Forum: HF, Funk und Felder Raum Köln: Wer kann mit SDR/Spektrum eine Auffälligkeit sichtbar machen?


von Jörg W. (fmoepp)


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Hallo zusammen,

ich suche im Raum Köln kurzfristig jemanden mit SDR-/HF-/EMV-Erfahrung, 
der mir bei einer praktischen technischen Sichtung helfen kann.

Bei mir gibt es wiederkehrende Auffälligkeiten in der Wohnung, die ich 
gerne mit geeigneter Messtechnik erfassen oder ausschließen lassen 
möchte. Ich bin dafür nicht gut genug ausgerüstet und suche jemanden, 
der mit SDR/Wasserfall, Spektrum, Störungssuche oder EMV-Messtechnik 
Erfahrung hat.

Die Sache belastet mich inzwischen gesundheitlich deutlich; ich lag 
deshalb bereits etwa eine Woche in der Neurologie und habe weiterhin 
Beschwerden. Deshalb möchte ich jetzt einen sauberen technischen Schritt 
machen.

Meine Fragen:

* Reicht ein SDR/Wasserfall für eine erste Orientierung?
* Welche Frequenzbereiche sollte man sinnvoll ansehen?
* Erkennt man auffällige Peaks, Bursts, Träger oder breitbandigen 
Störnebel?
* Wäre eher ein Spektrumanalysator, eine Nahfeldsonde oder eine 
Breitbandsonde sinnvoll?
* Gibt es jemanden im Raum Köln, der so etwas kurzfristig anschauen 
könnte?

Ich habe aktuell kein eigenes HF-Messgerät mehr, aber frühere 
Messaufzeichnungen, konkrete Zeitfenster sowie 
Audio-/Video-/Handy-Sensordaten.

Ich suche einfach jemanden, der technisch ruhig draufschaut und mir 
sagt, welcher Messschritt jetzt sinnvoll ist.

thx
: Verschoben durch Moderator
von F. (radarange)


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Eine kurze phänomenlogische Eingrenzung oder idealerweise eine Idee, in 
welchen Frequenzbereichn sich das Problem abspielt, wäre sehr hilfreich.
Manches ist nur mit sehr teurem Equipment zu messen, für Anderes reicht 
günstige Ausstattung, die Hobbyisten gegebenenfalls haben.
von Ulf P. (bastler2004)


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Ich lege schon einmal Popcorn bereit...
von Jörg W. (fmoepp)


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Popcorn geht klar - ist bestimmt lustig... 😅 Ich versuche es möglichst 
technisch runterzubrechen:

Konkreter Stand:

wiederkehrende Auffälligkeiten auch tagsüber, nicht nur nachts
Audio/Körperschall: wiederholt Peaks bzw. Auffälligkeiten um ca. 31 Hz 
und besonders 47–49 Hz
frühere Safe-&-Sound-Pro-II-Aufzeichnungen im Bereich 200 MHz–8 GHz mit 
auffälligen Peak-/Max-Werten; Gerät ist inzwischen nicht mehr da
vorhandene Zeitfenster, Audio/Video und Phyphox-/Handy-Sensordaten zur 
zeitlichen Zuordnung

Die gesundheitliche Seite ist leider real bei mir; ich lag deshalb etwa 
eine Woche in der Neurologie. Für den Thread hier interessiert mich aber 
vor allem die technische Eingrenzung.

Meine konkrete Frage:

Wenn ihr so etwas praktisch angehen würdet — womit würdet ihr zuerst 
messen?

Audio/Körperschall unter 100 Hz sauberer erfassen?
SDR/Wasserfall parallel laufen lassen und auf zeitgleiche 
Auffälligkeiten achten?
Oder ist das ohne Spektrumanalysator/Nahfeldsonde/Breitbandsonde kaum 
sinnvoll?

Mir würde schon eine grobe Einschätzung helfen, welche dieser Spuren mit 
Hobby-Equipment realistisch prüfbar ist.
von Gunnar F. (gufi36)


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Jörg W. schrieb:
> Wäre eher ein Spektrumanalysator, eine Nahfeldsonde oder eine
> Breitbandsonde sinnvoll?

solch eine Frage kann nicht ernst gemeint sein. Was soll die 
Nahfeldsonde ohne Analysator denn bringen? Nennt man dann Wünschelrute.

Jörg W. schrieb:
> Welche Frequenzbereiche sollte man sinnvoll ansehen?

Wie sollen wir dir das sagen? Brummt es oder wirst du erwärmt?
: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (fmoepp)


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jo, dann konkreter:

Eher beides, aber unterschiedlich sicher dokumentiert.

**Brumm/Körperschall:**
Das ist der greifbarste Teil. Ich habe wiederkehrende tieffrequente 
Anteile um ca. 31 Hz und besonders 47–49 Hz. Dazu kommen zeitweise 
Knacken/Arbeiten in der Wohnung, gerade z. B. wieder aus Richtung Küche.

**Wärme/Druck:**
Ja, es gibt auch deutliche Wärme-/Druckeffekte am Körper. Das ist nicht 
nur „ich höre ein Geräusch“. Es wird teils richtig heiß bzw. körperlich 
stark unangenehm, mit Schmerzen im Rumpf/Organbereich. Das ist für mich 
der Grund, warum ich das technisch endlich sauber eingrenzen will.

**Was ich aktuell liefern kann:**

* konkrete Zeitfenster
* Audioaufnahmen
* Handy-/Phyphox-Sensordaten
* frühere Safe-&-Sound-Pro-II-Aufzeichnungen 200 MHz–8 GHz
* aktuell aber kein eigenes HF-Messgerät mehr

**Meine konkrete Frage wäre jetzt:**

Wenn man diese zwei Spuren trennt:

1. Brumm/Körperschall/Vibration um 31 Hz und 47–49 Hz
2. Wärme-/Druckeffekt, Frequenzbereich unbekannt

Welche Messkette wäre für einen ersten realistischen Check sinnvoll?

Also z. B.:

* gutes Audiointerface  Infraschall- oder Messmikro  
Beschleunigungssensor für unter 100 Hz?
* SDR/Wasserfall parallel als grober HF-Check?
* Wärmebildkamera/IR-Thermometer zur Objekt-/Oberflächentemperatur?
* oder direkt Spektrumanalysator + geeignete Antenne/Breitbandsonde?

Ich suche im Raum Köln jemanden, der genau so einen ersten Praxischeck 
machen kann: nicht perfekt, aber sauber genug, um zu sehen, welche Spur 
überhaupt messbar ist.
von Helmut -. (dc3yc)


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Alle deine Sender in der Nachbarschaft halten sicher die 
Personenschutzgrenzwerte ein. Deine Sondenvorschläge und Messgeräte 
nützen nichts, da es um eine psychosomatische Krankheit handelt. War es 
während deines KH-Aufenthalt besser? Haben die was festgestellt?
Ansonsten strahlt unser lebenserhaltendes Zentralgestirn mit Kilowatt 
pro Quadratmeter auf unsere Erde und Generationen von Säugetieren haben 
das bis ans Ende ihres Lebens überlebt. Warum meinst du, dass du das 
nicht überleben wirst? Bist du schon so alt, dass deine Zellen sich 
nicht mehr selbst regenerieren können? Dann ist es halt das Ende.
: Bearbeitet durch User
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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gibt es denn jemanden aus deinem Umfeld, der deine Wahrnehmungen 
(zumindest teilweise) bestätigen kann? Oder bist du "der einzigste", der 
die beschriebenen Effekte wahr nimmt?
von Korax K. (korax)


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Helmut -. schrieb:
> bis ans Ende ihres Lebens überlebt

Der war gut.
von Jörg W. (fmoepp)


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Okay, ich merke schon: neuer User + komisches Thema + Gesundheitszeug = 
Popcorn-Gefahr. Verstehe ich sogar.

Ich will das aber wirklich nicht in Richtung Drama oder Ferndiagnose 
ziehen, sondern auf eine möglichst einfache Messfrage runterbrechen.

Was ich halbwegs konkret habe:

* wiederkehrende tieffrequente Anteile in Aufnahmen, grob um 31 Hz und 
besonders 47–49 Hz
* Knacken/Arbeiten in der Wohnung, teils auf Aufnahmen mit drauf
* konkrete Zeitfenster, in denen es deutlich stärker ist
* Phyphox-/Handy-Sensordaten zur zeitlichen Zuordnung
* frühere Safe-&-Sound-Pro-II-Aufzeichnungen 200 MHz–8 GHz; Gerät habe 
ich aber nicht mehr

Zum Krankenhaus nur kurz, weil gefragt wurde: Ich lag etwa eine Woche in 
der Neurologie. Es gibt bei mir reale neurologische Befunde, u. a. im 
Sinne eines axonalen Nervenschadens. Ich suche hier aber keine 
psychologische oder medizinische Ferndiagnose und will daraus auch keine 
technische Ursache ableiten. Für den Thread ist nur relevant: Ich möchte 
sauber prüfen, ob in meiner Wohnung in bestimmten Zeitfenstern objektiv 
etwas Messbares passiert.

Andere können meine körperliche Wahrnehmung natürlich nicht 1:1 
bestätigen. Was aber prüfbar sein sollte, sind Audio/Körperschall, 
Temperatur/Oberflächenwerte und ggf. ein grober HF-Check.

Mein Gedanke wäre daher ein einfacher A/B-Test:

A: Wohnung ruhig / nichts Auffälliges
B: Ereignis läuft / Brumm, Knacken, Druck/Wärme spürbar

Und dann parallel loggen:

* Audio/Körperschall unter 100 Hz
* ggf. Beschleunigungssensor/Phyphox
* Temperatur/Oberflächenwerte
* wenn vorhanden SDR/Wasserfall als grober HF-Check

Wenn dabei nichts Messbares rauskommt, ist das auch ein Ergebnis. Dann 
kann ich die Spur wenigstens sauberer einordnen.

Meine eigentliche Frage an die Leute mit Messpraxis:

Ist so ein A/B-Aufbau sinnvoll?
Und womit würdet ihr anfangen, wenn ihr nicht raten, sondern erstmal 
billig/pragmatisch prüfen wollt?

Ich suche im Raum Köln im Idealfall jemanden, der mit Equipment einmal 
nüchtern draufschaut. Aufwandsentschädigung ist selbstverständlich 
möglich.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Einen Tic (ja, Muskelzucken) kann man auch im Gehörgang haben.
Oder nahe dran. Und dieses Zucken kann man dann hören.
von Thomas S. (thommi)


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von Martin M. (mcmaier)


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Jörg W. schrieb:
> * wenn vorhanden SDR/Wasserfall als grober HF-Check

Wenns nur ein grober Check sein soll, kann ich dir auch den HackRF One 
mit PortaPack für rund 200,- Euro empfehlen - bevor du jemanden antanzen 
lässt und den bezahlst. Damit kannst du jederzeit zumindest qualitativ 
schauen, was zwischen 40 MHz und 6 GHz los ist, auch als Wasserfall.

Vielleicht findest du auch ein paar hilfreiche Infos bei hcfricke.com - 
Der ist grenzwissenschaftlich unterwegs (ich sage jetzt nicht auf 
welcher Seite der Grenze) - aber wie sagte meine Oma schon: "Nützt es 
nicht, schadet's auch nicht"...
von Korax K. (korax)


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Jörg W. schrieb:
> im
> Sinne eines axonalen Nervenschadens

Die Frage ist:
Kommt der Nervenschaden von den Wahrnehmungen oder kommen die 
Wahrnehmungen vom Nervenschaden?
von Korax K. (korax)


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Martin M. schrieb:
> "Nützt es
> nicht, schadet's auch nicht"...

So'n Quark. Es gibt genug Unnützes, welches schadet.

Den Spruch kenne ich anders (und nur unter bestimmten Bedingungen): 
"Wenn's nicht's nutzt - schaden tut's nicht."
von Jörg W. (fmoepp)


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Danke, ich nehme aus den letzten Antworten vor allem zwei technische 
Spuren mit:

1. Für Brumm/Knacken/Körperschall ist wahrscheinlich 
Schallquellen-Lokalisierung bzw. eine Tonkamera/akustische Kamera 
deutlich sinnvoller als mein ursprünglicher SDR-Gedanke.

2. Für einen groben RF-Check wäre HackRF/PortaPack oder ähnliches 
höchstens eine separate Nebenprüfung, aber nicht für die 
31-Hz/47–49-Hz-Spur.

Die medizinische Diskussion würde ich hier gern rauslassen. Die gehört 
nicht in dieses Forum und hilft mir bei der Messfrage nicht weiter.

Meine Frage ist damit jetzt deutlich konkreter:

Kennt jemand im Raum Köln jemanden mit Erfahrung bei

* Tonkamera / akustischer Kamera
* Körperschall / tieffrequenten Gebäudegeräuschen
* Schallquellen-Lokalisierung
* Brumm-/Vibrationssuche in Wohnungen

oder alternativ jemanden, der so etwas mieten/verleihen kann?

Ich suche keinen Gutachter für ein großes Verfahren, sondern erstmal 
einen pragmatischen Praxischeck: Wo ist das Signal stärker, 
Wand/Boden/Rohre/Küche, und sieht man in auffälligen Zeitfenstern 
reproduzierbar etwas?

Falls jemand einen Kontakt kennt: gern per PN.
von Gunnar F. (gufi36)


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Jörg W. schrieb:
> wiederkehrende tieffrequente Anteile in Aufnahmen, grob um 31 Hz und
> besonders 47–49 Hz

was willst du dann mit einer Nahfeldsonde, Spektrumanalysator und 
HF-/EMV? War das nur eine Nebelkerze?
von Martin M. (mcmaier)


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Korax K. schrieb:
> So'n Quark. Es gibt genug Unnützes, welches schadet.

Dann lass mich das etwas genauer ausführen: "Wenn es keine Wirkung hat, 
hat's auch keine Nebenwirkung" was in unserem Dialekt dann heißt 
"Nutzt's nix, schadt's nix"...
von Rolf (rolf22)


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Martin M. schrieb:
> Der ist grenzwissenschaftlich unterwegs (ich sage jetzt nicht auf
> welcher Seite der Grenze)

Und damit HAST du es klar gesagt ...  :-)))
von Rolf (rolf22)


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Martin M. schrieb:
> "Wenn es keine Wirkung hat,
> hat's auch keine Nebenwirkung" was in unserem Dialekt dann heißt
> "Nutzt's nix, schadt's nix"...

Alles hat eine Wirkung. Auch wenn die manchmal darin besteht, keine zu 
sein.

Ist ähnlich wie in der Juristerei: Handeln kann auch in einen 
Nichthandeln bestehen. Z. B. "Unterlassene Hilfeleistung".
von Al (almond)


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Jörg W. schrieb:
> 1. Für Brumm/Knacken/Körperschall ist wahrscheinlich
> Schallquellen-Lokalisierung bzw. eine Tonkamera/akustische Kamera
> deutlich sinnvoller als mein ursprünglicher SDR-Gedanke.

Du solltest dich mal entscheiden, was du lokalisieren möchtest.

Ein SDR ist ein Empfänger für elektromagnetische Wellen.

Schallwellen sind mechanische Schwingungen, die sich als 
Druckschwankungen durch Medien wie Luft, Wasser oder Festkörper 
ausbreiten.

Gegen Ersteres hilft ein Aluhut. Gegen Schallwellen hilft Oropax.
: Bearbeitet durch User
Beitrag #8043500 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8043501 wurde von einem Moderator gelöscht.
von F. (radarange)


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Hier gibt's jetzt zwei Aspekte, die man vielleicht trennen sollte:
1) Schall. Lärmbelastung ist bekannt problematisch und nachgewiesen 
gesundheitsschädlich.
Problem: tiefe Frequenzen lassen sich nicht so leicht messen, die 
Schallkameras sind dafür aus technischen Gründen auch kaum geeignet. 
Knacken etc. sollten sie aber sehr gut aufspüren können.
2) Elektromagnetische Strahlung. Das ist etwas komplexer, sofern man 
aber nicht ganz gezielt mit massiver Leistung einwirkt (solange deine 
Wohnung keine Botschaft ist, ist davon nicht auszugehen), ist die 
Feldstärke einfach nicht hoch genug, um nennenswerte Effekte zu 
erzeugen. Massive gezielte Einwirkung kann man erstmal ausschließen, 
natürlich kann man da schauen, ob sich was messen lässt, aber das 
Equipment zur Erzeugung und Bündelung derart hoher Feldstärken, dass du 
was merkst, ist relativ sperrig und muss sehr nah angebracht sein, das 
fiele in der Nachbarschaft auf.

Insofern würde ich mich zunächst auf Schall konzentrieren, bei niedrigen 
Frequenzen hat man auch oft stehende Wellen und kann so an manchen 
Stellen im Haus mehr oder weniger davon hören, das wäre mal einen 
Versuch wert, systematisch zu dokumentieren, wo die von dir 
beschriebenen Effekte auftreten. Daraus kann man dann recht gut 
erkennen, ob es tatsächliche Vorkommnisse sein könnten oder 
gegebenenfalls psychosomatische Ursachen. Beides lässt sich übrigens 
behandeln, aber es ist wichtig, herauszufinden, woran es liegt.
von Matthias S. (dachs)


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Vom technischen ganz abgesehen. Mir stellt sich die Frage, was willst Du 
dann mit den Messwerten machen?

- massgeschneiderte Abschirmungen bauen (das wird insbesondere gegen 
Schall <50Hz teuer bis unmögich
- gegen irgendwas juristisch vorgehen (definitiv teuer und 
wahrscheinlich aussichtslos)
von Lukas T. (tapy)


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Das Problem bei solchen "Messmissionen" ist immer die einseitige Suche. 
Wird nichts gefunden, wird weiter gesucht, weil ja was sein muss. Wird 
IRGENDWAS gefunden, was nicht sofort anderweitig erklärbar ist, ist das 
sofort der "Beweis", dass die Ursache für die durchaus realen Symptome 
exogen ist.
von Fabian M. (fabian_m98)


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Jörg W. schrieb:
> Bei mir gibt es wiederkehrende Auffälligkeiten in der Wohnung, die ich
> gerne mit geeigneter Messtechnik erfassen oder ausschließen lassen
> möchte. Ich bin dafür nicht gut genug ausgerüstet und suche jemanden,
> der mit SDR/Wasserfall, Spektrum, Störungssuche oder EMV-Messtechnik
> Erfahrung hat.

Dem Experiment halber, zwei Gedanken zur Methodik:
- Willst Du nicht eher eine Differenz 'messen'?
In nahezu unbegrenzter Bandbreite wirst Du wohl mit großer 
Wahrscheinlichkeit Signale detektieren, die auffällig sind oder sogar 
Grenzwerte sprengen.   Willst Du nicht eher Wissen was die 
messtechnische Differenz zu einem Ort ist, an dem es dir besser geht?
- Würde dir das Wissen tatsächlich etwas bringen, wenn du zum Beispiel 
einen großen Peak bei 1uHz oder 1MHz detektierst? Willst Du nicht eher 
versuchen, die Wahrnehmung darauf zu verringern, statt deine 
Aufmerksamkeit darauf zu schärfen? Ernstgemeinter Vorschlag: Wenn du das 
Problem im (Infra)Schallbereich vermutest oder sogar wahrnimmst, 
könntest Du zum Beispiel auszuprobieren, ob die Symptome sich 
verbessern, wenn Du leise Rauschen zusätzlich abspielst.
von Rolf (rolf22)


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Lukas T. schrieb:
> Wird nichts gefunden, wird weiter gesucht, weil ja was sein muss. Wird
> IRGENDWAS gefunden, was nicht sofort anderweitig erklärbar ist, ist das
> sofort der "Beweis", dass die Ursache für die durchaus realen Symptome
> exogen ist.

Eine Person beim Psychotherapeuten: "Nein, meine Probleme können nicht 
daran liegen, dass mich meine Großmutter als Kind regelmäßig verprügelt 
oder in den dunklen Keller gesperrt hat. Daran würde ich mich ja 
erinnern. Ich habe bestimmt nichts Ähnliches verdrängt!"

Der Therapeut: "Sehen Sie, da haben wir ja den Beweis: Sie haben es so 
tief verdrängt, dass Sie es völlig vergessen haben."
von Hans (ths23)


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Jörg W. schrieb:
> Knacken/Arbeiten in der Wohnung,
Knackt bei mir im Haus auch manchmal. Z.B. in der Heizungsperiode wenn 
die Heizung anspringt und sich die Rohre auf der Grund der Erwärmung 
ausdehnen. Diese minimalen Bewegungen erzeugen dann auch Knackgeräusche. 
Das ist aber völlig normal und das muß man einfach aushalten.

Vermutlich sind das ganz normale Geräusche, die man einfach ertragen 
muß. Dazu gehört auch z.B. das Summen eines Kühlschrankes oder eine 
leise Unterhaltung. Auch den Geräuschpegel eines vorbeifahrenden Autos 
muß man einfach aushalten.
Bei solchen Alltagsgeräuschen wird auch kein Gericht tätig werden.
Vermutlich leidest Du an Hyperakusis (Überempfindlichkeit), ist zwar 
schlecht für Dich, aber Du wirst keine Hilfe von außen erwarten können, 
weil man die Störfaktoren die Dich stören nicht beseitigen kann  - die 
sind einfach da. Du wirst da mehr oder weniger selbst tätig werden 
müssen, indem Du Dir z.B. ein anderes Wohnumfeld suchst, dürfte 
allerdings schwierig werden, wenn Dich schon ein Knacken stört. Das 
Problem kann wahrscheinlich nur ein Psychiater lösen, dem es gelingt 
Dein Problem zu analysieren und der Dich dann medikamentös entsprechend 
einstellt. Ist zwar ganz bestimmt unschön, aber es wird da nicht viel 
mehr Möglichkeiten geben.
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Jörg W. schrieb:
> wiederkehrende Auffälligkeiten in der Wohnung,

kannst du das zeitlich näher eingrenzen? Wiederholungs-Muster, bzw. 
Dauer der Emmissionen?
von Jörg W. (fmoepp)


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Okay, ich sortiere das neu, weil ihr mit einem Punkt recht habt: Ich 
habe am Anfang zu viel vermischt.

Für diesen Thread würde ich RF/EMV erstmal nach hinten stellen. Der 
konkreteste messbare Teil ist aktuell eher:

* tieffrequenter Schall  Körperschall  Vibration
* wiederkehrend in Aufnahmen grob um 31 Hz und 47–49 Hz
* Knacken/Arbeiten in der Küche, vermutlich Bereich 
Rohr-/Lüftungsschacht
* deutlicher Unterschied je nach Ort/Zeitfenster

Der alte SDR/HF-Gedanke kam von früheren Breitbandmessungen mit einem 
geliehenen Gerät. Das kann ich aktuell aber nicht reproduzieren und es 
hilft mir für die 31/47-Hz-Spur wohl erstmal nicht weiter. Also: diese 
Spur parke ich erstmal.

Der Punkt mit der Differenzmessung ist wahrscheinlich der wichtigste. 
Ich will nicht „irgendwas Auffälliges“ suchen, weil man dann garantiert 
irgendwas findet. Sinnvoller wäre wohl:

A: Ort/Zeitfenster, in dem es relativ ruhig bzw. erträglich ist
B: Ort/Zeitfenster, in dem es deutlich auffällig ist

Und dann gleicher Aufbau, gleiche Messpunkte, gleiche Dauer.

Was ich mit den Messwerten machen will: erstmal nichts Juristisches und 
keine maßgeschneiderte Abschirmung. Mir geht es viel einfacher um:

1. besseren Schlafplatz / bessere Position finden
2. Quelle oder Richtung grob eingrenzen
3. herausfinden, ob es reproduzierbare Unterschiede gibt
4. ggf. später gezielter jemanden mit Messpraxis, Akustik oder 
Gebäudetechnik ansprechen

Zeitlich kann ich es noch nicht sauber genug eingrenzen. Ich werde das 
ab jetzt tabellarisch erfassen: Uhrzeit, Dauer, Ort im Raum, Geräusch 
ja/nein, körperliche Belastung 0–10, Messpunkt.

Mein sinnvollerer Ansatz wäre jetzt also:

* 20–200 Hz Audio/Körperschall sauberer erfassen
* ruhige Phase vs. auffällige Phase vergleichen
* gleiche Messpunkte am Bett/Boden/Wand/Küche
* ggf. Temperatur/Oberflächenwerte mitloggen
* Rauschen/Brown Noise als pragmatische Gegenmaßnahme testen
* RF/SDR erstmal nur als separate Nebenfrage behandeln

Meine konkrete Frage wäre damit:

Wie würdet ihr so einen einfachen A/B-Vergleich für tieffrequenten 
Brumm/Körperschall in einer Wohnung praktisch aufbauen, ohne direkt 
Laborbudget zu brauchen?

Messmikro? Kontaktmikro/Piezo? Audiointerface? Handy nur als grobe 
Korrelation? Welche Messpunkte wären sinnvoll?

Wenn jemand im Raum Köln/NRW Erfahrung mit sowas hat oder jemanden 
kennt, der bei Brumm-/Körperschall-/Gebäudegeräusch-Suche praktisch 
helfen kann: gern per PN.

Danke euch für die technischen Hinweise bisher!
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es sieht so aus, als ob sich bei Dir die energiespeichernden Kobolde 
eingenistet haben. Was erstmal helfen würde, wäre einen davon sichtbar 
zu machen. Wie das geht, ist bekannt durch den Meister Eder und seinem 
Pumuckl. Du musst ein leimbestrichenes Brett auslegen.

Alle weiteren Infos gibt es dort:
https://www.youtube.com/watch?v=TqG11Ybr6UE
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jörg W. schrieb:
> Ich habe wiederkehrende tieffrequente
> Anteile um ca. 31 Hz und besonders 47–49 Hz.

Das ist typisch für Pumpen und Lüfter.

Daher wäre die Frage angebracht, was für eine Art von Haus Du wohnst.

- Einzel/Reihenhaus
- Wohnblock bis 4 Stockwerke oder höher
von Jörg W. (fmoepp)


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Ja, Pumpen/Lüfter/Gebäudetechnik ist als erste technische Spur 
nachvollziehbar.

Zur Einordnung: Mehrparteienhaus/Wohnblock, kleine 1-Zimmer-Wohnung. Die 
auffälligen Geräusche/Knackereien nehme ich vor allem im Küchenbereich 
wahr, eher Richtung Rohr-/Lüftungs-/Abwasser-/Schachtbereich bzw. 
Wand/Boden.

Die zentrale Heizungs-/Wärmepumpen-Spur hatte ich damals als erstes 
geprüft bzw. verglichen: Das dort hörbare Brummen klingt anders als das, 
was ich in der Wohnung aufnehme. Komplett ausschließen will ich 
Gebäudetechnik aber nicht.

Für den Thread würde ich es jetzt so eingrenzen:

* 31 Hz / 47–49 Hz → 
Pumpen/Lüfter/Motoren/Netz-/Gebäudetechnik/Körperschall als plausible 
erste Suchrichtung
* Knacken Küche → Rohr-/Lüftungs-/Abwasserschacht, thermisches Arbeiten 
oder Körperschall
* RF/SDR erstmal nicht als Hauptspur

Was wäre in einem Mehrparteienhaus der sinnvollste praktische Check, 
wenn man 31 Hz / 47–49 Hz und Knacken aus Küchen-/Schachtbereich 
eingrenzen will?

Messpunkte an Wand/Boden/Rohren? Kontaktmikro/Piezo? Messmikro? 
Vergleich mit Hausflur/Keller/Technikraum? Oder erst über Hausverwaltung 
Elektrik/Schacht/Geräte prüfen lassen?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es kann aber auch an so einem Phänomen liegen:

https://www.youtube.com/watch%3Fv%3D5v5eBf2KwF8

Hier noch etwas zum Lesen:
https://www.mpg.de/7325540/chimera-order_disorder-synchrony

Dabei will ich auf etwas hinaus, was bei einem Bauprojekt schon mal 
passiert ist. Es wurde ein Betonhaus in der Form mehrere Reihen von 
Reihenhäuser in der Grundrissform von Quadraten versetzt plaziert. Das 
Problem dabei war nur, dass der durchstreichende Wind eine Schwingung 
der Gebäude anregte im Bereich der Resonanzfrequenz der Räume.

Insbesondere bei offenen Fenster schlafende hatten ein niederfrequendes 
Windflattern unter der Hörgrenze. Das entsteht so ähnlich wie bei 
Autofenstern aber dafür wahrnehmbar als "Helikopter-Effekt", Wummern 
oder Dröhnen beschrieben.

Sowas kann allerdings relativ einfach gemessen werden.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jörg W. schrieb:
> Knacken aus Küchen-/Schachtbereich

Wasserdruckpumpen von Druckerhöhungsanlagen: Diese werden oft in 
größeren Wohn- oder Geschäftseinheiten installiert, um den Wasserdruck 
über mehrere Etagen sicherzustellen. Diese schalten sich beim Aufdrehen 
eine Wasserhahns erst ein um Strom zu sparen. Das klickt leider.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es gibt durchaus Personen, die werden ganz irr, wenn Geräusche nicht 
zugeordnet werden können.

Folter durch leise Geräusche oder akustische Manipulationen fällt oft 
unter den Begriff der „weißen Folter“ oder der psychischen Folter, da 
sie keine sichtbaren körperlichen Spuren hinterlässt, aber zu schweren 
physischen und psychischen Schäden führt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Camera_silens

Wer hier empfindlich ist, hat echt verloren. Besser wird es erst, wenn 
diese Personen gelernt haben die Schwäche zu akzeptieren und nicht mehr 
verdrängen. Umgekehrt ist dieser Personenkreis der erste, der zum 
Beispiel hört, wenn ein Auto durch einen beginnenden Defekt komische 
Nebengeräusche von sich gibt.
von Fabian M. (fabian_m98)


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Als - sehr grobe - grobe Einordnung:

Jörg W. schrieb:
> Messmikro?
ein einfaches Elektretmikrofon reicht vermutlich - stark gemittelt - , 
um das Geräusch an sich einmal fest zu halten.

Jörg W. schrieb:
> Kontaktmikro/Piezo?
Wenn du es hörst, dann hört es auch ein Mikrofon
Wenn Du es 'nur' spürst ist Kontaktmikrofon vermutlich die bessere Wahl. 
Weil Bett erwähnt wurde vermutlich aber eher Hören

Jörg W. schrieb:
> Welche Messpunkte wären sinnvoll?
Da wo du es hörst und es dich stört. Ich denke es ist im ersten Ansatz 
gut das Signal überhaupt mal 'auf Band' zu haben, statt es zu 
lokalisieren.

Jörg W. schrieb:
> * 31 Hz / 47–49 Hz →
Ein solches Signal aufzuzeichnen sagt schon eine Menge:
50Hz/ 100Hz: Netzabhängig und vermutlich dauerhaft
<31Hz: hat vermutlich andere Auslöser und man kann näher eingrenzen. Ist 
es statisch oder tritt es nur kurz auf

Jörg W. schrieb:
> * Knacken Küche → Rohr-/Lüftungs-/Abwasserschacht, thermisches Arbeiten
Knacken = Breitspektral und nur kurz

Mein Vorschlag:
Mit z.B. Reaper oder Audacity

https://www.reaper.fm/
https://www.audacityteam.org/download/

einige Tage aufzeichnen und aufgezeichnete Events mit einem 
angefertigten Erlebnisprotokoll abgleichen.

In der Analyse können über zum Beispiel Spektogramfunktion Knackser und 
über eine starke Mittelung, statische Signale detektiert werden.

ABER:
Das Thema scheint dich stark zu beschäftigen und zu belasten. Ich glaube 
man kann dir persönlich nur davon abraten dich weiter hinein zu steigern 
und dich noch sensibler auf alle Empfindungen zu machen.

Vielleicht willst Du eher ein Wochenende in einen Hotelaufenthalt 
investieren wo der Einfluss einmal definiert ausgeschlossen ist.
Ein kleiner 'Messtechnikreset' also bevor es weiter geht und man Geld in 
Messtechnik versenkt ;)
von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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Also, aus meiner Brille betrachtet denke ich, Schall von 3-30kHz kann 
allerlei an Reaktion auslösen, das ist sicherlich nicht 
wegzudiskutieren. Allerdings wenn es um elektromagnetische Wellen geht 
dann sieht die Welt anders aus.
Klar, ein Sender im Kilowatt-Bereich im Schlafzimmer wird seine Wirkung 
auf Dauer nicht verfehlen, man kennt das von Radaranlagen. Im Winter 
schön dicht drangestellt ist warm dort, das soll wirken! Andererseits 
fällt die Leistungsdichte mit dem Quadrat der Entfernung. Hast du das 
Handy am Ohr, 0,5cm Abstand, ist die Wirkleistung davon bei 2,5cm nur 
noch ein 25tel.
Bei einem Meter beträgt sie gegenüber 0,5cm nur noch 1/40000tel. Nun 
wird bei dir im Zimmer/Wohnung kaum ein richtig starker 
Mikrowellensender etc. stehen und ich gehe auch von mehreren Metern 
Abstand von irgendwas, was im EM-Feld strahlen könnte aus. EM-Strahlung 
mit fühlbarer Wirkung auf den Körper muss so stark sein, dass du das 
lange mit deine technischen Geräten wir Radio, Monitor etc 
herausgefunden hättest! Da das offensichtlich nicht der Fall ist, bleibt 
hier nicht mehr viel am Möglichkeiten. Dein Kopf spielt dir einen 
Streich und du wirst dich dran gewöhnen müssen. Ziehst du um, geht dein 
Thema mit oder kommt schnell wieder. Je besser du es ignorierst je 
schneller ist es weg!
Ja, der Kopf kann einem richtig viele Streiche spielen, unbestritten und 
anerkannt. Geb dich dem Phänomen hin, liefere dich ihm aus und du wirst 
erleben, es verliert seine Wirkung in kurzer Zeit. Probier es aus!
Alle Gute!


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Beitrag #8043618 wurde vom Autor gelöscht.
von Lu (oszi45)


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Eine Messung wird die Ursache noch nicht beseitigen. Die einfache 
Gegenprobe wäre ein Urlaub an einem anderen Ort, ob das Übel dort auch 
auftritt.

Starke elektromagnetische Strahlung habe ich schon in der Nähe eines 
500kW-Senders erlebt. Dort ließen sich Leuchtstofflampen nicht 
ausschalten, sie leuchteten immer. Falls sie bei Dir auch dauerhaft 
leuchten, ist wirklich viel Strahlung vorhanden!
von Gunnar F. (gufi36)


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Hey, du diskutierst hier unglaublich viel herum und inzwischen kommen ja 
durchaus sinnvolle Überlegungen. Aber:

Jörg W. schrieb:
> Ich suche keinen Gutachter für ein großes Verfahren, sondern erstmal
> einen pragmatischen Praxischeck: Wo ist das Signal stärker,
> Wand/Boden/Rohre/Küche, und sieht man in auffälligen Zeitfenstern
> reproduzierbar etwas?

Warum? Such dir einen Bauakustiker, schilder ihm die Probleme und lass 
ihn messen. Liegts am Geld?

Und: Du sagst es schon selber ungefähr: Dann hast du Messwerte. Und 
dann?

Jörg W. schrieb:
> 1. besseren Schlafplatz / bessere Position finden

Probier das doch einfach! Teste aus, ob du Verbesserungen erzielst.
Ich verfüge durchaus über einiges Messequipment, aber ich weiß genau: 
Man wird etwas messen können, aber das läßt keinen Schluß zu deinen 
Problemen ziehen. Übernachte mal in einem Hotel, guck was passiert. 
Probiere so lange herum, bis du Zusammenhänge erkennst.
von Nemopuk (nemopuk)


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von Lu (oszi45)


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Jörg W: Angemeldet seit 29.04.2026 11:50
Es gibt durchaus lästige Erscheinungen. Durch Ortswechsel würde ich erst 
mal Grundsätzliches ausschließen. Vom Messen wird nix besser.
von Rainer W. (rawi)


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Al schrieb:
> Gegen Schallwellen hilft Oropax.

Bei Körperschall eben gerade nicht. Der geht an deinen Oropax vorbei.
von Al (almond)


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Rainer W. schrieb:
> Al schrieb:
>> Gegen Schallwellen hilft Oropax.
>
> Bei Körperschall eben gerade nicht. Der geht an deinen Oropax vorbei.

Es ist ja gar kein Körperschall, sondern angeblich nimmt es der TO 
akustisch wahr. Er hört es ja, wie er schreibt. Körperschall setzt 
voraus, dass die Schalleitung direkt über Knochen und Weichteile auf die 
Gehörknöchelchen wirken.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Es ist ja gar kein Körperschall, sondern angeblich nimmt es der TO
> akustisch wahr. Er hört es ja, wie er schreibt. Körperschall setzt
> voraus, dass die Schalleitung direkt über Knochen und Weichteile auf die
> Gehörknöchelchen wirken.

Taube hören ja angeblich mit dem Rücken und stellen sich deshalb mit dem 
Rücken zur Konzertbühne. Es ist halt die Frage ob/wie der Schall in den 
Körper des Probanten einkoppelt, es sol auch spezielle Bekleidung geben, 
die diese Einkopplung unterstütz und damit "Disaster Area" nicht die 
einzige Band bleibt, der man "lauschen" kann.

* 
https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-sound-shirt-konzerterlebnis-fuer-gehoerlose-100.html
* https://youtu.be/PQjgMF_20dE?t=127


Oft wird auch von "Stör-Schall" gesprochen, den das menschliche 
Trommelfell nicht wahrnehmen kann, Infraschall bspw. (unterhalb 20 Hz).
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Am Schluss sind es Luftdruckschwankungen und er hört jedesmal seine 
Knöchelchen im Ohr knistern. Hammer (Malleus), Amboss (Incus) und 
Steigbügel sind winzige Gehörknöchelchen im Mittelohr.

Bei innenliegenden Sanitäreinrichtungen gibt es Abluftgebläse. Damit 
Winddruck nicht den Geruch zurückdrückt, gibt es auch Klappen im 
Rohrsystem. Die können auch klicken. Die Rohre und Mauern tragen die 
Geräusche zurück bis in die Wohnung.
von Schorsch M. (schorschm)


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Jörg W. schrieb:
> Zur Einordnung: Mehrparteienhaus/Wohnblock, kleine 1-Zimmer-Wohnung.

Selbige lässt sich doch bestimmt ganz einfach ersetzen.

Wenn deine Lebensqualität dermaßen eingeschränkt ist, dann such dir 
einfach eine andere Wohnung.

Ende der Geschichte.
von Jörg W. (fmoepp)


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Moin, ich möchte das Thema nochmal konkreter und dringlicher 
formulieren.

Ich hab gestern Abend erneut ein sehr starkes Ereignis gehabt. Für mich 
ist das inzwischen keine „lästige Erscheinung“ mehr, sondern eine akut 
belastende Wohnsituation, die ich technisch endlich sauber eingrenzen 
muss.

Ich will hier bewusst keine medizinische oder juristische Diskussion 
führen. Mir geht es um einen praktischen Messschritt.

Der greifbarste technische Teil ist aktuell:

- wiederkehrender tieffrequenter Anteil um ca. 31 Hz und besonders 47–49 
Hz
- mögliche Netz-/Technikspuren bei 50 Hz bzw. 100/150 Hz
- Knack-/Klickereignisse aus Richtung Küche/Schacht/Wand
- deutlicher Unterschied je nach Ort im Raum, besonders Bett/Fußbereich, 
Boden, Küchen-/Schachtbereich
- Oropax hilft nicht zuverlässig, daher ist Körperschall/Vibration für 
mich ausdrücklich mit im Fokus

Ich möchte jetzt nicht weiter theoretisieren, sondern sauber trennen:

1. Luftschall im Raum
2. Körperschall/Vibration über Bett/Boden/Wand/Rohre
3. Gebäudetechnik wie Lüftung, Abluftklappen, Pumpen, Motoren, Rohre, 
Schacht
4. ggf. hohe/ultraschallnahe Anteile, falls jemand dafür messen kann

Ein sinnvoller Erstaufbau wäre aus meiner Sicht:

- Luftmikro im Raum
- Kontaktmikro  Piezo  Beschleunigungssensor an Bett, Boden, 
Küchenwand/Schacht
- Messpunkte: Bett Kopf, Bett Fuß, Boden neben Bett, Küche/Schacht, Flur
- Auswertung 10–300 Hz, besonders 31 Hz, 47–49 Hz, 50/100/150 Hz
- wenn möglich zusätzlich 96-kHz- oder 192-kHz-Aufnahme, um hohe Anteile 
oberhalb des normalen Hörbereichs mitzusehen
- ruhige Phase vs. auffällige Phase vergleichen
- kurze Dokumentation mit Uhrzeit, Messpunkt, Rohdaten und Spektrogramm

Mir ist klar, dass eine Messung die Ursache noch nicht beseitigt. Aber 
ohne diese Trennung bleibt alles Spekulation.

Deshalb nochmal sehr konkret:

Gibt es jemanden im Raum Köln/NRW, der mit 
Körperschall-/Brummton-/Gebäudetechnik-Suche Erfahrung hat und bereit 
wäre, einmal pragmatisch vor Ort zu messen oder mir beim Messaufbau zu 
helfen?

Es geht nicht um ein großes Gutachten, sondern um eine saubere 
technische Erst-Eingrenzung. Wenn jemand Equipment hat oder jemanden 
kennt: bitte gern per PN.
von Gunnar F. (gufi36)


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Warum kommen mir deine Texte nach AI vor?

Jörg W. schrieb:
> sondern sauber trennen...

Jörg W. schrieb:
> sondern um eine saubere technische Erst-Eingrenzung

Das sagt mir der Chattie auch immer.
Geh einfach zu einem Bauakustiker!
von Gunnar F. (gufi36)


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Hey Jörg- statt PN:

Ich bin gut für EMV-Messungen ausgerüstet und besitze ein EC8000 
Messmikro samt allem Zubehör. Das ist aber ungeeignet für 
Körperschallmessungen und der Einsatz in Köln kostet mich fast einen 
Tag. Ich schrieb dir schon meine Meinung zu Messungen: Sinnlos, die 
Ergebnisse werden dir nichts verwertbares sagen.
von Hans (ths23)


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Jörg W. schrieb:
> Es geht nicht um ein großes Gutachten, sondern um eine saubere
> technische Erst-Eingrenzung. Wenn jemand Equipment hat oder jemanden
> kennt: bitte gern per PN.
Noch einmal, das sind alles ganz normale Umgebungsgeräusche, die man 
ertragen muß. Technisch kann man Dir nicht helfen, da sich diese 
Geräusche nicht vermeiden lassen. Dir kann vermutlich nur von 
psychatrischer Seite geholfen werden, z.B. durch Training wie man mit 
diesen Ereignissen umgeht bzw. arrangiert (solche Trainings gibt es z.B. 
auch bei Tinitus) oder medikamentös mit entsprechenden Medikamenten oder 
mit Kombination aus beiden.
Eine andere Wohnung in einer ruhigen Wohngegend wäre auch noch eine 
Option, allerdings gibt es auch dort Geräusche die einfach da sind. 
Selbst in einem allein bewohnten Einfamilienhaus treten Geräusche auf, 
die Dich vermutlich stören werden.
von Jörg W. (fmoepp)


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Ja, stimmt teilweise. Ich nutze KI, um meine Texte zu sortieren und 
kürzer/sachlicher zu formulieren.

Der Grund ist simpel: Das Thema belastet mich gerade stark, und wenn ich 
frei runter schreibe, wird es schnell zu lang, zu unsortiert und für 
euch schwerer technisch greifbar. Ich will hier nicht mit Romanen 
nerven, sondern die Messfrage halbwegs sauber darstellen. Deshalb lasse 
ich mir beim Strukturieren helfen. Inhaltlich kommt es aber von mir.

Zu deiner Rückmeldung:

Danke für die Klarstellung. EMV-Equipment + EC8000 ist natürlich 
interessant, aber wenn du sagst, dass dein Setup für Körperschall nicht 
geeignet ist und Köln für dich fast einen Tag frisst, verstehe ich, dass 
du nicht einfach vorbeikommen willst.

Dann wäre für mich die praktische Frage:

1. Würde dein EC8000 für eine erste Luftschall-/Brummtonaufnahme im 
Bereich 20–300 Hz überhaupt taugen?
2. Falls ja: Welche Messung könnte ich selbst so vorbereiten, dass 
jemand wie du später überhaupt etwas Sinnvolles daran sieht?
3. Für Körperschall: Welche Geräteklasse wäre deiner Meinung nach 
passend? Kontaktmikro, Piezo, Beschleunigungsaufnehmer, Geophon?
4. Kennst du jemanden im Raum Köln/NRW, der eher 
Körperschall/Gebäudetechnik/Brummton in Wohnungen macht?

Mir ist klar, dass Messwerte nicht automatisch die Ursache lösen. Aber 
ohne irgendeine technische Trennung bleibe ich komplett im Nebel. Genau 
da will ich raus.
von Jens B. (dasjens)


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Hat man Dir nicht beigebracht, daß solche Beiträge Freitags gepostet 
werden?
Wer soll das denn Erna nehmen, ähem Ernst?
von Gunnar F. (gufi36)


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Hi Jörg, zu Körperschallmessung kenne ich mich nicht aus. Ein Behringer 
Emc8000 kostet nur 20€ und ein Uphoria UMC22 nur 60€. Damit kannst du ab 
20Hz messen. All diese Vorschläge wurden dir schon lange gemacht.
von Gunnar F. (gufi36)


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P.S. Wenn ich Körperschallmessung versuchen wollte, würde ich ein 
dynamisches Mikrofon nehmen oder sogar einen Lautsprecher mit 
aufgeklebter Zusatzmasse, das reduziert die Resonanz und 10Hz sollten 
möglich sein. Den LS mit dem Gehäuse oder dem Magneten starr an 
schwingfähige Oberflächen koppeln.
Das zu verstärken ist mit Bastler-Mitteln leicht machbar. Aber, wie 
gesagt:

Gunnar F. schrieb:
> Sinnlos, die Ergebnisse werden dir nichts verwertbares sagen.
von Rolf (rolf22)


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Al schrieb:
> Es ist ja gar kein Körperschall, sondern angeblich nimmt es der TO
> akustisch wahr. Er hört es ja, wie er schreibt. Körperschall setzt
> voraus, dass die Schalleitung direkt über Knochen und Weichteile auf die
> Gehörknöchelchen wirken.

In Biologie geschwänzt?

Die schwingwenden Gehörknöchelchen geben den Schall an die Schnecke und 
deren Bogengänge weiter. Von dort geht es zum Hörnerv. Also hört man 
das, ganz gleich, von wo aus die Gehörknöchelchen angeregt werden.
von Rolf (rolf22)


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> Al schrieb:
> Es ist ja gar kein Körperschall, sondern angeblich nimmt es der TO
> akustisch wahr. Er hört es ja, wie er schreibt. Körperschall setzt
> voraus, dass die Schalleitung direkt über Knochen und Weichteile auf die
> Gehörknöchelchen wirken.

 In Biologie geschwänzt?

 Die schwingenden Gehörknöchelchen geben den Schall an die Schnecke und
 deren Bogengänge weiter. Von dort geht es zum Hörnerv. Also hört man
 das, ganz gleich, von wo aus die Gehörknöchelchen angeregt werden.
: Bearbeitet durch User
von Stefan M. (derwisch)


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Wenn der TO gesundheitliche Probleme hat, ist ihm zu Wünschen, dass er 
wieder fit wird.
Die von ihm vermuteten Ursachen stehen jedoch physikalisch nicht mit 
solchen Symptomen in Verbindung.
Schallquellen lassen sich immer(!) orten und sind allenfalls störend, 
weil laut oder disharmonisch.
Hier ist aber mal wieder ein Fall, wo der Betroffene im Grunde garnicht 
will, dass die seiner Meinung nach bestehenden Ursachen beseitigt 
werden.
Sonst wäre das schon lange vor seinem Aufenthalt in der Neurologie 
geschehen und somit sein Aufenthalt dort nicht nötig gewesen.

Eine nervige Schallquelle suche ich notfalls am selben Tag und stelle 
sie auch notfalls mit der Polizei ab!

Ich bohre mir auch nicht drei Tage lang mit dem Dremel in die Hand, bis 
ich "endlich" ins Krankenhaus muss.

Hochfrequente Ausstrahlungen (magnetisch/elektrisch) sind für Menschen 
nicht wahrnehmbar.
Meine Meinung: Sowas wie "elektrosensible Menschen" gibt es nicht.
Das ist rein psychosomatisch.
HF ist für den Menschen erst bedenklich, wenn die Leistung so hoch ist, 
dass Gewebe erwärmt wird, basta.
Es gibt schliesslich in Arztpraxen(!) Bestrahlungsgeräte (meist bei 
27MHz), die durch die Gewebeerwärmung durchblutungsfördernde Wirkung 
erzeugen.
Wie Helmut (dc3yc) schon richtig schrieb, ballert die Sonne so viel 
Leistung (nicht nur Licht) auf die Erde, dass HF sensible Menschen beim 
Gang vor die Tür sofort sterben müssten.
Von einer Fahrt in der U-Bahn mal ganz abgesehen...
Leute... in einer eigentlich technisch aufgeklärten Gesellschaft, 
sollten solche Voodoo Themen doch eigentlich überhaupt nicht mehr 
existieren.
Das ist kaum besser als die Begründung für Hexenverbrennungen vor ein 
paar hundert Jahren.
Wenn dann auch noch Fernsehsendungen dieses Thema aufgreifen, schäme ich 
mich manchmal, auf diesem Planeten zu leben.
Kein Wunder daß die (fiktiven) Vulkanier uns noch nicht für Kontaktreif 
halten.
Das musste mal raus.
Falls es keine Trolle sind, wundere ich mich ernsthaft über das 
dramatische Fehl- und Halbwissen beim Thema Physik und 
Naturwissenschaft.
Allein Schall und HF immer in einen Topf zu werfen gibt da ein 
erschütterndes Bild ab.
: Bearbeitet durch User
von Edi M. (edi-mv)


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Jörg W. schrieb:
> Gibt es jemanden im Raum Köln/NRW, der mit
> Körperschall-/Brummton-/Gebäudetechnik-Suche Erfahrung hat

Bis auf den Ort (9 Autostunden entfernt): alle 3 Sachen: Ja.

Ich habe etwa 1 1/2 Jahre -nur bei tiefster Stille (nachts im Bett) im 
Haus, und nur dort, weil sonst überall zu laut, und ich nirgends anders 
schlief, einen tiefen "Brummton" gehört, den ich als eine Aquarien- 
Membranluftpumpe identifizierte, ich hatte einst eine solche.
Das Haus wurde leer, wegen Sanierung, wir waren die vorletzten, die 
anderen Bewohner konnten es nicht sein.
Nur- trotz Leerstands- immer noch das Geräusch.
Es war...
...mein eigenes Innenohr.
Wir zogen weg, das Geräusch wurde "heller" und immer geringer, dann auch 
nur noch selten, und verschwand mit der Zeit, etwa 1- 2 Jahre, 
schließlich total.
Ursache könnte eine Chemie- Arbeitsumgebung gewesen sein, in welcher ich 
mich ständig befand, so hatte ich lange Zeit sehr schlechte Laborwerte, 
nach dem Umzug wurden die Werte immer besser, bis zur kompletten 
Normalisierung.

Also mal das überprüfen.

Körperschall- nicht sehr wahrscheinlich, wenn ein fetter Motor, ein 
Preß- oder Stanzwerk, oder änliches Zeug in der Nähe, Vibrationen 
erzeugt, würden es andere Leute auch berichten.
Hochfrequenz- eine andere Nummer. Ob der böse Nachbar mit einer zur 
Mikrowellenkanone umgepfriemelten Mikrowelle zu Gange ist, könnte sein, 
aber dazu noch tiefe Frequenzen...
Ob Terroristen, fremde Geheimdienste, Außerirdische mit High Tech- 
Spezialwaffen  zu Gange sind... da muß man ja schon ziemlich bedeutend 
sein.
von Gunnar F. (gufi36)


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Stefan M. schrieb:
> Falls es keine Trolle sind, wundere ich mich ernsthaft über das
> dramatische Fehl- und Halbwissen beim Thema Physik und
> Naturwissenschaft.
> Allein Schall und HF immer in einen Topf zu werfen gibt da ein
> erschütterndes Bild ab.

Naturwissenschaften sind nur ein kleiner Teil des menschlichen Wissens.
von Hans (ths23)


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Gunnar F. schrieb:
> Wenn ich Körperschallmessung versuchen wollte, würde ich ein
> dynamisches Mikrofon nehmen
Das geht so wie es ist nicht. Um Körperschall zu messen muß man die 
Membran des Mikrofons mit dem Körper wo man den Schall messen will 
bestmöglich koppeln.
Ein gewisser Hagen Jakubaschk hat mal in seinem Buch "Amateurtontechnik" 
beschrieben, wie man so etwas aus einen alten Funkkopfhörer (das sind 
die Teile mit den meist 2 Spulen und einer Blechmembran) selbst bauen 
kann. Dazu klebt man einen Kunststoffring (ca. 15-20mm Durchmesser) 
mittig auf die Membran. Die Höhe des Rings bemisst man so, dass er 1-2mm 
über das Gehäuse hervor steht. In den Deckel des Hörers muß natürlich 
ein passendes Loch rein. Zur Schallaufnahme wird das Mikro mit dem Ring 
mit sanften Druck an den Körper angelegt wo der Schall gemessen werden 
soll. Den Druck so wählen das er in etwa dem Eigengewicht der Kapsel 
entspricht.
Dieses Mikrofon, so primitiv es auch ist, ist erstaunlich gut. Der 
Körperschall wird sehr gut übertragen, während der Schall im Raum 
(Luftschall) fast vollständig unterdrückt wird. Ich hatte mal in meiner 
Jugend so ein Teil nachgebaut - es funktioniert.
von Gunnar F. (gufi36)


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Hans schrieb:
> Um Körperschall zu messen muß man die Membran des Mikrofons mit dem
> Körper wo man den Schall messen will bestmöglich koppeln.

falsch. Membran und Gehäuse sind über Federkraft schon gekoppelt. Welche 
Seite davon angeregt wird, ist egal.
von Stefan M. (derwisch)


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Edi M. schrieb:
> Es war...
> ...mein eigenes Innenohr.

Hatte ich sehr genau so auch mal.
Es ist noch nicht weg, aber über Jahre sehr viel seltener geworden.
Ich hatte angenommen, eine Waschmaschine im Keller sei im Schleudergang.
Memranpumpe passt aber auch sehr gut.
Bei mir war es stressbedingt.
"Funfact": Wenn ich ruhig im Bett lag, kam das Geräusch langsam lauter 
werdend durch.
Sobald ich nur einen Finger bewegte (Nervenaktivität) war es sofort sehr 
leise oder weg.
Erneut bewegungslos wurde es dann wie mit einem Lautstärkepoti langsam 
wieder lauter.

Gunnar F. schrieb:
> Naturwissenschaften sind nur ein kleiner Teil des menschlichen Wissens.

Ja, das stimmt.
Aber dass z.B. Schall und elektromagnetische Energie etwas völlig 
unterschiedliches sind ist n.m.M absolutes Allgemeinwissen.
von Gunnar F. (gufi36)


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Stefan M. schrieb:
> Ja, das stimmt.
> Aber dass z.B. Schall und elektromagnetische Energie etwas völlig
> unterschiedliches sind ist n.m.M absolutes Allgemeinwissen.

Der TO hat sich von EMI schon gelöst. Es geht um Schall.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wobei der TO im Krankenhaus genau mit den Symptonen der Folter mit dem 
Nachts tropfenden Wasserhahn lag. Aus der Sicht reagiert der Körper 
richtig normal.
von Stefan M. (derwisch)


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Gunnar F. schrieb:
> Der TO hat sich von EMI schon gelöst. Es geht um Schall.

Ok, das sollte sich aber finden lassen.
Wofür die Messtechnik?
Lieber TO, bist Du schonmal durch das gesamte Haus gegeangen und hast 
ein Ohr an alle Wände, Rohre etc. gelegt?
Nichts ortet Schallquellen besser als das Gehör.
Frequenz- und Pegelmessungen sind was für elektronische Geräte.
Aber Du möchtest doch die Ursache finden, und nicht wirklich wissen, ob 
es Infra- Ultra oder sonstwas für ein Schall ist.
An deiner stelle wäre ich jetzt mit gespitzten Ohren im haus unterwegs.
Und hätte auch Nachbarn ausgefragt, denn es müsste in deiner 
beschriebenen Wohnumgebung noch weitere Bewohner geben, die das Problem 
hören.
Und die unternehmen alle nichts?
Ich weiß nicht so recht...
Du möchtest ein Problem loswerden, das dich belastet.
Deine Herangehensweise bringt dich da grad aber nicht nach vorne.
Wie gesagt, notfalls gibt es auch die Polizei...

Ich meinte das mit HF und Schall auch etwas allgemeiner, da es schon 
mehrere Threads in dieser Richtung gab.
: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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Stefan M. schrieb:
> Nichts ortet Schallquellen besser als das Gehör.

Auch falsch, wenn es unter 50Hz liegt. Warum ist egal, wo ein Subwoofer 
steht?
von Hans (ths23)


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Gunnar F. schrieb:
> falsch. Membran und Gehäuse sind über Federkraft schon gekoppelt. Welche
> Seite davon angeregt wird, ist egal.

Nein eben nicht. Die Membran, egal ob beim dynamischen Mikro oder bei 
beschriebenen Selbsbau,  ist lediglich am Rand mit dem Gehäuse 
gekoppelt. Und dort wird eben kein Schall auf das Mikro (die Membran) 
übertragen. Ist an dieser Stelle sogar unerwünscht, weil da dann 
Körperschall übertragen wird, wenn sich das Mikroin einem 
Mikrofonständer befindet. Derartige Körperschallübertragung will man 
nicht wirklich. Beim (alten Funk-) Kopfhörer genauso, da möchte man das 
die Töne per Luftschall und nicht per Körperschall übertragen werden. 
Deshalb sind die Ohrmuscheln (bzw. Deckel des alten Funkhörers) so aus 
gebildet, daß sich zwischen den Löffeln und dem Hörer ein kleines 
Luftpolster bilden kann, welches den Schall überträgt.
: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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Hans schrieb:
> Gunnar F. schrieb:
>> falsch. Membran und Gehäuse sind über Federkraft schon gekoppelt. Welche
>> Seite davon angeregt wird, ist egal.
>
> Nein eben nicht. Die Membran, egal ob beim dynamischen Mikro oder bei
> beschriebenen Selbsbau,  ist lediglich am Rand mit dem Gehäuse
> gekoppelt. Und dort wird eben kein Schall auf das Mikro (die Membran)
> übertragen. Ist an dieser Stelle sogar unerwünscht, weil da dann
> Körperschall übertragen wird, wenn sich das Mikroin einem
> Mikrofonständer befindet. Derartige Körperschallübertragung will man
> nicht wirklich. Beim (alten Funk-) Kopfhörer genauso, da möchte man das
> die Töne per Luftschall und nicht per Körperschall übertragen werden.
> Deshalb sind die Ohrmuscheln (bzw. Deckel des alten Funkhörers) so aus
> gebildet, daß sich zwischen den Löffeln und dem Hörer ein kleines
> Luftpolster bilden kann, welches den Schall überträgt.

Die Membran hat Masse, um sie zu beschleunigen, braucht es Kraft. Mit 
der Federkonstante der Aufhängung wird das zu einer Auslenkung, die 
induziert Spannung in der Spule. Es geht um Körper- nicht um Luftschall. 
Und ich schlug vor, die Masse der Membran über ein aufgeklebtes Gewicht 
zu vergrößern. Damit sinkt die Resonanzfrequenz. Dasselbe macht man zur 
Bestimmung der Thiele-Small Parameter.
von Johannes F. (jofe)


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Jörg W. schrieb:
> Es gibt bei mir reale neurologische Befunde, u. a. im
> Sinne eines axonalen Nervenschadens.

Und der soll von Infraschall herrühren?

Jörg W. schrieb:
> Ich nutze KI, um meine Texte zu sortieren und
> kürzer/sachlicher zu formulieren.

Sehr traurig.
von Hans (ths23)


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Gunnar F. schrieb:
> Die Membran hat Masse, um sie zu beschleunigen, braucht es Kraft. Mit
> der Federkonstante der Aufhängung wird das zu einer Auslenkung
Ja klar braucht es Kraft um die Membran auszulenken. Allerdings muß der 
Krafteintrag nicht an der Aufhängung, sondern möglichst weit weg von 
dieser erfolgen, i.d.R. im Zentrum der Membran. Dort ist Auslenkung und 
damit die induzierte Spannung bei gleichen Krafteintrag am größten.

Gunnar F. schrieb:
> Es geht um Körper- nicht um Luftschall.
Völlig wurscht ob Körper- oder Luftschall, der Krafteintrag muß 
möglichst dort erfolgen wo die Wirkung der Kraft am größten ist und das 
ist nicht an der Aufhängung. Ob Luft- oder Körperschall übertragen wird 
ist davon abhängig, wie die Membran an die Schallquelle angekoppelt 
wird. Beim Luftschall ist es üblicherweise die umgebende Luft. Beim 
Körperschall muß die Membran mit dem Körper gekoppelt werden der den 
Schall überträgt. Das geht z.B. mit dem von mir beschriebenen 
Kunstoffring oder auch über Luft, wenn der Raum zwischen dem Mikrofon 
und dem Körper von der umgebenden Luft getrennt wird - das kleine 
Luftpolster wirkt dann als mechanisches Koppelelement. Beispiel für 
letzteres wäre das klassische Stethoskop beim Arzt.

Gunnar F. schrieb:
> Und ich schlug vor, die Masse der Membran über ein aufgeklebtes Gewicht
> zu vergrößern.
Hast Du nur in DEiner Phantasie vorgeschlagen, aber nicht hier im 
Thread.

Gunnar F. schrieb:
> Damit sinkt die Resonanzfrequenz.
Das ist halt die Physik.

Gunnar F. schrieb:
> Dasselbe macht man zur
> Bestimmung der Thiele-Small Parameter.
... beim Lautsprecher, beim Mikrofon wird das eher nicht gemacht.
von Stefan M. (derwisch)


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Gunnar F. schrieb:
> Auch falsch, wenn es unter 50Hz liegt. Warum ist egal, wo ein Subwoofer
> steht?

Als Stereoortung ist das mit dem Gehör schwer machbar, stimmt.
Aber es bringt eh wenig, wenn man sich nicht mal aus dem Lärmbelasteten 
Raum herausbewegt.
Dann hört man sogar wo 50 Hz lauter oder leiser werden.
Wie gesagt, ich wäre -sobald eines der beschriebenen Geräusche 
auftaucht- wie der Blitz im Haus und auch drumherum unterwegs.
Ich möchte wetten, dass das schon viele Erkenntnisse bringt.

Übrigens ist ein Subwoofer z.B. in der Mitte eines Raumes durchaus 
schlecht platziert.
von Gunnar F. (gufi36)


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Hans schrieb:
> Hast Du nur in DEiner Phantasie vorgeschlagen, aber nicht hier im
> Thread.

Gunnar F. schrieb:
> einen Lautsprecher mit aufgeklebter Zusatzmasse
von Gunnar F. (gufi36)


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Hans schrieb:
> beim Lautsprecher, beim Mikrofon wird das eher nicht gemacht.

schon mal was von Reziprozität gehört? Ich sagte, dass der Lautsprecher 
hier als Mikrofon verwendet werden kann. Oder ein dynamisches Mikrofon, 
was dasselbe  Prinzip ist. Steht oben  nur (diesmal gründlicher) 
nachlesen.
von Hans (ths23)


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Gunnar F. schrieb:
> Ich sagte, dass der Lautsprecher
> hier als Mikrofon verwendet werden kann.
Klar kann er, bei Wand oder Boden wird es wohl funktionieren, da ist die 
Auflage fläche groß genug, so das der Luftraum zwischen Membran und 
Körperschallobjekt abgedichtet wird. Ob der Schalldruck dann ausreichend 
groß ist, um eine ausreichende Spannung zu induzieren bezweifle ich mal 
bei dem sehr niederohmigen  Lautsprecher. Das Aufkleben einer 
zusätzlichen Masse wird es am Ende nicht besser machen, weil sie das 
System bedämpft, wodurch mehr Energie benötigt wird um die Membran 
auszulenken.
Am Ende Versuch macht klug. Von meiner Kopfhörerkapsel weis ich das das 
100% funktioniert, da hört man sogar das Ticken einer Standuhr durch die 
Wand bzw. Decke.
von Gunnar F. (gufi36)


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Hans schrieb:
> Das Aufkleben einer zusätzlichen Masse wird es am Ende nicht besser
> machen, weil sie das System bedämpft,

EOT. Gute Nacht!
von Schorsch M. (schorschm)


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Muss der 1. Mai für viele ein langweiliger Tag gewesen sein....

scnr
von Jörg W. (fmoepp)


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Moin, danke, das ist konkret hilfreich.

Der nächste sinnvolle Low-Budget-Aufbau wäre dann wohl:

- Luftschall: ECM8000 + Interface
- Körperschall: dynamisches Mikro  Lautsprecher als Sensor  
Kopfhörerkapsel-Lösung
- beides parallel aufnehmen
- Messpunkte: Bett Kopf/Fuß, Boden, Küchenwand/Schacht
- Auswertung: 20–300 Hz, besonders 31 Hz, 47–49 Hz, 50/100/150 Hz

Ziel ist erstmal nur die Trennung: Was liegt im Raum als Luftschall an, 
und was koppelt über Wand/Boden/Bett als Körperschall ein?

Wenn jemand eine einfache mechanische Kopplung empfehlen kann, die nicht 
kompletter Murks ist: gerne.
von Edi M. (edi-mv)


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Jörg W. schrieb:
> Moin, danke, das ist konkret hilfreich.
>
> Der nächste sinnvolle Low-Budget-Aufbau wäre dann wohl:

Wie wäre es denn erst mal mit Logik ?
Von nichts kommt nichts- wenn es irgendeine Art von Schall oder 
Schallübertragung geben sollte, muß der erst mal erzeugt worden sein.

Und- gibt es andere Mithörer in Haus oder Nachbarschaft ?
Gibt eine mögliche Schallquelle, die in Frage kommt ?

Siehe auch Beitrag von Edi M. (edi-mv) 01.05.2026 18:10
von Hobby B. (bastler2022)


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Schorsch M. schrieb:
> Muss der 1. Mai für viele ein langweiliger Tag gewesen sein....
>
> scnr

Heute 2. Mai langsam könnte ja dieser KI Quatsch hier zu gemacht werden.

Jörg W. schrieb:
> Ich nutze KI, um meine Texte zu sortieren und
> kürzer/sachlicher zu formulieren.
von Gunnar F. (gufi36)


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Hans schrieb:
> Das Aufkleben einer zusätzlichen Masse wird es am Ende nicht besser
> machen, weil sie das System bedämpft, wodurch mehr Energie benötigt wird
> um die Membran auszulenken.

Okay, dann noch eine Richtigstellung: Eine zusätzliche Masse bewirkt 
keine Dämpfung! Sie entspricht im elektrischen ESB eher der Spule und 
ist ein verlustloser Energiespeicher, verschiebt damit die 
Resonanzfrequenz. Dämpfung erfolgt durch den Widerstand, der Energie in 
Wärme umwandelt. Der wiederum entspricht mechanisch dem Dämpfer, vulgo 
Stoßdämpfer. Der Begriff ist irreführend weil er Stöße eben nur minimal 
dämpft. Besser wäre Schwingungsdämpfer.

Was Hans vielleicht meint, ist eine Anpassung der akustischen Impedanz. 
Das geht mir jetzt aber zu weit am Wischfon.

Jörg wünsche ich viel Erfolg!
von Jörg W. (fmoepp)


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Klar gibt es da einen konkreten Verdacht.
Direkt unter mir.
von Jörg W. (fmoepp)


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Mir geht es hier aber nicht darum, im Forum jemanden an den Pranger zu 
stellen oder jetzt irgendeine Theorie bestätigt zu bekommen. Ich will 
den Kram endlich sauber technisch eingrenzen, weil ich damit seit 
Monaten in meiner Wohnung zu tun habe und alleine mit Handy/Apps 
irgendwann nicht mehr weiterkomme.

Kurzfassung:

In meiner Wohnung gibt es seit Monaten ein wiederkehrendes tiefes 
Brummen. In Aufnahmen/Spektrum-Apps tauchen immer wieder Auffälligkeiten 
im Tieftonbereich auf, besonders ungefähr bei 31 Hz und im Bereich 47–49 
Hz. In einer aktuellen Aufnahme lag die angezeigte Spitze bei ca. 51 Hz. 
Mir ist klar, dass eine Handy-App keine professionelle Messung ersetzt, 
aber die Werte tauchen eben nicht nur einmal zufällig auf.

Dazu kam später als zweites Phänomen massive Kälte in der Wohnung. Das 
ist nicht nur “fühlt sich kalt an”, sondern wurde auch mit Thermometern 
messbar. Analoges Thermometer reagiert natürlich träge, zeigt es dann 
aber an. Mit IR-Thermometer waren früher auch kalte Oberflächen/Bereiche 
messbar. Dafür gibt es auch Zeugen. Das scheint also zusätzlich ein 
echter Kälte-/Luft-/Baukörper-/Wohnungsmangel-Strang zu sein.

Was ich technisch trennen möchte:

ist das Brummen Luftschall?
ist es Körperschall/Vibration über Boden/Wand/Bett?
ist es 50-Hz-/Elektrik-/Einstreuungszeug?
kommt etwas über Gebäudetechnik, Rohre, Schacht, Fugen, Küche, 
Boden/Wand?
wäre HF/RF überhaupt sinnvoll zu prüfen, oder ist das hier erstmal klar 
eher NF/Körperschall/Elektrik?
welche Messmittel wären dafür wirklich sinnvoll?

Ich suche also keinen Streit und keinen Esoterik-Kram, sondern einen 
praktikablen Messweg für eine kleine Wohnung.

Was ich bisher grob habe:

Audioaufnahmen vom Brummen
Spektrum-Screenshots mit Peaks um ca. 31 Hz und 47–49/51 Hz
phyphox-Messungen mit Handy, teilweise unter Bett/auf Bett/Boden
Temperaturbeobachtungen, analoges Thermometer, früher 
IR-Oberflächenmessungen
keine bewussten eigenen Geräte im Hintergrund bei den relevanten 
Aufnahmen, soweit ich das ausschließen konnte

Was mir fehlt:

echte Boden-/Körperschallmessung
vernünftige Mikrofon-/Recorder-Messung
Kontaktmikro/Beschleunigungssensor oder ähnliches
jemand, der mir sagt: “Mach genau diesen Aufbau, dann weißt du deutlich 
mehr”
im Idealfall jemand aus Köln/NRW, der so etwas schon mal praktisch 
gemessen hat und gegen kleines Geld/Aufwandsentschädigung mal mit 
Equipment draufschauen könnte

Ich will am Ende nicht “beweisen, wer es war”, sondern erstmal technisch 
sauber wissen:

Was ist da überhaupt? Aus welcher Richtung koppelt es rein? Luft, Wand, 
Boden, Elektrik, Schacht, Installation oder etwas anderes?

Wenn jemand hier Erfahrung mit tieffrequentem Brummen, Körperschall, 
50-Hz-Themen, Gebäudetechnik, Messmikros, Kontaktmikros, 
Beschleunigungssensoren oder EMV-Erstprüfung hat: Was wäre der 
sinnvollste nächste Schritt, ohne direkt tausende Euro für einen 
Gutachter zu verbrennen?

Rohdaten/Screenshots/Audios kann ich liefern.
von Schorsch M. (schorschm)


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Welch ein Aufwand für eine Einzimmerwohnung
von Sandra (sdr_f169)


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Ich würde mich mit solchen Problemen der unerklärlichen Wahrnehmung 
vertrauensvoll dorthin wenden:

https://ghosthunter-nrw.de/kontakt/

Die arbeiten kostenfrei, bringen ihre Messinstrumente mit und bedienen 
auch den Großraum Köln.

Ob sie was finden und wenn, ob es was hilft?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jörg W. schrieb:
> Direkt unter mir.

Wieviel qm hat die Wohnung unter Dir ungefähr?

Reicht der Platz für ein Aquarium oder Terrarium?
von Maik .. (basteling)


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70ger Jahre Bau mit auskragender Balkonbetonplatte die Dir im Winter die 
Wärme aus dem Boden saugt?

Für allerhand Temperaturmessaufgaben bin ich großer  Fan solcher z.B. 
Vierkanal Temperaturlogger mit Schnittstelle und Ansteckbaren 
Thermoelementen. (Gab's z.B. mal bei Conrad als VC-204 o.ä.)Die kann man 
auch mal einfach wo draufkleben oder zwischenschieben - und hat die 
teils schlecht kalkulierbaren Emissionsgrad - verursachten Fehler der 
Infrarotmessungen nicht. Und dann ab mit den gelogten Daten z.B. ins 
Excel oder Scilab.. Aber die preiswerten Handy Wärmebildkameras sind 
auch toll. Statt Gespenstern finde ich damit beim nächtlichen Knacken 
draußen immer nur Igel in der Hecke...

Na - und klöternde Lüfter, mitschwingende Verkleidungsbleche auf der 
Gastherme und ab und an knackende Rohre weil's doch irgendwo was 
langschuppert - gibt's in fast jedem Altbau. Kann Nerven. Muss man 
teilweise ausblenden.

Ein Klassiker sind die Heimwerkerkönige die als Mieter oder 
Wohnungseigentümer ihr Unwesen treiben.

Denke als Knackursache nur z.B. an eine auf irgendeiner Etage in den 
Rohrschacht ungünstig eingebrachte Schraube aus dem Nutzungsbereich 
eines Bewohners - die Hakend an einem der Rohre Endet und bei 
Längenausdechnung rumknackt.

Im einem Objekt habe ich mal die Leckortung begleiten müssen, da hätte 
der Eigentümer der obersten Wohnung das Abwasserfallrohr, das ja ganz 
oben nur noch Abluft/Kondenswasser führt mit einer Schraube vom 
Kloschrank angebohrt. Das dann dort reinsickernde Wasser kam erst eine 
Wohnung tiefer wieder als Fleck an der Wand raus. Und Idioten, die den 
Rohrverlauf nicht abschätzen können und trotzdem bohren - gibt es da 
draußen zu Millionen.
Oder denen Kleinkram im den Leitungsschacht fällt,.oder Kinder die da 
Krempel hineinschmeißen wenn die Serviceklappe zu z.B. den 
Wärmemengenzählern nicht zu oder kaputt ist.  Und schon überbrückt ein 
Gegenstand die Gummierung der Rohrschelle und versaut die 
Schallentkopplung oder verursacht dadurch Knackgeräusche.

Vielleicht kannst Du ja mal nachrechnen, welche Resonanzfrequenz Dein 
Leitungsschacht bei der Gebäudehöhe hat. Der Klassiker ist ja auch das 
Kellerfenster von neuen (und dummen!) Nutzern daueroffengelassen 
werden,.Defekte Einfachglasscheiben ignoriert werden....schon hast Du 
eine riesige Orgel Infraschall Angstpfeife wenn's richtig doof läuft ..
: Bearbeitet durch User
von Hobby B. (bastler2022)


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Langsam könnte ja dieser KI Quatsch hier zu gemacht werden.

Jörg W. schrieb:
> Ich nutze KI, um meine Texte zu sortieren und
> kürzer/sachlicher zu formulieren.

Jörg W. schrieb:
> Dazu kam später als zweites Phänomen massive Kälte in der Wohnung. Das
> ist nicht nur “fühlt sich kalt an”, sondern wurde auch mit Thermometern
> messbar.

Wenn jetzt noch Möbel und Gegenstände sich bewegen, wirst Du wohl einen 
Poltergeist haben.

Eigentlich sollte dieser Thread heißen "KI Troll vs. Poltergeist".
von Herbert Z. (herbertz)


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Geräusche die man hört gerade im niederfrequentem Bereich kann auch von 
Blutgefäßen herkommen die in der nähe des Ohres pulsieren. Das tritt bei 
mir meistens auf wenn ich im Bett bin. Da hilft Akupressur mit dem 
Finger und wenn man die richtige Stelle hat geht das meisten sofort weg.
In der Küche gibt es nicht so viel was Geräusche machen kann. Ein 
Kühlschrankkompressor eventuell oder ein Gaszähler. Tinnitus wäre  jetzt 
nicht von einer Örtlichkeit abhängig.
Kann auch technischer Körperschall sein dessen Quelle nicht in der 
Wohnung liegt.
von Res (resmon)


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Vergiss den Bereich um 50 Hz. Jedes Mikrofon nimmt die Felder der 
230V-installation auf, das lässt sich nicht vermeiden ausser du bist 
weit entfernt von jeder Zivilisation. In Europa kann man sogar das 
amerikanische 60 Hz-Netz empfangen wenn die Spule genug gross ist.
von Edi M. (edi-mv)


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von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Köln is eben eine quirlige Stadt!
Wenn dir das nicht gut tut, zieh aufs Land. Von Westen biste schnell mit 
der RB25 wieder in der Stadt und von der anderen Seite mit der RE1.
Von Süden her gibts auch was, umziehen nach Norden bringts nicht, da ist 
zu viel Zvilisation.
von Al (almond)


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Edi M. schrieb:
> Scheint wirklich ein Troll zu sein, der mit oder ohne KI hier immer
> wieder dieselben Fragen stellt, und sich über darüber freut, anderen
> Leuten die Zeit zu stehlen.

Der stiehlt niemandem die Zeit. Da gehören immer zwei dazu. Die "anderen 
Leute" lassen sich doch anscheinend sehr gern am Nasenring durch die 
Manege ziehen.
von Johannes F. (jofe)


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Jörg W. schrieb:
> Dazu kam später als zweites Phänomen massive Kälte in der Wohnung. Das
> ist nicht nur “fühlt sich kalt an”, sondern wurde auch mit Thermometern
> messbar.

Who you gonna call?

--> https://www.youtube.com/watch?v=TaV1r341wYk
von Heinrich K. (minrich)


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Jörg W. schrieb:
> und gegen kleines Geld/Aufwandsentschädigung mal mit Equipment
> draufschauen könnte

...wovon soll denn der Helfende das umfangreiche und spezialisierte und 
damit teure Equipment refinanzieren, wenn er doch "...für kleines Geld" 
arbeiten soll?

Der TO möchte also umsonst bedient werden, für ein kleines, gnädiges 
Almosen, das muss der Helfende doch einsehen. Und auf seinen gerechten 
Arbeitslohn verzichten. Und noch "danke" sagen.

Natürlich soll der Helfende auch über die notwendige Expertise verfügen, 
nur dafür bezahlen will der TO halt nicht (beispielsweise Architekt, 
Studium, Bauakustiker). Der TO selbst hat gar keine, wiederholt stur 
immer dieselbe KI-Aufzählung.

Er hofft halt, wenn er nur oft genug seinen KI-Müll ins Forum kloppt, 
dass sich eine Spezialfirma zum Trottel macht.

Klappt halt nicht.


Scheisss KI!
von Al (almond)


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Heinrich K. schrieb:
> Der TO möchte also umsonst bedient werden, für ein kleines, gnädiges
> Almosen, das muss der Helfende doch einsehen. Und auf seinen gerechten
> Arbeitslohn verzichten.

Glücklicherweise gibt es noch gute Menschen wie Heinrich, die ihre 
wertvollen Ratschläge ungefragt und vollkommen selbstlos ohne Lohn 
posten.
: Bearbeitet durch User
von Heinrich K. (minrich)


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Nicht "ungefragt" reden, machen!

Fahr also hin, almond, für ganz kleines Geld!

Du Gutmensch, Du! 🦄
von Joachim B. (jar)


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Al schrieb:
> Die "anderen
> Leute" lassen sich doch anscheinend sehr gern am Nasenring durch die
> Manege ziehen.

glaube ich nicht, es soll ja Leute geben die auch mal gerne kurz helfen, 
d.h. nicht daß man diese foppen muß
von Oliver S. (oliverso)


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Joachim B. schrieb:
> glaube ich nicht, es soll ja Leute geben die auch mal gerne kurz helfen,
> d.h. nicht daß man diese foppen muß

Solange da keiner mit Messequipment hingefahren ist, hat keiner 
geholfen.
Also: nicht schwätzen, machen.

Oliver
: Bearbeitet durch User
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Solange da keiner mit Messequipment hingefahren ist, hat keiner
> geholfen.
> Also: nicht schwätzen, machen.


Ach Gott, einem Alkoholkranken hilft man auch nicht aus seiner Spirale, 
wenn man mit einem Kasten Bier hinfährt. Erst recht nicht, wenn man 
außer antrainierten Höflichkeitsfloskeln keinerlei Ausbildung in 
Sozialarbeit
vorweisen kann.
von Johannes F. (jofe)


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Würde bitte mal ein Moderator diesen Quatsch hier nach /dev/null 
verschieben?

Mit HF, Funk oder Feldern hat das schon lange nichts mehr zu tun.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das hat schon mit Feldern zu tun und zwar mit Schallfeldern. Es können 
aber auch virtuelle Schallfelder sein.

Wobei ich in diesem Monat nicht mal weit weg wäre. Aber da würde ich 
keinerlei Geräte dabei haben. Mehr als Pizza oder Döner im Lokal futtern 
und Besichtigung wäre da aber nicht drin.

Vor Jahren war ich auch mal in einem Hotel. Da hatte ich auch komische 
Geräusche von oben kommend gehört. Vom Treppenhaus schräg gegenüber des 
L-formigen Baus konnte ich dann ins obere Zimmer schauen, weil dieser 
die dichten Vorhänge nicht zugezogen hatte. Das Geräusch kam vom Heben 
und Ablegen der Hanteln, also Pumpen, während er abgeknutscht wurde.
von Roger (Gast)


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Jörg W. schrieb:
> wiederkehrende Auffälligkeiten

Die Psychobranche wartet auf Kundschaft.
von Roger (Gast)


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Johannes F. schrieb:
> Würde bitte mal ein Moderator diesen Quatsch hier nach /dev/null
> verschieben?

wieso verdirbst uns den Spaß, der tut doch nichts Böses, oder?
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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>> Würde bitte mal ein Moderator diesen Quatsch hier nach /dev/null
>> verschieben?
>
> wieso verdirbst uns den Spaß, der tut doch nichts Böses, oder?

Naja, Unsinn verbreiten ist zumindest nichts Gutes, auch das 
Kölsche/(Rheinische) Grundgesetz "Jede Jeck ist anders" deckt 
Volksverdummung nicht.

Und wo bleibt der Unterschied zwischen "Spass" und infantiler 
"Schadenfreude" ?! Wenn's wenigstens "Schmäh" wäre ...
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

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Roger schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> wiederkehrende Auffälligkeiten
>
> Die Psychobranche wartet auf Kundschaft.

die wohnt hier
von Jörg W. (fmoepp)


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@Dieter:

Danke, das wäre tatsächlich schon mehr als nichts.

Mir ist klar, dass eine Besichtigung ohne Geräte keine Messung ersetzt. 
Aber wenn jemand mit technischem Blick einmal den Raum, 
Bett-/Bodenbereich, Küche/Schacht, Rohre/Lüftung und mögliche 
Körperschall-/Gebäudetechnik-Spuren anschaut, kann das trotzdem helfen, 
den nächsten Messschritt sinnvoller zu planen.

Wenn du in Köln bist und wirklich Lust auf eine kurze, nüchterne 
Besichtigung hast, gern per PN. Ich würde das bewusst klein halten: 
30–60 Minuten, keine große Diskussion, einfach Raum ansehen, Messpunkte 
überlegen, mögliche Quellen/Übertragungswege sortieren.
Da es zu bestimmten Uhrzeiten am krassesten ist, wäre es super, wenn wir 
uns vorher kurz abstimmen. Dann erwischst du eher ein echtes Zeitfenster 
und kommst nicht ausgerechnet dann vorbei, wenn gerade Ruhe ist. 
Pizza/Döner geht natürlich klar.
von Johannes F. (jofe)


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Dieter D. schrieb:
> Das hat schon mit Feldern zu tun und zwar mit Schallfeldern. Es können
> aber auch virtuelle Schallfelder sein.

Damit kennt man sich im Schwurbelheimer S-Bahn-Zimmer natürlich bestens 
aus. Und die Kältefelder erst noch, virtuell, versteht sich. Als Ursache 
sollte auch dunkle Materie in betracht gezogen werden. Möglicherweise 
hat sich ein schwarzes Loch unterm Bett gebildet.
von J. T. (chaoskind)


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Johannes F. schrieb:
> Möglicherweise hat sich ein schwarzes Loch unterm Bett gebildet.

ein virtuelles?
von Harald K. (kirnbichler)


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Johannes F. schrieb:
> Und die Kältefelder erst noch, virtuell, versteht sich.

Na, das ist mit einem Kältestrahleninjektor nach Attenheimer natürlich 
gut möglich, insbesondere, wenn Raumfeldresonanzen im hyperboloiden 
Fluss berücksichtigt werden; dazu hat schon Prof. Prof. Dr. Entelós 
Anoisíes (Perhelión-Universität Athen) wichtige Parameter bestimmt. 
Seine Schülerin Prof. Dr. Aneléiti Enkefalikí Klaniá hat das dann mit 
der Schumann-Resonanz in Einklang gebracht.

Kurz: Es bleibt kalt in Köln.
von H. H. (hhinz)


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Harald K. schrieb:
> Kurz: Es bleibt kalt in Köln.

Eternal carnival.
von F. (radarange)


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Jörg W. schrieb:
> @Dieter:
> Danke, das wäre tatsächlich schon mehr als nichts.

Es ist schon klar, dass da bei dir ein gewisser Leidensdruck herrscht. 
Dieter ist allerdings leider dafür berüchtigt, im Brustton der 
Überzeugung einfach Dinge zu behaupten, die keiner Überprüfung 
standhalten. Was das nun für seine Seriösität bedeutet, muss jeder für 
sich selbst entscheiden.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wobei, wenn man was hören will, idealerweise vom Aldi, oder was in der 
Nähe auf dem Weg liegt, eine Packung Pizza oder Pazzabaguettes holt und 
in den Backofen wirft. Oder die Döner-Box testet vom Aldi oder Lidl.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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F. schrieb:
> die keiner Überprüfung standhalten.

Zum Beispiel Verschlechterung des Albedos durch Panele, oder etwas mehr 
Wärmestau, wenn der Wind abgebremst wird. :o)
von H. H. (hhinz)


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0221/478-4037
von Schorsch M. (schorschm)


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Der Abend ist gerettet, im TV kommt eh nix g´scheites.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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H. H. schrieb:
> 0221/478-4037

Sorgentelefon?

:D
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Dieter ist allerdings leider dafür berüchtigt, im Brustton der
> Überzeugung einfach Dinge zu behaupten, die keiner Überprüfung
> standhalten.

Naja,im Allgemeinen trifft das auf viele zu, wie man in der Coronazeit 
eindrucksvoll erleben könnte.
Was ja auch verständlich ist, Selbstbewusstsein und Durchhaltewillen 
braucht man halt um (s)einen Weg zu finden und das führt nun mal zu 
einem überzeugten Brustton. "Überzeugung ist alles" sagte man wohl im 
untergegangenen "Osten", das  führte dann schon zwingend zu 
offensichtlichen fehleinschätzung über die Wirtschaftskraft der Ostzone 
und der Lebensqualität ihrer Bevölkerung.

> Was das nun für seine Seriösität bedeutet, muss jeder für
> sich selbst entscheiden.

Naja, statt sich an dem Glauben an 'Seriösität' (kommt das Wort 
Seriösität eigentlich von "Senior" also Glaube an alte, weiße Männer ?? 
) sollte man eher Fakten sammeln.
"Nieder mit dem Autoritätsbeweis", sagt Konfutse. ;-)
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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H. H. schrieb:
> 0221/...

Es ist zwar nett, wenn Du uns die Notrufnummer auf Deinem 
Seniorentelefon mit drei Notruftasten schickst, wenn Du in Deutschland 
bist. Das traegt aber fuer die Technik nichts bei.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Aber was benoetigt der TO an Equippment.

1. Einen Computer. Auf das Geraet muss Audacity installiert werden.

https://www.audacityteam.org/

Das wird zum Aufzeichnen benoetigt. Die grafische Anzeige der Huellkurve 
ist gut, um passende Ausschnitte herauszuziehen.

https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Koerperschall.html
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Geignete Mikros mit Verstarker:

2. Koerperschallmikro

ZB: https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Koerperschall.html
https://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch1225.html

3. Parabolmikro/Richtmikro

ZB: https://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0917.html#mic

Es reichen die gepimpten Spielzeuggeraete fuer unter 20 Euronen.
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Auf das Smartphone muss noch eine Soundgenerator App und Metronom App.

Das Metronom musst Du genau so leise stellen, wie das Klickgeraeusch.
: Bearbeitet durch User
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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von Al (almond)


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„Es hat mich vollgeschleimt“
von Oliver S. (oliverso)


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F. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> @Dieter:
>> Danke, das wäre tatsächlich schon mehr als nichts.
>
> Es ist schon klar, dass da bei dir ein gewisser Leidensdruck herrscht.
> Dieter ist allerdings leider dafür berüchtigt, im Brustton der
> Überzeugung einfach Dinge zu behaupten, die keiner Überprüfung
> standhalten. Was das nun für seine Seriösität bedeutet, muss jeder für
> sich selbst entscheiden.

Wo ist das Problem? Ich sag mal, das passt zu der Frage wie Arsch auf 
Eimer. Da haben sich die richtigen gefunden.

Also zurücklehnen, Popkorn futtern, und genießen ;)

Oliver
von Gunnar F. (gufi36)


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Dieter D. schrieb:
> Aber was benoetigt der TO an Equippment.
>
> Einen Computer. Auf das Geraet muss Audacity installiert werden.

Warum aufzeichnen?
Ich mache sowas mit ARTA, aber Jörg  redet von Infraschall, da ist 
vieles vom gängigen Audio Equipment schon wieder raus.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wegstaben V. schrieb:
> 
https://www.grewi.de/keine-erklaerung-fuer-spuk-studie-untersuchte-auswirkung-von-infraschall/

Der Link ist gut.

Fuer noch langsamere Druckschwankungen im Gebaeude gibt es noch das 
leichte Knacken im Ohr, das durch Dauerprobleme mit der Eustachischen 
Roehre kommen kann.
von Oliver S. (oliverso)


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Die Diskussion läuft genau wie erwartet. Wenn man die völlige 
Faktenfreiheit erst mal akzeptiert hat, erreicht die Fantasterei 
ungeahnte Höhepunkte.

Oliver
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Oliver S. schrieb:
> Fantasterei

Das Problem bei vielen ist, das deren Phantsie nicht über die 
Maerchenfiguren aus der Kinderzeit hinaus reicht.

Eine ferne Verwandschaft glaubte an einen Poltergeist im Haus. Fuer 
alles andere reichte die Phantasie nicht aus. Nach zwei Jahren hatte das 
Stinktier so viel Vertrauen, das es sich frech zwischen Haus und 
Liegestuhl schlafen legte, als sie im Liegestuhl schlief. Die Nachbarn 
rieben sich die Augen als sie das sahen und weckten. Demonstrativ 
drohungsfrei wanderte der Tier dann unter das Haus. Das 
Poltergeistproblem war mit einem Schlag weg.
: Bearbeitet durch User
von Oliver S. (oliverso)


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Geschichten aus dem S-Bahnzimmer…

Oliver
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es gibt viele Ursachen:

https://www.amplifon.com/de/ohrenkrankheiten/hoerstoerungen/knacken-im-ohr

Übrigens koennen entzuendete chronische Nebenhoehlen und Stirnhoehlen 
auch ganz nette neurologische Komplikationen als Nebenwirkungen 
produzieren.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Oliver S. schrieb:
> Also zurücklehnen, Popkorn futtern, und genießen ;)

Oliver macht das schon lange so. Daher verlaesst Oliver seinen Platz am 
PC vor dem Forum hoechst ungern und es geht nur noch so:

https://www.bluewin.ch/de/news/international/feuerwehr-holt-272-kilo-mann-mit-kran-aus-dem-zweiten-stock-2910441.html

Man kann jetzt nur noch hoffen, dass bei weiterer Ölknappheit die 
Schiffstransporte mit Popkorn eingestellt werden.
von Maik .. (basteling)


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Knacken kann Folter sein. Ich hatte hier auch schon die seltsamsten 
Ursachen. Der teure Liebherr Nofrost Eisschrank bei dem der gesamte 
Wärmetauscher der Tiefkühlseite zugefroren war, weil vermutlich ein 
Insekt den Kondensatablauf verstopft hatte. Das knackt gewaltig, aber 
die Ursache findet man erst nach Zerlegen des Eisschrankes hinter einer 
großen Kunststoffabdeckung. Wenn der Eispanzer da drin knackt, hört man 
das durch die ganze Etage... Oder mein Lüftungsrohr, das sich ca 5..10mm 
gesetzt hatte und am Gehäuse der Wärmepumpe im Heizungsraum ab und zu 
(Wahrscheinlich Witterungs und Wärmeausdehnungsabhängig) schupperte, und 
dann im nächsten Raum geklappere verursachte. Und was ein Blech 
Hallendach für einen Lärm machen kann, wenn es von Sommerhitze auf 
sternklare Nacht abkühlt. Gespenstisch um Mitternacht..
von Jörg W. (fmoepp)


Angehängte Dateien:

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Ich habe inzwischen ein paar Messdaten sortiert und würde gern technisch 
eingrenzen, welche Geräteklasse dazu passen könnte.

Es geht mir nicht um Ferndiagnose, sondern um: Welche Messung wäre 
sinnvoll, um Körperschall/Luftschall/Magnetfeld/elektrische Einkopplung 
sauber zu trennen?

Bisherige Auffälligkeiten:

1. Audio:
   Mehrere Aufnahmen zeigen wiederkehrend einen deutlichen Bereich um 
ca. 48 Hz. Eine Aufnahme hat global einen starken Peak bei ca. 48,34 Hz. 
In einer Kelleraufnahme vom 08.05. tauchen ebenfalls starke Peaks um ca. 
48–49 Hz auf, teils zusätzlich um ca. 105 Hz.

2. Beschleunigung:
   Einige Phyphox-Beschleunigungsdaten laufen mit ca. 100 Hz Abtastrate 
und zeigen ebenfalls Kandidaten im 47–49-Hz-Bereich. Mir ist klar, dass 
Messungen nahe 50 Hz wegen Nyquist/Abtastrate vorsichtig interpretiert 
werden müssen, aber die Wiederholung über Audio + Beschleunigung finde 
ich auffällig.

3. Magnetfeld:
   Eine Keller-Magnetfeldmessung vom 07.05. hatte einen starken lokalen 
Ausreißer bis ca. 2363 µT. Eine Vergleichsmessung im Keller vom 11.04. 
lag nur bei ca. 39–40 µT.

4. Verhalten:
   Wenn das vermutete Gerät ausgeschaltet wird, klingt/schwingt es noch 
ein paar Minuten nach. Das wirkt für mich eher mechanisch/resonant als 
wie ein reines HF-Thema.

5. Ort/Hotspot:
   An einem bestimmten Schlitz gibt es wiederholt Knacken/Kälte. Ein 
analoges Flüssigkeitsthermometer lag dort; Glas blieb intakt, aber die 
Flüssigkeitssäule hat sich innen in viele getrennte Segmente aufgeteilt.

Meine Fragen:

* Welche Geräteklasse passt am ehesten zu wiederholten 48-Hz-Spuren plus 
Nachschwingen: Subwoofer/Bass-Shaker/Körperschallwandler, 
Motor/Pumpe/Kompressor, Trafo/Spule/Magnet, oder etwas anderes?
* Welches Messgerät wäre für einen Vor-Ort-Test am sinnvollsten: 
Geophon/Beschleunigungslogger, Kontaktmikrofon, 3-Achsen-AC-Gaussmeter, 
Messmikrofon, Stromzange, Spektrumanalysator?
* Wie würdet ihr einen einfachen A/B-Test aufbauen, um Quelle und 
Kopplungsweg einzugrenzen?

Ich kann kurze Rohdaten/Plots/CSV-Auswertungen bereitstellen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jörg W. schrieb:
> um ca. 48 Hz

Das sind Asynchronmotoren.

Die 105Hz koennten von Universalmotoren stammen.
von Oliver S. (oliverso)


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Dieter in Höchstform ;)

Oliver
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Jörg W. schrieb:
> Eine Keller-Magnetfeldmessung vom 07.05. hatte einen starken lokalen
> Ausreißer bis ca. 2363 µT.

Jörg W. schrieb:
> An einem bestimmten Schlitz gibt es wiederholt Knacken/Kälte.

Befindet sich oben auf dem Haus ein bisher unauffälliger UFO-Landeplatz?

mfg
von Jörg W. (fmoepp)



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Hey zusammen,

Gunnar gab mir den Tipp, Euch nicht direkt mit irgendwelchen ZIP-Dateien 
zu erschlagen, sondern erstmal Screenshots zu posten. Ich hoffe, so ist 
es besser zu überblicken.

Zu den Aufnahmen: Ich habe bewusst erstmal ältere Audio-Samples aus 2023 
genommen, weil dort die auffälligen Tieftonbereiche um ca. 31 Hz und 
47/48/49 Hz schon auftauchen. Später würde ich gern noch neuere Audio- 
und Phyphox-/Messdaten zeigen, weil sich ähnliche Bereiche über die Zeit 
immer wieder finden — unabhängig vom Datum.

Mir geht es nicht darum, aus den Handy-/Audio-Daten direkt eine Ursache 
zu behaupten. Ich möchte erstmal technisch verstehen, was man hier 
sinnvoll prüfen kann:

* Luftschall?
* Körperschall / Gebäuderesonanz?
* Rohr-/Materialspannung?
* Motor  Trafo  Pumpe / Kompressor?
* Subwoofer  Bass-Shaker  Körperschallwandler?
* oder schlicht Mess-/Mikrofonartefakt?

Wärmepumpe passt nach allem, was ich bisher sehe, eher nicht als 
Erklärung, aber ich lasse mich gern technisch korrigieren.

Ich hänge erstmal nur ein paar Screenshots plus kurze WAV-Samples an. 
Danke Euch fürs Draufschauen.
von Johannes F. (jofe)


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Christian S. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> An einem bestimmten Schlitz gibt es wiederholt Knacken/Kälte.
>
> Befindet sich oben auf dem Haus ein bisher unauffälliger UFO-Landeplatz?

Oder aber hat sich möglicherweise nebenan ein "alter Knacker" (nebst 
Spinnrad!) eingenistet, der aus Sparsamkeit nicht heizt und deshalb die 
Wärme weg saugt?

(Unser Al.K. kann es aber nicht sein, denn zufällig weiß ich, daß dieser 
keinesfalls in der Nähe von Köln wohnt.)

Ansonsten gilt: Besser ein knackender Kühlschrank in der Küche als eine 
kackende Katze hinterm Sofa. Wohlsein.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Die anderen Frequenzen können von einem Kolbenkompressor oder 
Rotationskompressor einer Wärmepumpe kommen, die von einem 
Frequenzumrichter angesteuert werden.

Das können auch von einem Frequenzumrichter angetriebene Lüfter sein. 
Ein fünfblättriger Lüfter mit 30HZ aus dem FU liegt bei 150Hz oder mit 
20Hz bei 100Hz.

Viele neue Kühlschränke verwenden variable Drehzahlkompressoren in 
Kombination mit einem Wechselrichter. Wenn das die Ursache sein sollte, 
dann schenkst Du dem Nachbarn eine Gummigranulatmatten für die Ecken zum 
Draufstellen, z.B. 30x30cm / ab 2mm Stärke.
von Harald K. (kirnbichler)


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Wenn ich mir 
https://www.mikrocontroller.net/attachment/696567/bett_3_50_nachts_donerstag_sample_001_02_spectrum_10-200Hz.png 
ansehe, habe ich starke Zweifel an den Nachkommastellen von "49.1" Hz -- 
das ist einfach Netzbrumm. 50 Hz.

Läge es tatsächlich in dieser Intensität daneben, müsste man eine 
heftige Schwebung wahrnehmen.

Netzbrumm ist immer, auch akustisch.
von Ralf X. (ralf0815)


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Wurde das Messgerät(?) irgendwann mal kallibriert?
von Jörg W. (fmoepp)


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Spektrum/Spektrogramm automatisiert aus WAV-Samples erzeugt
von Jörg W. (fmoepp)


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@Dieter: Frequenzumrichter  Kompressor  Lüfter finde ich als Ansatz 
interessant. Wie würde man das vor Ort sauber prüfen? Eher mit 
Messmikrofon im Raum, oder mit 
Kontaktmikro/Geophon/Beschleunigungslogger direkt an 
Boden/Wand/Rohr/Möbel?

@Harald: Netzbrumm ist genau eine der Möglichkeiten, die ich sauber 
trennen möchte. Wie würdest Du prüfen, ob der Anteil nur im 
Aufnahme-/Elektronikpfad entsteht oder tatsächlich akustisch bzw. als 
Körperschall in der Wohnung vorhanden ist?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Für den Netzbrumm würde ich mir was holen, was genau mit der 
Netzfrequenz brummt. Trafo, Vorwiderstand und Lautsprecher.
von Norbert (der_norbert)


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Wenn die Worte ›knacken‹, ›seltsames Geräusch‹ und ›Köln‹ in einem 
Absatz genannt werden, sollte auch überprüft werden ob gerade eine 
U-Bahn Strecke gebaut wird.
von Jörg W. (fmoepp)


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@Norbert: ;)
gibt ständig Reparaturen an der Bahn, aber neu - nope.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Wenn die Worte ›knacken‹, ›seltsames Geräusch‹ und ›Köln‹ in einem
> Absatz genannt werden, sollte auch überprüft werden ob gerade eine
> U-Bahn Strecke gebaut wird.

Nicht lustig, schon wegen der zwei Toten  damals.
Acht Tage vorher ging der 'Rusemondachszoch' an der Stelle vorbei.
: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


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Bradward B. schrieb:
> Nicht lustig,

Wenn du zum Lachen in den Keller gehst, mach's Licht an. Die Treppen 
können tückisch sein.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Norbert schrieb:
> Die Treppen können tückisch sein.

Treppen? Wieso? Das ist doch Steinzeit. Gibt doch Aufzug.
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Jörg W. schrieb:
> Zur Einordnung: Mehrparteienhaus/Wohnblock, kleine 1-Zimmer-Wohnung. Die
> auffälligen Geräusche/Knackereien nehme ich vor allem im Küchenbereich
> wahr, eher Richtung Rohr-/Lüftungs-/Abwasser-/Schachtbereich bzw.
> Wand/Boden.
>
> Die zentrale Heizungs-/Wärmepumpen-Spur hatte ich damals als erstes
> geprüft bzw. verglichen: Das dort hörbare Brummen klingt anders als das,
> was ich in der Wohnung aufnehme. Komplett ausschließen will ich
> Gebäudetechnik aber nicht.

Es wurde bisher nicht erklärt, welche technischen Einrichtungen im 
Gebäude vorhanden sind, wie Heizung, Lüftung, Klimatisierung, 
irgendwelche Sonnenkollektoren, Warmwasserkreisläufe, wo und wie sie 
verlegt sind nach Augenschein, wo die Mieter ihre Waschmaschinen stehen 
haben, ob es Tiefgaragen mit Ventillation gibt, Trafohaus, Bahnstrecken, 
unterirdische militärische Einrichtungen, Wasserkraftwerke in der Nähe 
und ähnliches. Das ganze Umfeld wurde nicht erklärt.
Art und Beschaffenheit des Fußbodens, Estrich, Trittschalldämmung im 
Haus...

mfg
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Köln/Messe/Deutz ICE zu den RE waren auch keine Rolltreppen. Ganz 
zuruecklaufen, dann die Treppe runter.
von Schorsch M. (schorschm)


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von Johannes F. (jofe)


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Jörg W. schrieb:
> sauber trennen

...sollte man (materiellen) Müll, zugunsten von Umweltschutz und 
möglicher Wiederverwertung.

Immateriellen Müll, wie diesen K"I"-unterstützen Troll-Thread hier, 
könnte man jedoch ganz einfach löschen.
von Schorsch M. (schorschm)


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Johannes F. schrieb:
> Immateriellen Müll, wie diesen K"I"-unterstützen Troll-Thread hier,
> könnte man jedoch ganz einfach löschen.

oder einfach nicht lesen
von Rick (rick)


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oder einfach nicht antworten...
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn der Arbeitgeber eine Reise bucht mit Zugbindung und Hotel, gibt es 
immer wieder Überraschungen. Erst mal war vieles ausgebucht und sehr 
teuer, wegen irgendwelcher Events in den drei Tagen. Also lag das Hotel 
recht weit außerhalb. Der Angabe, dass bis um Mitternacht die Anreise 
möglich wäre, hatte ich schon nicht getraut. Am Aufzug stand, man möge 
diesen nach 21 Uhr nicht mehr benutzen. Auf Grund meiner Rückfrage an 
der Rezeption wurde anscheinend die Internetseite korrigiert. Es 
herschte am Hotel ein Notstand an Parkplätzen. Es mußten die Ladesäulen 
mangels Platz soger blockiert werden. Mit ÖPNV war das natürlich kein 
Problem. An Geschäftsort ergab sich eine ähnliche Parkplatznot. Zur 
gleichen Zeit vom Hotel weg, kam ich mit dem ÖPNV gleichzeitg an. In der 
Firma war ich aber schneller, weil ich keinen Parkplatz und 
Gästeparkausweis brauchte.

Auf einer Reise abends an der Hotelbar und auch in der Mittagspause wird 
sch natürlich auch mal weit weg vom Thema unterhalten. Interessant war 
zumindest zu hören, dass eigentlich jeder Wohnungen und Häuser kennt, wo 
eben die technischen Anlagen hörbare Geräuschkulissen erzeugen und 
Personen kennen, die damit Probleme haben. Einer meinte, er habe in 
seinem Bekanntenkreis über seine Besuche mit Übernachtung die Situation 
verbessert, indem er vorlebte, dass er sich dadurch nicht stören läßt. 
Gesundes Essen, Bier und/oder Wein am Abend würden dabei durchaus 
helfen.
von Harald K. (kirnbichler)


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Dieter D. schrieb:
> Wenn der Arbeitgeber eine Reise bucht mit Zugbindung und Hotel, gibt es
> immer wieder Überraschungen

Du meinst, einen "Arbeitgeber" zu haben? Was es nicht alles gibt.
von Fritz G. (fritz65)


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* wiederkehrende tieffrequente Anteile in Aufnahmen, grob um 31 Hz und
besonders 47–49 Hz

Schall in diesem Frequenzbereich ist hörbar. Wie laut ist der Lärm, läßt 
er sich auch außerhalb des Hauses hören? Wird in der Umgebung irgendwo 
gebaut? In unserem Haus gab es mal Klagen über unerklärliche 
tieffrequente Vibrationen. Die üblichen Verdächtigen (Waschmaschinen, 
Heizungspumpen) waren es nicht. Des Rätsels Lösung: In 100m Entfernung 
trieb ein Vibrationshammer Spundwände in den Boden

* Knacken/Arbeiten in der Wohnung, teils auf Aufnahmen mit drauf

Altbau/Dachstuhl?

Eine professionelle Messung könnte zur nervlichen Beruhigung Sinn 
machen. Einen anderen Zweck sehe ich nicht. Eine direkte Ursache der 
Erkrankungen wird jedoch nicht zu beweisen sein. Eine über die 
thermische Wirkung hinausgehende direkte physiologische Wirkung von 
elektromagnetischer Strahlung im HF-Bereich ist wissenschaftlich nicht 
nachgewiesen. Dazu müssten die Intensitäten so hoch sein, dass es sich 
z.B. im Radio- und Handyempfang bemerkbar machen würde.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Harald K. schrieb:
> "Arbeitgeber"

Nur weil es bei Dir eine "Arbeitgeberin" ist, musst Du nicht verzagen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Angehängte Dateien:

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Hier das Spektrum einer Hackschnitzelheizung.
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