aus der > beobachteten Konstellation dein Schicksal? Das sind alles Scharlatane und Schwindler. Kaffeesatz, Kristallkugel und Innereien angucken ist viel zuverlaessiger. Gruss WK
Dergute W. schrieb: > Innereien angucken ist viel zuverlaessiger. Stimmt. So war es vor über zehn Jahren in der Nachbarschaft. Aufgeschnitten im Krankenhaus, alles voller Metastasen, wieder zugemacht, nach drei Monaten noch eine Woche Pallativstation. Ende.
Daniel schrieb: > Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und > Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit". Was der Schrott wohl wieder gekostet hat?
Frank D. schrieb: > Daniel schrieb: >> Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und >> Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit". > > Was der Schrott wohl wieder gekostet hat? War billig, hat eine KI generiert...
genau. Es wird die Zeit kommen. wo virtuelle KI's virtuelle Euros hin und herschieben werden. Ohne Sinn und Verstand, denn die Menscheit ist bis dahin abgewickelt... ;-O mfg
Daniel schrieb: > Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und > Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit". Ich will meine Steuern zurück... Nach der tollen Seite ist ein "Embedded-Systems-Entwickler/in" zu 67% automatisierbar, eine "Marketingfachkraft" zu 13%. Im Geschäftsalltag würde ich das genau andersherum sehen. "Die KI" kann mit recht einfachen Prompts sehr eindrucksvolle Marketingunterlagen und -konzepte erstellen. Brauchbaren Code bekommt man nur in kleinen Häppchen. Der Embedded-Systems-Entwickler kann sich bei Coding-Monkey-Arbeiten gut unterstützen lassen, für die richtige Ingenieursarbeit habe ich von den verschiedenen KIs nicht viel brauchbares bekommen. Teilweise bekam ich auf sehr konkrete Fragen ganz klare Falschinformationen, wobei Ich auch schon bei der Frage nach Quellen/Begründungen angelogen wurde (Beispiel KI: "aus urheberrechtlichen Gründen darf ich die Quelle nicht zitieren", wobei die Quelle beispielsweise eine EU-Direktive gewesen wäre, die mit Quellenangabe sehr wohl zitiert werden darf).
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Lotta . schrieb: > Es wird die Zeit kommen. wo virtuelle KI's > virtuelle Euros hin und herschieben werden. Das läuft doch an der Börse schon seit langem so.
H. H. schrieb: > Lotta . schrieb: >> Es wird die Zeit kommen. wo virtuelle KI's >> virtuelle Euros hin und herschieben werden. > > Das läuft doch an der Börse schon seit langem so. Jetzt hats ja auch noch Sinn und Verstand, es ermöglicht die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Nachher wirds dann aber absolut sinnlos sein, erst recht, wenn dann der Reparaturroboter des Systems ausgefallen ist. ;-P mfg
Lotta . schrieb: > H. H. schrieb: >> Lotta . schrieb: >>> Es wird die Zeit kommen. wo virtuelle KI's >>> virtuelle Euros hin und herschieben werden. >> >> Das läuft doch an der Börse schon seit langem so. > > Jetzt hats ja auch noch Sinn und Verstand, es > ermöglicht die Ausbeutung des Menschen durch den > Menschen. > > Nachher wirds dann aber absolut sinnlos sein, erst > recht, wenn dann der Reparaturroboter des Systems > ausgefallen ist. ;-P Hab ich schon gelesen.
H. H. schrieb: > Hab ich schon gelesen. Wo? Nicht etwa bei Stanislaw Lem? ;-O Ob so unsere Zukunft aussehen wird- Oder verdampft die Erde vorher, weil unsere Machthaber sich um die Länge eines Streichholzes streiten?! :-O mfg
Lotta . schrieb: > H. H. schrieb: > >> Hab ich schon gelesen. > > Wo? > Nicht etwa bei Stanislaw Lem? ;-O > > Ob so unsere Zukunft aussehen wird- > Oder verdampft die Erde vorher, weil > unsere Machthaber sich um die Länge > eines Streichholzes streiten?! :-O Das ist doch nicht die letzte Frage.
Nicht nur Arbeitsplätze sind gefährdet, sondern auch Hobbys. https://www.youtube.com/shorts/WcG27II5ZZk
H. H. schrieb: > Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation von Gestirnen > und erstellen auf dieser Grundlage Horoskope, mit denen sie Wesen und > Schicksal ihrer Kunden deuten. "... und was Ihre nähere Zukunft betrifft: Sie werden mir jetzt 400 Euro geben, keine Quittung verlangen und durch die Tür dort hinausgehen."
Dieter D. schrieb: > Clanchef, Warlord und als Kämpfer dem Warlord zu > dienen. Darauf bereiten die Computerspiele, sowie einige Serien im > PrivatTV und Streamingdiensten, schon mal die Gesellschaft vor. Vor 25 Jahren war in meiner Großstadt in manchen sozialen Schichten laut Umfragen in Hauptschulen der Beruf "Türsteher" sehr interessant. Heute ist es "Influencer", das dürfen – politisch korrekt – auch -innen machen und verdienen dabei z. T. sogar mehr als die Männer.
Rolf schrieb: > Heute ist es "Influencer" Was sind die dann in 10 Jahren? Kurzzeit-Bahnchef*Innen? Aussenpolitiker*Innen? Wirtschaftsdummerchen ... ähhh ... Wirtschaftsweise*Innen?
Dergute W. schrieb: > Das sind alles Scharlatane und Schwindler. Kaffeesatz, Kristallkugel und > Innereien angucken ist viel zuverlaessiger. Für absolute Zuverlässigkeit einfach ein paar Innereien mit Kaffeesatz verkneten, zweieinhalb Lorbeerblätter dazu und damit dann die Kristallkugel einreiben!
Nemopuk schrieb: > Ich ermittle die Zukunft mit Schweinewürfeln. Super Idee. Das muss ich mir merken. Oder man würfelt mit dem Esel: https://www.facebook.com/TherapiehundRiikka/videos/so-lernt-dein-esel-ganz-einfach-das-w%C3%BCrfeln-dein-esel-sollte-den-w%C3%BCrfel-kennen-u/1162804742148461/
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Probiere grad mal verschiedene Berufe: Was er nicht kennt: Soldat, Tourist, Terrorist (schlägt hier Geldwäscher vor) Geldwäschebeauftragte/r: Stand heute – zu 33% automatisierbar. Gleichstellungsbeauftragte/r: zu 17% automatisierbar. Bei der Eingabe Bundeswehr, werden nur Beamte und Fahrlehrer vorgeschlagen. Ein paar nachgesehen 80...100% automatisierbar. Jurist wäre zu 67% automatisierbar. Sozialwissenschaftler, Politiker wäre zu 13% automatisierbar. Umweltwissenschafter: 33% Ingenieur: 64% Glaube das reicht um festzustellen aus welcher politischen Richtung der Job-Futuromat kommt.
Dieter D. schrieb: > Sozialwissenschaftler, Politiker wäre zu 13% automatisierbar. Falls jemand das Buch "Homo Deus" von Y. Harari kennt: Dort wird gesagt, dass Berufe wie Bäcker zu ca. 98% automatisierbar sind und Berufe wie Archäologe kaum automatisierbar sind, weil 1. zu breit und speziell vom Tätigkeitsfeld 2. zu selten, um die Arbeit aufzubringen, es zu automatisieren Das deckt sich mit obiger Angabe zu Sozialwissenschaftlern. Der Futoromat gibt die Automatisierbarkeit von Bäckern dagegen nur mit 67% an (Stand 27.2.2026). Die Frage ist natürlich auch, wie der Futoromat sich entwickelt. Über die Jahre werden dort wahrscheinlich die Ergebnisse durch weiteres maschinelles Lernen an die Erfahrungen angeglichen. Wenn dem so ist, werde die Futoromat-Ergebnisse wahrscheinlich mit den Jahren immer zuverlässiger. Getreu dem Motto "Jeder hat mal klein angefangen".
Wie hoch ist denn der Automatisierungsgrad eines Automatisierungstechnikers? Ah ja, natürlich zu 100% Buchbinder/in - Einzel- und Sonderfertigung Auch zu 100%. Ist ja klar, Sonderfertigung ist es, weil nicht automatisierbar, darum ist es automatisierbar. Restauratoren im Uhrenhandwerk müssen sich nur zu 50% Sorgen machen.
Nick schrieb: > Restauratoren im Uhrenhandwerk müssen sich nur zu 50% Sorgen machen. Und Beklopppter im S-Bahn-Zimmer ist ja kein Beruf.
H. H. schrieb: > Und Beklopppter im S-Bahn-Zimmer ist ja kein Beruf. Dieters "Beiträge" liessen sich aber problemlos automatisieren. Den grössten Schwachsinn durch selbstsichere Worte wichtig klingen zu lassen, ist die Paradedisziplin der "KI".
"Fachkraft - Kurier-, Express- und Postdienstleistungen" 33% Automatisierbar soll die Briefzustellung und die Sortierung Beförderung sein. Als bei letzterem stimme ich zu. Aber die klassische Briefzustellung stelle ich mir feinmotorisch bei diversen Briefkastenanordnungen sehr schwierig vor. Der Hammer ist doch dann "Postsendungen Annehmen und Ausgeben". Soll beides nicht automatisierbar sein. Also ich nenne das Packstationen... Am Ende hier meine Vorhersage: Technisch ist alles langfristig automatisierbar. Nur in bestimmten Bereichen möchten Menschen einfach Menschen sehen. Ein Roboter Playback Konzert meiner Lieblingsband möchte ich zum Beispiel einfach nicht.
Malte _. schrieb: > Ein Roboter Playback Konzert meiner Lieblingsband möchte > ich zum Beispiel einfach nicht. Konzertbesucher: Zu 100% automatisierbar.
Nick schrieb: > Ich werde die Worte des Messtechnik-Dozenten nie vergessen: > "Wer glaubt eine Temperatur auf 1/10 Grad genau messen zu können ist ein > Idiot." Ich vergesse nicht die erste Vorlesung Elektrische Messtechnik: Professor: Es gibt keine genaue Messung! Schweigen. Danach kamen Erklärungen über systematische und statistische Messfehler. Da frage ich mich: Wie baut man denn ein Messgerät, das genauer ist, als alle bisher verfügbaren? Aber offtopic. Der Beruf des Entwicklers ist angeblich zukunftssicher. Wie lange das im Bereich Software hier in Deutschland noch ist, mag ich nicht spekulieren. So schnell wie sich die AI in den letzten Jahren weiter entwickelt hat und wie viel Gewinnpotential in dem Markt steckt? Oh weh!
Zumindest weiß ich jetzt, warum der Job-Futuromat den Beruf Soldatin/Soldat nicht enthält, weil der dort als 100% automatisierbar ausgeworfen würde. Zur Begründung siehe: Beitrag "Re: Vor paar Jahren konnten die Burschen kaum laufen"
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Wie bei allen KI-Sachen muss auch der Futoromat jetzt erst mal am Realitätscheck wachsen und gegebenenfalls untergehen. Dieter D. schrieb: > Zumindest weiß ich jetzt, warum der Job-Futuromat den Beruf > Soldatin/Soldat nicht enthält, weil der dort als 100% automatisierbar > ausgeworfen würde. Eine interessante Frage. In der Ukraine sieht man aktuell, dass es ohne Soldaten nicht geht, allerdings haben sich durch die rasante Drohnenentwicklung die Kräfteverhältnisse neu geordnet. Das zeigt sich dort unter anderem darin, dass das Niemandsland zwischen den Frontlinien immer breiter wird (in den Medien habe ich etwas von durchschnittlich 50km gehört). Man könnte vielleicht sagen, die "Isolationsschicht" zwischen den Parteien wird immer breiter, weil Nahangriffe immer nachteiliger für den Angreifer werden. (ich bin da aber kein Experte und wie es sich künftig entwickelt, ist noch mal eine andere Frage)
Daniel schrieb: > Eine interessante Frage. Das ist es durchaus. Würde aber zu sehr von der Fragestellung Deines Threads wegführen. Es fiel mir auf, dass so einige Berufe gänzlich fehlen oder die Auswahl unpassend ausfällt. Nach einer kleinen Recherche, wo das Produkt herkommt, erklärt sich alles von selbst.
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