Datum: 30.05.2004 20:49
Das Tonetransfer-Verfahren klappt bei mir schon ganz gut (ich benutze normales Papier das ich mit 'nem Laserdrucker bedrucke); einziger Nachteil ist, dass auf den Leiterbahnen ziemlich viele Papierreste zurückbleiben. Die lassen sich nur durch festes Abreiben entfernen, und dann kommt auch der Toner mit runter :( Jetzt hab ich mir gedacht man müsste doch das Papier vor dem Ätzen irgendwie chemisch entfernen können! In 'nem Chemiebuch stand, dass konzentrierte Salzsäure Zellulose in einen löslichen Zucker verwandelt. Theoretisch müsste man damit also Papier entfernen können! Und ohne H2O2 würde das Kupfer dabei noch gar nicht angegriffen werden, man könnte die Platine also theoretisch 'ne Stunde oder so in 30%iger Salzsäure einlegen bevor man sie ätzt. Kann mir jemand sagen ob das klappt? Gelten 30% als "konzentriert" oder muss ich da noch höher mit der Konzentration? Gibts vielleicht andere Methoden, das Papier abzukriegen ohne den Toner zu beschädigen? Ich bedank mich schonmal für Eure Meinungen und wünsch Euch schöne Pfingsten! -Ben
Datum: 31.05.2004 16:37
30% sind garantiert nicht konzentriert! Konzentriert ist, wenn man der Säure soviel Wasser wie möglich entzogen hat. Klappen könnte es aber trotzdem, es geht nur langsamer. Etwas ungefährlicher ist heisses Wasser und Spülmittel. Das wird auf vielen Seiten empohlen, dauert aber ein paar Stunden. Google doch mal danach. Gruss Henrik
Datum: 01.06.2004 20:01
hallo meines wissen ist bei Salzsäure bei 37 % Schluss
Datum: 02.06.2004 00:04
Hi Hab beim Googeln auch nichts höher konzentriertes gefunden als 37%; die heißt dann "rauchende Salzsäure". Ich denke mal dann kann man 30%ige mit Fug und Recht als konzentriert bezeichnen. Werd' das nächstes WoE wohl mal ausprobieren.
Datum: 06.06.2004 21:17
Fazit: Nicht empfehlenswert. Habs heute mit 33%iger Säure probiert; hat nach einigen Minuten nicht merklich was gebracht. Nach 15-30 Minuten ging das Papier zwar ab (bzw hat sich komplett aufgelöst), aber der Toner leider auch!
Datum: 09.06.2004 13:36
Angehängte Dateien:ich hab eigentlich keine probleme mit den papierfasern. ich drucke auf endlospapier (is a bissal dünner) und die letzten papierfasern, die noch draufbleiben löst meine ätzflüssigkeit weg. (salzsäure + wasserstoffperoxid). bei der letzten platine hab ich zuvor nur 3 minuten eingeweicht, und das ging schön runter. (also aufpassen muss man schon, dass keine fasern zwischen den leiterbahnen eine brücke bilden) aber probiers mal mit einem ziemlich dünnen papier? so ein seidenpapier oder was. mein drucker frisst das zwar nicht aber man könnte mal probieren, das auf ein dickeres draufkleben. man könnte aber auch mal probieren, das papier gar nicht zu entfernen. vielleicht geht die ätztflüssigkeit durch das papier durch? -- wäre mal einen versuch wert -- als anhang seht ihr eine geätzte platine, wo der toner auf der halben seite noch drauf ist.
Datum: 09.06.2004 20:29
mit gar nicht entfernen hab ich es schon probiert, allerdings mit EisenIIIchlorid. Das war nicht besonders toll; hat fast ne Stunde gedauert bis die Lösung das Kupfer unter dem Papier weggefressen hatte, und dabei löste sich auch hier und da schon der Toner. Ich werd auf jeden Fall nochmals mit verschiedenen Papiersorten probieren. Das gewöhnliche glatte Papier was ich jetzt verwende (aus einem Zeichen/Skizzenblock) hat zwar den großen Vorteil dass der Toner absolut nicht verschmiert und man wirklich ein super feines Abbild erhält, aber dafür verschmilzt es regelrecht mit dem Toner. Eine mögliche Alternative während vielleicht rauhe Folien; solche gibt es zum Bedrucken. Mit glattem Papier jedenfalls hatte ich keine guten Erfahrungen; das ging zwar einfacher ab aber die Leiterbahnen sind doch ziemlich stark deformiert worden. Eigentlich braucht man hier ein Papier mit 2 sich widersprechenden Eigenschaften: Einerseits soll es den Toner soweit aufnehmen, dass er beim Schmelzen nicht gleich verschmiert sondern der überschüssige Toner im Papier bleibt, und andererseits soll es so glatt sein dass es problemlos wieder abgeht. Glatte Oberflächen nehmen aber keinen Toner auf, das ist das Problem!
Datum: 11.06.2004 11:57
Ist DAS vielleicht die Lösung??? http://www.milando.de/details_2734575.htm http://www.hobbyschneiderin.de/hingucker_gunold.php http://www.sulky.com/stabilizers/paper_solvy.shtml http://www.quiltknit.com/notions/foundation_papers.htm Das Papier ist sogar speziell zum Bedrucken gedacht. Sollte das wirklich funktionieren wär's natürlich saugeil; das Papier löst sich angeblich in 10 Sekunden komplett in Wasser auf. Was dann noch übrigbleibt wird eh von der Ätzlösung durchtränkt und das darunterliegende Kupfer angegriffen. Ist leider nicht ganz billig, aber ich werd' mal versuchen das aufzutreiben. Wenn das Zeug dieselben Eigenschaften hat wie mein Skizzenblock-Papier liessen sich damit problemlos auch SMD-Layouts herstellen.
Datum: 11.06.2004 13:30
@Ben: Wow. Mach mal bitte schnell einen Test wenn das Zeug da ist. Würde mich unheimlich interessieren. Grüße, André
Datum: 13.06.2004 12:05
hallo in Baumärkten gibt es flüssigen "Tapetenablöser" hat´s mit dem schon mal jemand versucht
Datum: 14.06.2004 21:32
hallo nein, kann der denn das Papier richtig auflösen, oder löst der nicht eher nur den Kleber?
Datum: 18.06.2004 00:21
Hallo, habe woanders gelesen das Thermofaxpapier gut geht . wird zwar schwarz aber das stört ja nicht probiert habe ich es noch nicht !!!
Datum: 27.06.2004 22:26
Hab das Zeug am Wochenende getestet. Also erstmal: Es ist SAUTEUER. 18 Euro für 12 Blatt! Außerdem kommt das Zeug in 'ner luftdichten Plastikverpackung, was den Verdacht nahelegt dass es sich auch durch Luftfeuchtigkeit langsam zersetzt. Hab dann ein Layout aufgedruckt und wollte es aufbügeln, was aber nicht richtig hinhauen wollte: Das Papier ist zu rauh und faserig, um den Toner abzugeben. Schließlich war nur ein Teil des Layouts auf der Platine. Wenigstens ging das Papier mit heißem Wasser dann wirklich in Null Komma nix ab. Fazit: In der Form ist das Papier nutzlos. Wenn es eine Version mit glatter Oberfläche gäbe, sähe das allerdings ganz anders aus! Hab mich aber nicht entmutigen lassen und einige weitere Versuche gemacht, bis ich schließlich auch Erfolg hatte. Ich verwende mattes Glanzpapier aus so einer Abi/Schulabgänger-Zeitschrift. Der Schlüssel zum Erfolg scheint aber die Vorbereitung der Platine zu sein! Ich hab die Platine immer mit so einem superfeinen Putzschwamm aus Stahlwolle abgerieben, wie man ihn für Kochtöpfe nimmt. Das hat dann nicht richtig geklappt; der Toner geht kaum vom Papier ab, weil er auf der Platine genauso schlecht haftet (zu glatt!), und wenn er abgeht, dann nur teilweise und dann klebt das Papier noch drauf. Ich benutzt jetzt Bimsstein um die Platine richtig schön aufzurauhen. Sie muß glänzen und lauter mikrofeine Kratzer und Rillen aufweisen, sonst funktionierts nicht. Mit dem Verfahren konnte ich das Problem mit dem festklebenden Papier schonmal wesentlich eindämmen, aber gerade zwischen sehr dicht beieinander liegenden Leiterbahnen bleibt immer noch Papier hängen. Hab dann nochmal im Chemiebuch nachgeguckt (nach dem erfolglosen Versuch mit Salzsäure), womit man Papier auflösen kann. In Frage kommt neben diversen Säuren Schweizers Reagenz (irgendeine Kupferverbindung) und Zinkchlorid. Letzteres hatte ich glücklicherweise zuhause in der Chemiesammlung rumstehen. Hab ordentlich davon in heißem Wasser aufgelöst und die Platine reingelegt. Und das war die Lösung! Nach 'ner Stunde ungefähr hat sich das Zeug gelb-braun verfärbt, und das Papier sah irgendwie anders aus. Ich konnte es dann mit nem feinen Pinsel vorsichtig runterreiben. Offenbar geht das Papier teilweise in Lösung, bzw. bestimmte Inhaltsstoffe werden von dem Zinkchlorid angegriffen. Die Lösung war danach voll mit winzigen Papierfitzeln, die ich abgefiltert hab; ich geh davon aus dass man die Lösung mehrfach verwenden kann. Das Zinkchlorid gibts wahrscheinlich auch in der Apotheke (aber wohl sauteuer). Möglich wäre auch es selbst herzustellen, wenn man billig an etwas Zink drankommt; dann braucht man es nur in Salzsäure aufzulösen.
Datum: 07.07.2004 00:35
Ich verwende als Papier Hochglanzphotopapier. Nach dem einweichen lässt sich das Zeug relativ gut abziehen. In den Lötaugen und zwischen naheliegenden Leiterbahnen bleibt aber auch Papier hängen. Ich bürste diese Reste mit einer Handbürste ziemlich brutal und rabiat ab. Der Tomer bleibt davon völlig unbeeindruckt. Selbst Kratzen mit dem Fingernagel hält er eine ganze Zeit aus. Liegt wohl daran, dass das Photopapier mehr Toner aufnehmen kann und damit auch mehr auf die Platine überträgt. Habe damit gute Erfahrungen bis 0,25mm und SMD gemacht. Optimal ist das zwar noch nicht, weil das Gebürste und Gekratze nervt, aber es geht ganz gut. Beim Bügeln besser Backpapier zwischen das Bügeleisen und der Photopapierrückseite legen, das Photopapier könnte sonst am Bügeleisen fest"pappen". Weiter viel Glück beim Experimentieren Remo
Datum: 21.11.2007 22:51
Hallo, ich empfehle euch http://thomaspfeifer.net/ -zwar klappt bei mir die Sache auch noch nicht 100%-ig, aber ich bin sehr nahe dran! Leider lösen sich beim Entfernen des Papiers immer wieder Tonerpartikel, aber an sonsten sehen die Platinen wesentlich besser aus als bei meinem Scanner-Gesichtsbräuner-Belichtungsgerät. Teilweise können die Fehler mit einem dünnen Filzstift (Edding) korrigiert werden. Keine Angst, die Edding-Farbe ist ätzfest. Ich benutze zum ätzen übrigens Fe3Cl in einem dünnen Plastikbehälter, in den gerade mal so viel Säure ist, dass sie die Platine bedeckt. Das ganze kommt dann in einen größeren Behälter, welcher mit heißem Wasser gefüllt ist. In diesem Wasserbad ist der Ätzvorgang akzeptabel schnell. Wer sich etwas Mühe geben möchte mit seiner Ätzwanne, kann eine einfache Laborschale nehmen und eine 12V-Heizfolie (Conrad) auf die Unterseite kleben. Wird das Ganze in Styropor (Schaumpolystyrol) gebettet, ist die Heizung perfekt! Nun muss nour noch für die Bewegung des Fe3Cl gesorgt werden, dann ist der Ätzvorgang wirklich schnell. Viel Erfolg, András
Datum: 27.03.2008 21:04
Hallo, Ich fand heraus, dass sich das Papier mit dem Layout von der Platine am besten mit (beinahe-) kochendem Wasser entfernen lässt! Vorgehensweise: -Platine mit aufgebügeltem Papier in heißes, leicht kochendes Wasser legen -kurz warten -Papier vorsichtig abziehen Viel Erfolg!
Datum: 28.11.2008 18:25
Jetzt Mal ne ganz andere Idee zersetzt amylase(im Speichel) nicht stäke also Zellulose? Sorry für die Ruheschändigung des posts
Datum: 01.12.2008 09:46
hallo allerseits, wieder mal den alten thread ausgrab ich habs mit der papiermethode vor jahren schon aufgegeben. letztes wochenende hab ich erfolgreich 2 platinen geaetzt. ich verwende zum drucken normales weisses a4-papier welches mit einer buchbindefolie (aus dem schulbedarf) auf einer seite beklebt ist. darauf drucke ich mit meinem laserdrucker die leiterbahnen. die folie klebt kein bischen auf der tonerwalze, und der toner selbst haftet ganz gut auf der glatten oberflaeche. anschliessend mit einem buegeleisen (volle hitze) und einem taschentuch dazwischen (um den pressdruck auszugleichen) buegle ich ca. 1 min. nach dem auskuehlen, kann man das traegerpapier super (ohne wasser) abziehen. die toner bleibt vollstaendig auf dem kupfer. ab gehts zum aetzen mit wasser-salzsaeure-wasserstoffperoxyd. der ganze vorgang drucken - fertig gebohrt dauert in etwa 30 min. inkl. vorbereitung und wegraeumen... viel spass beim bestuecken... @haniham: hab schon gehoert das es moeglich sein soll auf solche o-platten aus dem lebensmittelladen zu drucken, die sind sogar wasserloeslich. hab allerdings keine erfahrung damit.
Datum: 24.12.2009 12:07
Hallo, und noch einmal muss ich diesen Thread aus dem Grab holen. Könntest du, Nurmi, oder sonst noch jemand mir das mit der Buchbindefolie noch mal genauer erklären. Ich habe nach dieser Anregung es mit der selbstklebenden Buchbindefolie aus Karstadt versucht. Aber nach dem Bügeln ist sie nicht mehr abgegangen, nur das Papier hat sich von der Folie gelöst. In diesem Thread hier Beitrag "Welcher LaserDrucker für Platinenlayouts!" ist die Rede von Laminierfolie mit einer mit Heißkleber beschichteten Seite. Aber so ein Laminiergerät ist eben kein Ding, was man sich so zum Ausprobieren kauft. Deswegen wollte ich auch diesbezüglich erst nach euren Erfahrungen fragen. Vielen Dank, Theo
Datum: 29.12.2009 16:08
@theo, verwendest du epoxidharz oder hartpapier? ich klebe die buchbindefolie auf normales weisses a4 papier. die klebefolie stammt aus einem schreibwarengeschaeft bei uns in der naehe (pagro) in den naechsten paar tagen wird wieder eine platine faellig, dann mach ich ein paar fotos und stell sie hier rein. lg nurmi
Datum: 31.12.2009 14:34
hallo, danke für die rückmeldung. ich wollte mich nicht outen, aber jetzt komme ich wohl nicht drum herum: ich experementiere nicht mit Platinen, sondern mit Holz und Textilien, weil es mir um den designtechnischen Aspekt der ganzen Sache geht. Das Prinzip ist aber das gleiche - aufgedruckter Lasertoner lässt sich mit Hilfsmitteln von dem Originalträger (Papier, Folie) auf etwas anderes übertragen. Ich habe es schon mit Kleber/-artigen Substanzen, Papier, Transparentpapier und jetzt mit der Buchschutzfolie und Bügeleisen probiert. Ich kriege stellenweise gute Ergebnisse, aber eben nicht gut genug...
Datum: 31.12.2009 16:17
Theo schrieb: > In diesem Thread hier Beitrag "Welcher LaserDrucker für Platinenlayouts!" > ist die Rede von Laminierfolie mit einer mit Heißkleber beschichteten Seite. Der Vorgang entspricht "Buchbindefolie auf Papier kleben" Also man nimmt eine Laminierfolie (ist eine Tasche), schneidet die auseinander (man hat zwei Bögen). Jeder Bogen hat nun eine glatte Außenseite und eine beschichtete (Heißkleber) Innenseite. Man nimmt nun ein normales weißes A4-Blatt, klebt mit einem Prittstift oder Tesaband den !! kleineren !! Bogen oben am Rand (in Laufrichtung des Laserdrucker) mit der Heißkleberschicht zum Papier hin fest. Kleinerer Bogen (kleiner als das A4-Papier) damit nichts im Drucker festklebt. Die nur an dem einen Rand zusammengeklebten Seiten so in den Drucker einführen, dass die glatte Seite der Folie bedruckt wird, dabei muss die Pritt/Tesa-Klebestelle zuerst eingezogen werden. Die Folie und das Papier sind nach dem Druck verschmolzen, ist aber kein Hindernis beim Aufbügeln Sinn der Übung war: Eine glatte Folie zu bedrucken, preiswertes Material zu nutzen ohne das es im Drucker kleben bleibt. cdg
Datum: 07.02.2010 13:07
Moin Ich hab das jetzt mal mit Papier aus'm Spiegel ( Zeitschrift =) ) gemacht. Das Zeug nimmt den Toner wirklich nur marginal auf und gibt den ohne große Probleme an das Kupfer weiter. Man solte allerdings nur weiße Stellen verwenden da sonst das Zeug womit der Spiegel gedruckt wurde ebenfalls auf der Platine landet. Zum ablösen hab ich die Heißwasser-Spüli Methode verwendet ( Vielen Dank an "abotux" für die Info ). Das geht viel besser als mit kaltem Wasser. Bis denne
Datum: 12.02.2010 22:30
vergesst die Papiere aus Spiegel, Reichelt, Pollin und Co. Das zuvor bedruckte Papier nimmt den Toner nicht immer gleichmäßig auf, und lässt sich nur mechanisch entfernen, incl. restlicher Papierfasern, die die Ätzlösung teilweise bis zum Kupfer leiten. Sucht mal z.B. bei Ebay nach Kunstdruckpapier, gestrichenem Papier (oder englisch: coated paper). Diese Sorten sind (meist) extrem glatt, und haben vor allem eine Beschichtung drauf. Bisher ging noch jedes Papier dieses Typs besser als alle Kataloge. Mein momentaner Favorit ist so beschaffen, daß er im warmen Spüliwasser nach ca. 10 Minuten von allein wegschwimmt! Danach ist nur noch eine weiße Schicht aus...weißnichtwas übrig, die man allein mit dem Duschkopf wegpusten kann, oder alternativ durch ganz leichtes Streichen mit den Fingern. Oberfläche des Toners danach ebenso glatt wie das Papier zuvor...einfach weil keine Papierfasern in Kontakt mit dem Toner gekommen sind. In der Tat spielt die Temperatur der Spülilösung ein wichtige Rolle. Geht auch bei kaltem Wasser, dauert aber dann Stunden.
Datum: 15.02.2010 15:30
Markus H. schrieb: > Jetzt > Mal ne ganz andere Idee > zersetzt amylase(im Speichel) nicht stäke also Zellulose? > > Sorry für die Ruheschändigung des posts Zellulose und Stärke sind eigentlich fast gleich. Die Zellulose ist einfach ein längeres dieser Molekülart. Menschen können Zellulose nicht verdauen! Und die Tiere die dies können, haben nach meinem Kenntnisstand immer extra Darmbakterien dafür. Man kann aber das passende Enzym im Chemiehandel kaufen.
