hallo Leute seit ein paar Tagen bekomme ich immer folgende Meldung wenn ich auf einer Seite eines Distributors ein Datenblatt runterladen will. Access Denied You don't have permission to access "http://www.analog.com/en/index.html" on this server. weiterhin lässt die Goggle KI nicht mehr zu, dass ich eine Frage stelle. Das Feld ist zwar da, kann aber nichts reinschreiben. weis jemand was da los ist? Ralph Berres
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Ralph B. schrieb: > Access Denied > You don't have permission to access > "http://www.analog.com/en/index.html" on this server. Einfach F5 drücken.
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Ralph B. schrieb: > Problem gelöst. Es waren die Coocis Was sind Coocis? Meintest du Cookies? Wobei Kies was anderes ist.
Ich bitte alle Leser vielmals um Entschuldigung das ich das Wort cookies falsch geschrieben habe. Ralph Berres
Beitrag #8061994 wurde von einem Moderator gelöscht.
Helmut -. schrieb: > Ralph B. schrieb: >> Problem gelöst. Es waren die Coocis > > Was sind Coocis? Meintest du Cookies? Wobei Kies was anderes ist. Eines meiner Lieblingszitate von Karl Valentin ist: »Des ignoriern ma net amoi!«.
Wenn man danach sucht, findet sich das Wort in der Schreibung als Versuch einzulateinern (c statt k) und in Laendern, wo kyrilisch geschrieben wird und Sprachen, die ie nicht kennen.
Mir passiert das in letzter Zeit mit Links, die mit "https" anfangen statt dem üblichen "http". Manchmal hilft es, das s einfach wegzulassen, klappt aber auch nicht immer.
Christoph db1uq K. schrieb: > Mir passiert das in letzter Zeit mit Links, die mit "https" anfangen > statt dem üblichen "http". Mal eine vielleicht etwas naive Frage zu solchen Fehlern: Ist die Systemzeit auf dem betroffenen Rechner korrekt? Wenn die nämlich hängt, funktioniert die ganze schöne Verschlüsselung und Identitätsfeststellung im modernen Zwischennetz nicht mehr und man neigt sicher oft dazu, diese Abweichungen nicht direkt zu sehen. Das Jahr zum Beispiel steht ja meist nicht dabei.
Lukas T. schrieb: > Wenn die nämlich hängt, funktioniert die ganze schöne Verschlüsselung > und Identitätsfeststellung im modernen Zwischennetz nicht mehr und man > neigt sicher oft dazu, diese Abweichungen nicht direkt zu sehen. Das > Jahr zum Beispiel steht ja meist nicht dabei. Hatte ich auch mal, einen Raum mit geklonten Schulungsrechenern aufgebaut. Manche konntenten sich anmelden, manche nicht. Ursache Session Start Serveruhrzeit, Session Timeout lokale Uhrzeit! Alle Uhren gestellt Problem beseitigt.
Stephan S. schrieb: > Eines meiner Lieblingszitate von Karl Valentin ist: Meins ist "Des is mit Prügel alleine nicht zu korrigieren!"
ich komme nicht weiter jetzt kann ich auch in dem Antwortfeld von Google KI nichts mehr schreiben. bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts anderes geht. wo finde ich den Werbeblocker? Ralph Berres
Gunnar F. schrieb: > Stephan S. schrieb: >> Eines meiner Lieblingszitate von Karl Valentin ist: > > Meins ist "Des is mit Prügel alleine nicht zu korrigieren!" Nit mööööglich!
Ralph B. schrieb: > bei mir läuft noch win7 mit firefox Damit sollte man eh nicht mehr im Internet surfen
Christoph db1uq K. schrieb: > Mir passiert das in letzter Zeit mit Links, die mit "https" anfangen > statt dem üblichen "http". Manchmal hilft es, das s einfach wegzulassen, > klappt aber auch nicht immer. Das ist ein Scherz, oder? Was ist übliches http?!
Ralph B. schrieb: > ich komme nicht weiter jetzt kann ich auch in dem Antwortfeld von Google > KI nichts mehr schreiben. > > bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts > anderes geht. > > wo finde ich den Werbeblocker? Hamburger-Menue (die drei Striche), Erweiterungen und Themen -> Erweiterungen, dann Adblock Plus und/oder uBlock Origin installieren. Wird Dir aber die Probleme nicht loesen: Die letzte Version von Firefox die unter Windows7 laeuft, ist 115 ESR von 2023. Als Konsequenz funktionieren ein paar Sachen nicht mehr: Aufgefallen es bei der Deutschen Bahn (da waren ein paar Eingabefeld leer), ein paar Bibliotheken (Input-Feld leer), ein paar Banken waren auch nicht gluecklich. Wir hatten dann (fuer ca. 5EUR) eine Windows 10 Lizenz im grossen weiten Netz gekauft (der Rechner ist fuer Windows11 nicht geeignet) um das Problem zu verschieben. Die Loesung zum Arbeiten ist Linux, die beiden Anwendungen die "Windows-Only" laufen jetzt in einer virtuellen Maschine. Von Deinem Eroeffnungsthread: Wenn Du wirklich http://www.analog.com/en/index.html aufrufst kann es sein dass entweder der Browser oder der Server auf https:// umschaltet. Kann sein, dass das nicht so richtig funktioniert bei der alten Version.
das verhalten ist ganz unterschiedlich. Bei Mouser lassen sich manche PDF öffnen und bei wieder anderen ist der Zugriff verweigert Access Denied / 403 Forbidden ebenso bei analog device. so richtig nachvollziehen kann ich das nicht, aber ich bin was Computer betrifft auch eher ein DAU. Seit ich die Cookies gelöscht habe muss ich mich jedesmal bei verschiedene Webseiten eine Anmeldung mit dem Handy bestätigen. Bei Google und bei der Sparkasse ist das so. das war vorher nicht. da hat der Rechner sich das gemerkt. Ralph
Rbx schrieb: > Gunnar F. schrieb: >> Stephan S. schrieb: >>> Eines meiner Lieblingszitate von Karl Valentin ist: >> >> Meins ist "Des is mit Prügel alleine nicht zu korrigieren!" > > Nit mööööglich! Das war Grock, nicht F(V)alentin ciao gustav
Flöte schrieb: > Was ist übliches http?! Was üblich ist, hängt davon ab, wie hoch die Aktualisierungsfrequenz des Bubbles ist, in dem man sich zu leben entschieden hat. "Ich möchte bitte zwei Pfund Leberwurst." "Das heißt seit 80 Jahren 'Kilo'!" "Ach, nicht mehr 'Leberwurst'?"
Ralph B. schrieb: > Bei > Google und bei der Sparkasse ist das so. das war vorher nicht. da hat > der Rechner sich das gemerkt. Ralph, du solltest echt darüber nachdenken für sicherheitsrelevante Dinge wie Onlinebanking kein Betriebssystem oder Browser zu nutzen, für die es schon viele Jahre keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Dann lieber mit einem aktuellen Smartphone arbeiten.
Udo S. schrieb: > Ralph, du solltest echt darüber nachdenken für sicherheitsrelevante > Dinge wie Onlinebanking kein Betriebssystem oder Browser zu nutzen, für > die es schon viele Jahre keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Eigentlich sollte man so altes Zeugs gar nicht mehr im Netz benutzen. Ich weiß, jetzt bekomme ich wieder drölf "nicht lesenswert", aber ich kann ja leider auch nichts für die Wahrheit. Nebenbei bemerkt: wenn der alte Rechner nicht mehr schafft als Win7, würde eine Neuanschaffung zwar erst einmal Geld kosten, aber wahrscheinlich auch deutlich mehr Spaß machen. > Dann lieber mit einem aktuellen Smartphone arbeiten. Ob jemand, der heute noch mit Win7 unterwegs ist, ein aktuelles Smartphone hat? Da beschleichen mich gewisse Zweifel...
naja für win10 gibt es ja bald auch keine Sicherheitsupdates mehr. Ich müsste also in der Tat einen neuen Rechner kaufen. Das ist in meiner finanziellen Situation nicht so einfach. Smartphone besitze ich keines. Ralph Berres
Ralph B. schrieb: > naja für win10 gibt es ja bald auch keine Sicherheitsupdates mehr. Ja, dass weiss ich. Aber wir haben (vor ca. 10 Jahren) 10 Lenovo- und Dell-Laptop vom Refurbisher gekauft. Diese Maschinen koennen Windows11 nicht ausfuehren, daher bleibt es bei Windows10 und gut ist.
Thomas W. schrieb: > Diese Maschinen koennen Windows11 > nicht ausfuehren, daher bleibt es bei Windows10 und gut ist. Können können sie das selbstverständlich. Man muss es halt wollen. Oliver
Ja, Grock war mir auch in Erinnerung https://de.wikipedia.org/wiki/Grock auch wieder https Ralph B. schrieb: > wo finde ich den Werbeblocker? Ich habe uBlock Origin: https://github.com/gorhill/uBlock/releases "Ein effizienter Blocker: Geringer Speicherbedarf und niedrige CPU-Belastung - und dennoch werden Tausende an Filtern mehr angewendet als bei anderen populären Blockern. Benutzung: Der An-/Ausschaltknopf beim Klicken des Erweiterungssymbols dient zum An-/Ausschalten von uBlock auf der aktuellen Webseite. Dies wirkt sich also nur auf die aktuelle Webseite aus und nicht global."
Oliver S. schrieb: > Thomas W. schrieb: >> Diese Maschinen koennen Windows11 >> nicht ausfuehren, daher bleibt es bei Windows10 und gut ist. > > Können können sie das selbstverständlich. Man muss es halt wollen. Ich will aber nicht mehr: Windows10 war schon grenzwertig, bei Windows11 mit dem Zwang eines Online-Kontos (was sicherlich auch eine Ausleitung meiner Daten und auch eine Abschaltung meiner Maschine beinhaltet) war es mir jetzt zu viel. Ich bin sehr zufrieden mit Debian.
@Ralph: Einfach die beiden Zeilen mit einem Editor der /prefs.js/ in deinem Firefoxprofil hinzufügen:
1 | user_pref("privacy.resistFingerprinting", false);
|
2 | user_pref("general.useragent.override", "Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0");
|
Thomas W. schrieb: > bei Windows11 > mit dem Zwang eines Online-Kontos (was sicherlich auch eine Ausleitung > meiner Daten und auch eine Abschaltung meiner Maschine beinhaltet) war > es mir jetzt zu viel. Muss man nicht, man muss es nur ohne wollen… Oliver
Ralph B. schrieb: > Ich müsste also in der Tat einen neuen Rechner kaufen. Das ist in meiner > finanziellen Situation nicht so einfach. Smartphone besitze ich keines. > > Ralph Berres Upps, verblüfft mich :-( Mein Favorit: Fujitsu Esprimo Q558 - I3 8100, 8GB RAM, 250GB SSD, Win 11 Pro. Fujitsu Esprimo Q958 In den Keinanzeigen für 50..120 Euro. Butzo*aussen
Klaus B. schrieb: > Ralph B. schrieb: >> Ich müsste also in der Tat einen neuen Rechner kaufen. Das ist in meiner >> finanziellen Situation nicht so einfach. Smartphone besitze ich keines. > > Mein Favorit: > Fujitsu Esprimo Q558 - I3 8100, 8GB RAM, 250GB SSD, Win 11 Pro. > Fujitsu Esprimo Q958 Und mit Gewaehrleistung bei einem Refurbisher (+ Fracht): https://www.esm-computer.de/fujitsu-esprimo-p558-core-i3-8100-8-gb-240-gb-ssd-sehr-gut-1028355/
Cartman E. schrieb: > @Ralph: > > Einfach die beiden Zeilen mit einem Editor der /prefs.js/ in deinem > Firefoxprofil hinzufügen: > >
1 | > user_pref("privacy.resistFingerprinting", false);
|
2 | > user_pref("general.useragent.override", "Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0;
|
3 | > Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0"); |
4 | > |
Ändern des Benutzeragenten hilft nicht überall bzw. eher selten. Es gibt immer mehr Seiten, die von älteren Systemen nicht mehr besucht werden wollen, ich nenne das übergriffig.
Ralph B. schrieb: > seit ein paar Tagen bekomme ich immer folgende Meldung wenn ich auf > einer Seite eines Distributors ein Datenblatt runterladen will. > Access Denied > You don't have permission to access Ralph B. schrieb: > ich komme nicht weiter jetzt kann ich auch in dem Antwortfeld von Google > KI nichts mehr schreiben. Eindeutige Hinweise, dass die Seiten Deinen älteren Browser abweisen. Richtig frech lügt Otto.de zur Abweisung "Es liegt nicht an dir, sondern an deinem Browser" - natürlich liegt es an Otto (und den anderen), Zugriffe abzuweisen. Ralph B. schrieb: > bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts > anderes geht. Sowohl der konkrete Link als auch diese Info hätten in den Eröffnungstext gehört! Schaue zu portableApps.com https://portableapps.com/news/2026-06-09--supermium-portable-144.0.7559.252-R4.01-released und hole von dort den SupermiumBrowser, aber nicht deren App: https://portableapps.com/apps/internet/supermium-portable Der wird in ein beliebiges Verzeichnis installiert, dessen Ort Du festlegst und verankert sich nicht im Windows-System. Wenn eine neuere Version kommt, kann man die einfach drüber bügeln, alle Einstellungen bleiben erhalten. Das Ding merkt sich leider monatelang alles, was man gemacht hat und versteckt Einstellungen, Datenschutz geht anders.
Beitrag #8062799 wurde von einem Moderator gelöscht.
Cartman E. schrieb: > @Ralph: > > Einfach die beiden Zeilen mit einem Editor der /prefs.js/ in deinem > Firefoxprofil hinzufügen: > >
1 | > |
2 | > user_pref("privacy.resistFingerprinting", false);
|
3 | > user_pref("general.useragent.override", "Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0;
|
4 | > Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0"); |
5 | > |
6 | > |
Ich habe eine VM mit Windows7 gestartet, Firefox 115. In der
1 | user.js |
habe ich die zwei Zeilen von Cartman hinzugepackt: Die Fehlermeldung "Access denied" kommt nicht mehr, aber die "rollende Werbung" erscheint nicht. Der Rest der Webseite scheint dann auch zu funktionieren. Ist aber keine richtige Loesung.
Dieter D. schrieb: > ... (c statt k) und in Laendern, wo kyrilisch > geschrieben wird .., Auf keinen Fall. Der kyrilische Buchstabe "c" ist ein (scharfes) "s".
Beitrag #8062844 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8062853 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8062964 wurde von einem Moderator gelöscht.
Christoph db1uq K. schrieb: > Mir passiert das in letzter Zeit mit Links, die mit "https" anfangen > statt dem üblichen "http". Du scheinst der Welt um etliche Jahre hinterher. Heutzutage nutzen die meisten Websites verschlüsselte Übertragung mit SSL/TLS (https). https://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol_Secure
Beitrag #8062971 wurde von einem Moderator gelöscht.
Rainer W. schrieb: > Du scheinst der Welt um etliche Jahre hinterher. Heutzutage nutzen die > meisten Websites verschlüsselte Übertragung mit SSL/TLS (https). In dem Zusammenhang aber: Browser machen das auch unterschiedlich. Ich habe hier Firefox und Brave, beide aktuellst auf einem aktuellsten Win11. Wenn ich einen Link in einer lokalen htm-Datei anklicke, dann geht ein Link nach "domain.tld" in beiden Browsern, ein Link mit "https://domain.tld" respektive "http://domain.tld" wird aber unterschiedlich behandelt. Und ja, es gibt beide Zugänge. Sieht man auch an der Adressleiste: Firefox versteckt ein https, zeigt aber http-Adressen komplett an. Brave machts andersrum.
Ein T. schrieb: > Nebenbei bemerkt: wenn der alte Rechner nicht mehr schafft als Win7, > würde eine Neuanschaffung zwar erst einmal Geld kosten, aber > wahrscheinlich auch deutlich mehr Spaß machen. Dem möchte ich entschieden widersprechen! Vor 2 Jahren von XP! nach Win11. Mir ist es nicht erfolgreich gelungen. Viele meiner! funkamateurüblichen Anwendungen habe ich nicht mehr ans Laufen bekommen. In Win11 kann man ja noch nicht mal in 'Downloads' suchen lassen. ...u.v.a.m. Wenn du es umgehen kannst, Ralph, lass es. Die Minuspunkte sind mir so etwas von... 73 Wilhelm
Wilhelm S. schrieb: > In Win11 kann man ja noch nicht mal in 'Downloads' suchen lassen. Hm. Da musst du eine Spezialversion erwischt haben, oder es ist ein Ebene 8 Problem. Oliver
Wilhelm S. schrieb: > Viele meiner! funkamateurüblichen Anwendungen habe ich nicht mehr ans > Laufen bekommen. Naja, 20 Jahre alte Software funktioniert am besten auf 20 Jahre alten Betriebssystemen und diese möglicherweise nur noch auf 20 Jahre alter Hardware. Da sollte man dann aber den Verstand haben und diese Dinger nur noch für das einsetzen was sie sollen, und nicht mehr für "das Internet".
Beitrag #8063026 wurde von einem Moderator gelöscht.
Ralph B. schrieb: > You don't have permission to access > "http://www.analog.com/en/index.html"; on this server. Die Seite existiert auf dem analog-*http*-Server auch nicht. ein GET auf http://www.analog.com/en/index.html wird mit einem Redirect (301 Moved Permanently) auf https://www.analog.com/en/index.html beantwortet, so wie sich das auch gehört. Der Redirect setzt zusätzlich noch Strict-Transport-Security: max-age=31536000; includeSubDomains Als Hinweis für den Browser, dass (zumindest für das nächste Jahr) immer "https://"-Aufgerufen werden soll, selbst wenn der Benutzer "http://" eintippt oder es in seinen Bookmarks hat. Kannst natürlich trotzdem http erzwingen, bringt nur nichts, dann landest du wieder beim 301er-Redirect. Das TLS ist für den analog-Webserver aber sehr konservativ konfiguriert, alte Algorithmen sind nicht ausgeschlossen. d.H. https sollte bis zurück zu Firefox 49 auf Windows XP (SP3) funktionieren. Aber z.B. nicht mit Internet Explorer 6-10, egal ob XP, Vista oder Windows 7.
Beitrag #8063045 wurde von einem Moderator gelöscht.
Εrnst B. schrieb: > d.H. https sollte bis zurück zu Firefox 49 auf Windows XP (SP3) > funktionieren. Aber z.B. nicht mit Internet Explorer 6-10, egal ob XP, > Vista oder Windows 7. Das der Traffic von "analog.com" auf den Useragent gefiltert wurde, ist dir aber schon aufgefallen? Interessanterweise funktioner FF 52.7.3 (ESR) heute tatsächlich rudimentär. Thomas W. schrieb: > Die Fehlermeldung "Access denied" kommt nicht mehr, aber die "rollende > Werbung" erscheint nicht. Der Rest der Webseite scheint dann auch zu > funktionieren. Den "webf1ck3lnd3n Codierschweinchen", war die "rollende Werbung" wohl wichtig genug, um den Zuwachs an Funktionalität zwischen den Versionen 115 und 152 des FF zu nutzen. Egal was dabei sonst herunterfällt. Statt der "Fehlermeldung" gab es dann eine funktionslose "Ladeschleife"...
Cartman E. schrieb: > Das der Traffic von "analog.com" auf den Useragent gefiltert wurde, > ist dir aber schon aufgefallen? ja, schon 2022: Εrnst B. schrieb: > liegt das am seltsamen Verhalten des analog-Webservers, der den > Datenblatt-Download z.B. mit "curl" verweigert, aber mit "wget" erlaubt? Aber das Thema mit dem Useragent wurde ja oben schon behandelt.
Wilhelm S. schrieb: > Dem möchte ich entschieden widersprechen! > Vor 2 Jahren von XP! nach Win11. Mir ist es nicht erfolgreich gelungen. > Viele meiner! funkamateurüblichen Anwendungen habe ich nicht mehr ans > Laufen bekommen. Hallo Wilhelm, es kann ja sein, dass deine über 20 Jahr alte Software besser auf einem 20 Jahr alten Betriebssystem läuft. Aber es ist definitiv NICHT besser, mit einem 20 Jahr alten Betriebssystem im Internet zu surfen oder -schlimmer- sogar sicherheitskritische Dinge wie Online Banking damit zu betreiben. Und spätestens wenn man sich eine Ransomware eingefangen hat gehen auch sie alten Programm nicht mehr. Wenn man wirkich inkompatible Software hat, dann bieten sich virtuelle Maschinen an, in denen man die alte Software laufen lassen kann. Ins Internet geht man dann mit einem aktuellen Betriebssystem mit aktuellem Browser.
Beitrag #8063089 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #8063183 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gerald B. schrieb: > Auf keinen Fall. Der kyrilische Buchstabe "c" ist ein (scharfes) "s". Nach der Suchmaschine enthielten die meisten Treffer kyrilische Texte. Zumindest hat das sicherlich viele andere auch abgehalten nach den Keksen in der Küche oder Speisekammer zu suchen. Wobei wir jetzt schon zwei Tage weiter sind.
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Beitrag #8063584 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063586 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #8063594 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063597 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063599 wurde von einem Moderator gelöscht.
Thomas W. schrieb im Beitrag #8063599: > Noe, aus Beitrag "Re: Zugriff verweigert" Ah, okay – sorry Ralph B. schrieb: > bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts > anderes geht. An der Stelle mag das Problem liegen. Bei dem alten Kram fehlen einige Protokolle und Algorithmen, ohne welche einige der heute leider notwendigen Raubbot-Abwehrmaßnahmen die Anfragen als nicht legitim bewerten und abweisen. Bei beispielsweise Analog und Mouser habe ich die beschriebenen Probleme, wenn ich meinen Browser nicht für Traffic von/zu den Drittseiten aufmache, über welche die Prüfung läuft.
Jack V. schrieb: > Bei beispielsweise Analog und Mouser habe ich die beschriebenen > Probleme, wenn ich meinen Browser nicht für Traffic von/zu den > Drittseiten aufmache, über welche die Prüfung läuft. Das kann je nach Geolokation bei jedem anders sein. Mit dem Eintrag in die prefs.js geht www.analog.com bei mir zuverlässig auf. Egal ob da Cookies gesetzt waren, oder nicht. Und ich muss nicht mal die Scripte von adobertm.com freigeben. Scheinbar hat der Ralph das immer noch nicht probiert. Als temporäre Lösung um ein paar Datenblätter herunterzuladen, wird es wohl reichen. Den von Manfred empfohlenen Browser könnte er ja auch installieren. Möglicherweise ist sein Windows 7 vielleicht nur 32 bittig. Keine Ahnung ob dieser Browser das unterstützt.
Beitrag #8063605 wurde von einem Moderator gelöscht.
Ralph B. schrieb: > Fehler ist wieder da trotz wiederholten Löschung der Cookies Jack V. schrieb: > Ralph B. schrieb: >> bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts >> anderes geht. > > An der Stelle mag das Problem liegen. Die Stelle des Problems ist vor dem Rechner, der von mir genannte open-Source Chrome würde auch bei ihm laufen: Beitrag "Re: Zugriff verweigert"
Manfred P. schrieb: > Beitrag "Re: Zugriff verweigert" Auch von mir noch einen Link: Beitrag "Re: Zugriff verweigert" Schönes Wochenende!
Beitrag #8063617 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8063619 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Es kann auch so aussehen. Ja, je nach Geolokation/IP-Range kann es bei jedem sehr individuell ausfallen. Kommt die Eieruhr denn wenigstens mal zu einem Ende?
Beitrag #8063627 wurde von einem Moderator gelöscht.
Cartman E. schrieb: > Kommt die Eieruhr denn wenigstens mal zu einem Ende? Nach dem Posten drehte sich diese immer noch, so dass ich den Tab abschoss.
Jack V. schrieb: > Ralph B. schrieb: >> bei mir läuft noch win7 mit firefox , weil mit meinem Rechner nichts >> anderes geht. > > An der Stelle mag das Problem liegen. Bei dem alten Kram fehlen einige > Protokolle und Algorithmen, ohne welche einige der heute leider > notwendigen Raubbot-Abwehrmaßnahmen die Anfragen als nicht legitim > bewerten und abweisen. Das ist natürlich weitgehend korrekt, bis auf die "Raubbot-Abwehrmaßnahmen", mit denen das nichts zu tun hat -- denn diese "Raubbots" sprechen natürlich problemlos auch die modernsten Verschlüsselungsprotokolle. Nebenbei bemerkt gibt es für viele Webseitenbetreiber ein Problem bei der Abwehr derartiger "Raubbots", denn das sind häufig dieselben Crawler, die auch die gängigen Suchmaschinen befüllen. Wer die "Raubbots" also konsequent abwehrt -- mal hypothetisch angenommen, das ginge so einfach -- wird dann eben bei Bing, Google und Konsorten nicht mehr gefunden. Außerdem sollte man bei derlei Abwehrmaßnahmen darauf achten, keine legitimen Bots zu blockieren. Wer beispielsweise die Portscans des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) blockiert, aber für den Rest der Welt immer noch Port 111/sunrpc offen hat, hat immer noch ein Problem, auch wenn er keine Warnungen des BSI mehr bekommt. Es geht nun jedoch um Verschlüsselungsprotokolle, früher Secure Socket Layer (SSL) und heute Transport Layer Security (TLS) genannt. Dazu muß man wissen: diese Protokolle bestehen aus vielen Unterprotokollen und -Algorithmen. Ältere Versionen dieser Verschlüsselungsprotokolle wie SSL 3.0, TLS 1.0 und TLS 1.1 gelten heutzutage weithin als nicht (mehr) sicher, aus verschiedenen Gründen. SSL 3.0 und TLS 1.0 sind gegenüber bestimmten Angriffen verwundbar, zum Beispiel POODLE und BEAST, und auch in TLS 1.1 haben sich verschiedene Algorithmen zur Verschlüsselung und zum Hashing als verwundbar gezeigt. Deswegen fordern moderne Sicherheitsstandards wie der Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS) mindestens TLS 1.2. Jetzt könnten Betreiber von Webseiten diesen Standard natürlich ignorieren und trotzdem veraltete Verschlüsselungen zulassen, aber damit schließen sich sich automatisch von allen Zahlungssystemen aus. Denn die setzen für ihre Anbindungen nicht nur vertraglich voraus, daß die PCI-DSS-Standards eingehalten werden, sondern diese Einhaltung wird tatsächlich auch penibel überprüft. -- Exkurs ----- Diese Prüfungen gehen so weit, daß die anzubindenden Server mit speziellen Werkzeugen von zertifizierten Abbietern getestet werden müssen, die nicht nur die TLS-Konfigurationen, sondern beispielsweise auch die Paketversion des SSH-Servers überprüfen. Und mächtigen Ärger machen, wenn dort beispielsweise ein Debian-Paket mit einem rückportierten Patch für einen bekannten theoretischen Exploit (Angriffstyp Rowhammer) versehen ist, in den Netzwerkscans aber noch die alte, vulnerable Version ausgegeben wird. -- /Exkurs ----- TLS 1.2 wiederum ist ein Sonderfall. Das gilt (noch?) nicht als vollständig unsicher, ist aber... sagen wir mal, ein Wackelkandidat. Beispielsweise hat diese TLS-Version keine Forward Secrecy, das heißt: ein Angreifer, der den privaten Schlüssel des Servers ergattert, könnte damit auch alle früheren Datenströme entschlüsseln, sofern er dieser habhaft werden konnte. Auch für einige in TLS 1.2 verwendeten Kryptoalgorithmen besteht der Verdacht, sie könnten gegenüber Angriffen verwundbar sein. Zudem verwendet TLS 1.2 eine große Menge an Konfigurationsmöglichkeiten und einen komplexen Handshake, deswegen gilt diese Protokollversion als schwierig zu konfigurieren, was wiederum fehlerhafte und damit unsichere Konfigurationen provoziert. Aufgrund all dessen verwenden wir heute TLS 1.3, das nicht nur wesentlich höhere Sicherheit, sondern auch eine deutlich bessere Performance bietet. Dennoch ist TLS 1.2 auch nach modernen Sicherheitsstandards (noch immer?) zulässig und wird es wohl auch noch eine Weile bleiben. Der Artikel [1] erläutert das Thema aus Microsofts Perspektive und hat eine informative Tabelle, welche Windowsversionen welche TLS-Versionen unterstützen. Dort verlinkt ist auch dieser Artikel [2], der beschreibt, wie sich TLS 1.2 in Windows 7 SP1, Windows Server 2008 und 2012 nachrüsten läßt. Das benötigt allerdings einen manuellen Eingriff in die Windows-Registry und ist daher vielleicht nichts für Leute mit schwachen Nerven. [1] https://learn.microsoft.com/en-us/security/engineering/solving-tls1-problem [2] https://support.microsoft.com/de-de/topic/update-zum-aktivieren-von-tls-1-1-und-tls-1-2-als-sichere-standardprotokolle-in-winhttp-in-windows-c4bd73d2-31d7-761e-0178-11268bb10392
Dieter D. schrieb: > Es kann auch so aussehen. Sollte es aber nicht. Sondern so:
1 | sheeva@plug:~ $ dpkg -l firefox |
2 | ||/ Name Version Architektur |
3 | +++-================-============-============ |
4 | ii firefox 152.0-1+rpt1 arm64 |
Tipp:
1 | sudo apt update && sudo apt upgrade && sudo reboot |
Ich bemerke das Problem auch immer öfter. Ist halt mittlerweile eine Problem mit hyper update schice .... Not up to date or was ich nicht kenn brems ich ,,, seiten die browserkennung abfragen sind sowieso doof designed. Denn meine Browserkennung ist "du kannst mich mal" und das Cloudflare kack ist hoffentlich in der Zukunft nur noch da um "AI" zu sperren denn normale User erzeugen nur 1 % Traffic ;-) Jetzt kommt aber das große aber. Wie ist das mit den neuen Mitarbeitern ohne Ahnung von der Vergangenheit ..... oder von Abläufen die sie nicht kennen, die sollen solche Systeme administrieren .... LOL es wird nicht besser werden sondern nur mehr "Hickups" generieren. @Ralph bin auch noch auf W7 aber schwenke grad um auf Linux, hab genug von dem MS Cloud Konto Zwang. W10 läuft zwar schon auf dem Rechner aber W11 checks sagen geht nicht ==> Linux
Entschuldigung wenn ich mich nur noch sporadisch zu Wort melde. Mir fehlt das Wissen über Betriebssysteme und dessen Sicherheitsmechanismen um die im Thread vorgeschlagene Maßnahmen durchzuführen. Von den Registryeinträgen lasse ich die Finger davon, da kann man soviel falsch machen, dass der Rechner garnicht mehr läuft. Mein Rechner ist ein Pentium4D mit 2,8GHz Takt pro Kern, win7-32, antivier-Vierenprogramm und malwarebytes den ich regelmäßig drüberlaufen lasse. Ich habe noch eine Reihe 16 Bit Programme weswegen ein 64Bit Betriebssystem nicht in Frage kommt. Linux kenne ich mich überhaupt nicht aus,. Ich habe damit schon sehr negative Erfahrungen gemacht, was Administrierung betrifft. Nach dem ich die Cookies gelöscht habe funktioniert der Rechner soweit wieder. Ich musste mich bei einigen Programmen aber zusätzlich über SMS autorisieren. Das Problem mit Mouser Digikey Analog device ist nicht nur bei mir aufgetreten, sondern auch auf einen Dienstrechner, auf der zur Zeit Win10 läuft. Wenn ich mal ( als kleiner Rentner) finanziell in der Lage bin mir einen Win11 fähigen Rechner zu kaufen, und jemanden finde der mir den einrichtet und die ganzen Programme und Dateien einrichtet, werde ich wechseln. Bis dahin bin ich einfach vorsichtig mit dem wie ich mich im Netz bewege. Also bitte nicht böse sein. Hier schreibt ein Dau der in der analogen und HF Welt zu Hause ist. Ralph Berres
Ralph B. schrieb: > Win11 fähigen Rechner zu kaufen, Günstig mit Betriebssystem gibt es durchaus: https://www.afbshop.de/gebrauchte-pcs/?p=1&order=price-asc Zum Beispiel: Fujitsu ThinClient FUTRO S9010 Mini-PC - Intel Pentium Silver J5040 @ 2,0 GHz - 16 GB DDR4 - 128 GB SSD - Windows 11 Professional für 139,00 € inkl MwSt. Die Herausforderung, dass Dir jemand beim Einrichten helfen müßte, die wird damit natürlich nicht gelöst.
Ralph B. schrieb: > Ich habe noch eine Reihe 16 Bit Programme weswegen ein 64Bit > Betriebssystem nicht in Frage kommt. Nur mal so aus Neugier: Welche Programme sind denn das, die sich nicht durch kostenlose moderne Alternativen (bzw. Updates) ersetzen lassen und im Rentnerdasein benötigt werden?
Ralph B. schrieb: > Ich habe noch eine Reihe 16 Bit Programme weswegen ein 64Bit > Betriebssystem nicht in Frage kommt. Es gibt keine 32-Bit-Version von Windows 11. Es gibt zwar Hilfsmittel (Dosbox und andere) um 16-Bit-Programme ausfuehren zu koennen, aber das ist selbst fuer mich (mit einer ziemlichen Leidensdruck-Resistenz) zu viel. Man muss auch loslassen koennen :-) > Wenn ich mal (als kleiner Rentner) finanziell in der Lage bin mir einen > Win11 fähigen Rechner zu kaufen, und jemanden finde der mir den > einrichtet und die ganzen Programme und Dateien einrichtet, werde ich > wechseln. Das kaufen wird das kleinste Problem sein: Niemand wird Dir Deine Programme und Daten portieren. Zum Teil wurden die Programme nicht mehr weiterentwickelt, es koennte auch sein dass die Autoren der Programme nicht mehr verfuegbar sind. Natuerlich koenntest Du Deine 32-Bit-Windows7-Version komplett in eine virtuelle Maschine packen, aber auch da brauchst Du den Sachverstand. Zwar lassen sich zwar die Sachen dann ausfuehren (das funktioniert schon), aber benutzerfreundlich ist was anderes (sagt selbst ich, der leidensfaehig bin). Siehe also zu, dass die Maschine schoen streichelt so dass sie weiterlebt.
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Bearbeitet durch User
z.B. Dienstprogramm für die Auerswald Telefonanlage ETS4216I. Das Basicprogramm HP E2200 Dienstprogramm für HP Multimeter Funktionsgenerator und Oszillografen der 54600 Serie zu bedienen. Aktuelle Dienstprogramme von Agilent können die alten Geräte nicht bedienen. Das zwingt mich von vorneherein schon mal zu 32 Bit Windows, somit fällt Winn11 schon mal komplett raus. Ralph Berres
Ralph B. schrieb: > Ich habe noch eine Reihe 16 Bit Programme weswegen ein 64Bit > Betriebssystem nicht in Frage kommt. Linux kenne ich mich überhaupt > nicht aus,. Ich habe damit schon sehr negative Erfahrungen gemacht, was > Administrierung betrifft. Naja, so manches könnte man ja z.B. im FreeDOS im VM laufen lassen. Es gab vor einiger Zeit (war doch vor 2010, oder?) viele Nachfragen zum Thema DOS-Rechner ersetzen müssen - wo vieles auf Ubuntu und DOSbox hinauslief, teilweise aber auch auf FreeDOS in der VM. Ein anderes Problem wären vielleicht noch die Anschlüsse..auf jeden Fall gibt es bei den größeren Linux-Distributionen sehr gute Wiki-Seiten, an denen man sich beim Administrieren orientieren kann. Wenn man experimentierfreudig ist, könnte man auch noch Bochs ausprobieren: https://bochs.sourceforge.io Ja, ich habe mittlerweile auch Probleme, kann z.B. meine E-Mails bei Battle.net nicht mehr bestätigen, weil irgendein Sicherheitsmechanismus vom Browser das neuerdings verhindert.
Ralph B. schrieb: > z.B. Dienstprogramm für die Auerswald Telefonanlage ETS4216I. Das ist eine ISDN-Telefonanlage? Woher bekommst Du denn Deinen S0-Bus? Und auch die Frage: Wie haeufig musst Du dieses Programm einsetzen (beim Rufnummer-Aendern oder Start Rufumleitung?) > Das Basicprogramm HP E2200 Dienstprogramm für HP Multimeter > Funktionsgenerator und Oszillografen der 54600 Serie zu bedienen. > Aktuelle Dienstprogramme von Agilent können die alten Geräte nicht > bedienen. Das koennte ein Problem darstellen.
das mit der Dosbox habe ich auch mal probiert. Jedoch werden damit zum Beispiel die IECbus Karte nicht erkannt. Natürlich wird der Einwand kommen installiere win11 , installiere moderne Diensprogramme von Keysight. Aber erstens kosten diese Dienstprogramme Geld und zweitens akzeptieren sie nicht die älteren Messegeräte. Also müsste man den nächsten Schritt tun und die alten Messgeräte durch aktuelle ersetzen. Aber ich bin nicht von Beruf Sohn. Ich habe auch keinen Sponsor. Insofern muss alles beim alten bleiben. Ralph Berres
Thomas W. schrieb: > Das ist eine ISDN-Telefonanlage? Woher bekommst Du denn Deinen S0-Bus? > Und auch die Frage: Wie haeufig musst Du dieses Programm einsetzen (beim > Rufnummer-Aendern oder Start Rufumleitung?) Den S0 Bus liefert die Fritzbox. Das Programm muss ich jedesmal einsetzen, wenn ich Rufnummern im Kurzwahlverzeichnis ergänze oder ändere. Um festzustellen wer angerufen hat könnte ich in der Fritzbox erfahren. Die alte Auerswald hat 16 analoge Ports jedoch keine Clip-Funktionen. Ralph
Ralph B. schrieb: > das mit der Dosbox habe ich auch mal probiert. Jedoch werden damit zum > Beispiel die IECbus Karte nicht erkannt. Welche GPIB-Karte?
hp 82335 und 82341C Die HP82335 macht noch memorymapping ist aber für das E2200 notwendig
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Bearbeitet durch User
Ralph B. schrieb: > das mit der Dosbox habe ich auch mal probiert. Jedoch werden damit zum > Beispiel die IECbus Karte nicht erkannt. Hast du auch schon DOSbox-x ausprobiert?
Rbx schrieb: > Hast du auch schon DOSbox-x ausprobiert? ja ohne Erfolg IECbus wird nicht erkannt. Ralph
Ralph B. schrieb: > Entschuldigung wenn ich mich nur noch sporadisch zu Wort melde. > > Mir fehlt das Wissen über Betriebssysteme und dessen > Sicherheitsmechanismen um die im Thread vorgeschlagene Maßnahmen > durchzuführen. > Ja, ja. Die beiden Batchskripte tragen die Änderungen in die prefs.js des Browsers ein, oder sichern die alten Einstellungen zurück. Lesen wirst du ja wohl können. Die musst du nur mit deinem normalen Benutzerkonto starten.
muss ich runme.cmd vorher auf meinen Rechner speichern Firefox schließen und dann erst runme.cmd ausführen oder kann ich das direkt aus dem geöffneten Thread starten? Ralph
Ralph B. schrieb: Daher hilft Dir auch keine DOSBox et al. weil Du keinen direkten Zugriff auf den Speicher hast. Ich hatte auch bei Auerswald ein wenig gesucht (Auerswald ist 2025 in die Insolvenz gerutscht, mah!). Das Konfigurationsprogramm ist ein kleines DOS-Prograemmchen, das einen seriellen Port braucht. Das ist das kleinste Problem. > hp 82335 und 82341C > > Die HP82335 macht noch memorymapping ist aber für das E2200 notwendig Das ist natuerlich eine Herausforderung. Ein neuer Rechner wuerde Dir nicht helfen, weil es keinen (bezahlbaren) Rechner mit ISA-Bus gibt. Von Software-Unterstuetzung wollen wir nicht reden. Und die "ueblichen" GPIB-Karten (von NI, Vertrieb Meilhaus) spielen wohl nicht mit der antiken Software (von der Kostenfrage mal abgesehen, das muss ca. 1985 auf den Markt gekommen sein. Wir hatten im Institut EINE NI-Karte, alle anderen mussten Commodore 4032 verwenden :-)). Und Dosbox ist ein User-Programm, hat also keinen direkten Zugriff auf den physikalischen Speicher (wie es DOS und Windows 3.11 noch hatte). Hast Du diese antiken Messgeraete zur Rente geschenkt bekommen? Denn das Zeug war ja richtig teuer (nicht Endverbraucher-kompatibel). Ich habe zum Abschied eine MikroVax II bekommen.
Ralph B. schrieb: > muss ich runme.cmd vorher auf meinen Rechner speichern Firefox schließen > und dann erst runme.cmd ausführen oder kann ich das direkt aus dem > geöffneten Thread starten? > > Ralph 1. [x] Am besten beide speichern. ☺
Ich habe das Programm Runme.cmd ausgeführt und danach nochmal versucht ein PDF File von Mouser zu laden Ergebnis nach wie vor Access Denied You don't have permission to access "http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/HMC349AMS8G.pdf" on this server. Reference #18.c6a0d517.1781951012.26a5d96e https://errors.edgesuite.net/18.c6a0d517.1781951012.26a5d96e Ralph Berres
Thomas W. schrieb: > Hast Du diese antiken Messgeraete zur Rente geschenkt bekommen? Bei diesen antiken Messgeräte handelt es sich um einen HP34401, einen HP33120 und ein HP54645D Die hatte ich 1994 neu gekauft, als ich noch selbstständig war. Mit dem Basicprogramm E2200 habe ich dann ein Steuerprogramm für Generatoren und Voltmetern geschrieben um Frequenzgänge, Pegelgänge usw zu dokumentieren. Das Programm ist mit der Zeit über 2000 Zeilen lang geworden. Ralph
Was sagt denn: https://www.whatsmyua.info/ Steht da: Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0 oder nicht?
What's my user agent?
See what your user-agent detection library really thinks!
Enter a user-agent string:Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0)
Gecko/20100101 Firefox/115.0
According to useragent v2.2.1:
ua
rawUa: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101
Firefox/115.0
string:
family: Firefox
major: 115
minor: 0
patch: 0
device: Other 0.0.0
os
string: Windows 7 0.0.0
family: Windows 7
major: 0
minor: 0
patch: 0
According to ua-parser-js v0.7.31:
ua
ua: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101
Firefox/115.0
browser
name: Firefox
version: 115.0
major: 115
engine
name: Gecko
version: 109.0
os
name: Windows
version: 7
device
vendor: undefined
model: undefined
type: undefined
cpu
architecture: undefined
According to platform.js v1.3.6:
ua
name: Firefox
version: 115.0
layout: Gecko
os
os: Windows Server 2008 R2 / 7
device
product:
manufacturer:
description: Firefox 115.0 on Windows Server 2008 R2 / 7
API
GET /api/v1/ua?ua=<ua-string>&version=<ua-parser-version>
Parameters:
ua-string: Be sure to url-encode it. Defaults to your request's user
agent string.
ua-parser-version: Coming soon. Defaults to "latest".
Ralph B. schrieb: > Ich habe das Programm Runme.cmd ausgeführt und danach nochmal versucht > ein PDF File von Mouser zu laden > Ergebnis nach wie vor > > Access Denied > You don't have permission to access > "http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/HMC349AMS8G.pdf" > on this server. Wie ich schon gleich zu Anfang andeutete: Ich bekomme diesen Fehler auch bei von DigiKey und Mouser verlinkten Datenblättern auf analog.com. Das Neuladen der Seite (F5-Taste) hilft bei mir in solchen Fällen.
:
Bearbeitet durch User
Dann hat mein Skript deine prefs.js ja gar nicht angefasst. Lass es nochmal laufen, und zeig das Log des Skripts.
homas W. schrieb: > Ein neuer Rechner wuerde Dir > nicht helfen, weil es keinen (bezahlbaren) Rechner mit ISA-Bus gibt. Von > Software-Unterstuetzung wollen wir nicht reden. /OT BTW: Mein alter Pentium hatte noch 2 ISA Steckplätze. Vesa Local Bus war damals aber das eigntlich "heiße" Thema. Lief jahrelang (Bis 2009) mit ME. Schade, dass Du erst jetzt nachfragst, habe das Teil "fachgerecht" entsorgt, hätte das Teil umsonst zur Verfügung stellen können. /OT ciao gustav
nächster Versuch
What's my user agent?
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Enter a user-agent string:Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0)
Gecko/20100101 Firefox/115.0
According to useragent v2.2.1:
ua
rawUa: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101
Firefox/115.0
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family: Firefox
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device: Other 0.0.0
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string: Windows 7 0.0.0
family: Windows 7
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According to ua-parser-js v0.7.31:
ua
ua: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101
Firefox/115.0
browser
name: Firefox
version: 115.0
major: 115
engine
name: Gecko
version: 109.0
os
name: Windows
version: 7
device
vendor: undefined
model: undefined
type: undefined
cpu
architecture: undefined
According to platform.js v1.3.6:
ua
name: Firefox
version: 115.0
layout: Gecko
os
os: Windows Server 2008 R2 / 7
device
product:
manufacturer:
description: Firefox 115.0 on Windows Server 2008 R2 / 7
API
GET /api/v1/ua?ua=<ua-string>&version=<ua-parser-version>
Parameters:
ua-string: Be sure to url-encode it. Defaults to your request's user
agent string.
ua-parser-version: Coming soon. Defaults to "latest".
ralph
F. P. schrieb: > Wie ich schon gleich zu Anfang andeutete: Ich bekomme diesen Fehler auch > bei von DigiKey und Mouser verlinkten Datenblättern auf analog.com. Das > Neuladen der Seite (F5-Taste) hilft bei mir in solchen Fällen. bei mir aber nicht. Ralph Berres
Langsam habe ich das Gefühl das ich diese Eigenheiten einfach akzeptieren muss. Ralph Berres
Sheeva P. schrieb: > Sollte es aber nicht. Sondern so: Bei Bookworm liegen diese einige Versionen zurück. Um auf die neue Version basierend auf Trixie zu kommen, muss mit der SSD im Pi 500+ noch etwas Hand angelegt werden. Übrigens auch in anderen Foren gibt es solche Probleme, wie das Bild zeigt.
> Lass es nochmal laufen, und zeig das Log des Skripts.
Das Log des Skripts TEST.CMD am besten auch. ☺
Gibt es da mehrere Firefoxinstallationen und Profile?
Der Firefox darf auch nicht laufen, wenn man die prefs.js ändert.
Hast du das beachtet?
Es gibt nur die eine Firefox Installation und auch nur ein Profil. ich habe erst dein Script runtergeladen und auf dem Sestop gespeichert, dann habe ich firefox geschlossen und dein Script ausgeführt. Anschließend habe ich Firefox wieder gestartet um https://www.whatsmyua.info/ starten zu können. Das was mir das Programm gemeldet hat habe ich dann wieder hier reinkopiert. Falls Testscript genauso verfahren wird wäre dann jetzt folgende Meldung die Antwort What's my user agent? See what your user-agent detection library really thinks! Enter a user-agent string:Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 Firefox/115.0 According to useragent v2.2.1: ua rawUa: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 Firefox/115.0 string: family: Firefox major: 115 minor: 0 patch: 0 device: Other 0.0.0 os string: Windows 7 0.0.0 family: Windows 7 major: 0 minor: 0 patch: 0 According to ua-parser-js v0.7.31: ua ua: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:109.0) Gecko/20100101 Firefox/115.0 browser name: Firefox version: 115.0 major: 115 engine name: Gecko version: 109.0 os name: Windows version: 7 device vendor: undefined model: undefined type: undefined cpu architecture: undefined According to platform.js v1.3.6: ua name: Firefox version: 115.0 layout: Gecko os os: Windows Server 2008 R2 / 7 device product: manufacturer: description: Firefox 115.0 on Windows Server 2008 R2 / 7 API GET /api/v1/ua?ua=<ua-string>&version=<ua-parser-version> Parameters: ua-string: Be sure to url-encode it. Defaults to your request's user agent string. ua-parser-version: Coming soon. Defaults to "latest". Ralph
:
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Ralph B. schrieb: > Thomas W. schrieb: >> Hast Du diese antiken Messgeraete zur Rente geschenkt bekommen? > > Bei diesen antiken Messgeräte handelt es sich um einen HP34401, einen > HP33120 und ein HP54645D > > Die hatte ich 1994 neu gekauft, als ich noch selbstständig war. Das muss ja richtiges Geld gekostet haben. Natuerlich hast Du eine starke emotionale Bindung an den Geraetepark :-) > Mit dem Basicprogramm E2200 habe ich dann ein Steuerprogramm für > Generatoren und Voltmetern geschrieben um Frequenzgänge, Pegelgänge usw > zu dokumentieren. > Das Programm ist mit der Zeit über 2000 Zeilen lang geworden. Lange Debugging Sessions binden. Ernsthaft: Ich verstehe dass der Austausch der Messgeraete keine Option ist, auch das Aendern der Software (heute waere LabView angesagt, dann eine GPIB-Karte, dann geht das auch mit Windows 11 und grosse Menge Geld wird entsorgt) ist natuerlich nicht moeglich (LabView kostet richtiges Geld, jeden Monat und steile Lernkurve). Gleichzeitig werden die Probleme mit dem Browser (das ist wohl das grundlegende Ursache) mehr werden (man kann ein bischen mit dem User-Agent spielen, aber irgendwann leidet die Funktionalitaet der Webseite). Bei uns waren gerade Universitaeten-Seiten (die von einem Hiwi betreut werden und Windows-Zentriert sind) ein Problem. Ich befuerchte der einzige Weg ist das Behalten des PC + Messgeraete + SW fuer Dein Hobby und kaufen eines Leasing-Ruecklaeufers fuer das Internet-Geschaeft (also Banking, Krankenversicherung, FA). Wenn der Platz nicht ausreicht, einen kleinen (Refurbished-)Laptop. Refurbished Geraete haben ein Jahr Gewaehrleistung. Sind meistens Leasing- oder Insolvenz-Ruecklaeufer und sind drei bis fuenf Jahre alt. Gruesse Th.
Das Log eines Skriptes ist das, was es auf den Bildschrirm schreibt.
1 | >runme |
2 | |
3 | hier liegt die prefs.js: |
4 | C:\USERS\xyz\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\lcwbjadk.default-esr\prefs.js |
5 | |
6 | entweder aufschreiben, merken, ... |
7 | |
8 | hinzufuegen der Eintraege: |
9 | der firefox darf jetzt NICHT laufen... |
10 | abbrechen mit ctrl-c oder |
11 | Press any key to continue . . . |
12 | |
13 | . . . |
Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-08-18\default\https+++4d1812 5c0393205c657416ebbedbb0ac.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Ckleinanzeigen.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-08-18\default\https+++d1286d 938696b673781a37a40c8028a0.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Ckleinanzeigen.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-10-12\default\https+++1b7a09 b4ee11277c0d0cdf51d20edd28.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Cbolidenforum.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-11-13\default\https+++197a72 65ced95622a197ff33ef503784.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Ckreuzwortraetsel.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-11-13\default\https+++85e99b 6a58325ee10fb62d3bae2f6991.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Ckreuzwortraetsel.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-11-13\default\https+++c19e13 fbebb3e63801a829fb61134356.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Ckreuzwortraetsel.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-11-13\default\https+++xecor- 759676630744407359-a8ae9df0cfe4a3617275000.freshchat.com^partitionKey=%28https%2 Cxecor.com%29\idb\3619119340leogcaarlof.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-12-05\default\https+++e7d86b 585ea4dd4140e75220dcd68d41.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Ckleinanzeigen.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-12-19\default\https+++7252d9 2a9ab57d83dd86bb6a8a4b2c1f.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Ckreiszeitung.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2025-12-31\default\https+++f899c4 f95633b6a21a243fc60e565c0c.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Csongtexte.com%29\idb\12183338011.files ist zu lang. Der Verzeichnisname C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\48d pdqqb.default-1523012017786\storage\archives\0\2026-06-01\default\https+++3d7218 67fa5f102b00a28d442c5b7fd2.safeframe.googlesyndication.com^partitionKey=%28https %2Cvolksfreund.de%29\idb\12183338011.files ist zu lang. hier liegt die prefs.js: C:\Users\berres\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Background entweder aufschreiben, merken, ... hinzufuegen der Eintraege: der firefox darf jetzt NICHT laufen... abbrechen mit ctrl-c oder Drücken Sie eine beliebige Taste . . . hilft das jetzt weiter? Ich habe ein Screenshot von dem ausgeführten Script gemacht. Unter Test.cmd kam übrigens kein Text. Ralph
Offenbar gibt es bei dir mehrere Profile vom Firefox. Warum auch immer. Mach mal ein: type %USERPROFILE%\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\profiles.ini in einem CMD.EXE und zeig das hier.
Microsoft Windows [Version 6.1.7601] Copyright (c) 2009 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. C:\Users\berres> C:\Users\berres> C:\Users\berres>type %USERPROFILE%\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\profiles.ini [Install308046B0AF4A39CB] Default=Profiles/48dpdqqb.default-1523012017786 Locked=1 [Profile0] Name=default IsRelative=1 Path=Profiles/48dpdqqb.default-1523012017786 Default=1 [General] StartWithLastProfile=1 Version=2 [BackgroundTasksProfiles] MozillaBackgroundTask-308046B0AF4A39CB-backgroundupdate=ka8vw645.Mozilla Backgrou ndTask-308046B0AF4A39CB-backgroundupdate C:\Users\berres>
Dein Pech war wohl, dass da Pfadnamen mit mehr als 255 Zeichen dabei waren. Ja jetzt sieht man klare Bilder. Ein "del %USERPROFILE%\prefs.js" vorher nicht vergessen. Der hat die flasche prefs.js gesichert.
:
Bearbeitet durch User
wo finde ich das %USERPROFILE%\prefs.js und soll ich dasRunmerb.cmd einfach bei geschlossenen Firefox ausführen? wird da das vorherige Userprofil gelöscht? was ist denn von meinen gespeicherten Daten alles danach verschwunden? wie Lesezeichen Chronik Passwörter usw? Ralph
:
Bearbeitet durch User
Da muss man nicht suchen. %USERPROFILE%\prefs.js ist ja erst vom Skript dort gespeichert wirden. Verloren geht also gar nichts. Einfach: del %USERPROFILE%\prefs.js<Enter> Und dann RUNMERB.CMD... Das vom Skript erzeugte Backup in %USERPROFILE%\prefs.js wird vom RESTORE.CMD zum wiederherstellen benutzt. Nicht löschen & nicht ändern!
:
Bearbeitet durch User
Nicht nachlassen! Gleich ist es vollbracht! Ein personengebundenen Wiederhersteller habe ich mal beigefügt. Der macht die Änderungen wieder rückgängig.
Ralph B. schrieb: > wo finde ich das %USERPROFILE%\prefs.js %USERPROFILE% ist eine Umgebungsvariable, die dürfte bei Dir den Text c:\users\berres enthalten. Gibt man in der Kommandozeile solche Umgebungsvariablen an, werden sie automatisch durch ihren Inhalt ersetzt, d.h.
1 | del %USERPROFILE%\prefs.js |
macht in Deinem Fall nichts anderes als
1 | del c:\users\berres\prefs.js |
Anzeigen lassen kann man sich Umgebungsvariablen in der Kommandozeile mit set (ohne weitere Parameter zeigt das dann alle an) Oder eben mit dem Namen oder einem Teil des Namens der Umgebungsvariablen
1 | set user |
zeigt dann sowas hier an:
1 | USERDOMAIN=(wie auch immer Dein Computer heißt) |
2 | USERDOMAIN_ROAMINGPROFILE=(wie auch immer Dein Computer heißt) |
3 | USERNAME=Berres |
4 | USERPROFILE=C:\Users\Berres |
Die Datei prefs.js finde ich hier in dem Verzeichnis nicht.
Microsoft Windows [Version 6.1.7601]
Copyright (c) 2009 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
C:\Users\berres>set user
USERDOMAIN=Privat
USERNAME=berres
USERPROFILE=C:\Users\berres
C:\Users\berres>dir
Datenträger in Laufwerk C: ist Volume
Volumeseriennummer: DE38-73EF
Verzeichnis von C:\Users\berres
20.06.2026 12:20 <DIR> .
20.06.2026 12:20 <DIR> ..
21.12.2013 19:47 <DIR> .android
22.07.2016 12:05 <DIR> .oracle_jre_usage
10.10.2015 17:29 70 Autoexec.txt
20.06.2026 13:33 716 Background
06.10.2016 20:48 106 china1.txt
28.09.2017 10:30 576 Chinasendung.txt
13.06.2019 15:11 <DIR> Contacts
20.06.2026 14:58 <DIR> Desktop
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31.12.2013 15:58 <DIR> Virtual Machines
30.12.2013 13:21 16.070.039
Windows6.1-KB958559-x86-RefreshPkg.msu
01.10.2017 16:11 179 Wurzelmenü kalibrier TR4111.txt
04.08.2025 19:35 35 xdevs.txt
10 Datei(en), 16.136.805 Bytes
19 Verzeichnis(se), 225.796.370.432 Bytes frei
C:\Users\berres>
Das ist auch richtig so. Die wird erst vom Script als Backup(!) deiner jetzigen prefs.js in %USERPROFILE% abgelegt. Weil genau dieses Verzeichnis für dich beschreibbar ist. Bei anderen Verzeichnissen ist das eher ungewiss.
Cartman E. schrieb: > Nicht nachlassen! > Gleich ist es vollbracht! > > Ein personengebundenen Wiederhersteller habe ich mal beigefügt. > Der macht die Änderungen wieder rückgängig. Wieso eigentlich die Script-Bastelei? Diese prefs.js finde ich auch manuell, notfalls mit dir/s. Er hat ein 32-Bit-Windows, im Gegensatz zu späteren 64ern hat man da kaum Rechteprobleme. Unbenommen dessen sehe ich nicht, dass ein Bebasteln der prefs.js sein Problem löst.
Ralph B. schrieb: > Mein Rechner ist ein Pentium4D mit 2,8GHz Takt pro Kern, win7-32, > antivier-Vierenprogramm Nicht vier, sondern nur zwei Kerne. Nach heutigem Maßstab eine CPU mit horrendem Stromverbrauch. Warum eigentlich probierst Du die genannte Alternative "Supermium" nicht? Mit dem komme ich auf alle Seiten, die meinen älteren Frickelfox abweisen. Beitrag "Re: Zugriff verweigert"
Manfred P. schrieb: > Wieso eigentlich die Script-Bastelei? Diese prefs.js finde ich auch > manuell Ja, ich auch. > Unbenommen dessen sehe ich nicht, dass ein Bebasteln der prefs.js sein > Problem löst. Es ist nur ein temporärer Workaround, um nicht schon von der "Tür" abgewiesen zu werden. Dem Grunde nach, ist damit auch der Inhalt des Profils wertlos, weil man das dazugehörige Werkzeug aus dem Verkehr gezogen hat.
Ralph B. schrieb: > Langsam habe ich das Gefühl das ich diese Eigenheiten einfach > akzeptieren muss. Solange Du Dich nicht endlich um aktuellere Hard- und Software kümmerst, wird das immer öfter passieren.
Hallo Ralph Ich kam kürzlich, mit aktuellem FF und W11 nicht mehr an die Daten meiner Steuererklärung im Steuerweb. Die Lösung war Cookies löschen, Cache löschen und anschließend Neustart.
Ralph B. schrieb: > Das zwingt mich von vorneherein schon mal zu 32 Bit Windows, somit fällt > Winn11 schon mal komplett raus. Wer nicht will, sucht Gründe. Wer will, sucht Wege.
Beitrag #8064236 wurde von einem Moderator gelöscht.
Ein T. schrieb: > Solange Du Dich nicht endlich um aktuellere Hard-... Wenn es nicht möglich ist und keinen Sinn macht den weiteren Gerätepark zu erneuern, will ich auch niemanden dazu überreden alles neu haben zu wollen.
Dieter D. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Solange Du Dich nicht endlich um aktuellere Hard-... > > Wenn es nicht möglich ist und keinen Sinn macht den weiteren Gerätepark > zu erneuern, will ich auch niemanden dazu überreden alles neu haben zu > wollen. Wenn man keine Ahnung hat... es gibt noch andere Möglichkeiten, als die komplette Umgebung auf diesem uralten Gerümpel zu betreiben. Virtuelle Maschinen FTW -- man müßte halt einfach mal die Energie investieren, sich dort hinein zu fuchsen. Denn etwas nicht zu wissen oder noch nicht zu können, ist keine Schande -- aber das als Ausrede zu benutzen, es sich auch nicht anschauen zu wollen, schon.
Sheeva P. schrieb: > Virtuelle Maschinen FTW Hier wurde eine ISA-Karte erwähnt. Die ist das universelle Knockout-Kriterium für praktisch alles. Kein neuerer PC, denn man kann ISA-Karten schon seit, ach, was weiß ich, mindestens 25 Jahren nirgendwo mehr 'reinstecken. Und damit ist alles andere hinfällig. Man könnte das Problem natürlich anders lösen, aber dazu müsste man die selbstgeschriebene (!) Software mal abstauben und neu in einer auf einem heutigen Sysstem laufenden Programmiersprache schreiben. Ich meine das BASIC-Programm, das unter DOS über die ISA-GPIB-Karte mit den alten Messgeräten kommuniziert. Diese Software ist nämlich der eigentliche Klotz am Bein. Es gibt GPIB-Interfaces, die man an USB betreiben kann, und es gibt sechsunddrölfzig Programmiersprachen, mit denen man so etwas ansteuern könnte - sicherlich findet sich auch was, um das doch eher recht kleine(!) Programm in das 21. Jahrhundert zu heben: Ralph B. schrieb: > Mit dem Basicprogramm E2200 habe ich dann ein Steuerprogramm für > Generatoren und Voltmetern geschrieben um Frequenzgänge, Pegelgänge usw > zu dokumentieren. > Das Programm ist mit der Zeit über 2000 Zeilen lang geworden. 2000 Zeilen ist nicht lang.
Harald K. schrieb: > 2000 Zeilen ist nicht lang. für dich vielleicht nicht. Ich habe über 20 Jahre an dem Programm entwickelt und es wird immer wieder ergänzt. Das Programm im Anhang ist nur das Grundgerüst. Es gibt noch jede Menge Programmteile welche nach Bedarf nachgeladen werden. Ich habe ehrlich gesagt nicht mehr den Nerv 1. eine neue Programmiersprache zu erlernen 2. Mein Programm komplett neu zu schreiben. Ralph Berres
ICOS.IBW SCNR: Erinnert mich stark an GWBasic. Interpreter für Win11 gibt's auch. Das nur nebenbei. https://forum.classic-computing.de/forum/index.php?thread/29870-native-gw-basic-fuer-32bit-x86-und-64bit-x64/ ciao gustav
Ralph B. schrieb: > Harald K. schrieb: >> 2000 Zeilen ist nicht lang. > > für dich vielleicht nicht. Ich habe über 20 Jahre an dem Programm > entwickelt und es wird immer wieder ergänzt. COMMON-Bloecke, Labels mit Colon eingeleitet, das ist so VAX-Basic oder VAX-Fortran77, fehlen nur noch ein paar Matrizen-Befehle :-) (*) Ich verstehe schon dass Ralph zum Neuschreiben einfach keinen Bock hat. Daher mein Vorschlag mit dem Leasing-Ruecklaeufer: Relativ wenig Geld in die Hand genommen, zumindest ein paar Jahre bis Microsoft/Google/Apple die neue Sau durchs Dorf treibt. (*) Als ich gestern ein bischen HP-Basic et al. nachgelesen hatte: Das Orginal-Basic wurde ca. 1964 am Dartmouth College entwickelt. Als Hilfe fuer die Ingenieure fuer die ALGOL und FORTRAN IV zu komplex war.
Thomas W. schrieb: > kaufen eines Leasing-Ruecklaeufers fuer das > Internet-Geschaeft (also Banking, Krankenversicherung, FA). Wenn der > Platz nicht ausreicht, einen kleinen (Refurbished-)Laptop. Für den Zweck tut es auch ein Tablet, wenn man eine USB- oder Bluetooth-Tastatur damit verbinden kann. Im Prinzip kann man auch das Tablet mit dem vorhandenen Win7-PC vernetzen und bequem von diesem aus bedienen. Aber dafür braucht der TE vermutlich Hilfe vor Ort.
Sehe eher das Problem, dass das Programm direkt die Schnitstellen (COM/LPT)ansprechen will. Ohne API wird das nichts bei Win. "...Eine Programmierumgebung (API/SDK) ist zwingend erforderlich, um PC-Schnittstellen (wie USB, COM/Seriell oder Bluetooth) zuverlässig anzusprechen. Sie fungiert als standardisierte Übersetzerin, da moderne Betriebssysteme aus Sicherheitsgründen den direkten Hardware-Zugriff blockieren..." In GWBasic unter DOS3.1 hieß der Programmabschnitt zur Ausgabe an Nadeldrucker auf LPT1 so: 70 OUT &H3FC, (&HFE AND INP(&H3FC)) 80 IF MID$(I$, 13 - A, 1) = "0" THEN OUT &H3FC, (&HFD AND INP(&H3FC)) ELSE OUT &H3FC, (&H2 OR INP(&H3FC)) 90 OUT &H3FC, (&H1 OR INP(&H3FC)) ... 280 PRINT "+"; USING "##.## Grad Celsius = ##.# Fahrenheit = ##.# Reaumur = ###.# Kelvin"; VCN; VFN; VRN; VKN 290 PRINT "" 300 REM OPEN "LPT1:" FOR OUTPUT AS #1 ciao gustav
Ich lasse das ganze vorerst mal so wie es ist. Es werden offenbar nur PDFs blockiert, dessen Anfrage an Analog.device weiter geleitet werden. andere PDFs funktionieren offenbar. Auch die google KI geht zur Zeit wieder. Irgendwann kommt auch mal ein neuer Rechner. Aber mir kraust es schon vor Win11. mit einen neuen Rechner bin ich vermutlich monatelang beschäftigt, um alle Programme und Dateien auf dem neuen Rechner zu installieren. Davor habe ich ehrlich gesagt ein wenig Angst. Auch davor dass ich in Win11 nicht mehr die Dateien direkt finde und auch die Baumstruktur nicht mehr vorfinde wie ich es seit eh und je gewohnt bin. Bei win2000 und später Win7 konnte man noch eine klassische Oberfläche einstellen. Ich weis nicht wie das mit Win11 ist. Und vor allem weis ich nicht, wann Win11 abgekündigt wird und das gwnze Spielchen sich wiederholt. Von Win2000 bin ich deswegen auf Win7 umgestiegen, weil es plötzlich keinen Virenscanner für win2000 gab. Das war mir dann doch zu heikel. Der Umstieg hat mich allerdings Monate an Lebenszeit gekostet, bis alles so halbwegs lief. Manche Programme liefen garnicht mehr. Dafür lief USB endlich mal brauchbar. Neue Rechner haben ja nicht mal mehr eine PCI Schnittstelle, wenn man Glück hat noch eine PCI-Express mit dem ganz kleinen Slot. Dazu passende IEC-Bus Schnittstellen kosten ein Vermögen. Und der HP82357 USB Schnittstelle ist auch nicht so der Hit. Insbesonders wenn 16 Geräte am Bus hängen. Ralph Berres
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Thomas W. schrieb: > Das Orginal-Basic wurde ca. 1964 am Dartmouth College entwickelt. Als Hilfe > fuer die Ingenieure fuer die ALGOL und FORTRAN IV zu komplex war. Lag wohl eher daran, dass man ALGOL und FORTRAN compilieren musste. Bei BASIC gab es vom ersten Tag an einen Interpreter, der macht das Trial-and-error erheblich schneller. Zumindest FORTRAN war ja nicht komplexer als BASIC. ALGOL mit seiner Blockstruktur war für viele allerdings zu abstrakt.
Thomas W. schrieb: > Ich verstehe schon dass Ralph zum Neuschreiben einfach keinen Bock hat. Dafür gibt es jetzt ja KI. Kostet so 1-2€ an Token und eine halbe Stunde Zeit, dann ist das Basic-Teil auf Python umgestellt, incl. Umstellung der GPIB-Kommunikation auf PyVISA, der GUI auf PyQt6, Entwirren des Spaghetti-Codes, und Umstellen der Dateiformate auf irgendwas aktuelleres, Json, csv oder so. Und danach kostet es nochmal viel Zeit zum Testen und KI-Fehler ausbügeln, das ist dann aber einfacher als "Neuschreiben".
Rolf schrieb: > Bei > BASIC gab es vom ersten Tag an einen Interpreter, der macht das > Trial-and-error erheblich schneller. Das ist richtig und das Ibasic hatte für mich den Vorteil, dass es direkt die IECbus-Schnittstelle gesehen hat. Ich musste hier nicht wie bei Visuel-Basic von Mikrosoft erst zwei Seiten Code schreiben, ehe ich die Schnittstelle überhaupt zu sehen bekam. Ich konnte z.B. direkt loslegen z.b. Output *702 " Befehl" Enter 702 text print text das war für mich eine erhebliche Erleichterung Ralph
Sheeva P. schrieb: > Wer nicht will, sucht Gründe. Wer will, sucht Wege. Gründe sind schneller erklärt, und Wege suchen wenn einem die Lebenszeit eh schon knapp wird ist bei vielem, auch bei Software vergeudete Zeit die man besser nutzen kann. Frickeln bis zur Urne ? Nee, da weiß ich was besseres... MfG
Rolf schrieb: > Thomas W. schrieb: >> Das Orginal-Basic wurde ca. 1964 am Dartmouth College entwickelt. Als Hilfe >> fuer die Ingenieure fuer die ALGOL und FORTRAN IV zu komplex war. > > Lag wohl eher daran, dass man ALGOL und FORTRAN compilieren musste. Bei > BASIC gab es vom ersten Tag an einen Interpreter, der macht das > Trial-and-error erheblich schneller. > > Zumindest FORTRAN war ja nicht komplexer als BASIC. ALGOL mit seiner > Blockstruktur war für viele allerdings zu abstrakt. Und die Entscheidung des Dartmouth College auf Lizenzzahlungen zu verzichten. Das war einer der Gruende, warum jeder kleiner PC in den 80er mit BASIC im ROM ausgeliefert wurde. War so eine Art Open Source als es den Begriff noch gar nicht gab. Und Du hast das IV von FORTRAN IV unterschlagen :-) Computed GOTO, Arithmetic IF (Branch on Neg, Zero, Positive), Keine Bloecke, Hollerith-IO. FORTRAN IV schon hart, die meisten kennen (wenn ueberhaupt) nur Fortran 77 (Dann gab es auch Kleinschreibung)
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Herbert Z. schrieb: > und Wege suchen wenn einem die Lebenszeit > eh schon knapp wird ist bei vielem, auch bei Software vergeudete Zeit > die man besser nutzen kann. Wenn man die Entscheidung, aufs Internet zu verzichten, bewusst trifft, schaufelt das unendlich viel Zeit frei, die man anders nutzen kann. Wennn die Entscheidung ist, mit veraltetem ungeeignetem Equipment ins Internet zu wollen, muss man die Zeit für den Aufwand, der dazugehört, halt aufbringen. Jeder hat die Wahl. Oliver
Εrnst B. schrieb: > Und danach kostet es nochmal viel Zeit zum Testen und KI-Fehler > ausbügeln, das ist dann aber einfacher als "Neuschreiben". Wenn du Programmierprofi bist und schon mal mit mehr als einer Programmiersprache gearbeitet hast, ist es möglicherweise einfacher. Wenn du aber Jahrzehntelang nur in eigenen BASIC-Programmen rumgewurschtelt hast, hast du große Probleme, das Elaborat der KI überhaupt zu verstehen. Und wenn du es nicht verstehst, kannst du keine Fehler ausbügeln.
Ralph B. schrieb: > Davor habe ich ehrlich gesagt ein wenig Angst. > > Auch davor dass ich in Win11 nicht mehr die Dateien direkt finde und > auch die Baumstruktur nicht mehr vorfinde wie ich es seit eh und je > gewohnt bin. Überhaupt kein Problem. Der Dateiexplorer ist konfigurierbar. Und die Suchfunktion klappt auch. Nach einer gewissen Gewöhnungsphase, die bei jedem OS-Wechsel am Anfang festzustellen ist, kommen dann mehr und mehr auch die Vereinfachungen und Komfortverbesserungen zum Tragen. 2022 hatte ich wie gesagt, komplette HW und SW neu gekauft. Gerade bei der Zielgruppe "Gamer" war Win11 dann eine große Enttäuschung, vielleicht auch, weil Werbung von MS mit "schnellem Booten" etc. punkten wollte. Ein OS ohne Startmenü, Ein Menü "Einstellungen", das sofort wieder verschwindet, man also nichts konfigurieren kann, Userprofil nicht gefunden, copy & paste aus Dateieigenschaften verschluckt etwas, etc. pp. Aus diesen Kinderkrankheiten, an denen ich noch lebhaft teilhaben durfte, ist Win11 wohl sicher heraus. Insofern dürfe ein Umstieg keine Panik begründen. ciao gustav
Oliver S. schrieb: > Wennn die Entscheidung ist, mit veraltetem ungeeignetem Equipment ins > Internet zu wollen, muss man die Zeit für den Aufwand, der dazugehört, > halt aufbringen. Ich habe für den Fall, dass ich mit W10 nicht mehr ins Internet kann weil der Browser am Ende ist und nicht mehr funktioniert, ein Linux Mint aufgesetzt das noch Browser Support hat. Fertig, aber für mehr will ich Linux nicht nutzen. Aber noch ist es nicht so weit!
Harald K. schrieb: > Sheeva P. schrieb: >> Virtuelle Maschinen FTW > > Hier wurde eine ISA-Karte erwähnt. Die ist das *universelle* > Knockout-Kriterium für praktisch alles. > > Kein neuerer PC, denn man kann ISA-Karten schon seit, ach, was weiß ich, > mindestens 25 Jahren nirgendwo mehr 'reinstecken. ISA-Karten für sehr spezialisiertes Equipment sind ja kein vollkommen neues oder gänzlich unbekanntes Phänomen. Darum gibt es für solche Anwendungsfälle PCI- und PCIe-ISA-Adapter (laut schneller Internet-Suche für relativ kleines Geld). Da kann man tatsächlich auch heute noch ISA-Karten rein stecken. PCI- und USB-Passthrough können alle mir bekannten Hypervisoren.
Herbert Z. schrieb: > Oliver S. schrieb: >> Wennn die Entscheidung ist, mit veraltetem ungeeignetem Equipment ins >> Internet zu wollen, muss man die Zeit für den Aufwand, der dazugehört, >> halt aufbringen. > > Ich habe für den Fall, dass ich mit W10 nicht mehr ins Internet kann > weil der Browser am Ende ist und nicht mehr funktioniert, ein Linux Mint > aufgesetzt das noch Browser Support hat. Auch das wäre ein konstruktiver Ansatz für den TO: Internetanwendungen auf einem separaten Rechner, egal ob unter einem aktuellen Windows oder einem aktuellen Linux, und seine Museumsstücke ohne Internet zu betreiben. Oben wurden Win11-fähige Rechner für kleines Geld verlinkt. > Fertig, aber für mehr will ich Linux nicht nutzen. Wenn ich mich noch richtig daran erinnere, wolltet Ihr beide ja auch nicht so richtig warm miteinander werden.
Ein T. schrieb: > PCI- und USB-Passthrough können alle mir > bekannten Hypervisoren. Du kennst Hyper-V nicht. Das kann kein USB-Passthrough.
@Ralph Ich würde vermutlich den alten Rechner neu aufsetzen und dann nur noch die SW installieren, die für die alte HW erforderlich ist. Ins Heimnetzwerk darf er, damit Du halt von anderen Rechern drauf zu greifen kannst, um z.B. Daten zu transferieren. Ins Internet würde ich den dann aber nicht mehr lassen. Wenn das Ding nur noch local benutzt wird, brauchst Du dann auch keinen Virenscanner mehr. Am Ende der Maßnahmen wird der Rechner dann wieder auch flott laufen. Der Umstieg auf Win11 ist an und für sich nicht so problematisch wie Du glaubst. Deine ganzen 32Bit Programme werden funktionieren. Bei mir haben diese Programme kein Problem dargestellt. Problematisch ist halt nur spezielle HW bzw. Programme die diese direkt ansprechen, aber das ist ja dann mit dem alten Rechner erledigt. Selbst die SW die die GPIB Schnittstelle benutzt, kann man wieder zum Leben erwecken, wenn sie denn prinzipiell unter Win11 läuft. Wenn Dein Basic auch mit DLL's kann sollte das eigentlich kein Problem sein. Dann brauchst nur die Stellen anpassen, wo Du die HW ansprichst und das Vorhandene durch den DLL Aufruf ersetzen. Der Rest des Programmes bleibt davon unberührt. Du brauchst natürlich HW die über Win11 angesprochen werden kann. Es gibt da auch USB/GPiB Adapter. Die GBIB-HW ist halt nicht ganz billig. Bei HW von National Instruments gibt es von denen auch die passenden DLL, wie z.B die nivisa64.dll. Schau Dich einfach mal bei NI (https://www.ni.com/de/support/downloads/drivers/download.ni-488-2.html) um.
Ein T. schrieb: > Darum gibt es für solche > Anwendungsfälle PCI- und PCIe-ISA-Adapter (laut schneller Internet-Suche > für relativ kleines Geld). Ich weis ja nicht wie Du kleines Geld definierst, aber USB zu GPIB fangen so etwa bei 330€ an und PCI-Express geht es so ab 500€ los. Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist es ja gut.
Hans schrieb: > aber USB zu GPIB fangen so etwa bei 330€ an Oder man baut sich sowas selbst. Haben schon andere gemacht: https://github.com/xyphro/UsbGpib Aber auch kommerzielle Produkte gibt es für weniger Geld: https://www.welectron.com/Siglent-USB-GPIB-Adapter?utm_campaign=gs Hans schrieb: > Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist > es ja gut. Adapterkarten, um PCI-Karten in einen PCIe-Slot zu stecken, gibt es, und besonders teuer sind die jetzt nicht. https://www.amazon.de/dp/B0BVMC26XJ Oder auch https://www.amazon.de/dp/B09JKKRWP3
Harald K. schrieb: > Hans schrieb: >> aber USB zu GPIB fangen so etwa bei 330€ an > > Oder man baut sich sowas selbst. Haben schon andere gemacht: > > https://github.com/xyphro/UsbGpib So etwas mache ich fuer SCSI -> Rest der Welt (fuer meine Vaxen, Plural Cluster, in bitterer Not). Aber ich glaube, dass Ralph, wenn ueberhaupt, eine einfache Plug-and-Play Loesung haben will (hat ja oft genug gesagt und gezeigt, dass das mit den Compostern nicht seine Welt ist). > > Aber auch kommerzielle Produkte gibt es für weniger Geld: > > https://www.welectron.com/Siglent-USB-GPIB-Adapter?utm_campaign=gs Hilf Dir aber nur Messgeraet -> GPIB
1 | Die GPIB-Schnittstelle unterstützt nur den Geräte-Modus, nicht den Controller-Modus. |
> > > Hans schrieb: >> Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist >> es ja gut. > > Adapterkarten, um PCI-Karten in einen PCIe-Slot zu stecken, gibt es, und > besonders teuer sind die jetzt nicht. > > https://www.amazon.de/dp/B0BVMC26XJ > > Oder auch > > https://www.amazon.de/dp/B09JKKRWP3 Auch PCI-GPIB-Karten sind nicht preisguenstig (immerhin schreibt Meilhaus die Preise bei PCI an, bei PCI-E nur auf Anfrage [If you have to ask, it's out of your reach]). Das ist alles zu kompliziert, so einfach ist das im Leben.
Ein T. schrieb: > Wenn ich mich noch richtig daran erinnere, wolltet Ihr beide ja auch > nicht so richtig warm miteinander werden. Das bekannte Problem halt, welches eine massenhafte Verbreitung verhindert. Es ist ja nicht so, dass die Leute nicht aufgesprungen sind auf diesem Zug. Nur sind die meisten davon wieder ausgestiegen entsprechend ernüchtert. MfG
Thomas W. schrieb: > Hilf Dir aber nur Messgeraet -> GPIB Oh, danke, diese Spezialpirouette hatte ich übersehen. Das ist also für moderne Messgeräte in älteren Umgebungen, nicht andersrum. Thomas W. schrieb: > Aber ich glaube, dass Ralph, wenn ueberhaupt, > eine einfache Plug-and-Play Loesung haben will Man muss den Selbstbau-Adapter nicht selbstbauen, man kann den auch als Fertigprodukt kaufen: https://www.elecrow.com/xyphrolabs-gpibusb.html Wie auch immer: Einen Tod muss man sterben. Entweder man bleibt komplett unbeweglich, dann darf sich nichts ändern, und man muss hoffen, daß der asthmatische DOS-PC mit seinen ISA-Slots weiter durchhält, oder man muss halt Dinge ändern. Manch einer versucht auch, seine geistige Flexibilität zu trainieren, indem er sich wieder mit Dingen beschäftigt, mit denen er sich vor langer Zeit schon mal beschäftigt hat.
Hier scheint auch bei meinem vorigen Post eine fundamentale Verwechslung stattgefunden zu haben. Der TO meint einen ISO-Bus. Keine ISA-Bus-Steckplätze. "...ISO/IEC/IEEE 12207 is a premier international standard that establishes a comprehensive, common framework for software life cycle processes..." Kann mich noch erinnern, dass lieber mit I2C geräteintern gearbeitet wird als mit IEEE. Parallelbus-Systeme wären prinzipiell störanfälliger. Z.B. saubere Bustermination, etc.pp. Die seriellen wären da im Vorteil. ciao gustav
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Karl B. schrieb: > Der TO meint einen ISO-Bus. Nee. Ganz sicher nicht: Ralph B. schrieb: > das mit der Dosbox habe ich auch mal probiert. Jedoch werden damit zum > Beispiel die IECbus Karte nicht erkannt. IECbus-Karte, auch als IEE488 oder GPIB bezeichnet.
Aber keine ISA-Schnittstellenkarte. Das war doch der Unterschied, auf den ich aufmerksam machen wollte. ISO ungleich ISA ciao gustav
Harald K. schrieb: > IECbus-Karte, auch als IEE488 oder GPIB bezeichnet. Die KI meint, wenn man moderne Adapter nutzt, können die VMs besser mit denen kommunizieren.
Karl B. schrieb: > Aber keine ISA-Schnittstellenkarte. Das war doch der Unterschied, auf > den ich aufmerksam machen wollte. > ISO ungleich ISA Ralph hatte sogar die HP-Teilenummer veroeffentlicht (hp 82335 und 82341C, siehe Beitrag "Re: Zugriff verweigert"): Es sind zwei ISA-Karten, eine mit Shared-Memory. Ralph hat 16 Geraete an zwei Bussen. Irgendwie ist das mit den Social Media-Zeug nicht zielfuehrend.
Rbx schrieb: > Harald K. schrieb: >> IECbus-Karte, auch als IEE488 oder GPIB bezeichnet. > > Die KI meint, wenn man moderne Adapter nutzt, können die VMs besser mit > denen kommunizieren. Auch da hatte Ralph einen Showstopper in den Ring geworfen: Aktuelle SW ist (in a nutshell) zu teuer fuer seinen Einsatz (Zum einen Abfluss des Geldes, zum Anderen Aufwand Portierung seiner SW)
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Thomas W. schrieb: > Ralph hat 16 Geraete an > zwei Bussen. Ich habe sogar 20 Geräte an einen Bus und das funktioniert sogar, obwohl die Spezifikationen dadurch gerissen werden. Zur Zeit bin ich eine Migration auf einen schnelleren Rechner am prüfen. Da könnte eventuell Win10 laufen, aber nur die 32Bit Version. Dazu muss ich aber eine gebrauchte Karte 82350B erwerben. Diese ganzen Selbstbaulösungen habe ich schon hinter mir. Letztendlich scheitert es immer an die Firmware zu den Adaptern, weshalb sie nie ein vollwertiger Ersatz für eine originale IEC-Bus Karte sind. Die Eigenbau-USB IEEE488 Adapter machen da keine Ausnahme. Es gibt auch zu dem HP Instrumentbasic einen Nachfolger, welches aber sauteuer ist Das HT-Basic. Aber da glaube ich nicht dran das eine Portierung von HP-Ibasic E2200 auf das HT-Basic so ohne weiteres gelingt. Da muss ich dann viel Arbeit in der Fehlersuche reinstecken. Ob ich das Abenteuer eingehe weis ich noch nicht. Es ist sowohl als kleiner Rentner finanziell, als auch von der Migration ein Abenteuer für mich, welches mich einige Lebensjahre kosten wird. ( Ich bin immerhin schon 72 Jahre alt und meine Restlebensdauer ist endlich ). Ralph Berres
Harald K. schrieb: > Ein T. schrieb: >> PCI- und USB-Passthrough können alle mir >> bekannten Hypervisoren. > > Du kennst Hyper-V nicht. Das ist auffallend korrekt. > Das kann kein USB-Passthrough. Das sieht der Hersteller [1,2,3] anscheinend anders. Ich fände es auch sehr merkwürdig, wenn Windows oder Hyper-V ein so wichtige Feature fehlen würde. [1] https://learn.microsoft.com/de-de/windows-server/virtualization/hyper-v/plan/plan-for-deploying-devices-using-discrete-device-assignment [2] https://learn.microsoft.com/en-us/answers/questions/2193986/usb-passthrough-in-hyper-v-and-networking-with-hyp [3] https://www.windows-faq.de/2022/05/20/zwei-methoden-zum-erstellen-eines-hyper-v-usb-passthroughs/
Hans schrieb: > Ein T. schrieb: >> Darum gibt es für solche >> Anwendungsfälle PCI- und PCIe-ISA-Adapter (laut schneller Internet-Suche >> für relativ kleines Geld). > Ich weis ja nicht wie Du kleines Geld definierst, aber USB zu GPIB > fangen so etwa bei 330€ an und PCI-Express geht es so ab 500€ los. > Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist > es ja gut. Ich habe Adapter von PCI und PCIe zu ISA für 30 bis 50 Euro gesehen. Von GPIB war nicht die Rede, Du hast mich ja sogar zitiert.
Herbert Z. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Wenn ich mich noch richtig daran erinnere, wolltet Ihr beide ja auch >> nicht so richtig warm miteinander werden. > > Das bekannte Problem halt, welches eine massenhafte Verbreitung > verhindert. Wenn ich mich recht entsinne, lag es an OSI-Layer 8, aber das hast Du schon damals partout nicht einsehen können oder wollen. > Es ist ja nicht so, dass die Leute nicht aufgesprungen sind auf diesem > Zug. Nur sind die meisten davon wieder ausgestiegen entsprechend > ernüchtert. Daß "die Leute" "aufgesprungen" sein sollen, ist mir nicht erinnerlich, und noch weniger, daß "die meisten" "wieder ausgestiegen" sein sollen. Aber ich verstehe, warum Du so etwas behaupten mußt. Tipp: laß gut sein und akzeptiere Deine Niederlage, sonst geht das wieder von vorne los -- und das braucht wirklich niemand, am Allerwenigsten Du selbst.
Wer das "HP Instrument BASIC" - Product Number: E2200A einmal laufen lassen will, findet es hier: https://www.hpmuseum.net/display_item.php?sw=441 Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator. Den braucht man auch schon für die Installation.
Cartman E. schrieb: > Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator. > Den braucht man auch schon für die Installation. du kannst damit auch auf die 82335 Schnittstellenkarte zugreifen? Ralph Berres
Ralph B. schrieb: > Thomas W. schrieb: > Zur Zeit bin ich eine Migration auf einen schnelleren Rechner am prüfen. > Da könnte eventuell Win10 laufen, aber nur die 32Bit Version. Dieses Argument verstehe ich nicht: Du willst eine neue gebrauchte PCI-karte kaufen, dann sollte doch die Treiber-Problematik mitgeloest haben (ob 32- oder 64-bit). > Es gibt auch zu dem HP Instrumentbasic einen Nachfolger, welches aber > sauteuer ist Das HT-Basic. Nun, Tech Soft haelt ja den Preis in D sehr bedeckt ("If you have to ask ...) aber der Hersteller (TransEra) ruft freundliche 1200 USD auf (https://transera.com/product/htbasic-full-license-download/) fuer die Developer-Version (+ Einfuhrumsatzsteuer). Der Vertrieb in der Schweiz ruft 1'740 CHF auf. Dann ist ein neuer PC schon im Rauschen :-) Das sind natuerlich Hausnummern, wo man sehr intensiv nachdenken muss ob sich der Aufwand lohnt. Kleines Anekdoetchen: 1975 wurde der IEC-Bus standardisiert. Freundliche 50 Jahre spaeter ist der IEC-BUS jetzt im Linux-Kernel unterstuetzt (https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Staging oder https://www.derstandard.de/story/3000000300737/linux-nimmt-treiber-fuer-53-jahre-alte-schnittstelle-offiziell-auf) Ist schon erstaunlich, dass ein Bus, der 1975 definiert wurde, heute noch aktiv weiterentwickelt wird. Auch erstaunlich ist der Preistag fuer IEC-Geraete, fuer ein Bus, der 1MB/s im Maximum leistet.
Ralph B. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator. >> Den braucht man auch schon für die Installation. > > du kannst damit auch auf die 82335 Schnittstellenkarte zugreifen? > > Ralph Berres Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren. Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt. Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺ Meine 64 bitter haben aber alle keinen ISA-Bus mehr. Die/den Treiber für die Karte, müsste man dem Emulator hinzufügen. Ob das geht, weiss ich heute noch nicht. Der Emulator ist Open-Source. Grundsätzlich sollte es möglich sein.
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Thomas W. schrieb: > Dieses Argument verstehe ich nicht: Du willst eine neue gebrauchte > PCI-karte kaufen, dann sollte doch die Treiber-Problematik mitgeloest > haben (ob 32- oder 64-bit). Ich will einfach mal untersuchen ob eine Migration auf modernere Soft und Hartware finanziell überhaupt in Frage kommen könnte. Thomas W. schrieb: > Nun, Tech Soft haelt ja den Preis in D sehr bedeckt ("If you have to ask > ...) aber der Hersteller (TransEra) ruft freundliche 1200 USD auf > (https://transera.com/product/htbasic-full-license-download/) fuer die > Developer-Version (+ Einfuhrumsatzsteuer). Der Vertrieb in der Schweiz > ruft 1'740 CHF auf. Das ist eigentlich schon ein KO-Kriterium alles so zu lassen wie s ist. Thomas W. schrieb: > Auch erstaunlich ist der Preistag fuer IEC-Geraete, fuer ein Bus, der > 1MB/s im Maximum leistet. der leistet 1Mbyte/sek es ist nämlich ein 8bit parallelbus und kein serieller Bus mit ein paar Besonderheiten, welches sonst nur noch Lan bietet. Wie z.B. das ein Controller seine Controllerfunktion vorrübergebend an ein Messgerät abgeben kann, damit das Messgerät einen Drucker direkt ansprechen kann. Auserdem wird die Geschwindigkeit des Busses an den zur Zeit aktiven Gerät angepasst. Cartman E. schrieb: > Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren. > Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt. > Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺ Eine HP82335 Karte könnte ich dir zur Verfügung stellen. Ralph Berres
Ein T. schrieb: > Das sieht der Hersteller [1,2,3] anscheinend anders. Sieh Dir doch bitte mal die Links an, die Du da aufgelistet hast. 1) beschreibt PCI-Passthrough, kein USB-Passthrough 2) beschreibt, wie man USB-Massenspeicher an eine VM durchreichen kann. Das hat mit USB-Passthrough nichts zu tun, da geht es nur um Massenspeicher 3) beschreibt, wie man in einer Remotedesktopsitzung USB-Geräte an den Host durchreichen kann. Brauchbares USB-Passthrough ist das auch nicht, denn das funktioniert nur solange, wie auch die Remotedesktopsitzung besteht.
Ein T. schrieb: > ipp: laß gut sein > und akzeptiere Deine Niederlage, sonst geht das wieder von vorne los -- > und das braucht wirklich niemand, am Allerwenigsten Du selbst. Wer Linux links liegen lässt, hat auf alle Fälle schon gewonnen. Für die 5% im Desktopbereich ist Linux eine persönliche Herausforderung und die finden es geil wenn sie das schaffen. Ich finde anderes geil. Ich brauche Linux nicht für alles, nur für internet. Das kann es, anderes schreckt halt ab, was man an der Verbreitung ja sehen kann. Ich fühle mich als Sieger ,weil ich mich nicht lange ärgern habe lassen. Haben andere auch so gemacht, probiert und dann bei Windows geblieben. Lebenszeit mus man keinem OS in den Rachen werfen.
Ralph B. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren. >> Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt. >> Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺ > > Eine HP82335 Karte könnte ich dir zur Verfügung stellen. Wenn sie bei dir nur in einer Schublade/Schrank vor sich hin oxydiert. Gerne. Vielleicht findet sich dann auch noch ein 64 bitter mit ISA-Bus. Hier hat jemand schonmal entsprechende Systeme aus dem Medizin/Labor- Umfeld angeboten. Habe ich zu spät gesehen. Da steckten Intel i5 drin. Der könnte das. So ein System hätte ich aber im Moment nicht. Das wäre mir aber schon zugegebenermassen zu aufwendig. Ich würde so eine Karte in ihrem natürlichem Umfeld, also 486/Pentium mit ISA- (und möglicherweise PCI-)Bus betreiben. Der Datenaustausch ist ja über ein Netzwerk problemlos. Für eine Emulation bleibt immer noch genug Software übrig, die eine Verwendung unter 64 bit Systemen interessant machen. Z.B. der Motorola Application Builder, etc... Grundsätzlich leide ich aber an keinem Mangel. ☺ Ein HP Intrument Basic läuft hier auf einem 68000 in einem HP8922B. Diesem etwas abgespecktem Basic fehlen z.B. alle Grafikbefehle. Bedient wird das mit einem Terminalprogramm, mit dem auch Rechenergebnisse geloggt und mit Gnuplot dargestellt werden können. Programme werden per Terminal-"Send" in den Interpreter geladen. Der GPIB liegt beim HP8922B auch auf einer entsprechenden Buchse. Gleiches gilt auch für den HP8920x und alle Derivate des HP8922x. > > Ralph Berres
Herbert Z. schrieb: > Wer Linux links liegen lässt, hat auf alle Fälle schon gewonnen. Für die > 5% im Desktopbereich ist Linux eine persönliche Herausforderung und die > finden es geil wenn sie das schaffen. Ich finde anderes geil. Ich > brauche Linux nicht für alles, nur für internet. Das kann es, anderes > schreckt halt ab, was man an der Verbreitung ja sehen kann. Ich fühle > mich als Sieger ,weil ich mich nicht lange ärgern habe lassen. LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst". Andererseits zeigt Dein Benehmen einmal mehr, warum Du mit Linux inkompatibel bist. Immerhin kannst Du es jetzt zugeben, das ist zwar ein kleiner, aber immerhin ein Fortschritt.
Ralph B. schrieb: > Ich bin immerhin schon 72 Jahre alt und meine Restlebensdauer ist > endlich Mit 66 Jahren fängt das Leben an hat mal einer gesungen. Man kann es halt so oder so sehen. Man muß halt sehen das man nicht nur körperlich, sondern auch geistig einigermaßen fit bleibt. Ganz wichtig man muß unter Leute. Wenn man das dann noch mit was Nützlichen für die Allgemeinheit, bei mir die Rettungshundestaffel, verbinden kann, dann baut das schon auf. Dennoch bin auch ich realistisch, das die Restlebenszeit eher endlich ist und ab einem bestimmten Alter der Dampf schon eher raus ist. Man ist eben nicht mehr so leistungsfähig wie früher und so heiße Tage wie heute (bei uns 35°C) machen einen schon zu schaffen und da ist man dann eher faul und lebt in den Tag hinein. Dennoch, Ralph gehe es einfach an, am Ende wirst Du eine passende Lösung finden und stolz auf Dich sein. Es gibt noch genug Interessantes zu erleben für uns alte Säcke. Nächste Woche z.B. fährt unsere Rentnertruppe nach Grimeton zum Alexandersonday. Wäre doch auch was für Dich als Funkamateur - am 05.07.2026 senden die wieder.
Ein T. schrieb: > Ich habe Adapter von PCI und PCIe zu ISA für 30 bis 50 Euro gesehen. Von > GPIB war nicht die Rede, Du hast mich ja sogar zitiert. Aber am Ende läuft es (bei Ralph) auf GPIB hinaus. Solche Adapter sind ja gut und schön, allerdings stellt sich die Frage ob die alte SW diese dann auch ansprechen kann und da habe ich eher Zweifel. Man muß es halt probieren und ja 50€ kann man notfalls auch mal in den Sand setzen. Bei Ralph wird es wohl am Ende auf eine 2 Rechnerlösung hinaus laufen. Auf dem betagten Rechner (den ich komplett neu aufsetzen oder zumindest deutlich abspecken würde) läuft die alte Software für die Messgeräte. Der Internetzugang für diesen Rechner wird gesperrt. Auf einem zweiten Rechner läuft ein modernes Betriebssystem und mit dem wird alles gemacht was so im "Büro" anfällt und natürlich Internet. Beide Rechner können aber über das Heimnetzwerk miteinander kommunizieren und die Daten austauschen. Der zweite Rechner muß auch kein Bolide sein - der Ralph wird vermutlich nicht mehr groß zocken oder Dinge machen die einen modernen Rechner an die Leistungsgrenze bringen. Für den zweiten PC würde vermutlich so was https://www.refurbed.de/p/lenovo-thinkcentre-m720q-tiny/58685 vollkommen ausreichend sein.
Thomas W. schrieb: > Kleines Anekdoetchen: 1975 wurde der IEC-Bus standardisiert. Freundliche > 50 Jahre spaeter ist der IEC-BUS jetzt im Linux-Kernel unterstuetzt > (https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Staging oder > https://www.derstandard.de/story/3000000300737/linux-nimmt-treiber-fuer-53-jahre-alte-schnittstelle-offiziell-auf) > > Ist schon erstaunlich, dass ein Bus, der 1975 definiert wurde, heute > noch aktiv weiterentwickelt wird. Die Idee die hinter dem IEC-Bus steckt ist schon nicht schlecht und viele Gerätschaften, die diesen Bus verwendet haben waren oftmals auch Geräte die preislich schon weiter oben gespielt haben und wer solche Schätzchen privat sein Eigen nennt, überlegt halt ob er die weiter benutzt (i.d.R. versehen die noch klaglos ihren Dienst). Oftmals ist ja auch nicht nur das Gerät selbst, sondern auch das Drum dran, wie z.B. die passende SW. Viele, so wie der Ralph, haben sich da was über die Jahre aufgebaut und das wirft man nur ungern über den Haufen. Seinerzeit gab es ja ganze Rechnersysteme, die über diesen Bus kommuniziert haben (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9d/HP-HP9000-310-Workstation_07.jpg/1280px-HP-HP9000-310-Workstation_07.jpg). Mit so einem Rechner wurden bei uns Großanlagen gesteuert - natürlich über IEC-Bus. Ich hab so ein Teil sogar noch im Keller stehen und der funktioniert auch noch.
Ein T. schrieb: > LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an > Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst" Ich glaube, meine Verweigerung nagt eher an dir! Dein Linux, mit Füßen getreten, keiner will es haben auf dem Desktop. Macht dich das so fertig, dass du anfängst Bockmist zu schreiben? Linux ist einfach nur sehr viel unverständliche Arbeit und die, und da kannst bei KI mal nachfragen will kaum einer haben. KI erklärt es dir nochmal, warum das so ist und es liegt nicht and den doofen Windows User denen man Windows zwangsweise installiert hat beim Kauf ihres Rechners. Die Querdenker zu Corona Zeiten hatten auch so ihre Märchen...Lustig schon... Buona Notte!
Hans schrieb: > Bei Ralph wird es wohl am Ende auf eine 2 Rechnerlösung hinaus laufen. Das sehe ich ähnlich, aber noch mit einem anderen Hintergrund: dem Verbrauch oder Verschleiß oder wie auch immer man das nennen mag. Solange der Rechner nicht läuft, ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls geringer, weswegen er möglichst wenig laufen sollte. Wenn wenn der alte Rechner kaputt geht, oder sich einen destruktiven Schädling ist es mit den Meßgeräten wahrscheinlich auch vorbei. Darum würde ich versuchen, ihn so lange wie möglich am Leben zu erhalten, möglichst wenig zu belasten, und so gut es geht zu schützen.
Hans schrieb: > Solche Adapter sind ja gut und schön, allerdings stellt sich die Frage > ob die alte SW diese dann auch ansprechen kann und da habe ich eher > Zweifel. Natürlich kann sie es nicht. DOS-Programme sind DOS-Programme. Wenn das kleine 2000-Zeilen-HP-Basic-Programm in irgendeine neuzeitlichere Form umgeschrieben würde, dann sähe die Situation grundlegend anders aus, aber das ist ja nicht gewünscht.
Herbert Z. schrieb: > Ein T. schrieb: >> LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an >> Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst" > > Ich glaube, meine Verweigerung nagt eher an dir! Dein Linux, mit Füßen > getreten, keiner will es haben auf dem Desktop. LOL! Weil mir der Erfolg von Linux auf dem Desktop so wichtig ist, daß ich bei jeder Gelegenheit davon abrate, Typen wie Dich anzuziehen? Weil ich damals der Erste war, der Dir von Linux abgeraten hat, weil ich Deinen Mangel an Reife, charakterlicher und intellektueller Eignung rechtzeitig erkannt hatte? Damals hast Du mich für meine kluge Erkenntnis noch wüst bepöbelt, weißt Du noch? :-)
Herbert Z. schrieb: > Dein Linux, mit Füßen > getreten, keiner will es haben auf dem Desktop. > Linux ist einfach nur > sehr viel unverständliche Arbeit und die, und da kannst bei KI mal > nachfragen will kaum einer haben. Wenn du so liest was du geschrieben hast - denn vorher darüber nachgedacht hast du ja offensichtlich nicht - bist du dann ebenso überrascht ob dieses Blödsinns wie alle anderen auch?
Ein T. schrieb: > Wenn wenn > der alte Rechner kaputt geht, oder sich einen destruktiven Schädling ist > es mit den Meßgeräten wahrscheinlich auch vorbei. Naja die alten Rechner sind schon durchaus standhaft. Ich habe da auch noch einige und die funktionieren auch völlig problemlos. Man darf halt nicht die Maßstäbe von heute anlegen. Einen alten Rechner mit ISA-Slots findet man durchaus noch. Man muß halt schon ein bischen suchen, um sagen wir mal unter 200€ zu bleiben, aber man findet so etwas noch. Ein alter Industrie PC wäre für so etwas optimal. Ich würde mir so einen alten PC besorgen und den komplett fertig machen, dann braucht man den im Falle eines Falles nur auszutauschen. Ein Pentiumboard mit ISA sollte ich auch noch da haben, das kann der Ralph gerne haben.
Hans schrieb: > Ein Pentiumboard mit ISA sollte ich auch noch da haben, das kann der > Ralph gerne haben. AMD K6 mit Multimediaerweiterung 233 MHz CPU Takt 256 MB RAM. Sowas in der Art. USB-Hub Schnittstellenkarte. Netzwerkkarte, Grafikkarte ATI, COM/LPT Schnittstellenkarte. Western Digital Caviar 2 Gigabyte ciao gustav
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Ich bin momentan dabei einen I7 Rechner mit win10 32bit für die Messgerätesteuerung am installieren. Win11 kann der Rechner nicht. Vor allem bin ich auf die 32Bit noch angewiesen, weil noch 16Bit Programme auch drauf laufen müssen. Eine 82350B Karte habe ich auch auftreiben können. HT-Basic schauen wir mal. Der Win7 Rechner kopmmt zu einen späteren Zeitpunkt dran. Ralph Berres
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