Was könnte man mal bauen?

#662992
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Wie wärs denn mit einem Kapazitätsmeßgerät für Ni*-Akkus:

Man steckt die voll aufgeladenen Zellen ins Gerät und das entlädt sie 
dann bis zu einer bestimmten Spannung und zeigt die abgegebene Energie 
an.

Sinn der Sache: Bei Akkusätzen sollten alle Zellen in etwa dieselbe 
Kapazität haben, um das Rückwärtsladen (während der Benutzung) einzelner 
Zellen zu vermeiden.

Das Gerät hilft, die Akkusätze entsprechend zusammenzustellen und 
schwache Kandidaten auszusondern.
Persönliche Seite #663315
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Karl heinz Buchegger wrote:
> Yep. Uhr ist immer gut. In diversen Variationen.

Jup. Für mein nächstes Schulprojekt habe ich mir die Idee von Michael G. 
"ausgeliehen" :-) (Ja, das schreibe ich auch dazu. Schließlich ist man 
ehrlich)

Siehe:
Beitrag "Die Geek-Clock (Uhr fuer Geeks) mit LED-Matrix"

PS: Ich verändere die Zeitanzeige der Uhr aber noch, wenn ich das ganze 
fertig habe, werde ich es mal hier posten ;) Ihr könnt gespannt sein ;) 
;)
Gast #663329
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Wenn dein DMM einen RS232 Ausgang hat, wie wärs dann mit einer mobilen 
Zweitanzeige?

Mich nervt immer wenn man beim Messen immer zwischen Platine und DMM 
Anzeige hin und herschauen muss, weil das DMM im normalfall aus 
Platzgründen etwas abseits steht. Wenn man die Anzeige erfasst hat ist 
man auch schon wieder abgerutscht und unbeleuchtet ist das Mistviech 
auch noch.

Mit einer funkgesteuerten (z.b: RFM12) schnurlosen Zweitanzeige, nicht 
grösser als z.B. eine 9V Blockbatterie, könnte man die Anzeige direkt 
ins Sichtfeld auf die Platine legen und das DMM kann beliebig dann im 
Abseits stehen. So hat man beide Vorteile vereint.

Natürlich kann man das ganze auch eine Nummer einfacher mit IR 
Komunikation bauen, oder das Grundkonzept, eventuel mit Rückkanal, auf 
andere Anwendungszenarien ausdehnen.
Gast #663410
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Gerade im Nachtmagazin (ARD) gesehen:

Der Wahlstift kommt!

Sieht aus wie ein stinknormaler Kuli, ist jedoch etwas kräftiger und hat 
neben der Mine eine Minikamera eingebaut. Wird bei der kommenden 
Hamburger Bürgerschaftswahl wohl zum Einsatz kommen, falls das Teil den 
Klageweg im Vorfeld übersteht. Während man sein Kreuzchen macht wird 
scheint's der Untergrund in Form eines feinen Karomusters gescannt und 
damit gleichzeitig erfasst wo der Wähler sein Kreuzchen macht - zwecks 
vorgeblich schnellerer Erfassung der komplizierten Stimmzettel (heißt es 
;)).

Die Frage lautete doch "Was könnte man mal bauen". Regt das irgendwie 
deine Phantasie an? :)

(ob das Teilchen wohl störsicher ist?)
Gast #663412
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> Was könnte man mal bauen?
... eine CD-Erkennung in einem CD-Schrank mit RFIDs???

Bitte nicht ganz ernst nehmen - aber vor ein paar Wochen habe ich auf 
der Arbeit unsere Schränke mit Beta- und Final CDs gesehen und bin 
verzweifelt - dauert ewig was zu finden...

Hab' die Hände über den Kopf zusammen geschlagen und fing ich an zu 
träumen...
Es gibt da diese CD-Labels mit RFIDs (ziemlich günstig) - die könnte man 
ja per PC kodieren und auf die CD pappen.
Jede CD liegt nun in einem Fach, darunter eine LED. Daran ein PC mit 
RFID-Lesegerät.
Suche ich nun eine CD, gehe ich an einen PC und schalte diesen ein. Nun 
fährt der RF-Reciever auf einer Schiene die CDs entlang und erfasst 
diese.
Will ich eine bestmmte CD haben, such' ich das Ding in einer Datenbank 
und anhand der erfassten Positionen, wird die Lage der CD ermittelt und 
die entspr. Leutdiode blinkt.

Ist so richtig aufwendig: RFID-Transmitter und Receiver bauen, RFIDs 
programmieren, die Mechanik mit Ansteuerung, die Min/Max-Erkennung beim 
Abfahren der CDs, die Ansteuerung vielen LEDs, PC-Ansteuerung von 
Schrittmotoren und Datenbank.
Ich habe es also bei der Idee belassen... trotzdem, wenn auch ziemlich 
sinnlos, ein schönes Projekt, weil von allem etwas dabei ist.

Nebeher: Ich habe bei meiner damaligen Recherche keine RFID-Transponder 
entdeckt, die bei Aussendung ihrer ID blinken oder 'beepen' - da reicht 
die induzierte Leistung wohl nicht aus. Wäre aber ein schönes Feature.

Wie gesagt: Nur maximal 50% ernst gemeint von mir - also bitte nicht 
böse sein.

Gruß
Nils
Gast #663566
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> Was ist den "ziemlich günstig"?
irgendwas im Bereich von mehreren zehn Cent, je nach Stückzahl.
> Und sind die mit eier Nummer oder so vorprogrammiert?
Nein, die werden per Sender individuell beschrieben - ich habe die Daten 
nicht mehr im Kopf - aber das dürfte im Bereich 1 kB sein.

Gruß
Nils
#663681
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RFIDs heissen übrigens korrekt Transponder oder kürzer Tags.

Es gibt auch Leute die sagen "R-Fid", die haben aber nur die Abkürzung 
nicht verstanden: Radio Frequency IDentification

Die Speichergröße umfaßt im 125kHz-Bereich 40 Bit (Read only), 256 Bit 
bis 2kBit (Read/Write). Im Bereich 13.56MHz gibt es auch Transponder mit 
noch mehr Speicher (z.B. 16kBit).
Gast #665199
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Wenn du ein Umfangreiches Projekt suchst da hätte ich noch eines.

Eine mindesten fünf Kanal Zeitschaltuhr,
Eine Temperaturüberwachung mit Schaltsignal für min und max.


Beides mit Display natürlich ansteuern.

Zweck dieser Steuerung ist etwas Ordnung ins Aquarium zu bringen. Mich 
nerven die vielen Einzelen Zeitschaltuhren und die Mangelnde 
Überwachung.
Leider bin habe ich in diesem Bereich nur Grundwissen und beise mir 
daher die Zähne aus wie ich eine solche Zeitschaltuhr hinbekomme.
Gast #665651
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@ Nils (Gast)
". eine CD-Erkennung in einem CD-Schrank mit RFIDs???"

Typisch Männer!!
Einfach Ordnung halten!! Aber nein, da lieber Tage- und Wochenlang 
irgendwas zusammenbauen um nicht 15 min aufzuräumen.

(pssss... mir gehts genauso :-)  )
Gast #666041
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Hallo,

warum nicht mal ein richtiges Projekt, was man auch als "Projekt" 
bezeichnen kann. Wie wäre es mit einem modularen Computersystem: 
selbstreorganisierender Softcoreprozessor (multiprozessorfähig), 
Betriebssystem, effizienter Compiler in selbst entwickelter 
Programmiersprache mit umfangreicher Entwicklungsumgebung, Multitasking, 
redundantes Netzwerkmanagment, intelligentes Datenbankorientiertes 
Dateisystem, automatisches Resourcenmanagment um optimale Effizenz zu 
erzielen, mit flexiblen anpassbaren Programmen, deren vorcompilierter 
Code mit optimaler Einstellung an die gegebenen Umstände angepasst 
nachcompiliert wird um so durch an die gegebenen Resourcen angepasste 
Designs eine maximale Performance, bei geringster Leistungsaufnahme zu 
erreichen. Natürlich dürfen auch en paar Anwenderprogramme aus den 
Bereichen: bildgebende Systeme, Materialforschung, Spracherkennung, 
Übersetzung und Quantenphysik nicht fehlen.
- Um eben aus allen Bereichen ein bisschen was anzuschneiden ;)
(Firma: dm2sh) #670850
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Das mit dem Beamen, ist ja mitlerweile auch schon Forschungsgegenstand. 
Aber es wird wohl richtig interessant sein, wenn man dann bei der 
Telekom eine ".T...Port."-Anschluss bestellen kann, um Brieftauben und 
andere Gegenstände als E-Mail-Anhang zu verschicken.
Aber was wohl auch lustig wäre, ist so ein Messgerät, dass die sexuelle 
Orientierung herausfinden kann. Da kann man sich dann auch noch einen 
werbewirksamen Namen einfallen lassen, wie z. B. 
"Mikroprozessor-Emotion-Analyzer" und das Ding sündhaft teuer 
verscherbeln.
;)
#670882
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Hmm,

was mir grade aus aktuellem Anlaß so einfällt:
Eine automatische Löffeltier Anlock und Einfang-Maschine. Natürlich eine 
die die Langohren nicht gleich umbringt. :D Es ist immer wieder lustig 
wenn eines meiner Langohren nicht mehr in den Käfig will weils draußen 
im Garten ja viel schöner ist. Ok zugegeben für das Löffeltier 
vielleicht, aber Abends wird es ja momentan wieder empfindlich kalt da 
will ich nicht hechelnd so einem Flinken Fellbündel hinterherrennen, das 
hat schließlich nen Fell und friert nicht, ich aber schon.... :)
(Und übrigens, die sind wirklich verdammt schnell, besonders die 
großen...)

Ich dachte da als Lockmittel an eine Rübe oder ein Stück Apfel. Während 
das Langohr daran mümmelt wird es überraschend hinter den Ohren 
gegriffen und mittels einer Transportvorrichtung in den Käfig geschoben 
(natürlich mit dem Futter sonst ist der Ofen gleich wieder aus) :))

EDIT: Oh Gott, hab ich wieder kranke Ideen, ich glaub ich geh Schlafen 
bevor noch schlimmeres kommt :D

Roland
Gast #749368
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Hallo zusammen,
alle Welt regt sich über Energie = hier STROM - Preise auf, ich 
auch!Wenn ich meinen lokale Fachmann befrage und im Netz herumsuche, so 
eine richtige Lösung sehe ich leider NICHT!
Meine Probleme sind:
Bestehende Heizungs - Umwälzpumpe läuft im Dauerbetrieb meiner 
Fußbodenheizung auf drei Etagen.Extrem können alle Strangventile 
geschlossen sein = Raumtemperatur erreicht oder Nachtabsenkung, die 
Pumpe läuft unbeirrt voll weiter. Die mögliche kleinste (von 3) Stufen 
der Einstellung an der Pumpe ist keine Lösung weil in der obersten Etage 
die ankommende Wärme / Wasservolumen bei Heizbedarf nicht ausreicht.
Eine EINREGELUNG aller Heizkreise über vorhandene Ventile um das Volumen 
im EG etwas zu reduzieren und im DG entsprechend mehr zuzugestehen sei 
zwar eine gute Idee - sagt der Fachmann - in Praxi aber vom Aufwand her 
wirtschaftlicher Unsinn.
Was gibt es da an Lösungen??
Ähnlich sieht es mit der Brauch = Warmwasser - Pumpe aus die ebenso 
ständig im Einsatz ist um über die Zirkulationsleitungen das Wasser 
durch das Haus zu transportieren.
Schon jetzt danke für tolle und umsetzbare "Erfindungen".
#749686
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Thomas B. wrote:
>> Wahlstift
>
> Hochtechnologie wo es Low-Tec doch auch tut. Bayern macht es doch vor,
> der Stift wird einfach an einer so kurzen Schnur befestigt, dass nur der
> erste Eintrag der Wahlliste erreicht werden kann. Vereinfacht die
> Auswertung doch erheblich.

Sonst bist ka Bayer...

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