Ben B. schrieb: > Das Problem bei der Besiedelung des Mondes ist halt - abgesehen von der > fehlenden Atmosphäre - ... dass der Mond, dann genau so wie die Erde, ganz sicher eine Scheibe sein wird und ist. Das ist übrigens ganz logisch und einfach zu erklären, warum das so sein wird.
Dieter D. schrieb: > Das ist übrigens ganz logisch und einfach zu erklären, warum das so sein > wird. Ist es. Mad Mike hat damit immerhin einen "Raumflug" (570m) finanziert bekommen.
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(prx) A. K. schrieb: > Mad Mike hat damit immerhin einen "Raumflug" (570m) finanziert bekommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Mike_Hughes_(Stuntman)#Anh%C3%A4nger_der_Flat_Earth_Society
Glaube, da denkt ihr viel zu kompliziert. (Bei einem Spiel stand das auf einer Fragenkarte.) Die Auflösung gibt es erst Morgen.
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Dieter D. schrieb: > (Bei einem Spiel stand das auf einer Fragenkarte.) Ah, Spieletag in der Klinik. > Die Auflösung gibt es erst Morgen. Bei der Visite.
Wenn der Mond wirklich eine runde Scheibe wäre, dann würde er beim geringsten Kometeneinschlag durchbrechen wie eine Glasplatte! Außerdem hätte eine Scheibe eine viel zu geringe Masse, um eine Atmosphäre vernünftig halten zu können!
H. H. schrieb: > (prx) A. K. schrieb: >> Mad Mike hat damit immerhin einen "Raumflug" (570m) finanziert bekommen. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Mike_Hughes_(Stuntman)#Anh%C3%A4nger_der_Flat_Earth_Society Wobei das Label "Flat Earther" nur der PR diente. Es wurde später vom Umfeld zugegeben dass es sich nicht um Flat Earther handelte. Aber damit gabs halt Geld und Aufmerksamkeit.
(prx) A. K. schrieb: > Hätte das Triebwerk abschliessend nicht funktioniert, wären sie heute > noch dort. Habt ihr euch mal die lustigen Videos angeguckt wie das Ding von der Mondoberfläche startet? (prx) A. K. schrieb: > Eigentlich ist das Spin, also das Positive im Swing-By um den Mond von > Artemis II findend. Bei diesem Manöver ist kein Triebwerkseinsatz > erforderlich, man kommt ganz von alleine wieder zurück zur Erde. Kann man somit als gesichert annehmen es wäre gar nicht möglich auf dem Mond zu landen und zurückzukehren?
Alexander schrieb: > Kann man somit als gesichert annehmen es wäre gar nicht möglich auf dem > Mond zu landen und zurückzukehren? Es ist gesichert, dass man einsatzfähige Triebwerke mitnehmen muss. Ohne die gehts nicht.
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(prx) A. K. schrieb: > Alexander schrieb: >> Kann man somit als gesichert annehmen es wäre gar nicht möglich auf dem >> Mond zu landen und zurückzukehren? > > Es ist gesichert, dass man einsatzfähige Triebwerke mitnehmen muss. Ohne > die gehts nicht. Und den Treibstoff in ausreichender Menge.
(prx) A. K. schrieb: > Man sollte ein einsatzfähiges Triebwerk mitnehmen. Sonst gehts nicht. Und genau da liegt der Hase schon im Pfeffer. Ich glaube nicht, dass die Menschen 1969 schon so schlau gewesen wären und daran gedacht hätten, ein zweites einsatzfähiges Triebwerk mitzunehmen. Allein schon wegen des hohen technischen Aufwandes! Einfacher ist es jedoch, die Mondlandschaft in einem Filmstudio nachzubilden und den vorproduzierten Film in Zeitlupe abzuspielen (1/6 der Geschwindigkeit), um dem interessierten Fernsehzuschauer die geringere Gravitationskraft glaubhaft vorzugaukeln. Selbst heute ist es mit dem technisch zur Verfügung stehenden modernen Werkstoffen kaum möglich, eine so anspruchsvolle Mission durchzuführen!
Marcel V. schrieb: > Ich glaube nicht, dass die > Menschen 1969 schon so schlau gewesen wären und daran gedacht hätten, > ein zweites einsatzfähiges Triebwerk mitzunehmen. Sie hatten damals sogar drei Triebwerke mitgenommen und genutzt. Eines im Servicemodul und zwei in der Mondlandefähre, getrennt für Abstieg und Rückkehr.
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1/6 ist zu langsam. Die Aufnahmen welche die NASA online gestellt hat haben 12 fps. Könnte man sich ja mal mit 30 fps abspielen. Schade dass die originalen Filmrollen der NASA allesamt verloren gegangen sind. Ebenso der originale Raumanzug von Armstrong, nachdem er im Museum ausgestellt wurde und Besucher merkten, die Sohle passt nicht zum Foto vom Schuhabdruck.
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Marcel V. schrieb: > (prx) A. K. schrieb: >> Man sollte ein einsatzfähiges Triebwerk mitnehmen. Sonst gehts nicht. > > Und genau da liegt der Hase schon im Pfeffer. Ich glaube nicht, dass die > Menschen 1969 schon so schlau gewesen wären und daran gedacht hätten, > ein zweites einsatzfähiges Triebwerk mitzunehmen. Allein schon wegen des > hohen technischen Aufwandes! Nö, das war kein hoher technischer Aufwand. Das musste nur ein sehr zuverlässiges Triebwerk sein. Und - tadaaaa - genau das hat man gebaut. Doch, doch, das konnte man. Denn schon vorher mussten Triebwerke sicher funktionieren, da es sonst bspw. keinen gewollten Wiedereintritt von Gemini gegeben hätte. Einfach mal die technischen Spezifikationen zu den Triebwerken durchlesen. Und ja, die gibt es alle noch auf den Seiten der NASA. So wie es auch noch die Filmrollen gibt. Es wurden überhaupt nur EINIGE MAGNETbänder der SSTV-Aufzeichnungen überschrieben, weil das Bandmaterial damals teuer war. ALLE belichteten Filmspulen und Fotofilme sind vollständig im Original erhalten. > Einfacher ist es jedoch, die Mondlandschaft in einem Filmstudio > nachzubilden und den vorproduzierten Film in Zeitlupe abzuspielen (1/6 > der Geschwindigkeit), um dem interessierten Fernsehzuschauer die > geringere Gravitationskraft glaubhaft vorzugaukeln. Humbug. Die Flugkurve von Teilchen ist im Vakuum eine vollkommen andere. Und: schon, dass man das sechs Mal in vollkommen unterschiedlicher Art und Weise gemacht haben müsste (mit Rover etc.), jedes mal mit der immensen Gefahr, dass der Betrug auffliegt, sollte einem doch zu denken geben. Und natürlich die sehr gut aufgelösten Fotos der Landestellen durch diverse Raumsonden. Und die Triangulationsdaten vieler Bodenstationen und und und... Ach, was rede ich ... > Selbst heute ist es mit dem technisch zur Verfügung stehenden modernen > Werkstoffen kaum möglich, eine so anspruchsvolle Mission durchzuführen! Jau. Sagt der Experte. Memo an mich selbst: Antworte zukünftig nicht auf solchen Unsinn.
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Chris D. schrieb: > Memo an mich selbst: Antworte zukünftig nicht auf solchen Unsinn. Jedenfalls nicht so lange Antworten. Die sind für'n A..... :)
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(prx) A. K. schrieb: > Chris D. schrieb: >> Memo an mich selbst: Antworte zukünftig nicht auf solchen Unsinn. > > Jedenfalls nicht so lange Antworten. :) Mondlandungsleugner einfach auslachen und stehen lassen. Diskussionen bringen da nichts. Wer sich heute WIRKLICH darüber informieren WILL, der kann das jederzeit tun. Der Rest leugnet einfach aus Dummheit oder um zu trollen. Und falls jemand fragt, bei Alexander weiß ich es ist Dummheit.
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(prx) A. K. schrieb: > Chris D. schrieb: >> Memo an mich selbst: Antworte zukünftig nicht auf solchen Unsinn. > > Jedenfalls nicht so lange Antworten. Die sind für'n A..... :) Naja, ich hoffe eben immer, dass irgend ein anderer Leser da doch noch etwas an Wissen und geweckter Neugier mitnehmen kann. Wie hiess es bei Dantes Tor zur Hölle? "Die Ihr hier eintretet, lasset alle Hoffnung fahren!" Gilt eigentlich für VTs jeder Couleur.
(prx) A. K. schrieb: > https://factcheck.afp.com/false-boot-print-comparison-shared-facebook-posts-about-neil-armstrongs-moon-landing Ich liebe ja so Faktenchecker die genauso wenig nachprüfbar sind. Ich habe kein Facebook, gelesen habe ich es 2015 irgendwo anders. Was war jetzt die Erklärung, die Schuhe haben die ausgezogen und auf dem Mond gelassen?
Barfuss sähe schon etwas komisch aus. Das wäre aber immerhin noch dem letzten VTler aufgefallen. Mehr so die Sohlen. Um Gewicht zu sparen. Ich hatte sowas in der Art auch schon. Als sich am letzten Urlaubstag auf den letzten Metern die Kunststoff-Sohlen beider Wanderschuhe fein säuberlich vom Restschuh abtrennten. Da wars aber unbeabsichtigt. :)
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(prx) A. K. schrieb: > Um Gewicht zu sparen. Schuhsohlen abtrennen damit Platz wird für Mondgestein.
Chris D. schrieb: > So wie es auch noch die Filmrollen gibt. nicht von Apollo: https://www.telepolis.de/article/Houston-wo-sind-die-Apollo-Filme-3407729.html (laut dem Artikel sogar nur 10 fps)
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Dieser ganze Unsinn der Mondlandungsleugner kommt von den beiden Opas, die nur mal ins Fernsehen kommen wollten und denen diese Masche viel später als 'Unternehmen Capricorn' eingefallen ist. Immerhin wird regelmässig der Laserreflektor, den die Jungs da oben aufgestellt haben, abgefragt, um die Entfernung zum Mond zu bestimmen. Der hat sich da nicht von alleine aufgestellt. Und alle anderen 'Ungereimtheiten' sind ja wohl hinreichend widerlegt.
Marcel V. schrieb: > Ich glaube nicht, dass die > Menschen 1969 schon so schlau gewesen wären und daran gedacht hätten, > ein zweites einsatzfähiges Triebwerk mitzunehmen. Allein schon wegen des > hohen technischen Aufwandes! Noch nie von der Mondbasis "Schwarze Sonne" gehört/gelesen? Und das war noch weit vor 1969. Muß man wissen! ;-)
In der TV-Serie "Mondbasis Alpha 1" wurde eine "Schwarze Sonne" thematisiert. Das war aber 70er Jahre.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Mondbasis_Alpha_1 3.Folge "Die schwarze Sonne" (Black Sun) brit. Erstausstrahlung 1975
"Der schweigende Stern" original DEFA Film in voller Länge von 1970: Das Raumschiff gerät in Gefahr, drei Besatzungsmitglieder opfern sich, damit die anderen zur Erde zurück können; https://youtu.be/6fGY-1gl5xc?si=1JS0HhN6OLc6A_bg
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"Die Besucher" 30 Minuten lange Science-Fiction-Film-Episoden aus Frankreich von 1984. Im Bild sieht man den ZD (Zentraldenker)! https://youtu.be/dpLQZmxJVfI?si=ItEvJxBY1qDccyrE
Alexander schrieb: > Chris D. schrieb: >> So wie es auch noch die Filmrollen gibt. > > nicht von Apollo: > > https://www.telepolis.de/article/Houston-wo-sind-die-Apollo-Filme-3407729.html > > (laut dem Artikel sogar nur 10 fps) Wie ich schrieb: das sind die originalen Magnetbandaufnahmen, die einfach überschrieben wurden, da das Material teuer war (bis auf einige wenige - siehe Link [1]). Aber selbstverständlich gab und gibt es davon reichlich Kopien. Die BELICHTETEN Filme sind sämtlich vorhanden. Also: Nein, es gibt keine verlorenen Aufnahmen. Die sind alle da. [1] https://dpa-factchecking.com/austria/230921-99-278982/
Marcel V. schrieb: > "Die Besucher" 30 Minuten lange Science-Fiction-Film-Episoden aus > Frankreich von 1984. Kam aus Tschechien, auch bekannt als "Expedition Adam 84". Und absoluter Kult, vor allem die Glibbertabletten zum Essen! Und der Lada, der mit ausgeklappten Wischern und umgedrehten Spiegeln zur Zeitüberschreitenden Kommunikation benutzt wurde.
Jens M. schrieb: > Marcel V. schrieb: >> "Die Besucher" 30 Minuten lange Science-Fiction-Film-Episoden aus >> Frankreich von 1984. > > Kam aus Tschechien, auch bekannt als "Expedition Adam 84". War eine Koproduktion: Tschechslowakei, Deutschland (BRD), Frankreich.
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Alexander schrieb: > Chris D. schrieb: >> bis auf einige wenige > > 698 Kisten mit 13.000 Originalbändern Neee. Es ging um die, die der ehemalige Praktikan 2020(?) vertickt hat. Die Kartons sind längst wieder aufgetaucht. Dein Artikel ist ja auch schon recht alt.
Jens M. schrieb: > Marcel V. schrieb: >> "Die Besucher" 30 Minuten lange Science-Fiction-Film-Episoden aus >> Frankreich von 1984. > > Kam aus Tschechien, auch bekannt als "Expedition Adam 84". > Und absoluter Kult, vor allem die Glibbertabletten zum Essen! > Und der Lada, der mit ausgeklappten Wischern und umgedrehten Spiegeln > zur Zeitüberschreitenden Kommunikation benutzt wurde. Und wohl die einzige Kinderserie, bei der in der ersten Szene eine nackte Frau gezeigt wird.
Was in Europa, zumindest Teilen davon, nicht wirklich schockierend ist. In den USA wäre es vielleicht in den 70ern auch noch akzeptiert worden, aber nicht mehr ab der 80er.
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(prx) A. K. schrieb: > In der TV-Serie "Mondbasis Alpha 1" wurde eine "Schwarze Sonne" > thematisiert. Das war aber 70er Jahre. Ich meinte aber https://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Sky_(Film) Und das "Muß man wissen!" war ein geflügeltes Wort von Axel Stoll.
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Johnny B. schrieb: > Und wohl die einzige Kinderserie, bei der in der ersten Szene eine > nackte Frau gezeigt wird. Am geilsten finde ich die sportlich frische Titelmelodie. Nackte Frauen wurden in den frühen 70ern bereits mit einer Selbstverständlichkeit auch schon nachmittags im Vorabendprogramm in der fa-werbung gezeigt: https://youtu.be/5i0rgeczLZM?si=BMVCvd-Qi2DNV4QY Das pflanzte sich sogar bis in die 90er Jahre fort.
H. H. schrieb: > War eine Koproduktion: Tschechslowakei, Deutschland (BRD), Frankreich. Von den beiden letzten wusste ich nicht. Und achjadanke, damals war die Slowakei noch eins.
Jens M. schrieb: > Von den beiden letzten wusste ich nicht. Und achjadanke, damals war die > Slowakei noch eins. Das ist sie heute immer noch. Du meinst die Tschechoslowakei! https://de.wikipedia.org/wiki/Tschechoslowakei
Matthias S. schrieb: > Immerhin wird regelmässig der Laserreflektor, den die Jungs da oben > aufgestellt haben, abgefragt, um die Entfernung zum Mond zu bestimmen. So ganz trivial ist das "Abfragen" aber nicht. Von mehr als 1e18 (1000000000000000000) von der Erde gesandten Photonen kehr im Mittel weniger als eines wieder zurück, bzw. steht zur Auswertung zur Verfügung. Also schon etwas ambitionierter als ein Hobby-Wochend-Prokjekt. https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging#Reflektoren_auf_dem_Mond Davon ab: Irgendwelche VTler lassen sich duch Fakten nicht beeindrucken. Die glauben ja, dass "sie" etwas vor "uns" verheimlichen etc.
Johann L. schrieb: > Von mehr als 1e18 (1000000000000000000) von der Erde gesandten Photonen > kehr im Mittel weniger als eines wieder zurück, bzw. steht zur > Auswertung zur Verfügung. Eine handelsübliche 13 Watt Kompaktleuchtstofflampe emittiert ja schon etwa 4,3 x 10^18 Photonen pro Sekunde. Auf einer Fläche von einem Quadratzentimeter! Wenn man jetzt einen 13 Watt Laserstrahl mit einem Signal moduliert, und man bekommt dann nach 2,4 Sekunden das Echo, dann hat man doch schon den Beweis dafür, dass echte Menschen auf dem Mond gewesen sein müssen, um einen Reflektor installiert zu haben. Wegen der Divergenz des Laserstrahls muss man bei der hohen Entfernung von 380.000 km noch nicht einmal den Spiegel genau treffen!
Johann L. schrieb: > So ganz trivial ist das "Abfragen" aber nicht. Von mehr als 1e18 > (1000000000000000000) von der Erde gesandten Photonen kehr im Mittel > weniger als eines wieder zurück, bzw. steht zur Auswertung zur > Verfügung. Ach komm. Leonard, Raj und sogar Howard haben das vom Hausdach aus gemacht. Der gleiche Howard, der das Welraumklo gebaut hat. … ohhh … wait …
Marcel V. schrieb: > Wegen der Divergenz des Laserstrahls muss man bei der hohen Entfernung > von 380.000 km noch nicht einmal den Spiegel genau treffen! Naja, bei ~380.000km musst du die Divergenz erstmal runter kriegen, damit der Laser nicht wie eine Taschenlampe auffächert. Dazu muss man den Durchmesser mittels Optik (Fernrohr) erhöhen. Damit geht die Divergenz proportional runter. Man bedenke, bei nur 1mrad Divergenz hat der Laserfleck auf dem Mond satte 380km Durchmesser!
Norbert schrieb: > Ach komm. > Leonard, Raj und sogar Howard haben das vom Hausdach aus gemacht. Der > gleiche Howard, der das Welraumklo gebaut hat. … ohhh … wait … "You gonne blow up the moon?" Zack ;-) https://www.youtube.com/watch?v=tL1OATdBoY8
Marcel V. schrieb: > Wegen der Divergenz des Laserstrahls muss man bei der hohen Entfernung > von 380.000 km noch nicht einmal den Spiegel genau treffen! Das ist kein Spiegel, sondern eher was nach dem Prinzip Katzenaugen-Reflektor. Das einfallende Licht wird in jedem Fall genau in die Richtung reflektiert, aus dem es gekommen ist. Die waren ja damals auch nicht blöd und haben erkannt, das ein einfacher Spiegel nicht funktionieren kann. https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging
Die Winkelreflektoren findet man an jeder Brücke über von der Schifffahrt befahrene Gewässer. Und da für's Radar, müssen sie noch nicht einmal optisch spiegeln.
Matthias S. schrieb: > Das ist kein Spiegel, sondern eher was nach dem Prinzip > Katzenaugen-Reflektor. Das einfallende Licht wird in jedem Fall genau in > die Richtung reflektiert, aus dem es gekommen ist. Auch das ist ein Spiegel namens Tripelspiegel. https://de.wikipedia.org/wiki/Retroreflektor
Ich hatte mal den Beweis, dass die Apollo 11-Mission Fake war. War ein Reel, in dem ein Astronaut die US-Flagge in den Boden rammte, dabei aber den Fuss seines Kollegen erwischte, der heftig reagierte, und das Pappmodell des Lunarlanders umstiess, und man sah Studioscheinwerfer. Habe heute lange danach gesucht, den Reel aber leider nicht mehr gefunden. Der war echt genial gemacht. Das ganze ist Satire, aber das Video gibt es wirklich. Ich habe ca acht Stunden VHS-Material über die Mondlandung von '69, das hat N3 mal vor vielen Jahren unter dem Titel "die Nacht, in der niemand schlafen wollte" gesendet. Also die gesamte originale Berichterstattung von 1969 als Wiederholung zusammengefasst.
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Marcel V. schrieb: > dass echte Menschen auf dem Mond gewesen sein müssen, um > einen Reflektor installiert zu haben. Eine unbemannte Sonde könnte keinen Reflektor aufstellen, mit Technikstand 1969? Nicht das ich die Mondlandung anzweifle, aber der Reflektor ist kein Argument für "wir waren wirklich da!!!"
Und selbst wenn, der anonyme Drops der das Ding aufgestellt hat könnte auch noch da oben liegen.
Jens M. schrieb: > Eine unbemannte Sonde könnte keinen Reflektor aufstellen, mit > Technikstand 1969? Klar, man könnte so einen Reflektor auch einfach mit einem Fallschirm von der Artemis II abwerfen. Der würde sogar nur mit 1,62 m/s^2, also einem Sechstel der Erdbeschleunigung, sanft auf der Mondoberfläche landen.
Marcel V. schrieb: > Klar, man könnte so einen Reflektor auch einfach mit einem Fallschirm > von der Artemis II abwerfen. Fallschirm und Mond passen schlecht zueinander.
Marcel V. schrieb: > Klar, man könnte so einen Reflektor auch einfach mit einem Fallschirm > von der Artemis II abwerfen. Aber bitte auf die schweren Mondstürme achten von denen ständig berichtet wird.
"Jeden Mondmorgen, wenn die Sonne erstmals nach zweiwöchiger, kalter Finsternis am Mond über seine staubige Oberfläche streift, regt sich ein seltsamer Sturm über die Mondoberfläche." https://www.raumfahrer.net/staubstuerme-am-mond/
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Marcel V. schrieb: > Klar, man könnte so einen Reflektor auch einfach mit einem Fallschirm > von der Artemis II abwerfen. Aber bitte nur bei Vollmond, erhöht die Trefferwahrscheinlichkeit. 😉
Matthias S. schrieb: > Immerhin wird regelmässig der Laserreflektor, den die Jungs da oben > aufgestellt haben, abgefragt, um die Entfernung zum Mond zu bestimmen. > Der hat sich da nicht von alleine aufgestellt. Diese Laserreflektoren funktionieren wie ein Katzenauge am Fahrrad. Einfallendes Licht wird genau in die selbe Richtung zurückgeworfen, aus der es eintritt. Egal aus welchem Winkel. Eine genaue Ausrichtung durch anwesendes Personal ist nicht notwendig. https://de.wikipedia.org/wiki/Retroreflektor Die unbemannten Mondautos der Russen hatten auch Laserreflektoren, die heute wieder angepeilt werden können. https://de.wikipedia.org/wiki/Lunochod_1 https://de.wikipedia.org/wiki/Lunochod_2 Ähnlichkeiten mit heutigen Rovern sind rein zufällig.
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Falk B. schrieb: > Fallschirm und Mond passen schlecht zueinander. Du hast Recht! Bei fehlender Mondatmosphäre, die fast schon einem Vakuum entspricht, nützt auch kein Fallschirm! Diese dünne Exosphäre, hat eine Dichte von nur 1 hundertbillionstel der der Erde! Aufgrund der geringen Schwerkraft kann der Mond kaum Gase festhalten. Wo keine Atmosphäre ist, können also auch keine Stürme herrschen!
Nicht jeder Wind entsteht in einer Atmosphäre. Es gibt auch gewaltige Hirnfürze im luftleeren Raum. Das mit dem Mondvideo klingt witzig. Chatgpt ist mittlerweile komplett lächerlich: "Ich glaube genau zu wissen, welches Video du meinst – das kursiert schon länger als Comedy-/Parodieclip zur „gefakten“ Mondlandung. Das Problem: Es scheint kein einzelnes eindeutig betiteltes Originalvideo zu sein ... Wenn du willst, kann ich dir das konkrete Video raussuchen – sag mir einfach [wo ich es finden kann] Dann grenze ich es gezielt ein. " Er muß das Video ja nicht kennen nach meiner Beschreibung. Aber dann darf er halt auch nicht behaupten, daß ers tut. Thomas S. schrieb: > Ich habe ca acht Stunden VHS-Material über die Mondlandung > von '69, das hat N3 mal vor vielen Jahren unter dem Titel "die Nacht, in > der niemand schlafen wollte" gesendet. Das ist das, was ich immer wieder erwähne, wenn es um gutgemachte Information trotz damals sehr begrenzten technischen Möglichkeiten vs. heute dreidimensional in Dolby-Surround rotierender Flachschwurbel geht. In der Sendung wurde auch diese Geschworenenbank mit einem halben Dutzend Professoren reingerollt. Es wurden Zuschauerfragen beantwortet wie "Haben die Astronauten Pistolen dabei, um sich gegen Außerirdische verteidigen zu können?" Und zwei arme Kabelträger in weißen Overalls mußten sich als "Astronauten" verkleidet durch ein Sperrholzmodell der Mondlandefähre zwängen. Ich könnte schwören, das gehörte gar nicht zur Sendung, sondern war aus einem Loriot-Sketch dazwischengeschnitten. :) ("Sie landet, äh, sportlich.") P.S.: Dafür gibt es endlich Emil Steinbergers "Der Wahlverlierer" auf Youtube.
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Die NASA macht regelmäßig die Sendung mit der Maus. Dabei werden die meisten Folgen wohl nicht auf der ISS gedreht. Das beinhaltet amüsante Szenen wie Haare die mit Haargel zu Berge stehen, und Saltos an unsichtbaren Seilen.
Marcel V. schrieb: > Klar, man könnte so einen Reflektor auch einfach mit einem Fallschirm > von der Artemis II abwerfen.
Thomas S. schrieb: > Habe heute lange danach gesucht, den Reel aber leider nicht mehr > gefunden. Damit kann ich dienen. Mit etwas Hilfe von ChatGPT. 😃
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Das gab's doch vor wenigen Jahren die Schnulzenkomödie "To the Moon", wo man die Verschwörungstheoretiker schön verarscht hat. Kein großes Kino aber nette Unterhaltung in einer lauen Sommernacht (am Elbufer). https://de.wikipedia.org/wiki/To_the_Moon_(Film) https://www.sonypictures.de/filme/moon
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Ich fand geil wie sie im Film Apollo 18 alle Studiofehler penibel reproduziert haben. Alexander schrieb: > Die NASA macht regelmäßig die Sendung mit der Maus. So jetzt noch mal rausgesucht https://www.youtube.com/watch?v=SXKw-95rl3c
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Exakt gelungenes Foto: https://www.mikrocontroller.net/attachment/695055/20260416_Lichtreflektor.jpg 😂
(prx) A. K. schrieb: > Thomas S. schrieb: >> Habe heute lange danach gesucht, den Reel aber leider nicht mehr >> gefunden. > > Damit kann ich dienen. Mit etwas Hilfe von ChatGPT. 😃 Genau das meinte ich :-D
Die Tage war ich beschaeftigt und komme jetzt zu der Aufloesung der Frage. Auf der Erde gibt es viele, die glauben sie leben auf einer Scheibe. Warum ist das beim Mond anders? AW: Weil auf dem Mond keine Menschen leben. Das war aus einem humorvoller Fragen und Antworten Spiel, ideal für Partys.
Flacherdler sagen auf diese Frage todernst "Weil man beim Mond sehen kann das der eine Kugel ist". Obwohl er wegen der synchronen Drehung ja immer nur die gleiche Seite zeigt, wie ein (flaches) Reklameschild... Aber alle Planeten und Monde sind rund, nur unserer nicht. Lustiges Volk...
Jens M. schrieb: > Obwohl der Mond wegen der synchronen Drehung ja immer nur die gleiche Seite > zeigt. Eben weil der Mond immer nur die gleiche flache Seite zeigt, hätte ich eher gedacht, dass es mehr Flachmondler als Flacherdler gibt. Denn bei der Erde kann man schon auf dem Globus sehen, dass die Erde eine Kugel ist! Wenn man keinen eigenen Globus hat, dann sieht man es übrigens auch im ZDF in der "heute-show" mit Oliver Welke. Im Hintergrund dreht sich immer eine Erdkugel, bei der die Kontinente korrekt auf der Kugeloberfläche verteilt sind!
(prx) A. K. schrieb: > keinen Staatsmedien wie dem ZDF! Es heißt auch nicht Staatsmedienvertrag, sondern Medienstaatsvertrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Medienstaatsvertrag
Marcel V. schrieb: > Denn bei > der Erde kann man schon auf dem Globus sehen, dass die Erde eine Kugel > ist! Bist ein ganz witziger, was? Die internationale Vereinigung der Flacherdler hat Mitglieder auf dem ganzen Globus!!!eins!elf!! Marcel V. schrieb: > bei der die Kontinente korrekt auf der > Kugeloberfläche verteilt sind! Die sind größenmäßig alle falsch. Vergleich das mal mit der Karte in deinem Auto/Handy/Buch, da ist Russland und Kanada viel größer!!! Dieter D. schrieb: > Staatsmedienvertrag, sondern Medienstaatsvertrag Also ist das ZDF ein Medienstaat?
Marcel V. schrieb: > Nackte Frauen wurden in den frühen 70ern bereits mit einer > Selbstverständlichkeit auch schon nachmittags im Vorabendprogramm in der > fa-werbung gezeigt: irgendwie erinnere ich mich an plumperquatsch mit Susanne Beck die plötzlich oben ohne gezeigt wurde.
Jens M. schrieb: > hat Mitglieder auf dem ganzen Globus!!! Aber (noch) nur auf diesem ganzen Globus.
Jens M. schrieb: > Flacherdler sagen auf diese Frage todernst "Weil man beim Mond sehen > kann das der eine Kugel ist". Recht haben sie. Und zwar in Form des Terminators.
Jens M. schrieb: > Die sind größenmäßig alle falsch. Vergleich das mal mit der Karte in > deinem Auto/Handy/Buch, da ist Russland und Kanada viel größer!!! Ich habe mir jetzt fluxartig auf die Schnelle mal eben zur Verdeutlichung einen Globus selbst gebaut! Man kann sehr gut Nord- und Südamerika erkennen und einen großen Teil von Afrika. Bauanleitung: Einfach ein DIN A4 Blatt zu einem Zylinder zusammenrollen und anschließend auf der Rückseite mit UHU zusammenkleben. Nord- und Südpol werden so eingeklappt, dass die Pole halbwegs realistisch aussehen. Ich denke dass die Situation dadurch etwas deutlicher geworden ist! Bei flachem Kartenmaterial müssen die Kontinente nun mal verzerrt sein, sonst hat man auf der Rückseite der Erde, da wo sie zusammengenäht ist, Lücken! Aber bei einer Kugel sind die Kontinente in realer Größe abgebildet!
Marcel V. schrieb: > Aber bei einer Kugel sind die Kontinente in realer Größe abgebildet! Muss die Kugel dazu nicht verdammt gross sein?
Ralf X. schrieb: > Muss die Kugel dazu nicht verdammt gross sein? Ich meine natürlich "in das entsprechende Verhältnis gesetzt"! Es genügt, wenn man die Kontinente so stark verkleinert, dass sie alle bequem auf ein DIN A4 Blatt Platz finden können. Den Rest erledigt die Erdkrümmung bzw. das Zusammenrollen.
Jens M. schrieb: > Die sind größenmäßig alle falsch. Vergleich das mal mit der Karte in > deinem Auto/Handy/Buch, da ist Russland und Kanada viel größer!!! Wegen dem fehlenden Verständnis der Mercator-Projektion meinen auch bestimmte politischen Kreise, dass Europa so groß sei die Bevölkerung des ganzen afrikanischen Kontinents aufnehmen zu können. Daher auch die großen Tafeln mit "Wir haben Platz für Alle". Nebenbei finde ich es nicht gut, wie wenige bisher bis ins Erwachsenenalter noch keinen Globus gesehen haben. Grund sei der, dass diese veraltet wären und noch so viele politisch inkorrekte Zeichnungen und Ortsbezeichnungen hätten. Daher wäre jetzt die Frage, wer im Forum außer im Museum, schon einen Globus gesehen hat? Hier ist schon was besseres als Stiftspitzer in Globusform gemeint.
Dieter D. schrieb: > Grund sei der, dass > diese veraltet wären und noch so viele politisch inkorrekte Zeichnungen > und Ortsbezeichnungen hätten. Ja gibts denn heute noch keine elektronischen Globen mit automatischem Update der Oberfläche und korrekter Darstellung abhängig von der aktuellen Position und der politischen Einstellung?
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(prx) A. K. schrieb: > Ja gibts denn heute noch keine elektronischen Globen mit automatischem > Update der Oberfläche und korrekter Darstellung So, aber mit mehr Auflösung ginge schon in die Richtung: https://www.youtube.com/watch?v=TCV0LSV6ubA Rotating LED Sphere – Building a RP2040 POV Display Step by Step Maker Electronics Projects
Marcel V. schrieb: > Du hast Recht! Bei fehlender Mondatmosphäre, die fast schon einem Vakuum > entspricht, nützt auch kein Fallschirm! Hauptsache die Flagge weht. https://www.youtube.com/watch?v=nb5xCSEswlY
(prx) A. K. schrieb: > Ja gibts denn heute noch keine elektronischen Globen mit automatischem > Update der Oberfläche und korrekter Darstellung abhängig von der > aktuellen Position und der politischen Einstellung? marble
Dieter D. schrieb: > Daher wäre jetzt die Frage, wer im Forum außer im Museum, schon einen > Globus gesehen hat Nicht nur esehen, steht noch im Zimmer rum. Von 198x, mit lustigen alten Ländern...
Marcel V. schrieb: > Wenn der Mond wirklich eine runde Scheibe wäre, dann würde er beim > geringsten Kometeneinschlag durchbrechen wie eine Glasplatte! So etwas hängt auch von den Materialeigenschaften der jeweiligen Platte ab, wie dick, ob spröde oder plastisch. So ist die irdische Platte eindeutig plastisch. ;) Auch Glas kann einiges verkraften, andernfalls gäbe es kein schussfestes Glas. Und deine Kometeneinschläge sind ohnehin nur Fliegen auf der Windschutzscheibe.
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Alexander schrieb: > Habt ihr euch mal die lustigen Videos angeguckt wie das Ding von der > Mondoberfläche startet? Ich kann mich erinnern, aber die Lustigkeit entging mir. https://youtu.be/9HQfauGJaTs?si=sFgDi724Hx7GBfcs https://youtu.be/_ZApAhcfPD4?si=MPj3z2EcA-p4d5gA NB: Gutes Video über den Aufbau des LM: https://www.asminternational.org/news/videos/-/journal_content/56/10192/38075849/VIDEO/?srsltid=AfmBOooO2-vDUPeR411R1_iRAkWyn6VyvI6fMDKazCc6atUfgPNelnqY
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Beitrag #8037908 wurde vom Autor gelöscht.
Jens M. schrieb: > Die sind größenmäßig alle falsch. Vergleich das mal mit der Karte in > deinem Auto/Handy/Buch, da ist Russland und Kanada viel größer!!! Die Darstellung der Polgebiete von runden Körpern ist in der rechteckigen Kartenansicht stark gezerrt. Deshalb erscheinen Grönland, Russland und die Antarktis besonders groß.
Andreas M. schrieb: > Die Darstellung der Polgebiete von runden Körpern > ist in der rechteckigen Kartenansicht stark gezerrt. > Deshalb erscheinen Grönland, Russland und die Antarktis > besonders groß. Stimmt. https://youtu.be/Vk7Lh0og4GA?si=z-b260cK2JWGgZVQ https://youtu.be/tK7yTJ8Mk7A?si=sIrK2kpYrjNgXrYa
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Chris D. schrieb: > Die BELICHTETEN Filme sind sämtlich vorhanden. > Also: Nein, es gibt keine verlorenen Aufnahmen. Die sind alle da. Mindestens eine Ausnahme ist bekannt. Vor dem Verlassen der Mond Oberfläche warf der Apollo 12 Kommandant Pete Conrad beim Entsorgen unnötigen Gewichts versehentlich auch alle belichteten Farbfilme über Bord. Die könnte man bei zukünftigen bemannten Missionen bergen und entwickeln lassen;-) Das wäre eine Sensation!
H. H. schrieb: > Hat Trump eigentlich schon den Golden Globe für sich reklamiert? Dafür müsste erst einmal im überwiegend linksextremen Hollywood einmarschieren. Bei der letzten Verleihung lief es nicht so gut für ihn. Und beim nicht ganz so goldenen aber umso grösseren Globus scheitert er ja schon an einfachen Strassen.
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(prx) A. K. schrieb: > grösseren Globus scheitert er > ja schon an einfachen Strassen. Hätte mehr Monopoly spielen sollen.
H. H. schrieb: > Hätte mehr Monopoly spielen sollen. Gibts das auch rund statt eckig?
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(prx) A. K. schrieb: > H. H. schrieb: >> Hätte mehr Monopoly spielen sollen. > > Gibts das auch rund statt eckig? Macht die KI ratzfatz. Edit: Gibts sogar schon: Hasbro Monopoly Revolution.
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H. H. schrieb: > Hat ... Da ist er zu spät dran, weil das Anliegen hat Hinz schon vor Ewigkeiten bei den zuständigen Stellen eingereicht.
(prx) A. K. schrieb: > H. H. schrieb: >> Hat Trump eigentlich schon den Golden Globe für sich reklamiert? > > Dafür müsste erst einmal im überwiegend linksextremen Hollywood > einmarschieren. Bei der letzten Verleihung lief es nicht so gut für ihn Vielleicht kann Infantino ihm das nächste mal den begehrten FIFA Golden Globe mitbringen.
(prx) A. K. schrieb: > Ich kann mich erinnern, aber die Lustigkeit entging mir. > https://youtu.be/9HQfauGJaTs?si=sFgDi724Hx7GBfcs Hhwuschh! und gute Kameraführung StefanK schrieb: > Vor dem Verlassen der Mond Oberfläche warf der Apollo 12 Kommandant > Pete Conrad beim Entsorgen unnötigen Gewichts versehentlich auch alle > belichteten Farbfilme über Bord. Mehr Platz für Mondgestein. Sowjets: 300 g Chinesen: 1731 g Apollo: 382 kg
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Alexander schrieb: > Mehr Platz für Mondgestein. > > Sowjets: 300 g > Chinesen: 1731 g > Apollo: 382 kg Hast Du auch Jahreszahlen?
Übrigens für alle Gläubige an die „Flache Erde“ (Flat Earthers) gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht aus der Wissenschaft. Die gute Nachricht ist, dass die wissenschaft unzweifelhaft festgestelle die Erde ist keine Kugel. Für eine Kugel ist die Erde einfach viel zu krumm. :) Die schlechte Nachricht ist, dass der Näherungsfehler der Erde als Scheibe im Bereich von tausenden von Kilometern liegt und der Näherungsfehler der Erde als Kugel maximal nur im Bereich von wenigen Kilometern liegt. :( Die Erde ist keine Kugel, sondern eine Kartoffel. https://www.morgenpost.de/vermischtes/article238914919/gravitation-kartoffel-erde-planet-kugel.html Und die Bewohner einer Kartoffel müssen sich daher von Flat Earthers auf Potato Earthers umbenennen.
Dieter D. schrieb: > Die Erde ist keine Kugel, sondern eine Kartoffel. Nicht zu verwechseln mit der Hohlerde, die ja auch noch von einigen wenigen Leuten propagiert wird und somit keinen innenliegenden Eisenkern hätte! Die Erde ist in Wirklichkeit geometrisch betrachtet, eine Ellipse, wegen der höheren Fliehkraft am Äquator! Die Kartoffelerde bezieht sich aber auf das Gravitationsphänomen in der Gegend von Sri Lanka. Dort ist z.B der Meeresspiegel um fast 90 m niedriger als der mittlere Meeresspiegel im Gravitationsdurchschnitt. In der etwas übertriebenen Homunculusdarstellung von der "Gravitationserde" kann man deutlich erkennen, dass die Erde die Form einer Kartoffel hat, was die Gravitationsunterschiede angeht. Das liegt daran, dass der innere Eisenkern der Erde nicht glatt wie ein Kinderpopo ist, sondern ebenfalls eine wellige Oberfläche hat, dessen Gravitationsunterschiede sich bis auf die Erdoberfläche auswirken.
Dieter D. schrieb: > Die Erde ist keine Kugel, sondern eine Kartoffel. Das stimmt nicht. Die Erde ist eine Kugel, hier ist der Beweis.
Marcel V. schrieb: > Nicht zu verwechseln mit der Hohlerde, die ja auch noch von einigen > wenigen Leuten propagiert wird und somit keinen innenliegenden Eisenkern > hätte! Wobei bei Hohlerde-Theorien ein Zusammenhang mit Inhalt und Form der beteiligten Köpfe näher liegt, als mit den üblicherweise mit der Erdform assoziierten Postdamer Kartoffeln. Es stellt sich auch die Frage, ob Hohlkopf-Theorien als Oberbegriff von Hohlerde- und Flacherde-Theorien verstanden werden kann.
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Marcel V. schrieb: > etwas übertriebenen Homunculusdarstellung von der "Gravitationserde" Ja eben, "etwas übertrieben". So Faktor 100.000 oder so. 90m Abweichung von der Idealkugel bei ~6370km Radius ist 14ppm. Auf einem Globus mit 30cm Durchmesser wären das 2,1um Dickenunterschied, das ist dickes Blattgold . . . Selbst normale Farbe wäre dicker.
Wissenschaftliche Ausarbeitung zur genannten These: "Seit Jahrhunderten konkurrieren zwei tradierende Außenseiterhypothesen um die Gunst eines geophysikalisch desorientierten Publikums: die Hohlerde-Theorie (HET), die das Erdinnere als bewohnbaren Hohlraum postuliert, und die Flacherde-Theorie (FET), welche die Kugelgestalt der Erde kategorisch ablehnt. Vorliegende Arbeit zeigt erstmals formal, daß beide Modelle Sonderfälle einer übergeordneten epistemischen Klasse darstellen, die wir als Hohlkopf-Theorie (HKT) bezeichnen. Kernthese: Nicht die Erde ist hohl oder flach — der Hohlraum befindet sich reproduzierbar im Gehäuse der jeweiligen Verfechter dieser Hypothesen. Als empirische Referenzgeometrie dient die Potsdamer Kartoffel, das geodätische Erdschweremodell des GFZ Potsdam, welches die tatsächliche, irreguläre Erdgestalt korrekt beschreibt und damit beiden Alternativhypothesen widersteht — ohne daß dies deren Anhängerschaft bisher auffiel." https://claude.ai/public/artifacts/b74ed45c-91d3-4dcc-b52a-bdb1783f075f
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Alexander schrieb: > Das stimmt nicht. Die Erde ist eine Kugel, hier ist der Beweis. Ist das jetzt eine neue Variante der Flacherdtheorie? Erdabplattung https://de.wikipedia.org/wiki/Erdabplattung Würde man vom Erdmittelpunkt aus messen, wäre der Mount Everest plötzlich nicht mehr der höchste Berg. https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6chster_Berg
(prx) A. K. schrieb: > Es stellt sich auch die Frage, ob Hohlkopf-Theorien als Oberbegriff von > Hohlerde- und Flacherde-Theorien verstanden werden kann. Wenn die Hohlerdler im Erdmittelpunkt leben wollten, dann müssten sie eine 1300 km dicke Eisenkugel mit schwerem Gerät aus der Erde schaffen, damit werden einige Generationen mit beschäftigt sein! Dabei ist der flüssige Eisenanteil noch gar nicht mitgerechnet, der einen Durchmesser bis zu 6900 km haben kann. Aber sobald sich die Hohlerdler in der Erde eingenistet haben, würden sie in der Erde schweben, denn jetzt werden sie von den Gravitationskräften, die außen gleichmässig an der Kugeloberfläche verteilt sind und in die Erde eindringen, in der Schwebe gehalten!
Nick schrieb: > Ist das jetzt eine neue Variante der Flacherdtheorie? Der Durchmesser am Äquator ist in den letzten 4,5 Milliarden Jahren durch die Rotationsfliehkraft immerhin um 22 km angestiegen. Rechnerisch würde es also noch ca. 1,2 Billionen Jahre dauern, bis die Erde durch die Fliehkrafte zu einer flachen Scheibe mutiert ist! Das wird die Menschheit aber nicht mehr erleben, weil die Erde schon in etwa einer Milliarde Jahre wegen Überhitzung nicht mehr bewohnbar sein wird. Nach weiteren 5 Milliarden Jahren wird die Sonne zu einem roten Riesen angewachsen sein und die Erde sowieso nach und nach verschlingen!
Marcel V. schrieb: > Wenn die Hohlerdler im Erdmittelpunkt leben wollten,... Mal bei den Shadocks schauen: https://www.youtube.com/watch?v=QyLZUP2VvJ8
Marcel V. schrieb: > Die Erde ist in Wirklichkeit geometrisch betrachtet, eine Ellipse, Also doch flach?😂
Michael B. schrieb: > Marcel V. schrieb: >> Die Erde ist in Wirklichkeit geometrisch betrachtet, eine Ellipse, > > Also doch flach?😂 Und hohl.
Immerhin konnte ich einem Scheibenglaeubigen beibringen, das in die Tiefe bohren fuer Öl bei einer Kugel total ungefaehrlich waere im Vergleich zur Scheibe, damit er wisse welche Stakeholder warum die Kugel vertreten.
Dieter D. schrieb: > Immerhin konnte ich einem Scheibenglaeubigen beibringen, das in die > Tiefe bohren fuer Öl bei einer Kugel total ungefaehrlich waere Diese These setzt das gängige Erdmodell voraus. Bei einer Druckgaskugel vgl Luftballon wäre es bei ausreichender Tiefe nicht total ungefährlich. Hat diese These schon jemand vertreten?
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(prx) A. K. schrieb: > Bei einer Druckgaskugel vgl Luftballon wäre es bei ausreichender Tiefe > nicht total ungefährlich. Hat diese These schon jemand vertreten? Die Erde als Überdruckkugel wird sogar auch von einigen wenigen Menschen vertreten. Da trittst du einmal zu fest mit deinen Pumps auf die Wiese, dann ist die Luft raus und die Messe ist gelesen. Aber die wenigsten Menschen glauben an die Würfelerde! Die kann man sich an 5 Fingern abzählen. 🖐
(prx) A. K. schrieb: > Es stellt sich auch die Frage, ob Hohlkopf-Theorien als Oberbegriff von > Hohlerde- und Flacherde-Theorien verstanden werden kann. Auf jedenfall braucht man sich so weniger Gedanken über tatsächliche Problematiken machen. Also üblicherweise das, was die Medien gelegentlich versuchen uns weiszumachen. Darüberhinaus gibt es echte Märchenerzählungen, die auch heutzutage noch lesenswert sind.
Man hätte Artemis bei Halbmond losschicken sollen, dann hätten sie ein schönes Schnittbild durch den Mondkern gesehen.
Falk B. schrieb: > 90m Abweichung von der Idealkugel bei ~6370km Radius ist 14ppm. > Auf einem Globus mit 30cm Durchmesser wären das 2,1um Dickenunterschied, > das ist dickes Blattgold... Selbst normale Farbe wäre dicker. Falls es um die Erde geht: Deren Abplattung ist ca. 1:298 (0.3%), und der "Radius" am Pol ist ca 21km kleiner als der am Äquator. Bei deinem Maßstab von 0.3:6000000 = 1:20000000 entsprechen 21km daher 21km/20000000 = 21m/20000 ≈ 1m/1000 = 1mm. Übliches 0.1µm Blattgold ist 10000 mal dünner. Die genannten 90m sind nicht die maximale Abweichung von einer Kugel, sondern eine lokale Abweichung des Meerespiegels vom Geoid augrund ungleicher, lokaler Masseverteiung. Diese Abweichung der Meeresoberfläche vom Geoid kann dazu dienen, mittels Satellitenaltimetrie grobe Reliefkarten des Ozeanbodens zu erstellen.
Johann L. schrieb: > Die genannten 90m sind nicht die maximale Abweichung von einer Kugel, > sondern eine lokale Abweichung des Meerespiegels vom Geoid augrund > ungleicher, lokaler Masseverteiung. Das meinte ich. Die Kartoffel ist hat arg übertrieben. Viele Leute nehmen das für bare Münze weil sie den Maßstab nicht verstehen oder vergessen.
Marcel V. schrieb: > Die Kartoffelerde bezieht sich aber auf das Gravitationsphänomen in der > Gegend von Sri Lanka. Dort ist z.B der Meeresspiegel um fast 90 m > niedriger als der mittlere Meeresspiegel im Gravitationsdurchschnitt. Wie bitte? Der Meeresspiegel soll bei Sri Lanka 90m tiefer liegen als der mittlere Meeresspiegel? Eine Mulde? Wo hast du das denn her? Und was, wenn da Schiffe reingeraten? Die kommen da doch nie mehr raus. Am Ende verschwinden sie, wie im Bermuda Dreieck.
Auch der beruehmte Fluss fliesst nicht abwaerts ins Schwarze Meer, sondern die Steigung hoch bis ins Schwarze Meer. Da ist die geheime Kraft fuers Perpetum Mobile verborgen. :)
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StefanK schrieb: > Und was, wenn da Schiffe reingeraten? Die kommen da doch nie mehr raus. Überleg mal, die 90 m Höhenunterschied finden auf einer Gesamtfläche von der Größe des Indischen Ozeans statt. Aus der Mulde kann man theoretisch sogar ohne Motorkraft mit bloßen Händen wieder herausschwimmen, ohne dass es anstrengend wirkt! Selbst auf dem Mond verspürt man unterschiedliche Gravitationskräfte aufgrund seines dekonzentrisch platzierten Eisenkerns. Deswegen zeigt er sich uns immer nur von seiner besten Seite. Der Volksmund spricht davon, dass der Mond endlich eingerastet sei, im Prinzip wie bei einem PLL-Oszillator.
StefanK schrieb: > Wie bitte? Der Meeresspiegel soll bei Sri Lanka 90m tiefer liegen als > der mittlere Meeresspiegel? Eine Mulde? Wo hast du das denn her? Die Frage muss dir jetzt nicht peinlich sein. (Sollte sie aber) ;-)
StefanK schrieb: > wenn da Schiffe reingeraten? Die kommen da doch nie mehr raus. Am > Ende verschwinden sie, wie im Bermuda Dreieck. Noch nie was von der Charybdis gehört? Das wussten schon die alten Griechen, nachzulesen in Homers Odyssee.
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Also wenn das mit den 90m tiefer bei Sri Lanka stimmt, dann verstehe ich auch, warum die ausgerechnet da so'n Schiss haben wegen ansteigender Meeresspiegel bei Erderwärmung. Klar, dass da gleich alles volläuft...🌊🛟 (prx) A. K. schrieb: > Noch nie was von der Charybdis gehört? Nö, die kleine Schwester von Artemis? Aber Gyros kenn ich. Norbert schrieb: > Die Frage muss dir jetzt nicht peinlich sein. Ach was, mir ist nichts zu peinlich 😉
Marcel V. schrieb: > Die Erde ist in Wirklichkeit geometrisch betrachtet, eine Ellipse Bestimmt nicht - wie schon festgestellt ist die Erde nicht 2-dimensional.
Rainer W. schrieb: > Bestimmt nicht - wie schon festgestellt ist die Erde nicht > 2-dimensional. So? Dann bau doch hinter die Erde mal eine Leinwand auf und schau dir mal den ellipsenförmigen Schatten an! Stell dir einfach eine dreidimensionale Kugel vor, die sich im Laufe der Jahre selber platt gedrückt hat und zwar nicht durch die ihre eigene Gewichtskraft, sondern schlicht und ergreifend durch ihre selbstständig erzeugte Fliehkraft!
Marcel V. schrieb: > Stell dir einfach eine dreidimensionale Kugel vor, die sich im Laufe der > Jahre selber platt gedrückt hat Nennt sich Ellipsoid
Udo S. schrieb: > Nennt sich Ellipsoid Ja, exakt so ein Ding meinte ich! Es nennt sich sogar genau genommen Rotationsellipsoid. Wobei die beiden Radien a und a gleich sind und der Radius c etwas kleiner ist.
StefanK schrieb: > Klar, dass da gleich alles volläuft. Von volllaufen kann nicht die Rede sein, denn es handelt sich nicht um eine nach innen gestülpte Mulde, sondern der Radius R1 von der Wasseroberfläche ist im Bereich des Indischen Ozeans (B) einfach nur größer geworden gegenüber dem normalen Erdradius R2. Der Meeresspiegel im Indischen Ozean ist also weiterhin nach außen gestülpt, nur nicht mehr ganz so stark wie bei den anderen "normalen" Meeren.
Marcel V. schrieb: > sondern schlicht und ergreifend durch ihre selbstständig erzeugte > Fliehkraft! Irgendwie widersprechen sich Deine Hypothenusen so langsam. Durch die Fliehkraft müsste sich das Wasser da ansammeln und der Meeresspiegel ansteigen. Wie kann er denn dann 90m tiefer liegen? Vielleicht weil das Meer an der Stelle tiefer ist?
StefanK schrieb: > Wie kann er denn dann 90m tiefer liegen? Ganz einfach, durch den unförmigen Eisenkern im Erdinneren, denn der ist nicht kugelrund und glatt poliert. Dadurch entsteht genau im Bereich des Indischen Ozeans ein stärkeres Gravitationsfeld! Das hat mit der Fliehkraft, die schon seit 4,5 Milliarden Jahren wirkt, nichts zu tun!
StefanK schrieb: > 90m tiefer liegen als der mittlere Meeresspiegel Kann man die Steigung bestimmen indem man eine Wasserwaage auf dem Meeresspiegel ausrichtet?
Alexander schrieb: > Kann man die Steigung bestimmen indem man eine Wasserwaage auf dem > Meeresspiegel ausrichtet? Natürlich nicht, weil auch die Libelle der gleichen Gravitationskraft unterliegt, wie der Meeresspiegel!
Über die Kreiselkräfte kannst Du die Verformung noch herausbekommen. Der Kraftunterschied entlang der Strecke vom Pol bis zum Äquator verläuft mit kleinen Abweichungen gegenüber der Kugel.
Marcel V. schrieb: > Natürlich nicht, weil auch die Libelle der gleichen Gravitationskraft > unterliegt, wie der Meeresspiegel! Und wenn ich 30 km Wasserwaagen windungssteif miteinander verschweiße, ist das dann eine Gerade oder ein Bogen?
Das hängt genau wie bei Stahlträgern davon ab, ob du sie als Gerade oder als Bogen verschweisst. :)
Alexander schrieb: > Und wenn ich 30 km Wasserwaagen windungssteif miteinander verschweiße, > ist das dann eine Gerade oder ein Bogen? Etwas länger sollte es schon sein. https://quadro.burda-forward.de/ctf/1a459e71-2c12-4d10-a2a5-73497fdb5a7b.9fbfa04e-b2b0-4db8-aef1-e907c5c2232b.jpeg?im=RegionOfInterestCrop=(780,439),regionOfInterest=(312.5,206)&hash=eb7121683cefff16700c6da7fe7cec64c72f378a6e2afd19932097e3ad66d331
Marcel V. schrieb: > Das hat mit der Fliehkraft, die schon seit 4,5 Milliarden Jahren wirkt, > nichts zu tun! Abgesehen davon dass es sowas wie Fliehkraft überhaupt nicht gibt. Es ist schlicht ein Name für eine scheinbare Kraft welche aber nur auf der Massenträgheit beruht.
Cyblord -. schrieb: > Abgesehen davon dass es sowas wie Fliehkraft überhaupt nicht gibt. Die Fliehkraft nennt sich im Fachjargon Zentrifugalkraft. Die Zentrifugalkraft möchte gerne, dass sich die am Äquator lebenden Menschen aufgrund ihrer Massenträgheit vom Äquator ablösen und auf tangentialem Wege weiter ins All geschleudert werden! Die wesentlich stärkere Zentripetalkraft dagegen verhindert dies jedoch! Die Zentripetalkraft wird durch die Gravitationskraft hervorgerufen.
Marcel V. schrieb: > Die Fliehkraft nennt sich im Fachjargon Zentrifugalkraft. Zwei Namen für ein und dieselbe SCHEINkraft.
Alexander schrieb: > Und wenn ich 30 km Wasserwaagen windungssteif miteinander verschweiße, > ist das dann eine Gerade oder ein Bogen? Da wir hier gerade Weltraumthemen diskutieren, sollte man die 30km lange Wasserwaage im Weltraum kräftefrei zusammenschweißen. Oder wir bauen sie so, dass sie sich selbst vermessen und nachstellen kann. Bliebe dann nur noch das Problem, dass die 30km Wasserwaage ein Tangente darstellt und und kippen könnte 🤔
Cyblord -. schrieb: > Zwei Namen für ein und dieselbe SCHEINkraft Man kann die Kraft schon spüren. Wenn Du deine kleine Schwester an beiden Händen hältst und sie im Kreis um Dich herum schleuderst, dann spürst Du die Fliehkraft in den Armen 🙂
StefanK schrieb: > herum schleuderst Kein Wunder, dass sie dann am liebsten vor ihrem bösen Bruder fliehen möchte ;-)
StefanK schrieb: > Cyblord -. schrieb: >> Zwei Namen für ein und dieselbe SCHEINkraft > > Man kann die Kraft schon spüren. Wenn Du deine kleine Schwester an > beiden Händen hältst und sie im Kreis um Dich herum schleuderst, dann > spürst Du die Fliehkraft in den Armen 🙂 Man spürt eine Kraft, aber nur weil die Schwester geradeaus weiterfliegen möchte, wegen der Massenträgheit und man sie aber in eine Kreisbahn zwingt. Es wirkt gerade KEINE Kraft welche nach Außen zieht. Das scheint eben nur so. Deshalb Scheinkraft.
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Marcel V. schrieb: > Kein Wunder, dass sie dann am liebsten vor ihrem bösen Bruder fliehen > möchte ;-) Die nicht, aber die 🐈 😜
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StefanK schrieb: > Marcel V. schrieb: >> Die Kartoffelerde bezieht sich aber auf das Gravitationsphänomen in der >> Gegend von Sri Lanka. Dort ist z.B der Meeresspiegel um fast 90 m >> niedriger als der mittlere Meeresspiegel im Gravitationsdurchschnitt. > > Wie bitte? Der Meeresspiegel soll bei Sri Lanka 90m tiefer liegen als > der mittlere Meeresspiegel? Eine Mulde? Wo hast du das denn her? Und > was, wenn da Schiffe reingeraten? Die kommen da doch nie mehr raus. Der Meeresspiegel verläuft entlang von Äquipotentialflächen, die wegen der ungleichen Masseverteilung im Erdkörper eben Beulen und Dellen haben. Weil der Meerespiegel entlang von Äquipotentialflächen verläuft, brauch es auch keine extra Energie um aus einer Delle herauszukommen. Die ESA schreibt:
1 | Selbst bei Windstille wäre der Meeresspiegel nicht eben. An einigen |
2 | Stellen ist er bis zu 85 Meter höher als die Norm „Normal Null“ angibt, |
3 | an anderen Stellen dagegen 110 Meter tiefer. Ursache der „Beulen“ und |
4 | „Dellen“ ist die ungleichmäßige Verteilung dichter Gesteine im Erdinneren |
5 | und die dadurch bewirkte unterschiedliche Anziehung des Wassers. |
https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Das_allgegenwaertige_Schwerefeld Dabei setzt sich das Gravitaionspotential aus 3 Komponenten zusammen: 1) Massenverteilung in der Erde. 2) Ein effektives Potential durch ein mit der Erde mitrotierendes Bezugssystem. 3) Position von astronomischen Objekten wie Mond und Sonne.
Johann L. schrieb: > Ursache der „Beulen“ und > > „Dellen“ ist die ungleichmäßige Verteilung dichter Gesteine im > Erdinneren Und wenn diese etwas wandern, sind Inseln ploetzlich im Meer versunken. Dann werden die Aktivisten, Medien und Wissenschaft, die Sau des menschengemachten Klimawandels durch alle Strassen treiben. ;)
Dieter D. schrieb: > Und wenn diese etwas wandern, sind Inseln ploetzlich im Meer versunken. Soweit habe ich noch gar nicht gedacht, aber du hast Recht! Der innere Kern der Erde hat sich bisher immer etwas schneller gedreht, als der Erdmantel (max. 0,5° pro Jahr), momentan sind wir aber seit 2009 wieder in der Abbremsphase! Der Abbrems- und Beschleunigungszyklus beträgt zwischen 60 und 70 Jahre!
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Cyblord -. schrieb: > Es wirkt gerade KEINE Kraft welche nach Außen zieht. > Das scheint eben nur so. Deshalb Scheinkraft. Ja toll. Erkläre doch einfach mal deine Sicht am Beispiel des Kettenkarussells oder am Beispiel von Überschallfliegern die eine Kurve fliegen müssen.
Johann L. schrieb: > Die ESA schreibt: Johann, danke für die Erklärung. Das wusste ich noch nicht. Ehrlich gesagt dachte ich, dass hat sich der Marcel ausgedacht, um uns zu veräppeln;-)
Rbx schrieb: > Ja toll. Erkläre doch einfach mal deine Sicht am Beispiel des > Kettenkarussells oder am Beispiel von Überschallfliegern die eine Kurve > fliegen müssen. Das habe ich doch im vorherigen Post genau erklärt.
Es ist die resultierende Kraft aus Richtung der Kette und Flugbahn wenn die Kette reißt. Nee, stimmt auch nicht. In Richtung der Kette, aus Tangente und, was noch? Gibt doch noch nur die Zugkraft der Kette. Verwirrend.
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Alexander schrieb: > In Richtung der Kette, aus Tangente und, was noch? Die resultierende Kraft in der Kette vom Kettenkarussell setzt sich aus der senkrechten Kraft Fg, die von der Masse her rührt, und aus der Fliehkraft Fz zusammen. Wobei die Körpermasse für den Auslenkwinkel Alpha egal ist. Man kann also ruhig vorher Pommes Currywurst mit doppelt Mayo essen und man wird trotzdem genauso weit rausgeschleudert wie die kleine Schwester. Und man hat somit auch noch den gleichen Fahrspaß wie sie!
Noch verwirrender ist es wenn wir das Karussel durch Planeten ersetzen und die Kette durch sich endlich schnell ausbreitende Gravitation. Da muss Einstein den Raum krümmen damit der Mond nicht abhaut.
Arduino F. schrieb: > Er haut ab. > Langsam, aber sicher. Und selbst wenn man den Mond mit einer dicken Stahlkette mit der Erde verbindet, dann würde die Kette aufgrund ihres Eigengewichts schon 5 km über der Erdoberfläche zerreißen. Da hat der Mond noch gar nicht angefangen an der Kette zu ziehen!
Marcel V. schrieb: > würde die Kette aufgrund ihres Eigengewichts schon 5 km > über der Erdoberfläche zerreißen Zur Erde fallend, weil sie zu schwer am imaginären Lufthaken hängt, oder in den Himmel fliegend weil zu starke Fliehkräfte ziehen? Es gab mal die Idee, eine Raumstation mit einem Seil anzubinden und an eben diesem einen Aufzug fahren zu lassen. Was muss das für ein Strick sein, der sich selbst plus eine Station aushält und dann auch noch als Halteriemen für einen Lift benutzt werden kann...
Um die Jahrtausendwende stand in der Zeitschrift von Peter Moosleitner (P.M.) ein Bericht, dass man an einer stabilen carbonartigen Kohlefaser forscht, um die Erde mit der MIR zu verbinden, damit man Material, Werkzeuge und leckeres Mittagessen damit auf- und ab befördern kann. Heute gibt es zwar Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNTs), die Herausforderung besteht allerdings darin, diese Nanoröhrchen zu einer kilometerlangen Faser zu verbinden! Für Aufzüge in Wolkenkratzern werden CFK-Seile eingesetzt, weil auch da schon das Stahlseil schwerer wäre als die Fahrkabine selbst. Jens M. schrieb: > Es gab mal die Idee, eine Raumstation mit einem Seil anzubinden Edit: Genau das fiel mir gerade auch wieder ein.
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Marcel V. schrieb: > Um die Jahrtausendwende stand in der Zeitschrift von Peter Moosleitner > (P.M.) ein Bericht, dass man an einer stabilen carbonartigen Kohlefaser > forscht, um die Erde mit der MIR zu verbinden, damit man Material, > Werkzeuge und leckeres Mittagessen damit auf- und ab befördern kann. War er Komiker oder etwas neben der Kappe? Dürfte schwierig sein, etwas an ein Seil zu hängen, das mit über 27.000 km/h über den Boden schleift.
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Ralf X. schrieb: > Dürfte schwierig sein, etwas an ein Seil zu hängen, dass mit über 27.000 > km/h über den Boden schleift. Aber einfacher als der Bau einer Dyson-Sphäre.
Ralf X. schrieb: > Dürfte schwierig sein, etwas an ein Seil zu hängen, das mit über 27.000 > km/h über den Boden schleift. Stimmt, dann wird das wohl ein Satellit sein müssen, der extra nur für dieses Seil in der geostationären Umlaufbahn laufen soll. Den Artikel aus der P.M. finde ich sowieso nicht mehr, es ist schon zu lange her.
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