Ich hab eine LED Leuchte gekauft. LED brauchen wenig Strom. Ich möchte überputz 2-3m Kabel verlegen. Das Kabel soll möglichst flach sein, am liebsten Flachbandkabel zweckentfremden und dafür mehrere Adern parallel schalten. ChatGPT hat Sicherheitsbedenken und möchte mir keine normativ unzulässigen Kabel empfehlen. Da heute Freitag ist dachte ich mir ich mach mal wieder einen neuen Thread auf. technische Daten der Leuchte https://www.ebay.de/itm/376899292710
Alexander schrieb: > Ich möchte > überputz 2-3m Kabel verlegen. Das Kabel soll möglichst flach sein https://www.bauhaus.info/lautsprecherkabel/zwillingsleitung-xyfaz-h-2x075-mm/p/12184371 wenn mechanische Einwirkung nicht zu vermuten ist (an der Decke). https://www.amazon.de/Stromkabel-Mantelleitung-Elektrokabel-Feuchtraumkabel-Elektroleitung/dp/B09SB494KK?source=ps-sl-shoppingads-lpcontext&smid=A1I3UU0JZ1OPB1&th=1 mit Schutz gegen mechanische Einwirkung oder ganz flach aber breit https://www.amazon.de/MAGIC-ELEK-Elektrokabel-ultra-Linien/dp/B0C8ZBSNMM?th=1 Alexander schrieb: > technische Daten der Leuchte Oje, Hauptsache billig, drecksbillig. Ra egal, Fehlfarben.
Das ganz flache Band ist genau richtig! Leider sehr teuer. Wie sieht es mit der Isolation bei solcher 0,14 mm² Litze aus? https://www.ebay.de/itm/286138931419 Ich hätte auch lieber gern ne Leuchtstoffröhre gekauft, aber gibt ja nur noch LED Röhren. Ist mein erster LED Kauf. Hält auch nur 3000 h von daher ist das ein Wegwerfprodukt, man wechselt nicht mehr die Glühbirne sondern die ganze Lampe. Mehr würde ich gar nicht ausgeben wollen. Geld für ne Sicherung wäre noch drin. 200 mA reichen? FI nachrüsten bringt wohl nix da kein N an der Leuchte und alles aus Plastik.
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Alexander schrieb: > Wie sieht es mit der Isolation bei solcher 0,14 mm² Litze aus? Frage den Anbieter. Sowas steht im Datenblatt des Produktes. Berücksichtige dabei die VDE Richtlinien. Eine Isolation, die nur 230 V aushält reicht bei weitem nicht, um sicher zu sein. > Geld für ne Sicherung wäre noch drin. 200 mA reichen? Vermutlich ist der Einschaltstrom des LED Treibers viel größer. Eine träge Sicherung wäre hier vonnöten.
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Alexander schrieb: > FI nachrüsten > bringt wohl nix da kein N an der Leuchte und alles aus Plastik. Also wenn da kein N ist, dann ist da wohl grundsätzlich irgendwas verkehrt. Aber falls Du PE meinen solltest, der ist für einen FI eigentlich nicht nötig, sofern Du als potentielles Stromschlagopfer anderweitig eine Erdverbindung findest ...
Guten Morgen, Wenn du unter Putz bzw. im Putz verlegen möchtest, prüfe doch mal, ob Stegleitung (NYIF) eingesetzt werden kann. Ich weiß, dass es heute in der Elektroinstallation nur noch selten eingesetzt wird, aber es ist meines Wissens nicht verboten.
Ich will nichts VDE konformes, es muss nur technisch funktionieren. PE meinte ich. Ist auch vorhanden aber die Leuchte aus Plastik hat sowas logischerweise nicht. Ich werd so ne Feinsicherung direkt im Lichtschalter unterbringen, dafür gibt's schlanke Halterungen. Ich wüsste jetzt nicht wie ich den Einschaltstrom messen könnte, werde mich rantasten.
Alexander schrieb: > Das ganz flache Band ist genau richtig! Leider sehr teuer. Also Luxuswünsche aber zu arm dafür. > Wie sieht es mit der Isolation bei solcher 0,14 mm² Litze aus? Völlig unzureichend. ? FI nachrüsten > bringt wohl nix da kein N an der Leuchte und alles aus Plastik. Ohne N wird sie nicht leuchten.
Alexander schrieb: > Das Kabel soll möglichst flach sein, am > liebsten Flachbandkabel zweckentfremden und dafür mehrere Adern parallel > schalten. Muss ja an der Decke scheußlich aussehen. Dann doch lieber einen Kabelkanal 5 x 20 mm, da passt auch ein richtiges Kabel rein.
Wenn die Lampe schon scheußlich ist, kommts auf das Kabel auch nicht mehr an... .
Michael B. schrieb: > > oder ganz flach aber breit > https://www.amazon.de/MAGIC-ELEK-Elektrokabel-ultra-Linien/dp/B0C8ZBSNMM?th=1 > Cooles Produkt, danke für den Link! Wird in Frankreich in den Verkehr gebracht, erfüllt die französischen "VDE" Anforderungen, also auch innerhalb der EU zulässig.
Thomas schrieb: > Michael B. schrieb: >> >> oder ganz flach aber breit >> https://www.amazon.de/MAGIC-ELEK-Elektrokabel-ultra-Linien/dp/B0C8ZBSNMM?th=1 >> > Cooles Produkt, danke für den Link! > > Wird in Frankreich in den Verkehr gebracht, erfüllt die französischen > "VDE" Anforderungen, also auch innerhalb der EU zulässig. Ob die UTE/AFNOR davon weiß?
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Die 230V 16A finde ich ziemlich weit hergeholt, aber für meine Leuchte absolut geeignet.
Michael B. schrieb: > Völlig unzureichend. Querschnitt habe ich mit 0,01 mm² auf einem Online Rechner berechnet, aber ohne Temperatur.
Auf deren Webseite werden leider auch keine Querschnitte angegeben, lediglich aus den Bildern kann man näherungsweise ermitteln daß das maximal 7 x 0,2mm ~ 1,5mm² sein können. Dafür müßte aber die Isolierung wirklich hauchdünn sein (wobei das bei jedem Kupferlackdraht grundsätzlich funktioniert, PET kann ja besser sein?). Aber weil der PE nicht weniger Querschnitt als der L haben darf müßte der mittlere Leiter (PE) dann dicker sein? Angeblich erfüllt das Zeug alle Sicherheitsanforderungen: "Darüber hinaus ist unsere Lösung patentiert und entspricht den strengsten Sicherheitsstandards, einschließlich CE, RoHS, TUV, IEC, IECEE, ETSI, CE/EMC und UL94".
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Thomas schrieb: > Angeblich erfüllt das Zeug alle Sicherheitsanforderungen: "Darüber > hinaus ist unsere Lösung patentiert und entspricht den strengsten > Sicherheitsstandards, einschließlich CE, RoHS, TUV, IEC, IECEE, ETSI, > CE/EMC und UL94". CE ist kein Sicherheitsstandard, so geht es schon mal los. Die ETSI befasst sich nur mit Telekommunikation ... Ein Hersteller scheint auch nirgends angegeben zu sein. Ob dessen Vorwahl mit +86 anfängt? :-)
Rolf schrieb: > Ein Hersteller scheint auch nirgends angegeben zu sein. Ob dessen > Vorwahl mit +86 anfängt? :-) Die sitzen in Paris, 2ème Arr., und Vertrieb im 8ème Arr., direkt an der Av. de Champs Elysees. Wo das Zeug gefertigt wird, das ist nicht zu finden.
Michael B. schrieb: > https://www.bauhaus.info/lautsprecherkabel/zwillingsleitung-xyfaz-h-2x075-mm/p/12184371 > wenn mechanische Einwirkung nicht zu vermuten ist (an der Decke). Hab ich im europäischen Ausland schon desöfteren als 230V Verlegung gesehen. Ok, auf Erdung muss man verzichten. Irgendwas ist eben immer. Zum Befestigen Reißzwecken oder kleine Nägel in die Mitte kloppen.
Alexander schrieb: > FI nachrüsten bringt wohl nix da kein N an der Leuchte und alles aus > Plastik. Ohne Stromkreis wird die Lampe nicht leuchten und sobald es einen Stromkreis gibt, kann man rein- und rausfließenden Strom mit einem FI vergleichen.
Michael B. schrieb: > Ohne N wird sie nicht leuchten. Rainer W. schrieb: > Ohne Stromkreis wird die Lampe nicht leuchten Alexander schrieb: > PE meinte ich.
Der französische Folienleiter hat Kontaktprobleme. https://m.media-amazon.com/images/I/61tJwvVxJAL.jpg https://m.media-amazon.com/images/I/81zqC4ByyqL.jpg https://m.media-amazon.com/images/I/717bFt3x5+L.jpg (Quelle: Amazon-Rezensionen)
Thomas schrieb: > Aber weil der PE nicht weniger Querschnitt als der L haben darf müßte > der mittlere Leiter (PE) dann dicker sein? Bei dem Kabel wird geschrieben, 3 Linien... Aber nur 2 Leiter! Die mittlere Linie ist nur eine Linie, aber kein Leiter... Folglich auch kein PE!
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Mani W. schrieb: > Thomas schrieb: >> Aber weil der PE nicht weniger Querschnitt als der L haben darf müßte >> der mittlere Leiter (PE) dann dicker sein? > > Bei dem Kabel wird geschrieben, 3 Linien... > > Aber nur 2 Leiter! > > Die mittlere Linie ist nur eine Linie, aber kein Leiter... > > Folglich auch kein PE! Die Bilder sprechen aber eine andere Sprache. Es gibt wohl eine zweipolige Ausführung UND eine dreipolige. Entsprechend wird mit Adapter von Eurostecker auf Flachband oder mit Schuko auf Flachband geliefert. Kontaktprobleme kann ich mir gut vorstellen. So ein Übergang auf einen dünnen flachen Leiter ist nicht trivial. Keine Ahnung was die Isolierung aushält aber ich würde den Übergang zusätzlich verlöten.
Michael B. schrieb: > > Ohne N wird sie nicht leuchten. Der TE hat das mit dem Schutzleiter verwechselt. M.E. sollte der TE die Finger davonlassen, und einen Fachmann holen.
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Ich hab nur das Wort verwechselt und nicht die Leitung. PVC sollte 300-500V isolieren, hab jetzt die 0,14 mm² Schaltlitze gekauft.
René H. schrieb: > und einen Fachmann holen. Ja, damit er ihm Alexander schrieb: > hab jetzt die 0,14 mm² Schaltlitze gekauft. wieder wegnimmt. Aber Alexander ist beratungsresistent.m Michael B. schrieb: > Völlig unzureichend. und macht eh was er sich in seinem Kopf als allerbilligste Schrottlösung zurechtlegt, siehe seine Auswahl der Lampe.
Will testen ob das warm wird. An der Leuchte selbst ist übrigens AWG24 rausgeführt.
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Alexander schrieb: > Will testen ob das warm wird. Da wird was warm, denn die Idee ist hirnverbrannt.
Harald K. schrieb: > Alexander schrieb: >> Will testen ob das warm wird. > > Da wird was warm Zu warm, wenn es dumm läuft. ;)
Hier steht auch bis 2m ist 0,1 mm² sogar zulässig. Allerdings Kupfer, für Litze noch mal + 14 % https://sengpielaudio.com/Rechner-querschnitt.htm
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> für Litze noch mal + 14 % zur Litze gibt es oft weiter Anforderungen wie die Verwendung von Aderendhülsen, weil vagabundierende Litzenfetzen unerwünschten Stromfluss verursachen können. IMHO ne blöde Idee, da sollte man schon mal in den Baumarkt gehen und sich zulässige Kabel zeigen lassen. Es sei denn, mit Flachbandkabel ist was anderes als dieser Hosenträger gemeint: https://www.it-tronics.de/flachbandkabel-10-pin-laenge-320mm-breite-13mm-flexkabel-cvilux-qh-12f00062-ts-1/
Alexander schrieb: > Hier steht auch bis 2m ist 0,1 mm² sogar zulässig. Es geht nicht nur um den Querschnitt, sondern auch um die Isolationsfestigkeit. Der halluzinierende stochastische Papagei hat recht. Lass' den Quatsch. Oder lebst Du alleine in einem freistehenden Gebäude, das weit genug von allem anderen entfernt ist, so daß es egal ist, was Du dort anstellst?
Alexander schrieb: > Wie groß muss der Isolationsabstand denn sein? min. 3 mm denke ich
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Alexander schrieb: > Wie groß muss der Isolationsabstand denn sein? Wie dick ist die Isolation von netzspannungsführenden Leitungen üblicherweise? Und warum sind netzspannungsführende Kabel doppelt isoliert? Dein Lautsprecherkabel ist deswegen nicht für Netzspannungsbetrieb geeignet. Wie wäre es, wenn Du das Hantieren mit Spannungen über 48 V anderen überlässt, die sich besser damit auskennen?
Alexander schrieb: > Da heute Freitag ist dachte ich mir ich mach mal wieder einen neuen > Thread auf. Also ein Trollthread mit Ansage. Passt jedenfalls zum gestellten „Problem“. Mach wie du meinst, aber hole dir hier nicht auch noch die Freigabe für den Murks den du dann vorhast..sollte es überhaupt ernst gemeint sein. Der Thread reiht sich nahtlos in den Unsinn ein den du auch sonst hier von dir gibts.
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Alexander schrieb: > Wie groß muss der Isolationsabstand denn sein? Der nötige Abstand am blanken Ende ist natürlich ein anderer, als der Abstand isolierter Leitungen.
Harald K. schrieb: > Dein Lautsprecherkabel ist deswegen nicht für Netzspannungsbetrieb > geeignet. Zumindest nicht in der geplanten Verwendung.
Harald K. schrieb: > Wie dick ist die Isolation von netzspannungsführenden Leitungen > üblicherweise? Und warum sind netzspannungsführende Kabel doppelt > isoliert? Hab noch mal gemessen, es sind 2 mm. Die Schaltlitze hat eine dünnere Isolation. Die doppelte Isolierung ist wohl nur Berührungsschutz nach außen, gegen mechanische Beschädigung. Ich will aber eine Sicherung davor setzen Unterputz hinter dem Lichtschalter. Alles gelötet, damit entfallen die Aderendhülsen.
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Harald K. schrieb: > Da wird was warm da die Leitung aber übermalbar ist trocknet die Farbe wenigsten schneller
Es gibt sogar noch dünnere Kabel zu kaufen für 230 VAC ich denke mit meinen 150 mA wird da nix warm.
Ich denke, du solltest da jemanden ran lassen, der Ahnung vom Fach hat. Chinesische 600V kann alles heissen. Und ich ahne, dass sogar deutsche Kabel für echte 600V in deiner Anwendung nicht sicher sind. Unsere berührbaren Kabel sind nicht aus Jux und Dollerei so dick wie sie sind. Gehäuse von fest angeschraubten Geräten müssen auf 4000V isolieren. Die Anforderungen an Kabel kenne ich nicht.
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Hans W. schrieb: > Ich denke, du solltest da jemanden ran lassen, der Ahnung vom Fach hat. Also einen Psychiater.
Hans W. schrieb: > Unsere berührbaren Kabel sind nicht aus Jux und Dollerei so dick wie sie > sind. Gehäuse von fest angeschraubten Geräten müssen auf 4000V > isolieren. Deutschland halt Hans W. schrieb: > Die Anforderungen an Kabel kenne ich nicht. für Lichtstromkreise sage und schreibe 1,5 mm²
Alexander schrieb: > Wie groß muss der Isolationsabstand denn sein? Funktionsisolation also zwischen L und N reichen 1.5mm. Aber die Isolierung nach aussen muss vor Berührung schützen, da reichen 0.5mm PVC nicht. Harald K. schrieb: > Wie dick ist die Isolation von netzspannungsführenden Leitungen > üblicherweise? Und warum sind netzspannungsführende Kabel doppelt > isoliert Sind sie nur bei mechanischer Belastung. Zwillingsader ohne Mantel ist erlaubt.
Alexander schrieb: > Deutschland halt Du magst dich vielleicht mit weniger Sicherheit wohl fühlen, aber wie viel weniger? Kannst du beurteilen, ob 600V statt 4000V sicher genug sind? Ich kann das trotz Ausbildung nicht. Wenn da jemand zu Schaden kommt, brauchst du vor dem Richter eine gute Ausrede.
Das französische Flachbandkabel gibt's auch auf AliExpress, aber auch nicht günstig. https://www.aliexpress.com/item/1005009120935922.html
Alexander schrieb: > Das französische Flachbandkabel gibt's auch auf AliExpress Da verträgt es nur 100V.
Jein, die Beschreibung geht noch weiter. Unter dem Artikel gibt's verschiedene Stärken. Schwachpunkt aber auch hier die Kontaktenddosen. Für LED reichts.
"Alexander", ich wiederhole meinen Ratschlag: Ernsthaft, lass' andere, die sich damit auskennen, sich mit Spannungen > 48 V beschäftigen. Du kannst das nicht. Du verstehst das nicht. Das überfordert Dich. Lass' es bleiben.
Wie immer wird das ausführlich im Pool diskutiert. Alexander schrieb: > https://www.mikrocontroller.net/attachment/597989/20230509_190636.jpg
Beitrag #8033217 wurde vom Autor gelöscht.
Wie sieht es mit diesen Sicherungen aus, die sind für 110 VAC angegeben. Kann ich die trotzdem nehmen wenn ich die einfach doppelt auslege, also für meine 36 W Leuchte wäre das die 315 mA Variante (315 mA x 125 V = 39 W) https://www.aliexpress.com/item/1005010697916933.html
Danke. Habe eine 250V Variante gefunden 2410 Größen 250/500/750 mA zum rantasten.
Ja, ich denke, Alexander ist mit Klemmbausteinen besser bedient. Auch mit denen kann man mächtig Aua machen, wenn man z.B. barfuß drauftritt.
Harald K. schrieb: > Auch mit denen kann man mächtig Aua machen, wenn man z.B. barfuß > drauftritt. Deswegen bin ich schlau und trage immer Socken.
Nie wieder Sicherungen von Ali! Die letzten 500mA FF sind erst nach vielen Sekunden mit 5A ausgelöst (maximaler Strom des kleinen Labornetzteiles)!! Da sind wohl einfache Kupferdrähte drin :o(
Alex, du bist echt ein Angsthase. Stahlnägel in die Wand und dann Draht drumgewickelt und gespannt. Isolation ist was für Weicheier. Positiver Nebeneffekt: Wenn die Wand feucht ist trocknet sie mit der Zeit ab. Wer Sakasmus findet hat aufgepasst.
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Das ist schon echt krass. Es wird immer schwarze Schafe geben, aber die Mehrheit der Produkte die ich da gekauft hab entsprechen dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich hab ein Labornetzteil aber keins mit 230V. Zum testen hab ich aber Glühbirnen. So wie ich das sehe sind das aber original Littelfuse.
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Alexander schrieb: > So wie ich das sehe sind das aber original Littelfuse. ..was auch immer du gefunden hast... Alexander schrieb: > Ich hab ein Labornetzteil aber keins mit > 230V. 230V ist doch Standard bei der Versorgung von Labornetzteilen... Alexander schrieb: > Zum testen hab ich aber Glühbirnen. Imme ran ans Glühobst.
In welchem deutschen Baumarkt bekomme ich H07V-U 1x6,0 mm² in blau? Habe nur grün-gelb gefunden.
Alexander schrieb: > In welchem deutschen Baumarkt bekomme ich H07V-U 1x6,0 mm² in > blau? Habe nur grün-gelb gefunden. Baumarkt, LOL.
https://www.obi.de/p/2191150251478/aderleitung-h07v-k-16mm-blau Ist halt leicht überdimensioniert, aber blau.
H07V-K gibt's für 1,38 € im Hornbach. Ich brauche 20 cm H07V-U für die Verbindung zum FI/LS. Ich fahr jetzt in Baumärkte fragen.
Alexander schrieb: > Ich brauche 20 cm H07V-U für die > Verbindung zum FI/LS. In Baumärkten gibt es fertig konfektionierte Abschnitte aus Litze mit gecrimpten Enden, die für die Montage innerhalb von Sicherungskästen vorgesehen sind. Die gibt es auch mit genügendem Querschnitt.
Ach ich hatte einen Denkfehler, den Querschnitt 6,0 mm² brauche ich gar nicht. Am FI/LS gehen oben vier 1,5 mm² weg, aber ist ja sowieso nur mit 10A abgesichert. Mehrere Einzeladern ist nicht zulässig wegen Brandgefahr ich weiß, aber war vorher auch schon so am LS. Ich hab es richtig fest gebrummt. Wie macht man es sonst, WAGO? Testtaste funktioniert, jetzt fehlt nur noch ein menschlicher Test.
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Wenn ich diesen Post lese, kommt spontan ein Bild aus meiner ersten Wohnung (1983) wieder ins Gedächtnis. Diese war sehr sparsam mit diesen alten Bakelit-Steckdosen, natürlich ohne Schuko, ausgestattet. In einem Zimmer war am Türrahmen ein Schalter und darunter eine Steckdose montiert. Natürlich in der damals üblichen, für Kinder kaum erreichbaren Höhe. In dieser Steckdose steckte ein Stecker, an dem dieses 240OHM UKW Flachkabel angeschlossen war (dieses halbopake, leicht braune Kabel). Dieses war mit Reißzwecken am Türrahmen nach unten und dann an der Randleiste etwa 3m in den Raum geführt und endete mit einem STECKER(!). Dieser wiederum steckte in einer weiteren Steckdose, die ordentlich mit Verlegungsrohr ca. 30cm höher in einer zweiten Steckdose endete, die wahrscheinlich von der älteren Vormieterin für die Nachttischlampe oder Heizdecke genutzt wurde. (der Raum war damals nicht heizbar.) Grauslich!!!
Ich kann nicht beurteilen ob hier eine professionelle Arbeit geleistet wurde oder der Vermieter die Elektrik selbst installiert hat. Der Verteilerkasten ist leicht umkonfigurierbar da fast jeder Steckdosenstrang parallel bis zum LS geführt ist. Möglicherweise erlauben die ursprünglichen Hager 4x Einzeladern, die Klemmen waren zumindest breit genug um alle vier Leitungen nebeneinander zu bekommen. In den Decken sind auch noch die toten Alu Leitungen vorhanden parallel zum Kupfer, und im Schlafzimmer gibt es auch eine tote Steckdose, genau in Höhe wo man für ein Ehebett den Lichtschalter installieren würde.
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Alexander schrieb: > Mehrere Einzeladern ist nicht zulässig wegen > Brandgefahr ich weiß, In dieser Pauschalität ist diese Aussage falsch. Wieviele Adern welchen Querschnittes zulässig sind oder nicht steht einzig im Datenblatt des Herstellers. Allerdings: bei manchen der im Bild gezeigten LS muss man garnicht ins Datenblatt schauen, um zu wissen dass das zuviele Adern sind ;-)
Der Billig RCBO hat sogar das China Export Zeichen. Da kann ja nix mehr schief gehen. Dem kann man bedenkenlos seine Gesundheit (oder die eines Familienmitglieds) anvertrauen. Hauptsache 25€ gespart.
Ja so ein RCD ist technisches Hexenwerk, das beherrschen nur die Deutschen. ETEK gibt's auch im Kaufland mit VDE Aufdruck. Ich hab mich aus Platzgründen für die elektronische Variante entschieden, die Wahrscheinlichkeit dass der Neutralleiter im Verteilerkasten ausfällt geht gegen Null.
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Alexander schrieb: > Ich hab mich > aus Platzgründen für die elektronische Variante entschieden, Moment - heißt das, dass du den Verteilerkasten in einer gemieteten Wohnung verändert hast?
Ich suche noch einen Probanden der am Kabel leckt. Magst Du vorbei kommen?
Alexander schrieb: > Ich suche noch einen Probanden der am Kabel leckt. Magst Du vorbei > kommen? Vermutlich kann sich niemand vorstellen, wie und wo du geleckt haben willst...
Alexander schrieb: > Ja so ein RCD ist technisches Hexenwerk, das beherrschen nur die > Deutschen. ETEK gibt's auch im Kaufland mit VDE Aufdruck. Alexander schrieb: > Ich suche noch einen Probanden der am Kabel leckt. Da du von dem Chinakracher so überzeugt bist, warum machst du es dann nicht selbst?
Weil ich weiß dass ein FI nicht auf 30 mA begrenzt? Auch 10 mA können schon gefährlich sein, kommt darauf an wo und wie lange Strom durch den Körper fließt. Welche Lecktechnik schlägst Du denn für den Leckstrom vor?
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Alexander schrieb: > Weil ich weiß dass ein FI nicht auf 30 mA begrenzt? Auch 10 mA können > schon gefährlich sein, kommt darauf an wo und wie lange Strom durch den > Körper fließt. Welche Lecktechnik schlägst Du denn für den Leckstrom > vor? Vielleicht gibt es für den "Götz" bereits eine ENxxx?
Thomas U. schrieb: > "Götz" Dieser wird wohl zitiert werden, wenn Alexander versucht, vom Vermieter die Kaution zurück zu bekommen...
Alexander schrieb: > Welche Lecktechnik schlägst Du denn für den Leckstrom > vor? https://www.benning.de/produkte/pruef-und-messtechnik/installationstester-vde-0100-0105/installationstester-it-115.html Vorteil für dich, Zitat: "Eine Gut/Schlecht-Anzeige wird zudem über grüne/rote LED-Reihen am Prüfgerät angezeigt." Suche mal, vielleicht gibt es so ein Gerät auch für 29,95 beim preiswerten Chinesen.
Alexander schrieb: > Ich suche noch einen Probanden der am Kabel leckt. Magst Du vorbei > kommen? Wär doch eine gute Erfahrung für Dich selbst!
Mani W. schrieb: > Alexander schrieb: >> Ich suche noch einen Probanden der am Kabel leckt. > > Wär doch eine gute Erfahrung für Dich selbst! Jou, und wenn der FI versagt, gibt es hier eine Nervensäge weniger.
Udo S. schrieb: > Suche mal, vielleicht gibt es so ein Gerät auch für 29,95 beim > preiswerten Chinesen. Ich finde da nicht wirklich was vergleichbares, aber wie wäre es damit? [HABOTEST HT5910 Leakage Switch Tester LCD Digital Resistance Meter RCD/Loop Tester 1000 Data Storage Voltmeter Megohmmeter](https://www.aliexpress.com/item/1005009056474443.html) [HT106 HT107 Socket Tester Pro Voltage Test Digital Outlet Socket Detect US/UK/EU Plug Ground Zero Line Plug Polarity Phase Check](https://www.aliexpress.com/item/1005005996479927.html)
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