Forum: PC-Programmierung Wer hat Claude Code schon erfolgreich benutzt?


von Dscho (Gast)


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Hat jemand von euch mit "Klaut Kot" schon positive Erfahrungen gemacht 
und kann es empfehlen? Ich meine fuer Hobbyprojekte.
von Ralf X. (ralf0815)


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Dscho schrieb:
> Hat jemand von euch mit "Klaut Kot" schon positive Erfahrungen
> gemacht
> und kann es empfehlen? Ich meine fuer Hobbyprojekte.

Josef soll da etwas mit Maria getestet haben.
Einfach phänomenal, was da raus gekommen ist.
von Rene K. (xdraconix)


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Wer schon "Klaut Kot" schreibt ist rein auf Trollen und Krawall aus - 
nicht auf eine sachliche Diskussion. Daher hab ich deinen Beitrag direkt 
mal gemeldet. Und ja, wenn du hier lesen würdest, würden dir einige 
Projekte bekannt sein. Eines gutes davon ist in Projekte und Code sogar 
komplett frei gegeben.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Rene K. schrieb:
> Eines gutes davon ist in Projekte und Code sogar
> komplett frei gegeben.

Welches soll das sein?
von Norbert (der_norbert)


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Möglicherweise meint er ein µPy Projekt welches schon allein dadurch 
auffällt, dass es genau die Fehler und Schlampereien*¹ eingebaut hat, 
die man so im Netz verstreut findet. Läuft möglw. zur Zeit noch, braucht 
aber nur etwas Wartezeit und Firmware Updates um dann Exceptions zu 
schmeißen.

*1 Obschon in der offen zugänglichen Dokumentation davor gewarnt wird.
von Harald K. (kirnbichler)


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Mich hat kürzlich ein Kollege versucht, von "Claude" zu überzeugen.

Er versuchte sich damit eines Problems anzunehmen, mit dem ich gerade zu 
tun habe. Die "Antwort" von "Claude" kam schnell, schön professionell 
aufbereitet und tatsächlich auch mit ein paar thematisch passenden 
Stichwörtern angereichert, die nicht im "Prompt" untergebracht waren. 
Mit etwas hin und her wurde das Resultat weiter verfeinert, "Claude" 
wirkte jeweils so, als ob es auf die Verfeinerungen eingehen würde.

Das Resultat aber funktionierte nicht. Es enthielt formelle Fehler*, und 
(wenn man die korrigierte) bewirkte sonst nichts. Immerhin, abgesehen 
davon, daß es Zeit und Geld verschlungen hat, hat es in meinem Fall 
keinen relevanten Schaden angerichtet.

Aber, und das muss man dem Ding lassen, 'ne schöne Show. Kostet ja auch 
15 Euro im Monat ...

*) hier gings um ein Bootproblem, für das einige Kernelmodule entfernt 
werden sollten - einerseits wurden nicht existierende Module erwähnt, 
andererseits wurde ein Modul entfernt, das eine zwingende Abhängigkeit 
eines anderen Moduls ist, das aber verwendet werden musste.
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Ich hab's jetzt tatsächlich teilweise sinnvoll nutzen können auch für 
Embedded Projekte. Man braucht auf jeden Fall die Bezahlversion und 
(mindestens) das Modell Sonnet 4.6 . Das LLM nimmt einem nicht die 
Denkarbeit ab. Man muss sich die Architektur und Abläufe schon selber 
überlegen und dann im Prompt spezifizieren, ein bisschen wie bei 
Hausaufgaben. Das klappt nur bei abgeschlossenen Aufgaben gut bei denen 
schon alles absehbar ist.

Interessanterweise ist es unglaublich gut im Erkennen und Anwenden von 
Techniken & Entwurfsmustern - wenn man in einer existierenden Codebase 
schon intensiv z.B. das State Pattern und dazugehörige Frameworks 
verwendet, wird Claude das selbstständig für neuen Code anwenden. Wenn 
man ein neues Modul implementieren möchte und es existiert bereits eines 
mit einer ähnlichen Funktion, benutzt Claude das sehr effektiv als 
Vorlage.

Wenn es um Zahlen und Algorithmen geht die Nachdenken erfordern ist 
Claude weniger nützlich, da nutzt es meist den naivsten Ansatz der 
irgendwo aus dem Netz kopiert ist und nicht anwendbar ist. Claude ist 
auch sehr voreilig, wenn man z.B. erstmal nur ein leeres Gerüst 
definieren möchte muss man explizit angeben dass nichts ausgefüllt / 
implementiert werden soll. Es arbeitet sehr nach "Nicht fragen sondern 
machen"; auch wenn die Lösung eines Problems umständlich ist und viele 
Nachteile hat versucht es die auf Biegen und Brechen umzusetzen, statt 
zu überlegen/fragen ob nicht ein ganz anderer Ansatz das geringere Übel 
wäre.

Ein wirklicher Zeitgewinn stellt sich eigentlich nur ein, wenn man 
mehrere solcher abgeschlossener wohldefinierter Aufgaben hat und 
gleichzeitig startet, also auf mehreren Instanzen. Sonst wäre man 
aufgrund der Wartezeiten und Overhead der Prompt-Eingabe manuell 
vermutlich schneller. Allerdings ist das "Multitasking" zwischen den 
Instanzen wirklich anstrengend...
: Bearbeitet durch User
von Poldy H. (poldy)


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Also wir nutzen es auch intensiv auf der Arbeit. Allerdings darf man 
nicht glauben, man gibt ein paar gute Stichworte, wartet etwas und 
fertig ist das Softwareprojekt.

Claude ist recht gut darin Fehler und unvollständige Spezifikationen zu 
finden, wenn man direkt danach suchen lässt. Danach schafft er es auch 
ziemlich gut dass dann umzusetzen. Aber wie immer bei Softwareprojekten: 
das Ergebnis ist nur so gut wie der Plan.

Und ja, es stimmt, die Zeitersparnis ergibt sich hauptsächlich daraus, 
dass man in der Wartezeit andere Dinge tun kann - und sei es mit Claude 
an einem anderen Problem zu arbeiten.

Auch muss man damit rechnen sich relativ lange einzuarbeiten. Man 
braucht ein Gefühl dafür, wo Claude Regeln braucht und wo man ihn machen 
lassen kann.

Ein Kollege bezeichnete Claude mal als Junior Entwickler direkt von der 
Uni. Da ist auf jeden Fall was dran, im Guten, wie im Schlechten.
von Wastl (hartundweichware)


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Poldy H. schrieb:
> Also wir nutzen es auch intensiv auf der Arbeit. Allerdings darf man
> nicht glauben, man gibt ein paar gute Stichworte, wartet etwas und
> fertig ist das Softwareprojekt.

Kennich. Aus "unserer" Software-Abteilung. Die Herren in der
Führungsriege vertraten oft die Auffassung dass man vor der
ersten Zeile Software erst mal alles gründlich per Dokument
spezifizieren sollte. Die Erkenntnis und Erfahrunugen daraus
waren, dass der Aufwand etwas wirklich gut zu spezifizieren,
so groß und langwierig ist dass man die Aufgabe gleich direkt
in Programmierung angehen kann und effizienter dabei ist.
Dabei spart man dann die Kosten für die aufwendige Spezifizierung,
auch wenn es bei der Software-Erstellung manch kleine Überraschung
geben könnte.
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Wastl schrieb:
> Kennich. Aus "unserer" Software-Abteilung. Die Herren in der
> Führungsriege vertraten oft die Auffassung dass man vor der
> ersten Zeile Software erst mal alles gründlich per Dokument
> spezifizieren sollte.

Hat immerhin den Vorteil dass man dann sehr genau den 
Software-Entwicklungsaufwand abschätzen kann und nicht in Erklärungsnöte 
gerät wenn es doch mal unerwartet komplizierter wird. Mit einer klaren 
Spezifikation, die auch die Auftraggeber abgesegnet haben, kann man doch 
ziemlich entspannt arbeiten, und im Nachhinein hat man auch noch eine 
super Dokumentation. Viele wären froh darüber, auch die Zeit dafür zu 
bekommen ;-)
: Bearbeitet durch User
von Wastl (hartundweichware)


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Niklas G. schrieb:
> Mit einer klaren
> Spezifikation, die auch die Auftraggeber abgesegnet haben, kann man doch
> ziemlich entspannt arbeiten.

Das scheitert eben sehr oft daran dass die Spezifikation - wie
in meinem Beitrag angedeuted - nicht ausreicht, viele Dinge
schwammig oder gar nicht beschrieben sind. Dann ist halt die
Ausführung "wie gewachsen", Reklamationen zur Ausführung werden
damit gekontert: "da war ja nichts verlangt". Habe ich zu oft
erlebt.
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Wastl schrieb:
> Das scheitert eben sehr oft daran dass die Spezifikation - wie
> in meinem Beitrag angedeuted - nicht ausreicht, viele Dinge
> schwammig oder gar nicht beschrieben sind.

Ist es dann besser gar keine Spezifikation zu haben und alles im 
Wildwuchs zu haben? Ich hab doch ganz deutlich die Erfahrung gemacht 
dass die meisten Projekte eher deutlich *Unter*-Spezifiziert sind als 
umgekehrt.

Anekdote: Bei der Beauftragung einer Datenbank für Kunstwerke hat ein 
Programmierer vorgeschlagen, die Werke nach Farbe zu sortieren - die 
Kunstexperten waren so amüsiert dass sie Jahre später noch darüber 
lachen 😁
von Dscho (Gast)


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Rene K. schrieb:
> Wer schon "Klaut Kot" schreibt ist rein auf Trollen und Krawall aus -
> nicht auf eine sachliche Diskussion. Daher hab ich deinen Beitrag direkt
> mal gemeldet. Und ja, wenn du hier lesen würdest, würden dir einige
> Projekte bekannt sein. Eines gutes davon ist in Projekte und Code sogar
> komplett frei gegeben.

Nicht meine Schuld, wenn du humorloser Misanthrop keine Wortspiele magst 
und auch nicht verstehst. Und gleich anlacken und melden was fremd ist 
und nicht verstanden wird, Da weiss man gleich aus welcher Ecke du 
kommst!
von Der E. (rogie)


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Jedem das Seine.
Ich nutze als Unterstützung ChatGPT Go, für meine Zwecke reicht es mir 
vollkommen aus. Den vorgeschlagenen Code versuche ich auch zu verstehen 
und tue den nicht einfach nur per Copy & Paste einfügen.

Für VS Code gibt es noch Copilot, der macht auch schon eine ganze Menge.
von Oliver S. (oliverso)


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Wastl schrieb:
> Die Erkenntnis und Erfahrunugen daraus
> waren, dass der Aufwand etwas wirklich gut zu spezifizieren,
> so groß und langwierig ist dass man die Aufgabe gleich direkt
> in Programmierung angehen kann und effizienter dabei ist.

Treffender kann man die Ursache für all die Probleme in der 
Softwareindustrie nicht beschreiben.

Oliver
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Oliver S. schrieb:
> Treffender kann man die Ursache für all die Probleme in der
> Softwareindustrie nicht beschreiben.

Glaubst du wirklich Überspezifikation ist die Hauptursache dieser 
Probleme? Hast du mal in der normalen Softwareentwicklung, außerhalb von 
Embedded, gearbeitet?
von Poldy H. (poldy)


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Also über Spezifikation und deren Präzision kann man vortrefflich 
Streiten, da dies auch immer sehr vom individuellen Projekt abhängt.

Interessant finde ich, dass anscheinend der Einsatz von Claude Code 
daran scheitert, dass es zu umständlich ist genau zu sagen, was man 
möchte. Im übrigen assistiert Claude Code auch gut beim Schreiben der 
Spezifikation. Nur es hilft alles nichts, man muss dem System schon klar 
machen, was man will, bzw. man muss es selber erstmal wissen.
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Poldy H. schrieb:
> Nur es hilft alles nichts, man muss dem System schon klar machen, was
> man will, bzw. man muss es selber erstmal wissen.

So ist es, und LLMs sind notorisch schlecht darin Entscheidungen zu 
treffen. Claude liefert zwar gern eine hübsche Liste von 
Lösungsansätzen, aber kann nicht den Besten herausfinden. Manchmal ist 
es so offensichtlich, dass der eine Ansatz viel besser als die anderen 
ist und Claude trotzdem einen anderen bevorzugt, dass es einem wie ein 
Test vorkommt ob man noch aufpasst...
von Oliver S. (oliverso)


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Niklas G. schrieb:
> Oliver S. schrieb:
>> Treffender kann man die Ursache für all die Probleme in der
>> Softwareindustrie nicht beschreiben.
>
> Glaubst du wirklich Überspezifikation ist die Hauptursache dieser
> Probleme? Hast du mal in der normalen Softwareentwicklung, außerhalb von
> Embedded, gearbeitet?

Er schrieb was von guter Spezifikation, die sich nicht lohnen würde, 
nicht von Überspezifikation.

Oliver
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Oliver S. schrieb:
> Er schrieb was von guter Spezifikation, die sich nicht lohnen würde,
> nicht von Überspezifikation.

Aha, und dieser Effizienzverlust soll das Hauptproblem sein?
von Ein T. (ein_typ)


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Niklas G. schrieb:
> Hat immerhin den Vorteil dass man dann sehr genau den
> Software-Entwicklungsaufwand abschätzen kann und nicht in Erklärungsnöte
> gerät wenn es doch mal unerwartet komplizierter wird.

Das ist eine sehr schöne Theorie, die ihren ersten Kontakt mit der 
Praxis aber regelmäßig nicht besonders lange überlebt...

Mitunter war und bin ich an der Ausarbeitung von Spezifikationen 
beteiligt, und weil ich die genannten Probleme mit dem Praxiskontakt 
kenne und deshalb gern vermeiden will, fehlerhafte oder 
interpretationsfähige Spezifikationen abzuliefern, schreibe ich dabei 
häufig schon kleine Prototypen. Häufig habe ich am Ende so viele 
Prototypen, daß diese nur noch zusammen gefügt werden müssen und schon 
funktionieren, noch bevor die Specs fertig sind.
von Rene K. (xdraconix)


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Norbert schrieb:
> Möglicherweise meint er ein µPy Projekt welches schon allein dadurch
> auffällt, dass es genau die Fehler und Schlampereien*¹ eingebaut hat,
> die man so im Netz verstreut findet. Läuft möglw. zur Zeit noch, braucht
> aber nur etwas Wartezeit und Firmware Updates um dann Exceptions zu
> schmeißen.
>
> *1 Obschon in der offen zugänglichen Dokumentation davor gewarnt wird.

Harald K. schrieb:
> Welches soll das sein?

Das hier, obschon Norbert dort bereits "weitere Fehler" gefunden hat, 
weil es eben in KI generiert wurde, welche Fehler (bis auf ein 
Rundungsfehler) er genau meint, bleib er natürlich schuldig. "Das ganze 
Projekt ist halt in KI gemacht, da muss es ja völlig voller Fehler sein, 
für einen KI Hasser kann das ja nicht angehen! Somal das es noch so 
hohen Zuspruch findet... ;-)

Beitrag "Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP"
von Norbert (der_norbert)


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Rene K. schrieb:
> bleib er natürlich schuldig. "Das ganze
> Projekt ist halt in KI gemacht, da muss es ja völlig voller Fehler sein,

Und wieder demonstriert Rene seine Dummheit und stellt sie öffentlich 
zur Schau.

Glaubst du allen Ernstes, ich wäre dafür zuständig KI Schlonz zu 
korrigieren und zu verbessern? Jeder der des Lesens mächtig ist und die 
vorhandene Dokumentation versteht, findet die Fehler auch selbst. Und 
zwar problemlos. (Na ja, vielleicht nur n-1 Personen)

> für einen KI Hasser kann das ja nicht angehen! Somal (sic) das (sic) es
> noch so hohen Zuspruch findet

Von Hass kann keine Rede sein. Hier werden nur die offensichtlichen 
Fakten aufgezeigt. Scheint dir aber irgendwie gegen den Strich zu gehen.

> (bis auf ein (sic) Rundungsfehler)
Es sind vielfache Rundungsfehler, bzw. nach Klarstellung, vielfache 
unnötige, redundante Operationen.
Zudem wird völlig unnötig Speicher verplempert, auch das könnte man in 
der Doku nachlesen. Und den anderen, größten Teil habe ich mir (ob der 
Code "Qualität") noch nicht einmal angeschaut. Das liegen vermutlich 
noch ganz andere Schätze vergraben.


Im übrigen zitierst du verfälschend (Haralds Post lag zeitlich vor 
meiner Replik. Aber das hast du bestimmt nicht absichtlich gemacht.
: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Norbert schrieb:
> Glaubst du allen Ernstes, ich wäre dafür zuständig KI Schlonz zu
> korrigieren und zu verbessern?

Das ist kein "Schlonz". Und das ist das was dir auf den Sack geht, wenn 
du so gerne Zitate magst: Dann hier gerne

Norbert schrieb:
> Du verballerst unnötigerweise eine Menge RAM.
>
> Wenn du Koordinaten in float übergibst, solltest du über round() anstatt
> int() nachdenken.
>
> (›0.99999‹ soll bestimmt eine ›1‹ werden und nicht eine ›0‹)

Ein Float und ein ein Int sind in pyhton beide 4Byte groß. Also WO 
verballert er Ram? Wo siehst du im Code überhaupt eine Möglichkeit das 
ein der Koordinaten jemals 0,9999 annehmen kann? Das ist alles nur 
dummes gelaber von dir, mehr nicht! Mit round() würde er unnötigerweiße 
Rechenzeit "verschlonzen".

Hier geht es nicht um Chat-GPT sondern um Claude... Denn das Projekt, 
nicht die Änderung des Users auf den du dich in deinem Beitrag beziehst 
ist:

Tobias R. schrieb:
> Der Code wurde
> komplett mit Ki (Claude) ge-vibe-coded

Und das Projekt ist gut und sauber, ob dir das nun gefällt oder nicht!

Norbert schrieb:
> Von Hass kann keine Rede sein. Hier werden nur die offensichtlichen
> Fakten aufgezeigt. Scheint dir aber irgendwie gegen den Strich zu gehen.

Nein, du zeigst keinerlei Fakten auf! Das ist es ja eben, von dir kommt 
nur Stammtisch-Gebluber. Mehr nicht!
von Norbert (der_norbert)


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Rene K. schrieb:
> Ein Float und ein ein (sic) Int sind in pyhton (sic) beide 4Byte groß.
> Also WO verballert er Ram (sic)?

Dass sich das "RAM verballern" gar nicht darauf bezieht, kommt dir in 
deiner arg eingeschränkten Sichtweise und zudem gänzlich ohne Wissen, 
gar nicht in den Sinn. Und dass dir innerhalb der ersten Zeilen des 
"nachgebesserten" Moduls ein offensichtlicher Fehler förmlich ins 
Gesicht springt ohne von dir wahrgenommen zu werden, lässt schlimmes 
vermuten.

Rene K. schrieb:
> Nein, du zeigst keinerlei Fakten auf! Das ist es ja eben, von dir kommt
> nur Stammtisch-Gebluber (sic) Mehr nicht!

"keinerlei"? Du beweist noch einmal, dass du ein durch und durch dummer 
Mensch bist. Aber auch, dass du gerne herum pöbelst und es dir völlig 
egal ist dies beides öffentlich zur Schau zu stellen.

Lies endlich die Dokumentation, damit du wenigstens mit rudimentären 
Grundlagen gewappnet bist um dich hier auszulassen. So wird das nämlich 
nichts.
: Bearbeitet durch User
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