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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik EasyPic5 von mikroelektronika


Autor: Atze O-) (bauernliese) Benutzerseite
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Hallo

Ja wie schon in der Überschrift möchte ich mir das Simulationsboard von 
mikroelektronika zulegen, das EasyPic5.
http://www.tigal.com/mikroe

Ich bin mir aber noch sehr unsicher wie ICH dann programmieren soll.

Ich habe gerade meine Berufsausbildung als Elektroniker abgeschlossen, 
und habe jetzt ca. 2 Jahre lang mehr oder weniger in Assembler 
programmiert. Da ich aber nicht bei Assembler bleiben möchte habe ich 
mir da so vorgestellt meine PICs in C zu programmieren.

Dieses vorhaben habe ich auch eien Arbeitskollegen erzählt, dieser gab 
mir dann den Tip mir auch gleich die richtige/vernünftige Software 
sofort mitzubestellen. Ansonsten könne ich dieses board nicht richtig 
nutzen.
Den Tip fand ich natürlich nicht so toll, da das komplette Paket ca.295€ 
+ MwSt kostet Traurig


Jetzt zu meiner eigentlichen Frage:
1. Hat schon jemand dieses Board? Wie ist euer eindruck von diesem 
Board?
2. Welche Software nutzt ihr um den PIC zu programmieren?

Autor: Stefan (Gast)
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Ich hoffe du kommst aus Österreich und nicht aus
Deutschland. Sonst wird der Preis nämlich noch höher.
Aber zu deiner Frage:
Benutze selber das Easypic 4 Board und programmiere
in Mikrobasic pro. Fand ich für den Anfang am
einfachsten und man kommt schnell zum Erfolg.
Die Demos, die dabei sind, sind sehr hillreich.
Ist etwas sehr zeitkrittich, dann programmiere
ich im Compiler in Assembler, und gut ist.
Aber der C-Compiler ist auch ganz in ordnung.
Ich bin sehr zu frieden mit dem Board. Ist zwar
nicht ganz billig, aber man hat alles zusammen und
kann direkt los legen. Hilfe bekommt man auf der
Hompage des Herstellers, Mikroelektronika.
Das Forum ist natürlich in Englisch, was man eh
können sollte, wenn man µC Programmieren will.
Du kannst dir aber auch von den verschiedene Compiler
die Demo ziehen und es zuerst mal ausprobieren. Dann
kannst du immer noch entscheiden, welche Sprache dir liegt.
Die Demo ist auf 2 KByte beschrämgt. Das reicht für den
Anfang dicke aus.

Stefan.

Autor: Atze O-) (bauernliese) Benutzerseite
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Hallo

Ja erstmal Danke für deine Antwort!

Ich komm aus Deutschland, aber wieso ist denn dann das Board teurer?

Das Board kommt auf 108€
dann kommen noch laut tigal 20% MwSt. drauf 21,60 €
und noch 10€ Versand

Dann wär ich nur fürs Board bei 139,60 €  das ist jetzt natürlich ohne 
Display usw.

Oder hab ich da was übersehen.

MfG

Felix

Autor: Stefan (Gast)
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Also das Board plus Compiler, kostet 364 Euro.
Billiger wird es nur wenn du direkt in den USA
bestellst. Bekommt man dann für ca. 300 Euro.
Nur weis ich nicht ob da noch Zoll drauf kommt.
Wenn du ernsthaft vorhast, damit zu arbeiten und
nicht nur mal ausprobieren willst, dann lohnt sich die
Investition. Sonst halt selber bauen. Wird dann unter
100 Euro.

Autor: Atze O-) (bauernliese) Benutzerseite
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Welchen Compiler würdet Ihr denn empfehlen?
microC oder basic

Autor: Stefan (Gast)
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Warum lädst du dir denn nicht die
Compiler runter und probierst sie aus ?

Autor: Atze O-) (bauernliese) Benutzerseite
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Das habe ich ja auch schon gemacht. Da ich aber bisher nur in Assembler 
programmiert habe, wollte ich von euch mal hören welche 
Programmiersprache vielleicht einfacher zu handhaben ist usw.

Felix

Autor: Stefan (Gast)
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Naja das ist eine Glaubensfrage. Das kann
man pauschal nicht sagen. Stell dir doch einfach
ein Projekt vor, und versuche es zu lösen,
in den verschiedenen Sprachen. Dann siehst du wo
du am besten zurecht kommst. Wie gesagt, hast du ein Programm
was zeitkritisch ist, dann geht nix ohne Assembler.
Hol dir zuerst einmal das Board und später kannst du ja immer
noch ein Compiler kaufen. Brauchst ja eh nur den Key. Und das geht
sehr schnell zu bestellen. Ich würde mit den Demos mal arbeiten,
und dann sieht man ja, was einem liegt.

Autor: Atze O-) (bauernliese) Benutzerseite
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Das ist mal ein guter Tipp :-)

Denk ich auch, erstmal das Board und mit den Demoversionen arbeiten.
Wenn man sich nachher nach einer Vollversion sehnt kann man diese 
immernoch nachholen.

Ich werd dann mal die erkenntnisse mit dem Board posten!!

Vielleicht finden sich ja auch noch andere hier im Forum die das Board 
nutzen und auch mal berichten was man damit angestellt hat :-))

MfG Bauernliese

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo
Zu empfehlen wären vielleicht noch die Stecker,
die ich angehängt habe. Damit hast du dann noch die
möglichkeit, z.B. das LCD Display auf einen anderen
Port zu betreiben. Einfach ein altes Flachbandkabel
vom Computer nehmen und die Buchsen bekommt man einzeln
zu kaufen. Ist sehr hilfreich wenn man die Ports umlegen
kann. Am besten direkt mit kaufen, sind nicht so teuer.

Autor: PICbohne (Gast)
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Falls es jemanden interessiert:

MikroE ist KEINE amerikanische Firma, sondern sitzt in 
Belgrad/Jugoslawien.
Trotzdem sind sie stark mit Microchip (das ist der PIC-Hersteller) aus 
Chandler,Arizona/USA verknüpft.

Eine Bestellung wird also über Jugoslawien abgewickelt...

Autor: WILLI (Gast)
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PICbohne schrieb:
> Falls es jemanden interessiert:

Ne will keiner wissen :-)

Autor: Frank Buss (foobar)
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Also mehrere hundert Euro finde ich schon ziemlich teuer. Meiner Meinung 
nach braucht man nur PICkit 2 und die Microcontroller. Gibt da z.B. von 
Reichelt ein Starterkit, mit Experimentierplatine und PIC:

http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=87179;PROVID=2402

Software mit C Compiler usw. gibt es alles auf der Homepage von 
Microchip.

Dazu ggf. noch sowas hier:

http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=67679;PROVID=2402

und ein paar PIC16F628, oder was am besten für deine Anforderungen 
passt, also wenn du was mit AD-Eingang machen willst o.ä. LCD-Modul gibt 
es z.B. inklusiv Versand für 3 Euro bei eBay:

Ebay-Artikel Nr. 300507737516

Insgesamt alles zusammen weit unter 100 Euro. Und du kannst auch genau 
die Bauteile aussuchen, die du für deine Experimente haben möchtest, 
z.B. auch ein Drehgeber oder Beschleunigungssensor, statt unnötig Geld 
für ein Kit auszugeben, wovon du vielleicht vieles gar nicht brauchen 
willst.

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