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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Parallel-Programmierer


Autor: Claus (Gast)
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Hallo Leute,

komme ein wenig ins Schleudern.
Habe schon laaange nichtsmehr mit dem avr gemacht -
würde aber gerne wieder.
das remote sensor projekt von objdev sieht ganz verlockend
aus.
Habe mit mal vor 5-7 Jahren mal ein atmel starterkit gekauft.
das was glaubich von kanda ... ein stk 2000 ???
da war auch ein programmiergerät für den druckerport
dabei - bei meinen letzten arbeiten
habe ich mit dem avrgcc unter linux gearbeitet und soweit
ich mich noch erinnere, habe ich da als programmiergerät den
pony prog einstellen müssen. und soweit ich mich weiter
erinnere, konnte ich mit diesem gerät keine fuse bits setzen.
Jetzt meine Frage: Kann ich das Ding weiterverwenden?
oder muss ich mir ein neues zusammen bauen ? oder kaufen ?
was ist den grad aktuell - habe im tutorial auch noch
paralleleport programmierer gesehen - aber die sind doch nichtmehr
aktuell oder ? vor allem interessieren mich programmiergeräte die ich 
auch
unter linux einsetzen kann.
Ihr würdet mir eine Menge arbeit ersparen, wenn Ihr mich da ein wenig
beraten würdet - deshalb schonmal danke!

Autor: GUEST (Gast)
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naja da würd ich sagen STK 500
oder nen ISPUSB Progger, der tuts auch mit dem avrdude

aber nen Parallel Prog Kabel tuts auch ...

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Der PonyProg kann doch alle AVR programmieren, der Kanda-Dongle für das 
STK200 wird unterstützt.
http://www.lancos.com/prog.html

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Das "Programmiergerät für den Druckerport" kannst du bestimmt unter 
Linux weiterverwenden. Vermutlich ist es ein STK200 ISP Adapter. Es gibt 
mittlerweile bequemeres (USB und zusätzlich JTAG-Möglichkeiten...), aber 
grundsätzlich reicht ein STK200.

Eine aktuelle Programmiersoftware ist AVRDUDE und das läuft auch unter 
Linux. Man kann damit das Flash programmieren, das EEPROM und die Fuses.

Zeig einfach mal genaue Bilder/Fotos ö.ä. von der Hardware (mit/ohne 
Gehäuse) und nenne deine Linux-Distribution. Parallelport hat dein 
Linux-Rechner?

Autor: Heinz (Gast)
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Ic hwollte auch schon seit einiger Zeit anfangen AVR's von ATMEL zu 
programmieren.
Dies geht ja wirklich einfach direkt über den LPT meines Rechners z.B. 
mit Ponyprog. Soweit so gut. Aber wie kann ich meinen DRuckerport vom 
Rechner vor Zerstörung "schützen".
Un funktionieren USB zu LPT - Wandler ebenfalls.
Danke

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Heinz wrote:
> Soweit so gut. Aber wie kann ich meinen Druckerport vom
> Rechner vor Zerstörung "schützen".

Das geht zu einem grossen Teil durch die Verwendung eines gut 
konstruierten und gebauten Programmieradapters.

Trotzdem - "der Teufel ist ein Eichhörnchen" und manchmal ist eine von 
anderen ausrangierte Free/Lowcost-PC-Möhre als E-Bastelkiste neben dem 
2000€ HyperGamerMod-PC eine gute Investition.

Ein extrem einfacher LPT-ISP-Adapter hat nur zwei Widerstände in den 
Leitungen (http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm). Bei 
dieser Art von Programmieradapter darf an den Programmierleitungen 
nichts anderes angeschlossen sein. Vor dem Betrieb des µC ist der 
Adapter zu entfernen.

Mehr Schutz und Bequemlichkeit gibt LPT-ISP-Adapter mit einem IC mit 
Tristate-Ausgängen zwischen LPT und dem µC (Kens Dongle 
http://www.xs4all.nl/~sbolt/e-spider_prog.html#programmer). Die Spannung 
für den IC kann aus dem LPT-Port (Kens Dongle) oder aus der 
Targetschaltung entnommen werden (http://rumil.de/hardware/avrisp.html 
und http://www.mikrocontroller.net/articles/STK200).

Selbst dann sind ein paar Vorsichtsmaßnahmen zu beachten (s. Link: NIE 
Hotplugging machen, Ausschalt-/Einschaltreihenfolge beachten, Statische 
Aufladungen abführen...). MyfinalPPPD 
http://aplomb.nl/TechStuff/PPPD/PPPD%20English.html macht schon einen 
gefestigten Eindruck.

> Und funktionieren USB zu LPT - Wandler ebenfalls?

Zu "99.9%" NEIN. Vielleicht gibt es auf der Welt ein paar die es können, 
aber die meisten sind untauglich für diesen Zweck.

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