Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Kennt ihr schon den Job-Futuromat?


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von Daniel (daniel3)


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Hi Leute,

kennt ihr schon den Job-Futuromat?
https://job-futuromat.iab.de/

Dort kann man sich anzeigen lassen, wie zukunftsträchtig bestimmte 
Berufe voraussichtlich sein werden mit allerlei Infos und Statistiken 
dazu.

Einfach bei "Beruf suchen" den zu untersuchenden Beruf eingeben und in 
der dann angezeigten Liste anklicken.

Grundsätzlich kann man wohl sagen, je automatisierbarer ein Beruf ist, 
um so weniger zukunftsträchtig wird er sein. Demnach z.B.:

Sehr zukunftsträchtig: "Musiker/in - Alte Musik"

Wenig zukunftsträchtig: "Schweißer/in - Fahrzeugbau"

Man muss das ganze also mit einem leicht kniependen Auge betrachten, die 
vielen angezeigten Infos sind trotzdem beachtenswert.

Und natürlich gilt: Voraussagen sind schwierig, besonders wenn sie die 
Zukunft betreffen.


Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und 
Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit".

(alle Angaben ohne Gewähr, im Zweifelsfall selber recherchieren etc.)

von Wastl (hartundweichware)


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Daniel schrieb:
> Und natürlich gilt: Voraussagen sind schwierig, besonders wenn sie die
> Zukunft betreffen.

Ja, wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter
oder es bleibt wie es ist.

Ansonsten, heut' ist ja Freitag.

Beitrag #8016255 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Daniel schrieb:
> Sehr zukunftsträchtig: "Musiker/in - Alte Musik"

Wenn die demographische Entwicklung beruecksichtigt wuerde, wuerde hier 
schon mal fuer die Klassik, Mozart, Beethoven, usw. wenig 
zukunftstraechtig stehen.

von Korax K. (korax)


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IntelInside schrieb im Beitrag #8016255:
> ...

Blick in die Zukunft: Es wird weiterhin nur dummes Zeug von dir kommen..

von H. H. (hhinz)


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Daniel schrieb:
> kennt ihr schon den Job-Futuromat?
> https://job-futuromat.iab.de/

Astrologe/Astrologin

Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation von Gestirnen 
und erstellen auf dieser Grundlage Horoskope, mit denen sie Wesen und 
Schicksal ihrer Kunden deuten.
Dieser Beruf ist – Stand heute –
nicht automatisierbar.

von Nick (b620ys)


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Daniel schrieb:
> Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und
> Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit".

Die werden bald durch KI ersetzt. Bei dem Unsinn sollten wir nicht erst 
die Digitalisierung der Ämter abwarten. Den Schritt können wir 
auslassen.

Daniel schrieb:
> Wenig zukunftsträchtig: "Schweißer/in - Fahrzeugbau"

Aha!

Hab dann mal bei "Zerspanungsmechaniker/innen in der Fachrichtung 
Automaten-Drehtechnik" geschaut. ->
"Die Arbeit ist vollständig automatisierbar."
Das Drehen selbst ist schon seit Dekaden vollständig automatisiert, 
heißt ja auch "Automaten-Drehtechnik", ihr Schnellspanner!
Und wer bedient die Dinger? Richtet sie ein? Programmiert sie? 
Kontrolliert sie? Korrigiert sie? Beschickt sie? Pflegt sie? Repariert 
sie?

von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation von Gestirnen
> und erstellen auf dieser Grundlage Horoskope, mit denen sie Wesen und
> Schicksal ihrer Kunden deuten.
> Dieser Beruf ist – Stand heute –
> nicht automatisierbar.

Warum das? Wohl klingenden Quatsch können LLM sehr gut formulieren. Ich 
wüsste nicht, was Astrologen darüber hinaus tun.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Ich werde die Worte des Messtechnik-Dozenten nie vergessen:
"Wer glaubt eine Temperatur auf 1/10 Grad genau messen zu können ist ein 
Idiot."

von J. T. (chaoskind)


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H. H. schrieb:
> Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation

Ich bin jetzt zwar kein ausgewiesener Astrologieexperte, aber gucken die 
nicht einfach wie die Sterne stehen und "berechnen" dann aus der 
beobachteten Konstellation dein Schicksal?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Nemopuk schrieb:
> Job-Futuromat schrieb:
>> Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation von Gestirnen
>> und erstellen auf dieser Grundlage Horoskope, mit denen sie Wesen und
>> Schicksal ihrer Kunden deuten.
>> Dieser Beruf ist – Stand heute –
>> nicht automatisierbar.
>
> Warum das? Wohl klingenden Quatsch können LLM sehr gut formulieren. Ich
> wüsste nicht, was Astrologen darüber hinaus tun.

Sags dem Futuromat.

von Marcel V. (mavin)


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Die ganzen Bürojobs und der Bürokratiekram ist eigentlich auch 
automatisierbar:

https://www.arte.tv/de/videos/120520-000-A/schattenwirtschaft-das-ende-der-sozialen-sicherheit/

von H. H. (hhinz)


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Nick schrieb:
> Ich werde die Worte des Messtechnik-Dozenten nie vergessen:
> "Wer glaubt eine Temperatur auf 1/10 Grad genau messen zu können ist ein
> Idiot."

Was für ein Idiot.

von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Nick schrieb:
> Ich werde die Worte des Messtechnik-Dozenten nie vergessen:
> "Wer glaubt eine Temperatur auf 1/10 Grad genau messen zu können ist ein
> Idiot."
Das war der Hausmeister der kurzfristig eingesprungen ist, weil der 
eigentliche Dozent krank war.

von Jörg K. (joergk)


Angehängte Dateien:

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Hmm,

habe mal den normalen "Elektriker" eingegeben:
Wenn die mir erzählen daß 80% der handwerklichen Arbeit automatisierbar 
sind bin ich mal gespannt. Aber so ein KI-Bot der Schlitze schneiden und 
UP-Dosen setzen kann hätte bestimmt was...

Und der Fehlersuch-Robby erst :-)

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Was Zukunft hat ist Clanchef, Warlord und als Kämpfer dem Warlord zu 
dienen. Darauf bereiten die Computerspiele, sowie einige Serien im 
PrivatTV und  Streamingdiensten, schon mal die Gesellschaft vor.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

J. T. schrieb:
> Ich bin jetzt zwar kein ausgewiesener Astrologieexperte, aber gucken die
> nicht einfach wie die Sterne stehen und "berechnen" dann aus der
> beobachteten Konstellation dein Schicksal?

Das sind alles Scharlatane und Schwindler. Kaffeesatz, Kristallkugel und 
Innereien angucken ist viel zuverlaessiger.

Gruss
WK

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Dergute W. schrieb:
> Innereien angucken ist viel zuverlaessiger.

Stimmt. So war es vor über zehn Jahren in der Nachbarschaft. 
Aufgeschnitten im Krankenhaus, alles voller Metastasen, wieder 
zugemacht, nach drei Monaten noch eine Woche Pallativstation. Ende.

von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Daniel schrieb:
> Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und
> Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit".

Was der Schrott wohl wieder gekostet hat?

von H. H. (hhinz)


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Frank D. schrieb:
> Daniel schrieb:
>> Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und
>> Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit".
>
> Was der Schrott wohl wieder gekostet hat?

War billig, hat eine KI generiert...

von Lotta  . (mercedes)


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genau.
Es wird die Zeit kommen. wo virtuelle KI's
virtuelle Euros hin und herschieben werden.
Ohne Sinn und Verstand, denn die Menscheit ist
bis dahin abgewickelt... ;-O

mfg

von Martin H. (marrtn)


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Daniel schrieb:
> Hinter der Seite steht übrigens das "Institut für Arbeitsmarkt- und
> Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit".

Ich will meine Steuern zurück...

Nach der tollen Seite ist ein "Embedded-Systems-Entwickler/in" zu 67% 
automatisierbar, eine "Marketingfachkraft" zu 13%. Im Geschäftsalltag 
würde ich das genau andersherum sehen. "Die KI" kann mit recht einfachen 
Prompts sehr eindrucksvolle Marketingunterlagen und -konzepte erstellen. 
Brauchbaren Code bekommt man nur in kleinen Häppchen.
Der Embedded-Systems-Entwickler kann sich bei Coding-Monkey-Arbeiten gut 
unterstützen lassen, für die richtige Ingenieursarbeit habe ich von den 
verschiedenen KIs nicht viel brauchbares bekommen. Teilweise bekam ich 
auf sehr konkrete Fragen ganz klare Falschinformationen, wobei Ich auch 
schon bei der Frage nach Quellen/Begründungen angelogen wurde (Beispiel 
KI: "aus urheberrechtlichen Gründen darf ich die Quelle nicht zitieren", 
wobei die Quelle beispielsweise eine EU-Direktive gewesen wäre, die mit 
Quellenangabe sehr wohl zitiert werden darf).

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Lotta  . schrieb:
> Es wird die Zeit kommen. wo virtuelle KI's
> virtuelle Euros hin und herschieben werden.

Das läuft doch an der Börse schon seit langem so.

von Lotta  . (mercedes)


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H. H. schrieb:
> Lotta  . schrieb:
>> Es wird die Zeit kommen. wo virtuelle KI's
>> virtuelle Euros hin und herschieben werden.
>
> Das läuft doch an der Börse schon seit langem so.

Jetzt hats ja auch noch Sinn und Verstand, es
ermöglicht die Ausbeutung des Menschen durch den
Menschen.

Nachher wirds dann aber absolut sinnlos sein, erst
recht, wenn dann der Reparaturroboter des Systems
ausgefallen ist. ;-P

mfg

von H. H. (hhinz)


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Lotta  . schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Lotta  . schrieb:
>>> Es wird die Zeit kommen. wo virtuelle KI's
>>> virtuelle Euros hin und herschieben werden.
>>
>> Das läuft doch an der Börse schon seit langem so.
>
> Jetzt hats ja auch noch Sinn und Verstand, es
> ermöglicht die Ausbeutung des Menschen durch den
> Menschen.
>
> Nachher wirds dann aber absolut sinnlos sein, erst
> recht, wenn dann der Reparaturroboter des Systems
> ausgefallen ist. ;-P

Hab ich schon gelesen.

von Lotta  . (mercedes)


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H. H. schrieb:

> Hab ich schon gelesen.

Wo?
Nicht etwa bei Stanislaw Lem? ;-O

Ob so unsere Zukunft aussehen wird-
Oder verdampft die Erde vorher, weil
unsere Machthaber sich um die Länge
eines Streichholzes streiten?! :-O

mfg

von H. H. (hhinz)


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Lotta  . schrieb:
> H. H. schrieb:
>
>> Hab ich schon gelesen.
>
> Wo?
> Nicht etwa bei Stanislaw Lem? ;-O
>
> Ob so unsere Zukunft aussehen wird-
> Oder verdampft die Erde vorher, weil
> unsere Machthaber sich um die Länge
> eines Streichholzes streiten?! :-O

Das ist doch nicht die letzte Frage.

von Georg M. (g_m)


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Nicht nur Arbeitsplätze sind gefährdet, sondern auch Hobbys.

https://www.youtube.com/shorts/WcG27II5ZZk

von Rolf (rolf22)


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H. H. schrieb:
> Astrologen und Astrologinnen berechnen die Konstellation von Gestirnen
> und erstellen auf dieser Grundlage Horoskope, mit denen sie Wesen und
> Schicksal ihrer Kunden deuten.

"... und was Ihre nähere Zukunft betrifft: Sie werden mir jetzt 400 Euro 
geben, keine Quittung verlangen und durch die Tür dort hinausgehen."

von Rolf (rolf22)


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Dieter D. schrieb:
> Clanchef, Warlord und als Kämpfer dem Warlord zu
> dienen. Darauf bereiten die Computerspiele, sowie einige Serien im
> PrivatTV und  Streamingdiensten, schon mal die Gesellschaft vor.

Vor 25 Jahren war in meiner Großstadt in manchen sozialen Schichten laut 
Umfragen in Hauptschulen der Beruf "Türsteher" sehr interessant.
Heute ist es "Influencer", das dürfen – politisch korrekt – auch -innen 
machen und verdienen dabei z. T. sogar mehr als die Männer.

von Nick (b620ys)


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Rolf schrieb:
> Heute ist es "Influencer"

Was sind die dann in 10 Jahren?
Kurzzeit-Bahnchef*Innen? Aussenpolitiker*Innen? Wirtschaftsdummerchen 
... ähhh ... Wirtschaftsweise*Innen?

von J. T. (chaoskind)


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Dergute W. schrieb:
> Das sind alles Scharlatane und Schwindler. Kaffeesatz, Kristallkugel und
> Innereien angucken ist viel zuverlaessiger.

Für absolute Zuverlässigkeit einfach ein paar Innereien mit Kaffeesatz 
verkneten, zweieinhalb Lorbeerblätter dazu und damit dann die 
Kristallkugel einreiben!

von Nemopuk (nemopuk)


Angehängte Dateien:

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Ich ermittle die Zukunft mit Schweinewürfeln.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nemopuk schrieb:
> Ich ermittle die Zukunft mit Schweinewürfeln.

Super Idee. Das muss ich mir merken.

Oder man würfelt mit dem Esel:
https://www.facebook.com/TherapiehundRiikka/videos/so-lernt-dein-esel-ganz-einfach-das-w%C3%BCrfeln-dein-esel-sollte-den-w%C3%BCrfel-kennen-u/1162804742148461/

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Probiere grad mal verschiedene Berufe:

Was er nicht kennt: Soldat, Tourist, Terrorist (schlägt hier Geldwäscher 
vor)
Geldwäschebeauftragte/r: Stand heute – zu 33% automatisierbar.
Gleichstellungsbeauftragte/r: zu 17% automatisierbar.
Bei der Eingabe Bundeswehr, werden nur Beamte und Fahrlehrer 
vorgeschlagen. Ein paar nachgesehen 80...100% automatisierbar.

Jurist wäre zu 67% automatisierbar.
Sozialwissenschaftler, Politiker wäre zu 13% automatisierbar.
Umweltwissenschafter: 33%
Ingenieur: 64%

Glaube das reicht um festzustellen aus welcher politischen Richtung der 
Job-Futuromat kommt.

von Daniel (daniel3)


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Dieter D. schrieb:
> Sozialwissenschaftler, Politiker wäre zu 13% automatisierbar.

Falls jemand das Buch "Homo Deus" von Y. Harari kennt:
Dort wird gesagt, dass Berufe wie Bäcker zu ca. 98% automatisierbar sind 
und Berufe wie Archäologe kaum automatisierbar sind, weil
1. zu breit und speziell vom Tätigkeitsfeld
2. zu selten, um die Arbeit aufzubringen, es zu automatisieren
Das deckt sich mit obiger Angabe zu Sozialwissenschaftlern.

Der Futoromat gibt die Automatisierbarkeit von Bäckern dagegen nur mit 
67% an (Stand 27.2.2026).

Die Frage ist natürlich auch, wie der Futoromat sich entwickelt. Über 
die Jahre werden dort wahrscheinlich die Ergebnisse durch weiteres 
maschinelles Lernen an die Erfahrungen angeglichen.
Wenn dem so ist, werde die Futoromat-Ergebnisse wahrscheinlich mit den 
Jahren immer zuverlässiger. Getreu dem Motto "Jeder hat mal klein 
angefangen".

von Nick (b620ys)


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Wie hoch ist denn der Automatisierungsgrad eines 
Automatisierungstechnikers?
Ah ja, natürlich zu 100%

Buchbinder/in - Einzel- und Sonderfertigung
Auch zu 100%. Ist ja klar, Sonderfertigung ist es, weil nicht 
automatisierbar, darum ist es automatisierbar.

Restauratoren im Uhrenhandwerk müssen sich nur zu 50% Sorgen machen.

von H. H. (hhinz)


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Nick schrieb:
> Restauratoren im Uhrenhandwerk müssen sich nur zu 50% Sorgen machen.

Und Beklopppter im S-Bahn-Zimmer ist ja kein Beruf.

von Hmmm (hmmm)


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H. H. schrieb:
> Und Beklopppter im S-Bahn-Zimmer ist ja kein Beruf.

Dieters "Beiträge" liessen sich aber problemlos automatisieren. Den 
grössten Schwachsinn durch selbstsichere Worte wichtig klingen zu 
lassen, ist die Paradedisziplin der "KI".

von Malte _. (malte) Benutzerseite


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"Fachkraft - Kurier-, Express- und Postdienstleistungen"
33%

Automatisierbar soll die Briefzustellung und die Sortierung Beförderung 
sein.
Als bei letzterem stimme ich zu.
Aber die klassische Briefzustellung stelle ich mir feinmotorisch bei 
diversen Briefkastenanordnungen sehr schwierig vor.

Der Hammer ist doch dann "Postsendungen Annehmen und Ausgeben". Soll 
beides nicht automatisierbar sein. Also ich nenne das Packstationen...

Am Ende hier meine Vorhersage: Technisch ist alles langfristig 
automatisierbar. Nur in bestimmten Bereichen möchten Menschen einfach 
Menschen sehen. Ein Roboter Playback Konzert meiner Lieblingsband möchte 
ich zum Beispiel einfach nicht.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das ist Deine Berufung.

von Nick (b620ys)


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Malte _. schrieb:
> Ein Roboter Playback Konzert meiner Lieblingsband möchte
> ich zum Beispiel einfach nicht.

Konzertbesucher: Zu 100% automatisierbar.

von H. H. (hhinz)


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Nick schrieb:
> Konzertbesucher: Zu 100% automatisierbar.

Der Automat bezahlt.

von Gunnar F. (gufi36)


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Nick schrieb:
> Ich werde die Worte des Messtechnik-Dozenten nie vergessen:
> "Wer glaubt eine Temperatur auf 1/10 Grad genau messen zu können ist ein
> Idiot."

Ich vergesse nicht die erste Vorlesung Elektrische Messtechnik: 
Professor: Es gibt keine genaue Messung!

Schweigen.
Danach kamen Erklärungen über systematische und statistische Messfehler.

Da frage ich mich: Wie baut man denn ein Messgerät, das genauer ist, als 
alle bisher verfügbaren?

Aber offtopic.
Der Beruf des Entwicklers ist angeblich zukunftssicher. Wie lange das im 
Bereich Software hier in Deutschland noch ist, mag ich nicht 
spekulieren. So schnell wie sich die AI in den letzten Jahren weiter 
entwickelt hat und wie viel Gewinnpotential in dem Markt steckt? Oh weh!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Zumindest weiß ich jetzt, warum der Job-Futuromat den Beruf 
Soldatin/Soldat nicht enthält, weil der dort als 100% automatisierbar 
ausgeworfen würde.

Zur Begründung siehe:
Beitrag "Re: Vor paar Jahren konnten die Burschen kaum laufen"

: Bearbeitet durch User
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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PotUS-Automatisierbarkeit:   1850 %

von Daniel (daniel3)


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Wie bei allen KI-Sachen muss auch der Futoromat jetzt erst mal am 
Realitätscheck wachsen und gegebenenfalls untergehen.


Dieter D. schrieb:
> Zumindest weiß ich jetzt, warum der Job-Futuromat den Beruf
> Soldatin/Soldat nicht enthält, weil der dort als 100% automatisierbar
> ausgeworfen würde.

Eine interessante Frage. In der Ukraine sieht man aktuell, dass es ohne 
Soldaten nicht geht, allerdings haben sich durch die rasante 
Drohnenentwicklung die Kräfteverhältnisse neu geordnet.
Das zeigt sich dort unter anderem darin, dass das Niemandsland zwischen 
den Frontlinien immer breiter wird (in den Medien habe ich etwas von 
durchschnittlich 50km gehört).
Man könnte vielleicht sagen, die "Isolationsschicht" zwischen den 
Parteien wird immer breiter, weil Nahangriffe immer nachteiliger für den 
Angreifer werden.
(ich bin da aber kein Experte und wie es sich künftig entwickelt, ist 
noch mal eine andere Frage)

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Daniel schrieb:
> Eine interessante Frage.

Das ist es durchaus. Würde aber zu sehr von der Fragestellung Deines 
Threads wegführen. Es fiel mir auf, dass so einige Berufe gänzlich 
fehlen oder die Auswahl unpassend ausfällt. Nach einer kleinen 
Recherche, wo das Produkt herkommt, erklärt sich alles von selbst.

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