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Forum: Platinen Gehäuse für Platine selbst herstellen


Autor: BoingBoing (Gast)
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Hallo,

ich habe einen selbstgebauten Distanzmesser für meine 
Spiegelreflexkamera. Den kann man jetzt mit DuctTape an die Cam 
klatschen, aber da ich Kundenaufträge habe brauche ich ein Gehäuse, was 
das Ding aussehen lässt wie ein gekauftes Gerät. Die Platine ist sehr 
klein, so etwa wie 2 AA Batterien nebeneinander. Kennt irgendwer von 
euch eine Möglichkeit auf die schnelle was professionell aussehendes zu 
bauen? Es sollte zumindest etwas schlagfest sein, als aus Alufolie 
falten wird nix.

Danke für eure Hilfe!

Autor: icke (Gast)
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Verpackungrecycling Flickzeug, Schrauben, Bonbon etc.

Autor: BoingBoing (Gast)
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na toll. Danke für die Hilfe! Ne Idee Dir Du vergessen hast wäre in 
gebrauchte Kaugummis einzuwickeln

Autor: icke (Gast)
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Aus Basismaterial zusammenlöten oder Kleben mit 2K.
Aus Kunststoff tiefziehen.

Autor: Katzeklo (Gast)
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>Basismaterial zusammenlöten
hinterher Folie drüberkleben, sieht sehr professionell aus und ist 
billig und stabil

Autor: Christian (Gast)
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Aus Aluminiumblock fräsen :D

Autor: Frederik Krämer (n0ll4k)
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Ich würd mir ein günstiges Plastikgehäuse bei Reichelt kaufen, selbiges 
Bohren wie es gebraucht wird und dann Folie/Lack drauf.

Autor: Adam @Home (bookwood77)
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Kommt darauf an wieviel Geld du zur Verfügung hast, bzw. Ausgeben 
willst... Für ein professionelles Look&Feel wirst du mit 
Standardgehäusen und Bastelarbeiten nicht weit kommen.

Es gibt die Möglichkeit Gehäuse zu drucken (3D Print), ist aber eher für 
den Prototypenbau gedacht (ohne nachtrögliche Behandlung nicht 
sonderlich stabil) und benötigt die entsprechende CAD software. Kosten 
liegen etwa bei US$30-US100 pro Stück (kommt auf Stückzahl und Größe 
an). Der Vorteil ist natürlich das eine beliebige Gehäuseform gefertigt 
werden kann.

Eine eigene Spritzgußkleinserie (MOQ 1000) wird dich etwa US$2000 kosten 
(China), und gleiches Problem wie oben, du brauchst die ensprechende 
Software.

Falls der Kundenauftrag groß genug ist und du interesse hast, melde dich 
doch einfach, mit etwas mehr Informationen kann ich dir genauere 
Preiangaben machen.

Ansonsten ist die variante aus dem vollen Fräsen gar nicht so abwegig 
(falls die Werkzeuge zur Verfügung stehen).

Autor: Roy H. (roy01)
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Hallo BoingBoing,

hast Du Dir schonmal eine Zeichnung gemacht wie das Design werden soll?
Wichtig wäre noch, wie das ganze an der Kamera befestigt werden soll.

Entweder kleines Normgehäuse kaufen und mit Fräse umarbeiten lassen,
oder Eigenentwurf komplett aus einem Klotz rausarbeiten.
Kommt ganz auf die Stückzahl an.

Autor: Bastler (Gast)
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"Schnitze" Dir ein Prototyp-Gehäuse, mache mit einer Abformmasse einen 
Abdruck, fertige dann beliebig viele Gehäuse, indem Du die Form  mit 
Gießharz (+Farbstoff) ausgießt...

Autor: PeterL (Gast)
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Evtl. Gehäuse einer billigen Webcam ?

Autor: BoingBoing (Gast)
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Wow! Thx für die ganzen tollen Ideen! Das mit dem Basismaterial 
ermöglicht ja wenigstens schon mal schräge Flächen. Was für Folie kann 
man da zum Bekleben nehmen? Befestigung über den Stativanschluss. 
Hehehe, das Ding wird der ultimative und endgültige 
Autofokusmechanismus. Hat sich jemand einen Laserautofocus mit mehreren 
Messfeldern, field of view scanning und so Schnulli schon patentieren 
lassen? Wenn nicht, geht es jetzt nach diesen Worten auch nicht mehr, 
lol. 3D-drucken könnte ich es auch noch, das stimmt, hab auf Arbeit 
einen 3D-Drucker, aber irgendwie traue ich dem ABS was der druckt nicht 
so recht, ziemlich brökelig. Zudem ist es ein Heidenaufwand.... 
Vielleicht könnte man auch billigen Mist kaufen und das Gehäuse 
verwenden.

Autor: Uwe (Gast)
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Hallo doppelBoing, hallo zesammen,

einen Laserautofocus gibt es tatsaechlich. Leider habe ich tatsaechlich 
versaeumt der ganzen Welt zu verbieten dieses Wunderwerk der Technix 
nachzubauen ;o)))
http://www.hammernocker.de/temp/kamera-hinten.jpg
http://www.hammernocker.de/temp/kamera-vorn.jpg

Eine Rillenscheibe aus einem alten Blitz faechert einen Laserpointer zu 
einer Linie auf. Die Linie laeuft genau (mit der M12 Madenschraube die 
man hinten sieht ist das einstellbar) durch die Bildmitte und damit 
durch das mittlere AF-Messfeld. Die Schraube ist vorne einfach Schraeg 
abgeschnitten und mit einem Spiegel (ein Stueck 
Spiegelreflexkameraspiegel) bestueckt, der den quer liegenden 
Laserstrahl (mit dem kleinen Finger drueckt man auf den Knopf, siehe 
vorne) nach vorn durch die besagte Rillenscheibe umlenkt.

Wenn auch mein Geraet nur einen Messpunkt unterstuetzt, und auch sonst 
eher Basisfunktionalitaet aufweist, ist doch das Gehaeuse ein guter 
Ansatz, denke ich ;o)))
Aus eimen Stueck POM die Gehaeusebodenkontur (EOS D30) gefraest und die 
entsprechenden Loecher fuehr den Strahlengang und den Laserpointer 
gebohrt. Das Bild zeigt jedoch eine EOS600, da ich die D30 ja fuer das 
Foto brauchte.

Zweck ist der, dass die D30 (Modelljahr 1999) keinen AF besitzt, sobald 
die Sonne weg ist. Die eingebaute Lampe ist aber so stoerend das eine 
Alternative her musste... Im Praxistest erwies sich das jedoch als zu 
sicher gegen Lasereinblick. Da man mit der Festhaltehand immer den 
Strahl abschattet, was eben beabsichtigt war, konnte man ihn auch nur 
muehevoll einsetzen wenn man ihn brauchte.
Heute wuerde ich das Dingens auf jeden Fall auf den Blitzschuh setzen 
(und dann einen Stabblitz benutzen.
Unten ist wirklich grosser Mist!

HTH, bye uwe

Autor: Dietmar (Gast)
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Schau Dir mal Programmer-Gehäuse in dem Thread 
Beitrag "Taugt dieser Programmer was?" an (16. Beitrag), es besteht 
aus drei Plexiglasscheiben gleicher Form, die man günstig lasern lassen 
kann. Wo es Archtitektur-Studenten gibt, gibt es Shops, die lasern. Zwei 
sind massiv, die mittlere, schwarze schafft den Raum für die Elektornik. 
So etwas könnte man, nach dem zusammenieten, unter die Kamera schrauben.

Autor: JayJay (Gast)
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Acrylglasschnitt ist ziemlich teuer... ich hab selbst für ein Projekt 
ein paar Teile lasern lassen und das kostet richtig Geld. Wenn man die 
Vektordatein selbst erstellt, dann wirds ein bisschen billiger, aber da 
machen die verarbeitenden Betriebe sehr genaue Vorgaben, die u.U. die 
Anschaffung neuer Software erfordern.

Außerdem ist die Formgebung stark eingegrenzt. Die Platten haben eine 
definierte Dicke, die Laser können die Platten nicht schief schneiden 
etc.

Ich glaub mit der Silikon-Form + Gießharz Taktik kommt man am billigsten 
und einfachsten Weg. Besonders schräge und geschungene Formen lassen 
sich hier besser erstellen. Weiterhin lässt sich Gießharz wesentlich 
leichter mechanisch verarbeiten als Acrylglas... bohren, sägen, fräsen 
ist im Gegensatz zum Acrylglas sehr unproblematisch.

Das einzige Manko, dass ich am Gießharz sehe ist, dass man zuvor einen 
Prototypen bauen muss um daraus die Form zu bauen. Will man saubere 
millimetergenaue Abmessungen (und das sollte schließlich das Ziel sein), 
dann braucht man wahrscheinlich einen 3D-Drucker oder eine CNC (Fräse). 
Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Prototyp per Hand grade bei 
Rundungen einfach herzustellen ist.

so long...

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>Acrylglasschnitt ist ziemlich teuer... ich hab selbst für ein Projekt
>ein paar Teile lasern lassen und das kostet richtig Geld.

Warum muss man Acrylglas lasern lassen? Gibt es keine Laubsäge, 
Schleifpapier und Polierscheiben mehr?
Acrylglas (auch gerne Plexiglas genannt, wobei es sich aber um den 
Markennamen der Firma Röhm handelt und nicht um ein spezielles Glas), 
bekommt man preiswert im Baumarkt. Das kann man mit einem Laubsäge in 
die passende Form bringen, die Kanten schleifen und wenn gewünscht 
polieren.
Zusammenfügen kann es mit Gewindeschrauben oder speziellen Klebern 
(Modellbaubedarf, "UHU-Acryl", "Acryfix"...).


>Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Prototyp per Hand grade bei
>Rundungen einfach herzustellen ist.

Bestimmt nicht in Software...
Wie haben Menschen nur Geräte und Maschinen gebaut, als es noch keine 
CNC-Technik (und Laserschneider) gab?

Autor: Andreas Z. (andy-keh)
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Acrylglas muss man nun wirklich nicht lasern lassen - auf der CNC-Fräse 
ist das ganz unproblematisch. Ich fräse es oft genug ;-)
Die Dicke vom Material ist dann auch in gewissen Grenzen frei zu wählen. 
Allerdings ist auch da natürlich alles was über die normale Bearbeitung 
hinausgeht etwas teurer.

>Gibt es keine Laubsäge, Schleifpapier und Polierscheiben mehr?
Viel Spaß bei der Serienfertigung mit der Laubsäge.....

>Acrylglas...bekommt man preiswert im Baumarkt.
Im Baumarkt bekommt man eher selten Acrylglas; meist nur Bastlerglas - 
und das ganz bestimmt nicht preiswert. Preiswert ist es höchstens bei 
HBHolzmaus.

Autor: Geniesser (Gast)
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Andreas Z. (andy-keh) wrote:

>> Acrylglas...bekommt man preiswert im Baumarkt.

> Im Baumarkt bekommt man eher selten Acrylglas; meist nur Bastlerglas -
> und das ganz bestimmt nicht preiswert. Preiswert ist es höchstens bei
> HBHolzmaus.

Doch, sog. "Hobbyglas" z.B. Gutta Gliss, bekommst du im Baumarkt für 
wenig Geld, z.B. bei Obi. Nur ist das kein Acrylglas (PMMA), sondern 
Polystyrol und das hat ein paar sehr blöde Eigenschaften. Neigt unter 
anderem dazu bei Wärmeeinwirkung mit der Zeit feine Risse zu bilden. 
Auch lässt es sich nicht schön kleben. Mit den üblichen 
Kunststoffklebern werden die Klebungen nach anfänglicher schöner 
Klarheit matt und es bilden sich (je nach dem) Spannungsrisse. Insgesamt 
ein Material, dass ich höchstens für Display-Scheibchen einsetzen würde. 
Daraus Gehäuse bauen kann ich nur abraten . Das wiederum geht mit 
(echtem) Acrylglas und ein wenig Handarbeit sehr gut. Als preiswerter 
und leicht beschaffbarer Kleber eignet sich Uhu Hartkunststoff Kleber 
(ist deutlich preiswerter als Acryfix, klebt voll transparent und hält 
kraftvoll).

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Da hab ich halt das mit den Kundenaufträgen überlesen.
Baer vielleicht wäre das hier was:
http://www2.okw.com/okw/index1.asp

Autor: Dietmar (Gast)
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> > Im Baumarkt bekommt man eher selten Acrylglas
> Doch, sog. "Hobbyglas [...] Nur ist das kein Acrylglas

Hmm ;) Was die Kosten betrfft, so ist das sicher eine Stückzahlfrage. 
Ein Stück lasern teuer, 50 Stück lasern billig (pro Stück). Wenn das 
teuer wäre, würde dieser USB-Programmierer samt USB-Kabel nicht so wenig 
kosten.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>würde dieser USB-Programmierer samt USB-Kabel nicht so wenig kosten.

Welcher? Das sind dich i.d.R. Spritzguss-Gehäuse. Die werden wie 
Legosteine hergestellt (teilweise auch in diesen Mengen - bis die Form 
fertig ist...)

Autor: Dietmar (Gast)
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Der von Stange-Distribution. Etwas weiter oben von mir verlinkt, "im 
Laser geschnittenem Original Plexiglas®-Gehäuse geliefert, komplett made 
in Germany". Das Gehäuse dürfte wenig kosten (1EUR-5EUR?), wenn man so 
einen Preis hinbekommt.

Autor: Chris (Gast)
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50 Teile in Spritzguss ist ganz bestimmt nicht billig.

Gut für Kleinserien auch: Vakuumkammer in Eigenleistung 
zusammenschustern, 3D-Drucker in der Firma - was will man mehr :)

Lohnt aber auch nur, wenn man öfters mal eine Kleinserie hat.

Autor: Chris (Gast)
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Ergänzung:

stimme aber zu, dass sich in dem Fall ein gefrästes / Wasserstrahl- oder 
Lasergeschnittenes Gehäuse aus mehreren Lagen Kunststoff anbietet.

Fräsen ist zu bevorzugen, da man z.B. gleich Senkungen für Schrauben in 
die Deckplatten einarbeiten kann. Vielleicht findet sich in der 
cncecke.de jemand mit Hobbyfräse, der das preiwert macht, für Acrylglas 
reichen Hobby-CNC-Fräsen allemal.

Hat man öfters so was im Kleinformat kann man sich auch z.B. 
Ebay-Artikel Nr. 36015065997 
auf CNC umrüsten, billiger geht´s kaum.

Autor: Chris (Gast)
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Richtiger Link: 
Ebay-Artikel Nr. 360150659975

Autor: JayJay (Gast)
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Ich hab selbst schon öfters mit Acrylglas gearbeitet und es ist wirklich 
ein garstiger Werkstoff. Beim Bohren muss man sehr scharfe bohrer nehmen 
und sehr langsam bohren, damit das Material nicht splittert und 
schmilzt. Will man es mit der Kreissäge bearbeiten braucht man spezielle 
Sägeblätter... und abschmirgeln dauert ca. Ewigkeit!

Fazit: Lasern bei Aryclglas ist gut aber teuer... Acrylglas mit der Hand 
zu bearbeiten kann man vergessen, wenn man nicht sehr vorsichtig ist und 
einiges an Erfahrung hat.

Ich find die Idee von Chris gut: In den großen CNC-Foren nachfragen wer 
Lust hat für nen kleinen Obolus den Prototypen zu fräsen. Daraus dann 
ein Gießmodell bauen und mit Gießharz die Gehäuse herstellen. Der 
Vorteil: Keine Grenzen in der Formgebung und für Kleinserien 
wahrscheinlich ziemlich günstig. Außerdem musst du dir für einen 
einzigen Prototypen nicht gleich ne eigene Fräse anschaffen.

Ich denke so werd in nächster Zeit meine Gehäuse bauen.

Danke Chris!

Autor: Chris (Gast)
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> Danke Chris!

Bitte :)

Wenn man die Gussmethode professionell (perfekte Ergebnisse) aufziehen 
will hier ein paar nützliches Infos:

http://www.mk-technology.com/videos.html?&L=0
Video 3 ist am interessantesten ...

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