Forum: Platinen Laserdrucker gesucht der nicht nur Herstellertoner akzeptiert


von Peter R. (dk7ih)


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Moin zusammen,

leider sind die entsprechenden Beiträge zu meinem Thema hier im Forum 
allesamt älter, zumindest habe ich keine neueren gefunden.

Mein Problem: Heute ist wohl es so, dass bestimmte Laserdrucker nur 
Kartuschen des Herstellers akzeptieren indem sie Daten aus einem 
Speicher in der Kartusche auslesen und bei Nachbauten den Dienst 
verweigern.

Mein Samsung ML-3470 mit dem ich seit Jahren Overheadfolien für die 
Platinenherstellung bedrucke, macht langsam Zicken. Der 
Einzelblatteinzug nimmt die Folien nicht mehr an (muss wohl am 
Verschleiß der Einzugsrollen liegen) so dass ich aus dem Papierfach 
drucken muss und auch ein paar eigenartige Geräusche sind in den letzten 
Wochen hinzugekommen. Anders gesagt: Ich rechne mit seinem Ableben in 
der nächsten Zeit. Also steht eine Neuanschaffung an. Daher meine 
speziellen Fragen an jene, die ihre Entwürfe selber drucken:

- Welche im Moment am Markt als Neuware verfügbaren Drucker lassen sich 
mit preiswerten Tonerkartuschen aus dem Zubehörhandel ausrüsten, wenn 
die Originalkartusche leer wird? Ich drucke teilweise mehrere Platinen 
pro Woche, die Erstbestückung der Originalkartusche wird dabei 
erwartungsgemäß früh verbraucht sein.

und

- Wer hat Erfahrung mit den Druckergebnissen bei einem bestimmten dieser 
Typen? Ich drucke immer 2 Entwürfe auf eine Folie, die ich dann 
passgenau übereinander lege. Eine nicht 100%ige Tonerdeckung bei einem 
Druck wäre also zu verschmerzen. Entscheidend ist dagegen hohe Präzision 
beim Druckergebnis, da ich Leiterbahnen bis hinunter zu 0.2mm 
Strichstärke drucken muss.

und

- ich möchte keinen Farblaserdrucker sondern einen reinen s/w-Typ.

Vielen Dank für hilfreiche Antworten!

Peter
von Harald K. (kirnbichler)


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Es gibt mittlerweile Laserdrucker, bei denen man loses Tonerpulver aus 
einem Beutel nachfüllen kann.

https://www.hp.com/de-de/printers/laserjet-tank.html

Das Tonerpulver (in passenden Beuteln) gibt es auch von anderen 
Anbietern:
https://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=W1530X
von Cartman E. (cartmaneric)


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Peter R. schrieb:
> Moin zusammen,
>
> ... Der
> Einzelblatteinzug nimmt die Folien nicht mehr an (muss wohl am
> Verschleiß der Einzugsrollen liegen) so dass ich aus dem Papierfach
> drucken muss und auch ein paar eigenartige Geräusche sind in den letzten
> Wochen hinzugekommen.

Dafür, respektive dagegen, gibt es "Walzenreiniger".
Nach Servicehandbuch zerlegen, Staub ausblasen/saugen, und einfach
mal die Walzen reinigen.

Mit "losen" Beuteln würde ich nicht herumhantieren wollen.
Das ist immerhin höchstgefährlicher Feinstaub.

Ein "Kollege" der einmal einen "Resttonerbehälter" leeren wollte,
wurde anschliessend den ganzen Tag nicht mehr gesehen.
Weil er das "00" wieder in einen sauberen Zustand versetzen musste...

Ich habe hier u.a. einen KYO FS-irgendwas.
Unverwüstlich.
Bei dem ist Toner auch ein separates Teil, und nicht mit anderen
Druckerkomponenten verdengelt.
von Harald K. (kirnbichler)


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Cartman E. schrieb:
> Mit "losen" Beuteln würde ich nicht herumhantieren wollen.

Würdest Du Dich der Herausforderung stellen, und einfach nachsehen, 
könntest Du, genügende Fähigkeit zur Erkenntnisgewinnung jetzt am 
Monatsanfang mal wohlwollend vorausgesezt, zur Erkenntnis gelangen, daß 
HP keine Firma ist, die komplett aus Vollidioten besteht, und daher ein 
System verwendet, bei dem das Tonerpulver nicht in der Gegeng 
herumgewirbelt wird.

Aber wenn das Hirn gleich bei "Toner" schon abschaltet und die 
Feinstaubkarte zieht, dann ist halt Essig mit dem Erkenntnisgewinn.

(Andererseits, jemand, der auf die Idee kommt, Resttonerbehälter ins 
Klo* zu kippen, der hat viel verdient, auch Prügel und Putzeinsätze)


*) Darf man hier sagen und schreiben, wir sind nicht in den 
christlich-moralisch-verkrampften USA, in denen so etwas "Bathroom", 
"Restroom" oder "Powderroom" genannt wird, wobei das letzte wiederum zum 
Idioten passen würde ...
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Harald K. schrieb:
> *) Darf man hier sagen und schreiben, ...

Nein, darfst Du nicht, wenn Du hier w/m/d bist.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Cartman E. schrieb:
> Mit "losen" Beuteln würde ich nicht herumhantieren wollen.

Wobei ich hier bei Millenials und Generation-Z, wenn diese solche 
Arbeiten machen, es eigentlich immer eine große Bescherung gibt.
von Jachi (hoppereiter)


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Nicht direkt Antwort auf deine Frage, aber hier meine Erfahrung mit 
einem ähnlichen Problem. Vielleicht hilft's:

Ich hatte Glück und habe über Kleinanzeigen einen Lexmark MS610dn für 
25€ bekommen. Das Gerät war wie neu, hatte etwa 1300 Seiten gedruckt und 
hatte noch die Starter-Kassette, die vor etwa 10 Jahren beim Kauf dabei 
war.
Das Gerät hat tadellos gedruckt.
Auch die FW war noch die erste, und so habe ich die gleich mal auf den 
neusten Stand gebracht. Schlechte Idee, denn mit der neuen FW kamen 
ebensolche Restriktionen hinsichtlich Fremdtoner. Die waren so streng 
gefasst, dass der Drucker sogar die originale Lexmark Starterkassette 
abgelehnt hat.

Zum Glück hatte Ali, der Express-Chinese Tonerpatronen Chips für 
schmales Geld. Die kamen nach 10 Tagen. Alter Chip raus, Ali-Chip rein 
(dauert keine 5 Minuten), nun druckt der Lexmark wieder wie am ersten 
Tag.

Tipp also: gebrauchten, gut erhaltenen Profi-Monochrome-Laserdrucker 
kaufen und niemals die Firmware aktualisieren. Solche Geräte gibt es 
häufig als Leasing-Rückläufer für deutlich unter 100€.
Für solche Geräte für Büro- (statt Heim-) Anwendung gibt es dann auch 
günstige 10k Kartuschen in der e-Bucht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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So, genug gelästert. ;)

Liste von 2023:
https://www.fairtoner.de/blog/welche-drucker-sind-nachfuellbar/
von Harald K. (kirnbichler)


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Dieter D. schrieb:
> Nein, darfst Du nicht, wenn Du hier w/m/d bist.

Da ich nicht im S-Bahnzimmer vor mich hinvegetiere, sondern auch nach 
1978 des öfteren "draußen" war und weiterhin aktiv am Erwerbsleben 
teilnehme, bekomme ich Dinge nicht nur durch Filterblasentee und 
Youtube/RT Deutsch mit.
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Erstaunlich. Von der Suche nach einem Drucker zum Generations- und 
Genderbashing in nur wenigen Beiträgen. Dieses Forum enttäuscht einfach 
nie.

Ich habe einen Brother DCP-9022CDW, der seit zehn Jahren seinen Dienst 
mit Nicht-Original-Toner leistet. Auch anderes Zubehör wie 
Resttonerbehälter und Bildtrommel gibt es problemlos günstig als No-Name 
ohne Probleme und Einschränkungen.

Brother wäre also eine Empfehlung meinerseits. Ich hatte mir diesen 
Drucker extra aufgrund der Kompatibilität mit No-Name-Toner bestellt.

Ansonsten mal schauen, welchen Toner man mit guten Bewertungen bei 
Amazon bekommt und rückwärts dann potentielle Druckermodelle dazu 
passend heraussuchen.
von Tim (timgabinski)


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Meine Empfehlung: Brother HL-L2370DN. Toner und Trommel sind getrennt, 
und das Gerät akzeptiert Toner von Drittherstellern ohne Probleme. Sehr 
schnell, 1200dpi, mit Ethernetschnittstelle, Duplexdruck, und grossem 
Papierfach. Hat hier einen mehrfach reparierten HP LAserJet 4L ersetzt, 
für den es keinen Toner mehr gibt. Brother hat auch sehr gute 
Ersatzteilpreise.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Harald K. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Mit "losen" Beuteln würde ich nicht herumhantieren wollen.
>

> ... daß
> HP keine Firma ist, die komplett aus Vollidioten besteht, und ...

In Anbetracht der Tatsache, dass mein erster Laser, ein Laserjet IIP
mit Speicherupgrade und Postscriptcartridge war, würde ich heute
bei HP in dem Bereich grundsätzlich nichts mehr kaufen.

Weil eben wegen ... und so.

Beim Laserjet fiel sogar einmel eine erfolgreich von mir
durchgeführte Reparatur an. Error 53 oder so, am Scanner. ☺


> Aber wenn das Hirn gleich bei "Toner" schon abschaltet und die
> Feinstaubkarte zieht, dann ist halt Essig mit dem Erkenntnisgewinn.

Bei meinem Druckaufkommen kann ich problemlos aif den KYO-Toner,
der ausserdem ausgesprochen ergiebig ist, zurückgreifen.
Gerüchteweise kann man die auch mit "losem" Toner wiederbefüllen...
Glücklicherweise wurde meinem KYO noch eine frische Tonerkassette
spendiert, bevor ich ihn übernommen habe.

> (Andererseits, jemand, der auf die Idee kommt, Resttonerbehälter ins
> Klo* zu kippen, der hat viel verdient, auch Prügel und Putzeinsätze)

Das ist eben praktisch angewandter Falschgeiz.
Bei den fraglichen Druckern wird eigentlich der Resttonerbehälter
beim Tonertausch routinemässig mitgewechselt, und ist im Set enthalten.


> *) Darf man hier sagen und schreiben, wir sind nicht in den
> christlich-moralisch-verkrampften USA, in denen so etwas "Bathroom",
> "Restroom" oder "Powderroom" genannt wird, wobei das letzte wiederum zum
> Idioten passen würde ...

Die Toleranz hört dann auf, wenn man "Klo" als QR-Code daneben heftet. ☺
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Cartman E. schrieb:
> Die Toleranz hört dann auf, wenn man "Klo" als QR-Code daneben heftet

Ich bin überrascht.

Ja, das ist eine schöne Idee. Damit hilft man auch den ganzen jungen 
Stud:ier:end:en, die sonst gar nicht wissen, wozu der meist geflieste 
Raum da ist.
von Michael B. (laberkopp)


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Peter R. schrieb:
> macht langsam Zicken.

Wenn der taugt für deine Platinen, dann repariere ihn und kauf nix 
neues.

Die neuen sparen so viel Toner, dass sie nicht mehr für 
Belichtungsvorlagen taugen.

Du müsstest deine Platinenherstellung komplett umstellen (z.B. DLP 
Direktbelichtung).
von Stephan S. (uxdx)


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von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sebastian R. schrieb:
> Erstaunlich. Von der Suche nach einem Drucker zum Generations- und
> Genderbashing in nur wenigen Beiträgen.

Das geht aber nur, weil der TO schon mehrere Jahre im Forum dabei ist. 
Bei einem Neuling, geht das in der Regeln natürlich nicht.

Tja, wir sind hier sehr flexibel. Harald legt öfters solche 
Ansatzpunkte, wie dort zu finden vor:

Harald K. schrieb:
> *) Darf man hier

Nur wenn er etwas von einer anderen Blase in seine Blase hineingestochen 
bekommt, dann reagiert er hyperaktiv, wie es für Personen mit 
Toleranzschwächen üblich ist, und will solche sicher weggesperrt wissen.

Sebastian R. schrieb:
> Dieses Forum enttäuscht einfach nie.

Stimmt, Und das mit dem QR-Code auf die Anleitung lief auch viral 
außerhalb seiner Blase.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Michael B. schrieb:
> Die neuen sparen so viel Toner, dass sie nicht mehr für
> Belichtungsvorlagen taugen.

Es gibt vereinzelt noch Druckertreiber, wo alles an ECO-Modes abgestellt 
werden kann.
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Ich habe einen Brother DCP-9022CDW, der seit zehn Jahren seinen Dienst
> mit Nicht-Original-Toner leistet.

Ich habe einen Brother MFC-9120. Den habe ich 2010 gekauft. So alle paar 
Jahre sagt er mir das eine seiner vier Tonerkassetten leer ist. Dann 
resette ich das mit dem geheimen Spezialkommando. Dann druckt einfach 
wieder so weiter. Bei der schwarzen Farbe hat das vor zwei Jahren nicht 
mehr geklappt und ich musste da dann neuen Toner kaufen, bei den drei 
Farben klappts das immer noch. Ich kann es kaum glauben. :-) Genauer 
gesagt vermute ich das Brother nur grosse Kassetten herstellt, aber die 
beim kauf mitgelieferten sich als kleine ausgeben. Anders kann ich mir 
das sonst nicht erklaern.

Gerade auch wenn man Folien fuers belichten drucken willst halte ich es 
fuer SEHR dumm wenn man sich irgendwelchen Billigtoner kauft weil der 
dann vielleicht nicht mehr richtig deckt oder sonstwie anders druckt. Da 
wuerde ich wirklich keine Kohle sparen wollen. Ich musste da sogar 
richtig Aufwand reinstecken um echt Originaltoner zu bekommen weil man 
fast ueberall nur Nachbauten bekommt.

Vanye

ps: Falls wer wissen will wie dem Tonerreset geht:

Drucker oeffnen, also da wo man die Toner wechseln.
Auf der Anzeige steht dann das er offen ist!

STORNO druecken.

Tonerfarbe mit den Pfeiltasten auswaehlen.
Man kann auch auswaehlen ob man eine grosse oder eine
kleine Farbkassette eingebaut hat

OK druecken
dann mit 1 den Reset auswaehlen.

Jetzt ist die Fehlermeldung fuer eine Farbe zurueckgesetzt.
Man muss ads also viermal machen!
von Gerhard H. (ghf)


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Der Billig-Toner für meinen Kyocera-Buntdrucker
vom ost(?)-bayrischen Büroversand geht bei mir
auch für Platinen-"Filme".

Gerhard  DK4XP
von (prx) A. K. (prx)


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"Wenden sich Kunden nach der Installation der entsprechenden Firmware an 
den Support, erfahren sie, dass sie den vollen Funktionsumfang des 
Druckers erst erhalten, wenn sie Originaltoner von Brother nutzen."
https://www.golem.de/news/firmware-sperrt-fremd-toner-brother-verlangt-originaltoner-fuer-gute-druckergebnisse-2503-193948.html
von Harald K. (kirnbichler)


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Ost(?)-bayrischer Büroversender?

Welcher ist das?
von Peter R. (dk7ih)


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Guten Abend!

@Harald K.: Das kenne ich nur von Großkopierern, dass da Toner 
flaschenweise eingefüllt wird. Dass es auch bei Laserdruckern geht, war 
mir neu. Ich habe die Möglichkeit in einem Chemielabor unter einem Abzug 
zu arbeiten, daher behalte ich das Thema mal im Auge.

@Jachi: Genau das hatte ich mir auch schon überlegt, letztlich also 
diese Softwarerestriktionen irgendwie zu umgehen.

@Cartman E.: Stimmt, aber ich wollte erstmal nicht an dem Drucker 
herumbasteln. Allerdings habe im Netz ein Servicemanual gefunden, 
vielleicht gehe ich diesen Weg mit der Walzenreinigung..

@Sebastian R, @Vanye R.  und @Tim.: Brother-Modelle sind mir auch 
empfohlen worden, danke für die Bestätigung.

@Michael B.: Reparatur werde ich wohl doch ins Auge fassen…

Fazit: Danke für die hilfreichen Antworten. Ich werde erst einmal 
versuchen, meinen Drucker instand zu setzen. Wenn das nicht 
funktioniert, würde ich mich bei Brother umsehen.

An die Herrschaften mit ihrem kindischen Bashing: Werdet erwachsen!

73!

Peter
von Gerhard H. (ghf)


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Harald K. schrieb:
> Ost(?)-bayrischer Büroversender?
>
> Welcher ist das?

Ich kauf da nur alle paar Jahre weil der Toner lange hält.
lmgtfy:

< 
https://www.obv-shop.de/?srsltid=AfmBOorr_6F2ofdMnrGVEbFSbZe7FkcG1XedQDsSEmsJo0grgp3ypHKD 
>

Gerhard
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Gerhard H. schrieb:
> lmgtfy:

Ich hatte echt nicht angenommen, daß das tatsächlich ein Firmenname ist.

So oft, wie hier Leute wegen Scheren im Kopf irgendwelche Sternchen in 
Firmennamen unterbringen, oder sie krampfhaft umschreiben, hielt ich das 
auch für so etwas.

Danke für den Tip; mal sehen, was mein heimischer HP-Drucker von deren 
Angebot hält. Knapp 60 Euro für alle vier Farben ist jedenfalls günstig.
von Jens K. (jensky)


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Dieter D. schrieb:
> w/m/d

weiß/männlich/deutsch? Bei letzterem dürfte ich, da ich kein 
"Biodeutscher" bin!
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jens K. schrieb:
> Bei letzterem dürfte ich, da ich kein ...

Es gibt Gentests zur Herkunftsbestimmung per Analysieren von 
Speichelproben, um mittels DNA-Vergleichen mit Datenbanken (z.B. 
Ancestry, MyHeritage) ethnische Zugehörigkeiten und geografische 
Ursprünge zu ermitteln.

Da kommt dann heraus, dass fast alle im Lande eine "Promenadenmischung" 
sind.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Dieter D. schrieb:

> Da kommt dann heraus, dass fast alle im Lande eine "Promenadenmischung"
> sind.

Möglicherweise würde man bei Einigen hier, auch noch ein Z-Chromosom
finden!
von Peter R. (dk7ih)


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Hallo zusammen, nochmal,

wollte noch einmal kurz Rückmeldung geben: Der Hinweis, den 
Einzelblatteinzug instand zu setzen war zielführend. Allerdings anders 
als erwartet: Bereits beim anfänglichen Auseinanderbauen stieß ich auf 
die Ursache des Defekts: Ein Fremdkörper. Ein kleines Stück 
Kabelisolierung, das beim Abisolieren eines Kabels dort 
hineingeschnippst war, hat den Einzug lahmgelegt. Nachdem das entfernt 
war, arbeitet der Drucker wieder einwandfrei. :-)

Danke nochmal für die Tipps!

Vy 73 de Peter
von H. H. (hhinz)


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Lustige Geschichte.

Viel Freude noch mit dem Drucker.
von Herbert Z. (herbertz)


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Irgendwann brauchste doch einen neuen. Mein HP Laserjet 1005 ist günstig 
und zuverlässig. Gebraucht wird er auch gehandelt und mit Fremdtoner 
geht er auch. Ob das Ergebnis so gut ist wie beim Originaltoner musste 
prüfen...
von Frank O. (frank_o)


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Vielleicht mal als Tipp, wenn man keine Farbe braucht.
Brother MFC-L2710DN.
Ich meine ich hatte vor ein paar Jahren (ich glaube 3 oder 4 Jahre her) 
den für knapp unter 170 Euro gekauft.
Die Kopien sind besser als die Orginale. Einzelblatteinzug funktioniert 
immer beim Scannen und der Fremdtoner ist richtig günstig.
Ist in den vielen Jahren der beste Drucker den ich je hatte.
von Keks F. (keksliebhaber)


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Schließe mich der Ursprungsfrage an.

Möglichst billig und zuverlässig alle paar Wochen mal ein Dokument 
schwarz/weiß ausdrucken ohne das was trocknet oder ich in 10 Jahren 
einen neuen brauche. Verwende nur noch Linux.

Scanner vorhanden.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Jachi schrieb:
> Tipp also: gebrauchten, gut erhaltenen Profi-Monochrome-Laserdrucker
> kaufen und niemals die Firmware aktualisieren.

warum sollte das auch nötig sein, sofern der Hersteller
da nicht irgendwelche Zähler für die einsetzende Unbrauchbarkeit 
einprogrammiert?

Papiere ändern sich ja nicht wirklich.
von Frank O. (frank_o)


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Keks F. schrieb:
> ohne das was trocknet

Laser. Da sollte man ab und zu den Toner "aufschütteln".
von Michael L. (nanu)


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Frank O. schrieb:
> Keks F. schrieb:
>> ohne das was trocknet
>
> Laser. Da sollte man ab und zu den Toner "aufschütteln".

Unsinn.
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Harald K. schrieb:
> Es gibt mittlerweile Laserdrucker, bei denen man loses Tonerpulver aus
> einem Beutel nachfüllen kann.

Die beknackte Idee hatte Mitte der 90er mein Abteilungsleiter in einer 
Fachhochschule! Er ist mit Tonerkasette und Pulverfaß raus auf den Rasen 
vor der Mensa.
Kam zurück wie ein Kaminkehrer.

Der Typ war auch sonstens ein totaler Honk.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Peter R. schrieb:
> Hallo zusammen, nochmal,
>
> wollte noch einmal kurz Rückmeldung geben: Der Hinweis, den
> Einzelblatteinzug instand zu setzen war zielführend. Allerdings anders
> als erwartet: Bereits beim anfänglichen Auseinanderbauen stieß ich auf
> die Ursache des Defekts: Ein Fremdkörper. Ein kleines Stück
> Kabelisolierung, das beim Abisolieren eines Kabels dort
> hineingeschnippst war, hat den Einzug lahmgelegt. Nachdem das entfernt
> war, arbeitet der Drucker wieder einwandfrei. :-)
>
> Danke nochmal für die Tipps!
>
> Vy 73 de Peter

Ja, gut gemacht. ☺

73&88 Hrhrhr


> Der Typ war auch sonstens ein totaler Honk.

Wer sowas vorschlägt ist ein ...

Setzen Sie den Satz fort!
von Harald K. (kirnbichler)


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Frank O. schrieb:
> Da sollte man ab und zu den Toner "aufschütteln".

Was leider in der Realität vorkommt, ist das Zusammenbacken sehr feinen 
Tonerpulvers. Der HP LaserJet 1300 ist ein 1200dpi-Drucker, der mit 
frischem Toner von HP sehr schön gleichmäßige Graustufen und gestochen 
scharfe Haarlinien drucken kann.

Ist der Toner ein paar Jahre alt, wird der Ausdruck flau und Haarlinien 
verwaschen.

Das Phänomen nimmt man bei weniger fein auflösenden Druckern eher nicht 
wahr.
von Frank O. (frank_o)


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Michael L. schrieb:
> Unsinn.

Frag mich nicht, ob ich das gelesen oder gesagt bekommen habe. Ich hatte 
das nicht hinterfragt.
Erklär mal!
von Tim (timgabinski)


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Herbert Z. schrieb:
> Mein HP Laserjet 1005 ist günstig und zuverlässig.

Mir gefällt an dem Gerät nicht, dass das Druckerpapier offen liegt. Wenn 
man nicht viel druckt, setzt sich da Staub ab. Beim hier empfohlenen 
Gerät von Brother gibt es eine geschlossene Papierschublade.
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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In den meisten Tonerkassetten steckt ein EEPROM, dort wird bei jeder 
gedruckten Seite ein Wert hoch- oder runtergezählt. Wenn "Grenzwert" 
erreicht, gilt die Kartusche als leer, egal, ob da noch was drin ist 
oder nicht.

Es gibt wohl Leute/Firmen, die Ersatzchips anbieten, die den EEPROM nur 
emulieren und sich nach Stromabschaltung wieder resetten - natürlich 
nicht kostenlos. Wer Sports- und Bastlergeist hat, kann sich ja selbst 
mal daran versuchen ...
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Frank E. schrieb:
> Wenn "Grenzwert"
> erreicht, gilt die Kartusche als leer, egal, ob da noch was drin ist
> oder nicht.

Meine ist nach Meinung des Druckers schon mindestens ein halbes Jahr 
leer.
Solange da noch saubere Ausdrucke raus kommen, bleibt die Kartusche 
drin.
Ist auch bei immer mehr batteriebetriebenen Geräten eine Seuche. Gestern 
noch ein Xsense Thermometer gemessen. Die Batterie hat noch 80% soll 
aber schon länger fast leer sein. Gleiches beim Blutdruckmessgerät; bei 
70% leer, wobei ich da noch etwas Verständnis für habe, wegen des 
Kompressors.
Ob das nur mangelnde Genauigkeit bei der Entwicklung ist, oder da System 
hinter steckt, das kann man nur erahnen.
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Frank O. schrieb:

> Ob das nur mangelnde Genauigkeit bei der Entwicklung ist, oder da System
> hinter steckt, das kann man nur erahnen.

Es wird wohl von Beidem sein: Sparen an Hard/Software, was diese dümmer 
oder ungenauer macht und natürlich Umsatzförderung.
von Frank O. (frank_o)


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Frank E. schrieb:
> Es wird wohl von Beidem sein:

Meine Vermutung ist, dass das an der Ausbildung liegt. Da es so 
zahlreich und erst in neuerer Zeit erscheint, vermute ich die Unis als 
Fehlerquelle.

Warum ich darauf komme?
Durch meine Krebserkankung war ich leider schon in mehreren 
Rheaeinrichtungen und dort positiv, die jungen Psychologen (die stecken 
einen in diese Kurse, obwohl man das nicht will) waren deutlich mehr am 
realen Leben orientiert, als es die alten Psychologen es waren.
Was dort positiv war, könnte ich mir vorstellen, ist bei den Ingenieuren 
leider ins Negative abgerutscht. Hauptsache mein Gerät läuft stabil, wie 
viel der Kunde für die weitere Wartung und Funktion bezahlt, das ist 
egal.
: Bearbeitet durch User
von Hans W. (hanswieland)


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Frank O. schrieb:
> Meine ist nach Meinung des Druckers schon mindestens ein halbes Jahr
> leer.
> Solange da noch saubere Ausdrucke raus kommen, bleibt die Kartusche
> drin.

So mache ich das auch.

Mein vorheriger Drucker endete frühzeitig auf dem Recyclinghof, weil 
genau das damit nicht ging. Zudem gab es dafür keine günstigen 
fremd-Toner. Ich war blöd, das nicht vor dem Kauf zu prüfen.
von Frank O. (frank_o)


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Hans W. schrieb:
> Ich war blöd, das nicht vor dem Kauf zu prüfen.

Mal verliert man und ein andermal gewinnen die anderen.

Oft kann man das nicht lesen und erfährt es eher durch die Anwendung.
von Tim (timgabinski)


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Bei den Brother-Druckern kann man das Verhalten einstellen. In der 
Voreinstellung weigert der Drucker sich, nach dem Toner Low-Signal 
weiter zu drucken. Kann man leicht ändern, dann druckt er weiter.
von Frank O. (frank_o)


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Tim schrieb:
> In der
> Voreinstellung weigert der Drucker sich, nach dem Toner Low-Signal
> weiter zu drucken.

Ich kann mich nicht erinnern da was eingestellt zu haben. Meiner druckt 
schon mindestens ein halbes Jahr weiter.
von Martin M. (wellenkino)


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hallo zusammen.
Korrekte Refillhändler verkaufen Toner bei denen auch der chip refill 
ist, also sollte man eher den Händler für den Nachschub aussuchen :-)
lG Martin
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Benedikt L. schrieb:
> Er ist mit Tonerkasette und Pulverfaß raus auf den Rasen
> vor der Mensa. ...

Tja, er hatte die Windrichtung beim Einfüllen nicht beachtet.
von Herbert Z. (herbertz)


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Tim schrieb:
> Mir gefällt an dem Gerät nicht, dass das Druckerpapier offen liegt. Wenn
> man nicht viel druckt, setzt sich da Staub ab. Beim hier empfohlenen
> Gerät von Brother gibt es eine geschlossene Papierschublade.

Ich drucke auch nicht viel, deswegen befülle ich den Drucker exakt dann 
wenn ich ihn brauche. Dazwischen sind alle Teile eingeklappt und da 
verstaubt nichts. Eine weiße Plastikbox aus einem Ikea Regal für 
Spielzeug stülpe ich noch drüber weil die Box exakt passt. Ideal!
von Herbert Z. (herbertz)


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Tim schrieb:
> Mir gefällt an dem Gerät nicht, dass das Druckerpapier offen liegt. Wenn
> man nicht viel druckt, setzt sich da Staub ab. Beim hier empfohlenen
> Gerät von Brother gibt es eine geschlossene Papierschublade.
>
>

Ich drucke auch nicht viel, deswegen befülle ich den Drucker exakt dann 
wenn ich ihn brauche. Dazwischen sind alle Teile eingeklappt und da 
verstaubt nichts. Eine weiße Plastikbox aus einem Ikea Regal für 
Spielzeug stülpe ich noch drüber weil die Box exakt passt. Ideal!
von Harald K. (kirnbichler)


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Herbert Z. schrieb:
> Ich drucke auch nicht viel, deswegen befülle ich den Drucker exakt dann
> wenn ich ihn brauche.

Kann man machen, ist halt umständlich. Ein vernünftiger Drucker (d.h. 
einer mit einer Papierschublade) muss nicht vor dem Drucken ausgeklappt 
und mit Papier befüllt werden, es reicht, ihn einfach nur einzuschalten.

Und das ist bei Laserdruckern schon seit 30 Jahren Standard.
von Herbert Z. (herbertz)


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Harald K. schrieb:
> Und das ist bei Laserdruckern schon seit 30 Jahren Standard.

Und der hohe Preis auch wenn er unter Linux laufen soll... Meiner hat 
nur einen Fuffi neu gekostet , geht tadelos schon sei 9 Jahren. Nur 
unter Linux geht er halt nicht wie so viele günstige Drucker. Da bleibt 
der Drucker und Linux geht halt wieder. Ist aber kein neues Thema.
von Hans W. (hanswieland)


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Herbert Z. schrieb:
> Nur unter Linux geht er halt nicht wie so viele günstige Drucker. Da
> bleibt der Drucker und Linux geht halt wieder. Ist aber kein neues
> Thema.

Q&D Workaround: In eine PDF Datei drucken, und diese dann mit dem 
Snartphone ausdrucken - falls man das nur selten braucht.
von Thomas (kosmos)


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Kyocera FS-1010, FS-1030 und die FS-1050 mit D =Duplex und N=Netzwerk, 
haben Tonerbehälter ohne Chip. Zudem kann man den Speicher erweitern 
(Druckaufträge gehen direkt zum Drucker anstatt im Druckspooler zu 
warten, bis alte Aufträge verarbeitet sind. Schriften, Logos usw. kann 
man auf einer CF-Karte speichern. Ersterer läuft hier schon 20 Jahre hat 
nur mal ein Problem mit nachlassenden Schaumstoffpads so der der 
Druckbeginn falsch positioniert war, konnte man selbst reparieren. Den 
FS-1030D habe ich von meinem Vater bekommen und auf Lager gelegt und den 
FS-1050 habe ich mal für 30€ gekauft und dem Sohn spendiert.

Die Dinger sind unverwüstlich. Kann ich nur empfehlen.
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Herbert Z. schrieb:
> Und der hohe Preis auch wenn er unter Linux laufen soll

Wat?
von Frank O. (frank_o)


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Thomas schrieb:
> Die Dinger sind unverwüstlich. Kann ich nur empfehlen.

Waren zumindest früher dafür bekannt und ich glaube auch eine Zeit 
Marktführer (gewerblicher Bereich).
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