Die kommen aus einer vorher Erzeugten Steuerung. Der Regelteil hat zwar einen Wandler sitzen welcher 5V erzeugt, aber intern wird diese Spannung erzeugt.
Wieviel Strom benötigt die Hintergrundebeleuchtung? Wenn der zu hoch ist
geht das mit einem Poti ggf. nicht so einfach.
Die kommen aus einer vorher Erzeugten Steuerung. Der Regelteil hat
zwar einen Wandler sitzen welcher 5V erzeugt, aber intern wird diese
Spannung erzeugt.
Das heißt du hast 5V. Die mussten die Hintergrundbeleuchtung des alten Displays doch auch versorgen. Kannst Du die Spannung nicht einfach nehmen?
Wieviel Strom benötigt die Hintergrundebeleuchtung? Wenn der zu hoch ist
geht das mit einem Poti ggf. nicht so einfach.
Gemäß Datenblatt des neuen Displays knapp 500mA..
Die regelst Du aber nicht mit einem einfachen Poti.
Achte bitte darauf korrekt zu zitieren. Der den du zitierst sollte zu erkennen sein. Zitatpfeile vor deinen eigenen Text zu setzen ist auch nicht so gut, es verwirrt.
Jetzt brauch ich eine Schaltung, damit aus den 3,8V 5V werden.
HAllo,
das sollte ein kleiner Sperrwandler ermöglichen können, Anregungen gibt es im Link mehr als genug. Wichtig ist die richtige Dimensionierung, insbesondere der selbst gewickelten Induktivität z. B. auf Ringkern und die Auswahl des Transistors.
Für einige meiner LCDs habe ich solche Wandler schon aufgebaut zur Hintergrundbeleuchtung und/oder um eine negative Hilfsspannung zu erzeugen.
Wieviel Strom benötigt die Hintergrundebeleuchtung? Wenn der zu hoch ist
geht das mit einem Poti ggf. nicht so einfach.
Wenn man die 5V über einen Step-Up erzeugt und eigentlich keine 5V für die Beleuchtung benötigt, weil die Helligkeit dann nicht passt, nimmt man einen Step-Up, bei dem die Ausgangsspannung mit einem Poti einstellbar ist.
Mit dem von der Hintergrundebeleuchtung benötigten Strom hat das Poti dann gar nichts zu tun.
dass nach einem Displaytausch die Hintergrundebeleuchtung eine Andere
Spannung hat.
An dieser Stell wäre nun die ideale Stelle gewesen, die Prosa mit Fakten zu füllen: welches "alte" Display wurde (in welchem Gerät) durch welches "andere" Display ersetzt? Das Datenblatt vom neuen Display haben wir inzwischen bekommen. Jetzt wäre noch das Datenblatt des alten Displays und ein Foto von dessen BL-Versorgung hilfreich.
500 mA kommen mir für das Display ein bisschen viel vor. Es wird wahrscheinlich eher so sein, dass am Ende der Ruhestrom des Stepup-Wandlers größer sein wird, als der Strombedarf des Displays.
500 mA kommen mir für das Display ein bisschen viel vor.
Es wird vielleicht irgendeine großflächige Anzeige für Sportevents o.ä. sein, bei der das Display mit seinem Hintergrundlicht auch noch gegen höhere Umgebungshelligkeit kämpfen muss. ;-)
500 mA kommen mir für das Display ein bisschen viel vor.
Das Display selber brauch nur 1,7mA bei 5V.
Das Backlight braucht laut Datenblatt aber eben typisch diese 500mA bei 4V. Die resultierenden 2W teilen sich auf 42 LEDs auf, jede einzelne bekommt also 50mW ab. Erscheint mir plausibel...
Ja das Display hat seine 5V Steuerspannung für die Logik. Die kommen aus einem Seperaten Teil des Steuerkreises. Und genau da ist der Knackpunkt. Die Anlage regelt 2 Kreise; 5V Logikteil für das Display und 3,8V Für die Hintergrundbeleuchtung.
Da die Platinen aber sowas von Asbach Uralt sind, möchte Ich dort so wenig wie möglich herumlöten. Deswegen kam mir die Idee des Verstärkens.
Ich könnte auch einhergehen, die 24V aus der Spannungseinspeisung klauen und dann mit einem LM317 die Spannung herunterregeln. Aber dann weiß ich nicht mehr weiter, da ich ja die Helligkeit regeln möchte über ein Poti, wie ich die Bauteile Dimensionieren muss...
Der Aufbau wäre auf einer Kleinen Platine zum Selbermachen machbar..
Ich könnte auch einhergehen, die 24V aus der Spannungseinspeisung klauen
und dann mit einem LM317 die Spannung herunterregeln.
Den Versuch würdest du spätestens abbrechen, wenn du dir zum ersten Mal die Finger am LM317 verbrannt hast.
Bei einem Spannungsabfall von 19V und einem Strom von 500mA müsstest du mit einem Linearregler fast 10W verheizen.
Wenn, dann wäre hierfür ein kleiner Step-Down-Wandler geeignet, bei dem man dann die Ausgangsspannung auch gleich passend für die gewünschte Helligkeit einstellen kann.
Gut, die Alternative wäre mit einem 7805 und einem Poti, aber das
wäre ja dann im Endeffekt der Selbe Effekt.
Eben.
Wie sollte denn einen StepDown Schaltung Aussehen?
In deinem Fall nur ein fertiges Modul.
Hast Du eigentlich mitbekommen dass die Spannung für die Beleuchtung nur im Bereich von ca. 4V bis max. 4,3V liegt? Wie kommst Du seit Beginn des Threads auf 5V?
Schon bemerkt, dass die "Kontrastspannung" VO für eine 3,3V Versorgung negativer als GND liegen muss?
Sitzt auf der Displayplatine tatsächlich ein DC/DC-Wandler oder ist das nur ein Schaltungsvorschlag?
Ist es die Version mit LED-Beleuchtung oder Elektroluminiszenz "EL"?
Es gab anscheinend beides, das geht aus der genauen Typbezeichnung hervor.
Auf Seite 3 stehen die Unterschiede in der Tabelle "NUMBERING SYSTEM"
Hast Du eigentlich mitbekommen dass die Spannung für die Beleuchtung nur
im Bereich von ca. 4V bis max. 4,3V liegt? Wie kommst Du seit Beginn des
Threads auf 5V?
Die Forderung nach einstellbaren 5 Volt riecht mir wieder nach nicht verstandener LED. Ich denke, er braucht eine Quelle mit einstellbarem Strom.
Gut, das wäre geklärt.
Und die Bezeichnung gilt für das alte und neue Display, oder hatte das alte vielleicht z.B. eine EL-Beleuchtung?
Dann gibt es für die LED-Version unterschiedlich bestückbare SMD-Widerstände zur LED-Versorgung. Sind die gleich bestückt oder falsch gepolt?
Ein DC/DC Wandler ist auf dem Display nicht verbaut.
Wieso steht das dann im Datenblatt?
Klar. Der DC/DC Wandler ist für STN nötig.
Hat mit der Hintergrundbeleuchtung rein garnichts zu tun.
Letztere kann aus Reihen- und Parallelschaltung und "Array" von LEDs bestehen. Siehe Bild.
LED bleibt LED. Daher die LED- typische Fluss-Spannung. Wenn in Reihe dann
Fluss-Spannung mal 2.
Ist im Dabla angegeben.
Und hier liegt der Trugschluss:
Es muss zwingend eine Konstantstromquelle noch hinzugefügt werden.
Zumindest ein Vorwiderstand, der auf den Maximalstrom begrenzt.
Das ist bei fast allen LCDs mit Hintergrundbeleuchtung nicht anders.
Die Anschlüsse für Hintergrundbeleuchtung sind auch separat herausgeführt und tragen Zeichen für Katode und Anode, damit man sie nicht verpolt.
Wenn nur 3,3 Volt zur Verfügiung stehen, geht die Hintergrundbeleuchtung eben mit derselben Versorgungsspannung nicht, oder man schiebt eine eigene LED-Platine unter das Glasgehäuse.
Im Dabla steht ja, dass das vorgesehen ist für blaue Farbe und andere.
Und aus 24V mit LM317 eine Konstantstromquelle aufzubauen für den Maximalstrom, den die gesamte LED-Beleuchtung zieht, dürfte nicht schwer sein. Braucht nur ausreichend dimensionierten Kühlkörper.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7869851:
eine EL-Beleuchtung?
Das ist eine andere Hausnummer.
Steht aber auch im Datenblatt.
Warum soll ich das jetzt hier wiederkauen.
Im Datenblatt steht für die Variante mit LED Hintergrundbeleuchtung unter "LED Back-light Characteristics":
Forward Voltage typ. 4.05 V, max 4.3 V
Forward Current typ. 500 mA
In der Tabelle 2 "NUMBERING SYSTEM" an dritter Stelle "L = 5V LED"
Erst auf Seite 8 ist genauer erklärt dass dazu "Built-in current-limit resistors (R9/R10)" (ohne Wertangabe) in Reihe zur LED liegen müssen.
(5-4,05)V:0,5A = 1,9 Ohm also müssten die nominell 3,8 Ohm haben.
Alternativ soll man exakt 4,05V direkt anschließen oder die Widerstände überbrücken. Von Exemplarstreuungen hat der Datenblattschreiber noch nichts gehört. Die +5V dürfen wahlweise mit der Displayversorgung parallel (zwei zusätzliche Jumper) oder getrennt anliegen. Mit Jumper 4 und 5 darf man die Polarität auch noch umkehren, was natürlich nur für eine zusätzlich vorhandene -5V-Versorgung gilt (was nicht dabeisteht). Hab selten so ein bescheuertes Datenblatt gesehen.
Ein DC/DC Wandler ist auf dem Display nicht verbaut.
Wieso steht das dann im Datenblatt?
auf S.3 steht nur "Special request for 3.3V driving, built-in DC/DC converter." Also nur auf besonderen Wunsch vorhanden.
also um LEDs an einer höheren Spannung zu betreiben und außerdem die Helligkeit regeln zu können, würde ich selbstverständlich einen stinknormalen LED-Treiber verwenden! Das ist doch DIE klassische Anwendung! Natürlich als Modul, sonst muss man das ganze Zeug berechnen und die Teile bestellen (Spule, Shunt, IC etc.) und basteln. Module gibts's doch überall für wenige Euro.
Es geht doch nur um den Ersatz eines bisher funktionierenden Displays. Wenn die Typbezeichnung und die 5 Jumper übereinstimmen, müsste es sich genauso verhalten wie das alte. Die Abweichung um fast 1V deutet auf einen Fehler hin.
Dazu ist keine zusätzliche Elektronik nötig.
Und aus 24V mit LM317 eine Konstantstromquelle aufzubauen für den
Maximalstrom, den die gesamte LED-Beleuchtung zieht, dürfte nicht schwer
sein. Braucht nur ausreichend dimensionierten Kühlkörper.
Bei einem Spannungsabfall von 19V und einem Strom von 500mA müsstest du
mit einem Linearregler fast 10W verheizen
Mir käme ein bastlerfreundlich langsamer Schaltregler wie z.B. LM2575 in den Sinn, wenn man mit 1,2 V Verlust und 600 mW am Shunt leben kann, simpel. Etwas komplexer in dem älteren Thread, hätte ich noch da: