Hallo zusammen, ich suche im Raum Köln kurzfristig jemanden mit SDR-/HF-/EMV-Erfahrung, der mir bei einer praktischen technischen Sichtung helfen kann. Bei mir gibt es wiederkehrende Auffälligkeiten in der Wohnung, die ich gerne mit geeigneter Messtechnik erfassen oder ausschließen lassen möchte. Ich bin dafür nicht gut genug ausgerüstet und suche jemanden, der mit SDR/Wasserfall, Spektrum, Störungssuche oder EMV-Messtechnik Erfahrung hat. Die Sache belastet mich inzwischen gesundheitlich deutlich; ich lag deshalb bereits etwa eine Woche in der Neurologie und habe weiterhin Beschwerden. Deshalb möchte ich jetzt einen sauberen technischen Schritt machen. Meine Fragen: * Reicht ein SDR/Wasserfall für eine erste Orientierung? * Welche Frequenzbereiche sollte man sinnvoll ansehen? * Erkennt man auffällige Peaks, Bursts, Träger oder breitbandigen Störnebel? * Wäre eher ein Spektrumanalysator, eine Nahfeldsonde oder eine Breitbandsonde sinnvoll? * Gibt es jemanden im Raum Köln, der so etwas kurzfristig anschauen könnte? Ich habe aktuell kein eigenes HF-Messgerät mehr, aber frühere Messaufzeichnungen, konkrete Zeitfenster sowie Audio-/Video-/Handy-Sensordaten. Ich suche einfach jemanden, der technisch ruhig draufschaut und mir sagt, welcher Messschritt jetzt sinnvoll ist. thx
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Eine kurze phänomenlogische Eingrenzung oder idealerweise eine Idee, in welchen Frequenzbereichn sich das Problem abspielt, wäre sehr hilfreich. Manches ist nur mit sehr teurem Equipment zu messen, für Anderes reicht günstige Ausstattung, die Hobbyisten gegebenenfalls haben.
Ich lege schon einmal Popcorn bereit...
Popcorn geht klar - ist bestimmt lustig... 😅 Ich versuche es möglichst technisch runterzubrechen: Konkreter Stand: wiederkehrende Auffälligkeiten auch tagsüber, nicht nur nachts Audio/Körperschall: wiederholt Peaks bzw. Auffälligkeiten um ca. 31 Hz und besonders 47–49 Hz frühere Safe-&-Sound-Pro-II-Aufzeichnungen im Bereich 200 MHz–8 GHz mit auffälligen Peak-/Max-Werten; Gerät ist inzwischen nicht mehr da vorhandene Zeitfenster, Audio/Video und Phyphox-/Handy-Sensordaten zur zeitlichen Zuordnung Die gesundheitliche Seite ist leider real bei mir; ich lag deshalb etwa eine Woche in der Neurologie. Für den Thread hier interessiert mich aber vor allem die technische Eingrenzung. Meine konkrete Frage: Wenn ihr so etwas praktisch angehen würdet — womit würdet ihr zuerst messen? Audio/Körperschall unter 100 Hz sauberer erfassen? SDR/Wasserfall parallel laufen lassen und auf zeitgleiche Auffälligkeiten achten? Oder ist das ohne Spektrumanalysator/Nahfeldsonde/Breitbandsonde kaum sinnvoll? Mir würde schon eine grobe Einschätzung helfen, welche dieser Spuren mit Hobby-Equipment realistisch prüfbar ist.
Jörg W. schrieb: > Wäre eher ein Spektrumanalysator, eine Nahfeldsonde oder eine > Breitbandsonde sinnvoll? solch eine Frage kann nicht ernst gemeint sein. Was soll die Nahfeldsonde ohne Analysator denn bringen? Nennt man dann Wünschelrute. Jörg W. schrieb: > Welche Frequenzbereiche sollte man sinnvoll ansehen? Wie sollen wir dir das sagen? Brummt es oder wirst du erwärmt?
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jo, dann konkreter: Eher beides, aber unterschiedlich sicher dokumentiert. **Brumm/Körperschall:** Das ist der greifbarste Teil. Ich habe wiederkehrende tieffrequente Anteile um ca. 31 Hz und besonders 47–49 Hz. Dazu kommen zeitweise Knacken/Arbeiten in der Wohnung, gerade z. B. wieder aus Richtung Küche. **Wärme/Druck:** Ja, es gibt auch deutliche Wärme-/Druckeffekte am Körper. Das ist nicht nur „ich höre ein Geräusch“. Es wird teils richtig heiß bzw. körperlich stark unangenehm, mit Schmerzen im Rumpf/Organbereich. Das ist für mich der Grund, warum ich das technisch endlich sauber eingrenzen will. **Was ich aktuell liefern kann:** * konkrete Zeitfenster * Audioaufnahmen * Handy-/Phyphox-Sensordaten * frühere Safe-&-Sound-Pro-II-Aufzeichnungen 200 MHz–8 GHz * aktuell aber kein eigenes HF-Messgerät mehr **Meine konkrete Frage wäre jetzt:** Wenn man diese zwei Spuren trennt: 1. Brumm/Körperschall/Vibration um 31 Hz und 47–49 Hz 2. Wärme-/Druckeffekt, Frequenzbereich unbekannt Welche Messkette wäre für einen ersten realistischen Check sinnvoll? Also z. B.: * gutes Audiointerface Infraschall- oder Messmikro Beschleunigungssensor für unter 100 Hz? * SDR/Wasserfall parallel als grober HF-Check? * Wärmebildkamera/IR-Thermometer zur Objekt-/Oberflächentemperatur? * oder direkt Spektrumanalysator + geeignete Antenne/Breitbandsonde? Ich suche im Raum Köln jemanden, der genau so einen ersten Praxischeck machen kann: nicht perfekt, aber sauber genug, um zu sehen, welche Spur überhaupt messbar ist.
Alle deine Sender in der Nachbarschaft halten sicher die Personenschutzgrenzwerte ein. Deine Sondenvorschläge und Messgeräte nützen nichts, da es um eine psychosomatische Krankheit handelt. War es während deines KH-Aufenthalt besser? Haben die was festgestellt? Ansonsten strahlt unser lebenserhaltendes Zentralgestirn mit Kilowatt pro Quadratmeter auf unsere Erde und Generationen von Säugetieren haben das bis ans Ende ihres Lebens überlebt. Warum meinst du, dass du das nicht überleben wirst? Bist du schon so alt, dass deine Zellen sich nicht mehr selbst regenerieren können? Dann ist es halt das Ende.
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gibt es denn jemanden aus deinem Umfeld, der deine Wahrnehmungen (zumindest teilweise) bestätigen kann? Oder bist du "der einzigste", der die beschriebenen Effekte wahr nimmt?
Okay, ich merke schon: neuer User + komisches Thema + Gesundheitszeug = Popcorn-Gefahr. Verstehe ich sogar. Ich will das aber wirklich nicht in Richtung Drama oder Ferndiagnose ziehen, sondern auf eine möglichst einfache Messfrage runterbrechen. Was ich halbwegs konkret habe: * wiederkehrende tieffrequente Anteile in Aufnahmen, grob um 31 Hz und besonders 47–49 Hz * Knacken/Arbeiten in der Wohnung, teils auf Aufnahmen mit drauf * konkrete Zeitfenster, in denen es deutlich stärker ist * Phyphox-/Handy-Sensordaten zur zeitlichen Zuordnung * frühere Safe-&-Sound-Pro-II-Aufzeichnungen 200 MHz–8 GHz; Gerät habe ich aber nicht mehr Zum Krankenhaus nur kurz, weil gefragt wurde: Ich lag etwa eine Woche in der Neurologie. Es gibt bei mir reale neurologische Befunde, u. a. im Sinne eines axonalen Nervenschadens. Ich suche hier aber keine psychologische oder medizinische Ferndiagnose und will daraus auch keine technische Ursache ableiten. Für den Thread ist nur relevant: Ich möchte sauber prüfen, ob in meiner Wohnung in bestimmten Zeitfenstern objektiv etwas Messbares passiert. Andere können meine körperliche Wahrnehmung natürlich nicht 1:1 bestätigen. Was aber prüfbar sein sollte, sind Audio/Körperschall, Temperatur/Oberflächenwerte und ggf. ein grober HF-Check. Mein Gedanke wäre daher ein einfacher A/B-Test: A: Wohnung ruhig / nichts Auffälliges B: Ereignis läuft / Brumm, Knacken, Druck/Wärme spürbar Und dann parallel loggen: * Audio/Körperschall unter 100 Hz * ggf. Beschleunigungssensor/Phyphox * Temperatur/Oberflächenwerte * wenn vorhanden SDR/Wasserfall als grober HF-Check Wenn dabei nichts Messbares rauskommt, ist das auch ein Ergebnis. Dann kann ich die Spur wenigstens sauberer einordnen. Meine eigentliche Frage an die Leute mit Messpraxis: Ist so ein A/B-Aufbau sinnvoll? Und womit würdet ihr anfangen, wenn ihr nicht raten, sondern erstmal billig/pragmatisch prüfen wollt? Ich suche im Raum Köln im Idealfall jemanden, der mit Equipment einmal nüchtern draufschaut. Aufwandsentschädigung ist selbstverständlich möglich.
Einen Tic (ja, Muskelzucken) kann man auch im Gehörgang haben. Oder nahe dran. Und dieses Zucken kann man dann hören.
Für Audio gibt es "Tonkameras", mit denen man die Tonquelle eingrenzen kann. https://www-cae--systems-de.translate.goog/en/products/acoustic-camera-sound-source-localization.html?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq
Jörg W. schrieb: > * wenn vorhanden SDR/Wasserfall als grober HF-Check Wenns nur ein grober Check sein soll, kann ich dir auch den HackRF One mit PortaPack für rund 200,- Euro empfehlen - bevor du jemanden antanzen lässt und den bezahlst. Damit kannst du jederzeit zumindest qualitativ schauen, was zwischen 40 MHz und 6 GHz los ist, auch als Wasserfall. Vielleicht findest du auch ein paar hilfreiche Infos bei hcfricke.com - Der ist grenzwissenschaftlich unterwegs (ich sage jetzt nicht auf welcher Seite der Grenze) - aber wie sagte meine Oma schon: "Nützt es nicht, schadet's auch nicht"...
Jörg W. schrieb: > im > Sinne eines axonalen Nervenschadens Die Frage ist: Kommt der Nervenschaden von den Wahrnehmungen oder kommen die Wahrnehmungen vom Nervenschaden?
Martin M. schrieb: > "Nützt es > nicht, schadet's auch nicht"... So'n Quark. Es gibt genug Unnützes, welches schadet. Den Spruch kenne ich anders (und nur unter bestimmten Bedingungen): "Wenn's nicht's nutzt - schaden tut's nicht."
Danke, ich nehme aus den letzten Antworten vor allem zwei technische Spuren mit: 1. Für Brumm/Knacken/Körperschall ist wahrscheinlich Schallquellen-Lokalisierung bzw. eine Tonkamera/akustische Kamera deutlich sinnvoller als mein ursprünglicher SDR-Gedanke. 2. Für einen groben RF-Check wäre HackRF/PortaPack oder ähnliches höchstens eine separate Nebenprüfung, aber nicht für die 31-Hz/47–49-Hz-Spur. Die medizinische Diskussion würde ich hier gern rauslassen. Die gehört nicht in dieses Forum und hilft mir bei der Messfrage nicht weiter. Meine Frage ist damit jetzt deutlich konkreter: Kennt jemand im Raum Köln jemanden mit Erfahrung bei * Tonkamera / akustischer Kamera * Körperschall / tieffrequenten Gebäudegeräuschen * Schallquellen-Lokalisierung * Brumm-/Vibrationssuche in Wohnungen oder alternativ jemanden, der so etwas mieten/verleihen kann? Ich suche keinen Gutachter für ein großes Verfahren, sondern erstmal einen pragmatischen Praxischeck: Wo ist das Signal stärker, Wand/Boden/Rohre/Küche, und sieht man in auffälligen Zeitfenstern reproduzierbar etwas? Falls jemand einen Kontakt kennt: gern per PN.
Jörg W. schrieb: > wiederkehrende tieffrequente Anteile in Aufnahmen, grob um 31 Hz und > besonders 47–49 Hz was willst du dann mit einer Nahfeldsonde, Spektrumanalysator und HF-/EMV? War das nur eine Nebelkerze?
Korax K. schrieb: > So'n Quark. Es gibt genug Unnützes, welches schadet. Dann lass mich das etwas genauer ausführen: "Wenn es keine Wirkung hat, hat's auch keine Nebenwirkung" was in unserem Dialekt dann heißt "Nutzt's nix, schadt's nix"...
Martin M. schrieb: > Der ist grenzwissenschaftlich unterwegs (ich sage jetzt nicht auf > welcher Seite der Grenze) Und damit HAST du es klar gesagt ... :-)))
Martin M. schrieb: > "Wenn es keine Wirkung hat, > hat's auch keine Nebenwirkung" was in unserem Dialekt dann heißt > "Nutzt's nix, schadt's nix"... Alles hat eine Wirkung. Auch wenn die manchmal darin besteht, keine zu sein. Ist ähnlich wie in der Juristerei: Handeln kann auch in einen Nichthandeln bestehen. Z. B. "Unterlassene Hilfeleistung".
Jörg W. schrieb: > 1. Für Brumm/Knacken/Körperschall ist wahrscheinlich > Schallquellen-Lokalisierung bzw. eine Tonkamera/akustische Kamera > deutlich sinnvoller als mein ursprünglicher SDR-Gedanke. Du solltest dich mal entscheiden, was du lokalisieren möchtest. Ein SDR ist ein Empfänger für elektromagnetische Wellen. Schallwellen sind mechanische Schwingungen, die sich als Druckschwankungen durch Medien wie Luft, Wasser oder Festkörper ausbreiten. Gegen Ersteres hilft ein Aluhut. Gegen Schallwellen hilft Oropax.
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Hier gibt's jetzt zwei Aspekte, die man vielleicht trennen sollte: 1) Schall. Lärmbelastung ist bekannt problematisch und nachgewiesen gesundheitsschädlich. Problem: tiefe Frequenzen lassen sich nicht so leicht messen, die Schallkameras sind dafür aus technischen Gründen auch kaum geeignet. Knacken etc. sollten sie aber sehr gut aufspüren können. 2) Elektromagnetische Strahlung. Das ist etwas komplexer, sofern man aber nicht ganz gezielt mit massiver Leistung einwirkt (solange deine Wohnung keine Botschaft ist, ist davon nicht auszugehen), ist die Feldstärke einfach nicht hoch genug, um nennenswerte Effekte zu erzeugen. Massive gezielte Einwirkung kann man erstmal ausschließen, natürlich kann man da schauen, ob sich was messen lässt, aber das Equipment zur Erzeugung und Bündelung derart hoher Feldstärken, dass du was merkst, ist relativ sperrig und muss sehr nah angebracht sein, das fiele in der Nachbarschaft auf. Insofern würde ich mich zunächst auf Schall konzentrieren, bei niedrigen Frequenzen hat man auch oft stehende Wellen und kann so an manchen Stellen im Haus mehr oder weniger davon hören, das wäre mal einen Versuch wert, systematisch zu dokumentieren, wo die von dir beschriebenen Effekte auftreten. Daraus kann man dann recht gut erkennen, ob es tatsächliche Vorkommnisse sein könnten oder gegebenenfalls psychosomatische Ursachen. Beides lässt sich übrigens behandeln, aber es ist wichtig, herauszufinden, woran es liegt.
Vom technischen ganz abgesehen. Mir stellt sich die Frage, was willst Du dann mit den Messwerten machen? - massgeschneiderte Abschirmungen bauen (das wird insbesondere gegen Schall <50Hz teuer bis unmögich - gegen irgendwas juristisch vorgehen (definitiv teuer und wahrscheinlich aussichtslos)
Das Problem bei solchen "Messmissionen" ist immer die einseitige Suche. Wird nichts gefunden, wird weiter gesucht, weil ja was sein muss. Wird IRGENDWAS gefunden, was nicht sofort anderweitig erklärbar ist, ist das sofort der "Beweis", dass die Ursache für die durchaus realen Symptome exogen ist.
Jörg W. schrieb: > Bei mir gibt es wiederkehrende Auffälligkeiten in der Wohnung, die ich > gerne mit geeigneter Messtechnik erfassen oder ausschließen lassen > möchte. Ich bin dafür nicht gut genug ausgerüstet und suche jemanden, > der mit SDR/Wasserfall, Spektrum, Störungssuche oder EMV-Messtechnik > Erfahrung hat. Dem Experiment halber, zwei Gedanken zur Methodik: - Willst Du nicht eher eine Differenz 'messen'? In nahezu unbegrenzter Bandbreite wirst Du wohl mit großer Wahrscheinlichkeit Signale detektieren, die auffällig sind oder sogar Grenzwerte sprengen. Willst Du nicht eher Wissen was die messtechnische Differenz zu einem Ort ist, an dem es dir besser geht? - Würde dir das Wissen tatsächlich etwas bringen, wenn du zum Beispiel einen großen Peak bei 1uHz oder 1MHz detektierst? Willst Du nicht eher versuchen, die Wahrnehmung darauf zu verringern, statt deine Aufmerksamkeit darauf zu schärfen? Ernstgemeinter Vorschlag: Wenn du das Problem im (Infra)Schallbereich vermutest oder sogar wahrnimmst, könntest Du zum Beispiel auszuprobieren, ob die Symptome sich verbessern, wenn Du leise Rauschen zusätzlich abspielst.
Lukas T. schrieb: > Wird nichts gefunden, wird weiter gesucht, weil ja was sein muss. Wird > IRGENDWAS gefunden, was nicht sofort anderweitig erklärbar ist, ist das > sofort der "Beweis", dass die Ursache für die durchaus realen Symptome > exogen ist. Eine Person beim Psychotherapeuten: "Nein, meine Probleme können nicht daran liegen, dass mich meine Großmutter als Kind regelmäßig verprügelt oder in den dunklen Keller gesperrt hat. Daran würde ich mich ja erinnern. Ich habe bestimmt nichts Ähnliches verdrängt!" Der Therapeut: "Sehen Sie, da haben wir ja den Beweis: Sie haben es so tief verdrängt, dass Sie es völlig vergessen haben."
Jörg W. schrieb: > Knacken/Arbeiten in der Wohnung, Knackt bei mir im Haus auch manchmal. Z.B. in der Heizungsperiode wenn die Heizung anspringt und sich die Rohre auf der Grund der Erwärmung ausdehnen. Diese minimalen Bewegungen erzeugen dann auch Knackgeräusche. Das ist aber völlig normal und das muß man einfach aushalten. Vermutlich sind das ganz normale Geräusche, die man einfach ertragen muß. Dazu gehört auch z.B. das Summen eines Kühlschrankes oder eine leise Unterhaltung. Auch den Geräuschpegel eines vorbeifahrenden Autos muß man einfach aushalten. Bei solchen Alltagsgeräuschen wird auch kein Gericht tätig werden. Vermutlich leidest Du an Hyperakusis (Überempfindlichkeit), ist zwar schlecht für Dich, aber Du wirst keine Hilfe von außen erwarten können, weil man die Störfaktoren die Dich stören nicht beseitigen kann - die sind einfach da. Du wirst da mehr oder weniger selbst tätig werden müssen, indem Du Dir z.B. ein anderes Wohnumfeld suchst, dürfte allerdings schwierig werden, wenn Dich schon ein Knacken stört. Das Problem kann wahrscheinlich nur ein Psychiater lösen, dem es gelingt Dein Problem zu analysieren und der Dich dann medikamentös entsprechend einstellt. Ist zwar ganz bestimmt unschön, aber es wird da nicht viel mehr Möglichkeiten geben.
Jörg W. schrieb: > wiederkehrende Auffälligkeiten in der Wohnung, kannst du das zeitlich näher eingrenzen? Wiederholungs-Muster, bzw. Dauer der Emmissionen?
Okay, ich sortiere das neu, weil ihr mit einem Punkt recht habt: Ich habe am Anfang zu viel vermischt. Für diesen Thread würde ich RF/EMV erstmal nach hinten stellen. Der konkreteste messbare Teil ist aktuell eher: * tieffrequenter Schall Körperschall Vibration * wiederkehrend in Aufnahmen grob um 31 Hz und 47–49 Hz * Knacken/Arbeiten in der Küche, vermutlich Bereich Rohr-/Lüftungsschacht * deutlicher Unterschied je nach Ort/Zeitfenster Der alte SDR/HF-Gedanke kam von früheren Breitbandmessungen mit einem geliehenen Gerät. Das kann ich aktuell aber nicht reproduzieren und es hilft mir für die 31/47-Hz-Spur wohl erstmal nicht weiter. Also: diese Spur parke ich erstmal. Der Punkt mit der Differenzmessung ist wahrscheinlich der wichtigste. Ich will nicht „irgendwas Auffälliges“ suchen, weil man dann garantiert irgendwas findet. Sinnvoller wäre wohl: A: Ort/Zeitfenster, in dem es relativ ruhig bzw. erträglich ist B: Ort/Zeitfenster, in dem es deutlich auffällig ist Und dann gleicher Aufbau, gleiche Messpunkte, gleiche Dauer. Was ich mit den Messwerten machen will: erstmal nichts Juristisches und keine maßgeschneiderte Abschirmung. Mir geht es viel einfacher um: 1. besseren Schlafplatz / bessere Position finden 2. Quelle oder Richtung grob eingrenzen 3. herausfinden, ob es reproduzierbare Unterschiede gibt 4. ggf. später gezielter jemanden mit Messpraxis, Akustik oder Gebäudetechnik ansprechen Zeitlich kann ich es noch nicht sauber genug eingrenzen. Ich werde das ab jetzt tabellarisch erfassen: Uhrzeit, Dauer, Ort im Raum, Geräusch ja/nein, körperliche Belastung 0–10, Messpunkt. Mein sinnvollerer Ansatz wäre jetzt also: * 20–200 Hz Audio/Körperschall sauberer erfassen * ruhige Phase vs. auffällige Phase vergleichen * gleiche Messpunkte am Bett/Boden/Wand/Küche * ggf. Temperatur/Oberflächenwerte mitloggen * Rauschen/Brown Noise als pragmatische Gegenmaßnahme testen * RF/SDR erstmal nur als separate Nebenfrage behandeln Meine konkrete Frage wäre damit: Wie würdet ihr so einen einfachen A/B-Vergleich für tieffrequenten Brumm/Körperschall in einer Wohnung praktisch aufbauen, ohne direkt Laborbudget zu brauchen? Messmikro? Kontaktmikro/Piezo? Audiointerface? Handy nur als grobe Korrelation? Welche Messpunkte wären sinnvoll? Wenn jemand im Raum Köln/NRW Erfahrung mit sowas hat oder jemanden kennt, der bei Brumm-/Körperschall-/Gebäudegeräusch-Suche praktisch helfen kann: gern per PN. Danke euch für die technischen Hinweise bisher!
Es sieht so aus, als ob sich bei Dir die energiespeichernden Kobolde eingenistet haben. Was erstmal helfen würde, wäre einen davon sichtbar zu machen. Wie das geht, ist bekannt durch den Meister Eder und seinem Pumuckl. Du musst ein leimbestrichenes Brett auslegen. Alle weiteren Infos gibt es dort: https://www.youtube.com/watch?v=TqG11Ybr6UE
Jörg W. schrieb: > Ich habe wiederkehrende tieffrequente > Anteile um ca. 31 Hz und besonders 47–49 Hz. Das ist typisch für Pumpen und Lüfter. Daher wäre die Frage angebracht, was für eine Art von Haus Du wohnst. - Einzel/Reihenhaus - Wohnblock bis 4 Stockwerke oder höher
Ja, Pumpen/Lüfter/Gebäudetechnik ist als erste technische Spur nachvollziehbar. Zur Einordnung: Mehrparteienhaus/Wohnblock, kleine 1-Zimmer-Wohnung. Die auffälligen Geräusche/Knackereien nehme ich vor allem im Küchenbereich wahr, eher Richtung Rohr-/Lüftungs-/Abwasser-/Schachtbereich bzw. Wand/Boden. Die zentrale Heizungs-/Wärmepumpen-Spur hatte ich damals als erstes geprüft bzw. verglichen: Das dort hörbare Brummen klingt anders als das, was ich in der Wohnung aufnehme. Komplett ausschließen will ich Gebäudetechnik aber nicht. Für den Thread würde ich es jetzt so eingrenzen: * 31 Hz / 47–49 Hz → Pumpen/Lüfter/Motoren/Netz-/Gebäudetechnik/Körperschall als plausible erste Suchrichtung * Knacken Küche → Rohr-/Lüftungs-/Abwasserschacht, thermisches Arbeiten oder Körperschall * RF/SDR erstmal nicht als Hauptspur Was wäre in einem Mehrparteienhaus der sinnvollste praktische Check, wenn man 31 Hz / 47–49 Hz und Knacken aus Küchen-/Schachtbereich eingrenzen will? Messpunkte an Wand/Boden/Rohren? Kontaktmikro/Piezo? Messmikro? Vergleich mit Hausflur/Keller/Technikraum? Oder erst über Hausverwaltung Elektrik/Schacht/Geräte prüfen lassen?
Es kann aber auch an so einem Phänomen liegen: https://www.youtube.com/watch%3Fv%3D5v5eBf2KwF8 Hier noch etwas zum Lesen: https://www.mpg.de/7325540/chimera-order_disorder-synchrony Dabei will ich auf etwas hinaus, was bei einem Bauprojekt schon mal passiert ist. Es wurde ein Betonhaus in der Form mehrere Reihen von Reihenhäuser in der Grundrissform von Quadraten versetzt plaziert. Das Problem dabei war nur, dass der durchstreichende Wind eine Schwingung der Gebäude anregte im Bereich der Resonanzfrequenz der Räume. Insbesondere bei offenen Fenster schlafende hatten ein niederfrequendes Windflattern unter der Hörgrenze. Das entsteht so ähnlich wie bei Autofenstern aber dafür wahrnehmbar als "Helikopter-Effekt", Wummern oder Dröhnen beschrieben. Sowas kann allerdings relativ einfach gemessen werden.
Jörg W. schrieb: > Knacken aus Küchen-/Schachtbereich Wasserdruckpumpen von Druckerhöhungsanlagen: Diese werden oft in größeren Wohn- oder Geschäftseinheiten installiert, um den Wasserdruck über mehrere Etagen sicherzustellen. Diese schalten sich beim Aufdrehen eine Wasserhahns erst ein um Strom zu sparen. Das klickt leider.
Es gibt durchaus Personen, die werden ganz irr, wenn Geräusche nicht zugeordnet werden können. Folter durch leise Geräusche oder akustische Manipulationen fällt oft unter den Begriff der „weißen Folter“ oder der psychischen Folter, da sie keine sichtbaren körperlichen Spuren hinterlässt, aber zu schweren physischen und psychischen Schäden führt. https://de.wikipedia.org/wiki/Camera_silens Wer hier empfindlich ist, hat echt verloren. Besser wird es erst, wenn diese Personen gelernt haben die Schwäche zu akzeptieren und nicht mehr verdrängen. Umgekehrt ist dieser Personenkreis der erste, der zum Beispiel hört, wenn ein Auto durch einen beginnenden Defekt komische Nebengeräusche von sich gibt.
Als - sehr grobe - grobe Einordnung: Jörg W. schrieb: > Messmikro? ein einfaches Elektretmikrofon reicht vermutlich - stark gemittelt - , um das Geräusch an sich einmal fest zu halten. Jörg W. schrieb: > Kontaktmikro/Piezo? Wenn du es hörst, dann hört es auch ein Mikrofon Wenn Du es 'nur' spürst ist Kontaktmikrofon vermutlich die bessere Wahl. Weil Bett erwähnt wurde vermutlich aber eher Hören Jörg W. schrieb: > Welche Messpunkte wären sinnvoll? Da wo du es hörst und es dich stört. Ich denke es ist im ersten Ansatz gut das Signal überhaupt mal 'auf Band' zu haben, statt es zu lokalisieren. Jörg W. schrieb: > * 31 Hz / 47–49 Hz → Ein solches Signal aufzuzeichnen sagt schon eine Menge: 50Hz/ 100Hz: Netzabhängig und vermutlich dauerhaft <31Hz: hat vermutlich andere Auslöser und man kann näher eingrenzen. Ist es statisch oder tritt es nur kurz auf Jörg W. schrieb: > * Knacken Küche → Rohr-/Lüftungs-/Abwasserschacht, thermisches Arbeiten Knacken = Breitspektral und nur kurz Mein Vorschlag: Mit z.B. Reaper oder Audacity https://www.reaper.fm/ https://www.audacityteam.org/download/ einige Tage aufzeichnen und aufgezeichnete Events mit einem angefertigten Erlebnisprotokoll abgleichen. In der Analyse können über zum Beispiel Spektogramfunktion Knackser und über eine starke Mittelung, statische Signale detektiert werden. ABER: Das Thema scheint dich stark zu beschäftigen und zu belasten. Ich glaube man kann dir persönlich nur davon abraten dich weiter hinein zu steigern und dich noch sensibler auf alle Empfindungen zu machen. Vielleicht willst Du eher ein Wochenende in einen Hotelaufenthalt investieren wo der Einfluss einmal definiert ausgeschlossen ist. Ein kleiner 'Messtechnikreset' also bevor es weiter geht und man Geld in Messtechnik versenkt ;)
Also, aus meiner Brille betrachtet denke ich, Schall von 3-30kHz kann allerlei an Reaktion auslösen, das ist sicherlich nicht wegzudiskutieren. Allerdings wenn es um elektromagnetische Wellen geht dann sieht die Welt anders aus. Klar, ein Sender im Kilowatt-Bereich im Schlafzimmer wird seine Wirkung auf Dauer nicht verfehlen, man kennt das von Radaranlagen. Im Winter schön dicht drangestellt ist warm dort, das soll wirken! Andererseits fällt die Leistungsdichte mit dem Quadrat der Entfernung. Hast du das Handy am Ohr, 0,5cm Abstand, ist die Wirkleistung davon bei 2,5cm nur noch ein 25tel. Bei einem Meter beträgt sie gegenüber 0,5cm nur noch 1/40000tel. Nun wird bei dir im Zimmer/Wohnung kaum ein richtig starker Mikrowellensender etc. stehen und ich gehe auch von mehreren Metern Abstand von irgendwas, was im EM-Feld strahlen könnte aus. EM-Strahlung mit fühlbarer Wirkung auf den Körper muss so stark sein, dass du das lange mit deine technischen Geräten wir Radio, Monitor etc herausgefunden hättest! Da das offensichtlich nicht der Fall ist, bleibt hier nicht mehr viel am Möglichkeiten. Dein Kopf spielt dir einen Streich und du wirst dich dran gewöhnen müssen. Ziehst du um, geht dein Thema mit oder kommt schnell wieder. Je besser du es ignorierst je schneller ist es weg! Ja, der Kopf kann einem richtig viele Streiche spielen, unbestritten und anerkannt. Geb dich dem Phänomen hin, liefere dich ihm aus und du wirst erleben, es verliert seine Wirkung in kurzer Zeit. Probier es aus! Alle Gute! Edit. Schreibfehler korrigiert
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Beitrag #8043618 wurde vom Autor gelöscht.
Eine Messung wird die Ursache noch nicht beseitigen. Die einfache Gegenprobe wäre ein Urlaub an einem anderen Ort, ob das Übel dort auch auftritt. Starke elektromagnetische Strahlung habe ich schon in der Nähe eines 500kW-Senders erlebt. Dort ließen sich Leuchtstofflampen nicht ausschalten, sie leuchteten immer. Falls sie bei Dir auch dauerhaft leuchten, ist wirklich viel Strahlung vorhanden!
Hey, du diskutierst hier unglaublich viel herum und inzwischen kommen ja durchaus sinnvolle Überlegungen. Aber: Jörg W. schrieb: > Ich suche keinen Gutachter für ein großes Verfahren, sondern erstmal > einen pragmatischen Praxischeck: Wo ist das Signal stärker, > Wand/Boden/Rohre/Küche, und sieht man in auffälligen Zeitfenstern > reproduzierbar etwas? Warum? Such dir einen Bauakustiker, schilder ihm die Probleme und lass ihn messen. Liegts am Geld? Und: Du sagst es schon selber ungefähr: Dann hast du Messwerte. Und dann? Jörg W. schrieb: > 1. besseren Schlafplatz / bessere Position finden Probier das doch einfach! Teste aus, ob du Verbesserungen erzielst. Ich verfüge durchaus über einiges Messequipment, aber ich weiß genau: Man wird etwas messen können, aber das läßt keinen Schluß zu deinen Problemen ziehen. Übernachte mal in einem Hotel, guck was passiert. Probiere so lange herum, bis du Zusammenhänge erkennst.
Ist das hier die Fortsetzung von Beitrag "Sieht Ihr einen Brummton auf meinen Spektogrammen/FFTs?" ?
Jörg W: Angemeldet seit 29.04.2026 11:50 Es gibt durchaus lästige Erscheinungen. Durch Ortswechsel würde ich erst mal Grundsätzliches ausschließen. Vom Messen wird nix besser.
Al schrieb: > Gegen Schallwellen hilft Oropax. Bei Körperschall eben gerade nicht. Der geht an deinen Oropax vorbei.
Rainer W. schrieb: > Al schrieb: >> Gegen Schallwellen hilft Oropax. > > Bei Körperschall eben gerade nicht. Der geht an deinen Oropax vorbei. Es ist ja gar kein Körperschall, sondern angeblich nimmt es der TO akustisch wahr. Er hört es ja, wie er schreibt. Körperschall setzt voraus, dass die Schalleitung direkt über Knochen und Weichteile auf die Gehörknöchelchen wirken.
> Es ist ja gar kein Körperschall, sondern angeblich nimmt es der TO > akustisch wahr. Er hört es ja, wie er schreibt. Körperschall setzt > voraus, dass die Schalleitung direkt über Knochen und Weichteile auf die > Gehörknöchelchen wirken. Taube hören ja angeblich mit dem Rücken und stellen sich deshalb mit dem Rücken zur Konzertbühne. Es ist halt die Frage ob/wie der Schall in den Körper des Probanten einkoppelt, es sol auch spezielle Bekleidung geben, die diese Einkopplung unterstütz und damit "Disaster Area" nicht die einzige Band bleibt, der man "lauschen" kann. * https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-sound-shirt-konzerterlebnis-fuer-gehoerlose-100.html * https://youtu.be/PQjgMF_20dE?t=127 Oft wird auch von "Stör-Schall" gesprochen, den das menschliche Trommelfell nicht wahrnehmen kann, Infraschall bspw. (unterhalb 20 Hz).
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Am Schluss sind es Luftdruckschwankungen und er hört jedesmal seine Knöchelchen im Ohr knistern. Hammer (Malleus), Amboss (Incus) und Steigbügel sind winzige Gehörknöchelchen im Mittelohr. Bei innenliegenden Sanitäreinrichtungen gibt es Abluftgebläse. Damit Winddruck nicht den Geruch zurückdrückt, gibt es auch Klappen im Rohrsystem. Die können auch klicken. Die Rohre und Mauern tragen die Geräusche zurück bis in die Wohnung.
Jörg W. schrieb: > Zur Einordnung: Mehrparteienhaus/Wohnblock, kleine 1-Zimmer-Wohnung. Selbige lässt sich doch bestimmt ganz einfach ersetzen. Wenn deine Lebensqualität dermaßen eingeschränkt ist, dann such dir einfach eine andere Wohnung. Ende der Geschichte.
Moin, ich möchte das Thema nochmal konkreter und dringlicher formulieren. Ich hab gestern Abend erneut ein sehr starkes Ereignis gehabt. Für mich ist das inzwischen keine „lästige Erscheinung“ mehr, sondern eine akut belastende Wohnsituation, die ich technisch endlich sauber eingrenzen muss. Ich will hier bewusst keine medizinische oder juristische Diskussion führen. Mir geht es um einen praktischen Messschritt. Der greifbarste technische Teil ist aktuell: - wiederkehrender tieffrequenter Anteil um ca. 31 Hz und besonders 47–49 Hz - mögliche Netz-/Technikspuren bei 50 Hz bzw. 100/150 Hz - Knack-/Klickereignisse aus Richtung Küche/Schacht/Wand - deutlicher Unterschied je nach Ort im Raum, besonders Bett/Fußbereich, Boden, Küchen-/Schachtbereich - Oropax hilft nicht zuverlässig, daher ist Körperschall/Vibration für mich ausdrücklich mit im Fokus Ich möchte jetzt nicht weiter theoretisieren, sondern sauber trennen: 1. Luftschall im Raum 2. Körperschall/Vibration über Bett/Boden/Wand/Rohre 3. Gebäudetechnik wie Lüftung, Abluftklappen, Pumpen, Motoren, Rohre, Schacht 4. ggf. hohe/ultraschallnahe Anteile, falls jemand dafür messen kann Ein sinnvoller Erstaufbau wäre aus meiner Sicht: - Luftmikro im Raum - Kontaktmikro Piezo Beschleunigungssensor an Bett, Boden, Küchenwand/Schacht - Messpunkte: Bett Kopf, Bett Fuß, Boden neben Bett, Küche/Schacht, Flur - Auswertung 10–300 Hz, besonders 31 Hz, 47–49 Hz, 50/100/150 Hz - wenn möglich zusätzlich 96-kHz- oder 192-kHz-Aufnahme, um hohe Anteile oberhalb des normalen Hörbereichs mitzusehen - ruhige Phase vs. auffällige Phase vergleichen - kurze Dokumentation mit Uhrzeit, Messpunkt, Rohdaten und Spektrogramm Mir ist klar, dass eine Messung die Ursache noch nicht beseitigt. Aber ohne diese Trennung bleibt alles Spekulation. Deshalb nochmal sehr konkret: Gibt es jemanden im Raum Köln/NRW, der mit Körperschall-/Brummton-/Gebäudetechnik-Suche Erfahrung hat und bereit wäre, einmal pragmatisch vor Ort zu messen oder mir beim Messaufbau zu helfen? Es geht nicht um ein großes Gutachten, sondern um eine saubere technische Erst-Eingrenzung. Wenn jemand Equipment hat oder jemanden kennt: bitte gern per PN.
Warum kommen mir deine Texte nach AI vor? Jörg W. schrieb: > sondern sauber trennen... Jörg W. schrieb: > sondern um eine saubere technische Erst-Eingrenzung Das sagt mir der Chattie auch immer. Geh einfach zu einem Bauakustiker!
Hey Jörg- statt PN: Ich bin gut für EMV-Messungen ausgerüstet und besitze ein EC8000 Messmikro samt allem Zubehör. Das ist aber ungeeignet für Körperschallmessungen und der Einsatz in Köln kostet mich fast einen Tag. Ich schrieb dir schon meine Meinung zu Messungen: Sinnlos, die Ergebnisse werden dir nichts verwertbares sagen.
Jörg W. schrieb: > Es geht nicht um ein großes Gutachten, sondern um eine saubere > technische Erst-Eingrenzung. Wenn jemand Equipment hat oder jemanden > kennt: bitte gern per PN. Noch einmal, das sind alles ganz normale Umgebungsgeräusche, die man ertragen muß. Technisch kann man Dir nicht helfen, da sich diese Geräusche nicht vermeiden lassen. Dir kann vermutlich nur von psychatrischer Seite geholfen werden, z.B. durch Training wie man mit diesen Ereignissen umgeht bzw. arrangiert (solche Trainings gibt es z.B. auch bei Tinitus) oder medikamentös mit entsprechenden Medikamenten oder mit Kombination aus beiden. Eine andere Wohnung in einer ruhigen Wohngegend wäre auch noch eine Option, allerdings gibt es auch dort Geräusche die einfach da sind. Selbst in einem allein bewohnten Einfamilienhaus treten Geräusche auf, die Dich vermutlich stören werden.
Ja, stimmt teilweise. Ich nutze KI, um meine Texte zu sortieren und kürzer/sachlicher zu formulieren. Der Grund ist simpel: Das Thema belastet mich gerade stark, und wenn ich frei runter schreibe, wird es schnell zu lang, zu unsortiert und für euch schwerer technisch greifbar. Ich will hier nicht mit Romanen nerven, sondern die Messfrage halbwegs sauber darstellen. Deshalb lasse ich mir beim Strukturieren helfen. Inhaltlich kommt es aber von mir. Zu deiner Rückmeldung: Danke für die Klarstellung. EMV-Equipment + EC8000 ist natürlich interessant, aber wenn du sagst, dass dein Setup für Körperschall nicht geeignet ist und Köln für dich fast einen Tag frisst, verstehe ich, dass du nicht einfach vorbeikommen willst. Dann wäre für mich die praktische Frage: 1. Würde dein EC8000 für eine erste Luftschall-/Brummtonaufnahme im Bereich 20–300 Hz überhaupt taugen? 2. Falls ja: Welche Messung könnte ich selbst so vorbereiten, dass jemand wie du später überhaupt etwas Sinnvolles daran sieht? 3. Für Körperschall: Welche Geräteklasse wäre deiner Meinung nach passend? Kontaktmikro, Piezo, Beschleunigungsaufnehmer, Geophon? 4. Kennst du jemanden im Raum Köln/NRW, der eher Körperschall/Gebäudetechnik/Brummton in Wohnungen macht? Mir ist klar, dass Messwerte nicht automatisch die Ursache lösen. Aber ohne irgendeine technische Trennung bleibe ich komplett im Nebel. Genau da will ich raus.
Hat man Dir nicht beigebracht, daß solche Beiträge Freitags gepostet werden? Wer soll das denn Erna nehmen, ähem Ernst?
Hi Jörg, zu Körperschallmessung kenne ich mich nicht aus. Ein Behringer Emc8000 kostet nur 20€ und ein Uphoria UMC22 nur 60€. Damit kannst du ab 20Hz messen. All diese Vorschläge wurden dir schon lange gemacht.
P.S. Wenn ich Körperschallmessung versuchen wollte, würde ich ein dynamisches Mikrofon nehmen oder sogar einen Lautsprecher mit aufgeklebter Zusatzmasse, das reduziert die Resonanz und 10Hz sollten möglich sein. Den LS mit dem Gehäuse oder dem Magneten starr an schwingfähige Oberflächen koppeln. Das zu verstärken ist mit Bastler-Mitteln leicht machbar. Aber, wie gesagt: Gunnar F. schrieb: > Sinnlos, die Ergebnisse werden dir nichts verwertbares sagen.
Al schrieb: > Es ist ja gar kein Körperschall, sondern angeblich nimmt es der TO > akustisch wahr. Er hört es ja, wie er schreibt. Körperschall setzt > voraus, dass die Schalleitung direkt über Knochen und Weichteile auf die > Gehörknöchelchen wirken. In Biologie geschwänzt? Die schwingwenden Gehörknöchelchen geben den Schall an die Schnecke und deren Bogengänge weiter. Von dort geht es zum Hörnerv. Also hört man das, ganz gleich, von wo aus die Gehörknöchelchen angeregt werden.
> Al schrieb: > Es ist ja gar kein Körperschall, sondern angeblich nimmt es der TO > akustisch wahr. Er hört es ja, wie er schreibt. Körperschall setzt > voraus, dass die Schalleitung direkt über Knochen und Weichteile auf die > Gehörknöchelchen wirken. In Biologie geschwänzt? Die schwingenden Gehörknöchelchen geben den Schall an die Schnecke und deren Bogengänge weiter. Von dort geht es zum Hörnerv. Also hört man das, ganz gleich, von wo aus die Gehörknöchelchen angeregt werden.
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Wenn der TO gesundheitliche Probleme hat, ist ihm zu Wünschen, dass er wieder fit wird. Die von ihm vermuteten Ursachen stehen jedoch physikalisch nicht mit solchen Symptomen in Verbindung. Schallquellen lassen sich immer(!) orten und sind allenfalls störend, weil laut oder disharmonisch. Hier ist aber mal wieder ein Fall, wo der Betroffene im Grunde garnicht will, dass die seiner Meinung nach bestehenden Ursachen beseitigt werden. Sonst wäre das schon lange vor seinem Aufenthalt in der Neurologie geschehen und somit sein Aufenthalt dort nicht nötig gewesen. Eine nervige Schallquelle suche ich notfalls am selben Tag und stelle sie auch notfalls mit der Polizei ab! Ich bohre mir auch nicht drei Tage lang mit dem Dremel in die Hand, bis ich "endlich" ins Krankenhaus muss. Hochfrequente Ausstrahlungen (magnetisch/elektrisch) sind für Menschen nicht wahrnehmbar. Meine Meinung: Sowas wie "elektrosensible Menschen" gibt es nicht. Das ist rein psychosomatisch. HF ist für den Menschen erst bedenklich, wenn die Leistung so hoch ist, dass Gewebe erwärmt wird, basta. Es gibt schliesslich in Arztpraxen(!) Bestrahlungsgeräte (meist bei 27MHz), die durch die Gewebeerwärmung durchblutungsfördernde Wirkung erzeugen. Wie Helmut (dc3yc) schon richtig schrieb, ballert die Sonne so viel Leistung (nicht nur Licht) auf die Erde, dass HF sensible Menschen beim Gang vor die Tür sofort sterben müssten. Von einer Fahrt in der U-Bahn mal ganz abgesehen... Leute... in einer eigentlich technisch aufgeklärten Gesellschaft, sollten solche Voodoo Themen doch eigentlich überhaupt nicht mehr existieren. Das ist kaum besser als die Begründung für Hexenverbrennungen vor ein paar hundert Jahren. Wenn dann auch noch Fernsehsendungen dieses Thema aufgreifen, schäme ich mich manchmal, auf diesem Planeten zu leben. Kein Wunder daß die (fiktiven) Vulkanier uns noch nicht für Kontaktreif halten. Das musste mal raus. Falls es keine Trolle sind, wundere ich mich ernsthaft über das dramatische Fehl- und Halbwissen beim Thema Physik und Naturwissenschaft. Allein Schall und HF immer in einen Topf zu werfen gibt da ein erschütterndes Bild ab.
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Jörg W. schrieb: > Gibt es jemanden im Raum Köln/NRW, der mit > Körperschall-/Brummton-/Gebäudetechnik-Suche Erfahrung hat Bis auf den Ort (9 Autostunden entfernt): alle 3 Sachen: Ja. Ich habe etwa 1 1/2 Jahre -nur bei tiefster Stille (nachts im Bett) im Haus, und nur dort, weil sonst überall zu laut, und ich nirgends anders schlief, einen tiefen "Brummton" gehört, den ich als eine Aquarien- Membranluftpumpe identifizierte, ich hatte einst eine solche. Das Haus wurde leer, wegen Sanierung, wir waren die vorletzten, die anderen Bewohner konnten es nicht sein. Nur- trotz Leerstands- immer noch das Geräusch. Es war... ...mein eigenes Innenohr. Wir zogen weg, das Geräusch wurde "heller" und immer geringer, dann auch nur noch selten, und verschwand mit der Zeit, etwa 1- 2 Jahre, schließlich total. Ursache könnte eine Chemie- Arbeitsumgebung gewesen sein, in welcher ich mich ständig befand, so hatte ich lange Zeit sehr schlechte Laborwerte, nach dem Umzug wurden die Werte immer besser, bis zur kompletten Normalisierung. Also mal das überprüfen. Körperschall- nicht sehr wahrscheinlich, wenn ein fetter Motor, ein Preß- oder Stanzwerk, oder änliches Zeug in der Nähe, Vibrationen erzeugt, würden es andere Leute auch berichten. Hochfrequenz- eine andere Nummer. Ob der böse Nachbar mit einer zur Mikrowellenkanone umgepfriemelten Mikrowelle zu Gange ist, könnte sein, aber dazu noch tiefe Frequenzen... Ob Terroristen, fremde Geheimdienste, Außerirdische mit High Tech- Spezialwaffen zu Gange sind... da muß man ja schon ziemlich bedeutend sein.
Stefan M. schrieb: > Falls es keine Trolle sind, wundere ich mich ernsthaft über das > dramatische Fehl- und Halbwissen beim Thema Physik und > Naturwissenschaft. > Allein Schall und HF immer in einen Topf zu werfen gibt da ein > erschütterndes Bild ab. Naturwissenschaften sind nur ein kleiner Teil des menschlichen Wissens.
Gunnar F. schrieb: > Wenn ich Körperschallmessung versuchen wollte, würde ich ein > dynamisches Mikrofon nehmen Das geht so wie es ist nicht. Um Körperschall zu messen muß man die Membran des Mikrofons mit dem Körper wo man den Schall messen will bestmöglich koppeln. Ein gewisser Hagen Jakubaschk hat mal in seinem Buch "Amateurtontechnik" beschrieben, wie man so etwas aus einen alten Funkkopfhörer (das sind die Teile mit den meist 2 Spulen und einer Blechmembran) selbst bauen kann. Dazu klebt man einen Kunststoffring (ca. 15-20mm Durchmesser) mittig auf die Membran. Die Höhe des Rings bemisst man so, dass er 1-2mm über das Gehäuse hervor steht. In den Deckel des Hörers muß natürlich ein passendes Loch rein. Zur Schallaufnahme wird das Mikro mit dem Ring mit sanften Druck an den Körper angelegt wo der Schall gemessen werden soll. Den Druck so wählen das er in etwa dem Eigengewicht der Kapsel entspricht. Dieses Mikrofon, so primitiv es auch ist, ist erstaunlich gut. Der Körperschall wird sehr gut übertragen, während der Schall im Raum (Luftschall) fast vollständig unterdrückt wird. Ich hatte mal in meiner Jugend so ein Teil nachgebaut - es funktioniert.
Hans schrieb: > Um Körperschall zu messen muß man die Membran des Mikrofons mit dem > Körper wo man den Schall messen will bestmöglich koppeln. falsch. Membran und Gehäuse sind über Federkraft schon gekoppelt. Welche Seite davon angeregt wird, ist egal.
Edi M. schrieb: > Es war... > ...mein eigenes Innenohr. Hatte ich sehr genau so auch mal. Es ist noch nicht weg, aber über Jahre sehr viel seltener geworden. Ich hatte angenommen, eine Waschmaschine im Keller sei im Schleudergang. Memranpumpe passt aber auch sehr gut. Bei mir war es stressbedingt. "Funfact": Wenn ich ruhig im Bett lag, kam das Geräusch langsam lauter werdend durch. Sobald ich nur einen Finger bewegte (Nervenaktivität) war es sofort sehr leise oder weg. Erneut bewegungslos wurde es dann wie mit einem Lautstärkepoti langsam wieder lauter. Gunnar F. schrieb: > Naturwissenschaften sind nur ein kleiner Teil des menschlichen Wissens. Ja, das stimmt. Aber dass z.B. Schall und elektromagnetische Energie etwas völlig unterschiedliches sind ist n.m.M absolutes Allgemeinwissen.
Stefan M. schrieb: > Ja, das stimmt. > Aber dass z.B. Schall und elektromagnetische Energie etwas völlig > unterschiedliches sind ist n.m.M absolutes Allgemeinwissen. Der TO hat sich von EMI schon gelöst. Es geht um Schall.
Wobei der TO im Krankenhaus genau mit den Symptonen der Folter mit dem Nachts tropfenden Wasserhahn lag. Aus der Sicht reagiert der Körper richtig normal.
Gunnar F. schrieb: > Der TO hat sich von EMI schon gelöst. Es geht um Schall. Ok, das sollte sich aber finden lassen. Wofür die Messtechnik? Lieber TO, bist Du schonmal durch das gesamte Haus gegeangen und hast ein Ohr an alle Wände, Rohre etc. gelegt? Nichts ortet Schallquellen besser als das Gehör. Frequenz- und Pegelmessungen sind was für elektronische Geräte. Aber Du möchtest doch die Ursache finden, und nicht wirklich wissen, ob es Infra- Ultra oder sonstwas für ein Schall ist. An deiner stelle wäre ich jetzt mit gespitzten Ohren im haus unterwegs. Und hätte auch Nachbarn ausgefragt, denn es müsste in deiner beschriebenen Wohnumgebung noch weitere Bewohner geben, die das Problem hören. Und die unternehmen alle nichts? Ich weiß nicht so recht... Du möchtest ein Problem loswerden, das dich belastet. Deine Herangehensweise bringt dich da grad aber nicht nach vorne. Wie gesagt, notfalls gibt es auch die Polizei... Ich meinte das mit HF und Schall auch etwas allgemeiner, da es schon mehrere Threads in dieser Richtung gab.
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Stefan M. schrieb: > Nichts ortet Schallquellen besser als das Gehör. Auch falsch, wenn es unter 50Hz liegt. Warum ist egal, wo ein Subwoofer steht?
Gunnar F. schrieb: > falsch. Membran und Gehäuse sind über Federkraft schon gekoppelt. Welche > Seite davon angeregt wird, ist egal. Nein eben nicht. Die Membran, egal ob beim dynamischen Mikro oder bei beschriebenen Selbsbau, ist lediglich am Rand mit dem Gehäuse gekoppelt. Und dort wird eben kein Schall auf das Mikro (die Membran) übertragen. Ist an dieser Stelle sogar unerwünscht, weil da dann Körperschall übertragen wird, wenn sich das Mikroin einem Mikrofonständer befindet. Derartige Körperschallübertragung will man nicht wirklich. Beim (alten Funk-) Kopfhörer genauso, da möchte man das die Töne per Luftschall und nicht per Körperschall übertragen werden. Deshalb sind die Ohrmuscheln (bzw. Deckel des alten Funkhörers) so aus gebildet, daß sich zwischen den Löffeln und dem Hörer ein kleines Luftpolster bilden kann, welches den Schall überträgt.
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Hans schrieb: > Gunnar F. schrieb: >> falsch. Membran und Gehäuse sind über Federkraft schon gekoppelt. Welche >> Seite davon angeregt wird, ist egal. > > Nein eben nicht. Die Membran, egal ob beim dynamischen Mikro oder bei > beschriebenen Selbsbau, ist lediglich am Rand mit dem Gehäuse > gekoppelt. Und dort wird eben kein Schall auf das Mikro (die Membran) > übertragen. Ist an dieser Stelle sogar unerwünscht, weil da dann > Körperschall übertragen wird, wenn sich das Mikroin einem > Mikrofonständer befindet. Derartige Körperschallübertragung will man > nicht wirklich. Beim (alten Funk-) Kopfhörer genauso, da möchte man das > die Töne per Luftschall und nicht per Körperschall übertragen werden. > Deshalb sind die Ohrmuscheln (bzw. Deckel des alten Funkhörers) so aus > gebildet, daß sich zwischen den Löffeln und dem Hörer ein kleines > Luftpolster bilden kann, welches den Schall überträgt. Die Membran hat Masse, um sie zu beschleunigen, braucht es Kraft. Mit der Federkonstante der Aufhängung wird das zu einer Auslenkung, die induziert Spannung in der Spule. Es geht um Körper- nicht um Luftschall. Und ich schlug vor, die Masse der Membran über ein aufgeklebtes Gewicht zu vergrößern. Damit sinkt die Resonanzfrequenz. Dasselbe macht man zur Bestimmung der Thiele-Small Parameter.
Jörg W. schrieb: > Es gibt bei mir reale neurologische Befunde, u. a. im > Sinne eines axonalen Nervenschadens. Und der soll von Infraschall herrühren? Jörg W. schrieb: > Ich nutze KI, um meine Texte zu sortieren und > kürzer/sachlicher zu formulieren. Sehr traurig.
Gunnar F. schrieb: > Die Membran hat Masse, um sie zu beschleunigen, braucht es Kraft. Mit > der Federkonstante der Aufhängung wird das zu einer Auslenkung Ja klar braucht es Kraft um die Membran auszulenken. Allerdings muß der Krafteintrag nicht an der Aufhängung, sondern möglichst weit weg von dieser erfolgen, i.d.R. im Zentrum der Membran. Dort ist Auslenkung und damit die induzierte Spannung bei gleichen Krafteintrag am größten. Gunnar F. schrieb: > Es geht um Körper- nicht um Luftschall. Völlig wurscht ob Körper- oder Luftschall, der Krafteintrag muß möglichst dort erfolgen wo die Wirkung der Kraft am größten ist und das ist nicht an der Aufhängung. Ob Luft- oder Körperschall übertragen wird ist davon abhängig, wie die Membran an die Schallquelle angekoppelt wird. Beim Luftschall ist es üblicherweise die umgebende Luft. Beim Körperschall muß die Membran mit dem Körper gekoppelt werden der den Schall überträgt. Das geht z.B. mit dem von mir beschriebenen Kunstoffring oder auch über Luft, wenn der Raum zwischen dem Mikrofon und dem Körper von der umgebenden Luft getrennt wird - das kleine Luftpolster wirkt dann als mechanisches Koppelelement. Beispiel für letzteres wäre das klassische Stethoskop beim Arzt. Gunnar F. schrieb: > Und ich schlug vor, die Masse der Membran über ein aufgeklebtes Gewicht > zu vergrößern. Hast Du nur in DEiner Phantasie vorgeschlagen, aber nicht hier im Thread. Gunnar F. schrieb: > Damit sinkt die Resonanzfrequenz. Das ist halt die Physik. Gunnar F. schrieb: > Dasselbe macht man zur > Bestimmung der Thiele-Small Parameter. ... beim Lautsprecher, beim Mikrofon wird das eher nicht gemacht.
Gunnar F. schrieb: > Auch falsch, wenn es unter 50Hz liegt. Warum ist egal, wo ein Subwoofer > steht? Als Stereoortung ist das mit dem Gehör schwer machbar, stimmt. Aber es bringt eh wenig, wenn man sich nicht mal aus dem Lärmbelasteten Raum herausbewegt. Dann hört man sogar wo 50 Hz lauter oder leiser werden. Wie gesagt, ich wäre -sobald eines der beschriebenen Geräusche auftaucht- wie der Blitz im Haus und auch drumherum unterwegs. Ich möchte wetten, dass das schon viele Erkenntnisse bringt. Übrigens ist ein Subwoofer z.B. in der Mitte eines Raumes durchaus schlecht platziert.
Hans schrieb: > Hast Du nur in DEiner Phantasie vorgeschlagen, aber nicht hier im > Thread. Gunnar F. schrieb: > einen Lautsprecher mit aufgeklebter Zusatzmasse
Hans schrieb: > beim Lautsprecher, beim Mikrofon wird das eher nicht gemacht. schon mal was von Reziprozität gehört? Ich sagte, dass der Lautsprecher hier als Mikrofon verwendet werden kann. Oder ein dynamisches Mikrofon, was dasselbe Prinzip ist. Steht oben nur (diesmal gründlicher) nachlesen.
Gunnar F. schrieb: > Ich sagte, dass der Lautsprecher > hier als Mikrofon verwendet werden kann. Klar kann er, bei Wand oder Boden wird es wohl funktionieren, da ist die Auflage fläche groß genug, so das der Luftraum zwischen Membran und Körperschallobjekt abgedichtet wird. Ob der Schalldruck dann ausreichend groß ist, um eine ausreichende Spannung zu induzieren bezweifle ich mal bei dem sehr niederohmigen Lautsprecher. Das Aufkleben einer zusätzlichen Masse wird es am Ende nicht besser machen, weil sie das System bedämpft, wodurch mehr Energie benötigt wird um die Membran auszulenken. Am Ende Versuch macht klug. Von meiner Kopfhörerkapsel weis ich das das 100% funktioniert, da hört man sogar das Ticken einer Standuhr durch die Wand bzw. Decke.
Hans schrieb: > Das Aufkleben einer zusätzlichen Masse wird es am Ende nicht besser > machen, weil sie das System bedämpft, EOT. Gute Nacht!
Muss der 1. Mai für viele ein langweiliger Tag gewesen sein.... scnr
Moin, danke, das ist konkret hilfreich. Der nächste sinnvolle Low-Budget-Aufbau wäre dann wohl: - Luftschall: ECM8000 + Interface - Körperschall: dynamisches Mikro Lautsprecher als Sensor Kopfhörerkapsel-Lösung - beides parallel aufnehmen - Messpunkte: Bett Kopf/Fuß, Boden, Küchenwand/Schacht - Auswertung: 20–300 Hz, besonders 31 Hz, 47–49 Hz, 50/100/150 Hz Ziel ist erstmal nur die Trennung: Was liegt im Raum als Luftschall an, und was koppelt über Wand/Boden/Bett als Körperschall ein? Wenn jemand eine einfache mechanische Kopplung empfehlen kann, die nicht kompletter Murks ist: gerne.
Jörg W. schrieb: > Moin, danke, das ist konkret hilfreich. > > Der nächste sinnvolle Low-Budget-Aufbau wäre dann wohl: Wie wäre es denn erst mal mit Logik ? Von nichts kommt nichts- wenn es irgendeine Art von Schall oder Schallübertragung geben sollte, muß der erst mal erzeugt worden sein. Und- gibt es andere Mithörer in Haus oder Nachbarschaft ? Gibt eine mögliche Schallquelle, die in Frage kommt ? Siehe auch Beitrag von Edi M. (edi-mv) 01.05.2026 18:10
Schorsch M. schrieb: > Muss der 1. Mai für viele ein langweiliger Tag gewesen sein.... > > scnr Heute 2. Mai langsam könnte ja dieser KI Quatsch hier zu gemacht werden. Jörg W. schrieb: > Ich nutze KI, um meine Texte zu sortieren und > kürzer/sachlicher zu formulieren.
Hans schrieb: > Das Aufkleben einer zusätzlichen Masse wird es am Ende nicht besser > machen, weil sie das System bedämpft, wodurch mehr Energie benötigt wird > um die Membran auszulenken. Okay, dann noch eine Richtigstellung: Eine zusätzliche Masse bewirkt keine Dämpfung! Sie entspricht im elektrischen ESB eher der Spule und ist ein verlustloser Energiespeicher, verschiebt damit die Resonanzfrequenz. Dämpfung erfolgt durch den Widerstand, der Energie in Wärme umwandelt. Der wiederum entspricht mechanisch dem Dämpfer, vulgo Stoßdämpfer. Der Begriff ist irreführend weil er Stöße eben nur minimal dämpft. Besser wäre Schwingungsdämpfer. Was Hans vielleicht meint, ist eine Anpassung der akustischen Impedanz. Das geht mir jetzt aber zu weit am Wischfon. Jörg wünsche ich viel Erfolg!
Klar gibt es da einen konkreten Verdacht. Direkt unter mir.
Mir geht es hier aber nicht darum, im Forum jemanden an den Pranger zu stellen oder jetzt irgendeine Theorie bestätigt zu bekommen. Ich will den Kram endlich sauber technisch eingrenzen, weil ich damit seit Monaten in meiner Wohnung zu tun habe und alleine mit Handy/Apps irgendwann nicht mehr weiterkomme. Kurzfassung: In meiner Wohnung gibt es seit Monaten ein wiederkehrendes tiefes Brummen. In Aufnahmen/Spektrum-Apps tauchen immer wieder Auffälligkeiten im Tieftonbereich auf, besonders ungefähr bei 31 Hz und im Bereich 47–49 Hz. In einer aktuellen Aufnahme lag die angezeigte Spitze bei ca. 51 Hz. Mir ist klar, dass eine Handy-App keine professionelle Messung ersetzt, aber die Werte tauchen eben nicht nur einmal zufällig auf. Dazu kam später als zweites Phänomen massive Kälte in der Wohnung. Das ist nicht nur “fühlt sich kalt an”, sondern wurde auch mit Thermometern messbar. Analoges Thermometer reagiert natürlich träge, zeigt es dann aber an. Mit IR-Thermometer waren früher auch kalte Oberflächen/Bereiche messbar. Dafür gibt es auch Zeugen. Das scheint also zusätzlich ein echter Kälte-/Luft-/Baukörper-/Wohnungsmangel-Strang zu sein. Was ich technisch trennen möchte: ist das Brummen Luftschall? ist es Körperschall/Vibration über Boden/Wand/Bett? ist es 50-Hz-/Elektrik-/Einstreuungszeug? kommt etwas über Gebäudetechnik, Rohre, Schacht, Fugen, Küche, Boden/Wand? wäre HF/RF überhaupt sinnvoll zu prüfen, oder ist das hier erstmal klar eher NF/Körperschall/Elektrik? welche Messmittel wären dafür wirklich sinnvoll? Ich suche also keinen Streit und keinen Esoterik-Kram, sondern einen praktikablen Messweg für eine kleine Wohnung. Was ich bisher grob habe: Audioaufnahmen vom Brummen Spektrum-Screenshots mit Peaks um ca. 31 Hz und 47–49/51 Hz phyphox-Messungen mit Handy, teilweise unter Bett/auf Bett/Boden Temperaturbeobachtungen, analoges Thermometer, früher IR-Oberflächenmessungen keine bewussten eigenen Geräte im Hintergrund bei den relevanten Aufnahmen, soweit ich das ausschließen konnte Was mir fehlt: echte Boden-/Körperschallmessung vernünftige Mikrofon-/Recorder-Messung Kontaktmikro/Beschleunigungssensor oder ähnliches jemand, der mir sagt: “Mach genau diesen Aufbau, dann weißt du deutlich mehr” im Idealfall jemand aus Köln/NRW, der so etwas schon mal praktisch gemessen hat und gegen kleines Geld/Aufwandsentschädigung mal mit Equipment draufschauen könnte Ich will am Ende nicht “beweisen, wer es war”, sondern erstmal technisch sauber wissen: Was ist da überhaupt? Aus welcher Richtung koppelt es rein? Luft, Wand, Boden, Elektrik, Schacht, Installation oder etwas anderes? Wenn jemand hier Erfahrung mit tieffrequentem Brummen, Körperschall, 50-Hz-Themen, Gebäudetechnik, Messmikros, Kontaktmikros, Beschleunigungssensoren oder EMV-Erstprüfung hat: Was wäre der sinnvollste nächste Schritt, ohne direkt tausende Euro für einen Gutachter zu verbrennen? Rohdaten/Screenshots/Audios kann ich liefern.
Welch ein Aufwand für eine Einzimmerwohnung
Ich würde mich mit solchen Problemen der unerklärlichen Wahrnehmung vertrauensvoll dorthin wenden: https://ghosthunter-nrw.de/kontakt/ Die arbeiten kostenfrei, bringen ihre Messinstrumente mit und bedienen auch den Großraum Köln. Ob sie was finden und wenn, ob es was hilft?
Jörg W. schrieb: > Direkt unter mir. Wieviel qm hat die Wohnung unter Dir ungefähr? Reicht der Platz für ein Aquarium oder Terrarium?
70ger Jahre Bau mit auskragender Balkonbetonplatte die Dir im Winter die Wärme aus dem Boden saugt? Für allerhand Temperaturmessaufgaben bin ich großer Fan solcher z.B. Vierkanal Temperaturlogger mit Schnittstelle und Ansteckbaren Thermoelementen. (Gab's z.B. mal bei Conrad als VC-204 o.ä.)Die kann man auch mal einfach wo draufkleben oder zwischenschieben - und hat die teils schlecht kalkulierbaren Emissionsgrad - verursachten Fehler der Infrarotmessungen nicht. Und dann ab mit den gelogten Daten z.B. ins Excel oder Scilab.. Aber die preiswerten Handy Wärmebildkameras sind auch toll. Statt Gespenstern finde ich damit beim nächtlichen Knacken draußen immer nur Igel in der Hecke... Na - und klöternde Lüfter, mitschwingende Verkleidungsbleche auf der Gastherme und ab und an knackende Rohre weil's doch irgendwo was langschuppert - gibt's in fast jedem Altbau. Kann Nerven. Muss man teilweise ausblenden. Ein Klassiker sind die Heimwerkerkönige die als Mieter oder Wohnungseigentümer ihr Unwesen treiben. Denke als Knackursache nur z.B. an eine auf irgendeiner Etage in den Rohrschacht ungünstig eingebrachte Schraube aus dem Nutzungsbereich eines Bewohners - die Hakend an einem der Rohre Endet und bei Längenausdechnung rumknackt. Im einem Objekt habe ich mal die Leckortung begleiten müssen, da hätte der Eigentümer der obersten Wohnung das Abwasserfallrohr, das ja ganz oben nur noch Abluft/Kondenswasser führt mit einer Schraube vom Kloschrank angebohrt. Das dann dort reinsickernde Wasser kam erst eine Wohnung tiefer wieder als Fleck an der Wand raus. Und Idioten, die den Rohrverlauf nicht abschätzen können und trotzdem bohren - gibt es da draußen zu Millionen. Oder denen Kleinkram im den Leitungsschacht fällt,.oder Kinder die da Krempel hineinschmeißen wenn die Serviceklappe zu z.B. den Wärmemengenzählern nicht zu oder kaputt ist. Und schon überbrückt ein Gegenstand die Gummierung der Rohrschelle und versaut die Schallentkopplung oder verursacht dadurch Knackgeräusche. Vielleicht kannst Du ja mal nachrechnen, welche Resonanzfrequenz Dein Leitungsschacht bei der Gebäudehöhe hat. Der Klassiker ist ja auch das Kellerfenster von neuen (und dummen!) Nutzern daueroffengelassen werden,.Defekte Einfachglasscheiben ignoriert werden....schon hast Du eine riesige Orgel Infraschall Angstpfeife wenn's richtig doof läuft ..
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Langsam könnte ja dieser KI Quatsch hier zu gemacht werden. Jörg W. schrieb: > Ich nutze KI, um meine Texte zu sortieren und > kürzer/sachlicher zu formulieren. Jörg W. schrieb: > Dazu kam später als zweites Phänomen massive Kälte in der Wohnung. Das > ist nicht nur “fühlt sich kalt an”, sondern wurde auch mit Thermometern > messbar. Wenn jetzt noch Möbel und Gegenstände sich bewegen, wirst Du wohl einen Poltergeist haben. Eigentlich sollte dieser Thread heißen "KI Troll vs. Poltergeist".
Geräusche die man hört gerade im niederfrequentem Bereich kann auch von Blutgefäßen herkommen die in der nähe des Ohres pulsieren. Das tritt bei mir meistens auf wenn ich im Bett bin. Da hilft Akupressur mit dem Finger und wenn man die richtige Stelle hat geht das meisten sofort weg. In der Küche gibt es nicht so viel was Geräusche machen kann. Ein Kühlschrankkompressor eventuell oder ein Gaszähler. Tinnitus wäre jetzt nicht von einer Örtlichkeit abhängig. Kann auch technischer Körperschall sein dessen Quelle nicht in der Wohnung liegt.
Vergiss den Bereich um 50 Hz. Jedes Mikrofon nimmt die Felder der 230V-installation auf, das lässt sich nicht vermeiden ausser du bist weit entfernt von jeder Zivilisation. In Europa kann man sogar das amerikanische 60 Hz-Netz empfangen wenn die Spule genug gross ist.
Nicht das geringste Eingehen auf Hinweise, derer hier genug gegeben wurden, dazu noch die "Poltergeist- typische" Kälte- Erscheinung... Scheint wirklich ein Troll zu sein, der mit oder ohne KI hier immer wieder dieselben Fragen stellt, und sich über darüber freut, anderen Leuten die Zeit zu stehlen. Ansonsten: Ein Fall für die hier: https://www.google.com/maps/place/Canal+St,+New+York,+NY,+USA/@40.7197972,-74.0066559,3a,75y,182.43h,97.75t/data=!3m10!1e1!3m8!1sBg2QP_IzCMuKxfuCl5xzqA!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-7.75%26panoid%3DBg2QP_IzCMuKxfuCl5xzqA%26yaw%3D182.43!7i4608!8i2304!9m2!1b1!2i23!4m17!1m9!3m8!1s0x89c25989866d5c39:0x6aef34bbdb232187!2sCanal+St,+New+York,+NY,+USA!3b1!8m2!3d40.7194023!4d-74.0018897!10e5!16zL20vMDMzMV84!3m6!1s0x89c25989866d5c39:0x6aef34bbdb232187!8m2!3d40.7194023!4d-74.0018897!10e5!16zL20vMDMzMV84?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQyOS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Köln is eben eine quirlige Stadt! Wenn dir das nicht gut tut, zieh aufs Land. Von Westen biste schnell mit der RB25 wieder in der Stadt und von der anderen Seite mit der RE1. Von Süden her gibts auch was, umziehen nach Norden bringts nicht, da ist zu viel Zvilisation.
Edi M. schrieb: > Scheint wirklich ein Troll zu sein, der mit oder ohne KI hier immer > wieder dieselben Fragen stellt, und sich über darüber freut, anderen > Leuten die Zeit zu stehlen. Der stiehlt niemandem die Zeit. Da gehören immer zwei dazu. Die "anderen Leute" lassen sich doch anscheinend sehr gern am Nasenring durch die Manege ziehen.
Jörg W. schrieb: > Dazu kam später als zweites Phänomen massive Kälte in der Wohnung. Das > ist nicht nur “fühlt sich kalt an”, sondern wurde auch mit Thermometern > messbar. Who you gonna call? --> https://www.youtube.com/watch?v=TaV1r341wYk
Jörg W. schrieb: > und gegen kleines Geld/Aufwandsentschädigung mal mit Equipment > draufschauen könnte ...wovon soll denn der Helfende das umfangreiche und spezialisierte und damit teure Equipment refinanzieren, wenn er doch "...für kleines Geld" arbeiten soll? Der TO möchte also umsonst bedient werden, für ein kleines, gnädiges Almosen, das muss der Helfende doch einsehen. Und auf seinen gerechten Arbeitslohn verzichten. Und noch "danke" sagen. Natürlich soll der Helfende auch über die notwendige Expertise verfügen, nur dafür bezahlen will der TO halt nicht (beispielsweise Architekt, Studium, Bauakustiker). Der TO selbst hat gar keine, wiederholt stur immer dieselbe KI-Aufzählung. Er hofft halt, wenn er nur oft genug seinen KI-Müll ins Forum kloppt, dass sich eine Spezialfirma zum Trottel macht. Klappt halt nicht. Scheisss KI!
Heinrich K. schrieb: > Der TO möchte also umsonst bedient werden, für ein kleines, gnädiges > Almosen, das muss der Helfende doch einsehen. Und auf seinen gerechten > Arbeitslohn verzichten. Glücklicherweise gibt es noch gute Menschen wie Heinrich, die ihre wertvollen Ratschläge ungefragt und vollkommen selbstlos ohne Lohn posten.
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Nicht "ungefragt" reden, machen! Fahr also hin, almond, für ganz kleines Geld! Du Gutmensch, Du! 🦄
Al schrieb: > Die "anderen > Leute" lassen sich doch anscheinend sehr gern am Nasenring durch die > Manege ziehen. glaube ich nicht, es soll ja Leute geben die auch mal gerne kurz helfen, d.h. nicht daß man diese foppen muß
Joachim B. schrieb: > glaube ich nicht, es soll ja Leute geben die auch mal gerne kurz helfen, > d.h. nicht daß man diese foppen muß Solange da keiner mit Messequipment hingefahren ist, hat keiner geholfen. Also: nicht schwätzen, machen. Oliver
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> Solange da keiner mit Messequipment hingefahren ist, hat keiner > geholfen. > Also: nicht schwätzen, machen. Ach Gott, einem Alkoholkranken hilft man auch nicht aus seiner Spirale, wenn man mit einem Kasten Bier hinfährt. Erst recht nicht, wenn man außer antrainierten Höflichkeitsfloskeln keinerlei Ausbildung in Sozialarbeit vorweisen kann.
Würde bitte mal ein Moderator diesen Quatsch hier nach /dev/null verschieben? Mit HF, Funk oder Feldern hat das schon lange nichts mehr zu tun.
Das hat schon mit Feldern zu tun und zwar mit Schallfeldern. Es können aber auch virtuelle Schallfelder sein. Wobei ich in diesem Monat nicht mal weit weg wäre. Aber da würde ich keinerlei Geräte dabei haben. Mehr als Pizza oder Döner im Lokal futtern und Besichtigung wäre da aber nicht drin. Vor Jahren war ich auch mal in einem Hotel. Da hatte ich auch komische Geräusche von oben kommend gehört. Vom Treppenhaus schräg gegenüber des L-formigen Baus konnte ich dann ins obere Zimmer schauen, weil dieser die dichten Vorhänge nicht zugezogen hatte. Das Geräusch kam vom Heben und Ablegen der Hanteln, also Pumpen, während er abgeknutscht wurde.
Johannes F. schrieb: > Würde bitte mal ein Moderator diesen Quatsch hier nach /dev/null > verschieben? wieso verdirbst uns den Spaß, der tut doch nichts Böses, oder?
>> Würde bitte mal ein Moderator diesen Quatsch hier nach /dev/null >> verschieben? > > wieso verdirbst uns den Spaß, der tut doch nichts Böses, oder? Naja, Unsinn verbreiten ist zumindest nichts Gutes, auch das Kölsche/(Rheinische) Grundgesetz "Jede Jeck ist anders" deckt Volksverdummung nicht. Und wo bleibt der Unterschied zwischen "Spass" und infantiler "Schadenfreude" ?! Wenn's wenigstens "Schmäh" wäre ...
Roger schrieb: > Jörg W. schrieb: >> wiederkehrende Auffälligkeiten > > Die Psychobranche wartet auf Kundschaft. die wohnt hier
@Dieter: Danke, das wäre tatsächlich schon mehr als nichts. Mir ist klar, dass eine Besichtigung ohne Geräte keine Messung ersetzt. Aber wenn jemand mit technischem Blick einmal den Raum, Bett-/Bodenbereich, Küche/Schacht, Rohre/Lüftung und mögliche Körperschall-/Gebäudetechnik-Spuren anschaut, kann das trotzdem helfen, den nächsten Messschritt sinnvoller zu planen. Wenn du in Köln bist und wirklich Lust auf eine kurze, nüchterne Besichtigung hast, gern per PN. Ich würde das bewusst klein halten: 30–60 Minuten, keine große Diskussion, einfach Raum ansehen, Messpunkte überlegen, mögliche Quellen/Übertragungswege sortieren. Da es zu bestimmten Uhrzeiten am krassesten ist, wäre es super, wenn wir uns vorher kurz abstimmen. Dann erwischst du eher ein echtes Zeitfenster und kommst nicht ausgerechnet dann vorbei, wenn gerade Ruhe ist. Pizza/Döner geht natürlich klar.
Dieter D. schrieb: > Das hat schon mit Feldern zu tun und zwar mit Schallfeldern. Es können > aber auch virtuelle Schallfelder sein. Damit kennt man sich im Schwurbelheimer S-Bahn-Zimmer natürlich bestens aus. Und die Kältefelder erst noch, virtuell, versteht sich. Als Ursache sollte auch dunkle Materie in betracht gezogen werden. Möglicherweise hat sich ein schwarzes Loch unterm Bett gebildet.
Johannes F. schrieb: > Möglicherweise hat sich ein schwarzes Loch unterm Bett gebildet. ein virtuelles?
Johannes F. schrieb: > Und die Kältefelder erst noch, virtuell, versteht sich. Na, das ist mit einem Kältestrahleninjektor nach Attenheimer natürlich gut möglich, insbesondere, wenn Raumfeldresonanzen im hyperboloiden Fluss berücksichtigt werden; dazu hat schon Prof. Prof. Dr. Entelós Anoisíes (Perhelión-Universität Athen) wichtige Parameter bestimmt. Seine Schülerin Prof. Dr. Aneléiti Enkefalikí Klaniá hat das dann mit der Schumann-Resonanz in Einklang gebracht. Kurz: Es bleibt kalt in Köln.
Jörg W. schrieb: > @Dieter: > Danke, das wäre tatsächlich schon mehr als nichts. Es ist schon klar, dass da bei dir ein gewisser Leidensdruck herrscht. Dieter ist allerdings leider dafür berüchtigt, im Brustton der Überzeugung einfach Dinge zu behaupten, die keiner Überprüfung standhalten. Was das nun für seine Seriösität bedeutet, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Wobei, wenn man was hören will, idealerweise vom Aldi, oder was in der Nähe auf dem Weg liegt, eine Packung Pizza oder Pazzabaguettes holt und in den Backofen wirft. Oder die Döner-Box testet vom Aldi oder Lidl.
F. schrieb: > die keiner Überprüfung standhalten. Zum Beispiel Verschlechterung des Albedos durch Panele, oder etwas mehr Wärmestau, wenn der Wind abgebremst wird. :o)
Der Abend ist gerettet, im TV kommt eh nix g´scheites.
> Dieter ist allerdings leider dafür berüchtigt, im Brustton der > Überzeugung einfach Dinge zu behaupten, die keiner Überprüfung > standhalten. Naja,im Allgemeinen trifft das auf viele zu, wie man in der Coronazeit eindrucksvoll erleben könnte. Was ja auch verständlich ist, Selbstbewusstsein und Durchhaltewillen braucht man halt um (s)einen Weg zu finden und das führt nun mal zu einem überzeugten Brustton. "Überzeugung ist alles" sagte man wohl im untergegangenen "Osten", das führte dann schon zwingend zu offensichtlichen fehleinschätzung über die Wirtschaftskraft der Ostzone und der Lebensqualität ihrer Bevölkerung. > Was das nun für seine Seriösität bedeutet, muss jeder für > sich selbst entscheiden. Naja, statt sich an dem Glauben an 'Seriösität' (kommt das Wort Seriösität eigentlich von "Senior" also Glaube an alte, weiße Männer ?? ) sollte man eher Fakten sammeln. "Nieder mit dem Autoritätsbeweis", sagt Konfutse. ;-)
H. H. schrieb: > 0221/... Es ist zwar nett, wenn Du uns die Notrufnummer auf Deinem Seniorentelefon mit drei Notruftasten schickst, wenn Du in Deutschland bist. Das traegt aber fuer die Technik nichts bei.
Aber was benoetigt der TO an Equippment. 1. Einen Computer. Auf das Geraet muss Audacity installiert werden. https://www.audacityteam.org/ Das wird zum Aufzeichnen benoetigt. Die grafische Anzeige der Huellkurve ist gut, um passende Ausschnitte herauszuziehen. https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Koerperschall.html
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Geignete Mikros mit Verstarker: 2. Koerperschallmikro ZB: https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Koerperschall.html https://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch1225.html 3. Parabolmikro/Richtmikro ZB: https://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0917.html#mic Es reichen die gepimpten Spielzeuggeraete fuer unter 20 Euronen.
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Auf das Smartphone muss noch eine Soundgenerator App und Metronom App. Das Metronom musst Du genau so leise stellen, wie das Klickgeraeusch.
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„Es hat mich vollgeschleimt“
F. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> @Dieter: >> Danke, das wäre tatsächlich schon mehr als nichts. > > Es ist schon klar, dass da bei dir ein gewisser Leidensdruck herrscht. > Dieter ist allerdings leider dafür berüchtigt, im Brustton der > Überzeugung einfach Dinge zu behaupten, die keiner Überprüfung > standhalten. Was das nun für seine Seriösität bedeutet, muss jeder für > sich selbst entscheiden. Wo ist das Problem? Ich sag mal, das passt zu der Frage wie Arsch auf Eimer. Da haben sich die richtigen gefunden. Also zurücklehnen, Popkorn futtern, und genießen ;) Oliver
Dieter D. schrieb: > Aber was benoetigt der TO an Equippment. > > Einen Computer. Auf das Geraet muss Audacity installiert werden. Warum aufzeichnen? Ich mache sowas mit ARTA, aber Jörg redet von Infraschall, da ist vieles vom gängigen Audio Equipment schon wieder raus.
Wegstaben V. schrieb: > https://www.grewi.de/keine-erklaerung-fuer-spuk-studie-untersuchte-auswirkung-von-infraschall/ Der Link ist gut. Fuer noch langsamere Druckschwankungen im Gebaeude gibt es noch das leichte Knacken im Ohr, das durch Dauerprobleme mit der Eustachischen Roehre kommen kann.
Die Diskussion läuft genau wie erwartet. Wenn man die völlige Faktenfreiheit erst mal akzeptiert hat, erreicht die Fantasterei ungeahnte Höhepunkte. Oliver
Oliver S. schrieb: > Fantasterei Das Problem bei vielen ist, das deren Phantsie nicht über die Maerchenfiguren aus der Kinderzeit hinaus reicht. Eine ferne Verwandschaft glaubte an einen Poltergeist im Haus. Fuer alles andere reichte die Phantasie nicht aus. Nach zwei Jahren hatte das Stinktier so viel Vertrauen, das es sich frech zwischen Haus und Liegestuhl schlafen legte, als sie im Liegestuhl schlief. Die Nachbarn rieben sich die Augen als sie das sahen und weckten. Demonstrativ drohungsfrei wanderte der Tier dann unter das Haus. Das Poltergeistproblem war mit einem Schlag weg.
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Geschichten aus dem S-Bahnzimmer… Oliver
Es gibt viele Ursachen: https://www.amplifon.com/de/ohrenkrankheiten/hoerstoerungen/knacken-im-ohr Übrigens koennen entzuendete chronische Nebenhoehlen und Stirnhoehlen auch ganz nette neurologische Komplikationen als Nebenwirkungen produzieren.
Oliver S. schrieb: > Also zurücklehnen, Popkorn futtern, und genießen ;) Oliver macht das schon lange so. Daher verlaesst Oliver seinen Platz am PC vor dem Forum hoechst ungern und es geht nur noch so: https://www.bluewin.ch/de/news/international/feuerwehr-holt-272-kilo-mann-mit-kran-aus-dem-zweiten-stock-2910441.html Man kann jetzt nur noch hoffen, dass bei weiterer Ölknappheit die Schiffstransporte mit Popkorn eingestellt werden.
Knacken kann Folter sein. Ich hatte hier auch schon die seltsamsten Ursachen. Der teure Liebherr Nofrost Eisschrank bei dem der gesamte Wärmetauscher der Tiefkühlseite zugefroren war, weil vermutlich ein Insekt den Kondensatablauf verstopft hatte. Das knackt gewaltig, aber die Ursache findet man erst nach Zerlegen des Eisschrankes hinter einer großen Kunststoffabdeckung. Wenn der Eispanzer da drin knackt, hört man das durch die ganze Etage... Oder mein Lüftungsrohr, das sich ca 5..10mm gesetzt hatte und am Gehäuse der Wärmepumpe im Heizungsraum ab und zu (Wahrscheinlich Witterungs und Wärmeausdehnungsabhängig) schupperte, und dann im nächsten Raum geklappere verursachte. Und was ein Blech Hallendach für einen Lärm machen kann, wenn es von Sommerhitze auf sternklare Nacht abkühlt. Gespenstisch um Mitternacht..
Ich habe inzwischen ein paar Messdaten sortiert und würde gern technisch eingrenzen, welche Geräteklasse dazu passen könnte. Es geht mir nicht um Ferndiagnose, sondern um: Welche Messung wäre sinnvoll, um Körperschall/Luftschall/Magnetfeld/elektrische Einkopplung sauber zu trennen? Bisherige Auffälligkeiten: 1. Audio: Mehrere Aufnahmen zeigen wiederkehrend einen deutlichen Bereich um ca. 48 Hz. Eine Aufnahme hat global einen starken Peak bei ca. 48,34 Hz. In einer Kelleraufnahme vom 08.05. tauchen ebenfalls starke Peaks um ca. 48–49 Hz auf, teils zusätzlich um ca. 105 Hz. 2. Beschleunigung: Einige Phyphox-Beschleunigungsdaten laufen mit ca. 100 Hz Abtastrate und zeigen ebenfalls Kandidaten im 47–49-Hz-Bereich. Mir ist klar, dass Messungen nahe 50 Hz wegen Nyquist/Abtastrate vorsichtig interpretiert werden müssen, aber die Wiederholung über Audio + Beschleunigung finde ich auffällig. 3. Magnetfeld: Eine Keller-Magnetfeldmessung vom 07.05. hatte einen starken lokalen Ausreißer bis ca. 2363 µT. Eine Vergleichsmessung im Keller vom 11.04. lag nur bei ca. 39–40 µT. 4. Verhalten: Wenn das vermutete Gerät ausgeschaltet wird, klingt/schwingt es noch ein paar Minuten nach. Das wirkt für mich eher mechanisch/resonant als wie ein reines HF-Thema. 5. Ort/Hotspot: An einem bestimmten Schlitz gibt es wiederholt Knacken/Kälte. Ein analoges Flüssigkeitsthermometer lag dort; Glas blieb intakt, aber die Flüssigkeitssäule hat sich innen in viele getrennte Segmente aufgeteilt. Meine Fragen: * Welche Geräteklasse passt am ehesten zu wiederholten 48-Hz-Spuren plus Nachschwingen: Subwoofer/Bass-Shaker/Körperschallwandler, Motor/Pumpe/Kompressor, Trafo/Spule/Magnet, oder etwas anderes? * Welches Messgerät wäre für einen Vor-Ort-Test am sinnvollsten: Geophon/Beschleunigungslogger, Kontaktmikrofon, 3-Achsen-AC-Gaussmeter, Messmikrofon, Stromzange, Spektrumanalysator? * Wie würdet ihr einen einfachen A/B-Test aufbauen, um Quelle und Kopplungsweg einzugrenzen? Ich kann kurze Rohdaten/Plots/CSV-Auswertungen bereitstellen.
Jörg W. schrieb: > um ca. 48 Hz Das sind Asynchronmotoren. Die 105Hz koennten von Universalmotoren stammen.
Dieter in Höchstform ;) Oliver
Jörg W. schrieb: > Eine Keller-Magnetfeldmessung vom 07.05. hatte einen starken lokalen > Ausreißer bis ca. 2363 µT. Jörg W. schrieb: > An einem bestimmten Schlitz gibt es wiederholt Knacken/Kälte. Befindet sich oben auf dem Haus ein bisher unauffälliger UFO-Landeplatz? mfg
Hey zusammen, Gunnar gab mir den Tipp, Euch nicht direkt mit irgendwelchen ZIP-Dateien zu erschlagen, sondern erstmal Screenshots zu posten. Ich hoffe, so ist es besser zu überblicken. Zu den Aufnahmen: Ich habe bewusst erstmal ältere Audio-Samples aus 2023 genommen, weil dort die auffälligen Tieftonbereiche um ca. 31 Hz und 47/48/49 Hz schon auftauchen. Später würde ich gern noch neuere Audio- und Phyphox-/Messdaten zeigen, weil sich ähnliche Bereiche über die Zeit immer wieder finden — unabhängig vom Datum. Mir geht es nicht darum, aus den Handy-/Audio-Daten direkt eine Ursache zu behaupten. Ich möchte erstmal technisch verstehen, was man hier sinnvoll prüfen kann: * Luftschall? * Körperschall / Gebäuderesonanz? * Rohr-/Materialspannung? * Motor Trafo Pumpe / Kompressor? * Subwoofer Bass-Shaker Körperschallwandler? * oder schlicht Mess-/Mikrofonartefakt? Wärmepumpe passt nach allem, was ich bisher sehe, eher nicht als Erklärung, aber ich lasse mich gern technisch korrigieren. Ich hänge erstmal nur ein paar Screenshots plus kurze WAV-Samples an. Danke Euch fürs Draufschauen.
Christian S. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> An einem bestimmten Schlitz gibt es wiederholt Knacken/Kälte. > > Befindet sich oben auf dem Haus ein bisher unauffälliger UFO-Landeplatz? Oder aber hat sich möglicherweise nebenan ein "alter Knacker" (nebst Spinnrad!) eingenistet, der aus Sparsamkeit nicht heizt und deshalb die Wärme weg saugt? (Unser Al.K. kann es aber nicht sein, denn zufällig weiß ich, daß dieser keinesfalls in der Nähe von Köln wohnt.) Ansonsten gilt: Besser ein knackender Kühlschrank in der Küche als eine kackende Katze hinterm Sofa. Wohlsein.
Die anderen Frequenzen können von einem Kolbenkompressor oder Rotationskompressor einer Wärmepumpe kommen, die von einem Frequenzumrichter angesteuert werden. Das können auch von einem Frequenzumrichter angetriebene Lüfter sein. Ein fünfblättriger Lüfter mit 30HZ aus dem FU liegt bei 150Hz oder mit 20Hz bei 100Hz. Viele neue Kühlschränke verwenden variable Drehzahlkompressoren in Kombination mit einem Wechselrichter. Wenn das die Ursache sein sollte, dann schenkst Du dem Nachbarn eine Gummigranulatmatten für die Ecken zum Draufstellen, z.B. 30x30cm / ab 2mm Stärke.
Wenn ich mir https://www.mikrocontroller.net/attachment/696567/bett_3_50_nachts_donerstag_sample_001_02_spectrum_10-200Hz.png ansehe, habe ich starke Zweifel an den Nachkommastellen von "49.1" Hz -- das ist einfach Netzbrumm. 50 Hz. Läge es tatsächlich in dieser Intensität daneben, müsste man eine heftige Schwebung wahrnehmen. Netzbrumm ist immer, auch akustisch.
Wurde das Messgerät(?) irgendwann mal kallibriert?
Spektrum/Spektrogramm automatisiert aus WAV-Samples erzeugt
@Dieter: Frequenzumrichter Kompressor Lüfter finde ich als Ansatz interessant. Wie würde man das vor Ort sauber prüfen? Eher mit Messmikrofon im Raum, oder mit Kontaktmikro/Geophon/Beschleunigungslogger direkt an Boden/Wand/Rohr/Möbel? @Harald: Netzbrumm ist genau eine der Möglichkeiten, die ich sauber trennen möchte. Wie würdest Du prüfen, ob der Anteil nur im Aufnahme-/Elektronikpfad entsteht oder tatsächlich akustisch bzw. als Körperschall in der Wohnung vorhanden ist?
Für den Netzbrumm würde ich mir was holen, was genau mit der Netzfrequenz brummt. Trafo, Vorwiderstand und Lautsprecher.
Wenn die Worte ›knacken‹, ›seltsames Geräusch‹ und ›Köln‹ in einem Absatz genannt werden, sollte auch überprüft werden ob gerade eine U-Bahn Strecke gebaut wird.
@Norbert: ;) gibt ständig Reparaturen an der Bahn, aber neu - nope.
> Wenn die Worte ›knacken‹, ›seltsames Geräusch‹ und ›Köln‹ in einem > Absatz genannt werden, sollte auch überprüft werden ob gerade eine > U-Bahn Strecke gebaut wird. Nicht lustig, schon wegen der zwei Toten damals. Acht Tage vorher ging der 'Rusemondachszoch' an der Stelle vorbei.
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Bradward B. schrieb: > Nicht lustig, Wenn du zum Lachen in den Keller gehst, mach's Licht an. Die Treppen können tückisch sein.
Norbert schrieb: > Die Treppen können tückisch sein. Treppen? Wieso? Das ist doch Steinzeit. Gibt doch Aufzug.
Jörg W. schrieb: > Zur Einordnung: Mehrparteienhaus/Wohnblock, kleine 1-Zimmer-Wohnung. Die > auffälligen Geräusche/Knackereien nehme ich vor allem im Küchenbereich > wahr, eher Richtung Rohr-/Lüftungs-/Abwasser-/Schachtbereich bzw. > Wand/Boden. > > Die zentrale Heizungs-/Wärmepumpen-Spur hatte ich damals als erstes > geprüft bzw. verglichen: Das dort hörbare Brummen klingt anders als das, > was ich in der Wohnung aufnehme. Komplett ausschließen will ich > Gebäudetechnik aber nicht. Es wurde bisher nicht erklärt, welche technischen Einrichtungen im Gebäude vorhanden sind, wie Heizung, Lüftung, Klimatisierung, irgendwelche Sonnenkollektoren, Warmwasserkreisläufe, wo und wie sie verlegt sind nach Augenschein, wo die Mieter ihre Waschmaschinen stehen haben, ob es Tiefgaragen mit Ventillation gibt, Trafohaus, Bahnstrecken, unterirdische militärische Einrichtungen, Wasserkraftwerke in der Nähe und ähnliches. Das ganze Umfeld wurde nicht erklärt. Art und Beschaffenheit des Fußbodens, Estrich, Trittschalldämmung im Haus... mfg
Köln/Messe/Deutz ICE zu den RE waren auch keine Rolltreppen. Ganz zuruecklaufen, dann die Treppe runter.
Eine Quelle für Infraschall könnte sein: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/windpark-koenigseiche-baiereck-windrad-immissionsmessung-100.html
Jörg W. schrieb: > sauber trennen ...sollte man (materiellen) Müll, zugunsten von Umweltschutz und möglicher Wiederverwertung. Immateriellen Müll, wie diesen K"I"-unterstützen Troll-Thread hier, könnte man jedoch ganz einfach löschen.
Johannes F. schrieb: > Immateriellen Müll, wie diesen K"I"-unterstützen Troll-Thread hier, > könnte man jedoch ganz einfach löschen. oder einfach nicht lesen
oder einfach nicht antworten...
Wenn der Arbeitgeber eine Reise bucht mit Zugbindung und Hotel, gibt es immer wieder Überraschungen. Erst mal war vieles ausgebucht und sehr teuer, wegen irgendwelcher Events in den drei Tagen. Also lag das Hotel recht weit außerhalb. Der Angabe, dass bis um Mitternacht die Anreise möglich wäre, hatte ich schon nicht getraut. Am Aufzug stand, man möge diesen nach 21 Uhr nicht mehr benutzen. Auf Grund meiner Rückfrage an der Rezeption wurde anscheinend die Internetseite korrigiert. Es herschte am Hotel ein Notstand an Parkplätzen. Es mußten die Ladesäulen mangels Platz soger blockiert werden. Mit ÖPNV war das natürlich kein Problem. An Geschäftsort ergab sich eine ähnliche Parkplatznot. Zur gleichen Zeit vom Hotel weg, kam ich mit dem ÖPNV gleichzeitg an. In der Firma war ich aber schneller, weil ich keinen Parkplatz und Gästeparkausweis brauchte. Auf einer Reise abends an der Hotelbar und auch in der Mittagspause wird sch natürlich auch mal weit weg vom Thema unterhalten. Interessant war zumindest zu hören, dass eigentlich jeder Wohnungen und Häuser kennt, wo eben die technischen Anlagen hörbare Geräuschkulissen erzeugen und Personen kennen, die damit Probleme haben. Einer meinte, er habe in seinem Bekanntenkreis über seine Besuche mit Übernachtung die Situation verbessert, indem er vorlebte, dass er sich dadurch nicht stören läßt. Gesundes Essen, Bier und/oder Wein am Abend würden dabei durchaus helfen.
Dieter D. schrieb: > Wenn der Arbeitgeber eine Reise bucht mit Zugbindung und Hotel, gibt es > immer wieder Überraschungen Du meinst, einen "Arbeitgeber" zu haben? Was es nicht alles gibt.
* wiederkehrende tieffrequente Anteile in Aufnahmen, grob um 31 Hz und besonders 47–49 Hz Schall in diesem Frequenzbereich ist hörbar. Wie laut ist der Lärm, läßt er sich auch außerhalb des Hauses hören? Wird in der Umgebung irgendwo gebaut? In unserem Haus gab es mal Klagen über unerklärliche tieffrequente Vibrationen. Die üblichen Verdächtigen (Waschmaschinen, Heizungspumpen) waren es nicht. Des Rätsels Lösung: In 100m Entfernung trieb ein Vibrationshammer Spundwände in den Boden * Knacken/Arbeiten in der Wohnung, teils auf Aufnahmen mit drauf Altbau/Dachstuhl? Eine professionelle Messung könnte zur nervlichen Beruhigung Sinn machen. Einen anderen Zweck sehe ich nicht. Eine direkte Ursache der Erkrankungen wird jedoch nicht zu beweisen sein. Eine über die thermische Wirkung hinausgehende direkte physiologische Wirkung von elektromagnetischer Strahlung im HF-Bereich ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Dazu müssten die Intensitäten so hoch sein, dass es sich z.B. im Radio- und Handyempfang bemerkbar machen würde.
Harald K. schrieb: > "Arbeitgeber" Nur weil es bei Dir eine "Arbeitgeberin" ist, musst Du nicht verzagen.
Hier das Spektrum einer Hackschnitzelheizung.
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