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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 100e LED's am Akku


Autor: Fenki (Gast)
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Hallöchen

Da es ja wieder früh dunkel wird und draussen kalt ist, kommen die 
dummen Ideen ;-)

Meine sieht momentan etwa so aus:

Idee:
Flutlicht-Strahler mit ein paar hundert LED's (3mm) und Akku-Betrieb

Material (das grad so rum liegt):
Eine billige Akku-Handlampe: 6 Volt Pb-Akku, 142mm Reflektor-Durchmesser 
und eine Halogenfunzel drin. Mit Ladegeräten.
Zwei Einkaufstüten voller Werbegeschenk-Lämpchen mit 3mm LED's, 3 Jahre 
gelagert nach dem motto "man könnte das ja mal brauchen". Die LED's sind 
von unbekanntem Typ. Bei 3.7 Volt und 100mA leuchten sie für 3mm aber 
fröhlich hell und die ganze Nacht ohne zu sterben; ab 120mA beginnt 
jedoch der Tod einzusetzen. So um die 80 - 90 mA können die problemlos 
ab.

Option:
Wenn der Pb-Akku mal abraucht, sollte wohl ein LiIon-Pack rein.

Nun, was ich mir so vorstelle:
Ich papp die LED's auf einen Print und fülle damit das Bullauge aus dem 
momentan noch die Halogen rausglimmt...
Dazu müsste ich einen Boost-Regler finden (*), der mir eine vernünftig 
hohe Spannung gibt und auch etwas Strom. Die LED's werden so zu 
seriellen Strängen verlötet, dass sie mit einem möglichst kleinen 
Widerstand zur Spannung der Reglers passen. Entsprechend dem Strom dann 
die seriellen Stränge parallel geschaltet.

Da gemäss meiner Rechnung 500 - 600 LED's in dem Reflektor Platz haben, 
würde ich mit ein paar rumliegenden FETs und Binärzähler oder 
Schieberegister die Gruppen abwechselnd "befeuern". Einfach grad so 
schnell, dass nix flackert...


Da das meine Idee ist, finde ich die gut :-)
Aber wenn jemand eine andere Idee hat, das Ganze zu erleuchten, lerne 
ich gerne dazu.


*Nun aber zu meinem Problem:
Trotz stunden der Googlesuche habe ich keinen Boost-Regler gefunden, der
1. Mit Bauteilen aus meiner Grabbelkiste auskommt
2. Mit deiner Eingangsspannung von etwa 6 - 14 Volt die gleiche 
Ausgangsspannung bringen (Tausch von Pb auf 3S LiPo mit wenig Aufwand)
3. Keine so hohe Ausgangsspannung liefert, dass keiner was zu der Lampe 
sagt, sondern alle meinen, ich solle bei diesen Spannungen die Finger 
davon lassen :-p


Ich hoffe, die Angaben reichen, um die Anforderungen an den Regler zu 
beschreiben.

Ach ja, noch was:
Dass es sinvollere Projekte gibt, ist mir mir schon auch klar - aber ich 
hab 'ne Bastler-Seele :-)
Eine Akkulaufzeit von 4 Wochen permanentbetrieb wäre ja toll, aber ich 
bin mit > 10 Minuten auch schon zufrieden! Das mir da also keiner 
nörgelt ;-)


Nun, ich hoffe mit dem Regler kann mir einer eine gute Idee geben.

Vielen dnak für's Durchlesen und natürlich für jeden Input!

Fenki

Autor: MaWin (Gast)
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>  Mit Bauteilen aus meiner Grabbelkiste auskommt

Da niemand weiß, was in deiner Grabbelkiste ist,
kann dir niemand helfen.
Ein Transistor und ein Trafokern reicht eigentlich,
wenn, ja wenn man sich damit auskennt.

Aber 3 Jahre alte LEDs?
Was willst du mit dem Sondermüll, die LED-Technologie
verbessert sich von Jahr zu Jahr, die Dinger sind
schon heute veraltet.

3mm LEDs: Gibt es was schlimmeres? Das sind Funzeln
als Indikatorlicht, erkennbar wenn man zufälligerweise
direkt draufguckt, aber die beleuchten nichts.

Da sollte man mal zu einer 3W Luxeon oder Cree
gucken, die ist aber nicht in deiner Grabbelkiste.

Halogen? Halogen ist doch gut, so lange du weisses
Licht willst fährst du mit deinen LEDs eher uneffektiver,
wozu also der Umbau?

Warum sollte man in eine Taschenlampe LiPoly einbauen,
die sind mit Pech doch nach 3 Jahre Lagerung defekt,
bevor man die Lampe überhaupt das erste mal brauchte.
Da hält selbst der Bleiakku länger.

Das Zauberwort heisst Strom-(bzw. Leistungs-)begrenzter
Sperrwandler.

Autor: David ... (volatile)
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So, und jetzt rechne mal aus, wie hell deine paar 3mm-LEDs sind, wieviel 
die kosten, was fuer ein Aufwand das Loeten und die Platine sind usw. 
Und dann kaufst du dir ne Seoul P7 und bist gluecklich.

Autor: Hubert G. (hubertg)
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600 Leds á 100mA an einem Akku finde ich interessant.

Autor: Stefan P. (form)
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Fenki schrieb:

> Da gemäss meiner Rechnung 500 - 600 LED's in dem Reflektor Platz haben,
> würde ich mit ein paar rumliegenden FETs und Binärzähler oder
> Schieberegister die Gruppen abwechselnd "befeuern". Einfach grad so
> schnell, dass nix flackert...


Dann kannste gleich 590 LEDs weglassen, wenn Du die eh abwechselnd 
betreiben willst.

Lieber ein paar dauerhaft leuchten lassen, kommt das selbe bei raus und 
spart Platz :)

Autor: eener (Gast)
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Multiplexing ist in diesem fall wohl sinnfrei.

Autor: jep (Gast)
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>600 Leds á 100mA an einem Akku finde ich interessant.

Ich auch! Und dann eine Woche Betrieb? Der Akku dürfte gaaanz schwer zu 
tragen sein.. größeres Handwägelchen dazu?

Autor: yalu (Gast)
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David ... schrieb:
> So, und jetzt rechne mal aus, wie hell deine paar 3mm-LEDs sind, wieviel
> die kosten, was fuer ein Aufwand das Loeten und die Platine sind usw.
> Und dann kaufst du dir ne Seoul P7 und bist gluecklich.

Naja ...

Zur Helligkeit:

Ich schätze mal, dass das die üblichen 20mA-LEDs sind, die offiziell bis
30mA betrieben werden dürfen. Bei 30mA und 3,3V nimmt eine LED also etwa
0,1W auf. Natürlich haben diese LEDs nicht die Lichtausbeute der P7 von
70lm/W, aber 20lm/W (das ist etwas mehr als eine Halogenlampe) dürften
schon drin sein. Bei 600 LEDs wären das immer hin 1200lm, bei der P7
sind es gerade mal 700lm. 1:0 für die 600 LEDs.

Zu den Kosten:

Die P7 kostet knapp 30€, die LEDs 0€. 2:0 für die 600 LEDs.

Zum Aufwand:

Die P7 in den einschlägigen Webshops zu finden, einen passenden
Kühlköper auszusuchen, die Preise zu vergleichen, die Bestellung
aufzugeben und das Geld zu überweisen hat, dauert etwa 0,5h, die 600
LEDs auf Lochraster zu löten etwa 1,5h. Das ist immerhin dreimal so
lange. Fenki schrieb aber:

> Dass es sinvollere Projekte gibt, ist mir mir schon auch klar - aber
> ich hab 'ne Bastler-Seele

Außerdem kann er mit den 600 LEDs sofort anfangen, auf die P7 muss er
erst ein paar Tage warten. 2,5:0,5 für die 600 LEDs.

@Fenki:

Hau rein und poste ein paar Fotos von dem Monsterstrahler, wenn er
fertig ist. Den LED-Strom würde ich aber sicherheitshalber auf 30mA
begrenzen. Es wäre schade für die Arbeit, wenn von den 1200lm nach ein
paar Tagen nur noch 600lm übrig blieben.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  yalu (Gast)

>70lm/W, aber 20lm/W (das ist etwas mehr als eine Halogenlampe) dürften
>schon drin sein. Bei 600 LEDs wären das immer hin 1200lm,

Wunschdenken oder Wissen? Es gibt VERDAMMT viele unterschiedliche LEDs, 
vor allem wenn man sich die Entwicklung der letzten 5 Jahre ansieht.

>aufzugeben und das Geld zu überweisen hat, dauert etwa 0,5h, die 600
>LEDs auf Lochraster zu löten etwa 1,5h.

Will ich sehen.

>Außerdem kann er mit den 600 LEDs sofort anfangen, auf die P7 muss er
>erst ein paar Tage warten. 2,5:0,5 für die 600 LEDs.

Oh Gott, das Termingeschäft des Hobbybastlers verträgt KEINERLEI 
Verzögerung.

MFG
Falk

Autor: David ... (volatile)
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yalu schrieb:

> Ich schätze mal, dass das die üblichen 20mA-LEDs sind, die offiziell bis
> 30mA betrieben werden dürfen. Bei 30mA und 3,3V nimmt eine LED also etwa
> 0,1W auf. Natürlich haben diese LEDs nicht die Lichtausbeute der P7 von
> 70lm/W, aber 20lm/W (das ist etwas mehr als eine Halogenlampe) dürften
> schon drin sein. Bei 600 LEDs wären das immer hin 1200lm, bei der P7
> sind es gerade mal 700lm. 1:0 für die 600 LEDs.

Ja. Eine 3mm Ultrabright von Nichia macht zwischen 1.5 und 2.1 Lumen bei 
0.105 Watt. Nur doof, dass selbst 500 Stueck davon noch 89 cent/Stueck 
kosten. Naja, nun reden wir hier aber von billigsten China-LEDs...

Autor: Fenki (Gast)
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@ yalu
Mal einer, der 'nen Bastler versteht :-) Danke!

Eine lange Betriebszeit ab Akku ist ja nicht nötig - wenn der in 10 
Minuten ausgekotzt ist, ist mir das egal.

Zum Thema P7...
Ich hab mal die üblichen Verdächtigen abgesucht... In der Schweiz 
scheinen wir in einer LED-technischen Wüste zu leben!
Sogar bei Farnell finde ich bei Seoul als Hersteller maximal 215 
lumen...
Sag mir mal einer, welcher Schweizer Onlineshop die Dinger als 
Einzelstücke verkauft - ich habe ihn noch nicht gefunden.


Und seit wir nur noch Raubritter an der Grenze haben, trau ich mich kaum 
mehr im Ausland zu bestellen:
Je nach Weg, den das Paket nimmt, werden da schnell mal gegen 40€ 
Bearbeitungsgebür am Zoll fällig - auch wenn der Warenwert keine 10€ 
ist. Das System dahinter, wann die Gebühr fällig wird und wann nicht, 
ist mir noch immer nicht klar!

... an einem verregneten Sonntag LED's löten find ich noch weitaus 
besser als das vorweihnachtliche Fernesehprogramm...

Ich werde das ganze trotz dem mal probieren- sobald ich das Problem mit 
Sperrwandler irgend wie hin kriege :-)

Autor: David ... (volatile)
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www.dealextreme.com
www.led-tech.de ?

Autor: Peter (Gast)
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wenn es hell sein muss nimmt man diese hier

http://www.leds.de/Neue-Produkte/Cree-XP-G-R5-weis...

sind auch noch bezahlbar.

Autor: Tobi W. (todward)
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das problem ist ja erstmal die Hellig keit und der strom Verbrauch.
Wenn man pro led 100mA beaufschalgt und dann 500-600 stück davon hat, 
sinn es immer hin 60A. Wenn du eine Autobatterie einbaust, könnte das 
sogar mal ne halbe stunde halten.

Die  idee mit dem Umschaltn, ist eingenlich gar nicht so schalecht. Nur 
das ist dann wie ein teufelskreis.
Wenn ich meinet wegen immer 20leds zu einem Strang schalte und den damm 
it dem 30fachen strom beauschalge sollte das schon klappten. Nur halten 
das die LEDs aus? Was ist dann mit dem geasmt strom verbrauch?
Ist der dann geringer oder steigen der dann auhc um ein vielfaches?

>>aufzugeben und das Geld zu überweisen hat, dauert etwa 0,5h, die 600
>>LEDs auf Lochraster zu löten etwa 1,5h.

>Will ich sehen.
Wenn der Lötkolben einmal warm ist und man ein bissel übung hat, dürfte 
das eigentlcih relativ schanell gehen.

Wie wärs wenn man immer soviele LEDs in reihe schaltet, das man keinen 
vorwiederstand braucht? wenn meinetwegen immer so um die 6,5-7V 
abfallen, ahben die LEDs ja eine eigene Strombegrenzung oder irre ich 
mich da?

Gruß
Tobi

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  To W. (todward)

>das problem ist ja erstmal die Hellig keit und der strom Verbrauch.

Und die Grammatik.

>Wenn man pro led 100mA beaufschalgt und dann 500-600 stück davon hat,
>sinn es immer hin 60A.

Und Grundlagen. Mal abgesehen davon, dass diese 0815 LEDs niemals 100mA 
verkraften, wird man an einer Autobatterie kaum 600 Stück parallel 
schalten, sondern eher 4..5 jweiels in Reihe und diese Ketten dann mit 
eigenem Vorwiderstand/Konstantstromquelle. Senkt den Stromverbrauch 
"nur" um Faktor 4..5.

>>>aufzugeben und das Geld zu überweisen hat, dauert etwa 0,5h, die 600
>>>LEDs auf Lochraster zu löten etwa 1,5h.

>>Will ich sehen.
>Wenn der Lötkolben einmal warm ist und man ein bissel übung hat, dürfte
>das eigentlcih relativ schanell gehen.

Eigentlich. Soso. Netter Konjunktiv. Geh mal davon aus, dass ich von 
Löten auch ein wenig Ahnung habe. Und selbst bei einer geätzen Platine 
und guter Arbeitsvorbereitung lötets du nicht mal fix 600 LEDs in 1,5 
Stunden. Macht gerade mal 9 Sekunden/LED. Durchsztecken, Anschlüsse 
kürzen, Löten, PiPaPo.
Und auf Lochraster musst du noch verdrahten.

>Wie wärs wenn man immer soviele LEDs in reihe schaltet, das man keinen
>vorwiederstand braucht?

;-)
Schon wieder so eine Leuchte.
Schau mal im Artikel LED nach.

> wenn meinetwegen immer so um die 6,5-7V
>abfallen, ahben die LEDs ja eine eigene Strombegrenzung oder irre ich
>mich da?

Du irrst.

MFG
Falk

Autor: Peter (Gast)
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> Die  idee mit dem Umschaltn, ist eingenlich gar nicht so schalecht. Nur
> das ist dann wie ein teufelskreis.
warum denn das? Je höher der Strom am Maximum der LED liegt desto 
geringer ist der Wirkungrad. Wenn es sehr hell und auch noch 
stromsparend sein soll, dann ist es besser die LEDs z.b. mit dem halben 
Nennstrom zu betreiben und zwar dauerhaft.

Autor: Tobi W. (todward)
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Danke Falk für die lehrreiche Deutschstunde! Am Besten (schreibt man das 
jetzt groß oder klein?) schreibe ich jetzt unter jeden meiner Post, das 
ich für Rechtschreibfehler nicht aufkomme oder so ähnlich.

>>Wie wärs wenn man immer soviele LEDs in reihe schaltet, das man keinen
>>vorwiederstand braucht?

>;-)
>Schon wieder so eine Leuchte.
>Schau mal im Artikel LED nach.
Was ist denn daran falsch? Laut deinem empfohlenen Artikel fallen an 
jeder weissen (ich gehe mal davon aus, das es weisse sind) LED 3,6V ab. 
Wenn ich in der Schule richtig aufgepasst habe, soll an dem vorher 
berechneten Vorwiderstand die "restspannung" abfallen. Wenn jetzt zum 
Beispiel 2 weiße LEDs in reihe geschaltet sind, würden theoretisch 7,2V 
abfallen. Und ich eine 7,2V Spannungsquelle habe, brauche ich KEINEN 
Vorwiderstand.

>warum denn das? Je höher der Strom am Maximum der LED liegt desto
>geringer ist der Wirkungrad. Wenn es sehr hell und auch noch
>stromsparend sein soll, dann ist es besser die LEDs z.b. mit dem halben
>Nennstrom zu betreiben und zwar dauerhaft.
Mag sein! Bei einer LED-Matrix multiplexe ich ja auch. Also wäre es ja 
da auch schlecht....

Gruß
Tobi

PS.: Wer Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler findet, darf sie 
behalten und ggf. bei Ebay verkaufen. ;-)

Autor: mhh (Gast)
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>Was ist denn daran falsch? Laut deinem empfohlenen Artikel fallen an
>jeder weissen (ich gehe mal davon aus, das es weisse sind) LED 3,6V ab.
>Wenn ich in der Schule richtig aufgepasst habe, soll an dem vorher
>berechneten Vorwiderstand die "restspannung" abfallen. Wenn jetzt zum
>Beispiel 2 weiße LEDs in reihe geschaltet sind, würden theoretisch 7,2V
>abfallen. Und ich eine 7,2V Spannungsquelle habe, brauche ich KEINEN
>Vorwiderstand.

Mein Zitat aus anderem Thred:

Es geht um Leuchtdioden und nicht um Halbleiterlampen. Damit dürften die
Verwandtschaftsverhältnisse erstmal geklärt sein.

Keiner kommt auf die Idee, an einer 1N4148 strommäßig ungebremste
Spannung in Durchlassrichtung anzulegen. Warum wohl? Bei einer
Leuchdiode soll es aber funktionieren? Jede Diode braucht eine
Strombremse, LEDs machen da keine Ausnahme.

Autor: Peter (Gast)
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> Mag sein! Bei einer LED-Matrix multiplexe ich ja auch. Also wäre es ja
> da auch schlecht....
genau, aber LED-Matrix haben auch nicht viel mit Beleuchtung zu tun, da 
geht es um eine anzeige.

Autor: Klaus (Gast)
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Was mir dazu einfällt:

Kommt 'nen Mann in die Metzgerei und verlangt 99 belegte Brötchen.
Warum nehmen Sie denn nicht 100, fragt die Verkäuferin.
Wer soll die denn alle essen ?


In diesem Sinne würde ich unbedingt auf 101 Leuchtdioden setzen.

Klaus

Autor: yalu (Gast)
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Falk schrieb:
>> 70lm/W, aber 20lm/W (das ist etwas mehr als eine Halogenlampe)
>> dürften schon drin sein. Bei 600 LEDs wären das immer hin 1200lm,
>
> Wunschdenken oder Wissen?

Geschätzt, deswegen Konjunktiv. Würde ich den LED-Typ kennen und hätte
die Information im Datenblatt gelesen, hätte ich im Indikativ geschrie-
ben ;-)

>> aufzugeben und das Geld zu überweisen hat, dauert etwa 0,5h, die 600
>> LEDs auf Lochraster zu löten etwa 1,5h.
>
> Will ich sehen.

Eine Vorführung werde ich dir nicht geben ;-) aber 9s pro LED ist doch
nicht utopisch, wenn du die Sache halbwegs geschickt angehst: Im ersten
Arbeitsgang steckst du alle LEDs in die Platine (3s/LED), drehst diese
dann um, und verlötest die LEDs zeilenweise mit Lötbrücken zwischen be-
nachbarten LEDs (3s/LED). Nach jeder fertiggestellten Zeile zwickst du
die Beinchen ab (2s/LED), so dass der Lötkolben freien Zugang zu nächs-
ten Zeile hat. Am Schluss bleiben noch 10 Minuten, um die Anschlusslei-
tungen und Vorwiderstände an die einzelnen LED-Stränge zu löten.

>> Außerdem kann er mit den 600 LEDs sofort anfangen, auf die P7 muss er
>> erst ein paar Tage warten. 2,5:0,5 für die 600 LEDs.
>
> Oh Gott, das Termingeschäft des Hobbybastlers verträgt KEINERLEI
> Verzögerung.

Zumindest bei solchen (selbst nach Aussage von Fenki) "sinnlosen" Pro-
jekten wie diesem trifft dies zu. Entweder man fängt sofort an oder
verliert bald die Motivation und lässt es bleiben.


David schrieb:
> Ja. Eine 3mm Ultrabright von Nichia macht zwischen 1.5 und 2.1 Lumen bei
> 0.105 Watt. Nur doof, dass selbst 500 Stueck davon noch 89 cent/Stueck
> kosten. Naja, nun reden wir hier aber von billigsten China-LEDs...

Was das für LEDs sind, wissen wir nicht. Hast du schon einmal 600 LEDs
(egal welcher Qualität) auf einem Haufen geschenkt bekommen? Ich jeden-
falls nicht, deswegen habe ich keine Erfahrung, was man da typischer-
weise so bekommt ;-)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  To W. (todward)

>>Schau mal im Artikel LED nach.
>Was ist denn daran falsch? Laut deinem empfohlenen Artikel fallen an
>jeder weissen (ich gehe mal davon aus, das es weisse sind) LED 3,6V ab.

Nominal.

>abfallen. Und ich eine 7,2V Spannungsquelle habe, brauche ich KEINEN
>Vorwiderstand.

Lies den Artikel noch einmal. Und schau dir mal die Kennlinie von Dioden 
bzw. Leuchtdioden an. Und denk mal über Sachen wie Toleranzen und 
Steilheiten nach.

MfG
Falk

Autor: mhh (Gast)
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Kurzfassung:

LEDs haben KEINE Betriebsspannung, sondern einen BETRIEBSSTROM.


Darf sich nun jeder ins Hirn meiseln, damit solche Ideen mal aussterben.
(wird aber sicher nicht passieren)

Autor: Tobi W. (todward)
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Da ich das ganze nicht wirklich glauben kann/konnte habe ich mal einen 
kleinen Test gemacht.

Ich habe hier so ein tolles Netzteil von meinem Vater wo man Spannung 
und Strom einstellen kann. Also schnell im LED artikel nachgelesen 
wieviel Spannung so eine rote LED braucht. Dann das Netzteil fix auf 
1,8V eingestellt und die LED angeklemmt und siehe da sie lebt. Die 
Stromanzeige zeigte etwas von 0,01A und das blieb konstant.
Ich dachte mir vll. war das nur zufall und habe dann mal 2 und späte 
drei in reihe geschaltet. Natürlich habe ich dementsprechend die 
Spannung auf 3,6 und 5,4 gestellt. Wie zu erwarten haben alle leds 
überlebt und keine hat den Hitzetot erlitten.

An einer Stinknormalen Diode ala 1N4001 fallen ja bekanntlcih 0,7 ab und 
wenn die eingangsspannung auch 0,7V beträgt begrenzt sich der strom 
selbst.

Gruß
Tobi

Autor: mhh (Gast)
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>Also schnell im LED artikel nachgelesen wieviel Spannung so eine rote
>LED braucht.

Du hast nicht gelesen.

>An einer Stinknormalen Diode ala 1N4001 fallen ja bekanntlcih 0,7 ab
>und wenn die eingangsspannung auch 0,7V beträgt begrenzt sich der strom
>selbst.

Soll man nun lachen oder weinen?

Autor: Klaus (Gast)
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@Tobi,

statt der dünnen Drähte solltest du mal ordentliche Leitungen an das 
Netzteil anschliessen, selbstverständlich mit Rückführung von 2x Sense.
Wenn der NT deines Vaters das hergibt...
Ausserdem müsstest du die Sache über den spezifizieten Temperaturbereich 
der LED machen, zumindest an den Temperaturgrenzen.

Dann wirst du schnell darauf kommen, daß deine bisher schwachsinnigen 
Ideen nicht tragen.

Autor: Tobi W. (todward)
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Naja ich sehs ein, das man leds nie ohne vorwiderstand betrieben soll. 
Ist halt nur verwunderlich, wenn Unt-Uled = 0 ist, das die LED dann max. 
ihren kennstrom oder wie man es nennen mag zieht.

Gruß
Tobi

PS.: Das netztiel hat zwar keine 2 masse anschlüsse es sind aber 
trotzdem 2*1,5mm^2 als kabel dran.

Autor: mhh (Gast)
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>Ist halt nur verwunderlich, wenn Unt-Uled = 0 ist, das die LED dann
>max. ihren kennstrom oder wie man es nennen mag zieht.

Dort liegt Dein Denkfehler. Es gibt kein Uled!!!
Die Flussspannung ist keine feste Größe. Definiert ist der 
Betriebsstrom, bei dessen fließen sich eine von Fertigungsbedingungen, 
Temperatur, etc. -einflüssen eine Flussspannung von Bereich x bis y 
ergibt.

LEDs haben KEINE Betriebsspannung, sondern einen BETRIEBSSTROM.

Du scheinst da mal noch ein paar Nächte darüber schlafen zu müssen.

Autor: Tobi W. (todward)
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>Du scheinst da mal noch ein paar Nächte darüber schlafen zu müssen.
Ist aber auch schwer zu begreifen. Aber man lernt ja nie aus.

Mich würde aber troztdem mal interessieren wieso das so ist. Also wieso 
bei einer spannung von 1,9V die LED nicht den geist aufgibt. Denn das 
wiederspricht ja der definition von dir.

Gruß
Tobi

Autor: mhh (Gast)
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Wo ist der Widerspruch?
Die Flussspannung ist Stromabhängig.

Autor: mhh (Gast)
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Schalte einen 470 Ohm Widerstand in Reihe zu der LED. Das schließt Du an 
das NT an.
 3V -> Spannung über der LED messen.
10V -> Spannung über der LED messen.

Dann wirst Du bemerken, daß bei einem definierten Strom sich eine 
Spannung über der LED ergibt. Bei einer 2. oder 3. LED wirst Du eine 
abweichende Spannung zur ersten feststellen. Das versuchen Dir hier alle 
mitzuteilen.
Eine LED ist eben was anderes als eine Glühlampe.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Geht das schon wieder los mit den Vorwiderstaenden.

Hatten wir erst letztens.

Beitrag "Re: LED's ohne vorwiderstand Oo"

Autor: Frank B. (frank501)
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Den Fehler habe ich einmal gemacht, mit 5 LED's die damals fast 15€ das 
Stück gekostet hatten und heute wohl auch nicht viel preiswerter sein 
dürften.
Die ertsten 5 LED's hat ein Bekannter bezahlt, die nächsten 5 musste ich 
dann zahlen.
Die LED war im Datenblatt mit 250mA angegeben und sollte da eine 
Flusspannung von 3,3V aufweisen.
Also habe ich einen Schaltregler mit 3,3V aufgebaut und die LED ohne 
Vorwiderstand dran gehangen. Etwa eine Woche ging das gut und dann 
gingen die LED's der Reihe nach in die ewigen Jagdgründe ein.
Das war mir ein für alle mal eine Lehre, LED's nicht ohne Vorwiderstand 
zu betreiben.

Frank

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Frank B. (frank501)

>Die LED war im Datenblatt mit 250mA angegeben und sollte da eine
>Flusspannung von 3,3V aufweisen.
>Also habe ich einen Schaltregler mit 3,3V aufgebaut und die LED ohne
>Vorwiderstand dran gehangen. Etwa eine Woche ging das gut

Sooo lange? Dauerbetrieb?

> und dann
>gingen die LED's der Reihe nach in die ewigen Jagdgründe ein.
>Das war mir ein für alle mal eine Lehre, LED's nicht ohne Vorwiderstand
>zu betreiben.

Vor allem bei LEISTUNGS-LEDs.

MFG
Falk

Autor: Tobi W. (todward)
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Also ich habe mal den genannten thread durch gelesen. Und bin zu dem 
schluss gekommen, das beide reicht haben... Also ihr und ich.
denn wie ihr mir versucht habt zu erklären, ist die flussspannung der 
LED temperatur abhängig. Zudem wird eine LED nicht mit einer spannung 
geregelt sondern mit dem Strom der durch sie hindurch fließt. Man könnte 
auch sagen, das eine LED einen gewissen kurzschluss am NT herstellt, der 
schnell steigenden Strom erwärmt zunehmend die LED und damit wird der 
Strom noch größer bis die LED ein einer Rauchwolke gasförmig wird.

Wenn ich jetzt aber mit meinem NT eine Flussspannung einstelle, wo der 
strom die LED nicht so erwärmt, das er weiter steigt, dann wird der 
Strom konstant bleiben. Doch wenn die Spannung nur nen bissel schwankt, 
wächst der Strom wieder stark, das die LED wieder mal den Hitzetot 
erleidet. Grund ist die Exponentielle Kennlinie der LED.
Da es mehr nachteile bei sowas als Vorteile gibt und ausgründen der 
sicherheit und lebenserwartung der LED baut man immer einen auch wenn er 
klein ist einen Vorwiderstand ein.

Habe ich das jetzt soweit richtig verstanden?

Gruß
Tobi

Autor: Falk Brunner (falk)
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@To W. (todward)

>Also ich habe mal den genannten thread durch gelesen. Und bin zu dem
>schluss gekommen, das beide reicht haben... Also ihr und ich.

Gewagte Aussage ;-)

>denn wie ihr mir versucht habt zu erklären, ist die flussspannung der
>LED temperatur abhängig.

Nicht nur. Sie ist auch von der Produktion toleranzbehaftet.

> Zudem wird eine LED nicht mit einer spannung
>geregelt sondern mit dem Strom der durch sie hindurch fließt.

Ja.

> Man könnte
>auch sagen, das eine LED einen gewissen kurzschluss am NT herstellt,

Nöö.

> der
>schnell steigenden Strom erwärmt zunehmend die LED und damit wird der
>Strom noch größer bis die LED ein einer Rauchwolke gasförmig wird.

Naja, so dolle ist der Effekt auch wieder nicht.

>Wenn ich jetzt aber mit meinem NT eine Flussspannung einstelle, wo der
>strom die LED nicht so erwärmt, das er weiter steigt,

Das tut er fast immer, wenn gleich unterschiedlich stark.

> dann wird der
>Strom konstant bleiben.

In etwa.

> Doch wenn die Spannung nur nen bissel schwankt,
>wächst der Strom wieder stark, das die LED wieder mal den Hitzetot
>erleidet.

Ja.

> Grund ist die Exponentielle Kennlinie der LED.
>Da es mehr nachteile bei sowas als Vorteile gibt und ausgründen der
>sicherheit und lebenserwartung der LED baut man immer einen auch wenn er
>klein ist einen Vorwiderstand ein.

>Habe ich das jetzt soweit richtig verstanden?

HEUREKA!

MfG
Falk

Autor: Tobi W. (todward)
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>HEUREKA!
was bedeutet das ? istdas lateinisch? Bin da nicht so bewandert...

Gruß
Tobi

Autor: David ... (volatile)
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Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Tsz Tsz das die heutige Jugend nicht mal die einfachsten Griechischen 
und Lateinischen Sprüche kennt.

Autor: Falk Brunner (falk)
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Es gibt auch Griechen, die mit ihrem Latein am Ende sind!

;-)
Jamasch!
Falk

Autor: Tom M. (tomm) Benutzerseite
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Hallo Fenki

> Und seit wir nur noch Raubritter an der Grenze haben, trau ich mich kaum
> mehr im Ausland zu bestellen:
> Je nach Weg, den das Paket nimmt, werden da schnell mal gegen 40€
> Bearbeitungsgebür am Zoll fällig - auch wenn der Warenwert keine 10€
> ist. Das System dahinter, wann die Gebühr fällig wird und wann nicht,
> ist mir noch immer nicht klar!

Die Situation ist wesentlich besser geworden. Hab dieses Jahr zwei 
Bestellungen mit Elektronikkram eingeführt und musste im ersten Fall nix 
berappen (Warenwert etwa 60CHF), Versand mit der Post. Im zweiten Fall 
war's deutlich über 100CHF, Versand mit DHL, da war dann die MWSt (7.6%) 
vom Warenwert fällig. Bei der Post hätt ich wohl noch 
Bearbeitungsgebühren bezahlt.

Beide Sendungen waren ordentlich deklariert, keine Mogelpackungen oder 
so. ;-)

Soviel ich weiss, ist die Freigrenze bei 65 CHF Warenwert.

Autor: yalu (Gast)
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> Das hat das Dorf Schweiz nun davon, dass sie keinen Wirtschaftsbund
> mit den großen Städten ringsum wollen. Immer den Kopf in den Sand und
> keine Meinung kostet eben Geld. ;)

Wieso? Die Schweiz ist doch in einem Wirtschaftsbund. Fenki braucht die
P7 einfach nur in Island, Liechtenstein oder Norwegen zu bestellen ;-)

Autor: Tobi W. (todward)
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Tsz Tsz das die heutige Jugend nicht mal die einfachsten Griechischen
und Lateinischen Sprüche kennt.

Ich gehe in  die 10. Klasse am Gymnasium und wurde mit sowas noch nie 
konfrontiert. ICh habe zu meinem Glück Französisch gewählt das es noch 
eine weitverbreitete Sprache in der Welt ist, was man von 
Leitein/Griechisch nicht sagen kann.

Gruß
Tobi

Autor: David ... (volatile)
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Hm. Heureka habe ich glaube ich spaetestens waehrend der Grundschule 
gelernt, natuerlich zuhause, nicht in der Schule...

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  To W. (todward)

>Ich gehe in  die 10. Klasse am Gymnasium und wurde mit sowas noch nie
>konfrontiert. ICh habe zu meinem Glück Französisch gewählt das es noch
>eine weitverbreitete Sprache in der Welt ist, was man von
>Leitein/Griechisch nicht sagen kann.

Errare humanum est.

Latein ist die Grundlage aller romanischen Sprachen, wie Französisch, 
Spanisch, Italienisch, Rumänisch etc. Aber auch in andere Sprachen wie 
Deutsch sind viel lateinische Wörter oder Lehnwörter eingeflossen. 
Griechisch ebenso, und ich meine nicht nur Zaziki. Hexadezimal ist ein 
Mix aus Latein und Griechisch. Latein ist Grundlage der 
Wissenschaftssprache, allen Voran der Medizin.

HEUREKA hab ich irgendwann in der 5. oder 6. Klasse im Mathe oder 
Physikunterricht gehört, eben wenn es um den Herrn Archimedes ging.

MFG
Falk

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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>ICh habe zu meinem Glück Französisch gewählt das es noch
>eine weitverbreitete Sprache in der Welt ist, was man von
>Leitein/Griechisch nicht sagen kann.

Es geht auch nicht darum unbedingt Latein / Griechisch zu lernen.

Das sind gelaeufige Redewendungen.

http://www.decemsys.de/sonstig/sprichw.htm

Ansonsten:

     Carpe diem!

Autor: Tobi W. (todward)
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da könnte man sich drüber streiten ob das algemeinbildung ist oder 
nicht...

In diesem Sinne
Quot homines, tot sententiae.

Gruß
Tobi

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Na du faengst ja auch schon an.

Roma locuta, causa finita

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