Moin zusammen, leider sind die entsprechenden Beiträge zu meinem Thema hier im Forum allesamt älter, zumindest habe ich keine neueren gefunden. Mein Problem: Heute ist wohl es so, dass bestimmte Laserdrucker nur Kartuschen des Herstellers akzeptieren indem sie Daten aus einem Speicher in der Kartusche auslesen und bei Nachbauten den Dienst verweigern. Mein Samsung ML-3470 mit dem ich seit Jahren Overheadfolien für die Platinenherstellung bedrucke, macht langsam Zicken. Der Einzelblatteinzug nimmt die Folien nicht mehr an (muss wohl am Verschleiß der Einzugsrollen liegen) so dass ich aus dem Papierfach drucken muss und auch ein paar eigenartige Geräusche sind in den letzten Wochen hinzugekommen. Anders gesagt: Ich rechne mit seinem Ableben in der nächsten Zeit. Also steht eine Neuanschaffung an. Daher meine speziellen Fragen an jene, die ihre Entwürfe selber drucken: - Welche im Moment am Markt als Neuware verfügbaren Drucker lassen sich mit preiswerten Tonerkartuschen aus dem Zubehörhandel ausrüsten, wenn die Originalkartusche leer wird? Ich drucke teilweise mehrere Platinen pro Woche, die Erstbestückung der Originalkartusche wird dabei erwartungsgemäß früh verbraucht sein. und - Wer hat Erfahrung mit den Druckergebnissen bei einem bestimmten dieser Typen? Ich drucke immer 2 Entwürfe auf eine Folie, die ich dann passgenau übereinander lege. Eine nicht 100%ige Tonerdeckung bei einem Druck wäre also zu verschmerzen. Entscheidend ist dagegen hohe Präzision beim Druckergebnis, da ich Leiterbahnen bis hinunter zu 0.2mm Strichstärke drucken muss. und - ich möchte keinen Farblaserdrucker sondern einen reinen s/w-Typ. Vielen Dank für hilfreiche Antworten! Peter
Es gibt mittlerweile Laserdrucker, bei denen man loses Tonerpulver aus einem Beutel nachfüllen kann. https://www.hp.com/de-de/printers/laserjet-tank.html Das Tonerpulver (in passenden Beuteln) gibt es auch von anderen Anbietern: https://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=W1530X
Peter R. schrieb: > Moin zusammen, > > ... Der > Einzelblatteinzug nimmt die Folien nicht mehr an (muss wohl am > Verschleiß der Einzugsrollen liegen) so dass ich aus dem Papierfach > drucken muss und auch ein paar eigenartige Geräusche sind in den letzten > Wochen hinzugekommen. Dafür, respektive dagegen, gibt es "Walzenreiniger". Nach Servicehandbuch zerlegen, Staub ausblasen/saugen, und einfach mal die Walzen reinigen. Mit "losen" Beuteln würde ich nicht herumhantieren wollen. Das ist immerhin höchstgefährlicher Feinstaub. Ein "Kollege" der einmal einen "Resttonerbehälter" leeren wollte, wurde anschliessend den ganzen Tag nicht mehr gesehen. Weil er das "00" wieder in einen sauberen Zustand versetzen musste... Ich habe hier u.a. einen KYO FS-irgendwas. Unverwüstlich. Bei dem ist Toner auch ein separates Teil, und nicht mit anderen Druckerkomponenten verdengelt.
Cartman E. schrieb: > Mit "losen" Beuteln würde ich nicht herumhantieren wollen. Würdest Du Dich der Herausforderung stellen, und einfach nachsehen, könntest Du, genügende Fähigkeit zur Erkenntnisgewinnung jetzt am Monatsanfang mal wohlwollend vorausgesezt, zur Erkenntnis gelangen, daß HP keine Firma ist, die komplett aus Vollidioten besteht, und daher ein System verwendet, bei dem das Tonerpulver nicht in der Gegeng herumgewirbelt wird. Aber wenn das Hirn gleich bei "Toner" schon abschaltet und die Feinstaubkarte zieht, dann ist halt Essig mit dem Erkenntnisgewinn. (Andererseits, jemand, der auf die Idee kommt, Resttonerbehälter ins Klo* zu kippen, der hat viel verdient, auch Prügel und Putzeinsätze) *) Darf man hier sagen und schreiben, wir sind nicht in den christlich-moralisch-verkrampften USA, in denen so etwas "Bathroom", "Restroom" oder "Powderroom" genannt wird, wobei das letzte wiederum zum Idioten passen würde ...
Harald K. schrieb: > *) Darf man hier sagen und schreiben, ... Nein, darfst Du nicht, wenn Du hier w/m/d bist.
Cartman E. schrieb: > Mit "losen" Beuteln würde ich nicht herumhantieren wollen. Wobei ich hier bei Millenials und Generation-Z, wenn diese solche Arbeiten machen, es eigentlich immer eine große Bescherung gibt.
Nicht direkt Antwort auf deine Frage, aber hier meine Erfahrung mit einem ähnlichen Problem. Vielleicht hilft's: Ich hatte Glück und habe über Kleinanzeigen einen Lexmark MS610dn für 25€ bekommen. Das Gerät war wie neu, hatte etwa 1300 Seiten gedruckt und hatte noch die Starter-Kassette, die vor etwa 10 Jahren beim Kauf dabei war. Das Gerät hat tadellos gedruckt. Auch die FW war noch die erste, und so habe ich die gleich mal auf den neusten Stand gebracht. Schlechte Idee, denn mit der neuen FW kamen ebensolche Restriktionen hinsichtlich Fremdtoner. Die waren so streng gefasst, dass der Drucker sogar die originale Lexmark Starterkassette abgelehnt hat. Zum Glück hatte Ali, der Express-Chinese Tonerpatronen Chips für schmales Geld. Die kamen nach 10 Tagen. Alter Chip raus, Ali-Chip rein (dauert keine 5 Minuten), nun druckt der Lexmark wieder wie am ersten Tag. Tipp also: gebrauchten, gut erhaltenen Profi-Monochrome-Laserdrucker kaufen und niemals die Firmware aktualisieren. Solche Geräte gibt es häufig als Leasing-Rückläufer für deutlich unter 100€. Für solche Geräte für Büro- (statt Heim-) Anwendung gibt es dann auch günstige 10k Kartuschen in der e-Bucht.
So, genug gelästert. ;) Liste von 2023: https://www.fairtoner.de/blog/welche-drucker-sind-nachfuellbar/
Dieter D. schrieb: > Nein, darfst Du nicht, wenn Du hier w/m/d bist. Da ich nicht im S-Bahnzimmer vor mich hinvegetiere, sondern auch nach 1978 des öfteren "draußen" war und weiterhin aktiv am Erwerbsleben teilnehme, bekomme ich Dinge nicht nur durch Filterblasentee und Youtube/RT Deutsch mit.
Erstaunlich. Von der Suche nach einem Drucker zum Generations- und Genderbashing in nur wenigen Beiträgen. Dieses Forum enttäuscht einfach nie. Ich habe einen Brother DCP-9022CDW, der seit zehn Jahren seinen Dienst mit Nicht-Original-Toner leistet. Auch anderes Zubehör wie Resttonerbehälter und Bildtrommel gibt es problemlos günstig als No-Name ohne Probleme und Einschränkungen. Brother wäre also eine Empfehlung meinerseits. Ich hatte mir diesen Drucker extra aufgrund der Kompatibilität mit No-Name-Toner bestellt. Ansonsten mal schauen, welchen Toner man mit guten Bewertungen bei Amazon bekommt und rückwärts dann potentielle Druckermodelle dazu passend heraussuchen.
Meine Empfehlung: Brother HL-L2370DN. Toner und Trommel sind getrennt, und das Gerät akzeptiert Toner von Drittherstellern ohne Probleme. Sehr schnell, 1200dpi, mit Ethernetschnittstelle, Duplexdruck, und grossem Papierfach. Hat hier einen mehrfach reparierten HP LAserJet 4L ersetzt, für den es keinen Toner mehr gibt. Brother hat auch sehr gute Ersatzteilpreise.
Harald K. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Mit "losen" Beuteln würde ich nicht herumhantieren wollen. > > ... daß > HP keine Firma ist, die komplett aus Vollidioten besteht, und ... In Anbetracht der Tatsache, dass mein erster Laser, ein Laserjet IIP mit Speicherupgrade und Postscriptcartridge war, würde ich heute bei HP in dem Bereich grundsätzlich nichts mehr kaufen. Weil eben wegen ... und so. Beim Laserjet fiel sogar einmel eine erfolgreich von mir durchgeführte Reparatur an. Error 53 oder so, am Scanner. ☺ > Aber wenn das Hirn gleich bei "Toner" schon abschaltet und die > Feinstaubkarte zieht, dann ist halt Essig mit dem Erkenntnisgewinn. Bei meinem Druckaufkommen kann ich problemlos aif den KYO-Toner, der ausserdem ausgesprochen ergiebig ist, zurückgreifen. Gerüchteweise kann man die auch mit "losem" Toner wiederbefüllen... Glücklicherweise wurde meinem KYO noch eine frische Tonerkassette spendiert, bevor ich ihn übernommen habe. > (Andererseits, jemand, der auf die Idee kommt, Resttonerbehälter ins > Klo* zu kippen, der hat viel verdient, auch Prügel und Putzeinsätze) Das ist eben praktisch angewandter Falschgeiz. Bei den fraglichen Druckern wird eigentlich der Resttonerbehälter beim Tonertausch routinemässig mitgewechselt, und ist im Set enthalten. > *) Darf man hier sagen und schreiben, wir sind nicht in den > christlich-moralisch-verkrampften USA, in denen so etwas "Bathroom", > "Restroom" oder "Powderroom" genannt wird, wobei das letzte wiederum zum > Idioten passen würde ... Die Toleranz hört dann auf, wenn man "Klo" als QR-Code daneben heftet. ☺
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Cartman E. schrieb: > Die Toleranz hört dann auf, wenn man "Klo" als QR-Code daneben heftet Ich bin überrascht. Ja, das ist eine schöne Idee. Damit hilft man auch den ganzen jungen Stud:ier:end:en, die sonst gar nicht wissen, wozu der meist geflieste Raum da ist.
Peter R. schrieb: > macht langsam Zicken. Wenn der taugt für deine Platinen, dann repariere ihn und kauf nix neues. Die neuen sparen so viel Toner, dass sie nicht mehr für Belichtungsvorlagen taugen. Du müsstest deine Platinenherstellung komplett umstellen (z.B. DLP Direktbelichtung).
Sebastian R. schrieb: > Erstaunlich. Von der Suche nach einem Drucker zum Generations- und > Genderbashing in nur wenigen Beiträgen. Das geht aber nur, weil der TO schon mehrere Jahre im Forum dabei ist. Bei einem Neuling, geht das in der Regeln natürlich nicht. Tja, wir sind hier sehr flexibel. Harald legt öfters solche Ansatzpunkte, wie dort zu finden vor: Harald K. schrieb: > *) Darf man hier Nur wenn er etwas von einer anderen Blase in seine Blase hineingestochen bekommt, dann reagiert er hyperaktiv, wie es für Personen mit Toleranzschwächen üblich ist, und will solche sicher weggesperrt wissen. Sebastian R. schrieb: > Dieses Forum enttäuscht einfach nie. Stimmt, Und das mit dem QR-Code auf die Anleitung lief auch viral außerhalb seiner Blase.
Michael B. schrieb: > Die neuen sparen so viel Toner, dass sie nicht mehr für > Belichtungsvorlagen taugen. Es gibt vereinzelt noch Druckertreiber, wo alles an ECO-Modes abgestellt werden kann.
> Ich habe einen Brother DCP-9022CDW, der seit zehn Jahren seinen Dienst > mit Nicht-Original-Toner leistet. Ich habe einen Brother MFC-9120. Den habe ich 2010 gekauft. So alle paar Jahre sagt er mir das eine seiner vier Tonerkassetten leer ist. Dann resette ich das mit dem geheimen Spezialkommando. Dann druckt einfach wieder so weiter. Bei der schwarzen Farbe hat das vor zwei Jahren nicht mehr geklappt und ich musste da dann neuen Toner kaufen, bei den drei Farben klappts das immer noch. Ich kann es kaum glauben. :-) Genauer gesagt vermute ich das Brother nur grosse Kassetten herstellt, aber die beim kauf mitgelieferten sich als kleine ausgeben. Anders kann ich mir das sonst nicht erklaern. Gerade auch wenn man Folien fuers belichten drucken willst halte ich es fuer SEHR dumm wenn man sich irgendwelchen Billigtoner kauft weil der dann vielleicht nicht mehr richtig deckt oder sonstwie anders druckt. Da wuerde ich wirklich keine Kohle sparen wollen. Ich musste da sogar richtig Aufwand reinstecken um echt Originaltoner zu bekommen weil man fast ueberall nur Nachbauten bekommt. Vanye ps: Falls wer wissen will wie dem Tonerreset geht: Drucker oeffnen, also da wo man die Toner wechseln. Auf der Anzeige steht dann das er offen ist! STORNO druecken. Tonerfarbe mit den Pfeiltasten auswaehlen. Man kann auch auswaehlen ob man eine grosse oder eine kleine Farbkassette eingebaut hat OK druecken dann mit 1 den Reset auswaehlen. Jetzt ist die Fehlermeldung fuer eine Farbe zurueckgesetzt. Man muss ads also viermal machen!
Der Billig-Toner für meinen Kyocera-Buntdrucker vom ost(?)-bayrischen Büroversand geht bei mir auch für Platinen-"Filme". Gerhard DK4XP
"Wenden sich Kunden nach der Installation der entsprechenden Firmware an den Support, erfahren sie, dass sie den vollen Funktionsumfang des Druckers erst erhalten, wenn sie Originaltoner von Brother nutzen." https://www.golem.de/news/firmware-sperrt-fremd-toner-brother-verlangt-originaltoner-fuer-gute-druckergebnisse-2503-193948.html
Ost(?)-bayrischer Büroversender? Welcher ist das?
Guten Abend! @Harald K.: Das kenne ich nur von Großkopierern, dass da Toner flaschenweise eingefüllt wird. Dass es auch bei Laserdruckern geht, war mir neu. Ich habe die Möglichkeit in einem Chemielabor unter einem Abzug zu arbeiten, daher behalte ich das Thema mal im Auge. @Jachi: Genau das hatte ich mir auch schon überlegt, letztlich also diese Softwarerestriktionen irgendwie zu umgehen. @Cartman E.: Stimmt, aber ich wollte erstmal nicht an dem Drucker herumbasteln. Allerdings habe im Netz ein Servicemanual gefunden, vielleicht gehe ich diesen Weg mit der Walzenreinigung.. @Sebastian R, @Vanye R. und @Tim.: Brother-Modelle sind mir auch empfohlen worden, danke für die Bestätigung. @Michael B.: Reparatur werde ich wohl doch ins Auge fassen… Fazit: Danke für die hilfreichen Antworten. Ich werde erst einmal versuchen, meinen Drucker instand zu setzen. Wenn das nicht funktioniert, würde ich mich bei Brother umsehen. An die Herrschaften mit ihrem kindischen Bashing: Werdet erwachsen! 73! Peter
Harald K. schrieb: > Ost(?)-bayrischer Büroversender? > > Welcher ist das? Ich kauf da nur alle paar Jahre weil der Toner lange hält. lmgtfy: < https://www.obv-shop.de/?srsltid=AfmBOorr_6F2ofdMnrGVEbFSbZe7FkcG1XedQDsSEmsJo0grgp3ypHKD > Gerhard
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Gerhard H. schrieb: > lmgtfy: Ich hatte echt nicht angenommen, daß das tatsächlich ein Firmenname ist. So oft, wie hier Leute wegen Scheren im Kopf irgendwelche Sternchen in Firmennamen unterbringen, oder sie krampfhaft umschreiben, hielt ich das auch für so etwas. Danke für den Tip; mal sehen, was mein heimischer HP-Drucker von deren Angebot hält. Knapp 60 Euro für alle vier Farben ist jedenfalls günstig.
Dieter D. schrieb: > w/m/d weiß/männlich/deutsch? Bei letzterem dürfte ich, da ich kein "Biodeutscher" bin!
Jens K. schrieb: > Bei letzterem dürfte ich, da ich kein ... Es gibt Gentests zur Herkunftsbestimmung per Analysieren von Speichelproben, um mittels DNA-Vergleichen mit Datenbanken (z.B. Ancestry, MyHeritage) ethnische Zugehörigkeiten und geografische Ursprünge zu ermitteln. Da kommt dann heraus, dass fast alle im Lande eine "Promenadenmischung" sind.
Dieter D. schrieb: > Da kommt dann heraus, dass fast alle im Lande eine "Promenadenmischung" > sind. Möglicherweise würde man bei Einigen hier, auch noch ein Z-Chromosom finden!
Hallo zusammen, nochmal, wollte noch einmal kurz Rückmeldung geben: Der Hinweis, den Einzelblatteinzug instand zu setzen war zielführend. Allerdings anders als erwartet: Bereits beim anfänglichen Auseinanderbauen stieß ich auf die Ursache des Defekts: Ein Fremdkörper. Ein kleines Stück Kabelisolierung, das beim Abisolieren eines Kabels dort hineingeschnippst war, hat den Einzug lahmgelegt. Nachdem das entfernt war, arbeitet der Drucker wieder einwandfrei. :-) Danke nochmal für die Tipps! Vy 73 de Peter
Lustige Geschichte. Viel Freude noch mit dem Drucker.
Irgendwann brauchste doch einen neuen. Mein HP Laserjet 1005 ist günstig und zuverlässig. Gebraucht wird er auch gehandelt und mit Fremdtoner geht er auch. Ob das Ergebnis so gut ist wie beim Originaltoner musste prüfen...
Vielleicht mal als Tipp, wenn man keine Farbe braucht. Brother MFC-L2710DN. Ich meine ich hatte vor ein paar Jahren (ich glaube 3 oder 4 Jahre her) den für knapp unter 170 Euro gekauft. Die Kopien sind besser als die Orginale. Einzelblatteinzug funktioniert immer beim Scannen und der Fremdtoner ist richtig günstig. Ist in den vielen Jahren der beste Drucker den ich je hatte.
Schließe mich der Ursprungsfrage an. Möglichst billig und zuverlässig alle paar Wochen mal ein Dokument schwarz/weiß ausdrucken ohne das was trocknet oder ich in 10 Jahren einen neuen brauche. Verwende nur noch Linux. Scanner vorhanden.
Jachi schrieb: > Tipp also: gebrauchten, gut erhaltenen Profi-Monochrome-Laserdrucker > kaufen und niemals die Firmware aktualisieren. warum sollte das auch nötig sein, sofern der Hersteller da nicht irgendwelche Zähler für die einsetzende Unbrauchbarkeit einprogrammiert? Papiere ändern sich ja nicht wirklich.
Frank O. schrieb: > Keks F. schrieb: >> ohne das was trocknet > > Laser. Da sollte man ab und zu den Toner "aufschütteln". Unsinn.
Harald K. schrieb: > Es gibt mittlerweile Laserdrucker, bei denen man loses Tonerpulver aus > einem Beutel nachfüllen kann. Die beknackte Idee hatte Mitte der 90er mein Abteilungsleiter in einer Fachhochschule! Er ist mit Tonerkasette und Pulverfaß raus auf den Rasen vor der Mensa. Kam zurück wie ein Kaminkehrer. Der Typ war auch sonstens ein totaler Honk.
Peter R. schrieb: > Hallo zusammen, nochmal, > > wollte noch einmal kurz Rückmeldung geben: Der Hinweis, den > Einzelblatteinzug instand zu setzen war zielführend. Allerdings anders > als erwartet: Bereits beim anfänglichen Auseinanderbauen stieß ich auf > die Ursache des Defekts: Ein Fremdkörper. Ein kleines Stück > Kabelisolierung, das beim Abisolieren eines Kabels dort > hineingeschnippst war, hat den Einzug lahmgelegt. Nachdem das entfernt > war, arbeitet der Drucker wieder einwandfrei. :-) > > Danke nochmal für die Tipps! > > Vy 73 de Peter Ja, gut gemacht. ☺ 73&88 Hrhrhr > Der Typ war auch sonstens ein totaler Honk. Wer sowas vorschlägt ist ein ... Setzen Sie den Satz fort!
Frank O. schrieb: > Da sollte man ab und zu den Toner "aufschütteln". Was leider in der Realität vorkommt, ist das Zusammenbacken sehr feinen Tonerpulvers. Der HP LaserJet 1300 ist ein 1200dpi-Drucker, der mit frischem Toner von HP sehr schön gleichmäßige Graustufen und gestochen scharfe Haarlinien drucken kann. Ist der Toner ein paar Jahre alt, wird der Ausdruck flau und Haarlinien verwaschen. Das Phänomen nimmt man bei weniger fein auflösenden Druckern eher nicht wahr.
Michael L. schrieb: > Unsinn. Frag mich nicht, ob ich das gelesen oder gesagt bekommen habe. Ich hatte das nicht hinterfragt. Erklär mal!
Herbert Z. schrieb: > Mein HP Laserjet 1005 ist günstig und zuverlässig. Mir gefällt an dem Gerät nicht, dass das Druckerpapier offen liegt. Wenn man nicht viel druckt, setzt sich da Staub ab. Beim hier empfohlenen Gerät von Brother gibt es eine geschlossene Papierschublade.
In den meisten Tonerkassetten steckt ein EEPROM, dort wird bei jeder gedruckten Seite ein Wert hoch- oder runtergezählt. Wenn "Grenzwert" erreicht, gilt die Kartusche als leer, egal, ob da noch was drin ist oder nicht. Es gibt wohl Leute/Firmen, die Ersatzchips anbieten, die den EEPROM nur emulieren und sich nach Stromabschaltung wieder resetten - natürlich nicht kostenlos. Wer Sports- und Bastlergeist hat, kann sich ja selbst mal daran versuchen ...
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Frank E. schrieb: > Wenn "Grenzwert" > erreicht, gilt die Kartusche als leer, egal, ob da noch was drin ist > oder nicht. Meine ist nach Meinung des Druckers schon mindestens ein halbes Jahr leer. Solange da noch saubere Ausdrucke raus kommen, bleibt die Kartusche drin. Ist auch bei immer mehr batteriebetriebenen Geräten eine Seuche. Gestern noch ein Xsense Thermometer gemessen. Die Batterie hat noch 80% soll aber schon länger fast leer sein. Gleiches beim Blutdruckmessgerät; bei 70% leer, wobei ich da noch etwas Verständnis für habe, wegen des Kompressors. Ob das nur mangelnde Genauigkeit bei der Entwicklung ist, oder da System hinter steckt, das kann man nur erahnen.
Frank O. schrieb: > Ob das nur mangelnde Genauigkeit bei der Entwicklung ist, oder da System > hinter steckt, das kann man nur erahnen. Es wird wohl von Beidem sein: Sparen an Hard/Software, was diese dümmer oder ungenauer macht und natürlich Umsatzförderung.
Frank E. schrieb: > Es wird wohl von Beidem sein: Meine Vermutung ist, dass das an der Ausbildung liegt. Da es so zahlreich und erst in neuerer Zeit erscheint, vermute ich die Unis als Fehlerquelle. Warum ich darauf komme? Durch meine Krebserkankung war ich leider schon in mehreren Rheaeinrichtungen und dort positiv, die jungen Psychologen (die stecken einen in diese Kurse, obwohl man das nicht will) waren deutlich mehr am realen Leben orientiert, als es die alten Psychologen es waren. Was dort positiv war, könnte ich mir vorstellen, ist bei den Ingenieuren leider ins Negative abgerutscht. Hauptsache mein Gerät läuft stabil, wie viel der Kunde für die weitere Wartung und Funktion bezahlt, das ist egal.
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Frank O. schrieb: > Meine ist nach Meinung des Druckers schon mindestens ein halbes Jahr > leer. > Solange da noch saubere Ausdrucke raus kommen, bleibt die Kartusche > drin. So mache ich das auch. Mein vorheriger Drucker endete frühzeitig auf dem Recyclinghof, weil genau das damit nicht ging. Zudem gab es dafür keine günstigen fremd-Toner. Ich war blöd, das nicht vor dem Kauf zu prüfen.
Hans W. schrieb: > Ich war blöd, das nicht vor dem Kauf zu prüfen. Mal verliert man und ein andermal gewinnen die anderen. Oft kann man das nicht lesen und erfährt es eher durch die Anwendung.
Bei den Brother-Druckern kann man das Verhalten einstellen. In der Voreinstellung weigert der Drucker sich, nach dem Toner Low-Signal weiter zu drucken. Kann man leicht ändern, dann druckt er weiter.
Tim schrieb: > In der > Voreinstellung weigert der Drucker sich, nach dem Toner Low-Signal > weiter zu drucken. Ich kann mich nicht erinnern da was eingestellt zu haben. Meiner druckt schon mindestens ein halbes Jahr weiter.
hallo zusammen. Korrekte Refillhändler verkaufen Toner bei denen auch der chip refill ist, also sollte man eher den Händler für den Nachschub aussuchen :-) lG Martin
Benedikt L. schrieb: > Er ist mit Tonerkasette und Pulverfaß raus auf den Rasen > vor der Mensa. ... Tja, er hatte die Windrichtung beim Einfüllen nicht beachtet.
Tim schrieb: > Mir gefällt an dem Gerät nicht, dass das Druckerpapier offen liegt. Wenn > man nicht viel druckt, setzt sich da Staub ab. Beim hier empfohlenen > Gerät von Brother gibt es eine geschlossene Papierschublade. Ich drucke auch nicht viel, deswegen befülle ich den Drucker exakt dann wenn ich ihn brauche. Dazwischen sind alle Teile eingeklappt und da verstaubt nichts. Eine weiße Plastikbox aus einem Ikea Regal für Spielzeug stülpe ich noch drüber weil die Box exakt passt. Ideal!
Tim schrieb: > Mir gefällt an dem Gerät nicht, dass das Druckerpapier offen liegt. Wenn > man nicht viel druckt, setzt sich da Staub ab. Beim hier empfohlenen > Gerät von Brother gibt es eine geschlossene Papierschublade. > > Ich drucke auch nicht viel, deswegen befülle ich den Drucker exakt dann wenn ich ihn brauche. Dazwischen sind alle Teile eingeklappt und da verstaubt nichts. Eine weiße Plastikbox aus einem Ikea Regal für Spielzeug stülpe ich noch drüber weil die Box exakt passt. Ideal!
Herbert Z. schrieb: > Ich drucke auch nicht viel, deswegen befülle ich den Drucker exakt dann > wenn ich ihn brauche. Kann man machen, ist halt umständlich. Ein vernünftiger Drucker (d.h. einer mit einer Papierschublade) muss nicht vor dem Drucken ausgeklappt und mit Papier befüllt werden, es reicht, ihn einfach nur einzuschalten. Und das ist bei Laserdruckern schon seit 30 Jahren Standard.
Harald K. schrieb: > Und das ist bei Laserdruckern schon seit 30 Jahren Standard. Und der hohe Preis auch wenn er unter Linux laufen soll... Meiner hat nur einen Fuffi neu gekostet , geht tadelos schon sei 9 Jahren. Nur unter Linux geht er halt nicht wie so viele günstige Drucker. Da bleibt der Drucker und Linux geht halt wieder. Ist aber kein neues Thema.
Herbert Z. schrieb: > Nur unter Linux geht er halt nicht wie so viele günstige Drucker. Da > bleibt der Drucker und Linux geht halt wieder. Ist aber kein neues > Thema. Q&D Workaround: In eine PDF Datei drucken, und diese dann mit dem Snartphone ausdrucken - falls man das nur selten braucht.
Kyocera FS-1010, FS-1030 und die FS-1050 mit D =Duplex und N=Netzwerk, haben Tonerbehälter ohne Chip. Zudem kann man den Speicher erweitern (Druckaufträge gehen direkt zum Drucker anstatt im Druckspooler zu warten, bis alte Aufträge verarbeitet sind. Schriften, Logos usw. kann man auf einer CF-Karte speichern. Ersterer läuft hier schon 20 Jahre hat nur mal ein Problem mit nachlassenden Schaumstoffpads so der der Druckbeginn falsch positioniert war, konnte man selbst reparieren. Den FS-1030D habe ich von meinem Vater bekommen und auf Lager gelegt und den FS-1050 habe ich mal für 30€ gekauft und dem Sohn spendiert. Die Dinger sind unverwüstlich. Kann ich nur empfehlen.
Thomas schrieb: > Die Dinger sind unverwüstlich. Kann ich nur empfehlen. Waren zumindest früher dafür bekannt und ich glaube auch eine Zeit Marktführer (gewerblicher Bereich).
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