Hey zusammen, ich suche gerade einen Laptop und überlege, ob ein refurbished Laptop für die nächsten 5 Jahre realistisch durchhält. Ich benötige 16 GB RAM und eine 512 GB SSD. Ich habe dieses HP Elitebook gefunden (https://www.co-comp.de/Refurbished-HP-Elitebook-835-G9-Wunschkonfiguration-ihres-Notebooks). Ist ein generalüberholter Laptop nach 5 Jahren Nutzung noch sinnvoll, vor allem wegen dem Verschleiß der Hardware? VG Markus
Diese Frage kann niemand wirklich beantworten. Er kann noch 5 Jahre halten, oder 15 Jahre, oder 6 Monate. Man müsste erstmal wissen, wieviele Betriebsstunden die Komponenten schon durch haben.
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SSD ist das eigentlich kritische Verschleißteil. Wenn die tauschbar ist kann man da zuschlagen. Wie lange die restliche HW mitmacht? Wie René schon schrieb, so ein gebrauchter PC kann noch 15 Jahre halten, kann aber auch schon nach 6 Monate krepieren. Ob du das Risiko eingehen willst kannst nur du alleine beantworten.
M. K. schrieb: > SSD ist das eigentlich kritische Verschleißteil. Reichweitenangst? Um SSDs zu verschleissen, muss man einen PC wirklich sehr übel traktieren. Ich habe noch Crucial M4 und Samsung 830 von 2011/12 im Einsatz.
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Markus schrieb: > (https://www.co-comp.de/Refurbished-HP-Elitebook-835-G9-Wunschkonfiguration-ihres-Notebooks). Weshalb ist der so teuer?
H. H. schrieb: > Markus schrieb: >> > (https://www.co-comp.de/Refurbished-HP-Elitebook-835-G9-Wunschkonfiguration-ihres-Notebooks). > > Weshalb ist der so teuer? Weil der mal zwischen 1300,- und 1700,- gekostet hat.
M. K. schrieb: > SSD ist das eigentlich kritische Verschleißteil. Nein. Und wenn je doch ist die auch schnell gegen ein Ersatzteil getauscht. Die spannenden Punkte sind die Buchsen (USB, HDMI, Ethernet, Strom), denn die sind normal auf dem Mainboard verlötet und bei jedem ein- und ausstecken hast Du da mechanische Belastung auf den Lötstellen und dem Mainboard. Wenn der Nutzer dann damit unachtsam umgeht, also z.B. das Notebook mit eingestecktem Kabel gegen etwas schiebt, so dass der Stecker im Weg ist, dann belastet das um ein Vielfaches mehr. Mit der Zeit kann dadurch das Mainboard kaputt gehen, also z.B. Leiterbahnen in den Innenlagen brechen. Auch kritisch ist das Display-Scharnier und die Flexleiter dahinter für das Display. Beide Punkte führen gerne zu einem wirtschaftlichen Totalschaden. Was auch gerne kaputt geht sind die Tastaturen, die leiern aus oder einzelne Tasten brechen raus. Die Tastaturen kann man aber normal auch ganz gut tauschen. Wichtig ist dass man wirkliche Original-Ersatzteile kriegt und verwendet und keine Nachbauten, denn die sind in den allermeisten Fällen minderwertig.
(prx) A. K. schrieb: > Reichweitenangst? Hält sich hartnäckig. Habe direkt mal auf meine wohl bald zehn Jahre alten SSDs (im täglichen Gebrauch) geschaut. Werde um 2090 herum wohl neue brauchen.
Ich hab ein G6 aktuell am Laufen und teilweise noch viel ältere HP´s aber mit reichlich RAM, bei allen null Problemo. In unserer Familie tummeln sich 12 ausgemusterte HP Leasinggeräte aus unserer Arbeit, nie war einer irgendwie defekt. Was mich bei diesem aktuellen Modell wirklich stört ist das die den Netzwerkstecker weggespart haben, dafür gibt es einen USB Bommel der einen Port zumacht :-(
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Christian M. schrieb: > die den Netzwerkstecker weggespart haben, dafür gibt es einen USB Bommel > der einen Port zumacht :-( Schon seit Jahren gehen die Hersteller davon aus, dass man stationär entweder ein Dock/Hub am USB-C hängen hat, oder über WLAN geht. Zumal eine RJ45 Buchse etwas zu hoch für viele Gehäuse ist.
(prx) A. K. schrieb: > Gebrauchte Medions sind sicherlich weit günstiger. Die sind aber m.E. nicht so gut wie die Marken (Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo). Wobei ich HP nicht unbedingt empfehlen würde. Dafür hat sich Lenovo von einer Discounter-Marke (Aldi) zu einem guten Hersteller gemausert.
Der verlinkte ist in der Tat viel zu teuer. Die HP Elitebook sind gute Geräte, ich habe selber eines im Einsatz. Ob jetzt Generation G8, G9 oder G10 ist eigentlich egal (vor G8 eher nicht, also kein G6 oder G7). Wichtig ist halt RAM. Worauf ich achten würde, ist das Display. Es gibt die mit 250 oder 300 Nits Helligkeit - die würde ich nicht nehmen, weil meist kein IPS, also ein schlechtes Display verbaut ist. Dann gibt es die mit 1000 Nits, die sind zwar IPS, aber sind grauenhaft zum Arbeiten - diese integrierte HP Sure View Privacy Funktion ruiniert das Bild (auch wenn Sure View abgeschaltet ist). Unbedingt eines dieser IPS low power Display und 400 oder 450 Nits nehmen - das sind die guten Displays. Allerdings sind die rar gesät und daher gesucht; die meisten Leasingrückläufer haben diese schrecklichen 1000Nits Displays mit Sure View-Funktion. Ich habe jetzt aktuell keinen Marktüberblick, aber zwischen 500 und 700 Euro solltest du da was finden. Ich hatte mir vor einem Jahr ein G9 für 360 Euro gekauft - allerdings mit franz. Tastatur. Neue Tastaturen (China Nachbau - aber qualitativ wie das Original) kosten knapp 30 Euro und der Laptop kann innerhalb einer Stunde umgerüstet werden. Pro-Tipp: einfach bei Ebay mal ein paar Kandidaten auf "Beobachten" setzen - irgendwann melden sich viele Anbieter mit Angeboten bei dir.
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René H. schrieb: > H. H. schrieb: >> Markus schrieb: >>> >> > (https://www.co-comp.de/Refurbished-HP-Elitebook-835-G9-Wunschkonfiguration-ihres-Notebooks). >> >> Weshalb ist der so teuer? > > Weil der mal zwischen 1300,- und 1700,- gekostet hat. Neu und mit voller Garantie. Den Preis würde ich noch nicht mal bezahlen wollen, wenn der noch original verpackt wäre.
René H. schrieb: > Die sind aber m.E. nicht so gut wie die Marken Eben. Übern Daumen kriegt man das, was man zahlt. Wenngleich natürlich nicht in jedem Einzelfall. Der hier wirkt schon etwas teuer.
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Ach so um die eigentliche Frage zu beantworten: wenn du einen ab G9 oder G10 nimmst, wird der m.E. die 5 Jahre gut überstehen. Hauptsache mind. 16GB RAM, SSD nach Bedarf. Ach ja, und ich würde die Ryzen Prozessoren nehmen, keine Intel Prozessoren.
Markus schrieb: > benötige 16 GB RAM und eine 512 GB SSD. Ich habe dieses HP Elitebook > gefunden ... Der steht aber erstmal nur mit 8/256 GB da. Das wird auch noch ein guter Aufpreis beim Aufrüsten. Deswegen ist die obige Frage wegen des hohen Preises m.E. berechtigt.
HP war zumindest so um 2005-2010 rum komplett mechanische Katastrophe. Display-Scharniere, die reihenweise gebrochen sind, Gehäuse aus Yogurtbecher Plastik, damit war Mainboard-Flex quasi garantiert.
W.P. K. schrieb: > Ich hatte mir vor einem Jahr ein G9 für > 360 Euro gekauft Wer nicht gerade unterm hintersten Stein lebt, sollte eigentlich mitbekommen haben, was in den letzten Monaten mit den RAM-Preisen und damit auch mit den Computerpreisen passiert ist und noch passiert. Erzählungen über Preise von früher sind da wenig hilfreich. Oliver
Markus schrieb: > Hey zusammen, ich suche gerade einen Laptop und überlege, ob ein > refurbished Laptop für die nächsten 5 Jahre realistisch durchhält. Ich > benötige 16 GB RAM und eine 512 GB SSD. Ich habe dieses HP Elitebook > gefunden meine Erfahrungen mit HP sind durchgehend seit 1988 negativ. Meine letzten Erfahrungen noch schlimmer, nach einem doofen Versuch zu testen ob sich was gebessert hat. Auslieferzustand, Speicher minimal, bloadware aufgespielt, Treiber quasi nicht vorhanden. Dazu kommt bei refurbished auch noch niemand kennt die Testphase, kurz booting klappt? Kann später ausfallen wenn warm gelaufen oder wenn Komponenten driften, erlebte ich öfter bei unselektierten Speicherriegeln, kann außerdem schlampig zusammen geschraubt sein, Zeit ist Geld und natürlich versteckte Fehler haben wie kalte Lötstellen uvam. Ich drücke dir die Daumen, aber berichte weiter wie es bei dir lief.
Soso. Seit 1988. Schlechte Erfahrung. Mit Notebooks. Wasn Schmarrn… Oliver
Oliver S. schrieb: > Wer nicht gerade unterm hintersten Stein lebt, sollte eigentlich > mitbekommen haben, was in den letzten Monaten mit den RAM-Preisen und > damit auch mit den Computerpreisen passiert ist und noch passiert. > Erzählungen über Preise von früher sind da wenig hilfreich. > > Oliver Wer vor zwei Jahren seine Rechner mit Speicher aufgerüstet hat, kann es sich heute leisten, es sich unter dem hintersten Stein bequem zu machen. ☺ Joachim B. schrieb: > meine Erfahrungen mit HP sind durchgehend seit 1988 negativ. Hier auch. Sccheinbar lohnt es sich nur für Firmen diesen Murks zu leasen, und bei Ausfällen die Regelungen des Leasingverragen in Anspruch zu nehmen. Fragt man zehn Experten nach günstigen und hochwertigen Notebooks, wird man zehn verschiedene Antworten bekommen. Mein Beitrag dazu findet sich hier: Beitrag "Re: Thinkpad T 220 und 420: ultrarobust - gesucht: würdiger & ähnl. unverwüstlicher Nachfolger"
Cartman E. schrieb: > Fragt man zehn Experten nach günstigen und hochwertigen Notebooks, > wird man zehn verschiedene Antworten bekommen. Was vielleicht vor allem daran liegt, dass die allermeisten Hersteller doch verschiedene Qualitätsklassen im Angebot haben. Dem einen sein Apfel ist dem anderen seine Birne… Oliver
Oliver S. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Fragt man zehn Experten nach günstigen und hochwertigen Notebooks, >> wird man zehn verschiedene Antworten bekommen. > > Was vielleicht vor allem daran liegt, dass die allermeisten Hersteller > doch verschiedene Qualitätsklassen im Angebot haben. Dem einen sein > Apfel ist dem anderen seine Birne… > > Oliver Die bei mir privat betroffenen HP-Birnen, habe ich schlussendlich durch einen T61-Apfel ersetzt. ☺
Markus schrieb: > Ich habe dieses HP Elitebook gefunden Und um uns diese wichtige archäologische Entdeckung mitzuteilen meldest du dich eigens an und verlinkst 30 Minuten später auf irgendeinen Hansl der zufällig genau den hat? Auf idealo.de findest du die preiswerter. Notfalls auch bei Pollin irgendwas. Oder notebooksbilliger.de, geenpanda.de, ...
Nick schrieb: > Markus schrieb: >> Ich habe dieses HP Elitebook gefunden > > Und um uns diese wichtige archäologische Entdeckung mitzuteilen meldest > du dich eigens an und verlinkst 30 Minuten später auf irgendeinen Hansl > der zufällig genau den hat? So mancher postet hier, um seine Meinung bestätigt zu finden, auch wenn sie suboptimal ist. > Auf idealo.de findest du die preiswerter. Notfalls auch bei Pollin > irgendwas. Oder notebooksbilliger.de, geenpanda.de, ... So ist es.
Hab noch einen HP EliteBook 8440p rumliegen, mit Core i 1. Generation. Weil ich auf die Möglichkeit nicht verzichten wollte, echte parallele und serielle Schnittstellen zu haben. Oldtimer im Forum kennen den Unterschied zu USB. Funzt noch gut, mechanisch einwandfrei, und SSD statt HDD. Aber da wirds dann doch etwas langsam und knapp mit 4 GB RAM. Für heutige Verhältnisse etwas schwer, da hat sich über die Jahre doch einiges getan.
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Markus schrieb: > (https://www.co-comp.de/Refurbished-HP-Elitebook-835-G9-Wunschkonfiguration-ihres-Notebooks). > Ist ein generalüberholter Laptop nach 5 Jahren Nutzung noch sinnvoll, > vor allem wegen dem Verschleiß der Hardware? Willst Du Dir wirklich für knapp 1000€ so ein gebrauchtes Teil kaufen? Für 1300€ gibt es das Ding nigelnagel neu.
Hans schrieb: > Für 1300€ gibt es das Ding nigelnagel neu. Sicher nicht (mehr). Aber wenns einfach irgend ein Elitebook werden soll, hier das nächstbeste, was Google so findet: https://www.notebooksbilliger.de/hp+elitebook+840+g9+8v6a6at+857571 Oliver
M. K. schrieb: > SSD ist das eigentlich kritische Verschleißteil. Würde eher den Akku als solches betrachten, und das ist auch die Stelle, an der höherwertige Geräte Sinn machen, denn dafür gibt es in der Regel länger Ersatzteile, wie etwa auch den Akku von einem seriösen Hersteller. Und: Bei höherwertigen Geräten ist’s häufig von Haus aus vorgesehen, dass man die Ladeschwellen selbst setzen kann, sodass man ein Gerät, das überwiegend stationär betrieben wird, mit akkuschonenden 70% SoC laufen lassen kann, während das Gerät seinen Strom überwiegend vom Netzteil bekommt und nur bei Lastspitzen auf den Akku zurückgreift, und wenn man mal unterwegs ist, ist’s mit einem Tastendruck auf 100% geladen. HP halte ich persönlich für etwas schwierig: Die haben durchaus gute Hardware (Elitebooks, früher waren auch mal die Drucker gut), aber auch Ramsch (die berüchtigte Billigstkunststoffreihe, deren Modellbezeichnung ich grad nicht mal mehr im Kopf habe), aber softwareseitig gängeln und bevormunden sie ihre Kunden dann doch nennenswert mehr, als es andere Hersteller tun. Muss jeder für sich entscheiden, ob das für ihn okay ist.
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Jack V. schrieb: > Die haben durchaus gute Hardware (Elitebooks, früher waren auch mal die > Drucker gut), aber auch Ramsch (die berüchtigte > G250-Billigstkunststoffreihe) Ja, aber... Nachdem wir privat mit einem G250 sehr zufrieden waren, haben wir ein paar Jahre noch mal einen aus der Reihe gekauft. Sie haben wenig Leistung, aber das war uns vor dem Kauf klar. Beide haben gute Qualität, fürs Wohnzimmer durchaus OK.
Hans W. schrieb: > achdem wir privat mit einem G250 sehr zufrieden waren […] Hatte meinen Beitrag noch korrigiert: Das war nicht die Reihe, die ich da vor Augen hatte. Das waren reine Plastikgeräte, bei denen man zum Aufschrauben geklebte Gummifüße und -leisten abmachen muss, bevor man die rund zehn Schrauben rausbekommt und sich beim Versuch, das Gehäuse auseinanderzubekommen, nicht direkt was abbricht – bei denen Aufrüsten oder Wartung also nicht mal vorgesehen war.
Markus schrieb: > Ist ein generalüberholter Laptop nach 5 Jahren Nutzung noch sinnvoll, > vor allem wegen dem Verschleiß der Hardware? Kommt auf das NB an. Ich habe noch ein Dell Precision von 2012, gut wieder hingerichtet von Harlander - meine Suche war damals eigentlich auf ein sehr Linuxfreundliches NB und eines ohne Betriebssystem. Und dann hatte ich Fedora drauf installiert. Das einzige war, die Biosbatterie letztes Jahr auszuwechseln, ging aber recht problemlos. Ein anderes Problem ist der alte Grafikchip, da habe ich zum Beispiel seit einiger Zeit Ärger mit Steam - und vor längerer Zeit Ärger mit Fedora.
Markus schrieb: > Ich habe dieses HP Elitebook gefunden > (https://www.co-comp.de/Refurbished-HP-Elitebook-835-G9-Wunschkonfiguration-ihres-Notebooks). > Ist ein generalüberholter Laptop nach 5 Jahren Nutzung noch sinnvoll, > vor allem wegen dem Verschleiß der Hardware? Ich habe zwei alte refurbished HP Elitebook. Funktionieren problemlos - ich würde die wieder kaufen. Das obige Gerät scheint mir aber auch zu teuer. Mehr als 500€ würede ich nicht ausgeben wollen: https://www.esm-computer.de/gebrauchte-notebooks/hp/?manufacturer=3d50b8494b3a4913bae1fe0b1b2f721c&properties=9e0b0c1bb7984e1abd94d3e8e242e73a%7Cb0a6e1d6b6544152860b555f5df1baef&p=1&order=topseller
Oliver S. schrieb: > Soso. Seit 1988. Schlechte Erfahrung. Mit Notebooks. mit HP, und seit 3 Jahren mit HP Notebooks, Leseverständnis ist nicht so deines? Sonst mag ich eigentlich deine Einwürfe, aber hier? Oliver S. schrieb: > Was vielleicht vor allem daran liegt, dass die allermeisten Hersteller > doch verschiedene Qualitätsklassen im Angebot haben. leider nicht mehr, wie geschrieben, ich habe einen Nachfolger vom Asus UX303LB gesucht, 2 Displayausgänge, USB3, 3.5mm Klinke, RJ45, Tastatur Beschriftung durchleuchtet. Suchte bis 6000,-€ nada, nix nothing. Entweder kunterbunte Tastaturbeleuchtung, die eben nicht die Beschriftung durchleuchtet, kein Weiß, 3,5mm Klinke durch USB-C Adapter ersetzt, was einen der wenigen Ports kostet, Speicher und CPU limitiert.
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