Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik DAB-Radio funktioniert nicht mit Akkus


von Danilo R. (danilo_r)


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Hallo. Ich habe mir ein FM/DAB+ Radio gekauft. Nachdem die vier 
AA-Batterien leer waren dachte ich, ich ersetze sie durch 4 AA-Akkus. 
Und zwar dieser Typ welche 1,5 V Spannung haben. FM funzt damit aber DAB 
geht nicht. Hab jetzt mehrmals hin- und hergetauscht. Spannung ist 
sowohl bei Batterien als auch bei den Akkus 6,1 V unter Last (wenn man 
bei dem kleinen Radio von Last überhaupt sprechen kann). Kann das jemand 
erklären?
Dankeschön!

von Ralf X. (ralf0815)


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Danilo R. schrieb:
> Kann das jemand erklären?

Ggf. senden die Bucks der LiIon-Zellen Störstrahlen aus.

von Harald K. (kirnbichler)


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Läuft denn das Gerät nicht mit 4.8 V, wie sie vier normale NiMh-Akkus 
liefern?

von Danilo R. (danilo_r)


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Das habe ich nicht ausprobiert. Habe leider keine NiMH-Akkus da.

von Werner H. (werner45)


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Probiere mal einen Keramikkondemsator 1 µF oder einen Tantal-Elko 1-10 
µF über jede einzelne Batterie zu schalten. Vielleicht genügt auch 1 
Kondensator über alles. Eventuell ist auch eine Drossel in der 
Batterieversorgung nötig (LC-Glied).
DAB ist ziemlich zickig bei Störimpulsen (Schaltwandler in der 
Batteriezelle).

von Klaus F. (klaus27f)


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Danilo R. schrieb:
> Habe leider keine NiMH-Akkus da.

Nimmste eben nur 3 Batterien + Metallschraube M4x50 für'n Test.

von Danilo R. (danilo_r)


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OK. Danke für die Tipps. Wusste nicht, dass in dem Akku Elektronik drin 
ist und evtl. stört.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Danilo R. schrieb:
> Habe leider keine NiMH-Akkus da.

Dann mal fix zum Lidl, mit etwas Glück sind noch Akkus der letzten 
Werbeaktion im Laden.

Danilo R. schrieb:
> Wusste nicht, dass in dem Akku Elektronik drin ist

Wie werden denn diese Akkus geladen? Meine 1,5V-Li haben eine 
USB-C-Buchse. Andere benötigen ein spezielles Ladegerät, was einen Ring 
neben dem Pluspol kontaktiert. In keinem Fall dürfen die in ein 
handelsübliches Ladegerät!

von Thomas (werists)


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Diese 1,5V Akkus mit eingebauter USB-Buchse gibt es wohl in 
unterschiedlichen Qualitätsstufen, darunter auch unterirdischen.
Ich habe welche für meinen Stirnlampe (Ledlenser) besorgt, da 
funktionieren die Dinger aber nicht. Schon nach kurzer Betriebszeit, 
schaltet die Lampe ab und gleich wieder an um sofort wiederholt sich das 
Spiel. Der Dimmer der Stirnlampe verhält sich auch seltsam, er reagiert 
über einen weiten Einstellbereich kaum um dann auf schlagartig ganz 
dunkel zu schalten. Mit normalen Batterien und NiMh-Akkus (Panasonic) 
funktioniert die Lampe bestens.
Die 1,5V Akkus zum Test in eine Fahrradlampe gesteckt, auf voller 
Leuchtstärke gestellt ist alles OK. Im reduzierten- und im Blinkmodus 
scheint der kleine im Akku befindliche Step-Down Konverter Probleme zu 
bekommen.

von Jobst M. (jobstens-de)


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Hier hatte ich mal meinen Spektrumanalyzer auf so eine Zelle (Verico 
Loopenergy AA2550) angesetzt. Wie man sieht, verschwindet DAB komplett 
unter dem Brei. Nur UKW sticht dort noch durch (Spaß ist aber auch das 
nicht).

https://www.mikrocontroller.net/attachment/656881/PNG5.png
bzw: Beitrag "Re: Praktische Erfahrungen mit 1,5V AA LiIon Akkus?"

Ach ja: Blau ist mit Akku, gelb ohne.

Gruß
Jobst

: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Jobst M. schrieb:
> Hier hatte ich mal meinen Spektrumanalyzer auf so eine Zelle (Verico
> Loopenergy AA2550) angesetzt. Wie man sieht, verschwindet DAB komplett
> unter dem Brei. Nur UKW sticht dort noch durch (Spaß ist aber auch das
> nicht).

Den Beitrag von Ralf hatte ich erst für einen Witz gehalten.
Man, man, man, Sachen gibt es!

von Mike J. (linuxmint_user)


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Danilo R. schrieb:
> ich ersetze sie durch 4 AA-Akkus.
> Und zwar dieser Typ welche 1,5 V Spannung haben.

Warum ersetzt du die Zellen nicht durch einen LiIon-Akku und schaust ob 
es funktioniert.
Wenn es nicht läuft, dann nutze einfach einen StepUp-Regler Modul um auf 
6V zu kommen. Man sollte den StepUp Regler aber nicht permanent laufen 
lassen, daher bräuchte man einen Schalter um die Spannungsversorgung das 
Gerätes aktivieren zu können, am besten mit einer kleinen LED damit man 
weiß dass es an ist.

Probiere aber erst mal mit einem Labornetzteil die Spannung von 3V zu 
erhöhen, bis du es an machen kannst. Es ist gut zu wissen ab wann das 
Gerät funktioniert. Du kannst auch einen Kondensator (100µF - 1000µF) 
nutzen

von Harald K. (kirnbichler)


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Mike J. schrieb:
> Wenn es nicht läuft, dann nutze einfach einen StepUp-Regler Modul um auf
> 6V zu kommen.

Wenn man "Glück" hat, sorgt der StepUp-Regler für genau das gleiche 
Problem, das die 1.5-V-Akkus mit ihrem integrierten StepDown-Regler 
verursachen ...

von Mike J. (linuxmint_user)


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Harald K. schrieb:
> sorgt der StepUp-Regler für genau das gleiche Problem

Naja, ein Problem ist ja die Energieversorgung, da nimmt man einen Akku 
und es soll damit laufen ohne dass man Primärzellen kaufen muss.
Dann kann man noch einen LC-Filter basteln und es an den Ausgang hängen, 
sollte kein großes Problem sein.

von Ralf X. (ralf0815)


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Mike J. schrieb:
> Dann kann man noch einen LC-Filter basteln und es an den Ausgang hängen,
> sollte kein großes Problem sein.

Und der filtert dann auch Funkwellen?

von Björn W. (bwieck)


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Man könnt ja auch einfach das mitgelieferte Netzteil benutzen.

von Stefan M. (derwisch)


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Ralf X. schrieb:
> Und der filtert dann auch Funkwellen?

Nur Dafür ist er da.
Aber für die gesamte Idee muss man Bastler sein.
Und man muss alles irgenwie in das Radio basteln.
Will man das wirklich?

Gibt es noch diese Nickel-Zink Akkus?
Die haben ja auch 1,5V Nennspannung.
Nur brauchen die ein spezielles Ladegerät und die Zellen haben wohl eine 
hohe Selbstentladung.
Scheinbar haben die sich jedenfalls nicht durchgesetzt.

: Bearbeitet durch User
von Stefan M. (derwisch)


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Harald K. schrieb:
> Läuft denn das Gerät nicht mit 4.8 V, wie sie vier normale NiMh-Akkus
> liefern?

Das sollte eigentlich klappen.
Es gab hin und wieder mal Geräte, die mit 1,2V pro Zelle nicht 
funktionierten.
Z.B. bigitale Fotokameras der alten Generation.
Sowas ist mir aber schon lange nicht mehr untergekommen.

von Mike J. (linuxmint_user)


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Ralf X. schrieb:
> Und der filtert dann auch Funkwellen?

Dann macht er da eben ein Stahlblechgehäuse drumrum damit die vom Regler 
erzeugten Störungen im 77kHz Bereich und Vielfachen davon nicht zur Uhr 
durchdringen können.
Wenn er den billigen MT3608 StepUp Wandler nimmt, der arbeitet bei 
1,2MHz und wird mit ein paar zusätzlichen Kondensatoren wahrscheinlich 
nicht stören.

von Volker A. (pfriemler)


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Wie kommst Du von DAB auf DCF77?

von Frank O. (frank_o)


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Oder man benutzt einfach das was vorgesehen ist.

von Mike J. (linuxmint_user)


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Volker A. schrieb:
> Wie kommst Du von DAB auf DCF77?
Weil ich mir gerade einen anderen Thread angeschaut habe. Sorry, das 
sind hier 174 bis 240 MHz.

von Harald K. (kirnbichler)


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Stefan M. schrieb:
> Z.B. bigitale Fotokameras der alten Generation.

Schon die Olympus C2000 (von 1999) ließ sich problemlos mit vier 
NiMh-Zellen betreiben.

btdt

von Lu (oszi45)


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Jobst M. schrieb:
> Spektrumanalyzer auf so eine Zelle (Verico
> Loopenergy AA2550) angesetzt. Wie man sieht, verschwindet DAB komplett
> unter dem Brei. Nur UKW sticht dort noch durch (Spaß ist aber auch das
> nicht).

Danke für das Bild. In diese kleinen Akkus muß ja auch noch der Wandler 
und die Entstörglieder. Daher wundert Dein wildes Spektrogramm weniger.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Mike J. schrieb:
> dann nutze einfach einen StepUp-Regler Modul um auf
> 6V zu kommen.

Es ist immer wieder eine Freude, Tipps von Leuten zu lesen, die das 
Problem nicht verstehen können.

Mike J. schrieb:
> Dann macht er da eben ein Stahlblechgehäuse drumrum damit

Geht's noch? Hast Du noch mehr Unfug parat?

Björn W. schrieb:
> Man könnt ja auch einfach das mitgelieferte Netzteil benutzen.

Weiterer Quatsch, zu den Dingern gehört kein Netzteil. Wer schon länger 
auf µC-net liest, wird sich erinnern, dass viele Schaltnetzteile genau 
das gleiche Problem verursachen. Die DAB-Fritzen sind stolz darauf, mit 
geringeren Sendeleistungen auskommen zu wollen und bieten damit deutlich 
weniger Störabstand als frühere Analogverfahren.

Stefan M. schrieb:
> Gibt es noch diese Nickel-Zink Akkus?
> Die haben ja auch 1,5V Nennspannung.

Ja, z.B. für unverschämt teuer von Ansmann. Ich fand bislang keine 
seriösen Berichte über Lebensdauer und sonstige Eigenschaften.

Harald K. schrieb:
> Schon die Olympus C2000 (von 1999) ließ sich problemlos mit vier
> NiMh-Zellen betreiben.

Schön für Dich, eine HP Q3731A (3,1 MP Digitalknipse) von 2004 will mit 
NiMH nicht zuverlässig laufen, aber kommt mit den Hornbach-Li-AAs 
zurecht. Leider 20 Jahre zu spät, ich benutze die nicht mehr.

Danach hatte ich eine Medion-Knipse von Pollin, die lieferte mit NiMH 
keine erträgliche Betriebszeit.

von Rainer W. (rawi)


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Danilo R. schrieb:
> OK. Danke für die Tipps. Wusste nicht, dass in dem Akku Elektronik drin
> ist und evtl. stört.

Wie soll sonst aus der Spannung einer LiIon-Zelle eine 
Akkuausgangsspannung von 1,5V entstehen?

von Axel R. (axlr)


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Wie kommen denn diese "Akkus" durch die EMV-Prüfung?!? Ich verstehe das 
alles langsam nicht mehr. Wehe, man will selbst ein Gadget auf den Markt 
bringen; was sie einem da alles quer vor die Füße werfen.
Dann gíbt es, auf der anderen Seite eben just solche Akkus 
beispielsweise, die einen DAB-Empfang unmöglich machen? Krass. Da wird 
das durchgewunken?

von Sandra (sdr_f169)


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Rainer W. schrieb:
> Danilo R. schrieb:
>> OK. Danke für die Tipps. Wusste nicht, dass in dem Akku Elektronik drin
>> ist und evtl. stört.
>
> Wie soll sonst aus der Spannung einer LiIon-Zelle eine
> Akkuausgangsspannung von 1,5V entstehen?

Guten Morgen, mit einem analogen Linear-Konstantspannungsregler. 
Wirkungsgrad ist natürlich dann nur um die durchschnittlich ca. 50%. 
Wird beim DAB+ Radio nicht so wichtig sein, weil man die Akkus ja 
vielfach wieder aufladen kann.

von Frank O. (frank_o)


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Axel R. schrieb:
> Dann gíbt es, auf der anderen Seite eben just solche Akkus
> beispielsweise, die einen DAB-Empfang unmöglich machen? Krass. Da wird
> das durchgewunken?

Wenn du in den Benziner Diesel tankst, das klappt dann auch nicht so 
gut.
Es wird ganz sicher so funktionieren wie die Betriebsanleitung sagt.

Du kannst auch versuchen mit einer Ming-Vase einen Nagel einzuschlagen, 
wenn die dabei kaputt geht, dann ist das eben Pech. Denn dafür ist sie 
nicht gemacht.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ich hatte hier auch schon LED-Lampen, die einen Störteppich
bis hin zum WLAN-Bereich auskotzten.

WLAN war zwar nicht tot, aber es waren reproduzierbar weniger "Balken",
sobald man die Lampe angeschaltet hat
und das Handy dann den Nächsten Scan als Signalstärke anzeigte.
-Dauert ja immer'n Moment.
Das Handy war dabei einen Meter von der Tischleuchte entfernt.
Ersatzlampe für eine Halogenbirne.

von Axel R. (axlr)


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Anerkennenderweise(schreibt man ditt so?) muss man aber zugeben, dass es 
die "Kinesen" hinbekommen haben, in das Akku-Gehäuse die komplette 
Lade-Elektronik zu integrieren und die Akkus zu einem akzeptablen Preis 
verkaufen können.
Was würde solch ein Akku kosten, wenn er hier entwickelt und in den 
Verkehr gebracht worden wäre (und den DAB-Empfang NICHT beeinträchtigen 
würde)? Bestimmt zehn Mark oder mehr.

https://www.duden.de/rechtschreibung/anerkennenswerterweise

: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Axel R. schrieb:
> aber zugeben, dass es
> die "Kinesen" hinbekommen haben, in das Akku-Gehäuse die komplette
> Lade-Elektronik zu integrieren und die Akkus zu einem akzeptablen Preis
> verkaufen können.

nun hatte man jahrzehntelang mit Ladegeräten auch gelgentlich Probleme.
Aber da waren wenigstens die Akkus selber still.

von Karl B. (gustav)


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Danilo R. schrieb:
> FM funzt damit aber DAB
> geht nicht.

Viola 200 soll statt DAB auch und vor allem DAB+ können.
Das Problem wäre schon einmal ausgeräumt. ;-)
Aber mein "Dual" hat genau dasselbe Problem.
Die NIMHs tuns auch nicht. (Tedi Reload Power AKKU 1200 mAh.)
Die Batterien (Primärzellen), wenn schon nötig, sind auch echt schnell 
leer. (Ich benutze im häuslichen Bereich selber gebautes Linearnetzteil, 
weil die mitgelieferte "Wandwarze" massiv den Empfang stört.)

ciao
gustav

von Manfred P. (pruckelfred)


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Axel R. schrieb:
> Wie kommen denn diese "Akkus" durch die EMV-Prüfung?!? Ich verstehe das
> alles langsam nicht mehr.

Dazu musst Du die Prüfbedingungen kennen. Im Radio haben die Wandler 
fast keinen Abstand zum Empfänger, die Meßantenne für die gestrahlte 
Störspannung ist nicht so dicht dran.

.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Ich hatte hier auch schon LED-Lampen, die einen Störteppich
> bis hin zum WLAN-Bereich auskotzten.

Ziemlich sicher ohne oder mit erlogener CE-Kennzeichnung. Richtig gut 
sind die Chinamodulchen, so ein Drecksteil habe ich in 50cm Abstand 
sogar im PC-Lautsprecher gehört und auf den Leitungen zur LED 
Störimpulse von ein paar Volt gesehen.

Axel R. schrieb:
> die "Kinesen" hinbekommen haben, in das Akku-Gehäuse die komplette
> Lade-Elektronik zu integrieren

Ich bin fasziniert davon, dass die Dinger selbst 2 Jahren nach Kauf noch 
gut Ladung hatten, also der Wandler in Ruhe nur µA-Strom zieht. Da gab 
es einiges dazu: Beitrag "Praktische Erfahrungen mit 1,5V AA LiIon Akkus?"

Karl B. schrieb:
> Viola 200 soll statt DAB auch und vor allem DAB+ können.
> Das Problem wäre schon einmal ausgeräumt. ;-)
-1

von Papa P. (papa_p)


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Karl B. schrieb:
> Die NIMHs tuns auch nicht. (Tedi Reload Power AKKU 1200 mAh.)

Wer Akkus im TEDI kauft,
ist selber schuld.

von H. H. (hhinz)


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Papa P. schrieb:
> Wer Akkus im TEDI kauft,
> ist selber schuld.

Wer irgendwas im TEDI kauft, ist selber schuld.

von Karl B. (gustav)


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Was habt Ihr eigentlich gegen TEDI?
Im Forum darf jeder seine Meinung äußern. OK.
Bei Produktbashing wäre ich aber eher vorsichtiger. Die Abmahnanwälte 
liegen auf der Lauer.
Dann von einer Produktgruppe, die vielleicht nicht den 
Qualitätsanfordrungen entspricht, gleich auf die ganze Firma zu 
schließen, ist schon dicker Tobak. Es kommt eben darauf an, was man dort 
kauft.
Die Holzgehäuse waren jedenfalls Superklasse. Die gab es nirgendo 
anders.
Und der Akku in der Test-Solar-Blumentopf-Balkon-Lampe hat mindestens 
schon 600 Lade- und Entladezyklen hinter sich. (Solarenergie in 
Reinkultur)
Bezeichnung: TEDI Reload Power AKKU 700 mAh.
Im Gegenteil, die von der anderen Firma (Name aus oben angeführtem Grund 
nicht genannt) waren eher defekt.
Und es kann auch bei anderen Firmen vorkommen, dass man ein 
"Montagsgerät" erwischt.
So what?

ciao
gusav

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