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Angehängte Dateien:Für die ganz Mutigen gibt's mal wieder was von mir. Im Anhang befinden sich die benötigten Dateien, um sich eine LED- & AVR-basierte 6-Kanal-Lichtorgel zu basteln. Die Idee entstand aus der Notwendigkeit heraus, in einer Modellbahnlandschaft (H0, um genau zu sein) meines alten Herren ein dargestelltes Open-Air-Konzert-Szenario (merkwürdiges Wörter-Konstrukt) zumindest lichttechnisch mit Leben zu erfüllen. Naja, was soll ich sagen. Zumindest riesigen Dank an Elm Chan (http://elm-chan.org/) , ohne dessen FFT-Routine das ganze wohl nicht möglich wäre, freilich Dank auch ans Forum, dort habe ich auch noch 'n bisschen geklaut... Verdammt eng ist's mit der software-basierten 10-bit-PWM. Die Prozessorlast ist doch gewaltig, wird aber durch eine relativ geringe Zyklenfrequenz von "nur" 60Hz auf ein erträgliches Maß reduziert. Ansonsten ist das Ding ordentlich beschäftigt, flüssig sieht's aber dennoch aus. Ich hoffe, den Code ausreichend kommentiert zu haben, ansonsten gerne Fragen, Wünsche, Anregungen, Gemecker, Gemotze hier reinstellen. ;-)
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Lötlackl wrote: > ansonsten gerne Fragen, Wünsche, Anregungen, Gemecker, Gemotze hier > reinstellen. ;-) Ich möchte ein Video vom Blinken! ;-) Mfg, Peter
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SCNR!!!
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>10-bit-PWM.
Für diesen Zweck reichen auch 4-8 bit PWM.
Eigene Erfahrung, aber Pic.
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Habe jetzt erst die Zip gesehen. Ich lasse immer RxD möglich auch TxD frei. Damit kann ich alle diese Teile schön fernsteuer. Gruß
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I would like to say thankyou for this piece of code. I was looking around for microcontroller based color organ (lichtorgel), preferably more than 3 channels and with PWM outputs to LEDs. Surprisingly, i dont find much like this in Internet. Your simple project seems to be what i was looking for. I quickly tried it, without transistors, LEDs directly to microcontroller, and it looks promising. One more time - Dankeschon! Please share with us if any changes and modernizations in this nice device :)
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Lötlackl, die Idee ist toll.. bin selber am herum basteln an so was.. Was mir nicht gefaellt resp. sehr viel cpu computing power geht verloren in der pwm routine. Je nach dem, kann man damit den avr sehr beschäftigen. Ich persoenlich finde den interrupt on delta Ansatz viel besser. braucht mehr cpu power fuer die Vorbereitung aber, der avr braucht dann nur max. 6 interuppts bei 6 Kanal per pwm Durchlauf. in Deinem code ist die pwm 60 HZ mit 1024 steps. dh. 60*1024 = 61440 interrupts/s. wie hoert sich 6*60= 360 interrupts/s an ?? siehe den artikel ueber die soft PWM : http://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM -> Intelligenter Lösungsansatz lg roman
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> http://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM
Das als efizient zu bezeichnen ist schon gewagt :-)
Von Fehlern wie#if (T_PWM<(152+5)) |
mal ganz abgesehen.
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Hey Johann, wenn schon von Fehlern schreibst.. schreibe doch auch die Loesung dazu ?!! oder noch besser... schreibe dem Autor des Artikels ... lg roman
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Hello, I would like to say big ThankYou to author for posting this project! I have been searching from microcontroller based lichtorgels for some time now, and this one is so far best for my liking. I really like this smooth LED brightness changes, instead of jerky blinky lights that unfortunately are in some similar projects. I wonder, is there plans for enhancing this project? Maybe some kind of infrared control for balancing channel sensitivities, etc? Maybe some color rainbow effect, if N seconds there is a silence? Unfortunately, i am not a programmer myself, only some rudimentar Basic and JAL experience :( Speaking of other projects i found, i will post links now, maybe someone interested: http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?p=342512 http://negativeacknowledge.com/2008/06/final-light... http://www.elektroda.pl/rtvforum/viewtopic.php?t=6... http://diablo.iiar.pwr.wroc.pl/~rbudzins/?s=p_iluminofonia http://vrtp.ru/index.php?showtopic=12319&st=0 http://www.remexpert.com/ipb/topic3779.html http://bascom.at.ua/publ/1-1-0-5 Maybe someone has some interesting similar projects and/or links too? :) Thanks one more time to author of this 6-channel Color Organ! Best wishes!
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@roman pollak Das mit der PWM ist mir sehr wohl bewußt, einzig für einen MEGA8 gedacht (die beiden anderen sind nur "Beiwerk", denn mit denen konnte man schön debuggen...) war alsbald nicht mehr genug Speicher vorhanden. Demnach fiel http://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM das hier leider aus. @Juris Perkons sorry for my poor english It should be never a Lightcomputer, but working standalone without adjustment in rough Environments like Fairs for Model Railways. Because of that there are no plans for enhancing. mfg Lötlackl
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Angehängte Dateien:Danke für dieses schöne Project, genau was ich gesucht hatte... Ich hab mal ein wenig mit dem Logic-Analyser die pwm spannungen visualisiert und diese dann in oszi-daten umgewandelt ;)
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Kann mir jemand sagen, wie ich am besten die Grenzen der einzelnen Bänder berechnen/austesten kann, wenn ich den Code auf 4 oder 8 Kanäle umbauen möchte?
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Reiner B. schrieb: > Kann mir jemand sagen, wie ich am besten die Grenzen der einzelnen > Bänder berechnen/austesten kann, wenn ich den Code auf 4 oder 8 Kanäle > umbauen möchte? Hmm..., berechnen gar nicht. Man sollte, um ein einigermaßen zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten, vom niedrigsten frequenzmäßig noch berechenbaren Wert (128 errechnete FFT-Werte) ausgehen, und das nächste Band doppelt so breit definieren. Also für das niedrigste Band nimmt man das Ergebnis der FFT für die niedrigste Frequenz. Dem 2. Band weist man nun das Ergebnis der 2 nächsten FFT-Ergebnisse zu, also verdoppelt jeweils für das nächsthöhere Band die Anzahl der Eingangswerte. Dem 3. Band weist man demzufolge das Ergebnis der 4 darauf folgenden FFT-Ergebnisse zu, dem 4. Band weist man nun das Ergebnis der 8 darauf folgenden FFT-Ergebnisse zu... Tja, und da die FFT lediglich 128-stufig vorliegt, ergibt sich schon rein mathematisch keine sinnvolle Kombination der Ausgangswerte (der FFT) auf 4 oder 8 Kanäle. Rein empirisch ermittelt, kann das allerdings schon wieder anders aussehen. Wirst Du wohl selber ran müssen. Der ADC des AVR macht sich da im übrigen bezüglich seines Fequenzgangs auch noch bemerkbar. ;-) Viel Erfolg! mfg
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danke, mann! nach einigen Spielereien läuft das ganze ziemlich gut, auch wenn ichs ein bisschen anpasen musste, weil ich keine 16MHz-Quarze hab. In Kombination mit 16000cd-Leds werd ich das ganze mal als Lichtinstallation auf ner Party ausprobieren :) wollt das eigentlich selber programmieren, war aber nicht so flügge mitm einbinden der fft. hast auf jeden Fall nen Bier gut, falls du ma nach Lpz kommst ^^
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gnurfderzwerg schrieb: > danke, mann! nach einigen Spielereien läuft das ganze ziemlich gut, auch > wenn ichs ein bisschen anpasen musste, weil ich keine 16MHz-Quarze hab. > In Kombination mit 16000cd-Leds werd ich das ganze mal als > Lichtinstallation auf ner Party ausprobieren :) wollt das eigentlich > selber programmieren, war aber nicht so flügge mitm einbinden der fft. > hast auf jeden Fall nen Bier gut, falls du ma nach Lpz kommst ^^ ist gebongt
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Guten Morgen Habe mir mal die Schaltung zur Lichtorgel nach gebaut und den Code auf den Atmega8 gebrannt. Funktioniert super. Meine Frage jetzt, kann man das zurück-faden beschleunigen? Bin leider in C nicht so bewandert. Komme eher aus der Bascom-Fraktion. Grund ist das bei den tiefen Tönen der Effekt etwas leidet. Ich Danke für die Hilfe und wünsche schöne Ostern. Andreas
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Hi, ändere folgende Zeilen
if(peak[x]) peak[x]--;
|
z.B. nach
if(peak[x]) { if(peak[x]<1) peak[x]-=2; else peak(x)--; } |
Das wird aber den Interrupt gehörig aufblasen, keine Ahnung, ob's dann noch reicht. mfg
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Nachtrag: Der war Mist
if(peak[x]<1) |
sollte heißen
if(peak[x]>1) |
noch viel besser:
if(peak[x] > 1) peak[x] -= 2; else peak[x] = 0; |
mfg
Datum:
Tach Super, Viel besser. Der Atmega scheint damit kein Problem zu haben. Hatte in deiner mydefs.h schon mal versuchsweise das eingetragen: #define PWM_STEPS 256 // PWM-Schritte pro Zyklus Ist richtig schnell. Sehe keine Verzögerung. Ich danke für dieses schöne Projekt. Hatte schon lange nach so was gesucht. Andreas
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Ich nochmal. Bei mir leuchtet die LED für die hohen Frequenzen immer ganz schwach. Hast Du eine Idee woran das liegen kann? Vielleicht irgend welche Störungen? Ansonsten funktioniert Sie schon, blinkt schön mit. Andreas
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Hi, wenn Du das Eingangsfilter mit den im Schaltplan angegebenen Bauteilen aufgebaut hast, wüßte ich nicht, warum die LED für die höchsten Frequenzen nur trübe funzeln sollte. Mal ein ganz anderes Musikmaterial gewählt? (Nicht die ollen Kamellen aus'm 2. Weltkrieg) Falls es "Störungen" wären, würde dann die betreffende LED eher zu oft und zu hell leuchten. Wenn's in meinen Augen nicht perfekt funktionieren würde, hätte ich das nie auf die Öffentlichkeit losgelassen. mfg
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Abend Du hast mich falsch verstanden. Ohne Signal leuchtet Sie schwach. Bei Signal ganz normal und auch hell. Und ich habe Musik von vor bis nach den 2. Weltkrieg. MfG
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Hi, jepp, habe Dich total mißverstanden. Dann ist's wohl doch 'ne Störung, vielleicht Rauschen? Vielleicht hilft's ja, den Wert für die Anzeigeschwelle (THRESHOLD in der mydefs.h) nach oben zu biegen. z.B.
#define THRESHOLD 3000 |
gute N8
Beitrag #2250827 wurde vom Autor gelöscht.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo zusammen, ich will mir die Lichtorgel auch aufbauen und habe noch ein paar Fragen zum Analogteil (die SW ist mir soweit klar). Ich habe den Schaltplan aus dem ZIP des ersten Beitrages angehängt, damit die Diskussion einfacher wird. Was ich glaube verstanden zu haben: 1) U1B verstärkt das Eingangssignal um Faktor 11 und beeinflusst den Frequenzgang nicht nennenswert. 2) R6/C3 ist ein Tiefpass mit einer Grenzfrequenz von ca. 42 kHz. Hier mein Fragen: 3) Was macht der Schaltungsteil um U1A (der nach dem Tiefpass R6/C3 hängt)? 4) Statt des Line-Eingangs würde ich gerne ein billiges Elektretmikrofon anschließen. Reicht es aus wenn ich R3 (Poti) entferne und das Mikrofon nebst 10k "Pullup" zur Speisung des Mikrofons an C1 anschließe? Ggf. ein Poti für R4 um die Verstärkung einstellbar zu machen, also so ähnlich wie hier: Beitrag "Re: Nf- Verstärker für Elektretmikrophon an AD Wandler des ATtiny84" oder brauche ich einen weiteren OPV um die nötige Verstärkung von ca. 500-fach (10 mV Mikro auf 5V ADC-Eingang) hinzubekommen? Gruß, Bernd
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... noch eine kleine "Nachfrage": Wie verteilen sich denn die Frequenzbänder bei der Chan-Bibliothek? Wenn ich sagen wir mal mit 5 kHz sample, habe ich dann bei 128 Stützstellen: 5 kHz 2 128 => 20,5 Hz pro Stützstelle äquidistant, also: 19,5 Hz, 39 Hz, 58,5 Hz ... 2500 Hz ? Gruß, Bernd
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Argh - gerade gesehen: Der Link in meinem Posting von gestern Nacht hat das Copy&Paste nicht überlebt. Hier nun der Link: Beitrag "Re: Nf- Verstärker für Elektretmikrophon an AD Wandler des ATtiny84" Gruß, Bernd
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Weiß wirklich niemand, was die Schaltung um U1A macht? Gruß, Bernd
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Bernd O. schrieb: > Weiß wirklich niemand, was die Schaltung um U1A macht? Der Teil von R6 bis U1A ist ein Tiefpassfilter. Siehe z.B. http://focus.ti.com/lit/an/sloa093/sloa093.pdf ab Seite 4 oder wesentlich ausführlicher in http://focus.ti.com/lit/ml/sloa088/sloa088.pdf
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Alex H. schrieb: > Bernd O. schrieb: >> Weiß wirklich niemand, was die Schaltung um U1A macht? > > Der Teil von R6 bis U1A ist ein Tiefpassfilter. Siehe z.B. > http://focus.ti.com/lit/an/sloa093/sloa093.pdf > ab Seite 4 oder wesentlich ausführlicher in > http://focus.ti.com/lit/ml/sloa088/sloa088.pdf Hallo Alex, vielen Dank! Die Dokumente sind ja wirklich sehr informativ. Demnach handelt es sich also um einen Tiefpass 1. Ordnung (RC-Glied R6/C3) und einen nachgeschalteten Tiefpass 2. Ordnung nach Sallen-Key (von R7 bis Ausgang U1A). Einfach "durchrechnen" lässt es sich so aber nicht, da der Spannungsfolger zwischen dem RC-Glied und dem Tiefpass 2. Ordnung fehlt und sich so alles gegenseitig beeinflusst. Aber ich schätze, dass die Grenzfrequenz irgendwo zwischen 30 und 40 kHz liegen wird, da sie für R6/C3 bei ca. 42 kHz liegt und für R8/C5 nach der Formel aus SLOA093 bei ca. 31 kHz liegt (ABER: die Formel aus SLOA093 passt nicht ganz zur Schaltung, da C4 nicht 2xC5 ist, sondern eher 20xC5 und der Spannungsfolger (== niedrige Impedanz) zwischen den beiden Filterstufen fehlt). Vermutlich hilft hier nur eine Simulation wirklich weiter, aber so wichtig ist's mir nicht - ich wollte es nur verstehen). Gruß, Bernd
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Bernd O. schrieb: > ... noch eine kleine "Nachfrage": > Wie verteilen sich denn die Frequenzbänder bei der Chan-Bibliothek? Wenn > ich sagen wir mal mit 5 kHz sample, habe ich dann bei 128 Stützstellen: > 5 kHz 2 128 => 20,5 Hz pro Stützstelle äquidistant, also: > 19,5 Hz, 39 Hz, 58,5 Hz ... 2500 Hz ? Zweiter Anlauf - diesmal mit wirklichen Daten: Der Vorteiler des ADC ist auf 64 eingestellt (ADPS2 und ADPS1 gesetzt). Bei 16 MHz Systemtakt ergibt sich ein ADC-Takt von 250 kHz und bei den 13 Takten pro Wandlung ("free running") eine Abtastfrequenz von 19,2 kHz. Damit sollten sich diese Frequenzen für die Stützstellen ergeben:
19,2 kHz / 2 / 128 => 75,1 Hz Abstand der Bänder Band 0: 0 - 75 Hz Band 1: 75 Hz - 150 Hz : : Band 127: 9540 - 9615 Hz |
Passt das so - oder habe ich etwas übersehen? Gruß, Bernd
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Angehängte Dateien:Bernd O. schrieb: > Vermutlich hilft hier nur eine Simulation wirklich weiter, aber > so wichtig ist's mir nicht - ich wollte es nur verstehen Wenn ich nicht falsch abgezeichnet habe, sollte die Grenzfrequenz bei 9kHz liegen.
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Alex H. schrieb: > Bernd O. schrieb: >> Vermutlich hilft hier nur eine Simulation wirklich weiter, aber >> so wichtig ist's mir nicht - ich wollte es nur verstehen > > Wenn ich nicht falsch abgezeichnet habe, sollte die Grenzfrequenz bei > 9kHz liegen. Hallo Alex, danke für die Mühe! Der Schaltplan passt (der 1 nOhm-Widerstand wird wohl für die Simulation nötig gewesen sein - oder?). Die 9 kHz würden auch gut zur höchsten Frequenz der FFT (9,6 kHz) passen (siehe mein Posting zuvor). Ich hab' mir gleich mal LTspice geholt und Dein Modell geladen. Bisher war ich eher bei der SW unterwegs und analog relativ ahnungslos (siehe meine Postings zuvor mit geschätzten 30 und 40 kHz Grenzfrequenz ;-). Da ist ein solches Tool wirklich Gold wert! Danke, Bernd
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Bernd O. schrieb: > der 1 nOhm-Widerstand wird > wohl für die Simulation nötig gewesen sein - oder? Nein, keineswegs. Ich hatte noch etwas rumgespielt und schlicht vergessen, ihn wieder rauszunehmen. > Die 9 kHz würden > auch gut zur höchsten Frequenz der FFT (9,6 kHz) passen (siehe mein > Posting zuvor). Genau. Vor allem passt es zu den 19kHz Samplingfrequenz um Aliasing-Artefakte zu reduzieren.
Beitrag #2258359 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2258383 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Hi! Mir gefällt das Projekt, und wollte es nachbauen. Das Problem, was sich bei mir grade auftut ist, dass ich keinen Kondensator mit 27nF finde (C4). Wie wichtig ist denn der Wert? zuz e sauch einer mit 33 oder 22nF?? Grüße, Freed
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Angehängte Dateien:Freed schrieb: Hallo Freed, ich hab mal mit der Simulation gespielt. Die Variation der Kapazitäten geht eben auf den Amplitudengang und/oder auf die Steilheit des Filters. Ich würde sagen eher 33 nF als 22 nF. Ansonsten kannst Du auch durch Reihen- und Parallelschaltung von Kondensatoren den Wert annähern. Letztlich handelt es sich hier aber auch nicht um ein HiFi-Gerät, so dass es sich vermutlich nicht so krass auf das optische Ergebnis durchschlagen wird. Gruß, Bernd
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Hi! Danke für die schnelle Antwort. Dann werde ich wohl einfach den 33nf nehmen :) Grüße, Freed
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Hallo nochmal! ich habe mir den Plan grade nochmal angeschaut und verstehe nicht ganz wozu die ganzen 100nF Kondensatoren sind! C13 -> Stückkondensator für Mega8 C10 -> Stückkondensator für LM358N C9 -> ?? wäre nett wenn mich jemand erhellen könnte :) Freed
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Hallo! Irgendwie finde ich die Stelle nicht, bei der der Eingangspin konfiguriert wird, also an welcher Stelle definiert wird, das genau der ADC5 (PC%) als Eingang für die A/D-Wandlung genommen wird. Kann mir da bitte jmd weiterhelfen? MfG
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Freed schrieb: > wozu die ganzen 100nF Kondensatoren sind! > C13 -> Stückkondensator für Mega8 > C10 -> Stückkondensator für LM358N Der Atmega braucht 2 (VCC & AVCC), und schon sind keine mehr über ;-)
Datum:
Hallo, noch eine Anmerkung: ich hatte bei der LED mit den höchsten FFT-Werten (ca. 9,6kHz) ab und zu ein kurzes aber intensives Aufleuchten. Ich denke das kommt vom "Rauschen des ADC" weil dieser Peak immer zwischen Wert 60 und 63 liegt (Kann man mal ausgeben lassen). Falls jemand auch diese Peaks hat, muss man nur die letzten 3 FFT-Werte ausschließen, d.h. folgende Zeile [c] if((n >= 35) && (n <= 63)) {...} {/c] durch folgende ersetzen: [c] if((n >= 35) && (n <= 60)) {...} {/c] Falls ihr diese Peaks habt oder auch nicht würde ich mich über eine Rückmeldung sehr freuen ;-)
Datum:
Gibt es eigendlich eine einfache Variante, das niederfrequente Spektrum aus den gegebenen Werten besser aufzulösen? Beispielsweise indem man nur die Hälfte der Messwerte nimmt (Werte 0 bis 63) und auf alle geraden Arraypositionen verteilt (Bsp. 0, 2, 4, ...) und die Zwischenstellen mit Interpolationen auffüllt (gibt natürlich hochfrequente Verzerrungen, die sind hier uninteressant)? Bei mir flackert die niederfrequenteste LED häufig, sodass ich denke, dass es Sinn macht, den Bereich z.B. bis 320Hz in 10Hz Schritten aufzulösen und dann die Werte im Bereich von 0 bis 150Hz aufsummieren. Was gibt es noch für Möglichkeiten?
Beitrag #2396747 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2397233 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #2399142 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2400060 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2401218 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2402748 wurde von einem Moderator gelöscht.
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hallo...ich habe bereits alles fertig...jedoch scheitert das brennen... fehlermeldung: Error 1 #error T_PWM zu klein, F_CPU muss vergr÷sst werden oder F_PWM oder PWM_STEPS verkleinert werden D:\Elektronik\avr\Projekte\lichtorgel\main\mydefs.h 30 6 main was soll ich machen...fehlermeldung durchgegangen, bisschen probiert...aber es geschah nichts... kann mir jemand helfen.?
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Hello again! I am still enjoying this Lichtorgel, it works so great: clean frequency separations, nice fade-in, fade-out. I see here posts with pieces of code how can fading parameters changed. Like i posted before, unfortunately i am not a programmer guy, but I just have question, in principle: could it be possible to make a switch to some microcontroller pin, by pressing which, those fading parameters (faster fade, slower fade) could be changed? I am not asking anyone to write that code (but that would be super :) ), i am just asking, is there "room" for that, can it be done? Thanks, Danke! P.S.: anyone else here lichtorgel fans that maybe have some links to other good projects?
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Hallo, Wurde Bernd O's Frage bezüglich eines Mikrofons anstatt des Line-In eigentlich schon beantwortet, oder überlese ich gerade etwas? Mit einem Mikrofon wäre es (für mich) ein super teil! Gruß Tim S.
Datum:
hi... ich habe genau das gleiche problem wie kleinerkeiler... folgende fehlermeldung kommt zum vorschein: #error T_PWM zu klein, F_CPU muss vergr÷sst werden oder F_PWM oder PWM_STEPS verkleinert werden ich habe alles mögliche probiert wie es da steht...was kann man da noch machen.? danke
Datum:
moin, das sieht so aus, als ob F_CPU nicht definiert ist. In AVR-Studio zu finden unter "Project -> Configuration Options -> Frequency", da sollte 'ne 16000000 stehen. Bzw. könnte man auch am besten in der "mydefs.h" folgende Zeile einpflanzen
#define F_CPU 16000000UL |
so in etwa
#if defined (__AVR_ATmega644__) || defined (__AVR_ATmega168__) #define TIMSK TIMSK1 #endif #define F_CPU 16000000UL |
Aber eigentlich ist das Konfigurationsmenü vom AVR-Studio dafür zuständig, denn schließlich stelle ich bei Bedarf noch 'n bisserl mehr an den Optionen rum (Optimierung, Lib's einbinden, zusätzliche Kommandozeilenoptionen). mfg





