Ich habe vor kurzem damit begonnen eine Solarlampe zu basteln die Elektronik/Schaltung funktioniert so weit einwandfrei, nur das Problem, das ich aktuell habe ist das am Transistor 0,7V abfallen und somit die LED nur noch 3V statt 3,7V bekommt.
man sieht das erheblich in der Leuchtkraft
Verwendet wird ein 3,7V Akku mit 3,35A und eine Solarzelle mit 6V bei Max. 350mA
Die LED braucht 3,6V bei 80mA
Weiß jemand wie man die verlorenen 0,7V wieder herausholen kann oder die Schaltung insofern verändern das weniger Verlust Spannung aufhält?
Der Schaltplahn
Hallo Migel,
die 0,7V Spannungsabfall sind dem Material Silizium geschuldet. Da hilft nur die Verwendung von Germaniumtransistoren (0.3V).
Nach meinem Verständnis soll eine Solarlampe durch die Solarzelle eigentlich den Akku aufladen. Der Teil der Schaltung ist für mich nicht ersichtlich.
Trotzdem viel Spass mit der Bastelei.
Nach meinem Verständnis soll eine Solarlampe durch die Solarzelle
eigentlich den Akku aufladen. Der Teil der Schaltung ist für mich nicht
ersichtlich.
Das funktioniert ja auch wunderbar, der Akku läd Tagsüber sobalt das Pannel Strom erzeugt. Sobald es Dunkel ist lässt der Transistor den Strom des Akkus zur LED durch
Das dürfte am 18K liegen. Möchte jetzt nicht rechnen, aber für 80mA scheint der doch etwas hoch.
Hast du mal gemessen, was ganz ohne diesen Widerstand fließt? Je nach Qualität der Solarzelle könnten das eh nur z.B. 1mA sein...
In jedem Fall solltest du diesen Widerstand so weit verringern, daß sich allenfalls ein Schutz vor zu hohem Basisstrom ergibt.
Das dürfte am 18K liegen. Möchte jetzt nicht rechnen, aber für 80mA
scheint der doch etwas hoch.
Hast du mal gemessen, was ganz ohne diesen Widerstand fließt? Je nach
Qualität der Solarzelle könnten das eh nur z.B. 1mA sein...
In jedem Fall solltest du diesen Widerstand so weit verringern, daß sich
allenfalls ein Schutz vor zu hohem Basisstrom ergibt.
Das Problem ist, das habe ich da schon ausprobiert habe, umso geringer der Widerstand am basis pin ist umso schwächer leuchtet die LED auch bei kompletter Dunkelheit
umso geringer
der Widerstand am basis pin ist umso schwächer leuchtet die LED auch bei
kompletter Dunkelheit
Hört sich danach an, daß die Solarzelle "zu gut" ist, sprich, kaum Dunkelstrom hat. Sind das monokristalline Zellen?!
Falls ja, so bringt dich bei 80mA ein BC547C wohl kaum weiter, sondern ein "richtiger" Transistor mit hoher Verstärkung auch noch bei nennenswerten Strömen ist gefragt.
Ich habe vor kurzem damit begonnen eine Solarlampe zu basteln
Du hast vor kurzem damit begonnen, dich überhaupt mit Elektronik zu beschäftigen.
Deine Schaltung funktioniert nicht (gut), weil eine Menge falsch gemacht wurde.
Hoffen wir mal, dass wenigstens der 18650 Lithium-Akku eine eingebaute Schutzschaltung PCB vor Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss enthält, denn sonst wäre dein Gebastel sogar brandgefährlich.
Ein 3.7V Akku hat mitnichten 3.7V sondern je nach Ladezustand zwischen 4.2V und 2.5V, wobei unter 3V, bei deiner geringen Belastung unter 3.2V, kaum noch was drin ist.
Deine LED möchte keine Spannung aufgebrutzelt bekommen, sondern sie möchte einen definierten Strom, je nach Modell z.B. 20mA für volle Helligkeit. Die dazu passende Spannung sucht die LED sich dann selbst aus, je nach Exemplar, Temperatur, und Strom.
Damit passt eine (weisse) LED nicht direkt an einen (3.7V Nennspannung) Akku. Bei einer roten LED könnte man noch mit Vorwiderstand arbeiten, obwohl auch das uncool ist weil es zu unterschiedlicher Helligkeit je nach Ladezustand führt.
Deine Solarzelle kann den Alku überladen. Seine Schutzschaltung klemmt ihn dann ab, die Spannung an der Solarzelle springt dann auf die Leerlaufspannung hoch, vielleicht 6V. Der Rest der Schaltung muss das aushalten.
Ein gut funktionierendes Solarlicht ist also viel aufwändiger als du denkst, hier hat jemand auch gelernt was nötig ist: Beitrag "Solarlampe low Budget"
Ein voll durchgeschalteter BC547 verbraucht mitnichten 0.7V für sich selbst, man sieht hier https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/BC546.pdf in Figure 4 dass bei 20mA durchaus 0.07V erreichbar sind, aber dazu braucht man 2mA Basisstrom und den liefert deine Schaltung nicht, sie liefert de facto gar keinen Basisstrom, nur Leckstrom.
Sei froh, sonst wäre die LED am auf 3.7 oder gar auf 4.2V aufgeladenen Akku wohl kaputt gegangen.
Wenn du in kommerzielle Gartensolarlampen guckst, verwenden die einen Akku mit einer geringeren Spannung als bei der die LED leuchtet und einen step up Spannungswandler, der einen STROM durch die LED schickt, egal welche Spannung die dafür genau will.
Das schöne an ihm: er hat sigar einen CE ChipEnable Eingang, damit kann man ihn bei Helligkeit abschalten.
Kann man deine Schaltung irgendwie so hinbiegen, dass es schlecht trotzdem funktioniert ? Nicht alleine mit den Bauteilen, das Maximum was du rausholen kannst wäre den 18k Widerstand umzusetzen direkt parallel zur Solarzelle, die Basis ohne Widerstand an Solar-. Mit einem https://www.onsemi.com/download/data-sheet/pdf/cat4002a-d.pdf oder SP7618 kann man nicht nur den Strom zur LED unter 50mV Verlust unabhängig von der Akkuspannung begrenzen, sondern er hat auch einen ENABLE Eingang um tagsüber das Licht auszuschalten. Die digitale Dimmbarkeit muss man nicht nutzen die weiteren Ausgänge auch nicht.
Wie ist bitte der NPN Basisstrom? Oder die hochohmig gemessene Spannung am 18k?
Wenn deshalb NPN-Ic durch die LED zu gering ist, einen PNP nachschalten:
PNP-E an Plus, LED von PNP-C nach Masse, R von NPN-C zu PNP-B mit 10k versuchen. PNP-Ib ist dann so 0,3mA, hat er beta 200, dann wird PNP-Ic max 60mA durch die LED fließen, falls die LEDspannung dafür reicht. R an den PNP Verstärkungsfaktor so anpassen, dass der PNP damit den LED Strom auf <80mA begrenzt, auch wenn der Akku 4,2V hat.
18650 Lithium-Akku eine eingebaute
Schutzschaltung PCB vor Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss
enthält, denn sonst wäre dein Gebastel sogar brandgefährlich.
Dessen bin ich mir im Klarem, deshalb habe ich dieses Lademodul hier Siehe Bild, sogar mit Schaltplan.
Ich weiß leider noch nicht wie ich das mit meiner schaltung Kombieniren kann
Mir fällt da gerade so was ein, ich kann Theoretich das 6V Solarpannel direkt an den eingang des lademoduls hängen, dann den Akku an den Bat ausgang löten und an dem out ausgang die LED und dazu einen wiederstand Basteln der bei Dunkelheit öffnet.
Wäre dieses vorhaben Realistischer ?
18650 Lithium-Akku eine eingebaute
Schutzschaltung PCB vor Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss
enthält, denn sonst wäre dein Gebastel sogar brandgefährlich.
Dessen bin ich mir im Klarem, deshalb habe ich dieses Lademodul hier
Siehe Bild, sogar mit Schaltplan.
Ich weiß leider noch nicht wie ich das mit meiner schaltung Kombieniren
kann
Der Akku kommt an PAD04 (+) und PAD05 (-).
Die Last, LED mit Vorwiderstand, kommt zwischen PAD03 (Anode) und PDA06 (Kathode).
Q1 schaltet trennt bei Unterspannung die LED vom Akku.
das ist ein Lademodul für UNGESCHÜTZTE Zellen (daher ist auf dem Lademodul ein Schutz drauf, wohl mit DW01).
D.h. du hast eine UNGESCHÜTZTE Zelle ?
Dann ist deine Schaltung vom Eröffnungsbeitrag brandgefährlich.
Wie man dein Lademodul mit einer Solarzelle und dem Akku kombiniert, stand im verlinkten Beitrag "Solarlampe low Budget".
Wie man dann noch die LED an den Akku bekommt so dass sie NICHT durchbrennt sondern gleichbleibend hell bleibt, da hilft das Lademodul nicht, da brauchst du ein weiteres Modul.
Ich vermute mal der hat wenn er vollgeladen ist, eher 4.2V Und je weiter der gute entladen ist umso weniger wirds.. bei 2.5V ist dann spätestens aber Schluss.
Ich glaube du hast noch ganz andere Probleme als einfach nur den Spannungsabfall der Transistorstrecke ...
Wie das PV Panel den Akku lädt sieht man auch nicht wirklich.
Im übrigen vermisse ich irgendwie auch ein wenig den Vorwiderstand der
LED ...
Gibt es keinen, da der akku 3,7V hat und die LED genau so viel braucht, ohne zu bedenken das man den Akku zu eibem gewissen Grad überladen kann.
Diese TRASH Schaltung von mir am Anfang ist eh hinfällig da ich das Solarpannel an das Lademodul Löte und den Akku daran
Das man das SO erheblich in der Leuchtkraft sieht, kann ich mir beim
besten Willen nicht vorstellen. Nicht bei DER Kurve...
DOCH, schade das man hier im Forum keine Videos hochladen kann sonst hätte ich das Live Zeigen können, 0,7V ist schon ein Sichtbarer unterschied an der LED.
Ich würde mal behaubten Sinuskurven sind gut, aber es mit eigenen Augen sehen doch was anderes, zumindest was meinen fall betrifft
Im übrigen vermisse ich irgendwie auch ein wenig den Vorwiderstand der
LED ...
Gibt es keinen, da der akku 3,7V hat und die LED genau so viel braucht,
ohne zu bedenken das man den Akku zu eibem gewissen Grad überladen kann.
Nein, der Akku hat keine konstanten 3,7V. Michael B. hat Dir doch einen recht ausführlichen Kommentar geschrieben. In dem hat er Dir auch etwas zur Spannung des Akkus vermittelt.
Nein, der Akku hat keine konstanten 3,7V. Michael B. hat Dir doch einen
recht ausführlichen Kommentar geschrieben. In dem hat er Dir auch etwas
zur Spannung des Akkus vermittelt.
ja gut, zu dem Zeitpunkt des beitrags war mir das noch nicht so ganz klar, die Schaltung vom Anfang ist ja schon etwas älter
Nein, der Akku hat keine konstanten 3,7V. Michael B. hat Dir doch einen
recht ausführlichen Kommentar geschrieben. In dem hat er Dir auch etwas
zur Spannung des Akkus vermittelt.
ja gut, zu dem Zeitpunkt des beitrags war mir das noch nicht so ganz
klar, die Schaltung vom Anfang ist ja schon etwas älter
Das mit den 3,7V hast Du um 0:49 Uhr nochmals geschrieben.
Das man das SO erheblich in der Leuchtkraft sieht, kann ich mir beim
besten Willen nicht vorstellen. Nicht bei DER Kurve...
DOCH, schade das man hier im Forum keine Videos hochladen kann..
Doch, kann man.
sonst hätte ich das Live Zeigen können, 0,7V ist schon ein
Sichtbarer unterschied an der LED.
Das wissen wir, schließlich hat eine LED eine recht steile Kennlinie für
den Strom.
Natürlich sind 0,7V Differenz an der LED ein deutlicher Unterschied. Lt.
DB sind Maximum Ratings für den Strom mit 80mA angegeben. 70mA ist der
Strom mit dem sie statisch max. betrieben werden kann. Wenn Du 3,7V ohne
Vorwiderstand anlegst ist die LED schon weit über dem erlaubten
Max-Wert. Bei einem vollen Akku mit 4,2V wird sie vermutlich gegrillt.
Die Zeichnung ist jz nicht die schönste, da PowerPoint das 1A Zeichenpogram für Elektronik ist.
Aber ich denke es sollte versändlich sein, jz brauche ich nur noch eine Schaltung die Zwischen Lademodul und LED kommt um den Strom zu schalten bei Dunkelheit
Die Zeichnung ist jz nicht die schönste, da PowerPoint das 1A
Zeichenpogram für Elektronik ist.
Aber ich denke es sollte versändlich sein, jz brauche ich nur noch eine
Schaltung die Zwischen Lademodul und LED kommt um den Strom zu schalten
bei Dunkelheit
Wie kommst Du auf die Widerstandswerte? Selbst bei vollen Akku (4,2V) bekommt die LED gerade mal ca. 2mA.
ich habe da an einen Fotowiderstand gedacht, aber der macht ja genau das gegenteil.
Ich tüftel dann noch eine Schaltung für die Dunkelschaltung aus und mal sehen obs klappt
Vergiss es LED mit Vorwiderstand funktioniert bei dir nicht.
Du brauchst ein LED step up Modul/IC das einen ENABLE Eingang hat, der von der Solarzelle bei Dunkelheit freigegeben wird,
oder einen (ultra) low drop linearen Stromregler (4x20mA sind übrigens 80mA und können direkt parallel an die LED) mit ENABLE Eingang. Es wurde schon alles gesagt, aber du bist dir zu fein, es zu lesen.
Ah ja,
Ich habe das alles sehr wohl durchgelesen mir sogar die Schaltpläne der ICs angeschaut gestern und auch teilweise darauf reagiert.
Die Frage ist wie kann ich diesen IC mit dem lademodul kombinieren?
Bzw wie ich den Einable Eingang mit dem solarpanel verbinde an das lademodul vorbei
Ich verstehe nicht so ganz wie ich dieses Bauteil mit meinem Tranzistor vergleichen kann?
Bitte verurteilt mich nicht dafür, aber ich habe das mal so aufgemalt wie ich das verstanden habe, siehe Bild
Das schöne an ihm: er hat sigar einen CE ChipEnable Eingang, damit kann
man ihn bei Helligkeit abschalten.
ich habe mir Jetzt nochmals das andere bauteil angesehen, das ich sinniger finde, allerdings bin ich mir unsicher ob das so richtig verbunden ist (Siehe Bild)
Sorry wenn ich mich Vilt. etwas dumm anstelle, ich hab mich bisher noch nie mit dem Bauteil beschäftigt.
ich bitte um nachsicht
Eine letzte Frage hätte ich noch, wo kann mann das Ding bestellen ? auch außerhalb bei einem China Shop, bei Reichelt und Connrad findet mann so etwas nicht
Ich muss den Widerstand auslöten damit ich mit niedrigeren Strom laden
kann
Wie wäre es, wenn du, statt auf den ganzen theoretischen Quatsch zu hören, einfach mal deine Originalschaltung weiter verfolgst? Es war lediglich der 18K an der falschen Stelle eingebaut. Schalte einen 4K7 parallel zur Solarzelle, und schon läuft es. Das wird nur ne Solarlampe, es gibt absolut keinen Grund für spezielle LT-Schaltkreise, die du kaum bestellt, und sowieso nicht gelötet bekommst!
Eine Spannungsregelung für den Akku brauchst du eigentlich gar nicht, wenn dieser groß genug ist, und die LED nachts mehr entlädt, als die Zelle tagsüber nachladen kann. Falls dir das zu heiß ist, kannst du immer noch eine Angst-Zener 4V3 oder 3V9 mit 1,3W dem Akku parallel schalten. Deren Leckstrom stört bei dieser Anwendung praktisch kaum.
Bin hier sicher schon 20 Jahre dabei, und du glaubst nicht, wie viele TOs eigentlich gleich die richtige Idee hatten, aber durch die "Fachkräfte" ins Nirvana geschickt wurden...mach´ bitte nicht denselben Fehler!
einfach mal deine Originalschaltung weiter verfolgst
Wenn er einen Akku mit PCB Schutzschaltung hätte, könnte er das machen, aber er hat ohne und dann ist der Vorschlag brandgefährlich leichtsinnig.
Wenn er dir folgt, die LED ohne Vorwiderstand mit deutlich durchgesteuertem Transistor brennt einfach durch, entlädt niemand mehr den Akku nachts, und dem ist egal wie langsam er auf 4.5V aufgeladen wird, er fackelt dann einfach selber rum.
Ja, der Siemens-Bauvorschlag mit NiCd, Vorwiderstand und richtig gesetztem Widerstand hat noch funktioniert, aber 'die kleinen unwesentlichen Änderungen' zeigen halt nur wie viel dümmer Deutschland seit dem geworden ist.
Wenn er dir folgt, die LED ohne Vorwiderstand mit deutlich
durchgesteuertem Transistor brennt einfach durch
Der olle BC547 steuert bisher eh kaum auf, und hätte selbst mit ordentlich Basisstrom seine liebe Mühe, die LED zu zerstören. Und natürlich sollte er den Basiswiderstand entsprechend anpassen, falls der LED-Strom wider Erwarten doch zu hoch wird. Das sieht er doch gegebenenfalls. Ein Vorwiderstand für die LED wird jedenfalls so schnell nicht benötigt, bisher kommt er ja gar nicht an die 80mA ran.
Und nein, der Akku geht nicht in Flammen auf, auch wenn du es noch so sehr an die Wand malst. Nicht mal ohne Zener. Er muss nur lesen und verstehen.
Es ist eben genau die Hauptaufgabe des TOs, Fachleute und Experten zu unterscheiden. Hoffentlich kriegt er die Kurve noch...
LiFePO4 können das fehlende BMS locker
verkraften.
Nun ja, deutlich über 3,6V würde er schon zerstört, nur halt ohne Stichflamme. Aber egal ob LiIon oder LiFePo4, wenn der TO es halbwegs geschickt anstellt, wird der Akku eh nie voll. Er muss halt berechnen, was die Zelle bei 100% Sonne am 21 Juni maximal bringen kann. Und der Akku muss natürlich größer als das sein. Und die LED muss mindestens das von der Zelle Gelieferte in diesen kurzen Nächten verbrauchen. Mehr ist da nicht. Meistens leuchten diese Lampen eh nur abends die erste Stunde...
Wenn der Akku später mal an Kapazität verliert, überlädt es ihn natürlich. Aber dann ist der Akku eh schon Schrott, und es reicht gar nicht mehr für ne Flamme. Und selbst wenn, na dann au wei au wei, dann gäbe es theoretisch ein zweites Tschernobyl im Gemüsebeet...
ich denke da wird die Solarzelle
nicht reichen. Zumindest nicht für die standard Voreinstellung mit 1
Ampere.
Das Problem sehe ich generell und deshalb den TP4056 als ungeeignet. Bei schwachem Licht kommt die Spannung hoch, der TP4056 lässt Strom zum Akku und die Spannung der Solarspielerei bricht wieder ein - Oszillator gebaut.
Aber, wenn man will, kann man von dem China-Ladeplatinchen auch nur die
Schutzschaltung verwenden, den TP4056 ignorieren.
ich habe nochmals zu dem Lademodul im netz recherchiert und wenn ich das richtig verstehe tut der TP4056 den Ladestrom einfach nur konstand halten, je nach verwendetem Wiederstand ?
Alles klar. Ich speichere den Thread dann schon mal als Nummer 17.284 ab, der nur zu Verwirrung und ungelegten Eiern führte. Den Beweis dann wieder in ein, zwei Monaten...
Bis dahin erstmal gutes Gelingen!
Diese Schaltung habe ich auch testweise aufgebaut und es läuft genau so gut/schlecht wie meine Schaltung vom Anfang, macht also kein unterschied ob der Wiederstand Paralel zur Zelle angeschlossen ist.
ich sehe darin keinen sinn diese Schaltung weiter zu verfolgen, wenn das problem mit dem 0,7V weiterhin besteht was ich ja genau NICHT will
Verwendet wird ein 3,7V Akku mit 3,35A und eine Solarzelle mit 6V bei
Max. 350mA
a) Die Ladesschaltung braucht keine Strombegrenzung, weil 1A nie erreicht werden könnte.
b) Wenn es kalt werden sollte, kann die Leerlaufspannung für den TP4056 etwas hoch werden (es gibt viele unterschiedliche Clone des Chips) oder auch für die Basis-Emitterstrecke in Sperrichtung.
c) Überspannungsbegrenzung für den Akku ist ein muss. Wobei diese zwischen 3,9 bis 4,2 liegen darf.
Funktionsbeschreibung:
Der Widerstand im Basispfad wird so bestimmt, das bei 4,3V der Maximalstrom der Last nicht überschritten wird. Die LED mit einem Spannungsabfall von 1,6V plus der Basis-Emitterstrecke verhindert, dass die Spannung des Akkus über eine sehr lange Nacht und wenn mal Schnee auf die Solarzelle fällt nicht unter 2V fallen kann.
Da das Auge die Helligkeit logharitmisch wahrnimmt, fällt der Abfall des Stromes von 80mA bei 4,2V auf 30mA bei 3,3V nicht besonders stark auf, weil das als um ein drittel weniger bis nur halb so hell wahrgenommen wird.
Hauptsache wenig Strom, ob nun konstant oder nicht ist vermutlich egal.
Hauptsache, nicht zu viel Strom und, wichtiger, nicht zu viel Spannung! Wieviel Strom zulässig ist, definiert der Hersteller des Akkus.
Der Akku ist leer, dann wird der eingestellte Strom gespeist. Wenn der sehr leer ist, unter 3 Volt, soll der Strom zusätzlich reduziert werden, im Datenblatt des TP4056 "Trickle", etwa 1/10 des vorgegebenen Wertes.
Wenn dann der Akku nach einer Weile fast voll ist, agiert er ähnlich wie Du beim Essen: Er verringert die Stromaufnahme von sich aus.
Und da kommt der überlebenswichtige Teil: Die Spannung darf niemals die zulässigen 4,2 Volt überschreiten.
Für den Akku ist es nicht gesund, ständig auf diesem Endwert gehalten zu werden - sogar das kann der TP4056, er schaltet komplett ab.
Die Aufgabe des DW01 ist es, großen Schaden zu verhüten, bei spätestens 4,3V trennt er den Akku ab, als Schutz gegen Tiefentladung mit 2,3V kommt er deutlich spät. In einem Eigenbaugerät habe ich ihn als Schutz eingesetzt, aber Lade- / Entladeschluß macht mein µC, sodass der DW01 nur etwas tun müsste, wen mein Zeug versagt.
Dann kann man den TP4056 ja eigendlich vernachlässigen? mehr wie 350mAh
brigt die Solarzelle eh nicht
Bitte gebe Dir mehr Mühe beim Tippen Deiner Texte.
Bei max. 350mA wird keine Strombegrenzung benötigt, weil der Akku das klaglos verträgt.
Das Problem kommt, wenn es voll ist und dann die Solarzelle mehr als 4,2V liefert - dann gibt's dicke Backen. Du musst also dafür sorgen, bei Sonne und vollem Akku die Spannung zuverlässig zu begrenzen.
Tehoretisch gesehen kann man den TP4056 auslöten und von Eingang + zum
ausgang OUT + einfach eine Verbindung herstellen?
Ich habe keine Tests gemacht, wie sich der TP4056 verhält, wenn seine Eingangsspannung einbricht - schrieb aber schon, dass ich erwarte, dass er mit der Solarzelle nicht zurechtkommt.
Ich habe keine Tests gemacht, wie sich der TP4056 verhält, wenn seine
Eingangsspannung einbricht - schrieb aber schon, dass ich erwarte, dass
er mit der Solarzelle nicht zurechtkommt
Leute, die die Tests gemacht haben, konnten feststellen, dass der TP4056 gut geeignet ist um Überspannung, Überstrom und Rückstrom zu verhindern und an Solarzellen eine billige und gute Wahl ist.
Da er hin und wieder aber kaputt geht (wohl Temperaturzyklen oder Leerlaufspannung im Kalten), ist eine geschützte Zelle oder ein extra DW01 sinnvoll, um dann die Notbremse zu ziehen.
Der verhindert auch Tiefentladung, was bei einer LED als direkte Last wohl nicht nötig wäre, aber mit step up sinnvoll ist.
Na das ist doch schon mal gut, dann musst du auch nix umlöten.
Die TP4056 Module die ich hab besitzen keine getrennte Masse, da schaltet es nie ab solange noch eine Last mit dran hängt. Mir ist schon eins durchgebrannt.
ggf. halt den Wiederstand R3 austauschen, damit ich das lademodul auch mit einem niedrigerem ladestrom betreiben kann:
30 kOhm = 50 mA
20 kOhm = 70 mA
10 kOhm = 130 mA
5 kOhm = 250 mA
4 kOhm = 300 mA
3 kOhm = 400 mA
2 kOhm = 580 mA
1,5 kOhm = 780 mA
1,33 kOhm = 900 mA
1,2 kOhm = 1000 mA
Da meine Entscheidene Frage wenn ich einen 30 kOhm Wiederstand verwende, Läd die Platine NUR mit 50 mA oder fängt der Ladestrom erst bei 50 mA an und kann bei dem 30 kOhm Wiederstand auch der Ladestrom nach oben über 50 mA gehen ?
Dann nur noch ein Dämmerungsschalter und Fertig (Siehe Bild)
natürlich ist der Bauplan in dem Bild Basic und ich muss darauf aufbauen
Nach den Datenblaettern halten die besseren 8V aus, die schlechteren
6,5V
Ich finde den TP4056 nachdem ich das Datenblatt nochmals aufmerksam gelesen habe eine optimale wahl.
laut Datenblatt ich Zitiere:
·Input Supply Voltage(VCC):-0.3V~8V
wenn das Modul schon bei 0,3V anfängt zu arbeiten ist das für das kleine Solarpannel Optimal
Nach den Datenblaettern halten die besseren 8V aus, die schlechteren
6,5V
Ich finde den TP4056 nachdem ich das Datenblatt nochmals aufmerksam
gelesen habe eine optimale wahl.
laut Datenblatt ich Zitiere:
·Input Supply Voltage(VCC):-0.3V~8V
wenn das Modul schon bei 0,3V anfängt zu arbeiten ist das für das kleine
Solarpannel Optimal
EDIT: wobei das etwas verwirrend ist, da bei Reichelt steht, 4,5V-6V
Wenn der erst ab 4,8V arbeitet aber das Solarpannel nur 6V kann, wird das kritisch, da gibt nicht viel Spielraum. Bei bewölktem Himmel könnte das eng werden.
Das Solarmodul ist ja nur 80x80mm groß
Gab schon mal einen ähnlichen Thread hier:
Beitrag "Re: Grundsätzliche Frage zu LEDs in Gartensolarleuchten"
Also, die höhere Spannung wird mit einem rudimentären Step-Up erreicht.
Dazu eine passende Induktivität verwenden.
1:1 Umsetzung geht leider nicht:
Unterschied: Der TO nimmt keine NiMH mit 1,24 V sondern LiIon mit 3,7 V.
Da muss man doch wieder basteln.
80mm ist der Durchmesser. Abzüglich Rand und mal Wurzel 2 ist die Zellenfläche nur 50x50mm.
Dann nochmal 10% für die Lücken weg ...
Das sind überhaupt nur 2W Sonneneinstrahlung.
Dann sind es noch die allerlausigsten Zellen. Wirkungsgrad < 15%.
Mit viel Glück sind es 0,35W.
Vielleicht sind die 350mA auch mal wieder China-üblich so gerechnet, wenn mal alle 12 Zellen parallelschalten würde. In Reihe sinds dann halt nur 30mA ...
Habe Solarpanele ähnlicher Größe (12x6cm) aus Solar-Powerbanken untersucht. Von Einem habe ich sogar den Verkaufsprospekt gefunden. Nach Verkaufsangaben leistet das Ding 6V / 350mA. Bei einer Messung des realen Kurzschlußstromes komme ich, bei guten Bedingungen, nicht über 120mA. Ein ähnlich großes Panel liefert sogar nur 60mA.
Die Angaben des Verkäufers sind also die üblichen CA (China-Ampere). Ein physikalisches Ampere sind dabei 3-4 China Ampere. ;)
Am besten du misst den Strom deines Panels selbst, dann weißt du es sicher.
Habe mir jetzt ein Gartenlicht gebaut und bin derzeit am testen. Brauch nur Solarpanel, Akku, zwei Transistoren und etwas Hühnerfutter für die Funtionen: Ladestrombegrenzung, Überladeschutz, Tagabschaltung, Tiefentladeschutz.
In diesem Zusammenhang interessant währe auch die weiterverwendung gebrauchter EVapes. Sie liefern die Akkus und auch je einen brauchbaren Laderegler (4,5 bis 6V zu LiPo / 250mA). Aber den Laderegler hast du ja bereits.
Habe jetzt eine Einweg E-Zigarette zum Gartenlicht umgebaut. Akku (550mAh), Lade/Entladeregler von der Zigarette und gebrauchtes Solarpanel einer alten Powerbank (6V/100mA).
Der Laderegler im Zigarettenchip funktioniert einwandfrei, wenn auch mit einer recht hohen Ladeendspannung von 4,2V. Er lädt den Akku mit einem Strom von ca. 250mA bis zu einer Spannung von ca. 3,9V, danach sinkt der Ladestrom. Bei ca. 4,0V erlischt die LED und bei ca. 4,2V fließen nur noch einige µA Ladestrom. Zum laden wird die Stromquelle (Solarpanel), mit einer Spannung von 4,5 bis 6 Volt, anstelle der Heizpatrone angeschlossen. Habe auch Regler aus EZigaretten mit 750mA Ladestrom deren LED während der Ladung aus ist und durch leuchten einen vollen Akku anzeigen. Das laden funktioniert immer problemlos.
Problematischer ist das nutzen des Chip als Tiefentladeschutz. Auch hier ist die Endspannung etwas hoch und liegt bei 3,1 bis 3,2Volt. Das eigentliche Problem ist aber der Überhitzungsschutz, welcher den Ausgang für maximal 10 Sekunden aktiv läßt und danach abschaltet. Dies wird durch eine blinkende LED angezeigt und erst danach kann neu getriggert werden. Bei der Triggerung ist der Chip eine Diva und hat einen eigenen Willen. Das Problem ist zwar lösbar, aber nach meiner Meinung rechtfertigt der Aufwand das Ergebnis nicht.