Forum: Markt [V] Mitutoyo 551-331-10 Digimatic Messschieber 0-300mm IP67 ABSOLUTE Top-Zustand


von Christof (reus2026)



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Sie bieten hier auf einen Profi-Digital-Messschieber der Marke Mitutoyo 
– den Goldstandard in der Messtechnik.
​Es handelt sich um das Modell 551-331-10 (CDN-P30PMX) mit einem 
Messbereich von 0 bis 300 mm. Dieser Messschieber ist speziell für 
höchste Präzision in Werkstattumgebungen konzipiert.
​Highlights dieses Modells:
​IP67 Schutzklasse: Absolut staubdicht und hält sogar zeitweiligem 
Untertauchen in Wasser oder Kühlmittel stand (Coolant Proof).
​ABSOLUTE-System: Einmaliges Einstellen des Ursprungs (Origin), der bis 
zum nächsten Batteriewechsel gespeichert bleibt – kein ständiges Nullen 
nötig.
​Spezialschnabel: Versetzte Messflächen für Außenmessungen und 
abgerundete Messflächen für Innenmessungen (Innenmesswert = Display + 10 
mm).
​Hochwertige Verarbeitung: Gehärteter, rostfreier Stahl und eine extrem 
flüssige Schieberführung.
​Zustand & Lieferumfang:
​Zustand: Gebraucht, aber technisch einwandfrei. Das Display ist klar 
und ohne Pixelfehler, die Mechanik läuft butterweich. Die Messflächen 
sind sauber und schließen präzise.
​Optik: Normale gebrauchsübliche Spuren (siehe Fotos), die die Funktion 
in keiner Weise beeinträchtigen.
​Zubehör: Lieferung erfolgt in der Original Mitutoyo Holzkiste inklusive 
der originalen Bedienungsanleitung.
​Technische Daten kurzgefasst:
​Hersteller: Mitutoyo
​Code-Nr.: 551-331-10
​Messbereich: 0 - 300 mm
​Auflösung: 0,01 mm
​Schutzart: IP67 (wasser- und staubdicht)
​Batterie: SR44 (bereits eingelegt, Gerät ist sofort einsatzbereit)
​Rechtlicher Hinweis:

​Versand:
Der Versand erfolgt versichert und gut gepolstert.
Preis 330 Euro VB

von Thorsten H. (teeage)


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Christof schrieb:
> und ohne Pixelfehler

Aha...?

von Nick (b620ys)


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Thorsten H. schrieb:
> Christof schrieb:
>> und ohne Pixelfehler
> Aha...?

... und keine Farbfehler!
Aber vor 20 Jahren (mindestens so alt schätz ich das Teil) gabs auch 
schon keine Farbdisplays.

Beitrag #8034995 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #8035017 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nick (b620ys)


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Bradward B. schrieb im Beitrag #8034995:
> Unter "Mitutoyo" sollen viele fakes unterwegs sein ...

Das ist kein Fake. Wenn, dann würden die Fälscher aktuelle Modelle 
nachmachen.
Das aktuelle Modell sieht so aus:
https://www.pruefmittel24.com/artikel/nummer/13180300
Und kostet 320 € neu.

Beitrag #8035022 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8035024 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8035030 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Uwe B. (uwebre)


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Nick schrieb:
> Das aktuelle Modell sieht so aus:
> https://www.pruefmittel24.com/artikel/nummer/13180300
> Und kostet 320 € neu.

Nein, es ist dieses Modell:

https://www.hahn-kolb.de/MITUTOYO-Werkstattmessschieber-IP67-Messbereich-0-bis-300-mm-mit-Spitzen-551-331-20/32118185.sku/de/DE/EUR/

Andere Messschnäbel und IP67

Äpfel und Birnen...

Uwe

: Wiederhergestellt durch Moderator
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Beitrag #8035035 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Also schon das zweite Wort klingt hier irgendwie fehl am Platze:
> Sie bieten hier auf einen ...

Man ist doch nicht auf einer Auktion ... auch nicht auf einer 
Niederländischen, hier wird ver- und ge-kauft.


> ... Wenn, dann würden die Fälscher aktuelle Modelle
> nachmachen.

Dieser Scherz war gut.
Wenn das so wäre, gäbe es auf dem (Kunst-)Markt keine gefälschten 
Antiquitäten. Und auch vor x Jahren waren Fälscher am Werk.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Uwe B. schrieb:
> Andere Messschnäbel und IP67

Hast Recht!
Auf die IP67 kann man verzichten. Mir ist noch kein Messschieber daran 
gestorben. Ich liebe aber bei den digitalen die von Mahr.
Mechanische mit Nonius von Mitutoyo mit prismatischer Führung und 
bündiger Skala. Gibt nix besseres ohne Batterien. Aber teuer!

> Äpfel und Birnen...

So ist es nun mal im Obstladen. ;-)

von Heinz R. (heijz)


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wenn einer meint er braucht in der Produktion einen 330€-Messschieber - 
er füllt eine Bedarfsanforderung aus - sofern es der Chef genehmigt

Aber wozu braucht man so was im Hobby-Bereich?

Beitrag #8035049 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #8035080 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #8035100 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8035101 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8035104 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8035106 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8035107 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8035111 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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Uwe B. schrieb im Beitrag #8035100:
> Bradward B. schrieb im Beitrag #8035090:
>> Falls man als Ingenieur in seine Zeichnung eine Toleranz im
>> Hunderstelbereich angibt, raunzt einen der Produktionsleiter ohnehin an,

Diese Aussage ist definitiv nicht allgemeingültig!
Es kommt immer auf das Produkt, den Prozess und die Summentoleranzen an!
Nen Hundertstel ist unter Umständen ne Menge! Ein Hunderstel zu groß und 
es passt nicht mehr in die Bohrung!

> Im Maschinenbau beispielsweise sind Passungen im Hundertstelbereich
> tägliches Brot.
> Allerdings wird dann nicht mit Taschenmeßschiebern gemessen und
> kontrolliert sondern mit Mikrometerschrauben (z.B. Bügelmeßschrauben)
> und Lehren.

Seit Jahrzehnten Stand der Technik

> Ein Video eines bekannten Herstellers zur Überprüfung der Meßhacke aus
> der heimischen Bastelkiste:
>
> https://www.youtube.com/watch?v=9f36tWGMwvE
>
> Macht das mal mit dem 20,- Taler Schätzeisen.
>
>
> Digitale Meßschieber sind im Hobbybereich eh eher Unsinn. Es wird eine
> Genauigkeit vorgetäuscht die nicht real ist. Einen guten, gepflegten
> analogen Meßschieber kann man bedenkenlos den Enkeln vererben. Er ist
> auch wasserdicht und braucht keine Batterie.

Stellt sich die Frage, ob die Enkel noch in der Lage sind, einen Nonius 
abzulesen! Es fällt manchen Leuten schon schwer, überhaupt mit einem 
Messschieber richtig zu messen.

> Ich besitze noch den Miutoyo aus meiner Lehrzeit. Verdammt lang her.
> Er hat mittlerweile nahezu so viel erlebt wie das Handtuch von Ford
> Prefect und funktioniert noch einwandfrei.
>
> Uwe

Toll! Auch ich habe einen Oldtimer auf Rädern, fahre den aber nur noch 
selten.
Warum? Weil der neue kleine einfach leichter, agiler, leiser, bequemer 
und besser beleuchtet fährt! Der Rest ist Nostalgie.
Ähnlich mit dem Messchieber… ich habe einen analogen, und einen mit 
Batterie.
Rate mal, welchen ich benutze wenn ich meine, einen zu benötigen?

Viele Grüsse Ove

von Nick (b620ys)


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Uwe B. schrieb im Beitrag #8035100:
> Im Maschinenbau beispielsweise sind Passungen im Hundertstelbereich
> tägliches Brot.
> Allerdings wird dann nicht mit Taschenmeßschiebern gemessen und
> kontrolliert sondern mit Mikrometerschrauben (z.B. Bügelmeßschrauben)
> und Lehren.

Im Maschienbau ist es wie in der Elektronik. Es wird ein geeignetes 
Messmittel verwendet. Wenn selbst die Auflösung nur die Toleranz 
darstellen kann, ist es ungeeignet. Wenn die Messung nicht wiederholbar 
ist und der Wert von oben bis unten im Toleranzfeld hin und herwackelt 
ist es ungeeignet.

Da merkt man dann schnell Unterschiede zwischen Mahr Messschiebern und 
welche von Holex. Ist wie mit Fluke und Fnirsi.

Ich hatte mal, vor langer Zeit, ein Innenmikrometer (mit Schnäbeln) das 
immer wieder Ärger gemacht hat, nichts hat gepasst. Aber mit dem 
Kalbrierring (5 mm) stimmt es angeblich. Dann bin ich damit zum Hoffman 
Werkzeuge gegangen, und hab gefragt ob die mir das mal nachmessen können 
(ich war da schon bekannt). Der Ring hat gepasst, wohl aufs µ. Nur, die 
Spindel hatte einen Steigungsfehler. Das Ding ist auf dem Amboss 
gelandet und hat es "leider" nicht überlebt.

Beitrag #8035120 wurde vom Autor gelöscht.
von Uwe B. (uwebre)


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Ove M. schrieb:
> Rate mal, welchen ich benutze wenn ich meine, einen zu benötigen

Ich besitze mehrere (Marken-) Digitalmeßschieber und mehrere (Marken-) 
Analogmeßschieber.
Rate mal welche ich an der Drehmaschine nutze und welche am Schraubstock 
und bei der Montage von Maschinenteilen.

Uwe

von Marcel V. (mavin)


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Ich hatte auch mal zwei Messschieber, einen Digitalmessschieber und 
einen Analogmessschieber. Rate mal welchen ich davon verkauft habe!

von Uwe S. (winterschlaefer)


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Hat das Ding während seiner Lebenszeit überhaupt mal einen Feinmessraum 
von innen gesehen.
In unserer Maschinenbaufirma werden derartige Messmittel aller 2 Jahre 
geprüft.

von Eppelein V. (eppelein)


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Marcel V. schrieb:
> Ich hatte auch mal zwei Messschieber, einen Digitalmessschieber und
> einen Analogmessschieber. Rate mal welchen ich davon verkauft habe!

Digitale Meßschieber sind schon etwas feines. Habe da auch noch einen im 
Schrank mit leerer Batterie - wird auch so bleiben.

Jahre schon unter anderem einen Uhrenmeßschieber 
(https://www.hoffmann-group.com/DE/de/hom/p/412350-150@2F01 - 
Symbolbild) ständig in Anwendung.

MfG
Eppelein

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Hat das Ding während seiner Lebenszeit überhaupt mal einen Feinmessraum
> von innen gesehen.
> In unserer Maschinenbaufirma werden derartige Messmittel aller 2 Jahre
> geprüft.

In allen Betriebe die nach der Qualitätsrichtlinie ISO-9000 arbeiten muß 
es eine Bestimmung geben, in welchen Zeitraum die Messmittel zu prüfen 
sind. Zwei Jahre sind da üblich.

https://www.qz-online.de/a/grundlagenartikel/messmittelmanagement-gemaess-iso-9001-312242

Neben der fehlenden Möglichkeit zum Vorsteuerabzug ist die fehlende 
Kalibriermarke ein gewichtiges Argument gegen den Erwerb durch eine 
Firma/Handwerksbetrieb.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Bradward B. schrieb:
> ist die fehlende
> Kalibriermarke ein gewichtiges Argument gegen den Erwerb durch eine
> Firma/Handwerksbetrieb.

Kann er doch selbst kalibrieren lassen. Einfach beim nächsten mal 
kalibrieren mit dazugeben wenn er extern kalibriert.
Wenn der Käufer eine Kalibrierung benötigt, genügt der bloße Aufkleber 
nicht (kann jeder kaufen), er bräuchte einen Nachweis vom Verkäufer. So 
eine Kalibrierung kostet aber leider etwa 90 €.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


Angehängte Dateien:

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> Kann er doch selbst kalibrieren lassen. Einfach beim nächsten mal
> kalibrieren mit dazugeben wenn er extern kalibriert.

Ja kann man, dann fehlt aber die Info über den Trend, da wird 
gelegentlich Wert draufgelegt (siehe Anhang).
Bei Neugeräte checkt man gern häufiger, später eher seltener so wie es 
der (lineare) Trend vermuten lässt.


> Wenn der Käufer eine Kalibrierung benötigt, genügt der bloße Aufkleber
> nicht (kann jeder kaufen), er bräuchte einen Nachweis vom Verkäufer. So
> eine Kalibrierung kostet aber leider etwa 90 €.

Interessant, da hab ich schon von niedrigeren Sätzen (ca.30€/Stk.) 
gelesen, kann aber sein, das die geringeren Sätze nur für Geräte gilt, 
die auch dort gekauft werden.

: Bearbeitet durch User
von Soul E. (soul_eye)


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Bradward B. schrieb:
> Interessant, da hab ich schon von niedrigeren Sätzen (ca.30€/Stk.)
> gelesen, kann aber sein, das die geringeren Sätze nur für Geräte gilt,
> die auch dort gekauft werden.

Messchieber und -uhren werden bei uns jährlich kalibriert. Im Endeffekt 
ist das ein Koffer voll End- und Innenmaße, also kleine Metallklötzchen 
mit einer exakt definierten Länge, die dann dreimal der Reihe nach 
vermessen werden. Die Kunst besteht darin, alles auf einer Temperatur zu 
halten. Also nur mit Handschuhen und möglichst kurz anfassen. Die 
Messwerte hackt man in die Fluke Metcal-Software, und die rechnet dann 
Mittelwert und Streuung aus und schreibt pass oder fail drunter.

Auch wenn das eine relativ einfache Prozedur ist, es ist alles 
Handarbeit. Und damit Zeit, und die kostet. Bei elektronischen 
Messgeräten läuft die Kalibrierung vollautomatisch ab. GPIB und 5500A 
anschließen, auf Play klicken, und dann noch 2-3x die Kabel umstecken.

von Uwe B. (uwebre)


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Bradward B. schrieb:
> ist die fehlende
> Kalibriermarke ein gewichtiges Argument gegen den Erwerb durch eine
> Firma/Handwerksbetrieb.

Die Kalibrierung von Messmitteln ist nur notwendig wenn z.B. hoheitliche 
Aufgaben bearbeitet werden oder der Kunde (z.B. medizinischer Bereich, 
Automobilindustrie) es verlangt. Es ist auch nicht so daß automatisch 
alle Messmittel eines Betriebes der Überwachung unterliegen müssen. Oft 
genügt es auch wenn nur die Messmittel welche zur Qualitätskontrolle 
genutzt werden kalibriert sind.

Uwe

von Nick (b620ys)


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Uwe B. schrieb:
> Die Kalibrierung von Messmitteln ist nur notwendig wenn z.B. hoheitliche
> Aufgaben bearbeitet werden oder der Kunde (z.B. medizinischer Bereich,
> Automobilindustrie) es verlangt.

Die ist dann erforderlich, wenn es der Auftraggeber verlangt. Wenn der 
Auftraggeber ISO 9000 verlangt, dann verlangt er das und in der 
Zertifizierung stehen die einzelnen Punkte genau aufgeführt. Und wenn 
ein Audit im 2-Jahres Abstand Teil davon ist, dann ist das halt so.

von Marcel V. (mavin)


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Nick schrieb:
> Und wenn ein Audit im 2-Jahres Abstand Teil davon ist, dann ist das halt
> so.

Und die Mehrkosten für diesen DIN ISO 9000 Quatsch trägt letzten Endes 
der Endkunde!

Man kann sein Messwerkzeug mit dem gesunden Menschenverstand auch im 
Bedarfsfall selbstständig mit Parallelendmaßen kontrollieren, dann ist 
man fertig damit!

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Christof,

Christof schrieb:
> Sie bieten hier auf einen Profi-Digital-Messschieber der Marke Mitutoyo
> – den Goldstandard in der Messtechnik.

kennst Du eigentlich Mauser?

Handelt es sich hier um Hehlerware? Am Batteriefach sind ganz Spuren 
gewaltsamer Eindringversuche zu sehen! :)

Soul E. schrieb:
> Messwerte hackt man in die Fluke Metcal-Software, und die rechnet dann
> Mittelwert und Streuung aus und schreibt pass oder fail drunter.

Also Mittelwerte und Streuung kannst Du auch mit MS Excel und 
LibreOffice berechnen. Da gibt es schon zwei fertige Funktionsaufrufe 
für.

Es muss nicht immer Metcal sein... :)

von Uwe B. (uwebre)


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Marcel V. schrieb:
> Und die Mehrkosten für diesen DIN ISO 9000 Quatsch trägt letzten Endes
> der Endkunde!

Warum Mehrkosten? In einem ordentlich geführten Betrieb ist (sollte 
sein...) eine Zertifizierung kein Problem und kann (theoretisch) sogar 
Geld sparen.
Die kleine "Klitsche" ist da allerdings eher wieder mal außen vor :-(

> Man kann sein Messwerkzeug mit dem gesunden Menschenverstand auch im
> Bedarfsfall selbstständig mit Parallelendmaßen kontrollieren, dann ist
> man fertig damit!

Bei einem einfachen Meßschieber natürlich.
Hier nochmal ein Video mit Anleitung zur Kalibrierung eines 
Meßschiebers:
https://www.youtube.com/watch?v=9f36tWGMwvE

Es gibt aber deutlich komplexere Meßmittel welche ebenfalls ggf. 
kalibriert gehören. Sollte man in diesem Forum wissen.

Uwe

von Nick (b620ys)


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Marcel V. schrieb:
> Und die Mehrkosten für diesen DIN ISO 9000 Quatsch trägt letzten Endes
> der Endkunde!

Das kann nur vom typischen Ali-Kunden kommen. Jammern über die 
unzuverlässige Qualität kommt dann, wenn er 10 Platinen im blinden 
Vertrauen bestückt hat und dann alle wegwirft.

von Dietrich L. (dietrichl)


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Eppelein V. schrieb:
> Digitale Meßschieber sind schon etwas feines. Habe da auch noch einen im
> Schrank mit leerer Batterie - wird auch so bleiben.

Meinen Mitutoyo CD-S15CK möchte ich nicht missen. Er hat auch das 
Absolut-Messsystem und braucht gar keine Batterie, da er solar-betrieben 
ist. Er arbeitet schon bei normaler Werkstattbeleuchtug. So ist er 
jederzeit sofort betriebsbereit.
Er hat im Jahre 2000 knapp 200 DM gekostet.

von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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Dietrich L. schrieb:
> Eppelein V. schrieb:
>> Digitale Meßschieber sind schon etwas feines. Habe da auch noch einen im
>> Schrank mit leerer Batterie - wird auch so bleiben.
>
> Meinen Mitutoyo CD-S15CK möchte ich nicht missen. Er hat auch das
> Absolut-Messsystem und braucht gar keine Batterie, da er solar-betrieben
> ist. Er arbeitet schon bei normaler Werkstattbeleuchtug. So ist er
> jederzeit sofort betriebsbereit.
> Er hat im Jahre 2000 knapp 200 DM gekostet.

Yepp, da haben wir etwas gemeinsames. 👍
Aber manchmal im Keller will er in Richtung Beleuchtung gedreht werden.
Ansonsten tolles Teil!

von Jörg R. (solar77)


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Ich versuche mal die Diskussion um das Thema Messschieber aus dem 
Verkaufsthread in einen neuen Thread zu verlagern:

Beitrag "Digitale Messschieber, Erfahrungsaustausch / Diskussion"

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