Hallo, finde eben in der Wiese eine weggeworfene E-Kippe. Das Ding ist rel. schwer und macht einen wertigen Eindruck. Würde das Teil gerne öffnen, um zu sehen, was da alles drin ist. Laut den technischen Daten soll da ein Akku verbaut sein, obwohl es keine Lademöglichkeit gibt, da Wegwerfkippe. https://www.innocigs.com/e-zigaretten/elfbar/elfbar-800-einweg-e-zigarette-EBEWE820-CI Wie öffnet man das Teil, so dass man die Innereien unbeschädigt entnehmen kann? Kilo S. soll in dem Fach ein Experte sein. Hans
Mundstück mit Zange festhalten und Aluhülse kippelnd und drehend abziehen.
Beitrag #8022142 wurde von einem Moderator gelöscht.
Ist das nicht krank?: Die einen kaufen keine Akkus, weil sie ihnen zu teuer sind. Die anderen werfen Akkus nach dem ersten leer saugen weg. Wieso muss man eigentlich den Akku (vor der Entsorgung) aus E-Zahnbürsten und Rasierapparaten heraus nehmen können, aber bei E-Nuckelflashen nicht? Das riecht doch stark nach fehlgeleiter Regulierung. Es wird dringend Zeit, diese Einwegakkus zu verbieten. Man sollte Einweg E-Zigaretten nur mit herausnehmbaren NiMh Zellen in Größe AA herstellen dürfen, damit es den Leuten leichter fällt, sie mehrfach zu benutzen.
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Ralf X. schrieb: > Mundstück mit Zange festhalten und Aluhülse kippelnd und drehend > abziehen. Besser den Boden, nicht das Mundstück. Aber im Prinzip genau so. Am besten greifen sich die mit der Wasserpumpenzange In diesen befindet sich eine Membrankapsel mit IC. Als notlader ganz praktisch, GND des 5V Netzteil an GND Akku, VCC an den blauen Anschluss der Heizung. Die Ovalen aus Plastik und runden mit der Metallhülse (Randm Tornado) haben die PY32 drauf, wenn es keine Fakes sind.
Dieses Modell ist verklebt und daher schwer zu zerlegen. Die Metallhülle lässt sich etwa mittig leicht Richtung Mundstück versetzt durch kleine Säge oder Trennscheibe mit geringer Tiefe des Schnittes auftrennen, dann erst knicken. Aus dem Unterteil kann dann der Akku entnommen werden. MfG. Andreas
Hans W. schrieb: > aber bei E-Nuckelflashen nicht? Das schaffen Primärzellen nicht. Die Teile haben ein Sub Ohm mesch, 6-8W Leistung.
Hans W. schrieb: > Die einen kaufen keine Akkus, weil sie ihnen zu teuer sind. Die anderen > werfen Akkus nach dem ersten leer saugen weg. Das ist eine Art des Angebens. E-Kippe rauchen und das Teil wegwerfen soll den anderen zeigen, ich kann mir es leisten. Zaster zeigen, lockt doch mehr Frauen an, als manche so meinen. Daher wird das so schnell nicht aus der Welt zu bringen sein. Bei drakonischen Strafen trifft es aber auch Personen, die nicht viel dafür können: https://www.kleinezeitung.at/international/20668899/batterien-im-restmuell-entsorgt-mutter-soll-13000-euro-strafe-zahlen https://www.bild.de/news/ausland/mutter-verzweifelt-13-000-euro-strafe-fuer-batterien-im-muell-69b1ac09dc18b961c492493e
Hans W. schrieb: > Ich rede von Akkus! Deine Idee: Hans W. schrieb: > Es wird dringend Zeit, diese Einwegakkus zu verbieten. Man sollte Einweg > E-Zigaretten nur mit herausnehmbaren NiMh Zellen in Größe AA herstellen > dürfen, damit es den Leuten leichter fällt, sie mehrfach zu benutzen. Ist ja schön und gut, trotzdem willst du kein 2-3S3P bei einer Vape haben. Aus so einem 1,2V Akku 6W oder mehr Quetschen? Die aus dem Teardown sagt sogar laut Display 60W(!!!) Höchstleistung, beginnend bei 5W Minimum. Beitrag "Re: Feelin XR Pro Vape Podsystem Teardown" Die 25K von Fumot hat auch drei Leistungsstufen(8W,16W,24W), so wie "CrownBar" mit mindestens Zwei Stufen. (Unbekannte Leistung, nur DTL - Direct to Lung und MTL - Mouth to Lung als Bezeichnung)
Dieter D. schrieb: > Das ist eine Art des Angebens. E-Kippe rauchen und das Teil wegwerfen > soll den anderen zeigen, ich kann mir es leisten. Nein. Es ist einfach Ahnungslosigkeit. Wer so einen Suchtnuckel verwendet, ist eh' nicht ganz klar im Kopf (warum sonst sollte er seine Lungen mit irgendwelchem Zeugs zukleistern?), und wer einen Einwegsuchtnuckel verwendet, tut das, weil die Dinger billiger sind als Suchtnuckel zum Wiederaufladen und Wiederbetanken mit "Liquiden". Daß die Zielgruppe in ihrem Hedonismus über wenig bis gar nichts nachdenkt, erklärt, warum so etwas so oft in die Landschaft gepfeffert wird. Was hilft: Einwegsuchtnuckel verbieten. Reklame für Suchtnuckel verbieten. Scharfe Kontrollen des Handels mit Suchtnuckeln (d.h. Verkauf nur an Volljährige, wie bei anderen lungenkrebsfördernden Suchtmitteln auch). Angeben tut die Zielgruppe mit dem an einer Hand festgewachsenen Smartphone und natürlich den "Sneakern".
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