Forum: PC-Programmierung Wer hat Claude Code schon erfolgreich benutzt?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Dscho (Gast)


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Hat jemand von euch mit "Klaut Kot" schon positive Erfahrungen gemacht 
und kann es empfehlen? Ich meine fuer Hobbyprojekte.
von Ralf X. (ralf0815)


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Dscho schrieb:
> Hat jemand von euch mit "Klaut Kot" schon positive Erfahrungen
> gemacht
> und kann es empfehlen? Ich meine fuer Hobbyprojekte.

Josef soll da etwas mit Maria getestet haben.
Einfach phänomenal, was da raus gekommen ist.
von Rene K. (xdraconix)


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Wer schon "Klaut Kot" schreibt ist rein auf Trollen und Krawall aus - 
nicht auf eine sachliche Diskussion. Daher hab ich deinen Beitrag direkt 
mal gemeldet. Und ja, wenn du hier lesen würdest, würden dir einige 
Projekte bekannt sein. Eines gutes davon ist in Projekte und Code sogar 
komplett frei gegeben.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Rene K. schrieb:
> Eines gutes davon ist in Projekte und Code sogar
> komplett frei gegeben.

Welches soll das sein?
von Norbert (der_norbert)


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Möglicherweise meint er ein µPy Projekt welches schon allein dadurch 
auffällt, dass es genau die Fehler und Schlampereien*¹ eingebaut hat, 
die man so im Netz verstreut findet. Läuft möglw. zur Zeit noch, braucht 
aber nur etwas Wartezeit und Firmware Updates um dann Exceptions zu 
schmeißen.

*1 Obschon in der offen zugänglichen Dokumentation davor gewarnt wird.
von Harald K. (kirnbichler)


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Mich hat kürzlich ein Kollege versucht, von "Claude" zu überzeugen.

Er versuchte sich damit eines Problems anzunehmen, mit dem ich gerade zu 
tun habe. Die "Antwort" von "Claude" kam schnell, schön professionell 
aufbereitet und tatsächlich auch mit ein paar thematisch passenden 
Stichwörtern angereichert, die nicht im "Prompt" untergebracht waren. 
Mit etwas hin und her wurde das Resultat weiter verfeinert, "Claude" 
wirkte jeweils so, als ob es auf die Verfeinerungen eingehen würde.

Das Resultat aber funktionierte nicht. Es enthielt formelle Fehler*, und 
(wenn man die korrigierte) bewirkte sonst nichts. Immerhin, abgesehen 
davon, daß es Zeit und Geld verschlungen hat, hat es in meinem Fall 
keinen relevanten Schaden angerichtet.

Aber, und das muss man dem Ding lassen, 'ne schöne Show. Kostet ja auch 
15 Euro im Monat ...

*) hier gings um ein Bootproblem, für das einige Kernelmodule entfernt 
werden sollten - einerseits wurden nicht existierende Module erwähnt, 
andererseits wurde ein Modul entfernt, das eine zwingende Abhängigkeit 
eines anderen Moduls ist, das aber verwendet werden musste.
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Ich hab's jetzt tatsächlich teilweise sinnvoll nutzen können auch für 
Embedded Projekte. Man braucht auf jeden Fall die Bezahlversion und 
(mindestens) das Modell Sonnet 4.6 . Das LLM nimmt einem nicht die 
Denkarbeit ab. Man muss sich die Architektur und Abläufe schon selber 
überlegen und dann im Prompt spezifizieren, ein bisschen wie bei 
Hausaufgaben. Das klappt nur bei abgeschlossenen Aufgaben gut bei denen 
schon alles absehbar ist.

Interessanterweise ist es unglaublich gut im Erkennen und Anwenden von 
Techniken & Entwurfsmustern - wenn man in einer existierenden Codebase 
schon intensiv z.B. das State Pattern und dazugehörige Frameworks 
verwendet, wird Claude das selbstständig für neuen Code anwenden. Wenn 
man ein neues Modul implementieren möchte und es existiert bereits eines 
mit einer ähnlichen Funktion, benutzt Claude das sehr effektiv als 
Vorlage.

Wenn es um Zahlen und Algorithmen geht die Nachdenken erfordern ist 
Claude weniger nützlich, da nutzt es meist den naivsten Ansatz der 
irgendwo aus dem Netz kopiert ist und nicht anwendbar ist. Claude ist 
auch sehr voreilig, wenn man z.B. erstmal nur ein leeres Gerüst 
definieren möchte muss man explizit angeben dass nichts ausgefüllt / 
implementiert werden soll. Es arbeitet sehr nach "Nicht fragen sondern 
machen"; auch wenn die Lösung eines Problems umständlich ist und viele 
Nachteile hat versucht es die auf Biegen und Brechen umzusetzen, statt 
zu überlegen/fragen ob nicht ein ganz anderer Ansatz das geringere Übel 
wäre.

Ein wirklicher Zeitgewinn stellt sich eigentlich nur ein, wenn man 
mehrere solcher abgeschlossener wohldefinierter Aufgaben hat und 
gleichzeitig startet, also auf mehreren Instanzen. Sonst wäre man 
aufgrund der Wartezeiten und Overhead der Prompt-Eingabe manuell 
vermutlich schneller. Allerdings ist das "Multitasking" zwischen den 
Instanzen wirklich anstrengend...
: Bearbeitet durch User
von Poldy H. (poldy)


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Also wir nutzen es auch intensiv auf der Arbeit. Allerdings darf man 
nicht glauben, man gibt ein paar gute Stichworte, wartet etwas und 
fertig ist das Softwareprojekt.

Claude ist recht gut darin Fehler und unvollständige Spezifikationen zu 
finden, wenn man direkt danach suchen lässt. Danach schafft er es auch 
ziemlich gut dass dann umzusetzen. Aber wie immer bei Softwareprojekten: 
das Ergebnis ist nur so gut wie der Plan.

Und ja, es stimmt, die Zeitersparnis ergibt sich hauptsächlich daraus, 
dass man in der Wartezeit andere Dinge tun kann - und sei es mit Claude 
an einem anderen Problem zu arbeiten.

Auch muss man damit rechnen sich relativ lange einzuarbeiten. Man 
braucht ein Gefühl dafür, wo Claude Regeln braucht und wo man ihn machen 
lassen kann.

Ein Kollege bezeichnete Claude mal als Junior Entwickler direkt von der 
Uni. Da ist auf jeden Fall was dran, im Guten, wie im Schlechten.
von Wastl (hartundweichware)


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Poldy H. schrieb:
> Also wir nutzen es auch intensiv auf der Arbeit. Allerdings darf man
> nicht glauben, man gibt ein paar gute Stichworte, wartet etwas und
> fertig ist das Softwareprojekt.

Kennich. Aus "unserer" Software-Abteilung. Die Herren in der
Führungsriege vertraten oft die Auffassung dass man vor der
ersten Zeile Software erst mal alles gründlich per Dokument
spezifizieren sollte. Die Erkenntnis und Erfahrunugen daraus
waren, dass der Aufwand etwas wirklich gut zu spezifizieren,
so groß und langwierig ist dass man die Aufgabe gleich direkt
in Programmierung angehen kann und effizienter dabei ist.
Dabei spart man dann die Kosten für die aufwendige Spezifizierung,
auch wenn es bei der Software-Erstellung manch kleine Überraschung
geben könnte.
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Wastl schrieb:
> Kennich. Aus "unserer" Software-Abteilung. Die Herren in der
> Führungsriege vertraten oft die Auffassung dass man vor der
> ersten Zeile Software erst mal alles gründlich per Dokument
> spezifizieren sollte.

Hat immerhin den Vorteil dass man dann sehr genau den 
Software-Entwicklungsaufwand abschätzen kann und nicht in Erklärungsnöte 
gerät wenn es doch mal unerwartet komplizierter wird. Mit einer klaren 
Spezifikation, die auch die Auftraggeber abgesegnet haben, kann man doch 
ziemlich entspannt arbeiten, und im Nachhinein hat man auch noch eine 
super Dokumentation. Viele wären froh darüber, auch die Zeit dafür zu 
bekommen ;-)
: Bearbeitet durch User
von Wastl (hartundweichware)


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Niklas G. schrieb:
> Mit einer klaren
> Spezifikation, die auch die Auftraggeber abgesegnet haben, kann man doch
> ziemlich entspannt arbeiten.

Das scheitert eben sehr oft daran dass die Spezifikation - wie
in meinem Beitrag angedeuted - nicht ausreicht, viele Dinge
schwammig oder gar nicht beschrieben sind. Dann ist halt die
Ausführung "wie gewachsen", Reklamationen zur Ausführung werden
damit gekontert: "da war ja nichts verlangt". Habe ich zu oft
erlebt.
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Wastl schrieb:
> Das scheitert eben sehr oft daran dass die Spezifikation - wie
> in meinem Beitrag angedeuted - nicht ausreicht, viele Dinge
> schwammig oder gar nicht beschrieben sind.

Ist es dann besser gar keine Spezifikation zu haben und alles im 
Wildwuchs zu haben? Ich hab doch ganz deutlich die Erfahrung gemacht 
dass die meisten Projekte eher deutlich *Unter*-Spezifiziert sind als 
umgekehrt.

Anekdote: Bei der Beauftragung einer Datenbank für Kunstwerke hat ein 
Programmierer vorgeschlagen, die Werke nach Farbe zu sortieren - die 
Kunstexperten waren so amüsiert dass sie Jahre später noch darüber 
lachen 😁
von Dscho (Gast)


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Rene K. schrieb:
> Wer schon "Klaut Kot" schreibt ist rein auf Trollen und Krawall aus -
> nicht auf eine sachliche Diskussion. Daher hab ich deinen Beitrag direkt
> mal gemeldet. Und ja, wenn du hier lesen würdest, würden dir einige
> Projekte bekannt sein. Eines gutes davon ist in Projekte und Code sogar
> komplett frei gegeben.

Nicht meine Schuld, wenn du humorloser Misanthrop keine Wortspiele magst 
und auch nicht verstehst. Und gleich anlacken und melden was fremd ist 
und nicht verstanden wird, Da weiss man gleich aus welcher Ecke du 
kommst!
von Der E. (rogie)


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Jedem das Seine.
Ich nutze als Unterstützung ChatGPT Go, für meine Zwecke reicht es mir 
vollkommen aus. Den vorgeschlagenen Code versuche ich auch zu verstehen 
und tue den nicht einfach nur per Copy & Paste einfügen.

Für VS Code gibt es noch Copilot, der macht auch schon eine ganze Menge.
von Oliver S. (oliverso)


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Wastl schrieb:
> Die Erkenntnis und Erfahrunugen daraus
> waren, dass der Aufwand etwas wirklich gut zu spezifizieren,
> so groß und langwierig ist dass man die Aufgabe gleich direkt
> in Programmierung angehen kann und effizienter dabei ist.

Treffender kann man die Ursache für all die Probleme in der 
Softwareindustrie nicht beschreiben.

Oliver
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Oliver S. schrieb:
> Treffender kann man die Ursache für all die Probleme in der
> Softwareindustrie nicht beschreiben.

Glaubst du wirklich Überspezifikation ist die Hauptursache dieser 
Probleme? Hast du mal in der normalen Softwareentwicklung, außerhalb von 
Embedded, gearbeitet?
von Poldy H. (poldy)


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Also über Spezifikation und deren Präzision kann man vortrefflich 
Streiten, da dies auch immer sehr vom individuellen Projekt abhängt.

Interessant finde ich, dass anscheinend der Einsatz von Claude Code 
daran scheitert, dass es zu umständlich ist genau zu sagen, was man 
möchte. Im übrigen assistiert Claude Code auch gut beim Schreiben der 
Spezifikation. Nur es hilft alles nichts, man muss dem System schon klar 
machen, was man will, bzw. man muss es selber erstmal wissen.
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Poldy H. schrieb:
> Nur es hilft alles nichts, man muss dem System schon klar machen, was
> man will, bzw. man muss es selber erstmal wissen.

So ist es, und LLMs sind notorisch schlecht darin Entscheidungen zu 
treffen. Claude liefert zwar gern eine hübsche Liste von 
Lösungsansätzen, aber kann nicht den Besten herausfinden. Manchmal ist 
es so offensichtlich, dass der eine Ansatz viel besser als die anderen 
ist und Claude trotzdem einen anderen bevorzugt, dass es einem wie ein 
Test vorkommt ob man noch aufpasst...
von Oliver S. (oliverso)


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Niklas G. schrieb:
> Oliver S. schrieb:
>> Treffender kann man die Ursache für all die Probleme in der
>> Softwareindustrie nicht beschreiben.
>
> Glaubst du wirklich Überspezifikation ist die Hauptursache dieser
> Probleme? Hast du mal in der normalen Softwareentwicklung, außerhalb von
> Embedded, gearbeitet?

Er schrieb was von guter Spezifikation, die sich nicht lohnen würde, 
nicht von Überspezifikation.

Oliver
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Oliver S. schrieb:
> Er schrieb was von guter Spezifikation, die sich nicht lohnen würde,
> nicht von Überspezifikation.

Aha, und dieser Effizienzverlust soll das Hauptproblem sein?
von Ein T. (ein_typ)


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Niklas G. schrieb:
> Hat immerhin den Vorteil dass man dann sehr genau den
> Software-Entwicklungsaufwand abschätzen kann und nicht in Erklärungsnöte
> gerät wenn es doch mal unerwartet komplizierter wird.

Das ist eine sehr schöne Theorie, die ihren ersten Kontakt mit der 
Praxis aber regelmäßig nicht besonders lange überlebt...

Mitunter war und bin ich an der Ausarbeitung von Spezifikationen 
beteiligt, und weil ich die genannten Probleme mit dem Praxiskontakt 
kenne und deshalb gern vermeiden will, fehlerhafte oder 
interpretationsfähige Spezifikationen abzuliefern, schreibe ich dabei 
häufig schon kleine Prototypen. Häufig habe ich am Ende so viele 
Prototypen, daß diese nur noch zusammen gefügt werden müssen und schon 
funktionieren, noch bevor die Specs fertig sind.
von Rene K. (xdraconix)


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Norbert schrieb:
> Möglicherweise meint er ein µPy Projekt welches schon allein dadurch
> auffällt, dass es genau die Fehler und Schlampereien*¹ eingebaut hat,
> die man so im Netz verstreut findet. Läuft möglw. zur Zeit noch, braucht
> aber nur etwas Wartezeit und Firmware Updates um dann Exceptions zu
> schmeißen.
>
> *1 Obschon in der offen zugänglichen Dokumentation davor gewarnt wird.

Harald K. schrieb:
> Welches soll das sein?

Das hier, obschon Norbert dort bereits "weitere Fehler" gefunden hat, 
weil es eben in KI generiert wurde, welche Fehler (bis auf ein 
Rundungsfehler) er genau meint, bleib er natürlich schuldig. "Das ganze 
Projekt ist halt in KI gemacht, da muss es ja völlig voller Fehler sein, 
für einen KI Hasser kann das ja nicht angehen! Somal das es noch so 
hohen Zuspruch findet... ;-)

Beitrag "Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP"
von Norbert (der_norbert)


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Rene K. schrieb:
> bleib er natürlich schuldig. "Das ganze
> Projekt ist halt in KI gemacht, da muss es ja völlig voller Fehler sein,

Und wieder demonstriert Rene seine Dummheit und stellt sie öffentlich 
zur Schau.

Glaubst du allen Ernstes, ich wäre dafür zuständig KI Schlonz zu 
korrigieren und zu verbessern? Jeder der des Lesens mächtig ist und die 
vorhandene Dokumentation versteht, findet die Fehler auch selbst. Und 
zwar problemlos. (Na ja, vielleicht nur n-1 Personen)

> für einen KI Hasser kann das ja nicht angehen! Somal (sic) das (sic) es
> noch so hohen Zuspruch findet

Von Hass kann keine Rede sein. Hier werden nur die offensichtlichen 
Fakten aufgezeigt. Scheint dir aber irgendwie gegen den Strich zu gehen.

> (bis auf ein (sic) Rundungsfehler)
Es sind vielfache Rundungsfehler, bzw. nach Klarstellung, vielfache 
unnötige, redundante Operationen.
Zudem wird völlig unnötig Speicher verplempert, auch das könnte man in 
der Doku nachlesen. Und den anderen, größten Teil habe ich mir (ob der 
Code "Qualität") noch nicht einmal angeschaut. Das liegen vermutlich 
noch ganz andere Schätze vergraben.


Im übrigen zitierst du verfälschend (Haralds Post lag zeitlich vor 
meiner Replik. Aber das hast du bestimmt nicht absichtlich gemacht.
: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Norbert schrieb:
> Glaubst du allen Ernstes, ich wäre dafür zuständig KI Schlonz zu
> korrigieren und zu verbessern?

Das ist kein "Schlonz". Und das ist das was dir auf den Sack geht, wenn 
du so gerne Zitate magst: Dann hier gerne

Norbert schrieb:
> Du verballerst unnötigerweise eine Menge RAM.
>
> Wenn du Koordinaten in float übergibst, solltest du über round() anstatt
> int() nachdenken.
>
> (›0.99999‹ soll bestimmt eine ›1‹ werden und nicht eine ›0‹)

Ein Float und ein ein Int sind in pyhton beide 4Byte groß. Also WO 
verballert er Ram? Wo siehst du im Code überhaupt eine Möglichkeit das 
ein der Koordinaten jemals 0,9999 annehmen kann? Das ist alles nur 
dummes gelaber von dir, mehr nicht! Mit round() würde er unnötigerweiße 
Rechenzeit "verschlonzen".

Hier geht es nicht um Chat-GPT sondern um Claude... Denn das Projekt, 
nicht die Änderung des Users auf den du dich in deinem Beitrag beziehst 
ist:

Tobias R. schrieb:
> Der Code wurde
> komplett mit Ki (Claude) ge-vibe-coded

Und das Projekt ist gut und sauber, ob dir das nun gefällt oder nicht!

Norbert schrieb:
> Von Hass kann keine Rede sein. Hier werden nur die offensichtlichen
> Fakten aufgezeigt. Scheint dir aber irgendwie gegen den Strich zu gehen.

Nein, du zeigst keinerlei Fakten auf! Das ist es ja eben, von dir kommt 
nur Stammtisch-Gebluber. Mehr nicht!
von Norbert (der_norbert)


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Rene K. schrieb:
> Ein Float und ein ein (sic) Int sind in pyhton (sic) beide 4Byte groß.
> Also WO verballert er Ram (sic)?

Dass sich das "RAM verballern" gar nicht darauf bezieht, kommt dir in 
deiner arg eingeschränkten Sichtweise und zudem gänzlich ohne Wissen, 
gar nicht in den Sinn. Und dass dir innerhalb der ersten Zeilen des 
"nachgebesserten" Moduls ein offensichtlicher Fehler förmlich ins 
Gesicht springt ohne von dir wahrgenommen zu werden, lässt schlimmes 
vermuten.

Rene K. schrieb:
> Nein, du zeigst keinerlei Fakten auf! Das ist es ja eben, von dir kommt
> nur Stammtisch-Gebluber (sic) Mehr nicht!

"keinerlei"? Du beweist noch einmal, dass du ein durch und durch dummer 
Mensch bist. Aber auch, dass du gerne herum pöbelst und es dir völlig 
egal ist dies beides öffentlich zur Schau zu stellen.

Lies endlich die Dokumentation, damit du wenigstens mit rudimentären 
Grundlagen gewappnet bist um dich hier auszulassen. So wird das nämlich 
nichts.
: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Norbert schrieb:
> Lies endlich die Dokumentation

Von welcher ominösen Dokumentation laberst du eigentlich die ganze 
Zeit?!

Ich habe so strickt das Gefühl das du bereits weit über sechzig bist und 
irgendwo ganz tief in der Vergangenheit hängen geblieben bist - du 
scheinst neuere Strukturen, Techniken oder Grundlagen einfach nicht mehr 
verstehen wollen und können. Was anderes kann es ja gar nicht mehr 
sein!? Das würde auch deine geringe Auffassungsgabe beim Lesen der 
Beiträge erklären.

Norbert schrieb:
> Dass sich das "RAM verballern" gar nicht darauf bezieht, kommt dir in
> deiner arg eingeschränkten Sichtweise und zudem gänzlich ohne Wissen,
> gar nicht in den Sinn. Und dass dir innerhalb der ersten Zeilen des
> "nachgebesserten" Moduls ein offensichtlicher Fehler förmlich ins
> Gesicht springt ohne von dir wahrgenommen zu werden, lässt schlimmes
> vermuten.

NOCHMAL!: es ging in meinem Post nicht um das "nachgebesserter Modul" 
für das ePaper sondern um den HAUPTBEITRAG! Hier geht es nicht um 
ChatGPT sondern um Claude!

Der einzige der her wahrlich ein phänomenales Problem mit 
Leseverständniss hat bist du, nur du!

Norbert schrieb:
> "keinerlei"?

Ja keinerlei... Zeig mir nur ein Fakt den du aufgezeigt hast! Nur einen! 
Alles nur reine dumme Stammtischparolen von dir, Parolen eines alten 
verbitterten Mannes, der sein Leben lang programmieren gelernt hat und 
nun fest stellt das es eine Maschine tausendmal bessere arbeite leistet 
als er... Das typisch deutsche Neid-Gehabe ist das.
: Bearbeitet durch User
von Carsten S. (dg3ycs)


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Rene K. schrieb:
> Wer schon "Klaut Kot" schreibt ist rein auf Trollen und Krawall aus -
> nicht auf eine sachliche Diskussion.

Genau so dürfte es sein!

Aber um mal was sachliches Beizusteuern:
Claude, ChatGPT und für andere Bereiche sogar Grok sind mittlerweile 
beeindruckende leistungsfähige Werkzeuge geworden.

Aber wie bei allen Leistungsfähigen Werkzeugen, egal ob Software Tools 
oder echte Werkzeuge zum Anfassen für Metall- oder Holzbearbeitung, muss 
man sowohl die Grundlagen des Handwerks verstehen UND mit diesem 
speziellen Werkzeug auch gut umgehen können, dessen Stärken und 
Schwächen kennen, um gute Ergebnisse zu erhalten.

Man kann einem Laien ohne Erfahrung noch so viele tolle 
Holzbearbeitungswerkzeuge zur Verfügung stellen, er wird zumindest in 
Annehmbarer Zeit ohne zig Korrekturversuche keinen stabilen Dachstuhl 
errichten können der sich mit einem von Profis gebauten Messen kann.
Von einem kompletten Fachwerkhaus ganz zu schweigen.

Hat man das wissen nicht, sowohl in der Art der Eingabe, wieviel 
Konkretisierung es braucht, wieviel man der KI überlassen darf und 
wieviel nicht, wie groß die Promphäppchen sein dürfen (Nicht zu viele 
Anpassungen in einem Schritt) und wo man ganz genau hinschauen muss, 
dann kommt nämlich genau das raus was der TO so abfällig beschrieb: KOT.

Macht man es richtig kommt schon einiges Brauchbares raus. Aber es 
braucht Fachwissen. Es ist zumindest zum jetzigen Zeitpunkt und 
vermutlich noch auf lange Zeit ein riesen Irrglaube das man damit 
Qualifizierte Softwareentwickler vollständig ersetzen kann. Aber man 
kann schon viel an Arbeit automatisieren und so natürlich auch Stellen 
einsparen.
Am ehesten sehe ich da natürlich die reinen "Codemonkeys" in Gefahr, 
diejenigen die wirklich den ganzen Tag nur vorgegebene ausformulierte 
Tikets abarbeiten. Wenn die Entwicklung so weiter geht, dann sind es 
vielleicht noch 1-2 Jahre und eine KI kann 95% der Arbeit problemlos 
ersetzen.
Davon das man diejenigen die diese Tickets schreiben ersetzen kann sind 
wir aber noch erheblich weiter entfernt.

Aber was sich alleine seit dem Jahreswechsel schon wieder in diesem und 
anderen (Bilderstellung, Videogenerierung) getan hat hat, das ist echt 
beeindruckend (oder erschreckend, je nach Sichtweise).

Gruß
Carsten
von Carsten S. (dg3ycs)


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Aber um mal ein paar Beispiele zu nennen:
Ich nutze diese Tools für einzelne Algorithmen oder auch mal eine 
Funktion oder Klasse in „richtigen“ großen Projekten (auch beruflich). 
Mit anschließender strenger Kontrolle und immer nur kleine, für mich gut 
überschaubare Happen. Die entsprechenden Projekte sind in C, C++ und 
immer mehr Rust.
Das funktioniert für mich schon recht gut.

Aber ich verwende es auch, und das viel häufiger, für kleine, 
abgeschlossene Test- oder Auswertetools. Insbesondere da, wo es nur auf 
die Funktion, aber nicht auf die Codequalität und Wartbarkeit ankommt. 
Also das, wo ich auch früher schon, um zu einem schnellen Ergebnis zu 
kommen, etwas in Python „hingeschmiert“ habe. Da lasse ich auch mal ein 
komplettes Tool schreiben.

Ich hatte zu Jahresanfang Bedarf für einen kleinen Audiogenerator fürs 
Handy. Einstellbare Töne mit variabler Lautstärke, getrennt nach Kanal, 
dazu verschiedene Arten Rauschen sowie bestimmte Tonfolgen. Mit Timer 
für intermittierenden Betrieb.
Mit Claude (Chat) war es nach drei Iterationen und vielleicht 10 Minuten 
Gesamtzeit (inkl. Anpassung daran, wie ich es haben wollte) komplett 
funktionsfähig.
Die vorhergehenden Iterationen waren wegen Anpassungen am UI, weil ich 
es anders wollte, UND wegen Fehlern im Code/Nichtfunktion.

Ein weiteres Beispiel ist eine Steuersoftware (PC) für eine mehrkanalige 
4-Quadranten-Strom- und Spannungsquelle mit Messfunktion für Testzwecke. 
– Besondere Anforderungen, deshalb Selbstbau –
Die PC-Software habe ich noch händisch mit KI-Unterstützung (Claude) 
geschrieben. Arbeitszeit etwa 20–30 % der Zeit, die ich benötigt hätte, 
wenn ich nur händisch geschrieben hätte.

Dann kam die Idee auf, davon eine autarke Version zu erstellen, die gut 
tragbar ist, nicht viel Platz wegnimmt und ohne PC auskommt. Da es nur 
ein internes Testtool ist, in das nicht zu viel Zeit investiert werden 
sollte, habe ich einen µPi-Zero (RP2040), eines der typischen 
128x64-TFT-Displays mit Controller und einen Drehgeber genommen.

Rein spaßeshalber, nur um zu sehen, was für einen Blödsinn er daraus 
generiert, habe ich dann den Quellcode des PC-Programms (Python) in 
ChatGPT kopiert und folgenden Prompt dazu geschrieben:

>Ich kann die Quelle nun per PC steuern.
>Ich möchte ihn aber mit dem RP2040,
>Drehgeber und ST7735-TFT-Display (breit 128 x hoch 64) steuern.
>Die Pinbelegung ist: xxxxx
>Ich möchte folgende 3 Ausgangswerte anpassen können:
>Ich möchte folgende 6 Messwerte sehen:

Zu meiner (tatsächlichen) Überraschung kam nicht nur eine lauffähige 
Version raus was bereits gezeigt hätte das er die Art der Kommunikation 
(UART) das Datenformat und die weiteren technischen Eigenschaften des 
Gerätes erkannt hätte, sondern eine, die tatsächlich die vielen 
Einstellmöglichkeiten der PC-Software auf eine mit einem Drehgeber in 
sinnvoller Weise zu bedienende Variante angepasst hatte und eine 
sinnvolle Displaydarstellung hatte. Oder anders gesagt: eine sofort 
lauffähige Variante. Alle von mir nachträglichen Anpassungen waren eher 
geschmacklicher Art und wären nicht notwendig gewesen.
Das hat mich dann schon etwas sprachlos gemacht.

Gruß
Carsten
von Norbert (der_norbert)


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Rene K. schrieb:
> Alles nur reine dumme Stammtischparolen von dir, Parolen eines alten
> verbitterten Mannes, der sein Leben lang programmieren gelernt hat und
> nun fest stellt das es eine Maschine tausendmal bessere arbeite leistet
> als er... Das typisch deutsche Neid-Gehabe ist das.

Ich habe nun keine Lust mehr mit so einem Trolläffchen wie dir zu 
konversieren. Da könnte man interessantere Konversationen mit einer 
Ziegelsteinwand führen. Die hätte auch ein besseres Benehmen.
von Jens K. (jensky)


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Dscho schrieb:
> Dscho (Gast)

Wie ist es denn möglich das man als Gast hier kommentieren kann? Da ist 
doch der Moderator selbst ein Troll?
von D. T. (tuxiuser)


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Jens K. schrieb:
> Dscho schrieb:
>> Dscho (Gast)
>
> Wie ist es denn möglich das man als Gast hier kommentieren kann? Da ist
> doch der Moderator selbst ein Troll?

Lese den Thread von Anfang an!
Thread erstellt:
von Dscho (Gast)24.05.2026 01:11
Dann Dampf abgelassen:
von Dscho (Gast)24.05.2026 17:00

Danach sein Account gelöscht.
Jetzt bleibt sein Rest als (Gast) stehen.

Gruß
D. T.
von Jens K. (jensky)


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D. T. schrieb:
> Danach sein Account gelöscht.
> Jetzt bleibt sein Rest als (Gast) stehen.

Das ist ja noch viel schlimmer! Also absichtlich getrollt mit 
Unterstützung der Mods! Alleine "Klaut Kot" würde bei mir den 
Löschtrigger auslösen!

Aber marketingtechnisch brilliant!
von Harald K. (kirnbichler)


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Jens K. schrieb:
> Also absichtlich getrollt mit
> Unterstützung der Mods!

Die "Unterstützung" halte ich für eine dreiste Unterstellung.
von Jens K. (jensky)


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Dscho schrieb:
> Klaut Kot

Harald K. schrieb:
> Jens K. schrieb:
>> Also absichtlich getrollt mit
>> Unterstützung der Mods!
>
> Die "Unterstützung" halte ich für eine dreiste Unterstellung.

Wenn jemand absichtlich "Klaut Kot" schreibt und die Mods es stehen 
lassen, wie soll ich das dann verstehen?
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Mir ist noch ein guter Use Case eingefallen: Schreiben von Unit-Tests 
und des dafür benötigten Mockings. Weil man ja typischerweise keine Zeit 
für Unit-Tests hat kann man sich so blitzschnell eine gute Zahl von 
Testcases erzeugen lassen; gibt zwar keine Garantie auf Vollständigkeit 
aber so ist es immerhin besser als gar keine Tests zu haben. Das 
Nachbilden+Simulieren von APIs (z.B. für Hardwarezugriff) klappt super, 
weil das LLM sich an dem gegebenen Interface entlanghangeln kann. Mit 
Claude klappt das tatsächlich auch mit C++ und CppUTest in einem CMake 
basierten STM32-Projekt wunderbar; frühere Coding-Agents konnten mit so 
"exotischen" Sprachen nicht viel anfangen.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Jens K. schrieb:
> Wenn jemand absichtlich "Klaut Kot" schreibt und die Mods es stehen
> lassen, wie soll ich das dann verstehen?

Hätte er "Klaut Code" geschrieben, wäre es noch ein lustiges und 
womöglich sogar zutreffendes Wortspiel gewesen.
von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Sheeva P. schrieb:
> Hätte er "Klaut Code" geschrieben, wäre es noch ein lustiges und
> womöglich sogar zutreffendes Wortspiel gewesen.

Habt ihr Kindsköpfe keine andere Sorgen?
von Andras H. (andras_h)


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Niklas G. schrieb:
> Mir ist noch ein guter Use Case eingefallen: Schreiben von Unit-Tests

Finde ich nicht gut. Mit so viel mühe hätte man die Unit Tests gleich 
sparen können. Hat eh keinen Mehrwert und bringt nichts.

Außerdem gab es schon vor LLMs auch Tools die Unit Test generieren 
konnten.  Nur hat man damals vermutlich noch verstanden worum es bei den 
Unit Test geht. Deswegen hat man die Tests nicht an Hand der Code 
generiert.

Aber heute suchen die Managers verzweifelt nach Problemen wo man KI 
einsetzten könnte. Also es wird wohl kommen, dass Unit Test einfach von 
KI generiert wird. Da es nichts bringt, wird auch keiner so richtig rein 
gucken. So lange die Coverage 100% ist kann es ja nicht falsch sein. 
Oder doch?
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Andras H. schrieb:
> Finde ich nicht gut. Mit so viel mühe hätte man die Unit Tests gleich
> sparen können. Hat eh keinen Mehrwert und bringt nichts.

Die "Mühe" ist absolut minimal weil Claude die Tests mit einem ganz 
kurzen Prompt erzeugt. Und es bringt durchaus was, ich habe so schon 
Fehler gefunden. Man kann händisch immer noch Tests hinzufügen wenn ein 
Fall fehlt. Mindestens für die Implementierung der Mocks ist die KI kein 
Nachteil, denn ein fehlerhafter Mock wird die Tests eher 
fälschlicherweise fehlschlagen lassen, statt fälschlicherweise Erfolg zu 
melden. Letztlich also definitiv besser als überhaupt nicht zu testen.
von Ein T. (ein_typ)


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Frank D. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Hätte er "Klaut Code" geschrieben, wäre es noch ein lustiges und
>> womöglich sogar zutreffendes Wortspiel gewesen.
>
> Habt ihr Kindsköpfe keine andere Sorgen?

Nein. Gut, ne?
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