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Forum: FPGA, VHDL & Co. UART-Signal Manchestercodieren


Autor: Hans Hirsch (hanshirsch)
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Hallo,
meine Ziel ist es, ein UART-Frame mittels eines FPGAs im Manchestercode 
zu kodieren. Könnte mir jemand, der damit mehr Erfahrung hat evtl. 
Lösungsansätze geben?

Danke!

Gruß, Hans

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Ist der UART auch schon im FPGA implementiert, oder muß das Signal erst 
eingelesen und dann codiert wieder ausgegeben werden?
Bei welcher Baudrate? Welche UART-Parameter?

Autor: Hans Hirsch (hanshirsch)
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UART soll auch im FPGA implementiert werden.
Die Baudrate ist 5Mbit/s. Es sollen alle UARRT-Parameter kodiert werden.

Autor: Christian R. (supachris)
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Naja, Manchester ist ja keine Hexerei, ist ja im Prinzip nur XOR der 
Daten mit dem Takt. Der Rest sind Schieberegister und einstellbare 
Zähler....Bissl mehr Gehirnschmalz erfordert eventuell der 
Baudraten-Teiler....aber schau doch mal bei opencores, da gibts meines 
Wissens UART als VHDL.

Autor: Hans Hirsch (hanshirsch)
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gibt es irgendwo "hochwertigen" fertigen Quellcode von der Kodierung?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> aber schau doch mal bei opencores, da gibts meines Wissens UART als VHDL.
Oder da: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/42-RS232
Es ist wenig Aufwand, in diese UART-Implementierung senderseitig die 
Codierung einzupfriemeln. Das dürte nach erster Übersicht einfach ein 
XOR mit dem doppelten Bittakt sein.

Etwas mehr Aufwand ist die Geschichte empfängerseitig, aber dort würde 
ich die Umsetzung vom Manchester-Code in einen "normalen" Bitstrom 
einfach vor dem Empfänger machen. Das codierte Signal hat ja die 
Synchronisation mit jedem Bit dabei.

> gibt es irgendwo "hochwertigen" fertigen Quellcode von der Kodierung?
Welches Budget hast du?

Autor: Hans Hirsch (hanshirsch)
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"Welches Budget hast du?"

Ich bin Student:-)

Autor: Michael O. (mischu)
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Dann bist Du ja in der richtigen Phase um zu lernen, wie man 
hochwertigen Code selbst produziert :).

Autor: Hans Hirsch (hanshirsch)
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zum Thema zurück:
Eigentlich ist es doch egal, welches Signal man kodieren möchte. Ob es 
UART oder ein Zufallssignal ist.
Wie wäre die Implemenation eines "normalen" Signals.
Gibt es da noch andere Quelle einen Code zu bekommen außer opensource?

Autor: Michael O. (mischu)
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Hans Hirsch schrieb:
> zum Thema zurück:
> Eigentlich ist es doch egal, welches Signal man kodieren möchte. Ob es
> UART oder ein Zufallssignal ist.
Richtig. Dem Codec ist das egal.

> Wie wäre die Implemenation eines "normalen" Signals.
Habe ich nicht verstanden.

> Gibt es da noch andere Quelle einen Code zu bekommen außer opensource?
Ja: Kaufen, Klauen (Kopieren), Koden (selbst schreiben).
Was genau möchtest Du denn jetzt eigentlich?
Hochwertigen Code aber nicht bezahlen?
Und wofür überhaupt benötigst Du "hochwertigen" Code?

Du kannst doch ein opensource projekt nehmen, den code umschreiben auf 
deine Bedürfnisse. Vereinfachen, schöner machen oder sonst was. Selbst 
dabei lernt man etwas.

Autor: Hans Hirsch (hanshirsch)
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mit "normales Signal" meinste ich kein UART-Signal. Aber die Frage hat 
sich schon erübrigt.

Mit "hochwertig" meinte ich effizient, nicht redundant usw. Einfach 
optimal.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Einfach optimal.
Wird ein Code nur durch Lernen und etliche Iterationen.

Wobei manche FPGAs so beschreiben, dass mit wenig Aufwand eine 
signifikante Verbesserung möglich ist  ;-)

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