Vor ein paar Wochen habe ich zum ersten Mal ein ganz leichtes, unregelmäßiges Flimmern der Schlafzimmerbeleuchtung bemerkt. Damals habe ich es noch auf das LED-Leuchtmittel, mittlerweile 12 Jahre alt, geschoben. Vor ca. 2 Wochen beobachtete ich selbiges im Bad, mit gänzlich anderem Leuchtmittel. Da hatte ich dann schon die Elektroinstallation im Verdacht, aber leider wieder verdrängt.... Heute nun plötzlich kein Strom mehr in einem Zimmer. Es waren ZWEI Sicherungen ausgelöst, im Bild die Nummer 6 und 7. Der RCD war aber noch drin. Nach Abnehmen der Abdeckung im Unterverteiler bot sich mir das Bild im Anhang. Ich denke die Ursache für das Flimmerlicht ist damit geklärt. Aber warum können dadurch 2 Sicherungen auslösen?
Klaus schrieb: > Aber warum können dadurch 2 Sicherungen auslösen? Ohne N liegen die beiden in Reihe.
Sternpunktverschiebung und dann lösen die beiden VDRs die LS aus.
Auf jeden Fall würde ich die Anlage sofort außer Betrieb setzen, bis der Fehler behoben ist. Du riskierst sonst teure (Überspannungs-)Schäden an den Elektrogeräten.
Danke für die Erklärungen! Dann haben die vermutlich heute morgen ausgelöst, als im Bad der Fön (LS#8) an war. Das ist auch der einzige nennenswerte Verbraucher hinter dem RCD, sonst nur LED-Beleuchtung und ein paar Schaltnetzteile von Switch, Repeater und TV. Gleich mal ab zum Baumarkt....
Hans W. schrieb: > Auf jeden Fall würde ich die Anlage sofort außer Betrieb setzen, Vermutlich wird das nicht gehen, weil der TO dann im Dunkeln sitzt, friert und der Kühlschrank auftaut. Letzteres ist immer eine üble Sauerei. Bis zum Montag wird er auch keinen Handwerker bekommen. Da kann er nur mit der große Sicherung vor dem FI den Strom wegnehmen, solange er den Kontakt herausschraubt, etwas die Kontaktflächen putzt und wieder festmancht. Bis das repariert ist, keine leistungsstarken Verbraucher mehr anschließen. Wobei sich das immer so leicht sagt, weil kochen muss er am Wochende auch noch können. Die Prio 1 hat aber in dem Fall die Lebensmittel aus dem Kühlschrank zu verbrauchen.
Klaus schrieb: > Dann haben die vermutlich heute morgen ausgelöst, als im Bad der Fön > (LS#8) an war. Das ist auch der einzige nennenswerte Verbraucher hinter > dem RCD Es geht nicht um nennenswerte Verbraucher, sondern Überspannung auf den geringer belasteten Phasen. Bei Überspannung lösen die VDR in den betroffenen Geräten aus. Das heißt: sie schließen die Leitung kurz, und das löst dann in der Folge die Sicherungen aus.
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Oh Schwurbel-Dieter, mein Problem ist bereits gelöst. Der FI versorgt nur eins von 3 Stockwerken. Und die "IT-Infrastruktur", auf die ich nicht verzichten möchte, ist bereits per 10m Verlängerungskabel ein Stockwerk tiefer wieder in Betrieb. Der Obi um die Ecke hat ABB, Hager und Noname-Zeug. Was würdet ihr nehmen?
Hans W. schrieb: > Überspannung auf den geringer belasteten Phasen. ja eben. L1 war durch den Fön hochbelastet, L2 und L3 haben ausgelöst.
Klaus schrieb: > L1 war durch den Fön hochbelastet, L2 und L3 haben ausgelöst. passt. Hast Glück gehabt, daß in deinen Geräten die VDR nicht eingespart wurden.
Klaus schrieb: > Der Obi um die Ecke hat ABB, Hager und Noname-Zeug. ABB oder Hager ist beides ok. Vor allem aber: die richtigen Aderendhülsen und eine passende Zange um die zu verpressen. Also hier wohl in 4mm² so wie es mir aussieht. Sonst dauert es nicht lange und die Klemmen am neuen FI fangen auch das kokeln an.
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Gerd E. schrieb: > Vor allem aber: die richtigen Aderendhülsen und eine passende Zange um > die zu verpressen. Oder vor-konfektionierte Leitungen kaufen.
Klaus schrieb: > Da hatte ich dann schon die Elektroinstallation im > Verdacht, aber leider wieder verdrängt.... Immerhin sollte jetzt klar sein, was du dringend tun solltest: Alle Unterverteiler und den Hauptverteiler auf lose Klemmstellen überprüfen.
Udo S. schrieb: > Immerhin sollte jetzt klar sein, was du dringend tun solltest: > Alle Unterverteiler und den Hauptverteiler auf lose Klemmstellen > überprüfen. Selbstverständlich. Erstaunlich finde ich, dass diese Klemmstelle 12 Jahre ohne Problem funktioniert und dann doch noch ohne äußeren Einfluss so versagt hat.
Klaus schrieb: > Oh Schwurbel-Dieter, mein Problem ist bereits gelöst. Und deswegen musst Du andere grundlos dysphemisieren?
Alexander schrieb: > Und deswegen musst Du andere grundlos dysphemisieren nein, nur Schwurbler und Nixblicker.
Alexander schrieb: > Und deswegen musst Du andere grundlos dysphemisieren? Hast du der KI wieder ein neues Fremdwort abgerungen?
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Moin, Klaus schrieb: > Erstaunlich finde ich, dass diese Klemmstelle 12 Jahre ohne Problem > funktioniert und dann doch noch ohne äußeren Einfluss so versagt hat. Sowas in der Art hatte ich letztes Jahr auch. Beitrag "Schwaechliche Phase bei schwachem Strom" Und "mein" Zaehler/Vorsicherungskasten sieht deutlich aelter aus als deiner. Aber an der Qualitaet vieler Kommentare hier hat sich nix geaendert :-) Gruss WK
Dergute W. schrieb: > Aber an der Qualitaet vieler Kommentare hier hat sich nix geaendert :-) Manche Gemüter hier im Forum überhitzen leider auch spontan. Da hilft leider kein Nachziehen der Klemmen.
Klaus schrieb: > ist bereits per 10m Verlängerungskabel ein > Stockwerk tiefer wieder in Betrieb. Eben das hast Du nicht geschrieben. Bei vielen wäre das die Versorgung für das gesamte Haus oder Wohnung. Wenn ein Elektriker einem Nicht-Elektriker (zB Bastler) empfiehlt, Arbeiten an der Hauselektrik selbst zu machen, ist das rechtlich und versicherungstechnisch hochgradig problematisch. Die wichtigste Konsequenz, die sich daraus ergibt, wäre die Haftung des Elektrikers. Da er als Fachmann das „überlegene Wissen“ besitzt, trägt er eine Beratungs- und Verkehrssicherungspflicht. Wenn er einem Dritten eine gefährlichen Handlung epfiehlt und dabei ein Schaden (z. B. ein Kabelbrand oder Personenschaden durch Stromschlag) entsteht, kann er zivilrechtlich auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld verklagt werden.
Dieter, diese Sorgen musst du dir alle nicht machen. Du bist ja vollkommen schuldunfähig.
Dieter D. schrieb: > Konsequenz, die sich daraus ergibt, wäre die Haftung des Elektrikers. Klaus schrieb: > Dieter, diese Sorgen musst du dir alle nicht machen. Du bist ja > vollkommen schuldunfähig. Mist, Du warst schneller.
An seiner Zimmertür steht "SuperDiet", nicht nur ein schnödes "Dieter". Ehre, wem Ehre gebührt!
Manfred P. schrieb: > Mist, Du warst schneller. Er ist nur unwissend. Dabei ist es ganz einfach, jemanden, wie bei sowas vorzugehen wäre zu erklären ohne in das Problem zu laufen.
Hans W. schrieb: > Bei Überspannung lösen die VDR in den > betroffenen Geräten aus. Das heißt: sie schließen die Leitung kurz, und > das löst dann in der Folge die Sicherungen aus. Update: So ganz ohne Schaden ging es doch nicht vonstatten. Der Rolladen wollte heute abend nicht mehr. Was in Anbetracht des Homematic Aktors dann auch kein Wunder war - siehe Anhang.
Klaus schrieb: > Update: So ganz ohne Schaden ging es doch nicht vonstatten. Der Rolladen > wollte heute abend nicht mehr. Dann wünsche ich Dir, dass nicht noch mehr Schäden vorliegen.
Manfred P. schrieb: > Klaus schrieb: >> Update: So ganz ohne Schaden ging es doch nicht vonstatten. Der Rolladen >> wollte heute abend nicht mehr. > > Dann wünsche ich Dir, dass nicht noch mehr Schäden vorliegen. Das war der Ableiter in der Phase L2.... Vermutlich wird sich noch einer in der Phase L3 finden.
Thomas schrieb: > Das war der Ableiter in der Phase L2.... > > Vermutlich wird sich noch einer in der Phase L3 finden. Muss nicht sein, einer reicht für beide LS.
Nach einer IPA-Dusche (und einem IPA für mich) sieht er wieder ganz passabel aus.... Hier ist der Stromlaufplan für den Aktor: https://media.elv.com/file/152291_hmip_broll_km.pdf Werde ich morgen mal durchmessen, ob außer dem VDR (und vermutlich den Sicherungswiderständen) noch mehr abgeraucht ist. Oder gibt es Gründe, warum man das Ding auf keinen Fall reparieren sollte?
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Schauen wir erst mal was die KI dazu sagt: Durch Ihre Selbstreparatur erlischt in der Regel die gesetzliche Gewährleistung sowie jegliche Herstellergarantie für das gesamte Produkt. Ab diesem Zeitpunkt haften Sie als "Hersteller" des reparierten Produkts für Schäden, die durch einen Fehler nach der Reparatur entstehen. Nach einer selbst durchgeführten Reparatur an einem Elektrogerät (wie einem Halogen-Netzteil) gilt der Brand rechtlich oft als selbst verschuldet. Die Versicherung kann die Regulierung wegen grob fahrlässigem Handeln oder Verstoßes gegen Sicherheitsvorschriften verweigern. Ausnahme "Grobe Fahrlässigkeit": Enthält Ihr Vertrag den Passus "Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit", kann die Versicherung zur Zahlung verpflichtet sein. Dieser Einschluss ist jedoch meist erst ab Premium-Tarifen Standard. Beweislast der Versicherung: Der Versicherer muss Ihnen nachweisen, dass die von Ihnen durchgeführte Reparatur ursächlich für den Brand war. Dies geschieht meist über einen unabhängigen Gutachter (Brandursachenermittler).
Aber mach mal, denn no risk no fun. https://genius.com/Bibi-und-tina-peter-plate-and-ulf-leo-sommer-no-risk-no-fun-lyrics
Hier geht auch jeder davon aus, dass Du an der Stelle des Sicherungswiderstandes auch nicht einen normalen Widerstand einbauen wirst. Es gibt genügend Threads, bei denen ein TO dies ignorierte.
Ralf X. schrieb: > Wieviel Uhr kommen die morgendlichen Medikamente? Irrelevant, weil bei Schwurbel-Dieter wirkungslos.
Klaus schrieb: > Gleich mal ab zum Baumarkt.... Nimm eine durchgehende Phasenschiene und speise am FI von oben ein. https://www.hornbach.de/p/abb-ps3-12fi-phasenschiene-3-phasig/6072249 Ps.: Es gibt auch Deckel für die Seiten einer Phasenschiene.
Daniel S. schrieb: > Nimm eine durchgehende Phasenschiene und speise am FI von oben ein. Macht man wenn neu aufgebaut wird. Aber für die kleine Reparatur wäre das völlig übertrieben.
Naja, der FI muss eh neu und ist mit Abstand das teuerste Teil... die Schiene für 10€ dazu zu nehmen und die drei Litzen raus zu schmeißen kostet 10€ mehr... und es sieht 10x vernünftiger aus. Wenn man schon dabei muss, kann man es gleich etwas besser machen, als es war - so hat man in Summe viel länger von allem etwas... Die 10€ wären aus meiner Sicht sehr gut investiert in dem Fall... Ach ja, dieser "Fehler" passiert sehr wahrscheinlich weil die Schraube nicht richtig angezogen wurde. Meistens weil der falsche Schraubendreher verwendet wurde... wenn es also nicht wieder passiert soll, nimm einen PZ/S: https://www.amazon.de/VDE-isolierte-Schraubendreher-PlusMinus-Schrauben-Wera-05100021001/dp/B0725BTR76?th=1 und ziehe das richtig ordentlich damit fest...auch die 10€ oder gleich das Big Pack von Wera ist die besten Investition die man machen kann. Diese Schrauben "richtig" fest zu ziehen, will gelernt sein - ist wirklich so, habe ich schon sehr oft gesehen wie genau das eben nicht vernünftig gemacht wird...
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Daniel S. schrieb: > Diese Schrauben "richtig" fest zu ziehen, will gelernt sein Richtig wäre das vom Hersteller vorgesehene Drehmoment.
H. H. schrieb: > Daniel S. schrieb: >> Nimm eine durchgehende Phasenschiene und speise am FI von oben ein. > > Macht man wenn neu aufgebaut wird. Aber für die kleine Reparatur wäre > das völlig übertrieben. Das war ein Gedanke, der mir gestern auch noch kam. Allerdings habt ihr den viel größeren Pfusch nicht gesehen, die Reihe darunter: Die ist prinzipiell gleich aufgebaut. Von unten kommt die Zuführung über ein 5x10mm² an den RCD, von dort geht es mit den flexiblen Einzeladern mit Adernendhülsen weiter an die Reihe drüber, die im Bild zu sehen ist. Sprich: Im unteren RCD ist je ein massiver Leiter und ein flexibler Leiter mit Aderendhülse gemeinsam IN EINER KLEMMSTELLE im RCD verklemmt. -> Ich denke der Verteiler bekommt bald mal eine Generalüberholung. Leider ist die Zuführung von unten zu kurz, d.h. die Lösung mit dem Anfahren des RCDs von oben und einer durchgängigen Phasenschiene klappt da nicht. Da braucht's wahrscheinlich einen RCD, der 2 Klemmstellen bietet.
Das wäre perfekt... https://www.amazon.de/Wiha-easyTorque-Adapter-electric-slimBits/dp/B071YTVS88 Nur wenn man schon 10€ Mehrausgaben mit einer "Neuinstallation" vergleicht...
Bei einer Neuinstallation wäre zu überlegen, falls noch Platz sein sollte, ob ein Überspannungsschutz Typ 2+3 ergänzt werden sollte.
Bei einer Neuinstallation hat man einige Dinge auf der Liste... von ausreichend Platz bis APZ Feld...ist alles dabei...
Klaus schrieb: > Nach einer IPA-Dusche (und einem IPA für mich) sieht er wieder ganz > passabel aus.... > > Hier ist der Stromlaufplan für den Aktor: > https://media.elv.com/file/152291_hmip_broll_km.pdf > > Werde ich morgen mal durchmessen, ob außer dem VDR (und vermutlich den > Sicherungswiderständen) noch mehr abgeraucht ist. > Oder gibt es Gründe, warum man das Ding auf keinen Fall reparieren > sollte? Update: Außer VDR1 und SI1 gibt es keine weiteren Schäden, der Aktor funktioniert. Würdet ihr im Zuge der Reparatur C1 auch mit auswechseln?
Klaus schrieb: > Würdet ihr im Zuge der Reparatur C1 auch mit auswechseln? Nö, der verträgt vorübergehend auch mal 400VAC.
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Klaus schrieb: > Würdet ihr im Zuge der Reparatur C1 auch mit auswechseln? Wenn du magst kannst du ihn auslöten und die Kapazität messen. Denn es ist nicht unwahrscheinlich dass durch die Überspannung ein Teil der Folie innen verbrannt ist und damit die Kapazität jetzt deutlich niedriger ist. Alternativ gleich tauschen. C2 und C3 würde ich auch tauschen. Auch wenn man denen jetzt noch nichts ansieht, waren sie deutlich über der vorgesehenen Spannung und haben dadurch Lebensdauer eingebüßt. Wenn du das Ding jetzt eh offen hast würde ich die daher mit tauschen.
Moin, Bevor ich da jetzt wie wild anfange, irgendwelche Bauteile, die momentan nicht defekt erscheinen, es aber sein koennten, auszutauschen, wuerde ich mir eher so'n Ding nochmal komplett neu anschaffen und auf Lager legen, dass im Falle eines Falles der Ersatz schon da ist. Gruss WK
Dergute W. schrieb: > Moin, > > Bevor ich da jetzt wie wild anfange, irgendwelche Bauteile, die momentan > nicht defekt erscheinen, es aber sein koennten, auszutauschen, wuerde > ich mir eher so'n Ding nochmal komplett neu anschaffen und auf Lager > legen, dass im Falle eines Falles der Ersatz schon da ist. > > Gruss > WK Der Ersatz ist bereits installiert - der gute alte mechanische Rolladenschalter, der vor dem Homematic-Aktor installiert war.
Klaus schrieb: > der gute alte mechanische Rolladenschalter Es gibt einfach doch nichts besseres und zuverlässigeres, als die gute alte mechanische Lösung. 🙂↕️ 😁
Dieter D. schrieb: > Klaus schrieb: >> der gute alte mechanische Rolladenschalter > > Es gibt einfach doch nichts besseres und zuverlässigeres, als die gute > alte mechanische Lösung. 🙂↕️ 😁 Poste künftig mittels Abakus.
Die üblichen RCDs von ABB haben unten und oben jeweils zwei Kastenklemmen übereinander. Sind auch als Verbindungsklemmen zugelassen und ermöglichen so die Einspeisung mit z.B. 10mm² Massivadern und Weiterverdrahtung mit z.B. 10mm² flexibel.
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H. H. schrieb: > Poste künftig mittels Abakus. Der´s zum rechnen da... :-) Es lässt sich sagen, dass "neu" nicht unbedingt immer besser ist aber auch, dass "alt" nicht immer schlecht war... Ich wollte zum Beispiel keine Elektronik im Motor, aber dennoch die Motoren mit Tasten fahren lassen. Deswegen habe ich mir ein Trennrelais selbst entwickelt was es erlaubt die Motoren parallel zu schalten und sie im Fahrbetrieb selbst hält bis sie in den eingestellten Anschlag fährt oder man die Gegenrichtung tastet, im Ruhezustand ohne Stromverbrauch...
Thomas schrieb: > Die üblichen RCDs von ABB haben unten und oben jeweils zwei > Kastenklemmen übereinander. Sind auch als Verbindungsklemmen zugelassen > und ermöglichen so die Einspeisung mit z.B. 10mm² Massivadern und > Weiterverdrahtung mit z.B. 10mm² flexibel. ACK.
...das ist ja mal wirklich praktisch - verbaue immer Hager - aber damit hat ABB ja mal die Nase vorn... Obwohl ich eher öfter mal den Fall habe mit flex zu kommen und dann auch mit flex weiter gehen zu wollen... Sonst ist das Teil: https://www.elektroshopwagner.de/de/p/306890 auch hilfreich und sehr praktisch...Hager KC325 (ohne N) oder gleich: KCF668L https://hager.com/de/loesungen/energieverteilung/technikzentrale/phasenschienen
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Daniel S. schrieb: > H. H. schrieb: >> Poste künftig mittels Abakus. > > Der´s zum rechnen da... :-) Aber bei multiplizieren und dividieren hatten in Forum schon einige große Schwierigkeiten. Vor allem, wenn nachgerechnet wurde bei regenerativen Themen. :o) Wenn jedoch auf der anderen Seite mit dem unterbrochenen N-Leiter jedoch nur ein einspeisender Wechselrichter von einer Solaranlage dran gewesen wäre, dann hätte dessen Überwachung den Fehler erkannt, eine Meldung angezeigt und abgeschaltet.
Dieter, halt einfach mal die Finger still, du nervst einfach nur.
Daniel S. schrieb: > Obwohl ich eher öfter mal den Fall habe mit flex zu kommen und dann auch > mit flex weiter gehen zu wollen... Das ist zwar nicht explizit von ABB vorgesehen, aber passt trotzdem. Eine quadratisch gepresste AEH auf 10mm2 passt auch in die untere Kammer. Aber da kommt sicher gleich die Forumspolizei und schimpft ^^ Wenn man es ganz akkurat machen will, kann man einen Stiftkabelschuh aufpressen.
Christian R. schrieb: > Daniel S. schrieb: >> Obwohl ich eher öfter mal den Fall habe mit flex zu kommen und dann auch >> mit flex weiter gehen zu wollen... > > Das ist zwar nicht explizit von ABB vorgesehen, Steht doch im Datenblatt.
Christian R. schrieb: > aber passt trotzdem. :-) Ich bleibe eh bei Hager ... :-) Da gibt es ja auch eine Menge anderer Lösungen...
H. H. schrieb: > Steht doch im Datenblatt. Stimmt, steht jetzt z.B. beim C203 dabei. Da hab ich es entweder falsch in Erinnerung gehabt oder sie haben mal was geändert. Ich war vorletztes Jahr beim Aufrüsten für die Wallbox drüber gestolpert, dass man in die untere Kammer keine 10mm2 mit Hülse rein machen soll. Starr oder ohne Hülse ja. Na dann ist ja gut.
Daniel S. schrieb: > ...was ist C203? Ich hab jetzt einfach mal, aufgrund der bekannten Namenskonventionen, ins blaue getippt dass es sich dabei um einen 3-poligen 20A LSS mit C-Charakteristik handelt. Laut google hätte ich wetten sollen ;-)
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Le X. schrieb: > Daniel S. schrieb: >> ...was ist C203? > > Ich hab jetzt einfach mal, aufgrund der bekannten Namenskonventionen, > ins blaue getippt dass es sich dabei um einen 3-poligen 20A LSS mit > C-Charakteristik handelt. Der hieße bei ABB S203-C20. > Laut google hätte ich wetten sollen ;-) Verloren...
H. H. schrieb: >> Laut google hätte ich wetten sollen ;-) > > Verloren... Nö. Hab das Bauteil korrekt identifiziert. Ich wusste sogar was gemeint war obwohl mir ein falscher Name genannt wurde. Habs halt drauf.
Das liegt daran, dass einige Warenwirtschaftssysteme zu wenig Stellen haben oder das Sonderzeichen nicht mögen. D.h. ein S203-C20 wird dort zu C203 und S203-B20 zu B203 korrumpiert. Daher bleibt nur übrig die Ausgaben der Suchmaschinen-KI auch bei sowas einfachen nachzuprüfen.
SuperDiet kennt sich einfach überall aus, er kann überall mitreden, hat überall erstaunliches Insiderwissen, nichts davon wäre frei erfunden oder gar zusammenphantasiert. Daher hat er sich den Titel SuperDiet redlich verdient. Demnächst darf mit HyperDiet gerechnet werden.
Le X. schrieb: > Laut google hätte ich wetten sollen ;-) Noch etwas versucht, um bei der Suche was anderes ganz oben zu haben: https://new.abb.com/products/fi/2TLA020056R4100/m12-c203 Yleistä tietoa Tyyppi: M12-C203 Tuotekoodi: 2TLA020056R4100
Udo S. schrieb: > die bei dir ...könnt Ihr diesen Mist hier nicht einfach mal lassen? Das nervt auch.
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