Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Strombegrenzung Mosfet Class AB


von Gustav G. (gustavgggg)


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Hat jemand Beispiele dafür wie man für einen DC gekoppelten AB 
Verstärker mit Mosfet Ausgangsstufe eine Strombegrenzung hinbekommen 
kann?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das geht auch mit Widerstand und Transistor, der bei 0,7V an der Basis 
leitend wird. Allerdings wirkt dieser  auf die Eingaenge der 
Treiberstufe der Mosfet ein.
von Michael B. (laberkopp)


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Gustav G. schrieb:
> Hat jemand Beispiele dafür wie man für einen DC gekoppelten AB
> Verstärker mit Mosfet Ausgangsstufe eine Strombegrenzung hinbekommen
> kann?

Kommt drauf an, wie genau die sein muss. Dieters Vorschlag begrenzt halt 
den Strom recht ungenau, abhängig von UBE des Transistors die mit der 
Temperatur von 0.5 bis 0.7V geht und sie zählt den Ruhestrom mit. Als 
SOA Begrenzung ausreichend kann man kleine Zeitverzögerung und 
Abhängigkeit von der Spannung über dem MOSFET einbauen.

Genauer ist ein Widerstand am Ausgang den ein Instrumentenverstärker 
abtastet und damit auf das Eingangssignal einwirkt, z.B. per 
Diodenclipping oder OTA.
: Bearbeitet durch User
von Gustav G. (gustavgggg)


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Dieter D. schrieb:
> Das geht auch mit Widerstand und Transistor, der bei 0,7V an der Basis
> leitend wird. Allerdings wirkt dieser  auf die Eingaenge der
> Treiberstufe der Mosfet ein.

Genau das Möchte ich eben nicht ich denke dann ist eine Strommessung und 
Rückführung auf den Eingang am sinnvollsten.
von Gustav G. (gustavgggg)


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Michael B. schrieb:
> Genauer ist ein Widerstand am Ausgang den ein Instrumentenverstärker
> abtastet und damit auf das Eingangssignal einwirkt, z.B. per
> Diodenclipping oder OTA.

Leider ist die Spannung mit über 100V etwas zu hoch um positive und 
negative Ströme mit einem Instrumentenverstärker zu messen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Also sowas:

INA149

Common-mode input low (min) (V)  -275
Common-mode input high (max) (V) 275
von Gustav G. (gustavgggg)


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Dieter D. schrieb:
> Also sowas:
>
> INA149
>
> Common-mode input low (min) (V)  -275
> Common-mode input high (max) (V) 275

Von dem wusste ich noch garnichts. Heißt das ich kann bei dem IN+ und 
IN- direkt an den Shunt auf der High Side anschließen? Für meine 
Anwendung sehr gut das reicht mir.

Mal aus reinem Interesse was würde man bei noch höheren Spannungen als 
beim INA149 erlaubt machen?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Gustav G. schrieb:
> Mal aus reinem Interesse

Über einen Spannungsteiler aus Widerstaenden (zwischen der Brucke) 
messen, zB auf die Haelfte geteilt, und halbierten Messwert erhalten.
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Michael B. schrieb:
> Gustav G. schrieb:
>> Hat jemand Beispiele dafür wie man für einen DC gekoppelten AB
>> Verstärker mit Mosfet Ausgangsstufe eine Strombegrenzung hinbekommen
>> kann?
>
> Kommt drauf an, wie genau die sein muss.

Für eine Audio-Endstufe?

> Genauer ist ein Widerstand am Ausgang den ein Instrumentenverstärker
> abtastet

Soll das ein Witz sein?


Gustav G. schrieb:
>> mit Widerstand und Transistor, der bei 0,7V an der Basis
>> leitend wird. Allerdings wirkt dieser  auf die Eingaenge der
>> Treiberstufe der Mosfet ein.
>
> Genau das Möchte ich eben nicht

Was möchtest du nicht? Und warum möchtest du das nicht?

Praktisch alle Endstufen-IC machen das so. Auch qualitativ gute wie 
LM3886. Gerade bei MOSFET-Endstufen müssen die Treiber kaum Strom 
liefern. Da kann man die problemlos abwürgen.
von Gustav G. (gustavgggg)


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Axel S. schrieb:
> Für eine Audio-Endstufe?

Nein für einen DC Verstärker. Kein Audio.

Axel S. schrieb:
> Praktisch alle Endstufen-IC machen das so. Auch qualitativ gute wie
> LM3886. Gerade bei MOSFET-Endstufen müssen die Treiber kaum Strom
> liefern. Da kann man die problemlos abwürgen.

Mal angenommen man macht das so wohin fließt der Strom dann, der 
begrenzt wird. Ich hatte da mal mit Spice simuliert und da gab es bei 
der Begrenzung immer das Problem, dass die VAS Stufe einen zu großen 
Strom hatte weil die Gate Zener Dioden durchgebrochen sind.
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Gustav G. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Für eine Audio-Endstufe?
>
> Nein für einen DC Verstärker. Kein Audio.

Butter bei die Fische! Auch Audio-Endstufen baut man DC-gekoppelt.

> Axel S. schrieb:
>> Praktisch alle Endstufen-IC machen das so. Auch qualitativ gute wie
>> LM3886. Gerade bei MOSFET-Endstufen müssen die Treiber kaum Strom
>> liefern. Da kann man die problemlos abwürgen.
>
> Mal angenommen man macht das so wohin fließt der Strom dann, der
> begrenzt wird.

In den Transistor, der aufmacht wenn die 0.7V über dem Sourcewiderstand 
ereicht sind. Und kurzgeschlossen wird die Gate-Source Strecke. Der 
MOSFET bekommt so weniger Spannung. Jedenfalls nicht mehr als er für den 
projektierten Kurzschlußstrom braucht. Eine Mehrbelastung für den 
Treiber gibt es jedenfalls nicht.

> Ich hatte da mal mit Spice simuliert und da gab es bei
> der Begrenzung immer das Problem, dass die VAS Stufe einen zu großen
> Strom hatte weil die Gate Zener Dioden durchgebrochen sind.

Blödsinn. Zeigen! Schaltung und Simulation.
von Klaus R. (klara)


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Axel S. schrieb:
> Zeigen! Schaltung und Simulation.

Dann könnte Dir geholfen werden.
nfg Klaus
von Udo K. (udok)


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Klaus R. schrieb:
> Dann könnte Dir geholfen werden.

Dem kann nicht mehr geholfen werden.  Die Links und Hilfestellungen in 
seinen anderen Threads zu dem Thema ignoriert er.
von Gustav G. (gustavgggg)


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Udo K. schrieb:
> Dem kann nicht mehr geholfen werden.  Die Links und Hilfestellungen in
> seinen anderen Threads zu dem Thema ignoriert er.

Du bist nicht gezwungen hier etwas abzulassen.
von Gustav G. (gustavgggg)


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Axel S. schrieb:
> Blödsinn. Zeigen! Schaltung und Simulation.

Ich habe mal Schaltung und die OP Analyse angehängt. Ich verstehe nicht 
wirklich warum bei einer Last von 50 Ohm, die ich eigentlich begrenzen 
will so viel Strom durch die Ansteuerung der Mosfets fließt (Siehe unten 
in dem Screenshot).
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Gustav G. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Blödsinn. Zeigen! Schaltung und Simulation.
>
> Ich habe mal Schaltung und die OP Analyse angehängt. Ich verstehe nicht
> wirklich warum bei einer Last von 50 Ohm, die ich eigentlich begrenzen
> will so viel Strom durch die Ansteuerung der Mosfets fließt

Die Simulation ist Mist. Was sollen das eigentlich für Ströme sein? Ist 
das in einem DC-Arbeitspunkt? Warum stehen da keine Spannungen an den 
Knoten? Und wo (und in welche Richtung!) sollen die Ströme fließen?

Und natürlich ist die Dimensionierung total daneben. Wenn die 
Sourcewiderstände (R26, R29) 10Ω haben und die Spannung von den 
Transistoren auf 0.7V begrenzt wird, dann können an den 50Ω Last nur ca. 
3.5V anfallen.

Wie es aussieht ist der Verstärker komplett am Anschlag (Gegenkopplung 
wirkt nicht). Und die VAS liefert viel zu viel Strom und speist die Last 
durch die Schutzschaltung hindurch. Die VAS müßte statisch eigentlich 
nur ca. 1.6mA liefern (was die Stromquelle halt einspeist). Dynamisch 
etwas mehr (kommt drauf an, welche Slewrate du willst). Trotzdem würde 
man die VAS auf vielleicht 5mA begrenzen. Z.B. indem man R14 deutlich 
vergrößert und die Steuerspannung der VAS begrenzt.
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es ist ein Unterschied, ob der Verstärker nur bis 1kHz, 20kHz oder 
100kHz noch gut beherschen soll.
von Gustav G. (gustavgggg)


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Axel S. schrieb:
> Die Simulation ist Mist. Was sollen das eigentlich für Ströme sein?

Das sind die Ströme aus der Simulation. Spannungen habe ich wegen der 
Lesbarkeit ausgeblendet.

Axel S. schrieb:
> Ist
> das in einem DC-Arbeitspunkt?

Ja

Axel S. schrieb:
> Und natürlich ist die Dimensionierung total daneben. Wenn die
> Sourcewiderstände (R26, R29) 10Ω haben und die Spannung von den
> Transistoren auf 0.7V begrenzt wird, dann können an den 50Ω Last nur ca.
> 3.5V anfallen.

Die Widerstände sollen natürlich kleiner sein, ändert aber nichts an dem 
Problem, dass durch Q6, X7 hohe Ströme fließen. Das sind übrigens beides 
mal Standard VDMOS Modelle.

Wenn die VAS zu viel Strom liefert wie kann die Last dann mit diesem 
Strom gespeist werden. Die Stromquelle sollte das doch begrenzen, oder?
von Gustav G. (gustavgggg)


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Axel S. schrieb:
> Trotzdem würde
> man die VAS auf vielleicht 5mA begrenzen. Z.B. indem man R14 deutlich
> vergrößert

Warum R14 und nicht R10 vergrößern?

Axel S. schrieb:
> Steuerspannung der VAS begrenzt.

Wie? Es gibt eine Zener Diode bei 15V das ist vermutlich zu viel. Würde 
man die Zener Spannung also verkleinern? Diese Diode soll eigentlich nur 
zum Schutz dienen.
von Gustav G. (gustavgggg)


Angehängte Dateien:

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Kann mir vielleicht jemand helfen. Ich habe das jetzt mal in LTSpice 
nachgebaut aber das konvergiert in der OP Analyse auch nur manchmal. Ich 
habe schon hier und da mal kleine Widerstände eingebaut um die Matrix 
etwas besser zu konditionieren aber immer noch nicht optimal. Die 
Angehängte Datei enthält alle Modelle und kann mit der neusten LTSpice 
Version so gestartet werden.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Gustav G. schrieb:
> Warum R14 und nicht R10 vergrößern?

Nach dem Du die Schaltung symmetrisch versorgst, ist/sind auch die 
untere/n Stufe/n der Halbbrücke/n mit einer Strombegrenzung zu versehen.
von Mani W. (e-doc)


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Gustav G. schrieb:
> Du bist nicht gezwungen hier etwas abzulassen.

Du auch nicht!
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Gustav G. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Die Simulation ist Mist. Was sollen das eigentlich für Ströme sein?
>
> Das sind die Ströme aus der Simulation.

Trotzdem fe lt da ein Richtungspfeil und die die genaue Angabe in 
welcher Leitung der Strom fließt.

> Spannungen habe ich wegen der Lesbarkeit ausgeblendet.

Und? Hast du den Eindruck, daß das geholfen hat?

> Wenn die VAS zu viel Strom liefert wie kann die Last dann mit diesem
> Strom gespeist werden.

Na durch den Schutztransistor.

> Die Stromquelle sollte das doch begrenzen, oder?

Die Stromquelle begrenzt nur eine Richtung.


Gustav G. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Trotzdem würde
>> man die VAS auf vielleicht 5mA begrenzen. Z.B. indem man R14 deutlich
>> vergrößert
>
> Warum R14 und nicht R10 vergrößern?

Weil R14 an der VAS sitzt. R10 nicht.

> Axel S. schrieb:
>> Steuerspannung der VAS begrenzt.
>
> Wie? Es gibt eine Zener Diode bei 15V das ist vermutlich zu viel. Würde
> man die Zener Spannung also verkleinern?

Ja. Ein hoher Spannungsabfall über R14 begrenzt ja auch die 
Aussteuerbarkeit der VAS; das will man auch nicht.
von Gustav G. (gustavgggg)


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Axel S. schrieb:
> Trotzdem fe lt da ein Richtungspfeil und die die genaue Angabe in
> welcher Leitung der Strom fließt.

Wenn du die brauchst mache ich dir. Die Richtung geht auch aus dem 
Vorzeichen hervor.

Axel S. schrieb:
> Ja. Ein hoher Spannungsabfall über R14 begrenzt ja auch die
> Aussteuerbarkeit der VAS; das will man auch nicht.

Wenn man R14 nicht sinnvoll vergrößern kann weil dann die 
Aussteuerbarkeit beeinfluss wird wie wird man dann die Zener Diode an 
der Differenzstufe dimensionieren, die Vgs begrenzt? Die muss ja schon 
über der Threshold Spannung sein.
von Gustav G. (gustavgggg)


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Dieter D. schrieb:
> Nach dem Du die Schaltung symmetrisch versorgst, ist/sind auch die
> untere/n Stufe/n der Halbbrücke/n mit einer Strombegrenzung zu versehen.

Welche Stufen meinst du genau?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Gustav G. schrieb:
> Welche Stufen meinst du genau?

Bei der oberen Treiberschaltung hängt an R10 eine Strombegrenzung. An 
R14 ist keine vorhanden. Das führt an R23 und R34 zu stark 
unterschiedlichen Strömen, wenn die Strombegrenzungen durch Q41 und Q29 
zuschlagen.
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Gustav G. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Trotzdem fe lt da ein Richtungspfeil und die die genaue Angabe in
>> welcher Leitung der Strom fließt.
>
> Die Richtung geht auch aus dem Vorzeichen hervor.

Nein, eben nicht <seufz>

> Axel S. schrieb:
>> Ja. Ein hoher Spannungsabfall über R14 begrenzt ja auch die
>> Aussteuerbarkeit der VAS; das will man auch nicht.
>
> Wenn man R14 nicht sinnvoll vergrößern kann weil dann die
> Aussteuerbarkeit beeinfluss wird

Das schrieb ich nicht!

Die Aussteuerbarkeit leidet so oder so unter dem zusätzlichen 
Spannnungsabfall über R14. Aber natürlich kann man R14 vergrößern.

> wie wird man dann die Zener Diode an
> der Differenzstufe dimensionieren, die Vgs begrenzt?

Es geht nicht um Vgs. Es geht um die Spannung vom Gate (X7) nach 
"vhn". Die wird schon von der Zenerdiode D28 begrenzt. Wenn D28 so 
bleibt, müßte man R14 auf ca. 680Ω erhöhen. Damit begrenzt man den Strom 
durch die VAS auf ca. 18mA (Annahme: Vgs(X7)=3V @ 20mA). Angesichts der 
Stromquelle mit 8.5mA ist das ein sinnvoller Wert.

Die Stromquelle begrenzt die Aussteuerbarkeit in der positiven Richtung 
ja auch (und nicht zu knapp). Da muß die VAS für die negative Halbwelle 
nicht drastisch besser sein.

Verläßlichere Daten wird dir die Simulation liefern. Einfach mal 
schauen, auf welche Werte die Ausgangsspannung in den beiden Richtungen 
jeweils begrenzt wird. Ich denke mal, die Stromquelle wird mindestens 
12V brauchen mit den 3 gestackten MOSFETs.
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