Ich stehe vor der Aufgabe, für die Ausbildung von Newcomern "pikotron"-Baukästen aufzuarbeiten. Dabei fiel mir auf, dass für einige Experimente Zwerglampen E10 für 3,8V 0,07A eingesetzt werden. Nun ist das nicht mehr zeitgemäß, obwohl es solche Zwerg-Glühlampen noch gibt. Aber diese werden auch in einigen Schaltungen in ihrer Helligkeit gesteuert. Eine LED hat normalerweise eine andere Kennlinie, als eine Glühlampe. Es gibt eine härtere Schwelle, ab wann sie leuchtet und ab wann sie zerstört wird und die Kennlinie ist nicht vergleichbar. Eine echte Glühlampe ist ja auch zudem ein Kaltleiter, das bedeutet, ihr Widerstand steigt mit der Spannung etwas an. Bisher ist mir noch keine Schaltungsidee untergekommen, wie man das am Geschicktesten mit LED nachsimuliert. 54 Ohm Kaltwiderstand bei 3,8V 0,07A könnte man sicherlich mit der Parallelschaltung eines Widerstandes zu einer Serienschaltung von LED und vorgeschaltetem Graetz-Gleichrichter realisieren. Aber während eine 3,8V-Glühlampe kurzzeitig auch mal 5V aushält, geht eine LED kaputt oder wird zumindest geschädigt. Eine LED-Schaltung hat zudem eine ähnliche Charakterisik, wie eine Z-Diode. Das gibt nichtlineare Rückwirkungen auf jede Schaltung. Das hat eine Glühlampe nicht. Der Widerstand ist da und das Glimmen und Leuchten beginnt ab einer bestimmten Mindestleistungsaufnahme. Aber für einige Experimente mit Modulation des Lichts könnte man die höhere Grenzfrequenz der LED nutzen und das wäre der Vorteil neben der viel höheren Lebensdauer. Ist dazu jemandem schon mal eine taugliche Lösung untergekommen, die man vielleicht auch mit diskreten Bauelementen hinbekommt? In der Vergangenheit wurden Regler-IC eingesetzt, die nicht mehr hergestellt werden. (ich glaube, es waren BCR420U)
Hagen S. schrieb: > Aber während eine 3,8V-Glühlampe kurzzeitig auch mal 5V aushält, geht > eine LED kaputt oder wird zumindest geschädigt. Eine LED wird nicht mit einer konstanten Spannung betrieben. Sie benötigt einen Vorwiderstand, oder eine andere Methode zur Strombegrenzung.
Hagen S. schrieb: > Ist dazu jemandem schon mal eine taugliche Lösung untergekommen, die man > vielleicht auch mit diskreten Bauelementen hinbekommt? Zwei tiefrote LEDn antiparallel sorgt schonmal dafür, dass es ab 1,5V sichtbar losgeht. Der Brückengleichrichter wird nicht mehr benötigt. Die Überspannungsproblematik kann man durch Auswahl hocheffizienter LEDn und Vorwiderstand umgehen. Dazu wie bereits geschrieben, einen Brat-Widerstand parallel zu dem Gedöns, um den Strom bei 3,8V auf 70mA hochzuskillen. Viel Erfolg, mf
Hagen S. schrieb: > Aber diese werden auch in einigen Schaltungen in ihrer Helligkeit > gesteuert. Wie? Geregelte Gleichspannung? Trafo und Phasenanschnittsteuerung? Stelltrafo? Wenn Du weißt, wie die Schaltung aussieht oder Du sie per Oszilloskop oder Multimeter messen kannst (z.B. bei 10% Helligkeit, bei 50% und bei 100%), dann kann man Dir zeigen, wie Du die LED dimensionieren solltest.
Hagen S. schrieb: > Ich stehe vor der Aufgabe, für die Ausbildung von Newcomern > "pikotron"-Baukästen aufzuarbeiten. Für die Ausbildung von Archäologen?
Hagen S. schrieb: > Eine echte Glühlampe ist ja auch zudem ein Kaltleiter, das bedeutet, > ihr Widerstand steigt mit der Spannung etwas an. "steigt mit der Spannung etwas an" ist SEHR vorsichtig ausgedrückt. Hast du schon einmal den Widerstand der Glühwendel einer kalten Glühbirne gemessen und das mit dem Widerstand unter nominellen Betriebsbedingungen vergleichen? > 54 Ohm Kaltwiderstand bei 3,8V 0,07A könnte man sicherlich mit der > Parallelschaltung eines Widerstandes zu einer Serienschaltung von LED > und vorgeschaltetem Graetz-Gleichrichter realisieren. Eine Glühbirne für 3,8V 0,07A besitzt keinen Kaltwiderstand von 54 Ω und ein vorgeschalteter Graetz-Gleichrichter ändert die Form der Kennlinie noch mehr, als sie bei einer LED ohnehin schon abweicht. Hast du die Kennlinien einmal direkt verglichen, z.B. in einer Schaltungssimulation? > Dabei fiel mir auf, dass für einige Experimente Zwerglampen E10 für 3,8V > 0,07A eingesetzt werden. > Nun ist das nicht mehr zeitgemäß, obwohl es solche Zwerg-Glühlampen noch > gibt. Das kommt sehr darauf an, welche Funktion die Lampen in den Experimenten besitzen. Einer LED die Kennlinie, das Leuchtverhalten und die Temperaturabhängigkeit einer Glühbirne zu verpassen, ist sehr aufwändig, wenn du den gesamten möglichen Betriebsbereich der Glühbirne abdecken möchtest. Wozu werden die Zwerglampen in den Experimenten eingesetzt?
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Hagen S. schrieb: > Ich stehe vor der Aufgabe, für die Ausbildung von Newcomern > "pikotron"-Baukästen aufzuarbeiten. > > Dabei fiel mir auf, dass für einige Experimente Zwerglampen E10 für 3,8V > 0,07A eingesetzt werden. > Nun ist das nicht mehr zeitgemäß, obwohl es solche Zwerg-Glühlampen noch > gibt. Deine nächste Aufgabe wird dann, den Newcomern zu erklären: warum einige Experiemnte nach Umrüstung auf LED nicht mehr funktionieren. Pikotron ist ja zu seiner Zeit ein sehr gut zu benutzendes System gewesen, aber bevor Du Dir en Glühersatz antust: Lass es sein.
Eine Glühbirne hat PTC-Verhalten, könnte man nicht der LED einen PTC in Reihe schalten? https://de.wikipedia.org/wiki/Kaltleiter
Moin, Hier "mit Gewalt" saemtliche Effekte einer Gluehlampe nachbilden zu wollen, erinnert mich doch stark an die Simpsons-Folge, wo in der US-Botschaft in Australien ein Riesenapparat um die Toilette herum gebaut ist, nur um den Strudel in die "richtige" Richtung strudeln zu lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, irgendwelchen Neulingen mit sowas einen besonders grossen Gefallen zu tun oder damit irgendwelchen paedagogischen Nutzen zu erreichen. Gruss WK
Hagen S. schrieb: > Ich stehe vor der Aufgabe, für die Ausbildung von Newcomern > "pikotron"-Baukästen aufzuarbeiten. > > Dabei fiel mir auf, dass für einige Experimente Zwerglampen E10 für 3,8V > 0,07A eingesetzt werden. > Nun ist das nicht mehr zeitgemäß, obwohl es solche Zwerg-Glühlampen noch > gibt. Aber diese werden auch in einigen Schaltungen in ihrer Helligkeit > gesteuert. > Bisher ist mir noch keine Schaltungsidee untergekommen, wie man das am > Geschicktesten mit LED nachsimuliert. Weshalb willst du das Verhalten von Glühbirnchen simulieren wenn sie nicht mehr zeitgemäß sind? Weshalb nimmst du nicht einfach Glühbirnchen wenn du deren Verhalten demonstrieren möchtest, es gibt sie doch noch. Nur mal als Beispiel: https://www.amazon.de/dp/B0B3WJ36YX? Ob es unbedingt welche mit 3,8V Nennspannung sein müssen ist fraglich.
https://www.reichelt.de/de/de/shop/suche/Kaltleiter?q=%252Fde%252Fde%252Fshop%252Fsuche%252FKaltleiter&GROUPINDEX=8408&sort=article_price%20asc ab 23 Cent gibts sowas, ein einziges Zusatzbauteil.
Christoph db1uq K. schrieb: > https://www.reichelt.de/de/de/shop/suche/Kaltleiter?q=%252Fde%252Fde%252Fshop%252Fsuche%252FKaltleiter&GROUPINDEX=8408&sort=article_price%20asc > > ab 23 Cent gibts sowas, ein einziges Zusatzbauteil. Ist doch nicht mal ansatzweise mit einer Glühlampe vergleichbar.
Die Schaltung soll doch vor allem verhindern, dass die LED kaputtgeht. Dazu reicht ein PTC aus, mehr kann der natürlich nicht.
Christoph db1uq K. schrieb: > Die Schaltung soll doch vor allem verhindern, dass die LED > kaputtgeht. > Dazu reicht ein PTC aus, Viel zu träge.
Jörg R. schrieb: > Ob es unbedingt welche mit 3,8V Nennspannung sein müssen ist fraglich. Die Dinger wurden mit „Flachbatterien“ (3R12) versorgt, dafür passten halt die 3,8 V ganz gut, und die Lämpchen mit 70 mA waren wohl so ziemlich die mit der geringsten Stromaufnahme zu ihrer Zeit. (Ich habe solche Kästen auch noch irgendwo herum stehen.)
Jörg W. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Ob es unbedingt welche mit 3,8V Nennspannung sein müssen ist fraglich. > > Die Dinger wurden mit „Flachbatterien“ (3R12) versorgt, dafür passten > halt die 3,8 V ganz gut, und die Lämpchen mit 70 mA waren wohl so > ziemlich die mit der geringsten Stromaufnahme zu ihrer Zeit. Ja, aber um das Verhalten von Glühbirnchen zu demonstrieren kann der TO auch welche mit 6V o.ä. nehmen. Auch wenn diese Experimentierkästen mal interessant waren, weshalb führt man Newcomer nicht gleich an die aktuelle Technik heran?
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Jörg R. schrieb: > Ja, aber um das Verhalten von Glühbirnchen zu demonstrieren kann der TO > auch welche mit 6V o.ä. nehmen. 6 V / 0,1 A wären ja klassische Fahrrad-Rücklicht-Lampen, aber an einer Flachbatterie sind die noch funzeliger als die Oringal-Lämpchen. > Auch wenn diese Experimentierkästen mal interessant waren, weshalb führt > man Newcomer nicht gleich an die aktuelle Technik heran? Das ist die Frage, ja. Die hatte Hinz ja schon etwas scherzhaft gestellt oben.
Jörg W. schrieb: > Fahrrad-Rücklicht Die ersten hier erhältlichen Nabendynamos für das Vorderrad waren von Sturmey-Archer und hatten nur etwa 1 Watt statt der vorschriftsmäßigen 3 Watt. Dazu habe ich diese 3,8V-Lämpchen als Rücklichtbirne benutzt. Ein zulässiger Dynamo samt Lampen war auch noch angebracht, im Schnee hatte der bekanntlich Probleme. Hier die Beschreibung aus "Das Fahrradbuch" 1978 Ich habe noch zwei Vorderräder mit dem Dynamo, aber die sind seit Jahren ausrangiert.
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Hagen S. schrieb: > Dabei fiel mir auf, dass für einige Experimente Zwerglampen E10 für 3,8V > 0,07A eingesetzt werden. > Nun ist das nicht mehr zeitgemäß, obwohl es solche Zwerg-Glühlampen noch > gibt... Klar, ich besorge mir einen Oldtimer und ersetze die alten Holzspeichenräder durch moderne Alufelgen.
Zwei Osram-Lämpchen "3,8V 70mA" habe ich noch gefunden. Die gab es auch hier im Westen.
Kann man auch in der Bucht kaufen: https://www.ebay.de/itm/286045160469 Lohnt sich angesichts der Versandkosten aber erst ab 20 Stück so halbwegs. Dafür haben die pikotronic dann auch lebenslang ausgesorgt :^), oder man kann noch einen pikoDAT mit aufpeppen. ;-)
Hoffentlich kommen dann auch echte 70mA-Tpen, das Foto zeigt jedenfalls "..2A" Meine fotografischen Möglichkeiten sind schon (ohne größeren Aufwand) begrenzt, um auf der Rundung noch die "70mA" zu zeigen.
Oder doch mit einer intelligenten Lösung ersetzen? Google Suche: LED-Stabdiagramm mit hoher Helligkeit in Verbindung mit: Beitrag "LM3914: Spannungsanzeige mit Duo-/RGB-LED" Oder siehe Anhang. Hätte auch einen Effekt auf die Ausbildung!
Ja gut, das eBay-Photo ist ja nur ein generisches Musterbild. Wobei Glühlampen ein höchst undankbarer Verbraucher für die damaligen Zink-Kohle-Batterien waren. Durch Belastung bricht die Spannung der Batterie zusammen durch den Spannungsabfall am Innenwiderstand, wodurch die Spannung über der Lampe weniger wird und diese immer niederohmiger wird und immer mehr Strom zieht, wodurch die Batteriespannung immer weiter absackt. Ein typischer Effekt der Mitkopplung mit einer immer funzeliger Lampe und immer geringerer nutzbarer Kapazität der Batterie. 3,7 bis 3,8 V waren ja das Standard-Lämpchen für diese Flachbatterie-Taschenlampen. Ich hab für Frauchen vor einiger Zeit eine vom Flohmarkt mitgebracht (natürlich in orange!). Dank Adapter auf 3xAA haben wir sogar eine passable Helligkeit und hält gefühlt Ewig.
> Durch Belastung bricht die Spannung der Batterie zusammen durch > den Spannungsabfall am Innenwiderstand, wodurch die Spannung über > der Lampe weniger wird und diese immer niederohmiger wird und > immer mehr Strom zieht,... Richtig ist natürlich, das Birnchen wird schneller dunkler, als es WENIGER (nicht: MEHR) Strom aus der Batterie zieht. Das Standard-Birnchen zur 4,5V-Flachbatterie hatte 3,7V / 0,3A. Stattdessen nur 0,07A wäre zu wenig, ausserdem wäre die Lebensdauer dann reichlich kurz; solche Lämpchen wurden hingegen bei einem bekannten Elektronik-Experimentierkasten verwendet, wg. Batterielebensdauer.)
Als ich klein war (80er), hatte ich einen Busch-Elektronikkasten. Die müssen da gerade frisch auf LEDs umgestiegen sein. Es gab 1x rot und 1x grün (wow!). Später mal ein Begleitbuch einer älteren Ausgabe (Ende 70er) gesehen, da gab es die gleichen Schaltungen noch mit Glühlämpchen. ==> LED + Vorwiderstand = fertig. Wenn tatsächlich eine Schaltung auftaucht, die nicht funktioniert, haben wenigstens alle etwas zum nachdenken und umdimensionieren. Dergute W. schrieb: > (...) erinnert mich doch stark an die Simpsons-Folge, wo in der > US-Botschaft in Australien ein Riesenapparat um die Toilette herum > gebaut ist, nur um den Strudel in die "richtige" Richtung strudeln zu > lassen. 🚽 🫡 🇺🇲 (eine meiner Lieblingsfolgen)
Jörg W. schrieb: > 6 V / 0,1 A wären ja klassische Fahrrad-Rücklicht-Lampen, aber an einer > Flachbatterie sind die noch funzeliger als die Oringal-Lämpchen. Als kleiner Knirps (vor etwa 50 Jahren) sammelte ich alle Glühlampen die ich in die Finger bekam. Dabei waren Glühlampen aus Autos vom Schrottplatz, vom Sperrmüll (Backofenlampen) mit allerlei verschiedenen Spannungen und Leistungsklassen. Eine der für mich faszinierendsten Glühlampen konnte blinken. Diese Glühlampe hatte im Inneren ein Bimetall welches sich im Betrieb erwärmte, dann sich selbst ausschaltete, Bimetall abkühlte, wieder einschaltete, begann dann zu blinken. Man konnte das Bimetall bei der Bewegung beobachten. (Sorry für Offtopic). Für mich sind kleine blinkenden Glühlampen auf jeden Fall ein Hingucker. LEDs sind zwar effektiver und langlebiger... Aber sie haben eines nicht: Den Charme einer noch so bummelig funzeligen Glühlampe! :-D Edit: Weswegen ich eben nicht diese Glühlampen aus dem Experimentierkasten durch so neumodisches Zeugs wie LEDs ersetzen wollte.
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Glühlampen haben dieses angenehme weiche schalten und nachleuchten. Am besten waren die alten 6V Bilux vom alten Käfer meines Vaters. Beim ausschalten hat das noch 2-3 Sekunden rot nachgeleuchtet. https://www.oldtimerbedarf.de/OSRAM-Bilux-AS-Gluehlampe-6V-45-40W-P45t-E-geprueft-NOS
Thomas B. schrieb: > Glühlampen haben dieses angenehme weiche schalten und nachleuchten. Was hat das mit dem Thema zu tun? Lämpchen mit 3,8 V und 70 mA haben das von dir beschriebene Verhalten rein gar nicht.
Jörg W. schrieb: > Thomas B. schrieb: >> Glühlampen haben dieses angenehme weiche schalten und nachleuchten. > > Was hat das mit dem Thema zu tun? Lämpchen mit 3,8 V und 70 mA haben > das von dir beschriebene Verhalten rein gar nicht. Doch, haben die auch. Nur halt nicht so träge wie eine 6V 45W Bilux.
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Für die Ausbildung von Elektronik-Archäologen sollte man schon ausreichend Originalteile auf Lager haben. Eine LED leuchtet, nur WENN sie ausreichend Spannung bekommt, eine Glühlampe könnte da noch glimmen. Den Lehrgang für PWM kannst Du auf nächste Woche verschieben. https://www.elektronik-kompendium.de/
Jörg W. schrieb: > Thomas B. schrieb: >> Glühlampen haben dieses angenehme weiche schalten und nachleuchten. > > Was hat das mit dem Thema zu tun? Lämpchen mit 3,8 V und 70 mA haben > das von dir beschriebene Verhalten rein gar nicht. Jörg W. schrieb: > ...rein gar nicht.... Dann könnte ja eine noch so kleine Glühlampe in einer relativ hohen Frequenz auch Daten übertragen? Sagen wir mal 30Khz. Ja, eine LED kann das. Nur Deine Aussage kann ich so nicht unterschreiben. Das subjektive Wahrnehmen eines Lichtimpulses ist bei einer Glühlampe immer typisch Glühlampe und sei sie noch so klein. Objektiv kannst ja mal einen Rechteck mit ein paar tausend Herz auf die Glühlampe loslassen und mit einem Fototransistor prüfen. Edit: Hab keinen derartigen Funktionsgenerator hier, sonst hätte ich das glatt bereits ausprobiert.
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Micha schrieb: > kleine Glühlampe in einer relativ hohe Frequenz auch Daten übertragen Für Sprache geht das einigermaßen, wenn der Glühfaden dünn genug ist, eine H4 6V wäre nicht geeignet.
Thomas B. schrieb: > vor 40 Jahren schon von Elektor. Dann such mal das Heft raus, damit Hagen was vorführen kann. Eigentlich ging das schon mit Kohlemikrofon und Glühlampe.
Die Kosmoskästen enthielten auch die 3,8V/0,07A-Glühbirnchen. Die konnte von den enthaltene BC237 geschaltet werden.
6V 0,1A hatten die Rücklichtbirnen. Für Hintergrundbeleuchtung der Radioanzeigen gab es noch die Birnchen 6V 50mA. T5 6V 30mA 5x20mm BELI-BECO 6201 Subminiatur Glühlampe 1.50V 0.11W Drahtenden Klar Diese waren im Wecker mit Taster (eine AA oder AAA Batterie) für die Beleuchtung: https://www.piko-shop.de/de/artikel/miniaturgluehlampen-fuer-innenbeleuchtung-1,5-volt-20-ma-8-stck.-762.html Für langes Leuchten, gab es diese: Kleinstlampe 4,5V 0,05A E5,5 BxHxT 0,6 cmx1,5 cmx0,6 cm NEU Erzgebirge Birne https://www.dregeno.de/h07-055-45/
Micha schrieb: > Bimetall So eine Glühbirne hatte ich auch, leider finde ich sie nicht mehr. Manche Witzbolde hatten sowas als Fahrradrücklicht eingebaut.
Christoph db1uq K. schrieb: > Micha schrieb: >> Bimetall > > So eine Glühbirne hatte ich auch, leider finde ich sie nicht mehr. > Manche Witzbolde hatten sowas als Fahrradrücklicht eingebaut. Mitte der 60er bauten wir in einer hamburger Grundschule ein grosses Modell der Elbe von HH bis Elbmündung. Diese Blinkbirnen waren für die Zeit ideal, die Leuchtürme zu bestücken.
Micha schrieb: > Nur Deine Aussage kann ich so nicht unterschreiben. Die olle Bilux-Lampe passt halt einfach in den Thread wie ein Schmiedehammer auf eine M2,5-Schraube. Es war ein Ersatz gesucht für Glühobst von einem Viertelwatt Leistung, und es wirft jemand mit einer 45-W-Lampe um sich.
Dieter D. schrieb: > 6V 0,1A hatten die Rücklichtbirnen. Für Hintergrundbeleuchtung der > Radioanzeigen gab es noch die Birnchen 6V 50mA. > > T5 6V 30mA 5x20mm In der Ursprungsfrage steht E10, also Schraubgewinde. Als Skalenbeleuchtung erinnere ich mich an 7 Volt-E10, Röhrenradios. Die habe ich damals quer auf BA9-Sockel gelötet, als Mofa Rücklicht billiger als die originalen Lämpchen, welche sehr oft ausfielen, Jörg W. schrieb: > Es war ein Ersatz gesucht für Glühobst von einem Viertelwatt Leistung, > und es wirft jemand mit einer 45-W-Lampe um sich. Es besteht die Möglichkeit, gewisse Beiträge verschwinden zu lassen.
Micha schrieb: > Dann könnte ja eine noch so kleine Glühlampe in einer relativ hohen > Frequenz auch Daten übertragen? Sagen wir mal 30Khz. Für Sprachmodulation genügt die 3,7V/70mA in jedem Fall, denn da gibt es (im Elektronikbaukasten Pendant KOSMOS) ein paar nette Experimente, die man mit dne Grundkästen durchführen konnte. Das sog. Lichttelefon Wenn Du jetzt sagst "ja aber 30 kHz..." und "kann da Pikatron...": look it up by yourself .-)
Moin, In der Elrad 1/1980 war eine Bauanleitung fuer so ein Lichttelefon drinnen, die nahmen eine 2.8V / 300mA Lampe (von einem Transistor in Collectorschaltung angesteuert). Gruss WK
Dergute W. schrieb: > Lichttelefon Da gab es schon in den Sechzigern eines für Kinder. Man sprach auf eine alubeschichtete Membrane, über die ein eingebauter Scheinwerfer umgelenkt wurde. Also wenig Elektronik abgesehen vom Empfänger. Der brauchte wenigstens eine Fotodiode oder ähnliches. Ich meine, Völkner hatte das im Programm. Die Elrad 1/1980 fehlt mir leider.
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Hallo Hagen, auch in habe meine Elektroniklaufbahn mit den "Pikotronkästen" begonnen und finde sie aus heutiger Sicht richtig gut und lehrreich. Viel besser als viele "Westkästen" mit denen man immer nur relativ wenige Schaltungen aufbauen konnte. Und ein super Anleitungsbuch war auch dabei. Man lernt von der Pike auf, richtig gutes Grundlagenwissen. Ich kann mich nicht erinnern, das damals eine Lampe kaputt gegangen ist und wenn: 50 Stück für 9,99 € https://www.amazon.de/GutReise-Warmwei%C3%9F-Gl%C3%BChlampe-Miniatur-Schraubfu%C3%9F/dp/B07L615Z57?th=1 Zu der Frage Glühbirnen oder LED. Ich würde einfach bei Glühbirnen bleiben. Das erspart Dir viel Arbeit und Ärger und Thema Haltbarkeit - egal die Dinger kosten Cent-Beträge. Kauft gleich 50 Stück, hält auf alle Fälle die nächsten zehn Jahr. Und dann schaut man weiter. Ich glaube, das waren auch die Glühbirnen, die man im Fahrradrücklicht drin hatte. Da sollten bei den einen oder anderen noch einige rumliegen.
Lothar schrieb: > 50 Stück für 9,99 € > > https://www.amazon.de/GutReise-Warmwei%C3%9F-Gl%C3%BChlampe-Miniatur-Schraubfu%C3%9F/dp/B07L615Z57?th=1 > > Zu der Frage Glühbirnen oder LED. > Ich würde einfach bei Glühbirnen bleiben. Das erspart Dir viel Arbeit > und Ärger und Thema Haltbarkeit - egal die Dinger kosten Cent-Beträge. > Kauft gleich 50 Stück, Aber sicher nicht die aus deinem Amazon Link kaufen!
Hagen S. schrieb: > Ich stehe vor der Aufgabe, für die Ausbildung von Newcomern > "pikotron"-Baukästen aufzuarbeiten. Wie sinnvoll das ist wäre eine andere Frage. Aber sei es drum. > Dabei fiel mir auf, dass für einige Experimente Zwerglampen E10 für 3,8V > 0,07A eingesetzt werden. E10, 3.8V, 0.07A war eine Standard Kleinglühlampe damals. Für den Betrieb an Flachbatterien (bwz. generell 3x 1.5V Zellen) ausgelegt. Nicht sehr hell, dafür halbwegs haltbar. > Nun ist das nicht mehr zeitgemäß, obwohl es solche Zwerg-Glühlampen noch > gibt. Aha. "Nicht mehr zeitgemäß". Glaubst du, ein picotron-Baukasten ist noch zeitgemäß? Eben! [1] Der einzige Grund, warum man die Glühlämpchen ersetzen wollen würde, wäre wenn sie nicht mehr beschaffbar wären (puh, das waren jetzt viele Konjunktive). Aber das sind sie ja nicht. Die kannst du immer noch kaufen. Also laß es! Eine LED verhält sich elektrisch ganz anders als eine Glühlampe. Das geht schon mit der Polung los. Die Hälfte der Experimente wird mit LED nicht mehr funktionieren. Willst du das? [1] Zeitgemäß wäre ein Arduino auf RISC-V Basis. Oder ein Raspberry-Pi pico. Ja OK, damit lernt man keine Grundlagen mehr. Und die Kinder hängen wieder nur vor dem Bildschirm rum. Ist halt so.
Axel S. schrieb: > Eine LED verhält sich elektrisch ganz anders als eine Glühlampe. Das > geht schon mit der Polung los. Die Hälfte der Experimente wird mit LED > nicht mehr funktionieren. Willst du das? Im Fuß der weißen Kästchen ist doch Platz für Grätz-Brücke, Mikrocontroller (zum Emulieren des Dimmens), Konstantstromquelle und dergleichen. :-) Da kann man auch gleich noch die thermische Trägheit mit emulieren. (Wer Ironie findet, darf sie sich behalten. :)
Ja, es hängt eben davon ab, was man lernen bzw. beibringen will. Das muss Hagen selbst beantworten. Will man wirkliche Elektronik beibringen, muss man mit Widerstand, Kondensator, Transistor, Lampe, Lautsprecher etc. beginnen und da waren die Picotronic Kästen gut. Bzw. am besten eben das Anleitungsbuch darin, der Rest ist austauschbar. Man kann auch programieren/anwenden beibringen wollen, dann besser irgenwelche Mikrorechnerstarterkits. Ist schon merkwürdig, dass man heute so extrem stark auf die Anwenderseite von fertigen Bausteinen geht. Irgend jemand muss diese Bausteine ja entwickeln und bauen können. Ich sehe da eine neue üble Abhängigkeit von China, wenn das Know How, sowas selber zu entwicklen, hier endgültig verloren geht. Einmal weg, ist schwer wieder aufzuholen. Also überlassen wir es Hagen bzw. seinen Chef, was gewollt ist, okay?
Moin, <OT> Christoph db1uq K. schrieb: > Die Elrad 1/1980 fehlt mir leider. Brauchste was aus der? In der gab's noch eine Bauanleitung fuer ein "Quarz-AFSK fuer RTTY" - fiel mir wieder ein, wie ich da damals (ich war 13) wie ein Schwein in ein Uhrwerk geguckt hab', denn ums Verrecken konnte ich mir unter dem Titel so garnix drunter vorstellen (OK, nachdem ichs mehrfach gelesen hatte, daemmerte es mir etwas). Und eine Europakarte voll mit CMOS-Chipsen, DIP-Switchen etc - das war schon recht beeindruckend fuer mich. Naja, heute wuerd' ichs vielleicht noch zum Spass mit einem attiny13a nach"bauen "- und sicher mit schoeneren "Flanken"... </OT> Gruss WK
Es gab auch noch den Wien-Brücken-Oszillator. Die Glühbirne wurde zur Stabilisierung der Amplitude, also Verstärkungsregelung benötigt um einen schönen Sinus zu bekommen. "Ein Wien-Oszillator mit Glühbirne (bekannt als Wien-Robinson-Oszillator) erzeugt sehr reine Sinuswellen. Die Glühbirne dient dabei als selbsteinstellender PTC-Widerstand (Kaltleiter) in der Rückkopplungsschleife, der die Verstärkung exakt so regelt, dass die Schaltung dauerhaft schwingt, ohne das Signal zu verzerren."
Beitrag #8057060 wurde vom Autor gelöscht.
Jörg W. schrieb: > Micha schrieb: >> Nur Deine Aussage kann ich so nicht unterschreiben. > > Die olle Bilux-Lampe passt halt einfach in den Thread wie ein > Schmiedehammer auf eine M2,5-Schraube. > > Es war ein Ersatz gesucht für Glühobst von einem Viertelwatt Leistung, > und es wirft jemand mit einer 45-W-Lampe um sich. Ja komm, übertreibe es nicht. Ich habe es ja nicht böse gemeint. Und ärgern wollte ich hier auch niemanden. Gruß Thomas
Lothar schrieb: > Ist schon merkwürdig, dass man heute so extrem stark auf die > Anwenderseite von fertigen Bausteinen geht. Ich finde das ganz normal. Früher versuchte ich auch oft, Funktionen weitgehend diskret herzustellen. Heute wundere ich mich über Leute, die eine 8bit-CPU diskret zusammenbauen und kaufe mir lieber für ein paar Cent einen leistunsgfähigen 32bitter. Und statt - wie früher - in Maschinensprache und Assembler zu programmieren, nehme ich eine fertige IDE, Compiler und Framework. Schneller am Ziel und der Fokus liege eben auf dem Ziel, nicht auf dem Weg dahin. Ich denke, die meisten werden einen Taschenrechner einsetzen, statt mit Papier und Bleistift, oder Logarithmentabellen im Bronstein nachzuschlagen. Und? Für mich sind das Abstraktionsebenen und die ermöglichen uns effizientes Arbeiten. Klar "verlernt" man dabei die Basis, aber es gilt ja, nicht alles mögliche zweimal zu erfinden. Nichtsdestotrotz respektiere ich solche Versuche durchaus.
Die Grundlagen sollte man schon kennen. Mit etwas Praxis prägen die sich auch besser ein für die Ewigkeit.
Lu schrieb: > Die Grundlagen sollte man schon kennen. Mit etwas Praxis prägen die sich > auch besser ein für die Ewigkeit. ich wunder mich echt über die zwei '-'. Stehe ich echt so alleine damit? Wenn du Den Strom durch einen Widerstand berechnen willst, löst du dann die Maxwellgleichungen am dreidimensionalen Modell der Anordnung? Oder einfach I = U/R? Und was ist dann mit den Grundlagen? Muss die jeder verstehen, oder darf man einfach ein als allgemeingültiges anerkanntes Gesetz anwenden? Oder ein Butterworth-Filter 8. Ordnung? ICH gucke da in einen Filterkatalog.
Gunnar F. schrieb: > Oder ein Butterworth-Filter 8. Ordnung? > ICH gucke da in einen Filterkatalog. Und für Benzinmotoren in den Ottokatalog.
Moin, Gunnar F. schrieb: > Oder ein Butterworth-Filter 8. Ordnung? Gibt doch nix besseres, als sich mal gschwind im Kopf ein Polynom 8.Ordnung auszudenken, dessen Nullstellen schoen auf einem Halbkreis in der neg. Halbebene rumliegen... scnr, WK
Na ja, für eine modulierbare LED wäre eine Konstantstromquelle sinnvoll. Das geht ja schon mit 3 Transistoren,
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Es ist scheinbar ausgeschlossen, hier sachliche Ideen einzuholen! Eine Blamage ist das für solch ein Forum! 1.) Glühlampen gibt es noch und werden auch zum Einsatz kommen 2.) Es soll erweitert werden, dass man mit LED identisch arbeiten kann, diese modulierbar sind und dass diese eine höhere Grenzfrequenz übertragen könen, als Glühlampen. Man soll aber auch vor der Unwissenheit von Newcomern Vorkehrungen treffen. Daher die Frage nach der Idee zur Anpassungsschaltung. 3.) Das Pikotron-Experimentierkastensystem ist beliebig erweiterbar. Zuweilen werden Trägerbausteine mit 3D-Druckern nachgefertigt. In älteren "Funkamateur" wurde vorgeschlagen, komplette Funktions- baugruppen in die Bausteine einzusetzen und das Schaltzeichen darauf darzustellen. So könnten fertige NF-Verstärker und OPV in Bausteinen als Vierpol zur Verfügung gestellt werden.
Gunnar F. schrieb: > Lothar schrieb: >> Ist schon merkwürdig, dass man heute so extrem stark auf die >> Anwenderseite von fertigen Bausteinen geht. > > Ich finde das ganz normal. Früher versuchte ich auch oft, Funktionen > weitgehend diskret herzustellen. Heute wundere ich mich über Leute, die > eine 8bit-CPU diskret zusammenbauen und kaufe mir lieber für ein paar > Cent einen leistunsgfähigen 32bitter. Und statt - wie früher - in > Maschinensprache und Assembler zu programmieren, nehme ich eine fertige > IDE, Compiler und Framework. Schneller am Ziel und der Fokus liege eben > auf dem Ziel, nicht auf dem Weg dahin. Ich denke, die meisten werden > einen Taschenrechner einsetzen, statt mit Papier und Bleistift, oder > Logarithmentabellen im Bronstein nachzuschlagen. Und? Für mich sind das > Abstraktionsebenen und die ermöglichen uns effizientes Arbeiten. Klar > "verlernt" man dabei die Basis, aber es gilt ja, nicht alles mögliche > zweimal zu erfinden. > Nichtsdestotrotz respektiere ich solche Versuche durchaus. Das ist die beste Antwort überhaupt! Die Grundlagen dürfen nicht vergessen werden und gehören auch zum Grundverständnis. Lernen mit den diskreten Grundschaltungen und Effizienz mit fertigen Modulen, die man zusammensetzen kann, richtig! Der Dozent B. Kainka stellte auch fest, dass Studenten zwar hervorragend programmieren lernen, aber zuweilen unfähig sind, sich einfachste Peripherie schnell mal selbst zu bauen.
Christoph db1uq K. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Fahrrad-Rücklicht > > Die ersten hier erhältlichen Nabendynamos für das Vorderrad waren von > Sturmey-Archer und hatten nur etwa 1 Watt statt der vorschriftsmäßigen 3 > Watt. Dazu habe ich diese 3,8V-Lämpchen als Rücklichtbirne benutzt. > Ein zulässiger Dynamo samt Lampen war auch noch angebracht, im Schnee > hatte der bekanntlich Probleme. > > Hier die Beschreibung aus "Das Fahrradbuch" 1978 > Ich habe noch zwei Vorderräder mit dem Dynamo, aber die sind seit Jahren > ausrangiert. Falscher Thread!
Dieter D. schrieb: > Es gab auch noch den Wien-Brücken-Oszillator. Die Glühbirne wurde zur > Stabilisierung der Amplitude, also Verstärkungsregelung benötigt um > einen schönen Sinus zu bekommen. > > "Ein Wien-Oszillator mit Glühbirne (bekannt als > Wien-Robinson-Oszillator) erzeugt sehr reine Sinuswellen. Die Glühbirne > dient dabei als selbsteinstellender PTC-Widerstand (Kaltleiter) in der > Rückkopplungsschleife, der die Verstärkung exakt so regelt, dass die > Schaltung dauerhaft schwingt, ohne das Signal zu verzerren." Auch das wäre eine gute Idee!
Dergute W. schrieb: > Moin, > > Gunnar F. schrieb: >> Oder ein Butterworth-Filter 8. Ordnung? > > Gibt doch nix besseres, als sich mal gschwind im Kopf ein Polynom > 8.Ordnung auszudenken, dessen Nullstellen schoen auf einem Halbkreis in > der neg. Halbebene rumliegen... > > scnr, > WK Aufziehen auf hohem Niveau!Jawoll! Mache mal weiter so! Ein besseres Armutszeugnis konntest Du Dir auch nicht ausstellen, als solchen "Tüneff" zu schreiben! Jeder blamiert sich, so gut er kann! Ein tolles Clientel in diesem Forum, ich muß schon sagen!
Hagen S. schrieb: > Aufziehen auf hohem Niveau!Jawoll! Mache mal weiter so! Ein besseres > Armutszeugnis konntest Du Dir auch nicht ausstellen, als solchen > "Tüneff" zu schreiben! Jeder blamiert sich, so gut er kann! Ein tolles > Clientel in diesem Forum, ich muß schon sagen! Wenn sich hier jemand blamiert bist du es gerade. Meldest dich nach Tagen zum ersten mal in deinem Thread und haust dann Kommentare im Minutentakt raus..in dem du vor allem User anranzt. Weshalb eröffnest du so einen Thread wenn du doch alles besser weißt?
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Bearbeitet durch User
Die Glühlampe ist hier durch nichts zu ersetzen. Es müssten nicht nur alle Beispiele mit dem Ersatz laufen. Es gibt auch interessierte "Schüler", die mal selbst ne Schaltung ausprobieren oder im Internet suchen. Auch die müssen laufen wie mit einer Glühlampe. Sonst probieren se und halten sich zu blöd wegen deiner Ersatzlösung. Oder sie fragen dich und du darfst erklären, dass du se mit der Glühlampe beschissen hattest. In jedem Fall nimmst ihnen dann das Erfolgserlebnis.
Gunnar F. schrieb: > ich wunder mich echt über die zwei '-'. Stehe ich echt so alleine damit? Nein, aber Du hast Jehova gesagt. Werkzeuge, pah, am Ende gar noch diese sogenannten "Bibliotheken"! Richtige Männer (tm) brauchen nicht. Die schlagen Nägel mit der Stirn ein, die sie auch zum Einreißen von Mauern benutzen. Das merkt man dann leider auch an ihren Be"wert"ungen und Kommentargen. :-)
Beitrag #8058459 wurde vom Autor gelöscht.
Hagen S. schrieb: > Es ist scheinbar ausgeschlossen, hier sachliche Ideen einzuholen! > Eine Blamage ist das für solch ein Forum! Die Blamage liegt ganz auf deiner Seite. > 1.) Glühlampen gibt es noch und werden auch zum Einsatz kommen Was töberst du dann herum mit "Glühlampen sind nicht zeitgemäß"? > 2.) Es soll erweitert werden, dass man mit LED identisch arbeiten kann Kann man aber nicht. LED sind keine Glühlampen. Und das ist ein Vorteil! Wenn es um den Lerneffekt geht, dann mußt du gerade den Unterschied zwischen LED und Glühlampe erfahrbar und erlernbar machen. > 3.) Das Pikotron-Experimentierkastensystem ist beliebig erweiterbar. Dann mach das doch. Warum mußt du überhaupt fragen, ob du den Baukasten erweitern kannst? Und bevor du fragst: nein, die LED sollten keine Schutzschaltungen haben. Glühlampen und Transistoren haben die auch nicht. Deine "Schüler" sollen selber herausfinden, daß Konstantstromquellen schick sind. Und auch wann ein simpler Vorwiderstand reicht.
Hagen S. schrieb: > Auch das wäre eine gute Idee! Danke. Es gibt noch einen Grund fuer Gluehbirnen. Hagen S. schrieb: > Der Dozent B. Kainka Er hat geschrieben, warum alte nichthelle LED in den Baukaesten sein muessen. Augenschutz fuer Kinder. Das muesstest Du auch "einbauen" in den Ersatz.
Hagen S. schrieb: > Bisher ist mir noch keine Schaltungsidee untergekommen, wie man das am > Geschicktesten mit LED nachsimuliert. Hier gibt es einen älteren Schaltungsvorschlag, wie man eine Glühlampe in ihrer Funktion durch eine LED ersetzen und diese per Versorgungsspannung dimmen kann: https://led-treiber.de/html/ldo-treiber.html#MIC2843A Wie beschrieben, könnte man das Ganze sogar in einem E10-Sockel unterbringen. Vielleicht ist es das, was du suchst? Mit welcher Frequenz und Amplitude möchtest du das LED-Licht modulieren?
Christoph db1uq K. schrieb: > Die Schaltung soll doch vor allem verhindern, dass die LED kaputtgeht. > Dazu reicht ein PTC aus, mehr kann der natürlich nicht. Das wäre ähnlich dem Heißleiter in Allstrom-Röhrengeräten im Heizkreis bei 100mA. Nun sitzt der Heißleiter im U-Röhren-Radio jedoch auch vor eine Kette von Glühfäden. Aber egal. Glühlampen gibt es noch und wenn man dennoch erweitern möchte auf Experimente mit modulierten LED, kann man das ja mit den Ergänzungsbausteinen tun. Hätte ja sein können, dass Jemandem schon sowas untergekommen ist und kompakt wäre. Über alle Neuentwicklungen stolpert man auch nicht mal zufällig.
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