Ich benötige zwei gleichzeitig mit der selben Geschwindigkeit, langsam drehende (<100 U/min) Motore. Die Leistung schätzte ich auf <50 Watt. Es wird ein Stahlseil für Hängelampen mit Schnüren umwickelt. Das Teil wird für eine kleine Serie benötigt, und soll entsprechend einfach gebaut sein. Die Mechanik ist vorhanden, es geht rein um den Antrieb. Auf Anhieb fallen mir Schrittmotore mit jeweils einen Treiber und gemeinsamen Taktgenerator ein. Nur weiß ich nicht, ob ich es mit der Leistung klappt. Alternativ auch einen Frequenzumrichter mit zwei Motore. Gibt es da noch andere Ideen?
Einen Motor nehmen und mit Riemen/Zahnrädern 2 Stahlseilaufwickelgedönse antreiben lassen.
Einfach die beiden Seiltrommeln mit einer Welle verbinden! Fertig.
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Mobile schrieb: > Auf Anhieb fallen mir Schrittmotore mit jeweils einen Treiber und > gemeinsamen Taktgenerator ein. Naja, die Leistung ist da nur eine Frage der Baugröße, aber Schrittmotoren haben unbestromt kein nennenswertes Haltemoment. D.h. du braucht eh ein Getriebe, wenn das Konstrukt nicht spannungslos absinken soll. Außerdem müssten Schrittmotoren nach erneuter Bestromung irgendwoher wissen, wo sie sind, man benötigt also einen "Nullsensor" Da kann man dann auch gleich ein Schneckengetriebe nehmen und hier einen Encoder anbauen, der einmal pro Motorumdrehung einen "Takt" ausgibt. Damit kann man die Motoren dann synchronisieren, bis auf fast eine Motorumdrehung kann man das dann problemlos synchron halten. Und da man das am Motor macht, dürfte der spätere jitter am Seil kaum noch zu messen sein. Ausserdem kommt das gut hin mit der gewünschten Drehzahl.
Die Seilzugmechanik für unsere Sonnensegel ist selbst gebaut. Bei der Breite von 5m und 6m Länge braucht es zwei Seilzüge die parallel/synchron laufen müssen damit das an den seitlichen Führungen nicht verkantet. Daher laufen zwei Seile bei jeweils 1/3 Breite als Zugseile obendrüber und sind auf der zentralen Mitnehmerscheibe am Antriebsmotor gegenläufig geführt. Funktioniert prima und natürlich immer völlig synchron. Falls man eine solche Mechanik aber nicht unterbringen kann würden auch zwei Servomotore gehen. Die versuchen dann immer der Vorgabe zu folgen und sollten dabei in gewissen Grenzen synchron laufen. Modellbauservos als Vergleich/Testobjekt.
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Er will kein Seil Wickeln! Er will es umwickeln, mit Schnüren. Da gibts halt mehr als nur eine Möglichkeit. zB: https://youtu.be/QoUCoi8jLTY?si=hV6njpy3fqz6PlTU&t=29 ;)
Das wäre dann eine Form des Spinnens? OK, dann hatte ich das mistverstanden. Dachte die Leuchte muß synchron angehoben werden.... Schrittmotore gibt es in jeder Leistungsklasse, auch solche direkt an 230V und netzsynchron betrieben.
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Habe mir das nochmals erklären lassen: Das Stahlseil braucht vorn und hinten einen Motor um synchron zu drehen und wird so auch gespannt. Darauf werden dann die die Schutzlagen und Schnüre aufgewickelt. Wenn das Stahlseil sich unterschiedlich dreht, verdrillt es sich, und gibt unschöne Flächen beim entspannen. Da unterschiedlich lange Seile verarbeitet werden müssen, fallen mechanische Lösungen mit Zahnräder oder Seilzüge aus. Der Vorgang dauert mehrere Minuten. @Teo D.: Danke, solche Maschinen gibt es, können aber nicht verwendet werden.
Mobile schrieb: > langsam drehende (<100 U/min) Motore. Getriebemotore mit On-Axis Encoder. Siehe AS5600 Ich würde wohl der Einfachheit halber bei DC Bürstenmotor mit H-Brücke und PWM bleiben. Ein Referenz Motor bei fester Drehzahl und der andere wird geregelt. Schrittmotor ist Overkill und bringt neue Probleme mit sich. (Refenzfahrt, Schrittverlust bei Überlastung, Haltestrom etc.)
Hast Du dafür eine ferige Lösung? Da braucht es zwei Geber und eine entsprechende Regelung.
Mobile schrieb: > Da braucht es zwei Geber und eine entsprechende Regelung. Braucht es bei zwei synchron drehenden Motoren immer. Kauf Dir einen Tischmotorkontroller. Die machen das noch einfacher mit einem Impuls pro Umdrehung von der Motorwelle. Ich habe vor Urzeiten mit Linak gearbeitet. Simple 24V DC Bürstenmotore mit Hallsensor und H-Brücke. Ohne Referenzfahrt mit Abschaltung durch Überstrom bewegen die sich aber nur runter. Kann Deine Mechanik das nicht, brauchst du eine Sonderlösung.
Michael K. schrieb: > Braucht es bei zwei synchron drehenden Motoren immer. Nö. Kauf zwei Schrittmotore und schalte die Wicklungen der Motore in Serie. Dann drehen die sauber synchron.
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Das funktioniert bei einer Rollfock (Segelboot) auch mit einseitigem Antrieb. Bei 20m + Länge und erheblich mehr Drehmoment. Ist dann aber kein Seil, das gedreht wird, sondern ein (teilweise segmentiertes) relativ verwindungssteifes Alurohr (genauer Profil) in dem ein gespanntes Stahlseil läuft. Ob da ein zweiter Motor mit nötigem Sync-Controller zur Drehung eines auch nicht sonderlich verwindungssteifen Stahlseils die bessere Lösung ist?
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Wenn nur die Enden umwickelt werden, warum sich den Stress geben, das gleichzeitig an Beiden zu tun?!
Mobile schrieb: > Die Mechanik ist vorhanden, es geht rein um den Antrieb Ingenieure konstruieren bevor sie bauen und suchen nicht erst eine Lösung wenn sie sich schon in eine Sackgasse manövriert haben. Mobile schrieb: > Hängelampen Ich hab keine Ahnung was du vor hast, aber Stahlseile mit Schnur umwickeln klingt nach Fertigungsmaschine zur 'Verseilung'. Vielleicht meinst du aber auch Anheben der Hängelampe, die fällt dann bei Stromausfall runter ? Mobile schrieb: > Die Leistung schätzte ich auf <50 Watt. Rechnen, nicht rumphantasieren.
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Es geht darum wie ich oben geschrieben habe, das Stahlseil an beiden Enden synchron zu drehen. Damit wird verhindert, dass die Verdrillung des Stahlseils und damit deren Festigkeit beeinträchtigt wird. Auf das Stahlseil kommen eine Art von Bandagen um die möglicherweise mitgewickelten Drähte zu schützen, und nachher eine entsprechende Schnur oder Borte darüber zu wickeln. Die Unterkonstruktion braucht man, um das Seil nicht so dünn aussehen zu lassen. Das Stahlseil gibt die Festigkeit, damit die Lampe, oder was immer man dranhängt, gehalten wird. Die Länge kann von 20 cm bis zu einem Meter sein. Kommt drauf an, was der Kunde will. Die Maschine ist ein Prototyp und wir haben noch keine Erfahrungen. Wir werden die Drehung mit Schrittmotore machen. Mit 2x Nema 34 und 11 Nm sollte das funktionieren. Werde darüber berichten.
Mobile schrieb: > Die Länge kann von 20 cm bis zu einem Meter sein. Kommt drauf an, > was der Kunde will. bei max 1m Länge kann man das doch mit nur einem Motor bauen? Läuft halt über die Länge eine sich drehende Stange mit, treibt beide Enden an?
Mobile schrieb: > Es geht darum ... Aha, jetzt habe ich es kapiert. Dass das Seil für eine Hängelampe verwendet wird verwirrt nur, denn der Antrieb hat nichts mit der Lampe zu tun...
Dietrich L. schrieb: > Aha, jetzt habe ich es kapiert. Und, was will er ? Warum braucht man, um 2 Drahtenden zu drehen, 2 Motoren und warum 50W Wellenleistung ? 1 Motor der eine Stange dreht, darauf 2 Zahnräder in die 2 weitere Zahnräder greifen, davon ein Satz verschiebbar, in deren Hohlachse das Drahtende eingeklemmt ist.
Alternativ könnt man das, was rumgewickelt werden soll, auf ner Spule aufwickeln und die Spule über das zu bewickelnde Teil führen und drehen. So wie ne Maschine Ringkerne bewickelt, quasi. Dann bräuchte man das Stahlseil gar nicht mehr drehen.
Den Taktgeber hast Du ja schon. Der kommt aus der Steckdose. Ich würde es daher einfach mal mit einem Getriebe-Synchronmotor probieren: https://www.amazon.de/Wisboey-Synchron-Permanent-Getriebe-Kleiner/dp/B0BN7HJ6F9 Wichtig ist allerdings, dass Synchronmotoren kaum Schlupf erlauben, bevor sie kippen.
Mobile schrieb: > Da unterschiedlich lange Seile verarbeitet werden müssen, fallen > mechanische Lösungen mit Zahnräder oder Seilzüge aus. ?!? 4-Kant Achse und Zahnrad mit 4-Kant Loch lasst sich super verschieben. Mir scheint, euch fehlt es nur an Grundlagen der Mechanikkonstruktion und Phantasie.
Mobile schrieb: > Ich benötige zwei gleichzeitig mit der selben Geschwindigkeit, langsam > drehende (<100 U/min) Motore. Die Leistung schätzte ich auf <50 Watt. Naja, da geht es eher um Drehmoment. Ein DC Getriebemotor ist hier eine gute Wahl. Einfach und preiswert. Wenn die synchron laufen sollen, brauchen die aber einen Drehgeber, entweder am Motor oder Getriebeausgang. Am Motor ist günstiger, denn durch die höhere Drehzahl kann man schneller und besser regeln. Dann braucht es einen Controller, der die beiden ansteuert und die Schrittzahl gleich hält. An sich nicht schwer, aber man sollte nach Möglichkeit was Fertiges nehmen, sonst kann das viele Tage Entwicklung bedeuten. Eine Quelle für so einen Controller kann ich dir aber nicht nennen.
Schau mal wie bei einer Drehmaschine die Zugspindel aufgebaut ist. Da wurde euer Problem längst gelöst. Vielleicht findest du sogar eine passende Spindel & Lagerung in irgendeinem Ersatzteilkatalog.
J. T. schrieb: > Alternativ könnt man das, was rumgewickelt werden soll, auf ner Spule > aufwickeln und die Spule über das zu bewickelnde Teil führen und drehen. > So wie ne Maschine Ringkerne bewickelt, quasi. Dann bräuchte man das > Stahlseil gar nicht mehr drehen. Haben wir rasch verworfen, weil der mechanische Aufwand sehr hoch ist. Das Seil muss auch in diesen Fall gespannt werden. Da ist es einfacher das gespannte Seil zu drehen, und die Arbeiterin führt das Material manuell zu. Da kann sie auf die unterschiedlichen Materialien den Zug einfach durch "Fingerdruck" regulieren und eine schöne Oberfläche machen. Die vielleicht halbe Minute die ein Lauf dauert, geht in den anderen Arbeiten wie Band fixieren, eventuell Kabel auflegen, unterschiedliche Schnüre wickeln unter. Es geht nur um ein paar -zig Stück pro Jahr. Die Frau macht auch Quasten in Handarbeit. War echt interessant ihr dabei zuzusehen wie rasch sie die Fäden auf einen Holz mit einer Nadel zu einer Quaste macht.
Mobile schrieb: > und die Arbeiterin Mobile schrieb: > Die Frau macht auch bin auch sehr konservativ - aber geht das nicht etwas zu weit?
Heinz R. schrieb: > aber geht das nicht etwas zu weit? Eine konkret dort arbeitende Person darf man doch wohl weiterhin bei ihrem Geschlecht benennen, oder müssen wir jetzt auch schon tatsächlich existierende Menschen ihrer Identität berauben und hinter neutralen Begriffen verstecken?
Es gibt also eine Spule, von der das Stahlseil abgewickelt wird, und eine aus der das Stahlseil (mit Umwicklung) aufgewickelt wird. Vermutlich wird beim Aufwickeln die Geschwindigkeit eingestellt und beim Abwickeln die Zugspannung. Damit braucht es zwischen den beiden Spulen eine Konstruktion, die die Zugkraft aufnimmt. In dieser Konstruktion sollte sich doch eine Welle integrieren lassen, die die Rotation der beiden Spulen synchronisiert. (über Zahnräder und Zahnriemen oder Ketten) Ansonsten wäre es zwei Servomotoren mit Ansteuerung. Da soetwas zum Beispiel in der Fördertechnik häufiger vorkommt, gibt es Servosteuerungen die soetwas bereits können. Kostet leider.
L. schrieb: > tatsächlich > existierende Menschen ihrer Identität berauben und hinter neutralen > Begriffen verstecken? Wer sagt Dir das die Person, Nichtperson, Dings sich seit heute Morgen 9Uhr noch als das Geschlecht definiert wie gestern? Echt lustig hier. Man darf zwar völlig enthemmt von jeder Sozialisierung alles und jeden beleidigen, sich wie die Axt im Walde benehmen, genau das überhebliche Arschloch sein das man schon immer im Schutze der Anonymität sein wollte, aber eine Frau als Frau zu bezeichnen geht dann doch etwas zu weit. Ich bin zu alt für den Scheiß. Als mit eröffnet wurde ein P€nis sei kein typisch männliches Geschlechtsmerkmal, war ich raus. Ebenso äußerst erheiternd: Arschloch, Vollpfosten, Idiot, Penner, Wichser, Schwachkopf sind erlaubte Worte. P€nis jedoch wird von der Forensoftware sanktioniert. Man muss eben Prioritäten setzen und den Irrsinn zur Methode erheben.
Michael K. schrieb: > P€nis jedoch wird von der Forensoftware sanktioniert. Manch ach so männlicher Politiker stört sich ja auch daran, als P€nis bezeichnet zu werden. Das unsere Forensoftware mindestens soviel Feingefühl wie ein Politker hat....
Henrik V. schrieb: > Es gibt also eine Spule, von der das Stahlseil abgewickelt wird, und > eine aus der das Stahlseil (mit Umwicklung) aufgewickelt wird. > Vermutlich wird beim Aufwickeln die Geschwindigkeit eingestellt und beim > Abwickeln die Zugspannung. liest sich so wie die Wickelaufspulung einer Revox A700 mit Bandzugmessung, dort wurde an den Bandzughebeln ein Schwingkreis verstimmt mit eintauchen eines Kerns in einer Spule. War schon tricky damals, jedenfalls wurden die Motore passend im Bandzug und Drehzahl geregelt. Ein ähnliches Prinzip ist bei Druckerpapier Wickelmaschinen zu sehen mit "tanzenden" Rollen.
ich verstehe es ja immer noch nicht - wieso kann da nicht im Hintergrund eine Welle sich drehen die beide Seiten antreibt?
Heinz R. schrieb: > ich verstehe es ja immer noch nicht - wieso kann da nicht im > Hintergrund > eine Welle sich drehen die beide Seiten antreibt? Weils zu einfach ist.
Der TO spricht von 'spannen des Seiles' vor dem eigentlichen Umwickeln mit der Bandage. Gemeint ist hier sehr wahrscheinlich ein Verdrehen des Seiles und nicht ein in die Länge ziehen. Hierzu müssen die Antriebe an beiden Enden des Seiles unabhängig von einander gedreht werden können. Während des Bandagierens müssen dann beide Enden des Seiles synchron gedreht werden, um die Vorspannung des Seiles während des Bandagierens konstant zu halten. Wird nach dem Bandagieren des Seiles die Vorspannung gelöst, entspannt sich das Seil und spannt dabei die Bandage, die sich so dauerhaft sehr fest um das Seil legt. Beim Lösen der Vorspannung des Seiles müssen wieder beide Antriebe unabhängig voneinander gedreht werden. Dieses Szenario ist mit einer durchgehenden Welle direkt nicht lösbar. Machbar wäre es mit einem Überlagerungsgetriebe und auch 2 Motoren (von denen der eine nur zum Vorspannen, der andere nur zum Bandagieren genutzt wird, die aber nicht syncron laufen müssen), was dann aber mechanisch deutlich mehr Aufwand bedeutet. Die 2-Motoren-Variante ist da günstiger. Ein ähnlicher Vorgang ist das Verseilen auf einer Reeperbahn zur Herstellung von Seilen und Tauen (nicht die bekannte Hamburger Meile, die allerdings ihren Namen von eben dieser Art der Seilherstellung hat)
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Mario P. schrieb: Gemeint ist hier sehr wahrscheinlich ein Verdrehen des > Seiles und nicht ein in die Länge ziehen. Das Seil selbst darf nicht verdreht werden, sonst leidet die Festigkeit des Seils. Man kann sich das Seil als Stange vorstellen, die umwickelt wird. Nur verdreht sich so ein Stahlseil wenn es nur auf einer Seite angetrieben wird. Deswegen muss es auf beiden Seiten mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben werden. Darauf werden dann textile Bänder, Borten, Schnüre, Kabel,... oder was sich der Kunde wünscht gewickelt. Wobei Kabel parallel zum Seil liegen und nur von den Bändern überwickelt werden, damit sie nicht verrutschen. Einzelstückzahlen in unterschiedlichsten Ausführungen sind in Handarbeit am wirtschaftlichsten zu fertigen.
Mobile schrieb: > Mario P. schrieb: > Gemeint ist hier sehr wahrscheinlich ein Verdrehen des >> Seiles und nicht ein in die Länge ziehen. > > Das Seil selbst darf nicht verdreht werden, sonst leidet die Festigkeit > des Seils. Man kann sich das Seil als Stange vorstellen, die umwickelt > wird. Nur verdreht sich so ein Stahlseil wenn es nur auf einer Seite > angetrieben wird. Deswegen muss es auf beiden Seiten mit gleicher > Geschwindigkeit angetrieben werden. So weit, so verständlich. Aber was spricht dagegen, das mit einem Motor und einer Stange zu machen? Dann drehen zwei Scheiben synchron an beiden Seilenden. Die einzige Antwort wärte, wenn es vorher oder nacher zum Spannen unterschiedliche drehungen braucht, wie Mario P sehr gut beschrieben hat. Ist das so?
Falk B. schrieb: > wenn es vorher oder nacher zum > Spannen unterschiedliche drehungen braucht, wie Mario P sehr gut > beschrieben hat. Ist das so? Hat der TO doch schon verneint. Lässt die Aufmerksamkeit nach, wa?
vielleicht kann ja der TO einfach mal ein Foto einstellen - er macht das bislang ja wohl auch schon mit dem Umwickeln?
Heinz R. schrieb: > vielleicht kann ja der TO einfach mal ein Foto einstellen - er > macht das > bislang ja wohl auch schon mit dem Umwickeln? Diese Salamischeibe bleibt höchst geheim.
Wenn es fertig ist, mache ich ein Foto. Momentan gibt es die Isgus Schiene und zwei Schlitten. Darauf kommen die Motore, daneben ein Steuerungskasten, der den Taktgeber, Netzteil, Treiber und Schalter enthält. Die Geschwindigkeit wird mit einem Fusspedal eingestellt.
Mobile schrieb: > Einzelstückzahlen in > unterschiedlichsten Ausführungen sind in Handarbeit am > wirtschaftlichsten zu fertigen. Mobile schrieb: > Die Frau macht auch Quasten in Handarbeit. Einfach der Hochleistungsfachkraft noch zwei Spinner von irgend einer Zeitarbeitsfirma zu beiden Seiten zur Verfügung stellen, die dann synchron das Seil auf Zuruf drehen. Das bekommen die schon hin... mfg
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