Forum: PC Hard- und Software Zugriff verweigert


von Ralph B. (rberres)


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hallo Leute

seit ein paar Tagen bekomme ich immer folgende Meldung wenn ich auf 
einer Seite eines Distributors ein Datenblatt runterladen will.

Access Denied
You don't have permission to access 
"http://www.analog.com/en/index.html"; on this server.


weiterhin lässt die Goggle KI nicht mehr zu, dass ich eine Frage stelle.
Das Feld ist zwar da, kann aber nichts reinschreiben.

weis jemand was da los ist?

Ralph Berres
: Verschoben durch Moderator
von F. P. (fail)


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Ralph B. schrieb:
> Access Denied
> You don't have permission to access
> "http://www.analog.com/en/index.html"; on this server.

Einfach F5 drücken.
von Ralph B. (rberres)


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Problem gelöst. Es waren die Coocis

Ralph
Beitrag #8061950 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Helmut -. (dc3yc)


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Ralph B. schrieb:
> Problem gelöst. Es waren die Coocis

Was sind Coocis? Meintest du Cookies? Wobei Kies was anderes ist.
von Ralph B. (rberres)


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Ich bitte alle Leser vielmals um Entschuldigung das ich das Wort cookies 
falsch geschrieben habe.
Ralph Berres
Beitrag #8061994 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stephan S. (uxdx)


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Helmut -. schrieb:
> Ralph B. schrieb:
>> Problem gelöst. Es waren die Coocis
>
> Was sind Coocis? Meintest du Cookies? Wobei Kies was anderes ist.

Eines meiner Lieblingszitate von Karl Valentin ist: »Des ignoriern ma 
net amoi!«.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn man danach sucht, findet sich das Wort in der Schreibung als 
Versuch einzulateinern (c statt k) und in Laendern, wo kyrilisch 
geschrieben wird und Sprachen, die ie nicht kennen.
von Ralph B. (rberres)


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Fehler ist wieder da trotz wiederholten Löschung der Cookies

Ralph Berres
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Mir passiert das in letzter Zeit mit Links, die mit "https" anfangen 
statt dem üblichen "http". Manchmal hilft es, das s einfach wegzulassen, 
klappt aber auch nicht immer.
von Udo S. (urschmitt)


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Anderen Browser probiert?
Irgendwelche Werbeblocker aktiv?
von Lukas T. (tapy)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Mir passiert das in letzter Zeit mit Links, die mit "https" anfangen
> statt dem üblichen "http".

Mal eine vielleicht etwas naive Frage zu solchen Fehlern: Ist die 
Systemzeit auf dem betroffenen Rechner korrekt?

Wenn die nämlich hängt, funktioniert die ganze schöne Verschlüsselung 
und Identitätsfeststellung im modernen Zwischennetz nicht mehr und man 
neigt sicher oft dazu, diese Abweichungen nicht direkt zu sehen. Das 
Jahr zum Beispiel steht ja meist nicht dabei.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


Angehängte Dateien:

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Bei mir sollte die stimmen, hab gerade nachgesehen.
von Rüdiger B. (rbruns)


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Lukas T. schrieb:
> Wenn die nämlich hängt, funktioniert die ganze schöne Verschlüsselung
> und Identitätsfeststellung im modernen Zwischennetz nicht mehr und man
> neigt sicher oft dazu, diese Abweichungen nicht direkt zu sehen. Das
> Jahr zum Beispiel steht ja meist nicht dabei.

Hatte ich auch mal, einen Raum mit geklonten Schulungsrechenern 
aufgebaut.
Manche konntenten sich anmelden, manche nicht.
Ursache Session Start Serveruhrzeit, Session Timeout lokale Uhrzeit!
Alle Uhren gestellt Problem beseitigt.
von Gunnar F. (gufi36)


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Stephan S. schrieb:
> Eines meiner Lieblingszitate von Karl Valentin ist:

Meins ist "Des is mit Prügel alleine nicht zu korrigieren!"
von Ralph B. (rberres)


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ich komme nicht weiter jetzt kann ich auch in dem Antwortfeld von Google 
KI nichts mehr schreiben.

bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts 
anderes geht.

wo finde ich den Werbeblocker?


Ralph Berres
von Rbx (rcx)


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Gunnar F. schrieb:
> Stephan S. schrieb:
>> Eines meiner Lieblingszitate von Karl Valentin ist:
>
> Meins ist "Des is mit Prügel alleine nicht zu korrigieren!"

Nit mööööglich!
von Udo S. (urschmitt)


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Ralph B. schrieb:
> bei mir läuft noch win7 mit firefox

Damit sollte man eh nicht mehr im Internet surfen
von Flöte (nsolo)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Mir passiert das in letzter Zeit mit Links, die mit "https" anfangen
> statt dem üblichen "http". Manchmal hilft es, das s einfach wegzulassen,
> klappt aber auch nicht immer.

Das ist ein Scherz, oder?

Was ist übliches http?!
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:
> ich komme nicht weiter jetzt kann ich auch in dem Antwortfeld von Google
> KI nichts mehr schreiben.
>
> bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts
> anderes geht.
>
> wo finde ich den Werbeblocker?

Hamburger-Menue (die drei Striche), Erweiterungen und Themen -> 
Erweiterungen, dann Adblock Plus und/oder uBlock Origin installieren.

Wird Dir aber die Probleme nicht loesen: Die letzte Version von Firefox 
die unter Windows7 laeuft, ist 115 ESR von 2023.

Als Konsequenz funktionieren ein paar Sachen nicht mehr: Aufgefallen es 
bei der Deutschen Bahn (da waren ein paar Eingabefeld leer), ein paar 
Bibliotheken (Input-Feld leer), ein paar Banken waren auch nicht 
gluecklich.

Wir hatten dann (fuer ca. 5EUR) eine Windows 10 Lizenz im grossen weiten 
Netz gekauft (der Rechner ist fuer Windows11 nicht geeignet) um das 
Problem zu verschieben. Die Loesung zum Arbeiten ist Linux, die beiden 
Anwendungen die "Windows-Only" laufen jetzt in einer virtuellen 
Maschine.

Von Deinem Eroeffnungsthread:

Wenn Du wirklich http://www.analog.com/en/index.html aufrufst kann es 
sein dass entweder der Browser oder der Server auf https:// umschaltet. 
Kann sein, dass das nicht so richtig funktioniert bei der alten Version.
von Ralph B. (rberres)


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das verhalten ist ganz unterschiedlich. Bei Mouser lassen sich manche 
PDF öffnen und bei wieder anderen ist der Zugriff verweigert Access 
Denied / 403 Forbidden ebenso bei analog device.

so richtig nachvollziehen kann ich das nicht, aber ich bin was Computer 
betrifft auch eher ein DAU.

Seit ich die Cookies gelöscht habe muss ich mich jedesmal bei 
verschiedene Webseiten eine Anmeldung mit dem Handy bestätigen. Bei 
Google und bei der Sparkasse ist das so. das war vorher nicht. da hat 
der Rechner sich das gemerkt.

Ralph
von Karl B. (gustav)


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Rbx schrieb:
> Gunnar F. schrieb:
>> Stephan S. schrieb:
>>> Eines meiner Lieblingszitate von Karl Valentin ist:
>>
>> Meins ist "Des is mit Prügel alleine nicht zu korrigieren!"
>
> Nit mööööglich!

Das war Grock, nicht F(V)alentin

ciao
gustav
von Rolf (rolf22)


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Flöte schrieb:

> Was ist übliches http?!

Was üblich ist, hängt davon ab, wie hoch die Aktualisierungsfrequenz des 
Bubbles ist, in dem man sich zu leben entschieden hat.

"Ich möchte bitte zwei Pfund Leberwurst."
"Das heißt seit 80 Jahren 'Kilo'!"
"Ach, nicht mehr 'Leberwurst'?"
von Udo S. (urschmitt)


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Ralph B. schrieb:
> Bei
> Google und bei der Sparkasse ist das so. das war vorher nicht. da hat
> der Rechner sich das gemerkt.

Ralph, du solltest echt darüber nachdenken für sicherheitsrelevante 
Dinge wie Onlinebanking kein Betriebssystem oder Browser zu nutzen, für 
die es schon viele Jahre keine Sicherheitsupdates mehr gibt.

Dann lieber mit einem aktuellen Smartphone arbeiten.
von Ein T. (ein_typ)


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Udo S. schrieb:
> Ralph, du solltest echt darüber nachdenken für sicherheitsrelevante
> Dinge wie Onlinebanking kein Betriebssystem oder Browser zu nutzen, für
> die es schon viele Jahre keine Sicherheitsupdates mehr gibt.

Eigentlich sollte man so altes Zeugs gar nicht mehr im Netz benutzen. 
Ich weiß, jetzt bekomme ich wieder drölf "nicht lesenswert", aber ich 
kann ja leider auch nichts für die Wahrheit.

Nebenbei bemerkt: wenn der alte Rechner nicht mehr schafft als Win7, 
würde eine Neuanschaffung zwar erst einmal Geld kosten, aber 
wahrscheinlich auch deutlich mehr Spaß machen.

> Dann lieber mit einem aktuellen Smartphone arbeiten.

Ob jemand, der heute noch mit Win7 unterwegs ist, ein aktuelles 
Smartphone hat? Da beschleichen mich gewisse Zweifel...
von Ralph B. (rberres)


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naja für win10 gibt es ja bald auch keine Sicherheitsupdates mehr.
Ich müsste also in der Tat einen neuen Rechner kaufen. Das ist in meiner 
finanziellen Situation nicht so einfach. Smartphone besitze ich keines.

Ralph Berres
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:
> naja für win10 gibt es ja bald auch keine Sicherheitsupdates mehr.

Ja, dass weiss ich. Aber wir haben (vor ca. 10 Jahren) 10 Lenovo- und 
Dell-Laptop vom Refurbisher gekauft. Diese Maschinen koennen Windows11 
nicht ausfuehren, daher bleibt es bei Windows10 und gut ist.
von Oliver S. (oliverso)


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Thomas W. schrieb:
> Diese Maschinen koennen Windows11
> nicht ausfuehren, daher bleibt es bei Windows10 und gut ist.

Können können sie das selbstverständlich. Man muss es halt wollen.

Oliver
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ja, Grock war mir auch in Erinnerung https://de.wikipedia.org/wiki/Grock
auch wieder https

Ralph B. schrieb:
> wo finde ich den Werbeblocker?

Ich habe uBlock Origin:
https://github.com/gorhill/uBlock/releases

"Ein effizienter Blocker: Geringer Speicherbedarf und niedrige 
CPU-Belastung - und dennoch werden Tausende an Filtern mehr angewendet 
als bei anderen populären Blockern.
Benutzung: Der An-/Ausschaltknopf beim Klicken des Erweiterungssymbols 
dient zum An-/Ausschalten von uBlock auf der aktuellen Webseite. Dies 
wirkt sich also nur auf die aktuelle Webseite aus und nicht global."
von Thomas W. (datenreisender)


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Oliver S. schrieb:
> Thomas W. schrieb:
>> Diese Maschinen koennen Windows11
>> nicht ausfuehren, daher bleibt es bei Windows10 und gut ist.
>
> Können können sie das selbstverständlich. Man muss es halt wollen.

Ich will aber nicht mehr: Windows10 war schon grenzwertig, bei Windows11 
mit dem Zwang eines Online-Kontos (was sicherlich auch eine Ausleitung 
meiner Daten und auch eine Abschaltung meiner Maschine beinhaltet) war 
es mir jetzt zu viel.

Ich bin sehr zufrieden mit Debian.
von Cartman E. (cartmaneric)


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@Ralph:

Einfach die beiden Zeilen mit einem Editor der /prefs.js/ in deinem
Firefoxprofil hinzufügen:
1
user_pref("privacy.resistFingerprinting", false);
2
user_pref("general.useragent.override", "Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0");
von Oliver S. (oliverso)


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Thomas W. schrieb:
> bei Windows11
> mit dem Zwang eines Online-Kontos (was sicherlich auch eine Ausleitung
> meiner Daten und auch eine Abschaltung meiner Maschine beinhaltet) war
> es mir jetzt zu viel.

Muss man nicht, man muss es nur ohne wollen…

Oliver
von Klaus B. (butzo)


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Ralph B. schrieb:
> Ich müsste also in der Tat einen neuen Rechner kaufen. Das ist in meiner
> finanziellen Situation nicht so einfach. Smartphone besitze ich keines.
>
> Ralph Berres
Upps, verblüfft mich :-(

Mein Favorit:
Fujitsu Esprimo Q558 - I3 8100, 8GB RAM, 250GB SSD, Win 11 Pro.
Fujitsu Esprimo Q958

In den Keinanzeigen für 50..120 Euro.

Butzo*aussen
von Thomas W. (datenreisender)


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Klaus B. schrieb:
> Ralph B. schrieb:
>> Ich müsste also in der Tat einen neuen Rechner kaufen. Das ist in meiner
>> finanziellen Situation nicht so einfach. Smartphone besitze ich keines.
>
> Mein Favorit:
> Fujitsu Esprimo Q558 - I3 8100, 8GB RAM, 250GB SSD, Win 11 Pro.
> Fujitsu Esprimo Q958

Und mit Gewaehrleistung bei einem Refurbisher (+ Fracht):

https://www.esm-computer.de/fujitsu-esprimo-p558-core-i3-8100-8-gb-240-gb-ssd-sehr-gut-1028355/
von Manfred P. (pruckelfred)


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Cartman E. schrieb:
> @Ralph:
>
> Einfach die beiden Zeilen mit einem Editor der /prefs.js/ in deinem
> Firefoxprofil hinzufügen:
>
>
1
> user_pref("privacy.resistFingerprinting", false);
2
> user_pref("general.useragent.override", "Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; 
3
> Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0");
4
>

Ändern des Benutzeragenten hilft nicht überall bzw. eher selten.

Es gibt immer mehr Seiten, die von älteren Systemen nicht mehr besucht 
werden wollen, ich nenne das übergriffig.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Ralph B. schrieb:
> seit ein paar Tagen bekomme ich immer folgende Meldung wenn ich auf
> einer Seite eines Distributors ein Datenblatt runterladen will.
> Access Denied
> You don't have permission to access
Ralph B. schrieb:
> ich komme nicht weiter jetzt kann ich auch in dem Antwortfeld von Google
> KI nichts mehr schreiben.

Eindeutige Hinweise, dass die Seiten Deinen älteren Browser abweisen.
Richtig frech lügt Otto.de zur Abweisung "Es liegt nicht an dir, sondern 
an deinem Browser" - natürlich liegt es an Otto (und den anderen), 
Zugriffe abzuweisen.

Ralph B. schrieb:
> bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts
> anderes geht.

Sowohl der konkrete Link als auch diese Info hätten in den 
Eröffnungstext gehört!

Schaue zu portableApps.com
https://portableapps.com/news/2026-06-09--supermium-portable-144.0.7559.252-R4.01-released

und hole von dort den SupermiumBrowser, aber nicht deren App:
https://portableapps.com/apps/internet/supermium-portable

Der wird in ein beliebiges Verzeichnis installiert, dessen Ort Du 
festlegst und verankert sich nicht im Windows-System. Wenn eine neuere 
Version kommt, kann man die einfach drüber bügeln, alle Einstellungen 
bleiben erhalten. Das Ding merkt sich leider monatelang alles, was man 
gemacht hat und versteckt Einstellungen, Datenschutz geht anders.
Beitrag #8062799 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Thomas W. (datenreisender)


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Cartman E. schrieb:
> @Ralph:
>
> Einfach die beiden Zeilen mit einem Editor der /prefs.js/ in deinem
> Firefoxprofil hinzufügen:
>
>
1
> 
2
> user_pref("privacy.resistFingerprinting", false);
3
> user_pref("general.useragent.override", "Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; 
4
> Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0");
5
> 
6
>

Ich habe eine VM mit Windows7 gestartet, Firefox 115. In der
1
user.js
 habe ich die zwei Zeilen von Cartman hinzugepackt:

Die Fehlermeldung "Access denied" kommt nicht mehr, aber die "rollende 
Werbung" erscheint nicht. Der Rest der Webseite scheint dann auch zu 
funktionieren.

Ist aber keine richtige Loesung.
von Gerald B. (geraldb)


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Dieter D. schrieb:
> ... (c statt k) und in Laendern, wo kyrilisch
> geschrieben wird ..,

Auf keinen Fall. Der kyrilische Buchstabe "c" ist ein (scharfes) "s".
Beitrag #8062844 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8062853 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8062964 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Rainer W. (rawi)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Mir passiert das in letzter Zeit mit Links, die mit "https" anfangen
> statt dem üblichen "http".

Du scheinst der Welt um etliche Jahre hinterher. Heutzutage nutzen die 
meisten Websites verschlüsselte Übertragung mit SSL/TLS (https).

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol_Secure
Beitrag #8062971 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jens M. (schuchkleisser)


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Rainer W. schrieb:
> Du scheinst der Welt um etliche Jahre hinterher. Heutzutage nutzen die
> meisten Websites verschlüsselte Übertragung mit SSL/TLS (https).

In dem Zusammenhang aber:
Browser machen das auch unterschiedlich.
Ich habe hier Firefox und Brave, beide aktuellst auf einem aktuellsten 
Win11.

Wenn ich einen Link in einer lokalen htm-Datei anklicke, dann geht ein 
Link nach "domain.tld" in beiden Browsern, ein Link mit 
"https://domain.tld"; respektive "http://domain.tld"; wird aber 
unterschiedlich behandelt.
Und ja, es gibt beide Zugänge.

Sieht man auch an der Adressleiste: Firefox versteckt ein https, zeigt 
aber http-Adressen komplett an.
Brave machts andersrum.
von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Ein T. schrieb:
> Nebenbei bemerkt: wenn der alte Rechner nicht mehr schafft als Win7,
> würde eine Neuanschaffung zwar erst einmal Geld kosten, aber
> wahrscheinlich auch deutlich mehr Spaß machen.

Dem möchte ich entschieden widersprechen!
Vor 2 Jahren von XP! nach Win11. Mir ist es nicht erfolgreich gelungen.
Viele meiner! funkamateurüblichen Anwendungen habe ich nicht mehr ans 
Laufen bekommen.
In Win11 kann man ja noch nicht mal in 'Downloads' suchen lassen.
...u.v.a.m.
Wenn du es umgehen kannst, Ralph, lass es.
Die Minuspunkte sind mir so etwas von...

73
Wilhelm
von Oliver S. (oliverso)


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Wilhelm S. schrieb:
> In Win11 kann man ja noch nicht mal in 'Downloads' suchen lassen.

Hm. Da musst du eine Spezialversion erwischt haben, oder es ist ein 
Ebene 8 Problem.

Oliver
von Jens M. (schuchkleisser)


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Wilhelm S. schrieb:
> Viele meiner! funkamateurüblichen Anwendungen habe ich nicht mehr ans
> Laufen bekommen.

Naja, 20 Jahre alte Software funktioniert am besten auf 20 Jahre alten 
Betriebssystemen und diese möglicherweise nur noch auf 20 Jahre alter 
Hardware.
Da sollte man dann aber den Verstand haben und diese Dinger nur noch für 
das einsetzen was sie sollen, und nicht mehr für "das Internet".
Beitrag #8063026 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Εrnst B. (ernst)


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Ralph B. schrieb:
> You don't have permission to access
> "http://www.analog.com/en/index.html";; on this server.

Die Seite existiert auf dem analog-*http*-Server auch nicht.

ein GET auf http://www.analog.com/en/index.html wird mit einem Redirect 
(301 Moved Permanently) auf https://www.analog.com/en/index.html 
beantwortet, so wie sich das auch gehört.

Der Redirect setzt zusätzlich noch
Strict-Transport-Security: max-age=31536000; includeSubDomains

Als Hinweis für den Browser, dass (zumindest für das nächste Jahr) immer 
"https://"-Aufgerufen werden soll, selbst wenn der Benutzer "http://"; 
eintippt oder es in seinen Bookmarks hat.

Kannst natürlich trotzdem http erzwingen, bringt nur nichts, dann 
landest du wieder beim 301er-Redirect.

Das TLS ist für den analog-Webserver aber sehr konservativ konfiguriert, 
alte Algorithmen sind nicht ausgeschlossen.

d.H. https sollte bis zurück zu Firefox 49 auf Windows XP (SP3) 
funktionieren. Aber z.B. nicht mit Internet Explorer 6-10, egal ob XP, 
Vista oder Windows 7.
Beitrag #8063045 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Εrnst B. schrieb:

> d.H. https sollte bis zurück zu Firefox 49 auf Windows XP (SP3)
> funktionieren. Aber z.B. nicht mit Internet Explorer 6-10, egal ob XP,
> Vista oder Windows 7.

Das der Traffic von "analog.com" auf den Useragent gefiltert wurde,
ist dir aber schon aufgefallen?
Interessanterweise funktioner FF 52.7.3 (ESR) heute tatsächlich
rudimentär.


Thomas W. schrieb:

> Die Fehlermeldung "Access denied" kommt nicht mehr, aber die "rollende
> Werbung" erscheint nicht. Der Rest der Webseite scheint dann auch zu
> funktionieren.

Den "webf1ck3lnd3n Codierschweinchen", war die "rollende Werbung"
wohl wichtig genug, um den Zuwachs an Funktionalität zwischen den
Versionen 115 und 152 des FF zu nutzen.
Egal was dabei sonst herunterfällt.

Statt der "Fehlermeldung" gab es dann eine funktionslose
"Ladeschleife"...
von Εrnst B. (ernst)


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Cartman E. schrieb:
> Das der Traffic von "analog.com" auf den Useragent gefiltert wurde,
> ist dir aber schon aufgefallen?

ja, schon 2022:
Εrnst B. schrieb:
> liegt das am seltsamen Verhalten des analog-Webservers, der den
> Datenblatt-Download z.B. mit "curl" verweigert, aber mit "wget" erlaubt?

Aber das Thema mit dem Useragent wurde ja oben schon behandelt.
von Udo S. (urschmitt)


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Wilhelm S. schrieb:
> Dem möchte ich entschieden widersprechen!
> Vor 2 Jahren von XP! nach Win11. Mir ist es nicht erfolgreich gelungen.
> Viele meiner! funkamateurüblichen Anwendungen habe ich nicht mehr ans
> Laufen bekommen.

Hallo Wilhelm,
es kann ja sein, dass deine über 20 Jahr alte Software besser auf einem 
20 Jahr alten Betriebssystem läuft.
Aber es ist definitiv NICHT besser, mit einem 20 Jahr alten 
Betriebssystem im Internet zu surfen oder -schlimmer- sogar 
sicherheitskritische Dinge wie Online Banking damit zu betreiben.

Und spätestens wenn man sich eine Ransomware eingefangen hat gehen auch 
sie alten Programm nicht mehr.

Wenn man wirkich inkompatible Software hat, dann bieten sich virtuelle 
Maschinen an, in denen man die alte Software laufen lassen kann. Ins 
Internet geht man dann mit einem aktuellen Betriebssystem mit aktuellem 
Browser.
Beitrag #8063089 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063100 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063110 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063155 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063157 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063183 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Gerald B. schrieb:
> Auf keinen Fall. Der kyrilische Buchstabe "c" ist ein (scharfes) "s".

Nach der Suchmaschine enthielten die meisten Treffer kyrilische Texte. 
Zumindest hat das sicherlich viele andere auch abgehalten nach den 
Keksen in der Küche oder Speisekammer zu suchen. Wobei wir jetzt schon 
zwei Tage weiter sind.
Beitrag #8063199 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063201 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063202 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063205 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063208 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063211 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063246 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063247 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063251 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063260 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063264 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063265 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063266 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063267 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063270 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063272 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063274 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063317 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063318 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063355 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063363 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063380 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063394 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063395 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063396 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063400 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063404 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063405 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063410 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063437 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063438 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063496 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063499 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063501 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063519 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063528 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063560 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063584 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063586 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063588 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063594 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063597 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063599 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jack V. (jackv)


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Thomas W. schrieb im Beitrag #8063599:
> Noe, aus Beitrag "Re: Zugriff verweigert"

Ah, okay – sorry

Ralph B. schrieb:
> bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts
> anderes geht.

An der Stelle mag das Problem liegen. Bei dem alten Kram fehlen einige 
Protokolle und Algorithmen, ohne welche einige der heute leider 
notwendigen Raubbot-Abwehrmaßnahmen die Anfragen als nicht legitim 
bewerten und abweisen.

Bei beispielsweise Analog und Mouser habe ich die beschriebenen 
Probleme, wenn ich meinen Browser nicht für Traffic von/zu den 
Drittseiten aufmache, über welche die Prüfung läuft.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Jack V. schrieb:

> Bei beispielsweise Analog und Mouser habe ich die beschriebenen
> Probleme, wenn ich meinen Browser nicht für Traffic von/zu den
> Drittseiten aufmache, über welche die Prüfung läuft.

Das kann je nach Geolokation bei jedem anders sein.
Mit dem Eintrag in die prefs.js geht www.analog.com bei mir
zuverlässig auf. Egal ob da Cookies gesetzt waren, oder nicht.
Und ich muss nicht mal die Scripte von adobertm.com freigeben.

Scheinbar hat der Ralph das immer noch nicht probiert.
Als temporäre Lösung um ein paar Datenblätter herunterzuladen,
wird es wohl reichen.

Den von Manfred empfohlenen Browser könnte er ja auch installieren.
Möglicherweise ist sein Windows 7 vielleicht nur 32 bittig.
Keine Ahnung ob dieser Browser das unterstützt.
Beitrag #8063605 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Ralph B. schrieb:
> Fehler ist wieder da trotz wiederholten Löschung der Cookies

Jack V. schrieb:
> Ralph B. schrieb:
>> bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts
>> anderes geht.
>
> An der Stelle mag das Problem liegen.

Die Stelle des Problems ist vor dem Rechner, der von mir genannte 
open-Source Chrome würde auch bei ihm laufen:

Beitrag "Re: Zugriff verweigert"
von Cartman E. (cartmaneric)


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Manfred P. schrieb:

> Beitrag "Re: Zugriff verweigert"

Auch von mir noch einen Link:
Beitrag "Re: Zugriff verweigert"


Schönes Wochenende!
Beitrag #8063617 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063619 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)



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Es kann auch so aussehen.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Dieter D. schrieb:
> Es kann auch so aussehen.

Ja, je nach Geolokation/IP-Range kann es bei jedem sehr individuell
ausfallen.
Kommt die Eieruhr denn wenigstens mal zu einem Ende?
Beitrag #8063627 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Cartman E. schrieb:
> Kommt die Eieruhr denn wenigstens mal zu einem Ende?

Nach dem Posten drehte sich diese immer noch, so dass ich den Tab 
abschoss.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Jack V. schrieb:
> Ralph B. schrieb:
>> bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts
>> anderes geht.
>
> An der Stelle mag das Problem liegen. Bei dem alten Kram fehlen einige
> Protokolle und Algorithmen, ohne welche einige der heute leider
> notwendigen Raubbot-Abwehrmaßnahmen die Anfragen als nicht legitim
> bewerten und abweisen.

Das ist natürlich weitgehend korrekt, bis auf die 
"Raubbot-Abwehrmaßnahmen", mit denen das nichts zu tun hat -- denn diese 
"Raubbots" sprechen natürlich problemlos auch die modernsten 
Verschlüsselungsprotokolle. Nebenbei bemerkt gibt es für viele 
Webseitenbetreiber ein Problem bei der Abwehr derartiger "Raubbots", 
denn das sind häufig dieselben Crawler, die auch die gängigen 
Suchmaschinen befüllen. Wer die "Raubbots" also konsequent abwehrt -- 
mal hypothetisch angenommen, das ginge so einfach -- wird dann eben bei 
Bing, Google und Konsorten nicht mehr gefunden.

Außerdem sollte man bei derlei Abwehrmaßnahmen darauf achten, keine 
legitimen Bots zu blockieren. Wer beispielsweise die Portscans des BSI 
(Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) blockiert, 
aber für den Rest der Welt immer noch Port 111/sunrpc offen hat, hat 
immer noch ein Problem, auch wenn er keine Warnungen des BSI mehr 
bekommt.

Es geht nun jedoch um Verschlüsselungsprotokolle, früher Secure Socket 
Layer (SSL) und heute Transport Layer Security (TLS) genannt. Dazu muß 
man wissen: diese Protokolle bestehen aus vielen Unterprotokollen und 
-Algorithmen.

Ältere Versionen dieser Verschlüsselungsprotokolle wie SSL 3.0, TLS 1.0 
und TLS 1.1 gelten heutzutage weithin als nicht (mehr) sicher, aus 
verschiedenen Gründen. SSL 3.0 und TLS 1.0 sind gegenüber bestimmten 
Angriffen verwundbar, zum Beispiel POODLE und BEAST, und auch in TLS 1.1 
haben sich verschiedene Algorithmen zur Verschlüsselung und zum Hashing 
als verwundbar gezeigt.

Deswegen fordern moderne Sicherheitsstandards wie der Payment Card 
Industry Data Security Standard (PCI-DSS) mindestens TLS 1.2. Jetzt 
könnten Betreiber von Webseiten diesen Standard natürlich ignorieren und 
trotzdem veraltete Verschlüsselungen zulassen, aber damit schließen sich 
sich automatisch von allen Zahlungssystemen aus. Denn die setzen für 
ihre Anbindungen nicht nur vertraglich voraus, daß die PCI-DSS-Standards 
eingehalten werden, sondern diese Einhaltung wird tatsächlich auch 
penibel überprüft.

-- Exkurs -----
Diese Prüfungen gehen so weit, daß die anzubindenden Server mit 
speziellen Werkzeugen von zertifizierten Abbietern getestet werden 
müssen, die nicht nur die TLS-Konfigurationen, sondern beispielsweise 
auch die Paketversion des SSH-Servers überprüfen. Und mächtigen Ärger 
machen, wenn dort beispielsweise ein Debian-Paket mit einem 
rückportierten Patch für einen bekannten theoretischen Exploit 
(Angriffstyp Rowhammer) versehen ist, in den Netzwerkscans aber noch die 
alte, vulnerable Version ausgegeben wird.
-- /Exkurs -----

TLS 1.2 wiederum ist ein Sonderfall. Das gilt (noch?) nicht als 
vollständig unsicher, ist aber... sagen wir mal, ein Wackelkandidat. 
Beispielsweise hat diese TLS-Version keine Forward Secrecy, das heißt: 
ein Angreifer, der den privaten Schlüssel des Servers ergattert, könnte 
damit auch alle früheren Datenströme entschlüsseln, sofern er dieser 
habhaft werden konnte. Auch für einige in TLS 1.2 verwendeten 
Kryptoalgorithmen besteht der Verdacht, sie könnten gegenüber Angriffen 
verwundbar sein. Zudem verwendet TLS 1.2 eine große Menge an 
Konfigurationsmöglichkeiten und einen komplexen Handshake, deswegen gilt 
diese Protokollversion als schwierig zu konfigurieren, was wiederum 
fehlerhafte und damit unsichere Konfigurationen provoziert.

Aufgrund all dessen verwenden wir heute TLS 1.3, das nicht nur 
wesentlich höhere Sicherheit, sondern auch eine deutlich bessere 
Performance bietet. Dennoch ist TLS 1.2 auch nach modernen 
Sicherheitsstandards (noch immer?) zulässig und wird es wohl auch noch 
eine Weile bleiben. Der Artikel [1] erläutert das Thema aus Microsofts 
Perspektive und hat eine informative Tabelle, welche Windowsversionen 
welche TLS-Versionen unterstützen. Dort verlinkt ist auch dieser Artikel 
[2], der beschreibt, wie sich TLS 1.2 in Windows 7 SP1, Windows Server 
2008 und 2012 nachrüsten läßt. Das benötigt allerdings einen manuellen 
Eingriff in die Windows-Registry und ist daher vielleicht nichts für 
Leute mit schwachen Nerven.


[1] 
https://learn.microsoft.com/en-us/security/engineering/solving-tls1-problem
[2] 
https://support.microsoft.com/de-de/topic/update-zum-aktivieren-von-tls-1-1-und-tls-1-2-als-sichere-standardprotokolle-in-winhttp-in-windows-c4bd73d2-31d7-761e-0178-11268bb10392
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Dieter D. schrieb:
> Es kann auch so aussehen.

Sollte es aber nicht. Sondern so:
1
sheeva@plug:~ $ dpkg -l firefox
2
||/ Name             Version      Architektur  
3
+++-================-============-============
4
ii  firefox          152.0-1+rpt1 arm64

Tipp:
1
sudo apt update && sudo apt upgrade && sudo reboot
von Chris K. (kathe)


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Ich bemerke das Problem auch immer öfter.

Ist halt mittlerweile eine Problem mit hyper update schice ....
Not up to date or was ich nicht kenn brems ich  ,,,
seiten die browserkennung abfragen sind sowieso doof designed.
Denn meine Browserkennung ist "du kannst mich mal" und das Cloudflare 
kack ist hoffentlich in der Zukunft nur noch da um "AI" zu sperren denn 
normale User erzeugen nur 1 % Traffic ;-)

Jetzt kommt aber das große aber.
Wie ist das mit den neuen Mitarbeitern ohne Ahnung von der Vergangenheit 
..... oder von Abläufen die sie nicht kennen, die sollen solche Systeme 
administrieren .... LOL es wird nicht besser werden sondern nur mehr 
"Hickups" generieren.
@Ralph bin auch noch auf W7 aber schwenke grad um auf Linux, hab genug 
von dem MS Cloud Konto Zwang. W10 läuft zwar schon auf dem Rechner aber 
W11  checks sagen geht nicht ==> Linux
von Ralph B. (rberres)


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Entschuldigung wenn ich mich nur noch sporadisch zu Wort melde.

Mir fehlt das Wissen über Betriebssysteme und dessen 
Sicherheitsmechanismen um die im Thread vorgeschlagene Maßnahmen 
durchzuführen.

Von den Registryeinträgen lasse ich die Finger davon, da kann man soviel 
falsch machen, dass der Rechner garnicht mehr läuft.

Mein Rechner ist ein Pentium4D mit 2,8GHz Takt pro Kern, win7-32, 
antivier-Vierenprogramm und malwarebytes den ich regelmäßig drüberlaufen 
lasse.

Ich habe noch eine Reihe 16 Bit Programme weswegen ein 64Bit 
Betriebssystem nicht in Frage kommt. Linux kenne ich mich überhaupt 
nicht aus,. Ich habe damit schon sehr negative Erfahrungen gemacht, was 
Administrierung betrifft.

Nach dem ich die Cookies gelöscht habe funktioniert der Rechner soweit 
wieder. Ich musste mich bei einigen Programmen aber zusätzlich über SMS 
autorisieren.

Das Problem mit Mouser Digikey Analog device ist nicht nur bei mir 
aufgetreten, sondern auch auf einen Dienstrechner, auf der zur Zeit 
Win10 läuft.

Wenn ich mal ( als kleiner Rentner) finanziell in der Lage bin mir einen 
Win11 fähigen Rechner zu kaufen, und jemanden finde der mir den 
einrichtet und die ganzen Programme und Dateien einrichtet, werde ich 
wechseln.

Bis dahin bin ich einfach vorsichtig mit dem wie ich mich im Netz 
bewege.

Also bitte nicht böse sein. Hier schreibt ein Dau der in der analogen 
und HF Welt zu Hause ist.

Ralph Berres
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ralph B. schrieb:
> Win11 fähigen Rechner zu kaufen,

Günstig mit Betriebssystem gibt es durchaus:

https://www.afbshop.de/gebrauchte-pcs/?p=1&order=price-asc
Zum Beispiel: Fujitsu ThinClient FUTRO S9010
Mini-PC - Intel Pentium Silver J5040 @ 2,0 GHz - 16 GB DDR4 - 128 GB SSD 
- Windows 11 Professional für 139,00 € inkl MwSt.

Die Herausforderung, dass Dir jemand beim Einrichten helfen müßte, die 
wird damit natürlich nicht gelöst.
von Rolf (rolf22)


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Ralph B. schrieb:
> Ich habe noch eine Reihe 16 Bit Programme weswegen ein 64Bit
> Betriebssystem nicht in Frage kommt.

Nur mal so aus Neugier: Welche Programme sind denn das, die sich nicht 
durch kostenlose moderne Alternativen (bzw. Updates) ersetzen lassen und 
im Rentnerdasein benötigt werden?
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:
> Ich habe noch eine Reihe 16 Bit Programme weswegen ein 64Bit
> Betriebssystem nicht in Frage kommt.

Es gibt keine 32-Bit-Version von Windows 11. Es gibt zwar Hilfsmittel 
(Dosbox und andere) um 16-Bit-Programme ausfuehren zu koennen, aber das 
ist selbst fuer mich (mit einer ziemlichen Leidensdruck-Resistenz) zu 
viel. Man muss auch loslassen koennen :-)

> Wenn ich mal (als kleiner Rentner) finanziell in der Lage bin mir einen
> Win11 fähigen Rechner zu kaufen, und jemanden finde der mir den
> einrichtet und die ganzen Programme und Dateien einrichtet, werde ich
> wechseln.

Das kaufen wird das kleinste Problem sein: Niemand wird Dir Deine 
Programme und Daten portieren. Zum Teil wurden die Programme nicht mehr 
weiterentwickelt, es koennte auch sein dass die Autoren der Programme 
nicht mehr verfuegbar sind.

Natuerlich koenntest Du Deine 32-Bit-Windows7-Version komplett in eine 
virtuelle Maschine packen, aber auch da brauchst Du den Sachverstand. 
Zwar lassen sich zwar die Sachen dann ausfuehren (das funktioniert 
schon), aber benutzerfreundlich ist was anderes (sagt selbst ich, der 
leidensfaehig bin).

Siehe also zu, dass die Maschine schoen streichelt so dass sie 
weiterlebt.
: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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z.B. Dienstprogramm für die Auerswald Telefonanlage ETS4216I.
Das Basicprogramm HP E2200 Dienstprogramm für HP Multimeter 
Funktionsgenerator und Oszillografen der 54600 Serie zu bedienen.
Aktuelle Dienstprogramme von Agilent können die alten Geräte nicht 
bedienen.

Das zwingt mich von vorneherein schon mal zu 32 Bit Windows, somit fällt 
Winn11 schon mal komplett raus.

Ralph Berres
von Rbx (rcx)


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Ralph B. schrieb:
> Ich habe noch eine Reihe 16 Bit Programme weswegen ein 64Bit
> Betriebssystem nicht in Frage kommt. Linux kenne ich mich überhaupt
> nicht aus,. Ich habe damit schon sehr negative Erfahrungen gemacht, was
> Administrierung betrifft.

Naja, so manches könnte man ja z.B. im FreeDOS im VM laufen lassen. Es 
gab vor einiger Zeit (war doch vor 2010, oder?) viele Nachfragen zum 
Thema DOS-Rechner ersetzen müssen - wo vieles auf Ubuntu und DOSbox 
hinauslief, teilweise aber auch auf FreeDOS in der VM. Ein anderes 
Problem wären vielleicht noch die Anschlüsse..auf jeden Fall gibt es bei 
den größeren Linux-Distributionen sehr gute Wiki-Seiten, an denen man 
sich beim Administrieren orientieren kann. Wenn man experimentierfreudig 
ist, könnte man auch noch Bochs ausprobieren:
https://bochs.sourceforge.io

Ja, ich habe mittlerweile auch Probleme, kann z.B. meine E-Mails bei 
Battle.net nicht mehr bestätigen, weil irgendein Sicherheitsmechanismus 
vom Browser das neuerdings verhindert.
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:
> z.B. Dienstprogramm für die Auerswald Telefonanlage ETS4216I.

Das ist eine ISDN-Telefonanlage? Woher bekommst Du denn Deinen S0-Bus? 
Und auch die Frage: Wie haeufig musst Du dieses Programm einsetzen (beim 
Rufnummer-Aendern oder Start Rufumleitung?)

> Das Basicprogramm HP E2200 Dienstprogramm für HP Multimeter
> Funktionsgenerator und Oszillografen der 54600 Serie zu bedienen.
> Aktuelle Dienstprogramme von Agilent können die alten Geräte nicht
> bedienen.

Das koennte ein Problem darstellen.
von Ralph B. (rberres)


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das mit der Dosbox habe ich auch mal probiert. Jedoch werden damit zum 
Beispiel die IECbus Karte nicht erkannt.

Natürlich wird der Einwand kommen installiere win11 , installiere 
moderne Diensprogramme von Keysight.
Aber erstens kosten diese Dienstprogramme Geld und zweitens akzeptieren 
sie nicht die älteren Messegeräte. Also müsste man den nächsten Schritt 
tun und die alten Messgeräte durch aktuelle ersetzen. Aber ich bin nicht 
von Beruf Sohn. Ich habe auch keinen Sponsor. Insofern muss alles beim 
alten bleiben.

Ralph Berres
von Ralph B. (rberres)


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Thomas W. schrieb:
> Das ist eine ISDN-Telefonanlage? Woher bekommst Du denn Deinen S0-Bus?
> Und auch die Frage: Wie haeufig musst Du dieses Programm einsetzen (beim
> Rufnummer-Aendern oder Start Rufumleitung?)

Den S0 Bus liefert die Fritzbox. Das Programm muss ich jedesmal 
einsetzen, wenn ich Rufnummern im Kurzwahlverzeichnis ergänze oder 
ändere. Um festzustellen wer angerufen hat könnte ich in der Fritzbox 
erfahren.
Die alte Auerswald hat 16 analoge Ports jedoch keine Clip-Funktionen.

Ralph
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:
> das mit der Dosbox habe ich auch mal probiert. Jedoch werden damit zum
> Beispiel die IECbus Karte nicht erkannt.

Welche GPIB-Karte?
von Ralph B. (rberres)


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hp 82335 und 82341C

Die HP82335 macht noch memorymapping ist aber für das E2200 notwendig
: Bearbeitet durch User
von Rbx (rcx)


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Ralph B. schrieb:
> das mit der Dosbox habe ich auch mal probiert. Jedoch werden damit zum
> Beispiel die IECbus Karte nicht erkannt.

Hast du auch schon DOSbox-x ausprobiert?
von Ralph B. (rberres)


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Rbx schrieb:
> Hast du auch schon DOSbox-x ausprobiert?

ja ohne Erfolg IECbus wird nicht erkannt.

Ralph
von Cartman E. (cartmaneric)


Angehängte Dateien:

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Ralph B. schrieb:
> Entschuldigung wenn ich mich nur noch sporadisch zu Wort melde.
>
> Mir fehlt das Wissen über Betriebssysteme und dessen
> Sicherheitsmechanismen um die im Thread vorgeschlagene Maßnahmen
> durchzuführen.
>

Ja, ja.

Die beiden Batchskripte tragen die Änderungen in die prefs.js
des Browsers ein, oder sichern die alten Einstellungen zurück.

Lesen wirst du ja wohl können.

Die musst du nur mit deinem normalen Benutzerkonto starten.
von Ralph B. (rberres)


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muss ich runme.cmd vorher auf meinen Rechner speichern Firefox schließen 
und dann erst runme.cmd ausführen oder kann ich das direkt aus dem 
geöffneten Thread starten?

Ralph
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:

Daher hilft Dir auch keine DOSBox et al. weil Du keinen direkten Zugriff 
auf den Speicher hast.

Ich hatte auch bei Auerswald ein wenig gesucht (Auerswald ist 2025 in 
die Insolvenz gerutscht, mah!). Das Konfigurationsprogramm ist ein 
kleines DOS-Prograemmchen, das einen seriellen Port braucht. Das ist das 
kleinste Problem.

> hp 82335 und 82341C
>
> Die HP82335 macht noch memorymapping ist aber für das E2200 notwendig

Das ist natuerlich eine Herausforderung. Ein neuer Rechner wuerde Dir 
nicht helfen, weil es keinen (bezahlbaren) Rechner mit ISA-Bus gibt. Von 
Software-Unterstuetzung wollen wir nicht reden. Und die "ueblichen" 
GPIB-Karten (von NI, Vertrieb Meilhaus) spielen wohl nicht mit der 
antiken Software (von der Kostenfrage mal abgesehen, das muss ca. 1985 
auf den Markt gekommen sein. Wir hatten im Institut EINE NI-Karte, alle 
anderen mussten Commodore 4032 verwenden :-)).

Und Dosbox ist ein User-Programm, hat also keinen direkten Zugriff auf 
den physikalischen Speicher (wie es DOS und Windows 3.11 noch hatte).

Hast Du diese antiken Messgeraete zur Rente geschenkt bekommen? Denn das 
Zeug war ja richtig teuer (nicht Endverbraucher-kompatibel). Ich habe 
zum Abschied eine MikroVax II bekommen.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Ralph B. schrieb:
> muss ich runme.cmd vorher auf meinen Rechner speichern Firefox schließen
> und dann erst runme.cmd ausführen oder kann ich das direkt aus dem
> geöffneten Thread starten?
>
> Ralph

1. [x]

Am besten beide speichern. ☺
von Ralph B. (rberres)


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Ich habe das Programm Runme.cmd ausgeführt und danach nochmal versucht 
ein PDF File von Mouser zu laden
Ergebnis nach wie vor

Access Denied
You don't have permission to access 
"http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/HMC349AMS8G.pdf"; 
on this server.

Reference #18.c6a0d517.1781951012.26a5d96e

https://errors.edgesuite.net/18.c6a0d517.1781951012.26a5d96e

Ralph Berres
von Ralph B. (rberres)


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Thomas W. schrieb:
> Hast Du diese antiken Messgeraete zur Rente geschenkt bekommen?

Bei diesen antiken Messgeräte handelt es sich um einen HP34401, einen 
HP33120 und ein HP54645D

Die hatte ich 1994 neu gekauft, als ich noch selbstständig war.
Mit dem Basicprogramm E2200 habe ich dann ein Steuerprogramm für 
Generatoren und Voltmetern geschrieben um Frequenzgänge, Pegelgänge usw 
zu dokumentieren.
Das Programm ist mit der Zeit über 2000 Zeilen lang geworden.

Ralph
von Cartman E. (cartmaneric)


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Was sagt denn:

https://www.whatsmyua.info/

Steht da:
Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 
Firefox/152.0

oder nicht?
von Ralph B. (rberres)


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What's my user agent?

See what your user-agent detection library really thinks!
Enter a user-agent string:Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) 
Gecko/20100101 Firefox/115.0
According to useragent v2.2.1:
ua

    rawUa: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 
Firefox/115.0
    string:
    family: Firefox
    major: 115
    minor: 0
    patch: 0
    device: Other 0.0.0

os

    string: Windows 7 0.0.0
    family: Windows 7
    major: 0
    minor: 0
    patch: 0

According to ua-parser-js v0.7.31:
ua

    ua: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 
Firefox/115.0

browser

    name: Firefox
    version: 115.0
    major: 115

engine

    name: Gecko
    version: 109.0

os

    name: Windows
    version: 7

device

    vendor: undefined
    model: undefined
    type: undefined

cpu

    architecture: undefined

According to platform.js v1.3.6:
ua

    name: Firefox
    version: 115.0
    layout: Gecko

os

    os: Windows Server 2008 R2 / 7

device

    product:
    manufacturer:
    description: Firefox 115.0 on Windows Server 2008 R2 / 7

API

GET /api/v1/ua?ua=<ua-string>&version=<ua-parser-version>

Parameters:

    ua-string: Be sure to url-encode it. Defaults to your request's user 
agent string.
    ua-parser-version: Coming soon. Defaults to "latest".
von F. P. (fail)


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Ralph B. schrieb:
> Ich habe das Programm Runme.cmd ausgeführt und danach nochmal versucht
> ein PDF File von Mouser zu laden
> Ergebnis nach wie vor
>
> Access Denied
> You don't have permission to access
> 
"http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/HMC349AMS8G.pdf";
> on this server.

Wie ich schon gleich zu Anfang andeutete: Ich bekomme diesen Fehler auch 
bei von DigiKey und Mouser verlinkten Datenblättern auf analog.com. Das 
Neuladen der Seite (F5-Taste) hilft bei mir in solchen Fällen.
: Bearbeitet durch User
von Cartman E. (cartmaneric)


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Dann hat mein Skript deine prefs.js ja gar nicht angefasst.

Lass es nochmal laufen, und zeig das Log des Skripts.
von Karl B. (gustav)


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homas W. schrieb:
> Ein neuer Rechner wuerde Dir
> nicht helfen, weil es keinen (bezahlbaren) Rechner mit ISA-Bus gibt. Von
> Software-Unterstuetzung wollen wir nicht reden.

/OT
BTW:
Mein alter Pentium hatte noch 2 ISA Steckplätze. Vesa Local Bus war 
damals aber das eigntlich "heiße" Thema. Lief jahrelang (Bis 2009) mit 
ME.
Schade, dass Du erst jetzt nachfragst, habe das Teil "fachgerecht" 
entsorgt, hätte das Teil umsonst zur Verfügung stellen können.
/OT

ciao
gustav
von Ralph B. (rberres)


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nächster Versuch

What's my user agent?

See what your user-agent detection library really thinks!
Enter a user-agent string:Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) 
Gecko/20100101 Firefox/115.0
According to useragent v2.2.1:
ua

    rawUa: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 
Firefox/115.0
    string:
    family: Firefox
    major: 115
    minor: 0
    patch: 0
    device: Other 0.0.0

os

    string: Windows 7 0.0.0
    family: Windows 7
    major: 0
    minor: 0
    patch: 0

According to ua-parser-js v0.7.31:
ua

    ua: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 
Firefox/115.0

browser

    name: Firefox
    version: 115.0
    major: 115

engine

    name: Gecko
    version: 109.0

os

    name: Windows
    version: 7

device

    vendor: undefined
    model: undefined
    type: undefined

cpu

    architecture: undefined

According to platform.js v1.3.6:
ua

    name: Firefox
    version: 115.0
    layout: Gecko

os

    os: Windows Server 2008 R2 / 7

device

    product:
    manufacturer:
    description: Firefox 115.0 on Windows Server 2008 R2 / 7

API

GET /api/v1/ua?ua=<ua-string>&version=<ua-parser-version>

Parameters:

    ua-string: Be sure to url-encode it. Defaults to your request's user 
agent string.
    ua-parser-version: Coming soon. Defaults to "latest".

ralph
von Ralph B. (rberres)


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F. P. schrieb:
> Wie ich schon gleich zu Anfang andeutete: Ich bekomme diesen Fehler auch
> bei von DigiKey und Mouser verlinkten Datenblättern auf analog.com. Das
> Neuladen der Seite (F5-Taste) hilft bei mir in solchen Fällen.

bei mir aber nicht.

Ralph Berres
von Ralph B. (rberres)


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Langsam habe ich das Gefühl das ich diese Eigenheiten einfach 
akzeptieren muss.

Ralph Berres
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Angehängte Dateien:

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Sheeva P. schrieb:
> Sollte es aber nicht. Sondern so:

Bei Bookworm liegen diese einige Versionen zurück. Um auf die neue 
Version basierend auf Trixie zu kommen, muss mit der SSD im Pi 500+ noch 
etwas Hand angelegt werden.

Übrigens auch in anderen Foren gibt es solche Probleme, wie das Bild 
zeigt.
von Cartman E. (cartmaneric)


Angehängte Dateien:

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> Lass es nochmal laufen, und zeig das Log des Skripts.
Das Log des Skripts TEST.CMD am besten auch. ☺

Gibt es da mehrere Firefoxinstallationen und Profile?

Der Firefox darf auch nicht laufen, wenn man die prefs.js ändert.
Hast du das beachtet?
von Ralph B. (rberres)


Lesenswert?

Es gibt nur die eine Firefox Installation und auch nur ein Profil.

ich habe erst dein Script runtergeladen und auf dem Sestop gespeichert, 
dann habe ich firefox geschlossen und dein Script ausgeführt. 
Anschließend habe ich Firefox wieder gestartet um
https://www.whatsmyua.info/ starten zu können. Das was mir das Programm 
gemeldet hat habe ich dann wieder hier reinkopiert.

Falls Testscript genauso verfahren wird wäre dann jetzt folgende Meldung 
die Antwort

What's my user agent?

See what your user-agent detection library really thinks!
Enter a user-agent string:Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) 
Gecko/20100101 Firefox/115.0
According to useragent v2.2.1:
ua

    rawUa: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 
Firefox/115.0
    string:
    family: Firefox
    major: 115
    minor: 0
    patch: 0
    device: Other 0.0.0

os

    string: Windows 7 0.0.0
    family: Windows 7
    major: 0
    minor: 0
    patch: 0

According to ua-parser-js v0.7.31:
ua

    ua: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 
Firefox/115.0

browser

    name: Firefox
    version: 115.0
    major: 115

engine

    name: Gecko
    version: 109.0

os

    name: Windows
    version: 7

device

    vendor: undefined
    model: undefined
    type: undefined

cpu

    architecture: undefined

According to platform.js v1.3.6:
ua

    name: Firefox
    version: 115.0
    layout: Gecko

os

    os: Windows Server 2008 R2 / 7

device

    product:
    manufacturer:
    description: Firefox 115.0 on Windows Server 2008 R2 / 7

API

GET /api/v1/ua?ua=<ua-string>&version=<ua-parser-version>

Parameters:

    ua-string: Be sure to url-encode it. Defaults to your request's user 
agent string.
    ua-parser-version: Coming soon. Defaults to "latest".

Ralph
: Bearbeitet durch User
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:
> Thomas W. schrieb:
>> Hast Du diese antiken Messgeraete zur Rente geschenkt bekommen?
>
> Bei diesen antiken Messgeräte handelt es sich um einen HP34401, einen
> HP33120 und ein HP54645D
>
> Die hatte ich 1994 neu gekauft, als ich noch selbstständig war.

Das muss ja richtiges Geld gekostet haben. Natuerlich hast Du eine 
starke emotionale Bindung an den Geraetepark :-)

> Mit dem Basicprogramm E2200 habe ich dann ein Steuerprogramm für
> Generatoren und Voltmetern geschrieben um Frequenzgänge, Pegelgänge usw
> zu dokumentieren.
> Das Programm ist mit der Zeit über 2000 Zeilen lang geworden.

Lange Debugging Sessions binden.

Ernsthaft: Ich verstehe dass der Austausch der Messgeraete keine Option 
ist, auch das Aendern der Software (heute waere LabView angesagt, dann 
eine GPIB-Karte, dann geht das auch mit Windows 11 und grosse Menge Geld 
wird entsorgt) ist natuerlich nicht moeglich (LabView kostet richtiges 
Geld, jeden Monat und steile Lernkurve).

Gleichzeitig werden die Probleme mit dem Browser (das ist wohl das 
grundlegende Ursache) mehr werden (man kann ein bischen mit dem 
User-Agent spielen, aber irgendwann leidet die Funktionalitaet der 
Webseite). Bei uns waren gerade Universitaeten-Seiten (die von einem 
Hiwi betreut werden und Windows-Zentriert sind) ein Problem.

Ich befuerchte der einzige Weg ist das Behalten des PC + Messgeraete + 
SW fuer Dein Hobby und kaufen eines Leasing-Ruecklaeufers fuer das 
Internet-Geschaeft (also Banking, Krankenversicherung, FA). Wenn der 
Platz nicht ausreicht, einen kleinen (Refurbished-)Laptop. Refurbished 
Geraete haben ein Jahr Gewaehrleistung. Sind meistens Leasing- oder 
Insolvenz-Ruecklaeufer und sind drei bis fuenf Jahre alt.

Gruesse

Th.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Das Log eines Skriptes ist das, was es auf den Bildschrirm schreibt.
1
>runme
2
3
hier liegt die prefs.js:
4
C:\USERS\xyz\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\lcwbjadk.default-esr\prefs.js
5
6
entweder aufschreiben, merken, ...
7
8
hinzufuegen der Eintraege:
9
der firefox darf jetzt NICHT laufen...
10
abbrechen mit ctrl-c oder
11
Press any key to continue . . .
12
13
. . .
von Ralph B. (rberres)


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Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-08-18\default\https+++4d1812
5c0393205c657416ebbedbb0ac.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Ckleinanzeigen.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-08-18\default\https+++d1286d
938696b673781a37a40c8028a0.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Ckleinanzeigen.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-10-12\default\https+++1b7a09
b4ee11277c0d0cdf51d20edd28.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Cbolidenforum.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-11-13\default\https+++197a72
65ced95622a197ff33ef503784.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Ckreuzwortraetsel.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-11-13\default\https+++85e99b
6a58325ee10fb62d3bae2f6991.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Ckreuzwortraetsel.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-11-13\default\https+++c19e13
fbebb3e63801a829fb61134356.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Ckreuzwortraetsel.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-11-13\default\https+++xecor-
759676630744407359-a8ae9df0cfe4a3617275000.freshchat.com^partitionKey=%28https%2
Cxecor.com%29\idb\3619119340leogcaarlof.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-12-05\default\https+++e7d86b
585ea4dd4140e75220dcd68d41.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Ckleinanzeigen.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-12-19\default\https+++7252d9
2a9ab57d83dd86bb6a8a4b2c1f.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Ckreiszeitung.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-12-31\default\https+++f899c4
f95633b6a21a243fc60e565c0c.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Csongtexte.com%29\idb\12183338011.files ist zu lang.
Der Verzeichnisname 
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d
pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2026-06-01\default\https+++3d7218
67fa5f102b00a28d442c5b7fd2.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https
%2Cvolksfreund.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang.

hier liegt die prefs.js:
C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Background

entweder aufschreiben, merken, ...

hinzufuegen der Eintraege:
der firefox darf jetzt NICHT laufen...
abbrechen mit ctrl-c oder
Drücken Sie eine beliebige Taste . . .

hilft das jetzt weiter?

Ich habe ein Screenshot von dem ausgeführten Script gemacht.
Unter Test.cmd kam übrigens kein Text.

Ralph
von Cartman E. (cartmaneric)


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Offenbar gibt es bei dir mehrere Profile vom Firefox.
Warum auch immer.

Mach mal ein:

type %USERPROFILE%\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\profiles.ini

in einem CMD.EXE und zeig das hier.
von Ralph B. (rberres)


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Microsoft Windows [Version 6.1.7601]
Copyright (c) 2009 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

C:\Users\berres>
C:\Users\berres>
C:\Users\berres>type 
%USERPROFILE%\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\profiles.ini
[Install308046B0AF4A39CB]
Default=Profiles/48dpdqqb.default-1523012017786
Locked=1

[Profile0]
Name=default
IsRelative=1
Path=Profiles/48dpdqqb.default-1523012017786
Default=1

[General]
StartWithLastProfile=1
Version=2

[BackgroundTasksProfiles]
MozillaBackgroundTask-308046B0AF4A39CB-backgroundupdate=ka8vw645.Mozilla 
Backgrou
ndTask-308046B0AF4A39CB-backgroundupdate


C:\Users\berres>
von Cartman E. (cartmaneric)


Angehängte Dateien:

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Dein Pech war wohl, dass da Pfadnamen mit mehr als 255 Zeichen
dabei waren.

Ja jetzt sieht man klare Bilder.

Ein "del %USERPROFILE%\prefs.js" vorher nicht vergessen.
Der hat die flasche prefs.js gesichert.
: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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wo finde ich das %USERPROFILE%\prefs.js
und soll ich dasRunmerb.cmd einfach bei geschlossenen Firefox ausführen?
wird da das vorherige Userprofil gelöscht?

was ist denn von meinen gespeicherten Daten alles danach verschwunden?
wie Lesezeichen Chronik Passwörter usw?


Ralph
: Bearbeitet durch User
von Cartman E. (cartmaneric)


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Da muss man nicht suchen.
%USERPROFILE%\prefs.js ist ja erst vom Skript dort gespeichert wirden.
Verloren geht also gar nichts.

Einfach: del %USERPROFILE%\prefs.js<Enter>

Und dann RUNMERB.CMD...

Das vom Skript erzeugte Backup in %USERPROFILE%\prefs.js
wird vom RESTORE.CMD zum wiederherstellen benutzt.
Nicht löschen & nicht ändern!
: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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Ich bin mental am Ende angelangt.

Ralph
von Cartman E. (cartmaneric)


Angehängte Dateien:

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Nicht nachlassen!
Gleich ist es vollbracht!

Ein personengebundenen Wiederhersteller habe ich mal beigefügt.
Der macht die Änderungen wieder rückgängig.
von Ralph B. (rberres)


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das del %userprofil findet er den Pfad nicht.
Ralph
von Ralph B. (rberres)


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Es ist zu heiß
Ich muss mein Kopf mal 10 Minuten unter Wasser halten.

Ralph
von Harald K. (kirnbichler)


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Ralph B. schrieb:
> wo finde ich das %USERPROFILE%\prefs.js

%USERPROFILE% ist eine Umgebungsvariable, die dürfte bei Dir den Text 
c:\users\berres enthalten.

Gibt man in der Kommandozeile solche Umgebungsvariablen an, werden sie 
automatisch durch ihren Inhalt ersetzt, d.h.
1
del %USERPROFILE%\prefs.js

macht in Deinem Fall nichts anderes als
1
del c:\users\berres\prefs.js


Anzeigen lassen kann man sich Umgebungsvariablen in der Kommandozeile 
mit set (ohne weitere Parameter zeigt das dann alle an)

Oder eben mit dem Namen oder einem Teil des Namens der 
Umgebungsvariablen
1
set user

zeigt dann sowas hier an:
1
USERDOMAIN=(wie auch immer Dein Computer heißt)
2
USERDOMAIN_ROAMINGPROFILE=(wie auch immer Dein Computer heißt)
3
USERNAME=Berres
4
USERPROFILE=C:\Users\Berres
von Ralph B. (rberres)


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Die Datei prefs.js finde ich hier in dem Verzeichnis nicht.

Microsoft Windows [Version 6.1.7601]
Copyright (c) 2009 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

C:\Users\berres>set user
USERDOMAIN=Privat
USERNAME=berres
USERPROFILE=C:\Users\berres

C:\Users\berres>dir
 Datenträger in Laufwerk C: ist Volume
 Volumeseriennummer: DE38-73EF

 Verzeichnis von C:\Users\berres

20.06.2026  12:20    <DIR>          .
20.06.2026  12:20    <DIR>          ..
21.12.2013  19:47    <DIR>          .android
22.07.2016  12:05    <DIR>          .oracle_jre_usage
10.10.2015  17:29                70 Autoexec.txt
20.06.2026  13:33               716 Background
06.10.2016  20:48               106 china1.txt
28.09.2017  10:30               576 Chinasendung.txt
13.06.2019  15:11    <DIR>          Contacts
20.06.2026  14:58    <DIR>          Desktop
23.06.2021  14:11            62.682 digitaler-impfnachweis-1.pdf
17.06.2026  11:24    <DIR>          Documents
20.06.2026  14:44    <DIR>          Downloads
13.07.2021  21:14    <DIR>          Dropbox
01.12.2024  18:36    <DIR>          Favorites
28.12.2013  15:21               988 imdes.txt
13.07.2021  21:13    <DIR>          Links
13.06.2019  15:11    <DIR>          Music
12.05.2025  11:12    <DIR>          Pictures
18.09.2016  15:13             1.414 pOLYNOM.txt
25.07.2017  14:58    <DIR>          rtl8139
13.06.2019  15:11    <DIR>          Saved Games
17.07.2025  14:11    <DIR>          Searches
17.04.2017  16:56    <DIR>          STMicroelectronics
07.07.2024  13:50    <DIR>          Videos
31.12.2013  15:58    <DIR>          Virtual Machines
30.12.2013  13:21        16.070.039 
Windows6.1-KB958559-x86-RefreshPkg.msu
01.10.2017  16:11               179 Wurzelmenü kalibrier TR4111.txt
04.08.2025  19:35                35 xdevs.txt
              10 Datei(en),     16.136.805 Bytes
              19 Verzeichnis(se), 225.796.370.432 Bytes frei

C:\Users\berres>
von Cartman E. (cartmaneric)


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Das ist auch richtig so.

Die wird erst vom Script als Backup(!) deiner jetzigen prefs.js
in %USERPROFILE% abgelegt. Weil genau dieses Verzeichnis für dich
beschreibbar ist. Bei anderen Verzeichnissen ist das eher ungewiss.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Cartman E. schrieb:
> Nicht nachlassen!
> Gleich ist es vollbracht!
>
> Ein personengebundenen Wiederhersteller habe ich mal beigefügt.
> Der macht die Änderungen wieder rückgängig.

Wieso eigentlich die Script-Bastelei? Diese prefs.js finde ich auch 
manuell, notfalls mit dir/s. Er hat ein 32-Bit-Windows, im Gegensatz zu 
späteren 64ern hat man da kaum Rechteprobleme.

Unbenommen dessen sehe ich nicht, dass ein Bebasteln der prefs.js sein 
Problem löst.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Ralph B. schrieb:
> Mein Rechner ist ein Pentium4D mit 2,8GHz Takt pro Kern, win7-32,
> antivier-Vierenprogramm

Nicht vier, sondern nur zwei Kerne. Nach heutigem Maßstab eine CPU mit 
horrendem Stromverbrauch.

Warum eigentlich probierst Du die genannte Alternative "Supermium" 
nicht? Mit dem komme ich auf alle Seiten, die meinen älteren 
Frickelfox abweisen.

Beitrag "Re: Zugriff verweigert"
von Cartman E. (cartmaneric)


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Manfred P. schrieb:

> Wieso eigentlich die Script-Bastelei? Diese prefs.js finde ich auch
> manuell

Ja, ich auch.

> Unbenommen dessen sehe ich nicht, dass ein Bebasteln der prefs.js sein
> Problem löst.

Es ist nur ein temporärer Workaround, um nicht schon von der
"Tür" abgewiesen zu werden. Dem Grunde nach, ist damit auch der
Inhalt des Profils wertlos, weil man das dazugehörige Werkzeug
aus dem Verkehr gezogen hat.
von Ein T. (ein_typ)


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Ralph B. schrieb:
> Langsam habe ich das Gefühl das ich diese Eigenheiten einfach
> akzeptieren muss.

Solange Du Dich nicht endlich um aktuellere Hard- und Software kümmerst, 
wird das immer öfter passieren.
von Armin X. (werweiswas)


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Hallo Ralph

Ich kam kürzlich, mit aktuellem FF und W11 nicht mehr an die Daten 
meiner Steuererklärung im Steuerweb.
Die Lösung war Cookies löschen, Cache löschen und anschließend Neustart.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Ralph B. schrieb:
> Das zwingt mich von vorneherein schon mal zu 32 Bit Windows, somit fällt
> Winn11 schon mal komplett raus.

Wer nicht will, sucht Gründe. Wer will, sucht Wege.
Beitrag #8064236 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein T. schrieb:
> Solange Du Dich nicht endlich um aktuellere Hard-...

Wenn es nicht möglich ist und keinen Sinn macht den weiteren Gerätepark 
zu erneuern, will ich auch niemanden dazu überreden alles neu haben zu 
wollen.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Dieter D. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Solange Du Dich nicht endlich um aktuellere Hard-...
>
> Wenn es nicht möglich ist und keinen Sinn macht den weiteren Gerätepark
> zu erneuern, will ich auch niemanden dazu überreden alles neu haben zu
> wollen.

Wenn man keine Ahnung hat... es gibt noch andere Möglichkeiten, als die 
komplette Umgebung auf diesem uralten Gerümpel zu betreiben. Virtuelle 
Maschinen FTW -- man müßte halt einfach mal die Energie investieren, 
sich dort hinein zu fuchsen. Denn etwas nicht zu wissen oder noch nicht 
zu können, ist keine Schande -- aber das als Ausrede zu benutzen, es 
sich auch nicht anschauen zu wollen, schon.
von Harald K. (kirnbichler)


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Sheeva P. schrieb:
> Virtuelle Maschinen FTW

Hier wurde eine ISA-Karte erwähnt. Die ist das universelle 
Knockout-Kriterium für praktisch alles.

Kein neuerer PC, denn man kann ISA-Karten schon seit, ach, was weiß ich, 
mindestens 25 Jahren nirgendwo mehr 'reinstecken.

Und damit ist alles andere hinfällig.



Man könnte das Problem natürlich anders lösen, aber dazu müsste man die 
selbstgeschriebene (!) Software mal abstauben und neu in einer auf 
einem heutigen Sysstem laufenden Programmiersprache schreiben. Ich meine 
das BASIC-Programm, das unter DOS über die ISA-GPIB-Karte mit den alten 
Messgeräten kommuniziert.

Diese Software ist nämlich der eigentliche Klotz am Bein. Es gibt 
GPIB-Interfaces, die man an USB betreiben kann, und es gibt 
sechsunddrölfzig Programmiersprachen, mit denen man so etwas ansteuern 
könnte - sicherlich findet sich auch was, um das doch eher recht 
kleine(!) Programm in das 21. Jahrhundert zu heben:

Ralph B. schrieb:
> Mit dem Basicprogramm E2200 habe ich dann ein Steuerprogramm für
> Generatoren und Voltmetern geschrieben um Frequenzgänge, Pegelgänge usw
> zu dokumentieren.
> Das Programm ist mit der Zeit über 2000 Zeilen lang geworden.

2000 Zeilen ist nicht lang.
von Ralph B. (rberres)


Angehängte Dateien:

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Harald K. schrieb:
> 2000 Zeilen ist nicht lang.

für dich vielleicht nicht. Ich habe über 20 Jahre an dem Programm 
entwickelt und es wird immer wieder ergänzt.
Das Programm im Anhang ist nur das Grundgerüst. Es gibt noch jede Menge 
Programmteile welche nach Bedarf nachgeladen werden.

Ich habe ehrlich gesagt nicht mehr den Nerv 1. eine neue 
Programmiersprache zu erlernen 2. Mein Programm komplett neu zu 
schreiben.

Ralph Berres
von Karl B. (gustav)


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ICOS.IBW
SCNR: Erinnert mich stark an GWBasic.
Interpreter für Win11 gibt's auch. Das nur nebenbei.
https://forum.classic-computing.de/forum/index.php?thread/29870-native-gw-basic-fuer-32bit-x86-und-64bit-x64/

ciao
gustav
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> 2000 Zeilen ist nicht lang.
>
> für dich vielleicht nicht. Ich habe über 20 Jahre an dem Programm
> entwickelt und es wird immer wieder ergänzt.

COMMON-Bloecke, Labels mit Colon eingeleitet, das ist so VAX-Basic oder 
VAX-Fortran77, fehlen nur noch ein paar Matrizen-Befehle :-) (*)

Ich verstehe schon dass Ralph zum Neuschreiben einfach keinen Bock hat.

Daher mein Vorschlag mit dem Leasing-Ruecklaeufer: Relativ wenig Geld in 
die Hand genommen, zumindest ein paar Jahre bis Microsoft/Google/Apple 
die neue Sau durchs Dorf treibt.

(*) Als ich gestern ein bischen HP-Basic et al. nachgelesen hatte: Das 
Orginal-Basic wurde ca. 1964 am Dartmouth College entwickelt. Als Hilfe 
fuer die Ingenieure fuer die ALGOL und FORTRAN IV zu komplex war.
von Rolf (rolf22)


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Thomas W. schrieb:
> kaufen eines Leasing-Ruecklaeufers fuer das
> Internet-Geschaeft (also Banking, Krankenversicherung, FA). Wenn der
> Platz nicht ausreicht, einen kleinen (Refurbished-)Laptop.

Für den Zweck tut es auch ein Tablet, wenn man eine USB- oder 
Bluetooth-Tastatur damit verbinden kann.

Im Prinzip kann man auch das Tablet mit dem vorhandenen Win7-PC 
vernetzen und bequem von diesem aus bedienen. Aber dafür braucht der TE 
vermutlich Hilfe vor Ort.
von Karl B. (gustav)


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Sehe eher das Problem, dass das Programm direkt die Schnitstellen 
(COM/LPT)ansprechen will. Ohne API wird das nichts bei Win.

"...Eine Programmierumgebung (API/SDK) ist zwingend erforderlich, um 
PC-Schnittstellen (wie USB, COM/Seriell oder Bluetooth) zuverlässig 
anzusprechen. Sie fungiert als standardisierte Übersetzerin, da moderne 
Betriebssysteme aus Sicherheitsgründen den direkten Hardware-Zugriff 
blockieren..."

In GWBasic unter DOS3.1 hieß der Programmabschnitt zur Ausgabe an 
Nadeldrucker auf LPT1 so:
70 OUT &H3FC, (&HFE AND INP(&H3FC))
80 IF MID$(I$, 13 - A, 1) = "0" THEN OUT &H3FC, (&HFD AND INP(&H3FC)) 
ELSE OUT &H3FC, (&H2 OR INP(&H3FC))
90 OUT &H3FC, (&H1 OR INP(&H3FC))
...
280 PRINT "+"; USING "##.## Grad Celsius = ##.# Fahrenheit = ##.# 
Reaumur = ###.# Kelvin"; VCN; VFN; VRN; VKN
290 PRINT ""
300 REM OPEN "LPT1:" FOR OUTPUT AS #1


ciao
gustav
von Ralph B. (rberres)


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Ich lasse das ganze vorerst mal so wie es ist.

Es werden offenbar nur PDFs blockiert, dessen Anfrage an Analog.device 
weiter geleitet werden. andere PDFs funktionieren offenbar. Auch die 
google KI geht zur Zeit wieder.

Irgendwann kommt auch mal ein neuer Rechner. Aber mir kraust es schon 
vor Win11. mit einen neuen Rechner bin ich vermutlich monatelang 
beschäftigt, um alle Programme und Dateien auf dem neuen Rechner zu 
installieren.

Davor habe ich ehrlich gesagt ein wenig Angst.

Auch davor dass ich in Win11 nicht mehr die Dateien direkt finde und 
auch die Baumstruktur nicht mehr vorfinde wie ich es seit eh und je 
gewohnt bin.

Bei win2000 und später Win7 konnte man noch eine klassische Oberfläche 
einstellen. Ich weis nicht wie das mit Win11 ist.
Und vor allem weis ich nicht, wann Win11 abgekündigt wird und das gwnze 
Spielchen sich wiederholt.

Von Win2000 bin ich deswegen auf Win7 umgestiegen, weil es plötzlich 
keinen Virenscanner für win2000 gab. Das war mir dann doch zu heikel. 
Der Umstieg hat mich allerdings Monate an Lebenszeit gekostet, bis alles 
so halbwegs lief. Manche Programme liefen garnicht mehr. Dafür lief USB 
endlich mal brauchbar.

Neue Rechner haben ja nicht mal mehr eine PCI Schnittstelle, wenn man 
Glück hat noch eine PCI-Express mit dem ganz kleinen Slot.
Dazu passende IEC-Bus Schnittstellen kosten ein Vermögen. Und der 
HP82357 USB Schnittstelle ist auch nicht so der Hit. Insbesonders wenn 
16 Geräte am Bus hängen.

Ralph Berres
: Bearbeitet durch User
von Rolf (rolf22)


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Thomas W. schrieb:
> Das Orginal-Basic wurde ca. 1964 am Dartmouth College entwickelt. Als Hilfe
> fuer die Ingenieure fuer die ALGOL und FORTRAN IV zu komplex war.

Lag wohl eher daran, dass man ALGOL und FORTRAN compilieren musste. Bei 
BASIC gab es vom ersten Tag an einen Interpreter, der macht das 
Trial-and-error erheblich schneller.

Zumindest FORTRAN war ja nicht komplexer als BASIC. ALGOL mit seiner 
Blockstruktur war für viele allerdings zu abstrakt.
von Εrnst B. (ernst)


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Thomas W. schrieb:
> Ich verstehe schon dass Ralph zum Neuschreiben einfach keinen Bock hat.

Dafür gibt es jetzt ja KI. Kostet so 1-2€ an Token und eine halbe Stunde 
Zeit, dann ist das Basic-Teil auf Python umgestellt, incl. Umstellung 
der GPIB-Kommunikation auf PyVISA, der GUI auf PyQt6, Entwirren des 
Spaghetti-Codes, und Umstellen der Dateiformate auf irgendwas 
aktuelleres, Json, csv oder so.

Und danach kostet es nochmal viel Zeit zum Testen und KI-Fehler 
ausbügeln, das ist dann aber einfacher als "Neuschreiben".
von Ralph B. (rberres)


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Rolf schrieb:
> Bei
> BASIC gab es vom ersten Tag an einen Interpreter, der macht das
> Trial-and-error erheblich schneller.

Das ist richtig und das Ibasic hatte für mich den Vorteil, dass es 
direkt die IECbus-Schnittstelle gesehen hat. Ich musste hier nicht wie 
bei Visuel-Basic von Mikrosoft erst zwei Seiten Code schreiben, ehe ich 
die Schnittstelle überhaupt zu sehen bekam.

Ich konnte z.B. direkt loslegen z.b.
Output *702 " Befehl"
Enter 702 text
print text

das war für mich eine erhebliche Erleichterung

Ralph
von Herbert Z. (herbertz)


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Sheeva P. schrieb:
> Wer nicht will, sucht Gründe. Wer will, sucht Wege.

Gründe sind schneller erklärt, und Wege suchen wenn einem die Lebenszeit 
eh schon knapp wird ist bei vielem, auch bei Software vergeudete Zeit 
die man besser nutzen kann. Frickeln bis zur Urne ? Nee, da weiß ich was 
besseres...
MfG
von Thomas W. (datenreisender)


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Rolf schrieb:
> Thomas W. schrieb:
>> Das Orginal-Basic wurde ca. 1964 am Dartmouth College entwickelt. Als Hilfe
>> fuer die Ingenieure fuer die ALGOL und FORTRAN IV zu komplex war.
>
> Lag wohl eher daran, dass man ALGOL und FORTRAN compilieren musste. Bei
> BASIC gab es vom ersten Tag an einen Interpreter, der macht das
> Trial-and-error erheblich schneller.
>
> Zumindest FORTRAN war ja nicht komplexer als BASIC. ALGOL mit seiner
> Blockstruktur war für viele allerdings zu abstrakt.

Und die Entscheidung des Dartmouth College auf Lizenzzahlungen zu 
verzichten. Das war einer der Gruende, warum jeder kleiner PC in den 
80er mit BASIC im ROM ausgeliefert wurde. War so eine Art Open Source 
als es den Begriff noch gar nicht gab.

Und Du hast das IV von FORTRAN IV unterschlagen :-) Computed GOTO, 
Arithmetic IF (Branch on Neg, Zero, Positive), Keine Bloecke, 
Hollerith-IO. FORTRAN IV schon hart, die meisten kennen (wenn 
ueberhaupt) nur Fortran 77 (Dann gab es auch Kleinschreibung)
: Bearbeitet durch User
von Oliver S. (oliverso)


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Herbert Z. schrieb:
> und Wege suchen wenn einem die Lebenszeit
> eh schon knapp wird ist bei vielem, auch bei Software vergeudete Zeit
> die man besser nutzen kann.

Wenn man die Entscheidung, aufs Internet zu verzichten, bewusst trifft, 
schaufelt das unendlich viel Zeit frei, die man anders nutzen kann.

Wennn die Entscheidung ist, mit veraltetem ungeeignetem Equipment  ins 
Internet zu wollen, muss man die Zeit für den Aufwand, der dazugehört, 
halt aufbringen.

Jeder hat die Wahl.

Oliver
von Rolf (rolf22)


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Εrnst B. schrieb:
> Und danach kostet es nochmal viel Zeit zum Testen und KI-Fehler
> ausbügeln, das ist dann aber einfacher als "Neuschreiben".

Wenn du Programmierprofi bist und schon mal mit mehr als einer 
Programmiersprache gearbeitet hast, ist es möglicherweise einfacher.

Wenn du aber Jahrzehntelang nur in eigenen BASIC-Programmen 
rumgewurschtelt hast, hast du große Probleme, das Elaborat der KI 
überhaupt zu verstehen. Und wenn du es nicht verstehst, kannst du keine 
Fehler ausbügeln.
von Karl B. (gustav)


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Ralph B. schrieb:
> Davor habe ich ehrlich gesagt ein wenig Angst.
>
> Auch davor dass ich in Win11 nicht mehr die Dateien direkt finde und
> auch die Baumstruktur nicht mehr vorfinde wie ich es seit eh und je
> gewohnt bin.

Überhaupt kein Problem. Der Dateiexplorer ist konfigurierbar.
Und die Suchfunktion klappt auch.

Nach einer gewissen Gewöhnungsphase, die bei jedem OS-Wechsel am Anfang 
festzustellen ist, kommen dann mehr und mehr auch die Vereinfachungen 
und
Komfortverbesserungen zum Tragen.

2022 hatte ich wie gesagt, komplette HW und SW neu gekauft. Gerade bei 
der Zielgruppe "Gamer" war Win11 dann eine große Enttäuschung, 
vielleicht auch, weil Werbung von MS mit "schnellem Booten" etc. punkten 
wollte.
Ein OS ohne Startmenü, Ein Menü "Einstellungen", das sofort wieder 
verschwindet, man also nichts konfigurieren kann, Userprofil nicht 
gefunden, copy & paste aus Dateieigenschaften verschluckt etwas, etc. 
pp. Aus diesen Kinderkrankheiten, an denen ich noch lebhaft teilhaben 
durfte, ist Win11 wohl sicher heraus.
Insofern dürfe ein Umstieg keine Panik begründen.

ciao
gustav
von Herbert Z. (herbertz)


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Oliver S. schrieb:
> Wennn die Entscheidung ist, mit veraltetem ungeeignetem Equipment  ins
> Internet zu wollen, muss man die Zeit für den Aufwand, der dazugehört,
> halt aufbringen.

Ich habe für den Fall, dass ich mit W10 nicht mehr ins Internet kann 
weil der Browser am Ende ist und nicht mehr funktioniert, ein Linux Mint 
aufgesetzt das noch Browser Support hat. Fertig, aber für mehr will ich 
Linux nicht nutzen. Aber noch ist es nicht so weit!
von Ein T. (ein_typ)


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Harald K. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Virtuelle Maschinen FTW
>
> Hier wurde eine ISA-Karte erwähnt. Die ist das *universelle*
> Knockout-Kriterium für praktisch alles.
>
> Kein neuerer PC, denn man kann ISA-Karten schon seit, ach, was weiß ich,
> mindestens 25 Jahren nirgendwo mehr 'reinstecken.

ISA-Karten für sehr spezialisiertes Equipment sind ja kein vollkommen 
neues oder gänzlich unbekanntes Phänomen. Darum gibt es für solche 
Anwendungsfälle PCI- und PCIe-ISA-Adapter (laut schneller Internet-Suche 
für relativ kleines Geld). Da kann man tatsächlich auch heute noch 
ISA-Karten rein stecken. PCI- und USB-Passthrough können alle mir 
bekannten Hypervisoren.
von Ein T. (ein_typ)


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Herbert Z. schrieb:
> Oliver S. schrieb:
>> Wennn die Entscheidung ist, mit veraltetem ungeeignetem Equipment  ins
>> Internet zu wollen, muss man die Zeit für den Aufwand, der dazugehört,
>> halt aufbringen.
>
> Ich habe für den Fall, dass ich mit W10 nicht mehr ins Internet kann
> weil der Browser am Ende ist und nicht mehr funktioniert, ein Linux Mint
> aufgesetzt das noch Browser Support hat.

Auch das wäre ein konstruktiver Ansatz für den TO: Internetanwendungen 
auf einem separaten Rechner, egal ob unter einem aktuellen Windows oder 
einem aktuellen Linux, und seine Museumsstücke ohne Internet zu 
betreiben. Oben wurden Win11-fähige Rechner für kleines Geld verlinkt.

> Fertig, aber für mehr will ich Linux nicht nutzen.

Wenn ich mich noch richtig daran erinnere, wolltet Ihr beide ja auch 
nicht so richtig warm miteinander werden.
von Harald K. (kirnbichler)


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Ein T. schrieb:
> PCI- und USB-Passthrough können alle mir
> bekannten Hypervisoren.

Du kennst Hyper-V nicht. Das kann kein USB-Passthrough.
von Hans (ths23)


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@Ralph
Ich würde vermutlich den alten Rechner neu aufsetzen und dann nur noch 
die SW installieren, die für die alte HW erforderlich ist. Ins 
Heimnetzwerk darf er, damit Du halt von anderen Rechern drauf zu greifen 
kannst, um z.B. Daten zu transferieren. Ins Internet würde ich den dann 
aber nicht mehr lassen. Wenn das Ding nur noch local benutzt wird, 
brauchst Du dann auch keinen Virenscanner mehr. Am Ende der Maßnahmen 
wird der Rechner dann wieder auch flott laufen.

Der Umstieg auf Win11 ist an und für sich nicht so problematisch wie Du 
glaubst. Deine ganzen 32Bit Programme werden funktionieren. Bei mir 
haben diese Programme kein Problem dargestellt. Problematisch ist halt 
nur spezielle HW bzw. Programme die diese direkt ansprechen, aber das 
ist ja dann mit dem alten Rechner erledigt.
Selbst die SW die die GPIB Schnittstelle benutzt, kann man wieder zum 
Leben erwecken, wenn sie denn prinzipiell unter Win11 läuft. Wenn Dein 
Basic auch mit DLL's kann sollte das eigentlich kein Problem sein. Dann 
brauchst nur die Stellen anpassen, wo Du die HW ansprichst und das 
Vorhandene durch den DLL Aufruf ersetzen. Der Rest des Programmes bleibt 
davon unberührt. Du brauchst natürlich HW die über Win11 angesprochen 
werden kann. Es gibt da auch USB/GPiB Adapter. Die GBIB-HW ist halt 
nicht ganz billig. Bei HW von National Instruments gibt es von denen 
auch die passenden DLL, wie z.B die nivisa64.dll. Schau Dich einfach mal 
bei NI 
(https://www.ni.com/de/support/downloads/drivers/download.ni-488-2.html) 
um.
von Hans (ths23)


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Ein T. schrieb:
> Darum gibt es für solche
> Anwendungsfälle PCI- und PCIe-ISA-Adapter (laut schneller Internet-Suche
> für relativ kleines Geld).
Ich weis ja nicht wie Du kleines Geld definierst, aber USB zu GPIB 
fangen so etwa bei 330€ an und PCI-Express geht es so ab 500€ los. 
Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist 
es ja gut.
von Harald K. (kirnbichler)


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Hans schrieb:
> aber USB zu GPIB fangen so etwa bei 330€ an

Oder man baut sich sowas selbst. Haben schon andere gemacht:

https://github.com/xyphro/UsbGpib

Aber auch kommerzielle Produkte gibt es für weniger Geld:

https://www.welectron.com/Siglent-USB-GPIB-Adapter?utm_campaign=gs


Hans schrieb:
> Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist
> es ja gut.

Adapterkarten, um PCI-Karten in einen PCIe-Slot zu stecken, gibt es, und 
besonders teuer sind die jetzt nicht.

https://www.amazon.de/dp/B0BVMC26XJ

Oder auch

https://www.amazon.de/dp/B09JKKRWP3
von Thomas W. (datenreisender)


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Harald K. schrieb:
> Hans schrieb:
>> aber USB zu GPIB fangen so etwa bei 330€ an
>
> Oder man baut sich sowas selbst. Haben schon andere gemacht:
>
> https://github.com/xyphro/UsbGpib

So etwas mache ich fuer SCSI -> Rest der Welt (fuer meine Vaxen, Plural 
Cluster, in bitterer Not). Aber ich glaube, dass Ralph, wenn ueberhaupt, 
eine einfache Plug-and-Play Loesung haben will (hat ja oft genug gesagt 
und gezeigt, dass das mit den Compostern nicht seine Welt ist).
>
> Aber auch kommerzielle Produkte gibt es für weniger Geld:
>
> https://www.welectron.com/Siglent-USB-GPIB-Adapter?utm_campaign=gs

Hilf Dir aber nur Messgeraet -> GPIB
1
Die GPIB-Schnittstelle unterstützt nur den Geräte-Modus, nicht den Controller-Modus.
>
>
> Hans schrieb:
>> Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist
>> es ja gut.
>
> Adapterkarten, um PCI-Karten in einen PCIe-Slot zu stecken, gibt es, und
> besonders teuer sind die jetzt nicht.
>
> https://www.amazon.de/dp/B0BVMC26XJ
>
> Oder auch
>
> https://www.amazon.de/dp/B09JKKRWP3

Auch PCI-GPIB-Karten sind nicht preisguenstig (immerhin schreibt 
Meilhaus die Preise bei PCI an, bei PCI-E nur auf Anfrage [If you have 
to ask, it's out of your reach]).

Das ist alles zu kompliziert, so einfach ist das im Leben.
von Herbert Z. (herbertz)


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Ein T. schrieb:
> Wenn ich mich noch richtig daran erinnere, wolltet Ihr beide ja auch
> nicht so richtig warm miteinander werden.

Das bekannte Problem halt, welches eine massenhafte Verbreitung 
verhindert.
Es ist ja nicht so, dass die Leute nicht aufgesprungen sind auf diesem 
Zug. Nur sind die meisten davon wieder ausgestiegen entsprechend 
ernüchtert.
MfG
von Harald K. (kirnbichler)


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Thomas W. schrieb:
> Hilf Dir aber nur Messgeraet -> GPIB

Oh, danke, diese Spezialpirouette hatte ich übersehen. Das ist also für 
moderne Messgeräte in älteren Umgebungen, nicht andersrum.

Thomas W. schrieb:
> Aber ich glaube, dass Ralph, wenn ueberhaupt,
> eine einfache Plug-and-Play Loesung haben will

Man muss den Selbstbau-Adapter nicht selbstbauen, man kann den auch als 
Fertigprodukt kaufen:

https://www.elecrow.com/xyphrolabs-gpibusb.html


Wie auch immer: Einen Tod muss man sterben.

Entweder man bleibt komplett unbeweglich, dann darf sich nichts ändern, 
und man muss hoffen, daß der asthmatische DOS-PC mit seinen ISA-Slots 
weiter durchhält, oder man muss halt Dinge ändern.

Manch einer versucht auch, seine geistige Flexibilität zu trainieren, 
indem er sich wieder mit Dingen beschäftigt, mit denen er sich vor 
langer Zeit schon mal beschäftigt hat.
von Karl B. (gustav)


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Hier scheint auch bei meinem vorigen Post eine fundamentale Verwechslung 
stattgefunden zu haben.
Der TO meint einen ISO-Bus. Keine ISA-Bus-Steckplätze.
"...ISO/IEC/IEEE 12207 is a premier international standard that 
establishes a comprehensive, common framework for software life cycle 
processes..."

Kann mich noch erinnern, dass lieber mit I2C geräteintern gearbeitet 
wird als mit IEEE. Parallelbus-Systeme wären prinzipiell störanfälliger. 
Z.B. saubere Bustermination, etc.pp. Die seriellen wären da im Vorteil.

ciao
gustav
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Karl B. schrieb:
> Der TO meint einen ISO-Bus.

Nee. Ganz sicher nicht:

Ralph B. schrieb:
> das mit der Dosbox habe ich auch mal probiert. Jedoch werden damit zum
> Beispiel die IECbus Karte nicht erkannt.

IECbus-Karte, auch als IEE488 oder GPIB bezeichnet.
von Karl B. (gustav)


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Aber keine ISA-Schnittstellenkarte. Das war doch der Unterschied, auf 
den ich aufmerksam machen wollte.
ISO ungleich ISA

ciao
gustav
von Rbx (rcx)


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Harald K. schrieb:
> IECbus-Karte, auch als IEE488 oder GPIB bezeichnet.

Die KI meint, wenn man moderne Adapter nutzt, können die VMs besser mit 
denen kommunizieren.
von Thomas W. (datenreisender)


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Karl B. schrieb:
> Aber keine ISA-Schnittstellenkarte. Das war doch der Unterschied, auf
> den ich aufmerksam machen wollte.
> ISO ungleich ISA

Ralph hatte sogar die HP-Teilenummer veroeffentlicht (hp 82335 und 
82341C, siehe Beitrag "Re: Zugriff verweigert"): Es 
sind zwei ISA-Karten, eine mit Shared-Memory. Ralph hat 16 Geraete an 
zwei Bussen.

Irgendwie ist das mit den Social Media-Zeug nicht zielfuehrend.
von Thomas W. (datenreisender)


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Rbx schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> IECbus-Karte, auch als IEE488 oder GPIB bezeichnet.
>
> Die KI meint, wenn man moderne Adapter nutzt, können die VMs besser mit
> denen kommunizieren.

Auch da hatte Ralph einen Showstopper in den Ring geworfen: Aktuelle SW 
ist (in a nutshell) zu teuer fuer seinen Einsatz (Zum einen Abfluss des 
Geldes, zum Anderen Aufwand Portierung seiner SW)
: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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Thomas W. schrieb:
> Ralph hat 16 Geraete an
> zwei Bussen.

Ich habe sogar 20 Geräte an einen Bus und das funktioniert sogar, obwohl 
die Spezifikationen dadurch gerissen werden.
Zur Zeit bin ich eine Migration auf einen schnelleren Rechner am prüfen.
Da könnte eventuell Win10 laufen, aber nur die 32Bit Version.

Dazu muss ich aber eine gebrauchte Karte 82350B erwerben. Diese ganzen 
Selbstbaulösungen habe ich schon hinter mir. Letztendlich scheitert es 
immer an die Firmware zu den Adaptern, weshalb sie nie ein vollwertiger 
Ersatz für eine originale IEC-Bus Karte sind. Die Eigenbau-USB IEEE488 
Adapter machen da keine Ausnahme.

Es gibt auch zu dem HP Instrumentbasic einen Nachfolger, welches aber 
sauteuer ist Das HT-Basic.

Aber da glaube ich nicht dran das eine Portierung von HP-Ibasic E2200 
auf das HT-Basic so ohne weiteres gelingt. Da muss ich dann viel Arbeit 
in der Fehlersuche reinstecken.

Ob ich das Abenteuer eingehe weis ich noch nicht.
Es ist sowohl als kleiner Rentner finanziell, als auch von der Migration 
ein Abenteuer für mich, welches mich einige Lebensjahre kosten wird. ( 
Ich bin immerhin schon 72 Jahre alt und meine Restlebensdauer ist 
endlich ).

Ralph Berres
von Ein T. (ein_typ)


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Harald K. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> PCI- und USB-Passthrough können alle mir
>> bekannten Hypervisoren.
>
> Du kennst Hyper-V nicht.

Das ist auffallend korrekt.

>  Das kann kein USB-Passthrough.

Das sieht der Hersteller [1,2,3] anscheinend anders. Ich fände es auch 
sehr merkwürdig, wenn Windows oder Hyper-V ein so wichtige Feature 
fehlen würde.

[1] 
https://learn.microsoft.com/de-de/windows-server/virtualization/hyper-v/plan/plan-for-deploying-devices-using-discrete-device-assignment

[2] 
https://learn.microsoft.com/en-us/answers/questions/2193986/usb-passthrough-in-hyper-v-and-networking-with-hyp

[3] 
https://www.windows-faq.de/2022/05/20/zwei-methoden-zum-erstellen-eines-hyper-v-usb-passthroughs/
von Ein T. (ein_typ)


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Hans schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Darum gibt es für solche
>> Anwendungsfälle PCI- und PCIe-ISA-Adapter (laut schneller Internet-Suche
>> für relativ kleines Geld).
> Ich weis ja nicht wie Du kleines Geld definierst, aber USB zu GPIB
> fangen so etwa bei 330€ an und PCI-Express geht es so ab 500€ los.
> Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist
> es ja gut.

Ich habe Adapter von PCI und PCIe zu ISA für 30 bis 50 Euro gesehen. Von 
GPIB war nicht die Rede, Du hast mich ja sogar zitiert.
von Ein T. (ein_typ)


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Herbert Z. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Wenn ich mich noch richtig daran erinnere, wolltet Ihr beide ja auch
>> nicht so richtig warm miteinander werden.
>
> Das bekannte Problem halt, welches eine massenhafte Verbreitung
> verhindert.

Wenn ich mich recht entsinne, lag es an OSI-Layer 8, aber das hast Du 
schon  damals partout nicht einsehen können oder wollen.

> Es ist ja nicht so, dass die Leute nicht aufgesprungen sind auf diesem
> Zug. Nur sind die meisten davon wieder ausgestiegen entsprechend
> ernüchtert.

Daß "die Leute" "aufgesprungen" sein sollen, ist mir nicht erinnerlich, 
und noch weniger, daß "die meisten" "wieder ausgestiegen" sein sollen.

Aber ich verstehe, warum Du so etwas behaupten mußt. Tipp: laß gut sein 
und akzeptiere Deine Niederlage, sonst geht das wieder von vorne los -- 
und das braucht wirklich niemand, am Allerwenigsten Du selbst.
von Cartman E. (cartmaneric)


Angehängte Dateien:

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Wer das "HP Instrument BASIC" - Product Number: E2200A einmal laufen
lassen will, findet es hier:
https://www.hpmuseum.net/display_item.php?sw=441

Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator.
Den braucht man auch schon für die Installation.
von Ralph B. (rberres)


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Cartman E. schrieb:
> Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator.
> Den braucht man auch schon für die Installation.

du kannst damit auch auf die 82335 Schnittstellenkarte zugreifen?

Ralph Berres
von Thomas W. (datenreisender)


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Ralph B. schrieb:
> Thomas W. schrieb:
> Zur Zeit bin ich eine Migration auf einen schnelleren Rechner am prüfen.
> Da könnte eventuell Win10 laufen, aber nur die 32Bit Version.

Dieses Argument verstehe ich nicht: Du willst eine neue gebrauchte 
PCI-karte kaufen, dann sollte doch die Treiber-Problematik mitgeloest 
haben (ob 32- oder 64-bit).

> Es gibt auch zu dem HP Instrumentbasic einen Nachfolger, welches aber
> sauteuer ist Das HT-Basic.

Nun, Tech Soft haelt ja den Preis in D sehr bedeckt ("If you have to ask 
...) aber der Hersteller (TransEra) ruft freundliche 1200 USD auf 
(https://transera.com/product/htbasic-full-license-download/) fuer die 
Developer-Version (+ Einfuhrumsatzsteuer). Der Vertrieb in der Schweiz 
ruft 1'740 CHF auf.

Dann ist ein neuer PC schon im Rauschen :-)

Das sind natuerlich Hausnummern, wo man sehr intensiv nachdenken muss ob 
sich der Aufwand lohnt.

Kleines Anekdoetchen: 1975 wurde der IEC-Bus standardisiert. Freundliche 
50 Jahre spaeter ist der IEC-BUS jetzt im Linux-Kernel unterstuetzt 
(https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Staging oder 
https://www.derstandard.de/story/3000000300737/linux-nimmt-treiber-fuer-53-jahre-alte-schnittstelle-offiziell-auf)

Ist schon erstaunlich, dass ein Bus, der 1975 definiert wurde, heute 
noch aktiv weiterentwickelt wird.

Auch erstaunlich ist der Preistag fuer IEC-Geraete, fuer ein Bus, der 
1MB/s im Maximum leistet.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Ralph B. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator.
>> Den braucht man auch schon für die Installation.
>
> du kannst damit auch auf die 82335 Schnittstellenkarte zugreifen?
>
> Ralph Berres

Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren.
Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt.
Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺

Meine 64 bitter haben aber alle keinen ISA-Bus mehr.

Die/den Treiber für die Karte, müsste man dem Emulator hinzufügen.
Ob das geht, weiss ich heute noch nicht.
Der Emulator ist Open-Source. Grundsätzlich sollte es möglich sein.
: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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Thomas W. schrieb:
> Dieses Argument verstehe ich nicht: Du willst eine neue gebrauchte
> PCI-karte kaufen, dann sollte doch die Treiber-Problematik mitgeloest
> haben (ob 32- oder 64-bit).

Ich will einfach mal untersuchen ob eine Migration auf modernere Soft 
und Hartware finanziell überhaupt in Frage kommen könnte.

Thomas W. schrieb:
> Nun, Tech Soft haelt ja den Preis in D sehr bedeckt ("If you have to ask
> ...) aber der Hersteller (TransEra) ruft freundliche 1200 USD auf
> (https://transera.com/product/htbasic-full-license-download/) fuer die
> Developer-Version (+ Einfuhrumsatzsteuer). Der Vertrieb in der Schweiz
> ruft 1'740 CHF auf.

Das ist eigentlich schon ein KO-Kriterium alles so zu lassen wie s ist.

Thomas W. schrieb:
> Auch erstaunlich ist der Preistag fuer IEC-Geraete, fuer ein Bus, der
> 1MB/s im Maximum leistet.

der leistet 1Mbyte/sek es ist nämlich ein 8bit parallelbus und kein 
serieller Bus mit ein paar Besonderheiten, welches sonst nur noch Lan 
bietet. Wie z.B. das ein Controller seine Controllerfunktion 
vorrübergebend an ein Messgerät abgeben kann, damit das Messgerät einen 
Drucker direkt ansprechen kann. Auserdem wird die Geschwindigkeit des 
Busses an den zur Zeit aktiven Gerät angepasst.

Cartman E. schrieb:
> Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren.
> Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt.
> Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺

Eine HP82335 Karte könnte ich dir zur Verfügung stellen.

Ralph Berres
von Harald K. (kirnbichler)


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Ein T. schrieb:
> Das sieht der Hersteller [1,2,3] anscheinend anders.

Sieh Dir doch bitte mal die Links an, die Du da aufgelistet hast.

1) beschreibt PCI-Passthrough, kein USB-Passthrough

2) beschreibt, wie man USB-Massenspeicher an eine VM durchreichen kann. 
Das hat mit USB-Passthrough nichts zu tun, da geht es nur um 
Massenspeicher

3) beschreibt, wie man in einer Remotedesktopsitzung USB-Geräte an den 
Host durchreichen kann. Brauchbares USB-Passthrough ist das auch nicht, 
denn das funktioniert nur solange, wie auch die Remotedesktopsitzung 
besteht.
von Herbert Z. (herbertz)


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Ein T. schrieb:
> ipp: laß gut sein
> und akzeptiere Deine Niederlage, sonst geht das wieder von vorne los --
> und das braucht wirklich niemand, am Allerwenigsten Du selbst.

Wer Linux links liegen lässt, hat auf alle Fälle schon gewonnen. Für die 
5% im Desktopbereich ist Linux eine persönliche Herausforderung und die 
finden es geil wenn sie das schaffen. Ich finde anderes geil. Ich 
brauche Linux nicht für alles, nur für internet. Das kann es, anderes 
schreckt halt ab, was man an der Verbreitung ja sehen kann. Ich fühle 
mich als Sieger ,weil ich mich nicht lange ärgern habe lassen. Haben 
andere auch so gemacht, probiert und dann bei Windows geblieben. 
Lebenszeit mus man keinem OS in den Rachen werfen.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Ralph B. schrieb:

> Cartman E. schrieb:
>> Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren.
>> Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt.
>> Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺
>
> Eine HP82335 Karte könnte ich dir zur Verfügung stellen.

Wenn sie bei dir nur in einer Schublade/Schrank vor sich hin oxydiert.
Gerne.
Vielleicht findet sich dann auch noch ein 64 bitter mit ISA-Bus.
Hier hat jemand schonmal entsprechende Systeme aus dem Medizin/Labor-
Umfeld angeboten. Habe ich zu spät gesehen.
Da steckten Intel i5 drin. Der könnte das.
So ein System hätte ich aber im Moment nicht.

Das wäre mir aber schon zugegebenermassen zu aufwendig.
Ich würde so eine Karte in ihrem natürlichem Umfeld, also
486/Pentium mit ISA- (und möglicherweise PCI-)Bus betreiben.
Der Datenaustausch ist ja über ein Netzwerk problemlos.

Für eine Emulation bleibt immer noch genug Software übrig,
die eine Verwendung unter 64 bit Systemen interessant machen.
Z.B. der Motorola Application Builder, etc...

Grundsätzlich leide ich aber an keinem Mangel. ☺

Ein HP Intrument Basic läuft hier auf einem 68000 in einem HP8922B.
Diesem etwas abgespecktem Basic fehlen z.B. alle Grafikbefehle.
Bedient wird das mit einem Terminalprogramm, mit dem auch
Rechenergebnisse geloggt und mit Gnuplot dargestellt werden können.
Programme werden per Terminal-"Send" in den Interpreter geladen.
Der GPIB liegt beim HP8922B auch auf einer entsprechenden Buchse.
Gleiches gilt auch für den HP8920x und alle Derivate des HP8922x.


>
> Ralph Berres
von Ein T. (ein_typ)


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Herbert Z. schrieb:
> Wer Linux links liegen lässt, hat auf alle Fälle schon gewonnen. Für die
> 5% im Desktopbereich ist Linux eine persönliche Herausforderung und die
> finden es geil wenn sie das schaffen. Ich finde anderes geil. Ich
> brauche Linux nicht für alles, nur für internet. Das kann es, anderes
> schreckt halt ab, was man an der Verbreitung ja sehen kann. Ich fühle
> mich als Sieger ,weil ich mich nicht lange ärgern habe lassen.

LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an 
Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst". Andererseits zeigt Dein 
Benehmen einmal mehr, warum Du mit Linux inkompatibel bist. Immerhin 
kannst Du es jetzt zugeben, das ist zwar ein kleiner, aber immerhin ein 
Fortschritt.
von Hans (ths23)


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Ralph B. schrieb:
> Ich bin immerhin schon 72 Jahre alt und meine Restlebensdauer ist
> endlich
Mit 66 Jahren fängt das Leben an hat mal einer gesungen. Man kann es 
halt so oder so sehen. Man muß halt sehen das man nicht nur körperlich, 
sondern auch geistig einigermaßen fit bleibt. Ganz wichtig man muß unter 
Leute. Wenn man das dann noch mit was Nützlichen für die Allgemeinheit, 
bei mir die Rettungshundestaffel, verbinden kann, dann baut das schon 
auf. Dennoch bin auch ich realistisch, das die Restlebenszeit eher 
endlich ist und ab einem bestimmten Alter der Dampf schon eher raus ist. 
Man ist eben nicht mehr so leistungsfähig wie früher und so heiße Tage 
wie heute (bei uns 35°C) machen einen schon zu schaffen und da ist man 
dann eher faul und lebt in den Tag hinein. Dennoch, Ralph gehe es 
einfach an, am Ende wirst Du eine passende Lösung finden und stolz auf 
Dich sein.

Es gibt noch genug Interessantes zu erleben für uns alte Säcke. Nächste 
Woche z.B. fährt unsere Rentnertruppe nach Grimeton zum Alexandersonday. 
Wäre doch auch was für Dich als Funkamateur - am 05.07.2026 senden die 
wieder.
von Hans (ths23)


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Ein T. schrieb:
> Ich habe Adapter von PCI und PCIe zu ISA für 30 bis 50 Euro gesehen. Von
> GPIB war nicht die Rede, Du hast mich ja sogar zitiert.
Aber am Ende läuft es (bei Ralph) auf GPIB hinaus.
Solche Adapter sind ja gut und schön, allerdings stellt sich die Frage 
ob die alte SW diese dann auch ansprechen kann und da habe ich eher 
Zweifel. Man muß es halt probieren und ja 50€ kann man notfalls auch mal 
in den Sand setzen.

Bei Ralph wird es wohl am Ende auf eine 2 Rechnerlösung hinaus laufen. 
Auf dem betagten Rechner (den ich komplett neu aufsetzen oder zumindest 
deutlich abspecken würde) läuft die alte Software für die Messgeräte. 
Der Internetzugang für diesen Rechner wird gesperrt. Auf einem zweiten 
Rechner läuft ein modernes Betriebssystem und mit dem wird alles gemacht 
was so im "Büro" anfällt und natürlich Internet. Beide Rechner können 
aber über das Heimnetzwerk miteinander kommunizieren und die Daten 
austauschen. Der zweite Rechner muß auch kein Bolide sein - der Ralph 
wird vermutlich nicht mehr groß zocken oder Dinge machen die einen 
modernen Rechner an die Leistungsgrenze bringen. Für den zweiten PC 
würde vermutlich so was 
https://www.refurbed.de/p/lenovo-thinkcentre-m720q-tiny/58685 vollkommen 
ausreichend sein.
von Hans (ths23)


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Thomas W. schrieb:
> Kleines Anekdoetchen: 1975 wurde der IEC-Bus standardisiert. Freundliche
> 50 Jahre spaeter ist der IEC-BUS jetzt im Linux-Kernel unterstuetzt
> (https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Staging oder
> 
https://www.derstandard.de/story/3000000300737/linux-nimmt-treiber-fuer-53-jahre-alte-schnittstelle-offiziell-auf)
>
> Ist schon erstaunlich, dass ein Bus, der 1975 definiert wurde, heute
> noch aktiv weiterentwickelt wird.

Die Idee die hinter dem IEC-Bus steckt ist schon nicht schlecht und 
viele Gerätschaften, die diesen Bus verwendet haben waren oftmals auch 
Geräte die preislich schon weiter oben gespielt haben und wer solche 
Schätzchen privat sein Eigen nennt, überlegt halt ob er die weiter 
benutzt (i.d.R. versehen die noch klaglos ihren Dienst). Oftmals ist ja 
auch nicht nur das Gerät selbst, sondern auch das Drum dran, wie z.B. 
die passende SW. Viele, so wie der Ralph, haben sich da was über die 
Jahre aufgebaut und das wirft man nur ungern über den Haufen.

Seinerzeit gab es ja ganze Rechnersysteme, die über diesen Bus 
kommuniziert haben 
(https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9d/HP-HP9000-310-Workstation_07.jpg/1280px-HP-HP9000-310-Workstation_07.jpg). 
Mit so einem Rechner wurden bei uns Großanlagen gesteuert - natürlich 
über IEC-Bus. Ich hab so ein Teil sogar noch im Keller stehen und der 
funktioniert auch noch.
von Herbert Z. (herbertz)


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Ein T. schrieb:
> LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an
> Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst"

Ich glaube, meine Verweigerung nagt eher an dir! Dein Linux, mit Füßen 
getreten, keiner will es haben auf dem Desktop. Macht dich das so 
fertig, dass du anfängst Bockmist zu schreiben? Linux ist einfach nur 
sehr viel unverständliche Arbeit und die, und da kannst bei KI mal 
nachfragen will kaum einer haben. KI erklärt es dir nochmal, warum das 
so ist und es liegt nicht and den doofen Windows User denen man Windows 
zwangsweise installiert hat beim Kauf ihres Rechners. Die Querdenker zu 
Corona Zeiten hatten auch so ihre Märchen...Lustig schon...
Buona Notte!
von Ein T. (ein_typ)


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Hans schrieb:
> Bei Ralph wird es wohl am Ende auf eine 2 Rechnerlösung hinaus laufen.

Das sehe ich ähnlich, aber noch mit einem anderen Hintergrund: dem 
Verbrauch oder Verschleiß oder wie auch immer man das nennen mag. 
Solange der Rechner nicht läuft, ist die Wahrscheinlichkeit eines 
Ausfalls geringer, weswegen er möglichst wenig laufen sollte. Wenn wenn 
der alte Rechner kaputt geht, oder sich einen destruktiven Schädling ist 
es mit den Meßgeräten wahrscheinlich auch vorbei. Darum würde ich 
versuchen, ihn so lange wie möglich am Leben zu erhalten, möglichst 
wenig zu belasten, und so gut es geht zu schützen.
von Harald K. (kirnbichler)


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Hans schrieb:
> Solche Adapter sind ja gut und schön, allerdings stellt sich die Frage
> ob die alte SW diese dann auch ansprechen kann und da habe ich eher
> Zweifel.

Natürlich kann sie es nicht. DOS-Programme sind DOS-Programme.

Wenn das kleine 2000-Zeilen-HP-Basic-Programm in irgendeine 
neuzeitlichere Form umgeschrieben würde, dann sähe die Situation 
grundlegend anders aus, aber das ist ja nicht gewünscht.
von Ein T. (ein_typ)


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Herbert Z. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an
>> Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst"
>
> Ich glaube, meine Verweigerung nagt eher an dir! Dein Linux, mit Füßen
> getreten, keiner will es haben auf dem Desktop.

LOL! Weil mir der Erfolg von Linux auf dem Desktop so wichtig ist, daß 
ich bei jeder Gelegenheit davon abrate, Typen wie Dich anzuziehen? Weil 
ich damals der Erste war, der Dir von Linux abgeraten hat, weil ich 
Deinen Mangel an Reife, charakterlicher und intellektueller Eignung 
rechtzeitig erkannt hatte? Damals hast Du mich für meine kluge 
Erkenntnis noch wüst bepöbelt, weißt Du noch? :-)
von Norbert (der_norbert)


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Herbert Z. schrieb:
> Dein Linux, mit Füßen
> getreten, keiner will es haben auf dem Desktop.

> Linux ist einfach nur
> sehr viel unverständliche Arbeit und die, und da kannst bei KI mal
> nachfragen will kaum einer haben.

Wenn du so liest was du geschrieben hast - denn vorher darüber 
nachgedacht hast du ja offensichtlich nicht - bist du dann ebenso 
überrascht ob dieses Blödsinns wie alle anderen auch?
von Hans (ths23)


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Ein T. schrieb:
> Wenn wenn
> der alte Rechner kaputt geht, oder sich einen destruktiven Schädling ist
> es mit den Meßgeräten wahrscheinlich auch vorbei.
Naja die alten Rechner sind schon durchaus standhaft. Ich habe da auch 
noch einige und die funktionieren auch völlig problemlos. Man darf halt 
nicht die Maßstäbe von heute anlegen.
Einen alten Rechner mit ISA-Slots findet man durchaus noch. Man muß halt 
schon ein bischen suchen, um sagen wir mal unter 200€ zu bleiben, aber 
man findet so etwas noch. Ein alter Industrie PC wäre für so etwas 
optimal.
Ich würde mir so einen alten PC besorgen und den komplett fertig machen, 
dann braucht man den im Falle eines Falles nur auszutauschen.
Ein Pentiumboard mit ISA sollte ich auch noch da haben, das kann der 
Ralph gerne haben.
von Karl B. (gustav)


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Hans schrieb:
> Ein Pentiumboard mit ISA sollte ich auch noch da haben, das kann der
> Ralph gerne haben.

AMD K6 mit Multimediaerweiterung 233 MHz CPU Takt 256 MB RAM.
Sowas in der Art. USB-Hub Schnittstellenkarte. Netzwerkkarte, 
Grafikkarte ATI, COM/LPT Schnittstellenkarte. Western Digital Caviar 2 
Gigabyte

ciao
gustav
: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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Ich bin momentan dabei einen I7 Rechner mit win10 32bit für die 
Messgerätesteuerung am installieren. Win11 kann der Rechner nicht. Vor 
allem bin ich auf die 32Bit noch angewiesen, weil noch 16Bit Programme 
auch drauf laufen müssen. Eine 82350B Karte habe ich auch auftreiben 
können.
HT-Basic schauen wir mal.

Der Win7 Rechner kopmmt zu einen späteren Zeitpunkt dran.

Ralph Berres
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