Von einem analogen Hallgeber, neben einer rotierenden Welle mit Magnet, erhalte ich eine annähernde Sinuswelle von 100 mVSS, zwischen 1 und 50 Hz. Das Nutzsignal ist der temperaturabhängigen halben 5V-Versorgungsspannung beaufschlagt. Diesem Nutzsignal ist aber auch ein sehr hochfrequentes Rauschen und Spratzen von im Mittel 50 mV und in den Spitzen bis 200 mV überlagert. Welche Vorgehensweise der ADC Messung und Weiterverarbeitung, zur Ermittlung der Frequenz (+-10%), würdet ihr vorschlagen? Die Elektronik ist vorgegeben und nicht veränderbar.
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Bearbeitet durch User
Ein numerischer Filter mit gleitenden Durchschnitt. Die halbwegs konstante Abtastrate isz wohl vom ADC vorgegeben, die Länge des Filters lässt sich auch experimentell ermitteln. Die Frequenz ergibt sich dann durch die Nulldurchgänge oder Steigungsumkehr.
Maximilian schrieb: > Diesem Nutzsignal ist aber auch ein sehr hochfrequentes Rauschen und > Spratzen von im Mittel 50 mV und in den Spitzen bis 200 mV überlagert. DA würde ich mich mal drum kümmern. Wie hast du das gemessen?
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