Forum: Offtopic AIS-Position von der Ostsee, aber werbefrei


von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Derzeit bekommt man (natürlich nur gegen Registrierung) aktuelle Links. 
Hier ein Link ohne Werbung:
https://www.vesselfinder.com/de/?imo=9096454

"tug" bedeutet Schlepper, wie man noch lesen kann Baujahr 1971. Es gibt 
auch noch ein Passagierschiff gleichen Namens, also nicht verwechseln!

Vor zwei Jahren hatte ich hier meine AIS-Empfangsversuche mittels 
RTL-SDR-Stick gezeigt:
Beitrag "Re: SDRangel unter Linux, läuft das irgendwo brauchbar?"

Mal sehen wie lange das hier bleibt, so ein aktuelles Ereignis sollte 
ein Verfauldatum bekommen.
von Axel R. (axlr)


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Man sieht die Position eines kleinen Schiffes auf einer Seekarte.
Magst Du uns in den Kontext setzen, damit wir da vielleicht "mitfiebern" 
können?
von Alexander (alecxs)


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Straße von Trump?
von Axel R. (axlr)


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Ich dachte erst, es ginge um ein Stellenangebot, eine FührungsPosition 
an der Ostsee ohne Werbetätigkeit. Hmm - so kann man sich täuschen. Aber 
ein kleiner Dampfer - zu verkaufen ist der auch nicht. Das war mein 
nächtser Gedanke: sowas wie "mobile.de", nur für gebrauchte Schiffe und 
Boote. Is es aber auch nicht. Lag ich wohl komplett daneben. ;)
von Ralf X. (ralf0815)


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Geht wohl um eine Walfahrt.
Christoph db1uq K. tut sich etwas schwer, sich verständlich zu äussern.
von Alexander (alecxs)


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auch Pilgerfahrt genannt
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ralf X. schrieb:
> Walfahrt

Ich wollte den technischen Aspekt hervorheben, weil sonst das ganze 
gleich wieder im "null" versenkt wird. Die Reise verläuft ja ganz flott, 
hat schon fast die Ostsee verlassen.

Hoffen wir das beste lieber Leser für unseren Titelhelden, Forts. folgt 
demnächst an gleicher Stelle.

Hoffentlich hält der Peilsender lange genug durch und ist druckfest auch 
in größeren Tiefen.
von Rahul D. (rahul)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Ich wollte den technischen Aspekt hervorheben, weil sonst das ganze
> gleich wieder im "null" versenkt wird. Die Reise verläuft ja ganz flott,
> hat schon fast die Ostsee verlassen.

Fehmarn liegt in der westlichen Ostsee...
Ob die durch den NOK oder über Skagen fahren,  weiß ich nicht.
Edit: Steht ja auf der Vesselfinder-Seite:
Die fahren nach Skagen. Dann lassen sie ihn da wohl auch frei.

> Hoffentlich hält der Peilsender lange genug durch und ist druckfest auch
> in größeren Tiefen.
Dafür sind die Dinger ausgelegt. Das ist ja nicht der erste Wal / 
Meeresbewohner, der mit sowas ausgerüstet wurde.
: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Rahul D. schrieb:
> westlichen

"Westgoten die aus dem Osten kommen - Blödsinn" (Asterix)
Mit der Geographie im Norden kenne ich mich nicht so aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Skagen
"ist die nördlichste Stadt Dänemarks ... Region Nordjylland."
Nordjylland ist auf der Karte verzeichnet.

Haben die tatsächlich den Schlepper gewechselt?
von Rahul D. (rahul)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Haben die tatsächlich den Schlepper gewechselt?

Das kam in irgendeiner Meldung.

Christoph db1uq K. schrieb:
> Mit der Geographie im Norden kenne ich mich nicht so aus.
1. "Westliche Ostsee" stammt noch aus Wetterberichten von 
Vor-Wende-Zeiten.
Damit ist die Ostsee vor der Schleswig-Holsteinischen Küste gemeint.
Fehmarn gehört zu Schleswig-Holstein.
2. Es gibt von der Ostsee zwei Verbindungen zur Nordsee:
Der Nord-Ostsee-Kanal (kurz: NOK), eine künstliche Verbindung zwischen 
Kiel und Brunsbüttel, und das Skagerak (das Gewässer vor Skagen): Da 
treffen Nord- und Ostsee (Teilgewässer "Kattegat") direkt aufeinander.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Gestern habe ich im TV zum zweiten Mal die Aussage gehört, dass jährlich 
in den Weltmeeren etwa 30000 Wale sterben.

Gibt es dazu genauere Angaben, oder sind das nur "Alternative Fakten", 
die sich irgendeine KI aus den digitalen Fingern gesogen hat?
https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalis

Sind das alle Walartigen oder speziell die Buckelwale?

https://de.wikipedia.org/wiki/Buckelwal#Walfang_und_Schutz
"Die IUCN geht von mehr als 60.000 Tieren weltweit aus"
Das kann schon mal nicht sein, dass nur Buckelwale gemeint sind, wenn 
jährlich die Hälfte stirbt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Systematik_der_Wale
Einige Millionen, wenn man die Populations-Schätzungen aufsummiert, das 
kann eher hinkommen, wenn auch die Delfine mitgerechnet sind.
von Axel R. (axlr)


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also ziehen die mit dem Schlepper diesen gestrandeten Wal ins offene 
Meer? Liege ich da richtig?
Dann kann man das doch dazuschrieben. Zumal ich um Kontext bat.
von Falk B. (falk)


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Wer den Wal hat, hat die Qual. Ein Sommerlochthema im Frühling! 
Klimawandel! ;-)
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Axel R. schrieb:
> Kontext

https://de.wikipedia.org/wiki/Timmy_(Buckelwal)#Bef%C3%B6rderung_zur_Nordsee

Gibt es tatsächlich noch jemanden, der davon noch nichts mitbekommen 
hat?
Schon seit Anfang März 2026 spielt sich das Drama ab. Das arme Tier 
wollte vermutlich nur noch in Ruhe sterben.
von Rahul D. (rahul)


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Rahul D. schrieb:
> Christoph db1uq K. schrieb:
>> Haben die tatsächlich den Schlepper gewechselt?
>
> Das kam in irgendeiner Meldung.

Ich habe mal ein Bild organisiert (GMX; deren Quelle steht am unteren 
Bildrand).
Da sieht man den Schleppverband, und der kleinere Schlepper an 
Backbordseite dürfte die Robin Hood sein.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Dass man als gestandener Mann (oder zumindest so aussehend)
nun flennen muss, wenn der Wal sich in die grosse
Senk-Wanne begibt...
Für sowas sind TV-Berichte nun wieder echt köstlich anzuschauen.
Vor allem auch weil man heutzutage Tiere jedweder Art vermenschlichen 
muss.
Geht schon mit 'ner Namensgebung los.

Es soll sich übrigens auch ein Belugawal in der Ostsee aufhalten.
Ohne "Timmy" hat der medial allerdings keine Chance.
von Alexander (alecxs)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Das arme Tier wollte vermutlich nur noch in Ruhe sterben.

Deswegen sind die auch Richtung Norden unterwegs, nach Walhalla.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Zu dieser "Schlepp-Wanne" da...

Was ich bei solch einem als zu schleppendes Objekt nicht verstehe ist,
warum man dem Ding am Bug nicht auch eine Keilform verpassen kann.
Das könnte dann erheblich leichter zu ziehen sein.

Aber was verstehen Elektronik-Fritzen schon davon...
von Rahul D. (rahul)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Was ich bei solch einem als zu schleppendes Objekt nicht verstehe ist,
> warum man dem Ding am Bug nicht auch eine Keilform verpassen kann.
> Das könnte dann erheblich leichter zu ziehen sein.

Guck dir mal die Schuten (die Dinger, die man an Schubschiffe 
ankoppelt)!
Die haben alle keinen gepfeilten Bug.
https://de.wikipedia.org/wiki/Leichter_(Schiffstyp)
Bei der Geschwindigkeit ist das ziemlich egal und man bekommt mehr rein.
Und man kann sie einfacher hintereinander hängen.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Nachdem ich die Zahl "30000 tote Wale pro Jahr" gehört hatte musste ich 
an das alte Kindergedicht denken:
https://www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/allegedichte/gedicht_371.html
"Wenn ich um jedes Ei So kakelte, Mirakelte, Spektakelte -
Was gäb's für ein Geschrei."
von Oliver S. (oliverso)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Haben die tatsächlich den Schlepper gewechselt?

vielleicht mal was anderes als mikrocontrollet.net lesen?

Die Wal(krampf)-Story läuft doch nun in und auf sämtlichen 
Kommunikationsmedien und-Kanälen  24h täglich rauf und runter, mit allen 
Details, die jemand jemals wissen möchte.

Wer da immer noch nicht weiß, wo die Ostsee überhaupt ist, wo die 
überall langfahren wollen, wie die Schlepper heißen, und wie welche 
Kragenweite die Kapitäne haben, lebt hinterm Mond.

Oliver
: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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https://www.vesselfinder.com/de/?imo=9096454
Der größere Schlepper heißt anscheinend Fortuna B, da beide dicht 
nebeneinander fahren, muss man genau draufklicken.
von Falk B. (falk)


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Oliver S. schrieb:
> Wer da immer noch nicht weiß, wo die Ostsee überhaupt ist, wo die
> überall langfahren wollen, wie die Schlepper heißen, und wie welche

Die Schlepper heißen Mission Lifeline, Carola und viele andere . . .
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Hier die Nahaufnahme
: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Der größere Schlepper heißt anscheinend Fortuna B, da beide dicht
> nebeneinander fahren, muss man genau draufklicken.

Die Fortuna B kann wie jedes andere Schiff auch eine Leine ziehen, ist 
aber kein Schlepper.
von Oliver S. (oliverso)


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Ralf X. schrieb:
> Christoph db1uq K. schrieb:
>> Der größere Schlepper heißt anscheinend Fortuna B, da beide dicht
>> nebeneinander fahren, muss man genau draufklicken.
>
> Die Fortuna B kann wie jedes andere Schiff auch eine Leine ziehen, ist
> aber kein Schlepper.

Die Fortuna B ist ein multifunktionales Schiff mit ausgeprägter 
Schleppfunktion, sieht aus wie ein Schlepper, schleppt aktuell den Kahn, 
und ist daher aktuell ein Schlepper.

So einfach ist das.

Oliver
von H. H. (hhinz)


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Nepper, Schlepper, Walfänger...
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Hoffen wir das beste lieber Leser für unseren Titelhelden,

Es gibt einen Titelhelden?

> Forts. folgt
> demnächst an gleicher Stelle.

Ja, später geht es wohl durch das Skagerrak, da gibt es einige Forts.
von Gerald B. (gerald_b)


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Auch eine Lösung... ;-)
von Norbert (der_norbert)


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Gerüchteweise wird schon der nächste Naturschutz-Coup geplant.
Dieses mal für Helgoland.

Immer vor Start oder Landung eines Flugzeuges sollen die Robben temporär 
- zwecks Minimierung der Geräuschbelästigung für die kleinen Racker – 
mit Schlauchboten zur Hauptinsel gebracht werden.

Erste Subventionen (auch für die Materialien zum Flicken der Bisslöcher) 
werden bereits verhandelt. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Quellen 
zu vernehmen ist, soll die Gegenfinanzierung mittels des sogenannten 
Robbencents stattfinden.
von Udo S. (urschmitt)


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Gerald B. schrieb:
> Auch eine Lösung... ;-)

Dazu gibts aktuell einen Spiegel Artikel, leider hinter der Paywall, 
aber die Überschrift reicht eigentlich
https://www.spiegel.de/geschichte/buckelwal-in-der-ostsee-warum-fuer-unsere-vorfahren-die-party-begann-wenn-ein-wal-strandete-a-75f4056a-7cc9-4669-9f0f-782fcea016cf
von Ralf X. (ralf0815)


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Gerald B. schrieb:
> Auch eine Lösung... ;-)

Angeblich wurden auch schon zwei japanische "Forschungsschiffe" Kurs 
Richtung Nordsee gesichtet.
: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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"Holzstich einer Wal-Zerlegung, um 1670: Totes Tier als Konjunkturpaket.

Im Mittelalter wäre er niemals zurück ins Meer transportiert worden: Ein 
gestrandeter Wal war für die Menschen damals ein unverhofftes 
Konjunkturpaket. Man stritt sich nicht über die Rettung, sondern um die 
Kadaver."

https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/187d90e5-4a8d-41e3-8dc5-c9372e0ab486_w960_r1.5_fpx24.35_fpy54.99.webp

Was sollen die beiden Röhren auf dem Kopf darstellen?
von Udo S. (urschmitt)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Was sollen die beiden Röhren auf dem Kopf darstellen?

Der Stich ist von 1670. Wahrscheinlich hatte der Künstler, der den Stich 
gemacht hat, noch nie einen Wal gesehen und sich auf Aussagen anderer 
verlassen, incl. Seemansgarn.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Was ich bei solch einem als zu schleppendes Objekt nicht verstehe ist,
> warum man dem Ding am Bug nicht auch eine Keilform verpassen kann.

Manchmal werden die Dinger zur besseren Manövrierbarkeit und Übersicht 
auch geschoben.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Haben die über Nacht eine Pause eingelegt? Die beiden Schlepper sind 
immer noch knapp 100 nautische Meilen von der Nordspitze Jütlands 
entfernt.
Rechts oben gibt es ein Icon mit einem Zirkel, damit kann man 
Entfernungen messen.

100 nm sind 185km:
https://der-umrechner.de/laengen/nm-nautische-meile-in-km-kilometer/100/
man kann da auch nm in Lichtjahre umrechnen lassen.
von Norbert (der_norbert)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> 100 nm sind 185km:
> https://der-umrechner.de/laengen/nm-nautische-meile-in-km-kilometer/100/
> man kann da auch nm in Lichtjahre umrechnen lassen.

Wenn der jetzt noch richtig rechnen könnte… ;-)

(und zwar nach international gültiger Norm und nicht WGS84)
von Heinrich K. (minrich)


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Kein Witz: Die Nachbarskinder mussten täglich einen Löffel "Lebertran" 
schlucken, "fürs Wachstum". Dazu wurde erzählt, es würde aus Walen 
hergestellt.
von Ralf X. (ralf0815)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Haben die über Nacht eine Pause eingelegt? Die beiden Schlepper sind
> immer noch knapp 100 nautische Meilen von der Nordspitze Jütlands
> entfernt.

Wenn Du bei https://www.vesselfinder.com/de/?imo=7349455 Dir die "Spur" 
einblenden lässt und dazu n0ch deren Geschwindigkeitswerte durch 
Farbskala, wird alles plausibel.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Links das Icon im Zahnradform ist für Karten-Einstellungen zuständig. 
Anscheinend hätte ich das schon vorher umstellen müssen, nachträglich 
kann ich keinen Verlauf anschauen?

Da kann man auch die Anzeige von nm auf km umstellen, dann brauche ich 
keinen Umrechner. Im Moment ist die Entfernung zur Nordspitze von 
Jütland 153 km.

Gibt es schon genauere Angaben zur geplanten Aussetzungsstelle? Es wird 
immer nur ungenau "Nordsee" genannt.
von Falk B. (falk)


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Mal sehen wie lange es dauert, bis der Wal wieder strandet. Und vor 
allem, wann es die Leute kapieren, daß die Aktion reiner Aktionsimus 
ist.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Am besten weit weg von Sandbänken aussetzen, und weit weg von 
bevölkerten Stränden. Und weder Netze noch Schiffsschrauben in der Nähe.
Wenigstens hat die Frachtschiffahrt ihre Leistungsfähigkeit zeigen 
können, auch für ungewöhnliche Aufgaben.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Falk B. schrieb:
> Mal sehen wie lange es dauert, bis der Wal wieder strandet. Und vor
> allem, wann es die Leute kapieren, daß die Aktion reiner Aktionsimus
> ist.

In DK hat man schon durchblicken lassen,
dass man da keinen Finger rühren wird.
von Norbert (der_norbert)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> In DK hat man schon durchblicken lassen,
> dass man da keinen Finger rühren wird.

Was auf beeindruckende Weise beweist, dass dort – im Gegensatz zu hier – 
anscheinend die klar denkenden Menschen in der Überzahl sind.
von Ralf X. (ralf0815)


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An der Küste bekommt man den Kopf oft freigeblasen.
Daher hatten viele "Walretter" auch extrem weite Anfahrswege.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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https://de.wikipedia.org/wiki/Walpurgisnacht
Heute nacht, hat aber nix mit Wal zu tun
von Soul E. (soul_eye)


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Norbert schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> In DK hat man schon durchblicken lassen,
>> dass man da keinen Finger rühren wird.
>
> Was auf beeindruckende Weise beweist, dass dort – im Gegensatz zu hier –
> anscheinend die klar denkenden Menschen in der Überzahl sind.

Die deutschen Behörden bzw die von dort beauftragten Wissenschaftler 
sehen das genauso. Die aktuell laufende "Rettungsaktion" ist eine 
private Initiative, die von den Behörden lediglich geduldet wird.
Beitrag #8043859 wurde vom Autor gelöscht.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Es tut sich was, die Schiffe haben die Nordspitze Jütlands erreicht und 
sich auf ca. 400m Abstand getrennt, außerdem derzeit Richtung Süden 
gedreht. Zwei weitere Schffe sind dicht daneben.
: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Zwei weitere Schffe sind dicht daneben.

Irgendwie muss die Barge wohl wieder nach Hause kommen. Die Fortuna B 
schleppt.

Christoph db1uq K. schrieb:
> Haben die tatsächlich den Schlepper gewechselt?

Haben sie

https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/wal-transport-wechselt-auf-der-ostsee-das-schleppfahrzeug-4539517
: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Rainer W. schrieb:
> nach Hause

Dazu gibt es auch Info:
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/stendal/wal-timmy-rettung-technik-altmark-ostsee-nordsee-104.html
"Schiffswerft SET in Tangermünde"
"Transport von mehreren hundert Tonnen möglich – "Timmy" wiegt nur zwölf 
Tonnen"
von Marcel V. (mavin)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Timmy" wiegt nur zwölf Tonnen

Timmy ist ja auch noch klein, aber lass den mal ausgewachsen sein, dann 
wiegt er typischerweise zwischen 100 und 180 Tonnen! Manche Wäle 
erreichen sogar fast 200 Tonnen. Ihre enorme Masse entspricht etwa der 
von 30 bis 40 Elefanten.
von Harry R. (harry_r2)


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Marcel V. schrieb:
> Timmy ist ja auch noch klein, aber lass den mal ausgewachsen sein, dann
> wiegt er typischerweise zwischen 100 und 180 Tonnen!

Falls er blau umlackiert wird kann das passieren.
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Buckelwale sind vergleichsweise kleine Wale und
erreichen so 25..30 Tonnen Gewicht.

Ich finds schon richtig, daß man versucht, ihn zu retten indem man ihn 
in den Atlantik zurückbringt. Sie haben ja auch jemanden gefunden, der 
den Transport freiwillig bezahlt und ehrlich gesagt, ich finde es eine 
Schande für Deutschland, daß wir nicht mal sowas aus dem Bundeshaushalt 
schaffen. 108,2 Milliarden Euro erwartete Kosten allein für das Militär 
im Jahr 2026 und dann sind nicht mal ein paar Millionen drin, um einen 
Schlepper mit 'nem Trog hinten dran einmal zum Atlantik und zurück 
fahren zu lassen... das ist so erbärmlich, dafür kann man sich nur 
schämen.

Ob der Wal das übersteht weiß niemand, aber hätte man ihn in der Ostsee 
liegen gelassen, wäre er auf jeden Fall gestorben. So hat er immerhin 
eine Chance, mal sehen was draus wird.

Wale werden auch immer wieder stranden, vor allem Buckelwale halten sich 
sehr gerne in der Nähe von Küsten auf. Aber wenn man ab und an mal einen 
aus der Ostsee zurück in den Atlantik bringen muss, dann sollte das kein 
Problem darstellen.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Die rangieren immer noch an derselben Stelle herum, jetzt wieder in 
Nordrichtung.
Im Fernsehen wurde auch ein aktuelles Bild gezeigt, vermutlich aus einer 
Kamera-Drohne aufgenommen.

Harry R. schrieb:
> blau umlackiert

Die haben den doch schon kiloweise mit Penaten-Creme lackiert. Zinksalbe 
hieß es jedenfalls.


Heinrich K. schrieb:
> "Lebertran"


https://de.wikipedia.org/wiki/Lebertran
demnach nicht aus Wal, sondern Fischen
Schiller wird hier zitiert:
„Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn. 
Jedoch der schrecklichste der Schrecken; – das ist dem Kind der 
Lebertran.“
: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Am besten weit weg von Sandbänken aussetzen, und weit weg von
> bevölkerten Stränden

Irgendwie habe ich das Gefühl, sobald sie ihn loslassen, säuft er in 
kurzer Zeit ab und ist tot. Das arme Tier wollte vielleicht nur in Ruhe 
sterben und noch so lange wie möglich sein Leben in Gedanken Revue 
passieren lassen. Keine Ahnung, wovon Wale träumen, riesige Tintenfische 
und sexy Kühe, nette Familie und Freunde. Aber Menschen kamen auf kaum 
bessere Ideen, als ihn "von seinen Leiden erlösen zu müssen" 
Kopfschüttel...
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Was hast Du denn geraucht? Ich glaube nicht dran, daß Tiere solch 
sentimentale Gefühle haben und ihr Leben nochmal in Ruhe Revue passieren 
lassen wollen.

Und wenn der Wal im Atlantik stirbt... naja schade, aber dann ist es so. 
Immerhin kriegt er so eine Chance, in der ollen Ostseebucht wäre er mit 
Sicherheit gestorben.
von Marcel V. (mavin)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Im Fernsehen wurde auch ein aktuelles Bild gezeigt, vermutlich aus einer
> Kamera-Drohne aufgenommen.

Die neueste Info ist jetzt, dass es Timmy anscheinend immer besser geht, 
je näher er sich dem Salzwasser nähert, weil die Nieren eines Wals das 
Salzwasser gutheißen!
von Manfred P. (pruckelfred)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Die rangieren immer noch an derselben Stelle herum, jetzt wieder in
> Nordrichtung.

Gegen Mittag berichtete Radio NDR1, dass wegen Schlechtwetter bzw. 
starkem Wellengang gestoppt werden musste.

Hier ein Video in Echtzeit, gerade eben 19:15 hat die Kameradrohne 
Tankpause.
von Falk B. (falk)


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Gunnar F. schrieb:
> Irgendwie habe ich das Gefühl, sobald sie ihn loslassen, säuft er in
> kurzer Zeit ab und ist tot.

Die Orcas wird es freuen. Und viele andere Meeresbewohner. Im Meer 
bleibt nichts ungenutzt.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Die sind noch nicht wesentlich weiter gekommen, ca. 30 km nordöstlich 
der nördlichen Spitze von Jütland. Es sind immer noch die vier Schiffe.

Bei uns ist jeder zu etwas nütze, und sei es als Fischfutter. Aber ich 
wünsche natürlich auch einen guten Ausgang der Aktion.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Manfred P. schrieb:
> Hier ein Video in Echtzeit, gerade eben 19:15 hat die Kameradrohne
> Tankpause.

Da habe ich doch verpennt, die YT-Links anzuhängen:
https://www.youtube.com/watch?v=Gmj8YkgnIkY
https://www.youtube.com/watch?v=WPmM1kf8qQM

Christoph db1uq K. schrieb:
> Die sind noch nicht wesentlich weiter gekommen, ca. 30 km nordöstlich
> der nördlichen Spitze von Jütland. Es sind immer noch die vier Schiffe.

Wenn Du nicht nur herumtröten, sondern auch lesen würdest, was u.a. ein 
Herr Kessler hier verlinkt hat: Die schwimmende Badewanne ist nicht 
hochseetauglich und wird auch nicht nennenswert weiter gezogen werden. 
Dazu kommt, dass deren Versicherungsschutz an etwas dieser Stelle endet.

> Bei uns ist jeder zu etwas nütze,

Das unterliegt einem gewissen Freiraum der Interpretation.
von Alexander (alecxs)


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Anscheinend wurde die Aktion wegen Sinnlosigkeit (und starkem 
Wellengang) abgebrochen. Nun isser wech

> Nach Meinung von Experten könnte das geschwächte Tier wieder gezielt zur
> Küste schwimmen. "In verschiedenen Regionen der Welt ist dokumentiert,
> dass Großwale bei ausgeprägter Erschöpfung vermehrt flache
> Küstengewässer mit weichem Untergrund aufsuchen", hatte das Deutsche
> Meeresmuseum erklärt.

> Das dänische Umweltministerium teilte in diesem Zusammenhang mit, dass
> man gestrandete Meeressäugetiere prinzipiell nicht rette. Strandungen
> seien "ein natürlich vorkommendes Phänomen" und Wale sollten generell
> "nicht durch menschliches Eingreifen gerettet oder gestört" werden.
: Bearbeitet durch User
von Gerald B. (gerald_b)


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Mit dem Geld, was alle, auch die davor unternommenen Rettungsversuche 
gekostet haben, hätte man sicherlich alle Tierheime Deutschlands ein 
Jahr lang betreiben können. Es ist ja weiß Gott nicht so, das der 
restlchen Tierwelt an Land, die Sonne aus dem Allerwertesten scheint.
Es scheint sich bei der "Rettungsaktion" um eine Art Ablasshandel 2.0 zu 
handeln.
Rette den Wal, den Regenwald, oder was auch immer, tu es so, das 
möglichst viele es auch mitbekommen und die grüne Seele entkommt dem 
ökologischen Fegefeuer.
von H. H. (hhinz)


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So ein Wal ist wie ein Verkehrsflugzeug.

https://de.wikipedia.org/wiki/Chesley_Sullenberger#Ehrungen_und_Verfilmung

Für die Rettung von 150 Obdachlosen vor dem Erfrieren hätte er solche 
Ehrungen nicht erhalten...
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Er bläst! Und nicht nur der Leichter ist erleichtert.

In den Nachrichten wurde die Gegend Nordsee genannt, wie ist die 
definiert? Es war wohl immer noch dieselbe Stelle nördlich von Jütland. 
Auch in den Nachrichten (Tagesschau24) wurde ein Screen von vesselfinder 
gezeigt.

Von der "Walfreisetzung" gab es keine Bilder, erst vom leeren Schiff.

Jetzt muss das Tier erst mal was futtern, auf der Sandbank ging das wohl 
nicht.

Mal sehen, was der Peilsender noch an Informationen liefert.

Das Sommerloch der Nachrichtensender wurde jedenfalls gefüllt.
von Rahul D. (rahul)


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H. H. schrieb:
> Für die Rettung von 150 Obdachlosen vor dem Erfrieren hätte er solche
> Ehrungen nicht erhalten...

Bei so einer Aktion gibt es aber ehr keine Fischbrötchen.
von H. H. (hhinz)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Das Sommerloch der Nachrichtensender wurde jedenfalls gefüllt.

Frühling, noch immer.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Das Wort hatte ich von Wikipedia geborgt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Timmy_(Buckelwal)#Rezeption
"Die Deutsche Presse-Agentur stellte den Wal in eine Reihe mit 
Sommerlochtieren."
von H. H. (hhinz)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Sommerlochtiere

Das sind doch die an den Autobahnparkplätzen.
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Mit dem Geld [..] hätte man [blablablah]
Nochmal. Hast Du persönlich auch nur einen einzigen Cent für die 
Walrettung bezahlt? Nee? Warum möchtest Du dann anderen Leuten 
vorschreiben, was sie mit ihrem Geld zu tun und zu lassen haben?!

Das ist denen ihre Sache und wenn sie damit versuchen wollen, einen Wal 
zu retten - ja dann lass sie doch.
von Ralf X. (ralf0815)


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Ben B. schrieb:
>> Mit dem Geld [..] hätte man [blablablah]
> Nochmal. Hast Du persönlich auch nur einen einzigen Cent für die
> Walrettung bezahlt? Nee? Warum möchtest Du dann anderen Leuten
> vorschreiben, was sie mit ihrem Geld zu tun und zu lassen haben?!
>
> Das ist denen ihre Sache und wenn sie damit versuchen wollen, einen Wal
> zu retten - ja dann lass sie doch.

Die private "Investorin" hat wohl 1,5 bis 2 millionen Euro investiert.
Sowohl Entlassung(?) blieb geheim, als auch die Daten des Peilsenders.
Doch ein japanisches Forschungsschiff in der Nähe gewesen?
von Ralf X. (ralf0815)



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Christoph db1uq K. schrieb:
> In den Nachrichten wurde die Gegend Nordsee genannt, wie ist die
> definiert? Es war wohl immer noch dieselbe Stelle nördlich von Jütland.
> Auch in den Nachrichten (Tagesschau24) wurde ein Screen von vesselfinder
> gezeigt.

Im Bereich des nördlichsten Punktes der Kurslinie und kurz davor dürfte 
der  Punkt der Freisetzung liegen.
: Bearbeitet durch User
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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H. H. schrieb:
> Für die Rettung von 150 Obdachlosen vor dem Erfrieren hätte er solche

Das Flugzeug war voll mit Obdachlosen??? Was ein Irrsinn!
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Ben B. schrieb:
> 108,2 Milliarden Euro erwartete Kosten allein für das Militär
> im Jahr 2026 und dann sind nicht mal ein paar Millionen drin, um einen
> Schlepper mit 'nem Trog hinten dran einmal zum Atlantik und zurück

Man hätte eine militärische Aktion draus machen können!
Ein paar Fregatten und Korvetten begleiten den Pustewal nach draussen!

Beste Werbung für die Bundeswehr seit dem Oderhochwasser!
von H. H. (hhinz)


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Benedikt L. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Für die Rettung von 150 Obdachlosen vor dem Erfrieren hätte er solche
>
> Das Flugzeug war voll mit Obdachlosen??? Was ein Irrsinn!

Kommt ja auch von dir.
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Ey nee...

Erstens, unser Obdachlosenproblem ist ganz klares Behördenversagen in 
Deutschland. Die Betroffenen bekommen vom Staat nicht die Hilfe, die sie 
brauchen würden, um Obdachlosigkeit zu vermeiden. Diesen Vorwurf kann 
man direkt den Sozialämtern und dem Sozialministerium machen, die sind 
daran schuld. Sicherlich steht es den Menschen auch frei, aus eigenem 
freien Willen auf der Straße zu leben - aber das dürften die wenigsten 
sein.

Zweitens muss man nicht sofort 'ne Militäraktion daraus machen, 
normalerweise braucht ein Wal keinen Begleitschutz durch einen 
schlagkräftigen Flottenverband (außer es ist ein japanisches 
"Forschungsschiff" in der Nähe, dann würde ich eine kleine Runde Schiffe 
versenken durchaus befürworten. Allerdings verirren sich die Japaner 
viel seltener als Wale in die Nordsee - und wenn doch mal, dann schießen 
sie dort nur Fotos vom Sonnenuntergang oder so.

Ich bin aber weiterhin der Meinung, daß es echt erbärmlich ist, wenn 
Deutschland nicht irgendwo in seiner Marine einen Hochseeschlepper 
besitzt, der einen alten Lastkahn mit einem Wal drin bis in die Nordsee 
oder bis in den Atlantik schleppen kann. Oder mit der Küstenwache. Das 
wäre schon vor Wochen möglich gewesen, ohne daß irgendwer extra dafür 
zahlen muss. Das Schiff ist sowieso da, dafür muss sowieso bezahlt 
werden, genauso die Besatzung, die kann man doch problemlos auf so eine 
Fahrt schicken. Für die ist das nicht mehr als 'ne Übungsfahrt, 
wahrscheinlich haben die sogar Spaß dran wenn sie mit ihrem Schiff raus 
dürfen. Das bißchen Geld, was man da aufs Jahr gerechnet zusätzlich 
braucht, geht im Grundrauschen unter. Da brauche ich nur 'ne Packung 
Kaffee zu kaufen oder 'nen Liter Diesel, schon hat der Staat meinen 
Anteil an diesen Ausgaben als Einwohner Deutschlands über die Steuern 
bei weitem wieder drin. Aber Deutschland versagt im Moment an so vielen 
Dingen, da wäre es ein echtes Wunder gewesen, wenn sowas mal geklappt 
hätte. Vor allem unbürokratisch, auch so eine Lachnummer in unserem 
Land.
von Michael B. (alter_mann)


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Ben B. schrieb im Beitrag #8044543 neben anderem Unfug:
> Die Betroffenen bekommen vom Staat nicht die Hilfe, die sie
> brauchen würden, um Obdachlosigkeit zu vermeiden.

Wenn da schon Geld "fehlt", kann es erst Recht nicht Aufgabe des Staates 
sein, jedes wilde Tier zu bemuttern. Auch wenn uns irgendwelche 
Gutmenschen*Innen, Wichtigmacher*Innen, Hypermoralist*Innen und 
selbsternannte Tierschutzexperten*Innen das gerne weismachen wollen.
von H. H. (hhinz)


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Da fehlts mal wieder massiv an den passenden Medikamenten.
von Norbert (der_norbert)


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Ben B. schrieb:
> Ich bin aber weiterhin der Meinung, daß es echt erbärmlich ist, wenn
> Deutschland nicht irgendwo in seiner Marine einen Hochseeschlepper
> besitzt, der einen alten Lastkahn mit einem Wal drin bis in die Nordsee
> oder bis in den Atlantik schleppen kann.

Das geht nicht. Die bringen gerade einen erschöpften Hering nach 
Neuseeland.
von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Da fehlts mal wieder massiv an den passenden Medikamenten.

Müssten halt nach Bundesländern sortiert werden.
von H. H. (hhinz)


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Norbert schrieb:
> Die bringen gerade einen erschöpften Hering nach
> Neuseeland.

Nö, zum Bismarck-Archipel.
von Falk B. (falk)


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Ben B. schrieb:
> Ey nee...
>
> Erstens, unser Obdachlosenproblem ist ganz klares Behördenversagen in
> Deutschland.

Jaja, du Universalgelehrter mußt es wissen. Nö, das ist vor allem ein 
soziales und psychiologisches Problem, wie unzählige verschiedene 
Programme seit Jahrzehnten beweisen. Man kriegt nur einen BRUCHTEIL der 
Leute wieder von der Straße, meistens nur welche, die noch nicht lange 
dort leben und eher noch jung sind und noch nicht total verloren. Und 
selbst das kostet viel Zeit, Energie und auch Geld.

> Die Betroffenen bekommen vom Staat nicht die Hilfe, die sie
> brauchen würden, um Obdachlosigkeit zu vermeiden.

Blödsinn! Im Hartz 4 Paradies Deutschland muss KEINER auf der Straße 
leben!

> Diesen Vorwurf kann
> man direkt den Sozialämtern und dem Sozialministerium machen, die sind
> daran schuld.

[ ] Du hast Plan von der Materie.

 Sicherlich steht es den Menschen auch frei, aus eigenem
> freien Willen auf der Straße zu leben - aber das dürften die wenigsten
> sein.

Du mußt es wissen!
von Rainer W. (rawi)


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Ben B. schrieb:
> 108,2 Milliarden Euro erwartete Kosten allein für das Militär
> im Jahr 2026 und dann sind nicht mal ein paar Millionen drin, um einen
> Schlepper mit 'nem Trog hinten dran einmal zum Atlantik und zurück
> fahren zu lassen...

Bei dir sind wohl ein paar Nullen verrutscht. Wie kommst du für die 
Aktion auf Kosten von "ein paar Millionen"?
von Rainer W. (rawi)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> In den Nachrichten wurde die Gegend Nordsee genannt, wie ist die
> definiert?

"Das (oder der) Skagerrak ist ein Teil der Nordsee ..."
https://de.wikipedia.org/wiki/Skagerrak
von Nick (b620ys)


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Falk B. schrieb:
> Nö, das ist vor allem ein
> soziales und psychiologisches Problem, wie unzählige verschiedene
> Programme seit Jahrzehnten beweisen.

Und das könnten Behörden lösen. In Norwegen (?) gibt es ein Programm, 
das sehr erfolgreich ist. Die Leute kommen in eine Siedlung, wo sie erst 
mal Schutz haben, sich gegenseitig helfen, ihren Kram erledigen können, 
Essen kochen aber gleichzeitig gefordert werden. Nicht dumpf in der 
Hartz 4 Bude die Zeit absitzen.
Und die wollen danach wieder arbeiten und bekommen auch eine Arbeit. Das 
lohnt sich sogar finanziell. 1 Jahr umfassende Betreuung ist billiger 
als 5 Jahre hartzen.
von Ralf X. (ralf0815)


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Nick schrieb:
> In Norwegen (?) gibt es ein Programm,
> das sehr erfolgreich ist.

Aha, wo das ist, ist also nicht gesichert?
Und der Rest ist also auch unbekannt.
Hört sich richtig toll an.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Falk B. schrieb:
> unser Obdachlosenproblem

hat in diesem Thread nichts zu suchen!

Bei der ganzen Berichterstattung zu dem Wal gehen mir die Bedenkenträger 
unendlich auf den Sack, ein Dutzend Gründe, warum er nicht überleben 
kann. Da hatte jemand genug Geld und es war einzig seine Entscheidung, 
es für diese Aktion einzusetzen - daran steht uns keine Kritik zu.

Nicht tolerierbar ist das Verhalten Mecklenburg-Vorpommerns 
Umweltminister Backhaus, dass die Retter sich nicht von ihm bevormunden 
lassen.

Zu dem Wal finde ich aktuell auf Bild.de:

"Nach BILD-Informationen sendet der Peilsender seit etwa 15.45 Uhr, 
jedoch nur sporadisch. Eventuell wurde er beschädigt, als Timmy aus der 
Barge entlassen wurde. Laut den empfangenen Daten scheint sich der Wal 
in die richtige Richtung zu bewegen."
von Ralf X. (ralf0815)


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Manfred P. schrieb:
> Zu dem Wal finde ich aktuell auf Bild.de:
>
> "Nach BILD-Informationen sendet der Peilsender seit etwa 15.45 Uhr,
> jedoch nur sporadisch. Eventuell wurde er beschädigt, als Timmy aus der
> Barge entlassen wurde. Laut den empfangenen Daten scheint sich der Wal
> in die richtige Richtung zu bewegen."

Zumindest informierst Du Dich bei der seriösten Quelle unserer 
Medienlandschaft und teilst das mit uns,
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Man man man.

Mit Geld könnte man das Obdachlosenproblem schon lösen, und man muss 
ihnen Hilfe gegen ihre Süchte anbieten, solange das noch Sinn ergibt. 
Dann könnte man da auch viel erreichen - aber daß immer noch Menschen 
neu obdachlos werden zeigt deutlich, daß sich die zuständigen Ämter zu 
wenig für dieses Problem interessieren.

> Bei dir sind wohl ein paar Nullen verrutscht.
> Wie kommst du für die Aktion auf Kosten von "ein paar Millionen"?
Soweit ich weiß, hat die Aktion, den Wal in die Nordsee zu bringen, etwa 
1,5 Millionen Euro gekostet und die 108,2 Milliarden Militärausgaben 
Deutschlands für das Jahr 2026 findest Du auf Google. Solltest Du mal 
ausprobieren, da findet man viele interessante Dinge.

Und wenn der Tracker nicht dauerhaft sendet, ist das nur normal. Wale 
tauchen nunmal und Funkwellen mit höheren Frequenzen dringen so gut wie 
gar nicht in Wasser ein, genau so wenig kommen sie wieder heraus. 
Deswegen werden zur Kommunikation mit U-Booten immer noch 
Längstwellensender betrieben, die immerhin 30..50 Meter tief empfangbar 
sind - und die damit verschickten Telegramme beinhalten auch keine 
direkten Nachrichten, sondern nur Informationen, ob Nachrichten für das 
U-Boot vorhanden sind. Wenn ja, taucht das U-Boot auf Seerohrtiefe, 
sticht damit durch die Wasseroberfläche und baut z.B. eine 
Satellitenverbindung auf, über die dann die eigentlichen Nachrichten 
übertragen werden.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Ralf X. schrieb:
>> "Nach BILD-Informationen sendet der Peilsender seit etwa 15.45 Uhr,
>> jedoch nur sporadisch. ...
>
> Zumindest informierst Du Dich bei der seriösten Quelle unserer
> Medienlandschaft und teilst das mit uns,

Findest Du eine bessere Quelle zum Thema?

Ben B. schrieb:
> Mit Geld könnte man das Obdachlosenproblem schon lösen

Hör' auf, hier herumzuspammen (und nicht nur hier) - Obdachlose werden 
nicht aufs Meer geschleppt und haben kein AIS.
von Ralf X. (ralf0815)


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Manfred P. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Manfred P. schrieb: (Quelle von Manfred entfernt)
>>> "Nach BILD-Informationen sendet der Peilsender seit etwa 15.45 Uhr,
>>> jedoch nur sporadisch. ...
>>
>> Zumindest informierst Du Dich bei der seriösten Quelle unserer
>> Medienlandschaft und teilst das mit uns,
>
> Findest Du eine bessere Quelle zum Thema?

Manchmal ist keine Quelle besser, als von denen, die zuerst mit der 
Leiche gesprochen haben.
von Marcel V. (mavin)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Von der "Walfreisetzung" gab es keine Bilder, erst vom leeren Schiff.

Bei der Walfreisetzung gab es massive Probleme! Man musste leidvoll 
feststellen, dass ein Wal keinen Rückwärtsgang hat, um rückwärts aus dem 
Speziallastenkahn rauszuschwimmen!

Diese Prozedur hätte ich gerne gesehen.

🐳
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Marcel V. schrieb:
> Bei der Walfreisetzung gab es massive Probleme! Man musste leidvoll
> feststellen, dass ein Wal keinen Rückwärtsgang hat, um rückwärts aus dem
> Speziallastenkahn rauszuschwimmen!

Ja, und die Badewanne war zu schmal, sich zu drehen, was er mehrfach 
probiert hat.

> Diese Prozedur hätte ich gerne gesehen.

Nicht nur Du. Ich habe auf dem YT-Kanal von news5 die Drohnen-Videos 
durchforstet und den Abschied nicht finden können.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Rainer W. schrieb:
> Ben B. schrieb:
>> 108,2 Milliarden Euro erwartete Kosten allein für das Militär
>> im Jahr 2026 und dann sind nicht mal ein paar Millionen drin, um einen
>> Schlepper mit 'nem Trog hinten dran einmal zum Atlantik und zurück
>> fahren zu lassen...
>
> Bei dir sind wohl ein paar Nullen verrutscht. Wie kommst du für die
> Aktion auf Kosten von "ein paar Millionen"?

Hat er doch geschrieben: er kauft Kaffee. Und wenn er den mit Wodka 
streckt, erklären sich auch seine "Beiträge".
von Rainer W. (rawi)


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Ben B. schrieb:
> Soweit ich weiß, hat die Aktion, den Wal in die Nordsee zu bringen, etwa
> 1,5 Millionen Euro gekostet

Eben, das ist weit weg von "ein paar" und auch bei diesen 1,5 Mio Euro 
wäre schon interessant, was da für Einzelpositionen auftauchen. Mit ein 
paar Leuten, die eine Woche auf den beiden Schleppschiffen unterwegs 
sind und den Spritkosten kommt das jedenfalls noch nicht zusammen. Da 
hat bestimmt jemand seine sonst beschäftigungslos rumliegende Schute gut 
vermietet ;-)
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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>> Soweit ich weiß, hat die Aktion, den Wal in die Nordsee zu bringen,
>> etwa 1,5 Millionen Euro gekostet
> Eben, das ist weit weg von "ein paar"
Joo gut, kann man so sehen - aber mit Abweichung nach unten hin, damit 
wäre das Geld für den deutschen Bundeshaushalt noch einfacher 
aufzubringen gewesen.

> Hör' auf, hier herumzuspammen (und nicht nur hier) [blahkotz]
Als ob ich mir hier oder sonst irgendwo von einem
Kasperlein Klops den Mund verbieten lassen würde... **lach**
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Meldungen zum Peilsender:
https://www.zdfheute.de/panorama/buckelwal-timmy-frei-100.html

...der an dem Wal befestigte Peilsender funktioniere nur eingeschränkt. 
Daher lägen ihr keine aktuellen Standortdaten vor. Signale vom 
Samstagnachmittag deuteten jedoch darauf hin, dass das Tier zu dem 
Zeitpunkt in die richtige Richtung geschwommen sei.
Dies wäre Richtung Nordwesten, um die norwegische Atlantikküste zu 
erreichen. Vitalwerte des Tiers etwa zur Atmung nach Tauchgängen seien 
jedoch auch 24 Stunden nach dem Verlassen des Lastkahns weiter 
übermittelt worden.
von Oliver S. (oliverso)


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Nick schrieb:
> In Norwegen

hätten die dem Vieh den Gnadenschuss gegeben, und Waltran draus gemacht.

Oliver
von Rainer W. (rawi)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> ...der an dem Wal befestigte Peilsender funktioniere nur eingeschränkt.

Ein Sender kann nicht peilen.
von Rahul D. (rahul)


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Rainer W. schrieb:
> Ein Sender kann nicht peilen.

Genauso wenig wie er GPS-Signale erzeugen kann (das man irgendwie nutzen 
könnte).
: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Rainer W. schrieb:
> Ein Sender kann nicht peilen.
Das waren die Empfänger, die man nur im Nahfeld auf der Zwischenfrequenz 
schwach empfängt, falls es noch ein Superhet ist.

Und Energien kann man nicht erneuern, trotzdem hat sich die Bezeichnung 
durchgesetzt.
von Rahul D. (rahul)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Das waren die Empfänger, die man nur im Nahfeld auf der Zwischenfrequenz
> schwach empfängt, falls es noch ein Superhet ist.

Einen Sender kann man höchstens/häufig ANpeilen.
von Soul E. (soul_eye)


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Statt eines Anpeilsenders ("Fuchs") wäre doch heutzutage ein GPS-Tracker 
zeitgemäßer? Mit passender SW streamt der direkt ins Netz, das wäre der 
erste bloggende Wal.
von Rahul D. (rahul)


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Soul E. schrieb:
> Statt eines Anpeilsenders ("Fuchs") wäre doch heutzutage ein GPS-Tracker
> zeitgemäßer?
Der Wal hat sicherlich keinen "Fuchs"-Sender. Der wird einen mit 
Satelliten-Kommunikation haben. Vermutlich ein Iridium-Modem mit 
GPS-Empfang, dessen Positionsdaten dann zusammen mit anderen 
Informationen übertragen wird.
Einen Fuchs-Sender verwendet man doch nur bei Tieren, die man innerhalb 
einen gewissen Gebietes vermutet, nachdem man sie dort mit einem Sender 
ausgestatte und wieder ausgesetzt hat.

> Mit passender SW streamt der direkt ins Netz, das wäre der
> erste bloggende Wal.
Guck dir einfach mal SAT-AIS an. Das ist nicht wirklich was anderes.
Oder Arved Fuchs mit seiner Dagmar Aaen oder die Vendeloo-Regatten mit 
den Hochgeschwindigkeitsseglern.
Die Segler messen nebenbei noch ein paar Sachen (u.a. CO2-Gehalt des 
Wassers) und senden die per Satellit an Wissenschaftliche Institute.
Das gibt es auch schon länger für Meeresbewohner (und Zugvögel etc).
von Marcel V. (mavin)


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Soul E. schrieb:
> ...ein GPS-Tracker mit passender SW streamt direkt ins
> Netz

Da hätten wir tatsächlich alle was von (keinen Lebertran). Zumindest 
hätten wir die entsprechenden Standortinfos. Das wäre "Hightech sichtbar 
gemacht" und absolut zeitgemäß!

Allerdings würde sich wahrscheinlich die Werbeindustrie wieder mit 
reinhängen und vor dem Abrufen der Standortdaten einen 18 Sekunden 
langen lästigen "Ariel Pods" Werbetrailer abspielen!
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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offenbar keine Redundanz.

-Hätte man 2 Tags angebracht...
von Oliver S. (oliverso)


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Marcel V. schrieb:
> Soul E. schrieb:
>> ...ein GPS-Tracker mit passender SW streamt direkt ins
>> Netz
>
> Da hätten wir tatsächlich alle was von (keinen Lebertran). Zumindest
> hätten wir die entsprechenden Standortinfos. Das wäre "Hightech sichtbar
> gemacht" und absolut zeitgemäß!

Was genau der Grund ist, warum das nicht gemacht wurde. Das der 
Diletanten- und Selbstdarstellerhaufen die Crew des Schleppers am Ende 
so sehr genervt hat, dass die das Viech kurzerhand rabiat aus der Barge 
gezerrt haben, und es dabei den Sender plattgedrückt hat, ist nach dem 
ganzen Wirrwarr jetzt nur noch das Tüpfelchen auf dem I.

Oliver
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Oliver S. schrieb:
> kurzerhand rabiat aus der Barge gezerrt

Davon gibt es keine Videos oder? Also reine Vermutungen.
Einen "Anpeilsender" dem Wal an die Heldenbrust zu tackern ist auch 
nicht so einfach. Der soll ja auch lange halten, ohne ihn zu schädigen.

Einen Elch über den Zaun zu schubsen war einfacher (gerade in den 
Nachrichten, mit Verweis auf den Wal).
von H. H. (hhinz)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Einen Elch über den Zaun zu schubsen war einfacher

Estnische Nationalsportart...
von Oliver S. (oliverso)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Davon gibt es keine Videos oder? Also reine Vermutungen.

Ich weiss ja nicht, in welcher Informationsdiaspora du wohnst, aber wie 
ich schonmal schrieb, wird man in allen nur denkbaren 
Komminukationsmitteln mit allen Details zum Thema zugeschüttet, ob man 
will oder nicht.

Oliver
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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H. H. schrieb:
> Nationalsportart

Ähnlich dem Schürbelspiel von Schobert & Black
https://genius.com/Schobert-and-black-das-schurbeln-lyrics

Ich fürchte, ein Elch in Panik ist nicht ganz ungefährlich. Gut dass 
Timmy sich alles hat gefallen lassen und niemand zuschaden gekommen ist.
von Ein T. (ein_typ)


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Ralf X. schrieb:
> Nick schrieb:
>> In Norwegen (?) gibt es ein Programm,
>> das sehr erfolgreich ist.
>
> Aha, wo das ist, ist also nicht gesichert?
> Und der Rest ist also auch unbekannt.
> Hört sich richtig toll an.

Da damit offenbar überfordert bist, habe ich das einmal für Dich 
gegoogelt. Die "Housing First"-Programme, bei denen Obdachlosen zunächst 
eine Wohnung sowie eine engmaschige Unterstützung gewährt wird, 
existieren seit 2006 in Norwegen und seit 2008 auch in Finnland. Das 
sind die einzigen Länder in Europa, in denen die Zahl der Obdachlosen 
seit Jahren sinkt.

Was das allerdings in einer Diskussion über einen ver(w)irrten Wal zu 
suchen hat, weil vermutlich nur der Geier.
von Rainer W. (rawi)


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Rahul D. schrieb:
> Der Wal hat sicherlich keinen "Fuchs"-Sender. Der wird einen mit
> Satelliten-Kommunikation haben. Vermutlich ein Iridium-Modem mit
> GPS-Empfang, dessen Positionsdaten dann zusammen mit anderen
> Informationen übertragen wird.

Vermutlich weißt du dann auch, wieviel Energie erforderlich ist, um eine 
Iridiumverbindung aufzubauen und so einen Datensatz zum Satelliten zu 
schicken, insbesondere wenn der GNSS-Empfänger nach dem Auftauchen 
erstmal auf einen Fix warten muss.

> Guck dir einfach mal SAT-AIS an.

Da sendet das Schiff immerhin mit 12,5W. Ob das beim Wal für 
Positionsmeldungen zur Verfügung steht und die Antenne ausreichend gut 
ist?
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Ein T. schrieb:
> Was das allerdings in einer Diskussion über einen ver(w)irrten Wal zu
> suchen hat, weil vermutlich nur der Geier.

Du offenbar auch nicht, sonst hättest Du dieses nicht abgesondert.

Rainer W. schrieb:
> Vermutlich weißt du dann auch, wieviel Energie erforderlich ist, um eine
> Iridiumverbindung aufzubauen und so einen Datensatz zum Satelliten zu
> schicken, insbesondere wenn der GNSS-Empfänger nach dem Auftauchen
> erstmal auf einen Fix warten muss.

Der GNSS-Empfänger braucht wenig Strom, verbrauchsintensiv sind Sender. 
Das Tracking anderer Wildtiere zeigt, dass es prinzipiell beherrschbar 
ist. Wal ist natürlich schwieriger, weil naß und kalt, aber andersherum 
groß und könnte deutlich mehr Sendergewicht tragen als ein Luchs im 
Harz.

Am Beginn der Aktion wurde geschrieben, dass der Wal-Sender nur von 
einem begrenzten Personenkreis empfangbar sein sollte. Was nun aktuell 
los ist, lässt Raum für Spekulationen bis hin zu Verschwörungstheorien.
von Rahul D. (rahul)


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Rainer W. schrieb:
> Vermutlich weißt du dann auch, wieviel Energie erforderlich ist, um eine
> Iridiumverbindung aufzubauen und so einen Datensatz zum Satelliten zu
> schicken, insbesondere wenn der GNSS-Empfänger nach dem Auftauchen
> erstmal auf einen Fix warten muss.

ja, das ist mir klar. Es muss auch kein Iridium sein. Das ist aber das 
einzige Sat-Netz, das auch die Pole abdeckt.
Es gibt auch ein System, das schon seit diversen Jahren in Betrieb ist 
und für genau solche Überwachungen eingesetzt wird. (Der Name fällt mir 
gerade nicht ein). Da überträgt der Sender nur Daten ohne 
Positionsangaben, die (auf dem Dopplereffekt basierend?) durch den 
Satelliten bestimmt wird.

Edit: ARGOS würde man dafür wohl verwenden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Argos_(Ortung)

Rainer W. schrieb:
> Da sendet das Schiff immerhin mit 12,5W. Ob das beim Wal für
> Positionsmeldungen zur Verfügung steht und die Antenne ausreichend gut
> ist?

Bei der Anmerkung ging es um das Thema "Datenübertragungung" - es muss 
nicht immer alles "gebloged" werden...

Manfred P. schrieb:
> Spekulationen bis hin zu Verschwörungstheorien.

Er soll seine Posuition ja keinen (Japanischen) Wahlfängern verraten... 
;)
: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Rahul D. schrieb:
> Es gibt auch ein System, das schon seit diversen Jahren in Betrieb ist
> und für genau solche Überwachungen eingesetzt wird.

Du meinst wahrscheinlich den ARGOS Satelliten Service aus den späten 
1970er Jahren, seit 2024 auch mit eigenen Cube-Sats.
https://www.argos-system.org/
von Rahul D. (rahul)


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Rainer W. schrieb:
> Du meinst wahrscheinlich den ARGOS Satelliten Service aus den späten
> 1970er Jahren, seit 2024 auch mit eigenen Cube-Sats.

Ja, genau. (Meinen Beitrag hatte ich entsprechend edtitiert).
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


Angehängte Dateien:

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Da gibt es ein Foto, wie der Sender von einem Taucher an einem 
"whale-shark" angebracht wird:
https://www.argos-system.org/wp-content/uploads/2022/12/whale-shark-tagged.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Walhai
(Kein Meeressäuger, sondern ein Fisch)
von Rahul D. (rahul)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Da gibt es ein Foto, wie der Sender von einem Taucher an einem
> "whale-shark" angebracht wird:
> https://www.argos-system.org/wp-content/uploads/2022/12/whale-shark-tagged.jpg

Der Sender am Ostsee-Wal wurde an die Rückenflosse "ranoperiert", weil 
die Haut nicht "tragfähig" ist; der auf dem Bild hat Saugnäpfe.
: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Sind das wirklich Saugnäpfe? Für mich sieht das nach Schrauben 
mindestens M8 aus, die mit Unterlagscheiben durch die Flosse geschraubt 
sind.
Soll ja auch halten, auch wenn der Hai mal irgendwo vorbeischabt.

Mir kommt es mehr auf die Größe an, wie man sich das etwa vorzustellen 
hat.

Auf dem Foto sind auch ein paar Putzerfische zu sehen, der Walhai ist es 
gewohnt, dass da jemand andockt, scheint nicht allzu schmerzhaft zu 
sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Putzsymbiose
: Bearbeitet durch User
von Marcel V. (mavin)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Sind das wirklich Saugnäpfe?

Saugnäpfe funktionieren bei größeren Tiefen nicht mehr! Je tiefer der 
Wal abtaucht, desto größer ist der äußere Druck auf den Saugnapf, 
dadurch wird das Vakuum im Saugnapf rausgepresst und der Saugnapf fällt 
von der Flosse ab.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ich hatte noch nach Fotos der Beißerchen eines Putzerfische gesucht, das 
sind auch keine Saugnäpfe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Putzerlippfische
Der Falsche Putzerfisch (verlängerte bogenförmige Eckzähne im 
Unterkiefer) ...  imitiert den Gewöhnlichen Putzerfisch ... Nähert sich 
ihm aber ein Fisch, um geputzt zu werden, beißt er diesem stattdessen 
Flossen- und Hautstücke ab. Gemein!
: Bearbeitet durch User
von Rahul D. (rahul)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Sind das wirklich Saugnäpfe?
Das hatte ich irgendwo aus der Presse aufgeschnappt.
Normalerweise werden solche Sender bei wildlebenden Meeresbewohnern mit 
einem Widerhaken in der Fettschicht oder der der Rückenflosse verankert.
Quasi wie eine Harpune (aber eher per Blasrohr).
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Saugnäpfe dürften auf Hai-Haut nur schwer halten.
von Marcel V. (mavin)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Saugnäpfe dürften auf Hai-Haut nur schwer halten.

Genau, die Haihaut hat Längsriefen, damit der Hai beim Fortbewegen quasi 
weniger "Luftwiderstand" im Wasser hat. Die Riefen machen dem Saugnapf 
schwer zu schaffen. Er kann sich mit seiner Gummilippe nicht vernünftig 
an die rauhe Haihaut anschmiegen und der Saugnapf saugt sich mit Wasser 
voll und bleibt deshalb nicht haften und fällt dann einfach erschöpft 
von der Flosse runter!

🦈
: Bearbeitet durch User
von Rahul D. (rahul)



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Mal gegoogelt (und das Ergebnis der KI im Anhang):
Es gibt mehrere Methoden.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Wäre Timmy eine (Land-)Schildkröte dann ginge es mit Kleber. Danke fürs 
Nachfragen. Jedenfalls haben wir eine ungefähre Sendergröße für 
argos-system.org. Sehr große Batterien passen da nicht rein.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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In der Zeit wie der Wal hier ein Problem war,
sind eigentlich wieviel Menschen genau im Sudan erschossen worden?
von Norbert (der_norbert)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> In der Zeit wie der Wal hier ein Problem war,
> sind eigentlich wieviel Menschen genau im Sudan erschossen worden?

Tatsächlich nur ein Bruchteil der Menschen, welche in den V.S. von A. im 
gleichen Zeitraum erschossen werden. (etwa 1/5)
: Bearbeitet durch User
von Marcel V. (mavin)


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Norbert schrieb:
> in den V.S. von A.

Die Vereinigten Staaten von Amerika kürzt man besser mit USA ab, sonst 
könnte man meinen es bedeutet: "...in den Vereinigten Staaten von Amts 
wegen erschossen"!

In den USA leben z.Z. 350 Millionen Menschen. Ich glaube kaum, dass 
davon 70 Millionen Menschen (1/5) in diesem kurzen Zeitraum erschossen 
wurden!
von Norbert (der_norbert)


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Marcel V. schrieb:
> Ich glaube kaum, dass
> davon 70 Millionen Menschen (1/5) in diesem kurzen Zeitraum erschossen
> wurden!

Du sollst nicht Glauben.
Du sollst nicht Glauben.
Du sollst nicht Glauben.

Selbstverständlich bezieht sich 1/5 auf die Anzahl der erschossenen 
Menschen RELATIV gesehen zwischen Sudan und den V. S. von A.
Desweiteren: Die 1/5 beziehen sich auf den Sudan! Wir können den Bruch 
gerne umdrehen, dann sind es in den V. S. von A. fünf mal so viele.
: Bearbeitet durch User
von Soul E. (soul_eye)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Wäre Timmy eine (Land-)Schildkröte dann ginge es mit Kleber. Danke fürs
> Nachfragen. Jedenfalls haben wir eine ungefähre Sendergröße für
> argos-system.org. Sehr große Batterien passen da nicht rein.

Bei der Größe und Agilität des Wals könnte man da auch zwei 
LKW-Batterien draufstellen, und eine mit vier Gehwegplatten gesicherte 
HB9CV.
von Marcel V. (mavin)


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Norbert schrieb:
> in den V. S. von A. fünf mal so viele.

Du hattest die 1/5 ohne Bezugspunkt einfach so in den Raum 
reingeschmissen, aber nach dieser Erklärung wird ein Schuh draus!
von Marcel V. (mavin)


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Soul E. schrieb:
> Gehwegplatten

Die Gehwegplatten aus Beton sind im Wasser, wegen der Auftriebskraft, 
auch nicht mehr ganz so schwer wie an Land!
von Oliver S. (phetty)


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Das geht also doch noch gut aus:

https://de.wikipedia.org/wiki/Walsturz
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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"Beim Aufprall auf den Meeresboden würde der gigantische Walkadaver eine 
so starke Schockwelle erzeugen, dass Tiere in einem Umkreis von mehreren 
Kilometern diese wahrnehmen könnten."

Nur alle 16 bis 25km ein Kadaver steht weiter unten.

https://liederfarm.de/s-ist-ein-mann-inn-brunn-gefalln.html
Ist ein Mann in'n Brunnen g'fallen,
hab' ihn hören plumpsen;
wär' er nicht hineingefallen,
wär' er nicht ertrunken.
von Falk B. (falk)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> "Beim Aufprall auf den Meeresboden würde der gigantische Walkadaver eine
> so starke Schockwelle erzeugen, dass Tiere in einem Umkreis von mehreren
> Kilometern diese wahrnehmen könnten."

Wage ich zu bezweiflen. Denn Das Ding ist nicht die Titanic, mittlere 
Dichte nahe 1. Das schwebt eher sanft nach unten. Und oft ist dort unten 
Schlamm, da is nix mit Schockwelle. Oft genut gent so ein Vieh gar nicht 
unter und bleibt an der Oberfläche und gärt dann schön vor sich hin.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Und die entstehenden Gase lassen den noch mit lautem Knall explodieren. 
Plopp!

Ich halte die Aussage von Wikipedia auch für an den Haaren 
herbeigezogen.
von Stefan K. (stk)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Und die entstehenden Gase lassen den noch mit lautem Knall explodieren.
> Plopp!

Wenn die Oregon Highway Division nachhilft, wie sie es 1970 getan hat, 
wird das mehr als ein "Plopp". Der Exploding Whale Memorial Park in 
Florence, Oregon erinnert noch heute an dieses Ereignis.
https://de.wikipedia.org/wiki/Walexplosion
https://visittheoregoncoast.com/cities/florence/activities/exploding-whale-memorial-park/
von Falk B. (falk)


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Stefan K. schrieb:
> Der Exploding Whale Memorial Park in
> Florence, Oregon erinnert noch heute an dieses Ereignis.

Das hatten wir schon.

https://youtu.be/V6CLumsir34?si=8LgauCMwjdeq0RxP
von Nick (b620ys)


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Ralf X. schrieb:
> Aha, wo das ist, ist also nicht gesichert?
> [blablabla]

Ein T. schrieb:
> Die "Housing First"-Programme,

Genau das meinte ich, fand es aber nicht mehr. Danke!
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Stefan K. schrieb:
> Exploding Whale

Das gab es tatsächlich? War nur eine Vermutung von mir. Von "Walsturz" 
hatte ich auch noch nie gelesen. Da hat Timmy noch was vor sich.

Ich frage mich, wie man zum "Walexperten" wird. Es haben sich ja genug 
davon geäußert. Zur Ausbildung müsste man sich ja irgendwie mit Walen 
und anderen großen Fischen befasst haben. Da die sich meistens unter 
Wasser befinden, wird der Beruf mit Schwimmen und Tauchen zu tun haben.

Als erstes fallen mir die hier ein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Delfinarium
Klingt nach "learning by doing". Die Überlebenswahrscheinlichkeit der 
Meeressäuger war anfangs noch nicht sehr hoch. Das Showbusiness hatte 
Vorrang.
Aber man hat dazugelernt.

Natürlich hatte die Fernsehserie Flipper einen Anteil.
https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_O%E2%80%99Barry
Interessante Karriere. Vom Saulus zum Paulus.
von Marcel V. (mavin)


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Stefan K. schrieb:
> Der Exploding Whale Memorial Park in Florence

Es gibt auch noch humanere Methoden, als den Wal einfach nur in die Luft 
zu sprengen. So wie in dem Film "Hancock" mit Will Smith:

https://youtu.be/_EScM9s9lh8?si=oqGAw2D-__oBsNC0
von Rahul D. (rahul)


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Marcel V. schrieb:
> So wie in dem Film "Hancock" mit Will Smith:

Manche fallen auch einfach zusammen mit einem Petunientopf vom Himmel.
von Alexander (alecxs)


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Marcel V. schrieb:
> Bei der Walfreisetzung gab es massive Probleme! Man musste leidvoll
> feststellen, dass ein Wal keinen Rückwärtsgang hat, um rückwärts aus dem
> Speziallastenkahn rauszuschwimmen!

auf dem Lokus

https://www.youtube.com/watch?v=rOWYA0v_1A0
von Alexander (alecxs)


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Timmy ist wieder da!
von Rahul D. (rahul)


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Alexander schrieb:
> Timmy ist wieder da!

Wieso fällt mir im Zusammenhang des Posters nur "Tritratulla, Kasperle 
ist wieder da!" ein?
von Falk B. (falk)


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Alexander schrieb:
> Timmy ist wieder da!

Nein, das ist ein Wal, der als Timmy gelesen werden könnte . . . ;-)
von Alexander (alecxs)


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Timmmmaaahh!
von Marcel V. (mavin)


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Soweit ich weiß, liegt Timmy jetzt tot an der Küste von Dänemark und die 
Möwen picken schon fleißig auf ihn drauf rum!

Ob es sich letztendlich wirklich um Timmy handelt, soll noch die 
nachträgliche Auswertung der Sendedaten zeigen.

🐋
von Falk B. (falk)


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Marcel V. schrieb:
> Ob es sich letztendlich wirklich um Timmy handelt, soll noch die
> nachträgliche Auswertung der Sendedaten zeigen.

Und man will ne DNA Analyse machen. Mein Gott, das Ding ist doch sooo 
oft gefilmt worden, da sollten doch sehr typische, eindeutige Merkmale 
wie Flossen, Musterung etc. reichen, um das Vieh zu identifizieren. Er 
liegt wohl auf dem Rücken, wo der Sender war/ist. Hmm.
von Marcel V. (mavin)


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Eigentlich hätte man gleich Nägel mit Köpfen machen müssen und Timmy mit 
dem Lastenkahn nicht nur halbherzig bis zur Nordsee, sondern gleich bis 
in den Nordatlantik, oder besser noch bis Alaska rausziehen sollen, dann 
wäre er nicht mehr selbstständig zurückgeschwommen, sondern hätte mit 
Seinesgleichen in den Gewässern gespielt und sich wohlgefühlt und hätte 
dann sogar noch was vom Leben gehabt!
von Falk B. (falk)


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Marcel V. schrieb:
> Eigentlich hätte man gleich Nägel mit Köpfen machen müssen und Timmy mit
> dem Lastenkahn nicht nur halbherzig bis zur Nordsee, sondern gleich bis
> in den Nordatlantik, oder besser noch bis Alaska rausziehen sollen, dann
> wäre er nicht mehr selbstständig zurückgeschwommen, sondern hätte mit
> Seinesgleichen in den Gewässern gespielt und sich wohlgefühlt und hätte
> dann sogar noch was vom Leben gehabt!

Noch so ein Träumer. Das Tier war krank, warum auch immer. Man hätte es 
einfach liegen lassen sollen! So wie gestrandete Wale fast überall auf 
der Welt behandelt werden, vor allem wenn es nicht in besiedeltem Gebiet 
passiert.
von Marcel V. (mavin)


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Falk B. schrieb:
> Noch so ein Träumer.

Naja, besser Träumer, als jetzt leidvoll mit ansehen zu müssen, wie die 
Möwen sich die saftigsten Fleischstücke aus Timmys Körper rausreißen!

Das tut mindestens genauso weh!

Edit: Also ich meine jetzt nicht das Rausreißen der Fleischstücke, denn 
Timmy ist ja schon tot, sondern das mit ansehen zu müssen tut weh!
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Marcel V. schrieb:
> Naja, besser Träumer, als jetzt leidvoll mit ansehen zu müssen, wie die
> Möwen sich die saftigsten Fleischstücke aus Timmys Körper rausreißen!
>
> Das tut mindestens genauso weh!

Er ist tot.

https://www.youtube.com/watch?v=3at_Ev2kOoI

> Edit: Also ich meine jetzt nicht das Rausreißen der Fleischstücke, denn
> Timmy ist ja schon tot, sondern das mit ansehen zu müssen tut weh!

Was meine Diagnose dir gegenüber bestätigt. Du lebst in einer 
Disney-Traumwelt.
von Marcel V. (mavin)


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Falk B. schrieb:
> Du lebst in einer Disney-Traumwelt.

...und du lebst, wie man sieht, in der Traumschiff Enterprisewelt! 
Selbst wenn Doctor McCoy das noch so oft wiederholt, mir ist schon klar 
dass Timmy jetzt tot ist und ob das wirklich Timmy ist, muss sich 
übrigens erst noch als gesichert herausstellen!

Da gibt es meines Wissens noch keine neuen Erkenntnisse, aber vielleicht 
gleich um 20:00 Uhr in der Tagesschau.
von Falk B. (falk)


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https://www.n-tv.de/panorama/Ostsee-Buckelwal-ist-tot-daenische-Behoerden-identifizieren-Kadaver-vor-Insel-id30827594.html

Jetzt ist er in Walhalla ;-)

Amen.

"Ich halte es für absolut menschlich, auch die geringste Chance zu 
nutzen, wenn es um ein Leben geht. Wer das kritisieren will, möge das 
tun."

[X] Traumtänzer kritisieren
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Wer es verpaßt hat, hier ein Kulturbeitrag zum Thema, als es noch am 
Strand lag.

https://youtu.be/thk4eGEFub0?si=ROhUTTGA9qTEB-Y2

;-)
von Heinrich K. (minrich)


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"Bild" online:"Armer Timmy, bist Du es?"
von Falk B. (falk)


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Bissel spät, aber trotzdem lustig.

https://walo-mat.org/

Mein Ergebnis im Anhang. ;-)
: Bearbeitet durch User
von Oliver S. (oliverso)


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Marcel V. schrieb:
> Da gibt es meines Wissens noch keine neuen Erkenntnisse, aber vielleicht
> gleich um 20:00 Uhr in der Tagesschau.

Ist inzwischen bestätigt.

Oliver
von Marcel V. (mavin)


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Oliver S. schrieb:
> Ist inzwischen bestätigt.

Ja, in der Tagesschau wurde auch noch mal angesprochen, dass man über 
die ID-Nummer, des zuvor angebrachten Peilsenders, den Walkadaver 
eindeutig als Timmy identifizieren konnte.

Als Beweis wurden aus dem Hubschrauber Videobilder aus der 
Vogelperspektive vom armen, gestrandeten, leblosen, von den Möwen 
angeknabberten Timmy gezeigt!
von Andreas B. (bitverdreher)


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Marcel V. schrieb:
> Naja, besser Träumer, als jetzt leidvoll mit ansehen zu müssen, wie die
> Möwen sich die saftigsten Fleischstücke aus Timmys Körper rausreißen!

Und wieviel Fleischsstückchen hast Du letzten Monat aus armen 
Schweinchen rausgerissen?
von Marcel V. (mavin)


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Andreas B. schrieb:
> Und wieviel Fleischsstückchen hast Du letzten Monat aus armen
> Schweinchen rausgerissen?

Gar keins! Schweinefleisch schmeckt mir nämlich nicht so gut:

https://youtu.be/zQ4SzX_q4X4?si=mHr4Mitr3V0U3VkU

Rindfleisch und Geflügelfleisch schon eher. Aber jetzt wo die 
Grillsaison wieder losgeht, esse ich die original Bruzzzler 
Geflügelwürstchen von Wiesenhof eigentlich ganz gerne.

Allerdings nur vom qualmfreien Elektrogrill, wegen der Nachbarn!
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Als eingefleischter Vegetarier bis ich aus der Diskussion sowieso raus.

Noch eine kleine Frage etwas abseits vom Thema:
In einem Film aus den 90ern (?) gab es eine Szene: Die junge Sekretärin 
an der Schreibmaschine trägt ein T-shirt mit der Aufschrift "Rettet die 
Wale". Ihr Besucher starrte länger drauf und murmelte dann "Buckelwale".
Nach ihrem schwachem Protest brachte er noch die Abholzung des 
Regenwalds mit "Holz vor der Hütte" in Verbindung.

Könnte Kir Royal oder Schtonk! gewesen sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kir_Royal_(Fernsehserie)
https://de.wikipedia.org/wiki/Schtonk!
von Falk B. (falk)


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Wenn jemand Buckelwale retten will bzw. deren Rettung sehen will.

Star Trek IV, The voyage home.

https://www.youtube.com/watch?v=7tdgD-LQ2hc

Live long and prosper.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Beam mich rauf, Scotty. Hier unten gibt es keine intelligente 
Lebensform!
von Norbert (der_norbert)


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Die Indianer gehen zum Sterben auf den Berg.
Die Wale schwimmen zum Sterben an den Strand.
Die Deutschen schieben sie wieder zurück ins Meer.
Ohne korrekte Dokumente wird hier nicht gestorben.
Schon gar nicht ohne passende Stempel und Durchschläge.
Wo kämen wir denn da hin?

Der Wal kann nur froh sein dass wir noch nicht so weit sind, ihn aus dem 
Totenreich zurück zu holen. Das ergäbe ein ständiges JoJo Spiel.
von Marcel V. (mavin)


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Falk B. schrieb:
> Star Trek IV, The voyage home.

In diesem Star Trek IV erfindet Scotty für die Erdbevölkerung mal eben 
kurz hochfestes transparentes Aluminium für den Bau eines 
Waltransportbehälters:

https://youtu.be/LkqiDu1BQXY?si=Afo8o8y6Y12cZw0X
von Hans-Georg L. (h-g-l)


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Auch die Wale werden leider nicht überleben. Nur die Delphine können 
sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen bevor die Vogonen die Erde 
zerstören um Platz für eine Hyperraum Umgehungsstraße Platz zu machen.

"Macht's gut und vielen Dank für den Fisch"
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Hans-Georg L. schrieb:
> Vogonen

Wenn sie gut gelaunt sind, werfen sie einen sofort aus dem Raumschiff 
ins Weltall, bei schlechter Laune lesen sie einem erst noch ein Gedicht 
vor.
von Hans-Georg L. (h-g-l)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Hans-Georg L. schrieb:
>> Vogonen
>
> Wenn sie gut gelaunt sind, werfen sie einen sofort aus dem Raumschiff
> ins Weltall, bei schlechter Laune lesen sie einem erst noch ein Gedicht
> vor.

Deshalb sollte man immer einen Pangalaktischer Donnergurgler bei sich 
haben das verbessert die Laune schlagartig.

Sollte man vielleicht auch ab und zu im Forum hier ausschenken ;-)
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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https://www.chefkoch.de/rezepte/7971878818/Pangalaktischer-Donnergurgler.html
Auch dafür findet sich in den unendlichen Weiten des WWW ein Rezept.
von Marcel V. (mavin)


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Hans-Georg L. schrieb:
> Deshalb sollte man immer einen Pangalaktischer Donnergurgler bei sich
> haben das verbessert die Laune schlagartig.

...und ein Handtuch!
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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stimmt, mit "Ford prefect" als Suchbegriff gefunden:
"... angeblich nützlichsten Gegenstand des Universums – ein Handtuch..."
https://de.wikipedia.org/wiki/Per_Anhalter_durch_die_Galaxis
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Christoph db1uq K. schrieb:
> eingefleischter Vegetarier

:D
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Christoph

Christoph db1uq K. schrieb:

> Könnte Kir Royal oder Schtonk! gewesen sein.
> https://de.wikipedia.org/wiki/Kir_Royal_(Fernsehserie)
> https://de.wikipedia.org/wiki/Schtonk!

Oder vielleicht "Müllers Büro" ?
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCllers_B%C3%BCro

Mit freundlichem Gruß:
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Falk B. schrieb:
> "Ich halte es für absolut menschlich, auch die geringste Chance zu
> nutzen, wenn es um ein Leben geht. Wer das kritisieren will, möge das
> tun."

In manche Einzelleben wird eine Therapie mit Kosten im 6+stelligen 
€-Bereich gesteckt und gleichzeitig sterben viele, weil ihnen eine 
handvoll Reis und ein paar Liter sauberen Wassers pro Tag fehlen.

Jeder ist sich selbst der Nächste.

Marcel V. schrieb:
> Naja, besser Träumer, als jetzt leidvoll mit ansehen zu müssen, wie die
> Möwen sich die saftigsten Fleischstücke aus Timmys Körper rausreißen!

Die Möwen freuen sich über einen gut gedeckten Mittagstisch - alles eine 
Frage der Perspektive.
: Bearbeitet durch User
von Rahul D. (rahul)


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Rainer W. schrieb:
> Die Möwen freuen sich über einen gut gedeckten Mittagstisch - alles eine
> Frage der Perspektive.

Ein neuer Trend ist jetzt Selfies auf dem Kadaver zu machen.
Einfach nur krank.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Bernd W. schrieb:
> Müllers Büro

Das könnte sein.
"Haben Sie eine Scheidung, oder eine Geldeintreibung? Sind Sie des 
Lebens nicht mehr froh, oder ist ein naher Verwandter plötzlich tot? - 
Kommen Sie zu Müller ins Büro"
"(Schnüffel) Müller?"
"Wecken Sie Larry"
Die lispelnde Sängerin "Männer thind wie marthipan"

Das habe ich jedenfalls auch gesehen.
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Rahul D. schrieb:
>> Die Möwen freuen sich über einen gut gedeckten Mittagstisch - alles eine
>> Frage der Perspektive.
>
> Ein neuer Trend ist jetzt Selfies auf dem Kadaver zu machen.
> Einfach nur krank.

Es gab auch schon genügend Selfies mit Lächeln und sonstigen 
Peinlichkeiten in Auschwitz . . .
von Rahul D. (rahul)


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Falk B. schrieb:
> Es gab auch schon genügend Selfies mit Lächeln und sonstigen
> Peinlichkeiten in Auschwitz . . .

#WhatAboutism?!
Der Kadaver liegt nicht am Strand, wo man "mal eben vorbeispaziert".
Dass beides unter aller Kanone ist, sollte jedem klar sein.
von Oliver S. (oliverso)


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Rahul D. schrieb:
> Dass beides unter aller Kanone ist, sollte jedem klar sein.

Das Viech ist tot. Das merkt davon nichts mehr.

Und damit ist das alles deutlich besser als die Horde eitler 
Selbstdarsteller, die um das arme Tier rumgehüpft sind, als es noch 
lebte.

Oliver
von Marcel V. (mavin)


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Rahul D. schrieb:
> Der Kadaver liegt nicht am Strand, wo man "mal eben vorbeispaziert".

Das zwar nicht, aber die Leute schwimmen dann eben so weit ins Wasser 
rein, bis sie den Walkadaver für ihre Selfiesessions erreichen und 
draufklettern können!
von Falk B. (falk)


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Rahul D. schrieb:
> #WhatAboutism?!
> Der Kadaver liegt nicht am Strand, wo man "mal eben vorbeispaziert".

Doch, 75m im flachen Wasser, sonst würde er nicht LIEGEN.

> Dass beides unter aller Kanone ist, sollte jedem klar sein.

Ja, aber es gibt weiß Gott WIRKLICH schreckliche Dinge, nicht nur 
aktuell in der Ostukraine.
von Rahul D. (rahul)


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Falk B. schrieb:
> Doch, 75m im flachen Wasser, sonst würde er nicht LIEGEN.

So wie vor Poel oder bei Timmendorfer Strand?
Sandbänke gibt es auch ohne Küste in der Nähe.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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na, die Schlagzeile passt ja gut zum Foto.
von H. H. (hhinz)


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Falk hat den Wal getötet!
von Marcel V. (mavin)


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H. H. schrieb:
> Falk hat den Wal getötet!

Das würde ich so nicht unbedingt sagen, denn es wird auch in Zukunft 
immer wieder Verschwörungstheoretiker geben, die behaupten werden, dass 
Timmy noch lebt!

Genauso wie es heute immer noch Leute gibt, die davon überzeugt sind, 
dass Elvis noch lebt!
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Immerhin kennt man jetzt dessen Position.
Und das werbefrei
von Falk B. (falk)


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H. H. schrieb:
> Falk hat den Wal getötet!

Er hatte ein grounding Problem!

https://www.youtube.com/watch?v=PFhAwohGSGo

OH No!!!!

;-)
von H. H. (hhinz)


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Walmörder!
von Soul E. (soul_eye)


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Marcel V. schrieb:
> Das zwar nicht, aber die Leute schwimmen dann eben so weit ins Wasser
> rein, bis sie den Walkadaver für ihre Selfiesessions erreichen und
> draufklettern können!

Wäre lustig wenn sich da einer für's Foto eine Kippe ansteckt und dann 
die Faulgase durchzünden :-)

Gestrandeten verwesensen Walen soll man sich nicht nähern, die können 
tatsächlich platzen.
von Hans-Georg L. (h-g-l)


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Marcel V. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Falk hat den Wal getötet!
>
> Das würde ich so nicht unbedingt sagen, denn es wird auch in Zukunft
> immer wieder Verschwörungstheoretiker geben, die behaupten werden, dass
> Timmy noch lebt!
>
> Genauso wie es heute immer noch Leute gibt, die davon überzeugt sind,
> dass Elvis noch lebt!

Böser Falk, Timmy war doch eine Reinkarnation von Elvis ...
von Rahul D. (rahul)


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Hans-Georg L. schrieb:
> Böser Falk, Timmy war doch eine Reinkarnation von Elvis ...

ja, zum Ende hin hat er nicht mehr so auf seine Figur geachtet.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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hat eigentlich schon jemand das Geschlecht des Wals angezweifelt?

cis ...trans...

(...)
von Andreas B. (bitverdreher)


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Marcel V. schrieb:
> Das würde ich so nicht unbedingt sagen, denn es wird auch in Zukunft
> immer wieder Verschwörungstheoretiker geben, die behaupten werden, dass
> Timmy noch lebt!

warte mal ....

https://www.der-postillon.com/2026/05/buckelwal-timmy-nekronomikon.html
von Alexander (alecxs)


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Ich oute mich mal als alter weißer Mann. Es gibt nur zwei Geschlechter, 
und NEIN kann man sich nicht aussuchen.
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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von Rahul D. (rahul)


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Alexander schrieb:
> Es gibt nur zwei Geschlechter

Dann sollte man die Aussage aber auch auf das Biologische Geschlecht 
beschränken.
Ansonsten wird "Geschlecht" (seit dem Mittelalter) auch für 
Adelsfamilien verwendet.
von Rahul D. (rahul)


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Benedikt L. schrieb:
> 
https://www.mdr.de/wissen/umwelt-klima/eineinhalb-meter-walpenis-ostsee-angespuelt-100.html

Der ist wenigstens biologisch abbaubar im Gegensatz zu den 
verlorengegangenen Fischernetzen.
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Ich oute mich mal als alter weißer Mann. Es gibt nur zwei Geschlechter

Du outest dich wieder mal als jemand, der keine Ahnung hat aber sehr von 
sich selbst eingenommen ist. Dunning Kruger halt.

Es gibt biologisch Zwitter, auch beim Menschen. Das ist eine Tatsache, 
unabhängig davon, wie man das rechtlich in einer Gesellschaft behandelt.
von Alexander (alecxs)


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Es gibt auch Trisomie 21.

Deinen Mike Krüger kannste behalten, ich hab schon genug 
Coming‑of‑Age‑Film Filme gesehen wie XXY (2007)

Sind trotzdem nur zwei. Wer was anderes behauptet hat eine psychische 
Störung.
von Rahul D. (rahul)


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Alexander schrieb:
> Es gibt auch Trisomie 21.

Und das hat was mit Geschlechtern zu tun?
von Rahul D. (rahul)


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Alexander schrieb:
> Mike Krüger

Was hat der mit Dunnig-Kruger am Hut?
Der Effekt ist nach zwei Menschen benannt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt
von Alexander (alecxs)


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Autsch! Das tut einfach nur weh..
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