Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Kohlenmonoxid-Warner piept


von Fred F. (fred08151)


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Jemand hat uns einen Kohlenmonoxid-Warner in den Garten geworfen. Die 
Batterien sind noch gut, das Gerät zeigt auch "Batterie voll" an, aber 
es piepst alle 22 Sekunden, was wohl der Grund für den Weitwurf war.
Dabei leuchtet dann kurz die LED "Fault" und "Alarm" auf.
Legt man Batterien ein, leuchten kurz alle LEDs und auf dem Display 
steht blau hintergrundbeleuchtet "000 PPM", wechselt dann nach 20 
Sekunden auf die Temperaturanzeige, dann steht "End" auf dem Display. 
Dann wechselt es wieder zu Temperatur, End, Temperatur, End, etc ....
Der CO-Gehalt wird also nicht mehr angezeigt.
Ich sehe zwei Möglichkeiten, entweder ist der CO-Meßteil defekt, der 
dann übersprungen wird, oder Controller/Programmierung ist hinüber. Der 
LCD-Controller ist wohl ein HT1621, der andere ist nicht beschriftet.
Fragen:
Wie lässt sich die CO-Röhre prüfen ?
Die Anschlüsse TDO, TMS, RST, TDI weisen auf welches Kommunikationsart 
hin ?
Was für ein Controller ist der unbeschriftete ?

P.S. Wenn man den Testknopf einige Sekunden gedrückt hält, dann 
erscheint auf dem Display "---", "Ph=", "000PPM", "24H", "000" und dann 
blinkt "PPM" bis "clr" erscheint.
: Bearbeitet durch User
von Jörg K. (joergk)


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von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Fred F. schrieb:
> Die Anschlüsse TDO, TMS, RST, TDI weisen auf welches Kommunikationsart
> hin ?

JTAG
von Fred F. (fred08151)


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Jörg K. schrieb:
> Sensor-Lebensdauer erreicht:
> 
https://ulrics.blog/2024/12/18/warnung-kohlenmonoxidmelder-fa370-sensor-mit-begrenzter-lebensdauer-klimaschutz-umweltschutz/

Das ist ja mies. Also verweigert das Gerät seinen Dienst nach einer 
gewissen Zeit, auch wenn der Sensor noch funktionieren könnte ?
Na ja, immerhin kann man den Pieper und die LEDs auslöten, dann hat man 
noch ein Thermometer. Die Batterien sollen ja laut Aufdruck bis 
2029/2030 gut sein.
von Jörg K. (joergk)


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Fred F. schrieb:
> Jörg K. schrieb:
>> Sensor-Lebensdauer erreicht:
>>
> 
https://ulrics.blog/2024/12/18/warnung-kohlenmonoxidmelder-fa370-sensor-mit-begrenzter-lebensdauer-klimaschutz-umweltschutz/
>
> Das ist ja mies. Also verweigert das Gerät seinen Dienst nach einer
> gewissen Zeit, auch wenn der Sensor noch funktionieren könnte ?
> Na ja, immerhin kann man den Pieper und die LEDs auslöten, dann hat man
> noch ein Thermometer. Die Batterien sollen ja laut Aufdruck bis
> 2029/2030 gut sein.

Klingt erst mal bösartig seitens des Herstellers, ist aber verständlich: 
Diese Sensoren haben eine garantierte Lebensdauer. Danach ist eben nicht 
mehr sichergestellt, daß sie noch korrekt auf CO reagieren. Der 
Selbsttest prüft nur auf ein plausibles Sensorsignal, ob er noch CO 
riechen kann ist damit nicht sichergestellt.
Bei professionellen Gaswarnern wurde dies früher im Rahmen der Wartung 
mit Prüfgas getestet. Macht man heute nicht mehr, ein neuer Sensor (oder 
ein komplett neuer Gaswarner) ist billiger.

Ich würde mich auf so ein Gerät nicht mehr verlassen wollen
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Sei doch so nett, auf dem Sensor steht eine nicht gut lesbare 
Bezeichnung. (im Bild nicht gut lesbar)

Poste die doch bitte mal.

Ich glaube nach Bild 2 NICHT das die JTAG Schnittstelle die unter dem 
Display zu erkennen ist zum Sensor gehört.

Der Sensor hat drei Anschlüsse so weit ich das den Bildern nach 
beurteilen kann.
von Fred F. (fred08151)


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Auf dem Sensor steht:
180614100173
Der ist aber nur vorne und hinten gepunktschweisst, also hat nur zwei 
Anschlüsse.
von H. H. (hhinz)


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Fred F. schrieb:
> Der ist aber nur vorne und hinten gepunktschweisst, also hat nur zwei
> Anschlüsse.

https://innovaertech.com/product/eco-5011/
von Kilo S. (kilo_s)


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Ah, jap. Ich hab mich von der Aussparung für den Gehäusekragen täuschen 
lassen, die ist isoliert und nicht verlötet.

H. H. schrieb:
> Fred F. schrieb:
>> Der ist aber nur vorne und hinten gepunktschweisst, also hat nur zwei
>> Anschlüsse.
>
> https://innovaertech.com/product/eco-5011/

Vielen Dank für den Link.
Interessante Teile!
von Dieter S. (ds1)


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Den haben sich auch schon andere angeschaut:

https://www.elektroda.pl/rtvforum/topic3839576.html
von Boris (skyperhh)


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Viele Gassensoren altern im Betrieb und können dann nicht mehr das 
vorgesehene Gas detektieren. Bei O2 Sensoren ist nach 3-5 Jahren die 
Sensoroberfläche degeneriert, der Sensor ist verbraucht!

Im Gewerblichen Bereich sollten nach Berufsgenossenschaft (BG) die 
Sensoren all 4 Monate (3x jährlich) geprüft werden, dies erfolgt in der 
Regel mit dem passenden Prüfgas und durch eine Fachfirma.

Wir haben bei der freiwilligen Feuerwehr (FF) von Dräger kleine 
CO-Warner, auch die Berufsfeuerwehr (BF) nutzt diese im Rettungsdienst.

Bei der FF sollen die CO-Warner einmal im Monat geprüft und gegebenfalls 
automatisch nachkalibriert werden. Dafür hat jeder Berufsfeuerwehrwache 
eine Prüfstation, welche wir dafür nutzen. Diese verfügt über die 
diverse Prüfgase. Gerät eingelegt, Knopf drücken, warten bis der Test 
erfolgreich war. Wenn das Gerät den Test nicht schafft, wird es 
ausgetauscht... Die BF Prüft ihre CO-Warner jeden morgen beim 
Schichtwechsel...

Das mal nur so als krassen Gegensatz zu einem CO-Warner für privat, wo 
es die ganze Überprüfung auf Funktion überhaupt nicht gibt... da finde 
ich dann 7 Jahren gefühlt schon ziemlich lang.
von Thorsten S. (thosch)


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Schon. Nur sollte der Hersteller diese begrenzte Lebensdauer klar 
kommunizieren, denn der unbedarfte Anwender / Käufer des Produktes kennt 
nicht den Unteschied zwischen einem elektrochemisch arbeitenden Sensor, 
der verschleißt und z.B. einem Temperatursensor im Thermometer, der ja 
keine Verfallsdauer hat und ggf. jahrzehntelang ohne großen 
Genauigkeitsverlust funktioniert.
von Kilo S. (kilo_s)


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Die Umschreibung "Brennstoffzelle für CO2" dürfte wohl ganz gut passen, 
zu diesen Sensoren.

Die Reaktion kann nicht ohne Schwund von statten gehen.
von Jörg K. (joergk)


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Thorsten S. schrieb:
> Nur sollte der Hersteller diese begrenzte Lebensdauer klar
> kommunizieren

Bei Joghurt ist das üblich, bei Radios nicht.
Ist ein CO-Melder näher an ersterem oder letzterem?

Bei Rauchmeldern ist die Angabe "10 Jahre" inzwischen üblich.
von Martin S. (sirnails)


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Thorsten S. schrieb:
> Nur sollte der Hersteller diese begrenzte Lebensdauer klar
> kommunizieren,

Du meinst so, wie mit der Angabe "Lebensdauer 7Jhr" auf der Rückseite?
von Udo S. (urschmitt)


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Thorsten S. schrieb:
> Schon. Nur sollte der Hersteller diese begrenzte Lebensdauer klar
> kommunizieren,

Hat er doch. Steht auf dem Label auf der Unterseite. Siehe Bilder im 1. 
Post.
Lebensdauer 7 Jahre.
Und jeder der nach CO Warner sucht wird eigentlich zwangsläufig darauf 
stoßen, dass sie eine begrenzte Lebensdauer haben.
von Dieter S. (ds1)


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Die Anleitung zum Gerät gibt es hier:

https://media.s-bol.com/qZNwvpRknqg2/original.pdf

Und laut Anleitung ist der Sensor von Figaro, eventuell irgend etwas in 
diese Richtung:

https://static.rapidonline.com/pdf/1273390_da_en_01.pdf
von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Hatte ich neulich auch bei einem Melder eines Bekannten. Da war auch ein 
Sensor von Figaro verbaut, in dem Sensor befindet sich Wasser was mit 
der Zeit verschwindet. Ich hatte ein kleines Loch in das Gehäuse gebohrt 
und destiliertes Wasser nachgefüllt. Danach lief er wieder. Ist 
selbstverständlich bei wichtigen Anwendungen n.i.O..
von Rainer D. (rainer4x4)


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Fred F. schrieb:
> Das ist ja mies. Also verweigert das Gerät seinen Dienst nach einer
> gewissen Zeit, auch wenn der Sensor noch funktionieren könnte ?

Dieter S. schrieb:
> Den haben sich auch schon andere angeschaut:

Du liebe Güte, die Dinger haben bei Action 15 Euronen gekostet. Wenn die 
verbraucht sind führt man sie der geordneten Entsorgung zu! Wer will 
sich den auf unzuverlässige Melder verlassen?
Versteh das Gejammere hier nicht. Weder über Rauchmelder, erst recht 
nicht bei CO Meldern.
von M. E. (engelhard)


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Boris schrieb:
> Im Gewerblichen Bereich sollten nach Berufsgenossenschaft (BG) die
> Sensoren all 4 Monate (3x jährlich) geprüft werden, dies erfolgt in der
> Regel mit dem passenden Prüfgas und durch eine Fachfirma.

Wenn was mit BG und FFW zu tun hat, wäre ich vorsichtig. Bestimmt ist 
das korrekt mit der Tatsache, dass die Sensoren degradieren. Aber Bei 
diesen beiden Gruppierungen ist auch irgendwie immer jemand dahinter, 
der so viel wie möglich Geld raus zieht und sich extra dafür Gesetze 
ausdenkt und/oder Preise abspricht, um möglichst viel zu verdienen. Von 
daher würde ich die Häufigkeit der Intervalle zumindest hinterfragen.
von Rainer D. (rainer4x4)


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M. E. schrieb:
> Wenn was mit BG und FFW zu tun hat, wäre ich vorsichtig. Bestimmt ist
> das korrekt mit der Tatsache, dass die Sensoren degradieren. Aber Bei
> diesen beiden Gruppierungen ist auch irgendwie immer jemand dahinter,
> der so viel wie möglich Geld raus zieht und sich extra dafür Gesetze
> ausdenkt und/oder Preise abspricht, um möglichst viel zu verdienen. Von
> daher würde ich die Häufigkeit der Intervalle zumindest hinterfragen.

Und wenn dann doch irgendwas passiert, dann bis Du vermutlich der erste 
der zum Anwalt rennt.
von Hans W. (hanswieland)


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Thorsten S. schrieb:
> Nur sollte der Hersteller diese begrenzte Lebensdauer klar
> kommunizieren,

Steht auf der Rückseite des Gerätes und auf dem Karton. Ich hatte das 
gleiche Gerät.
von Fred F. (fred08151)


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Weshalb lassen sich diese CO-Sensoren dann nicht einfach austauschen ?
Für die drei Batterien hat man doch auch einen Platz gefunden.
Immerhin, der Buzzer hat jetzt ein zweites Leben in Vereinigung eines 
Ultraschallsensors und fungiert jetzt als Rückfahrkollisionswarner am 
Auto.
von Michael L. (nanu)


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Fred F. schrieb:
> Weshalb lassen sich diese CO-Sensoren dann nicht einfach
> austauschen ?

Wer soll das denn tauschen. Macht's ein "Fachmann", wird's teurer als 
ein Neugerät.

Oder soll etwa ein Laie den Sensor tauschen? Bei einem Gerät, daß ihn im 
Zweifel vor Lebensgefahr warnt? Ernsthaft? Sowas kann am Ende böse 
ausgehen.

In Hessen hat es gerade erst einen Unfall gegeben, der womöglich auf CO 
zurückzuführen ist:
https://www.hessenschau.de/panorama/arbeitsunfall-in-runkel-zahl-der-toten-steigt-auf-vier-v3,runkel-unglueck-100.html
von Boris (skyperhh)


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M. E. schrieb:
> Boris schrieb:
>> Im Gewerblichen Bereich sollten nach Berufsgenossenschaft (BG) die
>> Sensoren all 4 Monate (3x jährlich) geprüft werden, dies erfolgt in der
>> Regel mit dem passenden Prüfgas und durch eine Fachfirma.
>
> Wenn was mit BG und FFW zu tun hat, wäre ich vorsichtig. Bestimmt ist
> das korrekt mit der Tatsache, dass die Sensoren degradieren. Aber Bei
> diesen beiden Gruppierungen ist auch irgendwie immer jemand dahinter,
> der so viel wie möglich Geld raus zieht und sich extra dafür Gesetze
> ausdenkt und/oder Preise abspricht, um möglichst viel zu verdienen. Von
> daher würde ich die Häufigkeit der Intervalle zumindest hinterfragen.

Die Berufsgenossenschaft (BG) möchte als Versicherer dafür sorgen, das 
Arbeitnehmer keinen Schaden bei der Arbeit nehmen - das wäre dann ein 
Arbeitsunfall und sie müsten in diesem Fall zahlen. Deshalb vordern Sie 
vom Arbeitgeber Sicherheitsmaßnahmen, z.B. eine Gaswarnanlage.

Die BG schreibt dazu einiges, auch was die Fristen zur Prüfung und 
Wartung angeht --> 7.3.3 Festlegung der Kontrollfristen (DGUV 
Information 213-056). Man kann auch von den Fristen abweichen, wenn man 
es dokumentiert und Begründet...

https://www.bgbau-medien.de/handlungshilfen_gb/daten/pdf/213_056.pdf

Die DGUV Information 213-057 behandelt das Thema dann, wenn es um 
EX-Schutz geht.

Was die FF/BF angeht, dort gibt es die Feuerwehr-Unfallkasse, welche die 
Aufgabe der BG übernimmt... und die übernehmen dann die Empfehlung der 
BG, was die Prüffrist angeht.

Die mobilen CO-Warner sichern das Leben der Einsatzkräfte, wer hier 
spart, versteht den Ernst der Lage nicht, wenn es um zuverlässige 
Messgeräte für die Sicherheit geht!
von Manfred P. (pruckelfred)


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Martin S. schrieb:
> Du meinst so, wie mit der Angabe "Lebensdauer 7Jhr" auf der Rückseite?

Hans W. schrieb:
> Steht auf der Rückseite des Gerätes und auf dem Karton. Ich hatte das
> gleiche Gerät.

Ziemlich dämlich gemacht, da fehlt das Fertigungsdatum als Klartext. Es 
gehört ein Enddatum aufgedruckt, wie man es von Medizinartikeln kennt.

Fred F. schrieb:
> Weshalb lassen sich diese CO-Sensoren dann nicht einfach austauschen ?

Weil die Toleranzen haben und das Gerät nach Wechsel neu justiert werden 
müsste?

Boris schrieb:
> Was die FF/BF angeht, dort gibt es die Feuerwehr-Unfallkasse, welche die
> Aufgabe der BG übernimmt... und die übernehmen dann die Empfehlung der
> BG, was die Prüffrist angeht.

Oder umgekehrt? Die Feuerwehr hat öfter mit gefährlicher Umgebung zu tun 
als es die BG jemals haben wird.
von Mani W. (e-doc)


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Manfred P. schrieb:
> Weil die Toleranzen haben und das Gerät nach Wechsel neu justiert werden
> müsste?

Und keine Potis besitzt?
von Thomas Re (db8nr)



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Hi all,
dieses Teil hatte ich anno 2013 gekauft.
Auf dem Gerät steht heute drauf: "Ersetzen bis 2033"
Im Datenblatt steht:"Batterielebensdauer mind. 10 Jahre"
Also muß der Sensor 20 Jahre halten.
Die Batterie kann man nicht auswechseln - also aufsägen.
Bis denne,
Thomas

Sorry für die Doppelsendung, ich kann das nicht löschen ;-(
: Bearbeitet durch User
von Fred F. (fred08151)


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Was ist das eigentlich für ein Bauteil "LB1" auf der Vorderseite der 
Platine rechts unter dem Buzzer ? Es ist schwarz, rund, zylindrisch, in 
der Mitte schlanker und hat drei Beinchen.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Fred F. schrieb:
> Was ist das eigentlich für ein Bauteil "LB1" auf der Vorderseite
> der
> Platine rechts unter dem Buzzer ? Es ist schwarz, rund, zylindrisch, in
> der Mitte schlanker und hat drei Beinchen.

Trafo für den Piezo.

https://i.sstatic.net/XzEUm.png
: Bearbeitet durch User
von Rainer D. (rainer4x4)


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Thomas Re schrieb:
> Hi all,
> dieses Teil hatte ich anno 2013 gekauft.
> Auf dem Gerät steht heute drauf: "Ersetzen bis 2033"
> Im Datenblatt steht:"Batterielebensdauer mind. 10 Jahre"
> Also muß der Sensor 20 Jahre halten.
> Die Batterie kann man nicht auswechseln - also aufsägen.

Das kann so nicht stimmen. In der Bda auf Seite 8 steht: 
Produktlebensdauer 10 Jahre!
Zudem warnt das Gerät bei "Gebrauchsende". Siehe Bda Seite 31. Wer sagt 
denn dass das nicht deutlich vor den 10 Jahren der Batterielebensdauer 
ist?
Ab und zu sollte man die Bedienungsanleitungen auch lesen!
Bda: 
https://www.eielectronics.de/downloads/Bedienungsanleitung_Ei208_CO-Warnmelder.pdf
von M. E. (engelhard)


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Rainer D. schrieb:
> Und wenn dann doch irgendwas passiert, dann bis Du vermutlich der erste
> der zum Anwalt rennt.

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