Forum: PC Hard- und Software Re: Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? und ein wenig Kritik


von Cody R. (cody_r)


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Hi everyone,

I wanted to share a project I’ve been working on: a custom, TI-84 style 
graphing calculator that can run directly on your website. Unlike many 
online calculators, this one is fully open-source, lightweight, and does 
not rely on any third-party sites. It’s designed to mimic the classic 
TI-84 interface and functions, making it ideal for students, educators, 
or hobbyists who want a familiar calculator experience online.

You can check it out and try it here: https://ti84calculatoronline.org/

The calculator supports most standard TI-84 operations, including 
graphing, basic statistics, and variable handling. I focused on making 
it fast, responsive, and easy to embed in any HTML page.

I’d love to get feedback from the community here, especially from anyone 
experienced with microcontrollers or educational tools—any suggestions, 
improvements, or bug reports are very welcome!

Thanks in advance for taking a look, and I hope some of you find it 
useful.

von Hans W. (hanswieland)


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Wenn du das Projekt für dich selbst gebrauchen kannst: fein.

Ansonsten würde ich das Feld den bekannten Firmen (Casio, Sharp, TI, 
...) überlassen. Wer deren Geräte nicht kaufen mag, kann ja eine der 
vielen verfügbaren Apps benutzen.

Was meiner Meinung nach niemand braucht, ist noch eine neue Anwendung. 
Wir haben schon genug. Der Markt ist bereits übersättigt.

Ich würde TI um Erlaubnis bitten. Habe mal gelesen, daß sie Wert auf das 
Copyright für ihre Designkonzepte legen.

Ich vermisse technische Spezifikationen (z.B. bezüglich Genauigkeit und 
zulässige Bereiche), sowie die Bedienungsanleitung.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Interesting project. Personally, I don't want to use a website to use a 
calculator. Therefore, I prefer to use traditional calculators for 
calculations. I also have two calculator apps on my smartphone. 
Nevertheless, I admire the execution ;-)

von Harald K. (kirnbichler)


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Wer einen richtigen Taschenrechner anstelle einer Webseite nutzen 
möchte, ist vielleicht mit dem Open-Source-Projekt "numworks" gut 
bedient.

https://www.numworks.com/

Das ist ein mechanisch recht anständig aufgebauter Rechner mit 
Graphikdisplay, mit einem eigenen Betriebssystem 
(https://github.com/numworks/epsilon), das auf einem STM32F730 läuft.

Hier z.B. die Schaltpläne:

https://www.numworks.com/engineering/hardware/electrical/schematics/

und hier die Mechanik (Gehäuse, Tasten etc.)

https://www.numworks.com/engineering/hardware/mechanical/

von Michael B. (laberkopp)


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Cody R. schrieb:
> The calculator supports most standard TI-84 operations,

Just do

1 / 3

and the resulting 0.33333333333

x 3

delivering 0.99999999999

Just no.

von Jörg R. (solar77)


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Michael B. schrieb:
> Cody R. schrieb:
>> The calculator supports most standard TI-84 operations,
>
> Just do
>
> 1 / 3
>
> and the resulting 0.33333333333
>
> x 3
>
> delivering 0.99999999999
>
> Just no.

Die iOS App für den HP41CX macht es anders, es kommt wieder 1 heraus. In 
den realen Rechner müsste ich erst Batterien einlegen um es zu testen.

von Gerhard K. (mikros)


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Billiger TI-30Xa
1/3*3=1

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Michael B. schrieb:
> delivering 0.99999999999
>
> Just no.

Because TO uses mathematical functions of javascript for calculations.

von Manfred P. (pruckelfred)


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> Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner?

Ja, ständig, ist weitaus bequemer als am PC zu kaspern.

Mal gucken, eins durch drei mal drei:

TI-30 III und Sharp EL-506P
liefern 1,

Olympia Euro 8 und MBO SL 520
zeigen 0,99...

von Jörg R. (solar77)


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Manfred P. schrieb:
>> Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner?
>
> Ja, ständig, ist weitaus bequemer als am PC zu kaspern.

Rechner-App am Smartphone geht auch noch, Rechner am PC nur zur Not.
Am liebsten ist mir aber ein echter Taschenrechner.

> Mal gucken, eins durch drei mal drei:
>
> TI-30 III und Sharp EL-506P
> liefern 1,

Ein Sharp EL-506H macht es auch so, ein Aristo M 76 nicht. Dafür hat der 
Aristo ein schönes VF-Display;-)

von Michael B. (laberkopp)


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Dieter D. schrieb:
> Because TO uses mathematical functions of javascript for calculations.

Of course, he choose the easy way, of course this is not what a 
calculator delivers and what we expect. Transcendental functions are 
inprecise for sure too.

von Nick (b620ys)


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Jörg R. schrieb:
> Aristo M 76 nicht. Dafür hat der Aristo ein schönes VF-Display;-)

Leider hab ich meinen Aristo nicht mehr. Der hatte einen schönen 
Schieber. :-)

von Manfred P. (pruckelfred)


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Nick schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Aristo M 76 nicht. Dafür hat der Aristo ein schönes VF-Display;-)
> Leider hab ich meinen Aristo nicht mehr. Der hatte einen schönen
> Schieber. :-)

Gab es auch in rund, nicht von Aristo, Anhang ein Werbegeschenk von 
Beyschlag.

Der elektronische Rechner ist ein Beispiel, wie eine etablierte Firma 
gezwungen wurde, sich dem technischen Fortschritt zu stellen. Scheint in 
diesem Fall nicht geklappt zu haben.

von Heinz R. (heijz)


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Jörg R. schrieb:
> Rechner-App am Smartphone geht auch noch, Rechner am PC nur zur Not.
> Am liebsten ist mir aber ein echter Taschenrechner.

was ist am Windows-Rechner so schlecht?

Nutze nur noch den

von Harald K. (kirnbichler)


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Heinz R. schrieb:
> was ist am Windows-Rechner so schlecht?

Man muss ihn für viele "Tasten" mit der Maus bedienen.

Und die "Verbesserungen", die mit Windows 10 und 11 kamen, sind ... 
aggressionsfördernd.

von Nick (b620ys)


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Heinz R. schrieb:
> was ist am Windows-Rechner so schlecht?

Unhandlich. In der Arbeit nehm ich das Handy her wg. Spezialrechner. Für 
allgemeine Rechnungen nehme ich einen meiner 4 Taschenrechner her.
Mein Liebling ist der HP-16C. Gibts auch als Nachbau von SwissMicros.
https://www.swissmicros.com/

von Jörg R. (solar77)


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Nick schrieb:
> Heinz R. schrieb:
>> was ist am Windows-Rechner so schlecht?

> Unhandlich.

Unhandlich, unpraktisch, un­kom­for­ta­bel.

> Mein Liebling ist der HP-16C.

Meiner der HP 41CX. Wenn man sich einmal bei HP an UPN gewöhnt hat ist 
es einfach zu benutzen.

> Gibts auch als Nachbau von SwissMicros.
> https://www.swissmicros.com/

Überlege schon länger mir den DM42 bzw. DM42n zu kaufen, aber eigentlich 
mehr aus „haben wollen“;-)

Auf meinem Basteltisch und Schreibtisch liegen verschiedene Sharp, Casio 
und die sonst üblichen in Reichweite.

Vor ca. 45 Jahren habe ich mal angefangen Taschenrechner zu sammeln, so 
wie andere Briefmarken. Den Test 1/3*3 könnte ich noch einige Male 
durchführen;-)

Gebraucht gekauft habe ich mir vor einiger Zeit mal einen Sharp PC1500, 
mit Basic programmierbar. So etwas gibt es heutzutage leider nicht mehr, 
jedenfalls ist mir kein Rechner bekannt.


Nick schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Aristo M 76 nicht. Dafür hat der Aristo ein schönes VF-Display;-)
>
> Leider hab ich meinen Aristo nicht mehr. Der hatte einen schönen
> Schieber. :-)

Leider habe ich meinen Rechenschieber vor Jahren entsorgt.

: Bearbeitet durch User
von Roland E. (roland0815)


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Ich habe den SR1 als Händyapp. Reicht so weit.

von Gerald B. (gerald_b)


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Ich nehme meist meinen ollen Office D-CA200 - so ein großer 5€ 
Taschenrechner aus dem Schreibwarenladen. Um einen Spannungsteiler zu 
berechnen u.ä., langt der völlig.
Wenn ich am Bastelplatz bin und zu faul, ins WZ zu laufen, wo der 
Taschenrechner liegt, greife ich in die Tasche und benutze das Handy 
(StandardApp, die drauf ist)

von Norbert (der_norbert)


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> Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner?

Nein. Auf allen PCs über eine lange Zeit hinweg ›Qualculate‹.
Aber nun schon seit Jahren – und flink über »Linux-C« erreichbar – nur 
noch SpeedCrunch.

Und auf'm Wischfernsprecher entweder ›RealCalc‹ oder ›CalcTastic‹.

Meine TI57, TI58 und TI59 (mit Modulen und Magnetkarten) habe ich noch 
aus nostalgischen Gründen herum liegen. Hatte sogar mal über eine 
Umrüstung auf LiPO nachgedacht, aber mal ernsthaft, wozu?

von Rangi J. (rangi)


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Ich nutze noch recht häufig meinen CASIO fx-100D.
Denn dieser hat eine wichtige Funktion, die ich bislang bei anderen 
Taschenrechner und auch Handyapps vermisse:
Er kann mit 9 unterschiedlichen Einheiten-Prefixes (von femto, µ, milli, 
kilo, Mega, ...) arbeiten und auch das Ergebnis so anzeigen. Das ist 
dann sehr einfach die wichtigen elektrotechnischen Rechnungen von MHz 
und µs, nF und kOhm auszuführen. z.B. wird "1 / 8M" als 125n ausgegeben.
Er kann umrechnen von Dez in Hex und so manche andere praktische 
Funktion.
Zudem arbeitet er seit 1995 mit einer AA-Batterie zuverlässig.
Leider hat sich die Hülle mit der Zeit verbogen.

von Norbert (der_norbert)


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Rangi J. schrieb:
> Denn dieser hat eine wichtige Funktion, die ich bislang bei anderen
> Taschenrechner und auch Handyapps vermisse:
> Er kann mit 9 unterschiedlichen Einheiten-Prefixes (von femto, µ, milli,
> kilo, Mega, ...) arbeiten und auch das Ergebnis so anzeigen.

von Tim (timgabinski)


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Ich habe im Büro meinen HP-28S aus Studienzeiten, und zu Hause einen 
HP-97 auf dem Tisch und einen Casio FX-602P (den hatte ich auf dem 
Gymnasium) im Schubfach. Alles sehr schöne Geräte.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Michael B. schrieb:
> Just do
>
> 1 / 3
>
> and the resulting 0.33333333333

Bei mir zeigt er 0.333333333333 an. Das stimmt ziemlich genau. Besser
wäre natürlich ein Rechner, der auch alle weiteren Nachkommastellen
anzeigt. Aber wie groß müsste dafür das Display sein? ;-)

> x 3
>
> delivering 0.99999999999
>
> Just no.

Bei mir zeigt er 0.999999999999 an. Das stimmt sogar exakt, denn
0.333333333333×3 ist nun mal 0.999999999999 und nicht 1, wie du es
vielleicht erwartet hast.

Bei 1÷3×3 gibt der Rechner 1 aus, was ebenfalls richtig ist.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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@Cody:

There seems to be a bug. Your calculator suppresses trailing zeros in
the result:

10×10 → 1

von Georg M. (g_m)


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> Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner?

Es macht Spaß, die Zahlen vom PC-Bildschirm in den Taschenrechner und 
dann wieder zurück in den PC einzugeben.

von Norbert (der_norbert)


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Yalu X. schrieb:
> Bei mir zeigt er 0.999999999999 an. Das stimmt sogar exakt, denn
> 0.333333333333×3 ist nun mal 0.999999999999 und nicht 1, wie du es
> vielleicht erwartet hast.
>
> Bei 1÷3×3 gibt der Rechner 1 aus, was ebenfalls richtig ist.

Kommt auf die richtige Einstellung an (Calculator und Benutzer)

Hab ihn (nicht den Benutzer) mal auf 50 Stellen eingestellt.
Bein manueller Eingabe:
1
0,33333333333333333333333333333333333333333333333333*3
2
= 0,99999999999999999999999999999999999999999999999999
Eine ›3‹ mehr und die letzte (unsichtbare) Stelle wird gerundet.
1
0,333333333333333333333333333333333333333333333333333*3
2
= 1,00000000000000000000000000000000000000000000000000

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Zu meinem Analoglaptop (Karoblock + Kugelschreiber) nutze ich 
selbstverstaendlich auch einen separaten Taschenrechner und kein Tablet, 
Smartfon oder PC.

Gruss
WK

von Marcel V. (mavin)


Angehängte Dateien:

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Norbert schrieb:
> Kommt auf die richtige Einstellung an

...und es kommt darauf an wie man rechnet! Wenn man zuerst 1 durch 3 
teilt und das Ergebnis wieder mit 3 multipliziert, dann kommt auch 
wieder 1 raus.

Gibt man aber direkt 0,333... ein und multipliziert diese Zahl mit 3 
dann kommt natürlich 0,999...raus!

von Norbert (der_norbert)


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Marcel V. schrieb:
> Norbert schrieb:
>> Kommt auf die richtige Einstellung an
>
> ...und es kommt darauf an wie man rechnet! Wenn man zuerst 1 durch 3
> teilt und das Ergebnis wieder mit 3 multipliziert, dann kommt auch
> wieder 1 raus.
>
> Gibt man aber direkt 0,333... ein und multipliziert diese Zahl mit 3
> dann kommt natürlich 0,999...raus!

Richtig, ist aber nicht der springende Punkt.
Gibt man mehr als die angezeigte Genauigkeit kann ein, dann wird die 
interne Verarbeitung für die Rundung sorgen.
Bleibt man unterhalb der angezeigten Genauigkeit mit seiner Eingabe, 
dann wird nur diese genommen.

Edit:
Und bei 1÷3×3 wird natürlich die 1÷3 mit der maximalen internen 
Genauigkeit gerechnet, genauso wie die anschließende Multiplikation. 
Angezeigt wird mindestens eine Stelle weniger als intern genutzt.
WIMRE haben die TI5[789] intern sogar zwei Stellen mehr gerechnet.

: Bearbeitet durch User
von Rangi J. (rangi)


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Norbert schrieb:
> Angehängte Dateien:
 also das ist aber schon gewöhnungsbedürftig und langwierig, zuerst 
hatte ich die Klammern vergessen und dann muss man ja schon ahnen in 
welcher Größenordnung das Ergebnis liegen könnte und das auch noch mit 
eingeben. Wenn ich die Anzahl an Tasten und Eingaben summiere für:
"1 / 8M" und Ausgabe in Nano komme ich auf 16.
Taschenrechner:
4 (mit einschalten 5 Tasten)

von Norbert (der_norbert)


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Rangi J. schrieb:
> also das ist aber schon gewöhnungsbedürftig

dann ist es nichts für dich…

von Norbert (der_norbert)


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Dergute W. schrieb:
> Zu meinem Analoglaptop (Karoblock + Kugelschreiber) nutze ich
> selbstverstaendlich auch einen separaten Taschenrechner und kein Tablet,
> Smartfon oder PC.

Dazu gehört kein Taschenrechner, sondern ein Faber Castell. ;-)

von Stefan K. (stk)


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Auch von Faber Castell gab es Taschenrechner und sogar einen 
Taschenrechnerrechenschieber:
https://www.wolfgangrobel.de/calculators/tr2.htm

von Rbx (rcx)


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Naja, Fließkommazahlen sind schon seit je her problematisch, können 
furchtbare Bugs erzeugen, und so gibt oder gab es immer wieder mal 
Bemühungen, dem aus dem Weg zu gehen.
(http://www.xsc.de/)
(Fortran-XSC finde ich z.B. interessant. Sollte aber eigentlich auch in 
aktuellen Fortran-Versionen gehen)
Ich habe auf dem Handy noch eine Calc-Version von Roar Lauritzen. Auch 
so ein HP-Stack-Ding in Java-ME, ist/war aber ziemlich gut in Richtung 
Handy-Bedienbarkeit programmiert.

von Norbert (der_norbert)


Angehängte Dateien:

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Stefan K. schrieb:
> Auch von Faber Castell gab es Taschenrechner und sogar einen
> Taschenrechnerrechenschieber:
> https://www.wolfgangrobel.de/calculators/tr2.htm

Verdammt, wusste ich nicht. Hatte an so etwas gedacht:

von Norbert (der_norbert)


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Rbx schrieb:
> Naja, Fließkommazahlen sind schon seit je her problematisch, können
> furchtbare Bugs erzeugen,

Nicht wenn man sie versteht.

Aber da float nur ~6,92 Stellen darstellen kann und double mit ~15,65 
Stellen auch nicht wesentlich besser ist, darf man getrost davon 
ausgehen, dass Rechner mit einer einstellbaren Genauigkeit von 50 
Stellen auf eine andere Art und Weise rechnen.

Selbst auf einem Raspberry Pi PICO Microcontroller kann man völlig 
problemlos und in überschaubarem Zeitrahmen Pi auf 1500 
Nachkomma-Stellen korrekt berechnen.

von (prx) A. K. (prx)


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Pi mit inkrementell verdoppelter Stellenzahl:
1
dc -e '1Sk1SR13591409dSBSP426880dSQ4/3^9*SC[0r-]s-[lkE*1-k10005vlQ*lP/nAan0k]dSox[Lkd1+Skdd1+Sk3^lC*SQ2*1-d3*d*4-*dSR545140134LB+dSB*lk2%0=-SP]dszx[LRLRdLP*LPLQdLQ*SQ*+SP*SR]sc[d1-d0<yd0<yd0=z0=zlcx]sy0[lcxlox1+lyxllx]dslx'

: Bearbeitet durch User
von Cartman E. (cartmaneric)


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Ganz schlimm finde ich die Schultaschenrechner heute.
In ihrem Bestreben, Divisionen in einen Zähler und einen Nenner zu
separieren, erzeugen sie nach einem / automatisch eine Klammerebene,
und machen aus einem 1/2*3 ein 1/(2*3).

Widerlich!

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Cartman E. schrieb:
> Ganz schlimm finde ich die Schultaschenrechner heute.
> In ihrem Bestreben, Divisionen in einen Zähler und einen Nenner zu
> separieren, erzeugen sie nach einem / automatisch eine Klammerebene,
> und machen aus einem 1/2*3 ein 1/(2*3).
>
> Widerlich!
1
2+3×4   14 oder 20?
2
-3^2    -9 oder +9?
3
6÷2×3    9 oder  1?

Viele Fragen, eine Antwort:

          UPN

:)

von Norbert (der_norbert)


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Yalu X. schrieb:
> Viele Fragen, eine Antwort:
> UPN

Oder die Anwendung der etablierten Regeln.

von Cartman E. (cartmaneric)


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Norbert schrieb:
> Yalu X. schrieb:
>> Viele Fragen, eine Antwort:
>> UPN
>
> Oder die Anwendung der etablierten Regeln.

UPN überlässt die Anwendung der Regeln dem Benutzer.

von Jack V. (jackv)


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Heutzutage™ kann man bei vielen Taschenrechnern die Sachen „natürlich“ 
eingeben: Bruchstriche, Klammern, Symbole, etc. werden so angezeigt, wie 
es auch auf dem Papier stehen würde, und mit dem Cursorkreuz kann man 
drin rumfuhrwerken, bis es richtig aussieht.

Gerade so Rechner wie der von Harald erwähnte von Numworks machen es 
einem da ziemlich einfach. Ausprobieren kann man es unter 
https://www.numworks.com/simulator/ – mit physischen Tasten geht’s 
allerdings sehr viel flüssiger. Ich mag den recht gerne.

von Norbert (der_norbert)


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Cartman E. schrieb:
> UPN überlässt die Anwendung der Regeln dem Benutzer.

Genauso wie kein UPN. Man muss sie nur kennen.

Edit:
…und anwenden… ;-)

: Bearbeitet durch User
von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Tim schrieb:
> Ich habe im Büro meinen HP-28S aus Studienzeiten, und zu Hause einen
> HP-97 auf dem Tisch

Hallo Tim, bzgl. HP97
Läuft dein Magnetkartenleser noch ? Antwort gerne über PN

Habe den HP97 seit ca. 1978. Das geilste Teil, das mir je untergekommnen 
ist. Der Drucker geht immer noch, alle Tasten wie am 1. Tag. Das ist 
(war) HP vom Allerfeinsten! Damit habe ich E-Technik Rechnen gelernt; 
nur zur Info -> ich bin Apotheker und nur durch mein Amateurfunk Hobby 
an E-Technik gekommen.
...und -> einmal HP immer HP.
Ich benutze auch einen neueren HP35s und habe noch einen 
'jungfräulichen' im Schrank, wenn Krieg kommt... :-)

73
Wilhelm

von Cartman E. (cartmaneric)


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Norbert schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> UPN überlässt die Anwendung der Regeln dem Benutzer.
>
> Genauso wie kein UPN. Man muss sie nur kennen.

Kein UPN kann bei Taschenrechnern alles mögliche bedeuten.
Die beklagten Schultaschenrechner haben da noch eine Variante
hinzugefügt. Ich habe sowohl Taschenrechner mit UPN, mit der
klassischen algebraischen Eingabe, a la TI-5x, und ohne sie, wie
in Commodore SR/PR-Rechnern.

> Edit:
> …und anwenden… ;-)

Wenn ein Mechanismus nicht wie erwartet reagiert, und ungefragt
Eingaben seiner Erwartung anpasst, ist es mit der Anwendung von
Regeln mindestens schwierig.

Ein Klassiker im Ausbildungsbereich, der HP39 tut das ja auch nicht.

von Norbert (der_norbert)


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Cartman E. schrieb:
> Wenn ein Mechanismus nicht wie erwartet reagiert, und ungefragt
> Eingaben seiner Erwartung anpasst, ist es mit der Anwendung von
> Regeln mindestens schwierig.

Ich widerspreche dir ja gar nicht!
Das von dir zuvor geschilderte Verhalten ist ganz einfach völlig 
inakzeptabel.

Mir ging es um die drei Zeilen von Yalu welche sehr klaren Richtlinien 
unterliegen.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

ich bin ein RPN Jünger;-)

Bei mir werkeln HP35s, 42s, 71b, 48sx und verwende Taschenrechner lieber 
als PC Rechner. Im Smartphone habe ich einen HP42s Emulator. Einen 
Original HP35 habe ich auch noch. Man fühlt die Qualität der Tasten 
dort.

Die 42s scheinen sehr gefragt zu sein, wenn man die Gebrauchtpreise 
verfolgt.

Ich verstehe nicht recht warum RPN so wenig Fuss gefaßt hat. Wenn man 
komplizierte Gleichungen eingibt, erspart man sich die Klammern 
Akrobatik. Ich empfinde RPN als viel zweckmäßiger. Auch FORTH ist recht 
cool.

Gerhard

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Jack V. schrieb:
> Heutzutage™ kann man bei vielen Taschenrechnern die Sachen „natürlich“
> eingeben: Bruchstriche, Klammern, Symbole, etc. werden so angezeigt, wie
> es auch auf dem Papier stehen würde, und mit dem Cursorkreuz kann man
> drin rumfuhrwerken, bis es richtig aussieht.

Ich weiß nicht so recht. Wenn ich einen Taschenrechner gemäß seiner
Bezeichnung wirklich als Rechner verwende, möchte ich möglichst
zielgerichtet zum Ergebnis gelangen und nicht erst schöne,
zweidimensionale Formeln malen müssen, die ich nach erfolgter Berechnung
sowieso wieder lösche. Schöne Formeln brauche ich bspw. beim Schreiben
von technischen oder wissenschaftlichen Texten, bei denen mich der
Rechner aber auch nicht unterstützt.

> Gerade so Rechner wie der von Harald erwähnte von Numworks machen es
> einem da ziemlich einfach. Ausprobieren kann man es unter
> https://www.numworks.com/simulator/ – mit physischen Tasten geht’s
> allerdings sehr viel flüssiger. Ich mag den recht gerne.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist dieser Rechner schon. Ich habe gerade mal
ganz naiv und ohne groß nachzudenken den Term

  1/2 + 1/3 + 1/4 + 1/5

eingegeben und musste feststellen, dass der Rechner daraus einen
Kettenbruch macht :)

Eines muss man diesem Rechner aber lassen: Kaum ein anderer aktueller
Taschenrechner hat ein annähernd so elegantes Design.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Gerhard O. schrieb:
> Ich verstehe nicht recht warum RPN so wenig Fuss gefaßt hat. Wenn man
> komplizierte Gleichungen eingibt, erspart man sich die Klammern
> Akrobatik.

Nicht nur das. RPN ist (bezogen auf Taschenrechner) die natürlichste
Eingabemethode, die man sich vorstellen kann. Die Eingabe der
Zahlenwerte und der Operatoren sowie die Ausgabe der Zwischenergebnisse
erfolgt nämlich exakt in derselben Reihenfolge wie wenn man die
Berechnung manuell (im Kopf oder auf einem Blatt Papier) ausführt.

> Ich empfinde RPN als viel zweckmäßiger. Auch FORTH ist recht
> cool.

RPN ist write-only. Deswegen ist es bestens für Taschenrechner geeignet,
denn dort wird der zu berechnende Term nur geschrieben, muss aber nicht
gelesen werden. Gelesen wird ausschließlich das Rechenergebnis.

Bei Programmiersprachen sieht die Sache ganz anders aus: Dort wird der
Programmtext typischerweise sehr viel öfter gelesen als geschrieben.
Deswegen ist dort für Formeln die algebraische Notation optimal. Daher
konnte ich mich für Forth – obwohl dieses auch einige ziemlich coole
Features bietet – nie so richtig begeistern.

von Jack V. (jackv)


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Yalu X. schrieb:
> Wenn ich einen Taschenrechner gemäß seiner
> Bezeichnung wirklich als Rechner verwende, möchte ich möglichst
> zielgerichtet zum Ergebnis gelangen und nicht erst schöne,
> zweidimensionale Formeln malen müssen, die ich nach erfolgter Berechnung
> sowieso wieder lösche.

So hat jeder seine Präferenzen. Ich mags, wenn ich direkt sehe, wo was 
steht, und ’ne lange Eingabezeile nicht Stück für Stück durchgehen muss, 
um einen Fehler zu finden. Dein Bruch-Beispiel illustriert es ja 
eigentlich auch gut: Man sieht auf’m ersten Blick, wie der Rechner die 
Eingabe interpretiert, und kann es mit einem Tastendruck anpassen.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich meistens schneller ›python‹ in 
die Shell getippt habe, als den Taschenrechner vorzukramen. Mittlerweile 
muss man auch nicht mal mehr ›ipython‹ bemühen, um Completion und 
Syntax-Highlighting und so zu bekommen – das gibt’s heute teils sogar 
besser von Python selbst. Mit Matplotlib ist’s Ergebnis auch schnell 
interaktiv visualisiert, wenn das mal gebraucht wird. Der Taschenrechner 
kommt hier eigentlich fast nur noch zum Einsatz, wenn ich mich auf 
Papier und Stift beschränke.

Unterwegs ist’s eine App auf dem Telefon, meist Realcalc – ich bin da 
nicht sehr fixiert.

Dennoch mag ich das Numworks-Teil :)

von Nick (b620ys)


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Yalu X. schrieb:
> 2+3×4   14 oder 20?
> -3^2    -9 oder +9?
> 6÷2×3    9 oder  1?
>
> Viele Fragen, eine Antwort:
>
>           UPN

Oder noch besser: AOS (oder wie sich die jeweilige Abart nennt).
Einfach so eintippen wie es geschrieben steht. OK, bei Brüchen sollte 
man ggf. Klammern verwenden.
UPN mochte ich noch nie so recht. Aber ich muss zugeben, dass mir der 
HP-41C schon gefallen hat. Ich hatte damals[tm] einen TI-59 mit Drucker.
Weil ich kein UPN mag, mag ich auch kein Forth. :-)
Notfalls kann man sich aber an alles gewöhnen, ausser an den Dativ.

UPN hat auch keine Klammern, d.h. man muss selbst aufpassen, dass man 
richtig rechnet. Nicht dass ich dafür zu dumm wäre, ich bin nur etwas zu 
faul.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Jack V. schrieb:
> Ich muss allerdings gestehen, dass ich meistens schneller ›python‹ in
> die Shell getippt habe, als den Taschenrechner vorzukramen.

Das geht mir ganz ähnlich:

Wenn ich am PC sitze, nutze ich auch nur noch Python als Taschenrechner.
Mit der Tastenkombination ⊞P wird eine Python-REPL in einem eigenen
Fenster gestartet. Das geht sogar noch eine Spur schneller als "python"
zu tippen ;-)

Wenn ich nicht am PC sitze und gerade das Handy griffbereit habe, nutze
ich die CalcTastic-App (natürlich im UPN-Modus :)).

Wenn ich nicht am PC sitze und das Handy zu weit weg liegt, versuche ich
mich mit Kopfrechnen (das soll auch die Gehirnzellen trainieren :)).

Echte Taschenrechner benutze ich nur noch selten und dann hauptsächlich
zum Vergnügen, bspw. um mal wieder die charakteristische Haptik der
Tasten eines alten HP zu spüren und zu genießen :)

von Harald K. (kirnbichler)


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Ich hab' hier noch einen Aristo M27 herumstehen ... der braucht 
allerdings gleich 5 AA-Zellen (und lutscht die recht flott leer), liegt 
dafür aber gewichtsmäßig gut in der Hand.


https://www.geotec.tirol/aktuelles/timeline/aristo-m27/

von Oliver S. (oliverso)


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Ich habe in diesem Jahrtausend noch keinmal einen „echten“ 
Taschenrechner benutzt. Die App auf dem Handy tuts genauso, wenn man mal 
einen braucht.

Im Schrank liegt noch ein TI59 aus der Bucht, der zu Zeiten, als solche 
Geräte noch der heißeste Schxxx waren, für mich ein unerfüllbarer Traum 
war. Da hab ich mir dann mal später einfach einen gekauft.

Letztendlich habe ich den genau einmal eingeschaltet. Inzwischen dürfte 
der Akku ganz hin sein.

Alles hat seine Zeit, und irgendwann ist die vorbei.

Oliver

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Nick schrieb:
> Yalu X. schrieb:
>> 2+3×4   14 oder 20?
>> -3^2    -9 oder +9?
>> 6÷2×3    9 oder  1?
>>
>> Viele Fragen, eine Antwort:
>>           UPN
> Oder noch besser: AOS (oder wie sich die jeweilige Abart nennt).
> Einfach so eintippen wie es geschrieben steht.

Das Ergebnis dürfte jeder kennen: Der TI-30 oder Sharp EL-506 liefern 14 
und zweimal 9, die berücksichtigen Punkt vor Strich. Das tut auch der 
Windows-Rechner in Wissenschaftlicher Ansicht.

Mein Olympia-Simpelteil macht (falsche) 2+3×4=20, ebenso der 
Windows-Rechner in Standard. 6÷2×3=9 ist unkritisch, -3^2 scheitert an 
der fehlenden Minuseingabe und/oder nicht vorhandener Quadratfunktion.

Oliver S. schrieb:
> Alles hat seine Zeit, und irgendwann ist die vorbei.

Ja, aber die der eigenständigen Rechner ist es noch lange nicht.

von Oliver S. (oliverso)


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> Ja, aber die der eigenständigen Rechner ist es noch lange nicht.

Es fahren auch noch ab und an Dampflocks im regulären Güterverkehr. Aber 
brauchen braucht das niemand mehr, auch wenns noch geht.

Oliver

von Harald K. (kirnbichler)


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Oliver S. schrieb:
> Es fahren auch noch ab und an Dampflocks im regulären Güterverkehr.

In welchem Land soll das sein?

In Deutschland gibt es Dampfloks (ohne c) nur noch auf Museumsbahnen.

In Großbritannien hingegen gibt es sogar eine neu gebaute Dampflok*, mit 
ETCS-Unterstützung. Die aber wird (wie auch die diversen anderen, die 
auf normalen Strecken fahren dürfen) nur im Personenverkehr eingesetzt.


*) https://en.wikipedia.org/wiki/LNER_Peppercorn_Class_A1_60163_Tornado

von Rene K. (xdraconix)



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Auf dem Android Taschenrechner, siehe Bild. Ich habe einen nSpire CX CAS 
daheim, Mal schauen was der bei 3/1*3 macht...

von Norbert (der_norbert)


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Mit RealCalc von Hand eingetippte neun Nachkommastellen:
0,333333333 × 3 = 0,999999999   (Korrekt)
Aber, mit zehn signifikanten Stellen:
3,333333333 ÷ 10 = 0,333333333  (eine davon nach der Division nun 
unsichtbar)
× 3 = 1.0 (korrekt gerundet)

von Oliver S. (oliverso)


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Harald K. schrieb:
> Oliver S. schrieb:
>> Es fahren auch noch ab und an Dampflocks im regulären Güterverkehr.
>
> In welchem Land soll das sein?

In diesem hier:

https://youtu.be/8GujoYkaQf8?si=iyH2AuWBDMLRWKPw

https://youtu.be/Us_lMQKF5s4?si=IT_oCXasPM8gskR_

usw.

Oliver

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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"Regulär"

> Wegen mehrfacher Nachfrage: Zum Einsatz kam es, weil die geplante
> Diesellok nicht zur Verfügung stand. Der Einsatz war somit wirklich
> eine Ausnahme und etwas Besonderes.

> Eigentümer:
>
> UEF - Ulmer Eisenbahnfreunde e.V. (Sektion Dampfnostalgie Karlsruhe e.V.)

https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-58/58-311

Jaja, "regulär".

von Manfred P. (pruckelfred)


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Harald K. schrieb:
> In Deutschland gibt es Dampfloks (ohne c) nur noch auf Museumsbahnen.

Oliver S. schrieb:
> Dampflocks

Harald K. schrieb:
>> UEF - Ulmer Eisenbahnfreunde e.V. (Sektion Dampfnostalgie Karlsruhe e.V.)
> Jaja, "regulär".

Was hat dieses Gesabbel mit der Überschrift
".. "klassische" herkömmliche Taschenrechner?.."
zu tun?

Zumindest kann man annehmen, dass die Betreiber der Loks Taschenrechner 
nutzen.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Den benutz ich noch viel und regelmäßig, waren mal die Schulrechner der 
Kinder. Ausreichende Anzahl an Grundfunktionen, ordentliche Tasten, gut 
ablesbares Display.
Brauche ich mehr, habe ich tablet und PC.
Ich persönlich bin damit für den Kleinkram schneller als mit den Apps.

PS: Mein prägender TR war der TI-45.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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H.Joachim S. schrieb:
> Den benutz ich noch viel und regelmäßig, waren mal die Schulrechner der
> Kinder.

Ich drehe meine so, dass ich mir den Nacken nicht um 90° verbiegen muß.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Das du die Null nicht erkennst war mir klar.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Achso ja, ist ein Globaltronics D1-3.
Statistikfunktionen habe ich nie verwendet.

von Harald K. (kirnbichler)


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Manfred P. schrieb:
> Was hat dieses Gesabbel mit der Überschrift
> ".. "klassische" herkömmliche Taschenrechner?.."
> zu tun?

Du hast noch nie Threads in diesem Forum gesehen, wie?

Und natürlich zitierst Du nicht den Beitrag, der mich zur Antwort 
gebracht hat, natürlich nicht. Warum nur.

--

Was Taschenrechner betrifft:

Ich hab' hier meinen M27 erwähnt. Und ich habe eine Open-Source-Lösung 
erwähnt, für die man passable Hardware auch fertig kaufen kann (und die 
nach Wunsch natürlich auch mit komplett eigener Software, also auch der 
Nachbildung irgendeines archaischen und exotischen Lieblingsrechner 
bestücken ausstatten könnte).

von Rene K. (xdraconix)


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Rene K. schrieb:
> Auf dem Android Taschenrechner, siehe Bild. Ich habe einen nSpire CX CAS
> daheim, Mal schauen was der bei 3/1*3 macht...

Heute mal meine TI nSpire CX CAS rausgekramt. Der rundet richtig.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Ich, als erklärter Verfechter des "echten Taschenrechners"[tm], muss 
zugeben, dass ich diesen hier nicht mehr hernehme:
https://www.machine-dro.co.uk/products/calculated-industries-machinist-calc-4089-pro-international
War ja echt ein Nischenprodukt.
Die einzige noch sinnvolle Sonderlocke des Rechners ist das Berechnen 
des Flankendurchmessers von Gewinden mit der 3-Draht-Messmethode. Gibts 
online, ist lästig.

Das macht das Handy (bis auf 3-Draht), inzwischen deutlich besser.

von Oliver S. (oliverso)


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Manfred P. schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> In Deutschland gibt es Dampfloks (ohne c) nur noch auf Museumsbahnen.
>
> Oliver S. schrieb:
>> Dampflocks
>
> Harald K. schrieb:
>>> UEF - Ulmer Eisenbahnfreunde e.V. (Sektion Dampfnostalgie Karlsruhe
>>> e.V.)
>>
>> Jaja, "regulär".
>
> Was hat dieses Gesabbel mit der Überschrift
> ".. "klassische" herkömmliche Taschenrechner?.."
> zu tun?

Weils ein- und derselbe Sachverhalt ist?

Oliver

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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H.Joachim S. schrieb:
> Achso ja, ist ein Globaltronics D1-3.

Einen fast identischen habe ich auch noch, nämlich den

  Aldi-Rex-Dario-Globaltronics D1-2

Das waren mit die letzten Rechner mit dem bei wissenschaftlichen
Rechnern von Mitte der 70er bis Mitte der 90er Jahre üblichen, von
praktisch allen Herstellern außer HP implementierten Eingabeschemas:
Binäre Operatoren als Infix mit Punkt vor Strich und Klammern, unäre
Operatoren als Postfix.

Das war IMHO das nach UPN zweitbeste Eingabeschema, deswegen habe ich
mir damals noch schnell für ein paar Euro so einen Rechner geschnappt.
Seither wurden bei den meisten Rechnern die unären Operatoren von
Postfix auf Präfix umgestellt. Das erfordert in vielen Fällen
zusätzliche Klammern, und ich kann mich auch überhaupt nicht daran
gewöhnen.

Wenn der PC aus und das Handy gerade nicht griffbereit ist, kommt die
Stunde des D1-2: Er ist (trotz fehlendem UPN) recht gut bedienbar und
läuft dank Solarzelle bei ausreichender Umgebungshelligkeit auch ohne
Batterie. Eine solche hat der Rechner schon seit Jahrzehnten nicht mehr
gesehen.

Dafür, dass er No-Name ist und fast nichts gekostet hat, ist der D1-2
von erstaunlich guter Qualität. Selbst seine Tastatur, der ich anfangs
kein allzu langes Leben prophezeite, hat die meines HP 48 überlebt.

von Jörg R. (solar77)


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Rene K. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Auf dem Android Taschenrechner, siehe Bild. Ich habe einen nSpire CX CAS
>> daheim, Mal schauen was der bei 3/1*3 macht...
>
> Heute mal meine TI nSpire CX CAS rausgekramt. Der rundet richtig.

Wenn der intern auch mit dem Bruch rechnet ergibt ein Drittel mal 3 
richtigerweise 1.

Das es hier tatsächlich User gibt die echte Taschenrechner ablehnen kann 
ich nicht nachvollziehen. Einen echten Taschenrechner ziehe ich jedem OS 
vor, egal ob Mac oder Windows. Auf dem Werktisch im Hobbykeller liegen 
immer 2 Rechner parat. Bis ich die Applikation auf einem PC gestartet 
habe, um dann über die Maus die Berechnung beginne, habe ich den mit 
Taschenrechner berechneten Widerstand längst eingelötet;-)

Mein Smartphone hat auf dem Werktisch nichts verloren. Da ist mir die 
Gefahr einer Beschädigung viel zu groß. Abgesehen davon müsste es auch 
erst entsperrt werden und dann die Rechner-App gestartet werden. Den 
Sharp, Casio usw. schalte ich an und los geht’s.

von Jörg R. (solar77)


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Den TO interessiert das Alles allerdings nicht. Er wollte hier 
vermutlich nur Werbung machen. Er hat den Thread auch noch in einem 
anderen Thread verlinkt, das sind seine 2 Kommentare seit der Anmeldung.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

Obwohl ich im Smartphone einen HP-42s Emulator habe, nehme ich lieber 
den 35s oder 42s. Die Haptik ist schöner und msn muss nicht einloggen. 
Geschmacksache halt. Der 35s kann übrigens algebraische Klammer-Technik 
und RPN, umschaltbar. Ich bin ein hoffnungsloser RPN Jünger.

Der HP-71b ist übrigens auch ein sehr interessantes Teil. Mit dem konnte 
man Dank HP-IL und HP-BASIC viel machen. Ich steuerte damit HP-IL und 
HP-IB Instrumente und über RS232 auch andere externe HW. Auch einen 
Video Adapter und Floppy Drive gab es.  Mit dem FORTH ROM konnte man 
auch viel machen. Der 71b CPU (Saturn) wurde auch in einigen späteren 
Handrechern wie der HP-48 eingesetzt. Der Saturn CPU ist übrigens 
insofern interessant, daß er intern umschaltbar zwischen 64-bit binär- 
und 64-bit BCD-Arithmetik umschaltbar ist. Datenbus ist 4-bit Serial mit 
Auto Addressing von Einsteck-Modulen. Man konnte einen Addressenraum von 
über 1MB damit bestreichen. Eine 1024 Element FFT konnte er in unter 
einer Sekunde berechnen. Der Exponentbereich ist 10^499 bis 10^500. für 
den HP71b gab es komplette HW und SW Dokumentation einschließlich der 
Schaltbilder. In meinen Augen ust der HP-71b einer der interessantesten 
Rechner. Mittels einer HP-IL ISA Karte konnte man damals alle Dateien 
auf dem PC zugreifen und den Bildschirm verwenden.

Ich baute mir meine eigenen HP-IL Sachen und erstand die speziellen 
Steckbuchsen, Datentrafos und den 1LB3 Bus-Controller. Dsmit konnte man 
sich alles nach Herz bauen. Heutzutage wird die Funktion des 1LB3 in FW 
gemacht. Der HP-IL Bus hatte wegen der Trafo-Isolation galvanische 
Trennung der Geräte und für T&M war das echt vorteilhaft.

Die 70/80er Jahre waren in dieser Sparte schon aufregend und 
interessante Jahre. Auch der 85b war damals ein toller Rechner. Es waren 
goldene Zeiten der Computer-Entwicklung. Ich las gerne die monatlichen 
HP Journals. Da gab es etliche lesenswerte Beschreibungen der damals 
entwickelten Geräte. Da hielt man nicht viel zurück und konnte viel 
lernen. Eigentlich schade wie später die geschäftliche Entwicklung und 
Abspaltung von HP verlief. Da wusste man noch wie man dokumentiert.

Gerhard

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Rene K. schrieb:
> Heute mal meine TI nSpire CX CAS rausgekramt. Der rundet richtig.

Ich hab einen TI-nspire CAS (also ohne CX). Der hat solch ein 
jämmerliches Display, dass mir die Lust an dem schnell vergangen ist.

von Rene K. (xdraconix)


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Nick schrieb:
> Ich hab einen TI-nspire CAS (also ohne CX). Der hat solch ein
> jämmerliches Display, dass mir die Lust an dem schnell vergangen ist.

Nö, kann ich für meinen nicht sagen. Das Display ist gut, sehr 
leserlich, klar und hell. Du hast noch den mit dem monochromen LCD 
richtig?! Alles gut beim CX.

Einzig die Maussteuerung mit dem Touchpad ist nicht so meins, braucht 
man aber im realen Alltag relativ selten, da auch alles über die Tasten 
geht.

von Nick (b620ys)


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Ja, der ist monochrom. Zumindest kann ich nur eine Farbe erkennen. :-)))

Ah, kenn jemand den PicoCalc von clockwork?
https://www.clockworkpi.com/picocalc

Ich hab bisher meinen Kaufreiz zurückhalten können. War aber ein Kampf.
https://www.youtube.com/watch?v=ATwZwTEeSPo&t=50s&pp=ygUTcG9ja2V0Y2FsYyBhc3NlbWJseQ%3D%3D

von Hans (piaggio)


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Mein HP42-S ist von 1993. (Damals ATS 1.987,-)
Als eine Tastaturleiterfolie kaputt wurde hab ich den Emulator für Tel. 
+ PC verwendet und einen HP35s erworben. (Später noch einen zweiten 
HP35s als Reserve. Beide je ca. EUR 50,-)
In einer aufwändigen Reparaturarbeit konnte ich den HP42-S später doch 
noch retten.
Der 42-S ist bis heute mein laufend verwendeter Lieblingsrechner.

PS. Irritierende Rundungseffekte gibt's damit keine. Er zeigt bis zu 12 
Ziffenstellen aber rechnet intern mit einigen mehr.

von Marcel V. (mavin)


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Diesen Thread, mit fast dem gleichen Titel, gab es übrigens 2023 schon 
einmal:

Beitrag "Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? und ein wenig Kritik"

Dort werden sogar einige interessante Fotos von herkömmlichen 
klassischen Taschenrechnern gezeigt!

: Bearbeitet durch User
von Christoph E. (stoppi)



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Ich verwende nach wie vor meinen geliebten Sharp EL-5103S. Den habe ich 
als Schüler am Gymnasium ca. 1986 bekommen, war ziemlich teuer. Alle 
anderen Klassenkollegen hatten einheitlich einen Ti 30 von Texas 
Instruments. Mit meinen konnte ich bis zu 80 (?) Zeichen in einer Wurst 
eingeben mit Klammern usw.

Habe aber auch eine Taschenrechner-App am Handy, die ich auch oft 
benutze...

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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HP25 (noch ohne C), ich meine mit Studentenrabatt damals 800 DM.
https://de.wikipedia.org/wiki/HP-25
natürlich auch RPN
https://de.wikipedia.org/wiki/Umgekehrte_polnische_Notation
Längst mit 2 Eneloop-Mignon-Zellen betrieben.

von Georg M. (g_m)


Angehängte Dateien:

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1 Pint (USA) = 26,64557 Esslöffel (GB)

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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von Harald K. (kirnbichler)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Dank Brexit kommt das alte Maß in UK zurück

Den Schwachsinn haben die Tories schon versucht, aber da Großbritannien 
überwiegend nicht mehr aus senilen Gnattergreisen besteht, haben schon 
die damit keine Chancen gehabt.

Der Putinpudel mit dem miserablen Gebiss spricht auch nur dieser 
Randgruppe an.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Norbert schrieb:
> Eine ›3‹ mehr und die letzte (unsichtbare) Stelle wird gerundet.

Genau, das ist der Trick: "Gute Rechner" rechnen intern mit mehr 
Stellen, als sie anzeigen. Zusammen mit Rundung kommt dann raus:

1 : 3 x 3 = 1

Aber: Zieh mal 1 vom Ergebnis ab! "Gute Rechner" wechseln dann in die 
Exponentialschreibweise und zeigen den Fehler dann an der x-ten Stelle 
doch noch an.

von Norbert (der_norbert)


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Frank M. schrieb:
> Aber: Zieh mal 1 vom Ergebnis ab! "Gute Rechner" wechseln dann in die
> Exponentialschreibweise und zeigen den Fehler dann an der x-ten Stelle
> doch noch an.

Ahh, sehr schön. RealCalc liefert da eine -1×10⁻¹⁰
Und SpeedCrunch ist noch etwas genauer, siehe Bild…

von Alexander S. (alesi)


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Hans schrieb:
> PS. Irritierende Rundungseffekte gibt's damit keine. Er zeigt bis zu 12
> Ziffenstellen aber rechnet intern mit einigen mehr.

Was verstehst Du unter "Irritierenden Rundungseffekten"?
Der hp 42s gibt bei 3 1/x 1/x 3 aus und bei 1 3 / 3 * und 3 1/x 3 * gibt 
er 9.99999999999E-1 aus.

von Gerhard H. (ghf)


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Ich benutze diesen hier auf dem Samsung-Handy.
Tut wie erwartet. Das Handy ist immer dabei, der
Original-HP35 oder der HP-41 ist schon seit 45 Jahren
oder so nicht mehr am Gürtel, wiewohl noch
funktionstüchtig. Die HP-35 hat der Vater eines
Klassenkameraden über seine Arbeit besorgt. HP hatte
damals noch keinen Endverbraucher-Vertrieb, das lief
unter Messgeräte.

Gerhard

von Harald K. (kirnbichler)


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Für iPhone und iPad-Nutzer gibt es diese schöne und kostenlose App:

https://apps.apple.com/de/app/scicalc82/id590398877

(Auf Macs mit "Apple Silicon", d.h. ab M1, läuft das wohl auch)

von Rbx (rcx)


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Wäre eigentlich schön, wenn ein paar schöne Tutorials, Tricks und 
Zeitmessungen mit im Taschenrechner wären.
Auf diese Weise könnte man die Leute leicht an besserer Rechnerei 
schrittweise hinführen.

So kann man beispielsweise 16x16 rechnen als
160 + 60 + 36
Oder
26 x 26 als 260+60 x2 + 36
oder eben
25x27 +1 wobei 25x25 schon 3x2 und 25 dranhängen sein können. Dann noch 
51 draufzählen, und das war dann.

In einem Mathebuch stand mal, man kann mit einem Taschenrechner zur 
Hilfe beliebige Genauigkeit erzielen - den Satz hatte ich aber irgendwie 
nicht verstanden. Weiß jemand, wie das gemeint war?
Im Buch selber gab es keine besondere Erläuterung zu dieser Behauptung.

von Lothar J. (black-bird)


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355/113

von Daniel A. (daniel-a)


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Rene K. schrieb:
> Auf dem Android Taschenrechner, siehe Bild.

Da wird Hans-J. Boehm schwer enttäuscht sein, denn solche Probleme hat 
er damals als er den Entwickelt hat extra so gut es ging gelöst: 
https://dl.acm.org/doi/epdf/10.1145/2911981

von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Daniel A. schrieb:

> Hans-J. Boehm
Der Garbage-Collecotor-Boehm entwickelte den Android Taschenrechner, 
hätte ich jetzt auch nicht vermutet.

von Oliver S. (oliverso)


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Was ist denn „der“ Android-Taschenrechner?

Oliver

von Johannes (jk1983)


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GNU bc liefert bei 1/3*3 auch 0,9 periodisch. Unabhängig wie viele 
Nachkommastellen. Trotzdem verwende ich ihn hin und wieder. Erst neulich 
bei einem Versuch zwecks Relativitätstheorie bezüglich Zeitdilatation. 
Hier hab ich bc verwenden müssen, da die Ergebnisse im Attosekunden 
Bereich waren und da auch mein TI nspire CX II-T CAS hier zu ungenau 
war.

Im angehängten Screenshot lediglich mit 1000 (scale=1000) 
Nachkommastellen.

: Bearbeitet durch User
von Johannes (jk1983)


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Für Android verwende ich HiPER Calc. Hier habe ich sogar die Pro 
Variante (keine Werbung und ein paar zusätzliche Funktionen) um ungefähr 
~5€ vor einiger Zeit gekauft.

Kann den für Android empfehlen.

von Norbert (der_norbert)


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Johannes schrieb:
> GNU bc liefert bei 1/3*3 auch 0,9 periodisch.

Ja sicher. Und zwar Korrekterweise.
Denn ›scale‹ legt die Anzahl der Nachkommastellen fest und lässt 
dahinter keine Rundung zu. Weil's kein dahinter gibt.
1
scale=0
2
1/3*3
ergibt somit 0.
Und zwar präzise und ebenfalls korrekt.

: Bearbeitet durch User
von Uwe (neuexxer)


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Den

https://thumbs.worthpoint.com/zoom/images1/1/0812/19/commodore-sr9190r-vintage-calculator_1_52b58e3aad9d5987104ed0eb731c706c.jpg

nutze ich immer noch.

Der arbeitet 12-stellig und gibt 10 Stellen aus;
1/3*3 ergibt auch die Anzeige "1", der interne Fehler ist -natürlich-
genau eine Einheit in der letzten Stelle.

Vor allem:
Er "kann" kplx. direkt mit Komponenten rechnen
(nicht nur via Polarkoordinaten), was mir bei mehreren
Klausuren E-Technik, von vor 45 Jahren sehr geholfen hatte.

von Jack V. (jackv)


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