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Forum: PC Hard- und Software Notebooks mit Uniwill n34as1 Mainboard aufrüsten + neuere Treiber


Autor: meyerf34 (Gast)
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Nachdem ich mit meinem Gericom Webshox Per4mance erstmal genug "Spass" 
hatte (siehe Inverter-Problematik), hier nun mal ein paar Tips zum 
Nachrüsten und was bzgl. Treiber zu beachten gilt.

Viele meinen ja, in so eine alte Möhre investieren wäre schade um Geld 
und Zeit. Dem stimme ich erstmal zu. Andererseits reicht das Gerät in 
den meisten Fällen zum Arbeiten vollkommen aus. Und da die meisten 
Mucken bzgl. Hard- und Software auch schon lange bekannt sind, kann man 
mit ein bisschen technischem Geschick die alten Kisten auch am Leben 
erhalten.

Erstmal vorneweg:
Infos und Datenblätter zum Gerät (inkl. einer Anleitung zum 
Auseinanderbauen) gibt es unter dieser Webseite:
ftp://ftp.acomp.hu/pub/gericom/manuals/

Anmerkung: Es gibt kein n34as6-Mainboard! Das ist im Prinzip nur eine 
Variante von Gericom, die im Gericom Webshox 1720 verbaut wurde. Das MB 
ist prinzipiell mit dem n34as1 im Gericom Webshox Per4mance baugleich.

1. CPU

Kernfrage: Lohnt sich das?
Antwort: Normalerweise nicht.

Klar, wenn da nur ein popeliger 1,6 Celeron sein Dasein fristet, dann 
lohnt es sich auf jeden Fall, vielleicht mal einen 2,0 P4 in Betracht zu 
ziehen. Aber keine Mondpreise zahlen für eine gebrauchte CPU auf eBay! 
Die CPU kommt nicht an erster Stelle beim Nachrüsten.

Was kann man verbauen?

Der SiS650 Chipsatz (Sockel 478) auf DIESEM Board unterstützt nur den 
Bustakt 400 MHz bei 1,5 Volt Kernspannung. P4 Mobiles lassen sich nicht 
verbauen (1,3 Volt, keine Bandbreite)! BIOS-Updates, die eine 
Veränderung der Kernspannung, FSB usw. ermöglichen, GIBT ES KEINE! 
(Allerdings lässt sich das BIOS erfreulich in anderen Hinsichten 
modifizieren (Googlesuche: "Borg Number One")).

Konkret kann man Pentium 4 Desktop-CPUs (Sockel 478) mit 400Mhz bis 2,4 
GHz verbauen - ebenso Celerons. (2,2 Ghz meint Uniwill, Gericom sogar 
nur 2,0 Ghz, in einem Forum war sogar von 2,6 Ghz die Rede.)

Aufpassen muss man dabei allerdings mit der Wattgeschichte, da der 
Lüfter/Kühler in dem Notebook nicht besonders viel Leistung auf der 
Brust hat (45 Watt meint Uniwill dazu, allerdings ist das wohl eher ein 
Sollwert) - und auch ein entsprechend höherer Strombedarf anfällt.

Ein 2,0 GHz P4 erscheint mir am sinnvollsten, bei den Celerons evtl. 
noch ein 2,2 GHz. Alle Empfehlungen ohne Gewähr!

Vorher aber unbedingt ein BIOS-Update machen!

2. RAM

Kernfrage: Lohnt sich das?
Antwort: Fast immer.

Je nach Betriebssystem kommt man schon mit 512 MB ganz gut zurecht - 
z.B. Windows 98, einige Linux-Distributionen.

Wem das nicht ausreicht, der kann die Kiste auch auf über 1 GB aufrüsten 
- bis zu 2 GB (2 x 1GB) sollen maximal möglich sein.

Was ist zu beachten?

Speichertyp: PC2100, DDR266, CAS Latency 2, 2.5, 3, unbuffered, double 
sided.

1 GB-Module funktionieren - ich habe ohne Probleme eines von Infineon 
verbauen können! 2 GB habe ich zwar noch nicht ausprobiert, aber 1,5 GB 
funktionieren bei mir einwandfrei!

Hinweis: Es ist möglich, einen PC2100- mit einem PC2700-Baustein zu 
kombinieren! PC2700 allein funktioniert allerdings NICHT!

(Der 512 MB-Baustein in meinem NB ist ein PC2700, wird auch korrekt von 
cpu-z erkannt und geht nur in Kombination mit einem PC2100 - unabhängig 
von der Grösse! Einen PC2700 mit 1 GB hatte ich auch schon da, gleiches 
Ergebnis.)

Geschwindigkeitsmässig ist die Speichererweiterung auf jeden Fall eine 
gute Entscheidung! Allerdings erst an zweiter Stelle.

3. HD

Kernfrage: Lohnt sich das?
Antwort: Auf jeden Fall.

Egal was einem die Kiste sonst noch wert sein mag, eine neue bzw. 
schnellere (evtl. grössere) Festplatte ist hier die erste und beste 
Entscheidung.

War das Gerät bereits mehrere Jahre im Einsatz, ist die Festplatte meist 
schon ziemlich abgenudelt. Bei gebraucht gekauften Geräten muss man da 
noch mehr aufpassen.

Was ist zu beachten?

Typ: IDE-PATA, 2,5"

Neu wird schwierig, denn dieser Typ wird schon nicht mehr hergestellt! 
Soweit man einen Shop bzw. Anbieter findet, der so eine Platte mit 
Garantie anbietet - und man das Gerät noch einige Zeit nutzen will - 
sollte man die Mehrkosten in Betracht ziehen. Ansonsten geht natürlich 
auch eine gebrauchte Platte.

Geschwindigkeitsmässig sind Platten mit 7200 Umdrehungen am besten. Wem 
das zu teuer ist - 5200/5400 gehen auch. Nur die lahmen 4500er sollte 
man nicht mehr kaufen, denn die sind oft auch schon uralt.

MÖGLICHE ALTERNATIVE: SATA-HD mit Adapter im CD/DVD-Slot.

Ja, das soll es wohl auch für dieses Notebook geben. Angabe ohne Gewähr!
Der Chipsatz erkennt anscheinend auch so ein Laufwerk 
(BIOS-Aktualisierung nicht vergessen!) Allerdings verliert man damit 
auch den Slot für das CD/DVD-ROM.

4. Ersatzteile

Kernfrage: Lohnt sich das?
Antwort: Manchmal.

Ja, die Geräte kommen in die Jahre. Glücklicherweise bekommt man das 
meiste zumindest noch gebraucht her:

- Inverter. Kandidat Nr. 1

Meistens ist nur die Eingangssicherung defekt. Überbrücken aus 
Austauschen. Selbst für weniger Versierte durchaus zu schaffen. Der 
komplette Inverter ist auch zu bekommen, wenn auch nur gebraucht. Die 
Rev. B ist laut Aussage eines Händlers mit der Rev. A problemlos 
austauschbar. Aber unbedingt die Anschlüsse beachten!

- Display. Eher selten.

Hintergrundbeleuchtung kaputt oder Schaden auf der Oberfläche.
Das 14,1"-Display von Samsung ist zum Glück recht gängig gewesen. 
Ansonsten eben gebraucht, die Teile sind eigentlich robust. Gute 
Anbieter gewähren einem Garantie!

- Kabel. Gelegentlich.

Vor allem das Display-Kabel ist hier ein Kandidat. Das bekommt man her - 
meistens kann man es aber auch selber reparieren (gerissen, Isolierung 
oder Stecker).
Floppy- oder HD-Kabel sind eher selten defekt. Die kann man dann selber 
reparieren, per Eigenbau oder durch Kauf ersetzen.

- Mainboard (und entsprechende Anschlüsse). Selten.

Reparieren ist bei dieser Bauweise eher schwierig. Sicherungen 
austauschen oder überbrücken geht aber zumindest noch relativ leicht 
(z.B. für das Display).

Das Mainboard wird derzeit noch erfreulich oft bei eBay angeboten. Kein 
Wunder, denn das ist auch in einer ganzen Reihe von Notebooks verbaut 
worden. Einige Verkäufer bieten dafür sogar eine Garantie. Keine 
Mondpreise dafür bezahlen!
Der Austausch ist etwas umständlich, aber dank der Beschreibung (siehe 
Link oben) überhaupt kein Problem.

- CPU-Lüfter

- Tastatur. Meist Abnutzungsschäden oder fehlende Tasten.

Die Tastatur (Typ steht meistens auf der Rückseite) ist auch öfters bei 
eBay zu entdecken - gelegentlich sogar mit Garantie. Reparieren soll 
nahezu unmöglich sein. Ist allerdings eher eine Ausnahme.
Fehlende Tasten sind ärgerlich! Dazu fällt mir leider auch nichts ein. 
;)

- Chassis. Insbesondere vom Display.

Die Plastik ist mürbe geworden bzw. durch Benutzung oder Transport gibt 
es Risse und Kratzer.
Neu ist da nichts zu machen, aber manche Schlauberger verkaufen ihr 
altes Notebook in Stücken auf der "Bucht" und da bietet sich dann eine 
Chance.
Versierte Bastler können natürlich auch versuchen, solche Schäden 
auszubessern bzw. Schwachstellen zu verstärken. Auch neu lackieren ist 
eine Idee.
Ein Bekannter von mir hat sich z.B. Verstärkungen aus Metallplatten (mit 
Gewindeschrauben) an die Display-Chassis gemacht. Schaut zwar Scheisse 
aus, aber hält dafür extrem viel aus.

- Laufwerke

Floppies und DVD/CD-ROM/RW sollte man eigentlich noch bekommen. 
Zumindest bessere Händler bieten das noch an. Ansonsten eben gebraucht.

- Stromversorgung (Netzteil)

"Original" gibt es neu (teuer) oder entsprechend gebraucht.
Findige Mitmenschen behelfen sich da gern mit einer günstigeren Lösung 
von Conrad etc.

- Stromversorgung (Akku)

Gebraucht macht im Normalfall wenig Sinn, denn nach den Jahren der 
Nutzung sind die meisten Akkus schlicht und ergreifend am Ende!
Aber neue Ersatz-Akkus - mit z.T. erheblich mehr Leistung - gibt es 
zuhauf.
Man sollte sich allerdings gut überlegen, ob das Gerät das Geld noch 
wert ist!
Denn auch bei einem starken, neuen Akku ist die Nutzungszeit nicht so 
besonders überragend. Das N34AS1 braucht in fast jeder Konfiguration 
ordentlich Saft.

- Kleinkram (Abdeckungen, Schrauben, Halterungen)

Schwierig! Im Notfall ein völlig ruiniertes Gerät als Ersatzteillager 
kaufen. Ansonsten hilft nur Improvisieren.
Bei Schrauben ist das zum Glück nicht so schlimm, auch und gerade 
kleinere Grössen kann man in gut sortierten Fachgeschäften auftreiben.

____________________________________

Schliesslich und letztlich: Treiber

Du hast gerade deine letzten Tacken in das alte Gerät investiert (so 
ungefähr wie bei Deinem Auto) und jetzt willst Du das neueste Windows 
draufmachen. Doch - was ist das - die Treiber bei Gericom sind noch von 
2002?!? Nur keine Panik! Uniwill hat immerhin noch ein paar von 2003! ;)

Meine persönliche Lösung? Beim Hersteller nach neueren Treibern schauen!

Gericom:
http://download.gericom.com/NOTEBOOK/Win98-Win2k-W...

Uniwill:
http://www.uniwill.com/UserDownload/N34A/N34A.htm

SiS:
http://www.sis.com/download/

Relevant für den Betrieb von Windows XP sind vier Treiber (die 
WLAN-Karte habe ich nicht, wird also entsprechend auch nicht 
berücksichtigt).

Hier mal ein Vergleich:

1. SiS 7012 Audio (Chipset SiS 661)

Gericom: v0.91.00
Uniwill: ditto
SiS: v1.12d

2. SiS 900 PCI Lan Driver

Gericom: v1.09
Uniwill: ditto
SiS: v1.19.02

3. SiS Compatible VGA (Chipset SiS 650)

Gericom: v2.07b.04
Uniwill: v2.07L
SiS: v3.73

4. Smart Link SmartUSB56 Modem Driver (wenn's noch einer braucht)

Gericom: v2.92.02
Uniwill: v3.00.02K2
SiS: v4.20.01 (dank Googlesuche über eine obskure rumänische (?!?) 
Forenseite gefunden, die Bezahlseite mit dem Treiber ist eine 
Frechheit!!!)

Man sieht (hoffentlich) auf einen Blick, dass der Hersteller SiS immer 
die neuesten Versionen anbietet.
Diese Treiber laufen übrigens auch auf meinem Gerät! Und das problemlos. 
:)


Letzter Punkt: BIOS-Updates.

Achtung: Es gibt immer ZWEI Updates - BIOS + Keyboard!

Es empfiehlt sich für (vorsichtigere) Mitmenschen immer das jeweils 
letzte BIOS von der Webseite des Herstellers zu verwenden!

Mutige bzw. experimentierfreudige Exemplare der menschlichen Spezies 
verwenden die BIOS-Updates von Uniwill.

Fanatische Bastler und Leute mit viel Zeit/Geld/Talent basteln sich ihr 
eigenes BIOS (und wieder Googlesuche: "Borg Number One").

WICHTIGSTER HINWEIS ZU DIESEM THEMA:
Wer das neueste Keyboard-BIOS auf sein Gerät flasht und der CPU-Lüfter 
danach ständig und ununterbrochen läuft, der sollte auf die ältere 
Version 1.04 downgraden! Damit ist das Problem beseitigt.
Das andere BIOS ist davon nicht betroffen bzw. es entstehen keine 
Probleme!

______________________________________________________________________ 
_

Viel Text. Puh!

Und wozu das alles? Damit ihr nicht auch soviele graue Haare bekommt wie 
ich. ;)

Viel Spass wünscht euch,
meyerf34.

P.S.: Wer es geschafft hat, ein funktionierendes BIOS für dieses Gerät 
zu modifizieren, darf sich gern mal bei mir melden! Wer es geschafft 
hat, einen P4 Mobile auf diesem Board zum Laufen zu bringen... 
unbedingt!

Autor: meyerf34 (Gast)
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- CPU-Lüfter

Neu ist bei diesem Bauteil natürlich nicht mehr drin, aber gebraucht 
wird er öfters mal angeboten.
Saubermachen hat hier immer die erste Priorität, wenn man ein 
gebrauchtes Gerät gekauft hat!
(Den Lüfter durch ein stärkeres Modell ersetzen, wäre auch mal eine Idee 
für die Bastler. Soll allerdings ziemlich nicht möglich sein.)


Abschliessende Anmerkung:
Einige Teile bekommt man evtl. auch noch neu beim Hersteller!

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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In meinem Gerricom Bellagio 1720e mit dem N34AS6 Mainboard arbeitet ein 
P$ mit 2,4 Ghz ohne Probleme seit ca. 2 Jahren.

Autor: meyerf34 (Gast)
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Habe mir vor zwei Tagen ebenfalls eine 2,4 MHz (Bustakt 400 MHz) CPU 
gegönnt und das System läuft damit problemlos! :)

In Spanien wurde ein Notebook auf der Basis des N34AS1 sogar 
serienmässig mit dieser CPU verkauft: das Airis N34AS1.

Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob man nicht sogar die 
2,8 MHz-CPU (SL7EY) dieses Bustaktes verbauen kann! Das BIOS sollte das 
eigentlich hergeben.

meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Gehen vielleicht schon. Aber die Spannungswandler pfeifen schon und die 
Hitze die bei der 2,4 Ghz CPU entsteht ist schon im Grenzbereich. Mehr 
gibt der CPU Kühler einfach nicht her.

Bei mir sind 2 GB DRR400 Ram verbaut und eine 160 GB Festplatte. Das 
einzige was mich an dem alten Notebook stört ist die fehlende USB 2.0 
Unterstützung.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Ein P4 Mobile läuft definitiv nicht. das habe ich auch schon probiert. 
außerdem passt dann der Kühler nicht mehr.

Autor: meyerf34 (Gast)
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> Gehen vielleicht schon. Aber die Spannungswandler pfeifen schon und die
> Hitze die bei der 2,4 Ghz CPU entsteht ist schon im Grenzbereich.

Ja, das dachte ich mir.

> Mehr gibt der CPU Kühler einfach nicht her.

Am Kühler selber kann man ja nichts machen, aber kann man den Lüfter 
vielleicht nachrüsten? Irgendein findiger Bastler müsste doch in der 
Lage sein, dort zumindest mal einen neueren (und evtl. besseren) Lüfter 
einzubauen.

Habe mich da bisher noch nicht selber versucht. ;)

> Bei mir sind 2 GB DRR400 Ram verbaut und eine 160 GB Festplatte.

Ich habe auch zwei GB RAM verbaut und eine 80GB Festplatte.

Hast Du schon diesen Adapter gesehen, mit dem man SATA-Platten über die 
ATAPI-Schnittstelle des CD/DVD-ROM ansteuern kann? Die werden auf eBay 
angeboten. Kann aber nicht sagen, ob das funktioniert.

> Das einzige was mich an dem alten Notebook stört ist die fehlende
> USB 2.0 Unterstützung.

Ja, das ist ein wenig nervig. Die Firewire-Schnittstelle ist auch keine 
Alternative.

Mich persönlich stört die Chassis des Displays am meisten! Das musste 
ich im Scharnierbereich schon mit PU-Kleber kleben, damit es nicht 
abbricht. Ein Ersatz wäre wohl mal eine Idee.

> Ein P4 Mobile läuft definitiv nicht. das habe ich auch schon probiert.
> außerdem passt dann der Kühler nicht mehr.

Ja, aufgrund der niedrigeren Core-Spannung (1,3v). Leider ist das 
Mainboard nicht flexibel genug dafür. Einer meinte in einem 
Forenbeitrag, man müsste nur das BIOS aktualisieren - aber das kann ich 
mir nicht so recht vorstellen. Wird wohl eher am Mainboard selber liegen 
und nicht am BIOS.

Andererseits habe ich irgendwo schon einen Forenbeitrag gesehen, wo 
einer eine 2.4 GHz-CPU mit Bustakt 533 (18x 133) verbaut hat und sich 
wunderte, ob es nicht eine "freundlichere" Lösung gibt.

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Firewire hat mein Notebook nicht. Nicht einmal die Möglichkeit von Wlan. 
Ich habe noch eine andere Platine für das Notebook hier herum liegen mit 
Wlan und Firewire. Aber die Adapterplatine zum Anschluß des Akkus ist 
anders und so kann ich es nicht in das Gehäuse Montieren. Das Umlöten 
dieser kleinen Adapterplatine habe ich mich noch nicht getraut.

Der Displaydeckel wurde bei mir schon getauscht. Aber der neue ist auch 
schon gerissen. Habe ihn im Moment mit UHU Allplast geklebt. Das hält 
gut. ein neuer Displaydeckel wie ich ihn mir vorstelle kostet aber 32 
Euro.

Der Mobile läuft nicht, weil die Spannungswandler nicht dafür ausgelegt 
sind.

Die 533Mhz FSB Cpu lief wirklich? Kann ich nicht so recht glauben.

Warum SATA, wenn es noch neue IDE Platten gibt.

Ich habe mir für mein Notebook eine Cooler Unterlage gekauft. Die hilft 
es kühl zu halten. Strom kommt über USB. Ist also nur was für 
Netzbetrieb. Dafür hat es eine USB Hub.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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SATA ist erforderlich, wenn mehr als 250 GB Plattenplatz gefordert 
werden - größere 2.5"-PATA-Platten gibt es nicht.

SATA-zu-PATA-Adapter funktionieren, man muss nur einen Adapter in 
"richtig herum" erwischen (PATA-Host-zu-SATA-Device), oder einen 
umschaltbaren verwenden.

Bei Betrieb von Platten mit mehr als 128 GiB (137 GB) sollte das BIOS 
LBA-48 unterstützen.

Autor: meyerf34 (Gast)
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> Firewire hat mein Notebook nicht. Nicht einmal die Möglichkeit von Wlan.

Hm. Und das ist ein N34AS1?

> Ich habe noch eine andere Platine für das Notebook hier herum liegen mit
> Wlan und Firewire. Aber die Adapterplatine zum Anschluß des Akkus ist
> anders und so kann ich es nicht in das Gehäuse Montieren.

Das ist die N34AS6-Variante! So eines habe ich auch hier als Reserve. 
Gleiches Problem. Allerdings nutze ich den Rechner sowieso nicht mehr 
mit Akku.

> Das Umlöten dieser kleinen Adapterplatine habe ich mich noch nicht
> getraut.

Schaut hakelig aus, sollte aber möglich sein.

> Der Displaydeckel wurde bei mir schon getauscht. Aber der neue ist
> auch schon gerissen.

Die ganze Statik von dem Ding ist schlecht. Dieser Kunststoff wird viel 
zu stark belastet! Am besten wäre eine 1:1-Form aus einem robusteren 
Material. Ich dachte dabei z.B. an Holz. Allerdings wird das eine 
Heidenarbeit, das auszufräsen!

> Habe ihn im Moment mit UHU Allplast geklebt. Das hält gut.

PU-Kleber in Kombination mit Superkleber. Allerdings auch nicht für die 
Ewigkeit.

> ein neuer Displaydeckel wie ich ihn mir vorstelle kostet aber 32
> Euro.

Auch ein Neuer hält nur ein paar Monate. Das ist ein 
Konstruktionsproblem dieser Chassis.

> Der Mobile läuft nicht, weil die Spannungswandler nicht dafür
> ausgelegt sind.

Ganz genau! Nur weil der Chipsatz das hergibt, heisst noch lange nicht, 
dass das auch dieses Board macht.

Ich hatte hier z.B. schon Intel BX-Chipsatz-Boards, wo man eines (ABIT 
BF6) problemlos bis 133 MHz FSB übertakten konnte und das andere noch 
nicht einmal mehr wie 100 MHz FSB zuliess. Beim ersten konnte man so P3 
mit 1 GHz verbauen und in das andere ging als höchstes der Gefühle ein 
850 MHz P3 (mit FSB 100). Lang ist es her!

> Die 533Mhz FSB Cpu lief wirklich? Kann ich nicht so recht glauben.

Vielleicht bringe ich da auch was mit einer anderen Diskussion über den 
SiS650-Chipsatz durcheinander.

> Warum SATA, wenn es noch neue IDE Platten gibt.

Naja, SATA kriegt man i.A. schon günstiger her - gerade grössere 
Platten.

> Ich habe mir für mein Notebook eine Cooler Unterlage gekauft.

Hast Du mal einen Link dazu? Kann mir das gerade gar nicht vorstellen.

> Strom kommt über USB.

Hmm. Belastet aber wiederum stärker das Netzteil.

Da werde ich mir auch noch ein neues holen müssen, das alte ist schon 
ordentlich am brummen!

> Ist also nur was für Netzbetrieb.

Ich setze das Notebook sowieso nur noch im Netzbetrieb ein. Für 
unterwegs ist das ordentlich schwer und auch "altersempfindlich" - und 
so ein neuer Akku kostet mir mit 80-90 Euro zuviel.

Gruss,
meyerf34.

Autor: meyerf34 (Gast)
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Hallo rufus!

> SATA ist erforderlich, wenn mehr als 250 GB Plattenplatz gefordert
> werden - größere 2.5"-PATA-Platten gibt es nicht.

Problem ist bei unserem N34AS1 leider immer noch, ob das BIOS die 
korrekt erkennt. Andererseits sollte ein BIOS von 2003 eigentlich dazu 
in der Lage sein. Zumindest solange der Adapter keine besondere Treiber 
bzw. Erkennungs-Voraussetzungen vom BIOS erwartet.

> SATA-zu-PATA-Adapter funktionieren, man muss nur einen Adapter in
> "richtig herum" erwischen (PATA-Host-zu-SATA-Device), oder einen
> umschaltbaren verwenden.

Bei eBay sind die haufenweise eingestellt. Allerdings keiner explizit 
für Gericom, also probiere ich das lieber nicht auf gut Glück aus. Ist 
auch nicht so wichtig. Grössere Datenmengen, als sie ein USB-Stick 
schaufeln kann, habe ich sowieso nicht zu bewegen.

> Bei Betrieb von Platten mit mehr als 128 GiB (137 GB) sollte das BIOS
> LBA-48 unterstützen.

Das ist der Knackpunkt! Vielleicht finden wir ja einen weiteren 
Oldie-Freund, der das mit seinem N34AS1-Gerät austestet. ;)

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Hier der Link zum Cooler-Pad

http://www.pearl.de/a-PX3107-1512.shtml

Probleme mit meinem Netzteil habe ich nicht.

Was nützt mir ein SATA Adapter. Kann ich von dem Teil auch booten? Den 
kann ich bestimmt nicht intern verbauen. Mein altes Laptop wird immer 
noch mobil benutzt. Zu Hause habe ich ein fetten Rechner.

Das Bios ist mit seinen Einstellungen sehr dürftig. Da braucht man ein 
Mod-Bios. Das habe ich noch nicht gefunden.

Autor: meyerf34 (Gast)
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> Hier der Link zum Cooler-Pad
> http://www.pearl.de/a-PX3107-1512.shtml

Hm. Nicht schlecht!

> Probleme mit meinem Netzteil habe ich nicht.

Das Teil ist mit 90 Watt auch ordentlich stark. Aber meines ist schon am 
"knuspern", da wird wohl eine Komponente irgendwann abrauchen!

> Was nützt mir ein SATA Adapter. Kann ich von dem Teil auch booten?

Anscheinend.

> Den kann ich bestimmt nicht intern verbauen.

Das müsste man u.U. ausprobieren.

> Mein altes Laptop wird immer noch mobil benutzt.

Hast Du dir einen neuen Akku dafür geholt? Es gibt ja sogar schon 9600mA 
dafür!

> Zu Hause habe ich ein fetten Rechner.

Wer hat den nicht. ;)

> Das Bios ist mit seinen Einstellungen sehr dürftig. Da braucht man ein
> Mod-Bios. Das habe ich noch nicht gefunden.

Also den Thread über das Thema kann ich mal ausgraben:

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?t=5147&p...

Stichwort ist das BIOS-Mod-Kit von "Borg Number One" - da sind wohl alle 
notwendigen Tools drin. Über Google kann man das auch noch ausfindig 
machen! Hab mir aber noch nicht dran getraut. Bis auf die SMART-Funktion 
würde mich da (erstmal) kaum was interessieren.

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Also für eine internen SATA Adapter ist in meinem Gehäude definitiv kein 
Platz. Da geht nur die Festplatte rein und sonst nichts.

Ich habe meinen Akku gut gepflegt. Es ist der erste und der hält noch 
über 30 Minuten.

An einen Bios Mod habe ich mich auch mal versucht. Das resultat war, das 
das notebook nicht mehr bootet. Es ging nichts mehr.Zum glück besitze 
ich einen Eprom Brenner und konnte so den Baustein löschen und neu 
flashen. Dann lebte der Laptop wieder. Seitdem habe ich die Finger vom 
Bios modden gelassen.

Autor: meyerf34 (Gast)
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Was ich mit SATA-Adapter meinte, schaut SO aus:

Ebay-Artikel Nr. 320335585247

Ist eben die Frage, ob das auch mit unserem Notebook funktioniert.

meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Sieht interessant aus.

Ich habe mir mal die Borg Tools gezogen und mir mein Bios nochmal 
angeschaut. Auch ein bißchen gemoddet. Bei gelegenheit werde ich es mal 
flashen.

Muß mir dazu aber eine bootbare CD mit DOS basteln.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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So, ich habe im Bios mal alle für mich relevanten Bios Einträge sichtbar 
und verfügbar gemacht. Das Bios habe ich dann auf einen anderen 
Bios-Chip (den ich noch übrig hatte) geflasht mittels Eprombrenner.

Läuft gut. S.M.A.R.T. habe ich jetzt auch zur Auswahl und aktiviert. 
Ebenso kann ich jetzt im Bios einstellen, welcher Monitor (LCD oder CRT 
oder beides) laufen soll. Auch die Einstellungen für den Parallelport 
sind umfangreicher. Zur Auswahl habe ich jetzt eine Bootreihenfolge von 
4 Geräten und den Eintrag von anderen Geräten zu booten.

Das Bios ist schon besser geworden.

Ich habe nun auch Gewissheit das ich ein N34S6 Board habe.

Autor: meyerf34 (Gast)
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Hallo!

> So, ich habe im Bios mal alle für mich relevanten Bios Einträge sichtbar
> und verfügbar gemacht.

Sehr gut!

> Das Bios habe ich dann auf einen anderen Bios-Chip (den ich noch übrig
> hatte) geflasht mittels Eprombrenner.

Müsste aber normalerweise auch mit Boot-Disk und Flash-Programm gehen, 
oder?

> Läuft gut. S.M.A.R.T. habe ich jetzt auch zur Auswahl und aktiviert.

Hast Du das v1.23-BIOS von Uniwill modifiziert?

> Zur Auswahl habe ich jetzt eine Bootreihenfolge von
> 4 Geräten und den Eintrag von anderen Geräten zu booten.

Da wäre der SATA-Adapter vielleicht doch eine Idee...

> Das Bios ist schon besser geworden.

Dann lad es doch mal bei rapidshare.com hoch, damit ich es auch 
ausprobieren kann! Normalerweise müsste das ja problemlos gehen, wenn Du 
das Uniwill-BIOS genommen hast.

> Ich habe nun auch Gewissheit das ich ein N34S6 Board habe.

Immer wichtig, dass man das genau weiss.

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Nein, ich habe nicht das Unwill bios genommen. Ich habe mich an des 
letzte Bios von Gericom gehalten. Ist Version 1.22

Wenn du willst kann ich mal dein letztes anschauen, was geht. Was ist 
den genau alles auf deiner Hauptplatine verbaut?

Was möchtst du denn alles haben, falls ich es finde.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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So, ich habe mich über dein Bios her gemacht und die gleichen Änderungen 
vorgenommen wie bei meinem.

Wenn du es Probieren willst, findest du es hier:
http://rapidshare.com/files/192948174/N34S1.zip.html

10 mal herunterladen und nur für 90 Tage.

ABER ACHTUNG:

FLASHEN UND BENUTZUNG AUF EIGENE GEFAHR !!!!!!

Sollte Das Bios wieder erwarten nicht funktionieren und dein Laptop 
nicht mehr gehen, dann müsstest du mir den BiosChip zuschicken und ich 
flashe den Chip dann mit dem Eprombrenner.

Autor: meyerf34 (Gast)
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Wow! Danke für die Mühe!

Mit "meinem" BIOS meinst Du die Version hier:

System BIOS V1.23 (02/18/03) von der Uniwill-Webseite?

Nicht dass wir aneinander vorbeireden. ;)

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Nein ich meine das von dir verlinkte Gericom Bios Version 1.23

Autor: meyerf34 (Gast)
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> Nein ich meine das von dir verlinkte Gericom Bios Version 1.23

Auf meinem N34AS1 ist das 1.23-BIOS von Uniwill installiert.

Läuft auch einwandfrei damit. (Allerdings musste ich das Keyboard-BIOS 
1.06 aus dem Paket auf 1.05 zurückgeflashen, wegen dem 
"Dauerlüfter"-Problem.)

Macht's Dir was, das Uniwill-BIOS auch mal anzuschauen und ggfs. zu 
modifizieren?

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Ich habe es gemacht. Aber ich weiß nicht, was da besser sein soll. Es 
ist genau das selbe. Auch von der Version.

http://rapidshare.de/files/44658287/34as123spezial.zip.html

Bedingungen sind genau die gleichen wie in meinem letzten Post.

Alles auf EIGENE GEFAHR.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Eine Frage hätte ich noch.

Hat es mit dem modifizierten Bios geklappt?

Autor: meyerf34 (Gast)
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Bin erst vorhin dazu gekommen!

> Hat es mit dem modifizierten Bios geklappt?

Jein. Der Update-Vorgang war problemlos.

Nachdem ich dann allerdings die Default-Settings geladen hatte, ist das 
Floppy (diese Version des N34AS1 ist mit einer 3,5" Floppy bestückt) aus 
der Konfiguration verschwunden! Lässt sich auch nicht mehr einstellen 
und wird entsprechend auch nicht mehr unter Windows XP erkannt und 
eingebunden.

Das musst Du nochmal nachbessern, denn gelegentlich brauche ich die 
Floppy mal! Ansonsten flashe ich eben wieder die normale Uniwill 
1.23-Version drauf.

Ansonsten sehr nett. Vor allem die SMART-Funktion. :)

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Ok, ich hätte nicht gedacht das dein Laptop noch ein Floppy hat. Das 
hätte ich vorher wissen müssen.

Autor: meyerf34 (Gast)
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> Ok, ich hätte nicht gedacht das dein Laptop noch ein Floppy hat.

Ich bin überrascht, dass es eine Version des N34AS1 OHNE Floppy gibt! 
Ich habe hier ein Webshox Bellagio und ein 1720e jeweils mit Floppy 
herumstehen.

Bzw. dass das BIOS entsprechend angepasst ist und keine automatische 
Erkennung stattfindet.

> Das hätte ich vorher wissen müssen.

Ich habe auch gar nicht daran gedacht, dass das ein Problem sein könnte.

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Nun, ich habe die Floppy im Standard Setup als Notinstalled eingestellt. 
Das sollte sich aber ändern lassen.

Also mein Bellagio 1720e hat keine Floppy. Nie gehabt.

Also hier die Version mit aktivierter Floppy:
http://rapidshare.de/files/44886613/35as123mitflop...

Bedingungen wie gehabt.

Autor: meyerf34 (Gast)
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Es klappt! Bislang keine Probleme! :)

Besten Dank für die Mühe!

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Freut mich.

Habe heute einen neuen Displaydeckel montiert. Der alte Deckel ist 
auseinandergefallen. Da rieselten die abgebrochenen Plastikteile nur so 
raus.

Autor: meyerf34 (Gast)
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> Habe heute einen neuen Displaydeckel montiert.

Da bin ich auch gerade am Überlegen!

> Der alte Deckel ist auseinandergefallen.

Hier genauso. Die Halterungen um den Schraubenbereich habe ich schon 
alle nachgeklebt.

> Da rieselten die abgebrochenen Plastikteile nur so raus.

Darum klappern die Dinger auch so. ;)

Gruss,
meyerf34.

Autor: Dimi Stein (Gast)
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Hallo und Guten Tag!

Also leider anscheinend Pech gehabt habe, wollte CPU beim Uniwill gegen 
Pentium 2,2gHz 400FSB tauschen. Nach dem Wechsel Laptop springt einfach 
nicht an - Display bleibt schwarz. Habe danach mein alter Stein Celeron 
zurückgestellt - gleiches Bild.
Es scheint - irgenwas kaputt gegangen?
Haben Sie vielleicht ein Tipp für mich irgenwie Situation zu testen? 
Problem ist - ich sehe dabei gar nichts, Laptop startet, Kuhler 
funktioniert, Leuchten brennen, aber Monitor bleibt leer. Ganze dauert 
etwa 30 sekund, danach wird selbst abgeschaltet...
Bin deprimiert...
Hatte maybe jemand so´ne Probleme?

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Der Kühler wurde wieder richtig auf der CPU befestigt und das 
Wärmeleitpad entfernt und durch Wärmeleitpaste ersetzt?

Autor: sv1 (Gast)
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@ Dimi Stein

hast du schon die Speicherbatterie rausgenommen und dann den Laptop mal 
gestartet??

Hatte das Problem nachdem mir der Laptop runtergefallen war. Ich musste 
die CPU Neu aufsetzen und dann ohne Mainboard-Speicherbatterie starten.

Danach ging wieder alles super.

Hab ein Baycom Worldbook 4 mit 2,4GHz Pentium4 Cpu alles Orginal nicht 
aufgerüstet.

mfg Sven

Autor: Dimi Stein (Gast)
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to Dietmar Alex

Erst Danke für Antwort! Ja, klar habe ich das getan, und zwar Intel ist 
viel dünner als Celeron; aus diesem Grund habe aufs Chip richtig dick 
Termopaste aufgetragen, Gedanke war - falls funktzt, dann werde ich 
danach 1mm dickes Plätzchen dazwieschen stecken.
Obwohl meiner Meinung nach zum Testen könnte auch ohne sein.
Nach dem ganze OP gescheitert war, habe ich Celeron zurückgestellt und 
dann Überraschung erlebt - ging´s nichts mehr, genau so wie mit Intel!
Nur danach habe ich technische Daten verglichen und festgestellt, das 
Intel viel nitriegere Spannung braucht - 35W gegen 58W beim Celeron.
Ich sollte höchstwahrscheinlich erst in BIOS die Einstellungen ändern, 
oder könnte ich es nach dem Start erledigen?

to  sv1;

Hallo und Danke!
Habe mal gegoogelt und auch zu diesem Punkt gekommen -ohne Baterrie mal 
starten!
Frage - wo sitzt die bei mir? Soll ich dafür ganze Kiste ausbauen, oder 
soll irgwo vorne sich befinden?
Wird auch gesagt, daß manchmal gibt es keine Batterie mehr, existiert 
nur gewisse Jumper zum Überbrücken. Hat jemand so was beim Uniwill 
gesehen?

Bin momentan unterwegs, kann nichts überprüfen. Komme erst am Montag 
nach Hause.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Ja, klar habe ich das getan, und zwar Intel ist
> viel dünner als Celeron; aus diesem Grund habe aufs Chip richtig dick
> Termopaste aufgetragen, Gedanke war - falls funktzt, dann werde ich
> danach 1mm dickes Plätzchen dazwieschen stecken.

Au weia. Wärmeleitpaste funktioniert nur, wenn sie hauchdünn 
aufgetragen wird. Dicke Pampe bringt gar nichts. Das "thermal 
throttling" der Intel-Prozessoren sollte Dich allerdings vor dem Exitus 
des Prozessors bewahrt haben. Hättest Du die Aktion mit einem Athlon 
durchgeführt, hättest Du höchstwahrscheinlich Rauchwolken sehen können.

Wenn die Prozessoren eine unterschiedliche Bauform haben, was sich an 
der Dicke erkennen lässt, dann ist sowieso mit ziemlicher Sicherheit 
anzunehmen, daß der neue Prozessor nicht im alten Rechner laufen wird.

Die Spannungen werden automatisch eingestellt, der Prozessor teilt über 
mehrere Leitungen dem System die gewünschte Betriebsspannung mit. 
Allerdings muss der Spannungsregler des Systems zur vom Prozessor 
geforderten Spezifikation passen, und nichts hat Intel in den letzten 
Jahren häufiger geändert als just diese Spezifikation.

Sofern das Board mehr als ein halbes Jahr älter ist als der Zeitpunkt, 
zu dem der Prozessor herauskam, sehen die Chancen für eine 
Spannungsreglerspezifikationskompatibilität gering aus.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Es sieht so aus, als hättest du eine Mobile Pentium erwischt. Dieser ist 
dünner. Der läuft definitiv nicht. Nur die Desktop Variante des Pentium 
IV ist lauffähig. Sieht äußerlich genauso aus wie der Celeron. 
Hoffentlich ist keine Wärmeleitpast in den CPU Sockel gekommen. Je nach 
beschaffenheit der Paste kann sie isolierend oder leitend wirken und so 
sogar Kurzschlüsse auslösen.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Die Batterie findest du unter der Tastatur. Die läßt sich ohne das 
Notebook auseinanderzubauen herausnehmen. Zum Touchpad hin sind in der 
Mitte und links, sowie rechts kleine Schnapper. Dies muß man 
zurückschieben mit einem kleinen Schraubendreher und die Tastaur 
anheben.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Ich habe gelogen.

Die Batterie befindet sich neben der Festplatte. Deckel entfernen, 
Festplatte abscharauben und schon kommts du ran.

Auf deinem Notebook laufen nur Pentium IV mit einem FSB von 400 MHz.

Autor: Dimi Stein (Gast)
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To  Rufus &  Dietmar Alex!

Hallo Leute!
Danke für Hirnwäscherei!
Also sehe ich ziemlich blöd aus, sonst aber immer noch hübsch und 
lebensfähig!
Was ich nur klar im Kopf habe, ist das da:
1. Celeron zurück aufs Platz einsetzen.
2. Baterrie zu finden und CMOS resetieren.
3. Falls doch Laptop funkzioniert, dann eventuell ein Intel CPU in 
gleichem Bauform zu suchen und danach beim Wechsel eigentlich Proz macht 
alles selbst...
Recht simpel. Ich bedanke mich sehr für wirklich nutzliche Tipps und 
wünsche Alles Gute. :)

Nur eine Frage ist bei mir geblieben. Falls ich doch CPU finde und 
tausche - wieviel % Steigerung kann ich rechnen? Ich meine - ob das 
überhaupt sich lohnt das weiter zu ziehen? Wenn´s nur 10% macht - dann 
hat eigentlich keine Zweck überhaupt. Ich dachte an 40-50% (wenn L2Cash 
512 statt 128kb). Ist das möglich?

Autor: Dimi Stein (Gast)
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Gerade eBay durchgeschaut - mein CPU ist P4, 2,4GHz 512kB, 400FSB.
Die Preise sind wirklich so nietrig, daß Einkauf kommt sofort ins Kopf.
So´ne weibliche Instinkte.... Sch...se :)

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Eine Leistungssteigerung ist erst ab über 50% überhaupt bewusst 
wahrnehmbar. Darunter ist sie allenfalls messbar. Eine Vergrößerung des 
2nd-Level-Cache bringt höchstens bei recht speziellen Anwendungen 50% 
Leistungssteigerung.

Mehr Leistungssteigerung wirst Du bei Deinem Notebook durch mehr 
Arbeitsspeicher und vielleicht eine flottere Festplatte erzielen können. 
Bei den derzeitigen Speicherpreisen ist ein Speichervollausbau kein 
Problem mehr.

Autor: Dimi Stein (Gast)
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Alles klar, Danke noch mal.

Was Arb.speicher betrifft - bei mir 1Gb (2x512), mehr geht nicht.
Also - schon Grenzbereich. Festplatte? OK - kann sein, ich dachte - 
fange erst mit CPU an, weil günstiger ist. Falls bringt was, dann mache 
weiter, net - dann Upgrade.
Sieht so aus, Cpu Frage wird entscheinend.

Danke für alles.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Wenn du den Celeron einbaust, geht dann dein Notebook?

Autor: Dimi Stein (Gast)
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Wie gesagt - ich weiß noch nicht, bin immer noch unterwegs. Werde am 
Montag das alles zu erledigen. Bis dann!

Autor: Dimi Stein (Gast)
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Soooo!
Habe Celeron zurückgesetzt.
Aber keine Batterie gefunden.
Nun Uniwill (N34BS1) lass sich einschalten, gibt es immer noch keine 
Bild überhaupt, geht jetzt aber nicht mehr aus. "Läuft" stabil weiter, 
bis ich  Saft abhacke.
Unter der Tastatur habe BIOS Chip gefunden, aber keine Batterie.
Neben der Festplatte habe auch nichts gesehen, dort ist alles 
unübersichtlich, kleine Platine und noch ein Deckel, der lass sich nicht 
abziehen.
Wie sieht die Batterie aus, genau so groß wie ATX-Variante, oder 
kleiner?

Und noch mal, ich besitze N34BS1 Mainboard. Vielleicht deswegen finde 
nicht, weil sitzt irgwo auf anderer Seite?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Die Batterie dürfte die übliche CR2032-Zelle sein. Knopfzelle, rund, 2cm 
Durchmesser.

Autor: Dietmar Alex (Gast)
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Es könnte sein, daß du die Festplatte und das CD-Rom ausbauen mußt um an 
die Batterie zu kommen.

Autor: Dimi Stein (Gast)
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Hallo nochmals Leute!
Sorry fürs Schweigen.
Leider hat nichts geklappt.
Batterie gefunden, rausgenommen. Ging´s nicht mit Celeron.
Habe mir damals gedacht, daß ich ihm während Ausbau gekillt habe, weil 
ein paar Pins gebogen nach dem Aktion gewesen worden. Also habe mir doch 
Pentium4 2,4/512/400 gekauft, und gerade jetzt mit und auch ohne 
Batterie getestet... Bin deprimiert, geht nicht. Ist wie früher 
angeschaltet geblieben, schaltet nicht aus, aber Display bleibt SCHWARZ. 
Keine einen Blick.
Hat Ihr noch ein Vorschlag für mich. Bei mir gibt es 2 Varianten:
1. Werkstatt Test (keine Ahnung in meinem Fall - 30 euro wäre iO).
2. Ausschlachten, eBay Verkauf. Gewinn+Zuzahlung=was neueres.
Schade eigentlich, bin mit ihm wie vereint geworden. Vor 2 Jahr habe 
meinem Schwiegervater abgegeben, aber kurz vor zurückgenohmen, obwohl 
wollte was anderes kaufen.
Ich warte noch bis Montag, jemand gesagt hat, daß manchmal Gerät ohne 
Batterie 2-3 Tage stehen bleiben muß, bis BIOS annuliert wird. Ob das 
richtig ist oder nicht - keine Ahnung, schadet aber nicht. Oder?
Grüße
Dimi.

Autor: jailbird (Gast)
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hat vielleicht noch jemand das gemoddete Bios (mit Floppy)? Der Link 
funktioniert leider nicht mehr...

mfg jailbird

Autor: M.St. (Gast)
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Ich habe N34BS1 Laptop, prima in Ordnung, nur hat er keinen 
Stereo-Eingang. Ich wollte ihn benutzen um Radiosendungen 
mitzuschneiden, besonders weil das Ding wenig Strom braucht. Erst hab 
ich ja gedacht der Stecker wär kaputt, dann hab ich mir einen 
Audio-USB-Adapter für 15 Eumel geholt (Speedlink), auf dem auch Stereo 
stand. Vermutlich war damit aber der Ausgang gemeint, und der ist auf 
dem Laptop sowieso Stereo.

Jetzt habe ich mir Das Steckerlayout von Gericom geladen. Beim zweiten 
Kanal sind aber schlicht Kreuze am Stecker, was vermutlich heißt, dass 
die nicht angeschlossen sind.

Kann die Soundkarte im Laptop eigentlich Stereo aufnehmen und könnte ich 
das anschließen? Oder gibt es andere Lösungen? Zum Beispiel könnte ich 
den Netzanschluß verwenden. Das Modem ist ja vermutlich für bessere 
Qualitäten (320 kbps) zu langsam.

Ob mir jemand weiterhilft?

Michael

Autor: Sultan (Gast)
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Ich möchte gerne die Anfrage von jailbird erneuern, auch ich hätte 
interesse am gemoddeten BIOS (mit Floppy) gibt es eine Möglichkeit da 
heranzukommen?

Gruss Sultan

Autor: jailbird (Gast)
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Also habe das gemoddete Bios mal hochgeladen, für die die es noch 
benötigen:

http://rapidshare.com/files/444283028/34AS1-MOD.zip

Laut Ersteller des Bios ist es mit Floppy-Support, kann aber auch für 
Mainboards ohne Floppy genutzt werden, da die Mainboards ja im Grunde 
identisch sind. Habe das Bios auch bereits auf beiden Boards (mit und 
ohne Floppy) erfolgreich geflasht und damit keine Probleme gehabt.

mfg jailbird

Autor: Wolfgang Thoma (ibalcons)
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Hallo, Spezialisten, ich habe ein Webshox per4mance, andem ich sehr 
hänge. In letzter Zeit habe ich Probleme mit der Biosbatterie und möchte 
diese erneuern. Leider weiss ich nicht wo diese sitzt und wie man an sie 
rankommt. Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir helfen würdet. Gruss

Autor: Sultaan (Gast)
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Hui, ich bin wohl reichlich spät, die Datei steht schon wieder nicht zur 
Verfügung,.
Sorry, bin gerade erst jetzt wieder über diesen Link, den ich mir zur 
Sicherheit mal gespeichert hatte, gestolpert.

Jailbird: Könntest du die Datei bitte nocheinmal hochladen? Ich wäre dir 
sehr dankbar.

Gruss Sultaan

Autor: Christian S (Gast)
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Wie habt ihr es eigentlich geschafft, das System BIOS Flash mit 2x 
~500KB + Startdiskettendateien (MS-DOS Startdiskette erstellen unter Win 
XP) auf die Diskette zu bringen? Da reichen doch die 1,4MB gar nicht aus 
oder was mache ich falsch?

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