Ach so scheisse.
Versuche es mit einen Dremel oder ganz >VORSICHTIG< mit einer flex abzuschleifen.
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Fehler zum nachbauen :-)Ach so scheisse. Versuche es mit einen Dremel oder ganz >VORSICHTIG< mit einer flex abzuschleifen. Moin, Ein Schiebe Register IC, der sich schamvoll mit gekreuzten Beinen präsentiert;-) Ist mir passiert. Sah am CAD Schaltbild nicht ums Verrecken, dass SCK und MOSI miteinander vertauscht waren und dieser Fehler legte sechs darauf folgende SRs lahm. Alle anderen waren korrekt angesteuert. Manchmal leidet das Gehirn scheinbar unter selektiver Blindheit. Es registriert manchmal solche Fehler nicht, obgleich es im Grunde genommen laut ins Gesicht schreien sollte. Da kann man machen was man will, ausser einem Kollegen oder andere Augen zur Ansicht zu Rate ziehen. Man ist für eigene Fehler oft mit Blindheit geschlagen. Gerhard :
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Das ist einer der Gründe, warum ich beim Erstellen von Schaltplansymbolen immer die Signale für einen Buss einheitlich benenne. Also bei I²C immer SDA/SCL und bei SPI immer MISO, MOSI, SCK & CS/CS#. Und alles, was an die Schaltungsmasse kommen soll, wird durchgehend mit GND bzw. GNDA bezeichnet. Dann ist es eindeutig und man muss nicht noch einmal ins Datenblatt schauen. :
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Hmm. Das ist kein schlechter Gedanke. Danke. So benannt, wie von Dir vorgeschlagen, wäre mein Fehler definitiv auffällig(er) gewesen. Man sollte seine Lötstellen überprüfen... 11pinniger JST-Stecker und eine Lötstelle war murks und hat mich auf ne Fehlersuche geschickt die gut Zeit gekostet hat. (musste nen THT-stecker als SMD abusen da ich die falsche Version bestellt hatte). Moin, Bau' mir gerade "gschwind" eine Graetzbruecke fuer ein (Bleiakku) Ladegeraet aus Geraffel, "was grad da ist". Besteht aus einer Doppeldiode (CTB-34, 2x 15A, TOP3) und 2 Thyristoren (BT145, 16A, TO220). Da sollte man doch meinen, das sind alles robuste und grobschlaechtige Bauteile, was soll schon schiefgehen? Ich schaffs trotzdem, beim einen Thyristor irgendwie eine Zinnbruecke zwischen Anode und Gate zu erstellen, die natuerlich dazu fuehrt, dass der nach kurzem Lasttest (H4 Fernlicht) und nachfolgender Zinnbrueckenent -deckung und -fernung nie mehr zuendet...Grmbl :-( Gruss WK Ich habe es bei einem Versuchsaufbau auf Lochraster geschafft, auf einem Arduino Nano Clone den Spannungsregler zur Abgabe des magischen Rauches zu bewegen. Hab die 5V gegen Masse (beide Pins liegen nebeneinander) gebrückt. USB Kabel zum Programmieren ran... pffft! Natürlich hatte ich den Nano nicht gesockelt, sondern direkt mit den Pinheadern eingelötet (er sollte ja unter das 4x16 LCD passen). Wie es dann so ist, der Spannungsregler ist natürlich auf der Unterseite, zwischen den Boards. Also habe ich unter Fluchen den 2x3 Pinheader zum direkten Programmieren bestückt. Nicht ganz aufgesetzt, ich kam ja mit dem Lötkolben nur von oben ran. Hab dann das Programm mit dem USBasp draufgeschoben :-) Spät Nachts noch Bauteile gekauft, haben wollte ich einen INA241A1IDR in SO-8, bestellt habe ich dann wohl einen INA241A1IDDFR in SOT-23-THIN-8. Naja, als die Drähtchen endlich dran waren hatte ich erstmal genug vom Löten :-) Hallo Niklas.
So Sachen kenn ich auch.
Aber besser als umgekehrt einen S08 auf einen SOT23-8 Footbrint zu nageln. :O) Hast Du handwerklich aber gut hingekriegt! Mit freundlichem Gruß: Bernd Webus alias dl1eic http://www.l02.de
Spät nachts fällt einem auch nicht auf, dass Pin 4 eigentlich NC ist... Aber als "Loetuebung" kann man den ja auch ans leere Pad anlöten.
das hatte ich auch.. Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut" Ich habe ausversehen den TXB anstatt dem TXS bestellt. (Breakout Board) :
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Habe gestern einen noch recht jungen Staubsauger schlachten können. Also dessen Akkus und dabei überkam mich dieser schöne Anblick hier. Der Elko ist nirgendwo festgeklebt oder im Gehäuse irgendwie gehalten schon interessant. Ob man die Akkus dann will 🤪? Klaus.
Es will halt niemand Geld ausgeben für Geräte, die man jahrelang nutzt. Also macht auch der Chinese bis zum nächsten Redesign der Karte einen Rework und bastelt daran herum. Vermutlich war der 220µF MLCC wohl doch nicht geeignet (und nebenzu auch noch schweineteuer). Wieder einmal ein Fehlgriff von mir aus meiner aktiven Zeit. Zwei Praktikanten (oder Doktoranden ?) schauten mir über die Schulter beim Entwickeln einer Leiterplatte. (Erklärungen wie "Bauteile platzieren, Luftlinien, Autorouter" usw.) Ich habe noch gesagt: "Da kommt aber noch ein großer Kühlkörper daneben!" Erst als die Musterplatine bestückt war, kamen die Sekunden der Erkenntnis! Gruß Hans Kennst du keinen Winkelschraubendreher? Wartungsbohrung durch den Kühlkörper?
pdf statt jpg ist...keiner? ;) Klaus. ... Danke ... hab´s verstanden ! Eigentlich ganz einfach: Für mein mechanisches Planetenmodell brauchte ich einen Dreh- richtungsumschalter (DC). In der Grabbelkiste war da so ein 40 Jahre altes Exemplar mit vernünftiger Haptik. 2 x 2 Schließer, passt. Eingelötet, funktioniert, aber wieso wird das Drahtpoti für die Geschwindigkeit so heiß? Das Teil macht in Nullstellung einen satten Kurzschluss. Drähte ablöten und mal messen, dann das Resthirn anwerfen und eine neue Verkabelung anlöten. Jetzt geht es ohne Kurzschluss. Bild 2 zeigt die Lötpunkte und Verbindungen in den Schaltern. Grüße Bernd :
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Beim anfädeln an eine vorhandene Schaltung gewundert warum ein Signal dauer-high ist und nicht zuckt auch wenn da was zucken sollte. Stellt sich heraus dass ich mich stattdessen an ne 3V3-Rail angefädelt hatte. Die eigenen Bauteile in EAGLE anzulegen hat viele Vorteile. Ein Nachteil: Man kann Dinge falsch tun. Diese Schaltung soll im Wohnwagen zwischen Batterie-Versorgung, 12V vom Auto und Landstrom-12V umschalten. Das täte sie auch, wenn ich beim Erstellen der Kfz-Relais nicht NC und NO vertauscht hätte! Also die Pads rausgefräst und nachverdrahtet! :
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Auch nicht alle Bauteile die Eagle mitliefert sind fehlerfrei. Ist dann noch ärgerlicher. Gruß Jobst Printe mit Bestückung bei JLC bestellt. Ging wohl etwas schnell. Jedenfalls wurden alle Widerstände mit 10k bestückt, muss ja, denn in der Datei stand ja:
Warum das passiert ist, weiss ich noch nicht. Habe die Widerstände nur schnell manuell getauscht, jetzt funktioniert die Programmierung des ESP8266 auch! Gruss Chregu beim Crimpen von nem Spezialadapter für Jumperkabel nicht aufgepasst. alles durchgeklingelt bis auf ein Leitungspaar (natürlich GND) und genau in dem einen hatte ich mich vercrimpt gehabt und nen offenen Kontakt gehabt. beim Messen spaßig wenn man dann nur Mist misst weil GND nicht verbunden ist
Du solltest wieder mal bei Mr. Murphy Nachhilfeunterricht nehmen;-) Ja, ja, wenn meint, alles gehe prächtig, dann heisst es besonders aufzupassen.
Aber immer noch besser als irgendwas zu frittieren weil man wo was falsch verbunden hat (hab auf dem weg weil ich nen stecker verdreht hatte schon mal nen IC gegrillt) Hallo Gerhard O.
https://www.youtube.com/watch?v=KiggtPDPaK0 Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de Hallo Philipp k.
So eine gemalte Aufbauanleitung habe ich aus Verzweiflung auch mal angefertigt für einen Fall wo zwei Ringkernübertrager im richtigen Wicklungssinn bewickelt werden mussten und anschliessend auch noch richtig verschaltet werden mussten. Die Primärwicklung war nur ein einzelner Draht. der von der richtigen Seite durchgefädelt werden musste. Primär waren die Trafos parallel geschaltet, sekundär aber in Reihe.
In undurchsichtigen Situation wird auch das zur Herausforderung. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de Falschen Footprint ausgewählt. Richtig zugekleistert mit Paste und Flußmittel. Vermutlich nichts geworden. Ein SOJ (reverse gullwing package) draus machen?
Mit solchen Fehlern habe auch ich Erfahrung...
Sehr gute Idee! So lässt es sich viel besser zentrieren, und man kann von außen gut in die Kehlen löten.
Beitrag #8080073 wurde vom Autor gelöscht.
Moin, Fehler gibt's, die es nicht gibt (oder geben sollte);-) Vorgeschichte: Es handelt sich um einen RHT-Sensorausfall im Juni in meiner Eigenbau Wetterstation aus dem Jahre 2001. Im Juni gab es bei mir zwei verheerende Unwetter mit über 190mm stündlichen Regenfall und sehr starkem Wind (100kmh), so dass der Regen seitlich durch die Schalousien des Wetterhauses gepeitscht wurde und der Innenraum total überschüttet wurde. Trotz eines jalousierten Wetterstationsgehäuse, PTFE Filter und regensichere Bauweise (wie ich glaubte) wurde der SHT15 RH/T Sensor undicht und wurde dauerhaft schadhaft. Er liess sich von der FW zwar noch abfragen, lieferte aber nur noch Bogus Daten. Der SHT15 Messkopf war zwar durch Konformaler Beschichtung der LP geschützt, aber der Zahn der Zeit war leider nicht untätig. Also musste repariert werden. Der RHT Sensor lief seit 2003 vollkommen störungsfrei und ist ein unabhängiges Teil am RS485 Wetterstations Bus. Da der alte SHT15 Kopf zu verwettert war, konstruierte ich eine neue Sensor Schutz Umgebung mit neuem Einschraub-PTFE-Filter mit 1um Durchlass Poren und hoffe, mit seitlicher Abschirmung, daß ein wiederholtes Unwetter von nun an folgenfrei sein würde. Nun kommen wir zu einem zweiten Problem und es ist der eigentliche Grund dieses Berichts: Der RHT Sensor ist mit einem PIC16F876A bestückt und MAX483 RS485 Transceiver, auf 9600-Baud eingestellt. Ich verwende ein bewährtes addressierbares ASCII Protokoll, da in meiner Wetterstation noch etliche zusätzliche Sensorbaugruppen existieren, die vom Logger einzeln abgefragt werden. Beim Testen des RHT Sensors fiel mir auf, daß man vom Terminal immer einen extra CRLF eingeben muss, bevor das Kommando funktionierte. Der sollte nicht notwendig sein. Die Kommandos FW ist jahrzehntelang erprobt und war unverdächtig. Was war der Grund? Nach einiger Fehlersuche stellte sich heraus, daß der MAX483 beim Senden durch Crosstalk den RX Ausgang bewegte und unerwünschte USART Interrupts verursachte. Da RX Enable beim Senden den Ausgang in den TRI-State Modus legt, ist der USART RX Eingang nicht terminiert. Naja, das Problem war mir schon lange bekannt und normalerweise schalte ich immer einen 10K vom RX Ausgang des Transceivers nach Vcc. Aus irgendeinen Grund lötete ich damals aber versehentlich einen 1M ein. Der Wert war nicht niedrig genug, um die sporadischen Interrupts zu verhindern. Interne Pullups existieren übrigens nur beim PORTB. Nach Einbau des 10K Pullups funktionierte alles wie erwartet. Warum merkte ich es nicht im laufenden Betrieb? Das von mir verwendete Protokoll verlangt zwar einen LF bei Beginn eines neuen Kommandos und die Logging SW tut das auch und da funktionierte es unbemerkt auch die ganze Zeit. Wenn man aber vom Terminal handeingetippt kommuniziert, funktionierte es wegen der ungefragten Interrupts nicht mehr zuverlässig, weil die Kommando FW sie ausfilterte und den Kommandopuffer lehrte. Die Logging SW sendet aber eine gleichmässige Folge des Abfrag Kommandos und da passierte nichts. Nur bei unregelmässiger Terminal-Eingabe machte sich das Problem bemerkbar. Aber jedenfalls läuft nun nach der Reparatur wieder alles ordnungsgemäß. Noch etwas. Da ich schon viele Jahre nichts mehr mit PICs machte, funktionierte auch mein PICKIT3 mit MPLAB V8.9.2 nicht mehr richtig. Das letzte Mal brauchte ich es unter W7, jetzt läuft mein PC mit W11. Wurde über die Jahre von W7 auf W11 immer aufgemöbelt. Die FW entwickelte ich damals mit dem ICD2. Die Zicke des PICKIT3 war, dass trotz einwandfreier Erkennung und Kommunikation, der PICKIT3 beim Zugreifen des Flash die Spannung von MCLR/Reset von VCc nicht auf 13V erhöhte. Auch bei einem PICKIT3 Klon trat derselbe Fehler auf. Ging einfach ums Verrecken nicht. Auch der FW Upgrade, durch MPLAB inszeniert, fruchtete nichts. Erst als ich als letzte Verzweiflungstat die FW (in beiden Pickits) manuell in MPLAB von der Festplatte durchführte, funktionierte dann die Steuerung von MCLR wieder. Of all the Gremlins in the world - Mr. Murphy lässt grüssen. Das Leben des embedded-Entwickler ist spannend in 2026 wenn es um Legacy Technik geht. Die andauernden Upgrades und Updates über die Jahre verursachen andauernd Probleme an PC SW Setups, die an sich noch funktionieren müssten, es aber nicht mehr tun. Aber ich habe wenig Lust alte PCs mit alten Betriebssystemen am Laufen zu erhalten. Man ist schließlich die komfortable Multi-Monitor Umgebung gewöhnt. Und VMs sind auch nicht so meine Sache. Auch unter VM und WinXP funktioniert momentan nicht einmal das ICD2 mit MPLAB 892. Immerhin funktioniert jetzt wieder das ICD3, PICKIT3 und PICKIT4 in W11. Gerhard :
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