Forum: HF, Funk und Felder 868MHz detektieren


von Fritz F. (fritz1)


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Hallo,

seit Jahren benutze ich den RFM69CW zum Aufbau von 
Datenübertragungsstrecken.

Das immer wieder auftauchende Problem bei der Entwicklung ist nach 
Initialisierung beider Transceiver die Verbindung herzustellen, weil ich 
nie weiß, liegt es am Sender oder Empfänger.

Jetzt wäre es sehr hilfreich ein Testgerät zu haben, dass einfach nur 
anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.

RTL-SDR V4, OK. Ist das aber nicht Kanonen auf Spatzen?

Meine Frage: Gibt es eine preisgünstigere Lösung als den RTL-SDR V4?

Danke für Antworten.

VG Fritz
von Nemopuk (nemopuk)


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: Bearbeitet durch User
von Fritz F. (fritz1)


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Danke Nemopuk.

Beim ersten steht kein Preis bei,
der zweite ist nicht mehr lieferbar und kostete 104,72.
von Nemopuk (nemopuk)


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Fritz F. schrieb:
> Beim ersten steht kein Preis bei

Das ist ja auch die Doku mit Schaltplan von einem ehemaligen Bausatz. 
Vielleicht findest du ihn gebraucht oder kannst ihn nachbauen.

> der zweite ist nicht mehr lieferbar

Das habe ich übersehen. Sorry
: Bearbeitet durch User
von Rüdiger B. (rbruns)


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NanoVNA auf CH1 und CH0 terminieren.
von Heinz R. (heijz)


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Fritz F. schrieb:
> RTL-SDR V4, OK. Ist das aber nicht Kanonen auf Spatzen?

denke nicht das Du es anderweitig viel günstiger hinbekommst?

Problem war aber nach meiner Erfahrung mit diversen Homematic-Asksin-PP 
Teilen das die Frequenz nicht genau gestimmt hat - da helfen all die 
hier genannten Vorschläge wenig
von Oliver R. (orb)


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Fritz F. schrieb:
> Meine Frage: Gibt es eine preisgünstigere Lösung als den RTL-SDR V4?

TinySA
https://www.amazon.de/Seesii-Spectro-Analysator-Frequenzanalysator-Signalgenerator-Touchscreen/dp/B0B93F6D2Z

und ähnliche
von Heinz R. (heijz)


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Oliver R. schrieb:
> TinySA
> 
https://www.amazon.de/Seesii-Spectro-Analysator-Frequenzanalysator-Signalgenerator-Touchscreen/dp/B0B93F6D2Z

der Finger im ersten Bild - so kleine Finger haben nicht mal Babys :-)
von Wastl (hartundweichware)


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Fritz F. schrieb:
> seit Jahren benutze ich den RFM69CW zum Aufbau von
> Datenübertragungsstrecken.

....und du hast es nach so vielen Jahren immer noch nicht
geschafft eine zuverlässige Initialisierung hinzubekommen
die auch "blind" funktioniert?
von Stefan M. (derwisch)


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Fritz F. schrieb:
> ein Testgerät zu haben, dass einfach nur
> anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.

Hast Du ein Oszilloskop?
Mit einer Germaniumdiode am Tastkopf, lässt sich die HF gleichrichten 
und vom Oszi wird sie dann als Gleichspannungspegel angezeigt.

Oder google mal nach HF Sniffer.
Grundlage ist immer eine Germaniumdiode...
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Fritz F. schrieb:
> weil ich
> nie weiß, liegt es am Sender oder Empfänger.

Hmmm, mal ganz einach gedacht:

Einen zweiten Sender vorgehalten und zusätzlich einen zweiten Empfänger 
vorgehalten aus dem geschützten Kabinett genügen nicht, um den einen wie 
den anderen Fall überprüfen zu können?

Einen Spektrumanalysator hat man nicht in jedem Fall schon da stehen, um 
ihn gelegentliuch mal einestzen zu können, das ist mir schon klar.


mfg
von Rüdiger B. (rbruns)


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Beispiele zum NanoVNA:
von Helmut -. (dc3yc)


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Nimm einen ESP32 mit SX1278-Modul, z.B. von LilyGo oder Heltec. Da 
kannst du mittels RadioLib alles mögliche einstellen (geht auch für 
deine altmodischen RFMs) und auch den RSSI des Senders messen.
von Fritz F. (fritz1)


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Danke für die vielen nützlichen Hinweise.

Seesii TinySA Spektrumanalysator wäre eine Möglichkeit.

Vielleicht kann ich auch einen gebrauchten RTL-SDR V4 bekommen.

Ich schaue mal.

VG Fritz
von Nick (b620ys)


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Rüdiger B. schrieb:
> NanoVNA auf CH1 und CH0 terminieren.

Ich würde SDR hernehmen. Hab ich auch schon. Geht bestens.
von Schorsch M. (schorschm)


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Nick schrieb:
> ch würde SDR hernehmen. Hab ich auch schon. Geht bestens.

Dem stimme ich voll und ganz zu!

Ich habe hier 2 Stck. dieses RTL Blog V4 und bin gerade überrascht, als 
ich nach deren Preisen gegoogled habe.
Die sind ja geradezu explodiert. Wahrscheinlich wegen dem nichtmehr 
verfügbaren RTL-Chip.

Jedenfalls würde dir dieses SDR nichtnur bei deinem jetzigen Problem 
gute Dienste erweisen.
Ich sehe da keineswegs eine Kanone:
Fritz F. schrieb:
> RTL-SDR V4, OK. Ist das aber nicht Kanonen auf Spatzen?

Damit würdest du keinen Fehler machen!
von Jens (iirational)


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Fritz F. schrieb:

> RTL-SDR V4, OK. Ist das aber nicht Kanonen auf Spatzen?
>
Nö.
> Meine Frage: Gibt es eine preisgünstigere Lösung als den RTL-SDR V4?

Chinaclones von dem Ding. Die sind aber auch schlechter.
von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


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von Fritz F. schrieb:
>dass einfach nur
>anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.

Einfach ein Dipol auf Resonanz bringen und mit Germaniumdiode
gleichrichten, nennt sich Detektorempfänger.
Die Gleichspannung mit einen empfindlichen Zeigerinstrument
100µA anzeigen.

https://thumb.mikrocontroller.net/XvC18KZ0deIlE17So99UQ2DOTYVw5YmYbo_XrTF-VoE/plain/https://www.mikrocontroller.net/attachment/577140/HF-Detektor.gif@jpg

Statt Widerstand, Anzeigeinstrument anschließen.

Wenn man keine Germaniumdioden hat sondern nur Siliziumdioden,
kann man der Diode auch eine 0,7V Vorspannung geben.
von H. H. (hhinz)


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Günter L. schrieb:
> Wenn man keine Germaniumdioden hat sondern nur Siliziumdioden,
> kann man der Diode auch eine 0,7V Vorspannung geben.

Kleine Schottkydiode nehmen.
von Fritz F. (fritz1)


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Hallo,

bevor ich da eine bat64 im sot23, ein L=10nH und ein C=3,3pF nehme, das 
zusammenlöte und ein Osz. mit 200MHz anschließe, eine Frage.

Der Sender sendet alle Sek um die 15 Bytes mit 9600 Baud. Das dauert 
also um die 13mSek.

Wird man das auf dem OSZ. sehen?

Danke für eine Einschätzung.

VG Fritz
von Schorsch M. (schorschm)


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Fritz F. schrieb:
> Wird man das auf dem OSZ. sehen?

Nichts!

Alles Quatsch mit diesen primitiven Vorschlägen.

In meinen Augen hast du zwei Möglichkeiten die zum Erfolg führen:

1. du nimmst besagten RTL-V4 und schaust dir den Frequenzbereich an. 
Dabei werden auch Spikes und ganz kurze Impulse im Wasserfall zu sehen 
sein.

2. Du besorgst dir den RSP1 und installierst die Software "Steve Andrews 
Spectrumanalyser"

Damit hast du nichtnur einen Überblick über das Frequenzspektrum, 
sondern auch übver die Nebenaussendungen des Signals.

Alles andere ist Stochern im Nebel.
von Fritz F. (fritz1)


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Schorsch: Danke.

Ich habe das mal schnell aufgebaut und du hast recht, ich sehe nix.
von Schorsch M. (schorschm)


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Ich zeige dir mal ein Bild, wie solche Spikes und Impulse aussehen 
können.
Im 433MHz-Bereich tummeln sich wahnsinnig viele Toröffner und 
Funkthermometer, welche immer nur kurze Impulse senden.

Wie das dann im Spektrum aussieht, zeigt das Bild.
: Bearbeitet durch User
von F. M. (foxmulder)


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RTL SDR ist sicher die sinnvollste Lösung.

Natürlich kann man sich einen Detektor selber bauen, eine schnelle 
BAT-Diode, ein Dipol, davor evtl. ein Gainblock/LNA.

Man kann auch einen logarithmischen HF-Detektor-Baustein verwenden, zB. 
den AD8313. Ich habe das vor Jahren einmal mit dem AD8307 aufgebaut (für 
eine Messanwendung) und damals auch probiert, einen Garagentoröffner 
(ASK Mod.) damit zu empfangen. Am Oszi ist die Datenübertragung gut 
sichtbar.
: Bearbeitet durch User
von Klaus B. (forrestjump)


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für 5-10 Euro bei Kleinanzeigen ein Terratec TStick+ kaufen. Der reicht 
vollkommen für Deine Belange aus. Dann kannst Du auch gleich schön 
sehen, wie absolut bescheiden zugemüllt das Band mitlerweile ist. Und 
zwar Hauptsächlich von den scheiß Navimow Rasenmährobotern. Und im 
Gegensatz zu irgenwelchen Detektoren, kannst Du auch noch Amateurfunk 
hören. Oder Radio, oder per Welle iO DAB + Ist das etwa nichts? Versuch 
das mal mit einer Germaniumdiode ;-)
von Helmut -. (dc3yc)


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Klaus B. schrieb:
> Und im
> Gegensatz zu irgenwelchen Detektoren, kannst Du auch noch Amateurfunk
> hören.

Auf 868MHz gibt es keinen Amateurfunk! Und ja, ich habe mir auch gerade 
einen DVB-T-Stick auf kleinanzeigen für 5 Euro gekauft, solange es diese 
noch günstig gibt.
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Wenn ich mal einen RF-Hack als Universalgerät einwerfen darf. 
Chinesische Clone gibts so ab 70...80 €.
von Schorsch M. (schorschm)


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Klaus B. schrieb:
> sehen, wie absolut bescheiden zugemüllt das Band mitlerweile ist.

Es geht hier um den 868MHz-Bereich, da ist garnichts zugemüllt!
von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


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von Fritz F. schrieb:
>Der Sender sendet alle Sek um die 15 Bytes mit 9600 Baud. Das dauert
>also um die 13mSek.

>Wird man das auf dem OSZ. sehen?

Läst sich der Sender für Testzwecke nicht dazu
bewegen mal einen Dauerträger zu senden?
Oder mal in einen Rutsch 100000 Bytes zu senden?
Eine Wiederholungsschleife programmieren und
100000 mal das selbe Zeichen senden?
von Wastl (hartundweichware)


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Günter L. schrieb:
> Läst sich der Sender für Testzwecke nicht dazu
> bewegen mal einen Dauerträger zu senden?

Lässt er sich .... aber dazu müsste man ja ein paar Zeilen
Programmcode schreiben .....

Wastl schrieb:
> ....und du hast es nach so vielen Jahren immer noch nicht
> geschafft eine zuverlässige Initialisierung hinzubekommen
> die auch "blind" funktioniert?
von Jens (iirational)


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Helmut -. schrieb:

> Auf 868MHz gibt es keinen Amateurfunk! Und ja, ich habe mir auch gerade
> einen DVB-T-Stick auf kleinanzeigen für 5 Euro gekauft, solange es diese
> noch günstig gibt.

Das wurde auch nicht behauptet.
: Bearbeitet durch User
von M. P. (Firma: Läuft) (mastermixer)


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Moin..
Ich habe das Gerät. Funktioniert wunderbar.

https://de.aliexpress.com/item/1005009412394114.html

VG
von Jens K. (jensky)


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Wieso nimmst du nicht ein fertiges Funkshield für z.b. Raspberry Pi?
Die Amateurunker haben da ganze Sets und Codes
von Rainer W. (rawi)


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Schorsch M. schrieb:
> Im 433MHz-Bereich tummeln sich wahnsinnig viele Toröffner und
> Funkthermometer, welche immer nur kurze Impulse senden.

433 MHz ≠ 868 MHz

Fritz F. schrieb:
> ... , ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
von Lotta  . (mercedes)


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Geiler Thread!

Boahhh, ich sehe gerade, das inzwischen auch mein Fobos SDR
von "SDR-Angle", das ist unter Anderem ein open-source Baukasten
zur Signalanalyse, unterstützt wird.

Hat einer von Euch schon Erfahrung mit der Soft?
Schaut sie Euch an! Sie unterstützt schon ne Weile
Sticks, und ne Menge handelsübliche SDR, nun auch den Fobos!

mfg
von Klaus B. (forrestjump)


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@ Schorsch
das mag an Deinem QTH so sein, aber anderswo trifft genau das zu.
Und zwar derart das die Bundesnetzagentur (laut deren Auskunft) sich ein 
Gerät besorgt und in die Messkammer stellen will/ gestellt hat. 
Praktisch in jedem Ort kann man das Dauerfeuer der GPS Einheit zum Mäher 
sehen und auch noch 2 KM weiter. Das ist wegen Flarm Rx besonders 
ärgerlich. Nach einem Umzug 40 KM weiter, hier genau das gleiche Spiel.
von Stefan M. (derwisch)


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Schorsch M. schrieb:
> Fritz F. schrieb:
>> Wird man das auf dem OSZ. sehen?
>
> Nichts!
>
> Alles Quatsch mit diesen primitiven Vorschlägen.

Falsch.

Der "primitive" Vorschlag ist bei mir seit 30 Jahren erfolgreich in 
Benutzung.
Germanium oder Schottky Diode und ein µA Drehspulinstrument.
Geht sogar bei 2,4 GHz WLAN Modulen noch gut.

Er will ja nur sehen ob HF Leistung da ist, oder nicht.
Wofür braucht man da "teure" Messtechnik.

Wenn er genaue Leistungen oder Frequenzspektren sehen möchte ist das was 
anderes.

Obwohl ich selbst auch über SA und VNA verfüge, benutze ich zum 
Schnelltest noch immer gern die Diode mit Drehspulmesswerk.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Hallo Lotta

Lotta  . schrieb:
> Erfahrung mit der Soft?

Beitrag "SDRangel unter Linux, läuft das irgendwo brauchbar?"
Vor zwei Jahren habe ich hier über meine Installationsbemühungen des 
SDR-Angel geschrieben.
von Schorsch M. (schorschm)


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Stefan M. schrieb:
> Er will ja nur sehen ob HF Leistung da ist, oder nicht.
> Wofür braucht man da "teure" Messtechnik.

Das verstehe ich anders, er hat Probleme mit dem Koppeln 2er 
Transceiver.

Fritz F. schrieb:
> Jetzt wäre es sehr hilfreich ein Testgerät zu haben, dass einfach nur
> anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.

Der springende Punkt dabei ist doch: Mit der Frequenz um die 868MHz

Wenn 2 Transceiver sich nicht verbinden, braucht nur einer neben der 
Frequenz zu liegen, dann nützt dich ein primitiver HF-Detektor 
garnichts.

Er wird nicht drumherum kommen, die Frequenz der Sender zu bestimmen.

Das alles geht am besten mit einem SDR.
: Bearbeitet durch User
von Lotta  . (mercedes)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Hallo Lotta
>
> Lotta  . schrieb:
>> Erfahrung mit der Soft?
>
> Beitrag "SDRangel unter Linux, läuft das irgendwo brauchbar?"
> Vor zwei Jahren habe ich hier über meine Installationsbemühungen des
> SDR-Angel geschrieben.

Hey, danke, ich hab Deinenn Thread mal auf Wiedervorlage gelegt.
Open Source ist leider immer divenhaft, das weiß ich bereits
nach den Versuchen mit dem KI Sprachtool "Alltalk".
Riesengroß, installiert einen ganzen Zoo voll Reptilien
nen 2. Python, Anaconda und anderes Schlangengelumpe, das haben wir
dann wieder runtergeworfen...

Aber SDRAngel unter Windows läßt sich auf nem anständigen Rechner
Threadripper pro, 128 GB RAM leicht installieren, ich hatte dann
aber massive Probs mit den soapy Treibergelumpe, das den Fobos
anbinden sollte...

Ich find die vielen Möglichkeiten des Prggy's geil und werde
zusammen mit Thorsten-Voice für unsere Lokal-KI noch einmal ne 
Install_Übung machen.

Ich berichte dann, auch im KI-Thread.

mfg
von Fritz F. (fritz1)


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Habe mir den rtl-sdr v4 bestellt....

VG Fritz
von Lotta  . (mercedes)


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Fritz F. schrieb:
> Habe mir den rtl-sdr v4 bestellt....
>
> VG Fritz

Absolut geil!
Und wegen der Soft schaust Du hier

https://www.bremerfunkfreunde.de/index.php/sdr/sdr-software

oder hier

https://afu-base.de/sdrsharp/


mfg
von Schorsch M. (schorschm)


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Fritz F. schrieb:
> Habe mir den rtl-sdr v4 bestellt....

Mit der Installation kommst du klar?
von Fritz F. (fritz1)


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Danke für die Softwaretipps.

Das Teil kommt anfang Juli.

Die Software kann ich ja schonmal instal.

Aber mom. ist das mir zu heiß.

VG Fritz
von Rainer W. (rawi)


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Schorsch M. schrieb:
> Fritz F. schrieb:
>> Wird man das auf dem OSZ. sehen?
>
> Nichts!
>
> Alles Quatsch mit diesen primitiven Vorschlägen.

Mit 13dBm an 50 Ω bekommst du doch mehr als genug Signal für Darstellung 
auf dem Oszi. Funkthermometer der Nachbarn in 100 m Entfernung siehst du 
damit natürlich nicht.
von Schorsch M. (schorschm)


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Rainer W. schrieb:
> Mit 13dBm an 50 Ω bekommst du doch mehr als genug Signal für Darstellung
> auf dem Oszi. Funkthermometer der Nachbarn in 100 m Entfernung siehst du
> damit natürlich nicht.

Hast du den Thread nicht richtig gelesen?

Am besten liest du ihn dir nochmal ganz von vorne durch, vielleicht geht 
dir dann ein Licht auf....wenn nicht, dann isses halt so.
von Rainer W. (rawi)


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Schorsch M. schrieb:
> Hast du den Thread nicht richtig gelesen?

Ja, für ein Oszi sind 13 ms (nicht 13 mSek) kein Problem. Der Engpass 
könnte allenfalls vor dem Oszi auftreten, wenn es darum geht, das Oszi 
passend einzustellen.

Falls du etwas anderes meinst, rede in ganzen Sätzen. Und passend 
dimensioniert sollte die Detektionsstufe schon sein.
: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Lotta  . schrieb:
> Aber SDRAngel unter Windows läßt sich auf nem anständigen Rechner
> Threadripper pro, 128 GB RAM leicht installieren,

Installieren geht ja noch, aber bis ich mit meinem HackRF One die ersten 
ADSB Messages gesehen habe, sind Stunden vergangen. Ein Alptraum in der 
Konfiguration - vor allem, weil die Philosophie dahinter unbekannt 
bleibt. Ich habe jedenfalls letztes Jahr nichts gefunden, was 
einigermassen nachvollziehbar war.

Für so einfache Aufgaben wie die des TE nehme ich gqrx, weil ich ja das 
HackRF schon habe.
: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


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Rainer W. schrieb:
> Falls du etwas anderes meinst, rede in ganzen Sätzen.

Bittesehr, der wesentliche Teil des Unterfangens:

Schorsch M. schrieb:
> Der springende Punkt dabei ist doch: Mit der Frequenz um die 868MHz
>
> Wenn 2 Transceiver sich nicht verbinden, braucht nur einer neben der
> Frequenz zu liegen, dann nützt dich ein primitiver HF-Detektor
> garnichts.
von Rainer W. (rawi)


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Schorsch M. schrieb:
> Bittesehr, der wesentliche Teil des Unterfangens:
> ...

In der Frage des TO ging es um:

Fritz F. schrieb:
> Jetzt wäre es sehr hilfreich ein Testgerät zu haben, dass einfach nur
> anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.

Generell ist es eine schlechte Idee, zwei Baustellen auf einmal 
aufzureißen, d.h. gleichzeitig an den Fronten Sender und Empfänger zu 
arbeiten, wenn nicht einmal die Grundfunktion gegeben ist.
von Schorsch M. (schorschm)


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Du scheinst schwer von Begriff zu sein.

Der TO fragt nach einer Möglichkeit ein Signal im Frequenzbereich 868MHz 
zu überprüfen, wie du selbst auch schreibst, aber scheinbar nicht 
verstanden hast, oder willst:

Rainer W. schrieb:
> ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.

Wie willst du mit einem HF-Detektor überprüfren ob eine Frequenz um 
868MHz abgestrahlt wird?

Lass stecken, das führt zu nichts.
von Lotta  . (mercedes)


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Schorsch M. schrieb:
> Du scheinst schwer von Begriff zu sein.
>
> Der TO fragt nach einer Möglichkeit ein Signal im Frequenzbereich 868MHz
> zu überprüfen, wie du selbst auch schreibst, aber scheinbar nicht
> verstanden hast, oder willst:
>
> Rainer W. schrieb:
>> ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
>
> Wie willst du mit einem HF-Detektor überprüfren ob eine Frequenz um
> 868MHz abgestrahlt wird?
>
> Lass stecken, das führt zu nichts.

Ein Feldstärkemesser ist schon geil, wenn man wissen
will, ob der Oszillator schwingt, oder wenn man nach
schwingenden Verstärkern sucht. Ich hab auch so ein
Teil aufgebaut, aber mit Brückenschaltung, damit er
empfindlicher ist.

Fritz hat mit dem Kauf des RTL sich nun ein vernünftiges
Messzeug geschaffen, das man sogar als Spectrumanalyser
(leider ohne Trackgenerator) im Amateurbereich nutzen kann,
und das preiswert ist.  Ist doch fantastisch, oder?

mfg
: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


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Lotta  . schrieb:
> Ein Feldstärkemesser ist schon geil, wenn man wissen
> will, ob der Oszillator schwingt

Ja, dazu habe ich ebenfalls solch einen primitiven Detektor, ich nenne 
ihn HF-Tastkopf. Lässt sich wunderbar dazu einsetzen HF nachzuweisen.

Wenn ich aber herausfinden will warum sich zwei Transceifer nicht 
verbinden, dann kannst du sowas vergessen.
von Lotta  . (mercedes)


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Schorsch M. schrieb:
> Lotta  . schrieb:
>> Ein Feldstärkemesser ist schon geil, wenn man wissen
>> will, ob der Oszillator schwingt
>
> Ja, dazu habe ich ebenfalls solch einen primitiven Detektor, ich nenne
> ihn HF-Tastkopf. Lässt sich wunderbar dazu einsetzen HF nachzuweisen.
>
> Wenn ich aber herausfinden will warum sich zwei Transceifer nicht
> verbinden, dann kannst du sowas vergessen.

Mit Spannungsverdopplung. Nicht schlecht.
Wird er dann auch für kleine Spannung empfindlicher,
oder setzen die 2 Dioden die gleiche Grenze wie eine?

mfg
von Schorsch M. (schorschm)


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Lotta  . schrieb:
> Mit Spannungsverdopplung. Nicht schlecht.
> Wird er dann auch für kleine Spannung empfindlicher,
> oder setzen die 2 Dioden die gleiche Grenze wie eine?

Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich benutze das Ding 
schon seit über 50 Jahren. Das war mal ein Vorschlag aus der Funkschau 
~70er Jahre.

Ideal zum Abstimmen von Schwingkreisen oder zum Aufspüren von HF an 
schwingenden Audioverstärkern.

Das Ding ist erstaunlich epfindlich, brauche mit der Spitze nur in die 
Nähe eines Oszillators zu kommen, muss garnichts berühren, dann bekomme 
ich schon eine ordentliche Anzeige.
von Jens (iirational)


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Schorsch M. schrieb:

> Wenn ich aber herausfinden will warum sich zwei Transceifer nicht
> verbinden, dann kannst du sowas vergessen.

Darum geht es  dem TO aber nicht. Er will nur sehen ob was abgestrahlt 
wird.
von Schorsch M. (schorschm)


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Kanns leider nichtmehr korrigieren, habe ich doch tatsächlich 
Transceiver oben mit f geschrieben tzzz tzzzz
von Lotta  . (mercedes)


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Schorsch M. schrieb:
> Lotta  . schrieb:
>> Mit Spannungsverdopplung. Nicht schlecht.
>> Wird er dann auch für kleine Spannung empfindlicher,
>> oder setzen die 2 Dioden die gleiche Grenze wie eine?
>
> Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich benutze das Ding
> schon seit über 50 Jahren. Das war mal ein Vorschlag aus der Funkschau
> ~70er Jahre.
>
> Ideal zum Abstimmen von Schwingkreisen oder zum Aufspüren von HF an
> schwingenden Audioverstärkern.
>
> Das Ding ist erstaunlich epfindlich, brauche mit der Spitze nur in die
> Nähe eines Oszillators zu kommen, muss garnichts berühren, dann bekomme
> ich schon eine ordentliche Anzeige.

Interessant...
Das der 100n Eingangskondensator den Schwingkreis nicht bedämpft oder
verstimmt, hätt ich gar nich gedacht, ich hab 10pf, und dachte,
das der auch schon zu groß ist.
Ich werd also Deine Schaltung mal als Versuch vor meine Brücke setzen.
Mal sehen ob das Gerät empfindlicher wird.

mfg
von Schorsch M. (schorschm)


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Lotta  . schrieb:
> Das der 100n Eingangskondensator den Schwingkreis nicht bedämpft oder
> verstimmt, hätt ich gar nich gedacht, ich hab 10pf, und dachte,
> das der auch schon zu groß ist.

Bedenke, dass ja keine Masseverbindung besteht. Das tatsächliche 
Koppel-C liegt irgendwo in der Luft.

Habe gerade mal das olle Ding ausgepackt und an meinen alten Dipper 
gehängt.
Habe 200MHz auf dem Dipper und der Schwingkreis wird durch Berühren der 
Tastkopfspitze gerademal um 2MHz verstimmt.
Kann also keine große kapazitive Belastung sein.

Das Instrument zeigt dabei Vollausschlag.
von Schorsch M. (schorschm)


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Jens schrieb:
> Darum geht es  dem TO aber nicht. Er will nur sehen ob was abgestrahlt
> wird.

Mann, noch so einer der nichts verstanden hat:

Fritz F. schrieb:
> Das immer wieder auftauchende Problem bei der Entwicklung ist nach
> Initialisierung beider Transceiver die Verbindung herzustellen, weil ich
> nie weiß, liegt es am Sender oder Empfänger.
>
> Jetzt wäre es sehr hilfreich ein Testgerät zu haben, dass einfach nur
> anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
von Fritz F. (fritz1)


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Präzisiert:

von 861 bis 879MHz, Sendezeit 1< mSek < 20, alle Sekunde, RFM69CW.

Nur schauen, ob der sendet, also kurz die HF abstrahlt.

Wie ist das mit SDR++? Muss man da was compilieren, oder gibt es da 
einen exe-File, den man einfach startet um den RTL_SDR v4 nutzen zu 
können.

Danke für Antworten

VG Fritz
von Lotta  . (mercedes)


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Fritz F. schrieb:
> Präzisiert:
>
> von 861 bis 879MHz, Sendezeit 1< mSek < 20, alle Sekunde, RFM69CW.
>
> Nur schauen, ob der sendet, also kurz die HF abstrahlt.
>
> Wie ist das mit SDR++? Muss man da was compilieren, oder gibt es da
> einen exe-File, den man einfach startet um den RTL_SDR v4 nutzen zu
> können.
>
> Danke für Antworten
>
> VG Fritz

Vorgestellt wirds hier:

https://afu-base.de/sdr/
es kann den RTL-Stick

Die Relase-Seite ist hier:

https://github.com/AlexandreRouma/SDRPlusPlus/releases

mfg
von Dieter S. (ds1)


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CC308+ von diversen Händlern. Das Teil ist ziemlich unempfindlich aber 
wenn man den Detektor neben den Sender legen kann (Abstand kleiner 30 
cm) funktioniert er ganz gut. Per LED und Buzzer wird angezeigt dass 
gesendet wird.
von Fritz F. (fritz1)


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so, nun ist sdrpp.exe gefunden und ist instal.

Nun muss nur noch der RTL_SDR V4 kommen.
von Schorsch M. (schorschm)


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Fritz F. schrieb:
> Nun muss nur noch der RTL_SDR V4 kommen.

Ich kann jetzt zu deiner Sotware nichts sagen, ich kenne sie nicht.
Jedoch muss man bei dem RTL etwas aufpassen. Die meiste Software ist für 
den älteren RTL geschrieben, ist aber nicht kompatibel zum Blog V4.

Für den Blog V4 gibt es neuere RTL Driver, die auch abwärtskompatibel 
sind, sprich, die neueren Treiber arbeiten auch mit älterer Hardware, 
aber nicht umgekehrt.

Das musste ich auch erst schmerzlich erfahren.
Habe hier einige RTL-Derivate.

Die Informationen darüber findest du hier:
https://www.rtl-sdr.com/v4/
von Thomas B. (thombde)


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Schorsch M. schrieb:
> Lotta  . schrieb:
>> Ein Feldstärkemesser ist schon geil, wenn man wissen
>> will, ob der Oszillator schwingt
>
> Ja, dazu habe ich ebenfalls solch einen primitiven Detektor, ich nenne
> ihn HF-Tastkopf. Lässt sich wunderbar dazu einsetzen HF nachzuweisen.
>
> Wenn ich aber herausfinden will warum sich zwei Transceifer nicht
> verbinden, dann kannst du sowas vergessen.

Den Detektor habe ich auch  mal vor 40 Jahren gebaut.
Elektor? Elrad?
Ich weis nur nicht mehr was das für Drehspulinstrumente waren.
100µA oder 50µA?
1K oder 3K Innenwiderstand.
Damals gab es auch bessere Drehspulinstrumente, sogar mit Beleuchtung.
von Schorsch M. (schorschm)


Lesenswert?

Thomas B. schrieb:
> Elektor? Elrad?

Ich denke, das Ding wurde mehrfach publiziert. Ich weiß es auch 
nichtmehr so genau, habe die Funkschau in Verdacht, aber ich versteife 
mich nicht darauf.

Zu meiner Anfangszeit als Funkamateur hatten wir ja nüscht, weder Geld, 
noch gab es anspruchsvolle Messgeräte für den Hobbygebrauch.

Wir haben uns alles selbst bauen müssen, bis hin zu Transceivern.
Solche einfachen Hilfsmittel gab es zu Hauf und sie habe ihren Job 
getan, tun es sogar heute noch.

Wenn ich aber sehe, daß heutzutage ein SDR für deutlich unter 100€ zu 
bekommen ist und was der alles kann....

So etwas ähnliches wie SDR nannten wir Panoramaempfänger.
Da wurde die Varicap eines Empfängeroszillators mit der 
Horizontalablenkung eines Oszilloskopes beaufschlagt und die 
Vertikalablenkung an die Demodulationsdiode gehängt.

Ergab sowas ähnliches wie SDR, nur ohne Wasserfall :-)

Achja, Opa erzählt wieder vom Krieg ;-)
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