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Forum: Platinen Gescheite Entlötpumpe?


Autor: Paul H. (powl)
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Hi,

ich bräcuhte mal ne gescheite Entlötpumpte. Im Moment habe ich nur so 
ein paar Euro Billig Teil von Pollin oder whatever. Das funktioniert 
zwar ganz gut, allerdings muss man die oft auseinandernehmen, komplett 
reinigen und neu fetten, bis sie wieder eine relativ kurze Weile gut 
funktioniert.

Gibt es da auch pumpen, die ein bisschen länger ihre Saugkraft behalten, 
bevor man sie wieder fetten muss?

Darf meinetwegen auch teuer sein, hauptsache die Qualität ist gut! Ich 
hab keine Lust mehr mich während meiner Bastelei über solche 
Kleinigkeiten aufregen zu müssen, nur weil ich hier und da mal wieder 
(am falschen Ende) sparen musste.

lg PoWl

Autor: ... (Gast)
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die beste "Entlötpumpe" ist Entlötlitze. Gibt es in mehreren Breiten.

Autor: Uwe N. (ex-aetzer)
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Hallo Paul,

bin am überlegen, mir dieses Teil

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D265;...

zuzulegen. Macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck.

Gruss Uwe

Autor: Thomas (Gast)
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Die "professionellen" Hand-Entlötpumpen waren mir immer zu dick und 
unhandlich. Zur Zeit verwende ich die billige (1,20 €) Pumpe von 
Reichelt, die hält allerdings nicht besonders lange.

Autor: Thomas (Gast)
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Ja Entlötlitze geht auch gut. Sollte man beides haben. Stinkt aber 
widerlich und für "alles muss raus" Aufgaben geht es mit der Pumpe 
schneller und man verbrennt sich nicht die Finger.

Autor: Paul H. (powl)
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Entlötlitze hab ich natürlich auch aber gelegentlich braucht man für 
grobmotorische Arbeiten wo eben viel Lötzinn mal weg muss die 
Entlötsaugpumpe. Für noch mehr Lötzinn weg hab ich eine elektrische von 
Pollin und bin damit auch zufrieden, allerdings braucht die immer Zeit 
zum Aufheizen.

Im Moment habe ich die DS 017 von Reichelt. Scheinbar doch nicht das 
billigste. Die ganz billige "ENTLÖTPUMPE" hat bei mir nur wenige Züge 
gehalten.. die kann man echt vergessen.

Mit dieser Heißluftstation habe ich auch schon geliebäugelt, allerdings 
würde ich das das günstigere Modell nehmen 
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=90914

Wenn jemand Erfahrungen mit noch besseren Entlötpumpen hat.. nur her 
damit.

Autor: Sascha (Gast)
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Ich hab ne VAC2 von Ersa. Hat mich glaub 15€ oder so gekostet, ist aber 
absolut Klasse.

Autor: faustian (Gast)
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Die langen Pumpen sind schrecklich in der Handhabung, da man die eben 
nicht einhaendig in den Aschenbecher entleeren und neu spannen kann.

Autor: Frank (Gast)
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Ich verwende für standard THT Lötpads und Steckerkontakte die Soldapult 
Deluxe.

Gibts zum Beispiel bei Farnell:
http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp...

Um damit optimale Ergebnisse zu erzielen habe ich einfach ein Stück 
Teflonschlauch auf die Spitze geschoben. Der dichtet schön ab und die 
Pumpe saugt wirklich alles ab.

Autor: Bob (Gast)
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Die metallische von Conrad ist ganz brauchbar, liegt gut in der Hand und 
geht nicht so schnell kaputt wie die Standart-Kunstoff-Lutschen und ist 
zudem antistatisch.

Artikel-Nr.: 813176 - 62
8,95 EUR

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Die langen Pumpen sind schrecklich in der Handhabung, da man die eben
>nicht einhaendig in den Aschenbecher entleeren und neu spannen kann.
Dafür hat dir der Herrgott zwei Hände geschenkt ;)

Ich hatte jedenfalls noch nie Probleme mit der großen Pumpe. Ob ich nun 
einhändig und mit dem Daumen hantieren muss um zu spannen oder ich nehm 
die 2. Hand macht m.E. keinen Unterschied. Das Resultat ist wichtig und 
da sind die großen Pumpen halt besser.

>Im Moment habe ich die DS 017 von Reichelt. Scheinbar doch nicht das
>billigste.
Hab ich auch. Ich glaube was besseres gibt's auch nicht.

Autor: faustian (Gast)
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">Die langen Pumpen sind schrecklich in der Handhabung, da man die eben
>nicht einhaendig in den Aschenbecher entleeren und neu spannen kann.
Dafür hat dir der Herrgott zwei Hände geschenkt ;)"

Jedesmal den Loetkolben wegzulegen kostet aber bei einer grossen Zahl 
Loetstellen erheblich Zeit und Nerven.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  faustian (Gast)

>Jedesmal den Loetkolben wegzulegen kostet aber bei einer grossen Zahl
>Loetstellen erheblich Zeit und Nerven.

Viele Löststellen lötet man besser mit Heissluft oder ein DICKEN 
Lötkolben und VIEL Zinn aus. Die komischen "Aufziehpumpen" sind nicht 
wirklich brauchbar.

MFG
Falk

Autor: Thilo M. (Gast)
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Wer viel entlötet sollte etwas tiefer in die Tasche greifen und sich 
z.B. sowas zulegen:
http://www.pkelektronik.com/index.asp?ProductID=12...

Autor: Paul H. (powl)
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Nunja, sowas muss es dann nicht gleich sein, aber ne Lösung, die man 
vorrübergehend mal ganz gut gebrauchen kann, wär schon nicht schlecht. 
Vor allem etwas, das zuverlässig funktioniert.

Hat jemand so ne 50€ Entlötpumpe und ist zufrieden?

Autor: sauger (Gast)
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Wenn man wirklich viel Nacharbeiten muß (und das Geld hat):

http://www.esr-shop.de/product_info.php?products_id=3164

Kann ich empfehlen.

Autor: yalu (Gast)
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faustian schrieb:
>>> Die langen Pumpen sind schrecklich in der Handhabung, da man die eben
>>> nicht einhaendig in den Aschenbecher entleeren und neu spannen kann.
>> Dafür hat dir der Herrgott zwei Hände geschenkt ;)"
>
> Jedesmal den Loetkolben wegzulegen kostet aber bei einer grossen Zahl
> Loetstellen erheblich Zeit und Nerven.

Der Herrgott hat dir zusätzlich zu den Händen eine Stirn, einen Oberkör-
per und zwei Oberschenkel geschenkt, die man zum Scharfmachen der Pumpe
wunderbar als Ersatz für die zweite Hand nutzen kann ;-)

Klar, dass dann die Zinnkrümel nicht mehr in den Aschenbecher fallen. Da
ich Nichtraucher bin, habe ich so etwas aber sowieso nicht, und die
Krümel fallen eben auf den Tisch oder auf den Boden und leisten dort den
abgezwickten Bauteildrähten, den Abisolierresten und dem verschütteten
Flussmittel Gesellschaft ;-)

Autor: Oli (Gast)
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ich habe ein kombinierten lötkolben mit entlötpumpe. genauer, den hier:
http://www.shop.display3000.com/elektronik/entloet...
und das ist für gelegentliche entlötungen super geeignet. natürlich nix 
für tägliche anwendungen aber funktioniert bestens, da hier die pause 
zwischen lötkolben wegnehmen und lötpumpe zuführen wegfällt.
Oli

Autor: Paul H. (powl)
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Genau das Ding hab ich auch. Das benutze ich aber wie gesagt nur wenn 
ich mal wirklich ne ganze Platine ausschlachten möchte, da ist das echt 
super geeignet. Für eben schnell mal n paar Lötpunkte wegsaugen ist das 
leider nix.

Im Übrigen finde ich entlötlitze auch nicht ganz so leicht in der 
Handhabung. Meistens klebt die bei mir einfach fest oder das Lot ist 
schon so oxidiert, dass die Litze einfach keinen vernünftigen Kontakt 
dazu bekommt und es nicht sauber aufnimmt. Zugegeben es war schon eine 
Weile her seitdem ich das Zeug das letze mal benutzt hab, aber eine 
jederzeit einsatzbereite Entlötsaugpumpe schien mir immer das beste 
Mittel zu sein um mal eben ein bisschen Lot wegzukriegen.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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faustian schrieb:
>>>Die langen Pumpen sind schrecklich in der Handhabung, da man die eben
>>>nicht einhaendig in den Aschenbecher entleeren und neu spannen kann.
>> Dafür hat dir der Herrgott zwei Hände geschenkt ;)"
>
> Jedesmal den Loetkolben wegzulegen kostet aber bei einer grossen Zahl
> Loetstellen erheblich Zeit und Nerven.
Wieso willst du den Lötkolben weglegen? In der Handfläche ist doch noch 
genug Platz um die Pumpe zu spannen.

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