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Forum: www.mikrocontroller.net Embedded Projects übernimmt Mikrocontroller.net-Shop


Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Aus Zeitgründen ist es mir nicht mehr möglich den Shop selber weiterzuführen. Der Versand wird ab sofort von Benedikt Sauter (Embedded Projects, bekannt durch USBprog) übernommen. Alle Artikel werden weiterhin verfügbar sein, außerdem gibt es ein paar neue interessante Produkte wie z.B. das Grasshopper AVR32-Board und den schon vorgestellten Universal-Programmieradapter USBprog. Der Shop ist wie bisher über http://shop.mikrocontroller.net zu erreichen.

Update (11.2.08): Im Moment ist das Angebot noch nicht vollständig, es wird voraussichtlich ein paar Wochen dauern bis das volle Sortiment wieder lieferbar ist.


Autor: Micro Mann (micromann)
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Das war eine gute Entscheidung.
Im neuen Shop gibts aber keinen Olimex ARM-USB-TINY mehr.

Wird der nicht mehr angeboten in Zukunft ?

Ich meine solange der USB Prog nicht vernünftig ARM Prozessoren 
unterstützt, ist das ja leider noch keine Alternative.

Autor: Sebastian (Gast)
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Hallo

Enttäuschende Auswahl, muss man schon sagen. Auch kein MSP430 
Programmieradaper mehr.

Kleines Zitat:

... Und dann, dann kam die Wende, es war einfach zu Ende.

Sebastian

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Hallo,

also gegen Mitte nächster Woche ist wieder alles alte verfügbar!
Es ist gerade nur die Übergangsphase.

Hab auch jederzeit ein offenes Ohr für neue Wünsche!

Gruss Benedikt

Autor: Max (Gast)
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Hallo Benedickt,

ich suchte einen komplett bestückten Webserver platine für einsteiger. 
Ist es im Grasshopper Projekt mitdrinn?

Gruss,

Max

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Ja ein Webserver ist dabei, ob das jetzt fuer Einsteiger ist ist eine 
gute Frage. Also man kann einfach den Webserver verwenden. Ist wohl mehr 
die Frage was du damit vorhast.

Gruss Bene

Autor: Djon Mayer (djon)
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Hallo!

Leider gibt es zum dem Grasshopper AVR32 (AP7000) Board nicht so viele 
Informationen. Mich würde ja interessieren wieviele GPIO's insgesamt 
herausgeführt sind, wie die Programme aufgespielt werden (über welche 
Schnittstellen), wie groß die Maße des Boards sind. Aber vielleicht 
verfügt einer hier über diese Informationen :-)

Vielen Dank im Voraus!


Mfg Djon

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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http://www.ixbat.de/files/admin/projekte/grasshopp...
Der Schaltplan ist seit gestern Online.


Gruss Bene

Autor: Djon Mayer (djon)
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Hallo!

Irgendwie komme ich mit dem Schaltplan nicht klar :-)

Mfg Djon

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Was brauchst denn genau fuer eine Info?

Autor: Thomas Pototschnig (pototschnig)
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Hallo,

ich find das Projekt auch sehr interessant, ich finde nur ultra-schade, 
dass der AP7000 kein USB-Host hat :-(

Was hat sich Atmel nur dabei gedacht einen neuen 32Bitter zu produzieren 
der kein USB-Host hat?

Mfg
Thomas Pototschnig

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo,

zum grasshopper habe ich eine Frage:
sind entsprechende Port-Pin's des internen LCD-Controllers auf Anschlüße 
rausgeführt?

mmh, nach meinem Wissen und Gewissen sollte der fehlende USB-Host kein 
Problem darstellen; Host / Device ist eigenltich kein großer 
Unterschied; ich denke, da lässt sich in den weiten der Linux Welt 
entsprechende Abhilfe finden. Von Elektronischer Seite ist dass 
zumindest mit einem PullUp/Down Widerstand zumindest zu erschlagen.

Gruß

Thomas

Autor: Ulli Vex (vex)
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Hallo .. hab mal Fragen

Was benötige ich an hardware um den Grasshopper zu programieren?

Reicht dazu Usbprog allein oder brauche ich dazu noch den Pegelwandler 
und
/oder eine Adapter Platine, die die Signalleitungen umlegt? Welche 
Leitungen kommen wo hin wenn ich das mit Usbprog 3.0 machen will?

Auch ist mir aus dem Schaltplan ist mir leider nicht klar, ob die DAC 
oder die AC97 Leitungen herausgeführt werden.

Danke schonmal für Antworten
vex

Autor: Bene (Gast)
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Hall vex,

also mit dem USBprog und der Firmware usbprogAVR32 und dem passendem 
tool das dabei ist kann man unter Linux und Windows programme in den 
Flash der an einem AP7000 haengt uebertragen. Aktuell dauert es ca. 1s 
pro 1K.

Du brauchst aber eine Pegelwandlung. Keine Ahnung obs auch ohne geht. 
Hab mich noch nicht getraut :-) also mit dem Pegelwandler fuer USBprog 
geht es. Schreib die Woche mal ein kleinen text drueber. Man muss da 
leider eine Masseleitung von hand auf dem Pegelwandler ziehen.


Atmel hat im Gegensatz um ISP Stecker beim JTAG stecker VCC und GND 
genau vertauscht....

Gruss Bene

Autor: Andreas K. (a-k)
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Bene wrote:

> Aktuell dauert es ca. 1s pro 1K.

Mal nachrechnen: 8MB Flash = 8192 KB Flash bei 1KB/sec macht 8192 
Sekunden. Also über 2 Stunden. Für mehr als einen Bootloader taugt das 
wohl eher nicht.

Autor: Thomas (Gast)
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@a-k:
Normalerweise schiebt man via JTAG oder ähnliches auch nur den 
Bootloader rüber.
Sofern man dann uBoot oder Konsorten verwendet, erfolgt der Transfer 
i.d.R. via Ethernet und TFTP. Linux enthält ebenfalls schon Routinen um 
z.B. auf Nand-Flash lesend und schreibend zuzugreifen.

Autor: Ulli Vex (vex)
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Na das ist ja heftig ... 2 Stunden :-(
und grade bootload wollte ich nicht unbedingt damit machen.
Ich dachte mir ich könnte da mal eben schnell nen Synthi mit bauen.
Deswegen fragte ich auch nach den DAC Anschlüssen <- wie die nun 
wiederum
angeschlossen werden sollten ist mir auch noch ein Rätsel. In der Doku 
zum Chip steht da nur, dass man da einen hoch impedanten Verstärker 
Eingang benötigt (Lf356?) .. na jedenfalls keine Ahnung

Gruss Ulli

Autor: Matthias (Gast)
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einen UC3 mit 512k Flash möchte man aber evtl auch ohne Bootloader 
flashen. Das würde dann immer noch fast 10min dauern.

Aber ok, der UC3 hat ja auch einen integrierten USB Bootloader 
integriert, da braucht man dann die zusätzliche "nur-programmier" Lösung 
nicht mehr unbedingt.

Autor: Bene (Gast)
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Hallo,


ja die 1K ist auch jetzt grad nur. Werd das demnaechst mal unter die 
Lupe nehmen. Denke min. 100K pro Sekunde könnten schon moeglich sein.

Gruss Bene

Autor: EFA (Gast)
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Mich würde mal interessieren, aus wie vielen Lagen das Board aufgebaut 
ist...

Werden die Layouts auch veröffentlicht?

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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6 Lagen. Denk die Layouts bringen keinem was da der AP7000 eh BGA ist.

Oder fuer was brauchst du die?
Gruss Bene

Autor: Ulli Vex (vex)
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@Bene wie sieht es denn nu mit den Dac Anschlüssen aus und wie werden 
die nachher beschaltet?

Gruss Vex

Autor: Uwe Nagel (ulegan)
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Wie ich das im Schaltplan sehe, sind die DAC-Ausgänge an Port PB20..PB23 
garnicht rausgeführt. Der Port B fehlt fast ganz. Insofern wäre das 
Layout schon interessant. Sind Vias unter den einzelnen BGA-Kontakten, 
die man auf der Unterseite der Platine anzapfen könnte? Dürfte zwar sehr 
eng sein, aber nichts ist unmöglich...

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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ahso dafuer auf jedenfall. ich schau mal ob man da einen gescheiten plan 
erzeugen kann.

Gruss Bene

Autor: Oliver (Gast)
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Hallo,
ich habe am 19.02. einen USBprog bestellt und das Geld am nächsten Tag 
überwiesen. Bekommt man eine Zahlungs-/Versandbestätigung oder weiß ich, 
ob alles geklappt hat erst, wenn ich in einer Woche die Ware erhalte? ;)

Danke im Voraus
Oliver

Autor: EFA (Gast)
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> 6 Lagen. Denk die Layouts bringen keinem was da der AP7000 eh BGA ist.
>
> Oder fuer was brauchst du die?


Rein aus Interesse. Wäre mal spannend zu sehen, wie Profis so ein 
Projekt routen. Vor allem das BGA-Breakout und die Power-Planes wären 
sicher sehr lehrreich.
Man bekommt ja in vielen Bereichen keine QFP oder ähnlich bedrahtete 
Versionen von Bauteilen mehr, somit wird BGA auch immer mehr in den 
Hobbybereich vordringen. Sicher lassen sich BGAs nicht mit einem ähnlich 
sicheren Prozess verarbeiten wie bei professionellen Bestückern, jedoch 
lassen sich diese Teile auch mit recht geringem finanziellen Aufwand 
(Preheater, Hot-Air oder IR-Reworkstation) im Hobbykeller einigermaßen 
reproduzierbar bestücken. Mittelfristig wird man nicht drumherum kommen, 
sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Autor: Markus _neu (markush)
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Hi Leutz,

also völlig unbedarfter im Bezug auf AVR32 (hoffe der Bene schlägt mich 
jetzt nicht :-)): Was ist eigentlich der Vorteil vom Grashopper 
gegenüber dem ATNGW100 von Atmel? Für ein paar Euros mehr bekomme ich da 
ja eine zweite Netzwerkschnittstelle, SD/MMC Anschluss usw. !?!

Da ich auch auf der Suche nach einem neuen Spielzeug bin würde mich das 
mal interessieren...

Grüße - Markus

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Hallo Markus,

- 64 MB Arbeitsspeicher
- freie Plattform (alles Open Source GPL2)
- gute Basis als Prototypenplattform (Stifteleisten links und rechts)

Mit dem Grasshopper ist einfach eine freie (das ist mir wichtig) und 
doch günstige Plattform für den AVR32 einstieg enstanden.

Grasshopper kann direkt mit einem USB-Kabel gestartet und genutzt 
werden.

Aber du hast recht, wenn du zwei Ethernetanschlüsse brauchst ist wohl 
das NGW die bessere Entscheidung. Also aktuell hat es mehr 
Arbeitsspeicher ist frei und etwas günstiger. Mir ist immer sehr 
wichtig, dass es frei ist. Das bedeutet die Schaltpläne und alles Rund 
um das Projekt gehört der Allgemeinheit. Man ist nie abhängig von einem 
Hersteller. Taugt dir das originale Produkt nicht mehr hast du 
automatisch alle Rechte um das Produkt zu modifizieren und neu 
herauszubringen und alle profitieren davon.

Gruss Bene

Autor: Markus _neu (markush)
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Hi Bene,

danke dir für deine Ausführungen.

Werd nochmal ein bischen in mich gehen bevor es ans bestellen geht.

Markus

Autor: SiO2 (Gast)
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Noch 2 Fragen:
Welches Raster haben die Stiftleisten? Und ist auf der Platine ein 
SD-Halter angebracht? die Unterseite sieht man ja leider nicht.

Ich finds schade, das das Teil nur (MB Flash hat, aber dafuer find ich 
es gut, da es 64MB Ram hat.

Autor: EFA (Gast)
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>> Oder fuer was brauchst du die?
>
>Rein aus Interesse. Wäre mal spannend zu sehen, wie Profis so ein
>Projekt routen. Vor allem das BGA-Breakout und die Power-Planes wären
>sicher sehr lehrreich.
>Man bekommt ja in vielen Bereichen keine QFP oder ähnlich bedrahtete
>Versionen von Bauteilen mehr, somit wird BGA auch immer mehr in den
>Hobbybereich vordringen. Sicher lassen sich BGAs nicht mit einem ähnlich
>sicheren Prozess verarbeiten wie bei professionellen Bestückern, jedoch
>lassen sich diese Teile auch mit recht geringem finanziellen Aufwand
>(Preheater, Hot-Air oder IR-Reworkstation) im Hobbykeller einigermaßen
>reproduzierbar bestücken. Mittelfristig wird man nicht drumherum kommen,
>sich mit dem Thema zu beschäftigen.


Nochmal die Frage: Werden die Layouts veröffentlicht?

Autor: Thomas (Gast)
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Warum GPL2 und nicht LGPL?
Dann wäre es wirklich frei ;-)

Autor: Bene (Gast)
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ja layouts werden naechste woche veroeffentlicht. bin nur die woche in 
nuernberg.

Und wenn LGPL ist nicht freier als GPL :-) fuer den einzelnen aber nicht 
fuer die allgemeinheit. Und da man normal nicht gegen ein Linux bindet 
hat man nicht mehr freiheiten in diesem fall

Autor: Claude (Gast)
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Hallo Benedikt,
kann man Dich in Nürnberg treffen? Ich nehme mal an Du bist auf der 
Embedded World. Bist Du wieder am FH Stand?

Autor: Thomas (Gast)
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@Bene
Prinzipiell ist es einfacher, ein kommerzielles Produkt auf LGPL 
aufzusatteln als auf GPL2.
Letztendlich, für den Bastler ist es egal. :-)

Autor: Bene (Gast)
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Hallo Claude,

ja genau Halle 11 Stand 203 oder so ist das. Forschung fuer die Zukunft.

Gruss Bene

Autor: Norgan (Gast)
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Im Forum gibt es mal wieder ein Diskussion wo man 6-polige Wannenstecker 
etc. herbekommt. Da es sonst vielleicht in Forum untergeht, schreibe ich 
meinen Kommentar hier auch noch mal rein:

------------------------------------------------------------------------ 
----
Wären 6-polige Pfostenbuchsen, 6-polige Wannenstecker und fertig
konfektionierte Brückenkabel (Steckbrücken, Jumper Wires, etc.) mit 1-
und 2-polige Pfostenbuchsen nicht was für
http://shop.mikrocontroller.net/

*Hallo!? Kasse Bitte!* Kunde wünscht neue Produkte :-)
------------------------------------------------------------------------ 
----

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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gibts das zufaellig bei CSD? http://www.csd-electronics.de/de/index.htm

Die sind total nett. Schreibt doch mal dem Herr Sharpe ein Mail und 
fragt ob er sowas im Shop anbieten könnte. (Gerne mit Gruss von Benedikt 
Sauter)

info@csd-electronics.de

Gruss Bene

Autor: Gast (Gast)
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mmh, nochmal die Frage; habe bei Herrn Träger bereits nachgefragt, 
leider ohne Feedback.
Sind entsprechende Port-Pins des internen LCD-Controllers rausgeführt?

Autor: Bene (Gast)
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nicht vollstaendig da ein Teil auf dem EBI Bus hängt.

Autor: Gast (Gast)
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EBI - BUS? Wofür wird der benötigt? Also, lassen sich die Port-Pins 
alternativ nutzen, ohne große Einschränkungen (Kernel-Anpassung ist 
klar).

Autor: Bene (Gast)
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das ist der bus an dem der RAM haengt. hier ist der schaltplan:

http://www.ixbat.de//files/admin/projekte/grasshop...

(Also er ist auf der Seite ganz unten verlinkt:

http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=237 )

Gruss Bene

Autor: Gast (Gast)
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ok, danke.

Somit kommts leider ned in Frage :-(

Autor: SeppK (Gast)
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Kommt das Board denn schon mit Linux vorinstalliert?
Welche Distri verwendest du?

Ich möchte ein LCD/TFT mit dem Board betreiben. Sind die Treiber 
integriert?

siehe auch hier:
http://www.avr32linux.org/twiki/bin/view/Main/Atme...

Fragen über Fragen...

Autor: Claude (Gast)
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Sind die Pins des LCD Controllers nicht auch auf die Port Pins gelegt 
(Port C und Port D)? Hab ich da im Schaltplan was übersehen? Wenn man 
den EBI "Anzapfen" müsste wäre k***e.

Autor: EFA (Gast)
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Ich hätte auch noch ein paar Fragen:

- Lässt sich das Board mit dem Atmel JTAGICE mkII programmieren? 
Physikalisch sollte das ja kein Problem sein, aber existieren 
entsprechende Flash-Treiber/Anpassungen der Atmel-SW?

- Habt ihr irgendwo ein einfaches standalone Beispiel-Projekt 
(idealerweise für das AVR32 Studio), also inklusive angepasster crt0 
usw? Für bestimmte Fälle macht Linux keinen Sinn.

- Sind die Layouts schon irgendwo zu finden?

Gruss,
EFA

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Hallo,

gute Frage. Hast du bissi Zeit und Lust? Evtl. könntest du das Testen 
und gleich ein Beispiel C-Projekt erstellen und unter der GPL 
veröffentlichen.

Oder wer hätte sonst Lust darauf? Hab grad kaum Zeit.

Was wäre interessant?

1. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + mit U-Boot flashen
2. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + JTAGICE mkII
3. Kleines hübsches Linux Programm schreiben und übertragen
4. Kleinen hübscher Linux Treiber schreiben und übertragen
5. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + USBprog flashen (da bin 
ich dran)

Jeweils mit einer guten Doku 2-3 Seiten wenn geht in Englisch und 
Deutsch, so das es jeder nachbauen kann. Würd jedem ein Grasshopper 
dafür spenden.

Meldet euch einfach: sauter@embedded-projects.net

Gruss Bene

Autor: Ha Jo (Gast)
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Benedikt Sauter wrote:
> Hallo,
>
> gute Frage. Hast du bissi Zeit und Lust? Evtl. könntest du das Testen
> und gleich ein Beispiel C-Projekt erstellen und unter der GPL
> veröffentlichen.
>
> Oder wer hätte sonst Lust darauf? Hab grad kaum Zeit.
>
> Was wäre interessant?
>
> 1. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + mit U-Boot flashen
> 2. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + JTAGICE mkII
> 3. Kleines hübsches Linux Programm schreiben und übertragen
> 4. Kleinen hübscher Linux Treiber schreiben und übertragen
> 5. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + USBprog flashen (da bin
> ich dran)

Hallo Benedikt.
Wie aufwendig sollte eines der oben genannten C-Projekte sein?
"Hello World" wäre auch ein C-Projekt, aber ich nehme an dass
das nicht deinen Vorstellungen enspricht :-)) Punkte 1 + 2 könnte
ich evtl. erledigen. Zu 1: Gibt es einen lauffähigen U-Boot Bootloader
für das Board? Ansonsten sieht es mit 1 schlecht aus.

Gruß Hajo

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Hallo Hajo,

Ja Hallo World ist super. Und ein Blink LED oder so.

Ja U-Boot gibts.

Schick mir am besten eine Zusammenfassung per Mail was du machst und vor 
allem bis wann. Das ich nichts doppelt vergebe.

Gruss Bene

Autor: Ha Jo (Gast)
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Benedikt Sauter wrote:

> Schick mir am besten eine Zusammenfassung per Mail was du machst und vor
> allem bis wann. Das ich nichts doppelt vergebe.

Ist passiert.

Hajo

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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super ja ende april ist lang. koenntest das mit dem jtagice vielleicht 
bis ende maerz schaffen? und einem einfachen hello world?

dann fehlt mir nur deine adresse

Gruss Bene

Autor: Ha Jo (Gast)
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Benedikt Sauter wrote:
> dann fehlt mir nur deine adresse

Ist unterwegs, schreibe mich bitte auch per Mail an.

Gruß Hajo

Autor: Uwe Nagel (ulegan)
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Heute ist mein Grasshopper angekommen.
Leider fehlt jegliche Dokumentation. Von der CD mit GNU-Toolchain keine 
Spur. Online gibts ausser Schaltplan auch nichts. Das Forum sagt nichts 
und die Mailinglist existiert wohl noch nicht.
Naja, hab das Teil an den Router angeschlossen und der hat ihm auch eine 
IP zugewiesen.
Der Telnet-Server läuft und fragt nach einem Login, dass ich nicht 
kenne.
Der HTTP-Server läuft auch und verweist für weitere Informationen auf 
die Dokumentation...
Somit ist diese Platine momentan nur als Blinklicht zu gebrauchen. 
Hoffentlich bessert sich das bald.

Gruß Uwe

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Hallo,

ich lad gerade alles wichtige rauf. Habs bissi verschnarcht. Geb hier 
bescheid sobald das Ding Online ist.

Gruss Bene

Autor: EFA (Gast)
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Wollte gerade Grasshopper+NGW100 bestellen und habe gerade gesehen, dass 
das NGW100 aus dem Shop verschwunden ist.

Kommt das nochmal rein?

Plant ihr, den JTAGICE mkII aufzunehmen?

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Die ersten Downloads sind verfügbar:

http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=237


Bitte sagt mir was mist ist  und was Ihr braucht.


Gruss Benedikt

Autor: Claude (Gast)
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Mir reicht das so. Buildroot , Patches , alle .config Files.
Werde am Wochenende mal versuchen das Board in Openembedded / Angström
(http://www.angstrom-distribution.org/) zu integrieren.
Bei Erfolg poste ich hier eine URL zu den Patches.

Bis jetzt bin ich ziemlich begeistert von dem Board , gute Features und 
sehr guter Preis ! Da kann ich locker den fehlenden USB Host* 
verschmerzen.

(* Wer hat sich bei Atmel wohl sowas ausgedacht??? Marketing? Das Design 
Team der Atmel 4 Biter? Die Azubis? Oder doch die Kantinen-Belegschaft?)

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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ok bin gespannt.

Nenn dein kram gleich grasshopper. Das ist der Open-Source Name von dem 
Projekt.

Gruss Bene

Autor: SiO2 (Gast)
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Da scheints nen kleines Problem mit der Toolchain zu geben:
http://forum.embedded-projects.net/viewtopic.php?id=234

Hat das schon einer gelöst?

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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http://www.ixbat.de/files/admin/projekte/grasshopp...

ja hier ist es gelöst.

Bitte Rückmeldungen.


Gruss Bene

Autor: SiO2 (Gast)
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Es scheint besser zu laufen, aber nicht perfekt, wenn man nicht ganz so 
der geek ist :(
http://forum.embedded-projects.net/viewtopic.php?p...

Autor: Claude (Gast)
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Läuft bei mir (Debian 4.0 lenny unstable) jetzt problemlos durch.

Autor: Claude (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Habe mich mal an einem TFT + Grasshoper versucht. Sourcen und Howto 
werde ich die Tage mal bei Benedikt ins Forum posten. Jetzt ist erstmal 
Openembedded dran :-)

PS: TFT ist ein Hitachi TX09V70 240x320 mit 18Bit. Anschluss ist 
ziemlich "Straight forward" / 1:1

Autor: SiO2 (Gast)
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@claude Einfach nur entpcken und make?

Autor: Claude (Gast)
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@SiO2
Ja, einfach nur entpackt und make aufgerufen. Anfänglich fehlte mir noch 
flex und bison auf dem Host. Nach apt-get flex bison lief alles 
problemlos durch.
Ne kleine bitte: Könntest Du mal bei deinem Board schauen wie viel Ram 
im uboot erkannt wird und wie viel Ram in Linux ( free ) erkannt wird? 
Bei mir sind es 8MB und ich bin mir nicht sicher ob das schon von Anfang 
an so war

Autor: SiO2 (Gast)
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@claude ich hab noch kein board, ich hoffe es kommt bald, damit ich 
anfangen kann, zur not nehme ich die bins von suse. Wenn ich e habe kann 
ich posten.
Bei mir wollte der immer was zum patchen wissen. Aber es gibt ja noch 
andre toolchains fuer ;)

Autor: Claude (Gast)
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@Sio2
Danke hab es hinbekommen. Musste irgendwas mit dem uboot zu tun haben. 
Nach neu flashen des uboot habe ich wieder 64M (Hab ich geschwitzt , 
habe keinen ISP Adapter für das Board).
Komisch mit dem Patchen, als welcher User hast Du das ganze laufen? Und 
welches Verzeichiss benutzt Du? Bei mir ist es ein normaler User und in 
dessen Home Verzeichniss unter /grasshopper liegt alles.

Autor: SiO2 (Gast)
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Ich habs als normaluser und als root versucht. Vielleicht ist das Archiv 
beschädigt. Ich werds nochmal ziehen.
>The next patch would delete the file board/atmel/atngw100/flash.c,
>which does not exist!  Assume -R? [n]
 Das ist die erste Meldung. Und ne Toolchain bauen wie bei avr32linux 
beschrieben klappt auch nicht, da ist wohl nen bekanntes problem bei.

Autor: Thomas H. (pcexperte) Benutzerseite
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Hallo alle zusammen,

ich habe das gleiche Problem wie SiO2, probiere es auf OpenSuSE 10.3 und
bekomme die gleichen Meldungen mit nachfolgendem Abbruch.

Hat es schon jemand geschafft unter OpenSuSE 10.3 und hat evtl. eine 
Anleitung etc.?

Gruß
Thomas

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Ich bin jetzt schon zweimal hier in die Diskussion gestolpert, um 
festzustellen, dass es nicht um News zu "Embedded Projects übernimmt 
Mikrocontroller.net-Shop" geht.

Vorschlag: Macht vielleicht eine eigene Diskussion dafür auf oder einen 
Artikel zum Usereigensupport des Grashoppers (wenn es das nicht längst 
schon anderswo gibt).

Autor: Thomas (Gast)
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@Thomas H.:

Genau, wieder alles abgucken, dann selber bauen, deinen namen drauf 
schreiben und verkaufen!

Autor: SiO2 (Gast)
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@stefan. Hast recht ;)
Hier jetzt meine Probs im richtigen thread
Beitrag "Grasshopper-toolchain probleme"

Autor: Tobi S. (Gast)
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Claude, wir warten ;-)

Gruß, Tobias

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