Ich benötige eine Umsetzung aus einer Spannung zB 0-5V , welche dann einen Binärcode aus 4 Bits parallel oder mehr erzeugt.Es ginge zur Not auch 2 Bits , die Sache ist halt die, das ich nicht mit Daten agieren möchte und es soll klein sein ohne viele Bauteile , da ich nie Digital unterwegs war , bekomme ich keine Selektion hin ob ein IC das erfüllen könnte .
Also 1 Input (Analog) in zB 4 Output. Am Ende möchte ich erreichen das ich
2 3 oder 4 Relais ansteuern kann, und das mit einer Spannung am Eingang,
wonach ich dann nach der Binär Folge jede erdenklich Kombination erhalten kann.
Vielleicht oder wahrscheinlich gibt es das schon als IC ich finde diesen aber nicht weil ich die Prinzip Bezeichnung schon nicht finde.
Habe jetzt Tage gesucht ,meine Suche bringt mich aber immer wieder zu ADC Wandlern welche mir eine Serielles Bitwort ausgeben oder aus diesem Digitalen Muster eine Spannung also einen DA Wandler anbietet. Mir ist klar das meine Fragestellung einfach nicht gut genug ist , die KI entsprechend auch nichts liefert.
Meine Idee :
1
Pin
2
1 2 3 4 5
3
IN Out Out
4
a 1 2 3 4
5
6
7
0 00 00
8
1 10 00
9
2 01 00
10
3 11 00
11
4 00 10
12
5 10 10
13
6 01 10
14
7 11 10
15
16
8 00 01
17
usw.
Ich Danke allen die mich weiter bringen oder sich damit beschäftigen werden
Am Ende möchte ich erreichen das ich
2 3 oder 4 Relais ansteuern kann, und das mit einer Spannung am Eingang,
wonach ich dann nach der Binär Folge jede erdenklich Kombination
erhalten kann.
Wäre doch ein perfektes kleines Projekt um sich in den Arduino einzuarbeiten.
Wenn ich lese dass du tagelang schon nach Bauteilen suchst. In der selben zeit hättest du das Projekt fertig und erste Erfahrung mit der Programmierung eines Arduino gesammelt.
Ein Analog-Digital-Wandler mit parallelem Ausgang also. Wenn es auch 8 Bit sein dürfen, findet man die noch. Ein (teures) Beispiel wäre der TLC0820, allerdings muß man daran denken, daß jede Messung Zeit benötigt, und eventuell durch ein Startsignal eingeleitet werden muß. Die Ausgänge ändern sich also nicht kontinuierlich wie bei einer einfachen Komparatorschaltung.
Wäre doch ein perfektes kleines Projekt um sich in den Arduino
einzuarbeiten.
Wenn ich lese dass du tagelang schon nach Bauteilen suchst. In der
selben zeit hättest du das Projekt fertig und erste Erfahrung mit der
Programmierung eines Arduino gesammelt.
Auch ne Möglichkeit. Wo Arduino doch extra für unbedarfte Nutzer entworfen wurde.
Mir ist klar das meine Fragestellung einfach nicht gut genug ist
Tja.
Der Chip, der das kann, ist der ADC7820C (auch TLC0820), sogar für 8 Relais aber wenn du nur die ersten 4 davon benutzt, auch gut, musst du die Spannung nicht so genau einhalten.
Kleiner und billiger ist ein Attiny25 der entsprechend programmiert wird
1
/*
2
ATtiny85
3
PB0 bis PB3: Digitalausgänge
4
PB4 (ADC2): Analogeingang mit VCC als Referenz
5
6
Die oberen 4 Bit des ADC-Ergebnisses werden
7
auf PB0 bis PB3 ausgegeben.
8
Die unteren 6 Bit werden verworfen.
9
*/
10
11
voidsetup(){
12
// PB0 bis PB3 als Ausgänge konfigurieren
13
DDRB|=0b00001111;
14
15
// PB4 als Eingang konfigurieren
16
DDRB&=~(1<<PB4);
17
18
// Interne Pull-up-Widerstände deaktivieren
19
PORTB&=~(1<<PB4);
20
21
// ADC aktivieren, Referenz = VCC (REFS0 = 0)
22
// ADC2 entspricht PB4
23
ADMUX=(1<<MUX1);// Kanal ADC2 auswählen
24
ADCSRA=(1<<ADEN)// ADC aktivieren
25
|(1<<ADPS2)
26
|(1<<ADPS1)
27
|(1<<ADPS0);// ADC-Taktteiler = 128
28
}
29
30
voidloop(){
31
// ADC-Wandlung starten
32
ADCSRA|=(1<<ADSC);
33
34
// Auf Abschluss der Wandlung warten
35
while(ADCSRA&(1<<ADSC)){
36
// Warten
37
}
38
39
// ADC-Wert lesen: 10 Bit, Wertebereich 0 bis 1023
40
uint16_tadcValue=ADC;
41
42
// Höherwertige 4 Bit extrahieren (Bit 9 bis Bit 6)
Mich juckt da so eine Stelle, die immer dann juckt wenn ich glaube das es um was ganz anderes geht.
Oder anders gesagt: was hast du eigentlich vor?
Um 4 Relais mit einer Spannung und einem ADC anzusteuern, brauchts tatsächlich nur einen kleinen Arduino und ne hand voll Text. Kann man mit unprogrammierter Elektronik machen, wird dann aber wesentlich größer und unflexibler.
Aber man muss die Spannung auch vorgeben, und 16 Stufen aus 5V sind schon nur 0,3V/Stufe, die dann auch noch genau getroffen werden müssen, und sie müssen ja auch stabil am anderen Ende ankommen. Zudem sind das am Poti gerade mal 17° pro Stufe, also sehr wenig, das trifft man schlecht. Und wenn du von 0001 auf 0010 drehen willst, kommen auch die ganzen Zwischenstufen dran (außer du wartest mit der Software bis das Poti ein paar Sekunden nicht mehr zappelt) und so weiter. Recht unpraktisch.
Der Arduino kann die toten Endbereiche des Potis ausblenden und auch ein wenig das Signal ausmitteln so das es nicht so wild klappert beim drehen, aber ich vermute ehrlich du hast eigentlich ein ganz anderes Problem.
Wenn es um "4 Relais da hinten ansteuern mit nur 2 oder 3 Strippen da hin" ginge, da gäbe es sinnvollere Lösungen.
Z.B. mit 4 Schaltern und einem Arduino als z.B. RS232-Sender hier, sowie einem Empfänger da.
Mit einem 8-Beiner sind das auch winzige Schaltungen.
Rein technisch impliziert die Aufgabe weder einen ADC noch einen uC.
Einen kleinen Umschalter, der auf "analog" reagiert, kriegt man auch in ein PAL, wenn man eine Widerstandskette vorschaltet und eine Pri-Schaltung dahinter hängt. Respektive ginge es auch mit Gatter-Logik:
Eingang des Potis +5V / 0V, Ausgang des Potis an die Kette -> - R - R - R - R - 0V.
4 x Abgriff zwischen jedem R, damit reagiert der Schaltkreis von "oben her" auf die wachsenden Spannungen, d.h. der oberste ist zuerst high, das unterste zuletzt. Dann 4x abfragen, wer der tiefste ist und die anderen darüber ausblenden. Macht 4 Signale von denen eines an ist.
Wenn man sowas etwas gut dimensioniert, bekommt man so mit einem einzigen digitalen Pin eine Spannungsüberwachung.
Oh ja, ein PAL, das ist ganz bestimmt die beste Empfehlung für den TO bisher :-) Hier geht's nicht um die technisch beste/billigste Lösung, sondern darum, einem absoluten Laien etwas zu empfehlen, das er auch versteht, nachvollziehen und auf sein roblem anwenden kann.
Ich benötige eine Umsetzung aus einer Spannung zB 0-5V , welche dann
einen Binärcode aus 4 Bits parallel oder mehr erzeugt.
Wie bereits andere angemerkt haben, wäre es vermutlich sinnvoller, wenn Du kurz beschriebest, was Du mit der Geschichte eigentlich machen möchtest. Wir haben hier oft Menschen, die nach einer ganz bestimmten Lösung suchen, die sie sich für ein Problem ausgedacht haben, aber bei genaueren Nachfragen ergibt sich dann häufig, daß eine ganz andere Lösung dieses Problem eleganter, robuster, preiswerter und einfacher zu lösen vermöchte. Insofern sag doch bitte: welches Problem möchtest Du lösen?
ein PAL, das ist ganz bestimmt die beste Empfehlung für den TO bisher
:-)
Das schrieb ich auch "Gatter". Die Logik als solche ist dem Beitrag zu entnehmen und kann direkt nachgebaut werden. Sollte es in SW sein, um so einfacher. Sind dann 4x "IF THEN".
Ansonsten meine Beschreibungen in CHATGPT eingeben und sich das VHDL dazu malen und ausgeben lassen. Dann eine Vixtex-Karte mit high seed DAC kaufen und alles per HLS implementieren lassen, ganz so, wie es die bachelors dieser Tage heute machen.
Wenn der TO "[D]eine Beschreibungen in CHATGPT eingeben und sich das VHDL dazu malen und ausgeben lassen, dann eine Vixtex-Karte mit high seed DAC kaufen und alles per HLS implementieren lassen" könnte, hätte er, so glaube ich, sich nicht in der Art und Weise ausgedrückt, wie er sich nun mal ausgedrückt hat. Und es ist eben schon die Kunst des Experten, sich wenigstens ansatzweise auf das Niveau des Fragenden zu begeben. Zugegeben, das ist oftmals die größte Hürde für manche Experten... (aber bitte fühle Dich jetzt nicht persönlich ans Bein gepinkelt)
Am Ende möchte ich erreichen das ich
2 3 oder 4 Relais ansteuern kann, und das mit einer Spannung am Eingang,
Analog ginge das mit Fensterkomparatoren. Realisiert würde das als
Operationsverstärkerfriedhof bezeichnet werden.
Das hatte ich erst auch vorschlagen wollen. Aber vermutlich - der OP drückt sich da nicht klar aus - will er nicht nur eines der maximal 4 Relais aktivieren, sondern jede Kombination. Und dafür bräuchte er einen AD-Wandler mit 4 Bit.
Das kann man zwar mit 16 (15) Komparatoren und der entsprechenden Logik aufbauen (hat man auch, in der guten alten Zeit, Flash-ADC für Videograbbing). Aber praktisch ist man da mit einem µC sehr viel besser bedient. 4 digitale IO und einen ADC dürfte so ziemlich jeder an Bord haben. Und wenn es Einsteiger-kompatibel sein soll, dann halt einen Arduino. Oder ESP. Oder RasPi pico.
Aber der OP kann ja noch nicht mal seine Problemstellung adäquat formulieren. Und damit meine ich nicht verständlich für eine KI, sondern erstmal verständlich für andere Menschen. Daß er sich noch nicht wieder gemeldet hat steigert die Lust, sich mit seiner Frage auseinanderzusetzen, auch nicht gerade.
Analog ginge das mit Fensterkomparatoren. Realisiert würde das als
Operationsverstärkerfriedhof bezeichnet werden.
Das hatte ich erst auch vorschlagen wollen. Aber vermutlich - der OP
drückt sich da nicht klar aus - will er nicht nur eines der maximal 4
Relais aktivieren, sondern jede Kombination.
Genau das, alle Kombinationen lese ich in seinen Texten.
Das kann man zwar mit 16 (15) Komparatoren und der entsprechenden Logik
aufbauen (hat man auch, in der guten alten Zeit, Flash-ADC für
Videograbbing).
Genau, "in der guten alten Zeit" habe ich mehr als einmal Signale mit Dioden verknüpft.
Aber praktisch ist man da mit einem µC sehr viel besser
bedient. 4 digitale IO und einen ADC dürfte so ziemlich jeder an Bord
haben. Und wenn es Einsteiger-kompatibel sein soll, dann halt einen
Arduino.
5 Volt passt perfekt zum A*-UNO oder -Nano. Dafür muß er natürlich gewillt sein, sich mit der Programmierung zu befassen. Die Arduino-Umgebung ist zwar simpel, aber für einen totalen Anfänger würde ich dennoch mehr als einen Abend ansetzen.
will er nicht nur eines der maximal 4 Relais aktivieren, sondern jede
Kombination.
Das vermute ich auch und dann wird es aufwendig.
Vielleicht wäre auch das etwas für den TO:
Der Sparrow (aus dem Projekt Cheepit) ist eine kleine Experimentier- und Lernplattform für AVR-Mikrocontroller (wie den ATtiny), die sich direkt vom Smartphone, Tablet oder PC aus programmieren lässt:
Am Ende möchte ich erreichen das ich
2 3 oder 4 Relais ansteuern kann, und das mit einer Spannung am Eingang,
wonach ich dann nach der Binär Folge jede erdenklich Kombination
erhalten kann.
Ein Analog-Digital-Wandler mit parallelem Ausgang also. Wenn es auch 8
Bit sein dürfen, findet man die noch.
Und wenn man die unteren 4..6 Bits unbeschaltet lässt, bleiben dann genau die gewünschten 4..2 Ausgänge übrig.
Aber bei 16 Stufen in 5V wird es schon sehr eng. Wenn dann die Spannung zwischen 2,49V (= 0111) und 2,51V (= 1000) zappelt, zappeln alle Relais mit. Besser wäre es, dann wenigstens einen Einzelschrittcode wie z.B. den Gray-Code zu verwenden.
Wenn man dann noch genauer drüber nachdenkt, kommt man zu Schluss, dass die ganze Idee Schnapsgetränkt ist. Denn wenn z.B. von 0001 auf 1000 geschaltet werden soll, dann muss der Bereich von 0001, 0010, 0011, 0100, 0101, 0110, 0111 bis 1000 durchlaufen werden. Wenn das langsam genug passiert, dann zappeln wieder alle Relais.
Am Ende möchte ich erreichen das ich 2 3 oder 4 Relais ansteuern kann, und das mit einer Spannung am Eingang, >wonach ich dann nach der Binär Folge jede erdenklich Kombination erhalten kann.
Sowas machen parallel Analog-Digital/Wandler.
Meine erste Idee war ein LM3914. Bei dem "leuchten" aber alle
niederwertigen Ausgänge mit.
Das kannst du ändern, indem du den Mode Eingang (Pin 9) passend beschaltest und ihn damit auf den Dot-Mode (Punkt-Modus) konfigurierst. Problematisch an dem LM3914 ist eher, dass er nur noch antiquarisch zu beschaffen ist. Für ein Einzelstück gibt es aber durchaus Angebote oder man plündert einen Kit.
z.B. https://kitsguru.com/de/products/battery-level-indicator
Am Ende möchte ich erreichen das ich
2 3 oder 4 Relais ansteuern kann, und das mit einer Spannung am Eingang,
wonach ich dann nach der Binär Folge jede erdenklich Kombination
erhalten kann.
Aber er hat sich nicht mehr gemeldet.
Ihm wurden genügend Vorschläge gemacht, incl. Rückfragen was er eigentlich damit bezweckt.
Eigentlich sollte man jetzt darauf warten, dass er sich dazu äussert.
Die, die auf einem LM3914-ähnlichen System basieren? Eher nicht. Damit "leuchten" doch auch immer die niederwertigsten Bits oder (bei ein-Punkt-Anzeigen) keine weiteren.
Enspricht nicht der Forderung des TO.
Da würde dann noch die Logik-Mimik eines Flash-ADC fehlen.
(https://en.wikipedia.org/wiki/Flash_ADC#Implementation)
Die haben doch nur einen Ausgang, der bestimmt, ob die gemessene Spannung innerhalb der vorgegebenen Grenzen liegt.
Davon bräuchte der TO für jeden Ausgang einen.
Wenn zwischen Eingangssignaländerung und der Änderung der Ausgänge eine Latenz zulässig ist, macht man sowas mit einem Mikrocontroller.
Bei LM 3914 kann man meines Wissens von Balken auf Punkt Modus umstellen.
Aber das nützt nichts denn der TO will nach eigener Aussage beliebeige Kombinationen haben.
Warum werden hier immer astrusere Ideen gebracht, anstatt einfach mal die Finger still zu halten und zu warten was der TO auf die angebotenen Lösungsmöglichkeiten und Rückfragen zu sagen hat?
Warum werden hier immer astrusere Ideen gebracht, anstatt einfach mal
die Finger still zu halten und zu warten was der TO auf die angebotenen
Lösungsmöglichkeiten und Rückfragen zu sagen hat?
Es duerfte davon ausgegangen werden, dass der TO am invertierenden Operationsverstaerker über 10, 20, 40 und 80k Widerstand am Eingang die vier Relais über eine Leitung am anderen Ende schalten moechte.
Wer sich hier noch ernsthaft mit der Problemstellung auseinandersetzt der hat viel Lebenszeit zu vergeuden ..... und trägt Scheuklappen die ihm massiv den Überblick verwehren.
Leute, ich habs: der LM3914 ist die Lösung.
Man müsste nur an den Ausgängen noch ein wenig was anbringen damit immer nur einer aktiv ist. Aber ich glaube ein paar Dioden und Transistoren schaffen das.
Und bevor mich der Smilie-Mangel hier wieder erwischt: das war ironisch gemeint.
Ich möchte unbedingt über eine Spannung arbeiten damit ich auch mehrere
Gruppen gleichzeitig anstuern kann.
So lange du nicht endlich beschreibst was du überhaupt grundsätzlich möchtest, geht das hier nicht weiter...
Um mehrere Relais einzeln oder auch teilweise gleichzeitg zu aktivieren könntest du ja auch vier Schalter nehmen, aber die Begründung warum das nicht das ist, was du möchtest, dazu fehlt hier jeder Hitergrund.
Außerdem stellen die Leute Rückfragen, die du beantworten solltest. Dazu kann man die "Zietieren" Funktion nutzen (unten rechts am jeweiligen Geschreibsel), damit jeder weiß worauf du dich beziehst...
Ich benötige eine Umsetzung aus einer Spannung zB 0-5V , ...
Am Ende möchte ich erreichen das ich 2 3 oder 4 Relais ansteuern kann
Da du mit einer Spannung ansteuern möchtest, zeige doch bitte, wie die Abhängigkeit zwischen Eingangsspannung und Ansteuerung der Relais aussehen soll und greife nicht mit unausgegorenen Teillösungen vor.
Einen ADC kann man auch mit Komperatoren aufbauen. Wenn man keinen uC verwenden möchte. Habe ich oft gesehen beim Reparieren von Joysticks aus Baufahrzeugen, da hat's aber eher Sicherheitshintergründe,da es außer bei der Mittelstellung immer 2 gesetzte Bits braucht um eine Fehler auszuschließen.
Der UAA170 war schon recht gut. Man konnte auch die Übergänge "sprunghaft" gestalten, oder fließende Übergänge realisieren. Statt der LEDs eventuell Optokoppler. Fertig ist die Laube.
Die gewünschten Eingangsspannungen werden mit Potenziometer auf die maximal zulässigen Eingangspegel einjustiert.
Schau doch einfach mal in das Schaltbild. Einfacher geht es wohl kaum.
Warum kompliziert, wenn es auch einfacher geht.
Heute löst man sowas eben eleganter mit Software.
Aber soweit ich das mitbekommen habe, will der TO nicht programmieren und favorisiert eine "Minimallösung", womöglich noch mit Transistorschaltstufe mit vorgeschalteten gestaffelten Zenerdioden.
Wozu dann noch Umwandlung in Binärcode.
Schon einmal etwas von Quantisierungsfehlern gehört?
Es ist keineswegs sichergestellt, dass eine AD-Wandlung nicht total exakt sofort den gewünschten Binärwert liefert. Dazu ist dann noch mehr an Aufwand nötig, um ein "idiotensichers" Schaltverhalten zu bewerkstelligen.
Aber bei 16 Stufen in 5V wird es schon sehr eng. Wenn dann die Spannung
zwischen 2,49V (= 0111) und 2,51V (= 1000) zappelt, zappeln alle Relais
mit. Besser wäre es, dann wenigstens einen Einzelschrittcode wie z.B.
den Gray-Code zu verwenden.
Ich sehe dort keine Engstelle, zumal man bei langsam schaltenden Relais' dem µC genug Zeit geben kann, eine stabile Eingangsspannung abzuwarten und das Ausgangsmuster nur alle 10 - 100 ms auszugeben.
So, jetzt habe ich auch noch meinen Kommentar abgegeben.
Im Grunde ist es ja völlig wurscht, ob sich der TO noch einmal meldet ;-)
Das wären genau 4 Zustände, entsprechend 4 Relais.
Und dein einzelnes Relais kann nur einen Zustand? Warum dann überhaupt Relais verbauen?
In meiner Welt hab ich mit einem Relais 2 Zustände. Mit 2 Relais hab ich die 2 Zustände von Relais 1, während Relais 2 in Zustand 1 ist und die 2 Zustände von Relais 1 wenn Relais 2 in Zustand 2 ist.
Nehm ich ein drittes Relais hinzu, haben wir bei Relais 3 Zustand 1 die 4 Zustände der ersten Relais und nochmal die 4 bei Relais 3 Zustand 2.....
Kann dein 8 bit uC auch nur 8 unterschiedliche Zustände oder kann er 256?
Dessen gemultiplexte Ausgänge sind kacke auszuwerten.
Hab gerade in den letzten Tagen zufällig eine Schaltung aus den 70ern gesehen, die 2 UAAs mit einer Horde Transistoren zu 1-aus-10-Analoganzeigen gewandelt hat, einer für X und einer für Y, fertig ist das "Oszilloskop".
War gar nicht so schlimm...
Im Prinzip will er das fuer zwei Relais fuer drei oder vier aufbauen.
Solange die Eingangsspannung unter 2V bleibt, kommt die Eingangsspannung zum zweiten OP durch. Wenn diese ueber 2V habe, werden 2V abgezogen und die Differenz kommt beim zweiten OP an. D.h. erst ab 3V liegen wieder 1V am zweiten OP an und beide Relais ziehen an.
Nein, Dieter, er will alle beliebigen Zustände für 4 Relais durchspielen.
Machen wir's mal für zwei Relais.
Er will einen 2-bit-ADC für 0-5V, und an den (parallelen) digitalen Ausgängen Relais treiben.
Bei 0V ergibt sich das binäre Muster 00. Kein Relais ist an.
Bei ca. 1,5V ergibt sich 01. Nur erstes Relais an.
Bei ca. 3V ergibt sich 10. Nur zweites Relais an.
Bei ca. 4,5V ergibt sich 11. Beide Relais an.
Und das ganze jetzt mit 4 Relais, das sind schon 16 Spannungsstufen, die bei 0-5V sicher erkannt werden müssen.
Es gab Ansätze, zu hinterfragen, warum es denn unbedingt eine Informationsübertragung über eine analoge Spannung sein muß. TO aber beratungsresistent.
Hab gerade in den letzten Tagen zufällig eine Schaltung aus den 70ern
gesehen, die 2 UAAs mit einer Horde Transistoren zu
1-aus-10-Analoganzeigen gewandelt hat, einer für X und einer für Y,
fertig ist das "Oszilloskop".
War gar nicht so schlimm...
Und mein erster Görler-Tuner mit Kapazitätsdioden hatte als Hingucker eine LED-Kette als Frequenzskala. 2 Stück UAA170. Und die Schaltung war so dimensioniert worden, dass sogar eine leichte AFC-Spannungsänderung zu sehen war.
Es gab Ansätze, zu hinterfragen, warum es denn unbedingt eine
Informationsübertragung über eine analoge Spannung sein muß. TO aber
beratungsresistent.
Ich gehe noch einen Schritt weiter. Wie langsam steigt die Eingangsspannung an? Erst bei definierter Hysterese soll geschaltet werden. Hysterese auch einstellbar machen. Evtl. Spikes und Überschwinger ignorieren. Zeitintervall, bis Eingangsignal stabil anliegt, auch berücksichtigen. GGf. Verriegelung aktivieren.
Eine softwaremäßige Lösung scheint sich nun wirklich anzubieten. Trotzdem noch bei entsprechenden Anforderungen zwangsgeführte Relais oder relaiskontaktmäßige Verriegelung mit in Betracht ziehen.
Fragen über Fragen. Der TO ist jetzt am dransten.
Ich verstehe nicht, warum hier von einigen so ein riesiger Aufwand
getrieben wird. Der passende ADC0804 ist doch problemlos kaufbar und
kostete auch nicht die Welt.
Auf gehts! Führe den TE noch weiter in den Wald hinein, bis zum Lebkuchenhaus.
Erstmal vielen Dank für die Zahlreichen Infos und Ideen.
Ich habe den Einsatzzweck weg gelassen um nur das eigentliche Problem darzustellen,
in meiner geringen Forenzeit ist mir insofern aufgefallen das sich sehr viel mit dem ganzen beschäftigt wird und man 80% nicht wirklich nutzen kann, da die Grundidee in Frage gestellt wird oder andere Ideen und deren Ausarbeitung viel Raum brauchen.
Ich suche am liebsten den 8 Pin IC der 1x Input analog (5V) und 2-4 Out mit
dem parallel anliegendem Binärwort.( das wäre toll )
Warum ich Relais ansteure usw. tut eigentlich nichts zur Sache.
Alternative Ideen behandle ich gesondert und ich habe diverse Varianten auch schon ausgeschlossen.
Hintergrund ist zB der :
Ich benötige ein einfaches Steuersystem (1 Poti mit 2-3 Adern) welche auch gleich mehrere gleiche Relaissätze ansteuern kann. Mit 2 4 8 oder 16 Stufen ohne Änderung der Steuerung.(Poti mit 2-3 Adern ) Diese Relais Platine soll den letzten Stand ohne Strom beibehalten. ( Bistabile Relais) Die Ansteuerrung der Relais mit je 1 Signal ist schon gelöst.(2 Bauteile pro Relais )
Grüße und nochmal Danke
Wenn ich die Dinge hier durchgearbeitet habe , werde ich mich nochmal melden
Warum ich Relais ansteure usw. tut eigentlich nichts zur Sache.
Das ist korrekt, aber das "wie" ist schräg. Eben wegen der Klackerei beim drehen, und die analoge Kiste wird auch fummelig und störanfällig.
Ein Kodierschalter und ein Controller am Bedienende würde das betriebssicherer machen. Ohne wesentlich mehr Aufwand.
Ich benötige ein einfaches Steuersystem (1 Poti mit 2-3 Adern) welche
auch gleich mehrere gleiche Relaissätze ansteuern kann.
3 Adern = Plus, Minus, Signal. Geht auch wenn "hier" ein Controller sitzt. Check.
Mehrere Geräte ansteuern: Geht auch wenn "hier" ein Controller sitzt. Check.
Wo war nochmal das Problem?
Diese Relais Platine soll den letzten Stand ohne Strom beibehalten.
Mmmh, lecker. Salami mit Knoblauch.
Die Schaltung merkt sich den Stand des Potis, rein mechanisch, in alle Zeit.
Wozu bistabile Relais???
Das war nicht gefordert, ist nicht nötig und macht das alles nur sinnlos kompliziert.
Plötzlich tut es doch zu Sache was du da ansteuerst.
Genau
2 Relais und 4 Zustände , dann hänge ich mehrere hintereinander wenn
benötigt , dachte ich
Was?
Du musst Zitieren üben.
Text auf den du antworten willst mit der Maus markieren, dann ein Klick auf "Zitieren" und die Antwort eintragen. Dann wissen die Leser auch worauf du dich beziehst.
Auch wenn ich bei deinen Antworten teilweise denke, das selbst der Kontext in die Antwort keinen Sinn bringen kann.
Meine erste Idee wäre ein BCD-Codierschalter auf der Bedienseite und auf der Effektorseite ein BCD zu Dezimal-Decoder der üblichen Verdächtigen. Damit kann man zumindest 9 Relais ansteuern.
Aber halt.
TO möchte es mit nur 2 Leitungen machen. Dann hat er eventuell noch die Möglichkeit des
Industriestandards I2C.
Entsprechender "Master", der bestimmte "Slaves" über deren Adressen anspricht, erfordern eben auch µCs.
Man nutzt I2C-Multiplexer (z. B. TCA9548A), um den Bus in verschiedene Kanäle aufzuteilen, wenn einem die wenigen fest programmierten Slave-Adressen ausgehen sollten.
Nur so eine Idee...
Genau
2 Relais und 4 Zustände , dann hänge ich mehrere hintereinander wenn
benötigt , dachte ich
Was?
Er meint das so: Er Hat nur eine Signalleitung, da kann er eines oder zwei oder mehrere Relaisschaltungen dran hängen, ohne am Grundprinzip was zu ändern, nur eine Leitung.
Wenn er vier Relais braucht, hängt er vier an diese Leitung und kann sie "separat" ansprechen...
So verstehe ich das...aktuell...
@Thorsten P:
1.) Du machst es dir und allen anderen hier nur schwer, weil du nicht sagst was du eigentlich möchtest!
Es geht in Richtung One-Wire Bus wie Dallas oder LIN...
Wurde ihm auch schon erklärt---- hilft nichts... wer nicht will, der hat schon...
Natürlich könntest du auch eine Platine mit A/D Wandler machen, die bis zu vier Relais "Tragen" kann, und dann, wenn du sie mehrfach einsetzt und/oder sogar an einer Leitung steuerst, bestückst du jede Platine immer nur mit dem Relais (dem Kanal) den du an der Stelle brauchst...
Dein Konzept birgt aber viele Probleme - angefangen bei der Entstörung deiner Analogleitung als Steuerbus usw... zudem kannst du die Relais nicht "frei" steuern falls das gewünscht ist...
Diese Relais Platine soll den letzten Stand ohne Strom beibehalten. (
Bistabile Relais) Die Ansteuerrung der Relais mit je 1 Signal ist schon
gelöst.(2 Bauteile pro Relais )
Alternativ nimmt man einen µC mit insgesamt acht Ausgängen, sodaß jedem Relais ein Signal zum An- und Abschalten zur Verfügung steht. Ein möglicher Typ wäre ein ATtiny44 im 14-pol. Gehäuse.
Ich verstehe nicht, warum hier von einigen so ein riesiger Aufwand
getrieben wird. Der passende ADC0804 ist doch problemlos kaufbar und
kostete auch nicht die Welt.
htt..://www.amazon.de/...
Erstmal vielen Dank für die Zahlreichen Infos und Ideen.
Ich habe den Einsatzzweck weg gelassen um nur das eigentliche Problem
darzustellen,
in meiner geringen Forenzeit ist mir insofern aufgefallen das sich sehr
viel mit dem ganzen beschäftigt wird und man 80% nicht wirklich nutzen
kann, da die Grundidee in Frage gestellt wird oder andere Ideen und
deren Ausarbeitung viel Raum brauchen.
Dann befürchte ich, daß Du Bekanntschaft mit einer alten Gesetzmäßigkeit in der Online-Kommunikation machen wirst: ohne Infos keine Hilfe.
Er möchte vor allem ggf. 2 oder mehr Relais gleichzeitig aktivieren.
Mit ein und demselben Code auf derselben Leitung gleichzeitig?
Zumindest ein paar Nanosekunden Zeit dazwischen sollten es schon sein.
Aus der Überlegung heraus, mit möglichst wenig Leitungen eine baugruppeninterne "Bus"-Verbindung zu schaffen, war ja der I2C-Standard entstanden.
Alles total falsch.
Hier standen schon die Lösungsmöglichkeiten:
Aber höchstwahrscheinlich in einer Sprache formuliert, die der TO nicht direkt in die Praxis umsetzen konnte oder wollte. Er möchte alles am besten mundgerecht vorgekaut haben und Bauteile für lau.
Mit ein und demselben Code auf derselben Leitung gleichzeitig?
Zumindest ein paar Nanosekunden Zeit dazwischen sollten es schon sein.
Blabla
Du weißt genau was er gemeint hat.
Und zwar nicht "das muss auf physikalische Grenzen hin zum atomar identischen Zeitpunkt zur Kontaktgabe zwischen den ersten Molekülen der beiden Kontaktzungen beider Schalteinheiten kommen".
Ich benötige ein einfaches Steuersystem (1 Poti mit 2-3 Adern) welche
auch gleich mehrere gleiche Relaissätze ansteuern kann.
Kann das überhaupt auch nur theoretisch funktionieren? Mit einem Poti? Auch mit Hysterese schaltet Relaissatz A bei anderen Spannungen als Relaissatz B. Man müsste aus ca. 16 Widerständen und einem Stufenschalter ein "Poti" nachbauen. Das würde diskrete Spannungswerte jeweils in der Mitte der Hysterese liefern. Damit wäre auch die Umschaltzeit von Stufe zu Stufe definierter.
Mit einem Tracking-ADC gibt's Hysterese gratis, aber der Power-On-Reset wird evt. aufwendiger.
Auch mit Hysterese schaltet Relaissatz A bei anderen Spannungen als
Relaissatz B.
Die am Poti eingestellt Spannung geht nicht auf die Relais, sondern dient nur der Auswahl. Die Relais selbst werden digital angesteuert, d.h. unterschiedliche Schaltspannung der Relais spielen keine Rolle.
Mit Skala von 0-15 oder 1-16 als Striche geht es durchaus.
"Unsere Skalen gehen bis ELF!"
Es würde mehr Sinn machen, dort keine Zahlen sondern Markierungen nach Art
OOOO
OOOI
OOIO usw.
unterzubringen.
Oder gleich 4 Schalter "hier" sind 4 Relais "dort".
Auch das ließe sich mit einem diskreten DAC lösen, aber m.E. wäre die Königslösung "hier" einen ATtiny85 mit 4 Schaltern einzusetzen, der die Zustände erfasst und via serieller Übertragung abschickt, und "dort" ist ebenfalls ein ATtiny der aus der seriellen Folge wieder 4 digitale Ausgänge macht.
Den könnte man "hier" auch mit einem Poti ansteuern (wenn man es denn unbequem und fehleranfällig haben will)...
Und: der ATtiny hat 8 Pins, der wäre sogar für 5 Schalter und/oder Relais gut!
Und ja, ein Sender kann mehrere Empfänger über die gleiche Leitung ansteuern.
Auch mit Hysterese schaltet Relaissatz A bei anderen Spannungen als
Relaissatz B.
Die am Poti eingestellt Spannung geht nicht auf die Relais, sondern
dient nur der Auswahl. Die Relais selbst werden digital angesteuert,
d.h. unterschiedliche Schaltspannung der Relais spielen keine Rolle.
Du hast seine Bedenken überhaupt nicht verstanden.
Sollte es überhaupt ein Problem darstellen, könnte man das Poti an einem gesonderten ATtiny betreiben, dessen PWM-Ausgang abgestufte Spannungen erzeugt, ggf. anschließend auch die Pulsweite auswerten.
Geschickter wäre es, vom µC zusätzlich zu den Ausgängen für die Relais' parallel auch ein PWM-Signal zu erzeugen zu lassen, das bei Kaskadierung nach Filterung für die nachfolgende Relaisgruppe die Spannung eines Potis 'vorgaukelt'. Damit wären alle Schaltungen identisch und erweiterbar.
Bleibt die Frage, ob diesen vielen Konjunktive überhaupt von Belang sind und der TO das überhaupt braucht und umsetzen kann.
Diese Relais Platine soll den letzten Stand ohne Strom beibehalten
Das wird ein einfacher ADC alleine nicht ansteuern können. Also doch ein
Mikrocontroller.
quark, wenn dann bistabile Relais, damit gehts auch ohne µC, wobei der µC stromlos auch nicht ewig die Daten hält, aber man könnte es ins EEPROM schreiben wenn die EEPROM Schreibcyclen nicht signifikannt niedriger liegen als sein flash, jedenfalls beim AVR.
Dann bleibt nur noch die Frage, wann soll geschrieben werden? sofort was schnelle Schreibcyclen erfordert und die Schreibcyclenzahl zu schnell hochtreibt, oder nach einer Wartezeit was dann Änderungen nicht mitbekommt.
Es bleibt ein totes Pferd! Das nicht mehr geritten werden sollte.
Wenn dann nimmt man ein I2C auf Magnetbasis FRAM
quark, wenn dann bistabile Relais, damit gehts auch ohne µC, wobei der
µC stromlos auch nicht ewig die Daten hält, aber man könnte es ins
EEPROM schreiben
Stromlos speichern geht nur mit bistabilen Relais.
Der µC kann seinen Speicher nur ausgeben, wenn er versorgt wird. Da muß er aber garnichts speichern, weil die Stellung des Eingabepotis jederzeit gelesen werden kann. Das Poti ist der Speicher!
weil die Stellung des Eingabepotis jederzeit gelesen werden kann
als wenn das Poti immer denselben Wert ausgibt, die bistabilen Relais sind aber digital und sicherer in der Erkennung von ja und nein, deswegen baute Zuse ja mit Relais 🤣
OK wegen der Geschwindigkeit wurde dann auf Röhren umgestellt, leider brauchen die wieder Strom, also doch Transistoren, achne die vergessen so schnell.
Der TO OP will Relais, Relais arbeiten mit Magnetfelder und da könnte man wieder FRAM nehmen, upps 😇
also doch Transistoren, achne die vergessen so schnell.
MemTransistor nehmen.
Ein Memtransistor ist ein hybrides, meist mehrpoliges Bauelement, das einen Feldeffekttransistor mit Memristor-Eigenschaften in einer einzigen Struktur verbindet (Memory Transfer Resistor).
Ganz ehrlich, Dieter kann wohl offensichtlich nicht anders, aber dass du IMMER auf ihn eingehst, lässt dich in meinen Augen deutlich lächerlicher dastehen als Dieter....
Evt. sollte der eine oder andere hier an seinem Beissreflex arbeiten. Die Idee mit dem Taster ist doch ungefähr die beste in dem ganzen Thread. Zusammen mit den bipolaren Relais wäre das richtig gut bedienbar.
Ein Memtransistor ist ein hybrides, meist mehrpoliges Bauelement, das
einen Feldeffekttransistor mit Memristor-Eigenschaften in einer einzigen
Struktur verbindet (Memory Transfer Resistor).
Ein Link hätte gereicht.
Allerdings tut diese Scheininformation hier im Thread sowieso nichts zur Sache!
Ich habe das Problem gefunden: es geht um das, was jemand möchte. Aber eben nicht um das, was er tatsächlich braucht. Denn wenn man wüsste, was tatsächlich gebraucht wird, dann käme man in vielen Fällen und ziemlich sicher gerade hier auf eine viel bessere Lösung. Aber meist ist es dann so, dass mangels Wissen ein Teilproblem auf krude Art und Weise gelöst werden soll.
2 Relais und 4 Zustände , dann hänge ich mehrere hintereinander wenn
benötigt , dachte ich
Ich glaube, ich habe den Begriff "Schnapsidee" in meinem vorgehenden Post zu sehr zwischen Blumen versteckt.
Ich warte mangels Informationsbedürfnis des TO noch immer auf den Moment, wo herauskommt, dass die Relais 300 m und 6 Steckverbinder von der analogen Quelle entfernt sind, die Auswerteschaltung von einem völlig anderen Netzteil versorgt wird und zudem nebenan eine Schweißerei ist. Oder so ähnlich...
Ich glaube, ich habe den Begriff "Schnapsidee" in meinem vorgehenden
Post zu sehr zwischen Blumen versteckt.
Bei beratungsresistenten Leuten muss man schon etwas deutlicher werden, sonst dringt das nicht durch. Auch reicht der eigene Horizont oft nicht dafür aus das überhaupt zu erkennen.
2 Relais und 4 Zustände , dann hänge ich mehrere hintereinander wenn
benötigt , dachte ich
Ich glaube, ich habe den Begriff "Schnapsidee" in meinem vorgehenden
Post zu sehr zwischen Blumen versteckt.
Grundsätzlich geht es ja, wenn man wirklich nur einen Analogausgang hat. Die gesamte analoge Synthesizertechnik arbeitet ja so. Diese Mimik, mit wachsender Spannung digitale Zustände zu definieren, entspricht auch ziemlich genau dem, was wir bei einem spannungsgesteuerten Filter sehen: Da machen nach und nach auch die kaskadierten Transistoren auf. Daher auch die von mir vorgeschlagene Billigschaltung mit den Rs.
Die Frage ist halt, ob man das so machen muss, wenn man Alternativen der Ansteuerung hat.
300 m und 6 Steckverbinder von der analogen Quelle entfernt sind
die Auswerteschaltung von einem völlig anderen Netzteil versorgt wird
und zudem nebenan eine Schweißerei ist
Der klassische Fall der industriellen Messtechnik. Ließe sich mit einer 4-20mA-Schnittstelle machen. Eine nette Stromschleife, die auf die o.g. R-Kaskade arbeitet. Da würde ich behaupten, daß das prima geht. Braucht gfs einen symmetrischen Eingang / OPs und einen Filter hinten dran.
Wir erweitern also mit OPs und einem RC-Dämpfungs-Glied vor den digitalen Eingängen.