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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Vesterling Personalberatung Erfahrung

Autor: fredy (Gast)
Datum:

Ich habe mit der oben genannten Personalberatung folgende Erfahrung
gemacht:

Beworben auf eine Stelle, gute Resonanz und großes interesse dieser
Agentur. Dann ein längeres Telefongespräch mit dem Vermittler, hat sich
dann fast als 'Gebongt' angehört. Ein paar Tage später dann eine sehr
formlose Absage (nicht mal von Ihm gemailt) -- nach monatelangem
Nachtelefonieren ist der Ansprechpartner nicht zu erreichen, auch auf
die Mail reagiert der nicht.
Na ja man will doch kurz wissen an was es lag, zu teuer - Qualifikation
nicht ausreichen usw. das ist doch kein Akt und auch in ein paar Sätzen
einzubringen. Vor allem dann wenn Gespräche oder gar
Vorstellungsgespräche gemacht wurden, bei einer einfachen Bewerbung per
Mail oder Post würd ich ja nicht mosern!

* das kommt einem vor wie ein 'Adressensammler' wo dann alle Bewerber
mit einer Rundmail verabschiedet werden.
* die Anzeige ist immer noch seit mindestens 1/2 Jahr ausgeschrieben.
monster...





grüssle fredy
Autor: Brockmöller (Gast)
Datum:

Die Zeitarbeitsfirmen sind doch alle so. Betrachte die Absage als
Kompliment, dass die deinen Lebenslauf nicht ruinieren wollen und deine
Würde unantastbar bleibt.
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

>das kommt einem vor wie ein 'Adressensammler' wo dann alle
>Bewerber mit einer Rundmail verabschiedet werden.

>die Anzeige ist immer noch seit mindestens 1/2 Jahr ausgeschrieben.
>monster...

Kannste verbrennen, sowas. Kommt bei mir auch fast täglich aus den
automatisierten Stellenangeboten von Monster.

Da kannst du dir schon an 5 Fingern abzählen, was da für Fluten an
Bewerbungen eingehen.
Autor: Marco G. (stan)
Datum:

Ich habe mit der Vesterling Niederlassung München Erfahrungen gesammelt:

nach einer Online-Bewerbung auf eine Stelle wurde ich zu einen Gespräch
mit einem Vesterlin-Mitarbeiter eingeladen, der mir dann 3 Stellen
vorgeschlagen hat.

2 hätten mir gefallen, eine davon hat leider die Ausschreibung komplett
geändert so dass nur eine übrig blieb. Die haben mich nach einem
Telefoninterview auch eingeladen, leider habe ich die Stelle nicht
bekommen (da war ich auch etwas selber schuld).

Der Kontakt mit dem Versterling-Mitarbeiter war sehr gut, ich wurde
immer sofort informiert wenn sich Änderungen ergeben haben oder eine
Rückmeldung vom suchenden Unternehmen kam.

Übrigens ist Vesterling ein Vermittler und keine Zeitarbeitsfirma.

Der Fairness halber muss ich aber sagen das ich eine Werkstudentin bei
Vesterling gut kenne und dies gleich in der ersten Bewerbung mit
angegeben habe. Mag sein dass man dann anders behandelt wird...
Autor: Marco G. (stan)
Datum:

Nachtrag:
wenn ich mich recht erinnere kamen die Mails immer vom Vesterlinchef,
gesendet als "on behalf of..."
Autor: Max M. (xxl)
Datum:

Dieses Abschirmverhalten ist auch bei anderen Firmen, die auch direkt
beschäftigen, zu beobachten. Man kann das ganze nur als Würdelos
betrachten da man dort offensichtlich nicht als Mensch sondern nur
als Ware betrachtet wird. Solche Firmen sollte man meiden wie die Pest.
Autor: Frank W. (Gast)
Datum:

Ich habe mich seit August/2009 bis mitte Mai/2010 etwa 7 mal bei
Vesterling als Linux Systemadministrator , System Engineer, Support
Mitarbeiter, etc., etc. beworben. Jedes Mal nach 1-2 Wochen bekamm ich
eine eMail, die Stelle sei bereits vegeben, aber die Stelle gibts schon
seit 6 Monaten bei Monster.

Das ist wie schon gesagt die sind nichts anderes als "Adressensammler".

Vesterling kannste echt vergessen !!!!!
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Vesterling?

Die hab ich täglich in Monster: Ergebnisse ihres Suchagenten. Schon seit
Monaten. Die bezahlen da sicher gut für ihr Angebot.

Was ich davon halte, dürft ihr mich gerne ein anderes mal fragen...
Autor: Sophia M. (Gast)
Datum:

Mit großem Interesse habe ich Eure Blogeinträge gelesen. Vielen Dank für
Euer ehrliches Feedback. Gerne möchte ich auf Eure Kritikpunkte
eingehen:

„das kommt einem vor wie ein 'Adressensammler' (…)“

Unsere Absicht besteht nicht darin, Adressen zu sammeln, sondern die
ausgeschriebene Stelle mit dem passenden Bewerber zu besetzen. Daten von
Bewerbern werden von uns niemals ohne explizite Zustimmung des
Kandidaten für jeden Einzelfall an Arbeitgeber weitergegeben. Die
Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes ist für uns selbstverständlich.
Weitere Informationen zu den aktuellen Richtlinien findet Ihr unter
folgendem Link: http://www.vesterling.com/?pid=688

„Die Zeitarbeitsfirmen sind doch alle so (…)“

Wie Marco G. schon in seinem Foreneintrag festgestellt hat: „Übrigens
ist Vesterling ein Vermittler und keine Zeitarbeitsfirma.“

Der Unterschied besteht darin, dass eine Zeitarbeitsfirma ein
Beschäftigungsverhältnis mit den Bewerbern eingeht und diese an ihre
Klienten über einen Zeitraum X „verleiht“.

In unserem Fall dagegen „vermitteln“ wir unsere Bewerber direkt in
Festanstellung an unsere Klienten. Die Bewerber gehen kein
Beschäftigungsverhältnis mit uns ein. Da wir im Auftrag des Klienten
handeln, entstehen für den Bewerber keine Kosten.

 „(…) Ansprechpartner sind nicht zu erreichen (…)“ bzw.
„Abschirmverhalten“

Vesterling ist eine führende Personalberatung im Bereich Technologie.
Derzeit haben wir ca. 500 Stellen in Deutschland, Österreich, der
Schweiz und den USA zu besetzen. Wir erhalten dementsprechend sehr viele
Bewerbungen. Auch wenn wir laufend an der Optimierung unserer
Arbeitsprozesse arbeiten ist es doch unmöglich, dass jeder Bewerber ein
persönliches Gespräch mit einem unserer Consultants führen kann. Gerne
nehmen wir aber Verbesserungsvorschläge und Tipps an. Schickt uns diese
doch an folgende E-Mail Adresse: Marketing [at] Vesterling.com

„(...)die Stelle sei bereits vegeben, aber die Stelle gibts schon
seit 6 Monaten bei Monster (...)“

Vesterling postet seine Stellen auf verschiedenen Jobbörsen und seiner
eigenen Homepage. Unter anderem posten wir auch auf der Online-Plattform
monster.de. Es kann gelegentlich vorkommen, dass Stellen nach ihrer
Besetzung weiterhin auf monster.de gepostet sind. Dies kann
beispielsweise dann der Fall sein, wenn weitere, hierzu ähnliche
Positionen zu besetzen sind, da wir aus Kostengründen nicht jede
einzelne Stelle in monster.de posten können. Darüber hinaus arbeiten wir
stets daran die Aktualität unserer Postings zu optimieren.

Gerne stehe ich Euch für weiteres Feedback zur Verfügung. Ihr erreicht
mich unter der E-Mail Adresse Marketing [at] Vesterling.com
Autor: IGBT (Gast)
Datum:

Es gibt noch einen anderen Grund warum man keine oder nur eine
nichtssagende Absage bekommt. Würde man dir den tatsächlichen Grund für
die Absage mitteilen, entstünde in vielen Fällen ein Rechtsanspruch auf
Entschädigung wegen Verstoß gegen ADG.

Das kann man so umgehen.
Autor: Mike Hammer (-scotty-)
Datum:

>Entschädigung wegen Verstoß gegen ADG.
Das heißt AGG und lautet vollständig
Allgemeines-Gleichstellungs-Gesetz.
Aber die Rechtslage ist da schon richtig und
mittlerweile haben sich die Firmen darauf eingestellt.
Auf die Art wird dann die Jobsuche unnötig erschwert.
Bei der Arbeitsmarktkultur wird sich das auch kaum ändern.
Mit kleinen Kniffen kann man zwar versuchen das zu kompensieren
aber ob die Wirtschaft sich nicht schon dagegen gewappnet hat
kann man nicht wissen. Jedenfalls ist die Buckelei ganz schöner
Verschleiß. Mein Tipp: Bittet vom Personaldienstleistern immer
eine Beschreibung mit Namensnennung der Firma wo die Stelle
zu besetzen ist. In aller Regel wird man das verweigern, aber
dann könnt ihr auch auf eine Bewerbung verzichten weil das
ohnehin nie was wird weil man euch gar nicht für voll nimmt.
Nur mit Sklaven geht man so um.
Mittlerweile fangen auch viele direkt einstellende Firmen
wieder damit an wieder eigenständig Personal zu suchen und
das werden immer mehr. Die Personaler haben es eben übertrieben.
Autor: Gästchen (Gast)
Datum:

Mike Hammer schrieb:
> Mittlerweile fangen auch viele direkt einstellende Firmen
> wieder damit an wieder eigenständig Personal zu suchen und
> das werden immer mehr. Die Personaler haben es eben übertrieben.

Ebend.
Eine Firma braucht Mitarbeiter die sich mit ihr identifizieren können
und keine Kurzzeitbesucher die für 70% des regulären Gehalts arbeiten.
Kündigungsschutz ist kein Hindernis um die Leute einzustellen sondern
eine dumme Ausrede. Den Schutz gegen Kündigung gibt es nicht, es sei
denn man ist im Betriebsrat oder man ist behindert.
Alle anderen kann man kündigen wenn die Firma finanzielle Probleme hat,
und kurzfristige Arbeitsverträge gibt es auch noch, falls einer
vergessen hat: selbst für 6 Monate kann man einen Arbeitsvertrag
ausmachen wenn der Schiss in der Hose so groß ist.
Ich habe mal erlebt dass man 20 Leute ohne jede soziale Auswahl
rausgeschmissen hat weil man innerhalb eines Monats Probleme mit
Gewinn-Marge nachweisen konnte. Arbeitsgericht und ihre Anwälte haben
ihnen nichts genützt, gekündigt ist gekündigt. Punkt.
Das Kläffen gegen Kündigugsschutz ist eher die Absicht den Arbeitnehmer
bei der kleinsten Flaute nach Hause schicken zu können. Dass er Miete
etc. zahlen muss.... Man kann ja auch im Pappkarton leben. Ist
günstiger. Wenn man in Amerika war, hat man schon so was gesehen.

Gruß.
Autor: eklige Tunke (Gast)
Datum:

Gästchen schrieb:
> Man kann ja auch im Pappkarton leben. Ist
> günstiger. Wenn man in Amerika war, hat man schon so was gesehen.
Naja, in Deutschland entstehen immer mehr Dauercamper mit
Erstwohnsitz im Wohnwagen. Ein Campingplatz mit sehr vielen
Postkästen vorne dran ist schon keine Seltenheit mehr.
Autor: Wurst (Gast)
Datum:

Durch diese Firmen wird ein Fachkräftemangel vorgetäuscht, da die eine
möglicherweise tatsächliche offene Position von hunderten Vermittlungs-
und Zeitarbeitsfirmen ausgeschrieben wird.
Autor: Hallbergmooser(er) (Gast)
Datum:

Die ganze Beraterbranche ist doch nur auf die Kohle aus und Lügen beiden
Seiten was vor.

Das kam gestern rein:

Sehr geehrter Herr B.,

mit Interesse habe ich Ihr Profil gelesen. Ich suche einen geeigneten
Arbeitnehmer für eine offene Stelle als Software-Test-Ingenieur in einem
Cottbuser Unternehmen. Der Arbeitgeber ist tätig für die Flugzeug- und
Automotiveindustrie sowie für die Bahn und für militärische Anwendungen.
Bei Interesse Ihrerseits würde ich mich über eine Bewerbung von Ihnen
freuen.

DIE VERMITTLUNG IST AUCH OHNE VERMITTLUNGSGUTSCHEIN KOSTENFREI.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Grabo

Personalberatung Dipl.-Päd. Michael Grabo
Wilhelminenhofstraße 35
12459 Berlin
Tel: 030-747890 71
Fax: 030-747890 99
Email: kontakt@grabo-personal.de
Web: http://www.grabo-personal.de

-------------------------------------------------

Er ist also auf den Vermittlungsgutschein aus. In solche elenden
Gutscheine fliessen unsere Abgaben für die ALV!
Autor: Warmweiß (Gast)
Datum:

eklige Tunke schrieb:
> Naja, in Deutschland entstehen immer mehr Dauercamper mit
> Erstwohnsitz im Wohnwagen. Ein Campingplatz mit sehr vielen
> Postkästen vorne dran ist schon keine Seltenheit mehr.
Das sind die Facharbeiter/Fachkräfte, die unter der Knute der
Dienstleister stehen und ein Preis an die uneingeschränkte, sofortige
Mobilität. XD
Autor: Marco G. (stan)
Datum:

Hallbergmooser(er) schrieb:
> Er ist also auf den Vermittlungsgutschein aus. In solche elenden
> Gutscheine fließen unsere Abgaben für die ALV!
Hmm, für mich klingt das nicht als ob er einen Gutschein haben will.

Aber was hat das mit Vesterling zu tun und warum veröffentlichst du hier
die E-Mails anderer?

Ich wurde übrigens vor 9 Monaten erfolgreich vermittelt, allerdings von
einer anderen Personalberatung.
Autor: eklige Tunke (Gast)
Datum:

Hallbergmooser(er) schrieb:
> Er ist also auf den Vermittlungsgutschein aus. In solche elenden
> Gutscheine fliessen unsere Abgaben für die ALV!
Nein, der Vermittler würde ihn aber nutzen, wenn es möglich wäre.
Vermutlich würde dadurch aber nur der Preis für deine Vermittlung bei
der Firma in Cottbus sinken, denn der Vermittlungsgutschein ist weniger
wert als eine normale Vermittlungsprovision. (Imho sind das normal 1 - 2
Monatsgehälter.)
Warum auch nicht? Wenn man dir Geld hinter her schmeißen würde, würdest
du es auch fangen und nicht in Deckung gehen. Dass die Vermittler das
nicht für lau machen sondern Geld daran verdienen, ist auch logisch. Die
Einnahmen der Vermittlungen sind ihre Arbeit.

Warmweiß schrieb:
> eklige Tunke schrieb:
>> Naja, in Deutschland entstehen immer mehr Dauercamper mit
>> Erstwohnsitz im Wohnwagen. Ein Campingplatz mit sehr vielen
>> Postkästen vorne dran ist schon keine Seltenheit mehr.
> Das sind die Facharbeiter/Fachkräfte, die unter der Knute der
> Dienstleister stehen und ein Preis an die uneingeschränkte, sofortige
> Mobilität. XD
*Noch nicht!*
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Ein Vermittlungsgutschein ist immerhin an eine erfolgreiche Vermittlung
geknüpft. Ohne Leistung gibts da auch nichts. Wird der Kandidat vor
Ablauf von 3 Monaten wieder gekündigt, geht der Vermittler leer aus.
Zwischen 3 und 6 Monaten, bekommt er die Hälfte, nach 6 Monaten
erfolgreichem Arbeitsverhältnis erhält er erst die volle Provision.

Übrigens, habe ich sowohl Firmen erlebt, die mich nach Ablauf des
Gutscheines fallen ließen, als auch solche, die gar nicht erst
interessiert waren. Aber, wenn man das Ding schon mal mitnehmen kann,
und es mir als Kandidat hilft, warum nicht? Mit Arbeitskräften vom Amt
haben die immerhin auch einen riesigen Arbeitsaufwand umsonst, da viele
von denen gar nicht mehr vermittelt werden können.
Autor: Andrea (Gast)
Datum:

Manchmal ist aber auch etwas mehr Souveränität und weniger Polemik
gut...

Ich mach jetzt mal keinen Hehl daraus das ich aus der IT komme, und das
das Thema Headhunter & Personaldienstleister schon längst gang und gebe
ist.

Es ist sicherlich auch nicht selten dass man eine „Nutzehe“ eingeht und
Kontakte zu Personaldienstleistern & Headhunter pflegt und Unterhält.

Ich versteh hier gerade die Aufregung nicht, zum einen sollte man den
Unterschied zwischen einer Zeitarbeitsfirma und Personaldienstleister
kennen.

Zum anderen natürlich wenn ein Mitarbeiter einen potenziellen Kandidaten
in Aussicht hat möchte er Ihn Motivieren schließlich könnte ER es sein,
aber das kann der Auftraggeber eben auch anders sehen und dann löst sich
eben alles in Luft auf.

Da hilft nur eins mag der Headhunter noch so „motivierend“ sein,
schlussendlich entscheidet der Auftraggeber und solange der keinen
Gespräch zustimmt sollte man einfach mal alles als gegeben hinnehmen und
nach der guten alten „Fire and Forget Strategie“ verfahren und einfach
gelassen bleiben.

In diesen sinne.
Autor: Ernst Lubitsch (Gast)
Datum:

Wir hatten mal einen Leiharbeiter von Vesterling im Büro. Er war
talentiert, aber seelisch kaputt aufgrund seiner Situation. Er war drei
Monate in München, zwei Monate in Saarbrücken und dann kam er zu uns, um
dann nach sechs Wochen wieder die Zelte abzubrechen.
Autor: Marco G. (stan)
Datum:

Komisch, Vesterling ist doch ein Vermittler und hat keine Leiharbeiter?
Autor: Andrea (Gast)
Datum:

Na ja ob man da nun Seelisch "kaputt" sein muss, aber vielleicht
verstehe ich da auch etwas anderes darunter...

Jeder Jeck ist anders. :-)

Auf der Website von Vesterling steht ja "der Schwerpunkt" liegt in der
Vermittlung...

Das heißt etwas Spielraum gibt es wohl für solche "Springer" nur ganz
ehrlich man kann sich darauf einlassen oder nicht.

Wer weiß, es gibt bestimmt auch genügend denen das liegt, wenn mir alles
gesponsert wird (Hotel usw) Warum auch nicht...

Es kommt auf die Spielregeln an. :-)

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