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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik TFT-DSO von Hameg - HMO3524


Autor: OsziSucher (Gast)
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Guten Abend,

momentan die Anschaffungs eines DSOs mit den Eckdaten 4 Kanäle / 300 MHz 
planend, bin ich vielleicht gerade noch rechtzeigig auf Hamegs neue 
Produkte gestossen, 2/4-Kanal-350MHz-DSOs mit VGA-TFT:

http://www.hameg.com/39.0.html?L=1

Jetzt würde mich interessieren, in welcher Preisklasse diese Geräte wohl 
angeboten werden. Hat diesbezüglich vielleicht schon jemand "Gras 
wachsen gehört"? ;-)

Am Rande: 1/3-GHz-Spektrum-Analysatoren mit VGA-TFT werden auch 
angekündigt, noch nicht auf der Webseite, aber im 2009er Katalog:

http://www.hameg.com/fileadmin/user_upload/downloa...

Danke für jede Aufklärung!

MfG

Autor: Jens (Gast)
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Also wenn man sich die Daten anschaut dürften die Preise deutlich
über der Einsteigerklasse (Rigol, TDS20xx,...) liegen. Insgeheim
könnte man zwar hoffen das ein neuer Mitspieler im DSO-Markt evtl.
über günstige Preise einsteigen will, aber ob Hameg da mitspielt?
Wohl eher Rigol und Konsorten.
Apropos, hat eigentlich jemand auf der Electronica zugeschlagen
und dem Rigol-Standpersonal ein Scope abgekauft? Die 'mussten' sich
warscheinlich die Reisekasse aufbessern, so wie die Typen da
gefeilscht und geworben haben.

Autor: Gast (Gast)
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Auf der Electronica gehört: zwischen 3100,- und 3900,- je nach 
Ausführung.

Autor: Erik D. (dareal)
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Hat's Hameg endlich auch geschafft :D

Ich dachte die verharren ewig auf ihrem Stil.

Autor: Michel (Gast)
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Hallo,
ich greif das hier noch mal auf um nicht einen neuen Thread aufzumachen.
Ich beabsichtige mir ein DSO/MSO zuzulegen, und überlege zurzeit ob ich 
mir das Hameg HMO3524 oder das Tektronix MSO2024 zulegen soll.
Hat hier jemand Erfahrungen, oder kennt eine Seite wo es 
Erfahrungsberichte gibt? Die Suchmaschine wirft ja nur kommerzielles 
raus.

danke schonmal.

Autor: oszi (Gast)
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Hallo,

wir stehen gerade auch vor der Anschaffung neuer Oszilloskope und hatten 
jetzt jeweils ein Testgeräte des Typs DPO3014 und MSO2014 zur Ansicht 
für eine Woche. Als Alternative möchten wir uns noch das HMO3524 vom 
Hameg anschauen. Leider ist es noch nicht lieferbar. Ich hatte es zwar 
schon im Herbst auf der electronica gesehen, aber da waren viele 
Funktionen noch nicht implementiert.

Mir persönlich hat das MSO2014 nicht gefallen. Ich finde das Display von 
Auflösung (480*234 Pixel) schlecht gewählt. Zum einem finde ich 
Auflösung zu gering (ich bin vielleicht schon vom MSO4034 verwöhnt). Ich 
kann mir nicht vorstellen, wie man die vier Analog-Kanäle plus die 
Digitaleingänge auf dem Display sinnvoll anordnen kann. Auch verdecken 
die Kanaleinstellungen und die Menüoptionen (ausblendbar) einen Teil des 
eigentlichen Oszilloskopebildschirms. Fast jeder PAD hat ein Display mit 
einer höheren Auflösung. Zum anderen halte ich ein Display im 
Wide-Format bei einem Oszilloskop eher für sinnfrei, wenn wie beim 
DPO3014 und MSO2014 die Anzahl der DIVs in x-Richtung (Zeitachse) nicht 
erhöht wird (sowohl beim DPO3014 als auch beim MSO2014 sind es nach wie 
vor 10 DIVs).

Ansonsten denke ich, dass man für nicht zu anspruchsvolle Sachen das 
MSO2014 schon einsetzen kann. Kaufen werden wir es uns aber nicht.
Beim DPO3014 ist das Display deutlich größer (800*480 Pixel), aber 
wieder ist das Wide-Format nicht sinnvoll genutzt. Gegenüber der 
4000-Serie besitzt die 3000er-Serie nur 8 DIVs in y-Richtung (statt 10 
DIvs beim 4000er). (Allerdings sind 8 DIVs eigentlich bei allen 
Osilloskopen Standard.) Ansonsten ist die 3000er-Serie sehr der 
4000er-Serie ähnlich. Nur wird es wahrscheinlich keine MSO-Variante 
geben.

Als sehr interessante Alternative betrachten wir das HMO3524, zumindest 
wenn HAMEG seine technischen Daten einhalten kann. Das Display ist eher 
klassisch (VGA-Auflösung), allerdings 12 DIVs in x-Richtung und 8 DIVs 
in y-Richtung. Allerdings soll die Anzeige in y-Richtung scrollbar sein. 
Man hat also in y-Richtung noch ein paar DIVs mehr.
Ansonsten soll der Preis des HMO3524 mit 3900 Euro über dem des MSO2014 
bzw. unter dem des MSO2024 liegen. Laut den angekündigten technischen 
Daten soll es aber fast so gut sein wie das ca. doppelt so teuere 
MSO4034. Beim HMO3524 soll auch schon die Bus-Analyse für SPI, I2C, ... 
mitgeliefert werden. Bei den Teks muss sie teuer dazu gekauft werden.

Insgesamt hört sich das HMO3524 sehr interessant an. Aber Hameg muss 
erst noch zeigen, ob HMO3524 auf dem Erwartungen/Versprechungen gerecht 
wird.

Autor: oszi (Gast)
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Nach nochmaliger Durchsicht des Datenblatts des HMO3524 scheint es, als 
können nur entweder alle vier Analogkanäle oder zwei Analogkanäle plus 
16 Digitaleingänge gleichzeitig verwendet werden.
Weiß jemand hierzu näheres?

Autor: marco (Gast)
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Hallo,

auch ich überlege mir ein HMO3524 zu kaufen... die Daten
des Gerätes sprechen für sich, sofern die in der Praxis auch gehalten 
werden ;) Auch wenn Hameg immer als Radio-Bastler Equipment belächelt 
wird muss man sagen da hat sich viel geändert ! Wenn man sich die tech. 
Daten
genau ansieht, sind einige der Spec's sogar um einiges besser als bei
den anderen Großen. Es gibt aber noch ein ganz wichtigen Punkt...
wenn wir wollen das es diesem Land hier gut geht, sollte man auch sehen 
das man Produkte kauft die zumindest zum Teil hier gefertigt werden und 
somit Arbeitsplätze, Know-How und Steuereinnahmen sichern !!!
Leider kann ich das erst in's Auge fassen wenn ich mein Tek TDS3034B gut 
verkauft bekomme, das Hameg wäre ab dem 19.3 lieferbar.

viele Grüße,
Marco

Autor: marco (Gast)
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... achja - die Info das man im MSO-Mode nur zwei analoge
Signale und 16 Digitale darstellen kann ist richtig.
Jedoch kann man per Taste zwischen DSO und MSO umschalten, sodass man
auch 4 analoge wieder sehen kann.

viele Grüße,
Marco

Autor: Alejandro (Gast)
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Hat jemand schon ein HMO3522/24 gekauft ? Wie vergleichbar mit dem 
MSO2014 von Tektronix ist (außer die unglaubliche klein TFT bei Tek)

Autor: Lars Winkelmann (Firma: CalPlus GmbH) (lwinkelmann)
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Hallo zusammen,

wir vertreiben beide Hersteller. Beide Geräte haben Vor- und Nachteile.
Das HMO3522/24 sollte eher mit der MSO3000-Serie von Tektronix 
verglichen werden. Hier ist dann das Display auch größer:

http://www.scopeshop.de/PRODUKTINFO/Oszilloskope/D...

Autor: Alejandro P. s. (ale500)
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Ich würde gerne wiessen über die Vor- und Nachteile von beide weil ich 
eine kaufen möchte.
Das Hameg hat keine Interpreter für serielle Protokolle und bracht noch 
die 2 Pods für die digitale Eingänge.
Die Preise für Hameg sind bekannt aber was kosten die Tek Oszis ?

Danke!

Autor: Andreas Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH) (a-grimm)
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Hallo zusammen,

ich arbeite bei HAMEG als Leiter des Produktmanagementes und freue mich, 
dass so angeregt über unser erstes Digitalspeicheroszilloskop diskutiert 
wird. Ich möchte nur Informationen zur Verfügung stellen, ohne Wertung, 
da ich denke dies kann zur Klärung vieler Fragen hier beitragen.
1. beim 4 Kanal HMO3524 gibt es folgenden MSO Konfigurationen:
   - 4 analoge Kanäle, 0 digitale Kanäle
   - 3 analoge Kanäle, 8 digitale Kanäle
   - 2 analoge Kanäle, 16 digitale Kanäle
   beim 2 Kanal HMO3522 sind entsprechend 2 analoge und zusätzlich 8 
oder 16 digitale Kanäle verfügbar.
Da in diesem Thread hauptsächlich Tektronix als Vergleich herangezogen 
wird, stelle ich meine nach bestem Wissen und Gewissen, mit Stand vom 
26.6. aktualisierte Vergleichstabelle, inklusive der Nettolistenpreise 
als PNG Anhang bereit. Alles sind überprüfbare Fakten aus den 
Datenblättern, einzig die Aussage zur Lüfterlautstärke ist subjektiv, 
daher der Hinweis, dies kann nur am jeweils "lebenden "Objekt überprüft 
werden.

Ich hoffe etwas Klarheit geschaffen zu haben und stehe für Fragen zur 
Verfügung.

Autor: Alejandro P. s. (ale500)
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@A. Grimm,

Das Hameg Oszi sieht ganz gut aus, aber was ist mit Bus Decodierung, 
serielle  Protokolle Interpreter und Trigger usw ? Gibt es Optionen ?

Autor: Andreas Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH) (a-grimm)
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Hallo zusammen,

wir als HAMEG möchten nach Möglichkeit nur NACH Veröffentlichung neuer 
Produkte und Funktionen dies in der Öffentlichkeit diskutieren. Die 
einzige Aussage die ich treffen kann ist, dass wir die Nachfrage von 
vielen Kunden nach den seriellen Standardprotokollen sehen und nicht 
erst seit kurzem.
Wenn wir etwas in der Richtung veröffentlichen, wird es per 
Firmwareupgrade (ob kostenpflichtig oder nicht) in den HMO nachrüstbar 
sein. Wer möchte, kann auch  gern zur Productronica auf unseren Stand 
kommen, oder sich regelmässig auf unserer Website informieren.

Ein Leser hat mich auf einen Fehler in der Tabelle aufmerksam gemacht, 
der Preis vom MSO3034 ist in die Zeile "Preis ohne MSO" gerutscht, ich 
bitte dies zu entschuldigen und hänge hier eine korrigierte Version der 
Übersicht an.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Welche Tastköpfe bietet ihr dafür an? Aktiv single ended, Differentiell, 
Stromzange?

Autor: Jens (Gast)
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@Hameg:

Wird es evtl. auch noch Geräte unterhalb des HMO3524 geben?

Jens

Autor: Marco L. (Gast)
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Hallo Herr Grimm,

die Erweiterung der HMO Serie um serielle Protokolle
wie z.B. I2C, SPI... zu dekodieren halte ich nicht nur
für absolut sinnvoll sondern für notwendig bei Geräten
dieser Leistungsklasse.
Die sonstigen "inneren" Werte der HMO Serie können sich durchaus
sehen lassen. Ohne eine Erweiterung der Analyse Möglichkeiten
ist es halt nur ein brauchbares Oszi für Analoge Messungen das
auch wenn es sein muss Digitale Signale anzeigen kann.

Ich persönlich finde die Produkte von Hameg sehr gut, vorallem die
neuen Geräte die seit Anfang des Jahres herausgekommen sind.
Jedoch muss Hameg noch deutlich zulegen was die Präsentation
der Produkte angeht. Das Web bietet dazu ja alle Möglichkeiten, so
wäre z.B. ein Video in dem die Funktion der Geräe vorgeführt wird
sehr hilfreich. Nicht jeder hat Zeit sich die Geräte vor Ort oder auf 
einer
Messe anzusehen, Testgeräte bekommt man auch nicht so einfach.

Zudem sollte Hameg sich um eine bessere Unterstüzung durch entsp. 
Software
kümmern. Ich vermisse eine Software Lösung für die Oszies und die 
restlichen Geräte wie z.B. Funktionsgenerator, Netzteile, 
Spektrumanalyser... Es wäre sehr sehr wünschenswert wenn es eine Lösung 
aus einem Guss geben könnte mit der man alle Geräte steuern kann und
Daten zwischen den Geräten austauschen kann (z.B. Oszi -> 
Funktionsgenerator)

viele Grüße,
Marco

Autor: Andreas Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH) (a-grimm)
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Hallo zusammen,

ich bitte um Entschuldigung für die verzögerte Antwort, ich habe keine 
mail bekommen, dass neue Beiträge vorhanden sind und gehe dann jetzt 
auch in Urlaub. (Aber die meisten unserer Entwickler sind fleißeg bei 
der Arbeit!) Zu den Fragen:
Wir bieten momentan keine aktiven Tastköpfe an, aber es gibt eine ganze 
Reihe von Anbietern, die Herstellerunabhängig bezahlbare Tastköpfe 
anbieten. Ein Beispiel ist die Firma PMK (www.pmk-gmbh.de). Wir haben 
eine Stromzange im Angebot, die HZ56-2, DC-100kHz. max. 30A DC.
Für die Frage nach Geräten unterhalb der HMO352x Serie muss ich mich auf 
die Äusserungen in meinem zweiten Beitrag zurückziehen, wir möchten in 
Zukunft erst nach Veröffentlichung von Produkten darüber sprechen, aber 
jeder der HAMEG kennt, weiß, dass die HMO die "Top of the line" Produkte 
sind.
Zu den seriellen Protokollen verweise ich ebenfalls auf meine frühere 
Äusserung. (Ich bin mit Marco einer Meinung zu diesem Thema.)
Die Präsentation der HAMEG Produkte hat sich in den letzten zwei Jahren 
drastisch verbessert, unsere Website ist klar strukturiert und bietet 
alle Datenblätter und Handbücher mit hochauflösenden Bildern zum freien 
Download an. Unsere Knowledge base wird seit ca. 1 Monat mit Inhalten 
gefüllt und dies wird in Zukunft regelmässig geschehen, um möglichst 
viele Fragen unserer Kunden sofort beantworten zu können. Geräte sind 
von vielen Händlern als Vorführgeräte ausleihbar. Ein Video ist von der 
Erstellung sehr aufwendig und um alle Bereiche z.B. des HMO zu zeigen, 
wird ein 5 Minuten Video nicht reichen. Ich empfehle zunächst jeweils 
die Lektüre des Handbuches und anschliessende Ausleihe bei einem 
Händler, falls noch Unklarheiten bestehen.
Bezüglich der Softwareunterstützung, auch diese Notwendigkeit ist 
erkannt. Es wurden entsprechende Projekte definiert und Ressourcen 
zugeteilt, ein erstes Ergebnis wird im Spätsommer fertig sein und 
veröffentlicht werden. Es freut uns, dass wir bei unserer 
Projektdefinition hier offensichtlich die Wünsche unserer Kunden gut 
abgebildet haben!
Viele Grüsse!
Andreas Grimm

Autor: Müller Nick (Gast)
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Hi!

Ich bin auf den thread gestoßen, weil ich über Erfahrungen zum 
HMO-3524/3522 lesen wollte. Ist recht schwierig, da es noch sehr neu 
ist.
Und das einzige aber schwerwiegende Argument es (zumindest zur Zeit) 
nicht zu kaufen ist für mich die fehlende Protokollanalyse (I2C, SPI, 
RS232 ...).

Einesteils schade dass das noch(?) fehlt, andererseits verständlich 
(aber nicht ernsthaft aus Kundensicht), dass HAMEG möglichst bald 
"Duftmarken hinterlassen" will. Soll aber nicht heißen, dass man da groß 
drüber diskutieren muss.
Wenn das implementiert ist, stehen die Chancen nicht schlecht dass ich 
mein TDS 210 verkaufe (sollte das noch jemand haben wollen) :-)

Bin mal gespannt wie's weitergeht und ob man sich von HAMEG-Seite nicht 
doch durchringen will dazu ein Statement zu machen. Denn bis die 
Funktionen nicht erfüllt sind, fehlt ein wohl großer Marktanteil.


Gruß,
Nick

Autor: Uwe H. (Gast)
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Hallo liebe Mitleser und Herr A. Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH)

Zu den seriellen Protokollen (SPI, I2C, RS232, CAN) scheint mann bei 
Hameg nicht etwas eine 180 Gradwendung zu vollziehen ?

Nachzulesen im Interview von 07.08.2008 mit Holger Asmussen (CEO von 
Hameg Instruments) - soll ja der "Chefvordenker" sein.

http://www.hameg.com/uploads/media/Interview_HAs_08_03_d.pdf

Zitat daraus:
"Wir arbeiten auch an der Entwicklung reiner DSOs... Generell gilt, dass 
unsere Produkte in der Mitte der Wertpyramide zu finden sind, einem 
Marktsegment, das weder mit dem asiatischen Bulk-Business im Wettbewerb 
steht ">>>" noch in Spezialgebiete wie Protokoll-Analyse serieller 
Datenströme vorstoßen soll"<<< und weiter "sehen wir ein jährliches 
zweistelliges Wachstum für realistisch an."

Das mich hier keiner falsch versteht, habe mir 2005 ein HM1008 gekauft, 
(ein HM508 Compiscope war nur angekündigt -nie verfügbar) da FFT nicht 
vorhanden war, war die Frage wird das später möglich sein.
Auskunft damals: Wird später per Softwareupdate nachgereicht (bei 
Tektronix war es damals schon Standart), es kamm nie - ach dafür gibts 
ja den Nachfolger HM1008-2 mit FFT und USB.
Oder um genauer zu sein: Softwareupdates gabs mehrere, die waren aber 
leider auch bitter nötig, um beim Wechsel zwischen Analog-Digital und 
besonderst im Digitalmodus ohne "abnormales Verhalten" vernüftigt 
arbeiten zu können.

Meine derzeitige Meinung zur evtl. Hameg HMO-Protokoll-Analyse :
- abwarten ob/überhaupt, wann/Monate und wie/Kosten es kommt,
- wie es dann mit der "einfachen Bedienbarkeit" im Vergleich zu 
Tektronix (MSO/DPO - 2xxx/3xxx Serie)aussieht > Suchfunktion etc.,
- Regler für jeden Kanal einzeln hat sich ja "schon erledigt",
- wie die Möglichkeiten dann wirklich sind - wenn diese "funktionieren" 
werden.

Zum "asiatischen Bulk-Business":
Ein bekannter hat sich ein UNI-T zugelegt, bei der 
Triggerungsmöglichkeit auf die Pulsbreite dachte ich, das hätte ich auch 
gerne...

Wenn ich aktuell vor der Entscheidung stehen würde, die Firma finge mit 
Tek... an.

PS: Sonstige Hameg Geräte: HM8142, (HM8001, HM8012, HM8030-6 aus dem 
zusammengestrichenen Modularsystem), vor dem HM1008 wars ein HM203-7 
Analogoszi.

Mfg. Uwe H.

Autor: Müller Nick (Gast)
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> Wird später per Softwareupdate nachgereicht [snip], es kamm nie

Autsch!
Also nur das kaufen, was real existiert und nicht das was potentiell 
kommen könnte / sollte.
Damit ist das für mich leider gestorben. Bis Weihnachten will ich 
eigentlich nicht warten, und die Katze-im-Sack-Option tu ich mir nicht 
an.

Tek scheidet aus, wegen der unverschämten Preise. Pro seriellem 
Protokoll gut 600.-. Bei Yokogawa gibts 3 (SPI, I2C, UART) für 1200.- 
und die arbeiten auch auf den Analog-Kanälen incl. verknüpften Trigger.

Ich find die Yokogawa aus der DLM2000er-Serie sehr interessant. In 
Natura angeschaut hab ich mir noch keines (gibt einige Videos dazu auf 
YouTube).


Gruß,
Nick

Autor: Gast (Gast)
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>Ich find die Yokogawa aus der DLM2000er-Serie sehr interessant. In
>Natura angeschaut hab ich mir noch keines (gibt einige Videos dazu auf
>YouTube).

Konntest du irgendwo eine Preisangabe zu dem finden?

Autor: Michael (Gast)
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Ich finde die Agilents von der Bedienung und von der Leistung 
(Updaterate bei 8Mpts) am besten. Z.B. ein DSO5XXX. Die Preise kann man 
meist noch ein wenig verhandeln.

Mfg Michael

Autor: Müller Nick (Gast)
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> Konntest du irgendwo eine Preisangabe zu dem finden?

Gerätepreis liegt grob zwischen 3500.- und 7000.- + MWSt.
Als MSO lassen sich nur die 4-Kanaler einsetzen die bei 4200.- anfangen 
(200 MHz). LogicProbe 250 Mhz +/-6 V, 8-Kanal kostet knapp 1000.-. Gibt 
noch eine 100MHz LogicProbe mit +/- 40V

Die Geräte aus der DLM-Serie können nur maximal 8 Digital-Kanäle (+ 3 
Analoge). Für µC ist mir das genug. Ein echter LA ist natürlich was 
anderes.

Leider findet man (zumindest ich) zu diesen Yokogawa-Geräten auch keine 
Erfahrungen. Ausser einer Gegenüberstellung Tek MSO3000 <-> Yokogawa 
DLM2000 von Tek die bestimmt nicht auch völlig objektiv ist. ;-)


Gruß,
Nick

Autor: Andreas Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH) (a-grimm)
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Hallo zusammen,

bezugnehmend auf das Posting von Uwe H. von gestern abend, möchte ich 
die Informationen und Antworten/Erklärungen dazu von HAMEG Seite zur 
Verfügung stellen.

Zu dem erwähnten Interview von Hr. Asmussen ist zu sagen, dass er dort 
mit den "Protokoll-Analysen serieller Datenströme" die HAMEG nicht 
machen wird, solche High speed seriellen Protokolle wie PCI Express, USB 
2.0/3.0, SATA I/II/III meinte. Diese (durch die hohen Bandbreiten und 
sehr viel komplexeren Protokolle) sehr teuren Oszilloskope und 
Protokollanalysatoren machen z.B. LeCroy oder Tek oder Agilent. Aber da 
geht es preislich bei ca. 15k€ für 1GHz los und endet bei etwa 200k€! 
Insofern ist keine Wende da, einfach nur eine Unklarheit bei einem 
Zeitungsinterview.
Der Hinweis zur FFT "Auskunft damals: Wird später per Softwareupdate 
nachgereicht -es kam nie" ist genau der Grund, warum ich hier keine 
Aussagen mache ausser dass wir nur noch über Produkte sprechen, wenn wir 
Sie denn haben! Ich hoffe alle hier verstehen dies, wir wollen wenn, 
dann positiv überraschen! Also weiterhin immer mal die Website checken 
oder zur Messe kommen. Preislich wird es sicher kein Tek oder Agilent 
Premium sein.

Es gibt auf unsere Homepage kostenlos die Software HMLab V1.07 für den 
HM1008 herunterzuladen (10MB), die unter anderem auch eine FFT enthält, 
vielleicht hilft das ja beim arbeiten miit dem HM1008.

http://www.hameg.com/software.0.html?&L=1&tx_hmdow...

Eine Pulsbreitentrigger hat unser HMO standardmässig.

Mit freundlichen Grüssen!
Andreas Grimm

Autor: Uwe H. (Gast)
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Hallo liebe Mitleser und Herr A. Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH)

Zur Ihrer Aussage Herr A.Grimm: "Insofern ist keine Wende da, einfach 
nur eine Unklarheit bei einem Zeitungsinterview." folgendes:

- bei einer "Unklarheit bei einem Zeitungsinterview" das mann bei Hameg 
unter "Pressemitteilung(en)" herunterladen kann, sollte mann solche 
"Unklarheit"-en klugerweise aus selbstinteresse (zur Verkaufsförderung) 
mit einer Ergänzung als Klarstellung versehen.

- für mich war es aufgrund der folgengen Aussage im "Zeitungsinterview" 
keine "Unklarheit": >Unsere im Semi-Prof.-Bereich angesiedelten Produkte 
liegen preislich etwa zwischen 300 und 4000 Euro...<, wie mann da in 
Gedanken auf die von Ihnen genannten "High speed seriellen Protokolle" 
kommen soll, -wobei Sie freundlicherweis ja gleich den Preisrahmen dafür 
"ca. 15k€ - 200k€" mit angegeben haben, ist mir ein Rätzel oder können 
Sie zaubern ?

- Zu Ihrem sicher nett gemeinten Hinweis zur "Software HMLab V1.07 für 
den HM1008..die..auch eine FFT enthält hilft vielleicht ja beim arbeiten 
mit dem HM1008."
Zumindest auf meinem PC unter MS-WIN Vista (32Bit) hat das in 
VisualBasic 5 oder 6 geschriebene Programm ein Problem, mit:
"Cannot open file... C:\Program Files\HMLab\Invoke.dll".

Wünsche Ihren anderen Kunden das es bei denen läuft, und beim Arbeiten 
nicht "vieleicht" sondern sicher hilft.

- "Eine Pulsbreitentrigger hat unser HMO standardmässig" ...wäre das für 
Ihre anderen, auch nicht "asiatischen Bulk-Business" Geräte, nicht evtl. 
eine sinnvolle und brauchbare Messerweiterung ?

Mfg. Uwe H.

Autor: Analog-Scoper (Gast)
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Melde Dich im forum an Uwe, und Herr Grimm schickt Dir bestimme auch 
eine email in der er Dir anbietet Dich anzurufen damit Du ihm persönlich 
Deine Meinung zum Hameg sagen kannst.

Und wer weiß, in 5 oder 10 Jahren ist dann die Gerätepalette von Hameg 
auch auf dem technischen Stand den Tektronix, LeCroy, etc. heute schon 
haben.

Autor: Andreas Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH) (a-grimm)
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Hallo an alle,

da ich sozusagen den "direkten" Draht zu Hr. Asmussen habe, kann ich 
hier nochmal versichern, dass die von mir aufgeführten schnellen 
seriellen Protokolle (PCIe, USB etc.) gemeint waren, als Hr. Asmussen 
sagte "noch in Spezialgebiete wie Protokoll-Analyse serieller 
Datenströme vorstoßen soll". Ich bin sicher nun sollte klar sein, es 
wird keine PCI Express Analyse bei HAMEG geben, weil es nicht in unseren 
Bandbreiten. und Preisrahmen passen wird. Die Low Speed Protokolle wie 
RS232,SPI oder auch I2C liegen dagegen voll darin.

Ich werde morgen auf unserem VISTA 32 Bit Testrechner die HMLab Software 
testen. Bitte senden Sie doch Ihre Konfiguration des Rechners an 
support@hameg.com, damit wir mehr Details haben.

Da ein Pulsbreitentrigger in Hardware realisiert wird, ist es 
rückwirkend in die bestehende Produktlinie nicht ohne erheblichen 
Aufwand zu integrieren. Für neu zu entwickelnde Geräte die in Zukunft 
auf den Markt kommen, kann man das natürlich vorsehen.

Zu dem Kommentar von Analog-Scoper, vielen Dank und wir arbeiten mit 
Hochdruck daran, in unserem Marktsegment zu den genannten Marken 
aufzuschliessen, wobei wir aber weit weniger Kompromisse beim Analog 
front end machen wollen.

Ich kann nochmals nur jedem dringend empfehlen, sich die Geräte, die in 
die engere Wahl für einen Kauf kommen wirklich auszuleihen und möglichst 
zeitgleich an gleicher Applikation zu testen.

Mit freundlichen Grüssen!
Andreas Grimm

Autor: Uwe H. (Gast)
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Hallo liebe Mitleser und Herr A. Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH)

Zu Ihrer Antwort(en):
- "Die Low Speed Protokolle wie RS232,SPI oder auch I2C liegen dagegen 
voll darin." evtl. noch CAN ? ...das ist doch mal eine eindeutigte 
Aussage für eventuelle Interisenten/Kunden die sich mit dem evtl. 
Neukauf noch Zeit lassen können und wollen.

- Was mich etwas verwundert hat, dass mann bei der Vorstellung Ihrer 
HMO-Serie im Bezug auf die Bandbreite gleich so "hoch" eingestiegen ist. 
Bei mir ist im Signalbereich bei 25MHz Schluss, so dass ich mit den 
100Mhz Bandbreite im Bezug auf die Frequenzanteile bei 4-5x gut versorgt 
bin.

Von daher wäre eine Abrundung Ihrer HMO-Serie nach unten z.B. 200MHz, 
100MHz, 50Mhz ...aus meiner Sicht... sinnvoll. So könn(t)en, Sie auch 
die möglichen Kunden erreichen, die die möglichkeiten und tech. Daten 
Ihrer HMO-Serie gerne hätten, aber -aus welchen Grund auch immer- keinen 
Analogteil (mehr) brauchen, und/oder keine Röhre wollen, bzw. nicht mal 
gerade eben Richtung 4000€ ausgeben können und/oder wollen.

Wäre doch schade wenn Sie den anderen genannten Firmen hier ganz das 
Feld des Erstkontakts überlassen würden. Die Möglichkeit um "Low Speed 
Protokolle" bei Bedarf erweitern zu können (wie auch immer) wäre dabei 
sicher ein gutes Verkaufsargument.

- Danke für Ihre Erläuterung warum ein Pulsbreitentrigger so nicht 
"einfach" per Software nachzureichen ist, auch wenn es schade ist.

- Habe die Software "HMLab V1.07 für den HM1008.." auch mal auf meinem 
"Altrechner" mit MS-WIN 2000 SP4 installiert ...da läuft diese 
einbahnfrei.

- Zum Gedanken von "Analog-Scoper" mit dem technischen Stand... ich 
glaube schon daran das Sie und die anderen Mitarbeiter bei Hameg das 
können, und bin gespannt was mann noch so Ausbrütet...


Mfg. Uwe H.

Autor: Arno H. (arno_h)
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Ausserdem könnte man doch mal intensiv in Mamas Kochtopf schauen, da 
fällt bestimmt was ab.

Arno

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Heutzutage will Mama aber Geld dafür ;-)

Gruß -
Abdul

Autor: Müller Nick (Gast)
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Hi!

Ich hab seit Freitag ein Yokogawa DLM2054 (nicht das was ich mir leisten 
kann) zur Ansicht da.

Was soll ich sagen. Gemischter Einduck, sehr sehr!
Manche Sachen sind ja echt toll. Die Zoom-Fenster 1 & 2. Klasse 
Messerei!
Die History-Funktion (so man genug Seicher hat, mein Test-Modell hat 
128MW). Auch mit den "zu wenig Knöpfen" kommt man gut zurecht. Das ist 
recht intuitiv gelöst. Bei "Math" und "Measure" wirds dann aber wirrer 
(für mich) je tiefer man geht. Na gut, kann an mangelnder Einarbeitung 
liegen. Soll jeder für sich selbst rausfinden.

Aber bei anderen Sachen frag ich mich, wer das Zeug testet und frei 
gibt!

* Waveforms speichern geht, speichert aber nur einen Shot ab, und nicht 
(wie es im Handbuch steht) die ganze History.*)
* Wieso braucht es gemessene 1Min30Sek um einen USB-Stick zu erkennen?
* Lüfter nervt!
* Drucker HP Business Inkjet 2800 wird nicht erkannt.
* PrintToFile geht nicht mit doppelter Breite (da fehlt 1/4)
* Sortierung im File-Browser (nach Datum) ist nach dem Ausschalten 
vergessen
* Zeitmessung deltaT meint, alles in ms anzeigen zu müssen (0,00860 ms). 
µs?
* Nach dem Laden einer Waveform sind alle Bildschirmeinstellungen auf 
Default. Wenn man vergleichen will absolut nervig!

undsoweiter ...


*)
Ich hab hier eine Werkzeugmaschine, bei der ich 100 Singleshots machen 
müsste und danach analysieren. Das ginge, wenn er alles speichern würde.

Mein Gerät hat SW-Rev. 1.24, aktuell ist 1.28, da ist aber keiner dieser 
Fehler behoben.

Ich werde nächste Woche den Yokogawanesen drauf ansprechen. So ist das 
Gerät ... naja ... toll, aber leider mit einigen "show-stoppern".


Gruß,
Nick

Autor: Müller Nick (Gast)
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Der Ordnung halber:
Die 1,5 Minuten um den USB-Stick zu erkennen lag am Stick. Zwei andere 
wurden sofort erkannt.

Zu den restlichen Punkten bekomme ich noch Rückmeldung.

Gruß,
Nick

Autor: Müller Nick (Gast)
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Falls das noch interessiert:

> Zu den restlichen Punkten bekomme ich noch Rückmeldung.

Zumindest der Punkt "Komplette History speichern" hat sich als 
Bedienungsfehler herausgestellt. Mit "view all" wird auch alles 
gespeichert. Nicht sehr intuitiv, aber im Nachhinein einleuchtend.

"PrintToFile" im Breitformat wird repariert.

Umstellung der Umgebung durch laden der WaveForm kann man durch 
nachfolgendes Laden eines vorher gespeicherten Setups wieder umstellen. 
Akzeptabel bei paar zu vergleichenden Kurvenformen, ansonsten eher 
lästig. Wird nicht geändert werden. Ich werde/würde aber nochmal den 
Vorschlag machen optional die Einstellung der WafeForm-Datei zu 
ignorieren.

Drucker-nicht-erkennung HP Inkjet 2800: Wird sich wohl auch nicht 
ändern. Naja schade aber überlebbar. Werde ich aber bei einem (noch 
offenen) Kauf bissl insistieren müssen. ;-)

Lüfter wird wohl so bleiben, da muss dann ein Papst rein. :-)


Gruß,
Nick

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Müller Nick schrieb:
> Hi!
> Wenn das implementiert ist, stehen die Chancen nicht schlecht dass ich
> mein TDS 210 verkaufe (sollte das noch jemand haben wollen) :-)

Ich habe Interesse. Mail mir mal mit PN Deine Preisvorstellung dann 
sehen wir ob wir zusammenkommen.

Autor: Matthias W. (matt007)
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ich überlege auch ein neues Oszi zu kaufen.

Mein Tek2467 spinnt dumm rum und das Iwatsu
SS-7635 meldet auch mit neuer Batterie "Battery drain".
Zudem habe ich es nicht geschafft die Zeitbasis nach
Manual zu kalibrieren. Hilfe scheint Fehlanzeige.
Einschicken nach Japan kostet deftig.

Analoge Oszis scheint es kaum mehr im Bereich
höherer Bandbreite zu geben. Tek macht da ja
lange nichts mehr. Ansonsten kenne ich nur Iwatsu.
Da gibt es wohl SS-7840 und SS-7847. Diese Geräte
mit 400-470MHz kosten wohl deutlich mehr als so
ein HMO3524.

Wenn es keiner wollte würde es diese analogen
Geräte wohl nicht geben. Also wird es Gründe dafür
geben. Vermutlich wird man mit einem HMO3524 auch
die eine oder andere analoge Fragestellung
erschlagen können.

Matthias

Autor: Matthias W. (matt007)
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Kann jemand etwas zum Thema Kalibrierung sagen?

Ich hörte, daß da heftige Kosten im Raum stehen.
Es gibt wohl 2 Qualitäten: DKD soll um die 780.-
kosten und das billigere noch immer mehr als 450.-.
Bei Tek kostet es wohl deutlich weniger.

Braucht man sowas überhaupt?

Gleichen sich die Geräte nicht selber ab?
Es wird doch eine präzise Referenz verbaut sein,
so daß der ADC weiß, was da anliegt.

Gibt es dann überhaupt die Notwendigkeit eines
Abgleichs?

Welchen Sinn machen teure Kalibrierungen, außer
daß man dann einen Schein vorweisen kann?

Matthias

Autor: Klaus2 (Gast)
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naja, das gerät und die bauteile altern ja schon, daher müssen vor allem 
die eingangsstufen neu abgegelichen werden. ob das für otto-nv aber eine 
auswirkung hat, weiß ich auch nicht...aber irgendwer hier kalibriert 
auch "privat", ergo deutlich günstiger :)

Klaus.

Autor: Matthias W. (matt007)
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@Klaus:
Selber kalibrieren ist ja ganz ok, wenn
die Unterlagen hilfreich sind.

Bei Iwatsu scheint das Manual Mist. Die
Zeitbasis bekomme ich so nicht hin. In
Deutschland scheint es niemanden zu geben,
der da fit und günstig ist mit dem Service.

Eingangsstufen für 350MHz sind vermutlich
ohne teures Gerät nicht so einfach einzustellen.
Wer hat schon solche Generatoren zuhause stehen?

Matthias

Autor: A. K. (prx)
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Bei Röhrengeräten ist eine automatische Kalibrierung schwierig, da die 
tatsächliche Position des Strahls schlecht automatisch erfassbar ist. 
Bei DSOs mit LCD sieht das naturgemäss anders aus. Inwiefern da eine 
reine Amplitude- und Zeitkalibrierung manuell erforderlich sein sollte 
erschliesst sich mir auch nicht, ausser vielleicht als liebgewordene 
Tradition. Wenn da jedoch mehr passieren sollte, wie eine 
Frequenzgangkontrolle etc., dann könnte das anders aussehen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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> Selber kalibrieren ist ja ganz ok, wenn
> die Unterlagen hilfreich sind.
> ...
> Wer hat schon solche Generatoren zuhause stehen?


Ich habe derartiges Equipment.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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A. K. schrieb:
> Bei Röhrengeräten ist eine automatische Kalibrierung schwierig, da die
> tatsächliche Position des Strahls schlecht automatisch erfassbar ist.
> Bei DSOs mit LCD sieht das naturgemäss anders aus. Inwiefern da eine
> reine Amplitude- und Zeitkalibrierung manuell erforderlich sein sollte
> erschliesst sich mir auch nicht, ausser vielleicht als liebgewordene
> Tradition. Wenn da jedoch mehr passieren sollte, wie eine
> Frequenzgangkontrolle etc., dann könnte das anders aussehen.

Wenn man sein Handwerk korrekt versieht, dann macht man da auch die 
Frequenzgangkontrolle.
Das war aber auch schon Bestandteil bei rein analogen Scopes.
Und soweit ich die Tektronix Manuals in Erinnerung habe, taucht dieser 
Punkt regelmäßig bei Abgleich/Kontrolle der Vertikal- und 
horizontal/timebase Sektionen ausgiebig auf.

Das so ein richtiger Abgleich  entsprechend Erfahrung, Wissen, 
Unterlagen und vor allem verläßliche Generatoren/Prüfeequipment 
vorraussetzt sollte langsam klar werden.

"Irgendwas am Gerät einstellen" kann man natürlich für kleines Geld,
you get what you pay for ,-)

Autor: Matthias W. (matt007)
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@Andrew:
Zum Thema "irgendwas einstellen" gg. billiges Geld.

Wenn man jemand gut kennt, der mit Tek fit ist
kann man für einen Freundschaftspreis eine Stunde
seiner Zeit erwerben und gut ist.

Wenn man ein Iwatsu hat und niemanden kennt
kann man die schwere Kiste für 200.- nach Japan
und für 200.- zurück senden lassen und dort
dann nochmal 650.- löhnen. Das sind dann mehr
als 1000.- fürs "Einstellen" !

Wer sich sowas antun möchte, der soll es tun.
Mein Ding ist das nicht bei einer 15 Jahre alten
Kiste. Ein neues Rigol-DSO kommt da billiger.

Meine Meinung ist, daß ein modernes Hameg so einen
Abgleich nie nötig haben sollte. Der ADC wird kaum
so stark altern und die Referenz wohl auch nicht.
Der Fehler sowohl von Amplitude als auch Zeitbasis
sollte nie mehr als 0.5% weglaufen bei solchen
modernen Geräten. Quarze driften nicht so viel.
Und die Widerstände wohl auch nicht.

Wo soll da also ein teures zu behebendes Problem liegen?
An meinen Eingangsteilern des Hameg aus 1984 habe
ich auch noch nie drehen müssen. Die scheinen immer
noch ok. Gute Caps sollten wenig driften.

Wieso ein Tek-DSO für die Hälfte eines Hameg kalibriert
werden kann muss mal jemand sagen können. So viel mehr
kann doch beim Hameg HMO nicht dran sein? Oder?

Matthias

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Matthias W. schrieb:
> @Andrew:
> Zum Thema "irgendwas einstellen" gg. billiges Geld.
>
> Wenn man jemand gut kennt, der mit Tek fit ist
> kann man für einen Freundschaftspreis eine Stunde
> seiner Zeit erwerben und gut ist.

Definiere bitte mal: Gut ist.

In einer Stunde ist z.B. bei Deinem 2467 keine Kalibrierung drin.
Weil's schlicht länger dauert.

> ....
> Meine Meinung ist, daß ein modernes Hameg so einen
> Abgleich nie nötig haben sollte. Der ADC wird kaum
> so stark altern und die Referenz wohl auch nicht.
> Der Fehler sowohl von Amplitude als auch Zeitbasis
> sollte nie mehr als 0.5% weglaufen bei solchen
> modernen Geräten. Quarze driften nicht so viel.
> Und die Widerstände wohl auch nicht.

Du verwechselst "Nötig haben" mit "notwendig sein".

Kalibrierung verifiziert im Wesentlichen, das das Scope gewissen 
Eigenschaften genügt (ganz vereinfacht).

Ob da ein Eingriff in Abgleichelemente notwendig ist oder das Ergebnis 
schlicht lautet: Es tut alles wie soll --
Das sind Feinheiten. Ändert aber am Zeitaufwand nur wenig.

Und die Arbeitsstunde nebst Laborplatz zahlt man halt. Oder eben nicht.

Anders wäre es wenn noch was grundsätzlich repariert werden müßte.



>
> Wo soll da also ein teures zu behebendes Problem liegen?
> An meinen Eingangsteilern des Hameg aus 1984 habe
> ich auch noch nie drehen müssen. Die scheinen immer
> noch ok.

Gegenfrage: Hattest Du Referenzen um das zu verifizieren und hast Du 
dieses GEPRÜFT? Oder ist es schlicht eine Vermutung von Dir?

>
> Wieso ein Tek-DSO für die Hälfte eines Hameg kalibriert
> werden kann muss mal jemand sagen können. So viel mehr
> kann doch beim Hameg HMO nicht dran sein? Oder?

Frag doch direkt mal Herrn Grimm, der ist vom Unternehmen und  antwortet 
Dir sicher gern auf eine PN.

Autor: Matthias W. (matt007)
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Andrew Taylor schrieb:
> Definiere bitte mal: Gut ist.

gut ist, wenn dann klar ist, daß es gut ist.

> In einer Stunde ist z.B. bei Deinem 2467 keine Kalibrierung drin.

Das Durchrattern mit dem Kalibrator ob
Amplitude ok und Zeitbasis ok scheint
sehr rasch zu gehen. In der Stunde schien
sogar die Kontrolle der 350MHz-Flatness noch drin.
So habe ich gehört.

> Weil's schlicht länger dauert.

wenn man nicht ins Menu muss scheint es nicht
so aufwendig zu sein.

> Gegenfrage: Hattest Du Referenzen um das zu verifizieren und hast Du
> dieses GEPRÜFT?

Mit dem eingebauten Calibrator und Tastkopf dran
kann man schon sehen, ob es da Überschwinger
gibt beim steilen 1MHz-Rechteck des HM605.
Das ist dann mehr als eine Vermutung.

Matthias

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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>
>> Gegenfrage: Hattest Du Referenzen um das zu verifizieren und hast Du
>> dieses GEPRÜFT?
>
> Mit dem eingebauten Calibrator und Tastkopf dran
> kann man schon sehen, ob es da Überschwinger
> gibt beim steilen 1MHz-Rechteck des HM605.
> Das ist dann mehr als eine Vermutung.


Dieser von Dir beschriebene Test zeigt lediglich den korrekten Abgleich 
des HF-Zweigs am Tastkopf. Sofern Du einen TK einsetzt der HF-Comp. 
zuläßt.


Ich darf also kurz zusammenfassen: Mit einem Gerät von dem Du nicht 
weißt ob es einwandfrei ist von Dir ein Test durchgeführt worden. 
Weitere Referenzquellen lagen nicht vor.

Den Rest des oben von Dir angefügten zum Thema Tek-Kalibrierung "hast du 
mal gehört", aber nie selbst erlebt - daher lasse ich das unkommentiert.

Ok, ich denke Du wendest Dich wegen Deiner Frage zu Hameg am besten per 
PN an Herrn Grimm.

Autor: Matthias W. (matt007)
Datum:

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Andrew Taylor schrieb:
> Dieser von Dir beschriebene Test zeigt lediglich den korrekten Abgleich
> des HF-Zweigs am Tastkopf.

Nein ! Der Test an meinem Hameg 605 zeigt klar, daß das
Rechteck ein Rechteck ist ohne Überschwinger. Damit
ist die ganze Übertragungskette geprüft von der
Tastspitze bis zum Bildschirm. Der Kalibrator ist
für solche Tests gedacht:

Google sagt dazu:
"..umschaltbare 1 kHz/1 MHz Kalibrator, mit dem
die Übertragungsgüte des gesamten Signalweges.."

Viel besser zeigt es ein leveled Sinusgenerator
auch nicht, nur zeitaufwendiger.

Hameg hat mit dem Componenten-Tester und
dem Calibrator 1 kHz/1 MHz praxisnahe Lösungen
entwickelt, die ich bisher stets geschätzt habe.

Das neue HMO soll ja sehr einfach zu bedienen sein,
was ja ein klarer Pluspunkt der Hameg-Geräte ist.

> Sofern Du einen TK einsetzt der HF-Comp.
> zuläßt.

Ja, gute breitbandige Tastköpfe sind so gebaut.

Deine Zusammenfassung verstehe ich nicht. Das
60MHz-Hameg und das 350MHz-Tek sind 2 paar Stiefel.
Wenn Du was Persönliches sagen willst, so bitte per PM.

Matthias

Autor: Uwe (Gast)
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Hi!
>Hameg hat mit dem Componenten-Tester und
>dem Calibrator 1 kHz/1 MHz praxisnahe Lösungen
>entwickelt, die ich bisher stets geschätzt habe.
Wenn du die 1 kHz/1 MHz dann noch aus einem Quarz beziehst, kannst du 
sogar die Zeitbasis testen. Ein kleiner Tiny,Quarz und das statt dem 
HC???
aufsetzen, vertisch.

Viel Erfolg, Uwe

Autor: Matthias W. (matt007)
Datum:

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Vielen Dank Uwe,

Du hast recht, mit Quarz, so wie Tek das
intern abgeleitet hatte wäre es natürlich
auch für den Abgleich der Zeitbasis
grundsätzlich geeignet. Ein AVR kann sicher
ein sauberes Timing liefern.

Ein teurer Kalibrator wird für einfache
Testzwecke nicht benötigt, denn neben der
Zeiten kann die Spannungshöhe ja vorteilhaft
auch mit einem Netzteil/DVM getestet werden.

Ein echter Kalibrator erlaubt halt schnelleres
Arbeiten, wenn man flott an den Knöpfen
die Bereiche 1-2-5 weiterschalten kann.

Der Vorteil solcher Geräte ist, daß man nichts
bauen muss - auch für die Amplitude nicht.
Mit einem DAC am AVR und einem OPV wäre es
allerdings durchaus möglich sowas zu machen.
Wäre ein nettes Projekt.

Jedes Jahr könnte man damit mal rasch die Oszis
überprüfen.

Matthias

Autor: whatever (Gast)
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Hallo,

wir wolllen auch ein HMO3524 kaufen. Hat sich mittlerweile bei 
Protokollanalyse und praktischen Erfahrungen was getan?

Autor: Nick Müller (muellernick)
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Seit heute steht das auf den News bei HAMEG:

"Die häufigste Nachfrage unserer Kunden zur Serie HMO können Sie jetzt 
mit JA sowie EINZIGARTIG GUT und GÜNSTIG beantworten: Mit der HOO10 kann 
die Serie HMO als MSO die seriellen Protokolle I2C, SPI und UART/ RS-232 
HOO10sowie parallele Busse dekodieren. Und das für alle Protokolle! 
Dank der hardwareunterstützten Dekodierung verfügt die Serie HMO über 
eine unerreichte Auswertungs- und Anzeigegeschwindigkeit in ihrer 
Klasse. Selbstverständlich kann diese Option auch an den bereits im 
Markt befindlichen Geräten genutzt werden."

Jetzt werden die Karten neu gemischt ...

Gruß,
Nick

Autor: tek_wegwerfer (Gast)
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Sind jetzt Müller Nick und whatever zwei Personen oder nur eine?

fragt sich

tek_wegwerfer

Autor: Nick Müller (muellernick)
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> Sind jetzt Müller Nick und whatever zwei Personen oder nur eine?

Ich bin ich, whatever ist ... who cares? Ich bins jedenfalls nicht.
Auffällig ist aber, dass whatever die Frage genau am 
Veröffentlichungstermin stellt. whatever!

Und die Protokoll-Sachen sollen ja erst im Januar rauskommen. Hat HAMEG 
nicht gesagt keine Ankündigungen mehr zu machen? whatever!


Gruß,
Nick

Autor: whatever (Gast)
Datum:

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Nein, sind wir nicht. Die Option ist auch gar nicht mal so prall. Das 
kostet ja nochmal Geld. Dann kann man fast schon zur Konkurrenz gehen...
Was mich aber am meisten interessiert ist die Meinung von Leuten, die 
damit schon mal gearbeitet haben:
Software: ausgereift? Bugs? Komfortabel?
Display gut und schnell?

Autor: whatever (Gast)
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Or nö, heute ist Veröffentlichungstermin? Dann hat das Ding noch keiner? 
Ich frage genau jetzt weil bei uns Rechnungsschluss ist und noch Geld 
verbraten werden könnte.

Autor: Michael Werner (michelw)
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Was mag das wohl kosten?


Nick Müller schrieb:
> Seit heute steht das auf den News bei HAMEG:
> "Die häufigste Nachfrage unserer Kunden zur Serie HMO können Sie jetzt
> mit JA sowie EINZIGARTIG GUT und GÜNSTIG beantworten: Mit der HOO10 kann

Autor: Andreas Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH) (a-grimm)
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Hallo an alle,

hier ein paar Informationen um die aufgekommenen Fragen zu beantworten. 
Alle HMO Oszilloskope werden ab Mitte Januar mir der HOO10 ausgestattet 
werden können (also auch alle bereits verkauften Geräte). Diese Option 
ermöglicht das triggern und dekodieren von I2C, SPI und UART/RS-232 
Bussen auf digitalen Eingängen (erfordert eine HO3508 Logikprobe für 
290,-€). Der Preis für die HOO10 Option ist ebenfalls 290,-€ Netto und 
liegt im angekündigten HAMEG Preisrahmen. Andere Anbieter verlangen pro 
Protokoll deutlich mehr. Ebenfalls ab Januar sind die heute 
vorgestellten HMO2524 verfügbar, welche über 250MHz 4 Kanäle mit je 
1,25GSa/s und je 2Mpunkten Speicher verfügen und 3300,-€ Netto kosten.
Alle HMO werden dann auch serienmässig den PASS/Fail Test auf Masken 
können.
Aufgrund der Messe haben wir entschieden, die Geräte jetzt anzukündigen 
und sind uns sicher im Januar zu liefern. Wer die Möglichkeit hat, kann 
bis Freitag auf unserem HAMEG Stand (Halle A1, Stand 369) die neuen 
Geräte und viele der neuen Funktionen live zu sehen und sich ein Bild 
vom derzeitigen Stand und den Möglichkeiten zu machen.

Mit freundlichen Grüssen!
Andreas Grimm
(HAMEG Instruments GmbH)

Autor: whatever (Gast)
Datum:

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Hallo Herr Grimm,

vielen Dank für die Antwort. Das ist ja positiv. 300 Euro für die Option 
ist doch gut bezahlbar. Ich hatte da 1000 Euro+ befürchtet.
Ich habe leider keine Übersich über die bisherige Liefersituation, aber 
gehe ich richtig in der Annahme, dass bis Janur GAR KEINE HM3524 
lieferbar sind? Startet das ganze Programm erst dann?

Autor: Andreas Grimm (Firma: HAMEG Instruments GmbH) (a-grimm)
Datum:

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Hallo an alle,

zur Klarstellung:
1. HMO3524/HMO3522 sind seid April lieferbar und acuh ab Lager verfügbar
2. HMO2524 ist gestern vorgestellt und wird ab Jnauar lieferbar sein
3. die HOO10 Option für die Triggerung und Dekodierung der seriellen 
Protokolle ist für alle HMO ebenfalls ab Januar verfügbar, setzt 
mindestens ein Logikprobe HO3508 voraus.

Viele Grüsse von der productronica!
A. Grimm
HAMEG Instruments

Autor: whatever (Gast)
Datum:

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Also dann stellt sich nur noch eine Frage, hat irgendwer von euch schon 
eins und was kann er berichten?

Autor: Alejandro P. s. (ale500)
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Reichelt hat die Beide HMO352x am Lager und Günstiger als die Grosse C.
Das HMO2524 ist genau was ich wollte... Januar kann nicht schneller 
genug kommen :-(
Jetzt muss ich nur finden wo kann die Uni da Oszi kaufen.

Autor: Tina (Gast)
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Stimmt, wo kann die Uni da Oszi kaufen ist die große Frage.

Autor: Ale (Gast)
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Genau. Ich weiss wo ich kann Teks und Lecroys kaufen... aber Hameg... 
gute Frage!

Autor: Alejandro P. s. (ale500)
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Alejandro P. s. schrieb:
> Reichelt hat die Beide HMO352x am Lager und Günstiger als die Grosse C.
> Das HMO2524 ist genau was ich wollte... Januar kann nicht schneller
> genug kommen :-(
> Jetzt muss ich nur finden wo kann die Uni da Oszi kaufen.

Ich meinte das Oszi :-)

Autor: gerry (Gast)
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Hi Leute,

sorry dass ich diesen alten Thread hochkrame.
Es wurde ja viel vor Verfügbarkeit dieser Geräte diskutiert. Da bei mir 
aktuell die Anschaffung eines DSO's, gerne mit Logicanalyzer, ansteht, 
würden mich nun Erfahrungsberichte interessieren. Also, wer hat schon 
mit den neuen Hamegs gearbeitet und wie sind die Erfahrungen? Gerne auch 
jemand der den direkten Vergleich Tek MSO20xx zu HMO3524 hat ...

Danke!

gerry

Autor: Wolfi (Gast)
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Hallo,

also ich habe mir ein HMO2524 gekauft. Kurze Zusammenfassung:
Positiv: genaue, gute Auflösung, langer Kurvenspeicher, sehr leise (das 
ist verglichen mit den Tek- oder Agilent-Heulern eine Wohltat), großer, 
klarer Schirm, gute Tastköpfe
Negativ: RS232-Analyse geht nur mit dem Digitalkanälen (soll wohl mal 
auch für Analog kommen, aber da warte ich schon geraume Zeit drauf), 
manchmal mag er den USB-Stick zum Screenshot nicht mehr. Die Bedienung 
der RUN/STOP/Single ist gewöhnungsbedürftig, wenn man so wie ich bisher 
Tek und LeCroy hatte).

Gruß Wolfi

Autor: me (Gast)
Datum:

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Hallo gerry,

Ich arbeite beruflich mit den Tek-Scopes der Serie, die du o.a. hast. 
Privat habe ich das HMO3524. Ich wünschte, mein Arbeitgeber hätte mich 
VOR der Beschaffung der Geräte gefragt ;-).
Bei den Tek-Dingern stört mich das Rauschen der einzelnen Kanäle, selbst 
wenn man den/die Eingang/Eingänge kurzschliesst.
Ich habe mir allerdings 10:1 Tastköpfe mit 500MHz Bandbreite von 
LeCroy(Typ: PP006) besorgt, weil die, die dem HMO beilagen, schlechter 
waren. Sehen aus, wie in China gemacht (der übliche runde QC-Sticker).

Ich habe den Kauf nicht bereut.
Ich habe dazu eine Anfrage im August 2009 an Reichelt gestellt und es 
günstiger als es im Katalog beworben wurde, bekommen.
Zu dem Logic-Analyzer Part kann ich nichts sagen, da ich über einen 
professionellen Analyzer mit 132x64M mit 2GHz/200MHz State Analyse 
verfüge.

Autor: PI314 (Gast)
Datum:

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Ich benutze seit einigen Monaten einen HMO3522 + HOO10+HO3508 (von 
Datatec für 3k1). Bis auf die ab und zu klemmende Autoerkennung der 
Tastköpfe ist wirklich nichts zu beklagen - sehr leise, angenehm 
rauscharme AD und auch ein ordentlicher LA. Die teilweise unorthodoxe 
Bedienung ist im Laboralltag aus meiner Sicht kein echter Minus-Punkt.
Zusammengefasst: das Ding ist jeden bezahlten Cent wert!

Autor: gerry (Gast)
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Hi,

danke soweit für die Rückmeldungen. Werde mir das Gerät auf jeden Fall 
auf der Electronica anschauen.

@me,
Hab bei einem Kunden Zugriff auf ein DPO3054, werde mal das 
Rauschverhalten näher anschauen, sollte dann doch ähnlich sein wie bei 
der MSO20xx Serie sein. Hast Du zumindest schon mal an der "MSO Option" 
bei Dir in der Arbeit rumgespielt? So ein LA wie Deiner würde auch Spass 
machen, ist aber eine Budget- und Platzfrage bei mir :-(.

@PI314,
Hab da ein paar Fragen zur Logicanalyzer Funktion:
wie aufwendig ist es beim HMO Scope, die digitalen Daten rauszubekommen, 
um sie dann z.b. im Matlab o. ä. weiterzuverarbeiten ( für z.b. 
Vermessen von ADC's)? Kommt man an ein txt, csv ... File der Daten ran?
Kann man die analogen Kanäle als Trigger für den LA benutzen? Die 16bit 
könnten schon mal ein bischen knapp werden, ist ja schon Busbreite ...

Danke!

gerry

Autor: me (Gast)
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@garry
>Hast Du zumindest schon mal an der "MSO Option" bei Dir in der Arbeit 
>rumgespielt?
Nein, diese Option ist leider nicht mehr verfügbar, war bereits 
abglaufen. Tek hat sie bei Auslieferung mit einem "expiring date" 
versehen. Mein Arbeitgeber hat diese Option nicht mitgekauft, weil wir 
uns in erster Linie um analoge Signale kümmern müssen. Da nervt das 
Rauschen umso mehr. Ahnlich denen, mit denen ich mich auch privat 
herumschlage. Zudem ist es im "echten" Laborbetrieb sinnlos, einen 
Logic-Analyzer mit 4M/channel (den das HMO meiner Meinung mit dem 
LA-AddOn bieten würde), einzukaufen. Ich weiss es aber nicht genau.
Fehler treten nicht immer am Anfang eines/einer Protolls/Übertragung 
auf.
Siehe sehr guten Beitrag von:
Autor: Andreas Pretzsch (Firma: carpe noctem engineering) (apr-cn-eng)
Datum: 23.04.2010 02:22
Beitrag "MiniLA Version MockUp"
Die Preise für die LA-Probes und Software-Module von Hameg sind gut, 
verglichen mit den anderen Bewerbern, aber ein Scope ist ein Scope und 
ein LA ist ein LA.
Ich weiss zwar nicht, wo du dich (irgendwann einmal) rumtummeln wirst, 
aber wie oft kauft man ein Scope bzw. wie oft kauft man einen 
Logic-Analyzer? Ich denke, dass es zwei grundsätzlich verschiedene 
Geräte sind. Das es jetzt MSO's gibt, liegt doch nur daran, dass die 
Hersteller den digitalen Teil der Scopes mitbenutzen, um ihr Produkt zu 
"pimpen", um den Absatz zu vergrößern. Ich finde 4M/CH für ein Scope 
schon sehr gut.
Wie hieß es in irgendeinem Thread hier noch: Kauf dir ein gutes Scope 
und investiere den Rest in einen guten Logic-Analyzer. Ich habe das 
schon damals beim Erwerb eine Stereoanlage beachtet. Kompaktanlagen 
waren doch Mist, oder?
Die zwei 2x16 Feldpfostensteckerbuchsen bleiben bei mir jedenfalls leer.

MfG

Autor: Max G. (mgmax)
Datum:

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Zum HMO3524 habe ich eine Anmerkung, die auch andere interessieren 
könnte: Das Oszi kann laut Handbuch bei Digitalkanälen nicht auf die 
Zeitdauer triggern: "Diese Funktion wird mit einem späteren 
Firmwareupdate ab Version 3.0 verfügbar" (Handbuch, S. 35). Aktuell ist 
Firmware 2.502, und wenn es so einfach wäre, hätte Hameg ja schon längst 
eine Firmware mit dieser Funktion herausgebracht.

Dies ist ärgerlich, wenn man Signale mit kurzen Spikes (z.B. durch 
Übersprechen) hat, da so immer auch auf Spikes getriggert wird. Selbst 
mein im Vergleich lächerliches Rigol DS1052D hat die Möglichkeit.

Sonst dürfte das Hameg sicherlich nicht schlecht sein.
Könnte mal jemand mit diesem Oszilloskop nachprüfen, ob es wirklich 
unmöglich ist, bei einem Digitalkanal auf "high für mindestens xyz ns" 
zu triggern?

Gruß

Max

Autor: quecksilber (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Hallo!

bin grade nicht eingeloggt, darum als Gast..

war heute auf der Embedded World und natürlich auch am Hameg und R&S 
Stand.
alsoooo: es gibt neue Scopes!

Hameg erweitert in zwei Schritten, also erst im Mai und dann nochmal im 
Juli seine Palette der HMO-Scopes.
Erst gibt es ein 70MHz und ein 100er, dann ein 150er und ein 200er.
diese Scopes sind von den Funktionen nahezu gleich mit den größeren 
HMO-Oszilloskopen, nur der LA hat maximal 8 Kanäle.

laut einem Hameg-Mitarbeiter soll die LA-Triggerung auf Zeit im Mai in 
den neuen Scopes vorhanden sein. Der MA sagte weiter, dass dann auch die 
Firmware für die HMO25er und 35er angepasst werden sollen...

ich weiß nicht, in wiefern das stimmt, aber es wäre schon schön.

Die Preise: 1000 bis 2000€, alle Scopes sind als 2 und 4-Kanäler 
erhältlich.

ein Bild hab ich auch, ist hochauflösend und vom neuen 150MHz Oszi, das 
ich heute auch testen durfte.
Das Bild ist auf 1200 pix Breite runter, wenn jemand das große haben 
will, lade ich es hoch.
damit wäre ich, soweit ich es sehen konnte zufrieden.


Grüße, Hg.

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Ich habe beim HMO2524 ein Verhalten, was mich im Grunde wahnsinnig 
macht:

Zum Ablauf:

Das Scope hat getriggert und nun ist also die Aufzeichnung am Bildschirm 
zu betrachten.

Wenn ich nun die Skalierung der Zeitachse ändere, wird der 
Bildschirminhalt gelöscht(!) und für die nächste Triggerung scharf 
gemacht.

Dies läßt sich zwar unterbinden, wenn man Run/Stop betätigt, ist aber 
IMHO sehr umständlich. Gibt's ein anderes Workaround? Wenn Hameg 
mitliest: Dies wäre mein wichtigster Wunsch für eine Firmwareänderung.

Autor: Quellensteuer (Gast)
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Eddy Current schrieb:
> Wenn ich nun die Skalierung der Zeitachse ändere, wird der
> Bildschirminhalt gelöscht(!) und für die nächste Triggerung scharf
> gemacht.

Was erwartest Du denn?

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Das, was bei jedem anderen DSO auch passiert: Raus- und rein zoomen. Wie 
gesagt: Dieses ist auch beim Hameg möglich. Man muss nur explizit das 
Signal mit "Stop" einfrieren. Dieser Umweg ist unintuitiv, nervig und 
unnötig.

Autor: Quellensteuer (Gast)
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Eddy Current schrieb:
> Das, was bei jedem anderen DSO auch passiert:

Mein HP MSO beginnt auch eine neue Messung und überschreibt dabei die 
bisherige Kurve. Wenn man während einer Messung die Parameter ändert, 
kann das Gerät doch nicht so tun, als wenn nichts gewesen wäre.


> Dieser Umweg ist unintuitiv, nervig und unnötig.

Das wäre der Fall, wenn man erst auf STOPP gehen müßte, um den Bereich 
zu wechseln :-)

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Quellensteuer schrieb:

>> Das, was bei jedem anderen DSO auch passiert:

> Mein HP MSO beginnt auch eine neue Messung und überschreibt dabei die
> bisherige Kurve. Wenn man während einer Messung die Parameter ändert,
> kann das Gerät doch nicht so tun, als wenn nichts gewesen wäre.

Ahso. Und nur weil ich den Stop-Button gedrückt habe, sind die Werte 
dann doch ok? Nein, mein Lieber, Du weichst mir aus. Selbstverständlich 
wird (im Stop-Mode!) die Anzeige der Zeitbasis angepasst. Warum soll das 
nicht auch ohne Stop-Mode funktionieren? Wenn Du meine Beschreibung nur 
quer liest, solltest Du besser nicht antworten. Hast Du das Hameg jemals 
bedient?

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Nun möchte ich ich doch mal einmischen.
1) Das Scope kann nicht wissen, daß ich die alte Kurve dehnen will oder 
einfach mit der geänderten TB-Stellung eine neue Kurve aufzeichnen will. 
Daher ist dieser Wunsch nicht erfüllbar. Es muß erst angehalten werden, 
um nicht neu zu schreiben. Vorschlag: Über Schnittstelle Signal 
auslesen, und wenn es die Bedingung, die man festlegt, erfüllt, dann 
üver Schnittstelle einfach die gewünschten Operationen durchführen.
2) Der Zoom Mode: Da hat man das Signal immer oben klein abgeildet, und 
unten, so wie gewünscht, zu veränderlicher Position und Zeitbasis 
gedehnt dargestellt.
Ich verstehe das Problem nicht......

Autor: Quellensteuer (Gast)
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Eddy Current schrieb:
> Warum soll das nicht auch ohne Stop-Mode funktionieren?

Wenn Du nicht im Stop-Modus bist, bist Du im Aufzeichnungsmodus. Und da 
kannste doch nicht einfach an den Knöppen spielen.

Nimm einen Triggermodus, der nicht fortlaufend automatisch die Kurve 
aufzeichnet, sondern ein "Event" braucht.

Autor: Max G. (mgmax)
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Ich habe es mal auf meinem Rigol DS1052D getestet: Beim Zoomen erscheint 
die alte Kurve gedehnt, auch ohne STOP, und beim nächsten 
Trigger-Ereignis wird sie mit der neuen überschrieben. Ist ja auch 
sinnvoll, wenn man ein Signal hat, das z.B. alle 10 Sekunden triggert, 
und von diesem dann ein Detail heranzoomen will. So hat man gleich eine 
Vorschau, wie dieses Detail aussieht, und muss weder stoppen noch 10 
Sekunden warten.

Wenn schon das Rigol das kann, sollte das beim Hameg auch implementiert 
werden. Die Firmware kann ja meinetwegen selber auf STOP schalten, 
zoomen und dann gleich wieder auf RUN zurück.

Gruß

Max

Autor: walter (Gast)
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Ich verstehe das Problem nicht.
Die Stop-Taste liegt genau neben dem Knopf zur Zeitbasiseinstellung.
Wenn ich eine andere Zeitbasis einstelle und meine Kurve beibehalten 
möchte drücke ich beim Weg zum Knopf nur auf nebenliegende Taste, ist 
praktisch ein Weg.
Was ist daran nervig ??

Autor: Peter (Gast)
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oszi schrieb:
> … als können nur entweder alle vier Analogkanäle oder zwei Analog-
> kanäle plus 16 Digitaleingänge gleichzeitig verwendet werden.

Man kann auch 3 Analogkanäle und 8 Digitaleingänge verwenden.

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