Hallo zusammen, ich bin über einen anderen Thread hier gelandet, in dem diskutiert wurde, ob C-Bücher wirklich alle so schlecht sind. Dabei bin ich auch auf die Amazon-Bewertungen von "Max" gestoßen. Der hat ja wirklich kein Blatt vor den Mund genommen und die Bücher ziemlich zerlegt. Genau diese Art von präziser, kritischer Rückmeldung finde ich interessant, aber im Vorfeld und nicht, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Denn, ich habe ein C-Buch geschrieben, das demnächst beim Rheinwerk erscheinen soll, und suche gezielt Leute, die mit einem scharfen Blick über den Text gehen und auch Details hinterfragen, idealerweise von Leuten, die sich in C sehr gut auskennen. Wer sich angesprochen fühlt und Lust hat, das Buch entsprechend kritisch zu prüfen, kann sich gern per PM bei mir melden. (Und falls jemand von euch Amazon-Max kennt oder einen Kontakt herstellen kann, würde ich mich ebenfalls freuen.) Das Inhaltsverzeichnis habe ich hier als PDF beigefügt. Danke euch!
Christian P. schrieb: > (..) > > Denn, ich habe ein C-Buch geschrieben, das demnächst beim Rheinwerk > erscheinen soll.. > Das Inhaltsverzeichnis habe ich hier als PDF beigefügt. Lektor für lau?🤔 Spass beiseite..du solltest schon einige Kapitel aus dem Buch posten um ggf. Interesse zu wecken.
Christian P. schrieb: > Das hat keiner gesagt, dass das für lau sein muss. Als Schriftsteller solltest du (korrekt) zitieren. Du hast aber auch nicht erwähnt dass es für lau sein soll.
Jörg R. schrieb: > Als Schriftsteller solltest du (korrekt) zitieren. Was soll er denn zitieren wenn ausschließlich ein weiterer Beitrag dazwischen ist? Ist ja nicht so das es da jetzt kein Zusammenhang mehr geben würde zwischen deinem Post und seinen... Man kann sich aber auch haben!
Erster Gedanke nach einem kurzen Blick ins Inhaltsverzeichnis: warum soll man 1000 Seiten lesen (das dickste Buch mit ca. 1000 Seiten bei meinen Eltern im Bücherregal waren Shakespeares gesammelte Werke...) C habe ich aus Kernighan&Richie gelernt. Hat (in meiner Auflage von 1983) nur 260 Seiten. Und selbst C++ von Barne Stroustrup hatte nur 950 Seiten. Da vergeht mir die Lust mich als Lektor anzubieten, obwohl ich C seit über 40 Jahren kenne und nutze :) Kernfrage für irgendeine Bewertung ist: wer ist die Zielgruppe? Schüler/Studenten? Hausmänner und Frauen die noch nie programmiert haben? IT-Anfänger oder Profis? Warum ein Buch, wo es alle Infos im Internet incl. Tutorials und Videos gibt?
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Christian P. schrieb: > Das Inhaltsverzeichnis habe ich hier als PDF beigefügt. Über 1000 Seiten? Echt? Das Inhaltsverzeichnis klingt aber nicht schlecht. Was ist denn dein Zielpublikum? Einsteiger wohl nicht, die scheitern schon am Gewicht. :-) Ein Nachschlagewerk, aber ohne Bibliotheken? Mein Lieblings-C-Buch ist von Koenig (ich habs grad nicht zur Hand, darum kein besserer Titel; ist von O'Reilly). Eigentlich ist das erschöpfend für mich. Vielleicht hast du mal eine Leseprobe (10 Seiten?). Aber 1000 Seiten pingelig durchzugehen dürfet wohl für viele einfach zu viel sein.
Nikolaus S. schrieb: > Hat (in meiner Auflage von 1983) nur 260 Seiten. Das war ja auch noch das grottige K&R-C ohne Typprüfung, Funktionsprototypen etc. Und die deutsche Ausgabe war in gleich mehrerer Hinsicht grauenerregend - einerseits sehr merkwürdig von einem Freund der Deppen Leer Zeichen übersetzt, und andererseits waren Codebeispiele in einer Proportionalschrift gesetzt. Die zweite Ausgabe von 1989 behandelte das damals "ANSI-C" genannte C89, und war deutlich besser übersetzt und auch gesetzt. Beide erschienen im Hanser-Verlag. C hat sich aber seit C89 deutlich weiterentwickelt.
Rene K. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Als Schriftsteller solltest du (korrekt) zitieren. > > Was soll er denn zitieren wenn ausschließlich ein weiterer Beitrag > dazwischen ist? Zum Beispiel aus Gründen der Höflichkeit und Respekt. Das schlechte Zitieren bzw. nicht Zitieren greift hier immer mehr um sich, daher darf man schon darauf hinweisen, auch in diesem Fall. Kannst du aber gerne anders sehen.
Oh - toll, noch ein C-Buch. Es gibt ja gefühlt erst 1000. In dem Verlag ist ja bereits für das zweite Habljahr das C-Buch "C programmieren - Das umfassende Handbuch (Modernes C23 von Anfang an)" angekündigt. Das ist aber sichlerlich von einem anderen Christian. Was mach dein Buch besser als dieses? https://www.rheinwerk-verlag.de/c-programmieren-das-umfassende-handbuch/
Das Buch ist als Lehrbuch angelegt und basiert auf C23. Es richtet sich an Einsteiger, deckt aber auch fortgeschrittene Themen wie Metaprogrammierung, Ownership-Modelle und Allokatoren ab. Wenn man Grundlagen und weiterführende Konzepte inklusive Best-Practices/Pattern und Anti-Patterns zusammenhängend darstellt, geht der Seitenzähler schnell hoch. Ein Buch mit 1000 Seiten ist viel, klar, und jedes Buch hat andere Zielgruppen und Leserschaften. Manche wollen ein vollständiges Nachschlagewerk, andere arbeiten sich punktuell durch verschiedene Quellen im Internet.
Gerald B. schrieb: > https://www.rheinwerk-verlag.de/c-programmieren-das-umfassende-handbuch/ Vergleich mal den Titel meines Buches mit dem von dir zitierten Buch :)
Harald K. schrieb: > Das war ja auch noch das grottige K&R-C ohne Typprüfung, Das ist bei mir schon ewig im Altpapier. Ich versteh echt nicht, wie man sich darauf berufen kann/möchte. Ich lese zur Zeit (ganz langsam) "21st Century C" von Ben Klemens. Ich befürchte aber, dass ich das nicht empfehlen kann. Da stehen recht eigenartige Tips drinnen und es hat einen dogmatischen Schreibstil. Vom Schreibstil her hat mir der Stroustrup (irgend was altes) ganz gut gefallen. Das konnte man wirklich von Anfang bis zum Ende durcharbeiten aber auch zum Nachschlagen gebrauchen.
Hui also schonmal Respekt für das Inhaltsverzeichnis. Ich habe noch nie ein C/C++ Buch gelesen, nutze aber C++ schon seit ungefähr 20 Jahren und würde mir zutrauen zu fast jedem Thema im Inhaltsverzeichnis meinen Senf dazugeben zu können. Man ist manchmal selbst überrascht, was man so an mehr oder weniger unnützen Wissen im Laufe seines Lebens ansammelt (schönes Beispiel: wchar_t). Viel Erfolg dir auf alle Fälle und unabhängig vom Erfolg meinen Respekt für dieses Werk!
Norbert schrieb: > Viel Erfolg dir auf alle Fälle und unabhängig vom Erfolg meinen Respekt > für dieses Werk! Danke, sehr nett von dir.
Christian P. schrieb: > Das Inhaltsverzeichnis habe ich hier als PDF beigefügt. Sieht nach schnellem Überfliegen m.E.n. ganz vielversprechend aus. Ich frage mich allerdings, ob sich bei so einem ambitionierten Buchprojekt zu einem Informatik-/IT-Thema eine Veröffentlichung auf Deutsch noch wirklich lohnt. Evtl. könntest du in Kooperation mit dem Verlag parallel eine Ausgabe auf Englisch herausbringen. Das würde den Leserkreis jedenfalls stark erweitern, global gesehen, und das Werk bekannter machen.
Ich habe nur eine einfache Frage: Was macht dein Buch so besonders, dass ich genau dieses anstelle der dutzenden anderen auf dem Markt kaufen möchte/sollte?
1000 Seiten sind mir zu viel. Ich würde es nicht kaufen.
Johannes F. schrieb: > Christian P. schrieb: >> Das Inhaltsverzeichnis habe ich hier als PDF beigefügt. > > Sieht nach schnellem Überfliegen m.E.n. ganz vielversprechend aus. > > Ich frage mich allerdings, ob sich bei so einem ambitionierten > Buchprojekt zu einem Informatik-/IT-Thema eine Veröffentlichung auf > Deutsch noch wirklich lohnt. Evtl. könntest du in Kooperation mit dem > Verlag parallel eine Ausgabe auf Englisch herausbringen. Das würde den > Leserkreis jedenfalls stark erweitern, global gesehen, und das Werk > bekannter machen. Der Aufwand waere schon sehr heftig (technischer Uebersetzer und englisches Lektorat). Und da stellt sich die Frage: Was hat das Buch, was alle anderen nicht haben? Du hast natuerlich recht, dass der TO mehr Leser bekommt, aber leider auch die Zahl der Mitbewerber (die anderen englisch-schreibenden Autoren) ist auch deutlich groesser. Ich habe (auch wg. der deutschen Uebersetzung vom Kernighan & Richie) angefangen, die Werke in der Originalsprache zu lesen. Der K&R, 1. Auflage aus dem Hanser-Verlag war zu schlecht.
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Ich würde mich als Probeleser zur Verfügung stellen: Ich hab C-Grundkenntnisse und mich immer mal wieder dran versucht, aber irgendwie fehlte mir bislang der rote Faden. Wenn das Buch den liefert, ist es gut. Ich sehe mich auch in der Lage, brauchbares Feedback und konstruktive Kritik liefern zu können. 1000 Seiten sind kein Hindernis, wenn gut geschrieben.
Hallo Christian, Christian P. schrieb: > Das Buch ist als Lehrbuch angelegt und basiert auf C23. Es richtet sich > an Einsteiger, deckt aber auch fortgeschrittene Themen wie Du suchst C-Profis als Korrekturleser, die offensichtlich nur eine fachliche Prüfung vornehmen sollen. Was ist denn mit der Didaktik*? Dafür brauchst Du Anfänger. Weiter zu kontrollieren ist doch Rechtschreibung, Kommasetzung und Satzbau. Die ersten beiden Prüfpunkte macht wohl der Computer. Mögliche Sprachsaltos, zum Beispiel Endlossätze, extrem geschachtelte Sätze sollten vermieden werden - ist das kein Anliegen für Dich? Schon bei Durchsicht des Inhaltsverzeichnis fallen mir Dinge auf: Du schreibst > Anhang C: Operatorpräzendenz. . . . . . . . . . . . . . . . . 1032 Ich kann's erahnen, weiß es aber nicht, was der Begriff bedeutet. Erster Gedanke: Gibt es im Lateinischen das Verb präcendere? Mein Hirn zeigt gähnende Leere an. Für wen verwendest Du den Begriff? Hätte es "Operatorenhierarchie" nicht auch getan? Dein Inhaltsverzeichnis ist gigantisch groß, strukturiert, aber leider unlesbar. Ich kann da nicht schnell mit dem Auge durchscrollen. Grenze die Ebenen voneinander stärker ab, z.B. durch Fettschrift, Kursivschrift, dezente Färbung der Schrift oder des Hintergrunds. Dein Rieseninhaltsverzeichnis ist ein Spezialfall, das etwas Zusatzaufwand erfordert, meine ich. Ich würde von Dir eine ZIP-Datei erwarten, die eine Dateistruktur enthält, die Dein Inhaltsverzeichnis nachbildet. Entpacke ich die ZIP-Datei, sehe ich nur die oberste Hierarchie. Ich öffne dann den Ordner, indem ich mein Thema vermute und hangele mich so weiter bis zur dritten Ebene. Bei Dir muss ich immer wieder linear alles durchlesen, Zugriffszeit O(n). Mit einer hierarchischen Struktur, die ein Buch schlecht abbilden kann, gehe ich in Richtung O(log(n)). Eine Möglichkeit bestünde auch darin, in einem Kurzinhaltsverzeichnis nur die erste und zweite Ebene anzuzeigen. Mal abgesehen von meiner ätzenden Kritik wünsche ich Dir natürlich gutes Gelingen! *Didaktik Beispiel: Die Vorlesung Analysis I kann man "schulmäßig" abhalten. Man kann sie aber auch anhand von Banach-Räumen aufziehen. Da jubeln die Mathematiker weil wohl der Inhalt von Analysis I nur ein Spezialfall von Banach-Räumen ist, für Mathematik-Studenten eine Supersache. Die Informatiker, Wirtschaftsinformatiker, Chemiker und Physiker, die diese Vorlesung auch hören und nie mir in ihrem Leben Banach-Räume anfassen müssen, schauen sich das an und holen geschlossen ihre Tränenvase aus der Tasche...
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Christian P. schrieb: > ich habe ein C-Buch geschrieben Krass, du hast echt 1000 Seiten vollgeschrieben mit Dingen diean nicht auf 100 Seiten lesen will ? Die Zeit solcher Bücher ist vorbei. Es gibt heute nicht nur K&R C, sondern zig Varianten, zig IDE, zig Plattformen, zig Librarys und ein Buch kann nicht alle andevken und wenn man es tut, wird es unübersichtlich. Was man heute haben will ist ein 'sich selbst generierendes' Buch, dem man zunächst sagt welchen C-Dialekt auf welcher Plattform man mit welcher IDE unter Verwendung welcher Libraries man zu benutzen gedenkt, und dass dann von selbst seinen Inhalt an genau dieses anpasst, also "Windows MSVC für National Instruments LabViee" oder "Arduino unter Linux mit EMACS unter Verwendung von ArduinoGFX" und dann liest man nur genau das was auf der eigenen Umgebung auch funktioniert . Vergleiche Windows API Hilfe für Borland Turbo C, die halt zwar nur für 1 Umgebung, passte aber. Heute wird man meist verwirrt weil Versatzstücke unterschiedlichster Umgebungen (Kommandozeile/Windows/embedded, KeilC/C99/Gnu, Linux) eben nicht auf das passen was man vor sich hat. Schönstes Beispiel ist Windows UWP (ok, C++) dessen Doku schon längst nicht mehr zum aktuellen Stand der Software passt, jedes Beispiel, jedes Kapitel, ging nur damals als die Version existierte zu der die Doku geschrieben wurde. Ein generisches C Buch das nur Kommandozeile abdeckt darf keine 50 Seiten haben, der Rest ist Seitenschindetei (ich weiss, als Autor wurde man oft nach Seiten bezahlt).
Peter M. schrieb: > Hätte es "Operatorenhierarchie" nicht auch getan? Rangfolge ist der etabliertere Begriff.
Hallo Harald K., ja "Operatorenrangfolge" ist noch besser, danke!
Thomas W. schrieb: > Du hast natuerlich recht, dass der TO mehr Leser bekommt, aber leider > auch die Zahl der Mitbewerber (die anderen englisch-schreibenden > Autoren) ist auch deutlich groesser. Ich dachte zunächst auch an eine Englische Ausgabe. Ich lese solche Bücher nur in Englisch. Und wenn es eine Übersetzung ins Deutsche gäbe, würde ich immer noch das Englische Original lesen. "C für Dummies" ist nicht mein Niveau. Die Gefahr, dass beim übersetzen das Buch leidet ist höher, als dass es besser wird. Dazu braucht es nämlich einen *Fach*übersetzer. Also wirklich einen vom FACH. Also ist mein anfänglicher leichter Widerstand so ein Buch in Deutsch zu lesen unbegründet und weg. Ein Gegenargument wäre aber, dass ein Softwareentwiggler englischsprachige Literatur lesen können muss. Da könnte er dann gleich üben (und bestensfalls da schon aufgeben <harharhar>).
Nikolaus S. schrieb: > ernfrage für irgendeine Bewertung ist: wer ist die Zielgruppe? > Schüler/Studenten? Hausmänner und Frauen die noch nie programmiert > haben? IT-Anfänger oder Profis? Sehe ich genauso. Die (teils kurzen und) tief gegliederten Kapitel könnten suggerieren, dass dort zwar die "richtige" Info steht aber eher sachlich und nicht "faszinierend". Wenn "Endlosschleife" bei while steht oder "JSON-Dokumente" bei break und continue, macht mich das zwar neugierig aber wenig zuversichtlich. Ein typisches Kapitel von einer halben Seite mit 2-3 Worten zum Kontext wäre wirklich hilfreich.
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Das Inhaltsverzeichnis wirkt schon recht ordentlich, muss halt nur noch aufgeräumt werden, weil sich einige Themen und Begrifflichkeiten überlagern. Wiederholung stört zwar nicht, aber mit ein wenig mehr Ordnung drin schon OK. Nach didaktischem Buch sieht es auch nicht aus, da sind K+R und Erlenkötter sehr viel besser. Accelerated C++ wäre in diesem Zusammenhang auch eine Empfehlung. Das Inhaltsverzeichnis sieht viel eher nach einem großen Nachschlagebuch aus. Praktische Programme, Algos und MC-Stuff wäre auch schön - wie gesagt, etwas mehr Aufräumen, etwas Ausdünnen und eben auch gewisse Schwerpunkte setzen (wie im letzten Satz vor dem Gedankenstrich z.B.). Außerdem haben wir ja auch KI/AI-Zeiten - so gesehen könnten ein paar Tipps dazu auch nicht verkehrt sein ;)
Nick schrieb: > Ich dachte zunächst auch an eine Englische Ausgabe. Ich lese solche > Bücher nur in Englisch. Auf, nicht in. In ist ein Anglizismus. Ich lese sowas bevorzugt auch nur auf Englisch; mir ist bislang nur einmal ein Fachbuch bzw. eine Dokumentation untergekommen, bei der die deutschsprachige Fassung erheblich besser war als das englische Original. Und das war das Handbuch zu Borland Turbo C 2.0, dessen deutsche Fassung jemand namens Arne Schäpers verfasst hatte. Das dürfte 1989 gewesen sein. Dahinter steckte damals der deutsche Softwarevertrieb namens Heimsoeth.
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