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Forum: HF, Funk und Felder W-Lan Antenne bedenkenlos tauschen


Autor: Lukas -- (lukas)
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Hallo!

Ich habe einen Router mit zwei Antennen.
Kann ich die eine Antenn bedenkenlos gegen eine anderer Antenne 
tauschen?
Ich habe nämlich noch eine Antenne, die ungefär doppelt so lang ist. Mit 
dieser hätte ich dann wohl besseren Empfang.
Ich mache mir nur gedanken, dass dann irgendein Wert zu hoch ist und ich 
mir durch zu hohe Sendeleistung oder so die Klöten verbrutzel ;-)

Vielen Dank für eure Hilfe!

Lui

: Verschoben durch Moderator
Autor: Markus H. (cairol)
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Die Frage ist schon etwas älter, aber war gerade beim stöbern und will 
es nicht unbeantwortet lassen...

Also "die Klöten verbrutzeln" wirst du dir damit sicher nicht.

Aber was den "zu hohen Wert" angeht:
In D gilt bei 2,4 GHz-WLAN eine max. Abstrahlleistung von 100 mW = 
20dBm.
Solche Router haben i.d.R. 18 dBm Sendeleistung + 2 dBi Gewinn von der 
Antenne = 20 dBm.

D.h. wenn du eine Antenne mit z.B. 4 dBi Gewinn anschließt, hast du 2 
dBm zu viel Abstrahlleistung, was etwa 160 mW entspricht, also satte 60% 
über dem Grenzwert.

Normalerweise senkt man deshalb die Sendeleistung des Routers 
entsprechend ab, damit man wieder bei etwa 100 mW landet. Das kann man 
aber nicht bei allen Router machen weil im Menü dafür keine Option ist.

Besseren Empfang hast du dann trotzdem, weil die größere Antenne ja auch 
2dBi in Empfangsrichtung verstärkt.
Optmalerweise sollte man aber an BEIDEN Stationen (Router und z.B. 
Laptop) eine Antenne mit mehr Gewinn anschließen. Dann hat man trotz 
wieder auf 100 mW reduzierter Sendeleistung wesentlich besseren Empfang.

Autor: Michael Buesch (mb_)
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Markus H. schrieb:
> Optmalerweise sollte man aber an BEIDEN Stationen (Router und z.B.
> Laptop) eine Antenne mit mehr Gewinn anschließen.

Das ist natürlich so pauschal gesagt Unsinn, weil eine Antenne mit mehr 
Gewinn natürlich eine stärkere Richtwirkung hat. Das kann im Einzelfall 
am AP unerwünscht sein.

Autor: Michael Buesch (mb_)
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Lukas -- schrieb:
> Ich habe nämlich noch eine Antenne, die ungefär doppelt so lang ist. Mit
> dieser hätte ich dann wohl besseren Empfang.

Das ist wohl nicht mehr als eine Vermutung. Die Länge der Antenne sagt 
alleine gesehen überhaupt nichts über den Gewinn aus.
Ich habe eine Antenne, die 50cm lang ist. Diese hat ungefähr den 
gleichen Gewinn wie eine standard Stummelantenne, die 5cm lang ist.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Michael Buesch schrieb:
> Die Länge der Antenne sagt
> alleine gesehen überhaupt nichts über den Gewinn aus.

Bezogen auf die Frequenz sagt sie zumindest etwas über den maximal
erzielbaren Gewinn aus.  Schlechter geht's natürlich immer, im
Zweifelsfalle kann man ja die Leistung allemal noch in einem
Widerstand verheizen. ;-)

Autor: Lukas -- (lukas)
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Vielen Dank Leute!

Diese Infos haben mir geholfen!

@  Markus H.:

Das was du sagst hört sich logisch an. Ich werde mal nachgucken, wie 
viel dB gewinn meine Antenne hat!

Vielen Dank an alle!

Lukas.

Autor: Michael M. (technikus)
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Michael Buesch schrieb:
> Das ist natürlich so pauschal gesagt Unsinn, weil eine Antenne mit mehr
> Gewinn natürlich eine stärkere Richtwirkung hat. Das kann im Einzelfall
> am AP unerwünscht sein.

Da Lukas aber einen AP mit zwei Antennen hat und der AP damit Diversity 
treiben kann, kann er mit den zwei Antennen verschiedene Richtungen 
ausleuchten. Ob das Vorteile bringt, hängt natürlich vom konkreten Fall 
ab, den man eigentlich nur ausprobieren kann.

Servus
Michael

Autor: Markus H. (cairol)
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Michael Buesch schrieb:
> Markus H. schrieb:
>> Optmalerweise sollte man aber an BEIDEN Stationen (Router und z.B.
>> Laptop) eine Antenne mit mehr Gewinn anschließen.
>
> Das ist natürlich so pauschal gesagt Unsinn, weil eine Antenne mit mehr
> Gewinn natürlich eine stärkere Richtwirkung hat. Das kann im Einzelfall
> am AP unerwünscht sein.

Für die Verbindungsqualität IST das die optimale Lösung.
Ob man es bei den örtlichen Gegebenheiten des TE auch so machen kann, 
ist eine andere Frage.
Geht es um ebenerdige Versorgung sehe ich da aber keine Nachteile.
Ansonsten muss man sich das genauer anschauen.

Autor: Lukas -- (lukas)
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Naja, ich versuche von meiner Wohnung im 2ten stock aus über das WLan 
eine Verbindung in meine Werkstatt im Keller herzustellen. Blöder weise 
liegt der Kellerraum nicht einmal direkt unter meinerwohnung. Das heißt, 
ich muss diagonal durch das Ganze Haus funken:


______________________________
|              ||              |
|              ||              |  2ter stock
|              ||MeinWLanRouter|
|______________||______________|
|              ||              |
|              ||              |
|              ||              |  1ter Stock
|______________||______________|
|              ||              |
|              ||              |
|              ||              |  Erdgeschoss
|______________||______________|
|              ||              |
|              ||              |
| Mein Keller  ||      **      |  Keller
|______________||______________|


In dem Linken Kellerbereich (der mit den zwei **) habe ich gerade noch 
so empfang. in "Mein Keller" nicht mehr.
Und ein Kabel ziehen ist ausgeschlossen. Da bleibt also nur Wlan oder 
Lan-über-das-Stromnetz.
Ich glaube ich werde mir einfach für den Keller ne Richtantenne kaufen. 
Das wird wohl das günstigste sein.

Viele Grüße, Lukas.

Autor: Markus H. (cairol)
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Oh klasse! Gleich das "Worst Case"-Szenario. Muss sich ja auch lohnen, 
was?  ;)
Da hilft eine Rundstrahlantenne mit mehr Gewinn am Router wirklich nicht 
viel.

Mit einer Richtantenne im Keller kommst du wohl billiger weg als mit 
PowerLAN. Wobei letzteres in dem Fall aber zuverlässiger sein könnte.
Da kommts auch wieder drauf an, ob die Zwischenwand mit Stahl armiert 
ist und ob das Haus z.B. ne Fußbodenheizung hat.
Das ist dann schon ziemlich übel für WLAN.

Ich kann dir jetzt auch nicht genau sagen wie "scharf" die Antenne 
bündeln muss, dass die Verbindung stabil ist.
Hast du schon was im Auge? Ne BiQuad o.Ä.?

Wenn du Shops suchst:
Gut und günstig: in Google "f-rappl" suchen
Professionell aber teurer: in Google "wimo" suchen

Autor: Gast22 (Gast)
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Ich würde 2 Biquads bauen. Eine kommt an den Router und zeigt in 
Richtung Kellerwerkstatt und die zweite  Antenne stellst du halt im 
Keller auf .

Mit der zweiten Antenne am Router hast du immer noch guten Empfang 
innerhalb der Wohnung ( falls diese diversity Empfang benutzt).

Mit freundlichen Grüßen

Autor: Bastelui (Gast)
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Hallo nochmal!

Ein bekannter von mir hatte noch so ein "Power-Lan" set mit zwei 
Adabptern von Netgear rumliegen: 
http://www.netgear.de/Produkte/Powerline/XE102/index.html

Mit diesem bekomme ich sogar eine Verbindung bis in den Keller mit 
sagenhaften 2 Mbit :-D

Das aber auch nur, wenn ich den einen Adapter oben in der Wohnung direkt 
an die Steckdose unterm Sicherungskasten anschließe und im Keller die 
Kabelstrecke auch so kurz wie möglich halte.

 Meine volle Internetbandbreite von bis zu 32Mbit kann ich dann zwar 
nicht ausnutzen, aber immerhin!!

Ich habe überlegt, ob ich von Reichelt dieses Angebot wahrnehme: 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=ECA6;...

Aber ich denke, ich werde einfach meinem Bekannten sein Powerlan-Set für 
10€ abkaufen und gut ist.

WLan mit anderer Antenne ist daher erstmal gestrichen, denn da müsste 
ich mir zwei passende Antennen und noch nen Passenenden Wlanstick fürn 
Laptop kaufen und dann müsste ich mir nochwas ausdenken, wie ich mehrere 
PCs im Keller miteinander und meiner Internetverbindung vernetze.

Habt ihr villeicht noch Ideen die Verbindungsqualität des Powerlans zu 
steigern?
Vielen Dank für die Hilfe!

Lui.

Autor: Peter (Gast)
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Bastelui schrieb:
> Mit diesem bekomme ich sogar eine Verbindung bis in den Keller mit
> sagenhaften 2 Mbit :-D

wichtig ist bei den Powerline Adaptern das du an der gleichen Phase 
hängst und auch nicht über den Zähler gehst. Dann wird auch mehr als 
2Mbit drin sein.

Autor: Michael M. (technikus)
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Bastelui schrieb:
> Mit diesem bekomme ich sogar eine Verbindung bis in den Keller mit
> sagenhaften 2 Mbit :-D
Wenn Keller und Wohnung nicht über den gleichen Zähler laufen, kannst Du 
froh sein, daß es überhaupt geht.

> WLan mit anderer Antenne ist daher erstmal gestrichen, denn da müsste
> ich mir zwei passende Antennen und noch nen Passenenden Wlanstick fürn
> Laptop kaufen und dann müsste ich mir nochwas ausdenken, wie ich mehrere
> PCs im Keller miteinander und meiner Internetverbindung vernetze.
Ganz einfach: Nimm eine WLAN Client Bridge oder flashe Dir einen Linksys 
WRT54GL mit DDWrt oder Tomato zu einer um. Dann hast Du sozusagen einen 
Router im Keller, der seine Daten aus dem WLAN bekommt.

> Habt ihr villeicht noch Ideen die Verbindungsqualität des Powerlans zu
> steigern?
Ja, Verlängerungskabel aus dem Wohnungsfenster in den Keller ;-) Im 
Ernst: Wenn Keller und Wohnung nicht über den selben Zähler laufen, 
sieht es schlecht aus. Ansonsten gleiche Phase für beide Wandwarzen 
nehmen oder Phasenkoppler im Zählerschrank nachrüsten lassen.
Die beste Idee wird jedoch bleiben: Nicht auf eine Schrott-Technologie 
wie Powerline setzen.

Servus
Michael

Autor: Peter (Gast)
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Michael M. schrieb:
> Nicht auf eine Schrott-Technologie wie Powerline setzen.
auch wenn ich grundsätzlich der gleichen Meinung bin, geht es bei viel 
Beton in Häusern besser als jedes Wlan. 10-15m und 2 Wände stellt bei 
Wlan manchmal schon ein Problem dar. Da geht es mit Powerline wesentlich 
besser.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Peter schrieb:
>> Nicht auf eine Schrott-Technologie wie Powerline setzen.
> auch wenn ich grundsätzlich der gleichen Meinung bin, geht es bei viel
> Beton in Häusern besser als jedes Wlan.

Bis sich der erste Kurzwellenhörer bei der BNetzA beschwert.  Dann
wird sie dir wohl oder übel den Betrieb untersagen dürfen.

Autor: Lukas -- (lukas)
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Hallo Leute!

Ich habe mir inzwischen diesen PowerLan-Adapter gekauft:

Hercules ePlug 200

Der soll laut Hersteller bis zu 200 Mbit machen. Wie viel ich damit im 
Keller noch schaffe, weiß ich nicht. Auf jeden Fall reicht es um eine 
stabile Verbindung aufzubauen und den DSL 32000 Anschluss voll 
auszulasten.

Nun habe ich noch eine Frage:
Eine gute Verbindung bekomme ich nur, wenn ich den Powerlan-Adapter hier 
in der Wohnung im 2. OG in eine Bestimmte Steckdose stecke. Wenn ich ihn 
in die Steckdose beim Router stecke, dann funktioniert es nicht. Der 
Stromanschluss in meinem Keller läuft übrigens auch über den 
Zählermeiner Wohnung. Ich dachte nun, wenn ich die Phasen der 
Routersteckdose und der anderen "bestimmten" Steckdose im 
Sicherungskasten vertausche, müsste die ganze Geschichte ohne langes 
Verlängerungskabel durch die halbe Wohnung laufen können.
Ich bin ja gelernter Elektroniker, also: Gesagt getan. Allerdings hat 
der Phasentausch nichts bewirkt. Es funktioniert immer noch nur an der 
Bestimmten Steckdose.

Hat jemand eine Idee, wie das angehen kann?

Vielen Dank für die vielen heißen Tipps!

Gruß, Lui

Autor: Michael M. (technikus)
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Lukas -- schrieb:
> Eine gute Verbindung bekomme ich nur, wenn ich den Powerlan-Adapter hier
> in der Wohnung im 2. OG in eine Bestimmte Steckdose stecke.

> Hat jemand eine Idee, wie das angehen kann?
Tja, Deine Hausinstallation ist eben zur Energie- und nicht zur 
Datenübertragung ausgelegt. Am Stromkreis der Routersteckdose hängt z.B. 
irgendein Lichtschalter, bei dem die Leitungen von P und N verschieden 
lang sind. Ich kenne auch Fälle, da hat der konventionelle Trafo der 
12V-Halogenlampe Powerline gestört.
Genau das habe ich schon im März mit "Nicht auf eine Schrott-Technologie 
wie Powerline setzen." gemeint. Hat aber damals niemand glauben wollen.

Lösungsmöglichkeiten:
1) Von mir und allen Kurzwellenhörern in Deinem Haus bevorzugt: Abschied 
von PLC.
2) Alle Verbraucher im Stromkreis der Routersteckdose ausstecken. Testen 
ob es besser geht, wenn ja den Schuldigen identifizieren. Kann auch das 
Routernetzteil selbst sein! Schaltnetzteile sind auch oft ziemliche 
Dreckschleudern.
3) Wenn alle Verbraucher ausgesteckt sind und PLC an der Routersteckdose 
immer noch nicht geht: Wand aufstemmen, neues Kabel legen ;-)

Servus
Michael

Autor: oszi40 (Gast)
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Powerline ist nur eine Notlösung, die so lange funktioniert, bis z.B. 
morgen irgendeiner ein neues Gerät mit Entstörkombination bei Dir 
ansteckt. Das könnte auch der Fön Deiner Frau sein :-)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Eine Bi-Quad Antenne kann man übrigens sehr gut selber bauen. Ich habe 
mal gehört, dass die genauen Maße nicht so wichtig sind (Also ein, zwei 
Millimeter mehr oder weniger macht nichts).
Als Reflektor kann man einfach eine kupferkaschierte Platine nehmen, den 
Draht nimmt man aus einer starren Installationsleitung.

Da braucht man sogar nicht mal die zweite Antenne am Router, denn die 
Richtwirkung der Bi-Quad ist nicht all zu stark (aber viel besser als 
ein Rundstrahler).

Habe damit hier eine Funkstrecke über 100m aufgebaut (eine Hausecke 
befindet sich im Sichtfeld). Das ging mit voller Bandbreite. Mit den 
Rundstrahlern hingegen ging gar nichts.

Autor: Stefan qn (stefanqn)
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Markus H. schrieb:
> Aber was den "zu hohen Wert" angeht:
> In D gilt bei 2,4 GHz-WLAN eine max. Abstrahlleistung von 100 mW =
> 20dBm.

a) wie vermesse ich die Abstrahlleistung einer selbstgebauten Biquad?
b) Welche Software würdet ihr 1) zum vermessen und 2) zum ausrichten 
empfehlen?

Michael M. schrieb:
> einen AP mit zwei Antennen hat und der AP damit Diversity
> treiben kann, kann er mit den zwei Antennen verschiedene Richtungen
> ausleuchten.

c) Würde ich dann bei 802.11n quasi duplex (2x Bandbreite) erhalten, 
wenn ich 2 Antennen in jede Richtung mit senkrechter Polarisation, eine 
zum Senden die andere zum Empfangen, aufstelle?

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