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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mikrocontroller - Erste Schritte


Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,
ich wollte anfangen Microcontroller zu programmieren.
Ich hab Erfahrung mit Elektronik, hab aber noch nie einen 
Microcontroller programmiert. Ich möchte möglichst wenig Geld ausgeben. 
Hab mir auch schon das Tutorial durchgelesen, aber hab doch ein paar 
Fragen:

1. Welcher Microcontroller? (ist ein ATmega8 für den Anfang geeignet?)
2. Welcher Programmer? (Selberbauen/Kaufen?)
3. Welche Software? (Hab Vista 64 Bit und Ubuntu 9.10)
4. USB oder Seriell? (auf dem Vistarechner ist nur USB, auf dem 
Linuxrechner ist eine serielle Schnittstelle vorhanden)

Für den Anfang wollt ich erstmal LED's zum blinken bringen und mich dann 
zu LCD's hocharbeiten.



Wäre vielleicht für den Anfang das besser?

http://www.pollin.de/shop/dt/NTI5OTgxOTk-/Bausaetz...


mit dem hier:

http://www.pollin.de/shop/dt/ODE2OTcyOTk-/Computer...

funktioniert das überhaupt?

Autor: Anselm 68 (anselm68)
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die USB-Seriell Adapter funktionieren leider nicht mit der Pony-Prog 
Schnittstelle der Boards von Polling.
Da benötigt man eine vollwertige RS232 für.
Ich empfehle dir eher ein Board mit USB-Anschluß oder Adapter zu kaufen.
zb. den hier:
http://shop.myavr.de/Baus%C3%A4tze%20und%20Platine...

Programmieren entweder C, gibts kostenlos von Atmel, oder Basic(Bascom), 
gibts eingeschränkt kostenlos von www.mcselec.com

Anselm

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Ich hab genau für den Zweck ein Einsteigetset zusammengestellt:
http://shop.ullihome.de/catalog/product_info.php/p...
Durch die Verwendung von nem Steckbrett kannst das ganze auch später 
öfter wieder für Experimente verwenden.
Da hast alles was du zum Einstieg brauchst incl Anleitungen, die kannst 
dir auch im Shop schon ansehn.

Autor: Polterge!st (Gast)
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USB->Seriell + Stk500 läuft bei mir Problemlos!

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Danke erstmal für sie schnelle Antwort, Anselm!
Ich werde mir das mal überlegen. Aber im Moment eher nicht.

Gibt es sowas auch in Deutschland zu bestellen bzw. reicht das?
http://shop.extremeelectronics.co.in/product_info....

Ich hab hier ein 4x16 LCD Modul rumliegen. Da müsste das doch reichen???
(µC mit Code bespielen, alles verkabeln und läuft?)

@Christian
Das Einsteigerset sieht auf den ersten Blick gut aus. Hat das denn alles 
was man braucht?

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Nee, nee... Wenn Du keinen Ärger haben und unnötige Fehler schon am 
Anfang vermeiden willst, kaufe Dir einen AVR-ISP mkII bei Reichelt oder 
CSD-electronics und eine Handvoll Mega88 und dann geht´s los. 
AVR-Studio4 kannst Du bei ATMEL herunterladen, welches den AVR-ISP mkII 
100%ig unterstützt und Updates kostenfrei mitbringt. Laß Dich bitte 
nicht verunsichern und benutze als Neueinsteiger nur Original-Hardware 
und -software, die immer topaktuell ist. Später, wenn Du mehr Erfahrung 
hast, kannst Du auch andere Tools verwenden, die unter Umständen mehr 
Features als die Originale haben oder einfach nur billiger sind, aber 
meistens auch Einschränkungen haben oder kompliziertere Bedienung 
erfordern.

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Nur um falschinformationen vorzubeugen. Die entsprechenden Firmwares des 
USB AVR Lab bedienen sich genauso wie die original Atmel ISP oder JTAG 
Programmer und haben den gleichn Funktionsumfang. Und ist ja nicht so 
das ich im Fehlerfall nicht erreichbar bin...

Die im vorpost emppfohlenen Bitbanging Programmer machen dagegen 
tatsächlich oft ärger.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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@Christian: Dein Enthusiasmus in alle Ehren, aber Original-ATMEL ist bei 
neueren Controllern trotzdem aktueller. Oder kann Dein USB AVR-Lab auch 
XMegas?

Autor: gast (Gast)
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xmegas ?  gibts die ? werden die verwendet ?

seit dem sturm von vor 1 jahr ist seitdem eine totale flaute eingekehrt
ruhe um Xmega ... weil kompliziert wie ARM und wenig sinnvoll


für den selben preis gibts cortex M3 die 32 bi kerne haben und die 
entsprechende peripherie auch sinnvoll nutzen können

is der M3 zu groß reicht definitiv ein ATmega
reicht der M3 nicht .. ist auch ein Xmega zu klein weil auch nur 8 bit

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Nein, das noch nicht. Dafür kostets aber auch statt 40 Eur 15 ;)
Und Oszi, RS232 Logger, SPI Logger u.s.w. dürften viel interessanter für 
den bastler sein als Xmega Support.

Und die XMegas sind sehr überschätzt.
8-Bitter mit Periferie von nem 32 Bitter ist nicht soo überzeugend.
Es gibt günstigere 32 Bitter die dazu noch viel mehr Rechenleistung 
haben
Bsp.: SAM7(L) von Atmel, div Coretx M3 Typen von ST u.s.w.
Die XMegas sind so schwirig zu programmieren wie 32 bitter und teurer.
Sollten Sie sich wirklich durchsetzen mach ich ne Firmware dafür, das 
Protokoll ist ja beschrieben.
Für Bastler sind die Dinger ziemlich uninteressant.
Deswegen gibts dafür noch keine Firmware. umd 95% der Leute hier dürften 
die XMega Unterstützung nicht brauchen.

Autor: Tobias Plaputta (plaputta)
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Ich hatte mir für den Anfang den AVR-Dragon (gibts als Student 
supergünstig, wusste ich da aber noch nicht) und ein paar Atmega8 
gekauft und bin mit Win-AVR und AVR Studio hochzufrieden.

Autor: Vorname Nachname (tys)
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>1. Welcher Microcontroller? (ist ein ATmega8 für den Anfang geeignet?)

ATMega168

>2. Welcher Programmer? (Selberbauen/Kaufen?)

Auf dem Board.

>3. Welche Software? (Hab Vista 64 Bit und Ubuntu 9.10)


>4. USB oder Seriell? (auf dem Vistarechner ist nur USB, auf dem
>Linuxrechner ist eine serielle Schnittstelle vorhanden)

USB, auf dem Board.

Ich rede vom Arduino Diecimila, ich hab damit gestartet und mochte die 
Bedienung sehr. Man kann also erstmal ein LED zum blinken bringen ohne 
sich um Fuses, den richtigen µC etc kümmern zu müssen.
Die integrierte IDE ist ok und die Sprache im Vergleich zu Bascom 
einigermassen elegant;)
Boards gibt's ab 20,- bei Ebay.

Autor: gast (Gast)
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ich finde die arduinodinger aber wiederum  gut für den einstieg ,.. aber 
schlecht das sie bereits vieles mitbringen

schlecht deswegen weil man so nie auf die idee kommt einen LCD triber 
selbst zu schreiben .. oder externe EPROMs oder sowawas

es nimmt einem arbeit ab .. ja .. aber es behindert das verständnis von 
hardware und software für einen anfänger doch sehr

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>xmegas ?  gibts die ? werden die verwendet ?

Ja.

>seit dem sturm von vor 1 jahr ist seitdem eine totale flaute eingekehrt
>ruhe um Xmega ... weil kompliziert wie ARM und wenig sinnvoll

Falsch.

>für den selben preis gibts cortex M3 die 32 bi kerne haben und die
>entsprechende peripherie auch sinnvoll nutzen können

Mag sein, interessiert AVR-Anwender aber nicht. Der XMega setzt da an, 
wo Anwender keine neue Entwicklungsumgebung, aber trotzdem erhöhte 
Rechenleistung und diverse Interfaces brauchen.



>is der M3 zu groß reicht definitiv ein ATmega
>reicht der M3 nicht .. ist auch ein Xmega zu klein weil auch nur 8 bit

???

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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@Tobi: Und wo kriegt man den AVR Dragon so günstig?

Und wie siehts mit dem aus?
http://www.jim-versand.de/Computerzubehoer/Kabel/U...

Der unterstützt ja auch AVR Studio.
Was brauche ich dann noch?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Stefan: Mit Deiner "Geiz ist Geil"-Mentalität suchst Du Dir vielleicht 
doch besser ein anderes Hobby...

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Nicht jeder kann das Geld sch... naja.

Also ist von dem abzuraten?

http://www.jim-versand.de/Computerzubehoer/Kabel/U...

und ich soll den nehmen?

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A38...

Was kann jetzt der 2ste mehr oder besser als der 1ste?

Und was ist mit diesen Arduino's?

http://www.watterott.com/Arduino-Duemilanove-Neust...

und Klone davon?

http://www.watterott.com/USB-Boarduino-Arduino-clo...

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Der untere ist original Atmel Hardware. Mehr an funktionalität: er kann 
die XMega Controller programmieren. Musst du wissen ob dir das den 
mehrpreis wert ist.
Persönliche Erfahrung: alle 2 Monate schicken wir 3 defekte davon an 
Atmel zurück.

http://shop.ullihome.de/catalog/product_info.php/p...
^Das ist noch meine Alternative dazu kann man noch für einiges mehr als 
Programmieradapter benutzen siehe:
http://www.ullihome.de/index.php/USBAVR-ISP/de

lg
Christian

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Also hole ich mir praktisch das
http://shop.ullihome.de/catalog/product_info.php/c...
und einen ATmega8
und kann sofort mit den Grundlagen loslegen?!?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>Der untere ist original Atmel Hardware. Mehr an funktionalität: er kann
>die XMega Controller programmieren. Musst du wissen ob dir das den
>mehrpreis wert ist.

Du verschweigst hier ein wichtiges Detail: Der AVR-ISP mkII ist immer 
mindestens genau so aktuell, wie "sein" AVR-Studio, so daß man nach dem 
Download einer brandneuen Version sofort loslgen kann. Du müßtest 
Firmware-Updates erst einpflegen. Wie schnell bis Du?

>Persönliche Erfahrung: alle 2 Monate schicken wir 3 defekte davon an
>Atmel zurück.

Nicht nachvollziehbar. Wir haben im firmentechnischen und privaten 
Bereich seit 2 Jahren 10 Stück davon laufen, noch kein einziger hat 
einen Fehler oder irgendwlche Macken.

Autor: Toby (Gast)
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AVR-Dragon zum Studentenpreis:

http://www.eproo-student.de/index.php?page_id=10

(Habe aber noch keine Erfahrungen mit dem Shop gemacht)

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Das ist Falsch, das STK500v2 Protokoll liefert die Befehle im Protokoll 
mit so das neue Controller nicht extra eingepflegt werden müssen.
Das ist bei den alten AVR910 der Fall, dort muss für jeden Controller 
der Programmer angepasst werden.
Bei meinen Firmwares durchgängig ned.

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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@ Toby WOW! Danke!

Dann kaufe ich mir doch den AVR-ISP mkII zum Studentenpreis. :-)

Waswird dann noch an Hardware benötigt?
AVR Studio hab ich mittlerweile.

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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>Also hole ich mir praktisch das
>http://shop.ullihome.de/catalog/product_info.php/c...
>und einen ATmega8
>und kann sofort mit den Grundlagen loslegen?!?

Ja.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>Das ist Falsch, das STK500v2 Protokoll liefert die Befehle im Protokoll
>mit so das neue Controller nicht extra eingepflegt werden müssen.
>Das ist bei den alten AVR910 der Fall, dort muss für jeden Controller
>der Programmer angepasst werden.
>Bei meinen Firmwares durchgängig ned.

Nun, weshalb muß dann der AVR-ISP mkII bei jeder 2. AVR-Studio Version 
mit geflasht werden?

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Was brauche ich jetzt noch zusätzlich zu dem AVR ISP mkII?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Eigentlich nichts. Naja - Ein Steckbrett oder ein paar 
Lochrasterplatten, auf die die Controller dann gesockelt werden, wäre 
schon nicht verkehrt. Ach und Widerstände, Kodensatoren und ein paar 
Transistoren, Dioden und LEDs...

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Naja, das ist ja klar. Irgendwas zum "Controllen" muss ja da sein. ;-)
Ein Steckbrett hab ich schon.
Wie siehts mit nem Kabel aus?
Was muss das für einen Stecker haben damit ich es mit dem AVR ISP mkII 
verbinden kann?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Am AVR-ISP ist ein 6-poliger Stecker mit Standard-ISP Belegung. Siehe 
AVR-Studio Help -> AVR-Tools User Guide. Wichtig: Der AVR-ISP mkII 
bezieht die Spannung für den Pegelkonverter aus der Zielschaltung. Deren 
Vcc darf von 1.8V bis 5.5V reichen. Steht alles in der Hilfedatei. Du 
brauchst also einen 6-poligen 2-reihigen Pinheader im Raster 2.54mm.

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Das ist doch mal ein Wort!

Aber was spricht jetzt (in klaren Worten) für/gegen das Einsteigerset 
von Christian?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Nur das, was bereits gesagt wurde. Ich habe das Set noch nicht 
ausprobiert.

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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>Nun, weshalb muß dann der AVR-ISP mkII bei jeder 2. AVR-Studio Version
>mit geflasht werden?

Schau in die Changelogs, sind zu 90% bugfixes.

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Ich nimm jetzt einfach das vom Christian und gut is.
Scheint für meine Zwecke auszureichen. Und sollte ich über das 
Bastelstadium hinauskommen, kann ich, wenn ich mich ernst damit befasse 
ja immer noch was besseres anschaffen.
(Jetzt muss ich nur noch warten bis es wieder vorrätig ist ;-))

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>Schau in die Changelogs, sind zu 90% bugfixes.

Cool, dann sind das diejenigen Bugs gewesen, die mir ohnehin nicht 
aufgefallen sind.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Stefan Eckel schrieb:
> Nicht jeder kann das Geld sch... naja.

Was der Reisende damit meint, ist: Elektronik ist nicht ebend das 
gunestigste Hobby, das man haben kann. Da bleiben tausende und nochmal 
tausende kleben in recht kurzer Zeit.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Vorallem ist bei diesem Hobby das beim Kauf ersparte Geld direkt 
proportional zum Ärger den man nachher mit dem Gekauften hat.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Lernresistenz unter Anfängern ist verbreitet. Das ändert sich aber nach 
einiger Zeit, wenn die Hörner etwas abgestoßen sind ;-).

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Klar. Mal ehrlich, bei wem war das nicht so? Bei mir war's jedenfalls 
mal so. (Ganz am Anfang ;)) Aber da hatte ich auch weniger Geld. Bin 
zwar im Moment Student, aber wofür bekommt man Taschengeld + Lohn vom 
Hiwi Job.

Autor: Florian F. (mayo)
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Hi,
ich hab auch erst vor kurzem angefangen und mir das Board aus dem 
AVR-Tutorium auf Platine gelötet. Nur das AVR Atmel ISP parallel 
Programmer Kabel hab ich mir fertig gekauft.
Board:
4 Kondensatoren 20cent
1 Widerstand     3cent
Wannenstecker    7 cent
1 LED            6cent
IC Sockel        3,5cent
Quarz hab ich weggelassen um nicht irgendwas umstellen zu müssen, läuft 
einwandfrei.
Mit Programmers Notepad programmiert und mit Ponyprog draufgespielt.
Saubere Sache.

grüße

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>...das AVR Atmel ISP parallel Programmer Kabel hab ich mir fertig gekauft.
>Mit Programmers Notepad programmiert und mit Ponyprog draufgespielt.
>Saubere Sache.

Abwarten...

Autor: Martin (Gast)
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Hallo Stefan,
Ich bin auch Anfänger also nach meine Erfahrung kann ich folgendes 
sagen:

also auf jedem fall über USB flashen!

Ich habe mir den USBasp selber gebastelt, er funktioniert bis heute 
Fehlerfrei, danach habe ich es bei Ulrich Radig als Bausetz entdeckt.

http://shop.ulrichradig.de/Bausaetze/USB-ASP-Bausatz.html

also er macht das gleiche wie dein:
http://shop.extremeelectronics.co.in/product_info....

so, danach habe ich den Programmer von Christian gefunden, der ist auch 
sehr gut (kein Werbung auf diese stelle), ich habe es auch zum testen 
gebastelt und:

Christian Worte:
>> Die entsprechenden Firmwares des
>> USB AVR Lab bedienen sich genauso wie die original Atmel ISP oder JTAG
>> Programmer und haben den gleichn Funktionsumfang.

tatsächlich!! funktioniert wie Christian sagt, gibt es sogar eine 
Firmware für den USBasp die genau wie den Original funktioniert also ich 
kann nur sagen: RESPEKT.

dann habe mir am ende als Student der mkII und der STK500 gekauft für 
ein Preis der NIEMAND bekommen kann!

du muß aber nur NICHT vergesen, dass du ein Rechner mit Vista 64 Bit 
hast und auf diese Rechner wird nur der AVR-ISP mkII unter AVRStudio 
funktionieren, kein andere nachbau funktioniert unter Vista 64!

so, jetzt muß du selber entscheiden da haben hier wie "immer" viele 
Experte und erfahrene Programmierer seine Meinung gesagt!

Gruß
Martin

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Stimmt auch so nocht ;)
Die STK500 firmware funktioniert auch unter Vista/Win7 mit nem neuen 
Treiber der im nächsten Tool dabei sein wird auch unter Vista64 / 
Windows7 64.
Wer nicht warten kann, bekommt den auch per Mail von mir.

Autor: Stefan Eckel (stefan_eckel)
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Das mit dem OS ist kein Problem! Zur Not hab ich hier auch noch XP 
rumliegen.
Der Bausatz den Martin gepostet hat kommt auf jeden Fall in die engere 
Auswahl. Ich denke, ich werde ihn sogar nehmen.

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