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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Arbeitszeugniss


Autor: jkol (Gast)
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Hallo
gibt es hier Leute die Arbeitszeugnisse lesen können
(lesen und deuten)
MFG

Autor: Kampfzwerg (Gast)
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ja

Autor: jkol (Gast)
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gibt es hier auch jemanden den man das Vertrauensvoll
per Email schicken kann
und der dann das ganze sachlich bewertet

Autor: Klein (Gast)
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Stelle es doch eifnach rein. Mach die Namen uns sonstige bezüge weg...

Autor: wissenwill (Gast)
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Autor: jkol (Gast)
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Herr xxx beherrschte seinen Arbeitsbereich sehr gut und verfügte über
große Berfufserfahrung. In neuen Situationen fand er sich sicher zurecht
und fand gute Lösungen. Besonders hervorzuhen sind seine
besonderen Kenntnisse im Bereich Steuerungstechnik.

Seine von überdurchschnittlicher Qualität geprägte Arbeit wurde von ihm 
mit
Sorgfalt und Genauigkeit ausgefrührt. Herr XXX erfüllte seine Aufgaben 
mit großem Engagement.

In seiner Arbeit als Teil eines Teams unterstützte Herr XXX die
Zusammenarbeit; ssachliche Kritik übte und akzeptierte er.

Herr XXX hat alle seine übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen
Zufriedenheit ausgeführt. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, 
Kolleginnen
und Kollegen war aufgrund seiner kooperativen und hilfsbereiten Art
jederzeit einwandfrei.

Das Arbeitsverhältnis endete Vertragsgemäß zumm XX.
Wir danken für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen
ihm für den weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute.

Autor: Vorname Nachname (logout-name)
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Ich würde sagen gut, aber nicht perfekt.
Das soll jetzt aber nicht heissen, dass es durch die Blume gesprochen 
"schlecht" heisst.
Eine Formulierung die noch positiver sein könnte:
"zu unserer vollsten Zufriedenheit" anstatt "zu unserer vollen 
Zufriedenheit"

Dann noch etwas:
"Seine von überdurchschnittlicher Qualität geprägte Arbeit wurde von ihm 
mit Sorgfalt und Genauigkeit ausgefrührt. Herr XXX erfüllte seine 
Aufgaben mit großem Engagement."
Das will heissen: ist nicht besonders schnell, aber wenns fertig ist 
dann ists gut.

Sonst hat es keine "versteckten" Negativpunkte... Ist auf jedenfall ein 
Zeugnis, das du zeigen kannst.

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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> In seiner Arbeit als Teil eines Teams unterstützte Herr XXX die
> Zusammenarbeit; ssachliche Kritik übte und akzeptierte er.

Hättest mal nicht so oft rum meckern und deinen eigenen Kopf durchsetzen 
müssen du unsozialer querulant ;-)

Autor: jkol (Gast)
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genau das ist der Punkt das gefällt mir nicht
mir ist nicht klar wie die in der Persa auf sowas kommen

Autor: AC/DC (Gast)
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Na, die Rechtschreibung paßt irgendwie nicht zum inhaltlichen Niveau.
(Bin allerdings auch nicht perfekt darin).

>Herr xxx beherrschte seinen Arbeitsbereich sehr gut und verfügte über
>große Berfufserfahrung.

Wieviel Jahre BE haste denn wirklich?
Liest sich irgendwie unglaubwürdig als wenn du dich mit jedem der
deinen Arbeitsplatz zu nah kam, Zoff hattest. Kann mich auch irren.

>Seine von überdurchschnittlicher Qualität geprägte Arbeit wurde von ihm
>mit Sorgfalt und Genauigkeit ausgefrührt.

Doppeldeutig, überladen, plumpe Formulierung.

>In seiner Arbeit als Teil eines Teams unterstützte Herr XXX die
>Zusammenarbeit;

Scheint o.k. nur mit welchem Beitrag zum Team haste das verdient?

>ssachliche Kritik übte und akzeptierte er.

Oder auch nicht, klingt nicht sehr glaubhaft.
Und wenn man persönliche Kritik übte, was dann?
Kritik kann auch ein persönliche Note haben.

>In neuen Situationen fand er sich sicher zurecht
>und fand gute Lösungen.

Schwierigkeiten bei der Einarbeitung?

>Besonders hervorzuhen sind seine
>besonderen Kenntnisse im Bereich Steuerungstechnik.

Stimmt das, oder ist das nur übertrieben?
Es fehlen Sachangaben über das Steuerungssystem.

>Herr XXX hat alle seine übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen
>Zufriedenheit ausgeführt.

Gut mit Vorbehalt (Nutzen für den Betrieb fraglich)

Besser wäre

Herr XXX hat die Ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen
Zufriedenheit ausgeführt.

Gute Wertung

In diesem Thread hab ich schon mal etwas geschrieben was auch
auf andere Zeugnisse übertragbar ist.
Beitrag "Arbeitszeugnis bewerten"

Ehrlich gesagt suggeriert mir das Zeugnis XXX hat eine große Klappe
mit wenig Arbeitsergebnissen ohne Teamfähigkeiten.
Es fehlt eine Tätigkeitsbeschreibung und andere Formalien (siehe
gelinkten Artikel)

Mit dem Zeugnis wirste wohl Probleme haben.
Zumindest könnte es einen Personaler zu einem Anruf bei deinem früheren
Arbeitgeber bewegen um sich das ganze mal genauer erklären zu lassen,
ohne das du dagegen was machen kannst.
Ich würde es nicht akzeptieren, wenn es nicht inhaltlich wahr ist
und ein ehrliches Wohlwollen erkennen läßt.
Einige Formulierungen halte ich für problematisch, vor allem weil
es mehr auf dich als auf den Betrieb bezogen ist. (zu viele "seine(n)")
Der Nutzen für den Betrieb kommt irgend wie nicht rüber, kann mich aber 
auch täuschen. Ein Zeugnisexperte bin ich nicht, nur ein bischen 
erfahren.
Natürlich ist das nur MEINE persönlich Meinung, keine allgemein gültige.

Einem profesionellen Bewerbungscoach diesen Entwurf prüfen zulassen
wäre vielleicht kein schlechte Idee.

Autor: Lesender Gast (Gast)
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> Herr XXX erfüllte seine Aufgaben mit großem Engagement.

...hat nicht auf die Reihe gekriegt.



> Das Arbeitsverhältnis endete Vertragsgemäß zumm XX.
> Wir danken für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen
> ihm für den weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute.

Es fehlt ein Satz des Bedauerns, das du? gehst. Soll heißen, es ist egal 
das du da warst.

Autor: jkol (Gast)
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ich war im öffentlichen dienst
dort gab es fast nix zu tun
deshalb gab es auch keine verlängerung


ich kann man mir das zeugnis auch nicht erklären
denn wenns mal überhaupt was zu arbeiten gab hab ich das gemacht
ohne zu murren

das nächste im Team wurde überhaupt nicht gearbeitet
und zu mosern gabs keinen grund

wozu auch
mfg

Autor: jkol (Gast)
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ich hab das zeugnis mal auf arbeitszeugnis,de
überprüfern lassen
und die kommem  im schnitt so auf 1-3
das wäre ja eigentlich egal

Autor: AC/DC (Gast)
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1-3?

Warum nicht gleich 1-6

Schwachsinn

Autor: jkol (Gast)
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hä jetzt übertreib mal
nicht
die einzelnen pasagen wurde mal mit ner 1
mal mit ner 2 usw bewertet
deshalb schrieb ich 1 bis 3

Autor: AC/DC (Gast)
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So eine Dienstleistung kann nur funktionieren bei einer bekannten 
Syntax.
Die haut wahrscheinlich oft daneben und du fragst dich warum.

Autor: Robin Tönniges (rotoe) Benutzerseite
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Die Leute die diese Arbeitszeugnisse schreiben sind auch nur Menschen. 
Die machen doch keinen Aufwandt nur um es so zu formulieren dass man 
einen Übersetzer braucht.
Oder?

Autor: jkol (Gast)
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und was heist das bei meinen arbeitszeugnis konkret robin

Autor: jkol (Gast)
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Also AC/DC es macht keinen sinn einen
radau zu veranstalten wenn das zeugnis einen nicht schadet
hast du ergfahrungen mit Arbeitszeugnissen

Autor: AC/DC (Gast)
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kann man sagen, da ich auch schon mit der Personalauswahl beschäftigt 
war.
Ist aber nicht meine Hauptaufgabe. Bewirb dich damit und siehe was 
passiert.
Ändern kannste ein Zeugniss max innerhalb eines 1/2 Jahres. Danach
wird es immer schwieriger.

Autor: jkol (Gast)
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momentan bin ich ja noch
im betrieb ich habe allerdings keine lust
auf experimente einige sachen werde ich noch ändern lassen
aber es geht ums prinzip
ist das zeugnis müll oder nicht

Autor: AC/DC (Gast)
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Müll

Autor: Stingl (Gast)
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@ jkol

In deinem Az fehlt der Satz:

"jkol beherrscht die deutsche Schriftsprache nicht. Er ist daher für den 
öffentlichen Dienst nicht geeignet".

Autor: Gast2 (Gast)
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Staendiges Wiederholen derselben Frage an der gleichen Stelle hilft 
nicht wirklich.

Klartext: Wie schon empfohlen: Frage einen Profi.

Gast2

Autor: Interessierter (Gast)
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Vorname Nachname meinte:
"Sonst hat es keine "versteckten" Negativpunkte... Ist auf jedenfall ein
Zeugnis, das du zeigen kannst."


=> Zeigen kannst Du es sicher, nützen wird es eher weniger:

"In seiner Arbeit als Teil eines Teams unterstützte Herr XXX die
Zusammenarbeit; sachliche Kritik übte und akzeptierte er. ...
Das Arbeitsverhältnis endete vertragsgemäß zum XX."

=> auf deutsch: Gut, dass der Querulant endlich weg ist

"Herr XXX hat alle seine übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen
Zufriedenheit ausgeführt.

=> alle übertragenen Aufgaben, und KEINE mehr, und keinesfalls zu 
unserer "vollsten" Zufriedenheit !

"Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kolleginnen
und Kollegen war aufgrund seiner kooperativen und hilfsbereiten Art
jederzeit einwandfrei."

=> Und die Kunden hat er wie Dreck behandelt ???

Gruss

Autor: Personalabteilung (Gast)
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Hallo,
@ Interessierter (Gast)
woher weist du eigentlich das er Kunden hatte?,
und das er ein Querulant war weist du auch nicht
jedenfall steht das nicht im Zeugnis
Gruß Personalabteilung

Autor: Interessierter (Gast)
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@Personalabteilung:

"woher weist du eigentlich das er Kunden hatte"

Ich weiss es nicht; heutzutage wird oft vorausgesetzt, dass 
Kundenkontakt
praktisch immer zum Arbeitsleben gehört, daher könnte eine 
diesbezügliche ( positive ) Bewertung nicht schaden ?!

"und das er ein Querulant war weist du auch nicht
jedenfall steht das nicht im Zeugnis"

Was ich weiss, ist vergleichsweise irrelevant, entscheidend ist eher, 
was der potentielle neue Arbeitgeber aus dem Zeugnis herausliest ( bzw. 
aus dem Zeugnis, besonders auch zwischen den Zeilen ) herauszulesen 
glaubt !

Träumen hilft hier kaum weiter !

Autor: Personalabteilung (Gast)
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Hallo
das Zeugnis  muss immer der Wahrheit entsprechen
und wenn er keinen Kontakt zu Kunden hatte darf
es auch nichr erwähnt werden.Es gibt da keine Ausnahmen.

schau mal in der Wikipedia unter Arbeitszeugnis

Stichpunkt: Wahrheitspflicht


"Das Arbeitsverhältnis endete vertragsgemäß zum XX."

Dieser Satz ist ein Standartsatz
festgelegt von diversen Arbeitsgerichten
da etwas hereinzuinterpretieren
ist wohl ein Witz von dir.

Der Arbeitgeber ist auch hier zur Wahrheit verpflichte.

Gruß

Autor: Interessierter (Gast)
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"Der Arbeitgeber ist auch hier zur Wahrheit verpflichtet."

=> Aber sicher doch, wie auch beispielsweise v. Pierer, Zumwinkel und 
Co. zumindest früher legal Schmiergeldzahlungen von der Steuer absetzten 
...

"Das Arbeitsverhältnis endete vertragsgemäß zum XX."
Dieser Satz ist ein Standartsatz
festgelegt von diversen Arbeitsgerichten
da etwas hereinzuinterpretieren
ist wohl ein Witz von dir."

=> Die Arbeitsgerichte haben wohl kaum verboten, zusätzlich 
hineinzuschreiben, dass der Arbeitgeber dass Ausscheiden bedauere ...

Nochmal, was ich da hineininterpretiere, spielt immer noch keine Rolle.

Vielleicht hilft Träumen ja doch weiter !

Autor: Personalabteilung (Gast)
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Hallo
hineininterpretieren von irgendwelchen Dingen
sollte man prinzipiel unterlassen,
denn das Setz ja vorraus das der alte Arbeitgeber perfekt 
Arbeitszeugnisse schreiben kann.
Und das weist du ja wirklich nicht.
Gruß

Autor: Rosemarie Nitribitt (Gast)
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> hineininterpretieren von irgendwelchen Dingen
> sollte man prinzipiel unterlassen,

Genau das wird aber mit der ein-eindeutigen Schriftsprache gemacht.
Und das ist auch gut so!


> "Das Arbeitsverhältnis endete vertragsgemäß zum XX."

Nochmal: Wenn hier ein Satz des Bedauerns über den Weggang des 
Mitarbeiters fehlt, dann war dieser eine Niete.

Autor: Lukas (Gast)
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hi
es gibt im Internet die sogenanten
Zeugnisgeneratoren so wie viele Arbeitgeber
sie verwenden
wenn das Zeugnis mit einem solchen Zeugnisgenerator
teilweise gemacht wurde dann kommt genau das dabei heraus

schaut mal diese Seite dazu an


http://www.arbeitszeugnis-info.de/index_visit.htm?...

MFG

Autor: AC/DC (Gast)
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Alle Menschen sind gleich, manche sind gleicher.
Alle Arbeitszeugnisse sind wahr, manche sind wahrer.

noch Fragen???????????

Beim letzten AZ hat der AG vergessen das ich in der Entwicklung tätig
war. AG und Abteilungsleiter waren Dipl.Ing. Doktor....
Hab ich natürlich gerügt und sind auch gleich patzig geworden.
Von Schuldgefühl kein bischen zu spüren, aber arrogant wie Politiker.

Autor: Rosemarie Nitribitt (Gast)
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> Hab ich natürlich gerügt...

Naja, so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.

Statt einer Rüge deinerseits, hätte es eine Bitte von dir, um Korrektur 
auch getan.

Autor: AC/DC (Gast)
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Hab ich ja so auch gemacht, vom Prinzip war es ne Rüge.
Der Ton macht eben die Musik.

Autor: BBI (Gast)
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Wie ist das eigentlich, wenn steht:

Die Arbeitsergebnisse waren von guter Qualität?

Autor: Interessierter (Gast)
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"Wie ist das eigentlich, wenn steht:
Die Arbeitsergebnisse waren von guter Qualität?"

Ist doch nicht schwierig, das heisst im Klartext:
"Mehr war bei der Flasche wohl nicht drin !"

Gruss

Autor: Ratgeber (Gast)
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"Arbeitszeugniss" Doppel-SS -> Rechtschreibung 6!

"Die Arbeitsergebnisse waren von guter Qualität?"

Ist eine 4! Ausserdem heisst es, daß die Ergebnisse eingermassen waren 
und nicht unbedingt die Arbeit und der Arbeitsstil. Ferner könnte man 
reininterpretieren, daß die Ergebnisse nur für sich gesehen abstrakt ok 
waren, aber nicht unbedingt wunschgemäss!

Solche Sonderformulierungen werden immer verwendet, um etwas Positives 
hinzuschreiben, was man muss, das eigentliche aber lässt man unerwähnt.

Alles, was nicht Standardformulierung ist, erweckt Mistrauen!

Hier mal ein paa solcher Tricks :

"Herr X wusste bei der Darstellung der Ergenisse zu überzeugen" : Er hat 
sie gut dargestellt, getaugt haben sie nix. Gut wäre "hat seine sehr 
guten Ergebnisse stets kurz und umfassend dargestellt"

"Herr X ist in der Lage, gute Ergebnisse zu produzieren" : Er beitzt gfs 
die Fähigkeit, getan hat er es aber nicht (in gewünschtem Umfang). Gut 
wäre "lieferte stets sehr gute Lösungen termingerecht ab"

"Herr X ist starkem Arbeitsanfall gewachsen" : Er leistet nicht 
sonderlich viel, hart interpretiert heisst es sogar  : Er drückt sich 
gut drumherum, lässt sich nicht vom Verzug beindrucken. Gut wäre etwas 
wie "beherrschte sein von starkem Arbeitsanfall gekennzeichnetes 
Arbeitsgebiet sicher und zuverlässig"

"Herr X gab sich sehr informativ" : Er hat über andere gequuatscht. Da 
gibt es keine gute Formulierung.

Autor: Niete (Gast)
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Auf die Gefahr hin, dass ich von den üblichen Schwätzern hier gemeuchelt 
werde, mal das Folgende. Ich denke, dass ich bestimmt nicht der Einzige 
bin, dem sowas schon mal passiert ist. Denn nicht alle haben Zeugnisse 
der durchgehenden Bewertung eins, was ich sehr verdächtig fände.

Ich hab bei einem neuen Arbeitgeber die gestellte Aufgabe quasi nicht 
gestern fertig hinbekommen. Aus meiner bisherigen Erfahrung hätte ich 
für das Projekt einen Zeitrahmen von ca. 8 Monaten angesetzt, man gab 
mir vielleicht die Hälfte. Aufgrund gewisser Rahmenbedingungen klappte 
es nicht so wie erhofft und daher wurde ich nach gut 3 Monaten in der 
Probezeit gekündigt und mit einem Zeugnis der Note 6 oder schlechter 
abgefertigt.
Inhalt besteht aus einer sehr detailierten und für Aussenstehende ins 
Unverständliche gehenden Tätigkeitsbeschreibung, die schon fast einem 
Protokoll nahe kommt. Das AZ endete sehr knapp mit "hat sich bemüht" und 
Schluss. So ein Zeugnis kann man natürlich keiner Bewerbung beilegen.
Zur Info, war ein kleiner stagnierender Saftladen (< 20 Pers.). Auf 
Nachfrage dort wurde dann mit "Dreck" geworfen.
Ohne offiziellen Schrieb kommt man dann so oder so in immer 
wiederkehrende Erklärungsnöte.

Autor: Rolf M. (Gast)
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Tja, sowas passiert! Die Firmen wollen da noch kräftig nachtreten! Must 
du halt zurücktreten! Im Zweifelfsfall verklagen! du hast Anspruch auf 
ein korektes und faires Zeugnis. Ansonten eben eines mit neutraler 
Bewertung.

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