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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Fragen bzgl. SMD-Bauteilen


Autor: Tobias W. (racer01014)
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Hallo,

ich habe hier ein Stückchen Platine, welches ich aus meinem 
Autoschlüssel stammt. Genau gesagt handelt es sich um die Ansteuerung 
für die Zentralverriegelung. ( Funktioniert noch per Infrarot )

Da dieser momentan die Zusammenarbeit mit meinem Auto partout 
verweigert, hätte ich gerne testweise ein paar Bauteile ersetzt, bevor 
ich mir einen teuren neuen Schlüssel besorge. ( Fehler ist definitiv die 
Elektronik! )

Da ich aber mit SMD-Bauteilen leider gar nix anfangen kann, steh ich 
ziemlich auf'm Schlauch.

Ich habe hier mal ein Bild gemacht und die für mich unbekannten Bauteile 
nummeriert.
Evtl. kann mir jemand helfen.
Bild: http://www.mitglied.lycos.de/racer01014/Elektronik...

1. keine weitere Bezeichnung auf Platine oder Bauteil selbst?!
2. keine weitere Bezeichnung auf Platine oder Bauteil selbst?!
3. keine weitere Bezeichnung auf Platine oder Bauteil selbst?!
4. Tippe hier auf einen Kondensator?
5. evtl. eine Induktivität?
6. keine Ahnung um welches Bauteil es sich hier handelt?
7. Evtl. Transistor? "6Cs" steht drauf

Wie gesagt, ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand helfen könnte, da ich 
als Elektronik-Grobmotoriker lieber auf das altbekannte DIL-Gehäuse 
zurückgreife sowie mit Lochrasterplatinen arbeite.

Vielen Dank im Vorraus
mfg
Tobias

Autor: Aike T. (biertrinker)
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Hallo,

also, bei den Teilen 1,2 und 3 handelt es sich schonmal um Keramik 
Kondensatoren. Die sind dummerweise unbeschriftet, die solltest du also 
besser drin lassen.
5 ist ein Wiederstand in (Mini)Melf Bauform.
6 ist ein Widerstand, Bauform 1206? 3,9Ohm
7 könnte ein Transistor oder eine Diode sein, ich kann aber nicht lesen 
was da drauf steht.

viele Grüße

Biertrinker

Autor: Jupp (Gast)
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4: Tantal 47µF/6V

Autor: Aike T. (biertrinker)
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Ah, auf 7 könnte 6Cs stehen, dann ist das ein BC817-40.
4: Ach ja, den habe ich ja glatt übersehen.

Allerdings schätze ich deine Chancen damit erfolg zu haben recht gering 
ein.

Autor: Sven (Gast)
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Ach Murks, Bauteile auf Verdacht ersetzen bringt doch nix. Was soll denn 
an den Transis oder Keramik-Cs kaputtgehen?

1. Batterie in Ordnung?
2. Taster in Ordnung?

Hast Du ein Oszi? Häng eine Photodiode dran und schau mal, ob die 
IR-Diode was ausgibt.

Schau mal, ob über der IR-Diode eine Spannung ansteht oder Signale 
(Oszi) ankommen.

3. IR-Diode kaputt, vielleicht mal runtergefallen?

Bis hierhin erstmal.

Autor: Gast (Gast)
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Kannst auch eine Kamera aus dem Handy nehmen damit sollte man die IR 
Diode auch erkennen, am besten mal mit einer Fernbedinung die noch 
funktioniert vorher testen.

Autor: Aike T. (biertrinker)
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Die IR-Diode kann man auch gut mit einer Kamera, z.B. die in Handys 
gehen gut, testen.
Einfach mit der Kamera auf die IR-Diode gucken und Knopf Drücken, dann 
musste man die Diode blinken sehen. Funktioniert bei IR-Fernbedienungen 
fürs Fernsehen auch gut.

Autor: gast (Gast)
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bist das du?

http://www.mitglied.lycos.de/racer01014/Z%fcndapp%...

ist dir bewust das du deine gesamten webspace freigegeben hast?

Autor: Tobias W. (racer01014)
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@ gast (Gast):
klar ist mir das bewusst, hab auch kein Problem damit. Anscheinend stört 
dich das aber, daher hab ich da mal was geändert.

Den Test mir der Handykamera etc. hab ich ja gemacht. IR-Diode 
funktioniert ja ohne Probleme. (= sie leuchtet beim draufhalten genauso 
hell wie die im Zweitschlüssel)

Das Problem liegt einfach daran, dass die Informationen, die gesendet 
werden, nicht dem entsprechen was erwartet wird.
Diesen IR-Sender kann man durch entsprechendes drücken einer 
Schalterkombi im Auto wieder mit dem Steuergerät synchronisieren, 
funktioniert aber nicht bei diesem nicht, beim Zweitschlüssel schon, 
daher muss das Problem irgendwo in der Elektronik des Schlüssels sitzen. 
( war beim Händler )

Batterien hab ich natürlich schon getauscht, ist ja das erste was man 
denkt.
Oszi hab ich leider keins, da zu teuer und zu überdimensioniert für 
meine Basteleien. Wünschte aber ich hätte da was, der Gedanke kam mir 
auch schon.

@ Jupp,  Aike Terjung:
Danke euch beiden, habt mir schon mal weitergeholfen!
Wie entschlüssele ich am besten den Bauteil Wert bei Nr. 5?

@ Sven:
Was ist daran so schlimm, probehalber die Bauteile, die man kennt zu 
ersetzen? So teuer können die paar Bauteile ja dann wohl nicht sein. 
Kaputt ist er ja eh schon, daher kannst ja egal sein. Wie gesagt, ein 
neuer Schlüssel ist teuer und ich bin Bastler.

Autor: Christian R. (supachris)
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Dir ist offensichtlich nicht klar, dass die Information digital erzeugt 
und übertragen wird, oder? Wenn die IR-Diode leuchtet beim Drücken des 
Tasters, arbeitet der Chip offensichtlich korrekt. Das Problem liegt 
dann nicht in irgendwelchen Analog-Bauteilen, wenn der Empfänger nicht 
mit dem Sender sychronisiert werden kann. Ich denke eher, die Codierung 
stimmt nicht, und der Sender muss erstmalig am Empfänger angelernt 
werden....ist zumindest bei Opel so.

Autor: Otto (Gast)
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Wenn die IR-LED aufblitzt, bedeutet dies nicht zwangsweise, dass diese 
die für die Datenübertragung notwendige Pulsform sendet. Ursächlich 
könnte z. B. ein gealteter Puffer - Elko sein.

Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, dass sich auf der Platine (evtl. 
auf der Unterseite) Verschmutzungen befinden.

Gruss Otto

Autor: Sven (Gast)
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Bauteile ersetzen? Die Wahrscheinlichkeit, das richtige zu erwischen ist 
deutlich geringer als die Wahrscheinlichkeit, die Platine vollends zu 
schrotten. Und am Ende ist es eh der IC, der vergessen hat, was er tun 
soll. Z.B. wenn die Kennung in einem EEprom gespeichert ist.

Was ich machen würde: Versuche herauszufinden, was das für ein IC ist 
und ob es dazu ein Datenblatt mit Beispielschaltung gibt. Eventuell 
helfen diverse Autoforen weiter. Ich geb dem aber keine große Chance, da 
sicher Spezialanfertigung.

Versuche, die Schaltung aufzuzeichnen und zu verstehen, wo welche 
Signale laufen. Dann brauchst Du jemanden mit einem Oszi. Wenn möglich, 
messe auch den 2. Schlüssel durch und vergleiche.

Janz dumme Idee: Wenn Du eine Universal-Fernbedienung nimmst und diese 
mit dem 2. Schlüssel programmierst, geht die als Schlüssel? Wäre ja dann 
ein einfach zu knackendes System...

Autor: Aike T. (biertrinker)
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naja, wenn man vorsichtig ist sollte man schon was tauschen können  ohne 
gleich die Platine zu ruinieren.
Ich würde mal den Elko ersetzten, die anderen Bauteile sind ja nicht so 
anfällig.
Dann einmal gründlich mit Isopropanol reinigen.
Das Verschlüssellungsverfahren ist warscheinlich KeyLog, der Chip dann 
eine Kundenspezifische Anpassung, dafür gibts vermutlich keinen Ersatz.

Autor: Otto (Gast)
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> Janz dumme Idee: Wenn Du eine Universal-Fernbedienung nimmst
> und diese > mit dem 2. Schlüssel programmierst, geht die als
> Schlüssel? Wäre ja dann ein einfach zu knackendes System...

Das gab es vor zig Jahren mal ganz kurz - alle neueren Systeme arbeiten 
mit rotierenden Codes.

Gruss Otto

Autor: Christian (Gast)
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Servus zusammen,


ich habe bei meinem Ford ein ähnliches Problem (allerdings Funk) 
geahabt.
Anlernen ging nur nach kurzer Zeit funzte der Schlüssel nicht mehr...

Die Fahrzeugbatterie abklemmen, dann ging das anlernen wieder und der 
Schlüssel funktionierte wieder ...

Das würde ich ausprobieren, die Elektronik im Schlüssel wird i.O. sein, 
wenn die IR Led aufleuchtet, tippe eher auf das IC...

Lg


Christian

Autor: Herbert (Gast)
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www.google.de

Autor: Stefan Müller (stefan-mueller)
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Hallo,

hatte grade ein wenig Langeweile und habe deshalb mal probiert ob es ein 
Datenblatt für das IC gibt. Sieht nicht so gut aus, über google kommen 
nur penetrante "Buy it" Seiten die gleich die komplette Anschrift 
wollen. Datenblätter ist nichts zu finden. Soviel Habe ich rausbekommen: 
Das IC ist ein Kundenspezifisch Hergestelltes Motorola IC, die Internas 
des ICs sind nicht ohne das unterschreiben einer NDA-Erklärung zu 
bekommen. Fazit: Das ist ein ASIC an Infos kommt man als 
Normalsterblicher leider nicht... :/ Das IC arbeitet tatsächlich mit 
einem Rolling-Code system, mehr ist an Infos ohne die besagte NDA nicht 
zu bekommen.

Ich hoffe das hilft etwas.

Stefan

Autor: B e r n d W. (smiley46)
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Zusammenfassung:
Vom IC führt ein Widerstand 4,7k zur Basis des BC817. Vom Kollektor des 
BC817 zur Strombegrenzung ein Widerstand mit 3,9 Ohm zur IR-Led, deren 
Anode zum Plus des Tantalkondensators führt.

(5) Dieser Widerstand nimmt eine Sonderstellung ein: er ist 
wahrscheinlich sehr hochohmig. Es gibt: "braun rot schwarz grün braun". 
Möglicherweise sind die beiden braunen Streifen belanglos.
Dann eventuell "rot schwarz grün" -> 2 Meg.-Ohm.

Was ist das Rote rechts oben, eine rote LED? Blinkt die?
Links daneben, A1S: Doppeldiode BAW62 (1N4148)
-----------------------

Ich würde einfach mal die IR-LED gegen eine sichtbare normale LED 
austauschen, um zu sehen, ob sie blinkt.

Falls ja, eine neue IR-LED einbauen.
Falls nein, hat es am Tantal Spannung?
Spannung am IC? ...

Autor: Michael H* (Gast)
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mein tipp: der taster, der elko oder eine gebrochene lötstelle an der 
ir-led. da hab ich schon so manche fernbedienung repariert (frauen 
finden sowas dann immer "uuuiii ganz toll" ^^)

interessant wäre auch, wo der ic seinen takt hernimmt. quarze hab ich 
auch schon öfters gewechselt. evtl ist mit einem oszi ein externer 
RC-oszillator auszumachen, den man mit dem funktionierenden gerät 
abgleichen könnte.

Autor: Michael H* (Gast)
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Bernd Weeber wrote:
> Ich würde einfach mal die IR-LED gegen eine sichtbare normale LED
> austauschen, um zu sehen, ob sie blinkt.
wurde mit einer kamera überprüft. leuchtet.
Beitrag "Re: Fragen bzgl. SMD-Bauteilen"

Autor: Aike T. (biertrinker)
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Der Melf Widerstand sollte 12M sein.

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Bernd Weeber schrieb:
"(5) Dieser Widerstand nimmt eine Sonderstellung ein: er ist
wahrscheinlich sehr hochohmig. Es gibt: "braun rot schwarz grün braun".
Möglicherweise sind die beiden braunen Streifen belanglos.
Dann eventuell "rot schwarz grün" -> 2 Meg.-Ohm."

und Aike Terjung meint:
"Der Melf Widerstand sollte 12M sein."


Ich halte dagegen:
Wenn man etwas genauer hinsieht, bemerkt man, dass einer der braunen 
Ringe etwas breiter ist. Das ist dann der Ring mit der Angabe der 
Genauigkeit (1%). Die anderen Ringe bedeuten dann 1-5-0-00, zusammen 
also 15kOhm/1%

Könnte der OP ja mal nachmessen - oder? :-)

Autor: Tobias W. (racer01014)
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1.: Sorry für die späte Antwort
2.: Wegen Bauteilen:

1,2,3: Die Kondensatoren, konnte ich wie schon gesagt, nicht prüfen.
5: Der Melf-Widerstand beträgt in der Tat 15kOhm, funktioniert.
Die Doppeldiode BAW62 (1N4148)habe ich ebenfalls geprüft, hat laut 
Diodentest jeweils etwa 0,67V Durchbruchspannung, funktioniert.
6: "3R9" hat tatsächlich 3,9 Ohm, funktioniert.
7: Der Transistor BC817 hat ebenfalls 0,67V Durchbruchspannung, wenn man 
die einzelnen Übergangsschichten durchmisst, funktioniert ebenfalls.
4: Elko 47µF, konnte ich ebenfalls nicht testen, habe leider kein 
geeignetes Messgerät.

Zuerst hab ich mal die beiden IR-Dioden untereinander (die vom 
Erstschlüssel mit der vom Zweitschlüssel ) getauscht, brachte keine 
Änderung. Auch der Taster funktioniert einwandfrei, wird vernünftig 
niederohmig beim Betätigen.
Langsam gingen mir die Ideen aus, habe sogar das IC auf einer Seite 
abgelötet und leicht nach oben geklappt, um evtl. Verunreinigungen zu 
entfernen. Sicherheitshalber wurde die gesamte Platine, wie von Aike 
Terjung vorgeschlagen, gereinigt.
Als letztes fiel mir folgendes ein: Den 47µF Kondensator habe ich zwar 
nicht als SMD-Bauteil da, dafür als gängigen Becher-Elkos für THT. Also 
beide! SMD-Teile abgelötet und grob miteinander verglichen ( Bitte jetzt 
nicht auf der sehr ungenauen "Schätzmessung" rumreiten, mir fehlen 
einfach die nötigen Messinstrumente ).
Verglichen habe folgendermaßen: Multimeter auf Widerstandsmessung im 
Bereich 2MOhm gestellt und an den SMD-Elko dran gehalten und genau 
beobachtet, wie schnell der angezeigte Widerstandswert anstieg und bei 
welchem Level er sich einpendelte.
Selbige Messung am zweiten SMD-Elko vollzogen.
Es ergab sich folgendes:

Elko-Wert aus intaktem Schlüssel: 1,5MOhm nach etwa 4 Sekunden
Eklo-Wert aus defektem Schlüssel: 0,7MOhm nach etwa 7 Sekunden

Mein nächster Gedanke: Inwiefern sind diese Messwerte und vergleichbar?

Also nahm ich ein paar Becher-Elkos selbiger Kapazität ( hatten alle das 
gleiche Alter ) und führte auch an denen die Messung durch. Da lagen die 
Ergebnisse erstaunlich nah beieinander. Am ehesten waren diese Werte mit 
denen vom "Intaktem-Schlüssel-SMD-Elko" vergleichbar.

Also den gesunden SMD-Elko wieder auf die Zweit-Schlüssel Platine 
gelötet sowie mittels zwei gut isolierten Drähten einen Becher-Elko an 
die andere Platine vom Erstschlüssel.

Siehe da, das Ding geht wieder!

3.: Nochmals Danke an alle hier für Tipps, Erklärungen und Anregungen, 
habe mir gerade 110€ erspart! ( für nen Schüler ne Menge Kohle )

Autor: Michael H* (Gast)
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Tobias W. wrote:
> 1.: Sorry für die späte Antwort
besser spät als... gähn ^^

> 4: Elko 47µF, konnte ich ebenfalls nicht testen, habe leider kein
> geeignetes Messgerät.
sicher kannst du =)
gerade bei so großen brocken bietet sich eine zeitmessung beim 
ladevorgang eines RC-glieds an.
oder nach dem gleichen prinzip eine frequenzmessung - falls dein 
multimeter das kann -, wenn du einen oszillator damit baust:
http://www.elektronik-magazin.de/page/digitaler-rc...

> nicht auf der sehr ungenauen "Schätzmessung" rumreiten, mir fehlen
so verkehrt war das gar nicht, denn widerstandsmessungen laufen 
folgendermaßen ab: mit einer konstantstromquelle wird ein strom in den 
"widerstand" eingeprägt und die spannung darüber gemessen. R=U/I liefert 
den rest.
lädst du einen kondensator mit konstantem strom, hast du einen linearen 
spannungsverlauf über ihn mit einer direkt linearen abhängigkeit der 
steigung von der kapazität.

> beobachtet, wie schnell der angezeigte Widerstandswert anstieg und bei
das war also ganz genau richtig!

> Siehe da, das Ding geht wieder!
gratuliere!

Autor: Aike T. (biertrinker)
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Herzlichen Glückwunsch!

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