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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Operationsverstärker Nicht invertiert LTSPICE


Autor: heinz (Gast)
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Hallo,

ich versuche mit LT Spice folgende Frage zu beantworten:

welche max. Eingangsspannungamplitude darf angelegt werden wenn gerade 
noch ein sinusfömiges Ausgangssignal erreicht werden soll. ( 1kHz, kein 
Lastwiderstand)

Als Widerstände wurde R1 = 39k Ohm u. R2 = 1K Ohm gesetzt

Vielen Dank im vorraus für Hilfe

Autor: heinz (Gast)
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Dies ist mein erster Versuch für die Schaltung.
Ich glaube, dass mir jetzt nur noch die richtigen Parameter fehlen, doch 
ich weis nicht weiter.

Autor: heinz (Gast)
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ich habe hierfür einen TL082 verwendet.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Widerstände ...
sind in der Schaltung leider nicht zu sehen  :-/

> Dateianhang: Draft2.asc (1 KB, 2 Downloads)
Mach doch lieber einen Screenshot und poste den unter Beachtung der 
Bildformate als gif-Datei.

Ich vermute, die Verstärkung ist 1+39k/1k = 40.
Bei einer Versorgungsspannung von z.B. +-12V wären das beim TL082 dann 
am Ausgang maximal +-10V (=20Vss) und damit 0,5Vss am Eingang.

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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Hallo,

ich habe kein Modell für den TL082 da, sonst könnte ich die Modelldatei 
verwenden. LTSpice hat standardmäßig nur eigene OPV-Modelle. Daher 
beantworte ich die Frage durch eigenes Nachdenken:

Du hast eine nichtinvertierende Verstärkerschaltung mit v=40 aufgebaut 
und den OPAMP mit +/-15V versorgt.
1kHz und v=40 bringt den OPV noch lange nicht an sein 
Verstärkungs-Bandbreiteprodukt heran, also können wir relativ einfache 
Betrachtungen anstellen.

Der TL082 kann bis ungefähr 1.5V zu den Rails hin ausgesteuert werden, 
d. h. die Ausgangsspannung kann maximal etwa +/-13.5V betragen. (Die 
genaue Angabe findest Du im Datenblatt.)

+/-13.5V geteilt durch 40 beträgt 0.3375V. Bis zu dieser 
Eingangsspannung (Spitzenspannung) dürfte die Ausgangsspannung 
weitgehend sinusförmig verlaufen. Bei einer höheren Spannung tritt 
Übersteuerung "clipping" auf.


Gruß,
  Michael

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