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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Suche JTAG ICE zu debuggen auf den Zielsystem


Autor: Thomas S. (thomass)
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@all,

ich möchte gerne auf meinem Zielsystem debuggen können.
Ich habe einen MEGA128 mit AVR Stidio, AVR GCC mit Windows XP.
 Habe nun schon einiges durchsucht nach selbstgebauten 
Boards,Dragonboard jedoch sind diese bis 32k begrenzt.
Nun habe ich folgendes gefunden.

Ebay-Artikel Nr. 130205047983

Da ich mich nicht so auskenne möchte ich Euch un Unterstützung bitten.
Kann ich mit diesem Teil Debuggen  Start-Stop-Breakpoints-Step INTO etc. 
machen?

Danke schon mal für Eure Antworten.

Thomas

Autor: Wolfgang Horn (Gast)
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Hi, Thomas,

diese Behauptungen lese ich heraus.
Die Behauptung "debugWire" lese ich dagegen nicht. Das bedeutet: Dragon 
und JTAG MkII sind überlegen, wenn es um die Atmega48/88/168 geht und 
die Tinys.


Ciao
Wolfgang Horn

Autor: Thomas S. (thomass)
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@Wolfgang,

Danke für Deine schnelle Antwort.
Debug Wire habe ich auch schon was gelesen ist ein Eindrahtbus oder so.
Ich habe hier 2 verschiedene uC herumliegen einem MEGA128 und einen MEGA 
2560.
Im Moment mochte ich diese beiden Typen im Debugmodus mit AVR Studio 
laufen lassen um mein Programm zu testen.
Eventuell werde ich später auch mich mal mit Tinys auseinandersetzen 
jedoch im Moment nicht.
Ich wollte nur ein Gerät welches einen möglichst grossen Bereich 
abdeckt.
Aber auch nicht Sauteuer ist.
Daher ist meine Frage ist der im Link vorgestellte JTAGICE der Richtige 
für mein Vorhaben oder nicht.
Ich kenne mich nicht so gut aus daher hier diese Frage.
Soweit ich bei Atmel geschaut habe werden sehr viele Controller 
unterstützt.

http://atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?famil...

Beim C habe ich mal geschaut und da ist des Gehäuse nur grau --> in der 
Abbildung.

Kann mir jemand sagen ob dieses Gerät das richtige für debuggen ist?

Danke.

Thomas

Autor: Martin Thomas (Gast)
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Der Beschreibung bei ebay nach wohl ein JTAGICE"MK1" kompatibles Gerät, 
also das alte und nicht MK2. Scheint ein Nachbau des Originals, in dem 
ein USB-seriell Konverter integriert wurde (drollig ist, dass es als 
komptibel zu clones beworben wird, aber nicht zum Originalgerät). Sofern 
es tatsächlich ein JTAGICE"MK1"-Nachbau ist: Für ATmega128 reicht so ein 
altes MK1 aus (kein 32kByte Begrenzung), moderne AVR (wie z.B. 
ATmega2560, ATtiny per debugwire) werden allerdings nicht unterstützt. 
Die Möglichkeiten des Gerätes sind in dar AVR-Studio online-Hilfe 
beschrieben (tools->jtagice). Man kann sich einen MK1-clone auch ohne 
allzu viel Aufwand auch selbst nachbauen (z.B. BootICE, Evertool light 
evtl. noch ein FT232 o.ä. dazu). Alternatives Fertiggerät, ebenfalls mit 
USB, ist z.B. das AVR-JTAG-USB von Olimex (vertreibt in Deutschland 
w.r.e. u.a. der "Elektronikladen").

AVR Dragon reicht zum Debuggen in der Hardware bis 32kB Code, auch bei 
modernen AVR und auch bei ATtiny mit Debugwire (ich habe selbst kein 
Dragon). Für mehr als 32kB Code, z.B. bei halbwegs "gefülltem" 
ATmega2560, gibt es meines Wissens zum "In-System-Debuggen" nur das 
original Atmel JTAGICE MK2, also das aus dem Link auf atmel.com. Das ist 
auch ein sehr brauchbares Gerät. Leider recht teuer, wenn nicht grade 
mit einem "special offer" angeboten. Bin nicht sicher, ob die Aktion 
noch läuft, bei der ich mein MK2 erworben habe aber Nachfragen bei einem 
Atmel-Distributor schadet nicht, mglw. gibt es noch Restbestände 
(JTAGICE MK2+STK500 Paket zum "Sonderpreis").

Autor: Thomas S. (thomass)
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@Martin Thomas,

ich habe mal geschaut im Netz jedoch ist das Sonderangebot schon 
abgelaufen und wird es anscheinend auch nicht mehr geben.
Da bin ich wohl etwas zu spät gewesen den es war schon interressant.

Gruß und Danke

Thomas

Autor: Franz (Gast)
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@all,

sollte jemand wissen ob und wo man noch ein solches Starterkit bekommen 
kann bitte posten.

120 Kröten währe mir für ein solches Kit nicht zuviel war echt ein super 
Angebot.

Franz

Autor: Franz (Gast)
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Hallo,

ich bin immer noch auf der Suche nach einem JTAG ICE MKII.
Jedoch ist das AVR Teil mir echt zu teuer daher bin ich auf der Suche 
nach einen vergleichbaren Alternative.

Ich habe  bei EBAY heute dieses gefunden.
OK es ist aus China aber anscheinend erfüllt es alle Anforderungen.
Könntet Ihr Euch den Link mal anschauen eventuell gibt es ja auch 
Erfahrungswerte.

Ebay-Artikel Nr. 140216993343

Danke schon mal im Voraus.

Franz

Autor: tt (Gast)
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Wieso meinen alle diese China Raubkopierer unterstützen zu müssen?

Nachher wundern sich alle wenn selbst die Entickler-Jobs nur noch in 
Indien und China sind. Hauptsache billig....  zum kotzen.

Autor: Izmir Übel (Gast)
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> Entickler

Geil!

Autor: Franz (Gast)
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@tt,

wo die Entwicklerjobs sind und was man wo kauft das nachen schon die 
Konzerne.
Habe es auch in meiner alten Firma erlebt. Alles in China gebaut und in 
Deutschland nur noch das Gehäuse verpasst.
Natürlich war das Gerät MADE IN GERMANY und wurde teuer verkauft und am 
ende hatte man doch China unterstützt ob man das wollte oder nicht.
Das orginal Teil von AVR ist mir als Hobbyanwender etwas zu teuer 100 
oder 150 Euro wären für mich OK aber nicht 250-300 Euro.
Zumal es ja mal dieses Angebot gab STK500+JTAGICE MK2 für 120 Euro, 
daher denke ich das das JTAGICE MK2 einfach überteuert ist.
Und wer sagt denn ob das Orginalteil nicht auch in China produziert wird 
eventuell auch in der gleichen Fabrik?

Und wenn ich ein Gerät bekomme das die hälfte kostet dann hat das nicht 
mit Geiz ist Geil zu tun sondern daß ich mein Geld auch nicht geschenk 
bekomme.

Weitere Meinungen erwünscht.

Franz

Autor: Izmir Übel (Gast)
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Ich kaufe auch immer patriotisch die Rechner und Monitore von
Fujitsu-Siemens. Ich habe inschwischen ne ganze Menge davon. Hinten 
steht aber "Made in China" drauf. Hat das was zu bedeuten?

Für den ICE würde ich allerdings lieber das Originalteil kaufen (Ich 
habe das Originalteil).
Wegen: 1. Das Chinadingens sieht von innen nicht gut aus, wenn man die 
Innenansicht des Originals kennt. Ich wäre mir nicht so sicher, ob 
wirklich alles 1 : 1 ist. Beim Chinateil steht drauf, daß es kompatibel 
ist, bei Atmel kannst du dich absolut drauf verlassen, daß es 
funktioniert.

2. Als ich Schwierigkeiten mit dem Firmwarenachladen hatte, konnte ich 
den Support von Atmel in Anspruch nehmen. Das finde ich ganz wichtig.
Wer billig kauft, kauft zweimal.

Im übrigen muß jeder selbst wissen, was er tut. Wenn du das chinesische 
Plagiat kaufst, wird davon nicht die deutsche Wirtschaft 
zusammenbrechen.
Da würde ich mir keine Rübe machen, Herr Zumwinkel hat es schließlich 
auch nicht getan.

Autor: Franz (Gast)
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@Izmir Übel,

ich würde mir auch lieber das Orginale kaufen, der einzige Haken ist der 
Preis den ich wie gesagt überteuert finde.

Naja dann werde ich mal warten vielleicht gibt es ja mal wieder einen 
Sonderposten für annehmbares Geld.

Franz

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Franz wrote:

> Ich habe  bei EBAY heute dieses gefunden.

Lies dir den Artikel ganz genau durch.  Das ist Lug und Trug.  Das
ist ein geclonetes altes JTAG ICE (das also maximal bis ATmega128
geht) plus das debugWire, offenbar irgendwie vom AVR Dragon
gekupfert.

JTAG-Debugging für die modernen Controller hast du damit nicht, und
sie behaupten auch nicht, dass du das hättest.

Autor: Franz (Gast)
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@all,

OK OK, ich habe dieses nun abgehagt mit den Schnäppchen bei Ebay.
Jedoch das Problem bleibt welches Gerät/Bautatz etc. kommt an ein 
JTAGICE MK2 ran.
Es gibt hier ja zahlreiche Bausätze und Fertiggeräte in diversen shops.

Wenn es hierzu keine Alternative gibt dann muss ich wohl doch in den 
sauren Apfel beissen und das Orginal holen.
Ich kenne mich eben nicht so genau aus da Anfänger daher hoffe ich auf 
Unterstützung.

Habt Ihr für Alternative oder Orginal günstige Adressen das sich die 
Preise erheblich unterscheiden.
Habe zwar schon gegoogelt jedoch der Renner war alles nicht.
Die Shops sollten auf alle Fälle an privat liefern.
Die Standardverdächtigen kenne ich natürlich Rei* und C* usw.

Würde mich über einige Adressen echt freuen.

Franz

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Franz wrote:

> Jedoch das Problem bleibt welches Gerät/Bautatz etc. kommt an ein
> JTAGICE MK2 ran.

Nichts.  Nach den billigen Clones vom alten JTAG ICE ist Atmel
vorsichtiger geworden, da sie einfach kein Interesse an Clones
haben.  Wenn dein Zielprozessor mit dem AVR Dragon debuggt werden
kann, hast du damit zumindest eine Alternative.

Autor: Franz (Gast)
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@Jörg,

ich habe nun gerade einen Mega128 und Mega2560.
Diese sollten zumindest funktionieren.
Das Dragon kann ja nur bis 64K.
Es sollte natürlich auch etwas für die Zukunft sein und nicht schon beim 
nächsten Umstieg nicht mehr zu gebrauchen sein.
Diese Startersets von Spörle vor einem halben Jahr war das nur eine 
einmalige Angelegenheit oder gibt es solche Angebote öfters.

Gruß

Franz

Autor: Arc Net (arc)
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> Diese Startersets von Spörle vor einem halben Jahr war das nur eine
> einmalige Angelegenheit oder gibt es solche Angebote öfters.

Wie man's nimmt, entweder warten bis die XMegas da sind, dann wird's 
wohl auch wieder so etwas geben oder schauen das man sowas bei einem 
Workshop/Seminar dazubekommt, wobei die aktuellen Seminare z.B. von
http://www.msc-ge.com/frame/active/d/seminare/inha...
oder
http://glyn.de/content_xl.asp?lid=1&font_flg=0&sdi...
eher für für div. Renesas-Controller oder AVR32 lohnenswert sind.
Allerdings fragt man sich schon, warum andere Hersteller bzw. für andere 
Controller wie z.B. SiLabs, Cyan Technology, TI oder div. ARMs sowas 
deutlich günstiger anbieten bzw. angeboten wird.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Franz wrote:

> ich habe nun gerade einen Mega128 und Mega2560.
> Diese sollten zumindest funktionieren.

Ist die Frage, was ,,funktionieren'' für dich ist.  Programmieren ja,
Debuggen nein.

> Das Dragon kann ja nur bis 64K.

32 KiB fürs Debuggen, alle 8-Bit-AVRs fürs Programmieren (OK, ob er
wirklich schon Xmega kann, wage ich zu bezweifeln, aber da wirst du
auch noch keinen haben ;-).

Autor: Franz (Gast)
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@Jörg und ARC NET,

Danke  schon mal für Eure Antworten.

Ich wollte folgendes momentan tun.
Mein Programm auf dem Zielsystem im Debugg MODE betreiben.
Also in AVR Studio Breakpoints setzen, Schrittweise springen, Register 
auslesen,Speicherbereiche anzeigen usw. eben alles was ich auch mit dem 
Simulator machen kann.Programmieren kann aber nicht muß.
Dieser hat mir bis jetzt auch gereicht jedoch ist nun das Problem, dass 
ich auch mit externer Peripherie arbeite und hier immer eine 
Kommunikation per RS485 stattfindet und ich diese nicht simulieren kann.

Gruß

Franz

Autor: Arc Net (arc)
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Vielleicht funktioniert/reicht auch schon diese Erweiterung für's 
AVRStudio
http://www.helmix.at/hapsim/#hapsimtermt2

Autor: Franz (Gast)
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@ Arc Net

Habe ich mir auch schon überlegt jedoch glaube ich nicht, dass es 
funktioniert.
Meine Peripherie hat ein festes Protokoll,feste Bautrate etc.
Wenn ich nun einen Befehl aus 6 Bytes schicke dauert es zu lange und es 
wird ein Störungs ACK zurückgeschickt hatte das problem mal da mein code 
zu lange wartezeiten hatte.
Ich denke nit HAPSIM ist es das gleiche.
Habe sachon viele damit simuliert ist ein suppper Tool.
dAS EINZIGSTE WAS EVENTUELL fhnktionieren würde ist die Antworten alle 
per Hand zurückzusenden, doch das wird echt kompliziert.

Dieser virtuelle Serial Port Kit ist mit 99 $ auch nicht gerade billig 
wenn man ihn länger als die 15 Tage Testzeit braucht.


Kann ich überhaupt ein RS232 Baustein und ein RS485 Baustein direkt 
miteinander verbinden ohne MC um eine Verbindung RS232 <--> RS485 
herzustellen?

Gruss

FRANZ

Autor: Arc Net (arc)
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> Kann ich überhaupt ein RS232 Baustein und ein RS485 Baustein direkt
> miteinander verbinden ohne MC um eine Verbindung RS232 <--> RS485
> herzustellen?

Kommt drauf an...
Vollduplex (4-Adern): Sollte gehen.
Halbduplex (2-Adern): Kommt drauf an wie die Umschaltung zw. Senden und 
Empfangen realisiert wird u.U. reicht hier aber auch ein einfacher 
USB<->RS-485-Wandler, der wie ein normaler CommPort angesprochen wird
http://spectra.de/produktliste.cfm?Kat1=KOMMUNIKAT...
(Wandler mit FT232 und automatischer Umschaltung)

Open Source VComPort
http://com0com.sourceforge.net/

Autor: Harald Hermenau (mirona)
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Hallo,
schau dich mal bei "elektronikladen.de" um.

Die verkaufen auch an privat!

Tschüß

Autor: Default User (shyguy)
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Also für mich sieht der MKII-Clone, den Franz gefunden hat, sehr gut 
aus. DebugWire und JTAG, erscheint mir auf den ersten und auch auf den 
zweiten Blick - und insbesondere angesichts des Preise sehr interessant.
Einen großen Vorteil sehe ich in der verwendeten Verbindungsleitung. 
Beim Clone ist das normales Flachbandkabel, dass man beliebig 
austauschen kann. Wenn ich mir das Gedöns anschaue, das Atmel bei meinem 
MKII verbaut hat und wie das mittlerweile aussieht...
110 Euro incl. Versand, Import- und Umsatzsteuer !?
Also ich möchte mein MKII nicht mehr missen...


Gruß, Stefan


---

Autor: Arc Net (arc)
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> Hallo, schau dich mal bei "elektronikladen.de" um.
> Die verkaufen auch an privat!
und
> Also für mich sieht der MKII-Clone, den Franz gefunden hat, sehr gut
> aus.

Es ging hier um JTAG und Mega2560, was von den Geräten beim 
elektronikladen und von avrvi nicht unterstützt wird (für den Mega128 
würde es reichen).

http://shop.avrvi.com/goods-6.html

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Stefan Zielinski wrote:

> Einen großen Vorteil sehe ich in der verwendeten Verbindungsleitung.
> Beim Clone ist das normales Flachbandkabel, dass man beliebig
> austauschen kann.

Vorsicht, das Atmel-Kabel am JTAG ICE mkII (ist übrigens das gleiche
wie seinerzeit am ersten JTAG ICE) hat je eine Masseleitung zwischen
den Signalleitungen.  Mit Stino-Flachband hat ein Freund neulich an
einem AVR Dragon ziemliche Reinfälle erlebt.  Es war auf Grund eines
zwischengeschalteten so 'ne Art "Genderchangers" etwas länger als die
paar cm, die es sonst bei den STK500-Kabeln sind, und damit ging auf
dem JTAG-Bus rein gar nichts mehr.  Es tat erst wieder, als er paar
Widerstände in Serie reingelötet hat.

Erstaunlicherweise halten die Kabel vom JTAG ICE länger, als man es
ihnen auf den ersten Blick zutrauen würde.  Ich habe von Atmel gehört,
dass sie noch nach anderen (billigeren) Vertriebswegen für solchen
Kleinkram suchen -- der Weg über die Distributoren ist einfach so
teuer, die wollen sich nämlich nicht mit Pfennigartikeln abgeben, die
am Ende nur einzelstückweise verkauft werden.

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