Hallo,
Ich werde 40 kleine Schaltungen bauen. Ich wollte einen ATTiny in SMD
darauf bauen. Mein Problem ist jetzt: wie bekomme ich den über ISP
geflasht?
Ich will keinen normalen Stecker verwenden weil der Baustein ja nur
genau 1x geflasht wird und sich da ein Stecker nicht lohnt. Außerdem
soll die Platine möglichst klein sein.
Gibts da strategien?
Pads am Rand der Platine ist im Moment meine Strategie, aber wie kann
man die kontaktieren? Gibts da irgendwelchen speziellen Zangen oder
sowas?
(Z.B. so wie die Klammern die es gibt/gab um DIL IC's mit Testequipment
zu verbinden)
Gibts noch andere Strategien die ISP nutzen und ohne richtigen Stecker
auskommen?
Bereits programmierte Controller mit Bootloader wollte ich eher ungern
verwenden. Ich suche also schon nach einer "Hardware" Lösung..
Hier
(http://www.mikrokopter.de/ucwiki/BrushlessCtrl#head-a3a9b6edee3feaac9b03c9eeef4ca0a718581b0c)
ist ne ganz passable Lösung dargestellt. Auch mit Kontaktflächen am Rand
der Platine und einem etwas modifizierten Steckverbinder.
Sonst eben Pads auf die Platine und dann mit Stiften kontaktieren. Da
braucht's dann aber extra Federstifte, damit der Konkakt sauber klappt.
Habe aber gerade keinen Link parat.
Wir verwenden im Nadelbett (in Prüfadapter integriert)
oder als Handadapter Prüfnadel mit kantiger Kopfform.
Hier z.B. Nr. 7 oder 17:
http://www.ingun.de/media/pdf/ks/gks_de/GKS-D_026027.pdf
Die Programmierpunkte sind dann unbestückte Stifte, also
bloß verzinnte Löcher, dann ist das Zielen und Zentrieren einfach.
Wenn es sehr eng ist gehen auch 0,4mm Durchkontaktierungen
mit entsprechend feinen Nadeln.
Die Punkte können dann auch frei verteilt sein.
Wenn man 1-2 Leiterplatten übrig hat, kann man diese
für die Nadelhülsen Aufbohren und mit kleinen Bistanzbolzen
eien Handadapter bauen.
avr
Ich habe hier eine Reihe Bohrlöcher für STiftleisten in die Platine
machen lassen, die habe ich nicht bestückt, sondern stecke die
Stiftleiste in mein Kabel und dann das Kabel auf die Platine in die
Löcher. Leicht zur Seite drücken und programmieren. Paßt scho !
also Favorit wären bei mir persönlich die Prüfnadeln, mal sehen ob ich
das realisieren werde.
Alternativ fasse ich den Vorschlag mit Stiftleiste einstecken und leicht
ankannten ins Auge, die gibts ja auch in 1,27 RM, da ist das dann schon
wieder recht kompakt.
Ich habe im Internet einen Prüfstiftadapter im Form eines umgebauten
Leuchtstift , Markierer gesehen. Das hat mir sehr gut gefallen, auch
mit der Schutzhülle, und habe das dann für mich auch genützt.
Weiterer Vorteil, für Debugging kann man Kontaktstifte auflöten, und
dann
eine Dauerverbindung für Jtag oder andere Debugging haben.
Seither verwende ich die Lösung, nur daß ich noch zwei Leds eingebaut
habe, einen der die Strohmentnahme anzeigt (Kontaktierung), sowie
eine zweifarbige Led, welche den Programmierstatus sowie ev. Fehler
anzeigt. Ich habe so einen Programmierstift für Pics sowie ARM und AVR.
Möchte ich nicht missen.
Hi,
Bin ebenfalls auf der Suche nach einer Möglichkeit verschiedenste
Baugruppen zu Flashen ohne einen Stecker verwenden zu müssen.
Die gezeigten Möglichkeiten sind ja schön und gut, aber gibt es denn
überhaupt nichts professionelles?
Meiner Meinung nach sollte das ein Mini Card Edge Connector mit 6 pol.
sein,
(3pol. oben 3pol. unten) welcher im eingesteckten Zustand so wenig Platz
wie möglich verbrauchen soll.
Mein Problem ist, dass ich viele verschiedene Baugruppen Programmieren
muss, ein Nadeladapter immer für jede Platine speziell sein soll und ein
normaler PCI Card-Edge Connector meist wesentlich mehr Pins hat und
extrem viel Platz für dessen Kontakte benötigt!
Ich bin schon länger auf der Suche und denke das kann doch nicht sein
daß kein Mensch so was brauchen könnte!?
Jemand eine Idee????
könnte man nicht was konstruieren, was von oben über den ic gestülpt
wird (Passform des Gehäuses) und die relevanten Pins kontaktiert
Edit:
eventuell könnte man dazu eine sockel nehmen und die kontakte nach außen
biegen, so dass sie die Pins berühren, wenn man den sockel verkehrt rum
auf den µC drückt.
Aber dafür man braucht wahrscheinlich ein wenig Platz um den µC
Ich glaube Michael meinte nicht das du auf jede Platine einen Sockel
machen sollst, sondern nur eine Programierplatine in der du vor der
Bestueckung die Controller programierst
Gruss
Marc
Ich habe wie gesagt verschiedenste Baugruppen mit verschiedenen
Prozessorgehäusen.
Ich müsste für jeden Prozessor eine eigene Lösung haben und jeden
Prozessor vor dem Bestückvorgang (P&P-Maschine) programmieren.
1. Zu viel Aufwand
2. Wie programmiere ich eine neue SW am bestückten Board??
@ Markus H. (holzbaer)
>1. Zu viel Aufwand>2. Wie programmiere ich eine neue SW am bestückten Board??
Was spricht denn gegen einen einfachen Nadeladapter? Einfach eine 5mm
Kunststoffplatte, 6 Löcher ein, Nadeln einpressen oder kleben, fertig.
Dann noch zwei oder drei Fangstifte und man kann die Platinen sehr
einfach und schnell in (Klein)Serie programmieren. Nadeln gibts bei
http://www.feinmetall.de
MFG
Falk
Hi,
Ja das wird eh der Richtige Ansatz werden, wir haben schon vor langer
Zeit eine kleine Leiterplatte mit Nadeladapter programmiert, nur wurde
eine eigene Aufnahmepassform für die gesamte Platine gamcht wo die
Nadeln an der richtigen Position angebracht waren.
Im Endeffekt werde ich einen Nadeladapter in Form eines "Stiftes" bauen
welcher einfach auf den Unbestückten ISP Stecker drückt und dann
Programmiert.
Eine Platte mit Bolzen an den Stellen wo Montagelöcher auf der Platine
sind ist natürlich eine tolle Sache. Ich habe aber mindestens 20
verschiedene Designs welche natürlich immer andere Montagelöcher haben,
muss also wieder universeller denken!
Ansonsten danke...
@Markus H. (holzbaer)
>Im Endeffekt werde ich einen Nadeladapter in Form eines "Stiftes" bauen>welcher einfach auf den Unbestückten ISP Stecker drückt
Naja, das kann man einfacher und kleiner machen. Einfach 6 Vias in Reihe
setzen, z.B. mit 1,27mm Pitch. Dort kann man einen universellen
Nadeladapter als "Stift" ansetzen und programmieren.
>verschiedene Designs welche natürlich immer andere Montagelöcher haben,>muss also wieder universeller denken!
Siehe oben. Wenn man das als Mikro-ISP als Standard auf allen Platten
verwendet, braucht man nur ein Werkzeug.
MFG
Falk
Sehe ich auch so, nur verwende ich anstatt der vias gleich die Pins des
derzeitigen ISP Steckers (bei mir ein 6pol. Micromatch Stecker).
So kann ich auch auf älteren Platinen diesen Stecker einsparen und
einfach unbestückt lassen!
Schade eigentlich, daß es anscheinend keinen Standard für die
Problematik gibt und sich jeder selbst was austüfteln muss.
Wär ja ne kleine Geschäftsidee zu der ich aber leider keine Zeit habe...
Markus H. schrieb:> Sehe ich auch so, nur verwende ich anstatt der vias gleich die Pins des> derzeitigen ISP Steckers (bei mir ein 6pol. Micromatch Stecker).> So kann ich auch auf älteren Platinen diesen Stecker einsparen und> einfach unbestückt lassen!>> Schade eigentlich, daß es anscheinend keinen Standard für die> Problematik gibt und sich jeder selbst was austüfteln muss.> Wär ja ne kleine Geschäftsidee zu der ich aber leider keine Zeit habe...
...genau diese Geschäftsidee wurde zwischenzeitlich von TAG-Connect
aufgegriffen bzw. fortgeführt. So gibt's z.B. Nadeladapter mit 6 Pins in
2 Reihen (1,27mm Rastermaß) und einem Flachbandkabel mit entsprechender
Buchse auf der anderen Seite. Zusätzlich wurden noch drei Führungsstifte
(3 Bohrungen in der Platine notwendig) vorgesehen um zum einen ein
verdrehen Des Nadeladapters zu verhindern und zum anderen eine schnelle
und genaue Positionierung zu ermöglichen. Die benötigte PCB Fläche
beträgt rund 6,5*3,5mm.
Dirk schrieb:> Z.B. so wie die Klammern die es gibt/gab um DIL IC's mit Testequipment> zu verbinden
IC Testclips, gibt es auch für SOIC und sind bei Auflagen <100 eine
einfache Sache, brauchen aber freien Raum um den Prozessor zum
aufstecken.
Nadeladapter sind ohne mechanische Führung nervig, die Landepads
brauchen Fläche, wenn auch wenig. Mit durchkontaktierten Bohrungen ist
es übrigens einfacher zu proggen, das geht mit Federkontakten auch von
Hand.
Beim Pickit gibt es den "Programmer to go" modus, da steckt man die
Federkontakte einfach vorn in die Buchse vom Progger kontaktiert die
Bohrungen und drückt auf einen Knopf. Das geht auch mobil. Falls es
sowas ähnliches bei eurem Controller gibt würde ich das machen.
Mit Card ege Connectors kann man gut in kurzen PCI Sockeln proggen,
brauchen aber auch Fläche.
Federkontakte können auch mit halb durchgefräste Durchkontaktierungen am
Rand konnektiert werden. Die brauchen so gut wie keine Fläche auf der
Leiterplatte, muss man aber isoliert einbauen.
Geht alles, bei Kleinserien kein Problem
myzyn schrieb:> http://www.tag-connect.com/
53 Euro für ein Kabel ohne das du hinterher nicht mehr proggen kannst.
Wäre mir zu viel.
Das Prinzip mit den Führungsstiften hab ich mit ner simplen
Lochrasterplatte, ein paar Pogo Pins und .635 Stiften aus nem Standard
Steckverbinder schon selbst gebaut. Aufwand: 15 Minuten
Ja, handhaben wir hier auch so:
entsprechende Durchkontaktierungen, zwei Fixierbohrungen und
entsprechende (spitze) Federkontakte. Die Kontakte haben wir mit
Heisskleber zum passenden Stecker "vergossen". Kostet nur ein paar Euro.
Das funktioniert manuell schon seit Jahren ohne Probleme
Der Rücher der Transistormorde schrieb:> Das Prinzip mit den Führungsstiften hab ich mit ner simplen> Lochrasterplatte, ein paar Pogo Pins und .635 Stiften aus nem Standard> Steckverbinder schon selbst gebaut.
Gibt es davon ein oder mehrere Bilder?
Ich mach das hier mit ner einreihigen Stiftleiste am Programmierkabel
und entsprechenden Löchern in der Leiterplatte.
Stifte durch die Löcher schieben verkanten und während des
Programmierens leicht unter Spannung halten.
Das tut einwandfrei und man muss mechanisch gar nichts basteln, außer
das Kabel an die Stiftleiste zu löten.
Mal davon ab, dass der Thread uralt ist...
Ich bevorzuge sowas hier, für den Prototypen kann man eine 1,27 mm
Buchsenleiste einbauen und der Stecker sitzt dann fest.
Für eine handvoll Geräte danach hält man den Stecker einfach verkantet
in Position beim flashen.
Ein Nadeladapter ist immer spezifisch.
Das Kabel im Bild habe ich schon für Dutzende verschiedene Platinen
benutzt und damit hunderte Controller programmiert.
Ich schrieb:> Ein Nadeladapter ist immer spezifisch.
Gerade an dieser Stelle versucht Tag-Connect zu drehen.
So gibt es z.B. direkt von Microchip entsprechende Evalboards mit dem
Tag-Connect Landpattern und auch die entsprechenden Kabel werden von
Microchip direkt promoted bzw. verkauft.
So wird dann aus einem "spezifischen" Nadeladapter ein "Standard
Programmierstecker".
Gerade die Idee ein Standardprodukt zu bekommen (und nachkaufen zu
können), war bei uns Motivation die Teile nicht nur selbst zu beziehen
sondern auch zum Verkauf anzubieten (da Versandkost/Einfuhr und Zoll
direkt aus USA den Direktbezug nicht wirklich attraktiv machen).
Gruß
Andreas
Mir sind die Adapter von Tag-connect einfach zu fett.
Vor allem die Löcher da drum herum.
Die Restriktionen mit der Keepout-Area machen den Anschluss von den
Dingern auch nicht leichter.
Bei der Platine im Bild hätte ich locker ein vielfaches an Platz für den
Adapter und die Leitungs-Führung gebraucht.
Ich schrieb:> Mir sind die Adapter von Tag-connect einfach zu fett.
Das ist eben dann wirklich die Krux an einem "Standard-Stecker". Der
wird immer größer sein wie eine spezifische Lösung.
> Vor allem die Löcher da drum herum.
Die Löcher drum herum braucht´s aber nur für die Legs. In deinem Bild
"krallt" sich der Stecker auch nicht fest... (die No-Legs haben nur 3
Führungslöcher).
> Die Restriktionen mit der Keepout-Area machen den Anschluss von den> Dingern auch nicht leichter.
Das ist teilweise richtig. Wenn ich unbedingt zwischen oder an den
1,27mm Rasterpads noch durch- oder ranmuss. Auf der Bauteilrückseite
wird's dann mit "nur den 3 Führungsbohrungen deutlich einfacher.
In deinem Beispielfoto fällt die fasst die komplette Platinenfläche ob
der "riesen" DKs flach, da fällt im Vergleich die Keep-Out der
Tag-Connect(oren) dann aber harmlos aus.
>> Bei der Platine im Bild hätte ich locker ein vielfaches an Platz für den> Adapter und die Leitungs-Führung gebraucht.
Du hättest auf der Connectorrückseite aber beispielsweise ein- oder
mehrere Bauteile bis 0805 oder 1206 je nach Platzierung mit
untergebracht...
Ich will keinen bekehren, es gibt genügend Baugruppen in denen auch ich
aus gutem Grund von den Tag-Connect Pattern abrücken muss. Manchmal oder
auch oft passt es und ist dann auch recht komfortabel.
Ich habe hier noch einen kleinen Vorrat an Demo-PCBs mit Landpattern für
6,10 und 14 polige Stecker mit und ohne Legs. Wer Interesse an etwas zum
Anfassen hat, dem kann ich eine Platine kostenfrei zum Begreifen
zusenden.
> Das ist eben dann wirklich die Krux an einem "Standard-Stecker". Der> wird immer größer sein wie eine spezifische Lösung.
Naja, eine Stift-Leiste mit 6 Pins in 50 mil / 1,27 mm ist immer noch
Standard genug.
Vor allem weil "normales" Flachbandkabel in dem Rastermaß ist.
Kleiner geht sicher, dafür habe ich nur noch nichts gefunden das sich
auch ohne Buchse verwenden lässt.
> Die Löcher drum herum braucht´s aber nur für die Legs. In deinem Bild> "krallt" sich der Stecker auch nicht fest... (die No-Legs haben nur 3> Führungslöcher).
Ich war schon bei der kleinen Version, das dicke Teil mit den Krallen
finde ich völlig unmöglich, das geht so Richtung Nudelsieb, imho.
Und ja, da krallt sich nichts fest, das muss man wie gesagt selber ein
wenig in der Platine verkanten beim Flashen.
Topic ist aber eben auch Kleinserie. :-)
> Das ist teilweise richtig. Wenn ich unbedingt zwischen oder an den> 1,27mm Rasterpads noch durch- oder ranmuss. Auf der Bauteilrückseite> wird's dann mit "nur den 3 Führungsbohrungen deutlich einfacher.>> In deinem Beispielfoto fällt die fasst die komplette Platinenfläche ob> der "riesen" DKs flach, da fällt im Vergleich die Keep-Out der> Tag-Connect(oren) dann aber harmlos aus.
Das sind 0,6 mm VIAs mit 50 mil Abstand und 6 mil Restring.
Da komme ich normal nicht mit einer Leiterbahn durch, was aber schlimm
ist, da ich ja an alle Kontakte von beiden Seiten rankomme.
Die um den Stecker "reservierte" Fläche für den Fall das man eine Buchse
bestücken möchte hat ca. 8,3 x 1,9 mm.
Der kleine Tag-Connect liegt bei mindestens 6x3 mm wobei das Datenblatt
nichtmal die echte Keepout-Area angibt, die noch grösser ist.
Also die Fläche innerhalb derer keine Bauteile sein dürfen, das ist
nichtmal angegeben im Datenblatt, die 6x3 mm sind nur bis wohin die
Bohrungen gehen.
> Du hättest auf der Connectorrückseite aber beispielsweise ein- oder> mehrere Bauteile bis 0805 oder 1206 je nach Platzierung mit> untergebracht...
Ja, vielleicht, wenn durch die VIAs und die längeren Leiterbahnen zum
umschiffen der 1 mm Löcher noch Platz ist.
> Ich will keinen bekehren
Und ich mein ja auch nur, dass mir die Dinger nicht gefallen. ;-)
Ich hole mal den alten Thread wieder hoch.
Der Tag-Connect (legless) war bei mir zur MSP430-Programmierung jetzt
seit Dezember mehr oder weniger täglich im Einsatz, ich will ihn
eigentlich nicht mehr missen. Leider habe ich auf meiner
Winzleiterplatte (rund 3x3 cm) keinen Platz für die Legged-Version.
Ein paar Punkte:
Die Steckerbelegung des Käbelchens ist auf beiden Seiten nicht
identisch. Der Pfostenstecker zählt wie gewohnt im Zickzack, der
Tag-Connect dagegen wie ein IC (eine Reihe hin, die andere zurück). Ist
kein Problem, wenn man die Spec auch liest.
Die TC-Friction sind ein teurer und schlechter Witz. Ich habe mir jetzt
die (teureren) Clips bestellt, mal sehen. Alternativ geht auch ein
kleines Stück Lochrasterplatine, ist deutlich billiger und hält im
Zweifelsfall besser als die TC-Friction.
Mein Käbelchen hat nach den neun Monaten nun einen Kabelbruch. Das hängt
vermutlich mit meinen verzweifelten Versuchen zusammen, die Probleme mit
dem TC-Friction in den Griff zu bekommen (irgendwann bin ich auf
Kabelbinder ausgewichen). Ich muss mal sehen, ob sich das per Lötkolben
reparieren lässt.
Das Anschlusskäbelchen ist mit ca. 20 cm für meinen Geschmack etwas
kurz.
Ansonsten ist und bleibt es ein gutes Konzept.
Max