Hallo zusammen, ich bin an eurem Feedback interessiert für ein Tool, das ich entwickelt habe: Ein parametrischer Generator für Lochrasterplatinen, auf denen man per Drag'n Drop beliebige SMD-Adapter platzieren kann. Hintergrund: Für kleine Projekte will man ja nicht immer die Zeit aufwenden, Schaltplan und Layout zu machen. Zumal man vieles auch mit fertigen Modulen lösen kann/will, die im 2,54 mm-Raster kommen. Oder ganz klassisch: Man will erst mal Testschaltungen aufbauen, bevor man eine richtige Platine macht. Aber da gestaltet sich immer die Frage, wie man dann das kleine Hühnerfutter und die Käfer unterbringt - ja ich weiß, es geht schon irgendwie. 0402 passt auch zwischen die Lochraster-Pads - aber es ist halt schon ein Gefrickel... An dieser Stelle hat sich für mich eine Lücke aufgetan (zwischen fertigem Lochraster und eigener Platine), die ich mit meinem Tool schließen möchte: Schnell mal ohne Schaltplan und Layout eine Entwicklungsplatine zusammenklicken, Gerberdaten auf Knopfdruck runterladen und zum Leiterplattenhersteller schicken. Voilá: https://gridgen.macgizmo.com Probiert es gerne aus - ich freue mich über konstruktive Rückmeldung.
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Ich hab’s mir mal angeschaut, sieht richtig gut aus! Sehr schön. sehr einfach, gefällt mir! 1Plus! Good Job! Grüße Ove
Martin M. schrieb: > Hintergrund: > Für kleine Projekte will man ja nicht immer die Zeit aufwenden, > Schaltplan und Layout zu machen. FALSCH! Einen SCHALTPLAN braucht man IMMER! Als ERSTEN Schritt! Alles andere ist diletantisches Gefrickel, das weder einfacher, besser noch schneller ist. Und auch ein Layout ist selbst für Lochrasteraufbauten in den meisten Fällen sehr hilfreich, denn da kann man DEUTLICH schneller und besser das Projekt umsetzen. > Zumal man vieles auch mit fertigen > Modulen lösen kann/will, die im 2,54 mm-Raster kommen. Das ist ein anderes Thema. > Oder ganz klassisch: Man will erst mal Testschaltungen aufbauen, bevor > man eine richtige Platine macht. Aber da gestaltet sich immer die Frage, > wie man dann das kleine Hühnerfutter und die Käfer unterbringt - ja ich > weiß, es geht schon irgendwie. 0402 passt auch zwischen die > Lochraster-Pads - aber es ist halt schon ein Gefrickel... Nö, es ist normaler Prototypenbau. Und bei Lochraster nimmt keiner 0402, eher 0603 oder besser 0805, denn das passt sehr gut zwischen die Lötaugen. > An dieser Stelle hat sich für mich eine Lücke aufgetan (zwischen > fertigem Lochraster und eigener Platine), die ich mit meinem Tool > schließen möchte: Die sehe ich nicht. > Schnell mal ohne Schaltplan und Layout eine Entwicklungsplatine > zusammenklicken, -> SCHROTT! > Gerberdaten auf Knopfdruck runterladen und zum > Leiterplattenhersteller schicken. Voilá: Schnell und schlecht. Jaja.
Falk, das versteht unsere Generation Bastler nicht mehr. Die Zielgruppe sind Maker :-))) Als Bastler und auch Programmierer muß nicht unbedingt alles Sinn machen. Man macht es, weil man es kann! Von da her kann ich auch die Intention des TO nachvollziehen. Ich bin zwar nicht seine Zielgruppe und werde es nicht verwenden. Aber ich erkenne trotzdem sein Machwerk als Sollches an.
Ich verstehe zwar den Sinn auch nicht unbedingt – wenn man den Schritt über einen Fertiger geht, dann könnte man es ja auch gleich final machen … anyway, ich habe es mal nach "Projekte & Code" geschoben.
Toll gemachte Webseite. Ich würde zwar auch immer KiCad bevorzugen, aber großen Respekt für die getane Arbeit. Wüsste nichtmal ansatzweise wie man sowas programmiert.
Falk B. schrieb: > Die sehe ich nicht. Es ist ja schon irgendwie spannend, wie du versuchst, aus deiner subjektiven Empfindung und deiner persönlichen Nicht-Notwendigkeit eine allgemeingültige Wahrheit zu generieren und in Polemik zu verpacken. Falk B. schrieb: > -> SCHROTT! Nein. Die korrekte Antwort wäre "Ich persönlich habe dafür zwar keine Anwendung und bin der Meinung, ein Schaltplan ist unerlässlich, aber klasse Projekt! Danke für deine Mühe".
Sebastian R. schrieb: > Die korrekte Antwort wäre "Ich persönlich habe dafür zwar keine > Anwendung und bin der Meinung, ein Schaltplan ist unerlässlich, aber > klasse Projekt! Danke für deine Mühe". Nicht ganz. Ich bin weder ein Weichspüler noch Wattebällchenwerfer. Und nein, es geht nicht nur um mein subjektives Empfinden sondern auch um objektive Qualitäten bzw. deren Abwesenheit. Ich hab die Seite mal angeschaut. Ok, sieht solide und peppig aus, du hast Ahnung von Webdesign und dem was dahinter liegt. Aber nicht wirklich von den Anforderungen von Elektronik CAD. Auch nicht auf Maker-Niveau. Denn der Witz von Modulen und Adaptern für Lochraster ist ja, daß man diese eben direkt auf Lochraster nutzen kann. Absolut kein Bedarf eines maßgeschneiderten Lochrastergenerators. Du hast ein NICHT-Problem "gelöst". Das war vielleicht eine nette Übung zum Thema Webdesign, mehr nicht.
Ich finde die Idee super, aber eher nur wenn man Leiterplatten selber fräst. Schaltplan brauch ich bei Prototypen nur für Analoge Teilbereiche. Digital ist eine Textnotiz ausreichend. Selbst JLC verlangt für 10Stk PCB schon 36€ (zumindest inkl. Versand zu mir). Um 36€ kann man bestimmt 100 Standard Lochraster bei Ali bestellen, bzw. hat man die ohnehin schon in diversen Varianten zuhause.
Sebastian R. schrieb: > Es ist ja schon irgendwie spannend, wie du versuchst, aus deiner > subjektiven Empfindung und deiner persönlichen Nicht-Notwendigkeit eine > allgemeingültige Wahrheit zu generieren und in Polemik zu verpacken. https://de.wikipedia.org/wiki/Kritikkompetenz#Passive_Kritikkompetenz
Martin M. schrieb: > Man will erst mal Testschaltungen aufbauen, bevor man eine richtige > Platine macht. Aber da gestaltet sich immer die Frage, wie man dann > das kleine Hühnerfutter und die Käfer unterbringt Gibt es dafür evt. ein besseres Beispiel-Bild? Im ersten Bild ist der Vorteil gegenüber fertigen Lochrasterplatinen doch minimal? Weil: > Zumal man vieles auch mit fertigen Modulen lösen kann/will, > die im 2,54 mm-Raster kommen. Das Tool sieht zweifellos nahezu perfekt aus, aber die Methode scheint mir die Nachteile von Lochraster, langer Wartezeit und kurzlebigem Produkt zu vereinigen. Man müsste nur noch die Pins von den kleinen Modulen verbiegen um so das Löten zu sparen, dann hätte man auch noch die Nachteile vom Steckbrett ;)
Zuerst: wirklich schön umgesetzt. Finde das auch sehr ansprechend und funktional umgesetzt. Da habe ich schon manche kommerzielle Software gesehen die schlechter war. Allerdings: Stimme ich meinen Vorrednern teilweise zu. Ich sehe nicht den Sinn hinter diesem Programm. Wenn ich sowieso eine Custom Platine fertigen lasse, wieso dann nicht gleich die fertige Platine auf der alles geroutet ist? Klar gibt's mal Fehler. Die fädelt man dann kurz drauf bis die Schaltung läuft. Oder macht nochmal eine Neue. Bei den Preisen heutzutage kein Problem. Im Idealfall passt es beim ersten Mal (mit leichten Anpassungen). Dann brauch ich händisch nichts zu tun. Bei deiner Platine muss man ein Custom Layout machen und dann trotzdem wieder die ganze Schaltung händisch aufbauen und ist dann genau so teuer (wenn nicht sogar teuer, da größer) als wenn man die Platine direkt geroutet hätte. Und dass man die SMD auf Lochraster Adapter sehr günstig bekommt stimmt halt auch. Ich nutze oft die Dead Bug Methode. Direkt drauf das Teil und dann fädeln.
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Falk B. schrieb: > Sebastian R. schrieb: >> Es ist ja schon irgendwie spannend, wie du versuchst, aus deiner >> subjektiven Empfindung und deiner persönlichen Nicht-Notwendigkeit eine >> allgemeingültige Wahrheit zu generieren und in Polemik zu verpacken. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Kritikkompetenz#Passive_Kritikkompetenz https://de.wikipedia.org/wiki/Konstruktive_Kritik Falk B. schrieb: > Einen SCHALTPLAN braucht man IMMER! Wer ist "man"? Du oder die ganze Welt ausser dem TO? Sebastian R. schrieb: > Die korrekte Antwort wäre "Ich persönlich habe dafür zwar keine > Anwendung und bin der Meinung, ein Schaltplan ist unerlässlich, aber > klasse Projekt! Danke für deine Mühe". Besser könnte "man" das nicht mehr formulieren! +10!
Hallo zusammen, erst mal vielen Dank für die anerkennenden Worte und das Feedback. @Falk: Ja, ich stimme dir grundsätzlich zu. Ein richtiges Projekt braucht natürlich einen Schaltplan und ein eigenes Layout. Seit ich Platinen layouten kann, hat mich Lochraster und THT nur noch genervt - obwohl ich damit "Laufen lernte". Genauso wie ich Arduino nicht mag und lieber "richtig" programmiere - trotzdem hat es sich durchgesetzt, für die, die sich nicht so gut auskennen und damit das Thema der breiten Masse zugänglich gemacht. Mein Tool hat nicht den Anspruch ein ECAD zu ersetzen. Es ist eher als Ergänzung gedacht – dass man Platinen da hat für schnelle Versuchsaufbauten oder kleine Projekte, bei denen man noch experimentiert und sich ein eigenes Layout noch nicht lohnt. Oder vielleicht ist es auch einfach nur mein Versuch, mich wieder mehr mit Lochraster anzufreunden... Und hier sehe ich die Lücke: Jeder hat seine Lieblingsbauteile, meist im SMD-Format oder will mal ein neues Bauteil testen im Verbund mit einem China-Modul oder an einer Stiftleiste usw. Und gerade weil Platinen so günstig sind, kann sich jeder in wenigen Minuten(!) ein Entwicklungsboard zusammenklicken, von dem er dann ein paar daheim hat. Und darauf kann er problemlos seine Lieblings-SMD-Teile auflöten, mit irgendwelchen Modulen verbinden und im Optimalfall auch noch ohne Sägen, Brechen, Bohren in ein Gehäuse einbauen, von dem man eh noch 10 Stück rumliegen hat - falls es dann doch mal wieder ein langlebiges Provisorium wird... Mich würde interessieren, welche SMD-Gehäuse ihr besonders häufig nutzt, die man noch als Adapter integrieren könnte.
Gunnar F. schrieb: > Sebastian R. schrieb: >> Die korrekte Antwort wäre "Ich persönlich habe dafür zwar keine >> Anwendung und bin der Meinung, ein Schaltplan ist unerlässlich, aber >> klasse Projekt! Danke für deine Mühe". > > Besser könnte "man" das nicht mehr formulieren! +10! FULL ACK!
Martin M. schrieb: > Mich würde interessieren, welche SMD-Gehäuse ihr besonders häufig nutzt, > die man noch als Adapter integrieren könnte. Auch, wenn ich nicht deine Zielgruppe bin (ich konnte mich nie nennenswert mit Lochraster-Gefummel anfreunden): das, was die für meinen Zweck sinnvoll erscheinenden Bauteile erfordern. Wenn es eben irgendeinen Spannungsregler, den ich gern benutzen möchte, nur in QFN gibt, dann wird das auch mal ein QFN. Wenn es andere Gehäuse zur Auswahl gibt, dann lieber TQFP, aber eigentlich nur, wenn das Raster größer als 0,5 mm ist. Bei TQFP mit 0,5 mm verbiegen sich die dünnen Beine so schnell, dass mir QFN schon lieber ist – auch angesichts dessen, dass man ja heutzutage für'n Appel und 'n Ei eine Pastenschablone dazu bekommt (die vor einem Jahrzehnt noch ein Vermögen kostete). SOIC mit 1,27 mm Raster ist ja fast schon langweilig heutzutage. :-)
Martin M. schrieb: > Mich würde interessieren, welche SMD-Gehäuse ihr besonders häufig nutzt, > die man noch als Adapter integrieren könnte. LQFP-32 mit 0.8mm Pitch für STM32xxxxK; das kann man noch löten und man bekommt bis zu 512K Flash und 144K RAM.
Falk B. schrieb: > https://de.wikipedia.org/wiki/Kritikkompetenz#Passive_Kritikkompetenz Leider eine sehr schwache Ausrede für fehlende Kompentenzen in Sachen inhaltlicher und konstruktiver Kritik. Mit der Begründung könnte ich ja auch einfach behaupten, deine Aussagen seien Schrott und der letzte Rotz. Aber weder will ich auf diesem Niveau diskutieren noch würde es dir oder einem anderen Nutzer etwas bringen. Gut, ob dir freundliche und konstruktive Kritik hilft, ist ganz allein deine Sache. Aber da du ja weißt, was ein kompetenter Kritiknehmer ist, glaube ich ganz fest an dich und deine Selbstreflexion. Wir alle könnten etwas von Klopfer aus dem Bambi-Film lernen: "Wenn du nichts Nettes sagen kannst, sag lieber gar nichts"
Sebastian R. schrieb: > Wir alle könnten etwas von Klopfer aus dem Bambi-Film lernen: > "Wenn du nichts Nettes sagen kannst, sag lieber gar nichts" Falsch! Das ist nämlich eines der Grundprobleme der heutigen Zeit. Die Kritikunfähigkeit. Immer nur sanftes Gesäusel. Beitrag "Negative Feedback is important"
Naja, Falk, Kritik ist völlig OK. Dass deine Kommunikation manchmal etwas schroff daher kommt, weiß aber eigentlich auch jeder, der hier schon eine Weile mitliest. ;-) Wie sagen die Amis: take it with a grain of salt. Inhaltlich hat Falks Kritik sicher was, insbesondere dass man nichts ohne vorherigen Schaltplan anfängt. Das war schon zu Zeiten so, als Schaltplan und Layout noch mit Bleistift auf Papier gemacht wurden.
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Besonders oft benutzte Komponenten - das ist schwierig, da landen wir bald in einem Import-Tool, Footprint-Editor und einem "fast KiCAD". Ich schätze die Einfachheit und Schnelligkeit des Tools von-Start-zu-Gerber und sehe Anwendung im Labor, Charakterisierung, Experimentierung. Ich arbeite in sowas und unsere Testaufbauten ähneln sich oft mit kleinen Änderungen, Komponententausch, Versuchen. Eine schnell designte, auf unsere DUTs zugeschnittene PCB wäre sogar mehrfach brauchbar. Vorschlag: auch Streifenraster implementieren, entweder: 1) 0° oder 90° + Länge der Streifen definieren, und/oder 2) Streifen frei Zeichnen
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Falk B. schrieb: > Kritikunfähigkeit Du brüllst, Du beleidigts, wirst sehr persönlich, hast immer recht, als einziger übrigens und niemals würde dir in den Sinn kommen das jemand etwas anders macht, anders sieht als Du, das aber auch okay ist und nicht automatisch ein Beweis seiner allumfassenden Wertlosigkeit. Für einige magst Du hier der zornige Gottvater der Elektronik sein, dessen Wort Gewicht hat und stehts die Wahrheit spricht. Für andere bist Du vielleicht ein chronisch rückwärtsgewandter, aufgrund sozialer Inkompetenz vereinsamter, ewig wütender und übergriffiger Forenprophet, ein maligner Narziss, der außer mc.net keine Sozialkontakte mehr hat und dem ganzen daher eine verbissene Wichtigkeit beimisst, die er nicht verdient. Das mag der Grund sein, warum einige Deine Kritik annehmen und andere darüber nur milde lächeln. Auf jeden Fall ist so ein Verhalten der Grund das immer weniger hier schreiben. Leider gerade die, die viel zu sagen hätten. Menschen die sich selbst und andere respektieren, verhalten sich nicht so und mit den anderen macht es wenig Freude sich im Schlamm zu wälzen. Ja, auch das geht als Kritik durch. Fähig sie anzunehmen? Wer im Glashaus sitzt... ;-)
@Martin: in meinen Augen wäre es wichtig, für die Zielgruppe deines Tools großzügig Abblockkondensatoren anzubieten. Wer wie ich mit TTL-Gräbern laufen gelernt hat, weiß was ich meine. Die Chinamodule sind vorsichtig formuliert, "kostenoptimiert" aufgebaut. Also Abblock-Cs fehlen ganz oder sind grenzwertig klein. Daher sollte an der Zuführung zwischen Masse und Ub immer ein Gespann aus Elko und Kerko sitzen. Ok, ich weiß selber, daß jeder Adapter und jedes Evaluationboard diesbezüglich individuell betrachtet werden muß. Allerdings fällt mir auch keine andere Lösung ein, wie man das individuell aufdröseln könnte.
Michael K. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Kritikunfähigkeit > > Du brüllst, Keine Sekunde. Wenn dem so wäre, wären dir längst die Ohren abgefallen. ;-) > Du beleidigts, wirst sehr persönlich, Stimmt ebenso wenig. > hast immer recht, Nö. Aber eben halt öfter als der Durchschnitt. ;-) > als > einziger übrigens und niemals würde dir in den Sinn kommen das jemand > etwas anders macht, anders sieht als Du, das aber auch okay ist und > nicht automatisch ein Beweis seiner allumfassenden Wertlosigkeit. Hast du im Nebenfach Theaterwissenschaften und Drama studiert? > Für einige magst Du hier der zornige Gottvater der Elektronik sein, > dessen Wort Gewicht hat und stehts die Wahrheit spricht. Bla. > Für andere bist Du vielleicht ein chronisch rückwärtsgewandter, aufgrund > sozialer Inkompetenz vereinsamter, ewig wütender und übergriffiger > Forenprophet, ein maligner Narziss, der außer mc.net keine > Sozialkontakte mehr hat und dem ganzen daher eine verbissene Wichtigkeit > beimisst, die er nicht verdient. Und auch noch Soziologie und Psychologie im Nebenfach. Respekt. > Das mag der Grund sein, warum einige Deine Kritik annehmen und andere > darüber nur milde lächeln. Das bleibt dir unbenommen. > Auf jeden Fall ist so ein Verhalten der Grund das immer weniger hier > schreiben. Leider gerade die, die viel zu sagen hätten. Das wage ich zu bezweifeln. Wenn aber weniger Mimosen oder noch besser Laberköppe schreiben, wäre das kein Verlust. > Menschen die sich selbst und andere respektieren, verhalten sich nicht > so und mit den anderen macht es wenig Freude sich im Schlamm zu wälzen. > > Ja, auch das geht als Kritik durch. > Fähig sie anzunehmen? Nö. Du bist nur bockig, daß es Leute wie mich gibt, die dir grundlegend widersprechen und das nicht in butterweiche Worte packen. ABer keine NBange, damit bist du nicht allein. Wenn ich sage, daß ein Schaltplan grundlegend an erster Stelle steht und alles andere Murks ist, das meine ich das auch so. Und es IST auch so! Was man nicht nur hier immer wieder erleben darf. Mein 2. Vorname ist Tacheles. Egal ob das jemandem gefällt oder nicht. Es ist ein Scheißjob, aber ich mach ihn gern. ;-) https://de.wiktionary.org/wiki/Tacheles_reden
Gerald B. schrieb: > Daher sollte an der Zuführung zwischen Masse und Ub immer ein Gespann > aus Elko und Kerko sitzen. Am besten noch weitere Kerkos dazwischen, um die Wege kurz zu halten.
Hach, jetzt sehe ich es erst. Der frisch angemeldete Roboter-Fanboy erklärt uns mal wieder ganz schnell die Welt. Jaja.
Michael K. schrieb: > Ja, auch das geht als Kritik durch. > Fähig sie anzunehmen? Unser Falk doch nicht, der ist schließlich immer perfekt, macht nie Fehler und wenn er mal kritisiert, dann grundsätzlich gaaanz sachlich und ohne jeden Seitenhieb.
Falk B. schrieb: > Wenn aber weniger Mimosen oder noch besser > Laberköppe schreiben, wäre das kein Verlust. Niemand wird dich vermissen.
Beitrag #8018399 wurde von einem Moderator gelöscht.
Michal P. schrieb: > Besonders oft benutzte Komponenten - das ist schwierig, da landen wir > bald in einem Import-Tool, Footprint-Editor und einem "fast KiCAD". Schau mal, an was ich gerade experimentiere: Submodule aus KiCAD importiert - aus Schaltplan und Layout erstellt, gell Falk? ;-) > Vorschlag: auch Streifenraster implementieren: > 2) Streifen frei Zeichnen Die Idee hatte ich auch schon, als Erweiterung der Power Rails. Nochmal: Das ganze soll kein Ersatz für ein ECAD sein. Es ist: 1) Ein Baukastensystem für Entwickler - wir wissen doch alle, dass an einer ordentlichen Platine kein Weg vorbei führt. Aber von wie vielen unnötigen Platinen-Revisionen ist der Weg dahin gepflastert? 2) Eine Ausgangsbasis für Bastler, die sich damit ein Grundlagenboard für ihre typischen Anwendungen erstellen können, ohne Kenntnisse in KiCAD oder sonst einem Tool haben zu müssen - und wenn auch nur als 1:1 Ersatz ihrer Breadboard-Schaltungen oder als passgenaue Platine für ihr Lieblingsgehäuse. 3) Goldene Mitte zwischen "Alles auf Lochraster" und "Nur richtige Platine", für die, die jeweils das andere hassen.
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Martin M. schrieb: > Aber von wie vielen unnötigen Platinen-Revisionen ist der Weg dahin > gepflastert? Bei mir in aller Regel nur eine. Bei Bedarf kommt dann patchlevel 3 :-), also irgendwas durchkratzen und Drähte fädeln. Neue Revision kommt höchstens dann noch, wenn es danach wirklich mehrmals gebaut werden soll.
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Beitrag #8018444 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jetzt kommt doch bitte endlich mal wieder auf das Thema des Threads zurück! Kritik sowie Kritik an der Kritik wurde jetzt ausreichend breitgetreten. Wer zum Thema nichts (mehr) beizutragen hat, darf einfach mal seine Finger still halten.
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Ziemlich cooles Tool! Ich verwende normal auch ganz gerne diese 1,27 mm Laborkarten mit quadratischen Lötaugen (RE 012LF bei Reichelt). Da kann man direkt SOICs auflöten. Es wäre cool auch so einen Block hinzufügen zu können. was mir sonst noch einfällt: GND-Plane auf der Rückseite, die man mit den Pads brücken kann. Bei den 1,27-mm-Laborkarten klebe ich gerne hinten ein Kupferklebeband auf (Das geht, weil die nicht durchkontaktiert ist), dann kann man einen Draht durchstecken und hat eine saubere GND-Plane. Die Signalintegrität freut sich darüber :)
Beitrag #8018504 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8018507 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8018510 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8018519 wurde von einem Moderator gelöscht.
Zuerst hab ich mir gedacht: Was für ein Schwachsinn! Aber ich habs mir angesehen. Und falls man vorausplanbar Teile ein und auslöten muss und rumprobieren, dann find ich die Lösung zumindest witzig, wenn nicht sogar durchaus sinnvoll. OK, ich würd mir einen Schaltplan dazu auf Papier schmieren um zumindest die Bauteile sinnvoll platzieren zu können. Falls ich das mal brauch*), dann hab ich wohl leider vergessen wonach ich suchen muss. *) Ich bin ein Digiot (überwiegend) und da kommt sowas nicht so häufig vor. Aber mal eine Teilschaltung ausprobieren/optimieren, dafür find ich das echt gut! Danke für Deine Arbeit.
Jörg W. schrieb: > Das war schon zu Zeiten so, als Schaltplan und > Layout noch mit Bleistift auf Papier gemacht wurden. wie? die Zeiten sind vorbei? Mache ich immer noch bei einem ersten Entwurf / Versuch :-) ( okay, später dann doch am Rechner)
Knut _. schrieb: > Selbst JLC verlangt für 10Stk PCB schon 36€ (zumindest inkl. Versand zu > mir). Wo zum Geier wohnst du? In der Antarktis? Hier, nach Deutschland für 10 Platinen in 100x100mm inkl. Versand für 15€ - dazu kommt, man hat eigentlich fast IMMER einen 9€ oder 6€ Coupon liegen. Da bist du unter 10€ inkl. Versand. @Topic: Ich finde das super, tolle Arbeit für denjenigen der es gebrauchen kann. Gerade da man eh nichts mehr großartig in THT bekommt und die SMD Footprints bei ICs immer mehr in Richtung Proprietär und abweichend jeglichen Standards gehen. +1
Rene K. schrieb: > unter > 10€ inkl. Versand. Ihr Pfennigfuchser 😂 Ich messe meiner Freizeit einfach einen so hohen Wert zu, das ich nicht bereit bin die mit Fädeldraht und Knippex zu verbringen, wenn mich Zeitdruck nicht dazu treibt. Krimskram per Aisler oder Multicb, ernsthaftes Zeug über den Bestücker. Ich finde die Arbeit des TO super, auch von mir ein großes Lob. Ich werde sie nicht nutzen, bin nicht die Zielgruppe und arbeite völlig anders, zumal ich damit ja meinen Lebensunterhalt verdiene. Die Sinnfrage kann sich jeder für sich im stillen Kämmerlein stellen. Wer es mag, kanns benutzen, die anderen brauchen darüber nicht so viele Worte verschwenden.
Hallo zusammen, auch wenn einige die Sinnfrage für sich negativ beantworten, habe ich mich davon nicht abschrecken lassen und weitergetüftelt ;-) Das Tool kann jetzt noch einiges mehr: - Variables Sub-Grid für gemischtes Raster (Adapter und Module aber bisher nur im Hauptraster platzierbar) - Optionale Features pro Adapter (z.B. Exposed Pad zu- und abschalten) - Overlays für Footprints und Module (ausblendbar) - Freie Signaltracks zeichnen - Projekt speichern und Laden - Eine Upload-Möglichkeit für eigene Adapterdefinitionen und passend dazu: - Ein Editor für Adapter-Definitionen mit Importmöglichkeit von KiCAD Footprints und PCBs für eigene Adapter und SubCircuits https://macgizmo.com/gridgen/ Probiert die neuen Features gerne aus und gebt mir Rückmeldung, ob das für euch den Nutzen erhöht. Beispiel-Bild: Entwicklungsboard ähnlich einem Breadboard für ESP-Modul mit SO8-Adaptern, SMD-Zone und Klemmenblöcken für die Versorgung. P.S. QFN,QFP-Adapter kommen noch, das ist halt die Fleißarbeit...
Beim exposed pad würde ich an deiner Stelle eine einzige große DK-Bohrung in der Mitte vorsehen. Das benutzen viele Leute gern, um das Pad von der Rückseite aus verlöten zu können.
Stimmt, danke für den Tipp. Hab ich früher auch so gemacht. Aber wohl vergessen, dass nicht jeder Heißluft hat...
Martin M. schrieb: > Probiert es gerne aus - ich freue mich über konstruktive Rückmeldung Gefällt mir. Besonders die einfache Handhabung, ohne vorher ein Handbuch gelesen zu haben. Dazu ist das Tool auch recht flott. Benutze oft Lochrasterplatinen, die den Breadboards nachempfunden sind, z.B. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/entwicklerboards_-_pcb_steckboard_protoboard-376779 Die Beschriftung der Reihen und Spalten nutze ich dann, um Testpunkte festzulegen. Sowas fehlt bei deinem Tool, oder ich habe es übersehen. Das Platzieren der Module auf die Platine erinnert mich an dieses Programm:https://www.electronic-software-shop.com/elektronik-software/lochmaster-40.html Danke für die Bereitstellung.
Warum kann man bei einem Grundraster von 1,27 mm eigentlich so gut wie nichts mehr anderes hinzufügen? Gerade SOIC sollte doch da noch problemlos reinpassen.
Martin M. schrieb: > das ist die Fleißarbeit. Muss ich noch anlegen. Aber Feature-Entwicklung macht halt mehr Spaß...
Ich habe neulich als Beifang diese 100mm*100mm-Karte gemacht. Oben und unten ist eine Masse- oder VCC-Fläche, soweit wie's der Platz zwischen den IC-Beinen halt hergibt. Masse oder VCC-Anschlüsse sind dann gerade mal ein Lötklecks und HF-mäßig ganz ordentlich. Für SO-8 oder ähnlich gibt es kleine FanOut- Platinchen die das auf 100mil-Raster konvertieren, evtl. auch mit Abklatsch-Cs oder Thevenin-Abschlüssen bei ECL/CML. Im Laufe der Jahre sind da ziemlich viele vorbereitete Briefmarken zusammenge-kommen, wie der n.i. Doppel-OpAmp im Beispiel. Das Beispiel ist der 70 pV/rtHz UltraLoNoise-Bändchenver- stärker aus Art Of Electronics ed3, abgemagert auf single- ended. Die Briefmarke liefert nochmal 20 + 20 dB Nachver- stärkung. Ist eben eine Standard-Aufgabe. Die Rasterkarte ist hier noch von Roth. Die nicht- konzentrischen Bohrlöcher würden bei JLCPCB niemals vorkommen, vom Stopplack und den Durchkontaktierungen ganz zu schweigen. Ich habe Lötlack von Kontakt-Chemie draufgemacht, damit das Kupfer nicht sofort verrottet. Es gibt ähnliche Rasterkarten von Bicc-Vero als "powerplane boards". Qualitativ klar besser als Roth, kosten aber RICHTIG Geld. Die 5 Karten haben 5 oder 6 € gekostet, zusätzlich zu einigen Multilayern. Gerber/Altium ist zu haben. 2. Beisp. eine Bicc-Vero-karte. Beaglebone Black, LT2500-24 ADC, Coolrunner. Die Ergebnisse sind dem 24-Bit ADC angemessen. Gerhard H DK4XP
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