Forum: Offtopic Windbaum, Unfug oder Alternative?


von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Da hat sich einer für 70.000€ einen Windbaum in den Garten gestellt und 
der macht ihm Strom:

https://www.focus.de/earth/in-diesem-garten-in-niedersachsen-steht-jetzt-ein-baum-mit-36-gruenen-turbinen_d847490f-c4d6-41b6-ab30-b53f26bbe4a6.html

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/stahl-statt-holz-in-niedersachsen-steht-der-erste-private-windbaum-thuedingshausen,windbaum-102.html


Der FOCUS schreibt, die Apparatur schafft 10.800 (zehntausend!) Watt 
Leistung, der NDR berichtet von 1,8 (einskommaacht) KW, also 1800 Watt.
Wer schreibt falsch?
von Michael B. (laberkopp)


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Unfug natürlich.
von Marcel V. (mavin)


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Benedikt L. schrieb:
> Wer schreibt falsch?

Im Zweifel immer der Focus!

Schmeiß den Focus in den Lokus!
von (prx) A. K. (prx)


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: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


Angehängte Dateien:

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MUAAHHHHHHAHAHAHA
von (prx) A. K. (prx)


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Benedikt L. schrieb:
> Wer schreibt falsch?

Im Prinzip keiner, auch wenn das vmtl ein Übernahmefehler ist. Es hängt 
von der Anzahl dieser Turbinen ab, mit denen der Baum bestückt wird.

Max 300W gibt eine Turbine her, ergibt 10.800 W bei 36 Aeroleafs.

https://www.newworldwind.com/medias/pdf/technical-data-sheet-aeroleaf-300w.pdf
: Bearbeitet durch User
von Oliver S. (oliverso)


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(prx) A. K. schrieb:
> Im Prinzip keiner, auch wenn das vmtl ein Übernahmefehler ist.

Da es ja um den selben Baum geht, ist die Anzahl gleich.

Focus schreibt „theoretisch bis zu 10.800W“, und der NDR „bei mässigem 
Wind 1.800W“.

Recht haben beide.

Oliver
von (prx) A. K. (prx)


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Ich finde allerdings nirgends eine Aussage, welche Windstärke für 300W 
erforderlich ist.
: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Und ich finde nirgends ein Aussage zur Lärmentwicklung. Die Nachbarn 
könnten sich beschweren, wenn die "Aero-Leafs" auch nachts Radau machen.
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Oliver S. schrieb:
> Focus schreibt „theoretisch bis zu 10.800W“, und der NDR „bei mässigem
> Wind 1.800W“.
>
> Recht haben beide.

Also werden in der Praxis die 10kW nie erreicht weil es dazu einen Orkan 
braucht der das ganze Gebilde abreisst?
von Oliver S. (oliverso)


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Wie bei all solchen Kleinanlagen.

Oliver
von Harald K. (kirnbichler)


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Der Wirkungsgrad von Windkraftanlagen steigt mit zunehmendem Abstand vom 
Boden -- auch, weil dort die Windgeschwindigkeit höher ist.

Es wäre daher wenigstens sinnvoll gewesen, das Ding höher zu bauen (laut 
"Fockus" hätte das Teil fünf Meter höher sein dürfen, ohne daß das eine 
Genehmigung gebraucht hätte).

Jedenfalls ist mit einer Armortisierung dieses Konstrukts weder zu 
Lebzeiten des Erbauers noch seiner Kinder zu rechnen.
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Und ich finde nirgends ein Aussage zur Lärmentwicklung. Die Nachbarn

https://www.youtube.com/watch?v=GQZgaxejpCA

Was kostet an dem Plunder so extrem viel Geld? 70.000€ hat dieser 
Ingenieur angeblich seiner Frau aus dem Kreuz geleiert dafür.
7000 wäre mehr als genug!
von Nick (b620ys)


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(prx) A. K. schrieb:
> Max 300W gibt eine Turbine her, ergibt 10.800 W bei 36 Aeroleafs.

Die sich natürlich nie gegenseitig abschirmen.

Die Energie die aus einem Windrad entnommen werden kann wird durch die 
überstrichene Fläche und dem Wirkungsgrad definiert (Luftdichte, 
Geschwindigkeit mal ausgelassen, da das für alle Systeme gilt).
3-blättrige Windräder haben einen Wirkungsgrad von 0.4

Der Windbaum ist von Blendern für Verblendete.
von (prx) A. K. (prx)


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Benedikt L. schrieb:
> der das ganze Gebilde abreisst?

Hält laut Datasheet bis 43 m/s, das ist Windstärke 12.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Die Youtube-Videos haben laute Begleitmusik, da ist nichts zu hören. Wie 
stark quietschen die nach einigen Jahren Betriebszeit?
von Harald K. (kirnbichler)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Wie stark quietschen die nach einigen Jahren Betriebszeit?

Kommt auf die verbauten Lager an. Wenn die richtig schlecht sind, 
quietscht da gar nichts, weil sich die Dinger gar nicht mehr drehen.
von Falk B. (falk)


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Harald K. schrieb:
> Kommt auf die verbauten Lager an. Wenn die richtig schlecht sind,
> quietscht da gar nichts, weil sich die Dinger gar nicht mehr drehen.

Sie haben nicht aufgehört zu drehen, sie drehen sich nur infinitessimal 
langsam. ;-)
von Falk B. (falk)


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(prx) A. K. schrieb:
>> der das ganze Gebilde abreisst?
>
> Hält laut Datasheet bis 43 m/s, das ist Windstärke 12.

Ist das notariell beglaubigt? ;-)

Beitrag "Warnung vor Betrug"
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Christoph db1uq K. schrieb:
> stark quietschen die nach einigen Jahren Betriebszeit?

Regelmäßig Unkrautspritze mit Nähmaschinenoil :-)
von Michael B. (alter_mann)


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Benedikt L. schrieb:
> Nähmaschinenoil

Windkraftanlagen-Spezialschmierstoff bitte! Soll ja dann auch richtig 
teuer sein. :-)
von Jack V. (jackv)


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Journalisten, die das mit den 300W pro Einheit übernehmen, sollten zu 
einer halben Stunde Ergometer bei 300W verdonnert werden. Dann würde 
ihnen vielleicht auffallen, dass da was nicht so ganz stimmen kann.
von Falk B. (falk)


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Jack V. schrieb:
> Journalisten, die das mit den 300W pro Einheit übernehmen, sollten zu
> einer halben Stunde Ergometer bei 300W verdonnert werden. Dann würde
> ihnen vielleicht auffallen, dass da was nicht so ganz stimmen kann.

Du erwartest DEUTLICH zuviel von heutigen "Journalisten". Am Ende 
verstecken sie sich immer wieder hinter "Laut Hersteller"

Einer der Millionen Jubelperserartikel.
von (prx) A. K. (prx)


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Ihr kennt doch das "bis zu" Schema. Nachts um 4 klappt das auch im 
Mobilfunk. Hier brauchts halt eine ziemlich steife Brise. :)
von Jack V. (jackv)


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(prx) A. K. schrieb:
> Hier brauchts halt eine ziemlich steife Brise.

Sorry, nein. Zumindest bei den abgebildeten Geräten steht die Physik der 
Idee entgegen, dass die Dinger 300W liefern könnten. Egal, wieviel Wind 
weht. Die Generatoren selbst mögen das kurzzeitig bringen, aber der Wind 
wird niemals 300W auf deren Welle bringen können.
von Schorsch M. (schorschm)


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Jack V. schrieb:
> aber der Wind
> wird niemals 300W auf deren Welle bringen können.

sehe ich genauso. Sobald die Generatoren auch nur ein bißchen belastet 
werden, bleiben sie stehen.
von René H. (mumpel)


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70.000,- Euro? Da brauche ich Jahrzehnte, bis ich die Kosten wieder rein 
habe. Zum Geld sparen m.E. unwirtschaftlich.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Benedikt L. schrieb:
> Wer schreibt falsch?

Der Fokus schreibt es schon richtig indem er die maximalen 
Leistungsangaben der Generatoren aufsummiert. In der Praxis wird das 
kaum erreicht werden. Dazu sind Stürme zu böig. Auch die Windräder nicht 
weit genug auseinander um sich nicht gegenseitig nicht zu stören. D.h. 
die Leistung ist nur bei 1a-Bedingungen im Windkanal zu erreichen.

Im realen Fall vom standardisierten Durchschnittswind bei einer 
Nennwindgeschwindigkeit von 12 m/s bis 16 m/s dürften die 1,8kW 
zutreffen.
von H. H. (hhinz)


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Futter für die Aerophoben.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Benedikt L. schrieb:
> Da hat sich einer für 70.000€ einen Windbaum in den Garten gestellt und
> der macht ihm Strom: ...

Im Vergleich dazu macht ein Maserati viel weniger her.

Die Preise für einen Maserati variieren je nach Modell stark. Der 
Einstiegspreis für neue Modelle liegt bei etwa 83.000 €, wobei 
sportliche Topmodelle oder Supersportwagen schnell die Marke von 
250.000€ übersteigen.

Da stellt er sich doch viel besser so einen Baum in den Garten anstelle 
sich mit dem Supersportwagen irgendwo um den Baum zu wickeln.
von Schorsch M. (schorschm)


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Ich denke, das ist eine Geschichte, die sich die Herstellerfirma so 
ausgedacht und in den Medien lanciert hat.
Kein vernünftiger Mensch würde 70k investieren für solch einen 
erbärmlichen Ertrag.

Das ist pure Promotion.
von Roland E. (roland0815)


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Jack V. schrieb:
> ...
>
> Sorry, nein. Zumindest bei den abgebildeten Geräten steht die Physik der
> Idee entgegen, dass die Dinger 300W liefern könnten. Egal, wieviel Wind
> weht. Die Generatoren selbst mögen das kurzzeitig bringen, aber der Wind
> wird niemals 300W auf deren Welle bringen können.

Woran machst du das fest? Ein 70W-Maxon Außenläufer ist nur unwesentlich 
größer als ein Hockeypuck. Die Generatoren sind deutlich größer...
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Bei rund 500h Wind im Nutzungsbereich könnten 500kWh/a erreicht werden. 
Wenn der Baum 10J steht, dann kosten ungefähr 14Euro/kWh.
von Le X. (lex_91)


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Nettes, aber teures Experiment.
Schau mer mal ob da mal Langzeitdaten rauskommen die man sich anschauen 
kann.

Doof halt dass die gleiche PV-Leistung (inklusive Speicher) schon für 
1/10 der Summe zu haben ist...
von (prx) A. K. (prx)


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Um das Geld dürfte es dem Baumpflanzer nicht gegangen sein.
von Rene K. (xdraconix)


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Harald K. schrieb:
> Jedenfalls ist mit einer Armortisierung dieses Konstrukts weder zu
> Lebzeiten des Erbauers noch seiner Kinder zu rechnen.

Bei 1.800W erziehlter Leistung im Mittel und einem Durschnittlichen 
Preis von 37 Cent/kWh (gesamt 189.000kWh bei 70k€) amortisiert sich das 
bei einer Investition von 70.000€ bereits nach 11 Jahren. Bei 32 
Cent/kWh nach 13 Jahren.

Also schlecht hört sich das garnicht an.
von Klaus (feelfree)


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Rene K. schrieb:
> Bei 1.800W erziehlter Leistung im Mittel

bräuchte man an erstmal Verbraucher, die einem den Strom auch abnehmen.
Sonst muss man den Strom für ca. 8ct/kWh verkaufen.
: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Gemini: Die mittlere Windgeschwindigkeit liegt dort bei rund 6m/s und da 
liegt die elektrische Leistung eines einzelnen Aeroleaf (Modell Aeroleaf 
300W von New World Wind) bei etwa 15 bis 20 Watt.
von (prx) A. K. (prx)


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ChatGPT peilt auf knapp 40W und erwähnt, dass Berichten zufolge die 300 
W ungefähr bei 12 m/s erreicht würden. Das ist Windstärke 6.

0,8-1,0 kWh pro Tag wenn konstant 6 m/s.
: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Grok hat zu viel Elon Musk inhaliert und peilt unter Missachtung von 
Physik und dritten Potenzen auf bis zu 150 W. 😆
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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"Ja, Windräder verändern den Strömungswiderstand in der bodennahen 
Atmosphäre. In modernen Wetter- und Klimamodellen (wie z. B. dem 
Wettermodell WRF oder dem europäischen HARMONIE-System) werden Windparks 
daher nicht als einzelne, starre Objekte abgebildet, sondern über 
sogenannte Wind-Farm-Parametrisierungen (WFP) mathematisch simuliert."

"Umsetzung: In den Rechengittern der Wettermodelle wird dieser Effekt 
oftmals so umgesetzt, als würde man die natürliche Rauhigkeitslänge 
(Roughness Length) der Erdoberfläche in dem betreffenden Gitterquadrat 
künstlich erhöhen."

"Detaillierte wissenschaftliche Publikationen zu diesen Modellierungen 
finden sich unter anderem in den Beschreibungen der National Renewable 
Energy Laboratory (NREL) oder im Fachbereich der Copernicus Publications 
(WES)."

Wenn wieder die Wettervorhersage nicht stimmt, dann liegt das daran, 
dass die Windgeneratorenbetreiber wieder mal nicht die Daten für die 
Anpassung der Bodenrauhigkeitswerte abgeliefert haben. 😆
von Keks F. (keksliebhaber)


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Neue Disziplin der Klimakleber: Windbäume umarmen

SCNR

(prx) A. K. schrieb:
> Grok hat zu viel Elon Musk inhaliert

Und Elon Musik wiederum hat zu viel Grog inhaliert.
: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Roland E. schrieb:
> Woran machst du das fest?

Masse und realistische maximale Geschwindigkeit der Luft im Verhältnis 
zur angenommenen Größe der Devices (wirksame Fläche für den 
Energieübergang, nicht die des Generators). Das passt schon nicht so 
richtig, bevor der Wirkungsgrad überhaupt ins Spiel kommt. Danach erst 
recht nicht mehr.

Ansonsten wie gesagt: Einfach mal Ergometer auf 300W einstellen, treten 
und überlegen, ob Wind das bei den auf den Bildern zu sehenden Geräten 
schaffen könnte.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Betrachtet man 
https://de.wikipedia.org/wiki/Windenergie#Leistungsdichte_des_Windes, so 
sieht man, daß bei 4 Beaufort (8 m/sec) 320 Watt pro Quadratmeter an 
Windleistung möglich sind.

Bei 12 m/sec (6 Beaufort) sind das dann schon 720 Watt pro Quadratmeter.

Welche Fläche hat so ein Rotor?

https://images.ndr.de/image/ac19cbe5-bbe3-4bb5-956c-cfb8357dae07/AAABnUfdalk/AAABnSSvrFg/16x9-big/windbaum-106.webp?width=1920

Das sieht nach sehr viel weniger als einem Quadratmeter aus, und wie 
hoch der Wirkungsgrad von so einem Ding ist, ist auch unklar.

Ich halte daher bereits die Angabe von 300 Watt für so einen Rotor für 
nicht haltbar.

Oh, hier gibts die Dinger einzeln:

https://www.archiexpo.de/prod/new-world-wind/product-190955-2363158.html

Dort sind auch ein paar Daten zu finden - so z.B., daß die 300 Watt pro 
"Leaf" erst bei 18 m/sec zu erwarten sind ...
von René H. (mumpel)


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Klaus schrieb:
> Sonst muss man den Strom für ca. 8ct/kWh verkaufen.

Von dem der Staat den größten Teil kassiert.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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"Ausgangsleistung  300 W (0 hp)"
also genau nix in PS
von Ralf X. (ralf0815)


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René H. schrieb:
> Klaus schrieb:
>> Sonst muss man den Strom für ca. 8ct/kWh verkaufen.
>
> Von dem der Staat den größten Teil kassiert.

Wieso das?
von Norbert (der_norbert)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> "Ausgangsleistung  300 W (0 hp)"
> also genau nix in PS

Wenn's wenigstens 368 W wären, dann würde die Rundung viel besser 
aussehen. ;-)
von R. L. (Gast)


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Norbert schrieb:
> Wenn's wenigstens 368 W wären, dann würde die Rundung viel besser
> aussehen. ;-)

ich will ja nicht pingelig sein, aber es müssten schon 373W sein.
1hp ist nicht genau 1PS
von Norbert (der_norbert)


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R. L. schrieb:
> ich will ja nicht pingelig sein, aber es müssten schon 373W sein.
> 1hp ist nicht genau 1PS

Guter Punkt. Die ›hp‹ hatte ich geflissentlich übersehen und ›PS‹ 
eingesetzt. Wohl weil ein ›PS‹ prominent darunter steht.
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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R. L. schrieb:
> 1hp ist nicht genau 1PS

Stimmt. 1 human power (hp) ist natürlich viel weniger als 1 
Pferde-Stärke (PS).
Bei einer Couch Potato wären durchaus 20 hp vergleichbar mit 1 PS.

Ausdauersport (z.B. Radsport, Tour de France): Profis treten über 
Etappen hinweg oft bis 350...400 W im Durchschnitt. An kurzen, steilen 
Anstiegen können sogar Spitzenwerte von über 1000 W erreicht werden.
Dreifache ihres eigenen Körpergewichts.
Schnelligkeit & Sprungkraft (z.B. Sprint): Kurzzeitige Leistungsabgaben 
im explosiven Bereich gehen weit über 1000
bis 2000 W, bezogen auf wenige Sekunden.

Da passt dann wieder 1hp = 1PS
: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Harald K. schrieb:
> und wie hoch der Wirkungsgrad von so einem Ding ist, ist auch unklar.

KI: typische vertikale Windturbinen: etwa 20–40 % Wirkungsgrad
: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Benedikt L. schrieb:
> Der FOCUS schreibt, die Apparatur schafft 10.800 (zehntausend!) Watt
> Leistung, der NDR berichtet von 1,8 (einskommaacht) KW, also 1800 Watt.
> Wer schreibt falsch?

Wie hilflos muss man eigentlich in diese Welt geboren sein?
https://www.newworldwind.com/windtree
https://www.newworldwind.com/medias/pdf/technical-data-sheet-windtree-36a-10800w-2022.pdf

Die Leistung, die im Windfeld steckt, hängt übrigens stark von der 
Windgeschwindigkeit ab, nämlich mit v³.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Rainer W. schrieb:
> Die Leistung, die im Windfeld steckt, hängt übrigens stark von der
> Windgeschwindigkeit ab

Und wie ich schon andeutete, ist die in Bodennähe deutlich geringer als 
weiter oben - ein nur 10m hoher "Baum" ist also nicht ganz so bescheuert 
wie ein Indoor-Windrad, aber schon nicht mehr sehr weit davon entfernt.
von René H. (mumpel)


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Ralf X. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Klaus schrieb:
>>> Sonst muss man den Strom für ca. 8ct/kWh verkaufen.
>>
>> Von dem der Staat den größten Teil kassiert.
>
> Wieso das?

Anders als Solar, die bis 30kwp steuerfrei sind, unterliegen 
Kleinwindkraftanlagen der Steuerpflicht, wenn der damit erzeugte Strom 
nicht mindestens zu 90% dem privaten Eigenbedarf dient.
von Weingut P. (weinbauer)


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und dann hat man zig Lager und zig Generatoren also zig Verschleißteile 
und zig Verluste ....

Kumpel von mir hat sich so n Vevor Windgenerator bestellt, angeblich 1 
kW, dann haben wir den Generator mal in die Standbohrmaschine gepackt 
und mit elektronischer Last geschaut was wir heraus bekommen. Diverse 
Drehzahlen ausprobiert, auch solche die das Ding nie real erreichen 
könnte. Es ist uns nicht gelungen aus dem Generator mehr als 50 W heraus 
zu bekommen.
Die Mühle hat vielleicht 1 kW Heizleistung wenn man den Krempel in den 
Ofen steckt.

Bei WKA gilt grundsätzlich, je kleiner je beschissener der Wirkungsgrad.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Stimmt, den feinen Unterschied zwischen imperialistischen und metrischen 
Pferden hatte ich großzügig übersehen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Horsepower#Definitions
Das Meter ist ein Produkt der französischen Revolution, das ist für die 
USA sehr suspekt.

1hp=745.700 W (imperial)
1PS=735.49875 W, or 98.6% of an imperial horsepower.
: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Weingut P. schrieb:
> und dann hat man zig Lager und zig Generatoren also zig Verschleißteile
> und zig Verluste ....
>
> Kumpel von mir hat sich so n Vevor Windgenerator bestellt, angeblich 1
> kW, dann haben wir den Generator mal in die Standbohrmaschine gepackt
> und mit elektronischer Last geschaut was wir heraus bekommen. Diverse
> Drehzahlen ausprobiert, auch solche die das Ding nie real erreichen
> könnte. Es ist uns nicht gelungen aus dem Generator mehr als 50 W heraus
> zu bekommen.
> Die Mühle hat vielleicht 1 kW Heizleistung wenn man den Krempel in den
> Ofen steckt.
>
> Bei WKA gilt grundsätzlich, je kleiner je beschissener der Wirkungsgrad.

Kleinwindanlagen sind gut auf Segelyachten und anderen Hobbyanwendungen 
und auch da gilt, dass häufig der grösste Mist mit utopischen 
Versprechungen angeboten und auch verkauft wird.
Sollte der angeführte Windbaumbesitzer wirklich 70T bis 75T investiert 
haben, hat er wohl zu viel Geld, wollte Kunst am Bau, oder sonst was, 
verienen oder sparen dürfte er damit bestimmt nicht.

Dumm wäre es dennoch auf eine Einspeisevergütung zu verzichten, nur weil 
diese im Verhältnis zu den Anschaffungs- und Wartungskosten sehr niedrig 
ausfällt.
von Norbert (der_norbert)


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Ralf X. schrieb:
> wollte Kunst am Bau,

;-)  Selbst das ist gründlich schief gegangen. Die Dinger sehen wie ein 
schlimmes Zugunglück aus. Grauenvoll anzusehen, aber dennoch wird der 
Blick in morbider Faszination davon angezogen.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Norbert schrieb:
> schlimmes Zugunglück

Je nach Geschmack in mehreren Farben erhältlich:
Blattfarbe orange/blue/green und Stamm in brown/white/grey, andere auf 
Anfrage.
Mit dem Straßenmöbel "koordinieren" heißt auf englisch "to coordinate"?
Auf Wunsch auch mit LEDs beleuchtbar (das beeinträchtigt den 
Wirkungsgrad, aber das ist dann auch uninteressant).

https://dict.leo.org/englisch-deutsch/to%20coordinate
to coordinate
anordnen  | ordnete an, angeordnet |
aufeinander abstimmen  | stimmte ab, abgestimmt |
einheitlich leiten  | leitete, geleitet |
etw. koordinieren  | koordinierte, koordiniert |
etw. abstimmen  | stimmte ab, abgestimmt |
na gut, mit etwas gutem Willen passt es.
: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Ralf X. schrieb:
> wollte Kunst am Bau

Er hat aber Kunst am Baum gekauft.
von Teo D. (teoderix)


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Nick schrieb:
> Er hat aber Kunst am Baum gekauft.

Was so aussieht, muss sich drehen, klappern und quietschen, damits als 
Kunst durchgeht... Dafür könnte der produzierte Strom an Windigen Tagen, 
durchaus reichen. :DDD
von Nick (b620ys)


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Teo D. schrieb:
> Was so aussieht, muss sich drehen, klappern und quietschen, damits als
> Kunst durchgeht

Die Qualität von Luginbühl erreicht das Werk aber nicht!
https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Luginb%C3%BChl

Wer im Süden Deutschlands lebt (oder gar in der Schweiz), sollte mal das 
Ausstellungsgelände in der Schweiz besuchen. Ich kann mich an keine 
Kunst erinnern, die mir so viel Freude bereitet hat.
von Harald K. (kirnbichler)


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Nick schrieb:
> Ich kann mich an keine
> Kunst erinnern, die mir so viel Freude bereitet hat.

Etwas anarchischer war Jean Tinguely, ein Freund von Luginbühl.
In Basel gibt es ein nach ihm benanntes Museum - sehr sehenswert.
von Rainer W. (rawi)


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Ralf X. schrieb:
> Kleinwindanlagen sind gut auf Segelyachten ...
Mit dieser Aussage kommst du etwas spät. Windanlagen auf Yachten sind 
laut (wegen des geringen Abstandes) und bergen immer Gefahren.
Ein Großteil der Yachten fährt in ausreichend besonnten Teilen der Welt 
und nutzt deshalb inzwischen Photovoltaik.
von Udo S. (urschmitt)


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Rainer W. schrieb:
> Ein Großteil der Yachten fährt in ausreichend besonnten Teilen der Welt
> und nutzt deshalb inzwischen Photovoltaik.

Und beim Fahren kleine Hydrogeneratoren
von Oliver S. (oliverso)


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Rene K. schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> Jedenfalls ist mit einer Armortisierung dieses Konstrukts weder zu
>> Lebzeiten des Erbauers noch seiner Kinder zu rechnen.
>
> Bei 1.800W erziehlter Leistung im Mittel und einem Durschnittlichen
> Preis von 37 Cent/kWh (gesamt 189.000kWh bei 70k€) amortisiert sich das
> bei einer Investition von 70.000€ bereits nach 11 Jahren. Bei 32
> Cent/kWh nach 13 Jahren.
>
> Also schlecht hört sich das garnicht an.

Und wie immer in solchen Fällen: finde den Fehler…

Oliver
von Weingut P. (weinbauer)


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Oliver S. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Harald K. schrieb:
>>> Jedenfalls ist mit einer Armortisierung dieses Konstrukts weder zu
>>> Lebzeiten des Erbauers noch seiner Kinder zu rechnen.
>>
>> Bei 1.800W erziehlter Leistung im Mittel und einem Durschnittlichen
>> Preis von 37 Cent/kWh (gesamt 189.000kWh bei 70k€) amortisiert sich das
>> bei einer Investition von 70.000€ bereits nach 11 Jahren. Bei 32
>> Cent/kWh nach 13 Jahren.
>>
>> Also schlecht hört sich das garnicht an.
>
> Und wie immer in solchen Fällen: finde den Fehler…
>
> Oliver

welchen denn speziell? Da sind so viele drinnen, kannst Du eingrenzen 
welchen genau Du meinst? die 1800W Mittel? Die 32ct? Die unkalkulierte 
Anlagenrendite?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn die Anlagen an Orten mit üblichen Windverhältnisse, wo man Orte und 
Stadte baute liegt, dann liegen die Flautenzeiten unter 3m/s bei 
50...70% der Jahresstunden (365 x 24).
von Nick (b620ys)


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So ein Wind(iger)baum im bebauten Gebiet, unterhalb der zulässigen 
Bebauungshöhe, ist auch immer ein Garant für höchste Ausbeute.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Zurück zur Frage, ob das Unfug oder Alternative sei, finde ich, dass 
beides nicht zutrifft.

Thüdingshausen hat schon mal mehr Wind als die flache Voralpenlandschaft 
bis zu 30km vom Fuße der Alpen entfernt.

Allerdings die Kosten amortisieren sich nicht. Der Baum bringt aber mehr 
Leistung und Ertrag als eine Balkonsolaranlage. In Verbindung mit einem 
Energiespeicher wäre das durchaus eine alternative Notstromversorgung.

D.h. der Baum ist meiner Meinung nach eine nette Spielerei, also mit 
Spaßfaktor, Aufmerksamkeitsfaktor und auch Nutzfaktor.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Was allerdings fehlt, ist noch ein zweiter Windbaum um eine 
Langdrahtantenne für den Amateurfunkdienst, sowie Funkamateurenden 
(gegendert), dazwischen zu spannen.
von H. H. (hhinz)


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Dringend deine Pillen nehmen!
von Harald K. (kirnbichler)


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Dieter D. schrieb:
> Der Baum bringt aber mehr
> Leistung und Ertrag als eine Balkonsolaranlage.

Dafür kostet er ja auch nur "etwas" mehr als alle Balkonsolaranlagen 
eines kompletten Dorfes zusammen. Und ob er wirklich mehr Leistung 
bringt, ist eine Frage der bodennahen Windausbeute. Die ist eher gering; 
und auf einem der Bilder (verlinkt im Eröffnungsbeitrag) sieht man auch 
benachbarte Bäume, die den Etrag noch weiter drosseln.
von Nick (b620ys)


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Harald K. schrieb:
> sieht man auch benachbarte Bäume, die den Etrag noch weiter drosseln.

Die werden doch noch durch Windbäume ersetzt. Der Hersteller kommt halt 
aufgrund der grossen Nachfrage nicht mit der Produktion hinterher.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Dieter D. schrieb:
> Allerdings die Kosten amortisieren sich nicht.

Firmenausgabe als Werbeobjekt:

https://www.energieberatung-harms.de/ueber-uns
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Manfred P. schrieb:
> Firmenausgabe als Werbeobjekt:

Das ist eine originelle Idee die Anlage als Werbeobjekt zu verwenden.
Beitrag #8053565 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8053571 wurde vom Autor gelöscht.
von Stefan M. (derwisch)


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70000€ für ein Handyladegerät.
Wer lang hat, lässt lang hängen...
von Rbx (rcx)


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Dieter D. schrieb:
> Der Fokus schreibt es schon richtig indem er die maximalen
> Leistungsangaben der Generatoren aufsummiert. In der Praxis wird das
> kaum erreicht werden. Dazu sind Stürme zu böig. Auch die Windräder nicht
> weit genug auseinander um sich nicht gegenseitig nicht zu stören. D.h.
> die Leistung ist nur bei 1a-Bedingungen im Windkanal zu erreichen.
>
> Im realen Fall vom standardisierten Durchschnittswind bei einer
> Nennwindgeschwindigkeit von 12 m/s bis 16 m/s dürften die 1,8kW
> zutreffen.

Meine Güte, Dieter, bleib doch beim Thema. Der zitierte Text von dir 
hier ist richtig und passt - die offene Frage ist aber: 2016 ging schon 
das Original-Unternehmen pleite. Bezahlt das folgende Unternehmen 
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